{"hits":{"total":{"value":10,"relation":"eq"},"hits":[{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"cews-2-802779","_version":1,"_seq_no":47327,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"K\u00f6nnte ein \"Rosa-Rotes Teilzeitprogramm f\u00fcr Hochschullehrer\" die Chancen f\u00fcr den wissenschaftlichen\n Nachwuchs verbessern?","id":"cews-2-802779","date":"1986","date_recency":"1986","abstract":["Ausgehend von der Unterrepr\u00e4sentanz und Benachteiligung von Frauen an den bundesdeutschen\n Universit\u00e4ten, stellt der Autor das Modell des Teilzeit-Professors vor. Nach der vom\n Kuratorium der FU-Berlin inzwischen beschlossenen und praktizierten Regelung und der\n m\u00f6glichen Erweiterung durch das Beamtenrechtsrahmengesetz (Juni 1984) bzw. die Landesgesetze,\n k\u00f6nnen Hochschullehrer auf Antrag ihrer Dienstpflichten um ein Viertel, ein Drittel\n oder um die H\u00e4lfte herabsetzen lassen. Die Herabsetzung bezieht sich gleicherma\u00dfen\n auf Lehre, Forschung und Selbstverwaltung. Die Dauer der Teilzeitbesch\u00e4ftigung betr\u00e4gt\n mindestens f\u00fcnf und h\u00f6chstens zehn Jahre. Die bisherige Praxis zeigt, da\u00df die M\u00f6glichkeit\n der Teilzeitprofessur zu wenig genutzt wird. 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Wo mu\u00df eine Korrektur an der institutionalisierten Form der Gleichstellung vorgenommen werden? Welche Konsequenzen k\u00f6nnen aus den St\u00e4rken und Schw\u00e4chen der Gleichstellung an Universit\u00e4ten f\u00fcr die Weiterentwicklung der beruflichen Gleichstellung auch in den Arbeits- und Berufsbereichen gezogen werden? Ausgehen von diesen Fragen beschreibt die Autorin die aktuelle Situation der Gleichstellung im wissenschaftlichen Arbeitsmarkt Hochschule und nimmt dann einen Perspektivwechsel von der Verteilungsfrage auf die Entwicklungsbedingungen im Sektor Wissenschaft und Forschung vor, um in eher programmatischer Form Zielsetzungen und Ansatzpunkte einer gleichstellungsorientierten Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik zu umrei\u00dfen. (rk)"],"type":"publication","topic":["Chancengleichheit","Studentin","F\u00f6rderung","Akademikerberuf","Akademikerin","wissenschaftliche Arbeit","Strukturpolitik","Hochschullehrer","Gleichstellung"],"classification":["Frauen- und Geschlechterforschung","Arbeitsmarktpolitik"],"person":["Skripski, Barbara"],"person_sort":"Skripski","source":"In: Wissenschaft als Arbeit - Arbeit als Wissenschaftlerin, Sabine Lang (Hrsg.), Frankfurt am Main, 277-290","links":[],"subtype":"in_proceedings","database":"GESIS-SOLIS","document_type":"Sammelwerksbeitrag","coreDoctypeLit":["Sammelwerksbeitrag"],"coreAuthor":["Skripski, Barbara"],"corePublisher":"Campus Verl.","corePagerange":"277-290","coredoctypelitadd":["incollection"],"coreLanguage":["de"],"data_source":"GESIS-CEWS","index_source":"GESIS-CEWS","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":0,"thematic_collection":"Geschlecht und Wissenschaft","thematic_collection_en":"Gender and science"},"system_type":"EXP","doc_rank":2,"rid":28959777},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-ssoar-3957","_version":2,"_seq_no":67439,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Der geschlossene Vorhang - ein Lehrst\u00fcck f\u00fcr die Pervertierung der Lehrbewertung","id":"gesis-ssoar-3957","date":"1992","date_recency":"1992","portal_url":"http:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/3957","type":"publication","topic":["Hochschule","Student","Studium","Beurteilung","Hochschullehrer","Lehrveranstaltung","Qualit\u00e4t","Lehre","Evaluation"],"person":["Grottian, Peter"],"person_sort":"Grottian","source":"In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 15, 1992, 3, 296-302","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-39571"}],"subtype":"journal_article","document_type":"Zeitschriftenartikel","institutions":["GESIS"],"coreAuthor":["Grottian, Peter"],"coreSjahr":"1992","coreJournalTitle":"Sozialwissenschaften und Berufspraxis","coreZsband":"15","coreZsnummer":"3","coreLanguage":"de","urn":"urn:nbn:de:0168-ssoar-39571","data_source":"GESIS-SSOAR","index_source":"GESIS-SSOAR","database":"SSOAR - Social Science Open Access Repository","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"metadata_quality":10,"full_text":" 296 GROITIAN Der geschlossene Vorhang - ein Lehrst\u00fcck f\u00fcrdie Pervertierung der Lehrbewertung Peter Grottian Studentenhaben an den Hochschulenwenige Rechte - aber dort, wo sie tagt\u00e4glichmit der Lehre konfrontiertwerden, k\u00f6nntensie mit Kritik mehr Macht und Einflu\u00dfaus\u00fcben,als sie sich zu unterziehen, ist seit dem Streik von 1988\/1989 weitgehend ungenutzt geblieben. Die Hochschullehrer Hochschullehrergeh\u00f6renzu den wenigenBerufenmit vielen Privilegien:Gut bezahlt,relativ autonom in der Forschung,recht frei in den anzubietendenLehrveranstaltungen.Doch viele Hochschullehrer in einem zerrissenen Zeit- und Arbeitsbudget. Studenten beurteilen oft ihre Professoren schlecht. Die \"Spiegel\"-Befragung (1990) und zahlreiche andere Studien belegen, in der Lehre\" (Max Frisch) wie ein Sturmzeichen f\u00fcr die Hochschulen wirken m\u00fc\u00dfte. Die Professoren: unzureichend vorbereitet, didaktisch oft hinterw\u00e4ldlerisch, keine Zeit f\u00fcr Gespr\u00e4che \u00fcber Seminararbeiten, nur scheinbar liberal-aufgeschlossen, eher unzug\u00e4nglich und arrogant. Professoren reden zwar \u00fcber ihre Kollegen schlecht, aber sie w\u00fcrden das vom Korpsgeist profitieren. Sie reden \u00fcber die Qualit\u00e4t der Studierenden, \u00fcber Studienordnungen, Ausstattung und Studienzeiten - nicht aber dar\u00fcber, da\u00df sie f\u00fcr die Motivationskrise an den Hochschulen mitverantwortlich sind. Gute und engagier te Lehre wird in zu fragen, ob der Mittelbau der Assistenten und zu kritisieren, aber die Verantwortlichkeit f\u00fcr die Lehre von Lehrenden und Lernenden ist erneut zur Diskussion zu stellen. studentischenunter\u00fcbervielf\u00e4ltigenorganisierten\u00f6rgelndesgibtAusbildungeiner\u00f6ffentlichKritiknochdieDozenten,kritischistLehrerergemeinsamguteerfolgtfundiertenansprechen,dasie Forschungniemand Problemvorstellen.der Studentinnen,LupeDozentenmacht. es berufenGewi\u00dfLehre,da\u00dfMomentewissenschaftlichen zu Fluchen derVerantwortungslosigkeit.Anforderungen, nurnehmen, weitgehendStudierenund \"Verluderungsproze\u00dfStudenten diebeiWeindiesondernworden.Betreuung,-einvonvernachl\u00e4ssigenbei kollegial-gesch\u00e4tztes undvielMassenuniversit\u00e4tSelbstkritik. Karrieresindder Deshalb ihreTassedie Brezeln,Lehreauchindenen der Kaffee.ihre Lehr-LehreKurz: nichttr\u00e4gtistkaumsieLernprozesse Hochschullehrer schafft Auftreten.eineundbelohnt.niemals Seltennicht gen\u00fcgenundDas m\u00f6glicherweiseDienstaufgabensindRecht wirdnursie stumme dieDerihre Wegennur habenk\u00f6nnendereigenendie StudentenKritikundstilleSprungLehre herausragenderblindeeinBedingungen,Abstimmungender zum ProfessorenbesserzumcouragiertGef\u00fchl Macht alsundTeilProfessor von -vorgetragen, mit\u00dcberlastung,diestr\u00e4flich:gewi\u00dfihre Hochschulleh denUrteile einegibt \u00fcberF\u00fc\u00dfen, vonselten Artes am DER GESCHLOSSENEVORHANG 297 DiespannendeFrage ist,ob jetzt an den einzelnenHochschuleneine Lehrbewertungangegan gen wird,die das erreicht,wassie vorgibt:eine reflexiveKommunikationzwischenLehrenden und Lernenden,eine wechselseitigeOffenheitund Toleranz,die Defizitezu analysierenund nachWegenzu suchen,tats\u00e4chlichVerbesserungenin der Lehre zu erreichen.Gewi\u00df,niemals ist in den letzten 15 Jahren soviel \u00fcberdie Verbesserungder Lehre an den Hochschulen diskutiertwordenwiejetzt, seltengab es auchsovielStreitum ad\u00e4quateErhebungsmethoden, aber nachdemderzeitigenStandsprichtallesdaf\u00fcr,da\u00dfdie LehrbewertungnacheinemSystem des geschlossenenVorhangsorganisiertwird:Die Studentinnenund Studentenbewertenund geben ihre Frageb\u00f6genan \"Auswertungskommissionen\",die eine anonymisierte,allgemein gehaltene Evaluierungvornehmenund weder im H\u00f6rsaalnoch sonst eine Kommunikation zwischenLehrendenund Lernendenstattfindet.Damit h\u00e4ttendie Professorensich erneut vor einer studentischenKritik erfolgreichgesch\u00fctzt.Ein Lehrst\u00fcckan der FU Berlin belegt die Augenma\u00dflosigkeitund das strukturelleMachtproblem. Die Provokation Am FachbereichPolitischeWissenschaftbewerteten 163 Studenten und Studentinnender Zwischenpr\u00fcfungs-und Examensjahrg\u00e4nge1989\/90die Lehr-und Dienstleistungenvon 100 Professorenund wissenschaftlichenMitarbeitern.Die Fragen der Ausbildungskommissionan die Studenten bezogen sich zun\u00e4chstauf eine allgemeineBeurteilung:Einf\u00fchrungin das wissenschaftlicheArbeiten, Betreuungder studentischenArbeitsgruppen,Besprechungvon Hausarbeiten,Zwischenpr\u00fcfung,BetreuungimExamenunddarauf,beiwelchenDozentenetwas gelernt wurde.Der Befundist kein Ruhmesblattf\u00fcrdie AusbildungsinstitutionOSI: \u00dcber60 Prozentder Befragtenf\u00fchltensich\u00fcberhauptnichtodernichtgen\u00fcgendindaswissenschaftliche Arbeiteneingef\u00fchrt,nur20 Prozentder kursbegleitendenArbeitsgruppenwurdenbetreut, nur ca.30 Prozentaller Hausarbeitenwurdebesprochenund das Gespr\u00e4chdar\u00fcberals einigerma \u00dfenpositivbewertet,nichteinmaldie H\u00e4lfteder DiplomandensiehtsichimExamen\"gut\"oder \"mittelm\u00e4\u00dfig\"betreut. Diese allgemeineBeurteilungwurde anschlie\u00dfendindividualisiert.Es wurde nach den positivenund negativenErfahrungenmit Dozenten gefragt- in den USA, Hollandund Schwedenfasteine Selbstverst\u00e4ndlichkeit,in Deutschlandein absolutesTabu,das nur in den Tunneln der Ger\u00fcchtegehandelt wird. Dar\u00fcberhinaus versuchte eine zweite UntersuchungsgruppeanhanddesgrobenIndikators\"Scheineinscheinf\u00e4higenVeranstaltungen im Grundstudium\"(1985-1990)zu pr\u00fcfen,wiebelastetDozententats\u00e4chlichsind oder ob hier eine \u00dcberlastungsm\u00e4rverbreitet wird. Die quantitative und qualitative Studie wurde ver gleichendausgewertet. Die Befundesind erhellend,aufregendund nach Abhilferufend zugleich. - DievonvielenDozentInnenverbreiteteThese,sie seiendurchdie \u00dcberf\u00fcllungihrerLehrver anstaltungenim Grundstudium\u00fcberlastet,ist f\u00fcr80 Prozent der Hochschullehrerund des Mittelbauseine M\u00e4r- um sich vor m\u00f6glicherKritikzu immunisieren. - DieTheseeiner eindeutigenRelationzwischengut besuchtenLehrveranstaltungenund einer 298 GROITIAN darausresultierendenschlechtenBetreuungl\u00e4\u00dftsichnichtbest\u00e4tigen.Genauerundprovozieren der: Die am st\u00e4rkstenbelasteten Hoschullehrerund Mittelbauer werden - von wenigen Ausnahmenabgesehen- sehr gut oder gut bewertet. - Hochschullehrerinnenschneiden\u00fcberproportionalgut ab, beimMittelbauliegendie Frauen zwar deutlich\u00fcberdem Durchschnitt,aber nicht ganzvom. Das links-Rechtsschemascheintebensowenigherzugeben,wie die jeweiligentheoretischen, empirischenoder praxisbezogenenAusrichtungen.Das Engagementin der Lehre scheintder entscheidendeIndikator. Ein F\u00fcnftelaller Hochschullehrer\u00fcberzeugtStudenten in ihrem Dienstleistungs-und Lehrangebotnicht.Er wirdselten herausragend,\u00fcberwiegendgut durch schnittlich,seltenganzschlechtbewertet.BeidenwissenschaftlichenDienstleistungenschneidet der Mittelbau,bei den Lernprozessendie Professorenbesser ab. SolcheStudien,in der eine allgemeineBeurteilungund die individuelleVerantwortlichkeit thematisiertwird, wirken durch ihren provozierendenCharakter. Professoren m\u00fcssensich herausgefordertsehen, k\u00f6nnensich nicht mehr wirkungsvollvor Kritik sch\u00fctzen,um eigene Privilegienzuverteidigen.Ein professoralesSchaumbaddarfjedenfallsbei der Debatteum eine bessereLehre nicht herauskommen. DieReaktion Die Weiterverbreitungder Studie ist vomlinks-liberalenPr\u00e4sidentender Freien Universit\u00e4t, Johann Gerlach, aus \"dienstrechtlichen,datenschutzrechtlichenund personalrechtlichen Gr\u00fcnden\"verbotenworden.DabeisprichtGrunds\u00e4tzliches,wasauf dem Spielsteht, f\u00fcrKritik, Aufbegehrenund provokativeRegelverletzung. Das privatistischeVerst\u00e4ndnisdes Art. 5 Abs.3 GG Dahinter verbirgt sich ein sehr grunds\u00e4tzlicherKonflikt,der jetzt mehr und mehr an den Universit\u00e4tenauftauchenwird.Die angelaufenenBefragungender Studierendenzu Lehrver anstaItungenleidenalleunterdemgleichenKonstruktionsfehler:Die Studierendend\u00fcrfenzwar Frageb\u00f6genausf\u00fcllen,ihre positivenund negativenEinsch\u00e4tzungenabgeben, aber die Ver wendungs-undAuswertungsmachtbleibtalleinbeiden Professoren.DieserStilistvon der alten Ordinarienuniversit\u00e4tnichtweitentfernt,sprichtdemokratischenEntscheidungsprozessenHohn, verweigertdie Diskussionund wirft eine Reihe grunds\u00e4tzlicherFragen auf. Ich folge der grundrechtliehverankertenLehr- und Forschungsfreiheitals Elixieraller (kritischen)Wissen schaft, indem ich Art. 5 Abs. 3 GG korrekterweisein der Systematikdes Grundgesetzes interpretiere,sprichals Teilund Ausdruckliberaler,grund-und menschenrechtlichfundierter Demokratie.ErstvondiesemInterpretationsansatzauslassensichdieeinzelnenhochschulrecht liehunddatenschutzrechtlichenParagrapheninihrer BedeutungundReichweitezuordnen.Erst gem\u00e4\u00dfdiesergrundgesetzlichenArgumentationslogikl\u00e4\u00dftsichdie Autonomieder Hochschule DER GESCHLOSSENEVORHANG 299 als Institutionbegr\u00fcndenund es wird legitimierbar,da\u00dfund in welcherWeise an der Hoch schuleLehrendeund Forschendebesonderspriviligiertsind. Selbstverst\u00e4ndlichk\u00f6nnenFachbereichsratbzw.Dekan oder der AkademischeSenat und der Pr\u00e4sidentUmfragenu.\u00e4.zur Lehre initiieren.Dieses Recht ist jedoch kein exklusives.Jeder Student oder jede Gruppe von Studenten, gleicherweisejeder Hochschullehrerkann es unternehmen,Studentinnenund Studenten\u00fcberdie Qualit\u00e4tder Lehre zu befragen.Welches Recht st\u00fcndeeiner solchen allgemeinenErmittlungs-,Analyse-und Bewertungsfreiheiteines \u00f6ffentlichenuniversit\u00e4renSachverhalts,n\u00e4mlichder Lehre entgegen?Keines.Jedenfallskein Recht, das sich auf wissenschaftlicheStandardsoder grundrechtlicheNormenberufen d\u00fcrfte. Des PudelsKern,der in dem genanntenVorhang-Verst\u00e4ndnissteckt, ist indesanderweitigzu finden. Es besteht in der nie und nimmeraus Art. 5 Abs. 3 GG herleitbarenAnnahme,die Lehre sei ein exklusives,Einsichten Dritter ausschlie\u00dfendesPrivilegium,das quasiprivat abgeschottetwerdend\u00fcrfte.SchonHumboldthat das Privilegiumdes Hochschullehrers,seine Autonomieinmittender institutionellenAutonomiederHochschuleandersverstanden,n\u00e4mlich als besondere,auchden UmgangvonLehrendenund Lernendenin m\u00f6glichstherrschaftsfreien KommunikationbestimmendeAufgabe.Freilich:das, was dann sp\u00e4termit gutem Grund als Ordinarienuniversit\u00e4tkritisiert worden ist, zeichnete sich in der Regel dadurch aus, da\u00df Professorenwenigerihren Sonderpflichtengem\u00e4\u00dffrei handelten,die alleinihre Sonderrechte legitimierenk\u00f6nnen,vielmehrdemonstriertensie einen Habitus des Unnahbaren,der seine Forschungallenfallsanderw\u00e4rtsforschendenKollegen,seineLehre aber niemandemauszuwei senhatte, am allerwenigstendenStudenten.LehrewurdesozumPrivatissimumderProfessoren. Lehrfreiheitbedeutete weitgehend,als Lehrenderinhaltlichund formalrelativwillk\u00fcrlichtun und lassenzu k\u00f6nnen,was man wollte.Jeder Dekan k\u00f6nntedar\u00fcberberichten,wenn er den Mut h\u00e4tte,sich nur zweiZentimeterneben den Korpsgeistzu stellen.Selbstder Paragraph5 Abs. 3 BerlHG hat nicht die Hosen des Herrn von Bredow im Sinne: Ruhe ist die erste Professorenpflicht.1 Lehreist eine wenigstensuniversit\u00e4ts\u00f6ffentlicheAngelegenheit.Die sie betreiben,m\u00fcssensich der Kritikstellen,ob ihnen die Kritiknun pa\u00dftoder nicht,ja sogar ob die Kritiktats\u00e4chlich berechtigtist oder nicht.Wissenschaftund Lehre werdenallein durchdiskutierendeKritikund GegenkritikunterjeweilsausgewiesenenKriterienweitergebracht,nichtdurcheine Anweisung voneinemwissenschaftlichnichtexistentenOben.Inder wissenschaftlichenAuseinandersetzung ertragenwir Kritik,bis ins Pers\u00f6nlichegehende\"Verrisse\"mit einiger Gelassenheit;dagegen wirdin der Lehre \u00f6ffentlicheKritikzu einer Verletzungder pers\u00f6nlichenIntimsph\u00e4rehoch stilisiert.In welchemMa\u00dfedie Rechte der Studierendendurch eine schlechteLehre verletzt werden,ja mancher Studienabbruchzu einem Teil auf das Konto des \"lehrendenZynismus\" und der Studentenfernegeht, ist kein Diskussionsthema.Der Schutzder Professorenscheint I Paragraph5 Abs.3 BerlHG:\"DieFreiheitderForschung,derLehreunddesStudiumsnachMa\u00dfgabevon Paragraph3 desHochschulrahmengesetzesentbindetnichtvonderPflichtzurBeachtungderRechteandererund derRegelungen,diedasZusammenlebeninderHochschuleordnen.\" 300 GROTIIAN prim\u00e4rePflichtzu sein. Ein offensivesVerst\u00e4ndnisdesArt.5 Abs.3 GG h\u00e4ttenicht auf die Freiwilligkeitder Lehren den gesetzt,sonderneine Befragung- wiein anderen L\u00e4ndernmit vergleichbaremBeamten und Datenschutzrechtzur Normalit\u00e4tgeworden- zur Dienstpflichterkl\u00e4rt;ein offensives Verst\u00e4ndnisw\u00fcrdenicht nur die lehrveranstaltungsbezogenenBefragungsergebnisseden betroffenenLehrenden,dem Dekan und dem Fachbereichsratf\u00fcrnicht-\u00f6ffentlicheSitzungen zurVerf\u00fcgungstellen,sonderndieBefunde\u00b7nat\u00fcrlichmitStellungnahmender Hochschullehre rInnen\u2022zumindestfachbereichs\u00f6ffentlichmachen.Studierendehabenals ersteAdressatender Lehre ein demokratischesRecht, die Befragungsergebnisseverantwortlichdiskutieren zu k\u00f6nnen.Das wird verhindert,weil Hochschullehrer\"schlechteNoten\"nach der Auswertung sofortl\u00f6schenlassenk\u00f6nnenundbewertendeAussagennur mit Einverst\u00e4ndnisder Betroffenen ver\u00f6ffentlichtwerdend\u00fcrfen:wasl\u00e4\u00dftsicheigentlichnochtun, um\"schlechteLehre\"durchdas informationelleSelbstbestimmungsrechtder Hochschullehrerzu sch\u00fctzen? WennkeineArgumentemehrstechen,dannwirdneuerdingsder Datenschutz,wenn nichtgar das am 15.Dezember 1983verfassungsrechtlichals Recht aus Art. 2 Abs. 1 GG abgeleitete \"informationelleSelbstbestimmungsrecht\"als restriktiver Kn\u00fcppelaus dem Sack gezogen. Entgegenden Intentionenjedenfallsdes Verfassungsgerichtsundder Mehrheitder Verfassungs sch\u00fctzerwird der Datenschutzzum Mittel umfunktioniert,Daten zu unterdr\u00fccken,die der \u00f6ffentlichenKritik und Kontrollebed\u00fcrften. Selbstverst\u00e4ndlichk\u00f6nnensich bei einer Evaluierungder Lehrveranstaltungenoder des Studiums- durch einen einzelnenWissenschaftleroder durch die nach dem Hochschulgesetz vorgesehenenGremien- bei der NamensnennungKollisionenzwischendem Grundrechtder Wissenschaftsfreiheitund dem ebenfallsgrundrechtliehgesch\u00fctztenRecht auf informationelle Selbstbestimmungergeben.Zwar liegt in der Datenerhebungund namentlichenVer\u00f6ffentli chungeinEingriffindasRechtauf informationelleSelbstbestimmung,dochunterliegtdasRecht aufinformationelleSelbstbestimmungseinerseitsEinschr\u00e4nkungenzugunstender Allgemeinheit. Gegen\u00fcberdem individuellenInteresse, in der Lehrbewertungm\u00f6glichstnicht benannt zu werden,\u00fcberwiegtsowohldas Interesseder Allgemeinheitals Ausdruckder Lern- und Mei nungs\u00e4u\u00dferungsfreiheitder Studierendensowieder WissenschaftsfreiheitdesHochschullehrers, Transparenzund Kritikf\u00e4higkeitder Lehre immer wieder zu erneuern. Die Intensit\u00e4tdes Pers\u00f6nlichkeitsschutzesbeider \u00dcbermittlungundVerarbeitungpers\u00f6nlicherDatenrichtetsich dabei abgestuftnachunterschiedlichenSph\u00e4rendes Pers\u00f6nlichkeitsbereichs.Danachist jeder informationelleEingriff in den unantastbaren Intimbereichder privaten Lebensf\u00fchrung unzul\u00e4ssig.Die Lehrt\u00e4tigkeiteines Hochschullehrersist aber allgemeinzug\u00e4nglich.Sie wird einer fast unbegrenztenZahl von Studierendent\u00e4glichaus eigenerErfahrungvor Augenund Ohren gef\u00fchrt.Datenschutzist kein Schutz vor Kritik, kein Schutz nicht legitimierbarer Privilegien. PER GESCHLOSSENEVORHANG 301 Couragiertaufstehen\u2022bis zur Regelverletzung... Das, was hier beschriebenist, hat keinestudentische\u00d6ffentlichkeit- bisher nicht.Nichtsliegt n\u00e4heralsdie Befragungund dasAuswertungsverfahrenzumDiskussionsgegenstandeinerjeden LehrveranstaItungzu machen. Das kl\u00e4rtGrundverst\u00e4ndnisse- bis m\u00f6glicherweisezu den \u00c4ngsten,die wir alle irgendwieauch haben,weil StudentInnennicht wahrhabenwollen,da\u00df sie sehr wohl Macht und Einflu\u00dfhaben k\u00f6nnten,wenn sie nur entschiedengenug f\u00fcrihre Interessenfechten.N\u00e4selnd-gepflegtesGemaulebringt nichtweiter. Bei den Diskussionenin den Lehrveranstaltungenk\u00f6nntensich StudentInnenund DozentInnenm\u00f6glicherweiseauf folgendekonstruktiveVerfahrensregelneinigen: \u2022In der Lehrveranstaltungwird eine halbe Stundef\u00fcrdie Problematikreserviert. \u2022Es wird in jeder Veranstaltungeine Gruppe aus Studierendenund dem Dozenten\/der Dozentingebildet,die folgendeAufgabenhat: - Einsammelnder Frageb\u00f6genund Weiterleitungan die Ausbildungskommission; - Ablichtender Frageb\u00f6genf\u00fcrdie Auswertungsgruppedes Kurses,die dann biszumSemesterendezumindesteinevorl\u00e4ufigeAuswertungvornimmt,dieimKurszurDiskussiongestelltwird. Damitw\u00e4redas Wichtigste, diedirekteR\u00fcckkopplungim Kurs, erreicht. Ich habe zusammenmit anderen Kollegenund Kolleginnen\u00f6ffentlichStudentinnen und Studenten aufgefordert,sich das Recht auf \"informationelleLehrbewertung\"durch nicht\u00f6ffentlicheGremien nichtnehmenzu lassen.Es geht also in der n\u00e4chstenZeit darum, ob der Druck einer Minderheitunter den DozentInnenmit dem Druckder StudentInnen,trotz aller unterschiedlichenInteressenlagen,miteinanderverbundenwerdenkann.So die Diskussionen und Entscheidungenfruchtlosbleiben, f\u00e4ndeich in der Tradition studentischerRegelver letzungeneine \"Datenbelagerung\"f\u00fcrlegitimund angemessen... Prof. Pr. Peter GroUian TU Berlin Ohmstra\u00dfe22 W\u00b7l000Berlin 33 "},"system_type":"BASE","doc_rank":3,"rid":28959777},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"cews-2-810514","_version":1,"_seq_no":48159,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Chancen f\u00fcr Frauen in der Wissenschaft - eine Frage der Fachkultur? : Retrospektive Verlaufsanalysen und aktuelle Forschungsergebnisse","id":"cews-2-810514","date":"2007","date_recency":"2007","type":"publication","person":["Lind, Inken","L\u00f6ther, Andrea"],"person_sort":"LindL\u00f6ther","source":"In: Schweizerische Zeitschrift f\u00fcr Bildungswissenschaften, 29, 249\u2013271 S.","links":[{"label":"Link","link":"http:\/\/www.pedocs.de\/volltexte\/2011\/4189\/pdf\/SZBW_2007_H2_S249_Lind_D_A.pdf"}],"subtype":"journal_article","document_type":"Zeitschriftenaufsatz","coreDoctypeLit":["Zeitschriftenaufsatz"],"coreAuthor":["Lind, Inken","L\u00f6ther, Andrea"],"coreJournalTitle":"Schweizerische Zeitschrift f\u00fcr Bildungswissenschaften","coreZsband":"29","corePagerange":"249\u2013271 S.","data_source":"GESIS-CEWS","index_source":"GESIS-CEWS","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"thematic_collection":"Geschlecht und Wissenschaft","thematic_collection_en":"Gender and science"},"system_type":"EXP","doc_rank":4,"rid":28959777},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"cews-2-623884","_version":1,"_seq_no":46534,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Geschlechterdemokratie in der Erwerbs- und Familienarbeit","id":"cews-2-623884","date":"2003","date_recency":"2003","abstract":["Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in der Bundesrepublik Deutschland noch immer weitgehend ein Frauenthema. Nicht nur in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung werden M\u00fctter h\u00e4ufig darauf reduziert, die Alleinverantwortung f\u00fcr Kinder und Familie zu tragen. Auch in der Alltagspraxis sind es nahezu ausschlie\u00dflich Frauen, die sich dieser Herausforderung stellen und zwischen beiden Welten hin und her pendeln. Vor diesem Hintergrund liefert der Abschlussbericht die Ergebnisse einer Studie, in der 25 junge Paare mit Kindern aus ganz Hessen untersucht werden, die sich Erwerbs- und Familienarbeit teilen. Beide PartnerInnen sind erwerbst\u00e4tig und arbeiten parallel in Teilzeit, haben sich den Erziehungsurlaub geteilt oder arbeiten beide Vollzeit. Dabei geht es um die Frage, warum diese Paare eine solche Aufteilung gew\u00e4hlt und wie sie diese praktisch umgesetzt haben. Weiterhin ist von Interesse, wie sie ihren gemeinsamen Alltag koordinieren und welche Unterst\u00fctzungen sie daf\u00fcr von Seiten der Familienpolitik ben\u00f6tigen und w\u00fcnschen. Nach einer Kurzbeschreibung des bisherigen Forschungsstandes zum Themenbereich werden zun\u00e4chst die Resultate der qualitativen Einzelinterviews der Paare zu ihrer Arbeitssituation und ihrem Familienalltag pr\u00e4sentiert. Im Anschluss folgen die Paarinterviews, in denen verschiedene familienpolitische F\u00f6rdermodelle vorgestellt und diskutiert werden, zwischen denen sich die Paare entscheiden sollten. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Koordination des Familienalltags zu einer h\u00f6chst anspruchsvollen Aufgabe geworden ist - besonders dann, wenn sich die Paare jenseits einer traditionellen Arbeitsteilung bewegen. Den untersuchten Paaren ist es weitgehend gelungen, ihre jeweiligen Lebensvorstellungen umzusetzen; dies ist allerdings mit viel Engagement und Eigeninitiative verbunden. Die Befunde weisen deutlich darauf hin, dass jungen Familien eine rein finanzielle Unterst\u00fctzung bei der Bew\u00e4ltigung ihrer Vereinbarkeitsproblematik kaum weiterhelfen w\u00fcrde. Eltern, die auch erwerbst\u00e4tig sein m\u00f6chten, ben\u00f6tigen als Rahmen f\u00fcr ihre Alltagsgestaltung ein verl\u00e4ssliches ganzt\u00e4giges Betreuungsangebot f\u00fcr ihre Kinder. Festzustellen ist zudem, dass die V\u00e4ter ein sehr gro\u00dfes Interesse daran haben, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. 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Wie kann dem Gender Bias hier strukturell und nachhaltig entgegengewirkt werden? Der Sammelband verfolgt einen doppelten Fokus auf diesen Wandel hin zu einer Steigerung der Chancengerechtigkeit in wissenschaftlichen Karrieren. Die Beitr\u00e4ge analysieren die Erfahrungen von Wissenschaftler*innen sowie von mikropolitisch agierenden Stakeholdern in den Forschungsorganisationen und geben Antworten auf die Frage nach Chancengerechtigkeit auf nationaler und europ\u00e4ischer Ebene. Im ersten Teil konzentrieren sich die Beitr\u00e4ge auf jeweils ein spezifisches Stadium einer Wissenschaftskarriere und die Erfahrungen und Handlungsweisen der Wissenschaftler*innen. Hierbei kommt sozialen Beziehungen und Netzwerken eine grundlegende Bedeutung zu. Inwieweit k\u00f6nnen diese als illegitime Praxis oder aber als Teil des Wissenschaftsalltags betrachtet werden? Dieser Frage n\u00e4hern sich die Beitr\u00e4ge insbesondere im Vergleich zu Ma\u00dfnahmen, die Chancengleichheit f\u00f6rdern. 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Die einende Perspektive aller Betr\u00e4ge ist die Frage, wie und unter welchen (Gelingens-)Bedingungen dem Gender Bias in den verschiedenen Stadien einer Wissenschaftskarriere strukturell und mit kulturellen Effekten nachhaltig entgegengewirkt werden kann.","portal_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/94559","type":"publication","topic":["Wissenschaft","Karriere","Chancengleichheit","Gleichstellungspolitik","Hochschule","Forschungseinrichtung","soziale Beziehungen","Netzwerk","soziale Ungleichheit","geschlechtsspezifische Faktoren","Bundesrepublik Deutschland","EU"],"person":["Dahmen-Adkins, Jennifer","Wolffram, Andrea"],"person_sort":"Dahmen-AdkinsWolffram","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-94559-8"},{"label":"DOI","link":"https:\/\/doi.org\/10.3224\/84742580"}],"publisher":"Verlag Barbara Budrich","document_type":"Sammelwerk","institutions":["Verlag Barbara Budrich"],"coreEditor":["Dahmen-Adkins, Jennifer","Wolffram, Andrea"],"coreSjahr":"2024","corePublisher":"Verlag Barbara Budrich","coreIsbn":"978-3-8474-1738-5","publishLocation_str_mv":"Opladen","coreLanguage":"de","doi":"https:\/\/doi.org\/10.3224\/84742580","urn":"urn:nbn:de:0168-ssoar-94559-8","data_source":"GESIS-SSOAR","index_source":"GESIS-SSOAR","database":"SSOAR - Social Science Open Access Repository","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"metadata_quality":10,"related_references":[{"view":"Acker, J. 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