{"hits":{"total":{"value":10,"relation":"eq"},"hits":[{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-solis-00350775","_version":1,"_seq_no":76426,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Methodische \u00dcberlegungen zu Netzwerkanalysen","id":"gesis-solis-00350775","date":"2005","date_recency":"2005","abstract":"\"Die Netzwerkanalyse als eine empirische Untersuchungsmethode zur Erfassung sozialer Beziehungen erf\u00e4hrt gegenw\u00e4rtig eine zunehmende Verbreitung in verschiedenen Disziplinen und Feldern. In dem Beitrag werden netzwerkanalytische Ans\u00e4tze als Bezugs- und Analyserahmen f\u00fcr Forschungsarbeiten im Feld der Weiterbildung beleuchtet. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Entwicklung angemessener Untersuchungskonzepte gelegt. Abschlie\u00dfend wird auf die spezifischen Rezeptionsbarrieren netzwerkanalytischer Arbeiten eingegangen.\" (Autorenreferat)","portal_url":"http:\/\/sowiport.gesis.org\/search\/id\/gesis-solis-00350775","type":"publication","topic":["Netzwerkanalyse","empirische Sozialforschung","Weiterbildung","soziale Beziehungen","Rezeption"],"person":["J\u00fctte, Wolfgang"],"person_sort":"J\u00fctte","source":"In: Report : Zeitschrift f\u00fcr Weiterbildungsforschung, 2005, H. 2, 41-50","links":[],"subtype":"journal_article","publisher":"GESIS","database":"SOLIS - Sozialwissenschaftliches Literaturinformationssystem","document_type":"Zeitschriftenaufsatz","coreAuthor":["J\u00fctte, Wolfgang"],"coreJournalTitle":"Report : Zeitschrift f\u00fcr Weiterbildungsforschung","coreZsnummer":"H. 2","corePagerange":"41-50","coredoctypelitadd":["Aufsatz"],"coreLanguage":["Deutsch (DE)"],"coreIssn":"0177-4166","data_source":"GESIS-Literaturpool","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":0,"index_source":"OUTCITE","literature_collection":"GESIS-Literaturpool"},"system_type":"BASE","doc_rank":1,"rid":28959552},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-ssoar-18787","_version":3,"_seq_no":92685,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"M\u00f6glichkeiten der Triangulation quantitativer und qualitativer Methoden in der Netzwerkanalyse","id":"gesis-ssoar-18787","date":"2006","date_recency":"2006","abstract":"Der Beitrag diskutiert die M\u00f6glichkeiten der Triangulation qualitativer und quantitatver Methoden in der Netzwerkanalyse. In der empirischen Sozialforschung versteht man unter Triangulation die Kombination von unterschiedlichen Methoden, durch welche eine umfassendere und pr\u00e4zisere Erkenntnisgrundlage gewonnen werden kann. Zu kl\u00e4ren ist dabei, wann eine triangulierende Forschungsstrategie in Frage kommt sowie welche Art Triangulation durchgef\u00fchrt werden soll. Der Beitrag beschr\u00e4nkt sich auf Verfahren der Netzwerkanalyse, die explizit f\u00fcr die Untersuchung von Relationen entworfen wurden. Gemeinsam ist s\u00e4mtlichen Verfahren, dass sich diese eindeutig der Kategorie quantitativer Methoden zuordnen lassen und bisher nur vereinzelt von qualitativen Methoden die Rede war. Triangulation sollte immer dann in Betracht gezogen werden, wenn variierende Relevanzsetzungen vorliegen, von einer hohen Bedeutung von Kontextfaktoren auszugehen ist und wenig Vorwissen hinsichtlich der systemspezifischen Relevanzsetzungen besteht. Eine Triangulation in der Netzwerkanalyse ist unerl\u00e4sslich, wenn es darum geht, nicht nur Strukturen und deren Effekte zu beschreiben, sondern auch zugrunde liegende Akteursstrategien zu identifizieren, mit denen sich Netzwerkstrukturen, -effekte und -dynamiken besser erkl\u00e4ren und verstehen lassen. (ICB2)","portal_url":"http:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/18787","type":"publication","topic":["quantitative Methode","qualitative Methode","Methodenforschung","Netzwerkanalyse","empirische Sozialforschung"],"person":["Franke, Karola","Wald, Andreas"],"person_sort":"FrankeWald","source":"In: Soziale Ungleichheit, kulturelle Unterschiede: Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Soziologie in M\u00fcnchen. Teilbd. 1 und 2, Campus Verl., Frankfurt am Main, 2006, 4395-4404","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-187871"}],"subtype":"in_proceedings","publisher":"Campus Verl.","document_type":"Sammelwerksbeitrag","institutions":["DGS"],"coreAuthor":["Franke, Karola","Wald, Andreas"],"coreEditor":["Rehberg, Karl-Siegbert"],"coreCorpEditor":"Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Soziologie (DGS)","coreSjahr":"2006","corePublisher":"Campus Verl.","coreSatit":"Soziale Ungleichheit, kulturelle Unterschiede: Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Soziologie in M\u00fcnchen. Teilbd. 1 und 2","coreIsbn":"3-593-37887-6","publishLocation_str_mv":"Frankfurt am Main","coreLanguage":"de","urn":"urn:nbn:de:0168-ssoar-187871","data_source":"GESIS-SSOAR","index_source":"GESIS-SSOAR","database":"SSOAR - Social Science Open Access Repository","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"metadata_quality":10,"full_text":" M\u00f6glichkeiten der Triangulation quantitativer und qualitativer Methoden in der Netzwerkanalyse Karola Franke und Andreas Wald Einleitung In diesem Beitrag werden die M\u00f6glichk eiten der Triangulation qualitativer und quantitativer Methoden in der Netzwerkanal yse diskutiert. Zu kl\u00e4ren ist dabei einerseits, wann eine triangulierende Forschun gsstrategie in Frage kommt sowie andererseits, in welcher Art die Triangulation du rchgef\u00fchrt werden soll. Die Relevanz des Themas ergibt sich aus der Erkenntnis, dass eine Beschr\u00e4nkung auf nur eine methodische Grundlage mit dem systematis chen Ausklammern bestimmter Erkenntnisquellen und Ausschnitte des untersuchten Ph\u00e4nomens einher geht. In der empirischen Sozialforschung versteht man un ter Triangulation die Kombination von unterschiedlichen Methoden, durch welche eine umfassendere und pr\u00e4zisere Erkenntnisgrundlage ge wonnen werden kann, als dies durch die alleinige Anwendung der einzelnen Methoden m\u00f6glich ist (v gl. Denzin 1978; Straus 2002: 212; Flick 2003, 2004). 1 Dieser Beitrag beschr\u00e4nkt sich auf die Netzwerkanalyse als Untersuchungsmethode und bezeichnet nur solche Verfahre n als Netzwerkanalyseverfahren, die explizit f\u00fcr die Untersuchung von Relation en entworfen wurden (vgl. Pappi 1993: 86; Emirbayer 1997: 298; Trezzini 1998: 515-519) . Auf die methodischen Grundlagen der Netzwerkanalyse wurde in einer Viel zahl von Beitr\u00e4gen in unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Disziplinen eing egangen, welche die zunehmendere Ausdifferenzierung und Weiterentwicklung dokumentieren (vgl. Wasserman\/Faust 1994; Scott 2000; Jansen 2003). Gemeinsam ist s\u00e4mtlichen Verfahren, dass sich diese eindeutig der Kategorie quantitativ er Methoden der empirischen Sozialforschung zuordnen lassen. Von qualitativen Netzwerkanalysemethoden war bislang nur vereinzelt die Rede und die Forderun g nach Anwendungen derselben, in Verbindung mit kognitiven und interpretativen Erkl\u00e4rungsans\u00e4tzen, wurde erst in j\u00fcngerer Zeit vermehrt ge\u00e4u\u00dfert (vgl. Jans en 2002; Straus 2002). Bei der Ausarbeitung - - - - - 1 Unter Triangulation wird zwar meistens die Verkn\u00fcpfung verschiedener Methoden verstanden, Norman Denzin (1978) hat jedoch auch auf die M\u00f6glichkeiten der \u00bbdata-triangulation\", oder der \u00bbtheory-triangulation\" hingewiesen. 4396 AD-HOC-GRUPPE: QUALITATIVE NETZWERKANALYSE des konstitutiven Kerns qualitativer Fors chung greifen wir die Argumentation von Betina Hollstein und Carsten G. Ullrich ( 2003) auf, da diese innerhalb einer Positivdefinition qualitativer Sozialforschung Kri terien herausarbeiten, die auf den Ebenen der Datenerhebung, Datenanalyse und Inter pretation der Ergebnisse gegen\u00fcber den Kriterien quantitativer Sozialforschung ab grenzungsf\u00e4hig und hinreichend diskriminierend sind. Die Autoren benennen das Sinnverstehen, die Offenheit der Erhebung und die Interpretativit\u00e4t der Auswertu ng als die konstitutiven Merkmale qualitativer Sozialforschung (vgl. Hollstein\/Ullrich 2003: 41). Grunds\u00e4tzlich gibt es zwei M\u00f6glichkei ten der quantitativen Datenerhebung von Netzwerken, man unterscheidet zwischen eg ozentrierten und Ge samtnetzen (vgl. Wasserman\/Faust 1994: 28f.). Notwendige Voraussetzung f\u00fcr eine valide Erhebung von Gesamtnetzen ist die exakte Systemabgr enzung sowie die Identifikation der f\u00fcr die jeweilige Forschungsfrage relevanten Be ziehungsinhalte. Dies setzt ein umfangreiches Vorwissen \u00fcber das jeweilige Bezu gssystem voraus. Mit egozentrierten Netzwerken lassen sich individuelle Re levanzsetzungen bei der Datenerhebung besser ber\u00fccksichtigen (vgl. Jansen 2004; Hollstein 2003). Das Erhebungsinstrument ist offener gestaltet, schr\u00e4nkt aber die M\u00f6glichkeiten der Strukturanalyse deutlich ein. F\u00fcr die Analyse und Interpretation steht f\u00fcr beide Arten der Netzwerke ein umfangreiches und ausdifferenziertes Meth odenarsenal zur Verf\u00fcgung. Bei Gesamtnetzwerken reichen diese von einfache n Ma\u00dfzahlen auf der Akteursebene (z.B. Zentralit\u00e4t), der Ebene einzelner Relatione n (z.B. Multiplexit\u00e4 t) und der Netzwerkebene (z.B. Dichten) bis hin zu elaborie rten Verfahren der Positions- und Rollenanalyse. Die M\u00f6glichkeiten der Strukturanal yse sind bei egozentrierten Netzen stark reduziert und beschr\u00e4nken sich auf einfache Ma\u00dfe zur Beschreibung der Netze, wie zum Beispiel die Gr\u00f6\u00dfe. Die Interpretati on der Daten ist bei quantitativen Netzwerkstudien in der Regel stark durch das vorliegende theoretische Vorverst\u00e4ndnis gepr\u00e4gt. Dadurch lassen sich vor allem ab weichende Befunde nur schwer erkl\u00e4ren, da m\u00f6gliche relevante Kontextfaktore n nicht systematisch erhoben wurden. F\u00fcr qualitative Netzwerkanalyseverfahren lassen sich weder systematische Einf\u00fchrungen noch \u00dcberblicksartikel finden. In einer \u00dcbersicht von Straus werden nur zw\u00f6lf Studien in einem Zeitraum v on 1987-1999 genannt (vgl. Straus 2002: 193, 213). F\u00fcr die Datenerhebung wird h\u00e4ufig die \u00bbMethode der konz entrischen Kreise\" (Kahn\/Antonucci 1980) verwandt. Die Visua lisierung von Netzwerken in Netzwerkkarten oder handgezeichneten Bilder n (vgl. Schulte 1997: 24; Straus 2002: 219, 223) stellt neben den Namens generatoren das in qualitativen Studien am h\u00e4ufigsten eingesetzte Instrument dar (vgl. Freem an 2000; Krempel\/Pl\u00fcmper 1999). Der Vergleich mit dem ausdifferenzierten und el aborierten Methodenar senal der quantitativen Netzwerkanalyse f\u00fchrt uns dazu, qualitat ive Methoden eher als offener gestaltete Varianten von quantitativen zu betrach ten, als von eigenst\u00e4ndigen qualitativen FRANKE\/WALD: M\u00d6GLICHKEITEN DER TRIANGULATION 4397 Netzwerkanalyseverfahren zu sprechen. Auf dieser Ba sis scheint die Forderung nach der Methodentriangulation bei Netzwerkanalysen prima facie keine Berechtigung zu haben. Pr\u00fcft man jedoch die M\u00f6g lichkeiten der Triangulation quantitativer Verfahren der Netzwerkanalyse mit generi schen qualitativen Methoden der Sozialforschung, lassen sich auf allen drei Ebenen des Forschungsprozesses Verkn\u00fcpfungsm\u00f6glichkeiten erkennen. M\u00f6glichkeiten der Triangulation quantitativer und qualitativer Verfahren in der Netzwerkanalyse Allgemeine Voraussetzungen Trotz der erweiterten Erkenntnism\u00f6glichkei ten, die durch eine Triangulation der Methoden zu erreichen sind, wird \u00fcber ei nen bestimmten Grad von zu erreichender \u00dcbereinstimmung nie ein vollst\u00e4ndiger Kons ens der Methoden m\u00f6glich sein. Dieser \u00bblack of consensus\" (vgl. Denzin 1978: 235) wird auch bei einer triangulierenden Forschungsstrategie nicht vollst\u00e4ndig elimin iert werden k\u00f6nnen. Jede Methode kann nur eine bestimmte Facette der Realit\u00e4t er fassen. Zudem werden im Zuge des Analyse- und Interpretationsprozesses h\u00e4ufig nur die in den Methoden schon implizierten Interpretationsschemata von den An wendern als einzig richtige Vorgehensweise bei der Auswertung der Daten an gesehen (vgl. Denzin 1978: 236ff.). Und schlie\u00dflich gilt in Bezug auf die Vorstr ukturierung des Untersuchungsgegenstandes durch den Forscher das Gleiche wie f\u00fcr den methodischen Anspruch der Anwender. Jeder Forscher, egal ob qualitativ oder quantitativ, strukturiert seine Beobachtungseinheit theoretisch vor. Trotz der un terschiedlichen Grade dieser Strukturierung und der unterschiedlichen Wahl der Mittel (Fragebogen oder narratives Interview), betrachten beide Methoden eingeen gte Perspektiven und enth\u00fcllen jeweils nur einen Teil der Realit\u00e4t, nehmen aber gl eichzeitig f\u00fcr sich in Anspruch, die angemessene Methode f\u00fcr das Forschungsproblem zu sein. Aber gerade in diesem Raum der In kommensurabilit\u00e4t der Methodenanspr\u00fcche liegt das Potenzial der Triangulation. Es sind die aus den verschiedenen methodischen Anspr\u00fcchen generierten Daten, die eine komplexere Darstellung und Erkl\u00e4rung eines Ph\u00e4nomens erlauben. Weil jede Methode eine andere Facette der Realit\u00e4t enth\u00fcllt, kann eine triangulierende Forschun gsstrategie ein geeignetes Vorgehen zur Verringerung des \u00bblack of consensus\" der Methoden sein. Zun\u00e4chst muss dabei gekl\u00e4rt werden, was die Methoden auf den Ebenen der Datenerhebung und -auswertung leisten k\u00f6nnen, wo sie die Perspe ktive erweitern k\u00f6nnen und wie dieses Ziel erreicht wird. 4398 AD-HOC-GRUPPE: QUALITATIVE NETZWERKANALYSE Das Projekt \u00bbNetzwerkstrategie und Netzwerkf\u00e4higkeit von Forschungsgruppen\" Das Projekt \u00bbNetzwerkstrate gie und Netzwerkf\u00e4higkeit von Forschungsgruppen in universit\u00e4ren und au\u00dferuniversit\u00e4ren Forsch ungseinrichtungen\" ist Bestandteil einer ortsverteilten interdisziplin \u00e4ren DFG-Forschergruppe zur Governance der Forschung. 2 Das Projekt befasst sich mit den Ausw irkungen von j\u00fcngeren Reformen in der Governance von Forschung auf die einzelnen Forschungsgruppen. Der Schwerpunkt liegt auf der Netzwerkeinbettung. Im Einzelnen geht es darum, wie Forschungsgruppen gezielt Kooperationen aufbauen und erhalten (Netzwerkstrategie), wie diese Kooperationsstrukturen a usgestaltet sind (Netzwerkstrukturen), welche Bedeutung Kooperationen f\u00fcr die Fo rschung haben und wie diese zustande kommen (Netzwerkf\u00e4higkeit) sowie welche Auswirkungen die Kooperationen auf den Forschungserfolg haben (Netzwerkeffe kte). Analyseeinheit ist die Forschungsgruppe, verstanden als kleinste eigenst\u00e4ndig Forschung betreibende Einheit in einer Institution. Im Rahmen der Studie werd en Forschungsgruppen aus den Disziplinen Nanotechnologie, Astrophysik und Mikro\u00f6k onomie untersucht und hinsichtlich der oben skizzierten Fragen miteinander verglichen. Auf einer abstrakten Ebene kann zwar f\u00fc r die wissenschaftliche Forschung disziplin\u00fcbergreifend von einem einheitlic hen Code (wahr\/unwahr) im Sinne einer Leitdifferenz ausgegangen werden. Was di e konkrete Bedeutung und den Inhalt von Kooperationen angeht, muss jedoch die M\u00f6 glichkeit inter- und intradisziplin\u00e4r unterschiedlicher Relevanzsetzungen in Betracht gezogen werden. Die Voraussetzungen f\u00fcr den gemeinsamen Einsatz quant itativer und qualitativer Methoden liegen damit vor. Grunds\u00e4tzlich wird von den forschungs bezogenen Kooperationsstrukturen, die als egozentrierte Netzwerke erhoben werd en, vorausgesetzt, dass sie den Akteuren bewusst sind und von diesen als gestal tbar wahrgenommen werden. Somit er\u00f6ffnet sich der Zugang zum Analysegegenstand qualit ativ einerseits dadurch, dass implizit unterstellt wird, dass die Akteure ihre Handlungskontexte, hier die Netzwerkeinbettung, reflektieren k\u00f6nnen und man dadurc h die jeweiligen feldspezifischen sozial geteilten Deutungs- und Handlungsmuster identifizieren kann. Auch hier k\u00f6nnen durch qualitative Methoden Strukturperzepti onen der Akteure, ihre Selektionskriterien, Strategien und Bewertunge n zus\u00e4tzlich erhoben werden. - - - - - 2 Die DFG-Forschergruppe \u00bbInternationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Innovationsf\u00e4higkeit von Universit\u00e4ten und Forschungsorganisationen - Neue Governanceformen\" wird ebenso wie das hier betrachtete Teilprojekt am Forschungsinstitut f\u00fcr \u00f6ffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule f\u00fcr Verwaltungswissenschaften in Speyer koordiniert (vgl. Jansen 2004; http:\/\/www.foevspeyer.de\/governance\/index.html (20.01.2005)). FRANKE\/WALD: M\u00d6GLICHKEITEN DER TRIANGULATION 4399 Eine Methodentriangulation ist f\u00fcr die Er hebung von egozentrierten Netzwerken auch deshalb geeignet, da durch qualitat ive Methoden Daten gewonnen werden k\u00f6nnen, welche die Limitierung einer Stru kturanalyse von egozentrierten Netzwerken abmildern k\u00f6nnen. Es er\u00f6ffnet sich durch die Erhebung von qualitativen Daten, in denen der Befragte selbst den Nutz en und die Ausgestaltung seiner Netzwerkbeziehungen reflektiert, die M\u00f6glichkeit, weitere Indikatoren zu analysieren, die eine Bewertung des Netzwerkes als Makroph\u00e4nomen zulassen. Datenerhebung Die Datenerhebung erfolgt in diesem Proj ekt durch pers\u00f6nliche Interviews mit den Leitern der Forschungsgruppen. F\u00fcr die qua litativen Elemente der Studie existiert ein Interviewleitfaden mit offenen Fragen, welche im Interview als Stimuli gesetzt werden. Das gesamte Interview wird aufgezeichnet. Mit einem Namensinterpretator in Form einer Dreiecksmatrix werden die Ego-, Alter- sowie die Alter-Alter-Beziehungen getrennt f\u00fcr Kooperations- und f\u00fcr Informationsbeziehungen abgefragt. F\u00fcr die Angabe der Intensit\u00e4t der Beziehungen stehen zwei Abstufungen zur Verf\u00fcgung. Das Defizit dieser Daten liegt, f\u00fcr potenziell zwischen den F\u00e4llen variierenden Relevanzsetzungen und Kontexten, in den vordefinierten Relationsinhalten. Daher wird den Gespr\u00e4chspartnern die M\u00f6glichkeit gegeben, die Relationsinhalte selbst eingehender zu definieren, um dann Aspekte der Bedeutung, der Entwicklung, de r Erwartung und Form der Relation differenzieren zu k\u00f6nnen. Zudem soll ein Ei nblick gewonnen we rden, in welchen subjektiven Kategorien der Gespr\u00e4chspartner die Beziehungen klassifiziert. Auch das Problem der Multiplexit\u00e4t der AlteriAlt eri-Beziehungen, die \u00fcblicherweise in den quantitativen Studien nicht so differe nziert abgefragt wird wie die Ego-AlterBeziehungen (Jansen 2003: 108), wird durch gezieltes Setzen eines entsprechenden Stimulus in den Interviews eingehender er uiert, indem der Befragte aufgefordert wird, die einzelnen Kooperationsbezieh ungen n\u00e4her zu charakterisieren. Die netzwerktheoretisch postulierten Z usammenh\u00e4nge zwischen der strukturellen Einbettung der Gruppen, das hei\u00dft der Netzwerkstruktur, und dem Forschungserfolg, also den Netzwerkeffekten , lassen sich mit quantitativen Methoden identifizieren und \u00fcberpr\u00fcfen. F\u00fcr di e damit zusammenh\u00e4ngende Frage der bewussten oder unbewussten Vorgehenswei se bei der Auswahl von Kooperationspartnern, der so genannten Netzwerkstrategie, sowie des Erfolgs\/Misserfolgs beim Kn\u00fcpfen von Beziehungen, der Netzwerkf\u00e4hi gkeit, sind jedoch zus\u00e4tzliche Informationen \u00fcber die zugrunde liegende Akteursmotivation notwendig. Daf\u00fcr werden qualitativ Daten erhoben, die anzeigen, ob die Partnerwahl bestimmten Selektionskriterien unterliegt sowie limitierende al s auch erm\u00f6glichende Kontextfaktoren 4400 AD-HOC-GRUPPE: QUALITATIVE NETZWERKANALYSE erfragt. Bei der Datenanalyse lassen sich dann nicht nur die Netzwerkeffekte feststellen, sondern auch die ansonsten imp liziten Annahmen \u00fcber die Akteursmotivationen \u00fcberpr\u00fcfen und damit die Ergebnisse besser interpretieren. Um die theoriegeleitete Vors trukturierung der Relevanzkontexte so gering wie m\u00f6glich zu halten, machen die quantitativ en Erhebungselemente einen eher geringen Anteil am Forschungsdesign aus. An dererseits kann und soll auf eine Vorstrukturierung der Relevanzkontexte bei einer Grundgesamtheit von \u00fcber 70 untersuchten Forschergruppen aus drei sehr h eterogenen Disziplinen aus zeit- und forschungspraktischen Gr\u00fcnden nicht verzic htet werden. Die L\u00f6sung liegt darin, die Konstrukte, welche die Relationsinhalte un d Kontexte vorstruktu rieren, in der Stimulusfrage so unspezifisch wie m\u00f6glich zu halten. Zus\u00e4tzlich zu den methodologischen Schw ierigkeiten, die eine triangulierende Forschungsstrategie bereitet, stellt sich die Frage, wie das Verh\u00e4ltnis von qualitativen und quantitativen Elementen im Instrume nt organisiert und wie es im Interview eingesetzt werden soll. Die Anforderungen an Instrument und Interviewer wachsen mit dem zunehmenden Ineinanderwachsen der Methoden. Die quantitativen Erhebungselemente, die Daten zu einzelnen Forschungsschwerpunkten bzw. Projekten und dem Namensgenerator und -interpretat or zu Kooperation und Informationsaustausch enthalten, erf\u00fcllen im Interview eine Leitfadenfunktion. Die verschiedenen Netzwerke (Kooperation, Information) sollen einerseits quantitativ erhoben werden, andererseits aber auch die Stimuli liefern, auf die der Befragte reagieren soll. Das Ausf\u00fcllen der Netze kann im Gespr\u00e4ch sverlauf eine notwendige Pause bedeuten, in der dem Befragten Zeit zum Reflekti eren einger\u00e4umt wird. Oft kommt es in diesem Zusammenhang vor, dass Befragte se lbst \u00fcberrascht reagieren, wie viel ihnen einf\u00e4llt. Zudem erw\u00e4hnen die Intervi ewpartner w\u00e4hrend des Ausf\u00fcllens oft wichtige Dinge eher \u00bbnebenbei\", etwa wie di e Beziehung entstanden ist, wie alt sie ist, wie sie sich gestaltet, wie wichtig de r Akteur ist oder mit wem dieser dar\u00fcber hinaus Kontakt hat. Analyse und Interpretation Der Prozess der Triangulation, auf der Ebene der Datenerhebung begonnen, setzt sich zwangsl\u00e4ufig auf den Ebenen der Da tenanalyse und Interpretation fort. Nach der Datenerhebung m\u00fcssen die Daten so au fbereitet werden, dass der in der Erhebung angestrebte Effekt der umfangreic heren Erkenntnisgrundlage nicht dadurch eliminiert wird, dass mit zwei unterschied lich kodifizierten Datens\u00e4tzen zwei voneinander unabh\u00e4ngige Analysestrategien ve rfolgt werden. Im vorliegenden Fall haben wir ein statistisch verarbeitbares Datenformat gew\u00e4hlt, da insbesondere aufgrund der relativ gro\u00dfen Fallzahl (n>70) eine bessere Auswertbarkeit der Daten FRANKE\/WALD: M\u00d6GLICHKEITEN DER TRIANGULATION 4401 gew\u00e4hrleistet werden kann sowie eine Gene ralisierung der Ergebnisse erm\u00f6glicht wird. Daher besteht die Hauptaufgabe dari n, die Aufnahmen nach der vollst\u00e4ndigen Transkription entsprechend aufzubereiten. Im Zuge de ssen ist eine kodierende Vorgehensweise bei der Interpretation des Inhaltes unabdingbar, um ein quantitatives Kodifizierungsniveau zu erreichen. Dabei werden zuerst Kategorien und Teilkategorien aus dem Textmaterial heraus gene riert, die dann numerisch kodiert werden. Exemplarisch f\u00fcr die kodierende Vorgeh ensweise bei der Interpretation sei auf die Erarbeitung der Kategorie \u00bbRessourcen\" eingegangen. Diese erfolgt mehrstufig, das hei\u00dft zuerst werden im Text alle Pa ssagen und \u00c4u\u00dferungen gekennzeichnet, die im weitesten Sinne das Thema \u00bbRessour cen\" mit allen m\u00f6glichen Auspr\u00e4gungen zum Inhalt haben. 3 Dann m\u00fcssen die Einzel\u00e4u\u00dferungen miteinander verglichen und deren gemeinsamer inhaltlicher Kern gena u benannt und beschrieben werden, damit eine sinnvolle Zusammenstellung zu a llgemeinen Teilkategorien erfolgen kann. Die Basis f\u00fcr eine numerische Indizierung bilden in diesem Fall die herausgearbeiteten inhaltlichen Zusammenfassungen\/Beschr eibungen der Teilkategorien, so dass eine Transformation der Daten in ein quant itativ auswertbares Format erfolgen kann. Die Analyse des Textmaterials er folgt computerunterst\u00fctzt mit Atlas.ti und wird durch drei Bearbeiter vorerst getrennt an alysiert und kategorisiert, so dass gew\u00e4hrleistet ist, dass nicht nur eine Interpretati onsperspektive vorherrscht. Die abschlie\u00dfende Festlegung der teilkategorialen In halte und abstrahierten Konstrukte und deren Kodierung erfolgt nach einer intensiven Diskussion. Abschlie\u00dfend soll auf die Frage der Tr iangulation der Theorien eingegangen werden. Es gen\u00fcgt nicht, die bekann ten Hypothesen, die einen Zusammenhang zwischen der Netzwerkeinbettung ( closure vs structural holes ) und des Forschungserfolges einer Forschergruppe postulieren, zu \u00fcberpr\u00fcfen, sondern durch die zus\u00e4tzlich erhobenen Daten soll eine Verfeinerung od er Neuformulierung dieser Hypothesen das Ziel sein. Diesem Anspruch kann ma n gerecht werden, da aufgrund der Methodentriangulation Daten erhoben wurden, die verschiedene Perspektiven eruieren und es somit auch zulassen, dass bestehen de Postulate erst einer \u00dcberpr\u00fcfung zug\u00e4nglich werden. Dar\u00fcber hinaus bietet der Datensatz die M\u00f6glichkeit, Kontextfaktoren, wie beispielsweise die Ausric htung der Forschung (Grundlagen, Anwendung), die Forschungsstrategie, die instit utionelle Einbettung und weitere Feldspezifika in der statistischen Auswertung mit zu ber\u00fccksichtigen. So stellt sich beispielsweise die Frag e, ob es Unterschiede der Netzwerkeinbettung zwischen der Grundlagen- und der Anwendungsforschung gibt. In welcher - - - - - 3 Die Kodiereinheit wird inhaltlich-semantisch und nicht formal syntaktisch definiert (vgl. Fr\u00fch 2001: 91). 4402 AD-HOC-GRUPPE: QUALITATIVE NETZWERKANALYSE Hinsicht unterscheiden sich erfolgreiche Gruppen von weniger erfolgreichen Gruppen? Welche Rolle spielen bei der Beantwortung dieser Frage die Netzwerkeffekte und die Kontextfaktoren, wie der zunehm ende Zwang der Spezialisierung, die Forschungsstrategie oder die Ressourcenausstattu ng? Allein dieser Fragenkatalog, der sich nur mit Aspekten und Bedingungen der Netzwerkf\u00e4higkeit von Forschungsgruppen besch\u00e4ftigt, zeigt, wie viele Frag en in diesem Forsch ungsfeld noch nicht beantwortet sind und wie vergleichsweise wenig Antworten eine reine quantitative Netzwerkanalyse liefern kann, wenn es da rum geht zu erkl\u00e4ren, wie Akteure ihre Kooperationen aufbauen, warum und welche Faktoren ihr Handeln limitieren oder erm\u00f6glichen. Dies setzt die Beteiligten al s Experten ihres Systems in den Mittelpunkt des Interesses, und die Vernachl\u00e4ssigu ng dieser Subjektperspektive ist sicherlich ein Defizit der quantitativen Netzwerkanalyse. Fazit Triangulation sollte immer dann in Betr acht gezogen werden , wenn variierende Relevanzsetzungen vorliege n, von einer hohen Bedeut ung von Kontextfaktoren auszugehen ist und wenig Vorwissen hinsic htlich der systemspezifischen Relevanzsetzungen besteht. Eine Triangulation in der Netzwerkanalyse wird unerl\u00e4sslich, wenn es darum geht, nicht nur Strukturen und deren Effekte zu untersuchen, sondern auch zugrunde liegende Akteursstrateg ien zu identifizieren, mit denen sich Netzwerkstrukturen, -effekte und -dynamiken besser erkl\u00e4ren und verstehen lassen. Im Einzelfall ist jedoch immer sorgf\u00e4ltig zu pr\u00fcfen, ob eine triangulierende Forschungsstrategie gew\u00e4hlt werden soll. Gr unds\u00e4tzlich geht die Triangulation von qualitativen und quantitativ en Methoden mit einem deutlich h\u00f6heren Aufwand bei der Datenerhebung und Analyse einher. Hinsichtlich der zweiten Frage, der A usgestaltung des Zusammenspiels qualitativer und quantitativer Elemente, ist he rvorzuheben, dass ein Nebeneinander von Methoden nicht per se eine Triangulation definiert. Letztere kann nur erfolgreich vollzogen werden, wenn ein, gem\u00e4\u00df unsere r eingangs geleisteten Definition entsprechender, zus\u00e4tzlicher Erkenntnisgewinn re alisiert wird. Um derartige Synergieeffekte zu erzielen, ist eine pr\u00e4zise Planun g der Forschungsstrategie auf den Ebenen der Datenerhebung, Analyse und Interpr etation notwendig. Bei dem hier vorgestellten Projekt haben die qualitativen El emente ein \u00dcbergewicht im Zuge der Datenerhebung, welches sich bei der Datenanal yse in Richtung der quantitativen Elemente verschiebt. Diese Vorgehensweise kann bei anderen Forschungsfragen und Anwendungsgebieten auch anders ausfalle n. Eine Voreingenommenheit zugunsten einer methodischen Position ist fehl am Pl atz. Weder sollte Triangulation als Selbst- schaften Speyer. Kadushin, Charles (2002), \u00bbThe Motivational Foundation of Social Networks\", FRANKE\/WALD: M\u00d6GLICHKEITEN DER TRIANGULATION 4403 zweck betrieben werden, noch kann ein prinzi pieller Vorrang von quantitativer oder qualitativer Forschungsstra tegie begr\u00fcndet werden. Literatur Denzin, Norman (1978), The Research Act. A Theoretical Introduction to Sociological Methods, New York. Emirbayer, Mustafa (1997), \u00bbManifesto for a Relational Sociology\", American Journal of Sociology, Jg. 103, H. 2, S. 281-317. Flick, Uwe (2003), \u00bbTriangulation\", in: Bohnsack, Ralf\/Marotzki, Winfried\/Meuser, Michael (Hg.), Hauptbegriffe qualitativer Sozialforschung. Ein W\u00f6rterbuch, Opladen, S. 161-162. Flick, Uwe (2004), Triangulation. Eine Einf\u00fchrung, Wiesbaden. Fr\u00fch, Werner (2001), Inhaltsanalyse. Theorie und Praxis, 5. Aufl., Konstanz. Freeman, Linton C. (2000), \u00bbVisualizing Social Networks\", Journal of Social Structure, Jg. 1, H. 1. Hollstein, Betina (2003), \u00bbNetzwerkver\u00e4nderung verstehen. Zur Integration von struktur- und akteurstheoretischen Perspektiven\", Berliner Journal f\u00fcr Soziologie, Jg. 13, H. 2, S. 153-174. Hollstein, Betina\/Ullrich, Carsten G. (2003), \u00bbEinheit trotz Vielfalt? Zum konstitutiven Kern qualitativer Sozialforschung\", Soziologie, Jg. 32, H. 4, S. 29-43. Jansen, Dorothea (2002), \u00bbNetzwerkans\u00e4tze in der Organisationsforschung\", in: Allmendinger, Jutta\/Hintz, Thomas (Hg.), Organisationssoziologie (=K\u00f6lner Zeitschrift f\u00fcr Soziologie und Sozialpsychologie, Sonderband 42), S. 88-118. Jansen, Dorothea (2003), Einf\u00fchrung in die Netzwerkanalyse, 2. Aufl., Opladen. Jansen, Dorothea (2004), Governance of Research Networks. F\u00d6V Discussion Paper No. 11, Forschungsinstitut f\u00fcr \u00f6ffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule f\u00fcr VerwaltungswissenSocial Networks, Jg. 24, S. 77-91. Kahn, Robert L.\/Antonucci, Toni C. (1980), \u00bbConvoys over the Life Course: Attachment, Roles, and Social Support\", in: Baltes, Paul B.\/Brim, Orville G. (Hg.), Life-span Development and Behavior, New York, S. 383-405. Krempel, Lothar\/Pl\u00fcmper, Thomas (1999), \u00bbInternational Division of Labor and Global Economic Processes. An Analysis of the International Trade in Automobiles\", Journal of World-Systems Research, Jg. 5, H. 3, S. 487-498. Mayntz, Renate (1985), \u00bb\u00dcber den begrenzten Nutzen methodologischer Regeln in der Sozialforschung\", in: Bon\u00df, Wolfgang\/Hartmann, Heinz (Hg.), Entzauberte Wissenschaft. Zur Relativit\u00e4t und Geltung soziologischer Forschung (=Soziale Welt, Sonderband 3), S. 65-76. Pappi, Franz U. (1993), \u00bbPolicy-Netze: Erscheinungsform moderner Politiksteuerung oder methodischer Ansatz?\", in: H\u00e9ritier, Adrienne (Hg.), Policy-Analyse. Kritik und Neuorientierung (=Politische Vierteljahresschrift, Sonderheft 24), S. 84-94. Schulte, Kirstin (1997), \u00bbFreundschaftsbeziehungen in pers\u00f6nlichen Netzwerken\", in: Lang, Stefanie (Hg.), Kulturelle Identit\u00e4t, soziale Netzwerke und Kognition. Berichte ethnologischer Forschungen aus K\u00f6ln , Wiesbaden, S. 11-36. Scott, John (2000), Social Network Analysis. A Handbook, London\/Newbury Park\/New Delhi. 4404 AD-HOC-GRUPPE: QUALITATIVE NETZWERKANALYSE Straus, Florian (2002), Netzwerkanalysen. Gemeindepsychologische Perspektiven f\u00fcr Forschung und Praxis, Wiesbaden. Trezzini, Bruno (1998), \u00bbTheoretische Aspekte der Sozialwissenschaftlichen Netzwerkanalyse\", Schweizerische Zeitschrift f\u00fcr Soziologie, Jg. 24, H. 3, S. 511-544. Wasserman, Stanley\/Faust, Katherine (1994), Social Network Analysis. Methods and Applications, Cambridge. Weingart, Peter (1997), Neue Formen der Wissensproduktion: Fakt, Fiktion und Mode, Institut f\u00fcr Wissenschafts- und Technikforschung, IWT Paper 15, Bielefeld. ","related_references":[{"view":"Straus, F. (2002). Netzwerkanalysen. Wiesbaden: Gemeindepsychologische Perspektiven f\u00fcr Forschung und Praxis.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Trezzini, B. (1998). Theoretische Aspekte der sozialwissenschaftlichen Netz- werkanalyse. Jahr. Schweizerische Zeitschrift f\u00fcr Soziologie, 24(3), pp. 511-544.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Weingart, P. (1997). Neue Formen der Wissensproduktion: Fakt, Fiktion und Mode, Institut f\u00fcr Wis- senschafts-und Technikforschung. Bielefeld:.","pdf_url":""},{"view":"Wasserman, S., Faust, K., WATTS, D. J. (1994). Social Network Analysis. Methods and Applications. Structural Analysis in the Social Sciences 8. Cambridge and New York: Geschichte und Naturwissenschaft -Strassbourg. Methods and Applications. Structural Analysis in the Social Sciences, 8.<\/a> ","pdf_url":""}]},"system_type":"EXP","doc_rank":2,"rid":28959552},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"fis-bildung-871903","_version":1,"_seq_no":75112,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Die Kunst des Netzwerkens. Europ\u00e4ische Netzwerke im Bildungsbereich","id":"fis-bildung-871903","date":"2007","date_recency":"2007","portal_url":"http:\/\/sowiport.gesis.org\/search\/id\/fis-bildung-871903","type":"publication","topic":["Bildung","Bildungspolitik","Netzwerkanalyse","Bologna-Prozess","Europa"],"person":["Bienzle, Holger","Gelabert, Esther","J\u00fctte, Wolfgang","Kolyva, Katerina","Meyer, Nick","Tilkin, Guy"],"person_sort":"BienzleGelabertJ\u00fctte","source":"Wien, die Berater - Unternehmensberatungs GmbH, 2007, 128 S.","links":[{"label":"Volltext","link":"http:\/\/www.networks-in-education.eu\/fileadmin\/images\/downloads\/art_DE.pdf"}],"subtype":"book","publisher":"DIPF","database":"FIS Bildung","document_type":"Buch","coreAuthor":["Bienzle, Holger","Gelabert, Esther","J\u00fctte, Wolfgang","Kolyva, Katerina","Meyer, Nick","Tilkin, Guy"],"corePublisher":"die Berater - Unternehmensberatungs GmbH","coreIsbn":"978-3-9502335-1-3","coreLanguage":["Deutsch (DE)"],"data_source":"GESIS-Literaturpool","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"index_source":"OUTCITE","literature_collection":"GESIS-Literaturpool"},"system_type":"BASE","doc_rank":3,"rid":28959552},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"fis-bildung-961699","_version":1,"_seq_no":83985,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Zur Relation von \"Aufwand\" und \"Bedeutung\" interorganisationaler Netzwerkteilnahmen f\u00fcr die Leistungserbringung von Weiterbildungseinrichtungen","id":"fis-bildung-961699","date":"2011","date_recency":"2011","portal_url":"http:\/\/sowiport.gesis.org\/search\/id\/fis-bildung-961699","type":"publication","topic":["Bildungsforschung","Forschungsmethode","Teilnahme","Weiterbildung","Weiterbildungseinrichtung","Netzwerk"],"person":["Feld, Timm C."],"person_sort":"Feld","source":"In: Report: Zeitschrift f\u00fcr Weiterbildungsforschung, 34, 2011, 4, 15-25","links":[],"subtype":"journal_article","publisher":"DIPF","database":"FIS Bildung","document_type":"Zeitschriftenaufsatz","coreAuthor":["Feld, Timm C."],"coreJournalTitle":"Report: Zeitschrift f\u00fcr Weiterbildungsforschung","coreZsband":"34","coreZsnummer":"4","corePagerange":"15-25","coreLanguage":["Deutsch (DE)"],"coreIssn":"0177-4166","data_source":"GESIS-Literaturpool","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":0,"index_source":"OUTCITE","literature_collection":"GESIS-Literaturpool"},"system_type":"EXP","doc_rank":4,"rid":28959552},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"fis-bildung-1073494","_version":1,"_seq_no":85709,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Wie finden Wissenschaft und Praxis der Weiterbildung zusammen?","id":"fis-bildung-1073494","date":"2015","date_recency":"2015","portal_url":"http:\/\/sowiport.gesis.org\/search\/id\/fis-bildung-1073494","type":"publication","topic":["Interaktion","Hochschule","Anerkennung","Praxis","Professionalit\u00e4t"],"person":["J\u00fctte, Wolfgang","Walber, Markus"],"person_sort":"J\u00fctteWalber","source":"In: Hessische Bl\u00e4tter f\u00fcr Volksbildung, 2015, 1, 67-75","links":[],"subtype":"journal_article","publisher":"DIPF","database":"FIS Bildung","document_type":"Zeitschriftenaufsatz","coreAuthor":["J\u00fctte, Wolfgang","Walber, Markus"],"coreJournalTitle":"Hessische Bl\u00e4tter f\u00fcr Volksbildung","coreZsnummer":"1","corePagerange":"67-75","coreLanguage":["Deutsch (DE)"],"coreIssn":"0018-103x","data_source":"GESIS-Literaturpool","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":0,"index_source":"OUTCITE","literature_collection":"GESIS-Literaturpool"},"system_type":"BASE","doc_rank":5,"rid":28959552},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"fis-bildung-786207","_version":1,"_seq_no":77557,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Den aktuellen Trend zu Kooperation und Vernetzung verstehen","id":"fis-bildung-786207","date":"2006","date_recency":"2006","portal_url":"http:\/\/sowiport.gesis.org\/search\/id\/fis-bildung-786207","type":"publication","topic":["Gesellschaft","Erschlie\u00dfung","Region","Regionalentwicklung","Netzwerkanalyse","Soziale Bewegung","Beschaffung","Globalisierung","Markt","Personalentwicklung","Weiterbildung","Integration","Kooperation","Lokaler Faktor","Netzwerk","Regionaler Faktor"],"person":["Wohlfart, Ursula"],"person_sort":"Wohlfart","source":"In: Kooperation und Vernetzung in der Weiterbildung. Orientierungsrahmen und Praxiseinblicke., Wohlfart, Ursula (Hrsg.), 13-28","links":[{"label":"Link","link":"http:\/\/www.ciando.com\/ebook\/bid-22623"}],"subtype":"in_proceedings","publisher":"DIPF","database":"FIS Bildung","document_type":"Sammelwerksbeitrag","coreAuthor":["Wohlfart, Ursula"],"coreSatit":"Kooperation und Vernetzung in der Weiterbildung. Orientierungsrahmen und Praxiseinblicke.","corePagerange":"13-28","coreIsbn":"3-7639-3341-7","coreLanguage":["Deutsch (DE)"],"recordurl":["http:\/\/www.ciando.com\/ebook\/bid-22623"],"data_source":"GESIS-Literaturpool","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"index_source":"OUTCITE","literature_collection":"GESIS-Literaturpool"},"system_type":"EXP","doc_rank":6,"rid":28959552},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"fis-bildung-728318","_version":1,"_seq_no":86087,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Weiterbildung zwischen Partikularit\u00e4t und Universalit\u00e4t","id":"fis-bildung-728318","date":"2005","date_recency":"2005","portal_url":"http:\/\/sowiport.gesis.org\/search\/id\/fis-bildung-728318","type":"publication","topic":["Weiterbildung","Universit\u00e4re Erwachsenenbildung","Wissenschaftliche Weiterbildung"],"person":["Weber, Karl","J\u00fctte, Wolfgang"],"person_sort":"WeberJ\u00fctte","source":"In: Kontexte wissenschaftlicher Weiterbildung. Entstehung und Dynamik von Weiterbildung im universit\u00e4ren Raum., J\u00fctte, Wolfgang (Hrsg.), 291-297","links":[],"subtype":"in_proceedings","publisher":"DIPF","database":"FIS Bildung","document_type":"Sammelwerksbeitrag","coreAuthor":["Weber, Karl","J\u00fctte, Wolfgang"],"coreSatit":"Kontexte wissenschaftlicher Weiterbildung. Entstehung und Dynamik von Weiterbildung im universit\u00e4ren Raum.","corePagerange":"291-297","coreIsbn":"3-8309-1497-0","coreLanguage":["Deutsch (DE)"],"data_source":"GESIS-Literaturpool","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":0,"index_source":"OUTCITE","literature_collection":"GESIS-Literaturpool"},"system_type":"BASE","doc_rank":7,"rid":28959552},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-ssoar-36698","_version":2,"_seq_no":66594,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept zur struktur- und akteursbezogenen Deutung sozialer Interaktionen","id":"gesis-ssoar-36698","date":"2008","date_recency":"2008","portal_url":"http:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/36698","type":"publication","topic":["Netzwerk","soziales Netzwerk","Netzwerkanalyse","Akteur","soziale Beziehungen","Interaktion","Handlungstheorie","Wissenstransfer","Kommunikation","Unternehmen","Wissensmanagement","Triangulation","Methodenforschung"],"person":["H\u00e4u\u00dfling, Roger"],"person_sort":"H\u00e4u\u00dfling","source":"In: Qualitative Netzwerkanalyse : Konzepte, Methoden, Anwendungen, VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss., Wiesbaden, 2008, 125-151","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-366987"}],"subtype":"in_proceedings","publisher":"VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss.","document_type":"Sammelwerksbeitrag","institutions":["USB K\u00f6ln"],"coreAuthor":["H\u00e4u\u00dfling, Roger"],"coreEditor":["Hollstein, Betina","Straus, Florian"],"coreSjahr":"2008","corePublisher":"VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss.","coreSatit":"Qualitative Netzwerkanalyse : Konzepte, Methoden, Anwendungen","coreIsbn":"978-3-531-14394-1","publishLocation_str_mv":"Wiesbaden","coreLanguage":"de","urn":"urn:nbn:de:0168-ssoar-366987","data_source":"GESIS-SSOAR","index_source":"GESIS-SSOAR","database":"SSOAR - Social Science Open Access Repository","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"metadata_quality":10,"full_text":" Betina Hollstein Florian Straus (Hrsg.) Qualitative Netzwerkanalyse Konzepte, Methoden, Anwendungen VS VERLAG F\u00dcR SOZIALWISSENSCHAFTEN detaillierte bibliografische Daten sind im Internet \u00fcber abrufbar. 1. Auflage April 2006 Alle Rechte Vorbehalten \u00a9 VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006 Lektorat: Frank Engelhardt Der VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften ist ein Unternehmen von Springer Science-i Business Media. www.vs-verlag.de Das Werk einschlie\u00dflich aller seiner Teile ist urheberrechtlich gesch\u00fctzt. Jede Verwertung au\u00dferhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes Ist ohne Zustimmung des Verlags unzul\u00e4ssig und strafbar. Das gilt insbesondere f\u00fcr Vervielf\u00e4ltigungen, \u00dcbersetzungen, Mikroverfilm ungen und die Einspei? cherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. In diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen Im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten w\u00e4ren und daher von jedermann benutzt werden d\u00fcrften. Umschlaggestaltung: K\u00fcnkelLopka Medienentwicklung, Heidelberg Druck und buchbinderische Verarbeitung: Krips bv, Meppel Gedruckt auf s\u00e4urefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in the Netherlands ISBN-10 3-531-14394-8 ISBN-13 978-3-531-14394-1 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; 15 Inhalt \\t wer# r u pgt Vorwort. ^ \"n I. Grundlagen Betina Hollstein Qualitative Methoden und Netzwerkanalyse - ein W iderspruch? ...................11 Michael Bommes & Veronika Tacke Das Allgemeine und das Besondere des Netzwerkes ..........................................37 Ernst von Kardorff Virtuelle Gemeinschaften - eine neue Form der Vergesellschaftung? ...........63 Delia Schindler Die Rolle von Ideen und Deutungsmustern in der Politik: Wissenspolitologische Perspektiven auf Netzwerke ...........................................99 Roger H\u00e4ussling Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept zur Struktur- und akteursbezogenen Deutung sozialer Interaktionen................................................125 II. Zum Verh\u00e4ltnis von quantitativer und qualitativer Netzwerkanalyse: M\u00f6glichkeiten der Triangulation Karola Franke & Andreas Wald M\u00f6glichkeiten der Triangulation quantitativer und qualitativer Methoden in der Netzwerkanalyse ...........................................................................153 Britta Baumgarten & Christian Lahusen Politiknetzwerke - Vorteile und Grundzilge einer qualitativen Analysestrategie......................................................................................177 Wolfgang J\u00fctte Netzwerkvisualisierung als Triangulationsverfahren bei der Analyse lokaler Weiterbildungslandschafiten .........................................................................199 dentriangulation innerhalb eines konzeptuellen Rahmens erfolgen sollte, der den einzelnen Methoden ihre Reichweite und Funktion zuweist. Daf\u00fcr eignet sich bei der Netzwerkanalyse besonders der R\u00fcckgriff auf ein Interaktionskonzept. Ergebnisse gerichtet, die durch die verschiedenen, zum Einsatz gebrachten Ver? fahren gewonnen wurden. Abschlie\u00dfend wird ein Res\u00fcmee gezogen (vierter Abschnitt), das als Ergebnis die Notwendigkeit unterstreicht, dass eine Metho? Ausschlussverh\u00e4ltnis. Diese Einsicht spiegelt sich auch auf der empirisch-methodischen Seite wi? der, bei der die Verfahren der qualitativen Netzwerkanalyse mit den formalen Netzwerkanalysemethoden kombiniert werden. Um die jeweiligen Vorz\u00fcge der Verfahren zu sichern, ist es erforderlich, jenen konzeptuellen Rahmen aufzuwei? sen, der ihre spezifischen Funktionen ebenso wie die Grenzen ihrer Verwen? dungsm\u00f6glichkeiten in Ansatz bringt. Im zweiten Abschnitt wird dieser konzeptuelle Rahmen in Grundz\u00fcgen vor? gestellt. Seine Anwendung wird im dritten Abschnitt anhand eines Fallbeispiels illustriert. Es stellt Resultate einer Untersuchung der Kommunikations- und Wissenstransferprozesse in einer Vertriebsabteilung eines Automobilkonzerns vor. Der besondere Fokus ist dabei auf die Verkn\u00fcpfbarkeit der netzwerkanalytischen strukturellen Perspektive auf die herrschenden Interaktionskonstellationen und \u00fcbergeordneten Rahmenbedingungen. Beide Perspektiven besitzen ihre Berech? tigung und stehen eher in einem Erg\u00e4nzungs- als in einem Konkurrenz- oder gar mensionalit\u00e4t erfassbar und deutbar werden. Insbesondere leistet dieses Konzept eine Verkn\u00fcpfung der interaktionssoziologischen Akteursperspektive mit der Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept zur Struktur- und akteursbezogenen Deutung sozialer Interaktionen Roger H\u00e4ussling 1 Einleitung Der vorliegende Beitrag stellt ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept zur Diskussion, mittels dessen menschliche Interaktionen in ihrer sozialen Mehrdi- auch subtile perspektivische Vorentscheidungen, die sich nicht aus einer noch so genauen Situationsanalyse eruieren lassen; sie werden vielmehr nur unter Be? zugnahme auf sozialgebildespezifische oder gar gesellschaftliche Rahmenbedin? gungen verstehbar. Zu letzteren sind beispielsweise auch jene Perspektiven, Interpretationsm\u00f6glichkeiten und Differenzierungsweisen zu z\u00e4hlen, die in einer gesellschaftlichen Figuration zu einer bestimmten Zeit etabliert sind. Analytisch k\u00f6nnen danach zwei Typen von Rahmenbedingungen unterschieden werden: Der erste Typ enth\u00e4lt situationsspezifische Bedingungen, die f\u00fcr das Zustandekom? men einer konkreten Interaktion vorausgesetzt werden m\u00fcssen. In Anlehnung an Giddens (31997: 69ff.) k\u00f6nnte man hier von Regeln und Ressourcen sprechen. Darunter fallen beispielsweise je f\u00fcr die konkrete Interaktion zugeschnittene 1 Vgl. zum Emergenzbegriff in Bezug auf die Netzwerktheorie H\u00e4ussling (2001. 154-165). chen (Goffman 1977: 36), bilden den Kontext einer Interaktion. Hinzu geh\u00f6ren eigene Erhebungsinstrumentarien vorgesehen sind. Im Folgenden werden diese vier Ebenen einzeln vorgestellt und zu jeder Ebene erste Hinweise zu ihrer empi? rischen Erfassung geliefert. (]) Ebene des semantischen Kontextes : Jede Interaktion bewegt sich innerhalb eines Kontextes und ist nur durch ihn korrekt deutbar. Dieser Kontext ist aller? dings weitaus umfassender als dasjenige zu veranschlagen, was Goffman unter Rahmung verstanden wissen wollte. Nicht nur Interpretationsschemata, mit de? nen die Akteure sich die konkreten Interaktionen verstehbar zu machen versu? perspektivit\u00e4t bzw. -diniensionalit\u00e4t erm\u00f6glichen. Die Operationalisierung dieses Konzepts liefert dann vier entsprechende Untersuchungsebenen, f\u00fcr die jeweils ken wechselt. Zur Einl\u00f6sung dieses Vorhabens werden hier analytisch vier Ebe? nen unterschieden. Sie sollen die Erfassung sozialer Interaktionen in ihrer Mehrsoziologische Konzeptualisierung der Interaktion immer schon relationen- und prozesssoziologisch. Das hier nun vorzustellende Interaktionskonzept folgt gene? rell dieser Tradition. Seine spezielle Zielsetzung liegt darin, die Sicht der einzel? nen Akteure mit derjenigen zu verkn\u00fcpfen, die sich ergibt, wenn man zur Emergenzebene1 der Interaktionen mit deren Regeln, Ressourcen und Eigendynami? orientiert (vgl. beispielsweise Hillmann 41994: 381). So gesehen verf\u00e4hrt die 126 Roger H\u00e4ussling 2 Der konzeptuelle Deutungsrahmen: Vierebenenmodell der Interaktionen Gem\u00e4\u00df den einschl\u00e4gigen soziologischen Definitionen wird hier unter \"Interak? tion\" die \"Wechselbeziehung zwischen Handlungen\" verstanden, insofern Ego unter den Bedingungen der Co-Pr\u00e4senz von Alter seine Interaktionsbeitr\u00e4ge an den Erwartungen von Alter und an der Bewertung der gemeinsamen Situation Zeit von Sichtweisen und Bedingungen derart ummantelt, dass eine einmal ein? 2 Der Untersueliungsgegenstand der semantischen Analyse ist, wie gesagt, denkbar heterogen. Er umfasst Rollenmuster ebenso wie Schl\u00fcsselbegriffe. Nicht minder heterogen fallen folglich auch die Analysemethoden aus, wobei der sprachbezogene Bereich mittels hermeneutischer Verfahren er? schlossen wird (vgl. Hitzler\/Honer 1997). semantisch einschl\u00e4gig gerahmten Netzwerks. Soziale Beziehungen und ihre Ausgestaltung sind demgem\u00e4\u00df durch ein Netz anderer Beziehungen bedingt. Das hei\u00dft aber: Die Netzwerkkonstellationen und die fokalen Prozesse pr\u00e4gen die Einzelinteraktionen sowie die Selbst- und Fremdwahrnehmung der Akteure we? sentlich. Bei den fokalen Prozessen k\u00f6nnen sich aufgrund der relationalen und dynamischen Konstellationen - in Anlehnung an G\u00fcnther Ortmanns Begriff des \"Entscheidungskorridors\" (vgl. Ortmann 1995: 127ff.) - Interaktionskorridore etablieren, die den Interaktionen eine von einzelnen Akteuren kaum mehr beein? flussbare Ausrichtung verleihen. Dabei werden die Interaktionen im Laufe der Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept 127 Rollenmuster, Machtmittel, Routinen und Verhaltensstandards. Der zweite Typ enth\u00e4lt Rahmenbedingungen, welche die Interaktion ma\u00dfgeblich von au\u00dfen tan? gieren. Hierbei handelt es sich um Bedingungen, die von \u00fcbergeordneten Ebenen auf die Interaktionsebene einwirken. Zu ihnen sind beispielsweise rechtliche, moralische und normative Anforderungen an einzelne Akteure zu rechnen. Zur Kennzeichnung dieser heterogenen Kontextgr\u00f6\u00dfen wird hier auf Niklas Luhmanns Semantikbegriff zur\u00fcckgegriffen: Bezogen auf einen relativ fixen zeitli? chen, r\u00e4umlichen und sozialen Kontext benennt er die Gesamtheit der f\u00fcr bewahrenswert erachteten Formen von Sinn (vgl. Luhmann 1997: 200). Den semanti? schen Kontext einer Interaktion bilden also auch kulturelle Symbole, Begriffe, Allgemein-, Fach- und Szenesprachen, Deutungs- und Handlungsmuster, Nor? men, Werte, Gestaltungs- und Verkn\u00fcpfungs-\"logiken\" sowie das Set an etab? lierten Rollen. Die Erfassung dieses semantischen Kontextes kann je nach Fall durch einen Mix von Beobachtungsmethoden, Dokumentenanalysen, Interview? auswertungen und\/oder der Auswertung offener Antworten eines Fragebogens erfolgen.2 (2) Ebene des Interaktionsnetzwerks: Die Interaktionsebene l\u00e4sst sich ebenfalls analytisch in zweierlei Weise erfassen: einmal im Hinblick auf ihre dynamischen Aspekte, zum anderen bez\u00fcglich ihrer strukturellen Dimensionen. Mit Harrison C. White (1992) wird bei der strukturellen Dimension davon ausgegangen, dass jedes Mitglied seine Netzwerkposition bzw. Identit\u00e4t durch die Netzwerkdyna? miken und -konstellationen zugeschrieben erh\u00e4lt. Akteure nehmen daher netz? werkspezifische Positionen ein, die in wesentlichen Aspekten sozial konstruiert sind. \u00dcberspitzt formuliert, handelt es sich bei diesen Positionen um Interpretati? onskonstrukte der \"Interpretationsgemeinschaft\" (Lenk 1995: 155f.), also des spielsweise darin bestehen, die eigene Position im Relationengefllge zu anderen Akteuren zu festigen, Machtmittel zu akkumulieren, aktives Networking zu 3 Wie bereits ersichtlich sein d\u00fcrfte, hat dieses Vierebenenkonzept der Interaktionen nichts mit der empirischen Mehrebenenanalyse (vgl. z.B. Engel 1998) zu tun. Eine Alternative zu dem hier verfolg? ten Ebenenkonzept findet sich in Haller (1999: 603ff.). durchmusternd, interpretierend und reflektierend. Und sie disponieren den Ak? teur zu aktiven Interventionen. Insofern handelt es sich hier nicht nur um eine reine Zuweisung einer Netz? werkidentit\u00e4t\/ -position, wie unter Punkt 2 ausgef\u00fchrt. Eine solche Verk\u00fcrzung w\u00e4re das Ergebnis einer rein relationenkonstruktivistischen Sichtweise. Vielmehr wird die Position von den Akteuren individuell angeeignet und motivational angereichert, ja regelrecht zugespitzt. Die Motive k\u00f6nnen in diesem Sinn bei? mit einem eigenen Beitrag einzubringen. Wenn man nach dem Motor f\u00fcr solche Interventionen fragt, wird man auf Motive und subjektive Bedeutungszuschrei? bungen der Akteure verwiesen. Denn bei den Akteuren findet eine bewusstseins? m\u00e4\u00dfige Verarbeitung der Netzwerkkonstellationen, der vorausgegangenen Netz? werkprozesse und der antizipierten Netzwerkszenarien statt. Die Bewusstseins? prozesse laufen gleichsam parallel zu den sozialen Netzwerkprozessen mit, diese 128 Roger H\u00e4ussling geschlagene Bahn - sprich: der entstehende Korridor - nur noch mit erheblichen Aufwand verlassen werden kann. Zu den Netzwerkkonstellationen sind beispielsweise die etablierten Macht? verh\u00e4ltnisse, Koalitions- und Kooperationsmuster, wirkm\u00e4chtige (formelle und informelle) Informationskan\u00e4le, aber auch vorhandene Barrieren und Konkur? renzsituationen zu rechnen. Die Bildung von (Teil-)Gruppen, die Intensivierung von Kontakten, positionelle Umbesetzungen, neu hinzukommende Positionen fallen ebenso wie ein Abbau von Akteurspositionen unter den Begriff der Netz? werkdynamiken. Empirisch l\u00e4sst sich ein Teil der strukturellen und dynamischen Aspekte mittels der einschl\u00e4gigen Methoden der formalen Netzwerkanalyse, wie beispielsweise der Blockmodellmethode, erfassen (vgl. Wasserman\/Faust 41998: 394ff.). Dieser Analyse sollte erg\u00e4nzend eine Untersuchung der Interaktionsge? nese bzw. eine figurationssoziologische Analyse (z.B. Sofsky\/Paris 1991) an die Seite gestellt werden. (3) Ebene der Interventionen: Bei diesem Vierebenenkonzept3 wird eine trenn? scharfe Unterscheidung zwischen Interaktionen und Interventionen vorgenom? men, Interventionen resultieren aus mikropolitischen Kalk\u00fclen einzelner Akteure und sind daher Ausdruck des Versuchs, sich in laufende Interaktionssequenzen 5 Dies deckt sich mit der von Berger und Luckmann (1969) aufgegriffenen Einsicht Cooleys, Deweys und Meads von der immer wieder von den Handelnden zu vollf\u00fchrenden und die Interaktion konsti? tuierenden \"Reziprozit\u00e4t der Perspektiven\". te beispielsweise ein gezieltes Missverstehen vorliegen. Insofern kann es nicht ausreichen, die Akteursanalyse auf die Interventionen und deren jeweilige Moti4 Die Umsetzung derartiger Motive in Interventionen kann mittels eines mikropoiitischen Konzepts (vgl. K\u00fcpper\/Ortmann 21992) oder im Kontext der Arbeitswelt mittels des Konzepts der Karrierepoli? tik von Hitzler und Pfadenliauer (2003) erfasst werden. keitshorizont von Interventionen abzuschreiten. Eine ad\u00e4quate und detaillierte Deutung der fokalen Netzwerkprozesse und Konstellationen sowie der eigenen Rolle dabei ist dann die Voraussetzung daf\u00fcr, die Umsetzungschancen der hinter einer Intervention stehenden Zielsetzungen taxieren zu k\u00f6nnen. Zur Lancierung einer erfolgreichen Intervention geh\u00f6rt also weitaus mehr als triftige Motive. Eine Intervention steht und f\u00e4llt mit der in ihr zum Ausdruck kommenden \u00dcbersetzung der Motive (psychische Ebene) in intervenierende Kalk\u00fcle (soziale Akteursebene) auf Basis situationsad\u00e4quater Interpretationen des Interaktionsnetzwerks. Denn diese Kalk\u00fcle m\u00fcssen nun ganz auf das Netz? werk und die dort ablaufenden fokalen Interaktionen bezogen sein (2. Ebene). Sie haben nicht nur die Netzwerkregeln, sondern auch die herrschenden Macht? konstellationen zu ber\u00fccksichtigen und die Aktionsfreiheiten auszusch\u00f6pfen. Die subjektiv gef\u00e4rbte Sicht des Beziehungsgeflechts, in dem Ego sich be? findet, ist nat\u00fcrlich nicht deckungsgleich mit der Fremdsicht dieses Netzwerks von Alter. Unabh\u00e4ngig von der hier als unergiebig erachteten Frage, welche Sicht realer sei, kann festgestellt werden: Nur die subjektive Sicht kann die Basis f\u00fcr Interventionsentscheidungen, -gestaltungen, -Zielsetzungen und -mittel des betreffenden Akteurs bilden. Dies bedeutet aber, dass f\u00fcr ein ad\u00e4quates Ver? st\u00e4ndnis der Interventionen gerade der (empirische) Aufschluss dieser subjekti? ven Sichtweise des Netzwerks von zentraler Bedeutung ist. Und genau darin ist die wesentliche Funktion der qualitativen Netzwerkanalyse zu sehen. Sofern eine Intervention ihr Ziel verfehlt, kann dies damit Zusammenh\u00e4n? gen, dass die Fremdsicht auf das betreffende Netzwerk mit der Selbstsicht kolli? diert.5 Denn es ist entscheidend, wie die anderen Netzwerkakteure einen Beitrag eines Akteurs auffassen bzw. aufnehmen. Die Transformation einer Intervention in einen Interaktionsbeitrag ist im Wesentlichen ein Interpretationsgeschehen seitens der \"Interpretationsgemeinschaft\". Die Interpretation muss dabei nicht per se auf einen Kern des vom Initiator Intendierten hin fokussiert sein. So k\u00f6nn? Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept 129 betreiben oder eine Positionsver\u00e4nderung anzustreben.4 Das \"Interpretationskon? strukt\" (Lenk 1987) ,Netzwerkakteur\" beginnt mit seiner Positionierung aktiv, sich und sein Umfeld zu interpretieren und umzuinterpretieren, um den M\u00f6glich? Darstellung gebracht. So konnte beispielsweise Pongratz (2002) aufzeigen, dass im betrieblichen Arbeitsalltag durchaus kontroverse Auseinandersetzungen mit 6 Genau genommen, handelt es sich ebenfalls um eine Ebene der Interventionen. Da diese Interventi? onen von einem speziellen Typ sind und ihre Erfassung eigene Methoden erfordern, wird es hier als sinnvoll erachtet, an dieser Stelle analytisch eine eigene Ebene zu veranschlagen. entwickeln und damit den eigentlichen Intentionen des Initiators zuwiderlaufen k\u00f6nnen. Der Erfolg von Interventionen liegt also nicht allein in der Hand des Inter? venierenden. Er ist auch abh\u00e4ngig von den Netzwerkgegebenheiten, die niemals in ihrer Gesamtheit einem einzelnen Akteuren transparent sein k\u00f6nnen. Das hei\u00dft: Jeder intentionale Vorsto\u00df eines Akteurs mit noch so klarer Zielvorstel? lung kann prinzipiell unintendierte Folgen haben. Gleichwohl bleibt dem Akteu? ren nichts anderes \u00fcbrig, als immer wieder Interventionen nach bestem Wissen und Gewissen zu lancieren, um seinen Motiven \u00fcberhaupt einen von anderen rezipierbaren Ausdruck zu verleihen. Die empirische Erfassung und Deutung dieser Interventionen erfolgt hier, wie bereits erw\u00e4hnt, vorzugsweise durch die qualitative Netzwerkanalyse. N u r sie bietet die M\u00f6glichkeit, die subjektive Sichtweise der Beziehungs- und Akteurskonstellationen ad\u00e4quat zu erfassen, die f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis konkret beobachtbarer Interventionen ma\u00dfgeblich ist. (4) Ebene der Zugeh\u00f6rigkeitsbekundungen: Von diesen strategischen Aktivit\u00e4ten des Akteurs in Bezug auf die fokalen Interaktionen sind die in face-to-faceSituationen von ihm ausgesandten Signale zu unterscheiden. Sie bringen den Grad seiner Zugeh\u00f6rigkeit zu dem jeweiligen sozialen Interaktionsnetzwerk ebenso wie zu dem vorherrschenden semantischen Kontext (z.B. einer Jugend? subkultur mit entsprechenden Jargons, Normen und Werten) zum Ausdruck.6 Die Zugeh\u00f6rigkeitsbekundungen werden vorzugsweise \u00fcber ritualisierte Handlungen oder nonverbale Kommunikationen in allt\u00e4glichen face-to-face-Interaktionen zur 130 Roger H\u00e4ussling vik zu beschr\u00e4nken. Vielmehr sind - mit Blick auf die Relevanz dieser Analyse f\u00fcr die Interaktionen und Folgeinteraktionen die Interpretationsmodalit\u00e4ten und -opportunit\u00e4ten der Alteri unter Einbezug der vorherrschenden Beziehungskons? tellationen entscheidend. Diese Aspekte werden jedoch, wie angesprochen, auf der Analyseebene des Interaktionsnetzwerks behandelt. Da es im Netzwerk keine isolierte Akteursposition gibt, kann selbst eine noch so qualitativ hochwertige Interventionsstrategie scheitern. Gegenl\u00e4ufige Strategien anderer Netzwerkakteure k\u00f6nnen wirkm\u00e4chtiger sein, oder die Netz? werkstrukturen sowie -dynamiken verleihen der Intervention eine andere Rich? tung. Solche Richtungs\u00e4nderungen resultieren dann daraus, dass sich Impulse von Akteuren auf der Netzwerkebene als Interaktionen fortsetzen, die durch die Interaktionskorridore eine Richtungs\u00e4nderung erfahren bzw. eine Eigendynamik kundungen einzelner Akteure anschaulich werden. Gleichzeitig erfahren diese Makroph\u00e4nomene durch den handelnden Zugriff eine \"legitime Geltung\" (Weber 51980: 19f.) und Fortschreibung. In Anlehnung an Giddens \"Dualit\u00e4t der Struktur\" (Giddens 31997: 77ff.) k\u00f6nnte hier auch von einer Dualit\u00e4t der Semantik gesprochen werden. zelebrierten Bekundungen besitzen zudem eine legitimierende Wirkung in Bezug auf den semantischen Rahmen8. Sie sollen in exemplarischen Situationen (wie beispielsweise bei Besprechungen im Arbeitsalltag von Verwaltungen) mittels Beobachtung (Videoaufzeichnung) erfasst und ausgewertet werden. Diese vier Ebenen sind in vielf\u00e4ltiger Weise miteinander verzahnt: Nonverbale Zugeh\u00f6rigkeitsbekundungen greifen auf Semantiken zur\u00fcck, durch die man beispielsweise in einem bestimmten Interaktionskontext - Freude, Zustimmung, N\u00e4he oder andere Gef\u00fchlslagen mimisch, gestisch oder mittels K\u00f6rperhaltung oder Tonfall zum Ausdruck bringen kann. Ebenso verh\u00e4lt es sich mit den Inter? ventionen. Auch sie verwenden Semantiken, die einen Beitrag beispielsweise als einen Befehl, eine Frage oder eine Hilfeleistung ausflaggen. Diese Semantiken sind kollektiv; denn die Akteure benutzen diese Formen bzw. Muster zur Spezi? fizierung ihres Beitrags in dem Wissen, dass die anderen Interaktionsbeteiligten 7 Insofern liegt hier eine zweite M\u00f6glichkeit der qualitativen Erschlie\u00dfung von Netzwerkstrukturen vor, die nun rein durch Beobachtungen gewonnen werden k\u00f6nnen. Die einzelnen Relationen eines anderweitig gewonnenen Bildes des Beziehungsgefitges werden durch gezielte Beobachtung der entsprechenden Kontakte qualifiziert. Dabei ist ausschlaggebend, in welcher Auspr\u00e4gung die zumeist nonverbalen Darstellungsformen und Zugeh\u00f6rigkeitsbekundungen ,N\u00e4he\" oder .Distanz\" zum jewei? ligen Gegen\u00fcber signalisieren. 8 Diese RUckbindung von Makroph\u00e4nomenen in einen Mikrokontext ist allerdings auch bedeutsam f\u00fcr die Verschr\u00e4nkung von Mikro- und Makroebene, insofern nun gesellschaftliche Aspekte in Be? nung getragen. In den letzten Jahren gab es jedoch verst\u00e4rkt Bem\u00fchungen, diese zumeist gestisch, mimisch, k\u00f6rperhaltungsspezifisch vonstatten gehenden Signa? le ad\u00e4quat empirisch zu erfassen (vgl. zum Stand der diesbez\u00fcglichen Forschung Pongratz 2003: 172ff.). Diese aktivit\u00e4tsbegleitenden, weitgehend unterschwellig diesen Bekundungen weitgehend nur in interpretativen Ans\u00e4tzen und in den Interaktionsordnungs- bzw. Konversationsanalysen (vgl. Garfmkel 1986; Suchman 1987; Sacks 1992; Goffman 1994; Luff u.a. 2000) in der Soziologie Rech? Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept 131 dem Vorgesetzten stattfinden k\u00f6nnen, ohne die formale Ordnung zu gef\u00e4hrden, wenn auf nonverbaler Ebene gleichzeitig Subordinationssignale vom Mitarbeiter ausgesendet werden. Diese demonstrativen Bekundungen, herrschende Konstel? lationen anzuerkennen, sind von zentraler Bedeutung f\u00fcr die Aufrechterhaltung und Fortschreibung einer laufenden Interaktion. Sie sind zus\u00e4tzliche, den Beo? bachtungsmethoden zug\u00e4ngliche Indikatoren der ,N\u00e4he\" bzw. ,Distanz\" zweier Netzwerkakteure. In diesem Sinn k\u00f6nnen sie auch als m\u00f6gliches Korrektiv zur subjektiven Bewertung des Beziehungsgef\u00fcges, wie man sie in Form von quali? tativen Netzwerkanalysen gewinnt, herangezogen werden.7 Lange Zeit wurden Rahmen! Am folgenden Fallbeispiel soll dessen Operationalisierung exempla? risch vorgestellt werden. 3 Das Fallbeispiel: Zur Implementierung von Wissensmanagementma\u00dfnahmen in einer Unternehmensabteilung Bei dem Fallbeispiel handelt es sich um eine Begleitstudie zur Implementierung von Wissensmanagementma\u00dfnahmen in einer Vertriebsabteilung eines Automo? bilkonzerns. Die Semantik des Wissensmanagements steht im Spannungsfeld von Entwicklungen in Wirtschaftsorganisationen der westlichen Welt, die im \u00f6ffentlichen Diskurs breit diskutiert werden (gesellschaftliche Semantik). Zu diesen Entwicklungen sind zu z\u00e4hlen: die fl\u00e4chendeckende Einf\u00fchrung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Verwaltungen und die damit einhergehende Vernetzung und Verdichtung der Informationsfl\u00fcsse, die verk\u00fcrz? ten Produktlebenszyklen auf fast ges\u00e4ttigten, hart umk\u00e4mpften und global ge? wordenen M\u00e4rkten, die eklatant g\u00fcnstigeren industriellen Produktionsbedingun? gen in so genannten Schwellenl\u00e4ndern und L\u00e4ndern der Dritten Welt, die ver? st\u00e4rkte Kundenorientierung mit anspruchsvollen Serviceleistungen, die rasante Zunahme der Komplexit\u00e4t der Arbeitsvollz\u00fcge und Entscheidungsprozesse im Unternehmen, der fluktuierende Mitarbeiterbestand durch Stellenabbau, Produk? tionsverlagerung etc.9 und die durch Globalisierung der M\u00e4rkte (Absatz- und Arbeitsm\u00e4rkte) und des Wettbewerbs notwendig gewordene Vernetzung der Unternehmen mit der Umwelt (Unternehmensnetzwerke (vgl. Sydow\/Windeler 2000), Outsourcing, Verrechtlichung, Europ\u00e4isierung etc.). 9 Gerade diese Entwicklung hat bei vielen Unternehmen zur Aufl\u00f6sung lange gewachsener infonneller Strukturen gef\u00fchrt, die fllr eine effektive kollegiale Wissensweitergabe sorgten. semantischen Interaktionskontext. Soviel in gebotener K\u00fcrze zum theoretischen ein. Mitunter kann auf dieser Prozessebene auch die Valorisierung einer neuen Interaktionssemantik (z.B. eines neuen Begr\u00fc\u00dfungsrituals als Erkennungs- und Zugeh\u00f6rigkeitssignal einer Subkultur) stattfinden, die dann Eingang findet in den 132 Roger H\u00e4ussling ihre Bedeutung ebenso (durch Sozialisation bzw. Lernprozesse) internalisiert haben wie sie selbst (vgl. auch Berger\/Luckmann 1969: 139ff.). Die Netzwerkebene nimmt in diesem Mehrebenenmodeil eine Schl\u00fcsselstel? lung ein. Auf ihr k\u00f6nnen n\u00e4mlich mikropolitische Interventionen in ihren Aus? wirkungen auf die Interaktionsgenese ebenso beobachtet werden wie die Umset? zung und Aneignung der semantischen Rahmenvorgaben. Da Interventionen und nonverbale Zugeh\u00f6rigkeitsbekundungen durch die Interpretationsgemeinschaft in Interaktionsbeitr\u00e4ge \u00fcbersetzt werden, flie\u00dfen sie hier in die durch Eigendynami? ken und Gef\u00fcgestrukturen (z.B. Machtstrukturen) gepr\u00e4gten lnteraktionsprozesse nanzverflechtung etc.), so dass Unternehmensgrenzen kommunikativ \"\u00fcberflu? tet\" werden und damit an Bedeutung einb\u00fc\u00dfen. Diese und weitere Kennzeichen einer zunehmenden Wissensorientierung von Unternehmen zeitigen auch eine Reihe von bislang im Arbeitsalltag - selbst durch Einsatz ausgekl\u00fcgelter Informationsmanagementsysteme - problemati? schen Folgewirkungen. Darunter ist insbesondere die informationeile \u00dcberlas? tung der Mitarbeiter zu nennen, was sich am auff\u00e4lligsten an deren meist \u00fcber? vollen Mailboxen bemerkbar macht. Damit gekoppelt kann ein Verlust an Trans? parenz m\u00f6glicher Wissensquellen auftreten. Paralleles Abarbeiten gleicher Prob? leme in verschiedenen Abteilungen oder gar Missachtungen wichtiger Informati? onen sind die Folge. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass wichtiges Wissen brach liegt. Diesen globalen Entwicklungen versucht man, auf Unternehmensebene mit? tels der Wissensmanagementsemantik Rechnung zu tragen. Als Antwort darauf soll diese Semantik neue Standards f\u00fcr Wissenstransfer, Kommunikation und Informationsaustausch im Unternehmen setzen. Ziel ist also, dass die innerbe? trieblichen Prozesse in Zukunft dieser oktroyierten Semantik folgen sollen. Des? halb wird zun\u00e4chst kurz die Doktrin des Wissensmanagements in den hier rele? vanten Aspekten vorgestellt, bevor dann konkret auf den untersuchten Fall ein? gegangen wird. Entsprechend folgt die Einteilung der Abschnitte dem Vierebe? nenkonzept. W\u00e4hrend in Abschnitt 3.1 am Fallbeispiel die Ebene des semanti? schen Kontextes vorgestellt wird, folgt in Abschnitt 3.2 die Darlegung der kon? kreten Interaktionsebene. Die Ebene der Interventionen der Abteilungsmitarbei? ter wird in Abschnitt 3.3 er\u00f6rtert, bevor abschlie\u00dfend die Ebene ihrer Zugeh\u00f6rig? keitsbekundungen diskutiert wird (3.4). langt. Diese Transformationen gehen einher mit einer dichten informationellen Verflechtung mit der Organisationsumwelt (gesteigerte Marktabh\u00e4ngigkeit, Fi? eine Aufwertung des Wissenstransfers zu einem zentralen Gesch\u00e4ftsprozess. Die dabei transferierten Inhalte referieren nicht nur auf komplexere Zusammenh\u00e4nge (aufgrund ihrer dichteren Vernetzung), sie besitzen auch in der Regel eine deut? lich geringere Halbwertszeit als fr\u00fcher, was ihre Aktualit\u00e4t und G\u00fcltigkeit an? Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept 133 Diese allgegenw\u00e4rtigen Entwicklungen stehen gleichzeitig f\u00fcr eine zuneh? mende Wissensorientierung der Unternehmen, die weit reichende Konsequenzen f\u00fcr die Interaktionen der Mitarbeiter besitzt (vgl. Reinmann-Rothmeier\/Mandl 2000). Sie ist gekennzeichnet durch eine regelrechte Informationsexplosion und wortlichkeiten und Zielkriterien mit sich bringt. Insbesondere erhalten Sozi? alkompetenzen als notwendige Voraussetzung f\u00fcr einen freim\u00fctigen Um? gang mit Wissen eine Zentralstellung. 2. organisationalen Dimension: In organisationaler Hinsicht sollen Wissensmanagementma\u00dfnahmen zur Schaffung einer wissensfreundlichen Organi? sationskultur beitragen. Insbesondere wird die Realisierung eines solchen Ziels im Abbau von Kontrollmechanismen, dem Transparentmachen von Entscheidungen, einem kollegialen F\u00fchrungsstil und der Etablierung neuer allgemeinverbindlicher Standards der Wissensweitergabe gesehen. Dieser Ruf nach Selbstorganisation und Dezentralisierung, gekoppelt mit Entschei? dungsdelegation, deckt sich mit der Einsicht, dass komplexer und dynami? scher werdende Prozesse nicht (mehr) organisational plan- und steuerbar sind. 3. technologischen Dimension : F\u00fcr diese Dimension des Wissensmanagements wird oft das Schlagwort Informationsmanagement verwendet, worunter der 10 Der gesamte Beitrag bedient sich absichtlich des Managementjargons, um dessen semantische Pr\u00e4gekraft bei der Transformation sozialer Konstellationen auch sprachlich einzufangen. Denn das, was da wohlklingend und fast unangreifbar postuliert wird, hat schwerwiegende Konsequenzen f\u00fcr die Mitarbeiter, gleichviel ob sie die Ma\u00dfnahmen begr\u00fc\u00dfen oder versuchen, gegen sie zu intervenie? ren. 11 Zum Konzept der \"Lernenden Organisalion\" vgl. z.B. Probst und B\u00fcchel (21998). 134 Roger H\u00e4ussling 3.1 Zur Semantik der Wissensmanagementdoktrin10 Seit mittlerweile mehr als einer Dekade stehen die Managementkonzepte \"Ler? nende Organisation\"11 und \"Wissensmanagement\" bei Unternehmensberatungen, Unternehmen und selbst bei ,non profit\"-Organisationen hoch im Kurs. Nach Willke bedeutet Wissensmanagement \"die Gesamtheit organisationaler Strate? gien zur Schaffung einer intelligenten\" Organisation. Mit Blick auf Personen geht es um das organisationsweite Niveau der Kompetenzen, Ausbildung und Lernf\u00e4higkeit der Mitglieder; bez\u00fcglich der Organisation als System steht die Schaffung, Nutzung und Entwicklung der kollektiven Intelligenz und des co l? lective mind\" in Frage; und hinsichtlich der technologischen Infrastruktur geht es vor allem darum, ob, wie und wie effizient die Organisation eine zu ihrer Opera? tionsweise kongeniale Kommunikations- und Informationsinfrastruktur nutzt.\" (Willke 22001: 39) Demzufolge m\u00fcssen Ma\u00dfnahmen des Wissensmanagements diesen drei Dimensionen gleichzeitig gen\u00fcgen: der 1. sozialen Dimension : Die soziale Dimension zeichnet ein neues Bild vom Mitarbeiter als wertvollem Wissenstr\u00e4ger und -generator, was f\u00fcr dessen Arbeitsalltag die Bew\u00e4ltigung neuer wissenszentrierter Aufgaben, Verant? zesse eines Unternehmens (vgl. auch Willke 22001: 19 ff.). Hier sollen neue Standards oktroyiert werden, nach denen die Arbeitsabl\u00e4ufe in Zukunft zu erfol? gen haben. Oder mit der hier vorgeschlagenen Begrifflichkeit formuliert: Die Arbeitssituationen werden von einer Semantik korridorisiert, die ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Bemessung des individuellen und kollektiven Erfolgs wird.12 3.2 Zur Netzwerkebene der Interaktionen Bei der Untersuchung der Netzwerkebene der Interaktionen lassen sich, wie in Abschnitt 2 dargestellt, zwei Deutungsachsen analytisch unterscheiden: Eine Achse soll die strukturellen Aspekte des zu untersuchenden Sozialgebildes, hier also der Vertriebsabteilung und ihrer Einbettung in abteilungs\u00fcbergreifende Wissenstransferprozesse, erfassen. Die andere Achse beleuchtet die dynamischen Aspekte dieser Abteilung. Da diese beiden Achsen eng miteinander verzahnt sind, werden sie im Folgenden auch gekoppelt vorgestellt. Die Systematik dieses Abschnitts folgt der Chronologie der Ereignisse: In Abschnitt 3.2.1 geht es um den Ist-Zustand der Abteilung und die Ver\u00e4nderungsopportunit\u00e4ten, in Abschnitt 3.2.2 um die Darstellung der Implementierungsphase, bei der die Ma\u00dfnahmen im Einzelnen vorgestellt werden. Abschnitt 3.2.3 gibt das mit diesen Management? ma\u00dfnahmen antizipierte Zukunftsszenario der Abteilung wieder: In welcher Form sollen also die Wissenstransferprozesse vonstatten gehen und welche strukturellen Rahmenvorgaben sind daf\u00fcr zu schaffen? 12 Wie so viele Managementma\u00dfnahmen kann eine solche neue Semantik nat\u00fcrlich auch dazu genutzt werden, ohnehin anvisierten Ver\u00e4nderungen (wie zum Beispiel Stellenabbau oder Verjungung der Mitarbeiterschaft) eine argumentative Basis zu liefern. Gleichwohl ist die Wahl der Mittel nicht beliebig. Von den Ma\u00dfnahmen wird dann auch eine Bew\u00e4ltigung der dringendsten Probleme eines Unternehmens erhofft. Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept 135 Aufbau neuer intelligenter\" Datenbanken und -netzwerke (z.B. lotus notes) zu verstehen ist. Es lassen sich kaum eigens entwickelte Managementma\u00dfnahmen ausmachen. Vielmehr setzt das Wissensmanagement bewusst auf einen neuartigen Mix be? w\u00e4hrter Ma\u00dfnahmen der vergangenen Jahrzehnte (Lean Management, Gruppenarbeitskonzepte etc.) (vgl. Wuppertaler Kreis e.V. 2000: 77-94). Das Neue am Wissensmanagement ist allerdings die Fokussierung auf die Prozessoptimierung des Wissenstransfers und der Kommunikations- bzw. Informationsaustauschpro? 136 Roger H\u00e4ussling 3.2.1 Ist-Zustand der Abteilung und Ver\u00e4nderungsopportunit\u00e4ten Die untersuchte13 Vertriebsabteilung eines Automobilkonzerns besteht aus 50 Mitarbeitern, die sich auf 5 Teams (2 Technische Beratungsteams, Team Ver? triebsdokumentation, Team Produktinformation, Team Datenversorgung) vertei? len. Jedes Team hat einen Teamleiter, die gesamte Abteilung wird von einem Abteilungsleiter gef\u00fchrt. Eine spezielle Herausforderung ist dadurch gegeben, dass diese Abteilung durch eine (vor einem halben Jahr vor Untersuchungsbe? ginn vollzogene) organisationale Fusion zweier (auch r\u00e4umlich) getrennt arbei? tender Abteilungen entstanden war. Aus den Interviews mit den Mitarbeitern der Abteilung wurde deutlich, dass vorab ein Konkurrenzverhalten zwischen den beiden ehemaligen Abteilungen bestanden hatte. Auch zu einem sp\u00e4teren Zeit? punkt, n\u00e4mlich einem dreiviertel Jahr nach der Zusammenlegung, existierten nach wie vor wenig Kontakte \u00fcber die alten Grenzen hinweg. Trotz der gezielten Vernetzungsma\u00dfnahmen, welche die neu gefassten Kompetenzbereiche und Arbeitsgebiete der einzelnen Teams betrafen, pflegte man die tradierten Vorbe? halte weiter (auf beiden Seiten spricht man von \"denen da dr\u00fcben\").14 So ergab die quantitative Auswertung von netzwerkanalytischen Fragen eines allen Mitar? beitern vorgelegten Fragebogens15 eine f\u00fcr sich sprechende, ern\u00fcchternde Be? standsaufnahme der Situation. Zwar konnte - wohlgemerkt nach einem dreivier? tel Jahr nach der Zusammenlegung - der Aufbau von auf Regelkommunikation basierenden Arbeitskontakten zwischen den vormals getrennten Teilabteilun? gen A und B in Einzelf\u00e4llen beobachtet werden. Im Hinblick auf ausgepr\u00e4gte informelle Kontakte blieben die Mitarbeiter nicht nur in der \u00fcberholten Zweitei? lung verhaftet, es war vielmehr sogar eine teamspezifische Abschottung zu beo? bachten.16 Die nachfolgenden Abbildungen zeigen die Ergebnisse: 13 Im Rahmen dieser Studie wurden im Zeitraum von M\u00e4rz bis November 2003 alle Mitarbeiter interviewt und schriftlich befragt, Experteninterviews mit F\u00fchrungskr\u00e4ften vorgenommen, Dokumen? te analysiert sowie teilnehmende Beobachtungen durchgef\u00fchrt. 14 Auch eine Zukunftswerkstatt, die ein komplettes Wochenende lang den Mitarbeitern Gelegenheit gab, Sorgen und \u00c4ngste zu formulieren, Probleme offen auszusprechen und \"die da dr\u00fcben\" kennen zu lernen, zeigte keine nachhaltigen Wirkungen. 15 Der R\u00fccklauf des Fragebogens betrug 70%. Allerdings stie\u00dfen die netzwerkanalytischen Fragen (trotz rechtsverbindlich ge\u00e4u\u00dferter Zusicherung der Datenanonymisierung) bei einem Teil der Be? fragten auf Vorbehalte, insbesondere bei den Fragen nach informellen Kontakten. 16 Eine Ausnahme bildet der Leiter des Teams Technische Beratung (Knotenpunkt 22), der vor der Zusammenlegung einem Team der anderen Teiiabteilung Vorstand. Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept 137 Abbildung 1: Intensive formelle Kontakte Tallablellung A Tellabteilung B O&\"\"1 *\u25a0\" o* AbleiJungsexlerne Personen Abbildung 2: Intensive informelle Kontakte Tellabteilung A Tellablellung B mit der Suche nach geeigneten Informationen besch\u00e4ftigt seien. Gleichzeitig werden sie insbesondere via Email von einer F\u00fclle irrelevanter Informationen \u00fcberh\u00e4uft. Die Abteilung ist essentiell auf die Informationslieferung von abteilungsex? ternen Stellen angewiesen und auf die Wissensbereitstellung an Dritte verpflich? tet. Zu diesen externen Stellen sind andere Abteilungen des Werks (werksinterne Beziehungen), Vertriebsabteilungen anderer L\u00e4nder (konzerninterne Beziehun? gen), die so genannte Au\u00dfenorganisation, also das Vertragsh\u00e4ndlernetz, (externe Beziehungen\u00a1) und (Gro\u00df-)Kunden (externe Beziehungen2) zu z\u00e4hlen. Netzwerk? theoretisch gesehen, handelt es sich bei diesen abteilungsexternen Stellen um periphere Knoten des Netzwerks, die sich um die Abteilung als Netzwerkkern, in dem dichtere Informationsaustauschprozesse vorliegen, gruppieren. Denn die Abteilung ist ja nicht nur Umschlagsort dieser heterogenen Informationen. Ab? teilungsintern muss ebenfalls ein vielschichtiger Datenaustausch erfolgen und Wissen kooperativ generiert werden. 17 Diese Wissensarbeit wurde von fast allen Mitarbeitern in den Interviews und nochmals im Frage? bogen als \"allt\u00e4gliches Kemgesch\u00e4ft\" bezeichnet. schiedliche Graustufen der Knotenpunkte, die f\u00fcr die Team m itglieder stehen, von? einander abgesetzt. \u00dcber einen Pfeil\/eine Relation k\u00f6nnen mehrere spezifische for? melle bzw. informelle Interaktionsform en laufen. A bteilungsm itglieder, die nicht die netzwerkanalytischen Fragen beantwortet haben und auch von keinem anderen als wichtige Bezugsperson genannt worden sind, sind am rechten Rand der A bbildun? gen als isolierte Knotenpunkte dargestellt. (Es handelt sich ausschlie\u00dflich um M it? glieder der Teilabteilung B.) Die t\u00e4gliche Arbeit der Mitarbeiter der Abteilung bestand bereits vor der Zu? sammenlegung im Wesentlichen darin, vertriebsrelevante Informationen zu be? schaffen und f\u00fcr verschiedene Zielgruppen - z.B. in Form von Bedienanleitun? gen - zu pr\u00e4parieren.17 Das Auffinden der gerade ben\u00f6tigten Information ist in der vorliegenden Informationsflut ein kontingenter Prozess. So klagte die \u00fcber? wiegende Mehrzahl der Mitarbeiter im Interview dar\u00fcber, dass sie haupts\u00e4chlich der Beschr\u00e4nkung auf jew eils drei N am ensnennungen). Die Ergebnisse wurden in der Abbildung 2 zusam m engefasst. Die Befragten hatten auch die M \u00f6glichkeit, abteilungsextem e Personen, mit denen sie intensive form elle und\/oder inform elle K on? takte pflegen, zu nennen (Knotenpunkte 51-61). Den M itgliedern der Abteilung wurden per Zufall Nummern von 1 bis 50 vergeben. Die Team s sind durch unter? 138 Roger H\u00e4ussling Zum besseren Verst\u00e4ndnis der Abbildungen so viel: In Bezug auf intensive formelle Beziehungen wurden vier Fragen mit der Bitte gestellt, jew eils m axim al die drei wichtigsten Personen zu nennen. Die Abbildung 1 kum uliert die Ergebnisse. Zu den ausgepr\u00e4gten informellen Beziehungen wurden zwei Fragen gestellt (ebenfalls mit sensmanagement und unsere Kunden begeistern. Wir wollen durch innovative Prozesse, hohe Produktqualit\u00e4t, neue Dienstleistungen mit f\u00e4higen und motivierten Mitarbeitern Mehrwert [...] schaf? fen.\" (internes paper) 20 Die Bedeutung des \"impliziten Wissens\" f\u00fcr Wissensmanagement wird in Nonaka und Takeuchi (1997) er\u00f6rtert. 21 In einem Experteninterview kam der Abteilungsleiter allerdings darauf zu sprechen, dass erst eine Flankierung mit sozialen und organisationalen Wissensmanagementma\u00dfnahmen diese Plattform einer sinnvollen und umfassenden Nutzung zufithren w\u00fcrde. Dem Abteilungsleiter geht es n\u00e4mlich nach eigenem Bekunden d\u00e4mm, dass in seiner Abteilung irgendwann einmal die Ideen des Wissensmana? gements \"gelebt\" werden. Er sprach in diesem Zusammenhang regelrecht philosophisch von \"mehr Raum schaffen\" und kennzeichnete den Raum als \"Denkraum\", \"Hilfsraum\", \"Begegnungsraum\", \"Zeitraum\" sowie \"Raum f\u00fcr Informelles\" (Interviewtranskript). Auf diese Raummetapher wird sp\u00e4ter nochmals n\u00e4her eingegangen. folgt. Durch das verst\u00e4rkte Kooperieren w\u00fcrde auch ein Zugang zu dem als be? sonders wertvoll erachteten \"impliziten Wissen\" (Polanyi 1958)20, also zu dem zumeist kaum verbalisierbaren handlungspraktischen know how, geschaffen werden. Durch welche Ma\u00dfnahmen dies in der Abteilung realisiert wurde, wird im n\u00e4chsten Abschnitt dargelegt. 3.2.2 Zur Implementierungsphase: Die Wissensmanagementma\u00dfnahmen im Einzelnen Zur Lancierung dieser \"community of practice\" versucht die Abteilung gleich ein ganzes B\u00fcndel von Ma\u00dfnahmen umzusetzen, die im Folgenden entlang der drei Wissensmanagementdimensionen (vgl. 3.1) vorgestellt werden. Eine technologi? sche Ma\u00dfnahme stellt den Ausbau einer bestehenden Datenplattform zu einer \"intelligenten\" IT-Plattform f\u00fcr den Wissenstransfer dar.21 Sie fungiert nicht nur als Wissensarchiv im Sinne einer herk\u00f6mmlichen Datenbank, sie soll gleichzei? 18 Das \"community of practice\"-Konzept geht zur\u00fcck auf Lave und Wenger (1991). 19 In dem Protokoll eines Teamleiter-Workshops hei\u00dft es zu diesem Leitbild erhellend: \"Wir wollen als Sales Support Center durch \u00fcberzeugende Dienstleistungen, best practice Prozesse und Innovatio? nen f\u00fchrend sein. Als Competence Center f\u00fcr bedarfsorientiertes Informations- und Wissensmana? gement wollen wir [konzemweit] benchmark sein f\u00fcr marktrelevante Produktinformation und Wis? Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept 139 Bei der Neustrukturierung griff der Abteilungsleiter die zentrale Idee des Wissensmanagements auf, aus seiner Abteilung eine \"community of practice\"18 mit dem zentralen Wertsch\u00f6pfungsprozess des Wissenstransfers zu machen.19 Gl\u00fcckt der Aufbau einer solchen Gemeinschaft, dann sollte der freim\u00fctige Aus? tausch von Informationen sichergestellt sein: Probleme k\u00f6nnten offen diskutiert werden, ohne ins Fahrwasser mikropolitischer Spiele zu geraten - so verspricht es zumindest diese Managementdoktrin (vgl. Romhardt 2002: 19 f.). Die Basis daf\u00fcr soll ein vertrauensbasiertes kollegiales Miteinander der Abteilungsmitglie? der liefern, in dessen Rahmen die Informationsweitergabe Solidarit\u00e4tsprinzipien ziellen Datenbankanbindungen und Programmen. Es werden gezielt Bereiche zur F\u00f6rderung informeller Kommunikationen geschaffen, etwa eine K\u00fcche, aber auch eine Wohnzimmer-artige Relaxzone sowie Besprechungsr\u00e4ume. In zentra? ler Position befindet sich bezeichnenderweise ein Info-Center, das auch f\u00fcr Mit? arbeiter anderer Abteilungen sowie f\u00fcr bestimmte Besucher zug\u00e4nglich sein wird.23 Aus rechtlichen Gr\u00fcnden stellt Abb. 3 nur eine prinzipielle Skizze des B\u00fcrokonzepts dar: 22 Mehrfach betonte der Abteilungsleiter, dass eine L\u00f6sung der Raumfrage \"konsensuell\" gesucht wurde. Dazu wurde der endg\u00fcltige Plan unter Moderation von zwei Innenarchitekten iterativ durch mehrere Gespr\u00e4chsrunden mit Vertretern aller Teams gewonnen, so dass individuelle W\u00fcnsche mit aufgenommen werden konnten (Interviewtranskript). 23 Bezeichnend ist dies deshalb, weil damit die Zentralstellung von Wissen und Infonnalion in der Abteilung auch eine r\u00e4umliche Symbolisierung erf\u00e4hrt. Daneben gibt es auch Einzelarbeitspl\u00e4tze f\u00fcr ungest\u00f6rtes Arbeiten bzw. mit spe? selbst stehen kleeblattf\u00f6rmig zusammen oder in Zweier- oder Dreier-Gruppen. dern sich je nach Ankunftszeit im B\u00fcro einen freien Schreibtisch aussuchen k\u00f6nnen (vgl. Neuhaus 2002: 42 ff.). Ihre Unterlagen sowie pers\u00f6nlichen Dinge bewahren sie in Rollkontainern auf, die im Eingangsbereich bei ihrem Eintreffen im B\u00fcro auf sie warten. Damit werden das Arbeitsmaterial und die pers\u00f6nlichen Accessoires puristisch auf ein Minimum reduziert. Das zentrale Arbeitswerkzeug ist schlie\u00dflich der an jedem Arbeitsplatz befindliche PC. Die Arbeitspl\u00e4tze sind beim B\u00fcrokonzept r\u00e4umlich so angeordnet, dass die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern der verschiedenen Teams aktiv ge? fordert wird. So soll es weder eine Arbeitsplatzverteilung strikt nach Teamzuge? h\u00f6rigkeit, noch nach Rang oder sonstigen Kriterien geben. Die Schreibtische des geforderten Netzwerks des Wissensaustauschs innerhalb der Abteilung we? sentlich. Dieses neue B\u00fcrokonzept lehnt sich an die bekannten Desk-SharingKonzepte an, bei denen die Mitarbeiter keinen festen Arbeitsplatz besitzen, son? kung. Dieser Tragweite ist sich der Abteilungsleiter, wie er im Interview aus? f\u00fchrte, vollauf bewusst.22 Es geht also um weitaus mehr als die Schaffung neuer R\u00e4umlichkeiten. Insofern wurde als soziale Ma\u00dfnahme ein neues B\u00fcrokonzept erarbeitet, das den Gemeinschaftsgedanken nicht nur durch bauliche Ma\u00dfnahmen einen r\u00e4umlichen Ausdruck verleiht. Das Konzept unterst\u00fctzt auch den Aufbau Zusammenlegung eine besonders zentrale Aufgabe mit hoher symbolischer Wir? 140 Roger H\u00e4ussling tig eine dynamische Plattform des Gedanken- und Erfahrungsaustausche bilden. Hierzu werden Diskussionsforen ebenso wie Suchmaschinen-gesteuerte Hilfe? stellungen eingerichtet. Zu einer ersten Reduzierung der Informationsflut tragen dann teilautomatisierte Filterfunktionen bei. In Anbetracht der Tatsache, dass aus zwei getrennten Abteilungen eine Ab? teilung im Zeichen der \"community of practice\" entstehen soll, ist die r\u00e4umliche Selbstregulation wird vom Abteilungsleiter in konsequenter Anwendung der Wissensmanagementdoktrin in der Produktion eines Gemeinschaftsgeistes und -drucks gesehen. Dieser Gedanke soll nun im folgenden Abschnitt ausgefuhrt werden. 3.2.3 Das antizipierte Abteilungsszenario seitens des Managements: zum sozialen Kalk\u00fcl im Umgang mit Wissen Gem\u00e4\u00df des \"community of practice\"-Gedankens des Wissensmanagements soll die Abteilung, wie dargelegt, zu einer Gemeinschaft kompetenter, engagierter und vor allem kooperierender Wissensbeschaffer und -tr\u00e4ger werden. Sie ist hierzu in einer Weise kommunikativ zu vernetzen, dass es zu einer deutlichen Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept 141 Abbildung 3: Schematische Darstellung des neuen B\u00fcrokonzepts Dar\u00fcber hinaus werden als organisatorische Ma\u00dfnahme organisationale Regle? ments, Arbeitsrichtlinien und Kontrollmechanismen abgebaut. Denn aufgrund der Komplexit\u00e4t des Wissenstransfers scheidet eine zentrale Steuerung bzw. Kontrolle aus. Es ist ihm vielmehr eine selbstregulative Form zu geben. N\u00e4mlich je mehr der Wissenstransfer zum erfolgsentscheidenden Prozess aufr\u00fcckt, umso wichtiger wird es, wenn schon nicht die Prozesse selbst so doch zumindest die Spielregeln stabil, verbindlich und transparent zu gestalten. Diese anvisierte etablieren sich \"best practice\"-Abl\u00e4ufe, die schlie\u00dflich zu gemeinschaftlichen Standards werden, also von allen Mitgliedern in einer speziellen netzwerkbe? dingten Rollenaufteilung zu befolgen sind. Insofern kann man den einzelnen Mitarbeiter als \"Wissensagenten\"25 be? greifen: Er sieht sich von der Gemeinschaft beauftragt, detektivisch vertriebsre? levantes Wissen aus der Informationsflut zu filtern und an den jeweiligen Sach? bearbeiter weiterzuleiten. Er ist weniger autarker als vielmehr beauftragter Ak? teur. Jedoch sollen nicht nur die Mitarbeiter des Sales Support Centers die Rolle des Agenten einnehmen, sondern auch auserkorene Kontaktpersonen anderer Abteilungen (wie z.B. die erw\u00e4hnte Bezugsperson in der Forschungs- und Entwicklungs-Abteilung (im Folgenden kurz: F & E-Abteilung)). Diese werden \u00fcber Sympathiebeziehungen dazu motiviert, mit einer vertriebsspezifischen Brille ihre eigenen Kernprozesse zu beobachten. Doch damit nicht genug! Auch Kunden wird eine Agentenrolle vom Sales Support Center zugewiesen. Der Aufbau einer systematischen Auswertung des Beschwerdewesens macht es m\u00f6glich, wertvol? les Anwenderwissen nutzbringend f\u00fcr Produktoptimierungen bzw. Kunden? dienstleistungen einzusetzen. Ideen werden also nicht mehr nur in der F&EAbteilung per definitionem produziert, sie k\u00f6nnen auch aus dem Feedback der Kunden generiert werden. Die Agentenrollen der an diesen Wissensgenerierungsprozessen Beteiligten ergeben sich dann aus der Netzwerkstruktur und -dynamik selbst. Zur Beschrei? bung dieser Positionsvergaben wird, wie in Abschnitt 2 ausgef\u00fchrt, auf Flarrison C. Whites netzwerkspezifisches Identit\u00e4tskonzept zur\u00fcckgegriffen (White 1992). Danach wird die Identit\u00e4t einer Person stets von den sie umschlie\u00dfenden sozialen 24 Im Fallbeispiel hat ein Mitarbeiter durch seine berufliche Vorgeschichte einen besonders guten Draht zu einem Mitarbeiter der Forschungs- und Entwicklungs-Abteilung. Andere Mitglieder des Sales Support Centers erhalten dagegen nur sehr l\u00fcckenhaft Informationen von dieser Abteilung. In Zukunft werden Anfragen an diese Abteilung nur noch von diesem Mittler get\u00e4tigt. Er ist aufgrund seiner besonderen Netzwerkstellung gleichsam von der Gemeinschaft dazu berufen. 25 Auch wenn mit dem Agentenbegriff eine Anlehnung an die Prinzipal-Agenten-Theorie (vgl. Richter\/Furubotn 32003) gesucht wird, sollen damit keineswegs alle theoretischen Implikationen dieser Theorie, die hier zum Teil als problematisch erachtet werden, evoziert werden. 142 Roger H\u00e4ussling Reduzierung der zu bew\u00e4ltigenden Informationsf\u00fclle kommt. Die gemeinschaft? liche Suche soll hierzu Synergien freisetzen, bei der nicht mehr jeder alles zu durchsuchen hat. In diesem Sinn funktioniert die Gemeinschaft wie ein Katalysa? tor und Beschleuniger der ablaufenden Kommunikationen und Gesch\u00e4ftsprozes? se. Die Rollenzuweisungen in der Gemeinschaft sollen durch die dort vorherr? schenden Dynamiken und Netzwerkstrukturen selbst geleistet werden.24 Dadurch nung unter sie macht den Einzelnen in der Abteilung arbeitsf\u00e4hig. 3.3 Die interventionistische Antwort der Abteilungsmitarbeiter Doch wie reagiert der einzelne Mitarbeiter auf diese neuen Realit\u00e4ten, die auf der semantischen Ebene mittels der Wissensmanagementdoktrin und auf der Interak? 26 Man kann also von einem (individuellen) Vorgelagertsein der Netzwerke vor dem einzelnen, zum Handeln bef\u00e4higten Akteur sprechen. Oder anders formuliert: Die Identifizierung des Einzelnen erfolgt im Netzwerk. 27 Diese Einsch\u00e4tzung ergibt sich aus den f\u00f6rmlich utopisch anmutenden Anforderungen an die \"Community of practice\" als einer \"Gruppe von Menschen, (...) die sich alle als Lehrer und Sch\u00fcler verstehen, (...) die offen \u00fcber Fehler und Misserfolge reden, (...) die einander zuh\u00f6ren und versu? chen, ein gegenseitiges Verst\u00e4ndnis zu erreichen, die nicht mit ihrem Wissen in wirtschaftlichen Wettbewerb zueinander treten wollen.\" (Romhardt 2002: 19 f.) sitzt st\u00e4ndig wechselnden Gemeinschaftsmitgliedern gegen\u00fcber, die nochmals die Austauschbarkeit des einzelnen als Medium der Gemeinschaft unterstreichen. Mein Gegen\u00fcber ist stets Beobachter und potentieller Sanktionierer in einer Per? son, der mit der Stimme der Gemeinschaft spricht. Erst die Ein- und Unterord? entscheidend, sondern mein Eintritt in die Gemeinschaft. Sie stellt ein Netz dar, in dem die anderen und ich allerorten aufgefangen werden, sofern ,wir\" den gemeinschaftlichen Anforderungen entsprechen. Gleichzeitig kommt es durch das BUrokonzept auch zu einer tats\u00e4chlichen Reduktion der Privatsph\u00e4re: Man nur noch einzelne Inhalte des Rollkontainers geblieben. Alles andere spricht eine deutliche Sprache: Als Abteilungsmitglied ist nicht meine Verortung im Raum Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept 143 Netzwerken verliehen.26 In dem hier interessierenden Fall l\u00e4sst sich mit White schlussfolgern, dass die Akteure des Kommunikationsnetzwerkes zur Wissens? akquisition eine vom Netzwerk funktional vordefinierte Agentenschaft zugewie? sen bekommen, und zwar im Hinblick auf ihr pers\u00f6nliches Beziehungsgefuge, das bereits f\u00fcr bestimmte Spurensuchen disponiert. Die \"Legitimit\u00e4tsgeltung\" der Organisation spiegelt sich dann weniger in der antizipativen Ausbildung von Selbsttechniken beim einzelnen Mitarbeiter wider, wie dies beispielsweise die gouvernementality studies postulieren (vgl. Br\u00f6ckling u.a. 2000), als vielmehr in der allseits beobachteten Folgeleistung des Einzelnen bei der Einl\u00f6sung der Gemeinschaftsopportunit\u00e4ten.27 Er gehorcht damit nur den allgegenw\u00e4rtigen Forderungen der Gemeinschaft, die insbesondere in Form eines hohen Konformit\u00e4ts- und Erwartungsdrucks auf ihm lasten. Die Grundintention der Wissensmanagementma\u00dfnahmen zielt demgem\u00e4\u00df auf die systematische Demontage von Refugien des Individuellen mittels deren Erset? zung durch vergememschaftete R\u00e4ume. Diese Signalwirkung geht auch vom neuen B\u00fcrokonzept der Abteilung aus (vgl. 3.2.2): Von der Individualit\u00e4t sind Qualifizierung dieser Kontakte referierten aber weitaus weniger auf die Aspekte Vertrauen, Kompetenz und Wertsch\u00e4tzung. Dagegen war beim Antwortverhalten der besonders heikel zu erhebende Bereich der \"eigenen beruflichen Weiterent? wicklung\" wieder von einer deutlichen Abschottungstendenz gekennzeichnet. 28 Hier wurden auch h\u00e4ufig Abteilungsveranstaltungen, Intranet und der werksinterne Newsletter als wichtige \"Informationslieferanten\" genannt. der vormalig getrennten Abteilungen bereits l\u00e4ngere Zeit realisiert war. Etwas team- und teilabteilungsdurchl\u00e4ssiger erwies sich der Bereich \"Information zu Abteilung, Werk, Konzern\".28 Dies spricht daf\u00fcr, dass man zumindest begonnen hat, \u00fcber die ehemaligen Abteilungsgrenzen hinweg \"miteinander zu reden\". Die chen und vom Befragten lediglich die Angabe erbeten, welchem Team bzw. welcher Abteilung diese Person jeweils zuzuordnen ist. Auf dieser Basis konnte dann jede Beziehung n\u00e4her beleuchtet werden. Ohne im Einzelnen auf diese Ergebnisse eingehen zu k\u00f6nnen, ergab sich folgendes generelle Antwortverhalten: Im Bereich der allt\u00e4glichen Aufgabenbe? w\u00e4ltigung nannten fast alle Interviewten mehrere eigene Teammitglieder als wichtige und sehr wichtige Kontakte. Erg\u00e4nzt wurde dies bei einer Reihe von Interviewten durch die Nennung von abteiiungsexternen Personen und Mitglie? dern anderer Teams der eigenen Teilabteilung. Nur zwei Interviewte platzierten in diese Kreissegmente Mitarbeiter der anderen Teilabteilung. Dies ist insofern \u00fcberraschend, als zum Befragungstermin die aufgabenspezifische Verkn\u00fcpfung der vormals anderen Abteilung, zu beobachten sein. In den Interviews mit den Mitarbeitern wurde zu diesem Zweck die folgen? de Netzwerkkarte vorgelegt - mit der Bitte, Abteilungsmitglieder und andere wichtige Personen des Arbeitskontextes (aber auch Institutionen und Datenban? ken) f\u00fcr jedes der drei beruflichen Informationsfelder \"Allt\u00e4gliche Aufgabenbe? w\u00e4ltigung\", \"Informationen zu Abteilung, Werk, Konzern\" und \"Eigene berufli? che Weiterentwicklung\" nach Wichtigkeit einzutragen. Um die Vorbehalte gegen ein solches Vorgehen zu reduzieren, wurde den Befragten einger\u00e4umt, ihre Kollegen bzw. Vorgesetzten nicht namentlich zu nennen. In solchen F\u00e4llen wurde dann abstrakt von Person A, B, C usw. gespro? gaben zu folgen haben? W\u00e4re dies der Fall, so m\u00fcsste bei den einzelnen Mitar? beitern die subjektive Sicht auf seinen Netzwerkausschnitt entsprechend Ver\u00e4n? derungstendenzen aufzeigen. Insbesondere m\u00fcssten die vom Abteilungsleiter so erw\u00fcnschten Kontaktaufnahmen zu \"denen da dr\u00fcben\", also zu den Mitarbeitern 144 Roger H\u00e4ussling tionsnetzwerkebene mittels der er\u00f6rterten strukturellen Ma\u00dfnahmen geschaffen werden? Kommt es wirklich zu den vom Management propagierten Dynamiken auf der Netzwerkebene, so dass die individuellen Leistungserbringungen und Karrierewege der Mitarbeiter diesen neuen strukturellen und semantischen Vor? wortzur\u00fcckhaltung zu begegnen, wurde insbesondere nach der Bedeutung von Steuerungselementen (wie z.B. Zielvereinbarungen, Leistungsbeurteilungen etc.) und von Weiterbildungsma\u00dfnahmen (Schulungspl\u00e4nen, job rotation etc.) gefragt. Das durch den Einsatz der Netzwerkkarte gewonnene Bild wurde nochmals durch teilnehmende Beobachtungen von Teamsitzungen, Meetings und Abtei? lungsbegehungen best\u00e4tigt. Auch bei den dort beobachteten Interventionen han? le\" Personen genannt, die anderen Abteilungen angeh\u00f6rten und zu denen man in der Regel langj\u00e4hrige freundschaftliche Beziehungen pflegte. Um dieser Ant? dem gleichsam obligatorisch zu nennenden Vorgesetzen wurden h\u00e4ufig \"neutra? Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept 145 Abbildung 4: Netzwerkkarte f\u00fcr das Interview zum Eintr\u00e4gen von Personen (Abteilungsmitglieder oder andere relevante Personen des Arbeitskontextes), Institutionen, Informationszentren, Datenbanken Eigene berufliche W eiterentw icklung Nicht nur dass hier die Interviewten durchweg nur wenige Personen nannten, es kam auch zu deutlich weniger Nennungen der eigenen Teammitglieder. Neben rit\u00e4tsbekundungen wie etwa das mehrfach beobachtete, expressiv zum Ausdruck gebrachte kumpelhafte Verhalten (Arm \u00fcber die Schulter legen, auf die Schulter klopfen, kl\u00f6nen) gezeigt. Gegen\u00fcber Mitgliedern anderer Teams waren demge? gen\u00fcber ausweichende und distanzierende Signale sowie Zeichen, keine Zeit zu haben, mehrfach beobachtbar (in Form k\u00f6rperlicher Unruhe, abwendende K\u00f6r? perhaltung, umher schweifender Blick). Diese und weitere Signale der Gemeinschaftsverbundenheit und Subordina? tion innerhalb des Teams k\u00f6nnen jedoch als ein interessanter Schachzug der Mitarbeiter gesehen werden. Auf der einen Seite deuten sie dem Abteilungsleiter an, sozusagen im Vorgriff auf seine Zukunftsvorstellungen bez\u00fcglich der Abtei? lung eingehen zu wollen. Mitarbeiter pr\u00e4sentieren sich so mit ausgepr\u00e4gtem Gemeinschaftsgeist und Unterordnungswillen. Durch diese Antizipation des vom Abteilungsleiter gew\u00fcnschten Wandels scheinen zwar dessen F\u00fchrungsanspruch und Entscheidungskompetenz (jenseits des sonst gepflegten kollegialen F\u00fch? rungsstils) best\u00e4tigt. Auf der anderen Seite versuchen die Mitarbeiter gerade mit diesen zur Schau gestellten Signalen und Ritualen offenbar eine tats\u00e4chliche Umsetzung des Gemeinschaftsgedankens auf Abteilungsebene geschickt hinaus? zuz\u00f6gern oder gar zu blockieren. Denn mit ihren Solidarit\u00e4tsbekundungen st\u00e4r? ken sie in Wahrheit das Team, verschaffen ihm eine bessere Ausgangsposition im Ranking der Abteilungsteams und grenzen sich dadurch von diesen deutlich ab. Die corporate identity wird auf diese Weise nur auf Teamebene gest\u00e4rkt und beobachtet werden. Dies soll nun abschlie\u00dfend kurz dargestellt werden. 3.4 Die Zugeh\u00f6rigkeitsbekundiingen der Abteilungsmitarbeiter Gem\u00e4\u00df den Ergebnissen der Beobachtungen scheinen die Mitarbeiter vermeint? lich dem geforderten Wandlungsprozess zu gen\u00fcgen. Denn sie greifen in ihrem t\u00e4glichen Tun auf ritualisierte Muster zur\u00fcck, um ihre gemeinschaftskonforme Gesinnung zu bekunden. So waren zum Beispiel \u00f6fters Gesten der Zur\u00fccknahme der eigenen Person durch eine zelebrierte Unterordnung unter das Team (z.B. zeitliche Verf\u00fcgbarkeit bei unerwartet auftretenden Problemen) zu beobachten. H\u00e4ufig wurden in diesen Situationen auch Zeichen der Kollegialit\u00e4t (z.B. Re? spektbekundungen bzgl. der Kompetenzen anderer Teammitglieder) und Solida? 146 Roger H\u00e4ussling delt es sich um subtile Strategien zur St\u00e4rkung der eigenen Teamposition. So waren soziale Schlie\u00dfungsprozesse innerhalb der einzelnen Teams zu beobach? ten, was sich insbesondere an einem demonstrativ zur Schau gestellten Team? geist bemerkbar macht. Wie jedoch das eigene Team gegen die Zukunftsvorstel? lungen des Abteilungsleiters ins Feld gef\u00fchrt wurde, konnte besonders auf der Ebene der nonverbalen Signalisierungen und der Zugeh\u00f6rigkeitsbekundungen der Teamsitzungen ergeben haben. 30 Die zweite Untersuchungswelle im Fr\u00fchjahr 2005 wird hierin wahrscheinlich weiteren Aufschluss liefern. Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept 147 so implizit gegen die Abteilung ausgespielt.29 Diese Teamfokussierung wird zudem durch die Netzwerkanalyse der intensiven informellen Kontakte (vgl. Abb.3) best\u00e4tigt. Diese \"mikropolitischen\" Strategien (vgl. K\u00fcpper\/Ortmann 21992) k\u00f6nnen als Zeichen daf\u00fcr gewertet werden, dass noch um die zuk\u00fcnftige Interaktionsse? mantik gerungen wird, und dass der Abteilungsleiter trotz g\u00fcnstigerer Ausgangs? position den Kampf um eine Neuordnung seiner Abteilung noch nicht endg\u00fcltig f\u00fcr sich entschieden hat. Die in der Implementierungsphase befindlichen Ma\u00df? nahmen k\u00f6nnen auch durchaus in Konterkarierung der eigentlichen Intentionen des Abteilungsleiters zu einer sch\u00e4rferen Teamabgrenzung gegeneinander ge? nutzt werden. Das Leitbild der \"community of practice\" w\u00e4re damit torpediert. Wie auch immer der Kampf um die Rahmung der Wissensordnung in der untersuchten Abteilung ausgehen mag,30 in jedem Fall haben die wissenszentrier? ten Kommunikationen an Bedeutung gewonnen - und dies sowohl aus der Ma? nagementperspektive als auch aus der Mitarbeiterperspektive. Man k\u00f6nnte diese Pattsituation als einen mikropolitischen Kampf zwischen semantischer und ope? rativer F\u00fchrerschaft bezeichnen. Indem das Management entscheidet, den wis? senszentrierten Kommunikationsprozess aufzuwerten, kommt es jedoch auf Sei? ten der Mitarbeiter ebenfalls zu einer Aufmerksamkeitsverschiebung: Da sich nun ihre Karrieren zunehmend in den wichtiger gewordenen Kommunikations? prozessen entscheiden, bleibt ihnen nichts anderes \u00fcbrig, als erh\u00f6hte Aufmerk? samkeit auf diese zu lenken. Insofern h\u00e4tte sich zumindest die Tiefensemantik des Wissensmanagments (unabh\u00e4ngig von dem Implementierungserfolg der einzelnen Ma\u00dfnahmen) durchgesetzt: in Richtung eines bedeutsameren und wirkm\u00e4chtigeren ,networkings\". 4 Res\u00fcmee Bei dem dargelegten Untersuchungsgegenstand handelt es sich um einen ausge? pr\u00e4gten und daher besonders lehrreichen Fall einer Kollision der semantischen Ebene (1. Ebene) mit den Interventionsebenen (3. und 4. Ebene). Den Austra? gungsort selbst bildet dagegen die lnteraktionsebene (2. Ebene). Auf ihr werden die Interventionen zur Darstellung gebracht, hier entfalten die neue (Wissensma? 29 Als ein wichtiger Verb\u00fcndeter greift ihnen hierbei der jeweilige Teamleiter unter die Arme, dessen strategische Position durch die intendierten Vergemeinschaftsprozesse ebenfalls gef\u00e4hrdet ist. Ent? sprechend angespannt ist das Verh\u00e4ltnis der Teamleiter zum Abteilungsleiter, wie die Beobachtungen Akteurs auf das Netzwerk nachzuvollziehen. Ein weiterer wesentlicher Vorzug ist darin zu sehen, dass durch qualitative Interviews - flankiert durch die Ver? wendung von Namensgeneratoren sowie Netzwerkkarten oder alternativen Dar? stellungsformen - eine systematische Aufschlie\u00dfung der relevanten Beziehungen von Ego m\u00f6glich wird, so dass die Gefahr des Vergessens relevanter Personen 31 Hollstein (2002: 73f.) spricht in diesem Zusammenhang sogar von \"handlungsleitende(n) Vorstel? lungen von Beziehungen (Wahmehmungs- und Interpretationsschemata) und normativen Orientiebedeutsame bzw. zeitintensive Kontakte der einzelnen Netzwerkakteure. Inso? fern liegt es nahe, ein relationentheoretisches Interaktionskonzept als theoreti? schen Rahmen zu w\u00e4hlen - und dies um so mehr, als bei der hier gew\u00e4hlten Forschungsfrage, wissenszentrierte Kooperationsformen in Unternehmensabtei? lungen zu analysieren, die Beziehungsmuster weitgehend \u00fcber face-to-faceKontakte aufgebaut und \"gelebt\" werden. Mit der qualitativen Netzwerkanalyse erschlie\u00dft man das Netzwerk der In? teraktionen, wie es sich aus der Sicht des befragten Akteurs ergibt. Genau diese Sicht liegt auch seinen Interventionen zu Grunde.31 Insofern ist es f\u00fcr das Ver? st\u00e4ndnis dieser Interventionen unabdingbar notwendig, die Perspektive dieses (-gef\u00fcge) und Prozesse. Der Einsatz der qualitativen Netzwerkanalyse fokussiert andererseits aufgrund seiner egozentrierten Betrachtungsweise auf engmaschige, rung von Interaktionen auf einen Gegenstandsbereich ab, auf den die Netzwerk? thematik ohnehin schon von sich aus zusteuert. Die Netzwerkbegrifflichkeit pr\u00e4disponiert einerseits zu einer soziologischen Fokussierung auf Relationen und Fragestellungen mittels der Vierebeneneinteilung. Es hebt mit der Fokussie? sungsvorschlag zur Diskussion. Dabei leistet dieses Konzept nicht nur eine Verortung und eine Verflechtung der mit diesen Methoden verkn\u00fcpften Perspektiven keit unterstrichen, dass eine konkrete Interaktionskonstellation von mehreren Ebenen aus zu untersuchen ist. W\u00e4re in dem referierten Fallbeispiel nur die subjektive Sicht der Mitarbeiter oder nur eine semantische Analyse zum Zuge gekommen, w\u00e4ren die Diskrepan? zen zwischen den (dirigistischen) Anspr\u00fcchen und den Verhaltensweisen der Mitarbeiter nicht sichtbar geworden. Die gleiche Einsch\u00e4tzung trifft zwangsl\u00e4u? fig auch f\u00fcr die methodische Erfassung zu. Auch hier ist die Frage, ob man sich bei einer Interaktionsanalyse f\u00fcr qualitative oder quantitative, f\u00fcr hermeneutische oder formale Methoden entscheidet, regelrecht irref\u00fchrend. Es ist vielmehr die Frage nach einem ad\u00e4quaten konzeptionellen und forscherischen Design zu stel? len, das erm\u00f6glicht, eine Triangulation der Methoden durchzuf\u00fchren. Genau in diesem Sinn steht das hier vorgelegte Interaktionskonzept als ein m\u00f6glicher L\u00f6? 148 Roger H\u00e4ussling nagement-)Semantik und die daraus resultierenden Ma\u00dfnahmen ihre volle Pr\u00e4? gekraft. Durch diese drastische Gegenl\u00e4ufigkeit wird zus\u00e4tzlich die Notwendig? Netzwerkforschung in den n\u00e4chsten Jahren einen Schwerpunkt ihrer Aufmerk? samkeiten zu legen haben. 5 Literatur Berger, Peter L.\/ Luckm ann, Thomas (1969): Die gesellschaftliche Konstruktion der W irklichkeit. Eine Theorie der W issenssoziologie. Frankfurt\/M .: Fischer. Br\u00f6ckling, Ulrich\/ Krasm ann, Susanne\/ Lemke, Thom as (Hrsg.) (2000): Gouvem em entalit\u00e4t der Gegenwart. Studien zur \u00d6 konom isierung des Sozialen. Frankfurt\/M .: Suhrkamp. 32 Diese Gefahr l\u00e4sst sich gerade bei den f\u00fcr die formale Netzwerkanalyse \u00fcblicherweise herangezo? genen schriftlichen Frageformen nie ausschlie\u00dfen. werkanalyse erfasst werden. Ebenso wenig kann die formale Netzwerkanalyse dezidiert Aufschluss dar\u00fcber geben, warum ein Netzwerkakteur in einer be? stimmten Weise interveniert, aus welchen Motiven er mit bestimmten Personen in engen Kontakt tritt - und mit anderen nicht - und welche qualitativen Merk? male diese einzelnen Kontakte aufweisen. Beide Sichtweisen - die qualitative wie die quantitative - haben ihre Be? rechtigung. Ja, mehr noch! Sie sind f\u00fcr das vollg\u00fcltige Verst\u00e4ndnis von Interak? tionsverl\u00e4ufen und -konstellationen gleichwertig zu behandeln und in das For? schungsdesign einzubeziehen. Insofern wird das empirische Methodenarrange? ment selbst mehr und mehr zu einem Netzwerk, dessen wechselseitige Verflech? tungen freilich konzeptionell durchzuf\u00fchren sind. Und genau darauf wird die Rechnung, dass Interaktionen Eigendynamiken und Korridorbildungen sowie eine Macht- und Abh\u00e4ngigkeitskomponente aufweisen, die den Fortgang fokaler Prozesse ma\u00dfgeblich mitbestimmen. Die Kenntnis dieser Gr\u00f6\u00dfen ist notwendig, um \u00fcberhaupt nachvollziehen zu k\u00f6nnen, ob ein Akteur eine zentrale oder eine periphere Stellung im Netzwerk einnimmt, warum ihm gewisse Personenkreise eher fern stehen und er manche Verbindungen nicht oder nur eingeschr\u00e4nkt nut? zen kann, welchen informationellen Background er besitzt, der wiederum auf die zum Einsatz kommenden Deutungsmuster zur\u00fcckwirkt. Diese - wenn man so will - \"emergenten\" Aspekte k\u00f6nnen nicht ad\u00e4quat mit der qualitativen Netz? folgerichtig die Frage der Cluster- bzw. Cliquenbildung, der \"strukturellen L\u00f6? cher\" (Burt 2001), der Machtkonstellationen (Triadenforschung), der Rollenmus? ter und des Positionengef\u00fcges (Blockmodellanalyse). Sie stellen die Einsicht in Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept 149 minimiert werden kann.32 Mit der quantitativen bzw. formalen Netzwerkanaly? se - flankiert durch den Anspruch, allen relevanten Akteuren netzwerkspezifi? sche Fragen zu stellen - erhofft man demgegen\u00fcber, eine topographische Sicht auf das Netzwerk zu erhalten. Ein Gro\u00dfteil der Auswertungsverfahren erschlie\u00dft 150 Roger H\u00e4ussling Burt, Ronald S. (2001): Structural Holes versus Netw ork Closure as Social Capital. In: Lin, N an\/ Cook, Karen S.\/ Burt, Ronald S. (Hrsg.): Social Capital: Theory and Re? search. Aldine: de Gruyter, S.31-56. Engel, Uwe (1998): Einf\u00fchrung in die M ehrebenenanalyse. Grundlagen, A uswertungsver? fahren und praktische Beispiele. Opladen\/W iesbaden: W estdeutscher Verlag. Garfmkel, Harold (1986): Ethnom ethodological Studies of W ork. London: Routledge & Kegan Paul. Giddens, Anthony (3 i 997): Die Konstitution der Gesellschaft. Grundz\u00fcge einer Theorie der Strukturierung. Frankfurt\/New York: Campus. Goffman, Erving (1977): Rahmen-Analyse. Ein Versuch Uber die Organisation von A ll? tagserfahrungen. Frankfurt\/M .: Suhrkamp. Goffman, Erving (1994): Die Interaktionsordnung. In: Goffman, Erving: Interaktion und Geschlecht. Hg. v. Knoblauch, Hubert A .\/ Kotthoff, Helga. Frankfurt a.M .\/ New York: Campus, S. 50-104. Haller, M ax (1999): Soziologische Theorie im system atisch-kritischen Vergleich. Opla? den: Leske + Budrich. H\u00e4ussling, Roger (2001): Soziologisches M ehrebenen-Netzwerkkonzept zur Deutung von Kreativit\u00e4t. Theoretische und em pirisch-m ethodische Bausteine. Karlsruhe (Diss.). H\u00e4ussling, Roger (2003): Soziale Prozesse als Netzwerkspiele. Soziologische Essays zu Leitaspekten der Netzwerktheorie. M oskau\/Stuttgart [deutsch\/russisch]: Logosaltera. H\u00e4ussling, Roger (2005): Netzwerke und Organisationen - kontr\u00e4re oder komplem ent\u00e4re gesellschaftliche M echanismen? In: J\u00e4ger, W ieland\/ Schimank, Uwe (Hrsg.): Organi? sationsgesellschaft. Facetten und Perspektiven. W iesbaden: VS Verlag, S. 265-286. Hillmann, Karl-Heinz (Hrsg.) (\"\"\"l994): W \u00f6rterbuch der Soziologie. Stuttgart: Kr\u00f6ner. Hitzler, Ronald\/Honer, Anne (Hrsg.) (1997): Sozialwissenschaftliche Hermeneutik. Eine Einf\u00fchrung. Opladen: Leske + Budrich. Hitzler, Ronald\/ Pfadenhauer, M ichaela (Hrsg.) (2003): Karrierepolitik. Beitr\u00e4ge zur Rekonstruktion erfolgsorientierten Handelns. Opladen: Leske + Budrich. Hollstein, Betina (2002): Soziale Netzwerke nach der Verwitwung. Eine Rekonstruktion der Ver\u00e4nderungen inform eller Beziehungen. Opladen: Leske + Budrich. K\u00fcpper, W illi\/ Ortmann, G \u00fcnther (21992): M ikropolitik. Rationalit\u00e4t, M acht und Spiele in Organisationen. Opladen: W estdeutscher Verlag. Lave, Jean\/ W enger, Etienne (1991): Situated Leaming. Cambridge: CUP. Lenk, Hans (1987): Das Ich als Interpretationskonstrukt: Vom kognitiven Subjektivit\u00e4ts? konzept zum pragm atischen Handlungszusam m enhang. In: Lenk, Hans: Zwischen Sozialpsychologie und Sozialphilosophie. Frankfurt\/M .: Suhrkamp, S .152-182. Lenk, Hans (1995): Schemaspiele. \u00dc ber Schem ainterpretation und Interpretationskon? strukte. Frankfurt\/M .: Suhrkamp. Luff, Paul\/ Hindmarsh, Jon\/ Heath, Christian (Hrsg.) (2000): W orkplace Studies: Recovering W ork Practice and Inform ing System Design. Cambridge: CUP. Luhmann, Niklas (1997): Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt\/M.: Suhrkamp. Ortmann, G\u00fcnther (1995): Form en der Produktion. Organisation und Rekursivit\u00e4t. O pla? den: W estdeutscher Verlag. gart: Lucius & Lucius. W uppertaler K reis e.V. (Hrsg.) (2000): W issensm anagem ent im mittel st\u00e4ndigen Unter? nehm en. Ein Leitfaden. K\u00f6ln: Dt. W irtschaftsdienst. Campus. Polanyi, M ichael (1958): Personal Knowledge. Chicago: University o f Chicago Press. Pongratz, Hans (2002): Legitim it\u00e4tsgeltung und Interaktionsstruktur. Die sym bolische Repr\u00e4sentation hierarchischer Verf\u00fcgungsrechte in F\u00fchrungsinteraktionen. In: Z eit? schrift f\u00fcr Soziologie, Jg.31, H. 4: 255-274. Pongratz, H ans (2003): Die Interaktionsordnung von Personalf\u00fchrung. Inszenierungsformen b\u00fcrokratischer Herrschaft im F\u00fchrungsalltag. W iesbaden: W estdeutscher Verlag. Probst, Gilbert J. B .\/ B\u00fcchel, Bettina S.T. (21998): Organisationales Lernen. W ettbe? werbsvorteil der Zukunft. W iesbaden: Gabler. Reinm ann-Rothm eier, Gabi\/ M andl, Heinz (2000): Individuelles W issensmanagement. Strategien f\u00fcr den pers\u00f6nlichen Um gang m it Inform ation und W issen am A rbeits? platz. Bern: Huber Verlag. Richter, Rudolf\/ Furubotn, Eirik G. (32003): Neue institutionen\u00f6konom ik. Eine Einf\u00fch? rung und kritische W \u00fcrdigung. T\u00fcbingen: M ohr Siebeck. Rom hardt, Kai (2002): W issensgem einschaften - Orte lebendigen W issensmanagements. Z\u00fcrich: Versus Verlag. Sacks, Harvey (1992): Lectures on Conversation. Hg. v. Gail Jefferson. Oxford: Blackwell. Sofsky, W olfgang\/ Paris, Rainer (1991): Figurationen sozialer M acht. Autorit\u00e4t - Stell? vertretung - Koalition. Opladen: Leske + Budrich. Straus, Florian (2002): Netzwerkanalysen. Gem eindepsychologische Perspektiven f\u00fcr Forschung und Praxis. W iesbaden: D eutscher Universit\u00e4ts-Verlag. Suchman, Lucy (1987): Plans and Situared Actions. Cambridge: CUP. Sydow, J\u00f6rg\/ W indeier, Arnold (Hrsg.) (2000): Steuerung von Netzwerken. Konzepte und Praktiken. Opladen\/W iesbaden: W estdeutscher Verlag. W asserm an, Stanley\/ Faust, Katherine (41998): Social Network Analysis. M ethods and Applications. Cambridge: Cam bridge University Press. W eber, M ax (51980): W irtschaft und Gesellschaft. Grundriss der Verstehenden Soziologie, Studienausgabe (M W S). T\u00fcbingen: Mohr. W hite, Harrison C. (1992): Identity and Control. A Structural Theory o f Social Action. Princeton\/N ew Jersey: Princeton University Press. W illke, H elm ut (22001): System isches W issensm anagem ent. M it Fallstudien von Carsten Kr\u00fcck, Susanne M ingers, K onstanze Piel, Tr\u00f6sten Strulik und Oliver Vopel. Stutt? Ein netzwerkanalytisches Vierebenenkonzept 151 N euhaus, R alf (2002): M oderne B\u00fcrokonzepte - W irtschaftlichkeit durch Telearbeit und Desk-Sharing. In: Angew andte Arbeitswissenschaft. Zeitschrift f\u00fcr die U ntem ehm enspraxis, Jg. 173, S.42-61. N onaka, Ihujiro\/ Takeuchi, Hirotaka (1997): Die Organisation des W issens - Wie japani? sche Unternehmen eine brachliegende Ressource nutzbar machen. Frankfurt\/M .: "},"system_type":"EXP","doc_rank":8,"rid":28959552},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-ssoar-66799","_version":2,"_seq_no":98660,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Hochschulweiterbildung als Forschungsfeld: Kritische Bestandsaufnahmen und Perspektiven","id":"gesis-ssoar-66799","date":"2020","date_recency":"2020","abstract":"Der Band bereitet das neue Themenfeld Hochschulweiterbildung anhand aktueller Forschungsergebnisse systematisch auf. Die Autorinnen und Autoren strukturieren aktuelle Beobachtungen zur Hochschulweiterbildung und analysieren Befunde zu Institutionalisierung und Implementierung wissenschaftlicher Weiterbildung. Mit dem Mittel der Kartografie werden Forschungsans\u00e4tze und -gegenst\u00e4nde \u00fcbersichtlich geordnet und Entwicklungsbedarfe sichtbar gemacht. Abschlie\u00dfend ziehen die Herausgebenden Bilanz und entwickeln Ideen f\u00fcr die Orientierung der weiteren Forschung.","portal_url":"https:\/\/www.wbv.de\/artikel\/6004692w","type":"publication","topic":["Berufsorientierung","Praxisbezug","Qualifikation","Hochschulbildung","Hochschullehre","lebenslanges Lernen","Weiterbildung","Hochschuldidaktik","Begleitstudium","Institutionalisierung","Bildungsforschung"],"person":["J\u00fctte, Wolfgang","Kondratjuk, Maria","Schulze, Mandy"],"person_sort":"J\u00fctteKondratjukSchulze","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-66799-0"},{"label":"DOI","link":"https:\/\/doi.org\/10.3278\/6004692w"}],"publisher":"wbv Media GmbH & Co. KG","document_type":"Sammelwerk","institutions":["wbv"],"coreEditor":["J\u00fctte, Wolfgang","Kondratjuk, Maria","Schulze, Mandy"],"coreSjahr":"2020","corePublisher":"wbv Media GmbH & Co. KG","coreZsband":"3","coreIsbn":"978-3-7639-6018-7","publishLocation_str_mv":"Bielefeld","coreLanguage":"de","doi":"https:\/\/doi.org\/10.3278\/6004692w","urn":"urn:nbn:de:0168-ssoar-66799-0","data_source":"GESIS-SSOAR","index_source":"GESIS-SSOAR","database":"SSOAR - Social Science Open Access Repository","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"metadata_quality":10,"related_references":[{"view":"Nittel, D. (2009). Die Erwachsenenbildner. Hand- buch Erziehungswissenschaft. Bd. 4: Erwachsenenbildung\/Weiterbildung, pp. 1225-1244.","pdf_url":""},{"view":"Argyris, C., Sch\u00f6n, D. A., learning, O., B. M., Avolio, B. J. (1978). Chris Argyris und Donald Sch\u00f6n, Organizational Learning -A Theory of Action Perspective. Reading, Massachusetts, London, Amsterdam, Don Mills, Ontario, Sydney: A Theory of Action Learning. Menlo Park usw.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00e4ffer, B., D\u00f6rner, O., Kr\u00e4mer, F. (2015). Lernen in Lebensphasen -eine Alterna- tive zum Lebenslangen Lernen?. Zeitschrift f\u00fcr Weiterbildungsforschung, 38 pp. 276-286.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/link.springer.com\/content\/pdf\/10.1007%2Fs40955-015-0036-7.pdf"},{"view":"Sch\u00e4ffter, O. (2017). Wissenschaftliche Weiterbildung im Medium von Praxisforschung - eine relationstheoretische Deutung. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag. Weiterbildung an Hochschulen. Der Beitrag der DGWF zur F\u00f6rderung wissenschaftlicher Weiterbildung, pp. 221-240.","pdf_url":""},{"view":"Wilkesmann, U. (2010). Wettbewerbsstrategien in der wissenschaftlichen Weiterbildung. ZSE -Zeitschrift f\u00fcr Sozio- logie der Erziehung und Sozialisation, 30(1), pp. 28-42.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Seitter, W. (2001). Zeitformen (in) der Erwachsenenbildung. Eine historische Skizze. Zeit- schrift f\u00fcr P\u00e4dagogik, 56(3), pp. 305-316.","pdf_url":""},{"view":"Gieseke, W. O., Opelt, K., U., H.\/Borjesson, I. (2003). Er- wachsenenbildung in politischen Umbr\u00fcchen. Programm- forschung Volkshochschule Dresden 1945-1997. Exemplarische Analyse Berlin\/ Brandenburg. M\u00fcnster: Leske und Budrich. Das Pro- gramm der Volkshochschule Dresden 1945-1997. Unter Mitarbeit von Heuer, U. Opla.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Widany, S. (2010). Daten zur wissenschaftlichen Weiterbildung. Ein schwieriger empiri- scher Zugang. DGWF. Hochschulen im Kontext des lebenslangen Lernens: Konzepte, Modelle, Realit\u00e4t, pp. 225-233.","pdf_url":""},{"view":"Wittpoth, J., Arnold, P. F., Mader, W., Nuissl, E., Schlutz, E., Wittpoth, J. (2002). Regulative der Weiterbildungsbeteiligung. Frankfurt\/M: Deutsches Institut f\u00fcr Erwachsenenbildung (DIE. pp. 22-25.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wittpoth, J. (2005). Wissenschaft und Weiterbildung. Kontexte wissenschaftlicher Weiterbildung, pp. 17-33.","pdf_url":""},{"view":"Wittpoth, J. (2013). Einf\u00fchrung in die Erwachsenenbildung. Opladen: Budrich.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Corbin, J., Strauss, A., Ven, ., H., A., Polley, D. E., Garud, R., raman, S. V., P\u00e9rez, J., Sasmay, A., Signorini, V., Talbot-Wright, H. (2008). Basics of Qualitative Re- search: Techniques and Procedures for Developing Grounded Theory, 2. Aufl. Los Angeles, London, New Delhi, Singapore, Washington DC, Boston: niques and Procedures for Developing Grounded Theory. Serie de Estudios de Finanzas P\u00fablicas de la Direcci\u00f3n de Presupuestos del Ministerio de Hacienda, 3.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/28077\/?sequence=1"},{"view":"Wittpoth, J. (2018). Beteiligungsregulation in der Weiterbildung. Wiesba- den: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Handbuch Erwachsenenbildung\/Weiterbildung, pp. 1149-1172.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"M\u00fcskens, W., Stamm-Riemer, I., Kultusministerkonferenz, ., Qualifikationsrahmen, A. D. (2006). Die BMBF-Initiative ,Anrechnung beruf- licher Kompetenzen auf Hochschulstudieng\u00e4nge' -ein Beitrag zur Durchl\u00e4ssigkeit des deutschen Bildungssystems und zum Lebenslangen Lernen. M\u00fcnster, New York, M\u00fcn- chen & Berlin: TU Dresden. Innovationen f\u00fcr die Durchl\u00e4ssigkeit von Studieng\u00e4ngen, Dresdener Beitr\u00e4ge zur Berufsp\u00e4dagogik, 1 pp. 23-30.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wiseman, A. W., Baker, D. P. (2006). The Symbiotic Relationship between Empirical Comparative Research on Education and Neo-Institutional Theory. Amsterdam: Elsevier Science Limited. The Impact of Comparative Education. Research on Institutio- nal Theory (International Perspectives on Education and Society, 7 pp. 1-26.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wolter, A. (2005). Lebenslanges Lernen im Bologna-Prozess. Hannover: Hochschul-Informations-System. Der Bologna-Prozess im Spiegel der HIS-Hochschulforschung, pp. 49-60.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Cendon, E., M. (2007). Weiterbildung und lebenslanges Lernen in Hoch- schulen. Eine internationale Vergleichsstudie zu Strukturen, Organisation und An- gebotsformen. M\u00fcnster: Waxmann. Bildungsaufstieg erm\u00f6glichen durch Flexibi- lisierung und Kompetenzanrechnung. Entwicklungsschritte an Hochschulen.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bade-Becker, U. (2005). Qualit\u00e4tsmanagement in der wissenschaftlichen Weiterbildung an Hochschulen in Deutschland. Stand -Entwicklungen -Perspektiven. Bielefeld: Universi- t\u00e4t Bielefeld.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kondratjuk, M. (2017). Hochschulweiterbildung als soziale Welt. Figurationsmerkmale, Arena- struktur, Handlungsmodell. Reihe: Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Ler- nen. Bielefeld: Bertelsmann Verlag.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Baecker, D., Ebd., S., Shannon, V., S, . (1999). Organisation als System. Aufs\u00e4tze. Frankfurt a. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Baecker. 56. Der Film ist um eine Simulation zweiter und m\u00f6glicherweise dritter Stu, pp. 53-56.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Clarke, A. E. (1991). Social Worlds\/Arenas Theory as Organizational Theory. New York: Walter de Gruyter. Social Organization and Social Process. Essays in Honor of Anselm Strauss, pp. 119-158.","pdf_url":""},{"view":"Raithelhuber, B. (2013). Biografie und \u00dcbergang. Weinheim und Basel: Beltz Juventa. Handbuch \u00dcberg\u00e4nge, pp. 44-63.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"B. D. A. (2007). BILDUNG schafft ZUKUNFT. Wissenschaftliche Weiterbildung im System der gestuften Studienstruktur.","pdf_url":""},{"view":"Berger, P. L., ., Arch\u00e4ologie, T., Bernbeck, T. B., R., Ardrey, R., Braidwood, R. J., Fox, R., Heyerdahl, L. S. B., Morris, D., Binford, J. S. W., R, L. (1969). Verstehende Soziologie und sozialwissenschaft- liche Hermeneutik. Die Rekonstruktion der gesellschaftlichen Konstruk- tion der Wirklichkeit. Aufl., Frankfurt am Main: Eine Theorie der Wissenssoziologie. Frankfurt\/Mainz. Algorithmuskulturen: \u00dcber die rechnerische Konstruktion der Wirklichkeit, herausgegeben von Robert Seyfert und Jo- nathan Roberge, 2 pp. 88-99.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/document\/1103\/1\/ssoar-2002-rammert-die_technische_konstruktion_als_teil.pdf"},{"view":"Cendon, E., Grassl, R., Pellert, A. (2013). Vom Lehren zum Lebenslangen Lernen. Formate akademischer Weiterbildung. M\u00fcnster: Formate akademischer Weiterbildung.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Meyer, J. W., B., Neub\u00fcrger, H. J., Meyer, J. W., Rowan, B. (1977). Brian 1977: Institutionalized Organizations: Formal Structures as Myth and Ceremony, in. Chicago, London: United States Department of Education. The New Institutionalism in Organizational Analysis, 83(2), pp. 340-363.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Clarke, A. E. (1997). A Social Worlds Research Adventure: The Case of Reproductive Science. London, New Dehli: Thousand Oaks. Grounded Theory in Practice, pp. 63-94.","pdf_url":""},{"view":"Seitter, W., Kal, R. (2017). Bedarfe und Zielgruppen in der wissenschaftlichen Weiterbil- dung als relationale Gr\u00f6\u00dfen. Wies- baden: W. Bertelsmann. Weiterbildung an Hochschulen. Der Beitrag der DGWF zur F\u00f6rderung wis- senschaftlicher Weiterbildung, pp. 211-219.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Faulstich, P. (2005). Akkreditierung und der Wert wissenschaftlicher Weiterbildung. Hochschule und Weiterbildung, 2 pp. 9-11.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Zeuner, C. F., P., Entwicklung, S., Zeuner, P. W., Chr.\/Pabst, A. (2009). Erwachsenenbildung -Resul- tate der Forschung. Entwicklung, Situation und Perspek- tiven. Weinheim Basis: alle 18\/19-bis 64-J\u00e4hrige Basis: Erwerbs- t\u00e4tige Basis: alle 18\/19-bis 64-J\u00e4hrige Basis: Erwerbs- t\u00e4tige Basis: alle 18\/19-bis 64-J\u00e4hrige Basis: Erwerbs- t\u00e4tige Basis: alle 18\/19-bis 64-J\u00e4hrige Basis. Weinheim, M\u00fcnchen: Historisches W\u00f6rterbuch der Philosophie. Einf\u00fchrung in Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissen- schaft. 9. Auflage. Opladen, pp. 747-773.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Faulstich, P., Grae\u00dfner, G. (2009). Aus dem Elfenbeinturm in die Exzellenz-Leucht- t\u00fcrme. M\u00fcnster: Waxmann. Weiterbildung im Elfenbeinturm.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Faulstich, P., ., Bade-Becker, U., Gorys, B. (2007). L\u00e4nderstudie Deutsch- land. M\u00fcnster: Waxmann. Anke Hanft und Michaela Knust: Weiterbildung und lebenslan ges Lernen in Hochschulen: eine internationale Vergleichsstudie zu Strukturen, Or ganisation und Angebotsformen, pp. 87-164.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Esser, H., S., C., S., A., C., ., Wardrope, J. (1999). Soziologie. Spezielle Grundlagen, Band 2: Die Konstruktion der Gesellschaft, Frank- furt\/M. Sinn und Kultur, Frankfurt am Main, New York: Opportunit\u00e4ten und Restriktionen. Frankfurt\/New York. 1: Situationslogik und Soziales Handeln, Frankfurt am Main 1999; f\u00fcr einen \u00dcberblick siehe Rainer Greshoff, Das 'Modell der soziologischen Erkl\u00e4rung' als Kombination von methodischen und gegenst\u00e4ndlichen, 1.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/link.springer.com\/content\/pdf\/10.1007%2Fs11577-001-0109-z.pdf"},{"view":"Faulstich, P., Grae\u00dfner, G., Sch\u00e4fer, E. (2008). Weiterbildung an Hochschulen: Daten zu Entwicklungen im Kontext des Bologna-Prozesses. REPORT -Zeitschrift f\u00fcr Weiter- bildungsforschung, 31(1), pp. 9-18.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/51978\/?sequence=1"},{"view":"Giesecke, H., Gieseke, W. (1987). P\u00e4dagogik als Beruf. Grundformen p\u00e4dagogischen Han- delns. Weinheim, M\u00fcnchen: Juventa. Report. Literatur-und Forschungsreport Weiterbildung,(46), pp. 10-17.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Clarke, A. E., ., Washburn, R. S., Kyl\u00e9n, M., Slaug, B., Schmidt, S. M., Clarke, A. E. (2012). Situationsanalyse: Grounded Theory nach dem Postmodern Turn. Interdisziplin\u00e4re Diskursforschung. Los Angeles, London, New Delhi, Singapore: Springer VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Originalausgabe (2005), SAGE Publications. Interdisziplin\u00e4re Dis- kursforschung, pp. 31.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/59645\/?sequence=1"},{"view":"Gieseke, W. (2003). Programmplanungshandeln als Anglei- chungshandeln. Die realisierte Vernetzung in der Abstim- mung von Angebot und Nachfrage. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag. Institu- tionelle Innensichten der Weiterbildung, pp. 189-211.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"J\u00fctte, W., Kellermann, P., Kuhlenkamp, D., Prokop, E., Schilling, A. (2005). Kremser Thesen zum Forschungsbedarf in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Krems: Donau- Universit\u00e4t Krems. Forschungsbedarf in der wissenschaftlichen Weiterbildung, pp. 13-14.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Weick, K. E., WEICK, K., E., K., Sutcliffe, K., Zirfas, J. (1995). Der Prozess des Organisierens (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, 1194. Frankfurt am Main: Das Unerwartete Managen. Wie Unternehmen aus Extremsituationen lernen. Grundlagen der Wei- terbildung -Praxishilfen, pp. 175-186.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"P. K., sage, J., evandrou, m., Falkingham, F., schiller, D., kanning, h., Pfitsch, G., Radinger-Peer, v., Freytag, t. (2001). Auf dem Wege zum europ\u00e4ischen Hochschulraum. Kommu- niqu\u00e9 des Treffens der europ\u00e4ischen Hochschulministerinnen und Hochschulmi- nister am 19.05.2001 in Prag. Prag. Mai 2001 in Prag. Prag, 19.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Herm, B., Koepernik, C., Leuterer, V., Richter, K., Wolter, A. (2003). Hochschulen im Wei- terbildungsmarkt. Essen: Stifterverband. Positionen.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"J\u00fctte, W. (2008). Wissenschaftliche Weiterbildung im Feld erwachsenenp\u00e4dagogischer Pro fessionalit\u00e4t. Zwischen individueller Kompetenzentwicklung und kooperativem In novationstransfer. Magazin erwachsenenbildung.at. Das Fachmedium f\u00fcr Forschung, Praxis und Diskurs, Ausgabe, 4 pp. 2-13.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Slowey, M., Schuetze, H. G. (2012). 2012b: All change -no change? Lifelong learners and higher education revisited. London and New York: Routledge. Global Per- spectives on Higher Education and Lifelong Learners, pp. 3-21.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Stamm-Riemer, I., Loroff, C., Hartmann, E. A. (2011). Ernst A.: Anrechnungsmodelle. Generali- sierte Ergebnisse der ANKOM-Initiative. Hannover: HIS. HIS: Forum Hochschule, 1.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kruse, J., Schmieder, C., Weber, K. M., . (2015). Qualitative Interviewforschung: ein integrativer Ansatz. 2., \u00fcberarbeitete und er- g\u00e4nzte Auflage. Grundlagentexte Methoden. Ciando, Weinheim, Basel, M\u00fcnchen: Beltz Juventa (Grundlagentexte Methoden. Qualitative In- terviewforschung in und mit fremden Sprachen: Eine Einf\u00fchrung in Theorie und Praxis, 2.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/academic.oup.com\/intqhc\/article-pdf\/19\/6\/349\/5070113\/mzm042.pdf"},{"view":"Gieseke, W., Sch\u00fc\u00dfler, I., Seitter, W. (2012). Akademische Pro- fessionalisierung in der Erwachsenenbildung\/Weiterbildung, Balt- mannsweiler: Schneider-Verl. Hohengehren: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Akademische Professionalisierung in der Erwachsenenbildung\/Weiterbildung. Hohengehren, 2 pp. 143-151.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kondratjuk, M. (2018). Akteure der Hochschulweiterbildung. Wiesbaden: Springer Reference. Handbuch wissenschaftliche Weiterbildung, pp. 1-16.","pdf_url":""},{"view":"Meuser, M., U., Helga, B., Oaudia, K., K. U. (1991). Ulrike (2005b): ExpertInneninterviews -vielfach er- probt, wenig bedacht. Ein Beitrag zur qualitativen Methodendiskussion. Kon- zepte, Methoden, Analysen. Opladen: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften (Springer eBook Collection. Born, Claudia (1989): Sequenzmuster in unterbrochenen Erwerbskarrieren und Ausdifferenzierung in Qualifikationsspektrum von Frauen Buhr, pp. 441-471.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/2402\/?sequence=1"},{"view":"Kondratjuk, M., Schulze, M. (2014). Forschungsperspektiven auf die Praxis von Hoch- schulweiterbildung: Ein Blick auf Akteure und die Programmorganisation. Hoch- schule und Weiterbildung, 1. Schwerpunktthema: Auf dem Weg zur Hochschule des Lebenslangen Lernens -Mehrwert, Aufwand und Ertr\u00e4ge,(1), pp. 59-64.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"K. (2001). Sachstands-und Problembericht zur \"Wahrneh- mung wissenschaftlicher Weiterbildung an den Hochschulen.","pdf_url":""},{"view":"Weick, K. E. (1976). Kar1 E.: Educational Organizations as Loosely Coupled Systems, in. London, New Delhi: Graduate School of Business and Public Ad- ministration. Cornell University of Ithaca. -(1995): Sensemaking in Organizations. Thousand Oaks, 21(1), pp. 1-19.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Ludwig, J. (2010). Von der wissenschaftlichen Weiterbildung zum lebensbegleitenden Studieren. Aussichten auf die n\u00e4chsten zehn Jahre. Hochschule und Weiterbildung, 2 pp. 38-41.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Luhmann, N., L\u00fcders, C. M., M. (2011). Organisation und Entscheidung (3. Auflage). VS Verlag f\u00fcr Sozialwis- senschaften. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwis- senschaften. Sozialwissenschaftliche Hermeneutik. Eine Einf\u00fchrung. Opladen, pp. 57-79.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Merkator, N., Schneijderberg, C. (2011). Professionalisierung der Universit\u00e4ten an den Schnittstellen von Lehre, Forschung und Verwaltung. Der Bo- logna Prozess aus Sicht der Hochschulforschung. Analysen und Impulse f\u00fcr die Praxis, pp. 204-216.","pdf_url":""},{"view":"Merkator, N., Schneijderberg, C. (2012). Hochschulprofessionen -Thematik und quantitative Bilanz. Frankfurt am Main: Campus. Funktions- wandel der Universit\u00e4ten. Differenzierung, Relevanzsteigerung, Internationalisierung, pp. 421-441.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Mahoney, J., Thelen, K., Justice, M., Code, C. L. (2010). A Theory of Gradual Institutional Change. Explaining Insti- tutional Change: Ambiguity, Agency, and Power. Cambridge ; New York: Cambridge University Press. National Board of Health and Welfare. Explaining institutional change: ambiguity, agency, and power. Cambridge, pp. 1-37.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Nittel, D. (2011). Von der Profession zur sozialen Welt p\u00e4dagogisch T\u00e4tiger? Vorarbeiten zu einer kom- parativ angelegten Empirie p\u00e4dagogischer Arbeit. Weinheim: Beltz. Zeitschrift f\u00fcr P\u00e4dagogik, Beiheft 57. P\u00e4dagogische Professionalit\u00e4t. Weinheim, 57 pp. 40-59.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Nittel, D. S., J. (2013). Zwischen Verberuflichung und Pro- fessionalit\u00e4t: Professionalisierungsdynamiken und Anerkennungs- k\u00e4mpfe in der sozialen Welt der Erzieherinnen und Weiterbildner\u00ab. Wiesbaden: Springer Fachmedien. En- gagement f\u00fcr die Erwachsenenbildung. Ethische Bezugnahmen und demokratische Verantwortung, pp. 111-129.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Peters, R., Pfadenhauer, M., Sander, T. (2004). Erwachsenenbildungs-Professionalit\u00e4t: Anspr\u00fcche und Realit\u00e4ten. wbv. Bielefeld: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaf- ten. Ethik -kein Thema in der Erwachsenenbildung? Synchrone und diachrone Vergleichsanaly- sen von Kursangeboten zu ethischen Fragen, pp. 361-378.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"von, B., S., Siegel, N. A., Zohlnh\u00f6fer, R. (2007). Der Wohlfahrtsstaat, Eine Einf\u00fchrung in den historischen und internationalen Vergleich. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften \/ GWV Fachver- lage GmbH. Vier- teljahreshefte zur Wirtschaftsforschung.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.econstor.eu\/bitstream\/10419\/99505\/1\/vjh.77.2.11.pdf"},{"view":"Schneijderberg, C., Merkator, N. (2011). Hochschulprofessionen und Professionalisie- rung im Bereich der Qualit\u00e4tsentwicklung. Qualit\u00e4t in der Wissenschaft, 5(1), pp. 15-20.","pdf_url":""},{"view":"Schneijderberg, C., Merkator, N. (2012). Higher Education Professionals: a Literature Review. The Academic Profession in Europe - New Tasks and New Challenges, pp. 53-92.","pdf_url":""},{"view":"SCH\u00dcTZE, F., Interaktionismus, S., Dreyfus, S., L.\/Dreyfus, H., E, S., M., S. G., J, K. (2013). Symbolischer Interaktionismus: Von der Philosophie des Pragmatismus zu einer soziologischen Forschungstradition, in. band). Berlin\/New York: Flick\/v. Kardorff\/ Steinke, Qualitative Forschung. Sociolinguistics\/Soziolinguistik. An International Handbook of the Science of Language and Society. Ein internationales Handbuch zur Wissenschaft von Sprache und Gesellschaft, pp. 136-150.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00fctze, F. (2002). Das Konzept der sozialen Welt im symbolischen Interaktio- nismus und die Wissensorganisation in modernen Komplexgesellschaften. T\u00fc bingen: Gunter Narr Verlag. Soziale Welten und kommunikative Stile: Festschrift f\u00fcr Werner Kallmeyer zum 60. Geburtstag. -T\u00fcbingen, pp. 57-83.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Rosenthal, G., M., ., Rosenthal, G., H. (1995). Erlebte und erz\u00e4hlte Lebensgeschichte. Gestalt und Struktur biographischer Selbstbeschreibungen. Frankfurt a.M.: Campus Rosenthal, Gabriele 2001: Biographische Methode. Frankfurt am Main & New York: Kassel, Gesamthochsch., Habil.- Schr. Rosenthal,'The Healing Effects of Storytelling. On the Conditions of Curative Storytelling in the Context of Research and Counseling', in Qualitative Inquiry (forthcoming, pp. 30-51.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00fctze, F. (2016). Das Konzept der Sozialen Welt. Teil 1: Definition und historische Wurzeln. Bad Heilbrun: Verlag Julius Klinkhardt. Handbuch Professionsentwick- lung, pp. 74-88.","pdf_url":""},{"view":"Strauss, A. L., L., A., Corbin, J. (1993). Continual Permutations of Action. Communication and So- cial Order. New Brunswick (USA) und London (UK: Die dritte Welle. M\u00fcnchen. Achsen der Differenz. Gesellschaftstheorie und feministische Kritik II. M\u00fcnster: Westf\u00e4lisches Dampfboot, pp. 286-319.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00fctze, F. (2016). Das Konzept der Sozialen Welt. Teil 2: Theoretische Ausformung und Weiterentwicklung. Bad Heilbrun: Verlag Julius Klinkhardt. Handbuch Pro- fessionsentwicklung, pp. 88-106.","pdf_url":""},{"view":"Strauss, A. L. (1979). Social Worlds and Spatial Processes: An analytic Perspective. University of California San Francisco: Department of Social and Behavioral Science. Abgeru- fen am 16.","pdf_url":""},{"view":"Strauss, A. L., Corbin, J., C., CAMPBELL, D. O. N., SCHWARTZ, R. I. C., SECHREST, L. E. E. (1990). Basics of qualitative research. Grounded theory procedures and techniques, Newbury Park Calif. Newbury Park, CA, London, and New Delhi: Grounded Theory Procedures and Techniques, Newbury Park. Bew\u00e4ltigungsstrategien von ostdeutschen Berufs-und Hochschulabsolventen im Transformationsproze\u00df, 15.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Whitchurch, C. (2006). Who Do They Think They Are? The Changing Iden- tities of Professional Administrators and Managers in UK Higher Education. Journal of Higher Edu- cation Policy and Management, 28(2), pp. 159-171.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/discovery.ucl.ac.uk\/10023228\/1\/Whitchurch2006WhoDo159.pdf"},{"view":"Whitchurch, C. (2008). Shifting Identities and Blurring Boundaries. The Emergence of Third Space Profes- sionals in UK Higher Education. Higher Education Quarterly, 62(4), pp. 377-396.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/discovery.ucl.ac.uk\/10002035\/1\/Whitchurch2008ShiftingIdentities377.pdf"},{"view":"Whitchurch, C. (2010). Optimising the Potential of Third Space Professionals in Higher Ed- ucation. Zeitschrift f\u00fcr Hochschulentwicklung, 5(4), pp. 9-22.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/pdfs.semanticscholar.org\/0fea\/7a42f34c916171e024bf89e757c5d8ee564e.pdf"},{"view":"Witzel, A., Reiter, H., H. (2012). The problem-centred inter- view: Principles and practice. Los Angeles \/ London \/ New Delhi \/ Singapore \/ Washington DC: Principles and Practice. SAGE.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wolf, S. (2011). Teilnahme an wissenschaftlicher Weiterbildung. Entwicklung eines Erkl\u00e4rungs- modells unter Ber\u00fccksichtigung des Hochschulimages. Wiesbaden: Gabler.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Star, S. L., Griesemer, J. R., Griesemer, J. R., Meijman, F. J. (1989). 'Institutional Ecology, 'Translations,' and Boundary Ob- jects: Amateurs and Professionals in Berkeley's Museum of Vertebrate Zoology, 1907-1939'. Amateurs and Professionals in Berkeley's Mu- seum of Vertebrate Zoology, 1907-39, in Social Stud- ies of Science, 19(3), pp. 387-420.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Zink, F. (2013). Wissenschaftliche Weiterbildung in der Aushandlung. Die Akteure und ihre Themen in interinstitutionellen Aushandlungsprozessen im Kontext kooperati- ver Angebotsentwicklung. Wiesbaden: Springer VS. Erwach- senenp\u00e4dagogische Kooperations-und Netzwerkforschung. Theorie und Empirie Lebens- langen Lernens, pp. 133-156.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Thaler, R. H., Sunstein, C. R., N., X, D., PP-L, R., T, Z. (2008). Nudge: Improving Decisions about Health, Wealth and Happiness. New Haven and. New Haven, Connecticut, USA: Yale Uni- versity Press. Claus. \" 'Planung f\u00fcr den Markt' versus 'Planung f\u00fcr die Freiheit': Zu den sti llschweigenden Voraussetzungen des Neoliberalismus. \" In Der neoliberale Markt Diskurs: Urspr\u00fcnge, Geschichte, Wirkungen, 19(4), pp. 356-360.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/pdfs.semanticscholar.org\/7cda\/a5916a53db2b8403620854d6dac6fccd2f0b.pdf"},{"view":"Glade, E., Neureuther, J. (2017). Zielgruppenorientierung in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Das Beispiel des Fernstudiengangs \"Schulmanagement\" des Dis- tance and Independent Studies Center (DISC) der Technischen Universit\u00e4t Kaisers- lautern. ZHWB (1, pp. 106-113.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schaaf, J. (1966). Beziehung und Beziehungsloses (Absolutes. Frankfurt am Main: Klostermann. Subjektivit\u00e4t und Metaphysik. Festschrift f\u00fcr Wolfgang Cramer, pp. 277-289.","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00e4fer, E. (1988). Wissenschaftliche Weiterbildung als Transformationsgesellschaft. Theoreti- sche, konzeptionelle und empirische Aspekte. Opladen: Leske + Budrich.","pdf_url":""},{"view":"Wahl, D. (2013). Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Vom tr\u00e4gen Wissen zum kompe- tenten Handeln (3. Auf l., mit Methodensammlung. Bad Heil- brunn: Verlag Julius Klinkhardt Bad Heilbrunn. Klinkhardt.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00e4ffter, O. (2014). Relationstheoretische Forschung in der Transformationsgesellschaft: Zur Differenz zwischen Einzelwissenschaften und Philosophie. DRUCKFREI FEST- GESCHRIEBEN. F\u00fcr Georg R\u00fcckriem zum 80.","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00e4ffter, O. (2012). Systemische Ver\u00e4n- derungsforschung aus relationaler Sicht. Erwachsenenbildung zwischen Inklusion und Exklusion. Bielefeld: W. Bertelsmann. Reflexio- nen zur Selbstbildung. Festschrift f\u00fcr Rolf Arnold, pp. 32-58.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/36953\/?sequence=1"},{"view":"Sch\u00e4ffter, O. (2012). Relationale Weiterbildungsforschung. Ver\u00e4nderungen von Lernen und Weiterbildung in der Transformationsgesell- schaft. T\u00e4tigkeitstheorie, 7 pp. 141-156.","pdf_url":""},{"view":"Schaller, F. (2012). Eine relationale Perspektive auf Lernen: ontologische Hintergrundannah- men in lerntheoretischen Konzeptualisierungen des Menschen und von Sozialit\u00e4t. Opla- den: Ver- lag Barbara Budrich.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/31747\/?sequence=1"},{"view":"Robak, S., Petter, I. (2014). Programmanalyse zur interkulturellen Bildung in Niedersachsen (Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/53207\/?sequence=1"},{"view":"Tulatz, K. (2018). Epistemologie als Reflexion wissenschaftlicher Praxen. Epistemische R\u00e4ume im Ausgang von Gaston Bachelard, Louis Althusser und Joseph Rouse (Edition panta rei. Bielefeld: transcript. Bielefeld. Vater, Christian.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hippel, A. v., Tippelt, R. (2011). Adressaten-, Teilnehmer-und Zielgruppen- forschung. Aufl., Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Handbuch Erwachsenenbildung\/Weiterbildung. 5. Aufl. Wiesbaden, pp. 801-811.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Walber, M. (2007). Selbstgesteuertes Lernen und Erkenntniskonstruktion. Eine empirische Wei- terbildungsstudie. M\u00fcnster\/M\u00fcnchen\/Berlin\/New York: Waxmann.","pdf_url":""},{"view":"J\u00fctte, W., Kondratjuk, M., Schulze, M. (2017). Profilbildung und Professionalisierung durch Forschung. Die Arbeitsgemeinschaft Forschung. Bielefeld: wbv. Weiterbildung an Hochschulen, pp. 85-92.","pdf_url":""},{"view":"Kondratjuk, M., Schulze, M. (2016). Forschungsaktivit\u00e4ten in der Hochschulweiterbil- dung. Ein Systematisierungsvorschlag als Auftakt zu einer Kartografie. Hochschule und Weiterbildung (Hrsg, 2 pp. 12-18.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Lobe, C., Walber, M., Wistinghausen, M. (2018). Evaluation zur DGWF-Jahrestagung 2017 an der Hochschule Magdeburg-Stendal in Kooperation mit der Universit\u00e4t Magde- burg. Berichtssystem zur wissenschaftlichen Weiterbildung. Bielefeld:.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Ludwig, J. (2012). Erwachsenenbildungsforschung und ihre Ordnungsstrukturen. Bewegung bleiben. Weiterbildung, 4 pp. 20-23.","pdf_url":""},{"view":"Ludwig, J. B. B., K. (2010). Profilbildungsprobleme in der Erwachsenenbil- dungsforschung. Report. Zeitschrift f\u00fcr Weiterbildungsforschung, H, 1 pp. 75-78.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/52390\/?sequence=1"},{"view":"Walber, M., Lobe, C. (2018). Das Studium der Erwachsenen-und Weiterbildung in Deutschland. Marginalisierung im Bachelor -subdisziplin\u00e4re Profilbildung im Master -Professionalisierung in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Erziehungs- wissenschaft, 29(57), pp. 65-80.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.pedocs.de\/volltexte\/2018\/16171\/pdf\/EZW_57_2018_Walber_Lobe_Das_Studium_der_Erwachsenen_und_Weiterbildung.pdf"},{"view":"Kaufmann-Hayoz, R. (2016). Die bewegte Geschichte der Institutionalisierung wissen- schaftlich T\u00e4tiger gesamtuniversit\u00e4rer Einheiten. Bern: hep verlag. Arenen der Weiterbildung, pp. 228-234.","pdf_url":""},{"view":"Kohlstock, B., Buschor, C. (2011). Weiterbildung mit Sabbaticalcharakter. Ein Bei- trag der P\u00e4dagogischen Hochschule Z\u00fcrich zur professionellen Weiterentwicklung von Schulleitenden. Beitr\u00e4ge zur Lehrerinnen-und Lehrerbildung, 29 pp. 371-380.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Liechti, M. (2014). Wissenschaftliches Arbeiten und Forschungsbezug im Weiterbil- dungsstudiengang aus didaktischer Sicht -wie lassen sich gute Voraussetzungen daf\u00fcr schaffen?. Bern: Zentrum f\u00fcr universit\u00e4re Weiterbildung ZUW der Universit\u00e4t Bern. Die \"gute\" Lehre in der Hoch- schulweiterbildung. Hochschuldidaktik und Weiterbildung im Dialog, pp. 37-41.","pdf_url":""},{"view":"CRUS, R. (2012). Empfehlungen der CRUS f\u00fcr die koordinierte Erneuerung der Lehre an den universit\u00e4ren Hochschulen der Schweiz im Rahmen des Bologna-Prozesses (Fassung vom 1.","pdf_url":""},{"view":"CRUS, R. (2012). Regelung der CRUS f\u00fcr die einheitliche Benennung der universit\u00e4ren Studienabschl\u00fcsse im Rahmen der Bologna.","pdf_url":""},{"view":"Schl\u00e4fli, A., Sgier, I. (2014). Weiterbildung in der Schweiz (3., vollst\u00e4ndig \u00fcberarbeitete Auflage. Bielefeld: Bertelsmann.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schl\u00e4fli, A., Sgier, I. (2018). Weiterbildung in der Schweiz und in Europa. Bern: hep verlag. Weiterbildung an Hochschulen, pp. 20-42.","pdf_url":""},{"view":"Schmid, M., Kraus, K. (2018). Anerkennung, Validierung, Anrechnung. M\u00f6glichkeiten des Umgangs mit vorab erworbenen Kompetenzen in abschlussbezogenen Weiter- bildungen. Bern: hep verlag. Weiterbildung an Hochschulen, pp. 88-102.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"SKBF, S. K. (2014). Bildungsbericht 2014. Aarau: Schweizerische Koordinationsstelle f\u00fcr Bildungsforschung SKBF.","pdf_url":""},{"view":"SKBF, S. K. (2018). Bildungsbericht 2018. Aarau: Schweizerische Koordinationsstelle f\u00fcr Bildungsforschung SKBF.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bildung, S., F., SBFI, I. (2015). SBFI NEWS, 2\/2015. Bern: SBFI.","pdf_url":""},{"view":"Bildung, S., F., SBFI, I. (2018). SBFI NEWS, 2\/2018. Bern: SBFI.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Thom, N. (2017). Betriebliche Konzepte f\u00fcr \u00e4ltere Arbeitnehmende und der Beitrag der Hochschulweiterbildung. Bern: Zentrum f\u00fcr universi- t\u00e4re Weiterbildung ZUW der Universit\u00e4t Bern. Weiterbildung 50plus. Ein schlummerndes Potenzial f\u00fcr die Hochschulen?, pp. 21-26.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Tremel, P., Weber, K. (2010). Entwicklung der Fachhochschulen und Universit\u00e4ten im Lichte deskriptiver Daten. Bern: Zen- trum f\u00fcr universit\u00e4re Weiterbildung ZUW der Universit\u00e4t Bern. Programmatik und Entwicklung der Schweizer Fach- hochschulen, pp. 79-133.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Alheit, P. (2014). Die Exklusionsmacht des universit\u00e4ren Habitus. Exemplarische Stu dien zur \"neuen deutschen Universit\u00e4t\". Wiesbaden: Springer VS. Die Idee der Universi- t\u00e4t -revisited, pp. 195-208.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Anderson-Levitt, K. M. (2003). A World Culture of Schooling?. New York, NY: Palgrave Macmillan. Local meanings, global schooling. Anthropology and world culture theory, pp. 1-26.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00e4ffter, O., Sch\u00e4ffter, O., G. (2001). Weiterbildung in der Transformationsgesellschaft. Zur Grundlegung einer Theorie der Institu- tionalisierung. Baltmannsweiler Sch\u00e4ffter, O: Zur Grundlegung einer Theorie der Institutionalisierung. Baltsmannsweiler. Erwachsenen- bildung und Zeitdiagnose, pp. 39-68.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Banscherus, U. (2010). Lebenslanges Lernen im Bologna-Prozess. Weinheim: Beltz Juventa. Der lernende Mensch in der Wissensgesellschaft. Perspektiven lebens- langen Lernens, pp. 221-237.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Banscherus, U. (2017). Lebenslanges Lernen an den Hochschulen in Deutschland. Eine Analyse der Auswirkungen der internationalen Reformdiskussion auf die Durchl\u00e4s sigkeit des Bildungswesens (Dissertation. Berlin: Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Banscherus, U., Rei\u00df, M. (2012). Das s\u00e4chsische Hochschulrating als Beispiel f\u00fcr einen evidenzbasierten Ansatz in der Hochschulentwicklungsplanung -Ein Werkstattbe- richt. Beitr\u00e4ge zur Hochschulforschung, 34(3), pp. 72-91.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Dimension, B. F. U., ing, L. L. (2015). Widening Participation for Equity and Growth. A Stra- tegy for the Development of the Social Dimension and Lifelong Learning in the European Higher Education Area to.","pdf_url":""},{"view":"Marotzki, W., Marotzki, W., Kubisch, L. V. B., S. (2006). Winfried (Hgg.): Handbuch erziehungs-wissen- schaftliche Biographieforschung, zweite und aktualisierte Auflage. Band 6. Opladen: VS Verlag f\u00fcr Sozialwis- senschaften. Handbuch Qualitative For- schungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, 4., durchges. Aufl., Wein- heim\/Basel, pp. 111-135.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bourdieu, P. (2001). Unterrichtssysteme und Denksysteme. Hamburg: VSA. Pierre Bourdieu. Wie die Kultur zum Bauern kommt. \u00dcber Bildung, Schule und Politik, Hamburg, pp. 84-110.","pdf_url":""},{"view":"Bundestag, D. (1992). Beschlu\u00dfempfehlung und Bericht des Ausschusses f\u00fcr Bildung und Wissenschaft (21. Ausschu\u00df) zu der Unterrichtung durch die Bundesregierung. Bonn: Memorandum zur Hochschulbildung in der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft -KOM,(2).<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Mayer, K. U., Kohli, M., Budrich, O. V., B. (1987). Methoden der Biographie-und Lebenslauf- forschung. Suhr- kamp, Frankfurt: Leske + Budrich. Zuletzt erschienene Working Papers. Konfe- renzband: Fortschritte der Akustik: Plenarvortr\u00e4ge und Fachbeitr\u00e4ge der 33. Deut- schen Jahrestagung f\u00fcr Akustik DAGA 2007 (Stuttgart), Bd. II, 1 pp. 25-49.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Dollhausen, K., Wolter, A., Lattke, S., Scheliga, F., Banscherus, U., Spexard, A. (2013). Opening higher education to adults. Final Report. Br\u00fcssel.","pdf_url":""},{"view":"Kommission, E., Wachstum, W., W. (1993). E Eu ur ro op p\u00e4 \u00e4i is sc ch he e K Ko om mm mi is ss si io on n: : Wachstum, Wettbewerbsf\u00e4higkeit, Besch\u00e4ftigung. Heraus- forderungen der Gegenwart und Wege ins 21. Jahrhundert. Luxemburg: Amt f\u00fcr amtliche Ver\u00f6ffentlichungen der Europ\u00e4ischen Gemeinschaften, 1994. Jahrhundert, Reihe: Amt f\u00fcr amtliche Ver\u00f6ffentlichungen der Europ\u00e4ischen Gemeinschaften. Literaturverzeichnis E Eu ur ro op p\u00e4 \u00e4i is sc ch he e K Ko om mm mi is ss si io on n: : Lehren und Lernen. Auf dem Weg zur kognitiven Gesell- schaft. Luxemburg: Amt f\u00fcr amtliche Ver\u00f6ffentlichungen der Europ\u00e4ischen Ge- meinschaften, 93.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Field, J. (2000). Governing the Ungovernable. Why Lifelong Learning Policies Promise so Much Yet Deliver so Little. Educational Management and Administration, 28(3), pp. 249-261.","pdf_url":""},{"view":"Field, J. (2001). Lifelong education. International Journal of Lifelong Education, 20(1), pp. 3-15.","pdf_url":""},{"view":"Field, J. (2012). Transitions in Lifelong Learning: Public Issues, Private Troubles, Liminal Identities. Studies for the Learning Society, 2(2), pp. 4-11.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/dspace.stir.ac.uk\/bitstream\/1893\/7380\/1\/SLS%20fulltext.pdf"},{"view":"Florian, M. (2008). Felder und Institutionen. Der soziologische Neo-Institu- tionalismus und die Perspektiven einer praxistheoretischen Institutionen- analyse. Berliner Journal f\u00fcr Soziologie, 18(1), pp. 129-155.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"G\u00f6hler, G. I., M. K., Kerner, I. (2009). Isa 2009: Entwicklungslinien der Politi- schen Theorie in Deutschland seit 1945. Politische Vierteljahresschrift 50, Sonderheft \"Politikwissenschaft in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme zu 50 Jahren PVS\", 50(3), pp. 372-407.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hadjar, A., Legitimationsprinzip, M. (2008). Meritokratie als Legitimationsprinzip. Die Entwicklung der Akzeptanz sozialer Ungleichheit im Zuge der Bildungsexpansion, Wiesba- den. Wiesba- den: VS, Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Wiesba.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Grae\u00dfner, G. B. B., U.\/Gorys, B., Gorys, B. (2009). Weiterbildung an Hochschulen. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Handbuch Erwachsenenbildung\/Weiterbildung. 4., durchgesehene Aufl. Wiesbaden, pp. 543-555.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/library.oapen.org\/bitstream\/20.500.12657\/30947\/1\/640953.pdf"},{"view":"Gaupp, N., Heide\/Schiener, J. (2010). Berufseinm\u00fcndungsprozesse von Hochschulabsolvent\/innen: Ereignis-und Sequenzmusteranalysen. In Transitionen -\u00dcberg\u00e4nge vom Studium in den Beruf. Zur Verbindung von qualitativer und quantitativer Forschung. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Fo- rum Qualitative Sozialforschung\/Forum: Qualitative Social Research, 6 pp. 77-105.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hall, P. A., Thelen, K. (2009). Institutional change in varieties of capitalism; in: Socio. Oxford: Oxford University Press. Socio-Economic Review, published online, 7(1), pp. 7-34.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/dash.harvard.edu\/bitstream\/1\/33896772\/1\/Hall_ChangeVarietiesCapitalism.pdf"},{"view":"Hasse, R., Kr\u00fccken, G. (2008). Institution. Wiesbaden: VS Verlag. Handbuch Soziologie, pp. 163-182.","pdf_url":""},{"view":"Gigerenzer, G. (2013). Gerd 2013: Risiko. Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. M\u00fcnchen: C. Bertelsmann Verlag.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/75962\/?sequence=1"},{"view":"H\u00fcther, O., Kr\u00fccken, G. (2016). Hochschulen. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Fragestellungen, Ergebnisse und Perspektiven der sozialwissenschaftlichen Hochschulforschung.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Jakobi, A. P. (2012). Facilitating transfer: International organizations as central nodes for policy diffusion. New York: Routledge. World year- book of education 2012: Policy borrowing and lending in education, pp. 391-407.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kelle, U., Erzberger, C., Kluge, S. (2008). Strategien zur Integration qualitativer und quantitativer Erhebungs-und Auswertungsverfahren. Ein methodischer und methodologi- scher Bereicht aus dem Sonderforschungsbereich 186 \"Statuspassagen und Risikolagen im Lebensverlauf\". Wiesbaden, Germany: Udo Kuckartz, Thomas Ebert, Stefan R\u00e4diker and Claus Stefer. Opladen (Projekt Klassenanalyse (1973): Materialien zur Klassenstruktur der BRD. 2 Teile. Westberlin rarecompany (2001): Frauen und Wachstumsunternehmen -eine Ausnahme?, pp. 3-531.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/1430\/?sequence=1"},{"view":"Jakobi, A. P. (2012). International organisations and policy diffusion: the global norm of lifelong learning. Journal of International Relations and Development, 15(1), pp. 31-64.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Jakobi, A. P., Martens, K. (2007). Anja 2007: Diffusion durch internationale Organisationen. Die Bildungspolitik der OECD. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwis- senschaften. Transfer, Diffusion und Kon- vergenz von Politiken, PVS -Politische Vierteljahrsschrift, Sonderheft 38\/2007,(38), pp. 247-270.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Janne, H. (1973). For a Community policy on education. Bulletin of the European Commu, 10 pp. 2-60.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kraus, K., Lawn, M., Lingard, B. (2001). Lebenslanges Lernen -Karriere einer Leitidee. Bie- lefeld: W. Ber- telsmann Verlag. Report. Zeitschrift f\u00fcr Weiterbildungs- forschung, H, 1(2), pp. 290-307.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Meyer, J. W. (1977). The Effects of Education as an In- stitution\u00ab. The American Journal of Socio- logy, 83(1), pp. 55-77.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/www2.economics.smu.edu.sg\/events\/Paper\/ramirez_0505.pdf"},{"view":"Kuhlenkamp, D. (2010). Lifelong Learning, Programmatik, Realit\u00e4t und Perspektiven. M\u00fcns- ter: Wax- mann Verlag.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Martens, K., Wolf, K. D. (2006). Paradoxien der Neuen Staatsr\u00e4son. Die Internatio- nalisierung der Bildungspolitik in der EU und der OECD. Zeitschrift f\u00fcr Internationa- le Beziehungen, 13(2), pp. 145-176.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Merkens, H., Mickler, R. (2006). P\u00e4dagogische Institutionen. P\u00e4dagogisches Handeln im Spannungs- feld von Individualisierung und Organisation. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissen- schaften. VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften,(4), pp. 26-36.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"O. E. C., Bengtsson, J. (1973). Recurrent Education. A Strategy for Lifelong Learning. A Clarifying Report. Washington DC: Center for Educational Research and Innovation. Paris. \u00d6sterreichische Sozialpartner (2007): Chance Bildung -Konzepte der \u00f6sterreichischen So- zialpartner zum lebensbegleitenden Lernen als Beitrag zur Lissabon-Strategie.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"O. E. C. (1981). Policies for higher education in the 80s. Paris: Intergovernmental Conference: Access to higher education.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"O. E. C. (1987). Adults in Higher Education. Paris. Paris: OECD.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Osborne, M. (2003). Increasing or Widening Participation in Higher Education? -a Euro- pean overview. European Journal of Education, 38(1), pp. 5-24.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/www.ugr.es\/~temcu\/Recursos\/bibliografia\/Documents\/participation in higher educ.pdf"},{"view":"Sch\u00e4fer, E. (2012). Wissenschaftliche Weiterbildung im Kontext sich wandelnder Hoch- schulstrukturen und -kulturen. Bildung und Erziehung, 65(2), pp. 183-194.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schimank, U. (2008). Hochschule als Institution: Gussform, Arena und Akteur. Wiesbaden: VS Verlag. Perspektiven der Hoch- schulforschung, pp. 157-163.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schuetze, H. G. (2005). Modelle und Begr\u00fcndungen lebenslangen Lernens und die Rolle der Hochschule -Internationale. Perspektiven. Weinheim: Juventa. Die lernende Gesellschaft. Lernkulturen und Kompetenzentwicklung in der Wissensgesellschaft. Weinheim, M\u00fcnchen: Juventa (Dresdner Studien zur Erzie hungswissenschaft und Sozialforschung, pp. 225-243.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schuetze, H. G., Casey, C. (2006). Models and meanings of lifelong learning: progress and barriers on the road to a learning society. Compare, 36(3), pp. 279-287.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schuetze, H. G., Slowey, M. (2000). Higher Education and Lifelong Learners: Inter- national Perspectives on Change. London: RoutledgeFalmer.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00fctze, H. G. (1991). Is the Academia Ready for Adult Students?. Higher Education in Europe, 16(1), pp. 13-25.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Solga, H. (2005). 2005b: Meritokratie -die moderne Legitimation ungleicher Bildungschancen. Weinheim und Basel: Juventa Verlag. Institutionalisierte Ungleichheiten? Stabilit\u00e4t und Wandel von Bildungschancen. Weinheim\/M\u00fcnchen: Juventa, pp. 19-38.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Spexard, A. (2015). Higher Education and Lifelong Learning in the 21st Century: Poli cies and the Current State of Realization in Europe. Frankfurt am Main: Pe ter Lang. Higher Education Reform: Looking Back -Looking Forward, pp. 321-341.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Steiner-Khamsi, G. (2004). Blazing a Trail for Policy Theory and Practice. New York: Teachers College Press. The Global Politics of Educational Borrowing and Lending, pp. 201-220.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Terhart, E. (2001). Die Ver\u00e4nderung p\u00e4dagogischer Organisationen. Weinheim: Deutscher Studien-Verlag, Weinheim. Anthropologie p\u00e4dagogischer Institutionen, pp. 49-72.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Faure, E., ., Kaddoura, A. R., Lopes, H., Petrovsky, A. V., Rahnema, M., ., Franus, E. (1972). Learning to be: The world of education today and tomorrow\ufffd UNESCO\ufffd Paris\ufffd Government of Nepal. Reinbek bei Hamburg: UNESCO Publishing. Stoke on Trent Fischer, G.: 1999. M\u00f6glichkeiten und Grenzen Moderner Technologien zur Unterst\u00fct- zung des Selbstgesteuerten und Lebenslangen Lernens. In: BMBF, pp. 69-125.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hanft, A., Brinkmann, K., Kretschmer, S., Maschwitz, A., St\u00f6ter, J., Wachendorf, N. M., . (2016). Andr\u00e4 Wolter ist Professor f\u00fcr Hochschulforschung der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin und Co-Projektleiter der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-L\u00e4nder-Wettbewerbs \"Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen\". M\u00fcnster, New York: Bun- desministerium f\u00fcr Bildung und Forschung. Theorie und Praxis verzah nen. Lebenslanges Lernen an Hochschulen. Ergebnisse der wissenschaftlichen Be gleitung des Bund-L\u00e4nder-Wettbewerbs \"Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen\". M\u00fcnster: Waxmann (Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-L\u00e4nder-Wettbewerbs \"Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen\", 1 pp. 19-28.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Weick, K. E. (2009). Bildungsorganisationen als lose gekoppelte Systeme. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Neo-Institutionalismus in der Erziehungswissenschaft. Grundlegende Texte und empirische Studien. Organisation und P\u00e4dagogik, pp. 85-109.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Werle, R. (2007). Pfadabh\u00e4ngigkeit. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Hand- buch Governance. Theoretische Grundlagen und emjpirische Anwendungsfelder, pp. 119-131.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hanft, A., Brinkmann, K., Kretschmer, S., Maschwitz, A., St\u00f6ter, J. (2016). Schwerpunktthema: Innovative Gestaltung von Weiterbildung und Lebenslangem Lernen an Hochschulen. Band 2. M\u00fcnster: Waxmann Verlag. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-L\u00e4nder-Wettbewerbs Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen Band 2.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Weymann, A., Martens, K., Rusconi, A., Leuze, K. (2007). International Organizations. Markets and the Nation State in Education Governance. Basingstoke: Pal- grave Macmillan. New Arenas of Education Governance -The Impact of International Organizations and Markets on Education Policymaking, pp. 229-241.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wolter, A. (2011). Die Entwicklung wissenschaftlicher Weiterbildung in Deutschland. Beitr\u00e4ge zur Hochschulfor- schung, 33(4), pp. 8-35.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Zgaga, P., Teichler, U., Schuetze, H. G., W. (2015). A. Frankfurt am Main: Peter Lang.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bechmann, M., Vieback, L., Kr\u00fcger, S., Damm, C., Frosch, U., Fredrich, H. (2016). Ein Blick auf und in die Magdeburger Weiterbildungsforschung. Forschungsbasierte Projektarchitekturen. Hochschule und Weiterbildung, 2 pp. 32-40.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Beuthel, R., Seger, M. (2008). Hochschulische Anrechnungsoptionen beruflich erwor- bener Lernergebnisse aus Sicht des Darmst\u00e4dter Modellprojekts ProIT Professio- nals. Hannover: HIS. Die Entwick- lung von Anrechnungsmodellen. Zu \u00c4quivalenzpotenzialen von beruflicher und hochschulischer Bildung, pp. 47-56.","pdf_url":""},{"view":"Bundesregierung, D. (2008). Aufstieg durch Bildung. Dresden: Die Qualifizierungsinitiative f\u00fcr Deutschland.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Thelen, K., Steinmo, S., Longstreth, F., THELEN, K., LONGSTRETH, F., Bracke, S., Goedertier, G., M., Toren, J. P., Veen, R. J., W.A., ., Vroom, B., K. (1992). Structuring Politics: Historical Insti- tutionalism in Comparative Analysis. Cambridge and New York: en American Political Science Association Meeting. Structuring Politics. Historicall Institu- tionalism in Comparative Analysis. Cambridge\/New York\/Oakleigh, 8(2), pp. 1-32.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bonse-Rohmann, M., Burchert, H. (2008). Entwicklung, empirische Erprobung und Transfer eines Verfahrens zur Bestimmung \u00e4quivalenter Kompetenzen. Hannover: HIS. Die Entwicklung von Anrechnungsmodellen. Zu \u00c4quivalenzpotenzialen von beruflicher und hochschulischer Bildung, pp. 67-77.","pdf_url":""},{"view":"Burchert, H., Bonse-Rohmann, M. (2008). Anrechnung beruflich erworbener Kompe- tenzen: Von der Theorie zur Praxis in der Hochschule?. Betriebswirtschaftliche For- schung und Praxis, 4 pp. 313-333.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Cendon, E., Eilers-Schoof, A., Flacke, L., Hartmann-Bischoff, M., Kohlesch, A., M\u00fcskens, W., Seger, M., Specht, J., Waldeyer, C., Weichert, D. (2015). Handreichung: Anrechnung, Teil 1. Ein theoretischer \u00dcberblick. Ein theoretischer \u00dcberblick. Handreichungen der wissenschaftlichen Beglei- tung des Bund-L\u00e4nder-Wettbewerbs \"Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen\".<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/49343\/?sequence=1"},{"view":"Damm, C. (2018). Anrechnung von au\u00dferhochschulischen Vorleistungen in der wissenschaft- lichen Weiterbildung. Ergebnisse einer zweiteiligen empirischen Studie. Forschungsbe- richt unter Mitarbeit von Olaf D\u00f6rner und Johannes Fromme. Magdeburg: Otto-von.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Dick, M. (2010). Ungenutzte Potenziale: Weiterbildung an Hochschulen als Trans- formation zwischen Wissenschaft und Praxis. Zeitschrift f\u00fcr Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 30(1), pp. 13-27.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Slowey, M., Schuetze, H. G. (2012). 2012a: Global perspectives on higher education and lifelong learners. London, New York: Routledge.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Faulstich, P. (2011). Editorial. \u00dcberg\u00e4nge: \u00d6ffnung, Durchl\u00e4ssigkeit, Anerkennung, An- rechnung, Passagen. Hessische Bl\u00e4tter f\u00fcr Volksbildung, 3 pp. 203-205.","pdf_url":""},{"view":"Freitag, W., Hartmann, E., Loroff, C., Minks, K. H., V\u00f6lk, D., Buhr, R. (2011). Gestal- tungsfeld Anrechnung: Res\u00fcmee aus Sicht der wissenschaftlichen Begleitung. Gestal- tungsfeld Anrechnung: Hochschulische und berufliche Bildung im Wandel, pp. 239-250.","pdf_url":""},{"view":"Freitag, W., V\u00f6lk, D., Buhr, R., Schr\u00f6der, S., Danzeglocke, E. M. (2015). \u00dcbergangsge- staltung als Zukunftsthema. M\u00fcnster & New York: Waxmann. \u00dcberg\u00e4nge gestalten: Durchl\u00e4ssigkeit zwischen beruflicher und hoch- schulischer Bildung erh\u00f6hen, pp. 13-27.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schaeper, H., ., Weiland, M., Kraft, S., Wolter, A. (2006). International vergleichende Studie zur Teilnahme an Hochschulweiterbildung. Studie im Auftrag des Bun- desminist. f. Bildung u. Hannover: Forschung. Hrsg. HIS\/DIE. Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF). Hochschul-Informations- System GmbH (HIS.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wolter, A. (2011). Die Entwicklung wissenschaftlicher Weiterbildung in Deutschland: Von der post-gradualen Weiterbildung zum lebenslangen Lernen, Beitr\u00e4ge zur Hochschulfor- schung. Beitr\u00e4ge zur Hoch- schulforschung, 33(4), pp. 8-35.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Haaristo, H., Orr, D., Little, B. (2011). Intelligence Brief: Is Higher Education In Europe Socially Inclusive?.","pdf_url":""},{"view":"Hanak, H., Sturm, N. (2014). Anrechnungs-und Anerkennungsmodelle: Analyse bestehen- der Praktiken sowie Empfehlungen zur nachhaltigen Implementierung im Kontext der wissenschaftlichen Weiterbildung. Gie\u00dfen\/Marburg: WM3 Weiterbildung Mittelhes- sen.","pdf_url":""},{"view":"HANAK, H., STURM, N. (2015). Anerkennung und Anrechnung au\u00dferhochschulisch er- worbener Kompetenzen. Eine Handreichung f\u00fcr die wissenschaftliche Weiterbildung\". Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. Zielgruppen Lebenslangen Lernens an Hochschulen. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-L\u00e4nder-Wettbewerbs Aufstieg durch Bil- dung: offene Hochschulen. Band 1. M\u00fcnster.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hanak, H., Sturm, N. (2015). Au\u00dferhochschulisch erworbene Kompetenzen anrechnen. Praxisanalyse und Implementierungsempfehlungen. Wiesbaden: Springer VS.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hansen, U., Bick, S. (2008). Hervorragende Logistik-Perspektiven?. Hannover: HIS. Die Entwicklung von Anrechnungsmodel- len: Zu \u00c4quivalenzpotenzialen von beruflicher und hochschulischer Bildung,(13), pp. 57-66.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Siebert, H., H., H., Spitzer, M., Springefeld, K., Staufenbiehl, F., Stiegler, B. (2009). Horst: Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung. Didaktik aus konstruktivistischer Sicht, 6. Neuwied, Kriftel, Berlin: Neues Handbuch philosophischer Grundbegriffe. Bd. Wie Gender in den Mainstream kommt. Konzepte, Argumente und Praxisbeispiele zur EU-Strategie des Gender Mainstreaming, 6.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Heese, R., Rappengl\u00fcck, S. (2017). Von Erfahrungen profitieren. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Weiter denken durch wissenschaftliche Weiterbildung, pp. 73-102.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Iller, C. (2014). \u00d6ffnung der Hochschulen: Internationale Konzepte und Erfahrungen. WISO, 37 pp. 227-246.","pdf_url":""},{"view":"J\u00fctte, W. (2016). Beruf als zentraler Referenzrahmen f\u00fcr die wissenschaftliche Weiterbil- dung. Hochschule und Weiterbildung, 1 pp. 7-8.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"K. M. K. (2002). Anrechnung von au\u00dferhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und F\u00e4higkeiten auf ein Hochschulstudium (I): Be- schluss der Kultusministerkonferenz vom 28.06.2002. Bonn: KMK. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 28.06.2002. Bonn Kommission der Europ\u00e4ischen Gemeinschaften (2001): Einen europ\u00e4ischen Raum des lebens- langen Lernens schaffen. Br\u00fcssel.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"K\u00e4pplinger, B. (2008). Programmanalysen und ihre Bedeutung f\u00fcr p\u00e4dagogische For- schung. Berlin: Forum Qualitative Sozialforschung \/Forum: Qualitative Social Research, 9(1).<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"K. M. K. (2008). Anrechnung von au\u00dferhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und F\u00e4higkeiten auf ein Hochschulstudium (II): Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 18.09.2008.","pdf_url":""},{"view":"K. M. K. (2010). L\u00e4ndergemeinsame Strukturvorgaben f\u00fcr die Akkre- ditierung von Bachelor-und Masterstudieng\u00e4ngen.","pdf_url":""},{"view":"Koch, M. W., G. (2006). Von Kompetenz zu Credits. Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf ein Hochschulstudium. Harzer wirtschaftswissenschaftliche Schrif- ten. Wiesbaden: Deutscher Universit\u00e4tsverlag.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kuhlenkamp, D. (2006). Universit\u00e4tsinterne Bedingungen f\u00fcr die Weiterbildung. M\u00fcnster, New York, M\u00fcnchen & Berlin: Waxmann. Kontexte wissenschaftlicher Weiterbildung. Entstehung und Dynamik von Weiterbildung im universit\u00e4ren Raum, pp. 81-92.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kyas, S. (2008). Selbsteinsch\u00e4tzung von Fortbildungsteilnehmenden als Baustein eines \u00c4quivalenzverfahrens. Hannover: HIS. Die Entwicklung von Anrechnungsmodellen. Zu \u00c4quivalenzpotenzialen von be- ruflicher und hochschulischer Bildung, pp. 39-46.","pdf_url":""},{"view":"Lenz, K., Schmitt, S. (2016). Anrechnung von au\u00dferhochschulisch erworbenen Kompe- tenzen als Instrument zur \u00d6ffnung von Hochschulen: Potentiale und Realisierungs- h\u00fcrden. M\u00fcnster & New York: Waxmann. Zielgruppen Lebenslangen Lernens an Hochschulen, pp. 321-343.","pdf_url":""},{"view":"Loroff, C., Stamm-Riemer, I., Hartmann, E. (2011). Anrechnung: Modellentwicklung, Generalisierung und Kontextbedingungen. M\u00fcnster, New York, M\u00fcnchen & Berlin: Waxmann. Gestaltungsfeld Anrechnung: Hochschuli- sche und berufliche Bildung im Wandel, pp. 77-117.","pdf_url":""},{"view":"M\u00fcller, W., Shavit, Y. (1998). Bildung und Beruf im institutionellen Kontext: Eine vergleichen- de Studie in 13 L\u00e4ndern. Zeitschrift f\u00fcr Erziehungswissenschaft (Bd, 1(4), pp. 501-533.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Pohlmann, S., Fraunhofer, A., Semke, E. (2017). Kompetenzen w\u00fcrdigen. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Weiter denken durch wissenschaftliche Wei- terbildung, pp. 377-411.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Pr\u00f6\u00dfler, E. K., Last, B. (2008). Berufliche Vorbildung der Studierenden im Fachbereich Maschinenbau an der Fachhochschule Stralsund. Hanno- ver: HIS. Die Entwicklung von Anrechnungsmodellen. Zu \u00c4quivalenzpotenzialen von beruflicher und hochschulischer Bildung, pp. 13-23.","pdf_url":""},{"view":"Rahnfeld, R., Schiller, J. (2015). Der Zugang nicht-traditioneller Studierender zur wis- senschaftlichen Weiterbildung. Erfordernisse an die Didaktik in der Studiengangs- entwicklung. Beitr\u00e4ge zur Hochschulforschung, 37(1), pp. 26-50.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Seger, M., Beuthel, R., Schmiede, R. (2009). Wege zum Lifelong Learning. M\u00f6glichkeiten des \u00dcbergangsma- nagements zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung am Beispiel des IKT-Bereichs. Methoden und Strukturen zur Anrechnung vorg\u00e4ngig erworbener Lernergebnisse inkl. Aachen: Shaker Seifert. Arbeitsmaterialien und Testergebnissen (Darmst\u00e4dter Studien zu Arbeit, Technik und Gesellschaft, 8.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Seger, M., Waldeyer, C., Cendon, A. E. S., Flacke, L., Hartmann-Bischoff, M., Kohlesch, A., M\u00fcskens, W., Seger, M., Specht, J. (2015). Anrechnungsmanagement. E, pp. 79-91.","pdf_url":""},{"view":"Strauss, A. L. (2004). Methodologische Grundlagen der Grounded Theory. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (UTB Sozialwissen schaften. Methodologie interpretativer Sozialforschung. Klassische Grund- lagentexte, pp. 429-451.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"V\u00f6lk, D. (2011). Anrechnung aus der Perspektive von Hochschullehrenden. M\u00fcnster, New York, M\u00fcnchen & Berlin: Waxmann. Gestaltungsfeld Anrechnung: Hochschulische und berufliche Bildung im Wandel, pp. 177-189.","pdf_url":""},{"view":"Weber, K. (2006). Bildungssystem als Kontext der universit\u00e4ren Weiterbildung. M\u00fcnster, New York, M\u00fcnchen & Berlin: Waxmann. Kontexte wissenschaftlicher Weiterbildung: Entstehung und Dynamik von Weiterbildung im universit\u00e4ren Raum, pp. 34-55.","pdf_url":""},{"view":"Weber, K. (2007). \u00dcber die Organisierbarkeit der universit\u00e4ren Umweltweiterbildung. Bern, Stuttgart & Wien: Haupt. Allgemeine \u00d6kologie. Innovationen in Wissenschaft und Gesellschaft, pp. 219-234.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Weichert, D. (2015). Anrechnungsverfahren. Handreichung: Anrechnung, Teil 1. Ein theoretischer \u00dcberblick, pp. 8-16.","pdf_url":""},{"view":"Magdeburg, W. (2014). Verbundantrag im Rahmen der Ausschreibung \"Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen\" des BMBF. Magdeburg: Otto-von-Gueri- cke-Universit\u00e4t & Hochschule Magdeburg-Stendal.","pdf_url":""},{"view":"Etzioni, A., Faulstich, N. J., P. (1964). Modern organizations. Englewood Cliffs, NJ: Prentice-Hall. Handbuch Akkreditierung von Studieng\u00e4ngen, pp. 325-335.","pdf_url":""},{"view":"Giesecke, W. (2003). Programmplanungshandeln als Angleichungshandeln. Die reali- sierte Vernetzung in der Abstimmung von Angebot und Nachfrage. Bielefeld: W. Ber- telsmann. Institutionelle Innensichten der Weiterbildung, pp. 189-211.","pdf_url":""},{"view":"Hanft, A. (2008). Modellversuch wissenschaftliche Weiterbildung -Entwicklung von Modellen f\u00fcr Planung, Implementierung, Management und Evaluation von weiterbildenden Stu- dieng\u00e4ngen in vernetzten Strukturen (MaweSt). Abschlussbericht M 168400. Universi- t\u00e4t Oldenburg.","pdf_url":""},{"view":"HANFT, A. (2014). Management von Studium, Lehre und Weiterbildung an Hochschulen. Studienreihe Bildungs-und Wissenschaftsmanagement 13. M\u00fcnster u.a: Waxmann. Band, 13.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hughes, E. C. (1936). The ecological aspect of institutions. American Soci- ological Review, 1(2), pp. 180-189.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Huisman, J. (1997). New Study Programs and Specializations. The Effect of Govern- mental Funding and Paradigmatic Development. Research in Higher Education, 38(4), pp. 399-417.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Keil, K. (2014). Und der Zukunft zugewandt? Die Weiterbildung an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin 1945-1989. Leipzig: Akademische Verlagsanstalt.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kloke, K., Kr\u00fccken, G. (2010). Grenzstellenmanager zwischen Wissenschaft und Wirt- schaft?. Eine Studie zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Einrichtungen des Technologietransfers und der wissenschaftlichen Weiterbildung. Beitr\u00e4ge zur Hoch- schulforschung, 32(3), pp. 32-52.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kreutz, M., Wanken, S., Meyer, R. (2012). DGWF-Empfehlungen zu Formaten wissenschaftlicher Weiterbildung. Hessische Bl\u00e4tter f\u00fcr Volksbildung, 62(2), pp. 135-142.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Larmann, V. (2013). Kleine Hochschulen in strukturschwachen Lagen. Fallstudien aus Perspek- tiven des Ressourcenabh\u00e4ngigkeitsansatzes. Universit\u00e4t Flensburg.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Plessner, H. (1924). Zur Soziologie der modernen Forschung und ihrer Organisa- tion in der deutschen Universit\u00e4t. Frankfurt\/M: Duncker & Humblot. Versuche zu einer So- ziologie des Wissens, pp. 407-425.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"R\u00f6bken, H. (2007). Die Rolle der Hochschulreputation bei der Vermarktung von Weiter- bildung. M\u00fcnster u. a: Waxmann. Vermarktung von Hochschulweiterbildung. Theorie und Praxis, pp. 13-25.","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00e4ffter, O. (1998). Stakeholder als soziale Akteure bei der Institutionalisierung von Erwachsenenlernen. Zur konstitutiven, reflexiven, legitimatorischen und leistungs- bezogenen Mitwirkung von Anspruchsgruppen in Funktionssystemen. Pfaffenweiler: Centaurus-Verlag. \u00d6konomie der Betroffenen und Mitwirkungen - Erweiterte Stakeholder-Prozesse, pp. 159-185.","pdf_url":""},{"view":"Schulze, M. (2018). Erfolgreiche Studiengangentwicklung in der Hochschulweiterbildung. Die Institutionalisierung des Masterstudiengangs Sozialmanagement an deutschen Fachhoch- schulen. Baden-Baden: Nomos.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Seitter, W., Kr\u00e4hling, S., Rundnagel, H., Zink, F. (2014). Angebotsentwicklung und Mar- keting in Kooperationen der wissenschaftlichen Weiterbildung. Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung, 1 pp. 32-36.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Stichweh, R. (2013). Die Unhintergehbarkeit von Interdisziplinarit\u00e4t: Strukturen des Wissen- schaftssystems der Moderne.","pdf_url":""},{"view":"Strang, D., Meyer, J. W. (1993). Institutional conditions for diffusion, in. ' Theory and Society, 22(4), pp. 487-511.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Voswinkel, S., Wagner, G. (2014). Die Organisation des Erfolgs. Regulie- rung verunsicherter Anerkennungsanspr\u00fcche. Baden-Baden: Nomos. Erfolg. Konstellationen und Paradoxien einer gesell- schaftlichen Leitorientierung. Leviathan Sonderband 29, 42(9), pp. 105-122.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Walgenbach, P., Meyer, R. E. (2008). Neoinstitutionalistische Organisationstheorie -State of the Art und Entwick- lungslinien. Stutt- gart: Verlag W. Kohlhammer. Theorien des Ma- nagements. Managementforschung. Band 12.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wilkesmann, U. (2007). Die Organisation der Weiterbildung. Discussion papers des Zen- trums f\u00fcr Weiterbildung Universit\u00e4t Dortmund, 08-2007.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Baethge, M. (2006). Das deutsche Bildungs-Schisma: Welche Probleme ein vorindustrielles Bildungssystem in einer nachindustriellen Gesellschaft hat. Ring- vorlesung Bildung am 11.07.2006: Humanistische Ideale und wissenschaftliche Erkenntnisse. G\u00f6ttingen: Soziologisches Forschungsinstitut an der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen. Mittei- lungen des Soziologischen Forschungsinstituts G\u00f6ttingen (SOFI-Mitteilungen), 2006 (34). Online verf\u00fcgbar unter,(34), pp. 13-27.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Altrichter, H., Wiesinger, S. (2005). Implementierung von Schulinnovationen -aktuelle Hoffnungen und Forschungswissen. Journal f\u00fcr Schulentwicklung, 4 pp. 28-36.","pdf_url":""},{"view":"B\u00fcchner, S. (2014). Der Fall Kevin -Warum wird geholfen, wenn Hilfe nicht mehr hilft?. Wiesbaden: Springer VS. Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung -BMBF. Scheitern -Organisa- tions-und Wirtschaftswissenschaftliche Analysen, pp. 131-158.","pdf_url":""},{"view":"Corsi, G. (2015). Selbstreferenz. Frankfurt am Main: Suhrkamp. GLU. Glossar zu Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme, pp. 163-167.","pdf_url":""},{"view":"Corsi, G. (2015). Organisation. Frankfurt am Main: Suhrkamp. GLU. Glossar zu Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme, pp. 129-131.","pdf_url":""},{"view":"Feld, T. C., Franz, M. (2016). Wissenschaftliche Weiterbildung als Gestaltungsfeld uni- versit\u00e4ren Bildungsmanagements. Ergebnisse einer explorativen Fallstudie. Zeit- schrift f\u00fcr P\u00e4dagogik, 4 pp. 513-530.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Franz, M., Feld, T. C. (2014). Steuerungsproblematiken bei der Implementierung wis- senschaftlicher Weiterbildung. REPORT -Zeitschrift f\u00fcr Weiterbildungsforschung, 37(4), pp. 28-40.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/65250\/?sequence=1"},{"view":"Helfferich, C., . (2011). Die Qualit\u00e4t qualitativer Daten: Manual f\u00fcr die Durchf\u00fchrung qualitativer Inter- views [The quality of qualitative data: Manual for performing qualitative interviews. Aufl., Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften \/ Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Wiesbaden. Neonatal Network, 4.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":". (1998). Viertes Gesetz zur \u00c4nderung des Hochschulrah- mengesetzes vom 20.","pdf_url":""},{"view":"Jung, A. (2015). Identit\u00e4t und Differenz. Sinnprobleme der differenzlogischen Systemtheorie. Bielefeld: transcript.","pdf_url":""},{"view":"Liebig, B., Nentwig-Gesemann, I. (2009). Gruppendiskussion. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissen- schaften. Handbuch Methoden der Organisationsforschung. Quantita- tive und Qualitative Methoden, pp. 102-123.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Luhmann, N. (2009). Interpenetration -Zum Verh\u00e4ltnis personaler und sozialer Sys- teme. Wiesbaden: Springer VS. In ders.: Soziologische Aufkl\u00e4rung 3. Soziales System, Gesellschaft, Organisation, pp. 172-192.","pdf_url":""},{"view":"Luhmann, N. (2017). Einf\u00fchrung in die Systemtheorie. Heidelberg: Carl-Auer Ver- lag.","pdf_url":""},{"view":"M\u00fcller, R., K\u00f6hler, K. (2014). Zur Internalisierung von Lebenslangem Lernen an euro- p\u00e4ischen Hochschulen. Eine Bestandsaufnahme der gegenw\u00e4rtigen Ver\u00e4nderungs- prozesse. DGFF -Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung, 1 pp. 10-14.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Prausa, J., Kuper, H. (2012). Beobachtung, Kommunikation und Wissen. Methodologi- sche Ertr\u00e4ge der Systemtheorie f\u00fcr die qualitative Weiterbildungsforschung.","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00e4ffer, B., J. (2012). Profession. In: Sch\u00e4ffer, B.\/D\u00f6rner, O.: Handbuch Qualitative Er- wachsenenbildungs-und Weiterbildungsforschung. Opladen\/Berlin\/Toronto: Verlag Barbara Budrich (im Erscheinen. Handbuch Qualitative Erwachsenen-und Weiterbildungsforschung. Opla- den u.a, pp. 612-625.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"SEITTER, W. (2014). Nachfrageorientierung als neuer Steuerungsmodus. Wissenschaftliche Weiterbildung als organisationale Herausforderung universit\u00e4rer Studienangebots- entwicklung. Wiesbaden, s.l: Springer Fachmedien Wiesbaden. Organisation und das Neue. Beitr\u00e4ge der Kommission Organisationsp\u00e4dagogik. Wiesbaden, pp. 141-150.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Seitter, W. (2017). Wissenschaftliche Weiterbildung. Multiple Verst\u00e4ndnisse -hybride Positionierung. Hessische Bl\u00e4tter f\u00fcr Volksbildung, 67(4), pp. 144-151.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Simon, F. B. (2018). Einf\u00fchrung in die systemische Organisationstheorie. Heidel- berg: Carl-Auer.","pdf_url":""},{"view":"Wanken, S., Kreutz, M., Meyer, R., Eirmbter-Stolbrink, E. (2011). Strukturen wissenschaft- licher Weiterbildung -Wissenschaft und Praxis. Trier: Universit\u00e4t Trier. Wissenschaft und Praxis Bd, 43.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Baumhauer, M. (2017). Berufsbezug und Wissenschaftsorientierung: Grundz\u00fcge einer Didak- tik wissenschaftlich reflektierter (Berufs-)Praxis im Kontext der Hochschulweiterbildung. Detmold: Eusl-Verlag.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Cendon, E. (2016). Lehrende und ihre Rollen. Theoretische Zug\u00e4nge. M\u00fcnster: Waxmann Verlag. Theorie und Praxis verzahnen -Lebenslanges Lernen an Hochschulen (Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-L\u00e4nder-Wett- bewerbs Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen, 3 pp. 185-199.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Combe, A., Helsper, W. (1996). P\u00e4dagogische Professionalit\u00e4t. Untersuchungen zum Typus p\u00e4da- gogischen Handeins. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. Psychoanalyse nach 100, pp. 183-275.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Dewe, B. (2002). Zur bildungstheoretischen Rekonstruktion didaktischer Aufgaben in der Weiterbildung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag. Betriebsp\u00e4dagogik und berufliche Weiterbildung, pp. 107-123.","pdf_url":""},{"view":"Dittmann, C. (2016). Mit Berufserfahrung an die Hochschule: Orientierungen berufs- begleitend Studierender im MINT-Bereich. M\u00fcnster: Waxmann Verlag.","pdf_url":""},{"view":"Eirmbter-Stolbrink, E. (2010). Die Wahrung wissenschaftlichen Wissens als Merkmal wis- senschaftlicher Weiterbildung. Hamburg: Wissenschaftliche Weiterbildung: Zehn Jahre nach Bologna: alter Wein in neuen Schl\u00e4uchen oder Paradig, pp. 137-142.","pdf_url":""},{"view":"Eirmbter-Stolbrink, E. (2011). Wissenschaftliches Wissen: Anspr\u00fcche an eine besondere Wissensform?. REPORT -Zeitschrift f\u00fcr Weiterbildungsforschung, 2 pp. 35-44.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/53067\/?sequence=1"},{"view":"Elsholz, U. (2016). Portfolioans\u00e4tze in hochschulischer und beruflicher Bildung: Ein Beitrag zur Qualit\u00e4tssicherung wissenschaftlicher Weiterbildung. M\u00fcnster: Waxmann Verlag. Theorie und Praxis verzahnen: Lebenslanges Lernen an Hochschulen, pp. 157-165.","pdf_url":""},{"view":"Euler, D. (2015). Zur (Neu-)Bestimmung des Verh\u00e4ltnisses von Berufs-und Hochschul- bildung. Zeitschrift f\u00fcr Berufs-und Wirtschaftsp\u00e4dagogik (ZBW, 111 pp. 321-332.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Flechsig, K. H., Haller, H. D. (1975). Einf\u00fchrung in didaktisches Handeln. Ein Lernbuch f\u00fcr Einzel-und Gruppen- arbeit. Stuttgart: Klett Verlag.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kohli, M., Kohli, M., . (1985). Die Institutionalisierung des Lebenslaufs. Historische Befunde und theo- retische Argumente, in. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. \"Kleine Geschichten\" als Forschungszugang. Reflexionen zum biografischen Erz\u00e4hlen aus einem ethnografischen Projekt mit gefl\u00fcchteten Sch\u00fcler*innen, 37(1), pp. 1-29.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Grammes, T. (2009). Vermittlungswissenschaft. Zur Verwendung sozialwis- senschaftlichen Wissens am Beispiel einer Weiterbildung. JSSE -Journal of Social Science Education, 8(2), pp. 146-164.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hartmann, H. (1968). Arbeit, Beruf, Profession. Soziale Welt, 19(19), pp. 193-216.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"J\u00fctte, W. (2014). Didaktik wissenschaftlicher Weiterbildung -ein offenes Projekt. Zeit- schrift Hochschule und Weiterbildung, 2 pp. 7-8.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Strauss, A. L. (1982). Social worlds and their segmentation processes. Greenwich, Connecticut: JAI Press. Studies in Symbolic Interaction, Bd. 4, 4 pp. 171-190.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"J\u00fctte, W., Balke, U. B., Boettcher, A., Busch, S., Glaubitz, M., Hardt, K., ger, S. H., Herzig, L., J\u00fctte, W., K\u00e4uper, K. M., Kamm, C., Lauber-Pohle, S., Marx, C., Schulte, B., J. (2015). Anforderungen an eine (Hochschul-)Didaktik des lebenslangen Lernens. Gestaltung von Zu-und \u00dcberg\u00e4ngen zu Angeboten der Hochschulweiterbildung: Handreichung der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-L\u00e4nder-Wettbewerbs \"Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen\", pp. 65-71.","pdf_url":""},{"view":"J\u00fctte, W., Walber, M. (2015). Wie finden Wissenschaft und Praxis der Weiterbildung zu- sammen? Kooperative Professionalisierungsprozesse aus relationaler Perspektive. Hessische Bl\u00e4tter f\u00fcr Volksbildung, 1 pp. 67-75.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kreutz, M., Meyer, R. (2015). Gro\u00dfe Schatten werfen ihre Ereignisse hinter sich: Alte und neue Herausforderungen einer berufsbezogenen Didaktik an Hochschulen. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag. Beruflich Qualifizierte im Studium: Analysen und Konzepte zum Dritten Bildungsweg, pp. 231-244.","pdf_url":""},{"view":"Meyer, R., M\u00fcller, U. (2000). Qualifizierung f\u00fcr moderne Beruflichkeit: Soziale Organisation der Ar- beit von Facharbeiterberufen bis zu Managert\u00e4tigkeiten (Internationale Hochschul- schriften Bd. M\u00fcnster, New York: Waxmann Ver- lag. Internationale Hochschulschriften Bd, 342.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Meyer, R. (2010). Professionalisierung und Professionalit\u00e4t f\u00fcr T\u00e4tigkeiten in der Berufs- bildung. Enzyklop\u00e4die Erziehungswissenschaft Online. Enzyklop\u00e4die Erziehungswissenschaft Online. Fachgebiet: Berufs-und Wirtschaftsp\u00e4dagogik, Professionalit\u00e4t in der Berufsbildung, pp. 1-19.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Meyer, R. (2013). Studium als wissenschaftliche Berufsausbildung? Wissenschaftliche Weiterbildung im Kontext von Institutionalisierung und Ausdifferenzierung. Bielefeld: W\u00e4chst zusammen, was zusammen geh\u00f6rt? Wissenschaftliche Weiterbil- dung -Berufsbegleitendes Studium -Lebenslanges Lernen, pp. 59-63.","pdf_url":""},{"view":"Witzel, A. (1996). Auswertung problemzentrierter Interviews. Grundlagen und Erfahrun- gen. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft. Wahre Geschichten? Zur Theorie und Praxis qualitativer Interviews. Beitr\u00e4ge zum Workshop \"Paraphrasieren, Kodieren, Interpre- tieren...\" im kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen am 29, pp. 49-76.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Meyer, R. (2015). Beruf als soziales Konstrukt zwischen Entberuflichung und Professiona- lisierung -Entgrenzungen \"vorw\u00e4rts nach weit\" in Richtung einer professionsorien- tierten Beruflichkeit. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag. B. Ziegler, Verallgemeinerung des Beruflichen -Verberuf- lichung des Allgemeinen, pp. 23-36.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/52029\/?sequence=1"},{"view":"Meyer, R., Kreutz, M. (2015). Die Verzahnung beruflichen und wissenschaftlichen Wis- sens: Perspektiven f\u00fcr Forschung und Praxis am Beispiel des Dritten Bildungswegs. Weinheim: Beltz Juventa. Soziale Inwertsetzung von Wissen, Erfahrung und Kompetenz in der Berufsbildung, pp. 160-176.","pdf_url":""},{"view":"Schrode, N., Hemmer-Schanze, C. (2015). Studieren \u00e0 la carte? Nutzen, Wirkungen und Chancen eines \u00e0 la Carte Studiums. Ergebnisse der Evaluationsforschung zur empirischen Testung des \"\u00e0 la carte\"-Modells wissenschaftlicher Weiterbildung der Alanus Hochschule aus der ersten Wettbewerbsrunde. Alfter: Alanus Hochschule f\u00fcr Kunst und Gesell schaft.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wanken, S. (2010). Wissenschaftliche Weiterbildung als berufliche Weiterbildung?!.","pdf_url":""},{"view":"Bogner, A., Menz, W. (2009). Experteninterviews in der qualitativen Sozialforschung: Zur Einf\u00fchrung in eine sich intensivierende Methodendebatte. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Experteninterviews. Theorien, Methoden, Anwendungsfelder (3., grund- legend \u00fcberarb. Aufl, pp. 7-30.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Cendon, E., M\u00f6rth, A., Schiller, E., J. (2016). Rollen von Lehrenden. Empirische Befunde. M\u00fcnster: Waxmann Cohen. Theorie und Praxis verzahnen -Lebens- langes Lernen an Hochschulen (Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-L\u00e4nder-Wettbewerbs Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen, 3 pp. 201-221.","pdf_url":""},{"view":"DeCharms, R., R. (1968). Personal causation: The Internal Affective Determi- nants of Behaviour. New York u. New York: Academic Press.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Deci, E. L., Ryan, R. M. (1980). The empirical exploration of intrinsic motivational pro- cesses. New York: Academic Press. Advances in Experimental Social Psychology, 13, 13 pp. 39-80.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Deci, E. L., Ryan, R. M., . (1993). Die Selbstbestimmungs- theorie der Motivation und ihre Bedeutung f\u00fcr die P\u00e4d- agogik. Basel: Heft, Weinheim. Zeitschrift f\u00fcr P\u00e4da- gogik, 39(2), pp. 223-238.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Drechsel, R., T\u00f6belmann, C. (1979). Erfahrungen mit dem Theorie-Praxis-Bezug. Praxisorientierung des Studiums, pp. 485-492.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Duong, S., P\u00fcttmann, V. (2014). Studieren ohne Abitur: Stillstand oder Fortentwicklung? Eine Analyse der aktuellen Rahmenbedingungen und Daten. Arbeitspapier 177. G\u00fcters- loh: Centrum f\u00fcr Hochschulentwicklung gGmbH. G\u00fctersloh.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Elsholz, U. (2015). \u00dcberwindung der Trennung zwischen beruflicher und akademischer Bildung? Bildungstheoretische, bildungspolitische und didaktische Herausforderun- gen. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag. Europ\u00e4ischer Rat. Beruflich Qualifizierte im Studium. Analysen und Konzepte zum Dritten Bil- dungsweg, pp. 231-244.","pdf_url":""},{"view":"Pellert, A. (1999). Die Universit\u00e4t als Organisation. Die Kunst, Experten zu ma- nagen. Wien, K\u00f6ln, Graz: Verlag B\u00f6hlau Wien. Wien [u.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00fctze, F. (1981). *Prozei3strukturen des Lebensablaufs\u00bb. Erlangen, N\u00fcrnberg: Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum der Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg. Biographie in handlungswissenschaftlicher Perspek- tive. Kolloquium am Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum der Universit\u00e4t Erlan- gen-N\u00fcrnberg, Herausgegeben von dem Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum N\u00fcrnberg, pp. 67-156.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Flick, U., Genuneit, J., J. (2008). Triangulation. Eine Einf\u00fchrung (Qualitative Sozialforschung. Aufl.). Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozial- wissenschaften (Qualitative Sozialforschung. Diagnostik von Motivation und Selbstkonzept: Tests und Trends. G\u00f6ttingen, 4 pp. 334-348.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Harlow, H. F. (1958). The nature of love. American Psychologist, 13 pp. 673-685.","pdf_url":""},{"view":"H. R. K. (2016). Gemeinsame Erkl\u00e4rung von BDA, DGB und HRK.","pdf_url":""},{"view":"J\u00fctte, W., Schilling, A. (2005). Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Bezugspunkt wis- senschaftlicher Weiterbildung. M\u00fcnster: Waxmann. Kontexte wissenschaftlicher Weiter- bildung. Entstehung und Dynamik von Weiterbildung im universit\u00e4ren Raum, pp. 136-153.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Ka\u00dfebaum, B. (2017). Beruflichkeit und wissenschaftliche Weiterbildung. Bielefeld: W. Bertelsmann Ver- lag. Weiterbildung an Hochschulen -Der Beitrag der DGWF zur F\u00f6rderung wissenschaftlicher Weiterbildung, pp. 195-210.","pdf_url":""},{"view":"Kirchhoff, S., Kuhnt, S., Lipp, P., Schlawin, S. (2010). Der Fragebogen. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften.","pdf_url":""},{"view":"K. (2009). Hochschulzugang f\u00fcr beruflich qualifizierte Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 06.03.2009.","pdf_url":""},{"view":"Lind, G. (2014). Effektst\u00e4rken: Statistische, praktische und theoretische Bedeutsamkeit empiri- scher Befunde. Universit\u00e4t Konstanz.","pdf_url":""},{"view":"Mayer, H. O. (2009). Interview und schriftliche Befragung. Entwicklung, Durchf\u00fchrung und Aus- wertung. Auflage M\u00fcnchen: \u00fcberarbeitete Auflage. Oldenbourg Verlag. M\u00fcnchen. Handbuch Methoden der Organisationsforschung. Quantitative und qualita- tive Methoden. Wiesbaden. VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften, pp. 392-412.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Meuser, M., Nagel, U. (2009). ExpertInneninterview und der Wandel der Wissenspro- duktion. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Experteninterviews. Theorien, Me- thoden, Anwendungsfelder (3., grundlegend \u00fcberarb. Aufl, pp. 35-60.","pdf_url":""},{"view":"Pechar, H., Wroblewski, A. (2000). Austria. The enduring myth of the full-time student: an exploration of the reality of participation patterns in Austrian universities. Hoboken: Taylor and Francis. Higher Education and Lifelong Learning. International Perspectives on Change, pp. 27-47.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Pellert, A. (2016). Theorie und Praxis verzahnen. Eine Herausforderung f\u00fcr Hochschu- len. M\u00fcnster: Waxmann. Theorie und Praxis verzahnen. Lebenslanges Lernen an Hochschulen. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-L\u00e4nder-Wettbewerbs \"Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen\", pp. 69-86.","pdf_url":""},{"view":"Rindermann, H. (2001). Lehrevaluation. Einf\u00fchrung und \u00dcberblick zu Forschung und Praxis der Lehrveranstaltungsevaluation an Hochschulen mit einem Beitrag zur Evaluation com- puterbasierten Unterrichts. Landau: Empirische P\u00e4dagogik (Psychologie. Mit einem Beitrag zur Evaluation com- puterbasierten Unterrichts.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schubarth, W., Speck, K. (2014). HRK-Fachgutachten \"Employability und Praxisbez\u00fcge im wissenschaftlichen Studium\". HRK-Projekt nexus. Abgerufen am 12.","pdf_url":""},{"view":"Tolbert, P. S., Zucker, L. G., P. (1996). 'The Institutionalization of Institutional The- ory'. London, Thousand Oaks, New Dehli: Sage Publications Walgenbach. Handbook of organizational studies. London, pp. 175-190.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/ecommons.cornell.edu\/bitstream\/1813\/75038\/1\/Tolbert19_Institutionalization.pdf"},{"view":"Strunk, G. (2005). Verwertbarkeit wissenschaftlichen Wissens als Qualit\u00e4tskriterium? R\u00fcckfragen an die aktuelle Hochschul-und Forschungspolitik. Ein Qualit\u00e4tskriterium (erziehungs-) wissenschaftlichen Wissens? Wiesbaden, pp. 35-54.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Teichler, U. (2013). Hochschule und Arbeitswelt -Theoretische \u00dcberlegungen, politische Diskurse, empirische Befunde. Bielefeld: transcript Verlag. Stu- dium und Beruf: Studienstrategien -Praxiskonzepte -Professionsverst\u00e4ndnis, pp. 21-38.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Teichler, U., Winkler, H. (1979). Aufgaben einer Zwischenbilanz zur Praxisorientierten Studienreform. Frankfurt\/Main, New York: Campus-Verlag. Praxisorientierung des Studiums, pp. 11-21.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Meyer, R. (2012). Professionsorientierte Beruflichkeit? Theoretische und konzeptionelle \u00dcberlegungen zur \u00d6ffnung der Hochschulen als Lernorte der beruflichen Bildung. Berufs-und Wirtschaftsp\u00e4dagogik -online. In: bwp@ Berufs-und Wirtschaftsp\u00e4dagogik -online, 23 pp. 1-17.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Teichler, U., Wolter, A. (2004). Zugangswege und Studienangebote f\u00fcr nicht-traditionelle Studierende. die hochschule. Die Hochschule: Journal f\u00fcr Wissenschaft und Bildung, 13(2), pp. 64-80.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"W. (2014). Empfehlungen zur Gestaltung des Verh\u00e4ltnisses von beruflicher und akademischer Bildung. Erster Teil der Empfehlungen zur Qualifizierung von Fachkr\u00e4ften vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Bielefeld: K\u00f6ln. Erster Teil der Empfehlungen zur Qualifizierung von Fachkr\u00e4ften vor dem Hintergrund des demographischen Wandels. Drs.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"White, R. W. (1959). Motivation reconsidered: The concept of com- petence. Psychological Review, H, 66(5), pp. 297-333.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wolter, A. (2001). Lebenslanges Lernen und \"non-traditional students\" -Die Bundes- republik Deutschland im Lichte internationaler Entwicklungen und Perspektiven. Lernen ein Leben lang -Beitr\u00e4ge der wissenschaftlichen Weiterbil- dung. Hochschulpolitik -Strukturentwicklung -Qualit\u00e4tssicherung -Praxisbeispiele, pp. 138-152.","pdf_url":""},{"view":"Wolter, A., Banscherus, U. (2016). Lebenslanges Lernen und akademische Bildung als internationales Reformprojekt. Zielgruppen Lebenslangen Lernens an Hochschulen. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-L\u00e4nder-Wettbewerbs Aufstieg durch Bildung, 1 pp. 53-80.","pdf_url":""},{"view":"Argyris, C., Sch\u00f6n, D. A. (1974). Theory in Practice. San Francisco, Jossey-Bass: Increasing Professional Effectiveness. Increasing Professional Effectiveness.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Barnett, R., R. (1990). The Idea of Higher Education. Maidenhead and New York: The Society for Research into Higher Education and Open University Press.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Barnett, R. (1992). Improving Higher Education. Total Quality Care. Buckingham and Bris. London: The Society for Research into Higher Education and Open University Press.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/link.springer.com\/content\/pdf\/10.1057\/hep.1993.63.pdf"},{"view":"Elias, N., ELIAS, M., N. (1970). Vgl. im Weiteren Georg Simmel, Grundfragen der Soziologie (Individuum und Gesellschaft. Individuum und Gesellschaft: Grunfragen der Soziologie, M\u00fcnchen. Bram van Stolk, Cas Wouters: Frauen im Zwiespalt, pp. 7-56.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/59861\/?sequence=1"},{"view":"Barnett, R. (1997). Higher Education. A Critical Business. Buckingham and Bristol: The So- ciety for Research into Higher. Education and Open University Press.","pdf_url":""},{"view":"Thelen, K., Trampusch, C. (2004). How institutions evolve: The political economy of skills in Germany, Bri- tain, the United States, and Japan. Cambridge studies in comparative politics. Cambridge, U.K.; New York, N.Y: Cambridge University Press Theobald. How Institutions Evolve: The Political Economy of Skills in Germany, Britain, the United States, and Japan (Cambridge Studies in Comparative Politics,(10), pp. 561-567.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Barnett, R. (2015). A Curriculum for Critical Being. New York, NY: Palgrave Macmillan. Barnett (Eds.),The Palgrave Handbook of critical thinking in higher education, pp. 63-76.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Beaty, L., Gibbs, G., Morgan, A. (1997). Learning orientations and study contracts. Edinburgh: Scottish Acade- mic Press. The Experience of Learning. Implications for Teaching and Studying in Higher Education, pp. 72-86.","pdf_url":""},{"view":"Cendon, E. (2016). Bridging Theory and Practice. Reflective Learning in Higher Educa- tion. Hershey, PA: IGI Glo. Handbook of Research on Quality Assu- rance and Value Management in Higher Education, pp. 304-324.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Cendon, E. (2016). Die Rolle der Reflexion in der Weiterbildung. Wiesbaden: Springer VS. Von der Kutsche zur Cloud -globale Bildung sucht neue Wege. Das Beispiel der Carl Benz Academy, pp. 251-264.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Cendon, E. (2017). Studienmodelle mit Schwerpunkt Blended Learning. M\u00fcnster: Waxmann. Selbstbestimmt lernen -Selbstlernarran- gements gestalten. Innovationen f\u00fcr Studieng\u00e4nge und Lehrveranstaltungen mit kostbarer Pr\u00e4senzzeit, pp. 83-94.","pdf_url":""},{"view":"Dehnbostel, P. (2013). Reflexive Handlungsf\u00e4higkeit im Kontext moderner Beruflichkeit. M\u00fcnster: Waxmann. Vom Lehren zum lebenslangen Lernen: Formate akademischer Weiterbildung, pp. 49-62.","pdf_url":""},{"view":"Dittmann, C. (2016). Mit Berufserfahrung an die Hochschule: Orientierungen berufsbegleitend Studierender im MINT-Bereich. M\u00fcnster: Waxmann.","pdf_url":""},{"view":"Moon, J. A., J. (1999). Reflection in Learning & Professional Development. Theory and Practice. London and New York: RoutledgeFalmer.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00f6n, D. A., A, D. (1987). Educating the reflective practitioner: towards a new design for teaching and learning in the professions. San Francisco, Jossey-Bass: Jossey-Brass Publishers.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"H., ff., B. O., S. (2010). Dies bedeutet, dass eine entsprechende Vielfalt von passgenauen Lernangebo- ten zur Verf\u00fcgung steht, die Lernen als erfahrungsbasierten, individuellen, selbstge- steuerten. Nolda. aktiven und emotionalen Prozess verstehen (Tippelt & Kadera, pp. 63-83.","pdf_url":""},{"view":"M., K., T., K., ff., D., R., ., ff., F., Epskamp, K., M., T. (2006). Zudem sollten die bereits vorhandene Kompetenzen der Teilnehmenden sowie deren Bed\u00fcrfnis nach Autonomie und so- zialem Anschluss ber\u00fccksichtigt werden. Die daf\u00fcr notwendi- gen Analysen werden jedoch nur unzureichend und eher am Ende eines Angebots erhoben, was eine angemessene methodisch-didaktisch wie teilnehmerorientierte Planung des Angebots nicht unterst\u00fctzt. Dies kann auch auf den Bereich der Hochschulweiterbildung \u00fcbertragen werden (Wolter et al.","pdf_url":""},{"view":"K., S. (2016). Wenn Hochschulweiterbildung teilnehmendenorientierte Kon- zepte entwickeln m\u00f6chte, k\u00f6nnen empirische Forschungserkenntnisse, die im Vor- feld erhoben wurden, wertvolle Impulse zur Gestaltung geben. Forschung im Kon- text der Hochschulweiterbildung wirkt an dieser Stelle doppelt: Sie liefert einerseits wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu Bedarfs-und Zielgruppenfragen und dient andererseits auch als Gestaltungsgrundlage von teilnehmendenorientierten Lernsettings. In Verbindung mit einer praxisorientierten Implementations-und Evaluationsforschung wird eine Optimierung der Angebote der wissenschaftlichen Weiterbildung m\u00f6glich, w\u00e4hrend gleichzeitig praktisch relevante Wirkfaktoren und Gelingensbedingungen n\u00e4her beleuchtet werden k\u00f6nnen. Bei der Erhebung von Ef- fekten wird dabei immer noch kaum auf die Operationalisierung aussagekr\u00e4ftiger Variablen geachtet. Zwar ziehen 85 % der Weiterbildungsteilnehmenden eine posi- tive Nutzenbilanz einer Teilnahme (Seidel & Hartmann.","pdf_url":""},{"view":"Alliger, G. M., Tannenbaum, S. I., Bennett, W., Traver, H., Shotland, A. (1997). A meta- analysis of the relations among training criteria. Personnel Psychology, 50(2), pp. 341-358.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Arthur, W., ., Edens, P. S., Bell, S. T. (2003). Effectiveness of training in organizations: A meta- analysis of design and evaluation features. Journal of Ap- plied Psychology, 88(2), pp. 234-245.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/www.ispi.org\/archives\/resources\/effectivenessoftrainingarthur_etal.pdf"},{"view":"WALBER, M., J\u00dcTTE, W. (2015). Entwicklung professioneller Kompetenzen durch didakti- sche Relationierung in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Wies- baden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwis- senschaften. Lehrkompetenzen in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Konzepte, For- schungsans\u00e4tze und Anwendungen, pp. 49-64.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bartsch, A., Kundolf, S., Wrobel, U. (2016). Verbindung von qualitativen und quantitati- ven Bedarfsanalysen in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Hochschule und Wei, 2 pp. 25-31.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"B\u00f6ss-Ostendorf, A., Senft, H. (2010). Einf\u00fchrung in die Hochschul-Lehre. Ein Didaktik- Coach. Opladen & Toronto: Budrich.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Braun, E., Wei\u00df, T., Seidel, T. (2014). Lernumwelten in der Hochschule. Weinheim und Basel: Beltz. P\u00e4dagogische Psychologie, pp. 433-453.","pdf_url":""},{"view":"Culley, S. (2015). Beratung als Prozess. Weinheim: Beltz.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Ryan, R. M., Deci, E. L., Voronyna, \u0410. (2000). Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinisic Motiva- tion, Social Development, and Well-Being. Hrsg: American Psychological Association. American Psychologist by the American Psy- chological Association 55, 55(1), pp. 68-78.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/taylorlab.psych.ucla.edu\/2008_Culture and Social Support.pdf"},{"view":"Faulstich, P., Zeuner, C., Flick, U. (2010). Erwachsenenbildung. Weinheim und Basel: Beltz. Wiesbaden: VS.","pdf_url":""},{"view":"Friebel, H., ., ., Montag, S., Toth, S. (2000). Bildungsbeteiligung: Chancen und Risiken. Eine L\u00e4ngsschnittstudie \u00fcber Bildungs-und Weiterbil- dungskarrieren in der \u201aModerne'. Wiesbaden: Leske und Budrich. Eine L\u00e4ngsschnittstudie \u00fcber Bildungs-und Weiterbildungskarrieren in der \"Moderne\" (Schriftenreihe der Hochschule f\u00fcr Wirtschaft und Politik Hamburg Bd, 4.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Gerich, M., Bruder, S., Hertel, S., Hascher, T., Schmitz, B. (2014). Beratung, Inter- vention, Supervision. Weinheim und Basel: Beltz. P\u00e4dagogische Psychologie, pp. 517-542.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Goldstein, I. L., Ford, J. K. (2002). Training in organizations. needs assessment, develop- ment, and evaluation. Belmont: Wadsworth.","pdf_url":""},{"view":"Hager, W., Hasselhorn, M. (1995). Konzeption und Evaluation von Programmen zur F\u00f6rderung: theoretische \u00dcberlegungen. G\u00f6ttingen: Hogrefe. Programme zur F\u00f6rde- rung des Denkens bei Kindern. Konstruktion, Evaluation und Metaevaluation, pp. 41-85.","pdf_url":""},{"view":"Hattie, J. (2009). Visible Learning. London and New York: Routledge.","pdf_url":""},{"view":"J\u00fctte, W., Lobe, C. (2017). Stichwort: Zielgruppenforschung in der wissenschaftlichen Weiterbildung. ZHWB -Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung, 1 pp. 7-12.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kahneman, D. (2012). Schnelles Denken, langsames Denken. M\u00fcnchen (eng. Orig.: Thinking, fast and slow. Auflage, M\u00fcnchen: Langsames Denken. Engl. von Thorsten Schmidt). M\u00fcnchen.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kirkpatrick, D. (1998). Evaluating Training Programs: The Four Levels. San Francisco, CA: Berrett-Koehler Publishers Inc.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kuper, H., Schrader, J. (2013). Stichwort: Weiterbildung im Spiegel empirischer Bildungsforschung. Zeitschrift f\u00fcr Erziehungswissenschaft, H, 16(1), pp. 7-28.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Mandl, H., Kopp, B. (2006). Lehren in der Weiterbildung aus p\u00e4dagogisch-psychologi- scher Sicht. Sechs Leitprinzipien didaktischen Handelns. Biele- feld: wbv. Vom Lernen zum Lehren. Lern-und Lehrforschung f\u00fcr die Weiterbildung, pp. 117-128.","pdf_url":""},{"view":"M\u00fcller, E., Coun\u00e9, B., Goebel, S., Stoller, F., Becker, G. (2015). Die Bedarfsanalyse als wichtiges Instrument in der Angebotsentwicklung. Freiburg i.Br.\/Berlin\/ Wien: Rombach Verlag KG. Modulare wissenschaftliche Weiterbildung f\u00fcr heterogene Zielgruppen ent- wickeln. Formate -Methoden -Herausforderungen, pp. 41-54.","pdf_url":""},{"view":"Nolda, S. (2012). Einf\u00fchrung in die Theorie der Erwachsenenbildung. Heidelberg: Carl Auer. Soziologische Aufkl\u00e4rung 3.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Reich-Claassen, J. v. H., A. (2011). Angebotsplanung und -gestaltung. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Handbuch Erwachsenenbildung\/Weiterbildung, pp. 1003-1015.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Gemeinschaften, K., Zeuner, C., ., Holzkamp, K. (2000). Lebenslanges Lernen als Programm. Eine diskursive Formation in der Erwachsenen- bildung (Biographie-und Lebensweltforschung. Frankfurt am Main, New York: Zukunftsperspektiven der Erwachsenenbildung. Braunschweig. Br\u00fcssel Europ\u00e4ische Kommission (2003a): Strategien f\u00fcr das lebensbegleitende Lernen in Europa: Sachstandsbericht zur Umsetzung der Ratsentschlie\u00dfung von 2002 zum lebensbeglei- tenden Lernen. Beitritts-und Bewerberl\u00e4nder. Br\u00fcssel Europ\u00e4ische Kommission (2003b): Arbeitsdokument der Kommissionsdienststellen \"Allge- meine und berufliche Bildung, pp. 85-101.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sann, U., Heringer, F. (2012). Simulationsklienten in der Sozialen Arbeit. Aachen: Shaker Verlag. Psychologiedidaktik und Evaluation IX, pp. 339-346.","pdf_url":""},{"view":"Sann, U., Pfeffer, S., Unger, F. (2016). Wissenschaftliche Weiterbildung und Forschung: Im- pulse aus der Praxis nutzen und Impulse an die Praxis geben. Vortrag im Rahmen des Workshops \"Weiterbildung als ein Katalysator f\u00fcr praxisorientierte Forschungs- ideen\" am Zentrum f\u00fcr Wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule Fulda.","pdf_url":""},{"view":"Sann, U., Preiser, S. (2017). Emotion und Motivation in der Lehrer-Sch\u00fcler-Interaktion.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schreiber, N. (1998). Was nutzt berufliche Weiterbildung? Befunde aus aktuellen empiri- schen Untersuchungen. Bonn: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 21(1), pp. 29-47.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/3680\/?sequence=1"},{"view":"Sch\u00fclein, J. A., Reitze, S. (2005). Wissenschaftstheorie f\u00fcr Einsteiger. 2. Aufl., Wien: WUV.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Seidel, S. H., J. (2011). Nutzen und Ertr\u00e4ge von (Weiter-)Bil- dung. Biele- feld: W. Bertelsmann. Weiterbildungsbe- teiligung 2010. Trends und Analysen auf Basis des deutschen AES, pp. 191-201.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"SEITTER, W., SCHEMMANN, M., VOSSEBEIN, U., Rundnagel, H., Wanken, S. (2015). Zielgruppen in der wissen- schaftlichen Weiterbildung: Empirische Studien zu Bedarf, Potential und Akzep- tanz. Potential und Akzeptanz: Springer-Verlag. Theorie und Praxis verzahnen. Lebenslanges Lernen an Hochschulen. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-L\u00e4nder-Wettbewerbs \"Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen\".<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Siebert, H. (2010). Methoden f\u00fcr die Bildungsarbeit. Leitfaden f\u00fcr aktivierendes Ler- nen, 4., aktual. u. \u00fcberarb. Biele- feld: Bertelsmann Verlag.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Lencer, S., Strauch, A. (2016). Ein Kompetenzmodell f\u00fcr Lehrende in der Erwachsenen-und Weiterbildung: Erste Ergebnisse aus dem Projekt GRETA. Weinheim und Basel: W. Bertelsmann Verlag (wbv. DIE Survey. Das Perso nal in der Weiterbildung: Arbeits-und Besch\u00e4ftigungsbedingungen, Qualifikationen, Ein stellungen zu Arbeit und Beruf, 4 pp. 40-41.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/65156\/?sequence=1"},{"view":"Unger, F., Werner, E., Stubbe, M. (2017). Gestaltung des demografischen Wandels in der \u00f6ffentlichen Verwaltung am Beispiel einer Bedarfserhebung zur wissenschaftlichen Weiter- bildung. Fulda:.","pdf_url":""},{"view":"Wesseler, M. (1999). Zum Rollenverstllndnis in der Evaluation und der Evaluationsforschung. Wiesba- den: VS. Hand- buch Erwachsenenbildung\/Weiterbildung. Opladen, pp. 736-752.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wolter, A. (2017). Offene Hochschule und wissenschaftliche Weiterbildung: Chance oder Fehlentwicklung?. Biele- feld: Bertelsmann Verlag. Weiterbildung an Hochschulen. Der Beitrag der DGWF zur F\u00f6rderung wissenschaftlicher Weiterbildung, pp. 181-194.","pdf_url":""},{"view":"Alheit, P. (1995). Patchworkers\". \u00dcber die Affinit\u00e4t biographischer Konstruktionen und professioneller Habitualisierungen -Eine Fallstudie \u00fcber Weiterbildungsstudenten. Pfaffenweiler: Centaurus. Institution und Biographie. Die Ordnung des Le- bens, pp. 57-69.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Alheit, P. (2006). Biografizit\u00e4t\" als Schl\u00fcsselkompetenz in der Moderne. Vortrag an der Uni- versit\u00e4t Flensburg aus Anlass der Fachtagung \"Das Leben gestalten. Biografisch ler- nen -biografisch lehren\".","pdf_url":""},{"view":"Alheit, P., Dausien, B. (1996). Bildung als \"biographische Konstruktion\"? Nichtintendierte Lernprozesse in der organisierten Erwachsenenbildung, in: Report. Report. Literatur-und For- schungsreport Weiterbildung, 37 pp. 33-45.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Alheit, P. D., B. (2000). Die biographische Konstruktion der Wirklich- keit. \u00dcberlegungen zur Biographizit\u00e4t des Sozialen\u00ab. Stuttgart: Hoerning und Peter Alheit. Biographische Sozia- lisation. Der Mensch als soziales und personales Wesen, Bd. 17, pp. 257-283.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Alheit, P., Hoerning, E. M. (1989). Biographie und Erfahrung. Eine Einleitung. Frankfurt: Campus. Biographisches Wissen. Beitr\u00e4ge zu einer Theorie lebensgeschichtlicher Erfahrung, pp. 8-23.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Alheit, P., Rheinl\u00e4nder, K., Watermann, R. (2008). Zwischen Bildungsaufstieg und Kar- riere. Studienperspektiven \"nicht-traditioneller Studierender\". Zeitschrift f\u00fcr Erzie- hungswissenschaft, 11(4), pp. 577-606.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Anslinger, E., Heib\u00fclt, J. (2015). Reflexive Beruflichkeit und berufliche Neuorientierung im Kontext des lebenslangen Lernens am Beispiel Studierender auf dem dritten Bil- dungsweg. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag. \"Beruflich Qualifizierte im Studium -Analy- sen und Konzepte zum Dritten Bildungsweg.\", pp. 119-133.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Assink, M. H. J., Schroots, J. J. F. (2010). The Dynamics of Autobiographical Memory. Using the LIM Life-line Interview Method. Cambridge: Hogrefe.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Banscherus, U., Pickert, A., Neumerkel, J. (2016). Bildungsmarketing in der Hochschul- weiterbildung. Bedarfsermittlung und Zielgruppenanalysen im Spannungsfeld zwi- schen Adressaten-und Marktorientierung. M\u00fcnster: Wax- mann. Zielgruppen Lebenslangen Lernens an Hochschulen, pp. 105-135.","pdf_url":""},{"view":"Dausien, B., Calic, M. J. (1996). Biographie und Geschlecht: zur biografischen Konstruktion sozialer Wirklich- keit in Frauenlebensgeschichten. Band 1. Bremen: Donat (IBL- Forschung. Frankfurt\/M.: Suhr- kamp Commission on Security and Cooperation in Europe (Juni 1996): Banja Luka -Ethnic Clean- sing Paradigm or Counterpoint to a Radical Future. Gespr\u00e4chsprotokoll zur Sitzung am 11, 1.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/3512\/?sequence=1"},{"view":"Eastmond, D. V. (1995). Alone but together. Adult Distance Study Through Computer Confe- rencing. Cresskill, New Jersey: Hampton Press.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Felden, ., H. (2008). Einleitung. Traditionslinien, Konzepte und Stand der theoreti- schen und methodischen Diskussion in der erziehungswissenschaftlichen Biogra- phieforschung. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissen- schaften. Perspektiven erziehungswissenschaftlicher Biographieforschung. Wiesba- den, pp. 7-26.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Felden, H. v. (2010). Haltungen und Habitusformen von Absolvent\/innen der Stu- dieng\u00e4nge P\u00e4dagogik und Medizin. Zum Zusammenhang von Fachkulturen und Selbst-und Welthaltungen. Wiesbaden: Springer VS. Transitionen - \u00dcbergang vom Studium in den Beruf. Zur Verbindung von qualitativer und quantitativer Forschung, pp. 203-235.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Felden, H. v. (2010). Lernprozesse in Transitionen. Subjektive Konstruktionen in strukturellen \u00dcbergangsprozessen. Wiesbaden: Springer VS. Transitio- nen -\u00dcbergang vom Studium in den Beruf. Zur Verbindung von qualitativer und quanti- tativer Forschung, pp. 184-202.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Felden, ., Heide\/Sch\u00e4ffter, O. S., H. (2014). Einleitung: Erwachse- nenp\u00e4dagogische \u00dcbergangsforschung. Lernwelten in gesellschaftlichen und biogra- phischen \u00dcberg\u00e4ngen. Wies- baden: Springer VS. Denken in \u00dcberg\u00e4ngen. Weiterbildung in transitorischen Lebenslagen, pp. 7-15.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Griese, B. (2008). Erz\u00e4hltheoretische Grundlagen in der Biographieforschung. Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr die Besch\u00e4ftigung mit den Basiskonzepten. Wiesbaden: Springer VS. Perspektiven erziehungswissenschaftlicher Biographieforschung. VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften, pp. 129-155.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Grotheer, M., ., Netz, N., Briedis, K., M.\/Zinnbauer, M. T., J.\/Fr\u00e4\u00dfdorf, A. H., S.\/Hornbostel, S., H. W., . (2012). Hochqualifiziert und gefragt. Ergebnisse der zweiten HIS-HF Absol- ventenbefragung des Jahrgangs 2005.HIS:Forum Hochschule 14. Berlin Hetmeier: HIS GmbH. Ergebnisse der zweiten HIS-HF Absolventenbefragung des Jahrgangs 2005. HIS: Forum Hochschule 14\/2012. Online.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/81158\/?sequence=1"},{"view":"Hinton-Smith, T. (2009). Lone Parents as HE Students. A Qualitative Email Study. Frankfurt\/Main: Peter Lang. Learning to Change? The Role of Identity and Learning Careers in Adult Education, pp. 113-127.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hippel, A. v., Tippelt, R., Gebrande, J. (2018). Adressaten-, Teilnehmer-und Ziel- gruppenforschung in der Erwachsenenbildung. Wiesba den: Springer Fachmedien. Handbuch Erwachsenenbildung\/Weiterbildung (6., \u00fcberarbeitete und aktualisierte Auf lage, pp. 1131-1147.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hof, C., Maier-Gutheil, C. (2014). \u00dcberg\u00e4nge im Erwachsenenalter. Befunde und of- fene Fragen f\u00fcr die Erwachsenenbildung. Weinheim: Beltz Juventa. P\u00e4dagogik der \u00dcberg\u00e4nge. \u00dcberg\u00e4nge in Lebenslauf und Biografie als Anl\u00e4sse und Bezugspunkte von Erziehung, Bildung und Hilfe, pp. 146-167.","pdf_url":""},{"view":"Bildung, B., F. (2008). Konzeption f\u00fcr das Lernen im Lebenslauf. Wiesbaden: Springer VS. Theoretische Perspektiven und empirische Zug\u00e4nge.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"J\u00fctte, W., Kastler, U. (2005). Den Studierenden ein Gesicht geben. Ausgew\u00e4hlte Ergebnisse einer empirischen Studie zur Teilnehmer-Struktur an der Donau-Universit\u00e4t Krems. Donau-Universit\u00e4t Krems.","pdf_url":""},{"view":"Kade, J. (1985). Diffuse Zielgerichtetheit. Rekonstruktion einer unabgeschlossenen Bil- dungsbiographie. Weinheim: Beltz. P\u00e4dagogische Biographiefor- schung. Orientierungen, Probleme, Beispiele, pp. 124-140.","pdf_url":""},{"view":"Kaiser-Beltz, M. (2005). Nachgeholte Bildungsprozesse. Eine rekonstruktive Untersu- chung von Biographien sp\u00e4tstudierender Frauen. Bielefeld: Qualitative Forschungsmethoden im erziehungswissenschaft- lichen Studium.","pdf_url":""},{"view":"Kamm, C., Schmitt, S., Banscherus, U., Wolter, A. u. M. (2016). Hochschulen auf dem Weiterbildungsmarkt: Marktposition und Teilnehmer- struktur. Ergebnisse einer sekund\u00e4ranalytischen Untersuchung. M\u00fcnster: Waxmann. Zielgruppen Lebenslangen Lernens an Hochschulen, pp. 137-164.","pdf_url":""},{"view":"K\u00f6ttig, M. (2013). Biographische Analysen von \u00dcberg\u00e4ngen im Lebenslauf. Weinheim und M\u00fcnchen: Juventa Verlag. Handbuch \u00dcberg\u00e4nge. Reihe \u00dcbergangs-und Bew\u00e4ltigungsforschung, pp. 991-1010.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Lobe, C. (2015). Hochschulweiterbildung als biografische Transition. Teilnehmerperspektiven auf berufsbegleitende Studienangebote. Wiesbaden: Springer VS.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Lobe, C. (2016). Weiterbildung und Berufsbiografie. Berufsbegleitendes Studieren im Kontext berufsbiografischer Gestaltungsentw\u00fcrfe. Hochschule und Weiterbildung, 1 pp. 20-26.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Lobe, C. (2020). Teilnehmer-und Adressatenforschung in der wissenschaftlichen Weiter- bildung. Wiesbaden: Springer VS. Handbuch Wissenschaftliche Weiterbildung, pp. 353-368.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Meuth, M., Hof, C., Walther, A. (2014). Warum eine P\u00e4dagogik der \u00dcberg\u00e4nge?. Weinheim: Beltz Juventa. P\u00e4dagogik der \u00dcberg\u00e4nge. \u00dcberg\u00e4nge in Lebenslauf und Biografie als An- l\u00e4sse und Bezugspunkte von Erziehung, Bildung und Hilfe, pp. 7-13.","pdf_url":""},{"view":"Nittel, D. (2018). Biographietheoretische Ans\u00e4tze in der Erwachsenenbildung. Springer Reference Sozialwissenschaften. Handbuch Erwachsenenbildung\/Weiterbildung, pp. 145-159.","pdf_url":""},{"view":"Oevermann, U., Sinn, H. (2002). Klinische Soziologie auf der Basis der Metho- dologie der objektiven Hermeneutik -Manifest der objektiv hermeneu- tischen Sozialforschung\u00ab; www.ihsk.de\/publikationen\/Ulrich_Oevermann- Manifest_der_objektiv_hermeneutischen_Sozialforschung.pdf vom 16.01.2020. Frankfurt am Main: Institut f\u00fcr Hermeneutische Sozial-und Kulturforschung e.V. Institut f\u00fcr Hermeneutische Sozial-und Kulturforschung e.V.. Zugriff am 14.10.2021 auf, pp. 223-229.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Pr\u00e4\u00dfler, S. (2017). Zeitliche Vereinbarkeitspraktiken von Weiterbildungsteilnehmenden. Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung (ZHWB, 1 pp. 24-31.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00e4ffter, O. (2014). Bildungsformate im gesellschaftlichen Strukturwandel. Wiesbaden: Springer VS. Denken in \u00dcberg\u00e4ngen. Weiterbildung in transitorischen Lebenslagen, pp. 111-136.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schicke, H. (2014). Beruflicher \u00dcbergang im Kontext reflexiv individualisierter Be- ruflichkeit. Wiesbaden: Springer VS. Denken in \u00dcberg\u00e4ngen. Weiterbil- dung in transitorischen Lebenslagen. Wiesbaden, pp. 85-109.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schicke, H., Sch\u00e4ffter, O., Hartmann, T. (2018). Biografische \u00dcbergangszeiten -Er- m\u00f6glichungsraum f\u00fcr Bildung: Eckpunkte einer p\u00e4dagogischen Konzeption der Zielgruppenentwicklung zur Professionalisierung von Programmplanung und An- gebotsentwicklung. Erwachsenenbildung, 64(3), pp. 112-115.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Schulze, T. (2006). Biographieforschung in der Erziehungswissenschaft. Wiesbaden: Springer VS. Handbuch erziehungswissenschaftliche Biographieforschung, pp. 35-57.","pdf_url":""},{"view":"Seitter, W., Simmel, G., Siebert, H. (1999). Riskante \u00dcberg\u00e4nge in der Moderne. Vereinskulturen, Bildungsbio- graphien, Migranten. Frankfurt a.M: Leske und Budrich. a): Warum kommen wenig junge Erwachsene in die Volkshochschule? In: Bildung und Erziehung,(3).<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Strauss, A. L., Cramer, D., A. (1987). Qualitative Data Analysis for Social Scientists. Cambridge, New York, New Rochelle, Melbourne, Sydney: Basics of Qualitative Research. Grounded Theory Procedures and Techniques. Newbury Park. Dienstleistungsbesch\u00e4ftigung in den neuen Bundesl\u00e4ndern 1989\/90-1995. Eine Zwischenbilanz. (Berliner Arbeitshefte und Be- richte zur sozialwissenschaftlichen Forschung, pp. 18-25.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/repository.pedagogica.edu.co\/bitstream\/20.500.12209\/11960\/1\/Peer_edition_as_a_means_for_fostering_EFL_short_story_writing_in_a_local_private_school_an_Action_Research.pdf"},{"view":"Weiland, M. (2006). Hochschulweiterbildung in Deutschland. International vergleichende Studie zur Teilnahme an Hochschulweiterbildung. Abschlussbericht, pp. 87-127.","pdf_url":""},{"view":". (2014). Nurse staffing and education and hospital mortality in nine European countries: a retrospective observational study.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/lirias.kuleuven.be\/bitstream\/123456789\/460825\/3\/2014Aiken_Lancet_Nurse_Staffing.pdf"},{"view":"Blum, K., L\u00f6ffert, S., Offermanns, M., Steffen, P. (2014). DKI-Krankenhausbarometer. Umfrage.","pdf_url":""},{"view":"Brinker, T., Tremp, P. (2012). Einf\u00fchrung in die Studiengangentwicklung. Bielefeld: Ber.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Broens, A., Feldhaus, C., Overberg, J., R\u00f6bken, H. (2017). Entwicklung berufsbegleiten- der Studieng\u00e4nge in den Pflege-und Gesundheitswissenschaften -die Zielgruppen und der Bedarf an Lernergebnissen. Pflege & Gesellschaft, 22(1), pp. 67-83.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Darmann-Finck, I. (2016). Erstausbildung an der Hochschule. Aufgabenfelder hochschu- lisch ausgebildeter Pflegender. Pflegezeitschrift, 69(6), pp. 362-364.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Darmann-Finck, I., Reuschenbach, B. (2018). Qualit\u00e4t und Qualifikation: Schwerpunkt Akademisierung der Pflege. Berlin: Springer Open. Pflege-Report 2018. Qualit\u00e4t in der Pflege, pp. 163-170.","pdf_url":""},{"view":". (2016). Position des DBfK zum Einsatz von prim\u00e4rqualifizierten Bachelor of Nursing in der Pflegepraxis.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Pflegeberufe, D. B. (2007). Pflegebildung offensiv: Das Bil- dungskonzept des Deutschen Bildungsrates f\u00fcr Pflegeberufe 2006. M\u00fcnchen & Jena: Urban & Fischer.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":". (2014). Arbeitsfelder akademisch ausgebildeter Pflegepersonen.","pdf_url":""},{"view":"Dreier, A., Hoffmann, W. (2013). Aufgabenneuverteilung im Gesundheitswesen. Anfor- derungen an die Qualifikation von Gesundheitsfachberufen am Beispiel der Pflege. GGW, 4(10), pp. 23-30.","pdf_url":""},{"view":". (2012). Richtlinie des Gemeinsamen Bundesaus- schusses \u00fcber die Festlegung \u00e4rztlicher T\u00e4tigkeiten zur \u00dcbertragung auf Berufsangeh\u00f6rige der Alten-und Krankenpflege zur selbst\u00e4ndigen Aus\u00fcbung von Heilkunde im Rahmen von Modellvorhaben nach \u00a7 63 Abs. 3c SGB V.","pdf_url":""},{"view":"G\u00f6rres, S. (2013). Orientierungsrahmen: Gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen, Trends und Bedarfe. Stuttgart: Robert Bosch Stiftung. Gesundheitsberufe neu denken, Gesundheits- berufe neu regeln. Grunds\u00e4tze und Perspektiven -Eine Denkschrift der Robert Bosch Stif- tung, pp. 19-49.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Gr\u00fcnewald, M., Hild, T., Jeske, R., Langer, S., Moullion, S., Rausch, A., Reimers, S., Strohb\u00fccker, B. (2015). Einsatz akademisch ausgebildeter Pflegefachpersonen in der Praxis.","pdf_url":""},{"view":"H\u00f6rmann, C. (2007). Die Delphi-Methode in der Studiengangsentwicklung. Entwicklung und Erprobung eines Modells zur empirisch gest\u00fctzten Studiengangsentwicklung.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"K\u00e4lble, K., Pundt, J. (2016). Pflege und Pflegebildung im Wandel -der Pflegeberuf zwi- schen generalistischer Ausbildung und Akademisierung. Stuttgart: Schattauer. Pflege-Report 2016. Schwerpunkt: Die Pfle- genden im Fokus, pp. 37-50.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"K\u00e4pplinger, B., Robak, S. (2018). Forschen mit Programmen. Orientierungen f\u00fcr stu- dentische Arbeiten. Bielefeld: wbv Publikationen. Programm-und Angebotsentwicklung in der Erwachsenen-und Weiterbil- dung, pp. 64-75.","pdf_url":""},{"view":"Kimmerle, B., Huber, J. M., Riedel, A., Bonse-Rohmann, M., Ruhland, E. (2015). Pflege- beruflich Qualifizierte: Betrachtung einer neuen Studierendengruppe beim \u00dcber- gang in die Hochschulen. M\u00fcnster: Waxmann. \u00dcberg\u00e4nge gestalten. Durchl\u00e4ssigkeit zwischen beruflicher und hochschu- lischer Bildung erh\u00f6hen, pp. 151-172.","pdf_url":""},{"view":"Klages, B., Bonillo, M. (2015). Studiengangentwicklung entlang zu differenzierender Bedarfe. Gestaltungs- raum Hochschullehre. Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen, pp. 175-191.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":". (2010). L\u00e4ndergemeinsame Strukturvorgaben f\u00fcr die Akkre- ditierung von Bachelor-und Masterstudieng\u00e4ngen. Beschluss der Kultusministerkonfe- renz vom 10.10.2003 i.","pdf_url":""},{"view":"Lademann, J., Latteck, \u00c4. D., Mertin, M., M\u00fcller, K., M\u00fcller-Fr\u00f6hlich, C., Ostermann, R., Thilehorn, U., Weber, P. (2016). Prim\u00e4rqualifizierende Pflegestudieng\u00e4nge in Deutschland -eine \u00dcbersicht \u00fcber Studienstrukturen, -ziele und -inhalte. Pflege & Gesellschaft, 21(4), pp. 330-345.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":". (2018). Lebenslanges Lernen an Hochschulen: Ein Trainingsprogramm f\u00fcr nicht- traditionell Studierende (ToPntS): Bericht zum Arbeitspaket 1.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Lojewski, J., Strittmatter, V. (2015). Zum Interesse von Weiterbildungen mit akademi- schem Abschluss. Eine nachfrageorientierte Befragung unter ehemaligen Teilneh- merinnen und Teilnehmern von Weiterbildungsseminaren in der Freien Wohl- fahrtspflege. M\u00fcnster: Waxmann. Neue Wege zur akademischen Qualifizierung im Sozial-und Gesundheitssystem. Berufsbegleitend studie- ren an Offenen Hochschulen, pp. 81-102.","pdf_url":""},{"view":"L\u00fccke, S. (2015). K\u00e4mpfende Pioniere. Pflege-dual-Absolventen. Die Schwester -Der Pfle. ger, 54(8), pp. 12-15.","pdf_url":""},{"view":"Nuissl, E. (2010). Trends in der Weiterbildungsforschung. Bie- lefeld: Trends der Weiterbildung. Bonn. Deutsches Institut f\u00fcr Erwachsenenbil- dung: Trends der Weiterbildung. DIE-Trendanalyse 2010, pp. 171-181.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Reiber, K., Winter, M. (2018). Die Berufsrelevanz des Pflegestudiums -Erwartungen, Anforderungen und Perspektiven aus Sicht von Studierenden und Schl\u00fcsselperso- nen der Versorgungspraxis. bwp@, 34 pp. 1-20.","pdf_url":""},{"view":"Reich-Claassen, J., Hippel, A. (2018). Programm-und Angebotsplanung in der Er- wachsenenbildung. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwis- senschaften. Handbuch Erwachsenenbil- dung\/Weiterbildung (6. Auflage, pp. 1403-1423.","pdf_url":""},{"view":"Reuschenbach, B. (2012). Pflege dual -der Weg in die Akademisierung der Pflegeberufe. Die Deutsche Schule, 10 pp. 16-17.","pdf_url":""},{"view":"Reuschenbach, B. (2014). Bewerberauswahl f\u00fcr die Pflegeausbildung. Zwischen Quali- t\u00e4tssicherung und Bedarfsdeckung. Pflegezeitschrift, 67(4), pp. 232-234.","pdf_url":""},{"view":"Simon, A., Flaiz, B. (2015). Der Bedarf hochschulisch qualifizierter Pflegekr\u00e4fte aus Sicht der Praxis -Ergebnisse einer Expertenbefragung. Pflege & Gesellschaft, 20(2), pp. 154-172.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Moses, S., Sauer, M. (2015). Pflege studieren? Die Diskussion um die Akademisie- rung der Pflege in Deutschland. M\u00fcnster & New York: Studienreihe der Robert-Bosch-Stiftung. Huber. Neue Wege zur akademischen Qualifizierung im Sozial-und Gesundheitswesen. Berufsbe- gleitend studieren an Offenen Hochschulen, pp. 69-80.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Tannen, A., Feuchtinger, J., Strohb\u00fccker, B., Kocks, A. (2016). Survey zur Einbindung von Pflegefachpersonen mit Hochschulabschl\u00fcssen an deutschen Universit\u00e4ts- kliniken. Zeitschrift f\u00fcr Evidenz, Fortbildung und Qualit\u00e4t im Gesundheitswesen, 120 pp. 39-46.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Tschupke, S. (2014). Wissenschaftliche Weiterbildung in der Pflege -Teilnahmemotive und Weiterbildungsbarrieren aus Sicht der Pflegedienstleitung. M\u00fcnchen: Grin Verlag. Masterarbeit.","pdf_url":""},{"view":"Tschupke, S. (2019). Zielgruppenkonstrukte und Angebotsprofile pflegebezogener Studieng\u00e4nge f\u00fcr beruflich qualifizierte Pflegefachpersonen. Eine Programmanalyse. Bielefeld: Univer- sit\u00e4t Bielefeld.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hippel, A. v. (2011). Programmplanungshandeln im Spannungsfeld heterogener Erwar- tungen. Ein Ansatz zur Differenzierung von Wiederspruchskonstellationen und pro- fessionellen Antinomien. Report: Zeitschrift f\u00fcr Weiterbildungsfor- schung, 34(1), pp. 45-57.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/53194\/?sequence=1"},{"view":"W., W\u00f6\u00dfmann, L. (2012). Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen f\u00fcr das Ge- sundheitswesen. Verf\u00fcgbar unter. Berlin: Wissenschaftsrat. Ifo-Schnelldienst. Ifo-Institut f\u00fcr Wirtschafts- forschung an der Universit\u00e4t M\u00fcnchen 63,(23), pp. 25-32.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Zieher, J., Ayan, T. (2016). Karrierewege von Pflegeakademikern -Ergebnisse einer bundesweiten Absolventenbefragung zu Ausbildung, Studium und Beruf. Pflege & Gesellschaft, 1 pp. 47-63.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"ETH, F. (n.d.). P\u00e4dagogischer Hochschulen) vertreten, jedoch nicht alle Hochschulen in der Deutschschweiz. Die Mehrzahl der vertretenen Hochschulen verf\u00fcgt \u00fcber ein Portfolio mit mehreren hochschuldidaktischen Angeboten. Unter den Angeboten finden sich auch solche, die in Kooperation (Zeilen 7, 12) oder von Hochschulen im bzw. prim\u00e4r f\u00fcr den eigenen \u00fcbergeordneten Hochschulverbund realisiert werden (Zeilen 16, 17, 21). Bei den Angeboten lassen sich grunds\u00e4tzlich die beiden Typen Kurspool mit freier Kurswahl (Zeilen 4, 5, 12, 22, 23) und geschlossene Weiterbildung (alle ande- ren Zeilen) unterscheiden. Beim Typus Kurspool k\u00f6nnen die Einzelkurse bei einem Anbieter in ein Sammelzertifikat m\u00fcnden (Zeilen 4, 5. Beim Typus geschlossene Weiterbildung kann differenziert werden zwischen eher gro\u00dfformatigen Angeboten mit Verortung in den schweizerischen Weiterbildungsstufen DAS, 2.","pdf_url":""},{"view":"P. (n.d.). siehe auch Kapitel 3.2. Die Titel lassen -von Einstiegsangeboten abgesehen -kaum R\u00fcckschl\u00fcsse auf Inhalte, Anspr\u00fcche oder di- daktische Settings zu, die Mehrzahl der Angebote firmiert unter dem Label \"Hoch- schuldidaktik\". Zwei Angebote verweisen bereits im Titel auf (optionale) Schwer- punkte (Zeilen 15, 18). Insbesondere unter den universit\u00e4ren Angeboten finden sich solche, die in unterschiedlichem Umfang im E-oder Blended-Learning-Format reali- siert werden (z. B. Zeilen, 8.","pdf_url":""},{"view":". (n.d.). W\u00e4hrend alle drei Zertifikatskurse einen Workload von 7 ECTS-Punkten umfassen, sehen die Anbieter f\u00fcr CAS-Angebote wahlweise 10, 12, 14 oder 15 ECTS-Punkte vor. Das Verh\u00e4ltnis von vergleichsweise klein-und eher gro\u00dfformatigen Angeboten ist tendenziell ausgegli- chen. W\u00e4hrend Angebote vom Typus Kurspool strukturbedingt ausschlie\u00dflich eine freie Kurswahl vorsehen, ist beim Typus der zusammenh\u00e4ngenden Weiterbildungen nur ein Teil der 20 Angebote.","pdf_url":""},{"view":"BDA, H. R. K., D. I. H. (2003). Weiterbildung durch Hochschulen. Gemeinsame Empfehlungen.","pdf_url":""},{"view":"CRUS, K. F. H., C. O. H. (2011). Qualifikationsrahmen f\u00fcr den schweizerischen Hochschulbe- reich (nqf.ch-HS). Abgerufen am 10. M\u00e4rz 2019 von https:\/\/www.swissuniversities. ch\/fileadmin\/swissuniversities\/Dokumente\/Lehre\/NQR\/nqf-ch-HS-d.pdf DGWF. M\u00e4rz 2019 von https:\/\/dgwf.net\/fileadmin\/user_upload\/DGWF\/DGWF- empfehlungen_formate_12_2010.pdf DGWF (2015). DGWF-Empfehlungen: Organisation der wissenschaftlichen Weiterbildung an Hochschulen.","pdf_url":""},{"view":"Fischer, A. (2014). Hochschulweiterbildung in einem heterogenen Feld. Bericht zu H\u00e4nden der Gesch\u00e4ftsstelle des Schweizerischen Wissenschafts-und Innovationsrats. Arbeitsdokument Gesch\u00e4ftsstelle SWIR 3\/2014.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"K\u00e4pplinger, B. (2011). Methodische Innovationen durch neue Nutzungen und Kombina- tionen einer alten Methode -Das Beispiel der Programmanalyse. Report. Zeitschrift f\u00fcr Weiterbil- dungsforschung, 34(1), pp. 36-44.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/53133\/?sequence=1"},{"view":"Klingovsky, U. (2017). Selbstsorgendes Lernen in Hochschule und wissenschaftlicher Wei- terbildung. Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung (ZHWB, 2 pp. 10-17.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"K. (2001). Sachstands-und Problembericht zur \"Wahrnehmung wissenschaftlicher Weiterbildung an den Hochschulen\", Beschluss der Kultusminis- terkonferenz vom 21.09.2001. Bonn: Sekretariat der KMK. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 21.09.2001.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Leonhard, T., L\u00fcthi, K. (2017). P\u00e4dagogischen Programmen auf der Spur. Bildungs- potentiale an der Differenz zwischen p\u00e4dagogischem Anspruch und seiner Realisie- rung. Wiesbaden: Springer VS. Empirische Forschung im Kontext Schule. Ein- f\u00fchrung in theoretische Aspekte und methodische Zug\u00e4nge, pp. 67-83.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Merkt, M. (2014). Hochschuldidak- tik und Hochschulforschung. Eine An- n\u00e4herung \u00fcber Schnittmengen\u00ab. Die Hochschule: Journal f\u00fcr Wissenschaft und Bildung, 23(1), pp. 92-105.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Nolda, S. (1998). Programme der Erwachsenenbildung als Gegenstand qualitativer For- schung. Frankfurt\/M: DIE. Programmanalysen. Programme der Erwachsenenbildung als Forschungsobjekte, pp. 139-235.","pdf_url":""},{"view":"Nolda, S. (2009). Programmanalyse -Methoden und Forschungen. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. Handbuch Erwachsenenbildung\/Weiterbildung. 4., durchges. Aufl. Wiesbaden, pp. 293-307.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Reichert, S. (2007). Universit\u00e4re Weiterbildung in der Schweiz: Bestandsaufnahme und Per- spektiven im europ\u00e4ischen Vergleich. Studie im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Bildung und Forschung. Bern:.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Scheidig, F. (2013). Zum Begriff und Gegenstand der politischen Erwachsenenbildung. Annotationen zur Verwendung der Termini Erwachsenenbildung, Weiterbildung und lebenslanges Lernen im Kontext politischer Bildung. Journal f\u00fcr politische Bil- dung, 1 pp. 52-59.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Scheidig, F. (2016). Zum Verh\u00e4ltnis von Allgemeiner Didaktik und Hochschuldidaktik. Ein Ann\u00e4herungsversuch. Hohengehren: Schneider. Jahrbuch f\u00fcr Allgemeine Didaktik 2016: Allgemeine Didaktik und Hochschule, pp. 12-28.","pdf_url":""},{"view":"Scheidig, F. (2016). Professionalit\u00e4t politischer Erwachsenenbildung zwischen Theorie und Praxis. Eine empirische Studie zu wissenschaftsbasierter Lehrt\u00e4tigkeit. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Scheidig, F. (2017). Zur Differenzlogik der Praxisbez\u00fcge in der Aus-und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern. Beitr\u00e4ge zur Lehrerinnen-und Lehrerbildung, 35(2), pp. 331-342.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Scheidig, F. (2017). Praxisbez\u00fcge arrangieren und analysieren. Der \"morphologische Kasten\" als Planungs-und Reflexionsinstrument des Praxisbezugs in Studium und Lehre. M\u00fcnster: Waxmann. swissuni -Universit\u00e4re Weiterbildung Schweiz. Zukunftslabor Lehrentwicklung. Perspektiven auf Hochschul- didaktik und dar\u00fcber hinaus, pp. 135-159.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Weber, K. (2013). Wandel der Organisation wissenschaftlicher Weiterbildung an schwei- zerischen Hochschulen. Hochschule und Weiterbildung, 2 pp. 53-60.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Weber, K. (2014). Wissenschaftliche Weiterbildung in der Schweiz: Diskurs, Institutio- nalisierung und Profilbildung\". K\u00f6ln: B\u00f6hlau. Wissenschaftliche Weiterbil- dung im Kontext lebensbegleitenden Lernens, 37 pp. 23-45.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wolter, A. (2007). Von der Universit\u00e4tsausdehnung zum lebenslangen Lernen. Die Uni- versit\u00e4t als Akteur in der Weiterbildung. M\u00fcnster: Waxmann. Weiterbil- dung am Beginn des 21. Jahrhunderts, pp. 384-398.","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00f6n, D. A., Schreckenberg, K., Cameron, C., Au, A., Cameron, D., O'Brien, K. K., Robrigado, K., Baxter, L., Cockburn, L., O'Hearn, S., Oliver, B., Nixon, S. A., Wilder, B., Byrd, L. W. (1983). The Reflective Practitioner -How Professionals Think in Ac- tion. London, Temple Smith: How Professionals Think in Action. Basic Books. Studie zur subjektiven Wahr nehmung von Schreibprozessen bei Studierenden. wbv, pp. 151-161.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/deepblue.lib.umich.edu\/bitstream\/2027.42\/24973\/1\/0000400.pdf"}]},"system_type":"BASE","doc_rank":9,"rid":28959552},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-ssoar-18942","_version":2,"_seq_no":63658,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Zum Stand der Netzwerkanalyse heute","id":"gesis-ssoar-18942","date":"1981","date_recency":"1981","portal_url":"http:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/18942","type":"publication","topic":["soziales Netzwerk","Strukturanalyse","Sozialwissenschaft","Fachliteratur","Methode","Netzwerk","Anwendung","Instrumentarium","Netzwerkanalyse"],"person":["Bick, Wolfgang"],"person_sort":"Bick","source":"In: Soziologie in der Gesellschaft: Referate aus den Veranstaltungen der Sektionen der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Soziologie, der Ad-hoc-Gruppen und des Berufsverbandes Deutscher Soziologen beim 20. Deutschen Soziologentag in Bremen 1980, Bremen, 1981, 691-695","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-189422"}],"subtype":"in_proceedings","document_type":"Sammelwerksbeitrag","institutions":["DGS"],"coreAuthor":["Bick, Wolfgang"],"coreEditor":["Schulte, Werner"],"coreCorpEditor":"Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Soziologie (DGS)","coreSjahr":"1981","coreSatit":"Soziologie in der Gesellschaft: Referate aus den Veranstaltungen der Sektionen der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Soziologie, der Ad-hoc-Gruppen und des Berufsverbandes Deutscher Soziologen beim 20. Deutschen Soziologentag in Bremen 1980","coreIsbn":"3-88722-023-4","publishLocation_str_mv":"Bremen","coreLanguage":"de","urn":"urn:nbn:de:0168-ssoar-189422","data_source":"GESIS-SSOAR","index_source":"GESIS-SSOAR","database":"SSOAR - Social Science Open Access Repository","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"metadata_quality":10,"full_text":" "},"system_type":"EXP","doc_rank":10,"rid":28959552}]}}