{"hits":{"total":{"value":5,"relation":"eq"},"hits":[{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"cews-2-806084","_version":1,"_seq_no":47014,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Geschlechterunterschiede und Geschlechterunterscheidungen in Europa","id":"cews-2-806084","date":"2014","date_recency":"2014","abstract":["So selbstverst\u00e4ndlich uns das Geschlecht im Alltag erscheint, so verwunderlich erscheint es oft in der n\u00e4heren wissenschaftlichen Betrachtung. Und so breit das Spektrum der Disziplinen ist, die das Geschlecht zum Thema machen, so kontrovers sind auch die Positionen: Wie viel Biologie und wie viel soziale Konstruktion steckt in dem, was uns als Geschlecht begegnet? Ist die Unterscheidung zwischen Frau und Mann nat\u00fcrlich? Wann und wie lernen Kinder, was es bedeutet, weiblich oder m\u00e4nnlich zu sein? Woher kommen die Attribute, die wir Frauen und M\u00e4nnern typischerweise zuschreiben? Warum unterscheiden sich diese Zuschreibungen zwischen verschiedenen L\u00e4ndern, Generationen und Jahrzehnten? Wohin steuert der aktuelle Wandel dieser Zuschreibungen? Warum halten sich, trotz der Angleichung in Bildungsniveau und Erwerbsquote, so hartn\u00e4ckig Unterschiede bei der Berufswahl, den Karrierechancen oder der Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr die Kinderbetreuung? An welcher Stelle haben wir es mit einer Diskriminierung zu tun, die ein staatliches Eingreifen fordert? Dieser Band h\u00e4lt auf die Fragen keine abschlie\u00dfenden Antworten parat. Vielmehr tragen die Beitr\u00e4ge darin einen aktuellen Zwischenstand der Debatte zusammen und spiegeln dabei bewusst die kontroversen Positionen wider. (Verlagsprospekt)"],"type":"publication","person":["L\u00fcck, Detlev","Corneli\u00dfen, Waltraud"],"person_sort":"L\u00fcckCorneli\u00dfen","links":[],"subtype":"journal_article","document_type":"Sammelwerk","coreDoctypeLit":["Sammelwerk"],"coreAuthor":["L\u00fcck, Detlev","Corneli\u00dfen, Waltraud"],"coreEditor":["L\u00fcck, Detlev","Corneli\u00dfen, Waltraud"],"corePublisher":"Lucius & Lucius","coreZsband":"Bd. 24","corePagerange":"viii, 304 S.","data_source":"GESIS-CEWS","index_source":"GESIS-CEWS","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":0,"thematic_collection":"Geschlecht und Wissenschaft","thematic_collection_en":"Gender and science"},"system_type":"EXP","doc_rank":1,"rid":28959759},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-ssoar-65624","_version":4,"_seq_no":147602,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"\"Wir haben ja jetzt auch ein paar Damen bei uns\" - Symbolische Grenzziehungen und Heteronormativit\u00e4t in den Ingenieurwissenschaften","id":"gesis-ssoar-65624","date":"2018","date_recency":"2018","abstract":"Die Ingenieurwissenschaften in Deutschland halten sich als M\u00e4nnerdom\u00e4ne, obwohl es seit Jahren Bem\u00fchungen gibt, das Geschlechterverh\u00e4ltnis in diesen Bereichen auszugleichen. Die Autor_in geht der Frage nach, ob und inwiefern das asymmetrische Geschlechterverh\u00e4ltnis in den Inhalten und Kulturen der Ingenieurwissenschaften selbst begr\u00fcndet liegt. Anhand von Interviews mit Ingenieur_innen werden verschiedene Schl\u00fcsselkonzepte identifiziert, die zur Aufrechterhaltung des bin\u00e4ren, heteronormativen Geschlechterverh\u00e4ltnisses in diesem Feld beitragen.","portal_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/65624","type":"publication","topic":["Ingenieurwissenschaft","Geschlechterverh\u00e4ltnis","Rollenbild","Geschlechtsrolle","Heterosexualit\u00e4t","Habitus","Stereotyp","M\u00e4nnerberuf","Studienfach","Studienwahl","geschlechtsspezifische Faktoren","Chancengleichheit","Bundesrepublik Deutschland"],"person":["Greusing, Inka"],"person_sort":"Greusing","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-65624-7"},{"label":"DOI","link":"https:\/\/doi.org\/10.3224\/86388788"}],"publisher":"Budrich UniPress Ltd.","document_type":"Monographie","institutions":["Verlag Barbara Budrich"],"coreAuthor":["Greusing, Inka"],"coreSjahr":"2018","corePublisher":"Budrich UniPress Ltd.","coreIsbn":"978-3-86388-359-1","publishLocation_str_mv":"Opladen","coreLanguage":"de","doi":"https:\/\/doi.org\/10.3224\/86388788","urn":"urn:nbn:de:0168-ssoar-65624-7","data_source":"GESIS-SSOAR","index_source":"GESIS-SSOAR","database":"SSOAR - Social Science Open Access Repository","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"metadata_quality":10,"full_text":" 1! Einleitung ................................................................................................ . 7! ! ! ! ! ! ! ! ! 2! Angewandte methodische, analytische und theoretische Denkwerkzeuge ..................................................................................... 21 ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! 3! Mathematikh\u00fcrde und Ausnahmefrau: Symbolische Grenzziehungen im soz ialen Feld der Ingenieurwissenschaften ...................................................................... 69 ! ! ! ! ! ! ! ! ! 4! Heiratsmarkt: Die heteronormative Struktur des ingenieurwissenschaftlichen Feldes .................................................... 99 ! ! ! ! ! ! ! ! ! 5! Wirkliche Chancengleichheit: Rhetorische Modernisierung in den Ingenieurwissenschaften ............................................................. 137 ! ! ! ! ! ! ! ! ! 6! Ver\u00e4nderungsbewegungen .................................................................. 175 ! ! ! ! ! ! ! ! ! 7! Zusammenfassung und Fazit .............................................................. 187 ! Dank ............................................................................................................. 199 ! Literaturverzeichnis ................................................................................... 201 ! Wie m\u00e4nnlich ist die Wissenschaft? warum 1.1 Forschungsfragen Das Unb ehagen der Geschlec hter wie 1.2 Einbettung in die Forschungslandschaft Wider der Natur? Frauen in Na turwis senschaft und Technik Spurensuche! Geschlechtliche Konnotation in den disziplin \u00e4ren Kulturen der Ingenieurwissenschaften? ' Ich trauer meinem Ing enieurdasein nicht me hr nach. Warum Ingenieurinne n den Ber uf wechsel n Akademikerinnen im technischen Feld. Der Arbeit smarkt von Frauen a us M\u00e4nnerf\u00e4che rn Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen: Von der Forderung nach Gleichstellung zur Femi nistischen Forschung Alltagswi ssen Die Herrschaftsmaschine: Geschlechterverh\u00e4ltnisse und technisches Know -how Frauen- und Geschlechterforschung 1.3 Zur Motivation und Rolle der Autor_in Sprache und Geschlecht_er 1.4 Aufbau der Arbeit Mathematikh\u00fcrde Au snahmefrau Heirat smarkt Math ematikh\u00fcrde Heiratsmarkt Ausnahmefrau wirklicher Chancengleichheit 2.1 Grounded Theory und angewandte Methoden anhand der Genese der Forschungsarbeit Grounded Theory - Grundlagen qualitativer Sozialforschung Grounded The orie - zur sozialtheoretischen und epistemologischen Fundierung des Verfa hrens der empirisch begr\u00fcndeten Theoriebildung Theoretical sensitivity Prozess 2.1.1 Vorwissen rhetorischen Modernisierung 2.1.2 Was sind sensibilisierende Konzepte? 2.1.3 Angewandte Methoden Theoretisches Sampling heterosexuelle Matrix Fachh abitus Untersuchungsgruppe Problemzentrierte Interviews problemzentrierten Interviews Memos Diagramme Kodieren, Memos, Diagramme und weitere Techniken zur Erh\u00f6hung der theoretischen Sensibilit\u00e4t Kodieren beziehen sich auf Konzepte, die Abstraktionen dieser Handlungen, Vorf\u00e4lle, Ereignisse und Geschehnisse darstellen. axiale Gleichberechtig ung herstellen Fachhabitus m\u00e4nnlichen Herrschaft vergeschlechtlichten Habitus Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau selektive K odieren Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau heterosexuellen Matrix Heiratsmarkt Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Heiratsmarkt Kodiergruppen 2.2 Rhetorische Modernisierung rhetorischen Modernisieru ng 2.2.1 Rhetorische Modernisierung als sensibilisierendes Konzept 2.3 Geschlechterwissen Geschlechterwissen Wissenschaftliches Geschlechterwissen und konkurrierendes Expert_innenwissen 2.3.1 Vergleichende Darstellung zweier Typologien des Geschlechterwissens Wissenssoziologie und Wissensforschung Alltagsweltliches Geschlechterwissen und Alltags - und Erfahrungswissen Genderexpert_innenwissen und popularisiertes Wissen Allgegenw\u00e4rtiges Geschlechterwissen 2.3.2 Gedankenex periment zur Positionierung und zum Handlungsrelevanzsystem der Untersuchungsgruppe Einbettung der Untersuchungsgruppe 2.3.3 Geschlechterwissen als Analysekategorie direkten Ansprache Erfahrungsgeschlechterwissen 2.4 Habituskonzept mich die Welt soziale Praxis praktische Logik 2.4.1 Vergeschlechtlichter Habitus und m\u00e4nnliche Herrschaft Die Illusion der Chance ngleichheit Die m\u00e4nnliche Her rschaft vergeschlechtlichter Habitus M\u00e4nnlicher Herrschaft m\u00e4nnl ichen Her rschaft hexis Fachhabitus soziales Feld vergeschlechtlichten Habitus m\u00e4nnliche Herrschaft symbolischen Gewa lt und und auch Spielmetapher 2.4.2 Fachhabitus und soziales Feld Handbuch Frauen - und Geschlechterforschung Tr\u00fcmpfe Fachsozialisation zum Fachhabitus scientific community Homologie jedes System individueller Dispositionen ist eine strukturale Variante 2.4.3 Soziale Praxis des Erz\u00e4hlens sozialen Praxis 2.5 Heterosexuelle Matrix 2.5.1 s ex ist immer schon gender gewesen sex Realit\u00e4t 2.5.2 Performative Sprechakte in der sozialen Praxis des Erz\u00e4hlens Diskurse und ihre Effekte Diskurs Pluralit\u00e4t hegemonialer Diskurs Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Heiratsmarkt Performative Sprechakte performative Sprechakte Reiteration Intention Reiteration Ha\u00df spricht Subjekt Subjekt Soziale Praxis der performativen Sprechakte sozialen Praxis d es Erz\u00e4hlens soziale Praxis des Erz\u00e4hlens 2.5.3 Heterosexuelle Matrix als Denkwerkzeug keine Sexualit\u00e4t Begehrens sex gender Zwangsheterosexualit\u00e4t heterosexuellen Matrix Mathematikh\u00fcrde 3.1 \"Es ist einfach die Mathematikh\u00fcrde\" (FH13) nicht Mathematikh\u00fcrde 3.1.1 Popularisiertes Geschlechterwissen als Absicherung der Mathematikh\u00fcrde \"Es ist vielleicht evolution\u00e4r bedingt\" (FH15) sind Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde 3.1.2 Erfahrungsgeschlechterwissen als Beleg f\u00fcr die Mathematikh\u00fcrde und Ausnahmefrau \"Im Physikleistungskurs waren wir nur M\u00e4nner\" (JM503) Heiratsmarktes Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrd e \"Das sind aber meiner Meinung nach echte Ausnahmen\" (FH17) Mathematikh\u00fcrde keine Ausnahmefrau Ausnahmefrau Ausnahmefrauen Ausnahm efrauen Ausnahmefrauen Mathematikh\u00fcrde 3.1.3 \"Die fallen e infach zu oft durch und dann ist vorbei\" (FH81) Mathematikh\u00fcrde interessieren Ausnahmefrauen k\u00f6nnen Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde Ausnahm efrau 3.2 \"Einzig und allein, was auff\u00e4llt, ist die Studienrichtung, auf die sich die Damen meistens spezialisieren\" (FH101) 33 Mathematikh\u00fcrde das Matheh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde \" Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde 3.3 \"Wir haben ja jetzt auch ein paar Damen bei uns\" (FH13) 3.3.1 \"Ich find', es verbessert das Betriebsklima, wenn man ein paar Ingenieurinnen hat\" (FH13) Ausnahmefrau Ausnahmefrauen Ausnahmefrauen Ausnahmefrauen Ausnahmefrau Ausnahmefrau obwohl Ausnahmefrau 3.3.2 \"So richtig das Inte resse bei ihr war wohl nicht da\" (JR208) Ausnahmefrau Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Heiratsmarkt Mathematikh\u00fcrde einzige Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde 3.4 Zusammenfassung: Mathematikh\u00fcrde und Ausnahmefrau Mathema- tikh\u00fcrde Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrauen nicht inne rhalb der Frauen innerhalb Mathematikh\u00fcrde nur Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrauen typische Frauen Mathematikh\u00fc rde Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde Heiratsmarkt Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Heiratsmarkt 4.1 \"Eine Freundin hatte ich schon\" (JR133) Ausnahmefrau Erster Vorschlag Ausnahmefrauen Ausnahmefrauen Zweiter Vorschlag innerhalb Heiratsmarkt 4.1.1 (Re -)konstitutiver Verweisungszusammenhang zwischen Mathematikh\u00fcrde, Ausnahmefrau und Heiratsmarkt Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrauen Mathematikh\u00fcrde Heiratsmarkt Heiratsmarkt Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau und Mathematikh\u00fcrde Heiratsmarkt Ausnahmefrau Angst der M\u00e4nner Heiratsmarkt oder 4.2 \"Fr\u00fcher h\u00e4tte man gesagt, ein Mannweib\" (JM45) Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Ausnahmefrau 4.2.1 \"Einfach Spa\u00df an der S ache, also das ist das wichtigste\" (FH159) Ausnahmefrau Ausnah mefrau Ausnahmefrauen Ausnahmefrauen Ausnahmefrau 4.2.2 \"Die waren dann eben eigentlich schon technische Frauen, also so sozial angepasst an das Technische\" (JM195) Ausnahmefrauen typischen Frauen Ausnahmefrauen 4.2.3 \"Ich war die einzige, die bei mir im Jahrgang, die wirklich Chemie richtig gerne gemacht hat\" (MH66) Heirat smarktes 4.2.4 \"P\u00fcppchen wollte niemand von uns da haben\" (JM479) Ausnahmefrauen Math ematikh\u00fcrde Ausnahmefrau 4.2.5 \"Angst vor starken Frauen\" (LF242) Ausnahmefrauen Ausnahmefrauen 4.3 \"Weil ich nicht die typische klassische Frau bin\" (LF264) Ausnahmefrau Ausnahmefrau Ausnahmefrau 4.3.1 \"Als Frau zieht man sich halt Absatzschuhe an, marschiert in den H\u00f6rsaal und alle kennen einen\" (LF98) Erster Schritt: Offensive Selbstpr\u00e4sentation im Feld 41 Zweiter Schritt: Sich mit M\u00e4nnern verb\u00fcnden und fachliche Kompetenz zeigen Ausnahmefrau a) Abgrenzun g von anderen Frauen im Feld Ausnahmefrau Ausnahmefrau Dritter Schritt: Bewahrung des Alleinstellungsmerkmales Frau Ausna hmefrau Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Mathematikh\u00fc rde Heiratsmarkt b) Abgrenzung von Frauenarbeitsgruppen Mathematikh\u00fcrde wichtigste Ausnahmefrauen Frauenarbeit sgruppen nicht funktionieren Ausnahmefrau Ausnahmefrau Ausnahm efrau Zusammenfassung erstes Fallbeispiel (LF) wir Ausnahmefrau Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Ausnahmefrauen performer Ausnahmefrauen Ausnahmefrau Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Heiratsmarkt Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Heiratsmarkt 4.3.2 \"Ich war einmal in einer reinen Frauen -Mathe Veranstaltung, die mich s ehr abgeschreckt hat\" (MH133) Ausnahmefrau Schutzraum, B\u00fcndnisse schlie\u00dfen Soziales Umfeld schaffen, in dem sie_er Anerkennung erf\u00e4hrt Selbstempowerment zur B ew\u00e4ltigung des Stolpersteins Mathematik Mathematikh\u00fcrd e Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Abgrenzung von 'weiblichen' Stereotypen und Frauenarbeitsgruppen 4.3.3 Vergleichende Zusammenfassung beider Fallbeispiele Ausnahmefrau Ausna hmefrauen Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrauen 4.4 Herstellen von B\u00fcndnissen in der sozialen Praxis der Interaktion in den Interviews anhand der Ph\u00e4nomene H\u00f6rsaalszenen und Frauentutorien 4.4.1 H\u00f6rsaalszenen \"W\u00e4re vielleicht doch gar nicht so schlecht, wenn man diesen Leuten mal ein paar mehr Frauen dazwischen setzt\" (JM479) \"In dem Moment, wo man einmal was Cleveres sagt als Frau, ist man akzeptiert (...) Das ist komplett gleichberechtigt\" (LF104) Ausnahmefrau 4.4.2 Frauentutorien Ausnahmefrauen Ausnahmefrau Ausnahmefrauen Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Heiratsmarkt Ausnahmefrau Ausnahmefrau wichtigste wirklicher Chancengleichheit 5.1 \"Die hat keine Sonderrolle, weil sie eine Frau ist, aber sie ist halt eine\" (JR137) 5.1.1 Geschlechtsneutrale Ingenieurwissenschaft \"Ich ge h' davon aus dass es M\u00e4dchen mindestens genauso gut wie Jungen k\u00f6nnen\" (TM3) Mathematikh\u00fcrde \"Sie ist kein Schlipstr\u00e4ger\" (JR137) \"Es gab halt ein paar M\u00e4dels und die wurden ganz normal behandelt\" (FH97) 45 46 \"Die werden auch bei der Jobsuche eher bevorteiligt\" (FH151) \"Wir brauchen einen M\u00e4nnerbeauftr agten\" (MH189) 5.1.2 In der Oberstufe ist es zu sp\u00e4t Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde vor 5.1.3 Verkn\u00fcpfung von Pra ktiken der Frauenf\u00f6rderung und Nachwuchsanwerbung und Ausnahmefrauen Ausnahmefrauen innerhalb innerhalb Ausnahmefrauen innerhalb kein 5.2 \"Es muss eine Gleichberechtigung geben (...) ein langwieriger Prozess\" (JR272) Chancengleichheit Gleichstellung Mathematikh\u00fc rde nicht Chancengleichheit Gleichstellung wirkliche Chancengleichheit 5.2.1 \"In dem Moment, wo beide Partner voll gleichgestellt sind, ist das kein Problem\" (MH255) \"Es d\u00fcrfen eben nur M\u00e4nner den Ingen ieursberuf bekleiden\" (TM146) \"Wenn es wirklich ein ausgeglichenes Verh\u00e4ltnis g\u00e4be, dann w\u00fcrde sich das automatisch einpendeln\" (MH263) \"Es wird dann einfach so normal, dass man dar\u00fcber gar nicht mehr gro\u00df reden muss\" (MH277) nur 5.2.2 \"Es gibt eben durchaus Betriebe, die da einfach sehr fortschrittlich sind\" (TM35) wirkliche Chancengleichheit wirkliche Chancengleichheit wirklinicht nicht bevorzugt wirklichen Chancenglei chheit (JM139) che Chancengleichheit Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Heiratsmarkt 5.3 \"Ich sehe das ganz unter dem Hinblick der Chancengleichheit wirklich der Chancengleichheit\" wirkliche Chancengleichheit wirkliche Chancengleichheit 5.3.1 \"Ich m\u00f6chte nicht ein M\u00e4dchen mit Gewalt in die Ingenieur oder \u00fcberhaupt in die berufst\u00e4tige Rolle reinbringen\" (JM139) objekt sex gender objektes Ausnahmefrauen Ausnahmefrau Heiratsmarkt Ausnahmefrauen 5.3.2 \"Einzelschicksale\" (JM644) wirkliche Chancengleichheit Ausnahmefrauen 5.3.3 \"Aha - Erlebnisse\" (JM73) wirkliche Chancengl eichheit Geschlechts Berufs M\u00e4nner Technik \"M\u00e4nnertechnik\" (JM107) Machen von Technik Machen von M\u00e4nnern Maschinenbauingenieur -Werden Mann -Werden Berufsidentit\u00e4t Geschlechtsident it\u00e4t M\u00e4nnertechnik \"Nicht das Umkrempeln von Leuten, sondern das Freilegen durch AhaErlebnisse\" (JM114) - Ausnahmefrauen Geschlechtsidentit\u00e4t Berufsidentit\u00e4t Ausnahmem\u00e4dchen Ausnahmefrau Ausnahmem\u00e4dchen objekt wirklic hen Chancengleichheit 5.3.4 \"Ich will, dass jeder seine Chance dazu hat, die entsprechende andere Seite zu erreichen\" (HM644) wirklicher Chancengle ichheit Ausnahmefrauen wirklichen Chancengle ichheit nicht n-wirklicher Chance gleichheit wirklicher Chancengleichheit Ausnahmefrauen Geschlechts Ausnahmefrauen Berufs wirklicher Chancengleichheit wirklicher Chancengleichheit und 5.4 Zusammenfassung Wirkliche Chancengleichheit innerhalb inne rhalb wirklicher Chancengleichheit Heiratsmarkt Heiratsmarktes wirklicher Chancengleichheit Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Heiratsmarkt wirkliche Chancengleichheit 6.1 \"Es ist mir bis heute unverst\u00e4ndlich geblieben, wieso ich 'ne Kurvendiskussion brauche\" (MH180) das nur ausgepr\u00e4gte 6.2 \"Es findet ja jetzt dieser Generationswechsel statt\" (MH203) 6.2.1 \"Es gibt auch in meinem Fachgebiet eine Universit\u00e4t, wo ein h\u00f6herer Frauenanteil ist als M\u00e4nneranteil (...)\" (JR276) wie 6.2.2 \"Professoren sind auch mittlerweile ganz normale Menschen\" (MH210) 6.3 \"Die Lehrformen \u00e4ndern sich sehr stark\" (MH210) Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde Exkurs: \"Ich glaube das k\u00f6nnen Frauen sehr gut\" eine erlernbar Mathematikh\u00fcrde 6.4 Zusammenfassung Ver\u00e4nderungsbewegungen Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Heiratsmarkt wirklicher Chancengleichheit Gleichstellung Ausnahmefrau Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde nur Math ematikh\u00fcrde innerhalb Mathematikh\u00fcrde einzige Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Mathematikh\u00fcrde Mathematikh\u00fcrde sex gender arktHeiratsm Heiratsmarkt Heiratsmarktes Mathematikh\u00fcrde Heiratsmarkt Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrauen Heiratsmarkt Ausnahmefrau Angst der M\u00e4nner desire sex gender desire Mathematikh\u00fcrde Heiratsmarkt Ausnahmefrauen Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau innerhalb j\u00fcnger Mathematikh\u00fcrde Heiratsmarkt Ausnahmefrau und Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Heiratsmarkt Mathematikh\u00fcrde Heiratsmarkt wirklich wirklicher Chance ngleichheit a-Mathem tikh\u00fcrde Heiratsmarkt Ausnahmefrau nicht inne rhalb Wirkliche Chanceng leichheit Mathematikh\u00fcrde Heiratsmarkt n-wirklichen Chance gleichheit wirkliche Chancengleichheit Mathematikh\u00fcrde Heiratsmarkt eine unter vielen erlernbar innerhalb nicht Fazit a-Mathem tikh\u00fcrde Ausnahmefrau Heiratsmarkt Mathematikh\u00fcrde Heiratsmarkt sex gender desire Heiratsmarkt Heirat smarktes Ausnahmefrau oder Mathematikh\u00fcrde Ausna hmefrau Heiratsmarkt wirklicher Chance ngleichheit Mathematikh\u00fcrde Ausnahmefrau Heiratsmarkt Andresen, S\u00fcnne\/D\u00f6lling, Irene (2008): Umbau des Geschlechter -Wissens von ReformakteurInnen durch Gender M ainstreaming? 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Schlie\u00dflich m\u00f6chte ich all denjenigen von ganzem Herzen danken, die mir ein Leben und Lieben jenseits der Dissertation erm\u00f6glicht haben. F\u00fcr Erdung, Qi Gong.","pdf_url":""},{"view":"Beaufa\u00ffs, S. (2003). Wie werden Wissenschaftler gemacht? Beobachtungen zur wechselseitigen Konstitution von Geschlecht und Wissenschaft, Bielefeld. Beaufa\u00ffs, Sandra\/Krais, Beate 2005: Doing Science -Doing Gender. Bie- lefeld: transcript Verlag. Die Produktion von WissenschaftlerInnen und die Reproduktion von Machtverh\u00e4ltnissen im wissenschaftlichen Feld. In: Feministische Studien, 1 pp. 82-99.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/library.oapen.org\/bitstream\/20.500.12657\/22766\/1\/1007396.pdf"},{"view":"Andresen, S. D., I. (2008). Umbau des Geschlechter-Wissens von Re- formakteurInnen durch Gender Mainstreaming?. K\u00f6nigstein\/Taunus: Ulrike Helmer. Geschlechterwissen und soziale Praxis. Theoretische Zug\u00e4nge -empirische Er- tr\u00e4ge, pp. 204-223.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Beaufa\u00ffs, S. (2009). Relation (relation. Stuttgart\/Weimar: J. B. Metzler. Bourdieu Handbuch. Leben -Werk -Wirkung, pp. 206-209.","pdf_url":""},{"view":"Beaufa\u00ffs, S., B. (2005). Sandra und Beate Krais (\uf63a\uf639\uf639\uf63d): Doing Science -Doing Gender. Die Produktion von WissenschaftlerInnen und die Reproduktion von Machtverh\u00e4lt- nissen im wissenschaftlichen Feld. in: Feministische Studien. Feministi- sche Studien: Zeitschrift f\u00fcr interdisziplin\u00e4re Frauen-und, 23(1), pp. 82-99.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Beaufa\u00ffs, S. K., B. (2007). Wissenschaftliche Leistung, Universalismus und Objektivi- t\u00e4t. Professionelles Selbstverst\u00e4ndnis und die Kategorie Geschlecht im sozialen Feld Wissen- schaft\u00ab. Erosion oder Reproduktion geschlechtlicher Differenzierungen? Wider- spr\u00fcchliche Entwicklungen in professionalisierten Berufsfeldern und Organisati- onen. M\u00fcnster: Westph\u00e4lisches Dampfboot, pp. 76-98.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Becker, R. (2010). Raum -Feministische Kritik an Stadt und Raum. Wiesba- den: VS. Handbuch Frauen-und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie. 3. Erweiterte und durchgesehene Auflage, pp. 806-819.","pdf_url":""},{"view":"Bourdieu, P., P., ., Bourdieu, P. (1976). Entwurf einer Theorie der Praxis auf der ethno- logischen Grundlage der kabylischen Gesellschaft, Frankfurt\/Main: Suhrkamp; zuerst 1972: Esquisse d'une th\u00e9orie de la pratique, pr\u00e9c\u00e9d\u00e9 de trois \u00e9tudes d'ethnologie kabyle. Frankfurt\/Main Pierre Bourdieu (1987a: Sozialer Sinn. Frankfurt\/Main. Bourdieu, Pierre: Sociology in Question. Lon- don: 177-180 -2001: Meditationen. Zur Kritik der scholastischen Vernunft. Frankfurt a.M. -2004: Der Staatsadel, pp. 183-198.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/www.pedocs.de\/volltexte\/2014\/8860\/pdf\/JB_FGE_2011_07_Braches_Chyrek_Muetterlichkeitsideologie.pdf"},{"view":"D\u00f6lling, I., Irene\/Kimmerle, C., D\u00f6lling, I. (2003). Das Geschlechter-Wissen der Akteur\/e\/innen. In: Andresen, S\u00fcnne\/D\u00f6lling, Irene\/Kimmerle, Christoph: Verwaltungsmodernisierung als sozi- ale Praxis. Geschlechter-Wissen und Organisationsverst\u00e4ndnis von Reform- akteuren. Wiesbaden: Interdisziplin\u00e4re Organisations-und Verwaltungsforschung, Opladen. Verwaltungsmodernisierung als sozia- le Praxis. Geschlechter-Wissen und Or- ganisationsverst\u00e4ndnis von Reformak- teuren, pp. 113-165.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Berghan, S. A., Kirsten\/Tappeser, B. S. E., G. (1984). Wider die Natur? Frauen in Naturwissenschaft und Technik. Berlin: Elefanten Press.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bockermann, I. (2002). 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Lebensweltliche Konstruktionen von Studierenden: Br\u00fccken zum Habitus?. Weinheim M\u00fcnchen: Juventa. Das kulturelle Kapital und die Macht der Klassenstrukturen. Sozial- strukturelle Verschiebungen und Wandlungsprozesse des Habitus. Weinheim und M\u00fcnchen: Juventa, pp. 141-158.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wetterer, A., Wetterer, A. (2003). Rhetorische Modernisierung: Das Verschwinden der Un- gleichheit aus dem zeitgen\u00f6ssischen Differenzwissen\u00ab. M\u00fcnster: Westf\u00e4lisches Dampfboot. Achsen der Differenz. Gesellschaftstheorie und feministische Kritik II (Schriftenreihe der Sektion Frauen-und Geschlechter- forschung der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Soziologie 16), M\u00fcnster 2003, 16 pp. 286-319.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Cech, E. W., T. (2011). Navigating the heteronormativity of engineering -the experiences of lesbian, gay, and bisexual students. Engineering Studies, 3(1), pp. 1-24.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Cockburn, C. (1988). 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M\u00e4nnliche Herrschaft (domination masculine. Stuttgart\/Weimar: Metzler. Bourdieu Handbuch. Leben -Werk -Wirkung, pp. 172-178.","pdf_url":""},{"view":"Draude, C. W., Kamilla\/Maa\u00df, S. (2014). GERD -Ein Vorgehensmo- dell zur Integration von Gender\/Diversity in die Informatik. Vielfalt der Informatik -Ein Beitrag zu Selbstverst\u00e4ndnis und Au\u00dfenwirkung. Staats-und Universit\u00e4ts.","pdf_url":""},{"view":"Ebeling, K. S., Schmitz, S. (2006). 2006a): Geschlechterforschung und Naturwis- senschaften -Einf\u00fchrung in ein komplexes Wechselspiel. Wiesbaden: VS Verlag. B. mit dem IBM Projekt \"Millipede\" einer der ersten experimentellen Meilensteine f\u00fcr diese Technologie gelegt wurde. 2 In der ersten Phase der Entwicklung der ITK-Branche stand die Hardware im Zentrum, w\u00e4hrend heutzutage v. a. Dienstleistungen die Dynamik der Branche pr\u00e4gen. Doch durch die enormen Leistungsanforderungen von Softwareprodukten werden die Grenzen von Hardwareprodukten schnell er- reicht. Eine immer gr\u00f6\u00dfere \"Memory\" bzw. Speicherkapazit\u00e4t der Hardware ist erforderlich, um immer gr\u00f6\u00dfere Mengen von Daten auf immer kleiner werden- dem Raum verarbeiten zu k\u00f6nnen, pp. 7-32.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Engler, S. (1993). Fachkultur, Geschlecht und soziale Reproduktion. Eine Un- tersuchung \u00fcber Studentinnen und Studenten der Erziehungswissenschaft, Rechtswissenschaft, Elektrotechnik und des Maschinenbaus. Blickpunkt Hoch- schuldidaktik. Frankfurt am Main: Elektrotechnik und des Maschinenbaus. Zum Verh\u00e4ltnis von Klasse, Geschlecht und Ethnizit\u00e4t, 92.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Peter, L. (2004). Habitus, Feld und sozialer Raum: zur Nutzung der Kon- zepte Pierre Bourdieus in der Frauen-und Geschlechterforschung. Frankfurt\/ New York: Campus Verlag. Pierre Bourdieu. 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Recodierungen des Wissens. Stand und Perspektiven der Geschlechterforschung in Natur- wissenschaften und Technik, pp. 141-155.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Foor, C. E. W., E, S. (2009). Imaginary engineering. NWSA Journal, 21(2), pp. 41-57.","pdf_url":""},{"view":"Keller, E. F., E. (1995). 995): \u00bbThe Origin, History, and Politics of the Subject Called \u203aGender and Science\u2039. A First Person Account\u00ab. Thousand Oaks, London, New Dehli: Sage Pu- blications. Handbook of Science and Technology Studies. Sage, pp. 80-94.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Habermas, J., M, ., ., ., Tucker, L. A., D. (1981). Theorie des kommunikativen Handelns. Bd. 1: Handlungsra- tionalit\u00e4t und gesellschaftliche Rationalisierung; Bd. 2: Zur Kritik der funktionali- stischen Vernunft. Frankfurt am Main, Suhrkamp: Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft. Suhrkamp, Frankfurt\/Main. Zum wechselseitigen Begr\u00fcndungs- verh\u00e4ltnis von \"Verwissenschaftlichung der Industrie\" und \"Industrialisierung der Wissenschaft\", Frankfurt\/M, 1(1), pp. 1-22.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/ddd.uab.cat\/pub\/enrahonar\/0211402Xn9\/0211402Xn9p99.pdf"},{"view":"Gildemeister, R., Robert, G. (1999). Vergeschlechtlichung -Entgrenzung -Revergeschlechtlichung. Geschlechterdifferenzierende Arbeitsteilung zwischen Rationalisierung der Arbeitswelt und \"post- industriellem Haushaltssektor\". Farmington Hills, MI: Verlag Barbara Budrich. Grenzenlose Gesellschaft? Verhandlungen des 29. Kongresses der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Soziologie in Freiburg, pp. 110-126.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Goffman, E., A, E. (1994). Interaktion und Geschlecht. Frankfurt a.M.: Campus. Gogolin, Ingrid (1994): Der monolinguale Habitus der multilingualen Schule. Frankfurt a.M.\/New York: Campus. Gogolin, Ingrid\/Kr\u00fcger-Potratz. Mit einem Nachwort von Helga Kotthoff, pp. 50-104.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/5573\/?sequence=1"},{"view":"G\u00f6tschel, H. (2001). Naturwissenschaftlerinnen und Technikerinnen in Bewe- gung. Zur Geschichte des Kongresses von Frauen in Naturwissenschaft und Technik. M\u00f6ssingen-Talheim: M\u00f6ssingen-Talheim, Talheimer Verlag. Zur Geschichte des Kongresses von Frauen in Naturwissenschaft und Technik.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Greusing, I. (2015). Ausnahmefrau\" zur Stabilisierung des heteronormativen Feldes der Ingenieurwissenschaften. Akademische Wissens- kulturen und soziale Praxis. Geschlechterforschung zu natur-, technik-und geis- teswissenschaftlichen F\u00e4chern. M\u00fcnster: Westf\u00e4lisches Dampfboot, pp. 138-155.","pdf_url":""},{"view":"Bourdieu, P., Wacquant, L. J. D., Bourdieu, M., Pierre\/Passeron, J. C. (2006). Reflexive Anthropologie. Frank- furt a. Frankfurt am Main: Suhrkamp. 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Butler, Judith (1991: Die diskursiven Grenzen des Geschlechts. Butterwegge, Christoph (2008): Offene und subtile Repression statt sozialer Inklusi- on. Die strukturelle Gewalt des neoliberalen F\u00fcrsorgestaates, in: Dimmel, pp. 143-156.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hark, S., Elahe\/Michaelis, B. (2005). Theorie als (lesbische) Verf\u00fchrung\u00ab, in: dies.: Dissi- dente Partizipation. Eine Diskursgeschichte des Feminismus. mus, Suhrkamp, Frankfurt\/Main: Suhrkamp Haschemi Yekani. Frankfurt am M ain, pp. 203-215.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hark, S. (2016). Heteronormativit\u00e4t revisited. Komplexit\u00e4t und Grenzen einer Ka- tegorie. Der \u201aewige Unterschied'. transcript, Bielefeld: transcript Verlag. Queer as ... -Kritische Heteronor- mativit\u00e4tsforschung aus interdisziplin\u00e4rer Perspektive. (unter Mitarbeit von Caroli- ne Schubarth, pp. 53-72.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hark, S. O., Aline\/Rozwandowicz, A. (2013). Nach Bologna. 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M\u00fcnster: LIT. Ingenieurwissenschaften und m\u00f6gliche Ursachen f\u00fcr fr\u00fche Studienabbr\u00fcche von Frauen und M\u00e4nnern an TU9-Universit\u00e4ten.","pdf_url":""},{"view":"Jansen, S. (1991). Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen: Von der Forde- rung nach Gleichstellung zur feministischen Forschung. Band 1. Wiesbaden: Feministischer Buchverlag. Schriftenreihe der \u201aFrauen in Naturwissenschaft und Technik e.V.'.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Janshen, D. R., H., . (1987). Hedwig et al.: Ingenieurinnen. Frauen f\u00fcr die Zukunft. Berlin, New York: Walter de Gruyter. Wie deuten Wissenschaftlerinnen im Maschinenbau ihren Erfolg?, 1.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kastl, J. M. (2007). Habitus In: Sch\u00fctzeichel. Konstanz: UVK. Handbuch Wis- senssoziologie und Wissensforschung, pp. 375-387.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kaufmann, J. C., Kaufmann, K., J. C., Koppetsch, K., C. (1994). Schmutzige W\u00e4sche. Zur ehelichen Konstruktion von Alltag, 2. Aufl. 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Vor diesem Hintergrund haben sich verschiedene 'Politikender Gleichheit' etabliert, die einen Wandel im Geschlechterverh\u00e4ltnis bef\u00f6rdern sollen. Diese Institutionalisierung von Frauen- und Geschlechterpolitik ist von jeher feministischer Kritik unterzogen worden, was auch aktuell f\u00fcr das auf europ\u00e4ischer und auf nationaler Ebene implementierte Konzept des 'Gender Mainstreaming' zu beobachten ist. Unterschiedliche Kritiken richten sich dabei auf die zunehmende \u00d6konomisierung auch von Geschlechterpolitik, wenn in den Geschlechtergerechtigkeit, Leistungsgerechtigkeit und die betriebswirtschaftliche Logik der Qualit\u00e4tssicherung unmittelbar miteinander verkn\u00fcpft werden. Welchen Bedeutungswandel erf\u00e4hrt eine Kategorie wie Geschlecht, wenn sie zunehmend als eine Humanressource f\u00fcr wirtschaftliche Interessen und Entwicklungen begriffen wird? Wie wird die komplexe Kategorie Geschlecht gegenw\u00e4rtig in weit reichende Analyse- und Handlungskonzepte des Gender Mainstreaming \u00fcbersetzt? Welchen Bedeutungswandel erf\u00e4hrt dabei der gesellschaftskritische Gehalt soziologischer Frauen- und Geschlechterforschung? Diese Fragen werden anhand der Analyse von Kernaussagen und Schl\u00fcsselkonzepten des Gender Mainstreaming diskutiert (Genderkompetenz, Genderwissen, Gendertrainings), deren Ambivalenz herausgearbeitet wird: zwischen der fraglosen Passf\u00f6rmigkeitin die Logik des marktbezogenen Individualismus und einem fortdauernden Streben nach Wandel im Geschlechterverh\u00e4ltnis und damit nach Gleichheit.\" (Autorenreferat)","portal_url":"http:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/17441","type":"publication","topic":["Frauenbewegung","Gender Mainstreaming","Frau","Entwicklung","Kritik","Frauenpolitik","\u00d6konomisierung","Geschlechterpolitik","Mann","Geschlechterverh\u00e4ltnis","Geschlechterforschung","Konzeption","Ungleichheit"],"person":["Bereswill, Mechthild"],"person_sort":"Bereswill","source":"In: Soziale Ungleichheit, kulturelle Unterschiede: Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Soziologie in M\u00fcnchen. 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Institutionalis ierte Frauen- und Geschlechterpolitik schwankt zwischen \u00bbherrschaftskritis chem und b\u00fcrokratischem Diskurs\" (von Braunm\u00fchl 2000), das gilt auch f\u00fcr den ak tuellen Differenzierungs- und Professionalisierungsschub, den Geschl echterpolitiken durch die Implementierung von Strategien des Gender Mainstreaming erfahren (Wetterer 2003a, vgl. auch den Beitrag von Meuser in diesem Band). Kritikerinnen se hen hier eine folgenreiche Verkn\u00fcpfung zwischen den Gleichheitsidealen von Ge schlechterpolitik und der zunehmenden \u00d6konomisierung des Politischen. Aus diesem Blickwinkel geraten die gesellschaftsund herrschaftskritischen Impulse feminist ischer Bewegungen in den Strudel einer gesellschaftlichen Dynamik, in deren Ze ntrum die Forcierung von Ungleichheit steht. Ideale von Gleichheit und sozialer Gerechtigkeit zwisch en den Geschlechtern werden zu Kriterien des Wettbewerbs, der Qualit\u00e4tssicherung und der Humanpolitik umgedeutet; Kritik wird stumpf und Geschlechterpolitik scheint nur noch eine Frage von Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu sein. Diese vielfach beklagte Umdeutung von Geschlechtergerechtigkeit in Leistungsgerechtigkeit klingt auch in dem folgenden Zitat an: \u00bbDer unternehmerische Ansatz, die individuellen F\u00e4higkeiten so intensiv wie nur m\u00f6glich nutzbar zu machen, verbietet per se die Schlechterstellung eine s Geschlechts, denn damit w\u00fcrde das Ziel der h\u00f6chstm\u00f6glichen Potentialaussch\u00f6pfung der Belegschaft nicht erreicht, der Betrieb bliebe dann unter seinen M\u00f6glichk eiten und das ginge zu Lasten des Unternehmens.\" (Schmidt 2003: 6) Die betriebs wirtschaftliche Begr\u00fcndung f\u00fcr einen Abbau von Ungleichheit zwischen den Geschlechtern k\u00f6nnte direkt einem Handbuch f\u00fcr Personalplanung oder einem Te xt \u00fcber das gegenw\u00e4rtig sehr popul\u00e4re Diversity Management entnommen sein: Geschlecht wird als eine Humanressource - - - - - 1 Die folgenden Argumente werden ausf\u00fchrlich in Bereswill 2004a entwickelt. 2304 SEKTION POLITISCHE SOZIOLOGIE betrachtet und die damit verb undene Formel lautet Differe nz plus Kreativit\u00e4t ergibt Leistungssteigerung bei gleichzeitiger Kostensenkung (Emmerich\/Krell 1997: 330). Auf diese Logik spielt auch Renate Schm idt an, die Bundesministerin f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend, von der die Aussage stammt. Das Zitat ist einer Er\u00f6ffnungsrede entnommen, welche die Politikerin anl\u00e4sslich der Gr\u00fcndung des GenderKompetenzZentrum s an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin vor fast einem Jahr, am 27. Oktober 2003, gehalten hat. Die Argumentationsrichtung der Politikerin best\u00e4tigt, was feministische Kritikerinnen des seit 1997 auf europ\u00e4ischer un d seit 1999 auf nationaler Ebene festgeschriebenen Gender Mainstreaming immer wieder betonen. Ge schlechterpolitik ger\u00e4t zunehmend in den Sog von \u00d6konomisie rung. Dies gilt nicht nur f\u00fcr privatwirtschaftliche Kontexte, auf die die Mini sterin hier Bezug nimmt. Auch im Zuge von Verwaltungsreformen wird Geschlechter politik in Managementstrategien \u00fcbersetzt. Die Verschlankung von Verwaltu ng und die Implementierung von Geschlechterperspektiven auf allen Ebenen (Stiegler 1998, 2002) sollen Hand in Hand gehen (Wetterer 2003a). Gleichzeitig haben wir es beim Projek t des Gender Mainstreaming mit einem Erfolg feministischer Politik zu tun. Urspr\u00fcnglich von Feministinnen in der Entwicklungszusammenarbeit durchgesetzt, ze igt sich die ganze Widerspr\u00fcchlichkeit von Institutionalisierungs- und Professi onalisierungsprozessen im Anschluss an soziale Bewegungen (von Braunm\u00fchl 2000; Frey 2003). Eine entscheidende Frage, die sich stellt, lautet, ob wir es mit einer Politik zu tun haben, die sich im Namen von Geschlechtergerechtigkeit etabliert hat, la ngfristig aber in eine Politik neuer wie alter Ungleichheiten m\u00fcndet (P\u00fchl 2003). Pr ofitieren etwa nur die \u00bbwertsch\u00f6pfungsstarken\" Mitglieder einer Gesellschaft von den Strategien des Mainstreaming? Diese Bef\u00fcrchtung der \u00d6konomin Brigitte Youn g (2001) verweist auf komplexe, verdeckte und ungleichzeitige Konstellationen sozialer Ungleichheit im Geschlechterverh\u00e4ltnis. Aus der wissenschaftlichen Pers pektive ist die Offenlegung dieser Komplexit\u00e4t eine theoretische wie methodis che Herausforderung und bedarf einer gesellschaftstheoretisch fundierten Konzep tualisierung der Kategorie Geschlecht (Becker-Schmidt 2002, 2003; Kr\u00fcger 2002). Po litische Akteurinnen und Akteure, die auf eine Beilegung sozialer Ungleichhe iten im Geschlechterverh\u00e4ltnis zielen, stehen vor der Herausforderung, mit gezielten Ma\u00dfnahmen an komplexen Ungleichheitslagen anzusetzen und diese zu beseitigen. Auf die Strategien des Gender Mainstreaming bezogen, lassen sich hier me hrere Fragen stellen: Wie wird die skizzierte Komplexit\u00e4t von Ungleichheiten im Geschlechterverh\u00e4ltnis in einschl\u00e4gigen Konzepten des Mainstreaming thematisiert ? Wie wird die mehrdimensionale Analysekategorie Geschlecht in weit reichend e Analyse- und Handlungskonzepte \u00fcbersetzt? Eine entscheidende Fr age, die sich in diesem Zusammenhang stellt, lautet: Geschlechterverh\u00e4ltnis BERESWILL: GESCHLECHT ALS HUMANRESSOURCE 2305 Welchen Bedeutungswandel erf\u00e4hrt der gese llschaftskritische Gehalt soziologischer Frauen- und Geschlechterforschung in K onzepten des Gender Mainstreaming? Diese Fragen leiten den folgenden Blic k auf Schl\u00fcsselkonzepte gegenw\u00e4rtiger Geschlechterpolitik, namentlich \u00bbGender\" , \u00bbGenderkompetenz\" und \u00bbGendertrainings\". Dabei wird auf einschl\u00e4gige Pub likationen, Praxishandb\u00fccher und auf die virtuelle Pr\u00e4sentation des bereits erw\u00e4 hnten KompetenzZentrums Bezug genommen. Dessen Homepage enth\u00e4lt pointierte Ar beitsdefinitionen der Schl\u00fcsselbegriffe des Mainstreaming und b\u00fcndelt damit die Fa chdiskurse und Handlungsstrategien im hiesigen Kontext auf hohem Niveau. Zudem ist der Name dieser jungen Einrichtung bereits Programm: Der Erfolg von zuk\u00fc nftiger Geschlechterpolitik wird in der systematischen Aneignung von Genderko mpetenz durch Akteurinnen und Akteure des institutionellen Wand els gesehen (Burbach\/Schlottau 2001; Merz 2001a, b; Ehrhardt\/Jansen 2003). Individualisierte Wege aus hierar chischen Verh\u00e4ltnissen? Die rhetorische Nivellierung von Ungleichheiten im Wie wird Geschlecht nun in einschl\u00e4gige n Publikationen und Konzepten des Gender Mainstreaming gefasst? Die Kategorie Geschlecht wird durchg\u00e4ngig als \u00bbGender\" bezeichnet und in gro\u00dfer \u00dcbereins timmung mit \u00bbsoziales Geschlecht\" \u00fcbersetzt. Zudem ist von \u00bbGeschlechtsrollen\" und \u00bbGeschlechtsiden tit\u00e4ten\" die Rede, die sozial konstruiert und ver\u00e4nderbar sind. 2 Strukturelle Ungleichheiten im Geschlechterverh\u00e4ltnis treten hingegen in den Hintergrund oder werden, wie auf der Homepage des Zentrums, als \u00fcberkomme ne \u00bbDominanz-Vorstellungen\" von der \u00bb\u00dcberlegenheit des Mannes\" relativiert. Aber selbst wenn von Geschlechter verh\u00e4ltnissen die Rede ist, bleiben die Formulierung en seltsam verwaschen. Ungleichheiten, Benachteiligungen und Diskriminierungen we rden angedeutet und letztlich bleibt offen, wer benachteiligt oder diskriminier t ist, und ob wir es immer noch mit einem gesellschaftlichen Strukturzusa mmenhang zu tun haben, der zuungunsten von Frauen wirkt (Becker-Schmidt 1993). Dieser augenf\u00e4lligen Neutralisierung v on Hierarchien, Inte ressenkonflikten oder Herrschaftskritik steht die Zi elsetzung einer multioptiona len Individualisierung von - - - - - 2 Hier wird ein Konzept von Geschlecht wieder belebt, dessen Grenzen vielfach problematisiert und kritisiert worden sind: das der Geschlechterrolle. Eine kritische Sichtung der einschl\u00e4gigen Praxisund Handb\u00fccher unter diesem Aspekt w\u00e4re ein eigener Forschungsschritt, der an dieser Stelle nicht weiter verfolgt wird. 2306 SEKTION POLITISCHE SOZIOLOGIE Frauen und M\u00e4nnern zur Seite, deren Gleich stellung darauf zielt - ich zitiere noch einmal von der Homepage -, \u00bbFrauen un d M\u00e4nnern die Chance zu er\u00f6ffnen, ihr Leben individuell zu gestalten\". Hier steht das Bild der fortschreitenden Individualisierung Pate. Das Ideal der Individualisieru ng \u00fcberschreibt den politischen Selbstbestimmungsbegriff von Frauenbewegun gen, der mit Autonomiek\u00e4mpfen und kritischen Einw\u00e4nden gegen m\u00e4nnlich k onnotierte Individualisierungsmuster verbunden war und ist (Weber 1998). Wandel im Geschlechterverh\u00e4ltnis, so l\u00e4sst sich festhalten, wird nunmehr als Teil eines indi vidualisierten und gleichf\u00f6rmig gedachten Freisetzungsprozesses beider Geschlech ter begriffen, dessen Erfolg - und damit kommt ein weiteres Schl\u00fcsselkonzept de s Mainstreaming ins Spiel - ma\u00dfgeblich von der Genderkompetenz aller Akte urinnen und Akteure abh\u00e4ngt. Genderkompetenz - sozialer Wandel durch Expertise und Wissensmanagement? Was ist \u00bbGenderkompetenz\"? Sie wird in anwendungsbezogenen Publikationen als eine Kombination aus Genderwissen, Fa chkompetenz sowie Sozial- und Selbstkompetenz dargestellt (Merz 2001a, b; Bu rbach\/Schlottau 2001). Im Mittelpunkt steht eine \u00dcbersetzung von Wissen in Hand eln, konkretisiert durch die \u00bbAusbildung von Expertentum durch Wissenstransfer\" (KompetenzZentrum). Sozialer Wandel im Geschlechterverh\u00e4ltnis wird demnach durch geschicktes Wissens- und Projektmanagement erreicht, was ma\u00dfgeblich von der Qualifikation vernetzter Genderexpertinnen und -experten abh\u00e4ngt. Neben der Anforderung, normativ und rational mit Wissen umzugehen, um \u00fcberschaubare un d vor allem finanzierbare Projekte zu entwerfen, wird die gro\u00dfe Bedeutung von reflexivem Wissen hervorgehoben. Fachwissen allein gen\u00fcgt nicht, um das ei gene Handeln abzusch\u00e4tzen. Deshalb wird in Gender Trainings entsprechend viel Wert auf selb streflexives Lernen und die Entfaltung von Selbst- und Sozialkompetenzen gelegt. 3 - - - - - 3 Zur ausf\u00fchrlichen Auseinandersetzung mit den Potenzialen und den Fallen solcher Trainings vgl. Bereswill 2004b. BERESWILL: GESCHLECHT ALS HUMANRESSOURCE 2307 Gender Trainings - die Reproduktion von Differenz und Hierarchie? Diese Trainings zur Sensibilisierung der eigenen Wahrnehmung basieren auf theoretischen Inputs, kombiniert mit Methoden der Gruppenarbeit, mit Elementen der Gruppendynamik sowie mit biographischen \u00dcbungen. Gender wird dabei mit einer verbl\u00fcffenden Selbstverst\u00e4ndlichkeit zur An alysekategorie erhoben, statt selbst zum Untersuchungsgegenstand zu werden. 4 Das hei\u00dft, in vielen \u00dcbungen stehen \u00bbFrauen\" und \u00bbM\u00e4nner\" sich als differente, ja sogar fremde Wesen gegen\u00fcber. Den Unterschied bereits voraus gesetzt, betrac hten sie sich wechse lseitig durch die Genderbrille, die aufzusetzen sie ja auch lernen sollen. 5 Ob diese Brille nun rosa, hellblau oder violett get\u00f6nt ist - an einer Ste lle des Lernprozesses bl eibt der Blick seltsam tr\u00fcb: Auch wenn Geschlecht im theoreti schen Teil vieler Konzepte als sozial konstruiertes und Geschlechterverh\u00e4ltnisse als hierarchische diskutiert werden sp\u00e4testens im \u00dcbungsteil der Trainings ka nn die Irritation der zweigeschlechtlichen Gewissheiten fraglos hinter eine alte Ge wissheit zur\u00fccktreten: Frauen und M\u00e4nner sind unterschiedlich. Aus Gleichstellungspolit ik wird so hinter dem R\u00fccken ihrer Akteurinnen und Akteure eine Politik de r Differenz. Die subtile \u00dcbersetzung von Differenz in Hierarchie, deren flexible Z\u00e4 hlebigkeit wir aus mikro-soziologischen Studien zur Gen\u00fcge kennen (Wetterer 2003b), droht dabei im toten Winkel der Genderkompetenz zu verschwinden. Das affirmative Ideal der \u00bbGenderkompe tenz\" erweist sich somit als ein Knotenpunkt des Transfers komplexer Wissens best\u00e4nde in handlungsleitende Konzepte. Die entscheidende Herausforderun g von Geschlechterpolitiken, komplexe Ungleichheitsverh\u00e4ltnisse auch weiterhin auf die politische Agenda zu setzen, bedarf aber weniger einer (Selbst-)Vergewisse rung von Akteurinnen und Akteuren als Frauen oder als M\u00e4nner. Sie bedarf vielmehr fort w\u00e4hrender Analysen eines komplexen Strukturzusammenhangs, der es nicht er laubt, soziale Ungleichheiten weg zu trainieren. Dieses Argument richtet sich nicht gegen ei ne Verkn\u00fcpfung zwischen sozialem Lernen und politischem Agie ren. Entscheidend sind dabei aber offene Denkr\u00e4ume, die es erlauben, die eigene Ve rwicklung in Ungleichheitsverh\u00e4ltnisse zu erkennen, ohne der verf\u00fchrerischen Zumutung zu erliegen, diese durch subjektive Anstrengungen aufl\u00f6sen zu wollen. - - - - - 4 Um diese Falle zu vermeiden w\u00e4re hingegen notwendig mit der \u00bbGender-Paradoxie\" zu arbeiten, dass Zweigeschlechtlichkeit aufgel\u00f6st werden soll, indem mit ihr und an ihr gearbeitet wird (Lorber 1999). 5 Markante Beispiele f\u00fcr diesen affirmativen Umgang mit der Geschlechterdifferenz findet sich bei Dzalakowski (1995) f\u00fcr das Feld der Wirtschaftsunternehmen, bei Burbach\/Schlottau (2001) f\u00fcr den Non-Profit-Bereich. anderem an Erfolgsratgebern f\u00fcr Frau en (2002). Als \u00bbUnternehmerinnen ihrer selbst\" sollen sie lernen, sich im fluide n Gewirr von L\u00fccken und Nischen zu behaupten und dabei auch flexibel mit Ge schlecht umzugehen. Mit der geforderten Anpassung an \u00bbwechselnde Kundenanforder ungen und Konkurrenzverh\u00e4ltnisse\" ist dann logischerweise ein \u00bbChangieren zw ischen Affirmation und Aufl\u00f6sung von Geschlechterstereotypen\" (2002: 191) verbunden. Br\u00f6cklings Analyse der gegenw\u00e4rtigen Situ ation f\u00e4llt allerdings sehr hermetisch aus, was die Macht der Selbstoptimierungsdiskurse \u00fcber das Subjekt angeht. Im Kontext des von ihm verfolgten diskursthe oretischen Blicks verschwindet die Widerst\u00e4ndigkeit von Subjekten und hinterl\u00e4 sst ein fatalistisches Bild der Anpassung 2308 SEKTION POLITISCHE SOZIOLOGIE Gleichstellungspolitik zwischen rhetorischer Modernisierung und unternehmerischer Selbstop timierung und fortw\u00e4hrender Gesellschaftskritik Ein forschender Blick auf die Sprechweisen und strategischen Ausrichtungen aktueller Geschlechterpolitik ergibt ein zwiesp \u00e4ltiges Bild: Ohne Zweifel wird an einem Politikideal der anzustrebenden Chancenglei chheit und Gleichstellung festgehalten. Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern werden nicht verleugnet, sie werden aber neutralisiert und individualisiert. Die Reduzierung von Komplexit\u00e4t und die Nivellierung von Kritik ist mit einer Um deutung von Politik in Management verbunden. Eine Folge dieser Umdeutung is t die zunehmende Entnennung von strukturellen, institutionalisierten Ungleichheiten - es sei denn, die Aufhebung dieser Ungleichheiten bietet \u00f6konomische Vorteile. Die Kategorie Geschlecht erf\u00e4hrt eine ei nseitige Ausdeutung: Als diskursive Differenzkategorie, die durch individuelle s Streben ver\u00e4ndert werden kann - hier zeigt sich eine Entwicklung, die Angelika Wetterer (2003b) treffend als \u00bbrhetorische Modernisierung\" bezeichnet. Wir haben es gegenw\u00e4rtig mit einer Kluft zwischen der kulturellen Flexibilit\u00e4t und der strukt urellen Z\u00e4hlebigkeit von Geschlecht zu tun. Gleichzeitig erweist sich Geschlech t als handlungsleitende Humanressource f\u00fcr Ma\u00dfnahmen und Projekte, in deren Mittelp unkt die unternehmerische Selbstoptimierung ihrer Akteurinnen und Akteure steh t. Der Erfolg von Geschlechterpolitik wird letztlich der Kontingenz des Marktes \u00fcberantwortet - diese Sichtweise kn\u00fcpft an einen Gedanken von Ulrich Br\u00f6ckling (2002) an, dessen Lesarten gegenw\u00e4rtiger Managementstrategien von Michel Fouc aults (2000) Konzept der Gouvernementalit\u00e4t abgeleitet sind (vgl. auch Br\u00f6ck ling 2000). Demnach entwickeln diese Techniken sich unter dem Einfluss neoliberaler Po litik verst\u00e4rkt in Richtung ausgefeilter Selbsttechnologien. Solche elaborierten Technologien de r Selbstoptimierung durch das Individuum kommen laut Br\u00f6ckling ge rade in Managementstrategien der Personalf\u00fchrung und der Qualit\u00e4tssicherung zum Ausdruck (2000). Dies zeigt er unter BERESWILL: GESCHLECHT ALS HUMANRESSOURCE 2309 und Selbstunterwerfung. Trotz dieses su bjekttheoretischen Einwands lenkt seine diskurstheoretische Analyse die Aufmerks amkeit auf den gleichen Punkt wie die zuvor herangezogene, modernisierungstheor etische Perspektive. Die Flexibilit\u00e4t von Geschlecht spielt sich haupts\u00e4ch lich auf der Diskursebene ab. Geschlechtergerechtigkeit und Leistungsg erechtigkeit drohen somit ineinander zu fallen - soziale Ungleichheit im Geschl echterverh\u00e4ltnis erledigt sich durch \u00d6konomisierung. Dieses hermetische Bild wird allerdings durchkreuzt: durch das Festhalten an einem normativen Ideal von Gleichheit und dem damit verbundenen Fingerzeig auf Ungleichheiten im Geschlech terverh\u00e4ltnis. Die Frage, ob wir es im Kontext von Geschlechterpolitiken gegenw\u00e4r tig mit einer Politik der Ungleichheit zu tun haben, die im Namen von Gleichheit daher kommt, ist l\u00e4ngst nicht entschieden. Geschlechterpolitiken werden au ch unter den Bedingungen des Gender Mainstreaming ihren ambivalenten Charak ter bewahren. Analysen wie Handlungskonzepte, die dieses Schwanken zwischen Gesellschaftskritik und \u00d6konomisierung in die eine oder andere Ri chtung aufzul\u00f6sen suchen, ve reinfachen und verfehlen die widerspr\u00fcchliche Dynamik femi nistischer Politikerfolge. Literatur Becker-Schmidt, Regina (1993), \u00bbGeschlechterdifferenz - Geschlechterverh\u00e4ltnis: Soziale Dimensionen des Begriffs 'Geschlecht'\", Zeitschrift f\u00fcr Frauenforschung, Jg. 11, H. 1\/2, S. 37-46. Becker-Schmidt, Regina (2002), \u00bbWas mit Macht getrennt wird, geh\u00f6rt gesellschaftlich zusammen. Zur Dialektik von Umverteilung und Anerkennung in Ph\u00e4nomenen sozialer Ungleichstellung\", in: Knapp, Gudrun-Axeli\/Wetterer, Angelika (Hg.), Soziale Verortung der Geschlechter. Gesellschaftstheorie und feministische Kritik, M\u00fcnster, S. 91-131. Bereswill, Mechthild (2004a), \u00bb'Gender' als neue Humanressource? 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Mar\u00eda do Mar Castro Varela Post\/pandemisches Leben Eine neue Theorie der Fragilit\u00e4t 2021, 208 S., kart., 6 SW-Abbildungen 19,50 \u20ac (DE. 978-3-8376-5938-2 E-Book: PDF: 17,99 \u20ac (DE), ISBN 978-3-8394-5938-6 EPUB: 17,99 \u20ac (DE), ISBN 978-3-7328-5938-2 bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Huxel, K., Karakayali, J., Palenga-M\u00f6llenbeck, E., Schmidbaur, M., Shinozaki, K., Spies, T. (n.d.). Linda Supik. Postmigrantisch gelesen.","pdf_url":""},{"view":"Haraway, D., J, D. (2003). The Haraway Reader. New York\/London. Haraway, Donna (2004b): The Companion Species Manifesto. Dogs, People, and Sig- nificant Otherness. Minneapolis\/ London: University of Minnesota Press. Dogs, People, and Significant Otherness, 1.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/23154\/?sequence=1"},{"view":"P. E. G., Kunz, F., Schlinzig, T. (2016). Die national-soziale Gefahr. Pegida, Neue Rechte und der Verteilungskonflikt -sechs Thesen\u00ab In PEGIDA -Rechtspopulismus zwisch en Fremdenangst und \u00bbWende\u00ab-Entt\u00e4uschung? herausgegeben von Karl- Siegbert Rehberg. Transkript: Rehberg, Karl- Siegbert. PEGIDA. Rechtspopulismus zwischen Fremdenangst und \"Wende\"-Entt\u00e4uschung? Analysen im \u00dcberblick, pp. 259-274.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Scarry, E., T., Commission, R., Hearing, A., Jeffrey, T. B., Town, C., Truth, S. A., Commission, R., Hearing, A., Taylor, E. (1985). Scarry,Elaine.1985.The Body in Pain: The Making and Unmaking of the World.NewYork: OxfordUniversityPress. New York, Oxford: Oxford (University Press. Lifelogging: Digital Self-tracking and Lifelogging-Between Disruptive Technology and Cultural Transformation,(34).<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Celikates, R. (2009). Robin Celikates Kritik als soziale Praxis Gesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndigung und kritische Theorie Mit einem Vorwort von Axel Honneth 2009, 272 Seiten. Frankfurt (Main) \/ New York: Campus Verlag GmbH. Gesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndigung und kritische Theorie, 13.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Massumi, B., B. (2002). Parables for the Virtual: Movement, Affect, Sensation\/Brian Mas- sumi.Post-Contemporary Interventions. Durham and London: Affect, Sensation. Durham-London. \u00bbDigitale Technologien haben eigentlich eine bemerkenswert schwache Verbindung zum Virtuellen, und zwar aufgrund der enormen Macht ihrer Systematisierung des M\u00f6glichen\u00ab, pp. 23-45.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/rcin.org.pl\/Content\/59511\/PDF\/WA248_78434_P-I-2524_sendyka-miejsca_o.pdf"},{"view":"Rawls, J., Rich, M., J., Marit\/Blue, G. F., V. (1975). John 1979: Eine Theorie der Gerechtigkeit, Frankfurt am Main. Frankfurt am Main, Suhrkamp: Die franz\u00f6sische Sportsprache. Cambridge\/London. Schm\u00fccker, Reinold (2021) Gibt es einen gerechten Krieg?, 5.<\/a> ","pdf_url":""}]},"system_type":"BASE","doc_rank":4,"rid":28959759},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"iab-litdok-I970304D27","_version":1,"_seq_no":82643,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Gendersensible Chancenforschung","id":"iab-litdok-I970304D27","date":"1997","date_recency":"1997","abstract":"Die Autorin untersucht, \"ob und inwieweit in der 'klassischen' Ungleichheitsbetrachtung selbst, in den f\u00fcr die \u00fcbliche Forschung zur sozialstrukturellen Benachteiligung relevanten Theoremen, Konstrukten und Sozialindikatoren, ein Geschlechterbias vorliegt bzw. ob mit den entwickelten Instrumenten soziale Ungleichheit im Lebenslauf von Frauen und von M\u00e4nnern gleicherma\u00dfen gefa\u00dft werden kann. 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