{"hits":{"total":{"value":10,"relation":"eq"},"hits":[{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-ssoar-31510","_version":2,"_seq_no":67918,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Islamismus, Kulturkonflikt, Terrorismus: was sind die Bedingungen von Eskalation und Deeskalation?","id":"gesis-ssoar-31510","date":"2005","date_recency":"2005","abstract":"Die islamistischen Terroranschl\u00e4ge seit 2001 haben die Angst vor der Bedrohung durch die Muslime und die \u00dcberzeugung von einem unvermeidlichen 'clash of civilizations' bei vielen Menschen verst\u00e4rkt. Dieses Thema aufgreifend, besch\u00e4ftigt sich der Beitrag mit den Transformationsprozessen, die den Weg in den Terrorismus bestimmen. Im Hintergrund der Konflikte erscheint zun\u00e4chst eine fundamentale Differenz zwischen traditionellen Familienformen und Glaubensvorstellungen in islamischen L\u00e4ndern einerseits und den westlichen Werten, wie sie sich in den letzten zweihundert Jahren herausgebildet haben, andererseits. Terror ist Teil einer 'asymmetrischen Kriegsf\u00fchrung', die die offene Feldschlacht mit den Staatsgewalten meidet, sie aber zu Gegenschl\u00e4gen herausfordert und dadurch Solidarisierungswellen in den Bev\u00f6lkerungsgruppen zu provozieren versucht, als deren Avantgarde sich die Akteure verstehen. Die zentralen Prozesse in terroristischen Bewegungen sind (wenn man einmal von der Finanzlogistik absieht) somit die Entstehung von solidarischen Kollektiven und die Identit\u00e4tstransformation der beteiligten Akteure. Ferner gilt es, den Zusammenhang zwischen Migration, Gewaltkonflikten und Terrorismus zu beleuchten. In einigen F\u00e4llen ist der Zusammenhang offenkundig, insbesondere wenn Menschen in einem Einwanderungsland sich bedroht sehen. Schwieriger wird es, wenn man den Beitrag der Migranten selbst zu ethnischen und kommunalistischen Konflikten analysiert. Hinsichtlich der Konfliktregulierung k\u00f6nnen Rechtsstaaten dem Kampf mit Terroristen nicht ausweichen, auch wenn sie damit deren dichotome Weltsicht bekr\u00e4ftigen. Zur\u00fcckweichen und Eintreten in einen Vergeltungszirkel, auf den Terrorstrategen hoffen, kann zu weiteren Eskalationsschritten f\u00fchren. Das eigentliche Ziel muss es demnach sein, die Radikalisierung der Gemeinschaften zu stoppen, als deren selbsternannte Avantgarde die Terroristen sich verstehen. Und dies kann nach Ansicht des Autors gelingen. Wenn W\u00fcrde gewahrt wird, wenn \u00f6konomische und demokratische Chancen sich \u00f6ffnen, wird Kooperation folgen, und aus Kooperation kann Vertrauen (vornehmlich in \u00fcberstaatliche Institutionen) erwachsen. (ICG2)","portal_url":"http:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/31510","type":"publication","topic":["Islamismus","islamische Gesellschaft","Islam","Kulturkonflikt","Terrorismus","Konfliktstruktur","Konfliktl\u00f6sung","Konfliktbew\u00e4ltigung","Glaube","westliche Welt","Identit\u00e4t","Migration","Konfliktregelung","Rechtsstaat","Weltbild","Religion","religi\u00f6ser Konflikt"],"person":["Eckert, Roland"],"person_sort":"Eckert","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-315108"}],"document_type":"Arbeitspapier","institutions":["USB K\u00f6ln"],"coreAuthor":["Eckert, Roland"],"coreSjahr":"2005","coreZsband":"27","publishLocation_str_mv":"Trier","coreLanguage":"de","urn":"urn:nbn:de:0168-ssoar-315108","data_source":"GESIS-SSOAR","index_source":"GESIS-SSOAR","database":"SSOAR - Social Science Open Access Repository","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"metadata_quality":10,"full_text":" Das Institut f\u00fcr Rechtspolitik an der Universit\u00e4t Trier hat die wissenschaftliche Forschung und Beratung auf Gebieten der Rechtspolitik sowie die systematische Erfassung wesentlicher rechtspolitischer Themen im In- und Ausland zur Aufgabe. Es wurde im Januar 2000 gegr\u00fcndet. Das Rechtspolitische Forum ver\u00f6ffentlicht Ans\u00e4tze und Ergebnisse national wie international orientierter rechtspolitischer For-schung und mag als Quelle f\u00fcr weitere Anregungen und Entwicklungen auf diesem Gebiet dienen. Die in den Beitr\u00e4gen enthaltenen Darstellungen und Ansichten sind solche des Verfassers und entsprechen nicht notwendig Ansichten des Instituts f\u00fcr Re chtspolitik. Der Beitrag ist der um Literaturhinweise erg\u00e4nzte Abdruck des Vortrages, den der Verfasser am 23. November 2004 gehalten hat. ISLAMISMUS, KULTURKONFLIKT, TERRORISMUS WAS SIND DIE BEDINGUNGEN VON ESKALATION UND DEESKALATION? PROF. DR. ROLAND ECKERT 1975-2004 Lehrstuhl f\u00fcr Allgemeine Soziologie, Bildungs- und Jugendsoziologie, Universit\u00e4t Trier Die islamistischen Terroranschl\u00e4ge der letzten vier Jahre haben die Angst vor der Bedrohung durch die Muslime und die \u00dcberzeugung von einem unvermeidlichen \"clash of civilizations\" ( Huntington 1996) bei vielen Menschen verst\u00e4rkt. Islam und Westen - ein Grundkonflikt? Im Hintergrund der Konflikte erscheint zun\u00e4chst eine fundamentale Differenz zwischen traditionellen Familienformen und Glaubensvorstellungen in islamischen L\u00e4ndern einerseits und den westlichen Werten , wie sie sich in den letzten zweihundert Jahren herausgebildet haben, andererseits. Dabei ist es f\u00fcr die Konfliktdynamik zun\u00e4chst unerheblich, ob diese Glaubensvorstellungen tats\u00e4chlich dem Koran entstammen, ob in ihnen \"nur\" die Familienordnung zur Zeit des Propheten festgeschrieben ist oder ob sp\u00e4tere lokale Traditionen oder familienpolitische Interessen sakralisiert worden sind. 1 In jedem Fall sto\u00dfen grundlegende Gerechtigkeitsvorstellungen aufeinander. Konfliktpunkte 1 Das Verh\u00e4ltnis von lokaler Traditi on und \"echtem\" Islam wird seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts i mmer wieder im Islam diskutiert. Viele rechnen Positionen, die als \"isl amisch\" identifiziert werden (etwa die arrangierte Ehe, aber auch die mangelnde Gleichberechtigung der Geschlechter), eher lokalen Tradi tionen zu, aber gerade nicht dem Islam. Die Diskussion in der Diaspora dreht sich h\u00e4ufig um die Reinigung des Islam vom blo\u00df lokalen Er be. Dabei werden allerdings gegens\u00e4tzliche Positionen eingenommen: sowohl solche, die dem Gleichberechtigungsgebot des deutschen Grundgesetzes entgegenkommen, als auch solche, die die Differenz zu diesem verst\u00e4rken. 3 IRP - Rechtspolitisches Forum , Nr. 27 sind insbesondere die Fragen der individuellen Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung, wi e sie in der freien Partnerwahl von M\u00e4nnern und Frauen, in der Einsch\u00e4tzung von sexueller Selbstbestimmung und Homosexualit\u00e4t, in der Gleichberechtigung von Mann und Frau in und au\u00dferhalb der Ehe und schlie\u00dflich in der Freiheit, sich einer Religionsgemeinschaft anzuschlie\u00dfen oder sie zu verlassen, zum Ausdruck kommen. Dar\u00fcber hinaus geht es um Vorstellungen von Ehre und ihrer Wahrung \u00fcber Gewaltandrohung und Gewalt. 2 Dabei ist allerdings zu ber\u00fccksichtigen, dass hier nicht der Islam gegen den Westen steht. \"Westliche\" Positionen werden durchaus auch unter Muslimen (z.B. in den st\u00e4dtischen Oberschichten der T\u00fcrkei oder bei den Aleviten) vertreten und die Auffassungen fundamentalistischer christlicher und j\u00fcdischer Gruppen 3 d\u00fcrften mit \"islamischen\" Werten h\u00e4ufig mehr \u00fcbereinstimmen als mit den \"libertinen\" L ebensmustern, wie sie sich im Westen, insbesondere seit der Jugendrevolte der sechziger Jahre, herausgebildet haben (und an jedem Badestrand rund um die Welt als leibhaftige Verf\u00fchrung bzw. als Verf\u00fchrung durch den Leibhaftigen in Erscheinung treten). Im Zusammenhang mit diesen Wertkonflikten stehen dann grunds\u00e4tzliche Fragen der politischen Ordnung . F\u00fcr viele Musli2 Insbesondere bei den Vorstellungen von Geschlechterbeziehungen, Familienehre und Racheandrohung handelt es sich um Muster, die auch in archaischen Gesellschaften christlichen Bekenntnisses, also etwa in Mani, Korsika, Mont enegro und Schottland galten und vermutlich \u00fcberall dort anzutreffen sind, wo Konflikte nicht \u00fcber ein staatlich garantiertes Rechtssystem l\u00f6sbar sind, sondern die Mobilisierung verwandtschaftlicher Kampfbereitsc haft nahelegen. Im l\u00e4ndlichen Raum der T\u00fcrkei wird ein gro\u00dfer Unte rschied zwischen dem Ehrsystem und dem Islam gemacht. Insbesondere di e Blutfehde wird h\u00e4ufig auch im Widerspruch zum Islam gesehen, \"w eil das Leben in der Hand Gottes ist\" (vgl. Schiffauer, W. [1987]: Die Bauern von Subay. Stuttgart: Klett Verlag: 67-73). 3 Noch vor 50 Jahren haben katholische Gelehrte die Gleichstellung der Geschlechter im Grundgesetz zu ve rhindern versucht und in einem Gutachten das \"nat\u00fcrliche Herrschaftsrecht des Mannes\" postulie rt ( Albert Ziegler 1958). Und nicht nur Muslim e, sondern auch Baptisten unter den Aussiedlern versuchen, ih re Kinder wegen des Sexualkundeunterrichts von der Schule fern zu halten. 4 Roland Eckert - Islam ism us, Kulturkonflikt, Terrorism us me ist Religion keine Privatsache, sondern erhebt den Anspruch, Grundlage einer Gesellschaftsordnung zu sein, die gerade heute aus den Aporien des Sozialismus und des Kapitalismus herausf\u00fchren k\u00f6nne. Hierbei werden dann unterschiedliche Belege aus dem Koran herangezogen: z.B. aus der Phase in Mekka, in der der Prophet Toleranz einforderte, aus der Phase der Vertragsschlie\u00dfung in Medina, in der der Konflikt unterschiedlicher St\u00e4mme zu befrieden war, und der Phase des Krieges, in der die junge Religion ihren \u00dcberlegenheitsanspruch verteidigen und durchzusetzen versuchte. Entsprechend fallen die Schlussfolgerungen unterschiedlich aus. Im Unterschied zur christlichen Tradition hat sich aber im Islam nie eine augustinische \"ZweiReiche-Lehre\" herausgebildet, die zu einer Relativierung der diesseitigen Ordnungsvorstellungen h\u00e4tte f\u00fchren k\u00f6nnen. 4 Auch hat der Islam keine Epoche der Aufkl\u00e4rung und S\u00e4kularisierung durchschritten, in denen in Europa den universellen Geltungsanspr\u00fcchen der Religionen das Gebot der Toleranz abgen\u00f6tigt wurde. Einige islamistische Gruppierungen beanspruchen zumindest f\u00fcr L\u00e4nder mit muslimischer Mehrheit die unmittelbare Rechtsgeltung der Scharia, der aus dem Koran und den Hadithen entwickelten Rechtsordnung. Damit stellt sich f\u00fcr sie und die Gesellschaft, in der sie leben, das Problem der Widerspr\u00fcche zwischen staatlichem und religi\u00f6sem Recht. Die Forschungslage dar\u00fcber, welche Position die unterschiedlichen, in Deutschland aktiven muslimischen und islamistischen Gruppen einnehmen, ist un\u00fcbersichtlich, weil die Gruppen sich selbst andauernd ver\u00e4ndern und neue Positionen einnehmen, ohne den alten abzuschw\u00f6ren. Gerade in der Frage, ob die Stellung der Geschlechter oder das Konzept der Ehre in der Offenbarung festgeschrieben sei oder den \"lokalen\" Traditionen entspringe, werden in der Diaspora kontroverse Positionen diskutiert, die dann die Trennlinien zwischen einzelnen Gruppen bestimmen. So wird zwischen Gleichwertigkeit und rechtlicher Gleichstellung unterschieden, um islamische Rechtsvorstellungen und die Gleichheitsforderung des Grundgesetzes aneinan4 Allerdings ist hier einzuwenden, dass auch in Europa weder die ZweiReiche-Lehre noch die herrschaftlich verordnete Toleranz die Ausbildung von Gruppen verhindert hat, die ihre \"Wahrheit\" notfalls auch mit Gewalt durchsetzen wollen. 5 IRP - Rechtspolitisches Forum , Nr. 27 der anzun\u00e4hern, ganz \u00e4hnlich wie das der erw\u00e4hnte katholische Theologe 1958 tat. Dabei spielen auch die Reaktionen der Gesellschaft und des Staates der Einwanderungsl\u00e4nder eine Rolle: Welche Erfahrungen der Anerkennung oder der Ablehnung werden gemacht? Schlie\u00dflich k\u00f6nnen diese Erfahrungen wiederum von unterschiedlichen Gruppen ganz verschieden interpretiert werden: W\u00e4hrend z.B. laizistische Muslime das Kopftuchverbot begr\u00fc\u00dfen, weil sie im Kopftu ch ein Symbol der mangelnden Gleichberechtigung der Frau sehen, ist es f\u00fcr traditionalistische Gruppen Ausdruck der Diskriminierung eines Glaubenssymbols und verst\u00e4rkt die Vorstellungen der Dem\u00fctigung durch die westliche Kultur. Auf eindrucksvolle Weise wurden die gegens\u00e4tzlichen Positionen der wissenschaftlichen Beobachter bei einem Hearing im Innenausschuss des Bundestags am 20.09.2004 deutlich, in dem die Reichweite des und die Bedrohung durch den Islamismus abgekl\u00e4rt werden sollte. Das Feld ist h\u00f6chst un\u00fcbersichtlich: \"D er Islam ist keine Kirche. Die au\u00dferordentliche Heterogenit\u00e4t des organisierten Islam im Blick auf Ethnien (T\u00fcrken, Araber, Bosnier, Albaner etc.), religi\u00f6se Grundrichtungen (Sunniten, Schiiten, Aleviten, Ahmadiyya), religi\u00f6s-politische Orientierungen (konservativ-orthodox, 's\u00e4kularistisch', islamistisch) und die Organisationstypen der Vereine und Verb\u00e4nde (zentralistisch, dezentralistisch, f\u00f6derativ) erschweren eine Typologisierung\" ( Kandel 2004: 2). Ebenso schwierig ist die Begriffsbestimmung des Islamismus. Man kann sich zwar relativ rasch darauf einigen, dass es darum geht, ob und welche politischen Konsequenzen aus der Religion f\u00fcr die Gestaltung des \u00f6ffentlichen Raums abgeleitet werden. Hier werden jedoch ganz unterschiedliche Richtungen als islamistisch bezeichnet. \"Dies umfasst Positionen, die von der Unvereinbarkeit von Demokratie und Islam ausgehen ebenso wie Positionen, die Islam und Demokratie als wesenverwandt charakterisieren, und die den Islam im s\u00e4kularen Rechtsstaat vertreten wollen. Schlie\u00dflich gibt es auch Positionen, die \u00fcber die Unvereinbarkeitsthese hinaus postulieren, \"dass ein wahrhaft islamisches Leben nur in einem islamischen Staat oder in einer islamischen Gesellschaft denkbar ist\" ( Schiffauer 2004: 53). Dabei werden jedoch Zugest\u00e4ndnisse an die realen Mehrheitsverh\u00e4ltnisse gemacht in dem Sinne, dass eine auf der Scharia basierende islamische Verfassung nur in islamischen L\u00e4ndern 6 Roland Eckert - Islam ism us, Kulturkonflikt, Terrorism us durchgesetzt werden, f\u00fcr nichtislamische L\u00e4nder eher jede politische Ordnung respektiert wird, die das Recht auf freie Religionsaus\u00fcbung gew\u00e4hrleistet ( Schiffauer 2000). Wenn freilich solche Organisationen die \"Steinigung der Ehebrecherin\" nicht verurteilen wollen, sofern sie in islamischen Gesellschaften stattfindet, dann wird f\u00fcr eine westliche Gesellschaft die weitere Einwanderung zumindest zum Problem. Schlie\u00dflich gibt es die 'djihadistische' Variante des Islamismus auch in Deutschland, die davon \u00fcberzeugt ist, dass die Botschaft des Koran heute gegen den Unglauben und die Libertinage des Westens und dessen Imperialismus durchgesetzt werden m\u00fcsse - und dies auch notfalls mit Gewalt. Nach Kandel gibt es Indizien, \"dass diese 'djihadistische' Variante in Deutschland gute Entwicklungschancen hat, selbst wenn nach der Aufdeckung der Hamburger World-Trade-CentreAttent\u00e4ter-Zelle um Mohammed Atta eine verst\u00e4rkte Ermittlungst\u00e4tigkeit eingesetzt, sich der Fahndungsdruck erh\u00f6ht hat und die Sensibilit\u00e4t f\u00fcr islamistische Einfluss-Strategien gewachsen ist\" ( Kandel 2004: 6). \"Zur Zeit wird gegen 182 der Unterst\u00fctzung des Terrorismus verd\u00e4chtige Islamisten ermittelt, in 70 F\u00e4llen vom BKA. Es gibt eine ernstzunehmende terroristische Gefahr, die von islamistischen Gruppen und Einzelpersonen in Deutschland ausgeht\" ( Kandel 2004: 7). Diese 'djihadistische' Position wird wiederum von moderaten Islamisten, die auf Koexistenz setzen wie etwa Tarik Ramadan (Enkel eines der Gr\u00fcnder der islamischen Muslimbruderschaft), kritisiert: Deutschland und Europa sei kein \"Land des Krieges\", sondern ein \"Land des Bekenntnisses\" ( Kandel 2004: 2). Damit verbunden ist die Vorstellung, dass Muslime die Anerkennung ihrer differenten Identit\u00e4t und sozialen Praxis im Rahmen der westlichen Rechtsordnung durchsetzen m\u00fcssten, nicht aber \u00fcber einen Djihad. 5 5 Auch im internationalen Zusa mmenhang ist der Begriff unscharf: \"An einem Rand des Spektrums werden Osama bin Ladin und seinesgleichen als Islamisten bezeichnet. Am anderen Ende - so kann man es oft in unseren Zeitungen lesen - se i auch die Regierungspartei der T\u00fcrkei islamistisch. Also eine Pa rtei, die ihr Mandat auf demokratischem Weg gewonnen hat und ihr Land auf einen klaren europ\u00e4ischen Kurs f\u00fchrt und die als ihr Staatsi deal die Demokratie europ\u00e4ischer Auspr\u00e4gung nennt. Wenn das Spektrum, das mit dem Begriff 'Islamismus' eingefangen werden soll, so weit reicht, darf man sich fragen, ob 7 IRP - Rechtspolitisches Forum , Nr. 27 Terrorismus Terror ist Teil einer \"asymmetrischen Kriegsf\u00fchrung\", die die o ffene Feldschlacht mit den Staatsgewalten meidet, sie aber zu Gegenschl\u00e4gen herausfordert und dadurch Solidarisierungswellen in den Bev\u00f6lkerungsgruppen zu provozieren versucht, als deren Avantgarde sich die Akteure verstehen ( Waldmann 1998). Seit den sp\u00e4ten 60er Jahren wurde der Terrorismus mehr und mehr ein internationales Ph\u00e4nomen und \u00fcber private Firmen und Spenden finanziert ( Hoffman 2002), die Handlungslogik blieb jedoch die gleiche: Unmittelbares Ziel ist nicht der \"Sieg\", sondern die Verbreitung von Schrecken und Furcht ( Waldmann 2003), die dann freilich in manchen F\u00e4llen zum R\u00fcckzug des Gegners f\u00fchren k\u00f6nnen. Ob Terrorismus Erfolg hat, h\u00e4ngt zum einen davon ab, ob er die Sympathie oder gar Solidarit\u00e4t von Bev\u00f6lkerungsgruppen gewinnt, also ein solidarisches Kollektiv hat oder herstellen kann, zum anderen, welche Kosten der Gegner in Kauf zu nehmen bereit ist. Drittens ist die Rekrutierung von Terroristen an Transformationen subjektiver Identit\u00e4t gebunden, die hoch voraussetzungsreich sind. In dem \u00f6ffentlichen Diskurs konkurrieren bislang zwei Erkl\u00e4rungsmuster : die deprivationstheoretische Erkl\u00e4rung , derzufolge wahrgenommene Benachteiligung f\u00fcr die Gewaltbereitschaft urs\u00e4chlich ist, und die kulturalistische Erkl\u00e4rung , derzufolge unvertr\u00e4gliche kulturelle Traditionen zu fortschreitenden Spannungen und Konflikten f\u00fchren. Sowohl \"relative Deprivation\" als auch \"Kulturkonflikt\" spielen auch im Vorfeld des islamistischen Terrorismus eine Rolle. Relative Deprivation kann darin gesehen werden, dass Muslime sich gedem\u00fctigt f\u00fchlen, weil sie in einem hoffnungslosen \u00f6konomischen und milit\u00e4rischen R\u00fcckstand gedieser Terminus nicht den Blick auf die Realit\u00e4ten mehr verstellt, als erleichtert. Mir scheint der Begr iff 'islamistisch' ohne n\u00e4here Bestimmung nur beschr\u00e4nkt n\u00fctzlich, vielleic ht vergleichbar mit 'rechts' oder 'links' in unserer politischen Topographie. 'Islamistisch' in diesem breiten Sinne bedeutet wohl lediglich, dass sich eine politische Str\u00f6mung oder Kraft zum Handeln in Politik und Gesellschaft inspirieren l\u00e4sst von den religi\u00f6sen und kulturellen Tr aditionen muslimischer L\u00e4nder und V\u00f6lker.\" ( Volkm a r Wenzel auf der Herbsttagung des BKA am 03.11.2004). 8 Roland Eckert - Islam ism us, Kulturkonflikt, Terrorism us gen\u00fcber \"Christen\" und \"Juden\" stehen, obwohl ihnen im Koran einmal Suprematie versprochen wurde. Deprivation kann obendrein verst\u00e4rkt empfunden werden, weil sich die postkolonialen Modernisierungsversprechen in vielen L\u00e4ndern nicht erf\u00fcllt haben. Ein Kulturkonflikt wird in der beschriebenen fundamentalen Differenz zwischen traditionellen Familienformen und Glaubensvorstellungen in islamischen L\u00e4ndern einerseits und den westlichen Lebensformen andererseits gesehen. Relative Deprivation und Kulturkonflikt reichen aber zur Erkl\u00e4rung der Gewalteskalation bis hin zum Terrorismus nicht aus. Empfundene Benachteiligung f\u00fchrt in vielen F\u00e4llen nicht zur Revolte, und ganz unterschiedliche kulturelle Traditionen k\u00f6nnen durchaus nebeneinander existieren, ohne dass es zu fortw\u00e4hrender und fortschreitender Gewalt kommt. Hier soll darum eine dritte konflikttheoretische Erkl\u00e4rung vorgestellt werden, n\u00e4mlich dass unregulierte Konflikte zu Interaktionsspiralen (R\u00fcckkoppelungsschleifen) f\u00fchren, in denen Gewalt eskaliert. Zur Transformation kollektiver Identit\u00e4t im Konflikt Die zentralen Prozesse in terroristischen Bewegungen sind (wenn wir einmal von der Finanzlogistik absehen): die Entstehung von solidarischen Kollektiven und die Identit\u00e4tstransformation der beteiligten Akteure. Beide gehen in der Regel den Konflikten nicht voraus, sondern sind Teil des Konfliktgeschehens selbst. Kollektivbildung und Identit\u00e4tstransformation h\u00e4ngen eng miteinander zusammen, k\u00f6nnen aber auch divergieren. So war der Terrorismus der siebziger Jahre in Deutschland erfolgreich bei der subjektiven Identit\u00e4tstransformation bei potentiellen Akteuren, scheiterte aber bei der Erzeugung eines solidarischen Kollektivs, weil die Menschen sich nicht mit den Rebellen, sondern mit dem angegriffenen Staat solidarisierten ( Eckert, R. 1978). Wie vollzieht sich die Erzeugung solidarischer Kollektive und die Transformation von Identit\u00e4ten ? Menschen haben \u00fcblicherweise eine F\u00fclle von Identit\u00e4ten, die sie situativ aktualisieren, wenn s ie als Familienmitglied, in ihrem B eruf, in ihrem Verein, als Nachbar, als Angeh\u00f6riger einer Religionsgemeinschaft, einer Ethnie 9 IRP - Rechtspolitisches Forum , Nr. 27 oder einer Nation handeln. W\u00e4hrend Zugeh\u00f6rigkeiten in der unmittelbaren Interaktion im Alltag durch die Komplement\u00e4rrollen eindeutig und plausibel werden, ist die Zugeh\u00f6rigkeit zu Religionsgemeinschaften, Weltanschauungskollektiven, Ethnien, Klassen und Nationen als \"imaginierten Gemeinschaften\" ( Anderson 1988) sehr viel voraussetzungsreicher. In ihnen werden symbolische Grenzen stabilisiert, die im Alltag nicht notwendig aufscheinen und deutlich werden. Vor allem zwei Prozesse tragen zur Befestigung imaginierter Gemeinschaften bei: Einmal k\u00f6nnen Grenzziehungen ideologisch befestigt werden, indem die jeweilige Zugeh\u00f6rigkeit essentialisiert wird (siehe Wetzstein et al. 1999; das \"wahre\" Deutschtum, die \"reine Lehre\" etc.). Gren zziehungen werden aber - zum anderen - st\u00e4rker noch evident durch Konflikte und insbesondere durch lebensbedrohliche Konflikte mit anderen Gemeinschaften. In diesen wird der Einzelne existentiell und situations\u00fcbergreifend auf den Schutz und die Solidarit\u00e4t in einem Kollektiv hingewiesen, auch wenn er sich zuvor dem Kollektiv kaum oder nur in bestimmten Situationen zugerechnet hatte ( Morokrasic-M\u00fcller 2001). So gesehen sind es nicht einfach traditionell divergierende kollektive Identit\u00e4ten, die zu Konflikten f\u00fchren, sondern es sind Konflikte (worum auch immer sie gehen), die die kollektive Identit\u00e4t herstellen oder zu ihrer Radikalisierung benutzt werden ( Eckert, J. 2002). Der deutsche Nationalismus ist in den Franzosenkriegen entstanden; der Zionismus als Antwort auf den Antisemitismus, wie er in der Aff\u00e4re Dreyfuss zum Ausdruck kam; der kurdische Nationalismus \u00fcber die zentralstaatliche Assimilationspolitik gegen\u00fcber den Kurden als angeblichen \"Bergt\u00fcrken\". Bereits Marx hat deutlich gemacht, dass \"Klassenbewusstsein\" nicht linear aus einer Klassenlage hervorgeht, sondern sich erst in konkreten Auseinandersetzungen zwischen Arbeitern und Kapitalisten konstituiert. (Ich pl\u00e4diere also daf\u00fcr, Max Webers Begriff des Ressentiments weniger auf Strukturen als vielmehr auf Ereignisse, Siege oder Niederlagen zu beziehen.) Wie geschieht dies? Der Konf likt befestigt \u00fcber Angst und Hoffnung eine dominante Identit\u00e4t unter vielen. In dem Ma\u00dfe, wie wir z.B. als Albaner Schutz suchen m\u00fcssen oder als Serben das Land der \"heiligen Kl\u00f6ster\" verteidigen, legen wir uns situatio ns\u00fcbergreifend auf eine ethnische Zugeh\u00f6rigkeit fest und werden 10 Roland Eckert - Islam ism us, Kulturkonflikt, Terrorism us von anderen auf sie festgelegt. Wahrnehmungspsychologen sprechen von einer Kontrastversch\u00e4rfung, die unter Stre\u00dfbedingungen stattfindet. Wer Angst hat, generalisiert die Bedrohung. Je mehr die Angst umgeht, um so wichtiger wird es zu wissen, auf welcher Seite jemand steht. Freundeskreise, Nachbarschaften werden alsbald von potentiellen Feinden ges\u00e4ubert. Reiche des B\u00f6sen und des Guten werden definiert. Die Unterscheidung zwischen Freund und Feind ist nicht, wie Carl Schmitt (1932) glaubte, das \"Wesen des Politischen\", sondern Ergebnis und Instrument von Konfliktversch\u00e4rfung. Dabei ver\u00e4ndern sich die Konfliktthemen selbst: Am Anfang stehen h\u00e4ufig noch einzelne Streitpunkte, in denen ein Kompromi\u00df denkbar ist wie z.B. die Beteiligung einer Ethnie oder Religionsgemeinschaft am \u00f6ffentlichen Dienst, die Anerkennung der Sprache einer Minorit\u00e4t, die Verteilung von Land und Wasser. Wenn der Konflikt unreguliert bleibt und die Konfliktparteien ihre Eins\u00e4tze erh\u00f6hen, Solidarit\u00e4 t und Unterst\u00fctzung von Glaubens-, Gesinnungs- oder Volksgenossen einwerben, werden die Streitpunkte fortschreitend essentialisiert und generalisiert. \"Militant enmity ... keeps the movement going by constructing the conflict - whatever conflict - to be existential ( Eckert, J. 2003: 5). Schlie\u00dflich ist es dann das \"Wesen\" der kollektiven Identit\u00e4t, in deren Namen konkrete Signale und Konfliktszenarien gesucht werden k\u00f6nnen. \"Die Geschichte erscheint als ein in die L\u00e4nge gezogener oder anhaltender Machtkampf, der mit allen zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln ausgetragen wird\", so charakterisierte Senghaas (1969: 72) vor f\u00fcnfunddrei\u00dfig Jahren die protracted-conflict-Schule der Strategie in den USA. Diese \"historizistische\" ( Popper 1944) Konstruktion ist wieder einmal weltweit wirksam und f\u00fchrt zu einer reziproken Legitimation der Kriegstreiber auf beiden Seiten. Je mehr Leben und Lebenszeit diesseits oder jenseits der Front investiert worden sind, je h\u00f6her der Blutzoll ist, um so \"heiliger\" wird die Idee und um so schw erer werden alle Versuche der Deeskalation. Dann wird das Amselfeld zum Inbegriff der jahrhundertlangen Dem\u00fctigungen der Serben durch die Muslime; dann wird Ayodhya zur Geburtsst\u00e4tte eines Hindu-Gottes, die vor Jahrhunderten durch den Bau einer Moschee entweiht worden sei; dann wird die Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber den Tempelberg unteilbar, weil nur eine Bedeutung, die j\u00fcdische oder die islamische, \"wahr\" sein k\u00f6nne. Auf diese Weise entstehen solidarische, leidensf\u00e411 IRP - Rechtspolitisches Forum , Nr. 27 hige und gewaltbereite Kollektive und agieren schlie\u00dflich in einer \"kosmischen Auseinandersetzung\" ( Juergensmeyer 2000: 242). An diesem Proze\u00df der Essentialisierung einer gemeinschaftlichen Identit\u00e4t nehmen nicht alle Personen eines potentiellen Kollektivs synchron teil. Verschiedene Interessenlagen differenzieren sich aus: so die der \"Kriegsgewinnler\", deren soziale Geltung und deren materielle Lage vom Konflikt gespeist wird. Ihre Interessenlage konkurriert h\u00e4ufig mit der vormaliger Honoratioren, deren Gesch\u00e4fte gerade vom Frieden abh\u00e4ngen, und unterscheidet sich wiederum von den Sympathisanten des Kollektivs in der Diaspora. Letztere tragen Wesentliches zur Finanzierung der Bewegungen bei, ohne dass ihr Alltagsleben vom Konflikt bestimmt w\u00fcrde, wie etwa die Finanzierung der IRA durch irischst\u00e4mmige US-Amerikaner gezeigt hat. \u00d6konomistische Erkl\u00e4rungen, die \"wirtschaftliche Interessen\" als Ursache ansetzen, sind nicht ausreichend. \u00d6konomische und machtpolitische Interessen k\u00f6nnen den Proze\u00df der Essentialisierung nutzen und vorantreiben. Jedoch k\u00f6nnen die Beteiligungsmuster nicht auf sie reduziert werden. Der Einsatz des eigenen Lebens ist kaum rational, er k ann es aber werden, wenn es beispielsweise keine anderen Existenzchancen gibt, wie dies bei vielen Kindersoldaten und jugendlichen Attent\u00e4tern der Fall sein mag. Der Einsatz des eigenen Lebens wird vollends rational, wenn die eigene Identit\u00e4t im religi\u00f6sen, revolution\u00e4ren, ethnischen oder nationalen Kollektiv aufgegangen ist ( Berghoff 1997) und die \"autistische\" ( Senghaas 1995: 210) Weltsicht des Kollektivs \u00fcbernommen wurde. Daher ist die Frage nach der Transformation der Identit\u00e4t der Akteure zu stellen. Dies kann auf doppelte Weise geschehen: Einmal mag Schulung vor allem bei Jugendlichen zu einer totalen Identifikation f\u00fchren. Entscheidend sind dabei Kampf- und Lagererfahrungen, in denen die Gemeinschaft im Glauben und das wechselseitige Vertrauen unter den sp\u00e4teren Akteuren aufgebaut werden, das f\u00fcr clandestine Operationen unerl\u00e4sslich ist. In der Vergangenheit haben die Ausbildungslager in Afghanistan, in Bosnien und Tschetschenien diese Vertrauensgemeinschaft hergestellt ( Roy 2004). Viele K\u00e4mpfer aus dieser Zeit sind mittlerweile tot, aber im Irakkrieg werden gegenw\u00e4rtig neue Terroristen herangezogen, sehr viel mehr als 12 Roland Eckert - Islam ism us, Kulturkonflikt, Terrorism us durch die amerikanische Intervention vernichtet werden konnten. Bedeutsamer als Schulung d\u00fcrften aber m.E. Dem\u00fctigungen durch die Gegenseite, Opfer- und Gewalterfahrungen sein: Religion und Gewalt gelten als Gegenmittel gegen Dem\u00fctigungen ( Juergensmeyer 2000: 187). In vielen F\u00e4llen f\u00fchrten nicht religi\u00f6se Besonderheiten gl\u00e4ubige Personen zur Gewalt, sondern - gerade umgekehrt - Gewaltsituationen haben religi\u00f6se Rechtfertigungen nach sich gezogen ( Juergensmeyer 2000: 161). Erlittene und ausge\u00fcbte Gewalt ver\u00e4ndern die Weltsicht. Sie tun dies, indem sie unabwendbare Fragen stellen, ohne eindeutige Antworten vorzugeben. Unter diesen Antworten sind Vergeltung und Opferbereitschaft eine plausible Reaktion, die die pers\u00f6nliche W\u00fcrde sichert. Selbst der Erfolglose kann zumindest den Preis erh\u00f6hen, den die Gegenseite f\u00fcr ihren Sieg zu zahlen hat. Demgegen\u00fcber ist der Rat der Bergpredigt vorraussetzungsreicher, so pr\u00e4zise er auch die Ausweglosigkeit der Vergeltungslogik markiert. Diaspora: Relativierung oder Radikalisierung? In welchem Zusammenhang stehen nun Migration, Gewaltkonflikte und Terrorismus? In einigen F\u00e4llen ist der Zusammenhang offenkundig, insbesondere wenn Menschen in einem Einwanderungsland sich bedroht sehen: So hat der staatlich gef\u00f6rderte Transfer von Bev\u00f6lkerungsgruppen aus Java nach S\u00fcdKalimantan dort zum ethnischen Kampf gef\u00fchrt. \u00c4hnlich konfliktversch\u00e4rfend d\u00fcrfte die israelische Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten sein. In Deutschland konnten angesichts der Zuwanderung von 5 Millionen zwischen 1988 und 1992 \u00dcberfremdungs\u00e4ngste entstehen, fremdenfeindliche Ausschreitungen stimuliert und v\u00f6lkische Rettungsphantasien verbreitet werden ( Willems 1993). Schwieriger wird es, wenn wir den Beitrag der Migranten selbst zu ethnischen und kommunalistischen Konflikten analysieren. H\u00e4ufig wird die Frage gestellt, ob die Diaspora aus Muslimen Islamisten mache. Gewiss sind viele Iren in den USA, Hindus in Gro\u00dfbritannien, Kurden in Deutschland, Muslime in aller Welt F\u00f6rderer radikaler ethnischer oder religi\u00f6ser Bewegungen. Zu13 IRP - Rechtspolitisches Forum , Nr. 27 Zugleich sind sie es, die es gelernt haben, mit unterschiedlichen situativ aktualisierbaren Identit\u00e4ten umzugehen und ihre ethnische oder religi\u00f6se Identit\u00e4t auf Feiertag und Familie zu konzentrieren. Genau diese \"Einklammerung\" von askriptiver Identit\u00e4t i st aber ambivalent. Der in ihr angelegte Abstraktionsproze\u00df von der herk\u00f6mmlichen Alltagskultur kann sowohl zur Relativierung als auch zur Radikalisierung religi\u00f6ser Identit\u00e4t f\u00fchren ( Roy 2002). Nur eine Minderheit der maghrebinischen Immigranten in Frankreich sind praktizierende Muslime. Gleichwohl gibt es unter ihnen eine erhebliche Anzahl von Islamisten. Bei diesen haben gerade die Herausl\u00f6sung aus lokalen und verwandtschaftlichen Traditionen und die eigenst\u00e4ndige Lekt\u00fcre des Korans zur Fundamentalisierung gef\u00fchrt. \u00c4hnliches ist f\u00fcr die Genese der islamistisc hen Kalifatsbewegung in Deutschland nachgewiesen worden ( Schiffauer 2000). Migration produziert also eine Lebenslage, die viele Fragen stellt, ohne Antworten zu determinieren, so wie Merton (1937) dies f\u00fcr anomische Situationen postuliert hat; die Radikalisierung der kulturellen Zugeh\u00f6rigkeit ist eine von m\u00f6glichen Antworten. Kulturtheoretisch ist dies als ein Ph\u00e4nomen der \"W\u00e4hlbarkeit\" von Sinn zu interpretieren. Nicht nur die soziale n Positionen, die erworben werden k\u00f6nnen, sondern auch die angeborenen und ererbten (\"askriptiven\") Vorgaben wie Geschlecht, religi\u00f6se und ethnische Zugeh\u00f6rigkeit werden - in ihr er Bedeutung f\u00fcr das Individuum - w\u00e4hlbar. \u00dcber die Medien, \u00fcber Video, TV und Internet etabliert sich ein globaler Markt von Identit\u00e4tsmustern ( Winter\/Eckert 1990). Die Aufladung auch von askriptiven Identit\u00e4ten mit existentieller Bedeutung (\"werden, wa s man eigentlich immer schon war\") is t dann ein Wahlakt in diesem Feld. Sie ist darum nicht eine traditionalistische Antwort auf die Modernisierung, sondern eine moderne Antwort auf die immer weniger selbstverst\u00e4ndliche Tradition. Gandhis Dhoti, die litauische Tracht ultraorthodoxer Juden in New York, der Mao-Look der 68er, das Patriarchen-Gewand der Al-Qaida-H\u00e4uptlinge und die Rastalocken des Underground sind Embleme der Selbststigmatisierung im Sinne einer gew\u00e4hlten oder erfundenen Tradition. Es ist also nicht einfach das Fortbestehen archaischer Zugeh\u00f6rigkeiten, das den Siegeszug der weltb\u00fcrgerlichen Gesellschaft im Sinne Kants gef\u00e4hrdet, sondern es sind h\u00f6chst moderne Pro14 Roland Eckert - Islam ism us, Kulturkonflikt, Terrorism us zesse der W\u00e4hlbarkeit von Identit\u00e4t, die in Konflikten radikalisie rt werden und dann den Weltfrieden gef\u00e4hrden k\u00f6nnen. Die Konstruktion eines 'Zusammenpralls der Kulturen' ( Huntington ) ist insofern falsch, als der zunehmende Kontakt der Kulturen zu vielerlei Reaktionen f\u00fchren kann. Die R\u00fcckbesinnung spezifischer Traditionen auf \"Blut und \u00dcberzeugung, Glaube und Familie\" ( Huntington 1996: 194) und deren Radikalisierung ist nur eine von ihnen und nicht notwendig die dominante. Und Fundamentalismus ist meistens nicht gewaltt\u00e4tig ( Marty\/Appleby 1991: 814). Die Konflikte folgen nicht einfach aus dieser R\u00fcckbesinnung, sondern k\u00f6nnen ganz unterschiedliche Ursachen haben: Der Kampf um Land, um Wasser, um die Macht eines Clans, um den Anteil an staatlichen Privilegien steht durchaus neben Konflikten um \u00f6ffentliche Moral und kulturelle Hegemonie und kann diese in Dienst nehmen. Konfliktregulierung Konflikte, wie immer sie entstanden sind und worum immer sie gehen, enden in der Gewalt, wenn sie nicht in Institutionen aufgefangen werden. W\u00e4hrend regulierte Konflikte ( Dubiel 1992; Hirschman 1994) die demokratischen und rechtsstaatlichen Institutionen st\u00e4rken und das Individuum f\u00fcr multiple Identit\u00e4ten fr eigeben, forcieren unregulierte und gewaltt\u00e4tige Konflikte \u00fcber Angst und Hoffnung die Transformation der Identit\u00e4t. Sie wird zunehmend eindeutig, Freund und Feind, Gut und B\u00f6se werden getrennt, Ambivalenz, die ansonsten gerade durch die kulturelle Differenzierung der Moderne erm\u00f6glicht ist, wird vernichtet. Nicht der nach Huntington (1996: 95) aus einer \"Distinktivit\u00e4tstheorie\" abzuleitende R\u00fcckgriff auf traditionelle Identit\u00e4t produziert Konflikte, sondern eskalierende Konflikte reduzieren die Vielfalt von Identit\u00e4ten auf diejenigen, die die pers\u00f6nliche Integrit\u00e4t und W\u00fcrde zu sichern scheinen; und dies k\u00f6nnen, m\u00fcssen aber nicht fundamentalistische Identit\u00e4ten und schon gar nicht deren Bekr\u00e4ftigung durch Gewalt sein. Terrorismus ist daher nicht Ausdruck einer spezifischen Kultur (der Basken, der Iren, der Tamilen, der Tschetschenen, der Pal\u00e4stinenser), er ist auch nicht notwenig eine Folge kultureller Unvertr\u00e4glichkeiten - sondern Terrorismus wird in Konflikten ausgebr\u00fctet, die \u00fcber Jahrzehnte 15 IRP - Rechtspolitisches Forum , Nr. 27 hinweg verschleppt worden sind und sich nun \u00fcber ethnische, religi\u00f6se oder ideologische Solidarit\u00e4tslinien ausweiten und radikalisieren. Nur ein Friedensprozess in Nordirland, in Sri Lanka, im Kaukasus oder im Nahen Osten kann diesen Proze\u00df stoppen. Das Ziel dieser \u00dcberlegungen war es, die Transformationsprozesse zu bezeichnen, die den Weg in den Terrorismus bestimmen. K\u00f6nnte dieser fatale Film nicht auch r\u00fcckw\u00e4rts laufen? Deeskalation ist schwieriger als Eskalation, weil Vertrauen rascher zerst\u00f6rt als aufgebaut ist. Vertrauen ist eine generalisierte Annahme, deren Falsifikation durch wenige Einzelf\u00e4lle, deren Verifikation aber nur durch das andauernde Ausbleiben solcher F\u00e4lle glaubhaft wird. Zudem k\u00f6nnen Rechtsstaaten dem Kampf mit Terroristen nicht ausweichen, auch wenn sie damit deren dichotome Weltsicht bekr\u00e4ftigen. Beides: Zur\u00fcckweichen und Eintreten in einen Vergeltungszirkel, auf das Terrorstrategen hoffen, kann zu weiteren Eskalationsschritten f\u00fchren (diese Einsicht wird auch von spieltheoretischen Experimenten zu einem iterierten Gefangenendilemma gest\u00fctzt [ Axelrod 2000]). Das eigentliche Ziel muss es sein, die Radikalisierung der Gemeinschaften zu stoppen, als deren selbsternannte Avantgarde die Terroristen sich verstehen. Und dies kann gelingen: Wenn W\u00fcrde gewahrt wird, wenn \u00f6konomische und demokratische Chancen sich \u00f6ffnen, wird Kooperation folgen, und aus Kooperation kann Vertrauen erwachsen ( Schneckener 2002: 501). Dieses Vertrauen allerdings wird eher in \u00fcberstaatliche Institutionen investiert werden, die als mehr oder minder unparteiisch gelten und in denen Perspektiven\u00fcbernahme ( Eckert\/Willems 1992) institutionell verankert ist. Auf der internationalen Ebene befinden wir uns aber gegenw\u00e4rtig noch auf einer vorstaatlichen Stufe der Konfliktbearbeitung, am ehesten zu vergleichen mit der anarchischen Rechtsordnung in Island vor 1000 Jahren, in der ein Altthing Recht sprechen, aber selbst nicht durchsetzen konnte. So geht es darum, \u00fcber Staatenb\u00fcnde und \u00fcber die Vereinten Nationen Schlichtungsverfahren, Rechtsregeln und Sanktionsinstrumente (vom Embargo bis zur bewaffneten Intervention) aus- und aufzubauen, also \u00fcberstaatliche Regelungsmuster sukzessiv zu begr\u00fcnden ( Eckert, R. 1998). \u00dcberstaatliche Institutionen sind wiederum auf die Unterst\u00fctzung und die Kontrolle durch eine global orientierte civil society ( Diamond\/McDonald 1993; Ropers 1995) 16 Roland Eckert - Islam ism us, Kulturkonflikt, Terrorism us angewiesen. Hoffen wir, dass gerade in der weltweiten Diaspora - aber nicht nur dort - religi\u00f6se, humanistische und politische Organisationen daran mitwirken, einen neuen und anderen OstWest-Konflikt zu \u00fcberwinden, dessen Entstehen wir gegenw\u00e4rtig beobachten m\u00fcssen. 17 IRP - Rechtspolitisches Forum , Nr. 27 Literatur Anderson, Benedict (1988): Die Erfindung der Nation. Frankfurt\/M. Axelrod, Robert (2000): Die Evolution der Kooperation. M\u00fcnchen: Oldenbourg. Berghoff, Peter (1997): Der Tod des politischen Kollektivs. Politische Religion und das Sterben und T\u00f6ten f\u00fcr Volk, Nation und Rasse. Berlin: Akad.-Verlag. Diam ond, Louise\/McDonald, John (1993): Multi-Track Diplomacy: A Systems Approach to Peace. Wash ington: Institute of Multi-Track Diplomacy. Dubiel, Helm ut (1992): Konsens oder Konf likt - die normative Integration des demokratischen Staates. In: Kohler-Koch, Beate (Hrsg.): Staat und Demokratie in Europa: 18. 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Der \u00dcberschneidungsraum ist anscheinend kleiner, als einige Aktivisten beider Lager gehofft und andere Beobachter bef\u00fcrchtet hatten. Die unbestreitbaren Interferenzen sorgen jedenfalls f\u00fcr eine best\u00e4ndige \u00f6ffentliche Pr\u00e4senz des Themas und verschaffen ihm seine Bedeutung. Im Rahmen dieser \u00d6ffentlichkeit ver\u00e4ndert - so die These des Autors - ein (west-) deutsches Nachkriegstabu seine Struktur. Begleitet und verst\u00e4rkt wird diese Metamorphose durch die Ereignisse des 11. September, durch die sich daran anschlie\u00dfenden Kriege und K\u00e4mpfe sowie den Beginn der Zweiten Intifada im Jahr 2000. Hinzu kommt die mediale Berichterstattung \u00fcber und die Kritik an Israel und den Israel unterst\u00fctzenden Vereinigten Staaten. 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Programmatik, Entwicklung und politische Verortung.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/link.springer.com\/content\/pdf\/bfm%3A978-3-658-08286-4%2F1.pdf"},{"view":"Gessenharter, W. (1994). Rechtsextremismus und Neue Rechte in Deutsch- land -Gefahren f\u00fcr die Republik. Gegenwartskunde. Zeitschrift f\u00fcr Gesellschaft, Wirtschaft, Po- litik und Bildung, 43(4), pp. 419-430.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Gessenharter, W. (2007). Der Schmittismus der \u00bbJungen Freiheit\u00ab und sei- ne Unvereinbarkeit mit dem Grundgesetz. Wiesbaden: Springer VS. Die Wochenzeitung \u00bbJunge Freiheit\u00ab. Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden, pp. 77-94.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Reichertz, J. (2009). Kommunikationsmacht: Was ist Kommunikation und was ver- mag sie? Und weshalb vermag sie das? (Wissen, Kommunikation und Gesell- schaft. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften Rosa. 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Unter Moham- meds Leitung wurden Karawanen \u00fcberfallen, mehrere Kriege gegen Mekka gef\u00fchrt und die Stadt schlie\u00dflich erobert. pp. 152-153.","pdf_url":""},{"view":". (2005). verband sich im Islam der Glaube an den Einen und Einzigen Gott mit gemeinschaftlichen und gemeinschaftsbildenden Riten und Praktiken. Dazu z\u00e4hlte konstitutiv der Jihad als bedingungsloser Einsatz f\u00fcr die Sache Gottes, der auch den bewaffneten Kampf gegen seine Feinde miteinschloss. Kr\u00e4mer. In diesem Sinne diente der Jihad von fr\u00fchester Stunde an als positiver Glaubensbeweis.\u00ab.","pdf_url":""},{"view":"S., M., Ali, M. (2015). Das l\u00e4sst sich auch an koranischen Versen ablesen, die das T\u00f6ten von An- dersgl\u00e4ubigen legitimieren. Dazu z\u00e4hlt Vers 9:5, in dem es hei\u00dft: \u00bbSind die heiligen Monate abgelaufen, dann t\u00f6tet die Beigeseller, wo immer ihr sie fin- det, ergreift sie, belagert sie, und lauert ihnen auf aus jedem Hinterhalt!. Lohlker: Bobzin. was Gott und sein Gesandter verboten haben, nicht verbieten und die nicht der Religion der Wahrheit angeh\u00f6ren.\u00ab, 16.","pdf_url":""},{"view":"Bauknecht, B. R. (2015). Geschichte einer Radikalisierung. Informationen zur politischen Bildung -aktuell, 29.","pdf_url":""},{"view":"Bobzin, H. (2010). Ihr seid die beste Gemeinde. Wiesbaden: VS. Islamverherrli- chung: wenn die Kritik zum Tabu wird, pp. 199-210.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bobzin, H. (2015). Der Koran. M\u00fcnchen: Beck.","pdf_url":""},{"view":"Bostom, A. G. (2008). Jihad conquests and the imposition of dhimmitude -a survey. Amherst: Pro- metheus Books. Legacy of Jihad, pp. 24-124.","pdf_url":""},{"view":"Ceylan, R., Kiefer, M. (2013). Salafismus: Fundamentalistische Str\u00f6mungenu nd Radikali- sierungspr\u00e4vention. Wiesbaden: Sprin- ger Fachmedien.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Damir-Geilsdorf, S. (2004). 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(1999). 63) anf\u00fchrt, nimmt dies manchmal die Form eines Kon- flikts zwischen Umfeld und Mitte an, sodass \u00bb[n]ationalist struggles and social movements usually take the form of romance.\u00ab Drittens liegen die Gr\u00fcnde f\u00fcr den Konflikt in einem romantischen Narrativ in einer Form von Ungerechtig- keit innerhalb der etablierten Ordnung. Die Heldenfigur befindet sich weniger aufgrund ihrer eigenen Schuld in der Situation, sondern stattdessen aufgrund der illegitimen existierenden Strukturen oder des opponierenden Verhaltens des Gegen\u00fcbers. Sie ist zu ihrer Handlungsweise gezwungen. Das hei\u00dft, der Held beginnt einen Kampf nicht aus eigener Motivation oder gar nichtigen Gr\u00fcnden, sondern aufgrund von Umst\u00e4nden, die au\u00dferhalb seiner individuellen Kontrolle liegen. Schlie\u00dflich und damit verbunden, k\u00e4mpft die Heldenfigur f\u00fcr eine Art von Ideal oder \u203aheiligem Wert\u2039 wie Befreiung. Im Fall von Liebe m\u00fcssen die eingebundenen Emotionen dabei nicht zwangsl\u00e4ufig einer anderen Person gewidmet sein, da sie auch der Familie, der Gemeinschaft oder dem Land gelten k\u00f6nnen (Cawelti.","pdf_url":""},{"view":"Allendorfer, W. H., Herring, S. C. (2015). ISIS vs. the US Government. A War of Online Video Propaganda. First Monday, 20.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Baker, M. (2006). Translation and conflict: A narrative account. London: Rout- ledge.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Barthes, R., Duisit, L. (1975). An Introduction to the Struc- tural Analysis of Narrative. John Hopkins University Press. New Literary History, 6(2), pp. 237-272.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/epapers.bham.ac.uk\/2961\/1\/Barthes%2C_1966%2C_Introduction_to_the_Structural_Analysis_of_the_Narrative_SOP06.pdf"},{"view":"Berger, A. A. (1997). Narratives in popular culture, media, and everyday life. London: Sage.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bruner, J. (1991). 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The Future of the Eurozone How to Keep Europe Together: A Progressive Perspective from Germany October. Bielefeld: transcript Verlag. \u20ac (DE), 978-3-8376-4081-6 E-Book PDF: 26,99 \u20ac (DE), ISBN 978-3-8394-4081-0 EPUB: 26,99\u20ac (DE.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Willis, P., Winckel, F. (1977). Learning to Labor. How Working Class Kids get Working Class Jobs. West Mead: Saxon House Willis, Paul. Farnborough, Eng: Co- lumbia University Press. Simplicity and Complexity in the Effects of Parental Structure on High School Graduation, in: Demography, pp. 242-267.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"M\u00fcller, J. W., ., Gerbaudo, ., Massaquoi, M., Thomas, N., Bawo, L., Fallam, J. D., Kohar, H., Gasasira, A. (2016). So etwa Jan-Werner M\u00fcller, Was ist Populismus? Ein Essay, Frankfurt a.M. Frankfurt am Main: Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung. 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