{"hits":{"total":{"value":10,"relation":"eq"},"hits":[{"_index":"gesis-22-05-2026-02-01-51","_id":"iab-litdok-I970304D27","_version":1,"_seq_no":82651,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Gendersensible Chancenforschung","id":"iab-litdok-I970304D27","date":"1997","date_recency":"1997","abstract":"Die Autorin untersucht, \"ob und inwieweit in der 'klassischen' Ungleichheitsbetrachtung selbst, in den f\u00fcr die \u00fcbliche Forschung zur sozialstrukturellen Benachteiligung relevanten Theoremen, Konstrukten und Sozialindikatoren, ein Geschlechterbias vorliegt bzw. ob mit den entwickelten Instrumenten soziale Ungleichheit im Lebenslauf von Frauen und von M\u00e4nnern gleicherma\u00dfen gefa\u00dft werden kann. Im Mittelpunkt des Folgenden steht also weniger die Benachteiligung von Frauen gegen\u00fcber M\u00e4nnern im Erwerbsleben, sondern die Chancen zur Erforschung von Ungleichheit innerhalb jeder der Genusgruppen.\" (Autorenreferat, IAB-Doku)","portal_url":"http:\/\/sowiport.gesis.org\/search\/id\/iab-litdok-I970304D27","type":"publication","topic":["soziale Ungleichheit","geschlechtsspezifische Faktoren","Lebenslauf","Soziologie - Theorie","Berufsverlauf","empirische Sozialforschung - Methode","Bundesrepublik Deutschland"],"person":["Kr\u00fcger, Helga"],"person_sort":"Kr\u00fcger","source":"In: ISO Information, Nr. 8, 1997, 17-25","links":[],"subtype":"journal_article","publisher":"IAB","database":"LitDokAB - Literaturdatenbank Arbeitsmarktforschung","document_type":"Zeitschriftenaufsatz","coreAuthor":["Kr\u00fcger, Helga"],"coreJournalTitle":"ISO Information","coreZsband":"Nr. 8","corePagerange":"17-25","coreLanguage":["Deutsch (DE)"],"coreIssn":"0938-1880","data_source":"GESIS-Literaturpool","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":0,"index_source":"OUTCITE","literature_collection":"GESIS-Literaturpool"},"system_type":"EXP","doc_rank":1,"rid":29029827},{"_index":"gesis-22-05-2026-02-01-51","_id":"gesis-ssoar-25085","_version":5,"_seq_no":150134,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit","id":"gesis-ssoar-25085","date":"2011","date_recency":"2011","abstract":"Anhand des ALLBUS 2008 wird die Variable K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe der befragten Person als Indikator sozialer\nUngleichheit getestet. 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Korrelationsmessungen und li neare Regressionen, Logitmodelle (bin\u00e4r, ordinal, multinomial), Diskriminanzanalysen, und eine Lebens stilbetrachtung anhand Clusteranalysen plus Varianzanalysen sollen die Bedeutung des Merkmals K \u00f6rpergr\u00f6\u00dfe der Person als abh\u00e4ngige und unabh\u00e4ngige Variable in diversen Zusammenh\u00e4ngen der Sozialstrukturanalyse aufzeigen. Copyright \u00a9 2011 Milko Mumdzhiev Das Arbeitspapier darf nicht ohne die ausdr\u00fcckliche Genehmigung des Autors reproduziert werden. Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit Einleitung In diesem dritten Zwischenbericht zur Studie K\u00f6rper gr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialen Ungleichheit werden nacheinander Korrelationen der K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe mit stet igen Variablen des ALLBUS 2008 Datensatzes berichtet, lineare Regressionen mit K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als abh\u00e4ngige Variable, dazu bin\u00e4re und multinomiale logistische Modelle mit K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe al s unabh\u00e4ngige Variable geliefert. Desweiteren werden mehrere Lebensstiloperationalisierungen vorg enommen und durch Varianzananalysen, multinomiale logistische Regressionen (und Diskrimi nanzanalysen) mit K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe in Verbindung gesetzt. Um SPSS-Befehle wie CLUSTER oder GENLIN, die die Ve rwendung von Gewichtung kaum oder gar nicht unterst\u00fctzen, dennoch im gesamtdeutschen Kont ext anwenden zu k\u00f6nnen, wurde aus dem urspr\u00fcnglichen ungewichteten ALLBUS 2008 Datensatz (mit dem Sample-Befehl) eine Stichprobe gezogen, um die \u00fcberrepr\u00e4sentierte Bev\u00f6lkerung der neuen Bundesl\u00e4nder zu reduzieren. 2392 und 1077 (bzw. 69,0% und 31,0%) Befragte in de n alten und neuen Bundesl\u00e4ndern werden durch Gewichtung mit v792 zu (gerundeten) 2830 und 639 (bzw. 81,6% und 18,4%) F\u00e4llen der entsprechenden Gruppen. Nachdem aus den urspr\u00fcnglic hen 1077 Befragten der neuen Bundesl\u00e4ndern 540 F\u00e4lle gezogen werden (knapp die H \u00e4lfte), bildeten die verbleibenden 2932 F\u00e4lle den vorliegenden gesamtdeutschen Datensatz. F\u00fcr den gewichteten Originaldatensatz erh\u00e4lt man f\u00fc r das Merkmal K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe: N Min. Max. Mittel SA Schiefe Kurtosis Mann 814 158 206 177,69 6,959 ,182 ,042 Frau 854 146 184 165,14 6,196 -,011 -,278 Die selben deskriptiven Statistiken am reduzierten Datensatz lauten: N Min. Max. Mittel SA Schiefe Kurtosis Mann 690 158 200 177,64 6,869 ,206 -,047 Frau 728 150 184 165,11 6,167 ,023 -,332 2 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit Korrelationen nach Pearson Stetige Variablen des ALLBUS 2008 wurden mit K\u00f6rper gr\u00f6\u00dfe des Befragten korreliert, wobei der Fall 751 (v2=751) jedesmal (auch in den weiteren Rechnun gen) ausgeschlossen wurde (sein Z-Score betrug 3,1 bzw. 3,3 nur auf M\u00e4nner bezogen; was abe r praktisch keine Rolle spielte). Variable v388, das Nettoeinkommen erfassend, wurde sowohl in logar ithmierter Form, als auch in der urspr\u00fcnglichen angegeben. Die Verteilungen der metrischen Variablen waren sel ten normal; Einkommen, Prestigewerte etc. konnten nach einer Logarithmierung (und weiteren Ma nipulationen) zu Analysezwecken \"hingebogen\" werden; so ging auch in die folgende Regressionsrec hnung das logarithmierte Einkommen ein. Betrachtet man Streudiagramme zwischen K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe und anderen (nicht transformierten) stetigen Variablen, wird kaum das ovale Zigarrenmuster als Z eichen von Linearit\u00e4t ausgemacht. Am ehesten kann man Gewicht oder das logarithmierte Einkommen zitieren, nicht aber das z.B. das Alter. 3 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit Nimmt man die SPSS-Prozedur CURVEFIT zwecks Pr\u00fcfung diverser Zusammenh\u00e4nge zwischen K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe und anderen Variablen, werden lineare Z usammenh\u00e4nge gegen\u00fcber anderen in Termen von R 2 hintangestellt (selbst bei Gewicht). Die (absolut) gr\u00f6\u00dften pearsonschen Korrelationskoef fizientenwerte wurden bei Alter, Gewicht und den Prestigeangaben (auch der Eltern) gefunden. Auf die ser Ebene der Analyse waren bei Frauen die Korrelationen mit Prestigeangaben der M\u00fctter gr\u00f6\u00dfer als die der V\u00e4ter, und umgekehrt. Die erste Zeile der Tabellen enth\u00e4lt die Variablenl abels, die zweite den Wert des Korrelationskoeffizienten, die dritte das Signifika nzniveau, die vierte und letzte Zeile liefert die F allzahl. Gelb markiert sind die signifikanten Ergebnisse. Sp earmans Korrelationskoeffizienten, sofern auf dem 0,05 Niveau im Gegensatz zu Pearsons r nicht oder doch signifikant ausgegeben, sind durch Fettmarkierung angedeutet. Frauen ATTRAKTIVIT\u00c4T FERNSEHGE- LOGARITH- ALTER: BEFR.: JETZIGES DES BEFR., SAMTDAUER MIERTES BEFRAGTE TREIMANINTERVIEW- PRO TAG IN EINKOMMEN PRESTIGE I68 START MINUTEN (V388) ,148** -,113** ,139** -,281** ,108 ,000 ,003 ,001 ,000 ,064 728 710 547 725 292 F\u00fcr das Merkmal Attraktivit\u00e4t der Befragten (in der ersten Spalte, ordinal skaliert mit 11 Auspr\u00e4gungen) wird Spearmans Korrelationskoeffizien t extra erw\u00e4hnt: 0,162 (hochsignifikant auf 0,000). BEFR.: JETZIGES BEFR.: ISEI NACHBEFR.: JETZIGER BEFR.: JETZIGES BEFR.: ISEI NACH MAGNITUDE- GANZEBOOM I68 BERUF; SIOPS I88 MAGNITUDE- GANZEBOOM I88 PRESTIGE I68 PRESTIGE I88 ,077 ,076 ,063 ,091 ,097 ,192 ,232 ,293 ,126 ,105 292 246 283 283 283 BEFRAGTER: ANZAHL,BE- BEFR.:NEBEN- BEFR.: BEFR.: ISEI ARBEITS- SCH\u00c4FTIGTE B.D. ERWERB; MAGNITUDE- GANZEBOOM, STUNDEN PRO ARBEITSSTELLE ARBEITSSTD. PRES., LETZTER LETZTER BERUF WOCHE PRO WOCHE BERUF I68 I68 ,149* ,124* ,071 ,081 ,099 ,010 ,043 ,630 ,132 ,092 295 265 49 344 289 4 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit BEFR.: LETZTER BEFR.: BEFR.: ISEI ANZ. DAUER BERUF; SIOPS I88 MAGNITUDE- GANZEBOOM, BESCH\u00c4FTIGTE, PRES., LETZTER LETZTER BERUF LETZTE ARBEITSLOSIGBERUF I88 I88 ARBEITSSTELLE KEIT ,083 ,099 ,091 ,163 -,085 ,131 ,070 ,096 ,532 ,477 334 334 334 17 72 GEGENW. GEGENW.EHEP.: GEGENW.EHEP.: GEGENW.EHEP.: GEGENW.EHEP.: EHEPARTNER: JETZIG.TREIMAN- JETZIG. ISEI NACH SIOPS I88 ALTER PRESTIGE I68 MAGNITUDE- GANZEBOOM I68 PREST.I68 -,257** ,129 ,125 ,168* ,139* ,000 ,053 ,060 ,023 ,040 395 227 227 184 219 GEGENW.EHEP.: GEGENW.EHEP.: LEBENS- LEBENSP.: LEBENSP.: ISEI NACH JETZIG. PARTNER: ALTER JETZIGES JETZIGES GANZEBOOM I88 MAGNITUDE- TREIMAN- MAGNITUDEPREST.I88 PRESTIGE I68 PRESTIGE I68 ,128 ,126 -,131 ,127 ,009 ,059 ,061 ,197 ,306 ,942 219 221 99 67 67 LEBENS- LEBENSP.: LEBENS- VATER: VATER: PARTNER: SIOPS JETZIGES PARTNER: ISEI TREIMAN- MAGNITUDEI88 MAGNITUDE- NACH PRESTIGE I68 PRESTIGE I68 PRESTIGE I88 GANZEBOOM I88 ,117 -,008 ,010 ,093* ,117** ,382 ,952 ,943 ,024 ,004 58 61 58 587 587 VATER: ISEI VATER: SIOPS I88 VATER: VATER: ISEI MUTTER: NACH MAGNITUDE- NACH TREIMANGANZEBOOM I68 PRESTIGE I88 GANZEBOOM I88 PRESTIGE I68 ,122** ,096* ,132** ,123** ,143** ,008 ,025 ,002 ,004 ,008 472 551 557 551 339 MUTTER: MUTTER: ISEI MUTTER: SIOPS MUTTER: BEFR.: MAGNITUDE- NACH I88 MAGNITUDE- NETTOEINPRESTIGE I68 GANZEBOOM I68 PRESTIGE I88 KOMMEN, OFFENE ABFRAGE ,157** ,189** ,170** ,191** ,150** ,004 ,002 ,002 ,001 ,001 339 270 324 324 478 5 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit BFR.:NETTO- HAUSHALTS- HAUSHALTS- ALTER, 1.KIND, ALTER, 2.KIND, EINKOMMEN- NETTOEIN- EINKOMMEN AUSSER HAUS AUSSER HAUS OFFENE LISTENANGABE> ABFRAGE ,178** ,146** ,188** -,206** -,075 ,000 ,001 ,000 ,000 ,295 547 498 603 328 197 ALTER, 3.KIND, GEWICHT IN KG, BODY-MASS- TREIMAN- MAGNITUDEAUSSER HAUS BEFRAGTE INDEX PRESTIGE I68, PRESTIGE I68, EINORD. NACH EINORD. N. TERWEY TERWEY ,036 ,220** -,180** ,157** ,144** ,735 ,000 ,000 ,000 ,000 91 681 681 682 682 ISEI GANZEBOOM I68, SIOPS I88, MAGNITUDEPRESTIGEISEI GANZEBOOM I88, EINORDNUNG N. EINORDNUNG NACH I88, EINORD. N. EINORDNUNG N. TERWEY TERWEY TERWEY TERWEY ,140** ,130** ,151** ,143** ,001 ,001 ,000 ,000 573 661 662 661 M\u00e4nner Spearmans Koeffizient f\u00fcr Attraktivit\u00e4t lautet 0,21 2 (hochsignifikant auf 0,000). Fettgedruckt sind auch hier diejenigen pearsonsche Koeffizienten, die sich hinsichtlich ihrer 0,05Signifikanz bzw. Nichtsignifikanz von den Spearmanw erten unterscheiden (z.B. 0,08 und 0,02). ATTRAKTIVIT\u00c4T FERNSEH- LOGARITH- ALTER: BEFR.: JETZIGES DES BEFR., GESAMTDAUER MIERTES BEFRAGTE TREIMANINTERVIEWSTAR PRO TAG IN EINKOMMEN PRESTIGE I68 T MINUTEN (V388) ,203** -,095* ,081* -,365** ,075 ,000 ,014 ,049 ,000 ,138 689 667 585 688 390 BEFR.: JETZIGES BEFR.: ISEI NACHBEFR.: JETZIGER BEFR.: JETZIGES BEFR.: ISEI NACH MAGNITUDE- GANZEBOOM I68 BERUF; SIOPS I88 MAGNITUDE- GANZEBOOM I88 PRESTIGE I68 PRESTIGE I88 ,078 ,125* ,092 ,139** ,162** ,125 ,024 ,075 ,007 ,002 390 326 378 382 378 BEFRAGTER: ANZAHL, BEFR.:NEBEN- BEFR.: BEFR.: ISEI ARBEITS- BESCH\u00c4FTIGTE ERWERB; MAGNITUDE- GANZEBOOM, STUNDEN PRO B.D. ARBEITSSTD. PRES., LETZTER LETZTER BERUF WOCHE ARBEITSSTELLE PRO WOCHE BERUF I68 I68 ,031 ,103* ,035 ,051 ,140* ,539 ,047 ,885 ,427 ,047 393 370 19 246 202 6 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit BEFR.: LETZTER BEFR.: BEFR.: ISEI ANZ. DAUER BERUF; SIOPS I88 MAGNITUDE- GANZEBOOM, BESCH\u00c4FTIGTE, PRES., LETZTER LETZTER BERUF LETZTE ARBEITSLOSIGBERUF I88 I88 ARBEITSSTELLE KEIT ,098 ,111 ,125 -,226 -,169 ,132 ,087 ,055 ,366 ,170 236 240 236 18 67 GEGENW. GEGENW.EHEP.: GEGENW.EHEP.: GEGENW.EHEP.: GEGENW.EHEP.: EHEPARTNER: JETZIG.TREIMAN JETZIG. ISEI NACH SIOPS I88 ALTER PRESTIGE I68 MAGNITUDE- GANZEBOOM I68 PREST.I68 -,254** ,040 ,087 ,039 ,099 ,000 ,618 ,280 ,654 ,217 413 157 157 136 157 GEGENW.EHEP.: GEGENW.EHEP.: LEBENS- LEBENSP.: LEBENSP.: ISEI NACH JETZIG. PARTNER: ALTER JETZIGES JETZIGES GANZEBOOM I88 MAGNITUDE- TREIMAN- MAGNITUDEPREST.I88 PRESTIGE I68 PRESTIGE I68 ,153 ,156 -,359** ,287* ,230 ,056 ,052 ,001 ,037 ,097 157 157 87 53 53 LEBENS- LEBENSP.: LEBENS- VATER: VATER: PARTNER: SIOPS JETZIGES PARTNER: ISEI TREIMAN- MAGNITUDEI88 MAGNITUDE- NACH PRESTIGE I68 PRESTIGE I68 PRESTIGE I88 GANZEBOOM I88 ,229 ,232 ,252 ,116** ,131** ,102 ,098 ,072 ,005 ,001 52 52 52 585 585 VATER: ISEI VATER: SIOPS I88 VATER: VATER: ISEI MUTTER: NACH MAGNITUDE- NACH TREIMANGANZEBOOM I68 PRESTIGE I88 GANZEBOOM I88 PRESTIGE I68 ,176** ,138** ,168** ,167** ,057 ,000 ,001 ,000 ,000 ,321 469 544 555 544 301 MUTTER: MUTTER: ISEI MUTTER: SIOPS MUTTER: BEFR.: MAGNITUDE- NACH I88 MAGNITUDE- NETTOEINPRESTIGE I68 GANZEBOOM I68 PRESTIGE I88 KOMMEN, OFFENE ABFRAGE ,101 ,101 ,100 ,179** ,122** ,080 ,113 ,089 ,002 ,007 301 250 291 291 496 7 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit BFR.:NETTO- HAUSHALTS- HAUSHALTS- ALTER, 1.KIND, ALTER, 2.KIND, EINKOMMEN NETTOEIN- EINKOMMEN AUSSER HAUS AUSSER HAUS OFFENE LISTENANGABE> ABFRAGE ,135** ,178** ,202** -,214** -,284** ,001 ,000 ,000 ,000 ,000 585 467 566 277 176 ALTER, 3.KIND, GEWICHT IN KG, BODY-MASS- TREIMAN- MAGNITUDEAUSSER HAUS BEFRAGTE INDEX PRESTIGE I68, PRESTIGE I68, EINORD. NACH EINORD. N. TERWEY TERWEY -,283* ,359** -,107** ,109** ,096* ,033 ,000 ,006 ,005 ,013 57 665 665 672 672 ISEI GANZEBOOM I68, SIOPS I88, MAGNITUDEPRESTIGEISEI GANZEBOOM I88, EINORDNUNG N. EINORDNUNG NACH I88, EINORD. N. EINORDNUNG N. TERWEY TERWEY TERWEY TERWEY ,154** ,120** ,155** ,173** ,000 ,002 ,000 ,000 554 649 657 649 Pearsons Korrelationen f\u00fcr Unterpopulationen M\u00e4nner und Frauen wurden daneben unterschieden nach : alte und neue Bundesl\u00e4nder (AltB, NeuB), verheiratet (zusammenlebend, Verh), ledig, Angestel lte (Anges), Arbeiter (Arbeit), ganztags erwerbst\u00e4tig (GaEr), erwerbslos (Arblos), sowie mi ttlere Reife (MittR) und Hochschulreife (HochR). Tabelliert wurden Pearsons Korrelationen (samt Sign ifikanz und Fallzahl) zwischen K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe und den Variablen: Attraktivit\u00e4t zum Interviewstart (1.Spalte), Fernse hgesamtdauer pro Tag (2.Spalte), logarithmiertes Nettoeinkommen (3.Spalte), Alter (4.Spalte), des Va ters (5.Spalte) und der Mutter (6.Spalte) Magnitudeprestige (I88), Gewicht (7.Spalte) und Mag nitudeprestige der Befragten (Einordnung nach Terwey, 8. Spalte) bzw. die Variablen v5, v12, ln ( v388), v154, v351, v370, v631 und v785 des ALLBUS 2008. Spearmans Koeffizienten, sofern in ihr er Signifikanz unterschieden, sind durch Fettmarkierung angedeutet. 8 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit ATTR FERN LOGEI ALTER VA I88 MU I88 GEWI MA I88 M\u00e4nner r ,188** -,115** ,072 -,367** ,195** ,159* ,351** ,164** AltB Sig. ,000 ,007 ,118 ,000 ,000 ,028 ,000 ,000 N 560 540 470 559 457 193 539 535 Frauen r ,150** -,132** ,144** -,305** ,124** ,187** ,221** ,172** AltB Sig. ,000 ,002 ,003 ,000 ,008 ,005 ,000 ,000 N 583 567 423 580 450 227 548 523 M\u00e4nner r ,275** -,024 ,101 -,353** ,029 ,227* ,397** ,093 NeuB Sig. ,002 ,790 ,281 ,000 ,775 ,025 ,000 ,307 N 129 127 115 129 98 98 126 122 Frauen r ,143 ,020 ,092 -,158 ,140 ,159 ,236** ,050 NeuB Sig. ,086 ,815 ,307 ,058 ,150 ,119 ,006 ,556 N 145 143 124 145 107 97 133 139 M\u00e4nner r ,170** -,195** ,304** -,283** ,134* ,104 ,425** ,190** Verh Sig. ,000 ,000 ,000 ,000 ,013 ,199 ,000 ,000 N 421 415 367 421 340 153 405 403 Frauen r ,149** -,133** ,194** -,281** ,143* ,259** ,195** ,148** Verh Sig. ,003 ,009 ,001 ,000 ,011 ,001 ,000 ,004 N 400 393 282 399 318 170 382 367 M\u00e4nner r ,208** ,009 -,102 -,336** ,106 ,159 ,273** ,128 Ledig Sig. ,004 ,900 ,224 ,000 ,187 ,110 ,000 ,088 N 189 177 145 188 157 102 183 178 Frauen r ,202* -,103 ,033 -,216** ,174 ,162 ,323** ,230** Ledig Sig. ,014 ,220 ,736 ,009 ,062 ,140 ,000 ,007 N 148 143 110 147 115 84 135 137 M\u00e4nner r ,250** -,051 ,106 -,296** ,154* ,186 ,445** ,028 Anges Sig. ,000 ,454 ,141 ,000 ,036 ,071 ,000 ,685 N 226 219 193 226 187 95 218 214 Frauen r ,165** -,102* ,090 -,290** ,132* ,279** ,216** ,189** Anges Sig. ,001 ,047 ,113 ,000 ,019 ,000 ,000 ,000 N 387 380 311 387 313 186 367 370 M\u00e4nner r ,201** -,142* ,023 -,387** ,034 ,024 ,359** ,083 Arbeit Sig. ,001 ,022 ,723 ,000 ,627 ,799 ,000 ,181 N 267 260 233 267 212 114 256 264 Frauen r ,077 -,073 ,037 -,241** ,050 -,020 ,238** ,017 Arbeit Sig. ,325 ,354 ,692 ,002 ,591 ,867 ,003 ,832 N 166 162 115 165 116 74 156 163 9 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit ATTR FERN LOGEI ALTER VA I88 MU I88 GEWI MA I88 M\u00e4nner r ,075 -,008 ,014 -,203** ,090 ,061 ,366** ,140** GaEr Sig. ,146 ,879 ,798 ,000 ,106 ,411 ,000 ,007 N 382 368 326 382 323 185 371 369 Frauen r ,069 -,071 ,114 -,097 ,092 ,260** ,317** ,112 GaEr Sig. ,347 ,335 ,151 ,183 ,261 ,009 ,000 ,135 N 190 186 161 189 150 99 171 179 M\u00e4nner r ,276** -,137* -,049 -,446** ,314** ,306** ,340** ,227** Arblos Sig. ,000 ,024 ,460 ,000 ,000 ,003 ,000 ,000 N 276 270 229 275 206 95 263 259 Frauen r ,163** -,064 ,061 -,306** ,196** ,242** ,191** ,152** Arblos Sig. ,001 ,217 ,330 ,000 ,001 ,004 ,000 ,005 N 383 372 255 381 272 143 365 333 M\u00e4nner r ,143* -,068 -,005 -,312** ,040 ,068 ,418** ,012 MittR Sig. ,049 ,359 ,950 ,000 ,617 ,508 ,000 ,867 N 190 185 159 190 157 98 183 182 Frauen r ,178* -,014 ,100 -,135 ,070 ,074 ,283** ,122 MittR Sig. ,011 ,843 ,213 ,054 ,371 ,466 ,000 ,090 N 204 202 156 204 168 100 188 193 M\u00e4nner r ,055 -,095 ,074 -,289** ,066 ,226 ,409** -,040 HochR Sig. ,476 ,239 ,381 ,000 ,450 ,066 ,000 ,615 N 167 156 144 166 132 67 159 157 Frauen r ,118 -,133 ,084 -,233** ,173 ,290* ,336** ,152 HochR Sig. ,158 ,122 ,379 ,005 ,059 ,011 ,000 ,079 N 144 136 111 143 120 76 135 135 10 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit Lineare Regressionen K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe wurde als abh\u00e4ngige Variable \u00fcber diver se Variablenkombinationen f\u00fcr alle Befragten, M\u00e4nner und Frauen regressiert. W\u00e4hrend der Fall 751 (v2=751) der einzige univariate Ausrei\u00dfer in den Modellen darstellte und jedesmal ausgeschlossen wurde, wurden daneben \u00fcber die Mahalanobisdistanzen identifizierte multivariate Au srei\u00dfer in die Regressionen sowohl aus- als auch eingeschlossen. Die erste Variablenauswahl (UV) ist hier tabelliert : UV Mittel SA N K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe 171,47 9,009 1128 logEinkomm 6,9900 ,77232 1128 ALTER: 50,97 17,561 1128 M\u00e4nnlich ,5168 ,49994 1128 Alter BL ,7881 ,40882 1128 Hochschulreife ,2243 ,41730 1128 Erwerbslos ,4264 ,49478 1128 Ledig ,2234 ,41671 1128 Verheiratet zusammenlebend ,5745 ,49464 1128 20 bis 100 Tausend Einwohner ,2686 ,44344 1128 Bis 20 Tausend einwohner ,4495 ,49766 1128 Regressiert man K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe \u00fcber obige Variablen un d nimmt dabei die STEPWISE Methode, um das Multikollinearit\u00e4tsproblem (mit allen Variablen ) auszuschalten, werden folgende Modelle ausgegeben: Variablen Beta SF St.Beta t Sig. R 2 Adj. R2 1 Konstante 165,031 ,279 591,316 ,000 ,477 ,477 M\u00e4nnlich 12,451 ,388 ,691 32,072 ,000 2 Konstante 171,195 ,606 282,428 ,000 ,531 ,530 M\u00e4nnlich 12,222 ,369 ,678 33,159 ,000 Alter -,119 ,010 -,231 -11,303 ,000 3 Konstante 163,283 1,740 93,819 ,000 ,540 ,539 M\u00e4nnlich 11,622 ,385 ,645 30,153 ,000 Alter -,123 ,010 -,240 -11,803 ,000 logEinkomm 1,209 ,250 ,104 4,843 ,000 11 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit Hinzu wird in der ENTER-Sch\u00e4tzung noch der Dummy f\u00fc r 20 bis 100000 Einwohner signifikant ausgewiesen. Die Herausnahme von multivariaten Ausr ei\u00dfern (8 F\u00e4lle \u00fcber extreme Mahalanobisdistanzen identifiziert) \u00e4ndert daran ni chts. Die Prozedur GENLIN (plus robuste Standardfehler) w iederholt das ganze; die Residuen (f\u00fcr obiges 3. Modell) sind in der Grafik sichtbar: Daneben wurden folgende Variablen in STEPWISE-Regre ssionen eingef\u00fcgt: Alter, Gewicht, Dummies f\u00fcr m\u00e4nnlich, alte Bundesl\u00e4 nder, f\u00fcr Hochschulreife des Vaters, f\u00fcr die Hochschulreife des Befragten, f\u00fcr Erwerbslosigkeit, Ledige, Verheiratete (zusammenlebende), Magnitudeprestige I88, Einordnung nach Terwey, Attr aktivit\u00e4t zum Interviewsstart, Fernsehgesamtdauer, Vater: Siops I88, Alter des 1. Kindes ausser Haus, logarithmiertes Einkommen, und zuletzt Dummies f\u00fcr bis 20 Tausend Einwohner un d zwischen 20 und 100 Tausend Einwohner. 12 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit Unter Verwendung neuer erkl\u00e4renden Variablen und Mu ltikollinearit\u00e4t, wird folgendes Modell (N=428, h\u00f6chstes adj. R 2 = 0,630, ENTER-Methode) gesch\u00e4tzt: Variablen Beta SF St. Beta t Sig. Konstante 143,815 3,445 41,748 ,000 logEinkomm 1,083 ,445 ,090 2,435 ,015 Gewicht ,204 ,020 ,345 10,162 ,000 M\u00e4nnlich 8,149 ,657 ,468 12,402 ,000 Vater 2,370 ,909 ,079 2,607 ,009 Hochschulreife Ledig -1,230 1,853 -,020 -,664 ,507 Alter 1. Kind-,096 ,023 -,128 -4,152 ,000 ausser Haus Magnitude-,025 ,009 ,093 2,786 ,006 prestige I88 Die Verwendung von robusten Standardfehlern zeigt e in sehr \u00e4hnliches Bild. M\u00e4nner: Wiederholt man obengenannte Prozeduren (ENTER und S TEPWISE), wird ein Modell mit den signifikanten UV: Konstante, Alter, logarithmiertes Einkommen und Hochschulreife ohne Multikollinearit\u00e4t (N=583, adjustiertes R 2 = 0,146) mit und ohne robuste Standardfehler gesch \u00e4tzt. Die Herausnahme von multivariaten Ausrei\u00dfern erh\u00f6ht das R 2 geringf\u00fcgig, und l\u00e4sst den Dummy f\u00fcr Hochschulreife in der STEPWISE-Prozedur wegfallen. Nimmt man die zweite erweiterte Variablenkombinatio n und Multikollinearit\u00e4t in Kauf, kann ein Modell mit einer Konstanten, Gewicht, logarithmiertes Eink ommen, Alter des 1. Kindes ausser Haus, Dummy f\u00fcr Ledige und Hochschulreife des Vaters und einem adj. R 2 von 0,326 aufgestellt werden (N=223). Allein der Dummy f\u00fcr Ledige ist nicht signifikant ( Modelle \u00fcber REGRESSION \/ ENTER und robuste GENLIN gesch\u00e4tzt). Wenn man ohne 3 multivariate F\u00e4l le rechnet, wird ein etwas besser angepasstes Modell mit einer Konstanten, Gewicht, logarithmiert es Einkommen, Alter des 1. Kindes und dem Dummy f\u00fcr die eigene Hochschulreife vorgeschlagen. 13 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit Frauen: Die selbe Vorgehensweise wurde f\u00fcr die Auswahl Frau en durchgegangen. Ein Modell ohne Multikollinearit\u00e4t sch\u00e4tzt K\u00f6rpergr \u00f6\u00dfe \u00fcber eine Konstante, logarithmiertes Einkommen und Alter (N=546, adj. R 2 = 0,098). Dies bleibt so im Modell ohne multivari ate Ausrei\u00dfer. Ein anderes Modell ohne MK wird mit einer Konstante n, Gewicht, Alter und einem Dummy f\u00fcr die Hochschulreife des Vaters gerechnet (ENTER-Methode, N=618, adj. R 2=0,17; Sch\u00e4tzungen mit und ohne robuste Fehler). Die Rechnung ohne multivariat e Ausrei\u00dfer best\u00e4tigt dies. Im Vergleich zum Gesamtmodell sind die selben Model le f\u00fcr Subgruppen hinsichtlich diverser Modellannahmen in den meisten F\u00e4llen schlechter ges tellt (Verteilung des St\u00f6rterms, Linearit\u00e4tsbedingung etc.). Eine weitere Unterteilu ng der Gruppen M\u00e4nner und Frauen wurde, wie weiter oben bei den Korrelationsmessungen, vorgenom men, jedoch nicht weiter ausgef\u00fchrt. Die R 2 dieser Sch\u00e4tzungen liegen sowohl \u00fcber (z.B. ledige Frauen; erwerbslose Frauen) als auch unter (z.B. verheiratete Frauen) jenen der zusammengefassten Mo delle; daneben verlieren diverse erkl\u00e4rende Variablen ihre (weiter oben berichtete) Signifikanz . Bin\u00e4re logistische Regressionen Modelle (mit Multikollinearit\u00e4t) mit den erkl\u00e4rende n Variablen K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe, Alter, logarithmiertes Einkommen, Dummy f\u00fcr Geschlecht (m\u00e4nnlich), Hochsch ulreife, Erwerbslosigkeit, Ledige und (ganztags) Besch\u00e4ftigte wurden nach Ausrei\u00dferelimin ierung \u00fcber z-Scores und ggf. \u00fcber Residuen des Modells (praktisch keine) f\u00fcr M\u00e4nner, Frauen, b eide Geschlechter (jeweils plus\/minus Dummy f\u00fcr Geschlecht) gerechnet. Dichotome abh\u00e4ngige Variablen waren: alte \/ neue BL (v3), Internet f\u00fcr Info \u00fcber Politik (v19), Parteipr\u00e4ferenz vorhanden (v69), Bildung: jeder sei ner Begabung (v99), Geburt im heutigen Deutschland (v156), arbeitslos \/ erwerbst\u00e4tig (ganz tags), im \u00f6ffentlichen Dienst t\u00e4tig (v206), verheiratet \/ ledig, Mehrpersonenhaushalt (v390), K inder\/keine Kinder, leisten Sie informelle soziale Hilfe (v519), Mitglied in einer Gewerkschaft (v528) , Mitglied in einer politischen Partei (v533), Arbe iter \/ Angestellter. Im jeweiligen Modell wurden nat\u00fcrli ch die Dummies herausgenommen, die mit der abh\u00e4ngigen Variablen korrespondierten (z.B. Dummy f \u00fcr Ledige, AV: Verheiratet \/ Ledig) Die mindestens auf 0,05 Niveau signifikante Variabl e K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe ist tabelliert. 14 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit AV M\u00e4nner Frauen Alle (o. GES) Alle (mit GES) Ost\/West Internetnutzung s Parteipr\u00e4ferenz s s s Bildung In D v.h. geboren s s s s Erwerbslos\/-t\u00e4tig Im \u00f6ff. Dienst s s Verh. \/ ledig Mehrpers.hh. Eigene Kinder s s s s Soz.Hilfe leisten? s Gewerkschaftmitg. Parteimitglied Arbeiter\/Angest. s Ordinale logistische Regressionen F\u00fcr die abh\u00e4ngigen Variablen: Hfk. von Fernsehen pro Woche, Konsumhfk. Nachrichte n \u00f6ff. TV, Hfk. Tageszeitung Lesen pro Woche, politisches Interesse, Inglehartindex, subje ktive Schichteinstufung, allgemeine Schulbildung (in 4 Kategorien), wie viele Arbeitslose Verwandte hat der Befragte, wie h\u00e4ufig nutzen Sie das Internet, lieber allein oder mit anderen zusammen, Hfk. \u00fcber Nacht fort, Hfk. von der Arbeit freigenommen, Vertrauen oder Vorsicht bei Kontakten , wie gl\u00fccklich sind Sie, oben-unten-Skala, Zustand des Wohngeb\u00e4udes, Einsch\u00e4tzung der Wohnumge bung, Gr\u00f6\u00dfenklasse der politischen Gemeinde; alle ordinal skaliert, w\u00e4ren ordinale logistische R egressionen geeignet. Modellsch\u00e4tzungen f\u00fcr die Gruppe der M\u00e4nner, Frauen, aller Befragten plus\/min us Geschlechtsdummy wurden \u00fcber die unabh\u00e4ngigen Variablen Alter, logarithmiertes Einko mmen, Dummy f\u00fcr Geschlecht (m\u00e4nnlich), Hochschulreife, Erwerbslosigkeit, Ledige und (ganzt ags) Besch\u00e4ftigte angegangen. Die oftmals zu geringe Zellenbesetzung der nicht re kodierten abh\u00e4ngigen Variablen, inklusive eines ablehnenden Parallelit\u00e4tstest f\u00fcr die \u00fcbereinstimme nden Steigungskoeffizienten (Lageparameter) \u00fcber 15 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit die Antwortkategorien empfahl die Wahl eines andere n Links (au\u00dfer Logit), die Zusammenfassung von Kategorien oder die multinomiale logistische Re gression in diesem Kontext (vgl. Janssen & Laatz, 2007: S.476). Letztere wird ausf\u00fchrlicher berichtet. Die Modelle wurden alle mit Multikollinearit\u00e4t gesch\u00e4tzt. Signifikante LR-Tests der Variable K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe sind tabelliert, insofern die kleinste Zellh\u00e4ufigkeit zugleich auch mindestens 25 betrug. Subjektive Schi chteinstufung (V120) ging hier rekodiert in die Analyse ein, ohne die Kategorien 5 und 6 (Oberschic ht und keine der Schichten.) AV M\u00e4nner Frauen Beide, o.G Beide, m.G. Zeitunglesen s Pol. Interesse s s Schichteinstufung s \u00dcber Nacht fort s Von der Arbeit frei s Zustand Geb\u00e4ude s s s Gemeindegr\u00f6\u00dfe s s Clusteranalysen Faktorenanalysen gingen den Clusteranalysen voraus, um Variablenreduktion \u00fcber Hauptkomponentenanalyse plus Varimax-Rotation (Maxi mierung der erkl\u00e4rten Varianz, Orthogonalisierung) zu erreichen. Alle Items (Ladun gen \u00fcber 0,3) wurden belassen, nachdem eine vorangehende Ausschlie\u00dfung von Items mit Ladungen k leiner 0,5 in der n\u00e4chsten HKA weitere Ausschl\u00fcsse forderte, und inhaltlich f\u00fcr wichtig be stimmte Variablen ausgesondert h\u00e4tte. Das KMOKriterium (u.a.) wurde ebenfalls nicht benutzt, um schlechte Faktorenanalysen zu kennzeichnen; vielmehr wurden diverse Lebensstiloperationalisieru ngen benutzt, um aus diesen Gr\u00fcnden zu flexibilisieren. Die hier genannten Hauptkomponentenanalysen (Bl\u00f6cke 3 bis 9) entsprechen jenen im zweiten Bericht zur Studie aufgez\u00e4hlten (Mumdzhiev, 2011). Die Tabellierung von deskriptiven Statistiken, Komponentenmatrizen etc. wird der K\u00fcrze halber ersp art. 16 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit Dritter Block Ein Beispielitem w\u00e4re hier: sollte die Frau lieber dem Mann bei der Karriere helfen. Folgende 4 Auspr\u00e4gungen sind m\u00f6glich: stimme voll z u, stimme eher zu, stimme eher nicht zu, stimme gar nicht zu. Normalverteilung kann unter de n Variablen anhand von Diagrammen kaum ausgemacht werden. Das KMO betr\u00e4gt 0,785; knapp 61% der Gesamtvarianz werden erkl\u00e4rt; N=2361. Vierter Block Die Items (z.B. Hfk. Politikgespr\u00e4ch mit Familie) h aben jeweils 5 Abstufungen: sehr oft, oft, manchmal , selten, nie. Rund die H\u00e4lfte der Variablen ist ann\u00e4 hernd normalverteilt (N=1208, KMO=0,749; 58% der Varianz werden erkl\u00e4rt). F\u00fcnfter Block Fragen wie: wer bereitet die Mahlzeiten zu im gemei nsamen Haushalt werden in diesem Block faktorisiert. Die Auspr\u00e4gungen lauten: stets die Fr au, meistens die Frau, h\u00e4lftig gemeinsam, meistens der Mann, stets der Mann, andere Person. Schiefe Ve rteilungen \u00fcberwiegen (N=1938, KMO=0,677; 52% der Varianz werden erkl\u00e4rt). Sechster Block Die einzelnen Variablen (z.B. Musik h\u00f6ren) sind mit 5 Auspr\u00e4gungen, n\u00e4mlich: t\u00e4glich, mehrmals pro Woche, mehrmals im Monat, mehrmals im Jahr, nie, er fasst. Nur einige der Variablen sind normalverteilt (N=1349, KMO=0,756; 50% der Varianz werden erkl\u00e4rt). Siebenter Block 5 Auspr\u00e4gungen sind m\u00f6glich: trifft voll zu, trifft eher zu, weder noch, trifft eher nicht zu, trifft gar nicht zu (z.B. schenke leicht Vertrauen, bin gutgl\u00e4ubig) Es sind kaum normalverteilte Variablen zu finden (N=2660, KMO=0,605; 58% der Varianz werden erkl\u00e4rt) . Achter Block Die Skalen lassen folgende Antwortm\u00f6glichkeiten zu: keinen Spa\u00df, nicht viel Spa\u00df, etwas Spa\u00df, gro\u00dfen Spa\u00df, sehr gro\u00dfen Spa\u00df (Beispiel: Spa\u00df an B\u00fccherlesen). Die Variablen zumeist rechtssteil (N=1151, KMO=0,6; 66% der Varianz werden erkl\u00e4rt). 17 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit Neunter Block 5 Auspr\u00e4gungen sind zugelassen: viel mehr, ein biss chen mehr, genauso viel, ein bisschen weniger, viel weniger (Zeit verbringen mit bezahlter Arbeit) . Einige Items k\u00f6nnte man als normalverteilt ansehe n (N=1024; KMO=0,474; knappt 65 % der Varianz werden erkl\u00e4rt). Als Dimensionen von Lebensstilen wurden auch in die ser Arbeit angesehen (vgl. Klocke, 1993: S.147 ff.): 1. Freizeitverhalten und Konsummuster, welche auf d as expressive Verhalten verweisen 2. Verkehrskreise, Zugeh\u00f6rigkeiten und Interaktions muster deuten das interaktive Verhalten an 3. Wertorientierungen, Einstellungen, kulturelle Tr aditionen und Bindungen lassen R\u00fcckschl\u00fcsse auf das evaluative Verhalten zu 4. Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung der sozialen W elt erm\u00f6glichen Identit\u00e4tsausbildung und zeigen das kognitive Verhalten an. Die in die Lebensstiloperationalisierung eingespeis ten Faktorwerte und Variablen sollten also Freizeitverhalten, Wertorientierungen und Einstellu ngen, das kognitive und interaktive Verhalten beschreiben. Vier Varianten bzw. Kombinationen (mit Fallzahlen zwischen 500 und 700) wurden in Clusteranalysen vorgenommen: 1. Faktorwerte der Bl\u00f6cke 4,6,8,9 2. Faktorwerte der Bl\u00f6cke 3,5,6,8 3. Faktorwerte der Bl\u00f6cke 3,5,7,8 4. Faktorwerte der Bl\u00f6cke 3,4,7,9 Desweiteren wurden folgende Variablen (als interval lskaliert angenommen) in ihrer urspr\u00fcnglichen Kodierung f\u00fcr jede der oben genannten Faktorwerteko mbination verwendet: Variable Auspr\u00e4gungen H\u00c4UFIGKEIT VON FERNSEHEN PRONIE WOCHESELTENER AN EINEM TAG AN 2 TAGEN AN 3 TAGEN AN 4 TAGEN AN 5 TAGEN AN 6 TAGEN AN ALLEN 7 TAGEN FERNSEHGESAMTDAUER PRO TAG INstetig MINUTEN KONSUMH\u00c4UFIGK.: NACHRICHTEN NIE 18 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit OEFF. TV SELTENER AN EINEM TAG AN 2 TAGEN AN 3 TAGEN AN 4 TAGEN AN 5 TAGEN AN 6 TAGEN AN ALLEN 7 TAGEN KONSUMH\u00c4UFIGK.: NACHRICHTENNIE PRIVATES TVSELTENER AN EINEM TAG AN 2 TAGEN AN 3 TAGEN AN 4 TAGEN AN 5 TAGEN AN 6 TAGEN AN ALLEN 7 TAGEN H\u00c4UFIGKEIT TAGESZEITUNG LESENNIE PRO WOCHESELTENER AN EINEM TAG AN 2 TAGEN AN 3 TAGEN AN 4 TAGEN AN 5 TAGEN AN 6 TAGEN AN ALLEN 7 TAGEN BEWERTUNG VON DEMOKRATIE ALSSEHR DAFUER ZIEMLICH DAFUERIDEE ETWAS DAFUER ETWAS DAGEGEN ZIEMLICH DAGEGEN SEHR DAGEGEN POLITISCHES INTERESSE, BEFR.SEHR STARK STARK MITTEL WENIG UEBERHAUPT NICHT WICHTIGKEIT VON RUHE UND AM WICHTIGSTEN ORDNUNGAM ZWEITWICHTIGSTEN AM DRITTWICHTIGSTEN AM VIERTWICHTIGSTEN WICHTIGKEIT VON B\u00dcRGEREINFLUSS AM WICHTIGSTEN AM ZWEITWICHTIGSTEN AM DRITTWICHTIGSTEN AM VIERTWICHTIGSTEN WICHTIGKEIT DER AM WICHTIGSTEN INFLATIONSBEK\u00c4MPFUNGAM ZWEITWICHTIGSTEN AM DRITTWICHTIGSTEN AM VIERTWICHTIGSTEN WICHTIGKEIT V. FREIER AM WICHTIGSTEN MEINUNGS\u00c4USSERUNGAM ZWEITWICHTIGSTEN AM DRITTWICHTIGSTEN AM VIERTWICHTIGSTEN LINKS-RECHTS-SELBSTEINSTUFUNG 1 LINKS-...-10 RECHTS GERECHTER ANTEIL SEHR VIEL WENIGER ETWAS WENIGERA.LEBENSSTANDARD,BEFR.? GERECHTEN ANTEIL MEHR ALS GERECHTEN 19 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit NACHBARSCHAFTSKONTAKT: KEIN KONTAKT H\u00c4UFIGKEITSELTEN KONTAKT GELEGENTLICH KONTAKT HAEUFIG KONTAKT SEHR HAEUFIG KONTAKT ZEITAUFWAND F\u00dcR VEREINSKOLLEGEN TAEGLICH 1X JEDE WOCHE 1X JEDEN MONAT SELTENER NIE ZEITAUFWAND F\u00dcR ARBEITSKOLLEGEN TAEGLICH 1X JEDE WOCHE 1X JEDEN MONAT SELTENER NIE ZEITAUFWAND F\u00dcR FREUNDE TAEGLICH 1X JEDE WOCHE 1X JEDEN MONAT SELTENER NIE VERTRAUEN ODER VORSICHT BEIFAST IMMER VERTRAUEN KONTAKTENNORMALERW. VERTRAUEN NORMALERW. VORSICHT FAST IMMER VORSICHT Alle Variablen wurden standardisiert (als z-Scores) in die Clusteranalyse eingesetzt. Das single-linkage Verfahren (\u00fcber quadrierte eukli dische Distanz) wurde f\u00fcr 5-10 Clusterl\u00f6sungen gerechnet, und die resultierenden 1-Fall Cluster al s Ausrei\u00dfer interpretiert, und von nachfolgenden Ward-Clusteranalysen ausgeschlossen (f\u00fcr einige der folgenden multinomialen logistischen Regressionen wurden dadurch bestimmte Mindestgr\u00f6\u00dfen der Cluster bzw. Zellh\u00e4ufigkeiten unterschritten). Parallel dazu lieferte die kmeans -Analyse zu unterschiedliche Clustergr\u00f6\u00dfen, die f\u00fcr die weiteren Rechnungen nicht zu verwenden waren. A uf inhaltliche Beschreibungen der Cluster, sowie auf Argumentationen \u00fcber die optimale Zahl de r Cluster wurde hier verzichtet. Die WARD-Clusterl\u00f6sungen wurden als Faktoren einer Varianzanalyse der Variable K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe eingespeist, desweiteren wurden sie in multinomiale n logistischen Regressionen \u00fcber Variablen der Sozialstruktur inklusive K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe regressiert. E rkl\u00e4rende Variablen waren explizit: Dummy f\u00fcr Geschlecht (m\u00e4nnlich), Dummy f\u00fcr Hochschulreife, Du mmy f\u00fcr Ledige, Dummy f\u00fcr Verheiratete, Dummy f\u00fcr Erwerbslose, Alter, logarithmiertes Einko mmen, sowie die Variable K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe. Die Signifikanzen der Streuungszerlegung (F-Tests b zw. robuste Alternativen) und die LR-Tests der Regressionen sind tabelliert. Diskriminanzanalysen haben die Ergebnisse der logis tischen Regressionen (mit Multikollinearit\u00e4t, bei h\u00f6heren Clusterl\u00f6sungen mit Fallzahlen unter 25 bzw . mit rechnerischen Problemen) best\u00e4tigt, und ma\u00dfen der Variable K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe ebenfalls geringe (a bsolute und relative) Bedeutung zu. 20 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit Erste Lebensstiloperationalisierung 5 Cluster 6 Cluster 7 Cluster 8 Cluster 9 Cluster 10 Clu ster VA m\u00e4nnlich s s s s s s VA Weiblich VA alle s s MLR, mit s s Geschlecht MLR, ohne Geschlecht Zweite Lebensstiloperationalisierung 5 Cluster 6 Cluster 7 Cluster 8 Cluster 9 Cluster 10 Clu ster VA m\u00e4nnlich VA Weiblich VA alle s s s MLR, mit s s s Geschlecht MLR, ohne Geschlecht Dritte Lebensstiloperationalisierung 5 Cluster 6 Cluster 7 Cluster 8 Cluster 9 Cluster 10 Clu ster VA m\u00e4nnlich VA Weiblich s s s s VA alle s s s s s s MLR, mit s s Geschlecht MLR, ohne Geschlecht Vierte Lebensstiloperationalisierung 5 Cluster 6 Cluster 7 Cluster 8 Cluster 9 Cluster 10 Clu ster VA m\u00e4nnlich s VA Weiblich VA alle s s s s s MLR, mit s s s s s s Geschlecht MLR, ohne s s s s Geschlecht 21 Dritter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit Verwendete Literatur Janssen, Jurgen & Laatz, Wilfried 2007: Statistisch e Datenanalyse mit SPSS f\u00fcr Windows, Berlin: Springer. Klocke, Andreas 1993: Sozialer Wandel, Sozialstrukt ur und Lebensstile in der Bundesrepublik, Deutschland, Frankfurt: Peter Lang. Mumdzhiev, Milko 2011: Zweiter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit, N\u00fcrnberg: Arbeitspapier. 22 ","related_references":[{"view":"E., A. (n.d.). R 2 = 0,098). Dies bleibt so im Modell ohne multivariate Ausrei\u00dfer.","pdf_url":""},{"view":"Einkommen, D. f. G., Hochschulreife, E. (n.d.). Ledige und (ganztags) Besch\u00e4ftigte wurden nach Ausrei\u00dfereliminierung \u00fcber z-Scores und ggf.","pdf_url":""},{"view":"Klocke, A. (1993). Sozialer Wandel, Sozialstruktur und Lebensstile in der Bun- desrepublik Deutschland, Frankfurt\/Main. Deutschland, Frankfurt: Peter Lang. Frankfurt\/M.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Mumdzhiev, M. (2011). Zweiter Zwischenbericht zur Studie: K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe als Indikator sozialer Ungleichheit. 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