{"hits":{"total":{"value":10,"relation":"eq"},"hits":[{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"cews-2-589958","_version":1,"_seq_no":46416,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"An- und Aussichten der Hochschuldidaktik","id":"cews-2-589958","date":"1999","date_recency":"1999","abstract":["\"Die Hochschuldidaktik bleibt kontrovers; staatliche Ma\u00dfnahmen zur 'Verbesserung der Lehre' haben ihr sowohl Unterst\u00fctzung als neue Kritik eingebracht. Der Artikel sammelt und er\u00f6rtert die wichtigsten Argumente f\u00fcr und gegen diese Arbeitsrichtung anhand der Fragen, wie weit Hochschuldidaktik als Teil der P\u00e4dagogik anerkannt wird, mit welchem Recht die Hochschule, die St\u00e4tte der Wissenschaft, als Gegenstand der P\u00e4dagogik betrachtet werden kann, ob Hochschuldidaktitk wie ihr vorgeworfen wird, an der beklagten Reglementierung und Verschulung der Hochschule schuldig ist, oder ihr gerade entgegenzuwirken versucht (Stichworte: Wissenschaftsdidaktik, Vermittlungsprobleme, Hochschulsozialisation). In einem Ausblick auf die Zukunft wird vermutet, da\u00df die Aufgaben der Hochschuldidaktik, die Vermittlung zwischen der Idee des Studiums und den Voraussetzungen der Studierenden, der Lehrenden und der Reflexion der Lernsituationen, weiter wachsen werden, aber bef\u00fcrchtet, da\u00df die Konjunktur staatlicher Interventions- und Evaluationsprogramme sich darauf ambivalent auswirken k\u00f6nnte.\" (Autorenreferat)","\"The didactics of higher education remain controversial; the measures taken by the state in order to 'improve' university teaching have produced both support and renewed criticism. The author summarizes and discusses the major arguments for and against this field of work by enquiring into the following questions: to what extent is the didactics of higher education recognized as a part of pedagogics; on what grounds may the university, the place of science, be considered a subject of pedagogics; is the didactics of higher education - as has often been claimed - actually guilty of the deplored reglementation and school-like regulation of the university or does it, rather, trie to work against this development (keywords: didactics of science, problems of mediation, socialization in university). Sketching the prospects of the didactics of higher education, the author deems it likely that its tasks i.e. the mediation between the idea of academic studies and the qualifications of students university teachers as well as the reflection of the learning situation, will continue to increase, but at the same time he fears that the trend towards state programs of intervention and evaluation may have an ambivalent effect on this development.\" (author's abstract)"],"type":"publication","topic":["Hochschuldidaktik","P\u00e4dagogik","Verschulung","Sozialisation","Studium","Student","Einstellung","Prognose","Lernsituation"],"classification":["Unterricht, Didaktik","Bildungswesen terti\u00e4rer Bereich"],"person":["Huber, Ludwig"],"person_sort":"Huber","source":"In: Zeitschrift f\u00fcr P\u00e4dagogik, Jg. 45, 25-44","links":[],"subtype":"journal_article","database":"GESIS-SOLIS","document_type":"Zeitschriftenaufsatz","coreDoctypeLit":["Zeitschriftenaufsatz"],"coreAuthor":["Huber, Ludwig"],"coreJournalTitle":"Zeitschrift f\u00fcr P\u00e4dagogik","coreZsband":"Jg. 45","corePagerange":"25-44","coredoctypelitadd":["article"],"coreLanguage":["de"],"coreIssn":"0044-3247","data_source":"GESIS-CEWS","index_source":"GESIS-CEWS","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":0,"thematic_collection":"Geschlecht und Wissenschaft","thematic_collection_en":"Gender and science"},"system_type":"BASE","doc_rank":1,"rid":28959729},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"cews-2-707140","_version":1,"_seq_no":47032,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Die Qualit\u00e4t akademischer Lehre : zur Interdependenz von Hochschuldidaktik und Hochschulentwicklung","id":"cews-2-707140","date":"2007","date_recency":"2007","abstract":["\"Besondere Aktualit\u00e4t hat die Frage nach der Qualit\u00e4t akademischer Lehre vor dem Hintergrund umfassender Verschiebungen und Umbr\u00fcche in der Hochschullandschaft. Der vorliegende Band vereint den Blick auf die Hochschullehre aus unterschiedlichen Perspektiven. Aktuelle Kernfragen wie die Organisation der Qualit\u00e4tssicherung, Bologna-Studienstrukturreformen inklusive der Einf\u00fchrung von IT-Systemen, die Frage der hochschuldidaktischen Personalentwicklung oder Erfahrungen und Entwicklungen aus der Lehrpraxis werden aus dem Blickwinkel von Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulleitung, von Hochschuldidaktikerinnen und -didaktikern, von Hochschullehrenden sowie von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Drittmittelprojekten thematisiert. Trotz der Unterschiedlichkeit der Autorinnen und Autoren, die f\u00fcr verschiedene Perspektiven und Generationen stehen, zieht sich als roter Faden in den Beitr\u00e4gen die Erkenntnis durch, dass das Zusammenwirken von wissenschaftlicher Arbeit, von durch Drittmittel finanzierter Projektarbeit und von hochschulpolitischem Engagement eine besonders erfolgreiche Strategie ist, die die Interdependenz von Hochschuldidaktik und Hochschulentwicklung programmatisch aufzeigt. Rolf Schulmeister hat mit seiner vierzigj\u00e4hrigen erfolgreichen Arbeit an der Hochschule im Dienste der Qualit\u00e4t akademischer Lehre diesen Zusammenhang eindrucksvoll nachgewiesen. Ihm ist dieser Band als Festschrift gewidmet.\" (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: J\u00fcrgen L\u00fcthje: Von der Hochschuldidaktik zur Qualit\u00e4tsentwicklung (15-24); Holger Fischer: Wie viel Reform darf oder muss es sein? Zur Reform von Studium und Lehre an der Universit\u00e4t Hamburg 2003-2007 (25-46); Ada Pellert: Hochschuldidaktik: Personalentwicklung im Dienste der Lehre (47-58); Johannes Wildt: Praxisbezug revisited - Zur hochschuldidaktischen Rekonstruktion von Theorie-Praxis-Verh\u00e4ltnissen in Studium und Lehre (59-72); Ludwig Huber: Pr\u00fcfungen - ein Problem, zu dem die Hochschuldidaktik manches sagen, aber wenig tun kann? (73-88); Volker Schurig: Wissenschaftsdidaktik: forschendes Lernen in Aktion (89-114); Friedemann Schulz von Thun: Wie gestalte ich meine Vorlesung - und halte die H\u00f6rerschaft und mich selbst bei Laune? (115-132); Alexander Redlich, Jens J. Rogmann: Soziale Kompetenzen durch computer- und tutoriell gest\u00fctztes Lernen f\u00f6rdern (133-156); Margret B\u00fclow-Schramm: Von Bergen nach London - Ungesch\u00fctzte Anmerkungen zur Rolle der Hochschuldidaktik im aktuellen Bologna-Prozess (157-170); Klaus Nuyken, Burkhard Vollmers, Robert G\u00fccker: Von der Statistik-Angst zum Methodenlehre-Baukasten (171-188); Kerstin Mayrberger: Hochschuldidaktik und eLearning - eine f\u00f6rderliche Allianz f\u00fcr die Ver\u00e4nderung von akademischer Lehr- und Lernkultur (189-216); Marianne Merkt: Fragen zur Professionalisierung der Hochschullehre im Kontext des Studiengangs \"Master of Higher Education\" (217-242)."],"type":"publication","topic":["Hochschuldidaktik","Entwicklung","Lehre","Qualit\u00e4t","Interdependenz","Qualit\u00e4tssicherung","Bologna-Prozess","Studium","Reform","Informationstechnologie","Personalentwicklung","Strategie","Finanzierung","Hochschulpolitik","Hamburg","Theorie-Praxis","computerunterst\u00fctzter Unterricht","computerunterst\u00fctztes Lernen","Professionalisierung"],"classification":["Bildungswesen terti\u00e4rer Bereich","Unterricht, Didaktik"],"person":["Merkt, Marianne","Mayrberger, Kerstin"],"person_sort":"MerktMayrberger","links":[],"subtype":"in_proceedings","database":"GESIS-SOLIS","document_type":"Sammelwerk","coreDoctypeLit":["Sammelwerk"],"coreAuthor":["Merkt, Marianne","Mayrberger, Kerstin"],"coreEditor":["Merkt, Marianne","Mayrberger, Kerstin"],"corePublisher":"Studien-Verl.","corePagerange":"244 S.","coredoctypelitadd":["monograph"],"coreLanguage":["de"],"data_source":"GESIS-CEWS","index_source":"GESIS-CEWS","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":0,"thematic_collection":"Geschlecht und Wissenschaft","thematic_collection_en":"Gender and science"},"system_type":"EXP","doc_rank":2,"rid":28959729},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"iab-litdok-I741011L33","_version":1,"_seq_no":79695,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Das Problem der Sozialisation von Wissenschaftlern. Ein Beitrag der Hochschuldidaktik zur Wissenschaftsforschung","id":"iab-litdok-I741011L33","date":"1974","date_recency":"1974","abstract":"Der Autor befa\u00dft sich zun\u00e4chst mit der \"Aufgabenbeschreibung f\u00fcr Wissenschaftsdidaktik, deren notwendige(r) Kritik und Erweiterung\". Dann gibt er einen \u00dcberblick \u00fcber Befunde zu Unterschieden fachspezifischer Sozialisation im Hochschulbereich (wobei vornehmlich Untersuchungen aus dem angels\u00e4chsischen Raum herangezogen werden) und zieht daraus Schlu\u00dffolgerungen f\u00fcr Wissenschafts- und Hochschuldidaktik.","portal_url":"http:\/\/sowiport.gesis.org\/search\/id\/iab-litdok-I741011L33","type":"publication","topic":["berufliche Sozialisation","Hochschule","Wissenschaftssoziologie","Hochschuldidaktik","Akademiker"],"person":["Huber, Ludwig"],"person_sort":"Huber","source":"In: Neue Sammlung, 14. 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Durch manche H\u00f6hen und Tiefen dieser Konjunkturen hindurch hat Hochschuldidaktik eine Vielfalt von Zug\u00e4ngen und Fragestellungen, von Ideen und Konzepten, Theorien und Methoden sowie von Konnotationen und Kontexten in unterschiedlichen Organisationsformen und Institutionalisierungen, Projekten, informellen Handlungszusammenh\u00e4ngen\nund individuellem Engagement hervorgebracht. Diese Vielfalt, gepr\u00e4gt durch Interessensgegens\u00e4tze und Auffassungsunterschiede, heterogene Motive und Perspektiven, disparate Erfahrungshintergr\u00fcnde und diverse kulturelle Einbindungen, die in teilweise heftigen Kontroversen zum Vorschein und Ausdruck gekommen sind und kommen, l\u00e4sst es nicht zu, ein scharfes und eindeutiges Bild der Hochschuldidaktik zu entwerfen. Zu stark waren in der Vergangenheit divergierende Auffassungen widerstreitender Gruppierungen in Hochschulen und Politik und sind es wohl auch heute, denen gegen\u00fcber die Einnahme einer neutralen Beobachterposition kaum m\u00f6glich ist.","portal_url":"https:\/\/www.wbv.de\/artikel\/6004341w027","type":"publication","topic":["Bundesrepublik Deutschland","historische Entwicklung","Hochschule","Hochschulbildung","Universit\u00e4t","Hochschullehre","Studium","Reform","Entwicklung","Bildungspolitik","Forschung","Hochschuldidaktik"],"person":["Wildt, Johannes"],"person_sort":"Wildt","source":"In: Professionalisierung der Lehre: Perspektiven formeller und informeller Entwicklung von Lehrkompetenz im Kontext der Hochschulbildung, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2013, 27-57","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-51683-8"},{"label":"DOI","link":"https:\/\/doi.org\/10.3278\/6004341w027"}],"subtype":"in_proceedings","publisher":"W. 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M\u00fcnster: Waxmann.","pdf_url":""},{"view":"Moon, J. A., J. (1999). Reflection in Learning & Professional Development. Theory and Practice. London and New York: RoutledgeFalmer.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00f6n, D. A., A, D. (1987). Educating the reflective practitioner: towards a new design for teaching and learning in the professions. San Francisco, Jossey-Bass: Jossey-Brass Publishers.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"H., ff., B. O., S. (2010). Dies bedeutet, dass eine entsprechende Vielfalt von passgenauen Lernangebo- ten zur Verf\u00fcgung steht, die Lernen als erfahrungsbasierten, individuellen, selbstge- steuerten. Nolda. aktiven und emotionalen Prozess verstehen (Tippelt & Kadera, pp. 63-83.","pdf_url":""},{"view":"M., K., T., K., ff., D., R., ., ff., F., Epskamp, K., M., T. (2006). Zudem sollten die bereits vorhandene Kompetenzen der Teilnehmenden sowie deren Bed\u00fcrfnis nach Autonomie und so- zialem Anschluss ber\u00fccksichtigt werden. Die daf\u00fcr notwendi- gen Analysen werden jedoch nur unzureichend und eher am Ende eines Angebots erhoben, was eine angemessene methodisch-didaktisch wie teilnehmerorientierte Planung des Angebots nicht unterst\u00fctzt. Dies kann auch auf den Bereich der Hochschulweiterbildung \u00fcbertragen werden (Wolter et al.","pdf_url":""},{"view":"K., S. (2016). Wenn Hochschulweiterbildung teilnehmendenorientierte Kon- zepte entwickeln m\u00f6chte, k\u00f6nnen empirische Forschungserkenntnisse, die im Vor- feld erhoben wurden, wertvolle Impulse zur Gestaltung geben. Forschung im Kon- text der Hochschulweiterbildung wirkt an dieser Stelle doppelt: Sie liefert einerseits wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu Bedarfs-und Zielgruppenfragen und dient andererseits auch als Gestaltungsgrundlage von teilnehmendenorientierten Lernsettings. In Verbindung mit einer praxisorientierten Implementations-und Evaluationsforschung wird eine Optimierung der Angebote der wissenschaftlichen Weiterbildung m\u00f6glich, w\u00e4hrend gleichzeitig praktisch relevante Wirkfaktoren und Gelingensbedingungen n\u00e4her beleuchtet werden k\u00f6nnen. Bei der Erhebung von Ef- fekten wird dabei immer noch kaum auf die Operationalisierung aussagekr\u00e4ftiger Variablen geachtet. Zwar ziehen 85 % der Weiterbildungsteilnehmenden eine posi- tive Nutzenbilanz einer Teilnahme (Seidel & Hartmann.","pdf_url":""},{"view":"Alliger, G. M., Tannenbaum, S. I., Bennett, W., Traver, H., Shotland, A. (1997). A meta- analysis of the relations among training criteria. Personnel Psychology, 50(2), pp. 341-358.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Arthur, W., ., Edens, P. S., Bell, S. T. (2003). Effectiveness of training in organizations: A meta- analysis of design and evaluation features. 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Eine L\u00e4ngsschnittstudie \u00fcber Bildungs-und Weiterbildungskarrieren in der \"Moderne\" (Schriftenreihe der Hochschule f\u00fcr Wirtschaft und Politik Hamburg Bd, 4.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Gerich, M., Bruder, S., Hertel, S., Hascher, T., Schmitz, B. (2014). Beratung, Inter- vention, Supervision. Weinheim und Basel: Beltz. P\u00e4dagogische Psychologie, pp. 517-542.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Goldstein, I. L., Ford, J. K. (2002). Training in organizations. needs assessment, develop- ment, and evaluation. Belmont: Wadsworth.","pdf_url":""},{"view":"Hager, W., Hasselhorn, M. (1995). Konzeption und Evaluation von Programmen zur F\u00f6rderung: theoretische \u00dcberlegungen. G\u00f6ttingen: Hogrefe. Programme zur F\u00f6rde- rung des Denkens bei Kindern. Konstruktion, Evaluation und Metaevaluation, pp. 41-85.","pdf_url":""},{"view":"Hattie, J. (2009). Visible Learning. London and New York: Routledge.","pdf_url":""},{"view":"J\u00fctte, W., Lobe, C. (2017). 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Weiterbildung in transitorischen Lebenslagen, pp. 111-136.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schicke, H. (2014). Beruflicher \u00dcbergang im Kontext reflexiv individualisierter Be- ruflichkeit. Wiesbaden: Springer VS. Denken in \u00dcberg\u00e4ngen. Weiterbil- dung in transitorischen Lebenslagen. Wiesbaden, pp. 85-109.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schicke, H., Sch\u00e4ffter, O., Hartmann, T. (2018). Biografische \u00dcbergangszeiten -Er- m\u00f6glichungsraum f\u00fcr Bildung: Eckpunkte einer p\u00e4dagogischen Konzeption der Zielgruppenentwicklung zur Professionalisierung von Programmplanung und An- gebotsentwicklung. Erwachsenenbildung, 64(3), pp. 112-115.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schulze, T. (2006). Biographieforschung in der Erziehungswissenschaft. Wiesbaden: Springer VS. Handbuch erziehungswissenschaftliche Biographieforschung, pp. 35-57.","pdf_url":""},{"view":"Seitter, W., Simmel, G., Siebert, H. (1999). Riskante \u00dcberg\u00e4nge in der Moderne. Vereinskulturen, Bildungsbio- graphien, Migranten. Frankfurt a.M: Leske und Budrich. a): Warum kommen wenig junge Erwachsene in die Volkshochschule? In: Bildung und Erziehung,(3).<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Strauss, A. L., Cramer, D., A. (1987). Qualitative Data Analysis for Social Scientists. Cambridge, New York, New Rochelle, Melbourne, Sydney: Basics of Qualitative Research. Grounded Theory Procedures and Techniques. Newbury Park. Dienstleistungsbesch\u00e4ftigung in den neuen Bundesl\u00e4ndern 1989\/90-1995. Eine Zwischenbilanz. (Berliner Arbeitshefte und Be- richte zur sozialwissenschaftlichen Forschung, pp. 18-25.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/repository.pedagogica.edu.co\/bitstream\/20.500.12209\/11960\/1\/Peer_edition_as_a_means_for_fostering_EFL_short_story_writing_in_a_local_private_school_an_Action_Research.pdf"},{"view":"Weiland, M. (2006). Hochschulweiterbildung in Deutschland. International vergleichende Studie zur Teilnahme an Hochschulweiterbildung. Abschlussbericht, pp. 87-127.","pdf_url":""},{"view":". (2014). Nurse staffing and education and hospital mortality in nine European countries: a retrospective observational study.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/lirias.kuleuven.be\/bitstream\/123456789\/460825\/3\/2014Aiken_Lancet_Nurse_Staffing.pdf"},{"view":"Blum, K., L\u00f6ffert, S., Offermanns, M., Steffen, P. (2014). DKI-Krankenhausbarometer. Umfrage.","pdf_url":""},{"view":"Brinker, T., Tremp, P. (2012). Einf\u00fchrung in die Studiengangentwicklung. Bielefeld: Ber.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Broens, A., Feldhaus, C., Overberg, J., R\u00f6bken, H. (2017). Entwicklung berufsbegleiten- der Studieng\u00e4nge in den Pflege-und Gesundheitswissenschaften -die Zielgruppen und der Bedarf an Lernergebnissen. Pflege & Gesellschaft, 22(1), pp. 67-83.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Darmann-Finck, I. (2016). Erstausbildung an der Hochschule. Aufgabenfelder hochschu- lisch ausgebildeter Pflegender. Pflegezeitschrift, 69(6), pp. 362-364.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Darmann-Finck, I., Reuschenbach, B. (2018). Qualit\u00e4t und Qualifikation: Schwerpunkt Akademisierung der Pflege. Berlin: Springer Open. Pflege-Report 2018. Qualit\u00e4t in der Pflege, pp. 163-170.","pdf_url":""},{"view":". (2016). Position des DBfK zum Einsatz von prim\u00e4rqualifizierten Bachelor of Nursing in der Pflegepraxis.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Pflegeberufe, D. B. (2007). Pflegebildung offensiv: Das Bil- dungskonzept des Deutschen Bildungsrates f\u00fcr Pflegeberufe 2006. M\u00fcnchen & Jena: Urban & Fischer.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":". (2014). Arbeitsfelder akademisch ausgebildeter Pflegepersonen.","pdf_url":""},{"view":"Dreier, A., Hoffmann, W. (2013). Aufgabenneuverteilung im Gesundheitswesen. Anfor- derungen an die Qualifikation von Gesundheitsfachberufen am Beispiel der Pflege. GGW, 4(10), pp. 23-30.","pdf_url":""},{"view":". (2012). Richtlinie des Gemeinsamen Bundesaus- schusses \u00fcber die Festlegung \u00e4rztlicher T\u00e4tigkeiten zur \u00dcbertragung auf Berufsangeh\u00f6rige der Alten-und Krankenpflege zur selbst\u00e4ndigen Aus\u00fcbung von Heilkunde im Rahmen von Modellvorhaben nach \u00a7 63 Abs. 3c SGB V.","pdf_url":""},{"view":"G\u00f6rres, S. (2013). Orientierungsrahmen: Gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen, Trends und Bedarfe. Stuttgart: Robert Bosch Stiftung. Gesundheitsberufe neu denken, Gesundheits- berufe neu regeln. Grunds\u00e4tze und Perspektiven -Eine Denkschrift der Robert Bosch Stif- tung, pp. 19-49.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Gr\u00fcnewald, M., Hild, T., Jeske, R., Langer, S., Moullion, S., Rausch, A., Reimers, S., Strohb\u00fccker, B. (2015). Einsatz akademisch ausgebildeter Pflegefachpersonen in der Praxis.","pdf_url":""},{"view":"H\u00f6rmann, C. (2007). Die Delphi-Methode in der Studiengangsentwicklung. Entwicklung und Erprobung eines Modells zur empirisch gest\u00fctzten Studiengangsentwicklung.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"K\u00e4lble, K., Pundt, J. (2016). Pflege und Pflegebildung im Wandel -der Pflegeberuf zwi- schen generalistischer Ausbildung und Akademisierung. Stuttgart: Schattauer. Pflege-Report 2016. Schwerpunkt: Die Pfle- genden im Fokus, pp. 37-50.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"K\u00e4pplinger, B., Robak, S. (2018). Forschen mit Programmen. Orientierungen f\u00fcr stu- dentische Arbeiten. Bielefeld: wbv Publikationen. Programm-und Angebotsentwicklung in der Erwachsenen-und Weiterbil- dung, pp. 64-75.","pdf_url":""},{"view":"Kimmerle, B., Huber, J. M., Riedel, A., Bonse-Rohmann, M., Ruhland, E. (2015). Pflege- beruflich Qualifizierte: Betrachtung einer neuen Studierendengruppe beim \u00dcber- gang in die Hochschulen. M\u00fcnster: Waxmann. \u00dcberg\u00e4nge gestalten. Durchl\u00e4ssigkeit zwischen beruflicher und hochschu- lischer Bildung erh\u00f6hen, pp. 151-172.","pdf_url":""},{"view":"Klages, B., Bonillo, M. (2015). Studiengangentwicklung entlang zu differenzierender Bedarfe. Gestaltungs- raum Hochschullehre. Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen, pp. 175-191.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":". (2010). L\u00e4ndergemeinsame Strukturvorgaben f\u00fcr die Akkre- ditierung von Bachelor-und Masterstudieng\u00e4ngen. Beschluss der Kultusministerkonfe- renz vom 10.10.2003 i.","pdf_url":""},{"view":"Lademann, J., Latteck, \u00c4. D., Mertin, M., M\u00fcller, K., M\u00fcller-Fr\u00f6hlich, C., Ostermann, R., Thilehorn, U., Weber, P. (2016). Prim\u00e4rqualifizierende Pflegestudieng\u00e4nge in Deutschland -eine \u00dcbersicht \u00fcber Studienstrukturen, -ziele und -inhalte. Pflege & Gesellschaft, 21(4), pp. 330-345.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":". (2018). Lebenslanges Lernen an Hochschulen: Ein Trainingsprogramm f\u00fcr nicht- traditionell Studierende (ToPntS): Bericht zum Arbeitspaket 1.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Lojewski, J., Strittmatter, V. (2015). Zum Interesse von Weiterbildungen mit akademi- schem Abschluss. Eine nachfrageorientierte Befragung unter ehemaligen Teilneh- merinnen und Teilnehmern von Weiterbildungsseminaren in der Freien Wohl- fahrtspflege. M\u00fcnster: Waxmann. Neue Wege zur akademischen Qualifizierung im Sozial-und Gesundheitssystem. Berufsbegleitend studie- ren an Offenen Hochschulen, pp. 81-102.","pdf_url":""},{"view":"L\u00fccke, S. (2015). K\u00e4mpfende Pioniere. Pflege-dual-Absolventen. Die Schwester -Der Pfle. ger, 54(8), pp. 12-15.","pdf_url":""},{"view":"Nuissl, E. (2010). Trends in der Weiterbildungsforschung. Bie- lefeld: Trends der Weiterbildung. Bonn. Deutsches Institut f\u00fcr Erwachsenenbil- dung: Trends der Weiterbildung. DIE-Trendanalyse 2010, pp. 171-181.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Reiber, K., Winter, M. (2018). Die Berufsrelevanz des Pflegestudiums -Erwartungen, Anforderungen und Perspektiven aus Sicht von Studierenden und Schl\u00fcsselperso- nen der Versorgungspraxis. bwp@, 34 pp. 1-20.","pdf_url":""},{"view":"Reich-Claassen, J., Hippel, A. (2018). Programm-und Angebotsplanung in der Er- wachsenenbildung. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwis- senschaften. Handbuch Erwachsenenbil- dung\/Weiterbildung (6. Auflage, pp. 1403-1423.","pdf_url":""},{"view":"Reuschenbach, B. (2012). Pflege dual -der Weg in die Akademisierung der Pflegeberufe. Die Deutsche Schule, 10 pp. 16-17.","pdf_url":""},{"view":"Reuschenbach, B. (2014). Bewerberauswahl f\u00fcr die Pflegeausbildung. Zwischen Quali- t\u00e4tssicherung und Bedarfsdeckung. Pflegezeitschrift, 67(4), pp. 232-234.","pdf_url":""},{"view":"Simon, A., Flaiz, B. (2015). Der Bedarf hochschulisch qualifizierter Pflegekr\u00e4fte aus Sicht der Praxis -Ergebnisse einer Expertenbefragung. Pflege & Gesellschaft, 20(2), pp. 154-172.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Moses, S., Sauer, M. (2015). Pflege studieren? Die Diskussion um die Akademisie- rung der Pflege in Deutschland. M\u00fcnster & New York: Studienreihe der Robert-Bosch-Stiftung. Huber. Neue Wege zur akademischen Qualifizierung im Sozial-und Gesundheitswesen. Berufsbe- gleitend studieren an Offenen Hochschulen, pp. 69-80.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Tannen, A., Feuchtinger, J., Strohb\u00fccker, B., Kocks, A. (2016). Survey zur Einbindung von Pflegefachpersonen mit Hochschulabschl\u00fcssen an deutschen Universit\u00e4ts- kliniken. Zeitschrift f\u00fcr Evidenz, Fortbildung und Qualit\u00e4t im Gesundheitswesen, 120 pp. 39-46.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Tschupke, S. (2014). Wissenschaftliche Weiterbildung in der Pflege -Teilnahmemotive und Weiterbildungsbarrieren aus Sicht der Pflegedienstleitung. M\u00fcnchen: Grin Verlag. Masterarbeit.","pdf_url":""},{"view":"Tschupke, S. (2019). Zielgruppenkonstrukte und Angebotsprofile pflegebezogener Studieng\u00e4nge f\u00fcr beruflich qualifizierte Pflegefachpersonen. Eine Programmanalyse. Bielefeld: Univer- sit\u00e4t Bielefeld.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hippel, A. v. (2011). Programmplanungshandeln im Spannungsfeld heterogener Erwar- tungen. Ein Ansatz zur Differenzierung von Wiederspruchskonstellationen und pro- fessionellen Antinomien. Report: Zeitschrift f\u00fcr Weiterbildungsfor- schung, 34(1), pp. 45-57.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/53194\/?sequence=1"},{"view":"W., W\u00f6\u00dfmann, L. (2012). Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen f\u00fcr das Ge- sundheitswesen. Verf\u00fcgbar unter. Berlin: Wissenschaftsrat. 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Bei den Angeboten lassen sich grunds\u00e4tzlich die beiden Typen Kurspool mit freier Kurswahl (Zeilen 4, 5, 12, 22, 23) und geschlossene Weiterbildung (alle ande- ren Zeilen) unterscheiden. Beim Typus Kurspool k\u00f6nnen die Einzelkurse bei einem Anbieter in ein Sammelzertifikat m\u00fcnden (Zeilen 4, 5. Beim Typus geschlossene Weiterbildung kann differenziert werden zwischen eher gro\u00dfformatigen Angeboten mit Verortung in den schweizerischen Weiterbildungsstufen DAS, 2.","pdf_url":""},{"view":"P. (n.d.). siehe auch Kapitel 3.2. Die Titel lassen -von Einstiegsangeboten abgesehen -kaum R\u00fcckschl\u00fcsse auf Inhalte, Anspr\u00fcche oder di- daktische Settings zu, die Mehrzahl der Angebote firmiert unter dem Label \"Hoch- schuldidaktik\". Zwei Angebote verweisen bereits im Titel auf (optionale) Schwer- punkte (Zeilen 15, 18). Insbesondere unter den universit\u00e4ren Angeboten finden sich solche, die in unterschiedlichem Umfang im E-oder Blended-Learning-Format reali- siert werden (z. B. Zeilen, 8.","pdf_url":""},{"view":". (n.d.). W\u00e4hrend alle drei Zertifikatskurse einen Workload von 7 ECTS-Punkten umfassen, sehen die Anbieter f\u00fcr CAS-Angebote wahlweise 10, 12, 14 oder 15 ECTS-Punkte vor. Das Verh\u00e4ltnis von vergleichsweise klein-und eher gro\u00dfformatigen Angeboten ist tendenziell ausgegli- chen. W\u00e4hrend Angebote vom Typus Kurspool strukturbedingt ausschlie\u00dflich eine freie Kurswahl vorsehen, ist beim Typus der zusammenh\u00e4ngenden Weiterbildungen nur ein Teil der 20 Angebote.","pdf_url":""},{"view":"BDA, H. R. K., D. I. H. (2003). Weiterbildung durch Hochschulen. Gemeinsame Empfehlungen.","pdf_url":""},{"view":"CRUS, K. F. H., C. O. H. (2011). Qualifikationsrahmen f\u00fcr den schweizerischen Hochschulbe- reich (nqf.ch-HS). Abgerufen am 10. M\u00e4rz 2019 von https:\/\/www.swissuniversities. ch\/fileadmin\/swissuniversities\/Dokumente\/Lehre\/NQR\/nqf-ch-HS-d.pdf DGWF. M\u00e4rz 2019 von https:\/\/dgwf.net\/fileadmin\/user_upload\/DGWF\/DGWF- empfehlungen_formate_12_2010.pdf DGWF (2015). DGWF-Empfehlungen: Organisation der wissenschaftlichen Weiterbildung an Hochschulen.","pdf_url":""},{"view":"Fischer, A. (2014). Hochschulweiterbildung in einem heterogenen Feld. Bericht zu H\u00e4nden der Gesch\u00e4ftsstelle des Schweizerischen Wissenschafts-und Innovationsrats. Arbeitsdokument Gesch\u00e4ftsstelle SWIR 3\/2014.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"K\u00e4pplinger, B. (2011). Methodische Innovationen durch neue Nutzungen und Kombina- tionen einer alten Methode -Das Beispiel der Programmanalyse. Report. Zeitschrift f\u00fcr Weiterbil- dungsforschung, 34(1), pp. 36-44.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/53133\/?sequence=1"},{"view":"Klingovsky, U. (2017). Selbstsorgendes Lernen in Hochschule und wissenschaftlicher Wei- terbildung. Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung (ZHWB, 2 pp. 10-17.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"K. (2001). Sachstands-und Problembericht zur \"Wahrnehmung wissenschaftlicher Weiterbildung an den Hochschulen\", Beschluss der Kultusminis- terkonferenz vom 21.09.2001. Bonn: Sekretariat der KMK. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 21.09.2001.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Leonhard, T., L\u00fcthi, K. (2017). P\u00e4dagogischen Programmen auf der Spur. Bildungs- potentiale an der Differenz zwischen p\u00e4dagogischem Anspruch und seiner Realisie- rung. Wiesbaden: Springer VS. Empirische Forschung im Kontext Schule. Ein- f\u00fchrung in theoretische Aspekte und methodische Zug\u00e4nge, pp. 67-83.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Merkt, M. (2014). Hochschuldidak- tik und Hochschulforschung. Eine An- n\u00e4herung \u00fcber Schnittmengen\u00ab. Die Hochschule: Journal f\u00fcr Wissenschaft und Bildung, 23(1), pp. 92-105.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Nolda, S. (1998). Programme der Erwachsenenbildung als Gegenstand qualitativer For- schung. Frankfurt\/M: DIE. Programmanalysen. Programme der Erwachsenenbildung als Forschungsobjekte, pp. 139-235.","pdf_url":""},{"view":"Nolda, S. (2009). Programmanalyse -Methoden und Forschungen. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Handbuch Erwachsenenbildung\/Weiterbildung. 4., durchges. Aufl. Wiesbaden, pp. 293-307.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Reichert, S. (2007). Universit\u00e4re Weiterbildung in der Schweiz: Bestandsaufnahme und Per- spektiven im europ\u00e4ischen Vergleich. Studie im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Bildung und Forschung. Bern:.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Scheidig, F. (2013). Zum Begriff und Gegenstand der politischen Erwachsenenbildung. Annotationen zur Verwendung der Termini Erwachsenenbildung, Weiterbildung und lebenslanges Lernen im Kontext politischer Bildung. Journal f\u00fcr politische Bil- dung, 1 pp. 52-59.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Scheidig, F. (2016). Zum Verh\u00e4ltnis von Allgemeiner Didaktik und Hochschuldidaktik. Ein Ann\u00e4herungsversuch. Hohengehren: Schneider. Jahrbuch f\u00fcr Allgemeine Didaktik 2016: Allgemeine Didaktik und Hochschule, pp. 12-28.","pdf_url":""},{"view":"Scheidig, F. (2016). Professionalit\u00e4t politischer Erwachsenenbildung zwischen Theorie und Praxis. Eine empirische Studie zu wissenschaftsbasierter Lehrt\u00e4tigkeit. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Scheidig, F. (2017). Zur Differenzlogik der Praxisbez\u00fcge in der Aus-und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern. Beitr\u00e4ge zur Lehrerinnen-und Lehrerbildung, 35(2), pp. 331-342.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Scheidig, F. (2017). Praxisbez\u00fcge arrangieren und analysieren. Der \"morphologische Kasten\" als Planungs-und Reflexionsinstrument des Praxisbezugs in Studium und Lehre. M\u00fcnster: Waxmann. swissuni -Universit\u00e4re Weiterbildung Schweiz. Zukunftslabor Lehrentwicklung. Perspektiven auf Hochschul- didaktik und dar\u00fcber hinaus, pp. 135-159.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Weber, K. (2013). Wandel der Organisation wissenschaftlicher Weiterbildung an schwei- zerischen Hochschulen. Hochschule und Weiterbildung, 2 pp. 53-60.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Weber, K. (2014). Wissenschaftliche Weiterbildung in der Schweiz: Diskurs, Institutio- nalisierung und Profilbildung\". K\u00f6ln: B\u00f6hlau. Wissenschaftliche Weiterbil- dung im Kontext lebensbegleitenden Lernens, 37 pp. 23-45.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wolter, A. (2007). Von der Universit\u00e4tsausdehnung zum lebenslangen Lernen. Die Uni- versit\u00e4t als Akteur in der Weiterbildung. M\u00fcnster: Waxmann. Weiterbil- dung am Beginn des 21. Jahrhunderts, pp. 384-398.","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00f6n, D. A., Schreckenberg, K., Cameron, C., Au, A., Cameron, D., O'Brien, K. K., Robrigado, K., Baxter, L., Cockburn, L., O'Hearn, S., Oliver, B., Nixon, S. A., Wilder, B., Byrd, L. W. (1983). The Reflective Practitioner -How Professionals Think in Ac- tion. London, Temple Smith: How Professionals Think in Action. Basic Books. Studie zur subjektiven Wahr nehmung von Schreibprozessen bei Studierenden. wbv, pp. 151-161.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/deepblue.lib.umich.edu\/bitstream\/2027.42\/24973\/1\/0000400.pdf"}]},"system_type":"EXP","doc_rank":6,"rid":28959729},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-ssoar-53227","_version":2,"_seq_no":96539,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"\"Kompetenzen\" pr\u00fcfen?","id":"gesis-ssoar-53227","date":"2008","date_recency":"2008","abstract":"In diesem Beitrag geht es zun\u00e4chst um die Frage, welche Gr\u00fcnde zu der gro\u00dfen Aufmerksamkeit und den vielf\u00e4ltigen Bem\u00fchungen gef\u00fchrt haben, deren sich die Konzepte der Kompetenz und Kompetenzorientierung gegenw\u00e4rtig erfreuen. Er pl\u00e4diert daf\u00fcr, deren grunds\u00e4tzliche Berechtigung anzuerkennen und trotz der au\u00dferordentlichen M\u00fche, die, wie hier beschrieben, mit der Operationalisierung und vor allem der Stufung von Kompetenzen auf der Ebene des hochschulischen Lernens in seiner fachlichen Differenzierung verbunden ist, die Arbeit daran aufzunehmen. Wichtig, so die These, ist dabei schon der heuristische Wert f\u00fcr die didaktische Gestaltung und die Reflexion von Lernsituationen; entsprechend komplex m\u00fcssten die Pr\u00fcfungsformen entwickelt werden, wogegen aber bisher un\u00fcberwindliche pragmatische Schwierigkeiten stehen.","portal_url":"https:\/\/www.wbv.de\/artikel\/6001851w012","type":"publication","topic":["Hochschule","Studium","Hochschuldidaktik","Lernen","Kompetenz","Lernsituation","Lernerfolg","Konzeption","Lernziel"],"person":["Huber, Ludwig"],"person_sort":"Huber","source":"In: Pr\u00fcfungen auf die Agenda!: hochschuldidaktische Perspektiven auf Reformen im Pr\u00fcfungswesen, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2008, 12-26","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-53227-9"},{"label":"DOI","link":"https:\/\/doi.org\/10.3278\/6001851w012"}],"subtype":"in_proceedings","publisher":"W. Bertelsmann Verlag","document_type":"Sammelwerksbeitrag","institutions":["W. 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Hochschuldidaktik und universit\u00e4res Selbstverst\u00e4ndnis - ein diskursanalytisches\nForschungsprojekt","id":"gesis-ssoar-71754","date":"2020","date_recency":"2020","abstract":"Weiterbildung und Beratung geh\u00f6ren zu den Kernbereichen hochschuldidaktischer Arbeit; ihre Akzeptanz ist ein wichtiger Baustein f\u00fcr die Legitimation von Hochschuldidaktik. Vom Erfolg hochschuldidaktischer Angebote gibt es jedoch unterschiedliche Wahrnehmungen, die es relevant machen, dass Hochschuldidaktik ihr gewachsenes Selbstverst\u00e4ndnis kritisch reflektiert. Der Beitrag skizziert und begr\u00fcndet ein kulturwissenschaftliches Forschungsprojekt, das sich methodisch innovativ mit den \u00dcberzeugungen (Beliefs) von Lehrenden sowie Hochschuldidaktiker:innen zum Thema Lehre und dem Sinn\/der Notwendigkeit hochschuldidaktischer Weiterbildung auseinandersetzt. 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Die Autoren erl\u00e4utern unterschiedliche Ans\u00e4tze solcher Lehrenden-Forschung: reflektierte Erfahrungen aus der eigenen Lehre, umfassend begr\u00fcndete Konzeptionen f\u00fcr Veranstaltungen und Studieng\u00e4nge, kontrollierte Experimente, empirische Forschungen zu Studierenden, systematische Argumentationen zu Studienreformfragen. Ein einf\u00fchrender Artikel gibt einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber die Entwicklung dieses neuen Arbeitsfeldes. So entsteht ein reiches Spektrum von Beispielen f\u00fcr Scholarship of Teaching and Learning auch im deutschsprachigen Raum, das als Anregung f\u00fcr weitere Arbeiten dienen kann.\" (Verlagsangabe). Inhaltsverzeichnis: Tobina Brinker: Vorwort zur Blickpunkt-Reihe (5); Ludwig Huber, Arne Pilniok, Rolf Sethe, Birgit Szczyrba, Michael Vogel: Mehr als ein Vorwort: Typologie des Scholarship ofTeaching and Leaming (7-17); Ludwig Huber: Scholarship ofTeaching and Leaming: Konzept, Geschichte, Formen, Entwicklungsaufgaben (19-36); Judith Brockmann, Jan-Hendrik Dietrich, Arne Pilniok: Von der Lehr- zur Lernorientierung - auf dem Weg zu einer rechtswissenschaftlichen Fachdidaktik (37-58); Henrik Egbert, Vanessa Mertins: Problemorientiertes Lernen durch Experimententwicklung - das Beispiel eines Seminars 'Experimentelle \u00d6konomie und Vertrauen' (59-71); Amit Chosh, Ulrich Rendtel: Unterrichten und Pr\u00fcfen mit dem Statistiklabor: ein Erfahrungsbericht (73-91); Thorsten Jungmann, Frank K\u00fchn, Christopher Nimsch: Forschendes Lernen zum industriellen Projektmanagement im Ingenieurstudium (93-113); Cuni Kadmon, Jan Schmidt, Nicola De Cono, Markus W. B\u00fcchler, Martina Kadmon: Integratives versus traditionelles Lernen aus Sicht der Studierenden. Vor und nach einer Curriculumreform in der Medizin (115-144); Uwe K\u00fcchler: Intercultural Classroom - ein kulturvergleichendes Lehr- und Lernformat (145-173); Oliver Reis: 'Was k\u00f6nnen meine Reli-Studierenden wirklich?' Kompetenzdiagnostik als Element der Wirkungsforschung theologischer Lehre (175-201); Matthias Risch: Anfangsschwierigkeiten von Ingenieurstudierenden und Fehlverst\u00e4ndnisse in Mathematik und Naturwissenschaften (203-228); Wilko Thiele: Der Einsatz aktivierender Methoden in Frontalveranstaltungen der Medizin- und Biowissenschaften - Gedanken zu einem Lehrexperiment (229-255); Elena Wilhelm, Esther Eoner Xasteel: Forschungsbasierte und kooperative Studiengangsentwicklung im Fach Soziale Arbeit - ein Beitrag zur Hochschulentwicklung (257-278); Eckpunkte f\u00fcr eine Diskussion von Scholarship ofTeaching and Learning im deutschsprachigen Raum (279-282).","portal_url":"http:\/\/sowiport.gesis.org\/search\/id\/gesis-solis-00612920","type":"publication","topic":["Forschung","Hochschule","Unterricht","Lernen","Fachdidaktik","Rechtswissenschaft","Vertrauen","Ingenieurwissenschaft","Medizin","interkulturelle Faktoren","Theologie","Mathematik","Naturwissenschaft","Biowissenschaft","Sozialarbeit"],"person":["Huber, Ludwig","Pilniok, Arne","Sethe, Rolf","Szczyrba, Birgit","Vogel, Michael"],"person_sort":"HuberPilniokSethe","source":"Bielefeld, Bertelsmann, 2014, 284 S., (Blickpunkt Hochschuldidaktik)","links":[],"subtype":"book","publisher":"GESIS","database":"SOLIS - Sozialwissenschaftliches Literaturinformationssystem","document_type":"Buch","coreEditor":["Huber, Ludwig","Pilniok, Arne","Sethe, Rolf","Szczyrba, Birgit","Vogel, Michael"],"corePublisher":"Bertelsmann","coreSseries":["Blickpunkt Hochschuldidaktik"],"coreIsbn":"978-3-7639-5305-9","coredoctypelitadd":["Sammelwerk"],"coreLanguage":["Deutsch (DE)"],"data_source":"GESIS-Literaturpool","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":0,"index_source":"OUTCITE","literature_collection":"GESIS-Literaturpool"},"system_type":"BASE","doc_rank":9,"rid":28959729},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"cews-2-718224","_version":1,"_seq_no":46559,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Hochschulforschung : Ertr\u00e4ge und neue Aufgaben","id":"cews-2-718224","date":"2003","date_recency":"2003","abstract":["Die Forschung, die Fragen der Hochschule zum Gegenstand hat, ist durch eine Reihe von charakteristischen Grundbedingungen gekennzeichnet, die nicht allein f\u00fcr Deutschland, sondern ebenso auch f\u00fcr andere L\u00e4nder gelten. Sie hat sich, um die Qualit\u00e4t des Wissensstands zu erh\u00f6hen, immer gegen\u00fcber Neigungen einer Fragmentierung um eine Integration verschiedener Konzepte, Wissensbest\u00e4nde und Interpretation zu bem\u00fchen, und sie hat Wege zu finden, wie in einem kreativen Dialog mit der Praxis Erkenntnisse gewonnen und disseminiert werden k\u00f6nnen. Hochschulforschung, die sich nicht um Integration bem\u00fcht, ist starken Fragmentierungstendenzen ausgesetzt: Die Hochschule ist ein so vielf\u00e4ltiger Gegenstandsbereich, dass unser systematisches Wissen dar\u00fcber oft nicht \u00fcber einen Flickenteppich von n\u00e4her durchleuchteten Ph\u00e4nomenen hinaus kommt. Hochschulforschung ist ein Bereich, in dem verschiedene Disziplinen zur Erkenntnis und Erkl\u00e4rung des Gegenstandsbereichs beitragen k\u00f6nnen. Dies f\u00fchrt leicht dazu, dass nur solche Probleme der Hochschule wissenschaftlich intensiv aufgearbeitet werden, die f\u00fcr einzelne Disziplinen von Interesse sind. Hochschulforschung hat ein Gegengewicht mit der Frage zu schaffen, welche Verkn\u00fcpfung verschiedener disziplin\u00e4rer Perspektiven zu einem vertieften wissenschaftlichen Verst\u00e4ndnis zentraler Hochschulprobleme und zu einer fruchtbaren Begleitforschung von Reformen beitragen kann. Hochschulforschung hat obendrein so unterschiedliche institutionelle Bedingungen, Auftraggeber und Beziehungen zur Hochschulpraxis, dass die gegenseitige Kenntnisnahme von Konzepten und Befunden, Kooperation und Au\u00dfendarstellung schwer das Ausma\u00df erreicht, das zur gegenseitigen Anregung und zu einer besseren Information der Praxis fruchtbar sein k\u00f6nnte. Ein kreativer Dialog zwischen Hochschulforschung und Hochschulpraxis ist nicht leicht zu finden. Zum einen sind es viele Akteure im Hochschulsystem gewohnt, sich auf ihre im Alltag gewinn baren Erfahrungen zu verlassen und somit kaum Wert auf Forschung zu legen, die den Glauben an die Validit\u00e4t der Impressionen von Akteuren ersch\u00fcttern k\u00f6nnte. Zum anderen wird von der Forschung oft erwartet, sich in den Analysen so nahe an das Alltagsgeschehen anzulehnen, dass sie aktuelle Politikberatung erbringt. Abschlie\u00dfend werden die Beitr\u00e4ge des Bandes pr\u00e4sentiert. 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