{"hits":{"total":{"value":10,"relation":"eq"},"hits":[{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"cews-2-810975","_version":1,"_seq_no":47934,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"K\u00f6rperSpuren: Zur Dekonstruktion von K\u00f6rper und Behinderung in biografischen Erz\u00e4hlungen von Frauen","id":"cews-2-810975","date":"2005","date_recency":"2005","abstract":["Als \"behindert\" geltende K\u00f6rper werden sozial und kulturell hervorgebracht. Welche Texte schreiben aber den behinderten K\u00f6rper - einen K\u00f6rper, der stets vergeschlechtlicht, sozial klassifiziert und kulturell entworfen ist? Diskursanalytische Interpretationen narrativ-biografischer Interviews mit Frauen verweisen auf strategische Lesarten des behinderten K\u00f6rpers. Dabei werden Ambivalenzen in der Identit\u00e4tsarbeit sichtbar und Verschiebungen der Schnittfelder von race, class, gender und body offen gelegt. Dem Diskursfeld Behinderung in Deutschland wird so eine kulturwissenschaftliche Perspektive mit behinderungspolitischer Brisanz nahe gelegt."],"type":"publication","topic":["Behinderung","disability","K\u00f6rper","body","Biographie","biography","Gender","gender","Selbstverst\u00e4ndnis","self-concept","Identit\u00e4t","identity","soziale Konstruktion","social construction","Sozialisation","socialization","gender-specific factors"],"person":["Bruner, Claudia Franziska"],"person_sort":"Bruner","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-69421-0"}],"subtype":"journal_article","document_type":"Hochschulschrift","coreDoctypeLit":["Hochschulschrift"],"coreAuthor":["Bruner, Claudia Franziska"],"corePagerange":"311 S.","coredoctypelitadd":["monograph"],"doi":["https:\/\/doi.org\/10.14361\/9783839402986"],"urn":["urn:nbn:de:0168-ssoar-69421-0"],"data_source":"GESIS-CEWS","index_source":"GESIS-CEWS","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"thematic_collection":"Geschlecht und Wissenschaft","thematic_collection_en":"Gender and science"},"system_type":"EXP","doc_rank":1,"rid":28959687},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-ssoar-17500","_version":3,"_seq_no":92426,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"K\u00f6rperDifferenz: zur Dekonstruktion von K\u00f6rper und Behinderung in biographischen Erz\u00e4hlungen von Frauen","id":"gesis-ssoar-17500","date":"2006","date_recency":"2006","abstract":"\"Der Beitrag fusst auf den Befunden eines im Februar an der LMU-M\u00fcnchen bei Prof.Dr. Heiner Keupp abgeschlossenen Dissertationsprojekts. Narrativ-biografische Interviews mit als k\u00f6rperbehindert geltenden Frauen werden als empirische Basis herangezogen, um die soziale Konstruktion von K\u00f6rper und Behinderung in ihrer Dynamik und Prozesshaftigkeit nachzuzeichnen. K\u00f6rper sind unweigerlich vergeschlechtlicht, sozial klassifiziert, ethnisch und kulturell entworfen sowie Normalit\u00e4ts- und \u00c4sthetikdiskursen unterworfen. So werden unterschiedliche und unterschiedene K\u00f6rper laufend hervorgebracht und ver\u00e4ndert, was sich in gesellschaftlichen Macht- und Dominanzverh\u00e4ltnissen niederschl\u00e4gt. Welchen sozialen Produktionsbedingungen unterliegt dabei der als 'behindert' ausgerufene (verrufene)K\u00f6rper? Unser Bild vom K\u00f6rper ist stark verbunden mit Vorstellungen von Wachstum und Entwicklung, von Werden und Vergehen, von Ver\u00e4nderung und Bewegung. Weiter dominiert die Vorstellung, dass dem K\u00f6rper Subjekte gegen\u00fcberstehen, die ihn zu ihrem Beobachtungsobjekt machen k\u00f6nnten: K\u00f6rper sind den (eigenen und fremden) Blicken ausgesetzt, sie stehen im Rampenlicht, sie werden wahrgenommen. Fern erkennen wir die gesellschaftlichen Ein- und Angriffe auf den K\u00f6rper: K\u00f6rper ver\u00e4ndern sich nicht nur von selbst (quasi von Innen heraus, durch ihre 'nat\u00fcrliche' Alterung), sie werden ver\u00e4ndert, sie entstehen nicht nur, sie werden geschaffen und sie vergehennicht nur, sie werden vernichtet. Welche Texte schreiben also den K\u00f6rper, welcheBilder entwerfen ihn, wie sehen die Sozialisationsprozesse und Selbstverst\u00e4ndnisse bez\u00fcglich des K\u00f6rpers aus? Biografische Forschungsmethoden bieten die M\u00f6glichkeit, Ambivalenzen in Identifikationsprozessen sichtbar werden zu lassen, den Neu-Territorialisierungen und Verschiebungen des Schnittfeldes von class, gender,race und body \u00fcber die Erz\u00e4hlungen der Interviewten nachzusp\u00fcren. Biografische Erz\u00e4hlungen informieren, wie und wodurch sich K\u00f6rper(selbst)bilder, Behinderung(en) und Geschlechterverh\u00e4ltnisse herstellen, reproduzieren und ver\u00e4ndern.\" (Autorenreferat)","portal_url":"http:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/17500","type":"publication","topic":["Behinderung","Frau","Selbstverst\u00e4ndnis","Sozialisation","Geschlechterverh\u00e4ltnis","Identifikation","Biographie","soziale Konstruktion","biographische Methode","K\u00f6rper","K\u00f6rperbehinderung"],"person":["Bruner, Claudia Franziska","Dannenbeck, Clemens"],"person_sort":"BrunerDannenbeck","source":"In: Soziale Ungleichheit, kulturelle Unterschiede: Verhandlungen des 32. 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Dies spiegelt sich zum Beispiel in der um political correctness bem\u00fchten Formulierung \u00bbMenschen mit besonderen F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten\" 3 . Doch auch mit einer solchen Formulierung werden die Grenzen ihrerseits lediglich markiert und reproduziert, deren \u00dcberwindung politische Behindertenbewe gungen mit den Schlagworten Normalisierung, Integration, Gleichberechtigung und Anerkennung im Gep\u00e4ck seit langem anvisieren. - - - - - 1 Konzeptionell liegt diesem Beit dungswissenschaften und die Erfonanzverh\u00e4ltnisse. Das Erkenntnisinteresse sozialenkunft genau darum gehen: um diderte, k\u00f6rperliche Sch\u00e4digungen und Beeintr\u00e4chtiunterworfen. So werden unhigkeiten und Fertigkeiten etc. sischiedene K\u00f6rper laufend hervorgebracht risch, kulturell und kontextuell mit Bedeutung aulungsprozesse von K\u00f6rpern manifestieren siNach einer politisch korrekten Fomalit\u00e4ts- und \u00c4sthetikdiskursen denen K\u00f6rper unterliegenrmulierung zu fahnden, ist unserer Ansicht nach ein ebenso sinn-loses wie irref\u00fchrendes Unterfangen, da es vorgibt, die \u00bbMaterialit\u00e4ten gene2005) besteht demnach in den 3 K\u00f6rperbehinderung, Frauen 2 In diesem Sinne verstehen wir \u00bbSoll allerdings die Etablierung der Disability Studieund Sozialwissenschaften\" (vgl. Waldschmidt 2005). 2003: 5) diskursiver Praktiken au\u00dfer Kraft zu setzen. von Anne Waldschmidt programmatisch vertretenen Forschungsprogramms der Disability Studies. der M\u00fcnchener Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t eingereichte Dissertation zugrunde. und dieses Forschungsprojund ver\u00e4ndert. Im Zuge dieser Herstel-kulturellenethnisch und kulturellch gesellschaftliche Macht- und Domi-, Produktionsbedingungen, rierende Kraft\" (Bublitz terschiedliche und unter-\/Menschen mit Behinder rschung von Behinderung als gemeinsames Projekt der Kultur- nd so gesehen di ekts (vgl. Bruner unsere Bem\u00fchungen als e gleichberechtigte Zusammenarbeit von Grundlagen- und Anwen- codiert sowie rag die von Claudia Fran Nor-gungen, Kr\u00fcppel, Menschen mit besonderen F\u00e4-fferenzierende Beschreibungfgeladen sind und strategisch verwendet werden. s auch hierzulande gelingen, so wird es in Zu- ung, behinderte Frau einen Schritt in Richtuziska Bruner bei Prof. skategorien, die histo-en\/Menschen, Behin- Dr. Heiner Keupp an ng einer Einl\u00f6sung des Biografieforschung entwickelt wurde. \u00dcber die Erz\u00e4hlungen der Interviewten sollen Ambivalenzen in Identifikationsprozessen sichtb ar werden und die Neu-Territoriali1602 SEKTION BIOGRAPHIEFORSCHUNG Unser Bild vom K\u00f6rper ist stark verbun den mit Vorstellungen von Wachstum und Entwicklung, von Werden und Vergehen, von Ver\u00e4nderung und Bewegung. Weiter dominiert die Vorstellung, dass dem K\u00f6rper Subjekte gegen\u00fcberstehen, die ihn zu ihrem Beobachtungsobjekt machen k\u00f6nnen: K\u00f6rper sind den (eigenen und fremden) Blicken ausgesetzt, sie stehen im Rampenlicht, sie werden wahrgenommen. Ferner kennen wir die gesellschaftlichen Ei n- und Angriffe auf den K\u00f6rper: K\u00f6rper ver\u00e4ndern sich nicht nur von selbst (quasi von Innen heraus, durch ihre \u00bbnat\u00fcrliche\" Alterung), sie werden ver\u00e4ndert, sie ents tehen nicht nur, sie werden geschaffen und sie vergehen nicht nur, sie werden vern ichtet. Welche Texte schreiben also den K\u00f6rper, welche Bilder entwerfen ihn? Bezugspunkt unserer \u00dcberlegungen ist da bei nicht nur die bekannte und etwas platte Annahme, dass K\u00f6rper sozial konstr uiert sind. Ian Hacking (2002) beschreibt in brillanter Weise die inflation\u00e4re Rede von der \u00bbsozialen Konstruktion\" als \u00bbKonjunktur einer Kampfvokabel\" in den Wissens chaften. Stattdessen zielen wir auf die Neu- und Umformulierungen dessen, was K\u00f6rper ausmacht. Es handelt sich, im Sinne von Chris Barker (2000) um Strate gien der Neu- und Umformulierung als Teil kultureller Identit\u00e4tspolitiken. Der deutschsprachige Diskurs zum Th ema (K\u00f6rper)Behinderung stand lange Zeit im Zeichen eines F\u00fcrsorgeparadigmas mit seinem spezifischen sonder- beziehungsweise heilp\u00e4dagogischen Impetus. Ab gel\u00f6st wurde dieses Paradigma durch ein Integrationsparadigma, das aus einer Krit ik an dominierenden Defizitperspektiven heraus entstanden ist. Erst im Zuge der Rezeption differenztheoretischer Ans\u00e4tze wurden jedoch auch die in Behinderungsdisk ursen verwendeten Kategorien selbst hinterfragt. Der deutschsprachige Raum sche int dahingehend jedoch immer noch einen gewissen Nachholbedarf zu haben, was di e versp\u00e4tete Rezeption der Disability Studies hierzulande deutlich belegt. In Anlehnung an die angloamerika nischen Debatten im Kontext der Disability Studies scheint es sinnvoll zu sein, K\u00f6rperbehi nderung als eine Kategorie zu begreifen, die nicht nur an die Gruppe der jeweils Anderen gekn\u00fcpft ist, sondern als wesentliches Merkmal von sozialen und kultur ellen Positionierungen analysiert werden muss. Empirische Basis und methodisches Vorgehen Es gelangt ein methodisches Vorgehen zur Anwendung, wie es im Rahmen der BRUNNER\/DANNENBECK: K\u00d6RPERDIFFERENZ 1603 sierungen und Verschiebungen der Schnittfelder von class, gender, race und body offen gelegt werden k\u00f6nnen. Biografische Erz\u00e4hlungen bieten die M\u00f6 glichkeit zu analysieren, wie und wodurch sich K\u00f6rper(selbst)bilder, Behind erung(en) und Geschlechterverh\u00e4ltnisse herstellen, reproduzieren un d ver\u00e4ndern. Im Zuge des Auswertungsprozesses wurden die in den narrativ-biografischen Inte rviews produzierten Erz\u00e4hlungen diskursanalytisch und mit dem Instrumentarium de r sequentiellen Textanalyse betrachtet. Die Altersspanne der acht befragten Fr auen bewegt sich zwischen 27 und 43 Jahren. Zentrales Auswahlkriterium war ei ne sichtbare k\u00f6rperliche Mobilit\u00e4tseinschr\u00e4nkung, die sich alltagsorganisatorisch bemerkbar macht. Die acht Frauen benutzen alle einen Rollstuhl oder ein verg leichbares Hilfsmittel zur Gestaltung ihrer Lebensf\u00fchrung. Es mag eingewendet werden, dass die acht interviewten Frauen insofern nicht repr\u00e4sentativ f\u00fcr Frauen mit k\u00f6rperlicher Be hinderung sind, da sich in ihren Biografien jeweils starke Momente einer erk\u00e4 mpften Selbstst\u00e4ndigkeit und \u00fcberdurchschnittliche gesellschaftliche Teilhabeerfolge ablesen lasse n. Uns geht es selbstredend nicht um Verteilungen und H\u00e4ufigkeit saussagen, auch nicht um systematische Vergleiche oder Kontrastierungen ganzer Biografien. Vielmehr liegt der Erkenntnisgewinn im Aufzeigen einer Diskurslogik und der damit verbundenen Hoffnung, Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr die Verschiebung dominanter Bedeutungen im Spannungsfeld von class, gender, race und body zu finden. Befund I: Lesarten des K\u00f6rpers Anneliese Baumgartner - eine von acht In terviewpartnerinnen - erz\u00e4hlt von einem Kindheitserlebnis \u00bbIch hatte als Kind Schienen und konnte mich auch mit zwei St\u00f6cken fortbewegen, also gehen w\u00e4r \u00fcbertrieben. Dann war im Sommer auf B\u00e4ume klettern angesagt und das wollte ich auch und des hab' ich auch g'schafft. Ich kam irgendwie hoch, es war sehr lustig, bin auf dem Baum rumgeklettert und alles M\u00f6gliche - und dann hat's mich runtergehaun und dann war die Hos' kaputt. Aber - was viel schlimmer war, es war die Schiene kaputt und dann kam ich heim. Meine Eltern hatten selber keine Fahrm\u00f6glichkeit, die mussten also immer jemand bitten, mich zu fahren, zur Reparatur von dem Ding. Meine Mutter hat mich dann aus Strafe daf\u00fcr zwei Stunden in den Keller gesperrt, da erinner' ich mich furchtbar gut dran , da sa\u00df ich dann auf den Kellerstufen und hab' meine Wut bearbeitet.\" (AB 560-574) Die orthop\u00e4dischen Hilfsmittel erm\u00f6glic hten es, an den Unternehmungen der Freunde teilzuhaben. Mitmachen zu k\u00f6nnen, auch bei Aktivit\u00e4ten, die vergleichsweise hohe k\u00f6rperliche Geschicklichkeit, Fe inmotorik und Risikobereitschaft erforderten, war f\u00fcr Anneliese Baumgartner eine entscheidende Voraussetzung, um sich die Wirkung der Strafe erkl \u00e4ren, die eher Wut erzeugt als Angst und zuk\u00fcnftige Zur\u00fcckhaltung. Interessanterweise setzt die Mutter hier nicht die Brille der Geschlechterdifferenz auf: etwa nach dem Motto, M\u00e4dchen h\u00e4tten nichts auf B\u00e4umen zu suchen, da eine solche Art kindlichen Abenteurertums doch eher etwas f\u00fcr Jungen sei. Vielmehr wird zwischen Mutter und Tochter ei ne Auseinandersetzung darum gef\u00fchrt, welches Verhalten der k\u00f6rperlichen Situation der Tochter angemessen ist. Anneliese Baumgartners eigenes Anliege n unterscheidet sich dabei nicht von demjenigen anderer Gleichal triger: sie m\u00f6chte dazugeh\u00f6ren, mitmachen, Spa\u00df haben, etwas erleben. Das Problem, das f\u00fcr sie in diesem Zusammenhang auftaucht, besteht nicht in ihren k\u00f6rperlich begrenzten M\u00f6glichkei ten, sondern in den familial begrenzten Spielr\u00e4umen sowie in den Ve rhaltenserwartungen ihrer Mutter. Mutter und Tochter verhandeln unters chiedliche K\u00f6rperkonzepte. Da Anneliese Baumgartner anders ist, bestimmte k\u00f6rperliche Kompetenzen nicht besitzt, ist es auch ein Trugschluss , wenn sie sich zugeh\u00f6rig f\u00fchlt und damit unvern\u00fcnftig , ja gef\u00e4hrlich , so zu tun, als w\u00e4re da nichts. Heute ist ihr klar: Integration setzt Anpassung voraus. W\u00e4hrend si e als Kind von einem Gef\u00fchl der voraussetzungslosen Inklusion ausging, wei\u00df sie heute, welche Voraussetzungen erf\u00fcllt sein m\u00fcssen, um als behinderte Frau gesellschaftliche Akzeptanz zu ernten. Ihre Sozialisation weist die Richtung in eine behinderte Identit\u00e4t. 1604 SEKTION BIOGRAPHIEFORSCHUNG zugeh\u00f6rig zu f\u00fchlen. Auf diese Weise konnte sie vermeiden, anders zu sein als ihre Peers. Aber ihre Normalit\u00e4t wird in Frage gestellt: nicht etwa von Seiten der Peers, sondern von Seiten ihrer Mutter. Anneliese Baumgartner erz\u00e4hlt hier keineswegs von einem Missgeschick (oder einem k\u00f6rperlichen Versagen aufgrund ih rer Behinderung), sondern von einem freudvollen Erlebnis und einem pers\u00f6nlichen Erfolg . Sie hatte es geschafft, auf den B\u00e4umen rumzuklettern. Zu einer leidvollen Ep isode wurde die Sache erst durch die Interpretation und die Intervention der Mutte r. Nach dieser Interpretation erscheint das Klettern auf B\u00e4umen als eine Aktivit\u00e4 t, die Anneliese Baumgartner nicht angemessen ist. Sie hat ihre Kompetenzen \u00fcbersc hritten, unvern\u00fcnftig, leichtsinnig, und selbstgef\u00e4hrdend gehandelt. Anneliese Baumgartner erkennt sich erst im Blick der Mutter als ein Kind, das k\u00f6rperlich anders ist als die anderen Kinder. Sie entwirft ihren K\u00f6rper als mobilen, die Mutter als immobilen K\u00f6rper. Die Auseinandersetzung zwischen Mutter und Tochter steht f\u00fcr das diskursive Ringen um k\u00f6rperliche Positionierungen. In dem m\u00fctterlichen Besch\u00fctzerimpuls (gegen den ja nichts zu sagen ist - allerdings ist die Sorge um k\u00f6rperliche Unversehrtheit kein Privileg von Eltern behinderter Kinder) liegt ein Exklusionspotenzial , das f\u00fcr das Kind Anneliese Baumgartner zur Bedrohung wird. Damit d\u00fcrfte sich auch BRUNNER\/DANNENBECK: K\u00d6RPERDIFFERENZ 1605 Die biografischen Erz\u00e4hlungen der Frauen zeugen vom Ringen um unterschiedliche Lesarten von Behinderung . Sie zeigen, wie unterschiedlic h m\u00e4chtige Diskurse aufeinanderprallen, die in unterschiedlichen biogra fischen Phasen und situativen Kontexten ihr jeweiliges Gewicht ver\u00e4ndern. Befund II: Der strategische Einsatz des behinderten K\u00f6rpers Sabine Berndl erz\u00e4hlt von einer langj\u00e4hrig en Freundschaft zu einem jungen Mann. Sie verweist damit auf die Ro lle, die k\u00f6rperbezogene Disk urse in ihren Beziehungen spiel(t)en. Im Zentrum ihrer Beziehung st eht zun\u00e4chst der K\u00f6rper ihres damaligen Freundes. Dieser K\u00f6rper markierte die Sc hwierigkeiten, mit denen die beiden von Beginn ihrer Freundschaft an umgehen mussten. \u00bbEs war a sehr schwierige Situation. Es war ein Mann, der zehn Jahre j\u00fcnger ist. Er wollte Priester werden. War in einem Priesterseminar. Hat dann aber festgestellt, dass er das nicht schafft. Wollt er dann nicht mehr. Wurde in diesem Priesterseminar von einem seiner Lehrer vergewaltigt. Hat mit seiner eigenen Sexualit\u00e4t sehr gro\u00dfe Probleme g'habt. Und dann ham wir uns kennen gelernt.\" (SB 646-652) Sabine Berndl f\u00fchrt ihren Freund anha nd dreier Beschreibungsmerkmale ein, die allesamt einen K\u00f6rperbezug aufweisen: Das Alter des Freundes verweist auf einen im Vergleich zu ihr unreiferen, uner fahreneren und hilfsbed\u00fcrftigeren Status. Die berufliche Orientierung des Freundes verweist auf ein Milieu, in dem jede Form von K\u00f6rperlichkeit einer besonderen welt anschaulichen Begutachtung unterliegt. Die sexuelle Erfahrung des Freundes verweist auf gro\u00dfe emotionale und k\u00f6rperliche Verletzungen. Zu diesen Voraussetzungen des Kennenler nens gesellte sich die Lebenslage Sabine Berndls. Sie f\u00fchrt sich in dieser Inte rviewpassage als eine Person ein, die sich hinsichtlich ihrer Geschlechtsidentit\u00e4t zutief st verunsichert zeigt. In k\u00f6rperlicher Hinsicht begegneten sich die beiden unter unterschiedlichen Vorzeichen. Dem hilfsbed\u00fcrftigen und verletzten K\u00f6rper des Freundes stand der geschlechtsneutrale K\u00f6rper Sabine Berndls gegen\u00fcber. W\u00e4hrend ihr Fr eund sich Unterst\u00fctzung bei der Bearbeitung seiner Gewalterlebnisse und seiner Sexualit\u00e4t erhoffte, versprach sich Sabine Berndl ein St\u00fcck Wertsch\u00e4tzung al s Frau - auch wenn diese Konstellation damals f\u00fcr sie noch nicht durchschaubar war. \u00bbDa wusst ich seine Vorgeschichte noch nicht. Und es war zu der Zeit, dass ich mich irgendwie \u00fcberhaupt net als Frau gef\u00fchlt hab. Es war irgendwie wieder mal so a Punkt, den hab ich ab und zu mal, dass ich das Gef\u00fchl hab, ich bin ein Neutrum.\" (SB 655-659) 1606 SEKTION BIOGRAPHIEFORSCHUNG Zun\u00e4chst scheint es den beiden zu gelinge n, ihren wechselseitigen Erwartungen zu entsprechen. Zumindest f\u00fchlte sich Sabine Berndl hinsichtlich ihrer Geschlechtsidentit\u00e4t zun\u00e4chst gest\u00e4rkt. Die Anerkennu ng bezog sich aber offenbar weniger auf ihren K\u00f6rper. Vielmehr sah sie sich in ih ren sozialen und empa thischen Kompetenzen als Frau wahr- und ernstgenommen. \u00bbUnd er hat mir dann pl\u00f6tzlich wieder das Gef\u00fchl gegeben, ich bin interessant und ich bin Frau ... Und wir ham also dann sehr viel \u00fcber seine Situation geredet, weil er also da wirklich massive Probleme hatte und ich hab dann eben auch versucht, sehr viel Verst\u00e4ndnis zu zeigen f\u00fcr seine Situation, die auch net ganz einfach war. Und des war auch des, wo ich dann immer h\u00f6her gerutscht bin, weil ich ja f\u00fcr alles Verst\u00e4ndnis hatte, immer da war und immer zugeh\u00f6rt hab.\" (SB 659-666) Sabine Berndl sah sich angesichts der Pr obleme ihres Freundes gefordert und erfuhr gerade dadurch ihre Wertsch\u00e4tzung - eine sehr geschlechtsrollens pezifische Selbstwahrnehmung. Ihr behinderter K\u00f6rper stand dabei gar nicht zur Debatte, sondern ausschlie\u00dflich der besch\u00e4digte K\u00f6rper ihres Freundes. Der eigene behinderte K\u00f6rper konnte durch die von beiden getragene Aussparung des Themas Sexualit\u00e4t ausgeblendet werden. Dies \u00e4ndert e sich in dem Moment, in dem die beiden ihre jeweiligen Positionen verlie\u00dfen: Sabi ne Berndl k\u00fcndigte ihre Position auf, in der sie Hilfsbereitschaft und Empathieverm\u00f6gen f\u00fcr ih re Anerkennung als Frau eintauschte und ihr Freund verabschiedete sich von seiner Position als verletzter und hilfsbed\u00fcrftiger Mann ohne sexuelle Interessen: \u00bbBlo\u00df irgendwann war der Punkt dann da, wo ich halt das so nicht mehr gepackt hab. Also es wurde mir einfach zu viel, weil ich gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfig viel st\u00e4rker eingebunden war und immer st\u00e4rker eingebunden wurde in das Ganze und da war dann auch die Rede davon, dass er sich vorstellen k\u00f6nnte, mit mir zu leben und mit mir zusammen zu sein.\" (SB 666-671) In dieser Situation bringt Sabine Berndl ihren bisher nicht zur Debatte stehenden behinderten K\u00f6rper massiv ins Spiel. Sie verweist nun auf ihre k\u00f6rperliche Hilfsbed\u00fcrftigkeit, auf ihre begrenzten Kr\u00e4fte, auf ihr Angewiesensein auf Pflege und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten, auf ihre Abh\u00e4ngigkeiten und Defizite. Hatte sie eben noch Wert gelegt auf ihr k\u00f6rperliches Erscheinungsbild und ihre k\u00f6rperliche Ausstrahlungskraft, zeichnet si e jetzt - in einem Moment, in dem sie sich sexuell angerufen sieht - von ihrem K\u00f6rper ein abschreckendes Bild. Ihr behinderter K\u00f6rper wird von ihr als Argumen t, als diskursive Waffe gegen eine am Horizont sich ank\u00fcndigende Se xualit\u00e4t ins Feld gef\u00fchrt. \u00bbEr hat bei mir immer nur das Positive g'sehn. Und wenn er kam, man richtet sich her. Man richtet sich die Haare und schminkt sich und was wei\u00df ich. Man sieht dann einfach gut aus und zieht sich dann auch entsprechend an und ja so kannte er mich. Und ich hab dann a zu ihm g'sagt, \u00fcberleg Dir mal, wie das w\u00e4re f\u00fcr Dich, Du musst bei mir alles machen. Du musst mich versorgen. Du musst mich aufs Klo setzen. Du musst mich runtertun, musst mir den Hintern putzen. Ich hab g'sagt, des g'h\u00f6rt alles dazu. Du musst mich waschen, anziehn. ... K\u00f6nntest Du das? ... Und je \u00f6fter wir eigentlich dr\u00fcber g'redet ham, BRUNNER\/DANNENBECK: K\u00d6RPERDIFFERENZ 1607 hat er auch g'merkt, des w\u00e4re f\u00fcr ihn gar net so einfach. ... Des waren schon sehr intensive Gespr\u00e4che \u00fcber die Situation, wo ich ihm immer wieder vor Augen g'halten hab, \u00fcberleg Dir's. ... Es fordert viel, viel mehr und verlangt einem viel, viel mehr ab und da ham wir halt miteinander eben g'merkt, dass es einfach net hinhaun kann, dass es nicht geht. ... Ich hab dann halt g'sagt, dass mir des einfach weh t\u00e4te, wenn ich merken w\u00fcrde bei ihm, irgendwann dass der Punkt kommt, er packt des net. Und deswegen m\u00f6cht ich mich net drauf einlassen. ... Also muss ich des eigentlich schon vorher kappen zu 'nem gewissen Grad und muss dem anderen einfach klar machen, so und so ist es.\" (SB 671-705) Die Selbstpositionierung als behinderte Frau erfolgt jetzt mi t der Zielsetzung, die emotionale N\u00e4he und die sexuellen Avancen des Freundes abzuwehren. Dabei f\u00e4llt auf, dass Sabine Berndl ihre Abwehrstrategi e just in einer Situation initiiert, in der sie sich, was ihre Geschlechtsidentit\u00e4t anbela ngt, durchaus gest\u00e4rkt sah. Sie setzte ihre Strategie ganz bewusst ein, um sich emotional zu sch\u00fctzen, m\u00f6glicherweise auch aus unbewussten sexuellen \u00c4ngsten heraus. In dieser Interviewpassage bringt Sabi ne Berndl zum Ausdruck, dass sich nicht einfach zwei Menschen in ihrer Eigensch aft als Behinderte beziehungsweise Nichtbehinderte begegnen. Vielmehr br achten die beiden ihre K\u00f6rper strategisch ins Spiel, um ihre emotionale N\u00e4he wech selseitig zu kontrollieren. Es geht nie nur um den Stellenwert der Behinderung allein. Stets werden andere k\u00f6rperbezogene Differenzmarkierungen pa rallel mitverhandelt und -vollzogen. Im Falle von Sabine Berndl ist der K\u00f6rper ihres Freundes f\u00fcr sie bez\u00fcglich des herrschenden Altersunterschieds (biologisch) , bez\u00fcglich seines beruflichen Milieus (kulturell), in dem er sich bewegt und be z\u00fcglich seiner sexue llen Gewalterfahrungen (sozial) kodiert. Auch ihr eigener K\u00f6rper taucht nicht als eindimensional behinderungsbedingt defizit\u00e4rer K\u00f6rper auf, sond ern wird in den Augen des Partners zu einem sexuell begehrenswerten K\u00f6rper, dessen Wahrnehmung sich in doppelter Weise verschiebt. Mit welchen Blicken die K\u00f6rper betrachtet werden und in welchem Licht sie jeweils erscheinen, muss \u00fcb er die Orte rekonstruiert werden, an denen die diskursiven Verhandlungen sta ttfinden. Es m\u00fcssen die Akteure dieser Verhandlungen daraufhin betrachtet werden, welche Diskurse sie wie ins Spiel bringen, welche Artikulations- und Repr\u00e4sentationsch ancen ihnen jeweils zur Verf\u00fcgung stehen und welche Optionen f\u00fcr Koalitionsbildunge n und Konfrontationen mit den jeweiligen Positionierungen verbunden sind . Nur \u00fcber die empirische Rekonstruktion der Prozesse des Herstellens von k\u00f6 rperbezogener Bedeutung kann prospektiv ihre praktische Wirksamkeit politisch beei nflusst werden - nicht mit dem Ziel vor Augen, Behinderung wegzudiskutieren oder diskursiv zum Verschwinden zu bringen, sondern die auf der bin\u00e4ren Oppositi on behindert\/nichtbehindert basierende herrschende Praxis zu ver\u00e4ndern. 1608 SEKTION BIOGRAPHIEFORSCHUNG Der Zweck der \u00dcbung Die vorliegenden Interpretationen narrative r Interviewpassagen verstehen sich als unabgeschlossene Diskursbeitr\u00e4ge. Die Auswertung zi elt bewusst nicht darauf ab, am Ende ein idealtypisches Bild von biografi schen Sozialisationserfahrungen k\u00f6rperbehinderter Frauen zu erhalten. Auch eine klassifizierende Typenbildung unterschiedlicher weiblicher Identit\u00e4tsentw\u00fcrfe wird man vergeblich suchen. Stattdessen besteht der Ertrag der Arbeit in folgenden Punkten: - Einblicke in die Logik der Differenzsetzungen zu gewinnen, der sich die befragten Frauen ausgesetzt sehen und der sie sich in unterschiedlichen Lebensphasen und Lebenssituationen aussetzen. - Einblicke in die Bedeutungen zu gewinnen, die dem K\u00f6rper dabei im Kontext anderer wirksamer Differenzkate gorien zugewiesen werden. - Einblicke in die diskursiven Strategien zu gewinnen, die gesellschafts- und identit\u00e4tspolitisch zur Anwendung gelangen, um sich in unterschiedlichen Kontexten und Situationen zu positionieren bezi ehungsweise positioniert zu werden. - Die Konstruktion behinderter K\u00f6rper vor dem Hintergrund von fortschreitenden und etablierten Gleichstellung s- und Toleranzdiskursen zu analysieren - Den Ort und die Akteure von Behinderungsprozessen si chtbar werden zu lassen. W\u00e4hrend individuelle oder auch medizinische Modelle davon ausgehen, dass die Behinderung ein Problem der betroffenen Pers on ist und infolge dessen medizinischer Korrekturma\u00dfnahmen oder sozialer F\u00f6rd erung und Unterst\u00fctzung bedarf, gehen soziale Modelle von Behinderung davon aus, dass der Behinderungsgrund letztendlich in sozialen und gesellschaftlichen Prozessen zu finden ist. Die Gesellschaft ist \u00fcber ihre diskriminierenden Strukturen f\u00fcr die Ausschlie\u00dfungsprozesse und systematischen Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung vera ntwortlich. Somit verschiebt sich der Forschungsgegenstand der Disability Studies vom betroffenen Individuum auf die behindernde Gesellschaft. Hier liegt auch die Schnittstelle zwisch en wissenschaftsorientierten Disability Studies und aktionistischen Behinderte nbewegungen mit ihrem politischem Anspruch: Disability Studies, so verstanden , bilden den theoretischen \u00dcberbau einer auf Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbe stimmung ausgerichteten und um Normalisierung und Empowerment bem\u00fc hten Interessenvertretung. Wir halten die Vorstellung eines sozial en Modells von Behinderung f\u00fcr problematisch, die der Gruppe der Menschen mit Behinderungen insgesamt einen Minderheitenstatus zuweist und sie kollektiv auf ihre Rolle als Opfer von Diskriminierungs-, Stigmatisierungs- und Ausgrenzungsprozessen reduziert. Poststrukturalistisch informierte diskursanalytisc he Auswertungsstrategien sollen einerseits zeigen, dass das Reden \u00fcber den K\u00f6rper stets aus einer situativen Positionierung heraus erfolgt und damit die Annahme BRUNNER\/DANNENBECK: K\u00d6RPERDIFFERENZ 1609 einer konsistenten kollektiven Identit\u00e4t von Behinderung konsequent unterl\u00e4uft . Dar\u00fcber hinaus sollte deutlich werden, dass auch Menschen mit Behinderung ihrerseits am sozialen Modell von Behinderung immer mitstricken. Der Diskurs Behinderung ist damit - \u00e4hnlich race, class und gender - geeignet, gesellschaftliche Differenzierungen herzustellen und zu reproduzieren. Geht man von der Annahme aus, dass Be hinderung gesellschaftlich und sozial konstruiert wird, erscheint es unumg\u00e4nglic h, die entsprechenden Prozesse, die Behinderung markieren, genauer unter die Lu pe zu nehmen. Beteiligt an diesen gesellschaftlichen und sozialen Prozessen (Inter aktionen, b\u00fcrokratischen Verfahren etc.) sind allerdings Menschen mit und ohne Behinderung gleicherma\u00dfen. Mithin m\u00fcsste sich konsequenterweise der Fokus der Untersuchung verschieben: weg vom Individuum und seiner bin\u00e4r konstruierte n kollektiven Zugeh\u00f6rigkeit (behindert\/nichtbehindert), hin zu Interaktionen und Diskursen als den Verhandlungsorten von Behinderung.) Wir leben mittlerweile nicht mehr in ei ner Gesellschaft, die sich durch eine stringente Diskriminierungs- und Desint egrationspraxis gegen\u00fcber Menschen mit Behinderung beschreiben l\u00e4sst. Vielmehr le ben wir in einer Zeit, die durch differenzierte und fortschreitende praktizierte Integrations-, Antidisk riminierungs-, Teilhabe-, Anerkennungs- und Toleranzdiskurse gepr\u00e4gt ist. Dies hat zu einer F\u00fclle von gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen auf unterschie dlichen Ebenen gef\u00fchrt und die Lebensbedingungen von Menschen mit Behi nderung nachhaltig ver\u00e4ndert. Spannend ist es nunmehr, diesem sozialen Wandel Rechnung zu tragen und sich nicht darauf zu beschr\u00e4nken, die aktuell ( noch) zu verzeichnend en Nachteile allein als Resultate suboptimaler oder imperfek ter Integrationsbem\u00fchungen zu deuten. Angesagt w\u00e4re es, danach zu fahnden, welche neuen ver\u00e4nderten Form en der Differenzsetzung gerade durch Gleichstellungs- und Toleranzdi skurse in Gang gesetzt werden, welche Bedeutungsverschiebungen sich au smachen lassen und f\u00fcr ver\u00e4nderte politische Handlungsbedingungen sorgen. Es handelt sich um Ausschlie\u00dfungsprozesse gerade unter den Bedingungen gesellsch aftlich gewollter Inklusion . Literatur Barker, Chris (2000), Cultural Studies. Theory and Practice, London u.a. Bruner, Claudia Franziska (2005), K\u00f6rperSpuren. Ein Beitrag zur Dekonstruktion von K\u00f6rper und Behinderung in biografischen Erz\u00e4hlungen von Frauen, Reihe K\u00f6rperKulturen, Bielefeld. Bublitz, Hannelore (2003), Diskurs. Soziologische Themen, Bielefeld. Hacking, Ian (2002), Was hei\u00dft 'soziale Konstruktion'? Zur Konjunktur einer Kampfvokabel in den Wissenschaften, Frankfurt a.M. 1610 SEKTION BIOGRAPHIEFORSCHUNG Waldschmidt, Anne (2005), \u00bbDisability Studies im deutschsprachigen Raum. Auf dem Weg von einem sozialen zu einem kulturellen Modell von Behinderung\", Psychologie & Gesellschaftskritik, Jg. 29, Nr. 113, H. 1, S. 9-31. ","related_references":[{"view":"Barker, C. (2000). Chris: Cultural Studies. Theory and Practice. London\/Thousand Oaks\/ New York: Theory and Practice.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bruner, C. F., K\u00f6rperKulturen, R., Bublitz, B., H. (2005). K\u00f6rperSpuren. Ein Beitrag zur Dekonstruktion von K\u00f6rper und Behinde- rung in biografischen Erz\u00e4hlungen von Frauen. Bielefeld: Transcript (K\u00f6rperkulturen. Rei- he K\u00f6rperKulturen.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/document\/69421\/1\/ssoar-2005-bruner-KorperSpuren_Zur_Dekonstruktion_von_Korper.pdf"},{"view":"Waldschmidt, A. (2005). Disability Studies: Individuelles, soziales und\/oder kulturelles Modell von Behinderung?, http:\/\/bidok.uibk.ac.at\/library\/wald schmidt-modell.html, letzter Zugriff am. Neu-Ulm: AG SPAK B\u00fccher. Neu-Ulm. Nichts \u00fcber uns -ohne uns! Disability Studies als neuer Ansatz emanzipatorischer und interdisziplin\u00e4rer Forschung \u00fcber Behinderungen, 29(1), pp. 9-31.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/1877\/?sequence=1"}]},"system_type":"BASE","doc_rank":2,"rid":28959687},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-ssoar-1879","_version":3,"_seq_no":92209,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"K\u00f6rper und Behinderung im Diskurs: empirisch fundierte Anmerkungen zu einem kulturwissenschaftlichen Verst\u00e4ndnis der Disability Studies","id":"gesis-ssoar-1879","date":"2005","date_recency":"2005","abstract":"Der Beitrag befasst sich mit sozialen und kulturellen Produktionsbedingungen, denen K\u00f6rper unterliegen, mit Herstellungsprozessen des K\u00f6rpers, in denen sich gesellschaftliche Macht- und Dominanzverh\u00e4ltnisse manifestieren. Empirische Basis der zugrunde liegenden Untersuchung sind narrativ-biografische Interviews mit Frauen, die als 'k\u00f6rperbehindert' gelten. \u00dcber die Erz\u00e4hlungen der Interviewten sollen Ambivalenzen in Identifikationsprozessen sichtbar werden und die Neu-Territorialisierungen und Verschiebungen der Schnittfelder von class, gender, race und body offen gelegt werden. In einer diskursanalytischen Interpretation ausgew\u00e4hlter narrativer Interviewpassagen werden Lesarten des K\u00f6rpers sowie ein strategischer Einsatz des behinderten K\u00f6rpers dargestellt, wobei sich die vorliegenden Interpretationen als unabgeschlossene Diskursbeitr\u00e4ge verstehen. Hintergrund dieser \u00dcberlegungen bildet eine kritische Betrachtung der Implikationen eines sozialen Modells von Behinderung, wie es sich im Diskurszusammenhang der Disability Studies teilweise wiederfindet.","portal_url":"http:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/1879","type":"publication","topic":["Diskursanalyse","Behinderung","Behinderter","Frau","Geschlecht","Identifikation","K\u00f6rper","Disability Studies","K\u00f6rperbehinderung"],"person":["Bruner, Claudia Franziska"],"person_sort":"Bruner","source":"In: Psychologie und Gesellschaftskritik, 29, 2005, 1, 33-53","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-18794"}],"subtype":"journal_article","document_type":"Zeitschriftenartikel","institutions":["SSOAR"],"coreAuthor":["Bruner, Claudia Franziska"],"coreSjahr":"2005","coreJournalTitle":"Psychologie und Gesellschaftskritik","coreZsband":"29","coreZsnummer":"1","coreLanguage":"de","urn":"urn:nbn:de:0168-ssoar-18794","data_source":"GESIS-SSOAR","index_source":"GESIS-SSOAR","database":"SSOAR - Social Science Open Access Repository","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"metadata_quality":10,"full_text":" Claudia Franziska Bruner K\u00f6rper und Behinderung im Diskurs. EmpirischfundierteAnmerkungenzu einem kulturwissenschaftlichen Verst\u00e4ndnisder DisabilityStudies Vorbemerkungen - K\u00f6rperim Diskurs Gedanklicher Ausgangspunkt 1 dieses Beitrags ist folgende Annahme: K\u00f6r per sind unweigerlich vergeschlechtlicht, sozial klassifiziert, ethnisch und kulturell codiert sowie Normalit\u00e4ts- und \u00c4sthetikdiskursen unterworfen. So werden unterschiedliche und unterschiedene K\u00f6rperlaufend 2 (vgl. Bruner, es die Wissenschaften, die uns die entsprechenden sprachlichen Kategorien es darum geht, zur Verf\u00fcgung stellen, wenn Be hinderung. besondere Die K\u00f6rper von K\u00f6rperbehinderten gelten als K\u00f6rper:Von ihnen wird behauptet, >andersk\u00f6rperbehindertEisernenVorhangesBesonderheitan sichnat\u00fcrlicheNichts \u00fcberuns ohne uns< muss auch k\u00fcnftigLeitlinie der Behindertenpolitik \u00fcberdieses Jahr hinaus sein. Die Behindertenpolitik soll in Zukunft unter die drei Leitforderungen Teilhabe verwirklichen - Gleichstellung durchset zen - Selbstbestimmung erm\u00f6glichengestellt werden. Daf\u00fcrsind die Anspr\u00fccheauf gesellschaftliche Teilhabe zu erg\u00e4nzenund aus zubauen\" (Magdeburger Erkl\u00e4rung vom 22.2.2003). Demzufolge befinden sich Menschen mit Behinderung als einzigein der legitimierten Position, wirklich authentisch \u00fcbersich Auskunft erteilen zu k\u00f6nnen. Aus einer diskursanalytischen und differenztheoretischen Per spektive erscheint eine solche Konsequenz aus dem sozialen Modell von Behinderung jedoch nicht hinreichend zu sein, da sie zwar das Defizitpara digma durch ein Kompetenzparadigma zu ersetzen trachtet, die Betroffen heitsperspektive an sichaber nicht zu \u00fcberwindenvermag. P&G1\/05 49 ----------- ClaudiaFranziskaBruner----------Der Schl\u00fcsselzum Verst\u00e4ndnis(besondersbritischer) Disability Stu dies besteht darin, diesen Paradigmenwechsel, der den Ort der Behinde rung zu reformulieren sucht, nachzuvollziehen. Ich halte eine Vorstellung von einem sozialen Modell von Behinde rung, die der Gruppe der Menschen mit Behinderungeninsgesamteinen Minderheitenstatuszuweist und sie kollektiv auf ihre Rolle als Opfer von Diskriminierungs-, Stigmatisierungs- und Ausgrenzungsprozessenredu ziert, jedoch f\u00fcrproblematisch. Eine poststrukturalistischinformierte diskursanalytischeAuswertungs strategie kann demgegen\u00fcbereinerseitszeigen, dassdas Reden \u00fcberden K\u00f6rperstets aus einer situativen Positionierung herauserfolgt und damit die Annahme einer konsistenten kollektiven Identit\u00e4tvon Behinderung konsequentunterlaufen wird. Dar\u00fcberhinaus sollte deutlich werden, dass auch Menschenmit Behinderungihrerseits am sozialenModell von Behin derung stets mitstricken. Soll hei\u00dfen:Sie m\u00fcssennicht nur ,Opfer<, son dern k\u00f6nnendurchaus auch ,T\u00e4ter(innen)Barker, C. (2000). Chris: Cultural Studies. Theory and Practice. London\/Thousand Oaks\/ New York: Theory and Practice.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bruner, C. F., K\u00f6rperKulturen, R., Bublitz, B., H. (2005). K\u00f6rperSpuren. Ein Beitrag zur Dekonstruktion von K\u00f6rper und Behinde- rung in biografischen Erz\u00e4hlungen von Frauen. Bielefeld: Transcript (K\u00f6rperkulturen. Rei- he K\u00f6rperKulturen.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/document\/69421\/1\/ssoar-2005-bruner-KorperSpuren_Zur_Dekonstruktion_von_Korper.pdf"},{"view":"Bublitz, H., Fischer-Rosenthal, W., Rosenthai, G. (2003). Diskurs. Soziologische Themen. Bielefeld: transkript. 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(n.d.). Das ist so 'n Internat bei uns in der N\u00e4he, wo in der Regel dann alle Behinderten hingehn. Und ich wollte aber net hin. Ich wollt halt nie so in ein Internat und es war aber immer 'n gro\u00dfes Druckmittel. Also immer wenn's, wenn des halt net funktioniert hat, kam dann gehst halt da doch hin. Also sie [die Mutter] hat mir mal erz\u00e4hlt, das h\u00e4tt' sie nie g'macht, aber es war immer, also die Telefonnummer lag immer deutlich auf'm Tisch. Und ich war einmal im Althof auf 'ner Reha in den Ferien. Ich krieg da heut noch Bauchweh. Also das war wooh. Also ich hab, drum hab ich, ich hab glaub ich zu Institutionen auch da sehr 'n gespaltenes Verh\u00e4ltnis. Ich tu mich da schwer.","pdf_url":""},{"view":"Albrecht, G. L. S. (2000). Katherine D.\/Bury. London\/Thousand Oaks\/New Delhi: Handbook of Disability Studies.","pdf_url":""},{"view":"Altman, B. M., Katherine\/Bury, M., Oaks, T., L., Dehli, N., Altman, S., M, B. (2001). Disability Definitions, Models, Classifi- cation Schemes, and Applications\". London und Neu Dehli: Sage. Handbook of Disability Studies. London\/Thousand Oaks\/, pp. 97-122.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Keupp, H., A., . (1994). Zug\u00e4nge zum Subjekt. Perspektiven einer reflexiven Sozialpsychologie, Frankfurt am Main, KINDLEBERGER, Ch.P.,B.HERRICK (31981), Economic Development. Frankfurt am Main: Princeton University Press. Zug\u00e4nge zum Subjekt. Perspekti- ven einer reflexiven Sozialpsychologie, pp. 226-274.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"A. (2000). Marie-Luise: body options -k\u00f6rper.spuren.medien.bilder. Reihe: Cultural Studies, Band 2, 2. Auflage. bilder, Wien: Turia + Kant.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Armstrong, D. (1983). Political Anatomy of the Body: Me- dical Knowledge in Britain in the Twentieth Century. Cam- bridge: Cambridge University Press.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Asch, A. F., M. (1988). Introduction Beyond Pedestals. 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Es folgen methodische Anmerkungen zur \"Rekonstruktion des K\u00f6rpers\" in narrativen Interviews. Man kann zum Einen \"\u00fcber den K\u00f6rper sprechen\", aber man spricht auch \"mit dem K\u00f6rper\". Nach ausf\u00fchrlichen Erl\u00e4uterungen der theoretischen Grundlagen geht der Artikel \u00fcber zu einem \"allt\u00e4glichen\" Fallbeispiel eines jungen M\u00e4dchens und ihrer ersten Liebe: W\u00e4hrend ihr all die damit verbundenen Gef\u00fchle noch neu und aufregend sind, wird ihr Erleben von den abgekl\u00e4rten Erwachsenen bereits in soziale Sinnzusammenh\u00e4nge eingeordnet. Das seelische Erleben findet bereits soziale Strukturen und Bahnungen vor, in denen es sich entfalten kann und muss. Abschlie\u00dfend widmet sich der Beitrag den M\u00f6glichkeiten der biographischen Spurensuche. Das Sprechen \u00fcber den K\u00f6rper und das Sprechen mit dem K\u00f6rper \u00fcberschneiden sich in der praktischen Interviewsituation. \"Doing gender\" ist auch in seiner leiblichen Dimension in eine biographische Erfahrungsgestalt eingebunden. Die Biographieforschung kann so interessante Perspektiven zur Erforschung der Konstruktion von Geschlecht beisteuern. (ICB)","portal_url":"http:\/\/sowiport.gesis.org\/search\/id\/gesis-solis-00412471","type":"publication","topic":["Biographie","K\u00f6rper","Jugendlicher","Sexualit\u00e4t","Liebe","Konstruktivismus","Interview","Kommunikation","Geschlecht","Geschlechterforschung","Geschlechtsrolle","geschlechtsspezifische Faktoren","geschlechtsspezifische Sozialisation","Sozialforschung","soziales Verhalten","Sozialpsychologie"],"person":["Dausien, Bettina"],"person_sort":"Dausien","source":"In: Biographie und Leib, Peter Alheit ; Bettina Dausien ; Wolfram Fischer-Rosenthal ; Annelie Keil , Gie\u00dfen, Psychosozial-Verl., 2002, S. 177-200","links":[],"subtype":"in_proceedings","publisher":"GESIS","database":"SOLIS - Sozialwissenschaftliches Literaturinformationssystem","document_type":"Sammelwerksbeitrag","coreAuthor":["Dausien, Bettina"],"coreSjahr":"2002","coreSverl":"Psychosozial-Verl.","coreSatit":"Biographie und Leib","coreSseries":["Edition Psychosozial"],"corePagerange":"177-200","coreIsbn":"3-932133-44-7","coredoctypelitadd":["Aufsatz"],"coreLanguage":["Deutsch (DE)"],"coreSort":"Gie\u00dfen","data_source":"GESIS-Literaturpool","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":0,"index_source":"OUTCITE","literature_collection":"GESIS-Literaturpool"},"system_type":"EXP","doc_rank":5,"rid":28959687},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"cews-2-807258","_version":1,"_seq_no":47245,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"K\u00f6rper und Behinderung im Diskurs: empirisch fundierte Anmerkungen zu einem kulturwissenschaftlichen Verst\u00e4ndnis der Disability Studies","id":"cews-2-807258","date":"2005","date_recency":"2005","abstract":["Der Beitrag befasst sich mit sozialen und kulturellen Produktionsbedingungen, denen K\u00f6rper unterliegen, mit Herstellungsprozessen des K\u00f6rpers, in denen sich gesellschaftliche Macht- und Dominanzverh\u00e4ltnisse manifestieren. Empirische Basis der zugrunde liegenden Untersuchung sind narrativ-biografische Interviews mit Frauen, die als 'k\u00f6rperbehindert' gelten. \u00dcber die Erz\u00e4hlungen der Interviewten sollen Ambivalenzen in Identifikationsprozessen sichtbar werden und die Neu-Territorialisierungen und Verschiebungen der Schnittfelder von class, gender, race und body offen gelegt werden. In einer diskursanalytischen Interpretation ausgew\u00e4hlter narrativer Interviewpassagen werden Lesarten des K\u00f6rpers sowie ein strategischer Einsatz des behinderten K\u00f6rpers dargestellt, wobei sich die vorliegenden Interpretationen als unabgeschlossene Diskursbeitr\u00e4ge verstehen. 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In welchem Zusammenhang stehen sie mit Erfahrungen? Das Buch bietet einen Ordnungsversuch der Relationen von biografischem Verlaufs- und K\u00f6rpererleben sowie ihrer Erforschbarkeit. Daf\u00fcr wurden narrative Interviews mit Berufstanzenden mit einer modifizierten, leibph\u00e4nomenologisch angereicherten sozialwissenschaftlichen Prozessanalyse ausgewertet. Mit dieser 'Leibheuristik', die K\u00f6rper als Erfahrungselemente auch mit sp\u00fcrenden Qualit\u00e4ten ber\u00fccksichtigt, liegt nicht zuletzt ein Empirisierungsvorschlag f\u00fcr K\u00f6rper vor, der grundlegende forschungspraktische Anschl\u00fcsse er\u00f6ffnet. Die Studie mit dem Ziel, K\u00f6rpererleben \u00fcber biografische Darstellungen zu analysieren, nimmt es sich zur Aufgabe, Sinnkonstitutionen deutend zu verstehen, indem K\u00f6rper als Erfahrungselemente mit sp\u00fcrenden Qualit\u00e4ten ber\u00fccksichtig werden. 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Kongresses der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Soziologie in Dresden 1996, hg. in deren Auftrag von Stefan Hradil, pp. 941-951.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/17027\/?sequence=1"},{"view":"Alheit, P. H., E. (1989). Biographie und Erfahrung: Eine Einleitung. Frankfurt a.M.\/New York: Campus Ver- lag. Biographisches Wissen. Beitr\u00e4ge zu einer Theorie lebensgeschichtlicher Erfahrung, pp. 8-37.","pdf_url":""},{"view":"Scholz, S., Vo\u00df, M., G\u00fcnter\/Wei\u00df, C. (2004). Sylka Scholz: M\u00e4nnlichkeit erz\u00e4hlen. Lebensgeschichtliche Identit\u00e4tskonstruktionen ost- deutscher M\u00e4nner. M\u00fcnster: Verlag Westf\u00e4lisches Dampfboot. Subjektivierung von Arbeit -Riskante Chancen, M\u00fcnster, pp. 65-91.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Clarke, A. E., ., Washburn, R. S., Kyl\u00e9n, M., Slaug, B., Schmidt, S. M., Clarke, A. E. (2012). Situationsanalyse: Grounded Theory nach dem Postmodern Turn. Interdisziplin\u00e4re Diskursforschung. Los Angeles, London, New Delhi, Singapore: Springer VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Originalausgabe (2005), SAGE Publications. Interdisziplin\u00e4re Dis- kursforschung, pp. 31.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/59645\/?sequence=1"},{"view":"Amesberger, H. (2009). Zur Produktion von Geschlecht in lebensgeschichtlichen Interviews. BIOS -Zeitschrift f\u00fcr Biographieforschung, Oral History und Le- bensverlaufsanalysen 22, 1 pp. 105-116.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/33543\/?sequence=1"},{"view":"Antony, A. (2014). Review Essay: Kampf um implizites Wissen. Forum Qualitative Sozialforschung\/Forum: Qualitative Social Research, 15 pp. 1-29.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Leitfaden, A. R. (2015). Rassismuskritischer Leit- faden. Hamburg\/Berlin: Projekt Lern-und Erinnerungsort Afrikanisches Viertel (LEO.","pdf_url":""},{"view":"Winker, G. D., N., Nira, A., F., Kofman, E. (2009). Nina Degele Intersektionalit\u00e4t Zur Analyse sozialer Ungleichheiten 2009, 166 Seiten, kart., 13,80 \u20ac. Bielefeld, transcript: Zur Analyse sozialer Ungleichheiten. transcript. Soziologie des Sports: Theorieans\u00e4tze, Forschungsergebnisse, und Forschungs- perspektiven\ufffd Opladen: Westdeutscher Verlag\ufffd Wolozin, H\ufffd 1975\ufffd The Economic Role and Value of Volunteer Work in the Uni, 4(1), pp. 23-42.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/39452\/?sequence=1"},{"view":"Bass, B. v. C., Brida\/Fleischli, M. (2004). Verheimlichte und ver- dr\u00e4ngte Schwangerschaften -eine Herausforderung f\u00fcr die Klinik. Speculum - Zeitschrift f\u00fcr Gyn\u00e4kologie und Geburtshilfe, 22 pp. 19-22.","pdf_url":""},{"view":"Baur, J. B., U. (2003). Sportvereine als Sozialisationsinstanzen. Opladen: Leske und Budrich. Vereintes Deutschland - geteilte Jugend. Ein politisches Handbuch, pp. 375-392.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Behm, K. (2008). Leistungssport-P\u00e4dagogik. Sportp\u00e4dagogische Ans\u00e4tze f\u00fcr eine neue Lehr-und Lernkultur. Marburg: Tectum Verlag.","pdf_url":""},{"view":"Przyborski, A., M., Basel, B., Mach, P. V., E., Charles\/Zeiler, K. (2014). Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch. Lehr-und Handb\u00fccher der Soziologie. 4. erweiterte Auflage. Auflage, Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Reinbek bei Hamburg: Ein Arbeitsbuch, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, M\u00fcnchen. Film-und Fotoanalyse in der Erziehungswissenschaft. Ein Handbuch. Opladen: Leske + Budrich Steinmetz, R\u00fcdiger (2005): Filme sehen lernen. Grundlagen der Film\u00e4sthetik. Frank- furt a, 4.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bellenberg, G. (2005). 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Algorithmuskulturen: \u00dcber die rechnerische Konstruktion der Wirklichkeit, herausgegeben von Robert Seyfert und Jo- nathan Roberge, 2 pp. 88-99.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/document\/1103\/1\/ssoar-2002-rammert-die_technische_konstruktion_als_teil.pdf"},{"view":"Bermes, C., Paulo, I. B. L. (2012). Maurice Merleau-Ponty. Zur Einf\u00fchrung. Hamburg: Junius Verlag. Dark Mirror: Lateinamerikanische Kunst seit 1968 : Wer- ke aus der Daros Latinamerica Collection.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Amann, K. H., S., Boas, F. (1997). Die Befremdung der eigenen Kultur: Zur ethnographi- schen Herausforderung soziologischer Empirie, Frankfurt a. Washington 1897, Nachdruck: von Stefan Hirschauer und Klaus Amann. Die Befremdung der eigenen Kultur. Zur ethnographischen Herausforderung soziologischer Empirie, Frank- furt a.M.: Suhrkamp, 1 pp. 7-52.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Berthold, J. (2012). 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Methodologische \u00dcberlegungen aus einer sozialkonstruktivistischen und figurationssoziologischen Perspektive. Wies- baden: Springer VS. Biographie und Diskurs. Methodisches Vorge- hen und methodologische Verbindungen von Biographie-und Diskursforschung. Wies- baden, pp. 43-67.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Boltanski, L. (1976). Die soziale Verwendung des K\u00f6rpers\u00ab. Zur Geschichte des K\u00f6r. M\u00fcnchen\/Wien: Carl Hanser. Zur Ge- schichte des K\u00f6rpers, M\u00fcnchen, pp. 138-183.","pdf_url":""},{"view":"Bongaerts, G. (2008). Verhalten, Handeln, Handlung und soziale Praxis. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissen- schaften. Ph\u00e4nomenologie und Soziologie. Theoretische Positionen, aktuelle Prob- lemfelder und empirische Umsetzungen, pp. 223-232.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Althusser, L., L., F. (1977). Ideologie und ideologische Staatsapparate. Anmerkungen f\u00fcr eine Untersuchung\u00ab, in: Althusser, Ideologie und ideologische Staatsapparate. Aufs\u00e4tze zur marxistischen Theorie. Hamburg\/West- berlin: Verlag f\u00fcr das Studium der Arbeiter- bewegung. In: ders., Ideologie und ideologische Staatsapparate. 1. Halbband, Mi- chel Verrets Artikel \u00fcber den \"studentischen Mai\". Ideologie und ideologische Staats- apparate Notiz \u00fcber die ISAs, hrsg. von Frieder Otto Wolf, pp. 108-153.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bourdieu, P., M., Arendt, H., Phoenix, A. (2001). 1997]): Meditationen. Zur Kritik der scholastischen Vernunft, Frankfurt a.M.: Suhrkamp. -(2008 [1980]): Sozialer Sinn. Frankfurt am Main: Kritik der theoretischen Vernunft. -(2014), \u00dcber den Staat. Vorlesungen am Coll\u00e8ge de France; 1989-1992, 5(3), pp. 75-86.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Brademann, S. (2008). Biografie und Leistungssport. Eine qualitative Studie zur so- zialen Organisation der Biographie in der Rhythmischen Sportgymnastik. Saarbr\u00fc- cken: VDM Verlag Dr. M\u00fcller.","pdf_url":""},{"view":"Nohl, A. M., Nentwig-Gesemann, I., Nentwig-Gesemann, I., Kleemann, F., K\u00fclpmann, I. (2013). Interview und dokumentarische Methode: Anleitungen f\u00fcr die Forschungs- praxis. 5., aktualisierte und erweiterte Auflage. Qualitative Sozialforschung. Auf- lage, Opladen\/Berlin\/Toronto: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH Wiesbaden. Textsorten und Textsortenbestimmung in der qualitativen Interviewforschung: ein methodologisches Update Oevermann, Ulrich (2000). Die Methode der Fallrekonstruktion in der Grundlagenforschung sowie der klinischen und p\u00e4dagogischen Praxis, pp. 9-32.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/document\/65691\/1\/ssoar-2019-bohnsack_et_al-Typenbildung_und_Dokumentarische_Methode.pdf"},{"view":"Connell, R. W., Mann, ., M\u00e4nnlichkeiten, K., Delsen, O., L. (1999). Der gemachte Mann. Konstruktion und Krise von M\u00e4nnlichkei- ten. 4. durchgesehene und erweiterte Auflage. 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ZBBS-Buchreihe Studien zur qua- litativen Bildungs-, Beratungs-und Sozialforschung. Opladen\/Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Detka, C. (2013). Die gemeinsame Arbeit von \u00c4rzten und Patienten an den bio- graphischen K\u00f6rperkonzepten des Patienten. den\/Berlin\/Toronto: Verlag Barbara Budrich. Der soziale K\u00f6rper. Interdisziplin\u00e4re Zug\u00e4nge zur Leiblichkeit. Opla, pp. 213-226.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Detka, C. (2018). Diabetes ist keine Krankheit, sondern ein Lebensgef\u00fchl\" -Eine Anmerkung zur biographischen Verankerung von Eigentheorien in Krank- heitsgeschichten aus der Perspektive der Biographieforschung. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. Medizinische Soziologie trifft Medizinische P\u00e4dagogik, pp. 155-171.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Detka, C. R., T. (2016). Fritz Sch\u00fctze -Einleitung und bibliographi- scher Streifzug durch die ausgew\u00e4hlte Literatur. 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Empirische Befunde zur gegenw\u00e4rtigen Si- tuation des \u00bbUnterlebens\u00ab in Gef\u00e4ngnissen. Weinheim: Beltz Juventa. Handbuch Jugendstrafvollzug -Handlungsfelder und Konzepte. Wein, pp. 245-259.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Douglas, M., R. (1981). 1993): Ritual, Tabu und K\u00f6rpersymbolik. Frankfurt am Main: Fi- scher Wissenschaft. Sozialanthropologi- sche Studien in Industriegesellschaft und Stammeskultur. Frank- furt\/M: Suhrkamp 1981.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Duden, B., Duden, B. (1987). Geschichte unter der Haut. Ein Eisenacher Arzt und seine Patientinnen, Stuttgart. Frankfurt a.M: Historisches zum Frauenk\u00f6rper. Kuchenmeysterey, nach dem Druck von 1486, G\u00f6ppingen. Eliade, Mircea (1989), Die Sehnsucht nach dem Ursprung.","pdf_url":""},{"view":"Duden, B., . (1993). Duden 1993a und b: Barbara Duden, Die Frau ohne Unterleib: Zu Judith Butlers Entk\u00f6r- perung. Frankfurt am Main \/ Basel: Stroem. 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Erweiterte Dokumentation des Workshops \"Aktuelle empirische Forschung im Nachwuchsleistungssport\" des Bundesinstituts f\u00fcr Sportwissen- schaft und des Deutschen Sportbundes\/Bereich Leistungssport vom 21.-23. No- vember 2003 in Mainz, pp. 167-206.","pdf_url":""},{"view":"Feuillet, R. A. (1701). Choreographie, ou l'art de d\u00e9crire la Dance. Paris:.","pdf_url":""},{"view":"Figal, G. (2016). R\u00e4umlichkeit der Mu\u00dfe. T\u00fcbingen: Mohr Siebeck. Mu\u00dfe und Rekursivit\u00e4t in der antiken Briefliteratur. Mit einem Ausblick in andere Gat- tungen, pp. 15-20.","pdf_url":""},{"view":"Fischer-Rosenthal, W. (1999). Biographie und Leiblichkeit. Zur biographischen Arbeit und Artikulation des K\u00f6rpers. Gie\u00dfen: Psychosozial-Verlag. Biographie und Leib, pp. 15-43.","pdf_url":""},{"view":"Fischer, J. (2000). Exzentrische Positionalit\u00e4t. Plessners Grundkategorie der Philosophischen Anthro- pologie, in. 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Zweisprachige Ausgabe. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenb\u00fccher Wissenschaft. Schriften zur Medientheorie, pp. 23-36.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Frohberg, M. (2013). Rezension des Buches Dimensionen des Erleidens: Han- deln und Erleiden in Krankheitsprozessen von C. Detka. Zeitschrift f\u00fcr Quali- tative Forschung, 14 pp. 161-164.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Frommer, J. (2006). Biografieforschung in der psychosomatischen Medizin. Psy- chotherapie & Sozialwissenschaft. Zeitschrift f\u00fcr qualitative Forschung und klini- sche Praxis, 8 pp. 3-9.","pdf_url":""},{"view":"Butler, J., J. (2009). Gender-Regulierungen, in: dies., Die Macht der Geschlechter- normen und die Grenzen des Menschlichen, Frankfurt a. Frankfurt am Main: Aus dem Amerikanischen von Karin W\u00f6dermann und Martin Stempfhuber. Suhrkamp. Aus dem Amerikanischen von Karin W\u00f6rdemann und Martin Stempf- huber, Frankfurt 2009. Zitiert als, pp. 71-97.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Gabriel, S. (2019). 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Im Gespr\u00e4ch mit Ulrich Oever- mann und Fritz Sch\u00fctze. Einblicke in die biographischen Voraussetzungen, die Entstehungsgeschichte und die Gestalt rekonstruktiver Forschungsans\u00e4tze. Opla- den\/Berlin\/Toronto: Verlag Barbara Budrich.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Gibson, A., Goffman, E. (2017). Klassenziel Verantwortungselite. Eine Studie zu exklusiven, deut- schen Internatsgymnasien und ihrer Sch\u00fclerschaft. Wiesbaden: Springer VS.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Glaser, B. G. S., A. (2008). Grounded Theory: Strategien quali- tativer Forschung. Bern: Huber.","pdf_url":""},{"view":"Goertzen, M. R., Rolf\/Schulitz, K. P. (1989). Verletzungen und \u00dcberlastungssch\u00e4den beim klassischen Ballett-Tanz. Zeitschrift f\u00fcr Orthop\u00e4die und Unfallchirurgie, 127 pp. 98-107.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Goffman, E. (1973). Asyle. Frankfurt am Main: Doubleday. Frankfurt\/M.: Suhrkamp [am. org.","pdf_url":""},{"view":"Alheit, P. (2010). 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Sozialer Wandel des \u00dcbergangs in das Erwachse- nenalter.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/38670\/?sequence=1"},{"view":"Konietzka, D. (2011). Die Verkopplung und Ordnung von Status\u00fcberg\u00e4ngen: Der \u00dcbergang in das Erwachsenenalter in kohortenvergleichender Perspektive. BIOS -Zeitschrift f\u00fcr Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsana- lysen, 24 pp. 3-28.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/39221\/?sequence=1"},{"view":"Kramer, R. T. (2002). Schulkultur und Sch\u00fclerbiographien. Rekonstruktion zur Schulkultur II. Wiesbaden: Leske und Budrich. Das \"schulbiographische Pas- sungsverh\u00e4ltnis\". Rekonstruktionen zur Schulkultur II.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kraus, B. (2006). Lebenswelt und Lebensweltorientierung. 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Qualitative In- terviewforschung in und mit fremden Sprachen: Eine Einf\u00fchrung in Theorie und Praxis, 2.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/academic.oup.com\/intqhc\/article-pdf\/19\/6\/349\/5070113\/mzm042.pdf"},{"view":"K\u00fcsters, I., Sozialwissenschaften, ., Wimbauer, C., Motakef, M., Methodische, D. P., Lauer, ., N. (2009). Narrative Interviews. Grundlagen und Anwendungen (Hagener Studientexte zur Soziologie, 1. Aufl. Auflage, Wiesbaden: Wiesbaden:VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Anthropologie der Migration. Theoretische Grundlagen und interdisziplin\u00e4re Aspekte, 2.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Labov, W. (1980). Sprache im sozialen Kontext. Eine Auswahl von Aufs\u00e4tzen. K\u00f6nigstein\/Ts: Athen\u00e4um- Taschenb\u00fccher.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Labov, W. W., J. (1973). Erz\u00e4hlanalyse: m\u00fcndliche Versionen pers\u00f6n- licher Erfahrung. Frankfurt a.M: Fischer-Athen\u00e4um. 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Verschriftlichte Fassung der Vorlesung \"Bildungsprozesse im fr\u00fchen Kindesal- ter\".","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00e4fer, T., V\u00f6lter, B. (2005). Subjekt-Positionen. Michel Foucault und die Biogra- phieforschung\". Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaf- ten. Biografieforschung im Diskurs. 2. Auflage Wiesbaden, 2 pp. 161-188.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schindler, L. (2011). Kampf fertigkeiten: Eine Soziologie praktischen Wissens. sens, Stuttgart: Luci- us & Lucius.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schl\u00fcter, A. (1999). Bildungserfolge. Eine Analyse der Wahrnehmungs-und Deutungsmuster und der Me- chanismen f\u00fcr Mobilit\u00e4t in Bildungsbiographien, Opladen. Wiesbaden: VS Ver- lag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Studien zu Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Bd, 13.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schmitz, H. (1964). System der Philosophie. Bd. III\/5: Die Wahrnehmung. Bonn: Der Gef\u00fchlsraum. III\/1. Der leibliche Raum, 2.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schmitz, H. (1990). Der unersch\u00f6pfliche Gegenstand. Grundz\u00fcge der Phi- losophie. Bonn: Grundz\u00fcge der Philosophie.","pdf_url":""},{"view":"Schmitz, H. (1992). Der Leib und das Pers\u00f6nliche der Erinnerung. Paderborn: Junfermann. Leib und Gef\u00fchl. Materialien zu einer philosophischen Thera- peutik, pp. 219-237.","pdf_url":""},{"view":"Schmitz, H. (1992). Ph\u00e4nomenologische Perspektiven der Psychotherapie. Paderborn: Junfermann. Leib und Gef\u00fchl. Materialien zu einer philosophischen Therapeutik, pp. 27-106.","pdf_url":""},{"view":"Schmitz, H. (1998). Der Gef\u00fchlsraum. Bonn: Bouvier.","pdf_url":""},{"view":"Schmitz, H. (2009). Die neue Ph\u00e4nomenologie. Ein Gespr\u00e4ch mit Herrmann Schmitz gef\u00fchrt von Andreas Brenner. Information Philosophie.","pdf_url":""},{"view":"Meuser, M., U., Helga, B., Oaudia, K., K. U. (1991). Ulrike (2005b): ExpertInneninterviews -vielfach er- probt, wenig bedacht. 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Kulturgeschichte des Balletts (1580- 1870. Frankfurt a.M.\/New York: Campus Verlag.","pdf_url":""},{"view":"Wellgraf, S. (2012). Stefan Wellgraf Hauptsch\u00fcler Zur gesellschaftlichen Produktion von Verachtung 2012, 334 Seiten, kart., 24,80 \u20ac. Bie- lefeld: transcript Verlag.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Werwick, K. (2012). Der Umgang mit schwerer chronischer Krankheit. Eine sozi- ologische Untersuchung am Beispiel von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Op- laden: Barbara Budrich Verlag.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wiedemann, P. M. (1995). Konzepte, Daten und Methoden zur Analyse des K\u00f6r- pererlebens. Gie\u00dfen: Psycho-sozial- Verlag. pp. 199-219.","pdf_url":""},{"view":"Wippert, P. M. (2011). Kritische Lebensereignisse in Hochleistungsbiographien. Untersuchungen an Spitzensportlern, T\u00e4nzer und Musikern. Lengerich: Pabst Sie- nce Publishers.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wohlrab-Sahr, M. (1992). Institutionalisierung oder Individualisierung des Le- benslaufs? 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Empirische Analysen haben gezeigt, da\u00df die Lebensl\u00e4ufe von Frauen in der Regel diskontinuierlicher verlaufen als die von M\u00e4nnern. Sind sie deshalb aber auch 'br\u00fcchiger'? Wie gehen Frauen mit diesen Konflikten und Diskontinuit\u00e4ten um? Welche Strategien zur Integration der widerspr\u00fcchlichen Erfahrungen und konflikthaften Perspektiven entwickeln sie? Wie sehen die biographischen Konstruktionen der Subjekte aus? Der Vortrag wird, auf der Basis empirischer Analysen erz\u00e4hlter Lebensgeschichten, die eigensinnigen Integrations- und Kontinuit\u00e4tsleistung untersuchen, die in den biographischen Konstruktion von Individuen enthalten sind. Dabei stellt sich die Frage nach m\u00f6glichen geschlechtsgebundenen Differenzen, die aus der benannten Konfliktlage der doppelten Vergesellschaftung resultieren. Unterscheiden sich die (erz\u00e4hlten) Lebensgeschichten von Frauen und M\u00e4nnern nur auf inhaltlicher Ebene - durch die thematische An- bzw. 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Kongresses der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Soziologie im Oktober 1996 in Dresden ; Band 2: Sektionen, Arbeitsgruppen, Foren, Fedor-Stepun-Tagung, Pl\u00f6ger, Lydia (Hrsg.), Opladen, S. 55-60","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-139518"}],"subtype":"in_proceedings","document_type":"Sammelwerksbeitrag","coreDoctypeLit":["Sammelwerksbeitrag","Graue Literatur, Bericht"],"coreAuthor":["Dausien, Bettina","Rehberg, Karl-Siegbert"],"coreEditor":["Rehberg, Karl-Siegbert"],"coreCorpEditor":["Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Soziologie (DGS)"],"corePagerange":"S. 55-60","coredoctypelitadd":["incollection"],"urn":["urn:nbn:de:0168-ssoar-139518"],"data_source":"GESIS-CEWS","index_source":"GESIS-CEWS","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"thematic_collection":"Geschlecht und Wissenschaft","thematic_collection_en":"Gender and science"},"system_type":"BASE","doc_rank":8,"rid":28959687},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-solis-00412452","_version":1,"_seq_no":83581,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"\"Biographie\" als rekonstruktiver Zugang zu \"Geschlecht\" - Perspektiven der Biographieforschung","id":"gesis-solis-00412452","date":"2000","date_recency":"2000","abstract":"\"Biographische Methoden sind im Kontext feministischer Sozialwissenschaft nichts Neues. 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Eine solche gleichzeitige Verk\u00f6rperung von Gesellschaft und Vergesellschaftung von K\u00f6rper bezeichne ich als bodification. Damit ist der K\u00f6rper auch empf\u00e4nglich f\u00fcr mediale, wissenschaftliche und milieuspezifische \u00dcberformungen, die das eigene Handeln orientieren und leiten. Vor allem sind es sozial geteilte Konstruktionen rund um die Bedeutung von K\u00f6rper( lichkeit), die tief in das Alltagswissen um Selbst und K\u00f6rper eingelassen - eben verk\u00f6rpert sind. Zur Rekonstruktion einiger kulturell differenzierender Verk\u00f6rperungen w\u00e4hle ich als empirisches Untersuchungsfeld das g\u00e4nzlich profane 'Sich sch\u00f6n machen'. Dabei handelt es sich um eine k\u00f6rpernahe Handlungspraxis, die mit, auf und im K\u00f6rper stattfindet. Gleichwohl geht es mir nicht um Sch\u00f6nheit als \u00e4sthetische Kategorie, sondern um Sch\u00f6nheitshandeln als einem Akt der sozialen Positionierung. Das nenne ich beautification: Sch\u00f6nheitshandeln ist ein Medium der Kommunikation, das der Inszenierung der eigenen Au\u00dfenwirkung zum Zweck der Erlangung von Aufmerksamkeit und Sicherung der eigenen Identit\u00e4t dient und zugleich ein sozialer Prozess, in dem Menschen versuchen, soziale (Anerkennungs-)Effekte zu erzielen. Vor diesem Hintergrund will ich in meinem Beitrag zeigen, wie verk\u00f6rpertes Sch\u00f6nheitshandeln kulturelle und soziale Differenzen produziert. Dazu st\u00fctze ich mich auf 30 Diskussionen mit Gruppen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, sexueller Orientierung und sozialer Lage, die sich mit dem Thema 'sich sch\u00f6n machen' auseinandergesetzt haben. Die Argumentation entwickle ich in drei Schritten: Erstens sind Praxen verk\u00f6rperten Sch\u00f6nheitshandelns mit spezifischen Normalit\u00e4tsvorstellungen verkn\u00fcpft, die sich bei genauerem Hinsehen als Ideologien privaten Sch\u00f6nheitshandelns ('sch\u00f6n mache ich mich f\u00fcr mich und nicht f\u00fcr die anderen') und\/oder als Naturalisierungen von M\u00e4nnlichkeits- und Weiblichkeitskonstruktionen entpuppen. Zweitens werden zur Schaffung sozialer Unterschiede Reflexions- und Artikulationsf\u00e4higkeit bzw. Sprachkompetenzen relevant. Dies ist - so die Beobachtung bei einigen Gruppen - beim Reden \u00fcber Sexualit\u00e4t der Fall, das Ans\u00e4tze der Entideologisierung privaten Sch\u00f6nheitshandelns und der Entnaturalisierung von Geschlecht enth\u00e4lt. Drittens laufen in diesen F\u00e4llen kulturelle und soziale Differenzierungen nicht oder nur nachgeordnet \u00fcber Geschlecht, sozialen Status, Ethnizit\u00e4t oder Alter, sondern \u00fcber die Bewusstheit und Reflexion der Konstruiertheit von Geschlecht und Sexualit\u00e4t. 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