{"hits":{"total":{"value":10,"relation":"eq"},"hits":[{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-ssoar-76385","_version":2,"_seq_no":100078,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Medien im Alltag: Aneignung, Nutzung und Reflexion; sechs Projektberichte","id":"gesis-ssoar-76385","date":"2011","date_recency":"2011","abstract":"Dieses E-Book versammelt sechs empirische Projektberichte rund um das Oberthema \"Medien im Alltag\": (1) Medienerziehung von Kindern im Grundschulalter, (2) Domestizierung neuer Medien im Alltag von \"Konsum-Materialisten\" und \"Hedonisten\", (3) Domestizierung von Online- und Mobilmedien: Individuelle Perspektiven, (4) Revolution des Bewerbungsprozesses oder \u00fcbersch\u00e4tztes Netzwerk? Auswirkungen der Business-Plattform Xing auf den Alltag von Bewerbern und Personalverantwortlichen, (5) Tendenzen strategischen Darstellungsverhaltens im sozialen Online-Netzwerk studiVZ: Eine Untersuchung von virtueller und realer Identit\u00e4t im Wandel, sowie (6) \u00d6ffentlichkeit vs. Privatheit im Web 2.0: ein Intergenerationenvergleich.","portal_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/76385","type":"publication","topic":["Digitalisierung","Medien","Nutzung","Medienp\u00e4dagogik","Soziale Medien","neue Medien","Online-Medien","Web 2.0"],"person":["Z\u00f6llner, Oliver"],"person_sort":"Z\u00f6llner","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:bsz:900-opus-7196"}],"document_type":"Sammelwerk","institutions":["Hochschule der Medien Stuttgart"],"coreEditor":["Z\u00f6llner, Oliver"],"coreSjahr":"2011","publishLocation_str_mv":"Stuttgart","coreLanguage":"de","urn":"urn:nbn:de:bsz:900-opus-7196","data_source":"GESIS-SSOAR","index_source":"GESIS-SSOAR","database":"SSOAR - Social Science Open Access Repository","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"metadata_quality":10,"related_references":[{"view":"Boyd, D. M., Ellison, N. B., E. (2007). Social Network Sites: Definition, Histo- ry, and Scholarship\". History, and Scholarship. \" Journal of Computer Mediated Communication, 13(1), pp. 210-230.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/academic.oup.com\/jcmc\/article-pdf\/13\/1\/210\/22316979\/jjcmcom0210.pdf"},{"view":"Dillman, D. A., Cosenza, C., O'Connor, D., Krotki, K., Chandler, K., . (1978). M a i l and telephone surveys -t h e T o t a l Design Method. New York, Chich- ester, Brisbane, Toronto, Singapore: Routledge, Taylor & Francis, European Association of Methodology (EAM) Methodology Series. 1997 Annual Meeting of the American Statistical Association, 19.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/12842\/?sequence=1"},{"view":"V. (2007). Feldhaus in R\u00f6ser.","pdf_url":""},{"view":"Diekmann, A., Roose, J., Str\u00fcbing, J., K. D. (1995). Empirische Sozialforschung. Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenauswer- tung mit Annotationen aus qualitativ-interpretativer Perspektive. 13, v\u00f6llig \u00fcber- arbeitete Auflage. Methoden, Anwendungen, Reinbek: Grundlagen, Methoden, Anwendungen. Reinbeck b.H. Hamburg: Rowohlts Enzyklop\u00e4die Gertsch Marianne und Hans-Peter Hotz (1999): Der Lehrstellenbeschluss. Evaluation. Studie zum Lehrstel- lenmarketing, im Auftrag des Bundesamts f\u00fcr Berufsbildung und Technologie, 37(2), pp. 264-285.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Prensky, M. (2001). Digital natives, digital immigrants: Part 2: Do they really think differently?. Internet: MCB University Press. On the Horizon. The International Journal of Learning Features, 9(5), pp. 1-6.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/www.eduinnova.es\/dic09\/HERRAMIENTAS_TECN.pdf"},{"view":"Ellison, N. B., ., Lampe, C. (2007). The benefits of Facebook \"friends\": Social capi- tal and college students' use of online social net- work sites. 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Verf.: Die Daten beziehen sich auf die Erhebung der ARD\/ZDF-Onlinestudie 2009: n=1212 Onlinenutzer ab 14 Jahren in Deutschland. Ebd.","pdf_url":""},{"view":"A. (n.d.). 2: Anzahl sozialer Netzwerke. in denen Internetnutzer aktiv sind 47.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":". (n.d.). ...] nicht mehr allein und isoliert zu sein.","pdf_url":""},{"view":"A. (2009). 4: Kommunikation im Internet Quelle: Vgl. Schneller.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"V. (n.d.). Fraunhofer-Institut f\u00fcr Sichere Informationstechnologie SIT.","pdf_url":""},{"view":"Jahr, I. (2007). ist das Studiverzeichnis mitsamt seinen Ablegern von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck aufgekauft wor- 76 Ebersbach.","pdf_url":""},{"view":"V. (2009). Fittkau&Maa\u00df Consulting GmbH.","pdf_url":""},{"view":"hat, F. G. (n.d.). Hier wird auch ersichtlich, welche anderen Nutzer die pers\u00f6nliche Profilseite besucht haben.","pdf_url":""},{"view":"S. (2008). so kann er sein eigenes Profil betrachten. Um dieses zu gestalten, muss er ein For- mular ausf\u00fcllen. Hier kann das Mitglied beispielsweise sowohl seine Hobbies, den letzten und aktuellen Wohnort als auch seine Interessen, bisherige Karriere oder sein Lieblingszitat eintragen. Au\u00dferdem k\u00f6nnen diese textuellen Daten durch das Profilfoto erg\u00e4nzt werden, welches eine wichtige Rolle spielt.","pdf_url":""},{"view":"V. (2009). Medienp\u00e4dagogischer Forschungsverband S\u00fcdwest.","pdf_url":""},{"view":". (n.d.). Der Nutzer kann diese Liste dann \u201aabarbeiten', indem er die einzelnen Profile betrachtet und die f\u00fcr ihn interessanten Personen f\u00fcr weitere Aktionen vorsieht. Der Nutzer baut sich dieses pers\u00f6nliche Netzwerk selbst auf, indem er einem Kontakt einen Freundschaftsantrag stellt oder er erh\u00e4lt von ande- ren Plattformnutzern diesen Antrag.","pdf_url":""},{"view":"A. (n.d.). 8: Nutzungsh\u00e4ufigkeit von Funktionen innerhalb sozialer Netzwerke 135.","pdf_url":""},{"view":"Mayer, H. O. (2009). Interview und schriftliche Befragung. Entwicklung, Durchf\u00fchrung und Aus- wertung. Auflage M\u00fcnchen: \u00fcberarbeitete Auflage. Oldenbourg Verlag. M\u00fcnchen. Handbuch Methoden der Organisationsforschung. Quantitative und qualita- tive Methoden. Wiesbaden. VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften, pp. 392-412.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"B. (2009). tation der eigenen Person kann sich im virtuellen Umfeld von der im realen Leben unter- scheiden. In diesem Kontext wird deswegen auch auf den Begriff Authentizit\u00e4t eingegangen.","pdf_url":""},{"view":". (n.d.). B\u00fchnen herausgebildet.\" 211 Die Darstellung der virtuellen Identit\u00e4t umfasst im Sinne der computervermittelten Kommunikation Ph\u00e4nomene, die sich \"hinter dem Compu- terbildschirm\" 212 befinden. Insofern dienen internetbasierte soziale Netzwerke nicht nur der.","pdf_url":""},{"view":"Prommer, A., . (n.d.). 281 haben sich mit den Nutzungsmotiven und vor allem mit der Frage nach Authentizit\u00e4t bei Selbstdarstellungen von studiVZ-Mitgliedern befasst. 282 Demnach streben die Nutzer der Plattform mehrheitlich danach, \"ein realistisches Bild von der eigenen Person zu zeichnen\" 283 und machen, wie Abbildung 9 zeigt, erstaunlich viele personenbezo- gene Angaben. 284 So besitzen fast alle Befragten ein Profilbild und t\u00e4tigen sowohl Angaben zum Studiengang als auch zu ihren Gruppen.","pdf_url":""},{"view":"A. (2009). 9: pers\u00f6nliche Profilangaben Quelle: Vgl. Prommer.","pdf_url":""},{"view":"d, A. (n.d.). Verf.: Forschungsgruppe der Hochschule f\u00fcr Film und Fernsehen \"Konrad Wolf\" Potsdam- Babelsberg unter der Leitung von Dr. Elizabeth Prommer. Stichprobengr\u00f6\u00dfe.","pdf_url":""},{"view":"A. (2009). 10: Authentizit\u00e4tsgrad bei Profilangaben Quelle: Vgl. Prommer.","pdf_url":""},{"view":"B. (n.d.). 39 Die eher schwierig zu beantwortenden Fragen sollten im mittleren Drittel gestellt werden, da hier die Motivation ihren H\u00f6hepunkt erreiche.","pdf_url":""},{"view":". (n.d.). Privatheit im Web 2.0\" wurde erst am Ende des Fragbogens genannt. Hier gab der Fragebogen den Teilnehmern zudem die M\u00f6glichkeit, sich mit dem Projekt-Team in Verbindung zu setzen.","pdf_url":""},{"view":"Baur, V., B. (2006). Zum einen sollte also Seriosit\u00e4t vermittelt werden und zum anderen nutzte das Team diese M\u00f6glichkeit, um Teilnehmer f\u00fcr die anstehenden Tiefeninterviews und die Gruppendiskussion zu rekrutieren.","pdf_url":""},{"view":"Beitrag, Z. (n.d.). Medienerziehung von Kindern im Grundschulalter.","pdf_url":""},{"view":"Antritter, W. (2004). Zusammenstellung medienbildnerischer Inhalte -geordnet nach Fertigkeiten und Schularten. Internet.","pdf_url":""},{"view":"Aufenanger, S. (1991). Fernsehen und neue Medien in der Familie.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Aufenanger, S. (2008). Quo vadis Medienp\u00e4dagogik? -Zum Verh\u00e4ltnis von Medien- kompetenz und Jugendmedienschutz. Baden-Baden: Nomos. Bd, 1 pp. 61-67.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Baacke, D. (1997). Medienp\u00e4dagogik. Bd.1. T\u00fcbingen: Grundlagen der Medienkommunikation.","pdf_url":""},{"view":"Baacke, D. (1999). Medienkompetenz als zentrales Operationsfeld von Projekten. Bonn: Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung. Handbuch Medien: Medienkompetenz -Modelle und Projekte. Bonn: Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung, pp. 31-35.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bieger, E., . (1995). Medienp\u00e4dagogik. Ein praktischer Leitfaden. 4., v\u00f6llig \u00fcber- arbeitete Auflage. K\u00f6ln: Stam Verlag.","pdf_url":""},{"view":"Dichanz, H. (1997). Thesen -ein Res\u00fcmee. G\u00fctersloh: Bertelsmann-Stiftung. Medienerziehung im Jahre 2010. Probleme. Perspektiven. Szenarien, pp. 9-12.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Dittler, U., Hoyer, M. (2006). Einleitung. M\u00fcnchen: Kopaed. pp. 7-15.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"D\u00f6rken-Kucharz, T. (2008). Einleitung. Baden-Baden: Nomos. Bd, 1 pp. 9-20.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hobmair, H., Altenthan, S. (2002). P\u00e4dagogik. Troisdorf: Bildungs- verlag Eins.","pdf_url":""},{"view":"J\u00f6ckel, S., . (2005). Medienzugang und -kompetenz f\u00fcr alle? In: Jff -Institut f\u00fcr Me- dienp\u00e4dagogik in Forschung und Praxis (Hrsg.): Merz-Wissenschaft, Medien+Erziehung, Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik. M\u00fcnchen: Kopaed. Digitale Kl\u00fcfte, 49(6), pp. 110-122.","pdf_url":""},{"view":"Lange, A. (2007). Das Kind in der Familie. M\u00fcnchen: Kopaed. Medienkinder von Geburt an. Medienaneignung in den ersten sechs Lebensjahren, pp. 49-55.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Lehmann, K. K. (2008). 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Bd, 1 pp. 35-46.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Thoma, H. (1997). Medienkompetenz: der Schl\u00fcssel zur Informationsgesellschaft. Perspektiven.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"S. (n.d.). G\u00fctersloh: Bertelsmann-Stiftung. pp. 93-99.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Tulodziecki, G., Tulodziecki, G. (1997). Medien in Erziehung und Bildung: Grundlagen und Bei- spiele einer handlungs-und entwicklungsorientierten Medienp\u00e4dagogik. Bad Heilbrunn: Bad Heilbrunn. Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen. Ber- lin, pp. 2807-2819.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Tulodziecki, G. (2005). Schule und Medien. M\u00fcnchen: Kopaed. Grundbe- griffe der Medienp\u00e4dagogik. M\u00fcnchen. Kopaed, pp. 367-374.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Beitrag, Z. (n.d.). Domestizierung neuer Medien im Alltag von \u201aKonsum- Materialisten'. und \u201aHedonisten: AGF.","pdf_url":""},{"view":"G. (2010). TV-Daten. Seh-und Verweildauer in Minuten. 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Diese Studie setzt sich empirisch wie theoretisch mit dem Alltag in einer mobilen, von Medien gepr\u00e4gten Gesellschaft auseinander. Alltag gestaltet sich nicht nur an Orten sondern auch in der zunehmenden Mobilit\u00e4t zwischen ihnen. In einer mediatisierten Gesellschaft betreffen dabei Medien nahezu alle Bereiche des Handelns. Mobil zu sein gilt hier zum einen als erstrebenswert, denn es erm\u00f6glicht die Teilhabe an sozialem Geschehen. Eine zunehmende Mobilisierung kann jedoch ebenso als Bedrohung von Verl\u00e4sslichkeit gesehen werden. In beiden F\u00e4llen spielen Medien eine entscheidende Rolle, denn sie f\u00f6rdern Mobilit\u00e4t ebenso, wie sie Folgen der Mobilisierung kompensieren. Aufgrund dieser Annahmen wurden folgende Fragen gestellt: Wie gestaltet sich ein mobiler, mediatisierter Alltag? Welchen Stellenwerte haben Orte, welchen die Mobilit\u00e4t? Und welche Rolle wird Medien hierbei zugeschrieben? Werden sie als treibende Kraft einer Mobilisierung und Zergliederung des Alltages gesehen? Oder werden sie vielmehr als Mittel zur Bew\u00e4ltigung neuer Mobilit\u00e4tsanforderungen empfunden? Mit kombinierten Beobachtungs- und Befragungsverfahren wurden in dieser Studie unterschiedliche Alltagsgestaltungen nachvollzogen, um diese Fragen zu beantworten. Alltag wurde dabei als fortlaufender Handlungsfluss betrachtet, um Ortsbez\u00fcge ebenso wie die Phasen des Unterwegsseins einbeziehen zu k\u00f6nnen. Mobilit\u00e4tsanforderungen im Alltagshandeln traten dabei ebenso deutlich zu Tage, wie Strukturen der Verl\u00e4sslichkeit. Mediennutzung erscheint einmal mehr als pr\u00e4gendes Element in den unterschiedlichen Situationen des Alltages. Insbesondere zeigte sich, dass Medien die (zergliedernden) Phasen des Unterwegsseins mit Bedeutung f\u00fcllen k\u00f6nnen. 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Informationssuche f\u00fcr die Schularbeiten oder \u00fcber Stars, Online Spiele, Musik-Downloads, Foren, Chats \u2013 das Internet dient als Wissens- und Unterhaltungsraum f\u00fcr eine ganze Bandbreite von Interessen. Die Sicht der Gesellschaft auf diese Internetaktivit\u00e4ten von Kindern ist zwiesp\u00e4ltig: Zum einen ist die m\u00f6glichst fr\u00fchzeitige Bildung einer umfassenden, alle neuen Medien einschlie\u00dfenden Informationskompetenz erw\u00fcnscht und wird begr\u00fc\u00dft, zum anderen fordert die ungesch\u00fctzte Konfrontation mit z.B. pornographischem, gewalthaltigem oder rassistischem Material den Jugendschutz heraus. Die Zusammenstellung neuerer sozialwissenschaftlicher Literatur- und Forschungsnachweise gibt Einblick in die Diskussionen zum Thema Medienkompetenz und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Sozial- und medienwissenschaftliche Untersuchungen erheben, beschreiben und erkl\u00e4ren, in welchem Ausma\u00df und welchen Zusammenh\u00e4ngen Kinder und Jugendliche das Internet nutzen, was die besonderen Leistungen des Mediums f\u00fcr diese Nutzergruppen sind.\nIm ersten Abschnitt werden empirische Untersuchungen, theoretische oder \u00fcbergreifende Arbeiten pr\u00e4sentiert, wobei die rasante Entwicklung von Formaten und ihrer Nutzung, die Pfade der Mediensozialisation, die geschlechter- und gruppenspezifischen Unterschiede in der Mediennutzung wichtige Aspekte sind. Im zweiten Kapitel werden Arbeiten vorgestellt, die sich im engeren Sinne mit der Medienkompetenz und dem konkreten Medienhandeln von Kindern und Jugendlichen besch\u00e4ftigen. Die pers\u00f6nlichen und soziostrukturellen Voraussetzungen f\u00fcr die Entwicklung von Medienkompetenz und die souver\u00e4ne Teilhabe an der digitalen Informationsgesellschaft sind hierbei leitende Themen. Die Beobachtung sozialer Ungleichheit \u2013 wichtiger Topos in der gegenw\u00e4rtigen Analyse zahlreicher gesellschaftlicher Teilbereiche \u2013 erstreckt sich auch auf den Zugang zu und die Nutzung von Computer und Internet. Soziale Ungleichheit wird in zwei Richtungen beleuchtet: mit der Reproduktion sozialer Ungleichheit in der digitalen Welt als \"digital divide\", zugleich wird aber auch die Er\u00f6ffnung neuer gesellschaftlicher Teilhabem\u00f6glichkeiten durch die Nutzung von Computer und Internet gerade f\u00fcr nicht-privilegierte Kinder und Jugendliche verwiesen.","portal_url":"http:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/21218","type":"publication","topic":["Junge","virtuelle Realit\u00e4t","Kommunikation","Computerspiel","Jugendlicher","Medienverhalten","interaktive Medien","Kind","Medienp\u00e4dagogik","Lernen","Fernsehen","Medienkompetenz","Digitale Spaltung","M\u00e4dchen","Schule","Nutzung","Gewalt","Computer","Alltag","Jugendschutz"],"person":["Zens, Maria","Kolle, Christian"],"person_sort":"ZensKolle","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-212184"}],"document_type":"Bibliographie","institutions":["GESIS"],"coreAuthor":["Zens, Maria","Kolle, Christian"],"coreCorpEditor":"GESIS-IZ Sozialwissenschaften","coreSjahr":"2008","coreZsband":"4\/2008","publishLocation_str_mv":"Bonn","coreLanguage":"de","urn":"urn:nbn:de:0168-ssoar-212184","data_source":"GESIS-SSOAR","index_source":"GESIS-SSOAR","database":"SSOAR - Social Science Open Access Repository","link_count":1,"gesis_own":1,"fulltext":1,"metadata_quality":10,"full_text":" Recherche Spezial 04\/2008 Literatur- und Forsch ungsinformationen zum Thema: \"Generation Online: Medienkompetenz und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen\" GESIS-IZ Bonn April 2008 Generation Online: Medienkompetenz und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen bearbeitet von Christian Kolle und Maria Zens GESIS-IZ Sozialwissenschaften Bonn 2008 zugsweise, nur mit schriftlicher Einwilligung des Herausgebers gestattet. \u00a9 2008 GESIS-IZ Sozialwissenschaften, Bonn. Alle Rechte vorbehalten. Insbesondere ist die \u00dcberf\u00fchrung in maschinenlesbare Form sowie das Speichern in Informationssystemen, auch ausL\u00e4ndern gemeinsam bereitgestellt. Das GESIS-IZ ist eine Abteilung der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e.V. (G ESIS). Die GESIS ist ein Institut der LeibnizGemeinschaft. Druck u. Vertrieb: GESIS-IZ Sozialwissenschaften Lenn\u00e9str. 30, 53113 Bonn, Tel.: (0228)2281-0 Printed in Germany Die Mittel f\u00fcr diese Ver\u00f6ffentlichung wurden im Rahmen der institutionellen F\u00f6rderung der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e.V. (GESIS) vom Bund und den Herausgeber GESIS-IZ Sozialwissenschaften, Bonn bearbeitet von: Christian Kolle, Maria Zens Programmierung: Udo Riege, Siegfried Schomisch ISSN: 1866-5810 (Print) 1866-5829 (Online) Vorwort........................................................................................................................ .....................7 Sachgebiete 1 Inhalt Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten...............................................................11 2 Medienkompetenz, Nutzerverh alten, Digital Divide ..........................................................37 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterric ht und e-Learning....................................................................57 4 Spiele, Foren und Freizeit...................................................................................................91 5 Gef\u00e4hrdungspotentiale und Jugendschutz.........................................................................107 Register Hinweise zur Regi sterbenutzung................................................................................................. .121 Personenregister............................................................................................................... .............123 Sachregister................................................................................................................... ................127 Institutionenregister.......................................................................................................... ............135 Anhang Hinweise zur Originalbeschaffung von Literatur..........................................................................141 Zur Benutzung der Forschungsnachweise ....................................................................................141 und Internet gerade f\u00fcr nicht-privilegierte Kinder und Jugendliche verwiesen. die Er\u00f6ffnung neuer gesellschaftlicher Teilhabem\u00f6glichkeiten durch die Nutzung von Computer duktion sozialer Ungleichheit in der digitalen Welt als \"digital divide\", zugleich wird aber auch Computer und Internet. Soziale Ungleichheit wird in zwei Richtungen beleuchtet: mit der Reprosouver\u00e4ne Teilhabe an der digitalen Informations gesellschaft sind hierbei leitende Themen. Die Beobachtung sozialer Ungleichheit - wichtiger Topos in der gegenw\u00e4rti gen Analyse zahlreicher gesellschaftlicher Teilbereiche - erstreckt sich auch auf den Zugang zu und die Nutzung von lichen und soziostrukturellen Voraussetzungen f\u00fcr die Entwicklung von Medienkompetenz und die wichtige Aspekte sind. Im zweiten Kapitel werden Arbeiten vorgestellt, die sich im engeren Sinne mit der Medienkompetenz und dem konkreten Medienhandeln von Kindern und Jugendlichen besch\u00e4ftigen. Die pers\u00f6ndiensozialisation, die geschlechter- und gruppenspezifischen Unterschiede in der Mediennutzung pen sind. Im ersten Abschnitt werden empirische Untersuchungen, theoretische oder \u00fcbergreifende Arbeiten pr\u00e4sentiert, wobei die rasante Entwicklung von Formaten und ihrer Nutzung, die Pfade der Megendliche das Internet nutzen, was die besonderen Leistungen des Mediums f\u00fcr diese Nutzergrupbeschreiben und erkl\u00e4ren, in welchem Ausma\u00df und welchen Zusammenh\u00e4ngen Kinder und JuKindern und Jugendlichen geben. Sozial- und medienwissenschaftliche Untersuchungen erheben, pornographischem, gewalthaltigem oder rassistischem Material den Jugendschutz heraus. Vorliegende Zusammenstellung neuerer sozialwisse nschaftlicher Literatur- und Forschungsnachweise soll Einblick in die Diskussionen zum Thema Medienkompetenz und Mediennutzung von tenz erw\u00fcnscht und wird begr\u00fc\u00dft, zum anderen fordert die ungesch\u00fctzte Konfrontation mit z.B. sellschaft auf diese Internetaktivit\u00e4ten von Kinder n ist zwiesp\u00e4ltig: Zum einen ist die m\u00f6glichst fr\u00fchzeitige Bildung einer umfassenden, alle neuen Medien einschlie\u00dfenden InformationskompeSchularbeiten oder \u00fcber Stars, Online-Spiele, Musi k-Downloads, Foren, Chats - das Internet dient als Wissens- und Unterhaltungsraum f\u00fcr eine ganze Bandbreite von Interessen. Die Sicht der GeVorwort Die Nutzung von Computer und Internet geh\u00f6rt inzwischen zum selbstverst\u00e4ndlichen Alltagshandeln der meisten Kinder und Jugendlichen in unserer Gesellschaft. Informationssuche f\u00fcr die Vorwort 7 sprechend durch \"-CSA\" kenntlich gemacht. schungsprojektdatenbank SOFIS mit einem \"-F\". Nachweise aus den CSA-Datenbanken sind entschaftswissenschaften; sie bezieh en sich \u00fcberwiegend auf interna tionale Zeitschriften, aber auch auf B\u00fccher, Buchkapitel sowie z. T. auf Rezensionen. Die Nachweise sind alphabetisch nach Autoren sortiert. Nachweise aus der Literaturdatenbank SOLIS sind durch ein \"-L\" nach der laufenden Nummer gekennzeichnet, Nachweise aus der Forlogie und Politikwissenschaft einschlie\u00dflich benachbarter Gebiete aus den Sozial- und Wirtden deutschsprachigen L\u00e4ndern bei Institutionen, die sozialwissenschaftliche Forschung betreiben. Die CSA-Datenbanken bieten Nachweise zu Forschungsergebnissen mit Schwerpunkt auf SozioScientific Abstracts (CSA), die \u00fcber die Nationallizenzen in www.sowiport.de Quellen der nachfolgenden Informationen sind die GESIS-Datenbanken SOLIS und SOFIS und die sechs englischsprachigen sozialwissenschaftlichen Datenbanken des Herstellers Cambridge *** Pr\u00e4ferenzen f\u00fcr unerw\u00fcnschte Inhalte oder Spielformen offenbar werden. Letzteres leitet \u00fcber zum abschlie\u00dfenden f\u00fcnften Kapitel, in dem sich Arbeiten zu den Gef\u00e4hrdungspotentialen, zu den M\u00f6glichkeiten und Grenzen des Jugendschutzes im Internet finden. Personen-, Sach- und Institutionenregister erschlie\u00dfen die Sammlung. gendliche eigene Kommunikationsr\u00e4ume erzeugen. Zu gleich ist dies jedoch auch der Bereich, der vielfach Besorgnis hervorruft - gerade weil er sich gegen die Erwachsenenwelt abgrenzt, weil tungs- und Ausdrucksm\u00f6glichkeiten des Mediums am deutlichsten werden und Kinder und Juwerden soll. Didaktische \u00dcber legungen, computerbasierte Un terrichtsmodelle, Projektskizzen finden sich hier ebenso wie Arbeiten \u00fcber informelles Lernen. Das vierte Kapitel widmet sich Spielen, Foren, der \"Freizeitnutzung\" des Internets und damit dem Bereich, der nicht nur quantitativ bedeutsam ist, sondern in dem auch die spezifischen Gestalwichtige Rolle, die als Lernziel in verschiedenen Settings wie Schule, Hort, Familie umgesetzt 8 Vorwort Der dritte Abschnitt besch\u00e4ftigt sich mit computerbezogenen medienp\u00e4dagogischen Ans\u00e4tzen f\u00fcr verschiedene Altersstufen und Gruppen. Hier spielt die F\u00f6rderung der Medienkompetenz eine eingebunden sind. Die Datenbank SOLIS st\u00fctzt sich vorwiegend au f deutschsprachige Ver\u00f6ffentlichungen, d.h. Zeitschriftenaufs\u00e4tze, Monographien , Beitr\u00e4ge in Sammelwerken in de n zentralen sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Wesentliche Quelle zur Informationsgewinnung f\u00fcr SOFIS sind Erhebungen in Nachweise ist ohne Lizenz nicht erlaubt. Alle Zahlenangaben in den Registern beziehen sich auf die laufenden Nummern der Eintragungen, nicht auf Seitenzahlen. Vorwort 9 Die Nachweise und Abstracts aus den CSA Datenbanken Applied Social Sciences Index and Abstracts (ASSIA), Physical Education Index (PEI), Worldwide Political Science Abstracts (WPSA), Sociological Abstracts (SA) , Pais International und Social Se rvices Abstracts (SSA) werden mit der Erlaubnis von ProQuest LLC zur Verf\u00fcgung gestellt. Weiterverbreitung und Nachdruck der 10 Vorwort Gender empirisch noch nicht untersucht wurde, konzentrieren die Bearbeiter sich auf zahlreischen Frauen und M\u00e4nnern. Das Projekt soll einen Vergleich verschiedener jugendlicher Zugewanderter und Einheimischer beiderlei Gesc hlechts hinsichtlich ihrer Medienkompetenz erm\u00f6glichen. Aus der Studie sind Korrekturen g\u00e4 ngiger Hierarchien sowohl im Alltags- als auch im Wissenschaftsdiskurs zu erwarten, di e curriculare Konsequenzen f\u00fcr die Lehrerinnen- und Lehrerausbildung nach sich ziehen werden. METHODE: Zun\u00e4chst wird eine Sekund\u00e4ranalyse durc hgef\u00fchrt, mit deren Hilfe der aktuelle Forschungsstand in den Bereichen Mediennutzungsverhalten und Migrantenjugendliche erarbeitet wird. Da bisher das Zusammenspiel von neuen Medien, ethnischer Zugeh\u00f6rigkeit und sellschaft ein\u00fcben und mit der medialtechnischen Kompetenz verkn\u00fcpfen helfen. In der soziologischen Migrations- und Geschlechterforschung liegt der Schwerpunkt derzeit prim\u00e4r auf den Erwachsenenbeziehungen zwischen Zugewanderten und Einheimischen bzw. zwiDurchf\u00fchrung des Projektes werden inhaltliche und didaktische Konzeptionen f\u00fcr die P\u00e4dagogischen Hochschulen erarbeitet, die am Beispiel der Medienkompetenz von weiblichen und m\u00e4nnlichen Migrantenjugendlichen die soziologische Perspektive auf die EinwanderungsgeLebensprojekte der \"TransmigrantInnen\" spannen sich zwischen verschiedenen Wohnorten bzw. geographischen R\u00e4umen auf. Die Mediennutzungen und -biographien der Migrantenjugendlichen erm\u00f6glichen eine \u00dcberpr\u00fcfung der Plausibilit\u00e4t dieses Ansatzes. Parallel zur der Jugendlichen aus Migrantenfamilien resultiert, so die zugrunde liegende These, nicht linear aus der Geschlechts- und der ethnischen Zugeh\u00f6rigkeit, sondern ist im Kontext der Aufnahmegesellschaft, der lokalen Zugeh\u00f6rigkeit und der globalen Vernetzung zu sehen. Seit den 1990er Jahren wird in der soziologischen Migrationsforschung die Theorie der Transmigration lebhaft diskutiert. Danach wird der eindeutig feststellbare Wohnortwechsel zusehends durch die Bewegung zwischen verschiedenen Wohnorten abgel\u00f6st. Die Lebenspraxis und die on erm\u00f6glichen. Parallel zur Durchf\u00fchrung des Projektes werden bereits Forschungsfragen und -ergebnisse in die Lehre transferiert. Die Ergebnisse des Projektes sollen dar\u00fcber hinaus auch curriculare Konsequenzen f\u00fcr die Lehrerinnen- und Lehrerausbildung bef\u00f6rdern. Die Studie soll Aufschluss \u00fcber die Zusammenh\u00e4nge zwischen ethnischer Herkunft, Gender, Community und Peer-group geben. Die N\u00e4he bzw. Distanz zu den Neuen Medien im Falle wichtiges Differenzierungskriterium bei der Analyse ist dabei der Grad der Vernetzung und die Infrastruktur der jeweiligen ethnischen Community. Die Ergebnisse des Projektes sollen die Ausdifferenzierung und Weiterentwicklung der soziologischen Theorie der Transmigratiund biographischen Voraussetzungen die Neuen Medien nutzen und welche Bedeutung diese f\u00fcr ihre kulturelle Identit\u00e4t haben. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Untersuchung des codeswitching bilingualer bzw. trilingualer Jugendlicher in seiner medialen Auspr\u00e4gung. Ein ethnische Infrastruktur im Stadtteil u.\u00e4.). Die Lebenssituation der Heranwachsenden steht im Mittelpunkt des Forschungsinteresses und damit verbunden die Frage, wie Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund - differenziert nach Geschlecht - unter spezifischen sozialen Zentrum steht - besteht die soziale Umgebung aus folgenden Faktoren: den allgemeinen sozio-\u00f6konomischen Gegebenheiten, den Peergroups, die mono- oder heteroethnisch sein k\u00f6nnen, und vor allen Dingen der ethnischen Community (Familie, Verwandte, Freundeskreis, 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten 11 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten [1-F] Billes-Gerhart, Elke (Bearbeitung); Treibel, Annette, Prof.Dr. (Leitung): Medienkompetenz unter der Perspektive ethnischer und geschlechtlicher Differenz INHALT: Jugendliche sind in eine soziale Umgebung eingebettet, die die Entwicklung ihrer Individualit\u00e4t beeinflusst. Bei Migrantenjugendlichen - der Gruppe, die in diesem Projekt im und Internet ist die starke Position des Fernsehens unangefochten. Die wichtigste Instanz zur Vermittlung von Medienkompetenz bleibt die Familie, der Einfluss der Schulen ist ebenfalls erkennbar. Kinder sind mit den Produktionsbedingungen der Medien kaum vertraut, zeigen [3-L] Feierabend, Sabine; Klingler, Walter: Kinder und Medien 2002: Ergebnisse der Studie KIM 2002 zum Medienumgang Sechs- bis 13-J\u00e4hriger in Deutschland , in: Media Perspektiven, 2003, Nr. 6, S. 278-289 (Standort: UB Bonn(5)-Z91\/28; USB K\u00f6ln(38)-FHM XD00257; Kopi e \u00fcber den Literaturdienst erh\u00e4ltlich; URL: http:\/\/www.ard-werbung.de\/s howfile.phtml\/feierabend_klingler.pdf?foid=7774) INHALT: \"Wie die Ergebnisse der aktuellen Studie 'Kinder und Medien 2002' (KIM 2002) - die j\u00e4hrlich vom Medienp\u00e4dagogischen Forschungsverbund S\u00fcdwest durchgef\u00fchrt wird - best\u00e4tigen, sind Massenmedien ein unver\u00e4ndert wichtiger Bestandteil im Leben sechs- bis 13j\u00e4hriger Kinder. Trotz zunehmender Differenzierung der Mediennutzung u.a. durch Computer [2-CSA] Chernin, Ariel R.; Linebarger, Deborah L.; Royer, Susan: Young Children, Parents, Co mputers and the Internet , in: IT&Society http:\/\/www.stanford.edu\/group\/siqss\/itandsociety\/ 2004, 1, 6, winter-spring, 68-86., 2004 INHALT: This small-scale exploratory study examined whether 74 very young (i.e., 4-8 year olds) children's & their parent's access to, use of, & perceptions regarding computers & the Internet were related to three traditional digital divide constructs: (1) family socioeconomic status (SES), (2) location of access to new tech nologies (i.e., both home & school access versus school access only), & (3) individual child characteristics (i.e., gender & age). It was found that while Internet access varied by fami ly socioeconomic status (SES), Internet use varied by location of access to computers & the Internet. Parents' attitudes about computers & the Internet varied by location of access & fami ly SES. On the other hand, children's beliefs were mostly related to their gender or age. Interestingly, parents from low SES backgrounds were less comfortable with & less likely to view the computer & the Internet as educational tools, while their children were more likely than those children from working- & middle-SES backgrounds to choose the computer when they wanted to learn something new. Fallvergleich und Fallkontrastierung eine Typologie der Medienkompetenzprofile differenziert nach Gender und Ethnie erstellt. DATENGEWINNUNG: Sekund\u00e4ranalyse. Interviews. Gruppendiskussion. ART: BEGINN: 2003-02 ENDE: 2006-02 AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: Land Baden-W\u00fcrttemberg Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst INSTITUTION: Hochschularten\u00fcbergreifendes Kompet enzzentrum f\u00fcr Genderforschung und Bildungsfragen in der Informationsgesellschaft -KGBI- (Kunzenweg 21, 79117 Freiburg im Breisgau) KONTAKT: Bearbeiterin (e-mail: elke.billes-gerhart@ ph-karlsruhe.de); Leiterin (e-mail: annette.treibel-illian@ph-karlsruhe.de) Untersuchung sind offene, narrative Interviews mit Migrantenjugendlichen. Es werden jeweils Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im Alter von etwa 15 Jahren aus zwei Hauptschulen mit t\u00fcrkischem und russlanddeutschem Migrationshintergrund interviewt. Im Anschluss wird durch 12 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten che bisher durchgef\u00fchrte empirische Studien zu den Einzelkomponenten. Parallel zur Sekund\u00e4ranalyse werden halbstandardisierte schriftliche Befragungen an f\u00fcnf Hauptschulen in jeweils zwei Klassenstufen (6. und 9. Klasse) durchgef\u00fchrt. Der Schwerpunkt der empirischen Subjektivit\u00e4t in medialen und kulturellen Figurationen (67-91); Ralf Vollbrecht: Der sozial\u00f6kologische Ansatz der Mediensozialisation (93-108); Daniel S\u00fcss: Mediensozialisation zwischen gesellschaftlicher Entwicklung und Identit\u00e4tskonstruktion (109-130); Tilmann Sutter: sation als Irrweg - Zur Integration von medialer und sozialer Kommunikation aus der Sozialisationsperspektive (27-46); Horst Niesyto: Kr itische Anmerkungen zu Theorien der Mediennutzung und -sozialisation (47-65); Ben Bachmair: Mediensozialisation: Entwicklung von nutzen es im Kontext gegenw\u00e4rtiger Medienentwicklungen f\u00fcr einen modernen Ansatz einer Mediensozialisationstheorie. Vorgestellt und di skutiert werden Ideen, neue Theoriemodelle und Untersuchungen.\" (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Dagmar Hoffmann\/ Lothar Mikos: Warum dieses Buch? Einige einf\u00fchrende Anmerkungen (7-10); Dagmar Hoffmann: Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine integrative Mediensozialisationstheorie (11-26); Lothar Mikos: Mediensozialidauerhafte Relevanzrahmen vor dem Hintergrund der Sozialisation des Individuums bleiben sowohl theoretisch als auch empirisch weitgeh end ungekl\u00e4rt. Die Autoren dieses Bandes verkn\u00fcpfen das Potenzial vorhandener soziologischer Medien- und Sozialisationstheorien und r\u00fccksichtigt, die in der Situation der Medienaneignung und -verarbeitung eine Rolle spielen. Seit den 1980er Jahren wird immer wieder auf den diffusen Verweisungszusammenhang von Individuum, Gesellschaft und Medien hingewiesen, doch eigentliche Wirkmechanismen und Ergebnisse vieler qualitativer und quantitativer Rezeptionsstudien im Sinne einer soziologischen Sozialisationstheorie nicht. Dies ist de r Tatsache geschuldet, dass es an einem zeitgem\u00e4\u00dfen komplexen Theoriemodell fehlt, das umfassend alle Indikatoren und Parameter beINHALT: \"Immer wieder wird von Jugend- und Mediensoziologen betont, wie bedeutsam Medien im Jugendalter sind und dass sie gar mit den traditionellen Sozialisationsinstanzen konkurrieren und zunehmend an Sozialisationsmacht gewinnen. Aber dennoch \u00fcberzeugen die Mediensozialisationstheorien: neue Modelle und Ans\u00e4tze in der Diskussion , Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss. 2007, 223 S., ISBN: 978-3-531-15268-4 auch im Rahmen der kinderspezifischen Websites von KI.KA und Super RTL.\" (Autorenreferat) [4-L] Hoffmann, Dagmar; Mikos, Lothar (Hrsg.): suche zu spezifischen Themen und f\u00fcr die Schule sind hier die bevorzugten T\u00e4tigkeiten. Anregungen zur Onlinenutzung erhalten die Kinder von Freunden und Eltern. Immerhin 43 Prozent der Kinder haben schon einmal die Internetseiten von Fernsehsendungen besucht, so gramme. Gut die H\u00e4lfte der kindlichen PC-Nutzer verf\u00fcgt inzwischen \u00fcber Interneterfahrung, dies gilt vor allem f\u00fcr die ab Zehnj\u00e4hrigen. Auch das Internet wird haupts\u00e4chlich zu Hause genutzt; ein Drittel der Kinder surft meist alleine im Internet. E-Mails und die Informationsfolgen Computer, B\u00fccher, Zeitschriften und Radio. Kinder nutzen den PC vor allem zu Hause, aber auch in der Schule. Je \u00e4lter die Kinder sind, desto weniger kontrollieren die Eltern deren PC-Nutzung. Die h\u00e4ufigsten Computeranwendungen sind Computerspiele und Lernpro1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten 13 jedoch gro\u00dfes Interesse, selbst Medienbeitr\u00e4ge zu produzieren. Die Ausstattung mit elektronischen (Unterhaltungs-)Medien ist in Haushalten, in denen Kinder aufwachsen, weiter angestiegen. Deutliche Zuw\u00e4chse gab es bei den Medien Handy, Computer und Internet, wobei hier (wie auch bei der Tageszeitung und bei Spielekonsolen) das Haushaltseinkommen eine Rolle spielt. Fernsehen ist die h\u00e4ufigste T\u00e4tigkeit von Kindern au\u00dferhalb der Schule und rangiert noch vor Hausaufgaben machen, spielen u nd Freunde treffen. Am liebsten jedoch spielen Kinder drau\u00dfen und treffen sich mit Freunden; fernsehen erreicht bei der Beliebtheitsfrage den dritten Rang. Entsprechend der Bedeutung im Alltag verwundert es nicht, dass Kinder von allen Medien auf das Fernsehen am wenigsten verzichten m\u00f6chten, mit weitem Abstand [7-L] Huber, Helga; Kaschu ba, Gerrit; Stauber, Barbara: Jugend und verantwortungsvolle Mediennutzung - Medien und Gesellschaft: Untersuchungsbericht des Forschungsinstituts tifs e.V. , (Schriftenreihe der Landesstiftung BadenW\u00fcrttemberg, Nr. 26), Stuttgart 2007, 165 S. (G raue Literatur; URL: http:\/\/www.landesstiftungbw.de\/publikationen\/files\/sr-26_eval_jugendmediennutzung.pdf) tischen Perspektive an und k\u00f6nnen den Medien nichts Positives abgewinnen. Die anderen verfolgen medienkulturelle Ans\u00e4tze, in denen die Potenziale der Medien f\u00fcr Jugendliche betont werden. Um ein angemessenes Bild der Bedeutung der Medien f\u00fcr Jugendliche zu erhalten, w\u00e4re es an der Zeit, sich von diesen 'S chubladen' zu l\u00f6sen.\" (Autorenreferat) [6-L] Hoffmann, Dagmar: Die Mediennutzung von Jugendlichen im Visi er der sozialwissenschaftlichen Forschung , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 50\/2006, H. 4, S. 15-21 INHALT: \"Medien spielen f\u00fcr Jugendliche eine wichtige Rolle. In den \u00f6ffentlichen Debatten werden sie jedoch meist nur unter dem Aspekt der Jugendgef\u00e4hrdung diskutiert, nach ihrer allt\u00e4glichen Bedeutung f\u00fcr Jugendliche wird kaum gefragt. Auch in der Jugendmedienforschung herrscht offensichtlich Schubladendenken vor: die einen h\u00e4ngen einer kulturpessimisner Ansatz zur Mediensozialisation sollte eine akteursorientierte Perspektive eingehen. (ICG2) der Medien in der Jugendphase dargestellt. Anzu streben ist ein integratives Modell zur Erfassung von Mediensozialisation, das eine sinnhafte und zeitunabh\u00e4ngige Verkn\u00fcpfung von subjekthandlungstheoretischen und strukturfunktionalistischen Ans\u00e4tzen vornimmt. Ein moderkomplexen Ph\u00e4nomene individueller und kollektiver Mediennutzung \u00fcberzeugend erfassen und erkl\u00e4ren, so k\u00f6nnte ein Modell einer Mediensozialisationstheorie von gro\u00dfem Nutzen sein. So werden hier die gestalterischen Momente einer solchen Theorie, die von ihrer generativen Komplexit\u00e4t her eine gro\u00dfe Reichweite haben sollte, aufgezeigt. In diesem Zusammenhang wird insbesondere am Beispiel der Identit\u00e4tsausbildung die sozialisatorische Bedeutung den: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss., 2007, S. 11-26, ISBN: 978-3-531-15268-4 INHALT: Der Beitrag zur Jugend- und Mediensoziologie widmet sich dem Manko, dass ausgesprochen selten Theorien zur Medienrezeption mit Theorien zur Sozialisation von Menschen verkn\u00fcpft werden. Die Autorin pl\u00e4diert daf\u00fcr, Konzepte und Modelle der Sozialisation m\u00f6glichst systematisch mit Medienaneignungsprozessen in Verbindung zu bringen. Will man die [5-L] Hoffmann, Dagmar: Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine integrative Mediensozialisationstheorie , in: Dagmar Hoffmann, Lothar Mikos (Hrsg.): Mediensozialisationstheorien : neue Modelle und Ans\u00e4tze in der Diskussion, Wiesbaren (201-219). 14 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten Zur Bedeutung kommunikativer Aneignungsprozesse in der Mediensozialisation (131-145); Jo Reichertz: Nach den Kirchen jetzt das Fernsehen? Kann das Fernsehen Werte vermitteln? (147-166); Bettina Fritzsche: Sozialisation und Geschlecht in der Medienkultur (167-184); Claudia Wegener: Medienpersonen als Sozialisationsagenten - Zum Umgang Jugendlicher mit medialen Bezugspersonen (185-199); Holger Schramm\/ Tilo Hartmann: Identit\u00e4t durch Mediennutzung? Die Rolle von parasozialen Interaktionen und Beziehungen mit Medienfigu- higt, einen Ausdruck zu finden f\u00fcr das, was sie bewegt. Drei biografische Portraits von Jugendlichen werden vorgestellt, um den Erwerb Medienkompetenz aufzuzeigen. Das letzte Kapitel fasst die Ergebnisse der Evaluation des Programms in einer \u00dcbersicht zusammen und verkn\u00fcpft Anregungen f\u00fcr die medienp\u00e4dagogische Arbeit unter dem Gesichtspunkt einer verantwortungsvollen Mediennutzung. (ICH) [8-F] Hugger, Kai-Uwe, Dr. (Leitung): Transnationale soziale R\u00e4ume von Jugendlichen im Internet INHALT: Ziel des Projekts ist die theoretisch-konzeptionelle wie empirische Untersuchung des Problembereichs \"Jugend, Globalisierung und Inte rnet\". Im MitteIpunkt steht die Frage, welchen Einfluss die globalisierte Kommunikation des Internets auf die Entstehung transnationaler sozialer R\u00e4ume von Jugendlichen aus\u00fcbt. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Hugger, K.-U.: Jugend in der globalen Medienkultur. in: Bachmair, B.; Diepold, P.; Witt, C. de (Hrsg.): Jahrbuch Medienp\u00e4dagogik 5. Opladen 2005 (im Druck).+++Ders.: Globalisierte Medienszenen von Jugendlichen. in: Abel, J.; M\u00f6ller, R.; Palentien, C. (Hrsg.): Jugend im Fokus empirischer Forschung. M\u00fcnster: Waxmann 2004. ISBN 3-8309-1431-8.+++Der s.: Jugend, Globalisierung und transnationale Medienszenen. in: Frie, S.; Pannier, J. (Hrsg.): Medien, Kultur und E itelkeiten. Symposiumsbeitr\u00e4ge 2003. Bielefeld 2004. ART: BEGINN: 2002-01 AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: Institution INSTITUTION: Universit\u00e4t Bielefeld, Fak. f\u00fcr P\u00e4dagogik, Arbeitsgruppe 09 Medienp\u00e4dagogik, Forschungsmethoden und Jugendforschung (Postfach 100131, 33501 Bielefeld) KONTAKT: Leiter (Tel. 0521-106-4535, e-mail: kai.hugger@uni-bielefeld.de) [9-L] JIM-Studie 2006 - Jugend, Information, (Multi-)Media: Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-J\u00e4hriger, (Forschungsberichte \/ Medienp\u00e4dagogischer Forschungsverbund S\u00fcdwest), Stuttgart 2006, 59 S. (Graue Literatur; URL: http:\/\/www.mpfs.de\/fileadmin\/JIMpdf06\/JIM-Studie_2006.pdf) nung und die Raumnahme durch die Jugendlichen aufgezeigt. Der Erwerb von Medienkompetenz wird im n\u00e4chsten Kapitel aufgef\u00e4chert: Durch Medienwissen, -nutzung, -gestaltung und -kritik werden M\u00e4dchen und Jungen auch aus geschlechtsspezifischer Perspektive bef\u00e4views und ExpertInneninterviews werden folgende Fragestellungen untersucht: 1) Wie k\u00f6nnen Kinder und Jugendliche Medien f\u00fcr Lernerfolge und biografischen Orientierungen nutzen? 2) Welchen Beitrag k\u00f6nnen Medienprojekte zur gesellschaftlichen Partizipation von Jugendlichen leisten? Zun\u00e4chst werden die Ergebnisse der Fragenbogenuntersuchung und die f\u00fcr die qualitative Untersuchung ausgew\u00e4hlten Projekte vorgestellt. Danach geht es um die Partizipationserfahrungen der Jugendlichen im Kontext des jeweiligen Projektablaufs. Das Thema der Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung im Kontext des Erwerbs von Sozialkompetenz, interkultureller Kompetenz und Gender-Kompetenz wird anschlie\u00dfend betrachtet. Unter dieser Themenstellung wird herausgearbeitet, welchen Beitrag Medienarbeit f\u00fcr die Identit\u00e4tsarbeit der M\u00e4dchen und Jungen mit ihren unterschiedlichen Herk\u00fcnften und Hintergr\u00fcnden leisten kann. In einem weiteren Schritt wird die sozialr\u00e4umliche Dimension der Medienarbeit diskutiert. Die sozialr\u00e4umliche Perspektive wird \u00fcber die sozialp\u00e4dagogisch hergestellte Raum\u00f6ff1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten 15 INHALT: Die Studie stellt Ergebnisse eines Projekts vor, das sich mit der Medienkompetenz von Jugendlichen und Kindern in Baden-W\u00fcrttemberg befasst. Ziel ist es, die Chancen der Kinder in der Mediennutzung zu verbessern. Anhand von Gruppeninterviews, biographischen Inter- INHALT: Rein pragmatisch l\u00e4sst sich leicht definieren, was Kindermedien sind: All die Medien, die f\u00fcr Kinder produziert, verbreitet und verkauft werden. Mit diesem Buch liefert der Autor [11-L] K\u00fcbler, Hans-Dieter: Medien f\u00fcr Kinder: von der Literatur zum Internet-Portal , Wiesbaden: Westdt. Verl. 2002, 209 S., ISBN: 3-531-13824-3 anderen ist der Fragenkomplex aufgeteilt in einen stets gleichbleibenden Teil, der die aktuelle Abbildung des Medienumgangs der Kinder erm\u00f6glicht, und in einen variablen, eher langfristig orientierten Teil, der mit in gr\u00f6\u00dferen Zei tintervallen wiederkehrenden Fragen Entwicklungen nachzeichnen und Trends aufzeigen kann. Diese Verkn\u00fcpfung von Kontinuit\u00e4t und der M\u00f6glichkeit, auf aktuelle Entwicklungen einzugehen, macht die KIM-Studie besonders interessant. Im Rahmen der 'KIM-Studie 2005' st anden folgende Themen im Mittelpunkt: Freizeitaktivit\u00e4ten; Themeninteressen; Medienausstattung; Medienbindung; Medienfunktionen; Computer: Nutzung, Meinungen, Umgang im Alltag; Computerspiele; Lernprogramme; Internet; Medienkompetenz; Handynutzung; MP3.\" (Textauszug) terisierend: Zum einen wird es durch die Befragung sowohl der Kinder als auch deren Haupterzieher m\u00f6glich, das famili\u00e4re Umfeld, wie beispielsweise die sozio\u00f6konomischen Verh\u00e4ltnisse, mit einzubeziehen. Dies w\u00e4re bei einer Befragung nur der Kinder nicht m\u00f6glich. Zum \u00fcber das Medienverhalten von Kindern versachlicht und objektives Datenmaterial bereitstellt. Die Durchf\u00fchrung der KIM-Studie erfolgt in Zusammenarbeit mit der Medienforschung des SWR. Bei der Anlage des Designs der Langzeitstudie KIM sind zwei Besonderheiten charakschungsverbund S\u00fcdwest (mpfs) beauftragt, eine Forschungskooperation - bestehend aus der Landesanstalt f\u00fcr Kommunikation Baden-W\u00fcrttemberg (LFK) und der Landeszentrale f\u00fcr Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) - die mit diesem Beitrag die Diskussion stehende Konzepte der Medienkompetenz \u00fcberpr \u00fcft und entwickelt werden. Bereits seit 1999 untersucht die Studienreihe 'KIM - Kinder und Medien' das Medienverhalten der Sechs- bis 13-J\u00e4hrigen in der Bundesrepublik Deutschland. Zum f\u00fcnften Mal dokumentiert der vorliegende Bericht Ergebnisse dieser repr\u00e4sentativen Studie, f\u00fcr die 2005 etwa 1.200 Kinder und deren Haupterzieher befragt wurden. Die Studienreihe wird vom Medienp\u00e4dagogischen ForUnterhaltung zur Verf\u00fcgung. Dabei unterliegt die Medienwelt einem st\u00e4ndigen Wandel. Um hier Transparenz und Orientierung zu schaffen bedarf es der kontinuierlichen Darstellung aktueller Nutzungszahlen und der Untersuchung neuer Entwicklungen. So k\u00f6nnen neue und beINHALT: \"Ob in Schule, Beruf oder Freizeit - die Medien sind aus unserem Alltag und dem Alltag unserer Kinder nicht mehr wegzudenken. Fernsehen, Radio, Computer, Internet, Handy, DVD und MP3 stehen uns dabei auf vielf\u00e4ltige Weise zur Information, Kommunikation und [10-L] KIM-Studie 2005 - Kinder und Medien, Computer und Internet: Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13 -J\u00e4hriger in Deutschland , (Forschungsberichte \/ Medienp\u00e4dagogischer Forschungsverbund S\u00fcdwest), Baden-Baden 2006, 64 S. (Graue Literatur; URL: http:\/\/www.mpfs.de\/studien\/kim\/KIM05.pdf) zung der Jugendlichen auseinander setzt, fokussiert die aktuelle Befragung Aspekte der Handynutzung.\" (DIPF\/Orig.) 16 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten INHALT: Thematischer Schwerpunkt der JIM-Studie 2006 ist das Medien- und Informationsverhalten der 12-bis 19-J\u00e4hrigen in der Bundesrepu blik Deutschland. Neben einem standardisierten Teil, der sich mit der aktuellen wie auch der in den letzten Jahren ver\u00e4nderten Mediennut- \"Digital Divide\" zu \"Voice Divide\": Beratungsqua lit\u00e4t im Internet. in: Otto, H.-U.; Kutscher, N. (Hrsg.): Informelle Bildung online. Perspektiven f\u00fcr Bildung, Jugendarbeit und Medienp\u00e4dagogik. Weinheim: Juventa 2004.+++Otto, H. -U.; Kutscher, N.: Qualit\u00e4t von informeller gogik. Weinheim: Juventa 2004.+++Cleppien, G. ; Kutscher, N.: Digital Divide und OnlineBildung. in: Otto, H.-U.; Kutscher, N. (Hrsg.): Informelle Bildung online. Perspektiven f\u00fcr Bildung, Jugendarbeit und Medienp\u00e4dagogik. Weinheim: Juventa 2004.+++Klein, A.: Von und Erziehung) Wissenschaft, Sh. 2005 (im Erscheinen).+++ Kutscher, N.; Otto, H.-U.: Erm\u00f6glichung durch kontingente Angebote. Bildungszug\u00e4nge und Internetnutzung. in: Tully, C. (Hrsg.): Lernen in flexibilisierten Welten. Wi e sich das Lernen der Jugend ver\u00e4ndert. Reihe Jugendforschung. Weinheim, M\u00fcnchen 2005, S. 95-109 (im Ersche inen).+++Otto, H.-U.; Kutscher, N.; Klein, A.; Iske, S. : Social inequality in the virt ual space: how do young people use the internet? Results from empirical resear ch about online use differences and acquiring patterns of young people. 2005. Download unter : http:\/\/www.kib-bielefeld.de\/externelinks 2005\/Social_Inequality%20KIB.pdf .+++Klein, A.: \"Ich finde euch vol coll\" - Online-Beratung f\u00fcr Jugendliche. in: Schetsche, M.; Lehm ann, K. (Hrsg.): Die Google-Gesellschaft. Bielefeld 2005.+++Iske, S.; Klein, A.; Kutscher, N.: Differences in web usage - social inequality and informal education on the internet. in: Social Work and Society, Vol. 3, 2005, Iss. 2 (URL: http:\/\/www.socwork.de\/ IskeKleinKutscher2005.html ).+++Kutsc her, N.: Power to the people? Eine technologische Utopie im Spiegel der Empirie. in: Schindler, W. (Hrsg.): MaC - Reloaded: Perspektiven aus der Skepsi s f\u00fcr Menschen am Computer. 2005 (URL: http:\/\/www.josefstal.de\/mac\/days\/2004\/buch\/ ).+++ Kutscher, N.; Otto, H.-U.: Das Internet als Raum informeller Bildung. in: Projektarbeit, 2 004, 2, S. 69-77.+++Otto, H.-U.; Kutscher, N. (Hrsg.): Informelle Bildung online. Perspektiven f\u00fcr Bildung, Jugendarbeit und Medienp\u00e4daAutor \u00fcber die aktuellen Trends der Kindermedienforschung, von Nutzungserhebungen bis hin zu Wirkungsstudien, ihren wichtigen Themen wie Gewalt, Werbung und Lesen sowie ihren jeweiligen Pr\u00e4missen. (DJI\/Sd) [12-F] Kutscher, Nadia, Dr. (Bearbeitung); Otto, Hans-Uwe, Prof.Dr.Dr.h.c. (Leitung): Qualit\u00e4ts- und Evaluationsforschung zu informeller Bildung und Neuen Medien in der Bundesinitiative \"Jugend ans Netz\" INHALT: Informelle Bildungsprozesse im Jugend- und Jugendhilfebereich; Kommunikation und Identit\u00e4t im Internet; Digital Divide und Bildungsforschung. METHODE: Digital inequality: soziale Ungleichheit im \"real life\" und im virtuellen Raum, Wechselwirkungen, Implikationen f\u00fcr Bildungsprozesse, soziales Kapital als Ressource f\u00fcr Mediennutzung und Bildungsteilhabe DATENGEWINNUNG: Standardisierte Befragung, schriftlich (Grundgesamtheit: Mitglieder des Jugend-Internetportals - Online- und Face-toface-Befragungen. Grundgesamtheit aktuell: Jugendliche in der Bundesrepublik - CATIInterview). Qualitatives Interview (Jugendliche - Face-to-f ace- und E-Interviews). LogFileAnalysen. Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Kutscher, N.: \"Wie im ganz norm alen Leben auch\" - soziale Unterschiede in der Internetnutzung und Bildungsteilhabe von Jugendlichen. in: merz (Medien schen Formen und aktuellen Trends. Anfangs werden die zentralen Kategorien Kind, Kindheit und Medien aus historischer und p\u00e4dagogischer Perspektive erl\u00e4utert sowie die spezifischen Dimensionen von Kindermedien herausgearbeitet. Im letzten Kapitel informiert der 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten 17 einen kurzen \u00dcberblick \u00fcber alle Kindermedien , vom Kinderbuch, Kindertheater, der Kinderpresse, den Comics, dem Kinderfilm, dem Kinderfunk, dem Kinderfernsehen bis zu den Videos, Computerspielen und Portalen f\u00fcr Kinder im Internet, \u00fcber ihre Geschichte, ihre typi- [13-L] Lange, Andreas: Sozialberichterstattung \u00fcber Kinder und Kindheit : Der Stellenwert der Medien in der Wissensgesellschaft , in: Hans Rudolf Leu (Hrsg.): Sozialberichterstattung zu Lebenslagen von Kindern, Opladen: Leske u. Budrich, 2002, S. 79-109, ISBN: 3-8100-3488-6 http:\/\/www.bmfsfj.de\/Kategorien\/Forschungs netz\/forschungsberichte,did=14282.html .+++KIB: Vorstudie: Qualit\u00e4t von Onlineberat ung. 2003. Do wnload unter: http:\/\/www.kibbielefeld.de\/externelinks2005\/On line beratungVergleich.pdf .+++I ske, S.: Pr\u00e4sen tation erster Ergebnisse der schriftlichen Befragung auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin. 2003. Download unter: http:\/\/ www.kib-bielefeld.de\/externelinks2005\/erhebungifawelle1.pdf .+++Klein, A.: Beteiligungsstrukturen und Be ratungsqualit\u00e4t im Onlin ebereich. 2003. Download unter: http:\/\/www.kib-bielefeld.de\/exte rnelinks2005\/onlineberatungsqualitaet.pdf .+++Kutscher, N.: Onlinenutzung und soziodemo graphische Differenzen von Jugendlichen. 2003. Download unter: http:\/\/www. kib-bielefeld.de\/externe links2005\/sozialeungleichheit.pdf . ART: BEGINN: 2002-07 ENDE: 2006-06 AUFTRAGGEBER: Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: Universit\u00e4t Bielefeld, Fak. f\u00fcr P\u00e4da gogik, Kompetenzzentrum Informelle Bildung -KIB- (Postfach 100151, 33501 Bielefeld) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 0521-106-3297, e-ma il: nadia.kutscher@uni-bielefeld.de) Informelle Bildung. Sonderausg., 2003, 2, S. 51-64.+++Kutscher, N.: Onlinenutzung und soziodemographische Differenzen von Jugendlic hen. 2003. Download unter: http:\/\/www.kibbielefeld.de\/externelinks2005\/sozialeungleichheit.pdf . ARBEITSPAPIERE: Klein, A.: Online-Beratung f\u00fcr alle? Themenfelder, Unterst\u00fctz ungsmuster und Reichweiten netzbasierter Beratung. 2005. Download unter: http:\/\/www.kib-bielefeld.de\/externelinks2005\/OnlineBeratung fueralle.pdf .+++Iske, S.; Klein, A.; Kutscher , N.: Digitale Ungleichheit und formaler Bildungshintergrund - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung \u00fcber Nutzungsdifferenzen von Jugendlichen im Internet. 2004. Download unter: http:\/\/www.kib-bielefeld.de\/ externelinks2005\/digitaleung leichheit.pdf .+++Iske, S.; Klein, A. .; Kutscher, N.: Nutzungsdifferenzen als Indikator f\u00fcr soziale Ungleichheit im Internet. 2004. Download unter: http:\/\/www.soz. uni-frankfurt.de\/K.G\/B3_2004_I ske_Klein_Kutscher.pdf .+++O tto, H.-U.; Kutscher, N.; Klein, A.; Iske, S.: Soziale Ungleichheit im virtuellen Raum: Wie nutzen Jugendliche das Internet? Erste Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zu Online-Nutzungsdifferenzen und Aneignungsstrukturen von Jugendlichen. 2004. Download unter: republik Deutschland (IJAB) e.V. (Hrsg.): Forum Jugendarbeit International 2003. M\u00fcnster: Votum-Verl. 2003, S. 262-283.+++Kutscher, N.: Alle sind online? in: ProjektArbeit, 2003, 2, S. 36-39.+++Kutscher, N.: Informelle Bildung und digitale Spaltung. in: Spektrum Freizeit: tuellen Raum - empirische Befunde zur Internetnutzung durch Jugendliche. in: Schindler, W. (Hrsg.): Bildung und Lernen online. eLearning in der Jugendarbeit. M\u00fcnchen: Kopaed 2004, S. 39-51. ISBN 3-935686-99-4.+++Kutscher, N. : Zugang, Nutzung, Partizipation. Bildungsteilhabe f\u00fcr Jugendliche und soziale Differenzen im Internet. in: Jugendhilfe, 2004, 3, S. 133142.+++Cleppien, G.; Kutscher, N.; Otto, H.-U.: Die digitale Bildungskluft als Herausforderung f\u00fcr die P\u00e4dagogik. in: Internationaler Jugendaustausch- und Besucherdienst der Bundes18 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten Bildung im Onlinebereich unter der Perspektive sozialer Ausdifferenzierung. in: Otto, H.-U.; Kutscher, N. (Hrsg.): Informelle Bildung online. Perspektiven f\u00fcr Bildung, Jugendarbeit und Medienp\u00e4dagogik. Weinheim: Juventa 2004.+++Kutscher, N.: Soziale Ungleichheit i m vir- INHALT: \"Die meisten Seiten im Internet sind f\u00fcr die Nutzer nur mit Hilfe von Suchmaschinen auffindbar. Da die hervorgebrachten Suchergebnisse jedoch nicht neutral sind, sondern intern wie extern beeinflusst werden k\u00f6nnen, nehmen Suchmaschinen eine wichtige publizistische [14-F] Luca, Renate, Prof.Dr.; Aufenanger, Stefan, Prof.Dr. (Leitung): Geschlechterspezifische Medienkompetenzf \u00f6rderung? Mediennutzung und Medienkompetenz von Jungen und M\u00e4dchen INHALT: Entwicklung eines theoretisch und empirisch begr\u00fcndeten Rahmens zur F\u00f6rderung von Medienkompetenz unter Geschlechterperspektive. GEOGRAPHISCHER RAUM: Deutschland, deutschsprachiger Raum METHODE: Theorie: Integration von Theorien zur Medienkompetem2nz und zur Geschlechterforschung; Aufarbeiten des empirischen Standes; Empirie: ExpertInneninterviews zu einschl\u00e4gigen Praxisprojekten DATENGEWINNUNG: Aktenanalyse, offen. Standardisierte Befragung, telefonisch (Stichprobe: ca. 20). Inte rnetrecherche. Feldarbeit durch Mitarbeiter\/innen des Projekts. ART: BEGINN: 2005-04 ENDE: 2006-04 AUFTRAGGEBER: Landesanstalt f\u00fcr Medien Nordrhein-Westfalen -LfM- FINANZIERER: Institution; Auftraggeber INSTITUTION: Universit\u00e4t Hamburg, Fak. f\u00fcr Erziehun gswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft, FB Erziehungswissenschaft Sektion 1 Allgem eine, Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissensch aft Arbeitsbereich \u00c4s thetische Bildung und Medienp\u00e4dagogik (Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg); Universit\u00e4t Mainz, FB 02 Sozialwissenschaften, Medien und Sport, P\u00e4dagogis ches Institut Arbeitsgruppe Medienp\u00e4dagogik (Colonel-Kleinmann-Weg 2, 55099 Mainz) KONTAKT: Luca, Renate (e-mail: luca@ erzwiss.uni-hamburg.de) [15-L] Machill, Marcel; Schneider, Norbert (Hrsg.): Suchmaschinen: neue Herausforderungen f\u00fcr die Medienpolitik , (Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt f\u00fcr Medien Nordrhein-Westfalen, Bd. 50), Berlin: Vistas Verl. 2005, 196 S., ISBN: 3-89158-410-5 (Standort: UB Siegen(467)-05ZZA343043) ben wird. (ICI2) Sozialberichterstattung \u00fcber Me dien, bei der Datenreihen zu quantitativen Dimensionen von Medienangebot und -nutzung um Analysen erg\u00e4nzt werden, mit denen die Bedeutung von Medien f\u00fcr die Lebensf\u00fchrung von Kindern mehrperspektivisch und \u00f6kologisch valide erhochen eine produktive Auseinan dersetzung mit Umweltanforderungen eher f\u00f6rdern oder behindern. Der Autor er\u00f6rtert vor diesem Hintergrund die Chancen und Schwierigkeiten einer kontinuierlichen Sozialberichterstattung zur Medienkindheit und pl\u00e4diert f\u00fcr eine Form der des Medienangebotes f\u00fcr Alltagsgestaltung, Beziehungsregulation und Konstruktionen der Kompetenz ein. Die unterschiedlichen Nutzungskombinationen h\u00e4ngen seiner Meinung nach insbesondere davon ab, ob mediengest\u00fctzte Formen der Selbstbildung von Jungen und M\u00e4dund zur Mediennutzung von Kindern - unter besonderer Ber\u00fccksichtigung des Leitmediums Fernsehen - und diskutiert einige Ergebnisse der Mediensozialisationsforschung. Im Rahmen von Fallstudien zur Medienaneignung von Kindern geht er ferner auf die selektive Nutzung 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten 19 INHALT: Der Autor skizziert zun\u00e4chst einige pragmatische und theoretische Begr\u00fcndungen f\u00fcr die Integration von Medien in das Tableau der Sozialberichterstattung \u00fcber Kinder. Er gibt anschlie\u00dfend einen \u00dcberblick \u00fcber aktuelle Daten zu Medienangeboten, Medienstrukturen, T\u00e4tigkeit im Netz. Die Suche nach bestimmten Informationen und das Anh\u00f6ren von Musikund Sound-Dateien folgen mit deutlichem Abstand. Insgesamt sch\u00f6pfen m\u00e4nnliche und \u00e4ltere Onliner aber die Bandbreite m\u00f6glicher Online- Aktivit\u00e4ten mehr aus als weibliche und j\u00fcngere befragt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Gruppe der Computer-Nutzer (mindestens einmal im Monat) um 10 Prozentpunkte auf 93 Prozen t angestiegen. Deutlich erh\u00f6ht hat sich aber vor allem die Zahl der Internet-Erfahrenen. Z\u00e4hlten im Jahr 2001 63 Prozent aller Jugendlichen zu dieser Gruppe, so sind es in diesem Jahr bereits 83 Prozent. W\u00e4hrend Jungen und junge M\u00e4nner bisher immer den gr\u00f6\u00dferen Ante il an Internet-Erfahrenen stellten, haben M\u00e4dchen und junge Frauen stark aufgeholt und liegen erstmals mit Jungen und jungen M\u00e4nnern gleichauf. Kommunikation wird bei Jugendlichen auch im Internet gro\u00df geschrieben, denn nach wie vor z\u00e4hlt das Senden und Empfangen von E-Mails zu den am h\u00e4ufigsten ausge\u00fcbten Bereits im f\u00fcnften Jahr untersucht der Medienp\u00e4dagogischen Forschungsverbund mit der JIM-Studie das Mediennutzungsverhalten 12- bis 19-J\u00e4hriger in Deutschland. Hierf\u00fcr wurden von Mai bis Juli 2002 bundesweit 1.092 Jugendliche durch das Forschungsinstitut ENIGMA \"JIM 2002\" des Medienp\u00e4dagogischen Forschungsverbundes S\u00fcdwest (MpFS), in dem die Landesanstalt f\u00fcr Kommunikation Baden-W\u00fcrttemb erg (LFK), die Landeszentrale f\u00fcr private Rundfunkveranstalter Rheinland-Pfalz (LPR) und der S\u00fcdwestrundfunk (SWR) kooperieren. [16-F] Medienp\u00e4dagogischer Forschungsverbund S\u00fcdwest: JIM-Studie: Jugend, Information, (Multi-)Me dia. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-J\u00e4hriger in Deutschland INHALT: Computer und Internet sind f\u00fcr die meisten 12- bis 19-J\u00e4hrigen in Deutschland l\u00e4ngst eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. 93 Prozent aller Jugendlichen nutzen mindestens einmal pro Monat in ihrer Freizeit einen Computer. Am h\u00e4ufigsten surfen Jugendliche im Internet, spielen Computerspiele, h\u00f6ren Musik oder schreiben Texte. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Studie Conduct f\u00fcr Suchmaschinen (83-88); Sabine Frank\/Isabell Rausch: Suchmaschinen: M\u00f6glichkeiten und Grenzen von Selbstkontrolle. Die Arbeit der FSM (89-94); Michael Rotert: eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. (95-101); Marcel Machill\/Dirk Lewandowski\/Stefan Karzauninkat: Journalistische Aktualit\u00e4t im Internet. Ein Experiment mit den 'News-Suchfunktionen' von Suchmaschinen (105-164); Markus Beiler: Selektionsverhalten in den Ergebnislisten von Suchmaschinen. Modellentwicklung und empirische \u00dcberpr\u00fcfung am Beispiel von Google (165-189). und aktuelle Rechtslage zum Jugendschutz (51-54); Friedemann Schindler: Suchmaschinen und Jugendschutz (55-71); Thomas Adler: Suchmaschinen-Spamming: Herausforderung f\u00fcr Trefferqualit\u00e4t und Jugendschutz. Ein Insider-Bericht (73-81); Carsten Welp: Ein Code of gulierungsans\u00e4tze (27-33); Susanne P\u00e4ch: Local Search: Gesch\u00e4ftspotenzial f\u00fcr Suchmaschinen und Bedrohungs-Szenario f\u00fcr Verzeichnismed ien (35-43); Volker Glaeser: Hier werden Sie gefunden! Der Suchmaschinenmarkt boomt (45-48); Wolf-Dieter Ring: Suchmaschinen chill\/Norbert Schneider: Einleitung (9-14); Miriam Meckel: Das 'magische Dreieck'. Auf der Suche nach Information und Verantwortung im Internet (17-25); Michael Schneider: Suchmaschinen: Neue Herausforderungen f\u00fcr die Medienpolitik. Herausforderungen f\u00fcr neue ReFragestellungen, wird in diesem Buch dokumentiert. Dar\u00fcber hinaus werden aktuelle Ergebnisse der Suchmaschinenforschung zu News-Suchmaschinen und dem Selektionsverhalten von Suchmaschinennutzern vorgestellt.\" (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Marcel Ma20 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten Funktion ein. Die auf der Tagung 'Suchmaschinen: Neue Herausforderungen f\u00fcr die Medienpolitik' im Mai 2004 in Berlin gef\u00fchrte Diskussion \u00fcber verschiedene Problembereiche, wie Manipulationen von Ergebnislisten, Konzentrationstendenzen oder jugendschutzrelevante Wenn ja, wie informieren sie sich? Diese Fragen beantwortet der Autor Heiko M\u00fclleneisen anhand von Leitfadeninterviews in Kleingruppen mit jungen Internet-Experten und anschlie\u00dfend mit einem Feldexperiment, bei dem die Mediennutzung der Jugendlichen qualitativexplorativ untersucht wird. Zuvor gibt der Autor einen \u00dcberblick \u00fcber den Siegeszug des neuen Massenmediums und stellt dar, welche Be d\u00fcrfnisse bei der Mediennutzung befriedigt werden sollen. Da die Medienmacher bef\u00fcrchten, wegen des Internets irgendwann keine Rolle mehr zu spielen, gibt es zahlreiche quantitative Untersuchungen zum ge\u00e4nderten Mediennutzungsverhalten. Sie werden zusammenfassend dargestellt.\" (Autorenreferat). [18-F] Pronzini, Andrea (Bearbeitung); S\u00fcss, Daniel (Leitung): INHALT: \"Die Jugend nimmt immer seltener die Zeitung in die Hand. Stattdessen ist sie lieber online. Doch wie nutzen junge Menschen das Internet? Welche Rolle spielt dabei das OnlineAngebot einer Tageszeitung? Haben die jungen Leute \u00fcberhaupt Interesse an Nachrichten? [17-L] M\u00fclleneisen, Heiko: Informationsverhalten von Jugendlichen: ei ne qualitative Studie zur Mediennutzung , Saarbr\u00fccken: VDM Verl. Dr. M\u00fcller 2007, 162 S., ISBN: 978-3-8364-0804-2 (Standort: ULB M\u00fcnster(6)-MS\/2350\/256) ten Raum ein. 62 Prozent reden mindestens mehrmals pro Woche mit ihren Freunden \u00fcber das Fernsehen, 39 Prozent \u00fcber Zeitschriften und 37 Prozent \u00fcber Handys. \u00dcber das Radio tauschen sich 20 Prozent aus, jedoch nur 11 Prozent \u00fcber B\u00fccher. GEOGRAPHISCHER RAUM: Bundesrepublik Deutschland METHODE: keine Angaben DATENGEWINNUNG: Befragung, telefonisch -CATI- (Stichprobe: 1.092; Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren in Telefonhaushalten der BRD - Mai bis Juli 2002; Auswahlverfahren: repr\u00e4sentativ). Feld arbeit durch ENIGMA Institut, Wiesbaden. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Download der j\u00e4hrlichen JIM-Studien unter: http:\/\/www.mpfs. de\/studien\/jim\/index_jim.html . ART: BEGINN: 1998-05 AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: keine Angabe INSTITUTION: Medienp\u00e4dagogischer Forschungsverbund S\u00fcdwest (Roteb\u00fchlstr. 121, 70178 Stuttgart) KONTAKT: Institution (Tel. 07221-929-4338, Fax: 07221-929-2008, e-mail: info@mpfs.de) gendliche aber auch auf klassische Medien zur\u00fcck. So dient das Fernsehen besonders als Informationsquelle f\u00fcr die Bereiche Musik, Sport, Musik-Stars, Kino\/ Filme sowie Film-\/ Fernsehstars. Die Tageszeitung wird insb. f\u00fcr die Be reiche Politik und Wirtschaft zu Rat gezogen, Zeitschriften werden bevorzugt zu den Themen Freundschaft, Liebe, Mode, Auto und Kunst\/ Kultur genutzt. Auch in den Gespr\u00e4chsthemen der 12- bis 19-J\u00e4hrigen mit Freunden schlagen sich die Medien und ihre Inhalte nieder. Dabei nimmt das Fernsehen nach wie vor den gr\u00f6\u00dfJugendlicher von Bedeutung sind, ist das Internet ein wichtiges Medium geworden. Gesucht wird hier vor allem nach Informationen zu Ausbildung\/ Schule\/ Beruf, Computer und -spiele, Technik, Umweltschutz, Musik(stars) und Bands. Bei anderen Themenbereichen greifen Ju1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten 21 Nutzer. Hinsichtlich der Medienausstattung Juge ndlicher hat im vergangenen Jahr vor allem der Handy-Besitz weiter zugelegt. W\u00e4hrend im Vorjahr 74 Prozent der 12- bis 19-J\u00e4hrigen ein eigenes Handy besa\u00dfen, ist der Anteil im Ja hr 2002 auf 82 Prozent angestiegen. Seit der ersten JIM-Studie aus dem Jahr 1998 hat sich der Handy-Besitz Jugendlicher somit verzehnfacht. Einen eigenen Computer haben im Jahr 2002 47 Prozent der Jugendlichen, einen eigenen Internetzugang 28 Prozent. Auf der Suche nach Informationen zu Themen, die im Alltag und der Mediennutzung der Befragten lassen sich feststellen? Gibt es medieninduzierte Ver\u00e4nderungen in der Geschlechtsrollen-Sozialis ation? F\u00fcr weitere Informationen konsultieren Sie bitte die SIDOS Online-Datenbank (www.sidos.ch). ZEITRAUM: 1997 GEOGRAPHISCHER RAUM: ganze Schweiz, Vernetzung mit 11 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern und Israel METHODE: Es werden rund 1500 Kinder und Jugendliche in 12 Kantonen mittels eines standardisierten Fragebogens befragt. Die Altersgruppen umfassen 6-7J\u00e4hrige (m\u00fcndliche BefraEntwickeln Kinder in Familien mit einem PC neue bildungsrelevante Kompetenzen oder nutzen sie den PC eher entgegen den p\u00e4dagogischen Intentionen? Wie wirkt sich das Zapping beim Fernsehen der Heranwachsenden auf die Verarbeitung der Medieninhalte aus? Konsequenzen f\u00fcr die Mediensozialisation in der Informationsgesellschaft: Welche Beziehungen zwischen Selbstbild, Weltbild (subjektivem Wirklichkeitskonzept), sozialen Interaktionen del: Entsteht durch intensive Mediennutzung bei den Heranwachsenden eine Realit\u00e4tsverwischung oder ein neues, bereichsspezifisches Realit\u00e4tskonzept? Lassen sich Effekte einer zunehmenden Wissenskluft feststellen zwischen Familien mit PC versus Familien ohne PC? schrieben? Haben sich die Funktionspotentiale der Print- im Vergleich zu den elektronischen Medien verschoben? Welche Medieninhalte werden von welchen subkulturellen Gruppen resp. gesellschaftlichen Milieus bevorzugt? Mediennutzung und Medienkompetenz im Wanumwelten leben die heutigen Heranwachsenden? Zu welchen Medien haben sie an welchen Orten Zugang? Welche Bedeutung kommt den sog. \"neuen\" Medien (PC, Internet etc.) im Rahmen der \u00fcbrigen Medien zu? Welche Funktionalit\u00e4ten werden welchen Medien zugelungen: Das Mediennutzungsverhalten von Schweizer Kindern und Jugendlichen soll repr\u00e4sentativ untersucht und mit Befunden aus anderen L\u00e4ndern verglichen werden. Die Fragestellungen im einzelnen lauten: Verschiebungen im Stellenwert der Medien: In welchen Mediendie unter Leitung von Daniel S\u00fcss 1995-97 durchgef\u00fchrt wurde. Fruchtbar gemacht werden sollen in diesem Projekt insbesondere die folgenden drei theoretischen Ans\u00e4tze: die Wissenskluft-Perspektive, die Gender-Perspektive und das Konzept der Medienkompetenz. Fragestelwicklungen der letzten zwanzig Jahre abzusch\u00e4 tzen versucht. Die Daten werden zwischen den Partnern des Forschungsnetzwerkes ausget auscht. Die als \"Himmelweit II\" bezeichnete Forschungsidee kn\u00fcpft an der Londoner Studie von Hilde Himmelweit von 1958 zur Fernsehnutzung von Kindern an, wird aber auch neue Medien umfassen. Als empirische Vorstudie f\u00fcr die Schweiz werden die Befunde der Studie \"Medienkindheit im Wandel\" herangezogen, Konsequenzen f\u00fcr den Sozialisationsprozess seit den letzten 20 Jahren zu erfassen versuchen, andererseits gibt es zu den neuen Entwicklungen im Medienbereich (PC, Internet) noch kaum empirische Untersuchungen. Vor diesem Hint ergrund f\u00fchrt zur Zeit ein europ\u00e4ischer Forschungsverbund \"Children, Young People and the Changing Media Environment\" (Koordination: London School of Economics and Political Science\/ Media Research Group), ein l\u00e4nder\u00fcbergreifendes vergleichendes Forschungsprojekt durch, das zukunftsorientiert die Entt\u00e4t des \u00f6ffentlichen Diskurses sind freilich empiri sche Studien sp\u00e4rlich geblieben, insbesondere solche, die \u00fcber die rein quantitative Deskription hinausgehen. In theoretischer Hinsicht mangelt es einerseits an Studien und Evaluationen, die die Medienentwicklung und deren sog. \"neuen\" Medien wie Video, Computer, Internet und Multimedia ist der Umgang der Heranwachsenden im Zusammenhang mit Mediengewalt, Werbung oder Identit\u00e4tsentwicklung wieder zu einem intensiv diskutierten \u00f6ffentlichen Thema avanciert. Im Vergleich zur Intensi22 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten Kinder und Jugendliche im sich wandelnden Medienumfeld INHALT: Bezugsrahmen: Kinder und Jugendliche im allgemeinen und ihr Medienverhalten im speziellen sind schon immer als gesellschaftliches Problem in der \u00d6ffentlichkeit emotionalisiert und kontrovers diskutiert worden. Speziell im Zusammenhang mit der Einf\u00fchrung des Fernsehens in den 50er Jahren und in j\u00fcngster Zeit vor dem Hintergrund der Verbreitung der [20-F] Rupp, Gerhard, Prof.Dr. (Bearbeitung): Kognitiver Wandel durch Nutzung von Computer und Internet ers to generate theories that accurately represent young people & to ensure that they are not disempowered by the research process & product. INHALT: Explores the methodological co nsiderations for Internet research on youth to question the 'colonizing' aspects about knowledge & ad ults. The unique ethical & epistemological challenges to adult research of youth onlin e and cyberspace are complicated by the researcher's lack of an online childhood & the issue of lurking. The gap between adult novice & youth expert means that adult researchers learn the rules of cyberspace directly from participants. A reflexive research process is crucial to avoid pitfalls of memory & outsider status. Young people's unique relationship to computer mediated communication requires researchThe Outsider Lurking Online: Adul ts Researching Youth Cybercultures , in: REPRESENTING YOUTH: METHODOLOGICAL ISSUES IN CRITICAL YOUTH STUDIES, 2007, New York U Press, ISBN: 978-0-8147-9953-6 Untersuchungsdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Qualitatives Interview; Standardisierte Befragung, face to face; Standardisiert e Befragung, schriftlich (Stichprobe: 71 Klassen in 21 Ortschaften; Grundgesamtheit: Kinder und Jugendliche zwischen 6-16 Jahren in der Schweiz, klassenweise Befragung; Auswahlverfahren: Random, Quota). Durchf\u00fchrung der Feldarbeit: 11 Studierende der Universit\u00e4t Z\u00fcrich , 15 Studierende der Universit\u00e4t Bern und 2 Studierende der Universit\u00e4t Lugano. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: S\u00fcss, Daniel: Kinder und Medien. in: UNICEF Schweiz (Hrsg.): Kinder und Jugendliche in der Schweiz: Bericht zu ihrer Situation. Z\u00fcrich: UNICEF Schweiz 1999, S. 110-115.+++Bonfa delli, Heinz; S\u00fcss, Daniel: Kinder , Jugendliche und Medientexte. in: Ammann, Daniel; Moser, Heinz; Vaissiere, Roger (Hrsg.): Medien lesen: der Textbegriff in der Medienwissenschaft. Z\u00fcrich: Verl. Pest alozzianum 1999, S. 222 -242.+++S\u00fcss, Daniel: Kinder und Jugendliche im sich wandelnden Medienumfeld. Reihe Diskussionspunkt\/ Univ. Z\u00fcrich, Inst. f. Publizistikwissenschaft und Medienforschung, Bd. 40. Z\u00fcrich 2000. ART: BEGINN: 1997-01 ENDE: 2000-06 AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: Europ\u00e4ische Union INSTITUTION: Universit\u00e0 della Svizzera Italiana, Faco lt\u00e0 di scienze della communicazione (Via Ospedale 13, 6904 Lugano, Schweiz); Univers it\u00e4t Z\u00fcrich, Philosophische Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Publizistikwissenschaft und Medienforschung -IPMZ- (Andreasstr. 15, 8050 Z\u00fcrich, Schweiz); Universit\u00e4t Bern, Sekundarlehramt Forschungsstelle f\u00fcr Schulp\u00e4dagogik und Fachdidaktik -FSF- (Fabrikstrasse 2, 3012 Bern, Schweiz) [19-CSA] Richman, Alyssa: des Bundesamtes f\u00fcr Statistik in der Deutsc hschweiz, in der Romandie und im Tessin gew\u00e4hlt. Zus\u00e4tzlich werden Jugendliche und Elte rn in Tiefeninterviews zu ihrem Medienumgang, Freizeitgestaltung, resp. zu medienerzieh erischen Haltungen befragt. Die Fragebogenbefunde werden mit Hilfe von SPSS Windows anal ysiert, die Tiefeninte rviews mit Hilfe von qualitativen Inhaltsanalysen. Neben dem Vergleic h mit \u00e4lteren schweizerischen Erhebungen sollen Vergleiche mit den Daten aus anderen L\u00e4ndern (Projektpartner) durchgef\u00fchrt werden. 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten 23 gung), 9-10J\u00e4hrige, 12-13J\u00e4hrige und 15-16J\u00e4hrige. Die Eltern der in Klassen befragten Sch\u00fcler erhalten ebenfalls einen Fragebogen, um die Angaben der Kinder mit denjenigen ihrer Eltern kombinieren zu k\u00f6nnen. Die Befragungsorte wurden mit Hilfe der Gemeindedaten Kompetenzen in einem Bereich zusammen; so kommt ihnen bei den Computerspielen kaum Bedeutung zu, weil sie meistens auch nicht viel davon wissen - in diesem Bereich kommt erwartungsgem\u00e4\u00df die Peergroup am st\u00e4rksten zum Zuge. Die Lehrpersonen f\u00fchlen sich prim\u00e4r Rolle beim Erwerb von Medienkompetenz zu; f\u00fcr viele Medien stehen sie an erster oder zweiter Stelle. Nur f\u00fcr das Medium Buch wird der Lehrperson die wichtigste Rolle zugeschrieben. Aber die starke Position der Eltern h\u00e4ngt auch weitgehend von ihren eigenen Computer weniger h\u00e4ufig, kompensieren dies ab er mit h\u00e4ufigerem Mobiltelefonieren als die Jungen, (Was die Eltern betrifft, so nutzen die V\u00e4ter nicht nur den Computer und Internet h\u00e4ufiger als die M\u00fctter, sondern auch das Mobiltelefon.) Die Mediennutzungszeiten nehmen mit dem Alter zu; nur bei zwei Medien wird (im Alter von 12, 13 Jahren ein Zenit erreicht: beim Gameboy und bei den B\u00fcchern. Laut den Jugendlichen kommt den Eltern eine wichtige [21-F] Rutschmann, Verena, Dr.; Merz, Corinna, Dipl.-Psych.; B\u00f6hi, Stefan; Basler, Markus; Mosele, Franziska (Bearbeitung); S\u00fcss, Daniel, Prof.Dr. (Leitung): Medienkompetenz in der Informationsgesellschaft INHALT: In dieser explorativ angelegten Studie ging es darum, zu untersuchen, welche Personen aus der Sicht von Kindern, Eltern und Lehrpersonen das meiste dazu beitragen, dass Heranwachsende sich Medienkompetenzen erwerben. Dabei wurden die Selbst- und die Fremdeinsch\u00e4tzungen miteinander verglichen und die Ko mpetenzbereiche mit der faktischen Mediennutzung in Beziehung gesetzt. Die Daten betreffen 125 Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 16 Jahren; von 125 verschickten Eltern fragebogen kamen 69 ausgef\u00fcllt zur\u00fcck, und die sechs angefragten Lehrpersonen erkl\u00e4rten sich alle bereit zur Teilnahme. Die Studie best\u00e4tigt vorerst einmal, dass nahezu alle Kinder und Jugendlichen zu Hause Zugang zu praktisch allen Medien haben und diese uneingeschr\u00e4nkt nutzen k\u00f6nnen. In den Nutzungszeiten bestehen immer noch Unterschiede zwischen den Geschlechtern; so verwenden die M\u00e4dchen den teren kulturellen Praxis im Erwachsenenalter. ART: BEGINN: 2002-01 ENDE: 2004-12 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Deutsche Forschungsgemeinschaft INSTITUTION: Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf, Philosophische Fa kult\u00e4t, Germanistisches Seminar Lehrstuhl V Abt. Didaktik der deutschen Sprache un d Literatur (Universit\u00e4tsstra\u00dfe 1, 40225 D\u00fcsseldorf) KONTAKT: Bearbeiter (e-mail: rupp@phil-fak.uni-duesseldorf.de) Realit\u00e4ts- und Identit\u00e4tskonstruktionen, die insbeso ndere f\u00fcr Interaktionsprozesse im Internet charakteristisch sind. Die Erkenntnisse \u00fcber ver\u00e4nderte Nutzungsmedien und Nutzungsprozesse erm\u00f6glichen die Fundierung zuk\u00fcnftiger Lernens im Deutschunterricht und in der ap\u00e4medienspezifisch neuen Weltverarbeitung tritt als weiterer Einfluss auf den kognitiven Wandel der zunehmenden Wechsel von direkten hin zu computervermittelten Kommunikationsund Erfahrungsprozessen. In diesen Nutzungsprozessen erstellen die Jugendlichen spezifische ken und habituellen Orientierungen zu erschlie\u00dfen. Damit wird untersucht, wie stark die Weltwahrnehmung und -verarbeitung Jugendlicher heute durch die Nutzung von Computer und Internet realisiert wird und welche intellektuellen Profile sich dadurch ausbilden. Zu der Nutzung von Computer und Internet beruhen. Die Zielperspektive besteht darin, die Sch\u00fcler\/innen bez\u00fcglich ihrer Nutzungsgewohnheiten printmediengest\u00fctzter bzw. digitaler Medien zu befragen, um die mit dem Medienwechsel sich herausbildenden neuen kulturellen Prakti24 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten INHALT: Das Projekt untersucht unter der Leitperspektive des kognitiven Wandels Ver\u00e4nderungen von Weltwahrnehmung und -verarbeitung bei Sch\u00fcler\/innen, die auf der zunehmenden Vertreter sowie die Rolle der EU und interna tionaler Institutionen. An ausgew\u00e4hlten Beispielen werden im dritten Teil Bereiche und Ma\u00dfnahmen untersucht, mit denen staatliche Akteure regulierend aktiv werden. Die Auswahl der Beispi ele erstreckt sich dabei in erster Linie auf die Bereiche E-Commerce, Sicherheit im Internet und die digitale Spaltung der Gesellschaft. Dazu z\u00e4hlen so prominente F\u00e4lle wie die Urheberrechtsdiskussion, die Debatte um die BeAnwendungen erfolgt in einem Dreischritt. Der erste Abschnitt dient einer kurzen Darstellung der Entwicklung des Internets sowie einer Betrachtung der ersten deutschen Internet-Gesetze, des Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetzes und des Mediendienste-Staatsvertrages der L\u00e4nder von 1997. Der zweite Abschnitt enth\u00e4lt eine Darstellung der Akteure und ihrer Zielsetzungen. Dazu geh\u00f6ren in erster Linie staatliche Organe, Parteien, Lobby- und PRunbegrenzten und ungesteuerten Teilnahme auch auf die Ebene der Inhalte \u00fcbertragen, denn jeder kann zu jeder Zeit mit geringem Aufwand Inhalte im Internet publizieren. In der Folge machte die Idee vom anarchischen, unregulierbaren Internet die Runde. Scholz zeigt f\u00fcr die Bundesrepublik, dass dies lediglich ein Mythos ist und der Staat durchaus \u00fcber die Mittel verf\u00fcgt, das Internet und seine Entwicklung zu b eeinflussen und diese Mittel auch einsetzt. Die empirische Analyse staatlicher Aktivit\u00e4ten im Bereich der Internetpolitik auf der Ebene der INHALT: Das Organisationsprinzip des Internets, die Verkn\u00fcpfung einer Vielzahl autonomer Teilnetze zu einem Ganzen ohne zentrale Regelungsinstanz, erschwert die Regulation und Manipulation auf technischer Ebene. Im Zuge der Interneteuphorie wurde dieses Prinzip der Internet-Politik in Deutschland: vom Mythos der Unregulierbarkeit , (Medien und Politik, 25), M\u00fcnster: Lit Verl. 2004, 352 S., ISBN: 3-8258-7698-5 rufsbildung und Technologie -BBT- Kommission f\u00fcr Technologie und Innovation -KTI-; Kanton Z\u00fcrich Bildungsdirektion Hochschulamt INSTITUTION: Z\u00fcrcher Fachhochschule Hochschule f\u00fcr Angewandte Psychologie (Minervastrasse 30, 8032 Z\u00fcrich, Schweiz); Schweizeris ches Institut f\u00fcr Kinder- und Jugendmedien SIKJM- (Zeltweg 11, 8 032 Z\u00fcrich, Schweiz) [22-L] Scholz, Stefan: Z\u00fcrich 2003, 153 S. ART: BEGINN: 2002-01 ENDE: 2003-12 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Schweizerischer Nationalfonds zur F\u00f6rderung der Wissenschaftlichen Forschung; Bundesamt f\u00fcr Besich selbst \u00fcberlassen bleiben. GEOGRAPHISCHER RAUM: Schweiz (mit internationalen Vergleichen) METHODE: standardisierte schriftliche Befragung von 125 Kindern im Alter von 9, 12 und 16 Jahren und ihren Eltern und Lehrpersonen; erg\u00e4nzende Tiefeninterviews mit je 6 Kindern, Elternteilen und Lehrpersonen VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: keine Angaben ARBEITSPAPIERE: S\u00fcss, D. et al.: Medienkompetenz in der Informationsgesellschaft. Selbsteinsch\u00e4tzungen und Anspr\u00fcche von Kindern, Eltern und Lehrpersonen im Vergleich. Forschungsbericht der Hochschule f\u00fcr Angewandte Psychologie, HAP Z\u00fcrich und des Schweizerischen Instituts f\u00fcr Kinder- und Jugendmedien. aufgeteilte Zust\u00e4ndigkeiten: Das Feld der M\u00fctter ist prim\u00e4r das konventionelle Lesen, w\u00e4hrend die audiovisuellen und die Computermedien Sache der V\u00e4ter sind - welche aber deutlich weniger Zeit f\u00fcr Erziehungsarbeit aufwenden, womit die Kinder in diesem Bereich allzu oft 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten 25 in Sachen Lesekompetenzen f\u00fcr geschriebene oder gedruckte Texte zust\u00e4ndig; Unterricht im Lesen der Bilder, die in der audiovisuellen Medienwelt omnipr\u00e4sent sind, \u00fcbersteigt laut ihren Angaben ihre Kompetenz. Daf\u00fcr sei die Familie zust\u00e4ndig. Dort herrschen nach Geschlecht [24-CSA] Selwyn, N.: 'Doing IT for the kids': re-examining chil dren, computers and the 'information society' , in: Media, Culture & Society 2003, 25, 3, May, 351-78., 2003, ISSN: 0163-4437 t\u00e4tsstiftendes Potenzial f\u00fcr die Jugendlichen. METHODE: Qualitative Sozialfoschung; Grounded Theory DATENGEWINNUNG: Qualitatives Interview. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Schuegraf, Martina; Meier, Stef an: Chat- und Forenanalyse. in: Mikos, Lothar; Wegener, Claudia (Hrsg.): Qu alitative Medienforschung: ein Handbuch. Konstanz: UVK-Verl.-Ges. 2005. ISBN 3-8252-8314-3. ART: BEGINN: 2002-12 ENDE: 2006-10 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: HansB\u00f6ckler-Stiftung; Land Sachsen-Anhalt Kult usministerium; Universit\u00e4t Halle-Wittenberg INSTITUTION: Universit\u00e4t Magdeburg, Fak. f\u00fcr Geiste s-, Sozial- und Erziehungswissenschaften, Graduiertenzentrum f\u00fcr Qualitative Bildungs- und Sozialforschung am Zentrum f\u00fcr qualitative Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung (Zschokkestr. 32, 39104 Magdeburg) KONTAKT: Betreuer (Tel. 0391-67-16951, e-mail: winfried@marotzki.de) halte vor dem Hintergrund zusammenwachsender Mediensysteme zu gewinnen. Der Arbeit liegt daf\u00fcr folgende Fragestellung zugrunde: Ausgehend von den technischen Entwicklungen im Bereich neuer Informationstechnologien und den damit einhergehenden zunehmenden technischen Konvergenzerscheinungen und der Digitalisierung der Massenmedien stellt sich die Frage, wie handelnde Subjek te mit diesen Angeboten konkret agieren und wie sie die Medien und ihre Inhalte in ihren Alltag integrieren. F\u00fcr die Untersuchung bietet sich das Musikfernsehen an, da sich hier nicht einzelne Formate, sondern die Sender selbst im Internet pr\u00e4sentieren und die RezipientInnen bzw. UserInnen eher j\u00fcnger und vermutlich auch medienkompetenter sind. Musiksender beinhalten nach Ansicht des Autors zudem ein hohes identigruenter Medienangebote. Doch der Umgang mit solchen Inhalten wird wenig hinterfragt und erforscht. Es gibt keine Untersuchung, die sich mit Konvergenzph\u00e4nomenen von Fernsehen und Internet besch\u00e4ftigt, geschweige denn damit verbundene geschlechtsspezifische und konstitutionstheoretische Fragen er\u00f6rtert. Deshalb ist Ziel des Forschungsvorhabens, Erkenntnisse \u00fcber die geschlechtsspezifische Identit\u00e4tsbildung bei der Nutzung kongruenter MedieninPrintmedien sind online mit eigener Homepage zu finden. Ebenso haben Radiosender und fast jede Fernsehsendung einen entsprechenden On lineauftritt. Die Produktions- bzw. Angebotsseite investiert somit viel Geld-, Personal- und Energieressourcen in die Entwicklung konnen \u00dcbertragungswege insbesondere in den Bereichen Fernsehen, Telekommunikation und Telefonie vorantreiben. Auf der Produktionsseite streben die gro\u00dfen Medienh\u00e4user aus Fernsehen, Funk und Print eine enge Verbindung mit dem Neuen Medium Internet an. Fast alle der Medienkommunikation l\u00e4sst sich auf verschiedenen Ebenen ein Zusammenr\u00fccken der unterschiedlichen Medienplattformen beobachten. Auf technischer Seite sind es die Kabelbetreiber, die mit der Entwicklung der Breitbandtechnik eine Verschmelzung der verschiede26 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten steuerung des Internethandels, staatliche \u00dcberwachung oder Jugendschutz im Internet. (ZPol, NOMOS) [23-F] Schuegraf, Martina, Dipl.-P\u00e4d. (Bear beitung); Marotzki, Winfri ed, Prof.Dr.phil.habil. (Betreuung): Zur Bedeutung von Medienkonvergenz f\u00fcr die Geschlechterkonstitution. Eine qualitative Studie zum Verh\u00e4ltnis von Fernsehen und Internet INHALT: Die Dissertation setzt sich mit Fragen zur Medienkonvergenz von Fernsehen und Internet auseinander. Durch die Individualisierung, Kommerzialisierung und Internationalisierung Erkenntnisse \u00fcber vielf\u00e4ltige jugendliche Optionsr\u00e4ume zu erwarten, die Einsichten in bildungsmilieu- und geschlechtsspezifische 'Nutzungsphilosophien' und Distinktionsmuster erlauben. GEOGRAPHISCHER RAUM: S\u00fcdbaden zu einem 'Medium f\u00fcr viele' nimmt die Vielfalt an jugendlichen Internet(sub)kulturen zu. Damit verbunden sind je spezifische Nutzungspraxen und Orientierungsmuster, die in der Untersuchung f\u00fcr den Haupt- und Realschulbereich herausgearbeitet werden sollen. Hier sind onserfahrungen infolge der Nicht-Nutzung Neuer Medien und ihre Verarbeitungsmuster in ihren schulform- und geschlechtsspezifischen Auspr\u00e4gungen. Es ist zu erwarten, dass insbesondere M\u00e4dchen aus bildungsferneren Milieus vo n Desintegrationsprozessen betroffen sind. Die Untersuchung zielt in diesem Punkt darauf, Hintergr\u00fcnde f\u00fcr Ausschlussprozesse und die damit verbundenen Bew\u00e4ltigungsmuster zu analysieren und hierauf konzeptionelle, ressourcenorientierte Antworten zu geben. Drittens so ll die Sinnstruktur spezieller Pr\u00e4ferenzen der Nutzungsgewohnheiten der Jugendlichen in der Freizeit (Computerspiele, Chats, MUDs, MOOs, Newsgroups etc.) eruiert werden. Mit der fortschreitenden Entwicklung des Internet darauf, valide Aussagen \u00fcber Ver\u00e4nderungstendenzen geschlechtsspezifischer Orientierungen hinsichtlich der jugendlichen Interneterfahrungen und der damit verbundenen medialen Aneignungsprozesse zu machen. Des weiteren fokussiert das Forschungsprojekt Desintegratile: Im Zentrum des Interesses steht, wie sich Jugendliche Wissen aneignen (Computerwissen, Fachwissen, soziales Wissen etc.) und inwiewe it die medialen Praxen Gendering-Prozesse verfestigen bzw. zu Degendering beitragen. Das Forschungsvorhaben zielt also insbesondere Untersuchung ist an der Schnittstelle von Juge nd- und Schulforschung zu verorten und soll Erkenntnisse liefern, die es gestatten, allg emeindidaktische Konzepte zur F\u00f6rderung einer gendersensitiven Medienkompetenz f\u00fcr den Haupt- und Realschulbereich zu entwickeln. Ziebietet und wie diese Optionsr\u00e4ume genutzt werden. Zum anderen ist von Interesse, wie Desintegrationserfahrungen von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern infolge eines mangelnden Zugangs zur Optionenvielfalt des Mediums Internet verarbeitet werden. Die gender- und medienbezogene deren Grundlage dann die bildungstheoretisch e und -politische Frage beantwortet werden soll, wie sich Lernen, Aneignungsformen von Wissen und die Handlungspraxis Jugendlicher im Umgang mit den neuen Medien ver\u00e4ndern und wie Schule konzeptionell auf diese Ver\u00e4nderungsprozesse reagieren kann. Dar\u00fcber hinaus soll zum einen eruiert werden, welche Optionsr\u00e4ume das Internet den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern aus dem Haupt- und Realschulbereich schlechtsspezifisch aufzuzeigen. Die Rekonstruktion jugendlicher Orientierungsmuster \u00fcber die Auswertung von Einzelinterviews und Gruppendiskussionen nach der dokumentarischen Methode von Ralf Bohnsack zielt auf Typenbildung (Generierung von Habitusformen), auf [25-F] Straub, Ingo, Dipl.-P\u00e4d. (Bearbeitung); Buchen, Sylvia, Prof.Dr. (Leitung): Interneterfahrungen und Habitusformen von weiblichen und m\u00e4nnlichen Jugendlichen im Haupt- und Realschulbereich INHALT: Das Anliegen der Untersuchung ist es, mit qualitativen Methoden Interneterfahrungen m\u00e4nnlicher und weiblicher Jugendlicher im Haupt- und Realschulbereich schulform- und geof the UK as a technological society. media representation. Shows how various discourses of the child computer user have been integral elements in the framing and justification of prevailing notions of the information society in the adult world, and continue to underpin the ongoing political - economic construction 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten 27 INHALT: Analyses the varying discursive constructions of 'child computer users' in the UK over the last 20 years through government rhetoric and policy making, IT industry marketing and in: Medienp\u00e4dagogik. Online-Zeitschrift f\u00fcr Theorie und Praxis der Medienbildung, 2005.+++Buchen, Sylvia; Straub, Ingo: Zur Bedeutung des Hacker-Topos f\u00fcr Hauptsch\u00fcler in der Adoleszenz. in: Treibel, Annette; Kommer, Sven; Welzel, Manuela; Maier, Maja S. (Hrsg.): Gender medienkompetent. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften 2006 (i.E.).+++Straub, Ingo: Neue Freunde durch neue Medien? Die Bedeutung computervermittelter Kommunikation f\u00fcr m\u00e4nnliche Jugendliche. in: Medienp\u00e4dagogik. Online-Zeitschrift Opladen: Leske und Budrich 2003, S. 123-137.+++Buchen, Sylvia; Straub, Ingo: Forschungsseminar \"Medienerfahrungen Jugendlicher\" . Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine systematische Methodenausbildung an der P\u00e4dagogischen Hochschule. in: PH FR, 2004\/2005: Forschung und Entwicklung, 2004, H. 19.+++Buchen, Sylvia; Straub, Ingo: Die digitale Handlungspraxis Jugendlicher als Theoriegrundlage f\u00fcr eine geschlechterreflexive schulische Medienbildung. 1.+++Buchen, Sylvia; Philipper, Ingeborg: Biographie, Generation, Gender im Hinblick auf die Nutzung neuer Medien: Was bewirken ver\u00e4nderte Lernarrangements in der Schule? in: Bachmair, Ben; Diepold, Peter; Witt, Claudia de (Hrsg.): Jahrbuch Medienp\u00e4dagogik, 3. biografische und generationsspezifische Bildungspotentiale durch ver\u00e4nderte Lernarrangements in der Schule genutzt werden? in: Medienp\u00e4dagogik. Online-Zeitschrift f\u00fcr Theorie und Praxis der Medienbildung (http\/\/www.medienpad.com\/02-1\/buchen philipperl), 2002, H. in: Penkwitt, Meike (Hrsg.): Queering Gender - Queering Society (Freiburger Frauenstudien). Freiburg 2004.+++Buchen, Sylvia; Philipper, In geborg: Die Bedeutung neuer Medien im Leben m\u00e4nnlicher und weiblicher Jugendlicher unterschiedlicher Schulformen. Wie k\u00f6nnen Schweizer Gesellschaft f\u00fcr Kommunikations- und Medienwissenschaft\/ SGKM (Hrsg.): Medienwissenschaft Schweiz, 2003 , H. 2, S. 95-99.+++Buchen, Sylvia: Genderingprozesse in mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichtsf\u00e4chern. Das Fach Physik in der Krise. in: Epp, Helga (Hrsg.): Gender Studies. Interdisziplin\u00e4re Ansichten I. Freiburg: Schriftenreihe der Frauenbeauftragten der PH Freiburg 20 04, S. 153-169.+++Buchen, Sylvia: Neue Geschlechterkonstruktionen und (queere) subkulturelle Str\u00f6mungen in der Weimarer Republik. (Medienbiographien) im Umgang mit den neuen Medien zielen. Dieses Material wird auch vom Projekt 'Medienbiographien mit Komp etenzgewinn' (HD Dr. S. Kommer) genutzt. DATENGEWINNUNG: Gruppendiskussion (Stichprobe: 18; Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler neunter Klassen im Haupt- und Realschulbereich). Qua litatives Interview (Stichprobe: 37; Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler achter und neunter Klassen im Haupt- und Realschulbereich). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Buchen, Sylvia: Hochschularten \u00fcbergreifendes Kompetenzzentrum zum Thema \"Genderforschung und Bildungsfragen in der Informationsgesellschaft\". in: Schule durchgef\u00fchrt, da eine Pilotstudie in der Realschule im Klassenverband eine Dreiteilung (Begeisterung\/ Ablehnung\/ Indifferenz) ergab. Dar\u00fcber hinaus werden 32 Einzelinterviews (je 16 pro Schulform) durchgef\u00fchrt, die auf die Eruierung biographischer Erfahrungen (von Gruppen) gewonnen werden, ohne sich dabei in deren Singularit\u00e4t zu verlieren. In jeder Schulform (Haupt- und Realschule) werden an jeweils drei unterschiedlichen Schulen nach dem Prinzip der maximalen Kontrastierung (Stadt\/ Land) je drei Gruppendiskussionen pro und Lebenspraxis der Jugendlichen geschlechts- und schulformspezifisch analysieren und auf den Begriff des Habitus (im Bohnsackschen Sinne) bringen will. Da die Untersuchung auf die Eruierung jugendlicher Orientierungsmuster zielt, zentriert sie sich auf Interviews (Gruppendiskussionen; Einzelinterviews), in denen praxisstrukturierende kollektive Orientierungen sowie biographische Erfahrungen zum Ausdruck kommen. Mittels Gruppendiskussionen kann ein empirisch \u00fcberpr\u00fcfbarer Zugang zu kollektiven Ph\u00e4nomenen anhand einzelner F\u00e4lle 28 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten METHODE: Das Forschungsprojekt versteht sich als eine rekonstruktiv-hermeneutische Jugendstudie, die subjektive Netznutzungserfahrungen (einschlie\u00dflich Desintegrationserfahrungen) von Haupt- und Realsch\u00fclerInnen in ihrer (sozialen) Bedeutung f\u00fcr die konkrete Handlungs- werden. In einem Modell wird das Verh\u00e4ltnis von Selbstsozialisation und Fremdsozialisation im Bereich des Medienalltags dargestellt, eben so die Interaktionen zwischen Medienkompetenzen und Medieneffekten. Es werden pr\u00e4kommunikative, kommunikative und postkommuhen 1970er-Jahren und mit internationalen Studien am Ende des letzten Jahrhunderts verglichen. Dadurch konnte ein Vergleich von mehreren Generationsgestalten und Generationslagen gezogen werden, aus welchem Konstanten und Wandel der Mediensozialisation sichtbar INHALT: \"Ausgehend von repr\u00e4sentativen empirische n Erhebungen und qualitativen Zusatzstudien zum Medienalltag von Kindern und Jugendlichen in der Schweiz zwischen 1996 und 2003 wurden Dimensionen der Mediensozialisation im Kontext des Wandels von Gesellschaft und Medien herausgearbeitet. Die Befunde wurden mit Schweizer Studien seit den fr\u00fc[27-L] S\u00fcss, Daniel: Mediensozialisation zwischen gesellschaft licher Entwicklung und Identit\u00e4tskonstruktion , in: Karl-Siegbert Rehberg (Hrsg.): Soziale Ungleichhe it, kulturelle Unterschiede : Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Soziologie in M\u00fcnchen. Teilbd. 1 und 2, Frankfurt am Main: Campus Verl., 2006, S. 3370-3380, ISBN: 3-593-37887-6 und zu Ressourcen f\u00fcr die Kindheit werden k\u00f6nnen. Zuerst sollen aber die theoretischen Konstrukte der Mediensozialisationsforschung kr itisch diskutiert werden.\" (Textauszug) medium im Alltag der Kinder ist, heute gefolgt von Computer und Internet (vor allem bei Knaben) und dem Handy (vor allem bei M\u00e4dchen). In nachfolgenden Studien haben wir diesen Trend weiter verfolgt (S\u00fcss et al. 2003 a, 2003b). Die neuesten Schweizer KinderMedienstudien weisen in dieselbe Richtung (Forschungsdienst SRG SSR 2004, Husar 2005). Im Folgenden soll aufgezeigt werden, wie Kinder und Jugendliche sich im reichen Medienensemble ihrer Lebenswelten zurechtfinden und unter welchen Bedingungen Medien zu Risiken Identit\u00e4tskonstruktion von Kindern wirksam werden (S\u00fcss 2004). Die Mediensozialisationsforschung befasst sich dabei mit dem Spannungsverh\u00e4ltnis von Selbstsozialisation und bewusst gestalteter Erziehung (Fromme et al. 1999). In einer in 12 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern durchgef\u00fchrten Studie wurden insgesamt etwa 15.000 Kinder von 6 bis 16 Jahren befragt (vgl. Livingstone\/ Bovill 2001). Dabei zeigte sich, dass das Fernsehen nach wie vor das LeitINHALT: \"In diesem Beitrag' wird auf der Grundlage von Mediensozialisationsstudien dar\u00fcber reflektiert, wie die Medien in der heutigen Gesellschaft als Risiken und Ressourcen f\u00fcr die [26-L] S\u00fcss, Daniel: Mediensozialisation zwischen gesellschaft licher Entwicklung und Identit\u00e4tskonstruktion , in: Dagmar Hoffmann, Lothar Mikos (Hrsg.): Mediensozialisationstheorien : neue Modelle und Ans\u00e4tze in der Diskussion, Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss., 2007, S. 109-130, ISBN: 978-3-53115268-4 Breisgau) KONTAKT: Bearbeiter (Tel. 0761-682-904, e-mail: ingo.straub@ph-freiburg.de) 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten 29 f\u00fcr Theorie und Praxis der Medienbildung ( http:\/\/www.medienpaed.com\/05-2\/straub1.pdf ), 2005. ART: BEGINN: 2003-03 ENDE: 2006-03 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Land BadenW\u00fcrttemberg Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst INSTITUTION: Hochschularten\u00fcbergreifendes Kompet enzzentrum f\u00fcr Genderforschung und Bildungsfragen in der Informationsgesellschaft -KGBI- (Kunzenweg 21, 79117 Freiburg im derzuschreibungen verdeutlicht sie dabei exemplarisch an den Medien Fernsehen und Internet. Am Fernsehen als zentrales Orientierungsmedium f\u00fcr Heranwachsende und am Internet, da es als Zukunftsmedium pr\u00e4destiniert ist, um aus geschlechtsspezifischen Umgangsweisen Bedeutung die Medien f\u00fcr das sozial konstruierte und definierte Geschlecht haben. Dabei zeigt sie auf, wie sich die Medien in die gese llschaftlichen Interaktionsprozesse einklinken, in denen Genderzuschreibungen immer wieder neu erfolgen. Die Relevanz der Medien f\u00fcr GenINHALT: \"Die Autorin gibt zun\u00e4chst einen \u00dcberblick \u00fcber den Stand der medienp\u00e4dagogischen Forschung zum geschlechtsspezifischen Umga ng Heranwachsender mit Medien. Sie zeigt auf, dass in allen Dimensionen der Mediennutzung der Befund eindeutig ist. Von Kindesbeinen an nutzen Jungen und M\u00e4dchen Medien unterschiedlich. Doch l\u00e4sst sie es in ihrem Beitrag nicht darauf beruhen Unterschiede festzustellen, sondern versucht aufzudecken, welche [29-L] Theunert, Helga: Geschlecht und Medien: der Umgang von M\u00e4dchen und Jungen mit Medien , in: G\u00fcnther Anfang (Hrsg.): Von Jungen, M\u00e4dchen und Medien : Theorie und Praxis einer geschlechtsbewussten und -sensiblen Medienarbeit, M\u00fcnchen: KoP\u00e4d Verl., 2005, S. 11-22, ISBN: 3-938028-31-9 net eindeutig die Funktion zu, als Konvergenzpfad die Verflechtungen bereitzustellen. Eine wichtige Forschungsaufgabe der n\u00e4chsten Zukunft ist, die individuellen Motivlagen, die favorisierten Inhalte und die jeweiligen Aneignungs weisen zu untersuchen. Auch hier sehen die Verfasserinnen eine Engf\u00fchrung auf entweder quantitative oder qualitative Forschungsmethoden als wenig sinnvoll an. (ICG2) eigenst\u00e4ndig genutzt werden. Zugleich stellen sie Entwicklungsgrenzen fest. So ist die Internet-Nutzung erst mit 9 bis 10 Jahren sinnvoll und ab dem 15. Lebensjahr wird die Klaviatur der Konvergenz von den meisten Jugendlichen souver\u00e4n beherrscht. Dabei kommt dem Inter[28-L] Theunert, Helga; Wagner, Ulrike: Konvergenz als neue Komponente im Medien alltag Jugendlicher: empirische Befunde und Relevanz f\u00fcr die Orientierungsfunktion von Medien , in: Gudrun Marci-Boehncke, Matthias Rath (Hrsg.): Jugend - Werte - Medien : der Di skurs, Weinheim: Beltz, 2006, S. 57-69, ISBN: 978-3-407-25433-7 (Standort: FHB D\u00fcsseldorf(D\u00dc62)-31\/IBUG272) INHALT: Die Verfasserinnen argumentieren anhand der Ergebnisse ihrer aktuellen Forschung, dass die \u00f6konomisch sinnvollen Medienverflechtungen von den Jugendlichen zum Teil sehr dien vernachl\u00e4ssigt wurden und welche Fragen dadurch offen bleiben.\" (Autorenreferat) Rollenbilder. Es wird diskutiert, inwiefern die Mediensozialisation von M\u00e4dchen und Knaben anderen Grundmustern folgt und ob diese mit ungleichen gesellschaftlichen Chancen assoziiert sind. Es wird dargestellt, welche Dimensionen der Mediensozialisation in bisherigen Stu30 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten nikative Variablen des Medienalltags zueinander in Beziehung gesetzt. Basistheorien aus Soziologie, Psychologie und Kommunikationswissenschaften werden herangezogen, um das fazettenreiche Ph\u00e4nomen der Mediensozialisati on von Heranwachsenden zu kl\u00e4ren. Die Rolle der erwachsenen Bezugspersonen der Heranwachsenden (insbesondere Eltern und Lehrpersonen) wird mit der Rolle der Gleichaltrigen (in Familie und Freundeskreis) verglichen. In vielen Bereichen bezeichnen Kinder n ach wie vor ihre Eltern als wichtigste Sozialisationsagenten, die Peers sind aber besonders wichtig im Bereich der Computerspiele, des Internetumgangs und der Mobilkommunikation. In den Medienpr\u00e4ferenzen der Heranwachsenden und in ihren Selbsteinsch\u00e4tzungen spiegeln sich in allen Generationen traditionelle Geschlechter- Identit\u00e4ts- und Raumbildungsprozesse der M\u00e4dchen bzw. deren Handlungs- und Gestaltungsspielr\u00e4ume im Umgang mit dem Internet in theoretischer und praktischer Hinsicht erfassen Herstellung von Zugeh\u00f6rigkeit und f\u00fcr soziale Unterst\u00fctzungsleistungen (Social Support) nutzen. In Ankn\u00fcpfung an aktuelle identit\u00e4ts- und raumtheoretische Diskurse ist dabei das Konzept der \"Identit\u00e4tsspielr\u00e4ume\" herausgearbeitet worden, mit dem sich die komplexen dert, sich zu ihren Websites zu \u00e4u\u00dfern (Motivation, Produktion, Nutzung). Zudem wurden die Forendiskussionen den Handlungsthemen der Jugendphase zugeordnet. Auf der Grundlage dieser Daten und einer teilnehmenden Beobachtung als auch in Auseinandersetzung mit einschl\u00e4gig relevanten Diskursstr\u00e4ngen der p\u00e4dagogischen M\u00e4dchen- und Jugendforschung, der Medien-, Sozialisations-, Identit\u00e4ts- und Genderforschung wurde im Rahmen einer Grounded-Theory-Anlayse eine gegenstandsbezogene, substantive Theorie \u00fcber informelle Lernprozesse im Internet erarbeitet. Die Studie zeigt, wie Jugendliche bzw. M\u00e4dchen eine virtuelle Gemeinschaft zur Selbstdarstellung bzw. -konstruktion, zur pers\u00f6nlichen Orientierung, zur Surferlebnisse im Internet\/ auf LizzyNet, ihre Erfahrungen mit dem Internet in Schule, Elternhaus und Freundeskreis und den Umgang mit den Strukturmerkmalen der computervermittelten Kommunikation zu schildern (Anonymit\u00e4t, Offenheit). Auch wurden sie aufgeforfordert, etwas \u00fcber sich, ihre Einstellungen, Zukunftsvorstellungen, Freizeitaktivit\u00e4ten, die Qualit\u00e4t und Funktion von On- und Offline-Kont akten bzw. -Freundschaften und ihr Verh\u00e4ltnis zu den Eltern zu erz\u00e4hlen, weiterhin einen typischen Surftrip, interessante und \u00e4rgerliche zen auch M\u00e4dchen die vielf\u00e4ltigen virtueller Angebote intensiver. Anhand eines nichtkommerziellen, redaktionell betreuten Internet-Angebotes von Schulen ans Netz e.V. ( http:\/\/www.lizzynet.de ), das si ch ausschl. an M\u00e4dchen im Alter von 12-18 Jahren richtet, wird sich daher mit den Nutzungsgewohnheiten von M\u00e4dchen und der Bedeutung des Internet f\u00fcr die Altersgruppe auseina ndergesetzt. Es wurden 31 pr oblemzentrierte face-to-faceInterviews mit M\u00e4dchen im Alter von 12- bis 21 Jahren gef\u00fchrt. Die M\u00e4dchen wurden aufgebisher unter dem Begriff der Mediensozialisation subsumiert wurden. F\u00fcr die Tradition. Massenmedien (Film, Fernsehen, Radio) liegen bere its einige empirische Forschungsarbeiten vor, in Bezug auf die Sozialisationsef fekte des Internet existieren allerdings nur wenige empirische Arbeiten. Diese virtuellen Sozialisationswelten wurden anfangs vor allem hinsichtlich der Risiken f\u00fcr IntensivnutzerInnen (\"Internet-Sucht\") und der Vers\u00e4umnisse f\u00fcr Offliner (\"Digital Divide\") diskutiert. Dar\u00fcber hinaus dominieren Arbeiten zur Hacker- und Computer(spiel-)szene sowie zu LAN-Parties. Damit wird aber nur ein spezieller und einseitiger Blick auf die Internetnutzung der Jugendlichen gew\u00e4hlt, denn seit Mitte der 1990er Jahre nut[30-F] Tillmann, Angela, Dr. (Bearbeitung); T illmann, Angela, Dr. (Leitung); Vollbrecht, Ralf, Prof.Dr. (Betreuung): Informelles Lernen im Internet - \"Identit\u00e4tss pielr\u00e4ume\" in einer virtuellen Gemeinschaft INHALT: Ausgehend von dem Perspektivenwechsel in der Medienforschung fokussiert die Jugend- und Medienforschung in den letzten Jahren die Aktivit\u00e4ten der Jugendlichen und den Beitrag der Medien bei der Lebensgestaltung. Es interessiert nicht mehr ausschlie\u00dflich, was die Medien mit den Menschen machen, sonder n aufgrund welcher Entscheidungs- und Handlungsbedingungen, eigenen Erwartungen, Bed\u00fcrfnisse und Deutungsmuster das aktiv handelnde Subjekt die Medien nutzt. Im Mittelpunkt der Medienforschung stehen damit vermehrt informelle Lernprozesse au\u00dferhalb p\u00e4dagogischer Einrichtungen, die in der Medienp\u00e4dagogik 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten 31 R\u00fcckschl\u00fcsse auf die gesellschaftspolitische Pos itionierung der Geschlechter zu ziehen.\" (Autorenreferat) (01062 Dresden) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 0351-463-33404, e-ma il: angela.tillmann@tu-dresden.de) 2006, S. 195-208. ISBN 978 -3-8340-0112-2. +++Tillmann, A.: \"...da kann man sich immer Rat von vielen Seiten holen\". Soziale Netzwerke und Unterst\u00fctzungsleistungen in einer virtuellen Gemeinschaft. in: medien + erziehung, 200 7, H. 6. +++Dies.: Identit\u00e4tsspielraum Internet. Selbstbildungspraktiken von M\u00e4dchen und jungen Frauen in der virtuellen Welt. Juventa 2008. ISBN 3-7799-1320-8. ARBEITSPAPIERE: Tillmann, Angela; Vollbrecht, Ralf: \"LizzyNet\". Evaluation der Lern- und Kommunikationsplattform f\u00fcr M\u00e4dchen von Schulen ans Netz e.V. Abschlu\u00dfbericht. Dresden 2003, 267 S. ART: BEGINN: 2002-10 ENDE: 2006-03 AUFTRAGGEBER: Schulen ans Netz e.V. FINANZIERER: Institution; Auftraggeber INSTITUTION: Technische Universit\u00e4t Dresden, Fak. Erziehungswissenschaften, Institut f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften Professur f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik und asynchrone Kommunikationsprozesse. Der Forschungsgegenstand, eine virtuelle p\u00e4dagogische Lern- und Kommunikationsplattform, bietet sich f\u00fcr diese Methode in besonderer Weise an. Bei der Grounded Theory handelt es sich um eine \"datenbasierte\" Theorie, deren Ursprungsidee oder gar Modell aber nicht grunds\u00e4tzlich in den Daten verankert sein muss, allerdings sollte die Generierung von Theorie in Beziehung zu den Daten gebracht werden. Im Rahmen der Arbeit wird sich auf vier Forschungs- und Theoriefelder bezogen: die Jugendund M\u00e4dchenforschung, die Mediensozialisationsforschung (Stichwort: informelles Lernen, Selbstsozialisation), die Identit\u00e4tsforschung un d aktuelle Diskurse der Medienkulturforschung (Stichwort: spatial turn). DATENGEWINNUNG: Qualitatives Interview (Stichprobe: 31; M\u00e4dchen im Alter von 12 bis 21 Jahren; Au swahlverfahren: Zufall). Beobachtung, teilnehmend (Online-Community \"LizzyNet\" von Schule n ans Netz e.V.). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Tillmann, A.: Girls in cyberspace: an evaluation of an online community supervised by media-educationalists. in: Hipfl, B.; Hug, T. (eds.): Media communties. Waxmann 2006, pp. 211-230.+++Tillmann, A.; Vollbrecht, R.: Informelle virtuelle Lerngemeinschaften. in: Arnold, R.; Lermen, M. (Hrsg.): Didaktik des eLearning. Grundlagen der Berufs- und Erwachsenenbildung, Bd. 48. Baltmannsweiler: Schneider Verl. Hohengehren schungsfeldes steht im Fokus der Forschung. Weiterhin handelte es sich um ein Forschungsdesign, das prim\u00e4r f\u00fcr die Erforschung von Handlungsstrategien und Handlungsbedingungen in konkreten Interaktionsfeldern entwickelt wurde. Bisherige Arbeiten, die sich in erster Linie auf die traditionellen Medien (Film, Fernsehen, Radio) beziehen, lassen sich nicht ohne weiteres auf das Internet \u00fcbertragen. Es steht nicht mehr die direkte symbolische Bew\u00e4ltigung von Entwicklungsaufgaben im Mittelpunkt, sondern direkte und indirekte bzw. synchrone pr\u00e4ventiv handeln, sinnvoll beraten oder angemessen intervenieren zu k\u00f6nnen. Ein weiterer Beweggrund f\u00fcr die Auswahl der Grounded Theory liegt in der offenen Ausgangssituation zu Beginn des Forschungsprozesses, denn die Erschlie\u00dfung eines bislang unbekannten For32 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten lassen. ZEITRAUM: 2002 bis 2006 GEOGRAPHISCHER RAUM: gesamtes deutsches Bundesgebiet METHODE: F\u00fcr die Auswertung der erhobenen empirischen Daten wurde ein qualitativer Forschungsansatz bzw. eine Methodologie gew\u00e4hlt, die es sich zum Ziel gesetzt hat mittels einer engen Verzahnung von Theorie und Empirie eine eigene gegenstandsverankerte Theorie \"mittlerer Reichweite\" zu entwickeln: die Grou nded Theory. Dieser Forschungsansatz bietet sich insbesondere f\u00fcr die Medienp\u00e4dagogik an, da sie sich direkt an die Pr\u00e4missen der Grounded Theory anschlie\u00dfen kann, geht es ihr doch in erster Linie darum, menschliches (Medien)-Handeln zu verstehen und in gewisser Weise auch vorhersehbar zu machen, um medienp\u00e4dagogischer Projekte (327-341). Anja Hartung: Medien und Geschlecht in der Wahrnehmung. Ein Blick auf \u00e4sthetische Bildung mit digitalen Medien (313-326); Barbara Stauber, Gerrit Kaschuba: Dem Verh\u00e4ltnis von Medienkompetenz und Gender-Kompetenz auf der Spur - Anregungen aus einer Evaluation Die Hierarchie gesellschaftlicher Existenzen . Beobachtungen und Fragestellungen aus der medienp\u00e4dagogischen Praxis mit Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft (279-296); Martina von Gehlen, Iris Tinsel: Steigerung der Medienkompetenz von Sch\u00fclerinnen, Studentinnen und Informatikerinnen durch monoedukatives Lernen und Lehren. Beispiele aus der Praxis des Netzwerk Frauen.Innovation.Technik Baden-W\u00fcrttemberg (297-312); Niels Br\u00fcggen, ration, Gender und Individualisierung bei russlanddeutschen und t\u00fcrkischst\u00e4mmigen Jugendlichen (209-233); Susanne Eggert: Von \"mail.ru\" bis \"ProSieben\" - Zur Medienaneignung Heranwachsender aus der ehemaligen Sowjetunion (235-255); Mareike Strotmann: \"Die wollen, dass ich mich mit Computer besch\u00e4ftige.\" - Der Aufforderungs- und Unterst\u00fctzungscharakter von Familie, Schule und au\u00dferschulischer Einrichtung bei der Aneignung der Neuen Medien durch Jugendliche mit t\u00fcrkischem Migrationshintergrund (257-275); Petra Kuropka: dienkompetenz von Lehrerinnen und Sch\u00fclerinnen (179-192); Moritz Meurer: \"Es ist noch zu fr\u00fch.\" - Habituskonstruktionen von Grundschullehrerinnen im Umgang mit Neuen Medien (193-206); Annette Treibel: Medienkompetenzen an der Hauptschule. Zur Relevanz von Migdienbezogene Genderkompetenz in der Sexualp\u00e4dagogik (141-162); Sven Kommer: Zum medialen Habitus von Lehramtsstudierenden. Oder: Warum der Medieneinsatz in der Schule eine so 'schwere Geburt' ist (165-177); Elke Billes-Gerhart: Leben in zwei Welten? - Die MeMedien im Schulalltag - Ein Versuch, eine gendersensitive computerunterst\u00fctzte Lernumgebung f\u00fcr den Physikunterricht zu konzipieren (125-140); Silke Burda, Cornelia Helfferich: Geschlechterbegegnungen im virtuellen und realen Erfahrungsraum - Bezugspunkte f\u00fcr mene realisieren (k\u00f6nnen) (27-51); Heinz Moser: Medien und die Konstruktion von Identit\u00e4t und Differenz (53-74); Heidi Schelhowe: Medienbildung und Technikgestaltung. Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine \"Dritte Kultur\" (75-90); Sylvia Buchen , Ingo Straub: Die Bedeutung des Hacker-Topos f\u00fcr Hauptsch\u00fcler in der Adoleszenz (93-110); Michael Nagenborg: Hacker - Der Computer als Werkzeug und Symbol der Macht (111-123); Andreas Schnirch, Manuela Welzel: Neue gesellschaftlichem Kontext, sozialem Status und - h\u00e4ufig in umgekehrter Relation - nach Alter. Die Beitr\u00e4ge zur Reflexivit\u00e4t, Theorieent wicklung und den sozialen Praxen von Gender und Medienkompetenz folgen der geschlechte r- und bildungspolitischen Maxime der Geschlechtergerechtigkeit.\" (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Annette Treibel, Maja S. Maier: Gender medienkompetent? Eine Einleitung (11-23); Heike Kahlert: Geschlechtergerechtigkeit als bildungspolitisches Konzept - Wie Bildungsinstitutionen einen Leitsatz der Modersenschaften und reflektiert die Konsequenzen f\u00fcr Wissenschaft, Schule, Sozialarbeit und Politik. Im Mittelpunkt stehen Bestimmungen und Erkl\u00e4rungen unterschiedlicher 'digitaler Spaltungen' (oder auch deren Verringerung) nach Geschlecht, Ethnie bzw. Migrationshintergrund, ihren Bestimmungsfaktoren, ihrer sozialen und politischen W\u00fcnschbarkeit und ihrer Realisierungschancen sind Gegenstand interdisziplin\u00e4rer Forschungen und praktischer Handlungsfelder. Der Band umfasst Forschungsperspektiven aus den Erziehungs-, Natur- und SozialwisINHALT: \"Die Verallt\u00e4glichung von (neuen) Medien insbesondere bei Jugendlichen geht nicht automatisch mit Medienkompetenz einher. Die begriffliche Fassung von Medienkompetenz, 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten 33 [31-L] Treibel, Annette; Maier, Maja S.; Kommer, Sven; Welzel, Manuela (Hrsg.): Gender medienkompetent: Medienbildung in einer heterogenen Gesellschaft , Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss. 2006, 349 S., ISBN: 3-531-14931-8 lebens und -handelns angemessen sind. Die Forc ierung qualitativer Verfahren in der Medienforschung ist f\u00fcr alle Verpflichtung, die das Medienhandeln der heranwachsenden Generation verstehen wollen. Dazu reichen Daten \u00fcber Zug\u00e4nge und Nutzungsfrequenzen zu Einzelmegenten Medienwelt bewegen, und wie sie diese an eignen. Der Titel bezieh t sich aber auch auf die wissenschaftliche Erfassung konvergenzbezogener Medienaneignungsprozesse. Denn auch hier sind neue Wege unumg\u00e4nglich, und zwar Wege, die der Subjektivit\u00e4t des MedienerINHALT: \"Die dritte Konvergenzstudie, deren Ergebni sse mit diesem Buch vorgelegt werden, tr\u00e4gt den Titel 'Neue Wege durch die konvergent e Medienwelt'. Dieser Titel bezieht sich auf die Muster konvergenzbezogener Medienaneignun g, die auf der Basis qualitativer Verfahren f\u00fcr die Gruppe der 11- bis 17-J\u00e4hrigen herausgearbeiten werden konnten. Im Verbund mit den Ergebnissen der beiden vorherigen Studien, der Befragung zu medien\u00fcbergreifenden Nutzungsstrukturen und den Fallstudien zur Fernseh-Internet-Konvergenz, liegen damit erstmals systematische und tiefgehende Einblicke vor, wie sich Heranwachsende in der konverFunktionen sie f\u00fcr die Identit\u00e4tsbildung und Prozesse der Selbstsozialisation haben sowie die Frage, wie die Medienkompetenz von Jugendlichen unterst\u00fctzt werden kann.\" (Autorenreferat) [34-L] Wagner, Ulrike; Theunert, Helga (Hrsg.): Neue Wege durch die konvergente Medienwelt: Studie im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale f\u00fcr Neue Medien (BLM), (BLM-Schriftenreihe, Bd. 85), M\u00fcnchen: R. Fischer 2006, 221, 29 S., ISBN: 978-3-88927-418-2 (Standort: USB K\u00f6ln(38)-33A8145) Konstruktion von Wirklichkeit stark durch Medien gepr\u00e4gt werden. Damit sind Medien zu einer wichtigen Sozialisationsinstanz im Jugendalter geworden. In p\u00e4dagogischer Perspektive wird in diesem Buch diskutiert, welche Medien von Jugendlichen genutzt werden, welche Jugendmedien , (Grundlagen der Medienkommunikation, Bd. 12), T\u00fcbingen: Niemeyer 2002, VI, 105 S., ISBN: 3-484-37112-9 INHALT: \"Jugendliche wachsen heute in Medienwelten auf. Dies meint nicht nur, da\u00df Jugendliche Medien ganz selbstverst\u00e4ndlich nutzen, sondern da\u00df auch ihre Welterfahrung und ihre scribes an empirical study on the e-mail communi cation of elementary school children from ten Dutch classrooms. No gender-linked preference for a person or task-oriented attitude was found. Girls significantly more often employed an elaborate style. Differences between boys and girls on content of communication were subtle rather than robust. The conclusion discusses the functional embedding of CMC and th e need to examine jointly antecedents, language acts and consequences. [33-L] Vollbrecht, Ralf: 34 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten [32-CSA] van der Meij, Hans: What Research Has to Say About Gender-Li nked Differences in CMC and Does Elementary School Children's E-mail Use Fit This Picture? , in: Sex Roles: A Journal of Research 2007, 57, 5-6, Sept., 341-354., 2007, ISSN: 0360-0025 INHALT: This paper first reviews the literature on computer mediated communication (CMC) to examine whether claims about gender-linked differences in specific attitudes, styles and content in CMC have been validated. Empirical studies were limited, with considerable variation in audiences, tasks, and contexts that was related to varied outcomes. The paper next de- INHALT: \"Freiheit zu denken und in der Komplexit\u00e4t unserer gesellschaftlichen und politischen Verh\u00e4ltnisse zu realisieren, ist die Herausford erung der Stunde. Eine ma\u00dfgebliche Rolle d\u00fcrften dabei die \u00f6ffentlichen Medien (und die neuen Informations- und Kommunikationstechniken, Stichwort 'Multimedia' und 'Internet') spielen. Darum geht es haupts\u00e4chlich in diesem Band der 'Beitr\u00e4ge zur Medienethik'. Die These der systematisch zu verstehenden Trias '\u00d6fgrund ihrer aktuellen gesellschaftlichen Situation die Einflussm\u00f6glichkeiten des Medienkonsums auf ihre Entwicklung. Ber\u00fccksichtigt wird dabei die medienp\u00e4dagogische Umsetzung in der Sozialen Arbeit.\" (Autorenreferat) [36-L] Wunden, Wolfgang (Hrsg.): Freiheit und Medien, (Medien : Forschung und Wissenschaft, Bd. 10), M\u00fcnster: Lit Verl. 2005, 258 S., ISBN: 3-8258-8338-8 (Standort: USB K\u00f6ln(38)-33A6684) im Blickpunkt des \u00f6ffentlichen Interesses und immer wieder wird in diesem Zusammenhang die Verantwortung der Medien f\u00fcr diese Entwicklung diskutiert. Dieses Buch besch\u00e4ftigt sich mit den von Kindern und Jugendlichen genutzten Medien und untersucht vor dem HinterINHALT: \"Das Verh\u00e4ltnis der Menschen zu den Medien stellt sich schon immer als ambivalent dar. Auf der einen Seite bedeuten Medien Fortschritt und Erweiterung unserer M\u00f6glichkeiten im privaten wie im beruflichen Rahmen. Auf de r anderen Seite wecken sie durch ihre stetig wachsende Pr\u00e4senz und Bedeutung die Angst vor einer unkontrollierbaren Einflussnahme. Besonders in Hinblick auf Kinder und Jugendliche bereitet dies vielen Eltern und P\u00e4dagogen Unbehagen. Aktuell stehen konsumorientierte Kinder oder die Gewalttaten von Jugendlichen aneignung und Eckpunkte medienp\u00e4dagogischen Handelns (161-210). [35-L] Waterstradt, Anne: Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen: eine Untersuchung der Einflussm\u00f6glichkeiten von Medien auf die Entwicklung, Saarbr\u00fccken: VDM Verl. Dr. M\u00fcller 2007, 115 S., ISBN: 978-3-8364-0795-3 (Standort: M\u00fcnster UuLB(6)-MS2350\/9) gert: Muster konvergenzbezogener Medienaneignung (83-124); Ulrike Wagner: Die konvergenzbezogenen Aneignungsmuster im Vergleich (125-148); Bernd Schorb: Identit\u00e4tsbildung in der konvergenten Medienwelt (149-160); Helga Theunert: Konvergenzbezogene Medien(13-34); Christa Gebel: Die Konvergenzstudien (35-60); Fallstudien zur konvergenzbezogenen Medienaneignung: Die Ergebnisse: Ulrike Wagner, Achim Lauber: Beweggr\u00fcnde f\u00fcr konvergenzbezogene Medienaneignung (62-83); Ulrike Wagner, Christa Gebel, Susanne EgDie Ergebnisse zeigen, in welche Richtung die Entwicklung geht, sie sind jedoch nur ein erster Zugang zu den Prozessen konvergenzbezogener Medienaneignung.\" (Textauszug). Inhaltsverzeichnis: Ulrike Wagner: Medienkonvergenz aus der Perspektive Heranwachsender schenswerter oder risikoreicher Effekte der konvergenten Medienwelt zu tage treten. Das wiederum schafft die Basis f\u00fcr p\u00e4dagogische Intervention und pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen, die Kinder und Jugendliche stark machen, um aus der konvergenten Medienwelt Nutzen zu ziehen. und deren Interpretation vor dem Hintergrund der medialen Rahmenbedingungen und der pers\u00f6nlichen Lebensvollz\u00fcge. Erst durch dieses am Subjekt ausgerichtet e vernetzte Vorgehen wird erkennbar, in welchen Gruppen der heranwachsenden Population B\u00fcndelungen w\u00fcn1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten 35 dien nicht aus. Dazu reicht auch die Analyse der Angebote und Vermarktungsstrategien nicht aus. Konvergenzbezogene Medienaneignung er fordert das Nachzeichnen subjektiver Motivlagen, T\u00e4tigkeitsschwerpunkte und Bewegungsstrukturen in der konvergenten Medienwelt The implications of these findings for the implementation of the Children's Internet Protection Act are discussed. INHALT: This study aimed at analyzing complex relationships among Internet use, Internet users, & conceptual understanding of the Internet. It used path models to examine factors related to Internet use (duration of Internet use, frequency of Internet use, & info rmal Internet classes) & Internet users (age & gender) in affecting understanding of the technical & social complexity of the Internet for 322 elementary & middle school students. The findings of the study indicate that (a) age of young Internet users ha d predominant effects on both the technical & social understanding of the Internet; (b) frequency of Internet use & informal Internet classes had small but significant effects on social understanding, but no effect on technical understanding; & (c) technical understanding had a unidirectional effect on social understanding. nehmen. Neue Medien, gesetzlicher Jugendschutz und Medienp\u00e4dagogik (177-188); KarlHeinz Roller: '..durch den Widerstand sie enden'? Der Freiheitsgedanke in popul\u00e4ren Gewaltfilmen (189-205); Horst P\u00f6ttker: Von Nutzen und Grenze der Medienfreiheit. Daniel Defoe und die Anf\u00e4nge eines Ethos der \u00d6ffentlichkeitsbe rufe (207-226); Martin Bl\u00fcmcke: Christian Friedrich Daniel Schubart. Ein Journalist, l\u00e4nger in Haft als in Freiheit (227-235). [37-CSA] Yan, Zheng: What Influences Children's and Adolescents' Understanding of the Complexity of the Inter, in: Developmental Psychology 2006, 42, 3, May, 418-428., 2006, ISSN: 0012-1649 net? 143); Wolfgang Wunden: Freiheitliche Medienmoral. Konzept einer systematischen Medienethik (145-161); Michael Charlton: 'den Zwang fr\u00fche f\u00fchlen lassen' Bedrohen Massenmedien die kindliche Autonomie? (165-176); Andrea Urban: F\u00fcr sich selbst Verantwortung \u00fcberdeln. Medienethische und handlungstheoretische \u00dcberlegungen zum Verh\u00e4ltnis von Freiheit und Verantwortung in der Massendokumentation (113-130); Peter Kottlorz: Wie frei macht Fernseh-Unterhaltung? Diskutiert an Texten von Adorno\/Horkheimer und Postman (131(63-78); Matthias Karmasin: Oligopole in freie n Gesellschaften. Medienfreiheit als \u00f6konomisches und ethisches Problem (79-95); Gerhard Droesser: Gl\u00fcck, Pragmatik, Dialog. Selbstthematisierungen der Freiheit (99-112); Bernhard Debatin: Verantwortung im Medienhanim weltweiten Vergleich (33-47); Rudolf Gerh ardt: Unbewachte W\u00e4chter? Die Freiheit der Medien liegt in den H\u00e4nden der Richter (49-61); Hans J. Kleinsteuber: Pannen auf dem Weg zum Information Highway. Der Einstieg in die digitale Zukunft in Amerika und Deutschland (11-17); Martin Stock: Medienfreiheit nach dem Grundgesetz. Die Sicht der Verfassungsrechtssprechung, neoliberale Einw\u00e4nde, Zukunftsfragen (21-32); Christian Breunig: Medienfreiheit auf dem R\u00fcckzug? Verfassungsrechtliche Grundlagen und praktische Verwirklichung 36 1 Theoretische und empirische \u00dcberblicksarbeiten fentlichkeit - Qualit\u00e4t - Freiheit' lautet, dass Freiheit Sinnhorizont der Medienpraxis ist; Freiheit ist der Grundwert, der die moderne Medienethik pr\u00e4gt und tr\u00e4gt.\" (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Hans Norbert Janowski: Vorwort (9-10); Wolfgang Wunden: Einleitung Alexander, Dipl.-Soz. (Bearbeitung): Digital Divide. Digitale Medien und Kompetenzerwerb im Kindesalter INHALT: keine Angaben GEOGRAPHISCHER RAUM: Bundesrepublik Deutschland METHODE: Untersuchungsdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Standardisierte Befragung, face to face (Stichprobe: 1.250; 10- bis 14-j\u00e4hrige Kinder; Auswahlverfahren: Zufall). Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: 1.250; Eltern; Auswahlverfahren: Zufall). Qualitatives Interview (Stichprobe: 150; 10- bis 14-j\u00e4hrige Kinder; Auswahlverfahren: gezielt). Feldarbeit durch ein kommerzielles Umfrageinstitut. ART: BEGINN: 2007-01 ENDE: 2009-12 AUFTRAGGEBER: Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: Deutsches Jugendinstitut e.V. Abt. Ki nder und Kinderbetreuung (Postfach 900352, 81503 M\u00fcnchen) KONTAKT: Feil, Christine (Dr. Tel. 089-62306-172, e-mail: feil@dji.de) youth had previously gone online. Of all these Internet users, 53% had sought online health information, & this percentage did not differ significantly by gender, age, ethnicity, or even school status. Yout h reported great interest, high levels of efficacy, & positive perceptions of online health information. Although more research should be conducted, this study offers exciting data on the potential to deliver, via the Internet, health information to youth in developing countries. [40-F] Beisenherz, H. Gerhard, Dr.; Feil, Christine, Dr.; Gieger, Christoph, Dipl.-P\u00e4d.; Grobbin, study's purpose was to explore & provide curren t information, drawn from adolescents living in Ghana's capital city of Accra, on the use of the Internet as a health information source. Using a representative sample of in-school adolescents & a convenience sample of out-of-school adolescents, 778 15- to 18-year-olds completed a detailed media & health information survey. Two-thirds (66%) of the in-school youth & approximately half (54%) of the out-of-school [39-CSA] Asante, Kofi O.; Borzekowski, Dina L. G.; Fobil, Julius N.: Online Access by Adolescents in Accra: Ghanaian Teens' Use of the Internet for Health Information , in: Developmental Psychology 2006, 42, 3, May, 450-458., 2006, ISSN: 0012-1649 INHALT: In developed countries, adolescents go online to find information about health; however, little is known about the online practices of youth from developing countries. This Internet. INHALT: Starting from the process of socialization in the family relationships, we will watch the way television interferes with family relationships, and show how children's aggressive behavior can be linked not only to television viewing, but with youth's use of computers and the 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide 37 2 Medienkompetenz, Nutzerve rhalten, Digital Divide [38-CSA] Andreu Abela, Jaime: Infant Socialization within the Family and the New Communication Technologies , in: Portularia: Revista de Trabajo Social 2003, 3, 243-261., 2003, ISSN: 1578-0236 obachtet werden. Die verbalisierten Darstellungen weichen in manchen F\u00e4llen derart von den beobachtbaren Handlungen ab, dass eine sinnvolle Auswertung der Daten in Frage gestellt werden muss. Die vorliegende Studie verfolgt daher ein Forschungsdesign, das diese \u00dcberlezialisationsinstanz Medien\" ergeben, keineswegs gleichm\u00e4\u00dfig verteilt. Auch die Selbstbeschreibungen und Selbstdeutungen der Jugendlichen zur Mediennutzung zeichnen h\u00e4ufig ein anderes Bild, als wenn die Jugendlichen bei relevanten Handlungsvollz\u00fcgen teilnehmend beINHALT: Anders als viele Erwachsene kennen die Jugendlichen in der Regel kaum Ber\u00fchrungs\u00e4ngste mit den neuen Techniken und integrieren diese innerhalb k\u00fcrzester Zeit in ihre allt\u00e4glichen Handlungsroutinen, wenn ihnen dies einen subjektiven Gewinn verschafft (so die Durchsetzung von SMS - einer Technik, die f\u00fcr die \u00c4lteren lange kaum relevant erschien). Allerdings sind auch die Chancen und Problemlagen, die sich aus dem Umgang mit der \"So[43-L] Biermann, Ralf; Kommer, Sven: Triangulation zur Ann\u00e4herung an die Medie nbiografie und die Mediennutzung von Jugendlichen , in: Sylvia Buchen, Cornelia Helfferich (Hrsg.): Gender methodologisch : empirische Forschung in der Informationsgesellschaft vor neue n Herausforderungen, Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss., 2004, S. 195-211, ISBN: 3-531-14291-7 (Standort: UuStB K\u00f6ln(38)-32A3449) zieher und Lehrer. (DY) INHALT: Diskutiert wird die Bedeutung von Medienkompetenz unter dem Aspekt der Regulierungsbestrebungen (z.B. durch Filterprogramme im Internet) gegen\u00fcber der Erziehung zur Selbst\u00e4ndigkeit. Die F\u00f6rderun g der Medienkompetenz erfolgte zun\u00e4chst durch pr\u00e4ventiven Jugendmedienschutz, zu dem zahlreiche medienp\u00e4dagogische Aktivit\u00e4ten (u.a. FSF) beitrugen. Die heutige F\u00f6rderung der Medienkompetenz als Bef\u00e4higung zum aktiven, bewussten und kritischen Umgang mit Medien ben\u00f6tigt die Medienerziehungskompetenz der Eltern, Er[42-L] Bickelmann, Karin: Was kann und soll Medienkompetenz leisten?: Alibi, Erg\u00e4nzung oder Alternative , in: tv diskurs : Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 7\/2004, Nr. 27, S. 46-49 ances, & arranging face-to-face meetings. Many respondents continue potentially problematic offline practices as a result of these online interactions. The data also suggest that there is a lapse in preventative intervention to create & maintain awareness & safety for young people. Implications of this research for preparing yout h to successfully harness the potential of the Internet are explored. haviors of adolescent girls in the United States & New Zealand was completed. Survey results confirm that when online, a significant number of adolescent girls are engaging in risky activities including disclosing personal information, sending personal photos to online acquaintINHALT: Child-serving professionals have struggled to understand the often complex emotional & behavioral responses of children & youth who are immersed in interconnected environments & consumed by digital technologies. A comparative analysis on challenging online be38 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide [41-CSA] Berson, Michael J.; Berson, Ilene R.: Challenging Online Behaviors of Youth: Findings from a Comparative Analysis of Young People in the United States and New Zealand , in: Social Science Comput er Review 2005, 23, 1, spring, 29-38., 2005, ISSN: 0894-4393 The Blogosphere: Teenager Finding Their Iden tity and Professional One-Man-Journalism , in: Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen 2006, 19, 2, June, 91-96., 2006, ISSN: 09339361 INHALT: The phenomenon 'Weblog' highly attracts media. User friendly tools enable millions of people to publish their own magazine daily on the web. Assuming that new media oust old ones there is a pressure on established journalism. Julia Eikmann offers categories to describe the German Weblog landscape. She finds that blogging does not replace but complements established media. Blogging offers the opportunity to spread information for certain peergroups, which are underrepresented in the established media. tentials and use of ICTs as a means of deve loping communities. The paper highlights these potentials but also investigates the obstacles that a children's online 'community of interest' may confront. [46-CSA] Eikmann, Julia: INHALT: This paper is concerned with the potential of new Information Communication Technologies as a means of furthering a children's 'community of interest'. A 'community of interest' is taken from Raymond Williams' concept of people forming communities not around place but around specific 'interests'. I wish in this paper to explore the forms and tensions of a children's 'community of interest' that might be facilitated around ICTs in general and the Internet in particular. The paper draws on community development literature around the poreferat) [45-CSA] Cockburn, Tom: New information communication technologies and the development of a children's 'community of interest', in: Community Development Journal 2005, 40, 3, Jul, 329-342., 2005, ISSN: 0010-3802 ternet verfestigt werden und sich als Folge Kommunikations-, Wissens- und Partizipationskl\u00fcfte weiter verst\u00e4rken k\u00f6nnten. Unter dem Stichwort 'Medienkompetenz' sind darum bildungspolitische Anstrengungen zur aktiven Bef\u00e4higung der Nutzer notwendig.\" (Autorendie technologischen Potenziale des Internets abst\u00fctzen und Zugang f\u00fcr alle fordern, w\u00e4hrend die soziale Einbettung des Umgangs ausgeblendet wird. Gerade hier besteht aber die Gefahr, dass bestehende soziale Privilegierungen und bildungsm\u00e4\u00dfige Ungleichheiten durch das InDie Rolle digital-interaktiver Medien f\u00fcr gesellschaftliche Teilhabe , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 49\/2005, H. 6, S. 6-16 INHALT: \"Vor dem Hintergrund des Strukturwandels der klassischen Medien skizziert der Beitrag die Spannbreite von Leistungserwartungen, aber auch Bef\u00fcrchtungen und Risiken, die mit den digital-interaktiven Medien hinsichtlich gesellschaftlicher Teilhabe verkn\u00fcpft werden. Skizziert wird, dass gerade optimistische Argumentationen sich meist einseitig nur auf 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide 39 gungen aufgreift: Mit Hilfe einer die Handlungs ebene einbeziehenden Triangulation wird ein vertiefter und breiterer, mehrperspektivischer Einblick in die Medienkompetenz von Jugendlichen erm\u00f6glicht. (ICA2) [44-L] Bonfadelli, Heinz: Umgangs mit dem Internet sowie ihres Erfahrungswissens zu konkretisieren. Im Zentrum stehen folgende Fragestellungen: Auf welche Art und Weise eigenen sich Kinder das Internet an? Welche Kompetenzen sind auf Seiten der Kinder zu f\u00f6rdern, damit diese das Internet f\u00fcr [48-F] Feil, Christine, Dr.; Decker, Regina, Di pl.-Soz.; Gieger, Christop h, Dipl.-P\u00e4d. (Bearbeitung): Wie entdecken Kinder das Internet? Qualitativ e Studie zum Erwerb von Internetkompetenz INHALT: Die bildungspolitische relevanten Fragen der Konstruktion internetspezifischen Wissens, der Entwicklung von Internetkompetenz und der Vermeidung von Gef\u00e4hrdung werden am praktischen Verhalten der Kinder im Netz untersucht. Das Projekt zielt darauf, kinderspezifische Internetkompetenzen vor dem Hintergrund des subjektiven und altersspezifischen diese oben aufgef\u00fchrte Software f\u00fcr die Zielgruppen ART: BEGINN: 2002-06 ENDE: 2003-12 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Hochschulinterne Forschungsf\u00f6rderung (HiFF) der FH-D\u00fcsseldorf INSTITUTION: Fachhochschule D\u00fcsseldorf, FB Sozialp\u00e4dagogik (Universit\u00e4tsstr. 1, 40225 D\u00fcsseldorf); Fachhochschule D\u00fcsseldorf, Institut f\u00fcr Medien, Kommunikation und Informationstechnologie -MKI- (Josef-Gockeln-Str. 9, 40474 D\u00fcsseldorf) KONTAKT: Ollmann, Helgo (Tel. 0211-8114657, e-mail: difa@fh-duesseldorf.de) zu stellen ist. Entwicklung didaktischer als auch technischer Anforderungen an Software und deren Einsatz, die in Angeboten der Jugendsozialarbeit genutzt wird. METHODE: Durchf\u00fchrung: Dokumentation und Bewertung der aktuellen Diskussion \u00fcber Medienkompetenz aus sozialp\u00e4dagogischer Sicht; Erfassung von bestehender Lehr-Lern- und Autorensoftware; Durchf\u00fchrung entsprechender Expertinnen- bzw. Experteninterviews; Entwicklung von Anforderungen - sowohl in didaktischer, als auch in technischer Hinsicht - an Definition zu entwickeln: Als \"Medien\" werden f\u00fcr das Forschungsprojekt alle sich durch den Computer erschlie\u00dfenden Medien definiert. 2. Erforschen von Methoden, die Medienkompetenz a) bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit schlechten Startchancen, b) bei P\u00e4dagoginnen bzw. P\u00e4dagogen vermitteln bzw. f\u00f6rdern k\u00f6nnen. 3. Erarbeitung didaktischer Anforderungen, die an Lehr-Lernsoftware und Einsatz von Computern in der Jugendsozialarbeit Grundlage unterschiedlichster F\u00f6rderma\u00dfnahmen in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit schlechten Startchancen ist, gilt es unter Ber\u00fccksichtigung einzelner didaktischer Zielsetzungen eine f\u00fcr die Praxis der Jugendsozialarbeit anwend- und \u00fcberpr\u00fcfbare Computerf\u00fchrerschein, Lernsoftware in der Berufsausbildung, Autorensoftware zur Erstellung eigener Programme f\u00fcr P\u00e4dagogen und Jugendliche, Internetcafes, Filtersoftware usw.). Dieses seit 2002 aus Mitteln der Hochschulinte rnen Forschungsf\u00f6rderung (HiFF) f\u00fcr zwei Jahre finanzierte Medienprojekt wird in Zusammenarbeit mit dem fachbereichs\u00fcbergreifenden Institut f\u00fcr Medien, Kommunikation und Informationstechnologie der FH D\u00fcsseldorf (MKI) durchgef\u00fchrt. Ziele: 1. F\u00fcr das theoretische Konstrukt \"Medienkompetenz\", welches 40 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide [47-F] Escober, Alexandra, Dipl.-Soz.P\u00e4d.; Ollmann, Helgo, Dipl.-Soz.P\u00e4d.; Salamanca, Daniel, Dr.; Reisener, Lars (Bearbeitung); Enggruber, Ruth, Prof.Dr.; Franke, G\u00fcnter, Prof.Dr. (Leitung): Informationstechnologien und Medienkompetenz in der Jugendsozialarbeit INHALT: Der Begriff \"Medienkompetenz\", besonders im Zusammenhang mit dem \"Medienstandort NRW\" und dem \"Memorandum \u00fcber Lebenslanges Lernen\" der EU-Kommission, hat unterschiedliche Ans\u00e4tze in der Arbeit mit und F\u00f6rderung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit schlechten Startchancen hervorgebracht (Selbstlernzentren, Europ\u00e4ischer [50-L] Gerhard, Cordula; Pohlmann, Horst: Projekt \"Jumek\": Vermittlung multimedialer Ko mpetenzen bei sozial benachteiligten Jugendlichen , in: Medien praktisch : medienp\u00e4dagogische Zeitschrift f\u00fcr die Praxis, Jg. 26\/2002, Nr. 1, S. 47-49 INHALT: Popular teen magazines were analyzed to determine how these periodicals have contributed to the social construction of female teen cyberculture. Issues of three popular female teen magazines published over a one-year period were scrutinized to de termine the rhetorical devices used to construct female teen cyberculture; findings from this analysis were compared to constructions of female teen cyberculture discovered in the 2001 Pew Internet & American Life Project. it is concluded that th e Internet primarily functions as a communicative device, not a mechanism for consuming products, among female teens. Several recommendations for future research are also offered, eg, performing ethnographic research to better understand how American adolescents interact with digital technology. Chancen der Selbstbildung f\u00fcr Kinder erh\u00f6ht und Prozesse der Selbstsozialisation stimuliert? Letztlich sollen Grundlagen f\u00fcr die Entwicklungm edien p\u00e4dagogischer (Internet)Hilfen f\u00fcr Erzieher, Lehrer und Eltern bereitgestellt werden. Eine Datenbank \"Internetprojekte mit Kindern\" als Informationspool f\u00fcr die medienp\u00e4dagogische Praxis wurde entwickelt. Die \"Datenbank: Websites f\u00fcr Kinder\" wurde inzwischen in ein gleichnamiges eigenst\u00e4ndiges Projekt \u00fcbergef\u00fchrt. (Zwischen-)Ergebnisse aus dem Projekt k\u00f6nnen unter der URL: http:\/\/www. dji.de\/www-kinderseiten\/default.htm aufgerufen werden. METHODE: Ankn\u00fcpfend an den Grundannahmen der (Medien-)Rezeptionsforschung werden mit Hilfe eines subjekt- und alltagsweltorientier ten Ansatzes spezifische kindliche Wahrnehmungs- und Aneignungs- und Verarbeitungsweisen internetspezifischer Inhalte herausgearbeitet. Untersuchungsdesign: qualitativ : Video- und Bildschirmmitschnitte DATENGEWINNUNG: Beobachtung, teilnehmend (Stichprobe: 18; Einzelfallstudien mit Kindern -3 Beobachtungswellen-; Auswahlverfahren: Alter, Ge schlecht). Qualitatives Interview (Stichprobe: 18; Eltern der Kinder. Stichprobe: 6; HorterzieherInnen der Kinder). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Feil, Chr.; Decker, R.; Gieger, Chr.: Wie entdecken Kinder das Internet? Beobachtungen bei 5- bis 12-j\u00e4hrigen Kindern. Wiesbaden: Verl. Sozialwissenschaften 2004, 250 S. ISBN 3-8100-4227-7. ARBEITSPAPIERE: Diverse Aufs\u00e4tze. ART: BEGINN: 2001-01 ENDE: 2003-12 AUFTRAGGEBER: Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: Deutsches Jugendinstitut e.V. Abt. Ki nder und Kinderbetreuung (Postfach 900352, 81503 M\u00fcnchen) KONTAKT: Feil, Christine (Dr. Tel. 089-62306-172, e-mail: feil@dji.de) [49-CSA] Garland, Philip; Silver, Da vidHoward, Philip N.; Jones, Steve: 'sHoP onLiNE!': Advertising Female Teen Cyberculture , in: SOCIETY ONLINE: THE INTERNET IN CONTEXT, 2004, Sage, ISBN: 0-7619-2708-5 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide 41 sich selbst gewinnbringend nutzen k\u00f6nnen? Welche Art von p\u00e4dagogischen, technischen und gestalterischen Hilfen ben\u00f6tigen Kinder, um das Internet mit seinen unterschiedlichen Diensten selbst\u00e4ndig erkunden zu k\u00f6nnen? Wie tragf\u00e4hig ist die Annahme, dass das Internet die erreichen M\u00fctter und T\u00f6chter nicht dieselbe Vertrautheit. Insgesamt sind aber die befragten Kinder mit dem PC und insbesondere dem Internet gut vertraut - dies gilt vor allem in Anbetracht ihres Alters. Eltern mit hohem Bildungsniveau zeigen sich eher kritisch im Hinblick auf beladen, aber er erfordert eine relativ aufw\u00e4ndige Begleitung durch die Eltern. Fachwissen und Selbstsicherheit im Umgang mit den neuen Medien sind sehr stark geschlechtsspezifisch verteilt: V\u00e4ter gehen am sichersten mit diesen Medien um, gefolgt von den S\u00f6hnen. Dagegen durch die Kinder, zum anderen deren Bewertung durch die Eltern. Die Spannweite der Zeit, die die befragten Kinder pro Woche am PC verbringen, reicht dabei von einer bis weit \u00fcber zehn Stunden. Vor allem mit PC-Spielen wird viel Zeit verbracht, was nicht selten zu Auseinandersetzungen in den Familien f\u00fchrt. Das Internet wird weniger intensiv von den Kindern genutzt und dient in erster Linie zur Informationsrecherche. Dieser Bereich ist kaum konfliktFokus der Befragung lag dabei auf dem Umgang der Kinder mit Medien-PC (Spiele) und Internet. Hinsichtlich des Nutzungsumfangs von Internet und vor allem des PC bestehen erhebliche Unterschiede zwischen den Familien. Zum einen differiert der Umfang der Nutzung INHALT: Der vorliegende Beitrag stellt die Ergebnisse von zehn qualitativen Interviews vor, die im Vorfeld des Projektes \"Computer in der fami lialen Alltagswelt\" durchgef\u00fchrt wurden, und liefert relevante Informationen zu familialen Gestaltungsmustern der Computer-Nutzung. Der [52-L] Hammer, Veronika; Schmitt, Christian: Computer in der Familie - Umgang und Auswirkungen , (ifb-Materialien, Nr. 2-02), Bamberg 2002, 50 S. (Graue Literatur; URL: http:\/\/www.ifb.bayern.de\/imperia\/md\/content\/stmas\/ifb\/materialien\/mat_2002_2.pdf) out some strategies and stances pursued by parents and children to manage their respective uses of new media technologies. We conclude w ith a discussion of the issues and concerns that surround parenting and new media technologies, noting that use of, `nd access to, new media technologies are both a site of contested and ongoing negotiation for parents and children, and an occasion for the ne gotiation of the parent-child re lationship. This paper represents an extension and further exploration of issues addressed previously (Arnold, Shepherd, Gibbs, & Mecoles, 2006a, 2006b). television, video, DVD, and electronic games. We present three case-study vignettes drawn from an ongoing study of the contemporary Australian home as a node in dense local, regional, and global communication networks. Using these case studies, we identify and draw INHALT: New media technologies are a source of anxiet y and concern for many parents. In this paper, we report on the parent-child relationships that surround children's use of the Internet, media zu f\u00f6rdern und sie in die Lage zu versetzten, an medialen Bildungsangeboten teilnehmen zu k\u00f6nnen. Dadurch sollen ihre soziale Kompetenz und ihr Selbstwertgef\u00fchl gest\u00e4rkt werden, was zu einer verbesserten Partizipation am gesellschaftlichen Leben f\u00fchren soll. (PT) [51-CSA] Gibbs, Martin; Shepherd, Chris; Arnold, Michael: Parenting in the Connected Home, in: Journal of Family Studies 2006, 12, 2, Nov, 203-222., 2006, ISSN: 1322-9400 Autoren stellen das von der Stiftung der GEW K\u00f6ln AG finanzierte und durch den Fachbereich Sonderp\u00e4dagogik der Fachhochschule K\u00f6ln wissenschaftlich begleitete und evaluierte Projekt \"Jumek\" vor. Ziel des Projektes ist es, benachteiligte Jugendliche im Bereich Multi42 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide INHALT: Schulabbrecher oder schulm\u00fcde Jugendliche haben in der Regel wenig Chancen, Kompetenz im Umgang mit den neuen elektronische n Medien zu erlernen, weil au\u00dferschulische Bildungsangebote, die sich auch sozial benachteiligte Jugendliche leisten k\u00f6nnten, fehlen. Die umfasst die geplante qualitative Erhebung teils trukturierte Einzel-Interviews mit Kindern (problemzentriert), teilstrukturierte Interviews mit deren Eltern\/ Bezugspersonen (biografisch) und abschlie\u00dfende Familiengespr\u00e4che (Gruppendiskussionen) ART: BEGINN: 2005-08 ENDE: 2008-08 AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: keine Angabe INSTITUTION: Universit\u00e4t Wuppertal, FB G Bildungs- und Sozialwissenscha ften, Fach P\u00e4dagogik Lehrstuhl f\u00fcr P\u00e4dagogik der fr\u00fchen Kindheit und der Primarstufe (42097 Wuppertal) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 0202-439-37380202, Fax: 0202-439-3486, e-mail: henrichwark@uni-wuppertal.de) der Studie - bilden das Ger\u00fcst f\u00fcr sich herausbildende Handlungsoptionen, Zuwendungsmotive, sowie bildungs-relevante Nutzungspr\u00e4ferenzen und -strategien. Leitfrage: Wie \u00e4u\u00dfern sich habitualisierte Nutzung, Pr\u00e4ferenzen und Kontex tualisierung digitaler Medien im famili\u00e4ren Alltag? Die Erkenntnisse der Studie sollen in der Folge dazu dienen - unter Ber\u00fccksichtigung milieuspezifischer Besonderheiten - Konzeptionen zu entwickeln, die langfristig Kindern aus bildungsfernen Milieus die erfolgreiche Teilnah me an der Wissensgesellschaft erm\u00f6glichen. METHODE: Im Zentrum der weiteren empirischen Forschung steht die Rekonstruktion und Dokumentation bildungsbezogener Kontextualisierungen von Computer und Internet in famili\u00e4ren Zusammenh\u00e4ngen, die in Familienmonografien dargestellt werden sollen. Methodisch in die Kultur eines bestimmten sozialen Segments hineinsozialisiert, wodurch sich neben den Bildungsaspirationen auch seine Medienhandhabung auspr\u00e4gt. Dieses habitualisierte Medienhandeln wiederum beeinflusst die Bildungsbiografie, die ihrerseits auf das soziale Milieu zur\u00fcckwirkt. Im Fokus der Studie steht die Erforschung, Rekonstruktion und Dokumentation milieuspezifischer, musterhafter Strukturen der Wahrnehmung und Akzeptanz des lernf\u00f6rderlichen Potenzials digitaler Medien im famili\u00e4ren Alltag. Diese Muster - so die Grundannahme steckt. Andererseits kann das Internet nur dann einen Beitrag zur gesellschaftlichen Handlungsf\u00e4higkeit leisten, wenn entsprechende Handhabungs- und Reflexionskompetenzen auf Seiten des Internetnutzers vorhanden sind. Der Erwerb dieser Kompetenzen muss vor dem Hintergrund von Mediennutzungsgewohnheiten und -pr\u00e4ferenzen betrachtet werden, die je nach schichtspezifischen Sozialisationsbedingungen variieren. So wird der Einzelne jeweils renter Familien untersucht werden. Die Studie wird in der \u00dcberzeugung konzipiert, dass in der st\u00e4ndigen Ausweitung digitaler und online verf\u00fcgbarer Informationen einerseits die Chance der Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen an einem umfassenden Wissensbestand [53-F] Henrichwark, Claudia (Bearbeitung); R\u00f6hner, Charlotte, Prof.Dr.phil.habil. (Betreuung): Milieuspezifischer Medienhabitus von Grundschul kindern im Kontext von 'digital divide' und der Reproduktion sozialer Ungleichheit im Bildungssystem INHALT: Vor dem Hintergrund eines wachsenden Bildungsgef\u00e4lles in der deutschen Gesellschaft soll im Forschungsprojekt das computerbezogene Medienhandeln sozial und ethnisch diffebesitzt. Kenntnis und Beherrschung von PC und Internet werden von vielen Eltern als unerl\u00e4ssliche Voraussetzung f\u00fcr die weitere Entw icklung ihrer Kinder betrachtet. (ICD) 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide 43 die PC-Nutzung ihrer Kinder. Zugleich teilen sich Vater und Mutter die Medienerziehung gleichberechtigt. In den Familien mit niedrigerem sozialem Status kommt dagegen die Erziehungsaufgabe prim\u00e4r der Mutter zu, w\u00e4hrend das Fachwissen in den meisten F\u00e4llen der Vater neuer Medien im Alltag von Kindern und Jugend lichen in verschiedenen Publikationen vertieft.\" (Autorenreferat) wie sich die beiden L\u00e4nder in der Art, wie di e neuen Medien in Schule und Freizeit Eingang finden und welche Konzeption von Medienkompetenz dabei ma\u00dfgeblich ist, unterscheiden. Parallel zu den unmittelbaren Projektarbeiten wurde die Auseinandersetzung mit der Rolle und zu Fragen der interkulturell vergleichenden Forschung erarbeitet. Zudem wurde zu Fragen der Mediennutzung und der Medienkompetenz ein gemeinsamer standardisierter Fragebogen erstellt und an Klassen in verschiedenen Schultypen verteilt. Der Abschlussbericht liefert eine explorative Ann\u00e4herung an einen kommunikationswissenschaftlich gepr\u00e4gten Vergleich zwischen Deutschland und Japan. Dazu werden zun\u00e4chst relevante kulturelle und gesellschaftliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede benannt und im Hinblick auf ihre Konsequenzen f\u00fcr das Kommunikationsverhalten disku tiert. In der Zusammenschau mit den Ergebnissen der Dokumentenanalysen und Sch\u00fclerbefragungen in beiden L\u00e4ndern wird deutlich, Kulturkreisen untersucht. Dazu wurden seitens des deutschen Teams vor allem explorative Erhebungen im Bereich Schulorganisation und schulische Sozialisation durchgef\u00fchrt, ferner wurde die einschl\u00e4gige Literatur zum deutsch-japanischen Vergleich, zur japanischen Kultur In Kooperation mit japanischen Wissenschaftlern, Prof. Yoshiro Kawakami von der Bunkyo University in Kanagawa sowie Prof. Hirohisa Suzuki von der Tokyo International University, wurde vergleichend die Medienkompetenz und deren Erwerb in der Schule in den beiden INHALT: \"In Erweiterung eines europ\u00e4isch vergleichenden Projekts \u00fcber den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit den neuen Medien hat das Institut mit F\u00f6rderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft ein weiteres international vergleichendes Projekt durchgef\u00fchrt: [55-L] Krotz, Friedrich; Hasebrink, Uwe: Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen f\u00fcr die Informationsgesellschaft und ihre Bedingungen in Japan und Deutschland: Kurz bericht \u00fcber ein international vergleichendes Projekt , (Arbeitspapiere des Hans-Bredow-Instituts , Nr. 15), Hamburg 2002, 215 S., ISBN: 387296-102-0 (Graue Literatur; URL: http:\/\/www .hans-bredow-institut.de\/publikationen\/apapiere\/ 15japan.pdf; http:\/\/deposit.ddb.de\/ep\/netpub\/81\/49\/97\/969974981\/_data_stat\/15Japan.pdf) und die individuellen Nutzen- und Gratifikationsaspekte f\u00fcr die Heranwachsenden zu identifizieren.\" (Autorenreferat) H\u00f6rfunk, Musikfernsehen und Internet' sollen die geschlechtsspezifischen Motive der Onlinenutzung und die besonderen Themeninteressen der Internet-Intensivnutzer bestimmt werden. Ziel ist es, die Bedeutsamkeit der Internetnutzung im jugendlichen Alltag herauszuarbeiten Intensivnutzer andere Medienpr\u00e4ferenzen haben als Jugendliche, die prim\u00e4r auditive bzw. audio-visuelle Medien favorisieren. Anhand der Daten der DFG-Studie 'Jugendsozialisation und Medien: zur Entwicklungsfunktionalit\u00e4t der Medienaneignung im Jugendalter am Beispiel 44 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide [54-L] Hoffmann, Dagmar; M\u00fcnch, Thomas: Mediale Aneigungsprozesse im Netz: zum Gebr auchswert des Internet f\u00fcr jugendliche Intensivnutzer , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 47\/2003, Nr. 5, S. 39-51 INHALT: \"Die im Folgenden vorgestellte Studie besch\u00e4ftigt sich mit der geschlechtsspezifischen Nutzung des Internet im mittleren bis sp\u00e4ten Jugendalter. Es soll herausgefunden werden, inwieweit die Internetnutzung in den jugendlichen Alltag integriert ist. Ein Vergleich von Internet-Intensivnutzern mit Radio- und Musik-TV-Intensivnutzern verdeutlicht, dass Internet- schen Landeszentrale f\u00fcr neue Medien (BLM). M\u00fcnchen 2007. ART: BEGINN: 2006-10 ENDE: 2007-03 AUFTRAGGEBER: Bayerische Landeszentrale f\u00fcr Neue Medien -BLM- FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: JFF - Institut f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik in Fo rschung und Praxis (Pf\u00e4lzer-Wald-Str. 64, 81539 M\u00fcnchen) KONTAKT: Wagner, Ulrike (Tel. 089-68989-131, e-mail: wagner@jff.de) ger\u00e4ten von Jugendlichen genutzt werden und welchen Stellenwert sie in ihrem Alltag haben. METHODE: Analyse des Medienumgangs von Heranwachsenden auf Basis des interaktionistischen Paradigmas von (Medien-)Sozialisation. Untersuchungsdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Gruppendiskussion (Stichprobe: 4). Standardisierte Befragung, online (Stichprobe: 135). Feldarbeit durch M itarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: keine Angaben ARBEITSPAPIERE: Lauber, Achim; Wagner, Ulrike; Theunert, Helga: Internetradio und Podcasts - neue Medien zwischen Radio und Internet. Eine explorative Studie zur Aneignung neuer Audioangebote im Auftrag der Bayeriartige Aneignungsmuster, die insbesondere das Medienhandeln junger Menschen auszeichnen. Eine besondere Qualit\u00e4t kommt der Aneignung dieser neuen auditiven Medien zu, weil sie nicht nur den rezeptiv en, sondern in bi sher nicht bekanntem Ma \u00dfe auch den produktiven und kommunikativen Umgang - mit auditiven Medien und mit an auditive Medien angebundene Medien - erm\u00f6glicht. Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage, welche inhaltlichen Verbindungen zwischen den Medien H\u00f6rfunk, Internet, Computer und den mobilen AbspielSpuren hinterlassen. Die technische Grundlage der Entwicklungen ist die Digitalisierung und die damit verbundenen neuen Angebote und Nutzungsm\u00f6glichkeiten: Stichworte wie nichtlineare Angebote, Internetradio, Podcasting und Audioblogging verweisen aber auch auf neudiert daf\u00fcr, dass angesichts der Globalisierung des Medienmarktes die Frage zu beantworten ist, welche Medien wie in die Gesellschaft hi neinwirken sollen. Nicht eine Mediokratie, sondern die Zivilgesellschaft muss daf\u00fcr das Ma\u00df abgeben. (ICG2) [57-F] Lauber, Achim, M.A. (Bearbeitung); Theunert, Helga, Prof.Dr. (Leitung): Podcasts & Co - der Umgang Heranwachsender mit neuen auditiven Angeboten. Eine Explorationsstudie INHALT: Die Konvergenzentwicklung der Medien hat sowohl in der Angebotstruktur der Ger\u00e4te und Formate als auch in der Nutzung und Aneignung auditiver Angebote durch Jugendliche kompetenz'. Er setzt sich mit der Frage auseinander, warum ausgerechnet Kinder und Jugendliche im Hinblick auf die digitalen Medien besondere Lernschritte unternehmen m\u00fcssen, wo es doch eher die Erwachsenen diejenigen sind, die damit nicht zu recht klarkommen. Er pl\u00e4INHALT: Der Verfasser argumentiert, dass die klassische Vorstellung, wie Medien in einer Gesellschaft Verbreitung finden, die sog. Diffusionsth eorie, nicht im Stande ist, die Prozesse der kulturell unterschiedlichen Aneignung der Medien durch Jugendliche abzubilden. Aus den Erfahrungen mit internationalen, zuletzt japanisch-deutschen Studien fordert der Autor eine umfassendere Theoriearbeit, auch f\u00fcr die politisch aktuelle Forderung nach mehr 'Medien2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide 45 [56-L] Krotz, Friedrich: Zur Kritik des Konzepts 'Digitale Spaltung': welchen Zweck hat das Internet, und welche Nutzungsarten sind zukunftstr\u00e4chtig? , in: Gudrun Marci-Boehncke, Matthias Rath (Hrsg.): Jugend - Werte - Medien : der Diskurs, Weinheim: Beltz, 2006, S. 31-44, ISBN: 978-3-40725433-7 (Standort: FHB D\u00fcsseldorf(D\u00dc62)-31\/IBUG272) der Bundesrepublik initiiert und betreut. Geplant ist eine Anzahl von 8 regionalen Netzwerken. In den jeweiligen Netzwerken werden ca. 10 Bildungstr\u00e4ger der BNF und ca. 10 Kooperationspartner mitarbeiten. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Institut f\u00fcr berufliche Bildung, Arbeitsmarkt und Sozialpolitik (Hrsg.): Neue Lernformen in der beruflichen Integrationsf\u00f6rderung. Offenbach 2002. f\u00f6rderung\" stellt Unterrichtseinheiten und -mater ialien, Diskussionsforen, Praxisbeispiele, Linklisten, Online-Texte und einen Newsletter zum Thema zur Verf\u00fcgung. 2. Der Newsletter \"Berufliche Bildung benachteiligter Jugendliche r\" (BQBJ) erscheint w\u00f6chentlich und informiert rund um das Thema Bildung und Medien. Gute Praxis: Es werden je 20 Beispiele erfolgreicher Lehr-\/ Lernkonzepte und Unterrich tssequenzen f\u00fcr die drei Bereiche - Ausbildungsvorbereitung, Erstausbildung und berufsbegleitende Nachqualifizierung - der BNF im Rahmen der Kommunikationsplattform und als Brosch\u00fcre vorgestellt. Regionale Kooperationsnetzwerke: Die regionalen Netzwerke werden exemplarisch in verschiedenen Regionen rung der Jugendlichen als auch zur Weiterbildung des eigenen Ausbildungspersonals zu nutzen und die notwendige Hard- und Software gr\u00f6\u00dftenteils selbst zu warten und zu pflegen. Kommunikationsplattform: 1. Das Internetportal \"konnetti - Kompetenznetz Benachteiligtentet werden. F\u00fcr die Mitarbeiter\/innen in der Qualifizierung benachteiligter Jugendlicher werden modularisierte Online-Fortbildungen angeboten und durchgef\u00fchrt. 2. Die Bildungstr\u00e4ger erhalten Unterst\u00fctzung, um das Internet als Ausbildungsmedium sowohl f\u00fcr die Qualifiziek\u00f6nnen. Arbeitsschwerpunkte Online-Fortbildungen: 1. Die inhaltlichen und instrumentellen Nutzungspotenziale der IT-Technologien sollen f\u00fcr das Feld der Benachteiligtenf\u00f6rderung durch die Entwicklung und Erprobung einer internetbasierten Fortbildungskonzeption entfalsonal) in der Benachteiligtenf\u00f6rderung sollen so unterst\u00fctzt werden, dass sie ihre diesbez\u00fcgliche technische und inhaltliche Medienkompetenz weiter entwickeln und sowohl f\u00fcr die Arbeit mit den Jugendlichen als auch f\u00fcr die Professionalisierung der Einrichtungen nutzen [59-F] Mader, Andrea; Thau, Wolfgang; Uhrig, Thomas (Bearbeitung); Djafari, Nader; Kendzia, Michael (Leitung): Internetkompetenz f\u00fcr be nachteiligte Jugendliche INHALT: Das Projekt zielt darauf ab, die Qualit\u00e4t und die Zukunftsf\u00e4higkeit der Bildungsangebote im Kontext der Benachteiligtenf\u00f6rderung dur ch die systematische und professionelle Nutzung der Informationstechnologie zu verbessern. Die Fachkr\u00e4fte (Lehr- und Betreuungsper89., 2004, ISSN: 1436-1957 INHALT: This article examines the way media cons umption & sports activities can be coordinated in the lifestyle of adolescents. The connection seems to be obvious: lots of TV, lots of computer games, lots of surfing on the Internet - few sports activities - & a general decline of the health status & motor competencies in th e coming generation. Empirical indications for this hypothesis are searched on the basis of a standardized questionnaire administered to 1,848 students (ages 16). 46 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide [58-CSA] Maaz, Kai; Baur, Jurgen; Burrmann, Ulrike: Is the Stay-at-Home Phenomenon Increasing? The Relationship between Media Consumption and Sports Activities in the Lifestyle of Adolescents , in: Zeitschrift fur Soziologie der Erziehung und Socialisation\/Journal for Sociology of Education and Socialization 2004, 24, 1, 73- marketing is especially notable as an attempt to more precisely outline particular subject positions for users & offer detailed representations of imagined consumers to advertisers. [62-F] Orthmann, Claudia, Dipl.-Psych. (Bearbeitung); Issing, Ludwig, Univ.-Prof.Dr. (Leitung): Prozessanalyse der Kommunikation von Kindern und Jugendlichen im Internet. Die Interaktion vor dem Bildschirm in Bezug zum Textprodukt INHALT: Im Rahmen des Projekts wird die Internetnutzung - speziell die Kommunikation \u00fcbers Internet - von Berliner Kindern und Jugendlichen im Alter von 10-17 Jahren untersucht. Dathe same time it pursues its own commercial agenda, which aims to attract & expand particular audience segments & niche markets & sell th em on to advertisers for a range of media forms & products. Ninemsn's development of 'personas' to aid the processes of site design & INHALT: In this paper we examine how the figure of the teenager is positioned within the discourses & practices of commerci al online media. In particular, we explore how the popular, Australia-based web portal 'ninemsn' works discursively to shape the identities of young people. Ninemsn not only constructs & circulates selected representations of teenage media users, but also makes available to them particular kinds of texts & communication practices. At [61-CSA] Nixon, Helen; Atkinson, Stephen: Locating the Subject: Teens Online @ Ninemsn , in: Discourse 2005, 26, 3, Sept, 387-409., 2005, ISSN: 0159-6306 Kosten und grenz\u00fcberschreitender Echtzeit-Kommunikation begr\u00fcndet. Ein R\u00fcckblick auf die politische Partizipation von Jugendlichen der letz ten Jahre zeigt, dass es einen Bedarf an neuen Partizipationsformen gibt, eine Partizipati onsform, die sich vor allem durch Spontaneit\u00e4t, konkrete Problembezogenheit und flache Hierarchien auszeichnen sollte. Der Artikel versucht das demokratische-partizipatorische Potential von Informations- und Kommunikationstechnologien bei Jugendlichen herauszufinden. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage: Welche Kommunikationstechnologien werden f\u00fcr welche Themen eingesetzt und bei welchen Themen gibt es eine latente Partizipationsbe reitschaft? Anschlie\u00dfend werden die Untersuchungsmethoden erl\u00e4utert und die Untersuchungsergebnisse vorgestellt. (DIPF\/Bal) INHALT: In dem Artikel werden die demokratischen Potentiale des Internets hervorgehoben und mit Argumenten wie Ko-Pr\u00e4senz von vertikaler und horizontaler Kommunikation, geringen [60-L] Maier-Rabler, Ursu la; Hartwig, Christiana: e-Partizipation - eine aktive Jugend durch ne ue Medien?: das aktive IKT-Nutzerverhalten von Salzburger Jugendlichen unter besonderer Ber\u00fc cksichtigung von (politisch) partizipativen Formen von Internet und mobiler technischer Kommunikation , in: Medien-Impulse : Beitr\u00e4ge zur Medienp\u00e4dagogik, 2006, H. 58, S. 25-32 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide 47 ART: BEGINN: 2000-07 ENDE: 2003-06 AUFTRAGGEBER: Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: INBAS GmbH Institut f\u00fcr berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (Herrnstr. 53, 63065 Offenbach am Main) KONTAKT: Institution (Tel. 069-27224-0, Fax: 0 69-27224-30, e-mail: inbas@inbas.com) benachteiligten Jugendlichen (153-174); David Buckingham: Digital Culture, Media Education and the Place of Schooling (177-197); Franz Jo sef R\u00f6ll: \u00c4sthetik in der zielgruppenorientierten Medienausbildung (199-219). - offline and online (105-117); Eszter Hargittai: Characteristics of use differences and their implications for dealing with digital inequality (121-136); Heinz Bonfadelli: Mediennutzung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (137-151); Horst Niesyto: Medienbildung mit Haythornthwaite: Digital divide - social barriers on- and offline (47-63); Stefan Iske, Alex Klein, Nadia Kutscher, Hans-Uwe Otto: Virtuelle Ungleichheit und informelle Bildung - Internetnutzung Jugendlicher und ihre Bedeutung f\u00fcr Bildung und Teilhabe (65-91); Winfried Marotzki: Vergemeinschaftungsformen im Internet und ihre Bedeutung f\u00fcr Bildung und Aneignung (93-103); Gustavo Mesch: Social Networks and Social Relationships of Adolescents (7-11); Lawrence Angus: Implications of social inequality in internet use for educational policies and programs (15-29); Neil Selwyn: Dealing with Digital Inequality: Refocusing our Approach towards Young People, Technology and Social Exklusion (31-44); Caroline Erkenntnissen \u00fcber die Bildungsherausforderungen des Internet f\u00fcr Wissenschaft, Praxis und Politik. Das Kompetenzzentrum Informelle Bil dung (KIB) untersucht Internetangebote f\u00fcr Jugendliche aus erziehungs- und sozialwissenschaftlicher Perspektive. Hierbei stehen in theoretischen und empirischen Studien Formen und Strukturen sozialer Ungleichheit im virtuellen Raum sowie deren Implikationen f\u00fcr Bildungsm\u00f6glichkeiten im Mittelpunkt.\" (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Stefan Iske, Alex Klein, Nadia Kutscher, Hans-Uwe Otto: Vorwort Grenzen des virtuellen Raums auseinandersetzen. Gerade f\u00fcr die nachwachsende Generation, die h\u00e4ufig als DIE Mediengeneration schlechthin gilt, stellen sich zentrale Fragen der Bildungsteilhabe in der Informations- und Wissensgesellschaft. Diese werden in Zusammenhang mit der Problematik der digitalen Spaltung und insbesondere der digitalen Ungleichheit innerhalb des virtuellen Raums thematisiert. Die Zusammenf\u00fchrung dieser Ergebnisse zur Internetnutzung junger Menschen und den damit verbundenen Bildungschancen f\u00fchrt zu neuen [63-L] Otto, Hans-Uwe; Kutscher, Nadia; Klein, Alexandra; Iske, Stefan (Hrsg.): Grenzenlose Cyberwelt?: zum Verh\u00e4ltnis von digitaler Ungleichheit und neuen Bildungszug\u00e4ngen f\u00fcr Jugendliche , Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss. 2007, 223 S., ISBN: 978-3-53115319-3 INHALT: \"Der Band f\u00fchrt erstmalig international herausragende Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen zusammen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit den dienp\u00e4dagogik- Center for Media Research -CMR- (Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 030-83870-305, e-mail: orthmann@cmr.fu-berlin.de) D Berlin-Forschung INSTITUTION: Freie Universit\u00e4t Berlin, FB Erziehun gswissenschaft und Psychologie, Wissenschaftsbereich Psychologie Arbeitsbereich Medienforschung -Medienpsychologie und Me48 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide bei wird vor allem die au\u00dferschulische Nutzung der Kommunikationsangebote E-mailen und Chatten analysiert. GEOGRAPHISCHER RAUM: Berlin, Bundesrepublik Deutschland METHODE: Die Hauptstudie l\u00e4\u00dft sich der qualitativen Medienforschung zuordnen. Es wird die Konversationsanalyse in Kombination mit inha ltsanalytischer Verfahren eingesetzt. Datengewinnung: Speicherung von Chat-Logfilen durch Server-Zugriff. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: keine Angaben ARBEITSPAPIERE: 1. Zwischenbericht. Dez. 1999.+++2. Zwischenbericht. Dez. 2000. ART: BEGINN: 1999-07 ENDE: 2001-12 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Zentrale Universit\u00e4tsverwaltung Abt. 06 Forschungsf\u00f6rderung und Forschungsvermittlung Referat 06 park 7, 50670 K\u00f6ln) KONTAKT: Leiterin (Tel. 0221-8275-3482, e-mail: cordula.gerhard@dvz.fh-koeln.de) nen Betreuer. Untersuchungsdesign: Begleit- und Evaluationsstudie DATENGEWINNUNG: Beobachtung, teilnehmend; Qualitatives Interv iew; Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: 30; Jugendliche). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Gerhard, C.; Pohlmann, H.: Vermittlung multimedialer Kompetenzen bei sozial benachteiligten Jugendlichen. Das Projekt \"Jumek\". K\u00f6ln, Juni 2002. Download unter: http.\/\/www.konnetti.de\/gut e_praxis\/berichte\/bericht_jumek.htm . ART: BEGINN: 2000-08 ENDE: 2004-07 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: GEW Stiftung K\u00f6ln INSTITUTION: Fachhochschule K\u00f6ln, Fak. 01 Angewandte Sozialwissenschaften, Forschungsschwerpunkt Wirkung virtueller Welten (Mainzer Str. 5, 50678 K\u00f6ln); Stadt K\u00f6ln Amt f\u00fcr Kinder, Jugend und Familie Fachstelle Medienp\u00e4dagogik, Jugendmedienschutz (Im Mediadialen F\u00e4higkeiten bei den Jugendlichen konkret abl\u00e4uft, wo Lernfortsc hritte erzielt werden und wie sich diese mit motivationalen Prozesse n verschr\u00e4nken. Um ein umfassendes Bild der Aneignungsprozesse zu erlangen, werden alle Projektbeteiligten (Jugendliche, Projektbetreuer und P\u00e4dagogen der Einrichtungen) in die Untersuchung einbezogen. GEOGRAPHISCHER RAUM: K\u00f6ln METHODE: Die Untersuchung bezieht sich auf 30 Jugendliche, deren Projektbetreuer und die in den Institutionen besch\u00e4ftigten hauptamtlichen M itarbeiter, die das Projekt vor Ort betreuen. Die empirische Erhebung erfolgt mittels standardisierter Frageb\u00f6gen, halboffener Interviews, teilnehmender Beobachtungen der einzelnen Angebote, sowie Projekttageb\u00fccher der einzelluation ist es, die Wirksamkeit, Effektivit\u00e4t und Nachhaltigkeit des Gesamtprojektes zu steigern. Mit Hilfe der qualitativen Forschung ist es m\u00f6glich, den Verlauf des Projektes zu dokumentieren und die Angebotsstruktur wirkungsvoll auf die Bed\u00fcrfnisse, Interessen, Vorstellungen und F\u00e4higkeiten der Zielgruppe abzustimmen. In einer Langzeitstudie untersucht die Fachhochschule anhand von 30 ausgew\u00e4hlten Jugendlichen, wie die Aneignung der multimen\u00e4chst in den Bereichen versuchen, f\u00fcr die sie Eigeninteresse mitbringen. Die gewonnenen Kenntnisse und Fertigkeiten helfen ihnen \u00fcber ihre Interessensgebiete hinaus, sie f\u00fcr z.B. Bewerbungsschreiben oder eigene Internetseiten zu nutzen. Ziel der wissenschaftlichen Evapro Woche in Kleingruppen und wird in den Jugendeinrichtungen durchgef\u00fchrt. Die Wahl der Computerangebote ist freizeit-, projekt- und in teressensorientiert. Die Jugendlichen lernen mit Hilfe von Standard-Programmen spielerisch deren Benutzung kennen, indem sie sich zumedialen F\u00f6rderung ist, ihre Chancen bei der Auswahl ihrer Ausbildung oder Berufe zu erh\u00f6hen. Durch das erworbene Wissen und die Form des Angebotes sollen die sozialen Kompetenz und das Selbstwertgef\u00fchl der Jugendlichen gest\u00e4rkt werden. Das Angebot erfolgt einmal 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide 49 [64-F] Pohl-Gerhard, Cordula, Dipl.-Soz.P\u00e4d.; Pohlmann, Horst, Dipl.-Soz.P\u00e4d. (Leitung): Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Netzwerkprojektes des Amtes f\u00fcr Kinder, Jugend und Familie der Stadt K\u00f6ln \"Vermittlung multimedial er Kompetenzen bei sozial benachteiligten Jugendlichen\". Kurzform: Pr ojekt \"Jumek\" (abgeleitet aus \"Jugendmedienkompetenz\") INHALT: Sozial benachteiligte Jugendliche sollen im Bereich Multimedia so gef\u00f6rdert werden, dass sie an weiterf\u00fchrenden medialen Bildungsangeboten teilnehmen k\u00f6nnen. Ziel der multi- dienkontrastierende Dimension. Ausgehend von Annahmen zum Verh\u00e4ltnis von Erfahrung und Erkenntnis beim Lernen wird f\u00fcr die computerbezogene Wissensgenerierung die handelnde Auseinandersetzung im spielerischen Umgang mit dem Medium gef\u00f6rdert. (DY) INHALT: Angesichts der Bedeutung neuer Medien f\u00fcr Kinder und Jugendliche als \"Sozialisationsinstanz\" wird es wichtig, technische, soziale und individuelle Entwicklungen aufeinander zu beziehen. Medienkompetenz, in der diese Zusammenh\u00e4nge hergestellt werden, l\u00e4sst sich in sechs Dimensionen aufschl\u00fcsseln: 1. instrument ell-qualifikatorische, 2. medienpolitische, 3. Aneignungs- und Gestaltungsdimension, 4. reflexiv-kritische, 5. medienethische und 6. meEntdecken und Erfinden: neue Medien - neues Lernen? , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 46\/2002, Nr. 3, S. 145-153 schaften, insbesondere der Interaktivit\u00e4t und der Multimedialit\u00e4t, er\u00f6ffnete das Internet neue Dimensionen der Information und Kommunikation. Diese Arbeit lenkt den Blick verst\u00e4rkt auf die Nutzungsinteressen, die Ko mpetenzen und Pr\u00e4ferenzen von Kindern zwischen 11 und 13 Jahren und ihren Umgang mit dem neuen Medium. Eine empirische Untersuchung im qualitativen Forschungsparadigma versucht die subjektive Sichtweise der Kinder zu rekonstruieren und detailliert auf den Einzelfall einzugehen. Dabe i l\u00e4sst sich feststellen, dass die Internetkompetenz in engem Zusammenhang mit der Lese kompetenz der Kinder steht. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Zusammenh\u00e4nge zwischen den Nutzungsinteressen, dem Ort der Nutzung und auch der Bezugspersonen der Kinder konstatiert werden.\" (Autorenreferat) [67-L] Schachtner, Christina: [66-L] Richter, Susanne: Die Nutzung des Internets durch Kinder: eine qualitative Studie zu internetspezifischen Nutzungsstrategien, Kompetenzen und Pr\u00e4ferenzen von Kindern im Alter zwischen 11 und 13 Jahren , (Kinder- und Jugendkultur, -literatur und -m edien, Bd. 27), Frankfurt am Main: P. Lang 2004, 299 S., ISBN: 3-631-51777-7 (Standort: FHB Bielefeld(Bi10)-IB-UG-Rich) INHALT: \"Vor einigen Jahren r\u00fcckte das Internet als neues, PC-basiertes Medium immer st\u00e4rker ins Zentrum des \u00f6ffentlichen Mediendiskurses. Durch die Kombination spezifischer Eigenrules from both parents' & children's perspectives. from 749 dyads of American parents & their t eenage children with Internet access, this study finds that the majority of parents report regul ating their teenage children's Internet use, but parents report more monitoring (61%) than teen s report (38%). Multivariate regression analyses indicate fathers, younger parents, parents who use the Internet with their children, & parents with younger teens engage in a higher level of parental monitoring. This study provides a first look at parental monitoring of children's Internet use & points to the need to study family INHALT: The Internet poses challenges to parents who want their children to take advantage of online resources but also want to protect their children from questionable content. Using data 50 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide [65-CSA] Raley, Sara B.; Wang, Rong; Bianchi, Suzanne M.: Teengers' Internet Use and Family Rules: A Research Note , in: Journal of Marriage and Family 2005, 67, 5, Dec, 1249-1258., 2005, ISSN: 0022-2445 Kinder zu erh\u00f6hen und um Unterst\u00fctzung f\u00fcr ihre eigenen Interessen an der Netznutzung zu erhalten. Auf diese Weise hat nicht nur die Sc hule, sondern auch die Familie Aufforderungscharakter mit Blick auf die Medienkompetenz von Migrantenjugendlichen. (ICA2) nisse in einem Fazit zusammengefasst. Sie zeigen Folgendes: Die sozialen Settings, in denen die Jugendlichen Neue Medien erproben und nutzen, sind nach Geschlecht unterschiedlich. Die jungen Frauen sind hier in geringerem Ma\u00dfe Nutzerinnen von Internet-Cafes als ihre m\u00e4nnlichen Altersgenossen aus t\u00fcrkischen Familien. Entgegen der Erwartung sind die Eltern der Jugendlichen durchaus interessiert an Neuen Medien, um die beruflichen Chancen ihrer charakter die Settings selbst aufweisen. F\u00fcr die Darstellung werden erst die Fragestellung der Studie und ihr Aufbau erl\u00e4utert, bevor die Befunde f\u00fcr die einzelnen Settings pr\u00e4sentiert werden. Hierbei kommen auch die Jugendlichen selbst zu Wort. Abschlie\u00dfend werden die ErgebNeuen Medien befragt wurden. Es werden insb esondere Ergebnisse vo rgestellt, die sowohl au\u00dferschulische Institutionen als auch Familie und Schule als Aneignungsorte f\u00fcr diese Jugendlichen beleuchten. Dabei steht im Fokus, welchen Aufforderungs- und Unterst\u00fctzungslyse am Beispiel der Neuen Medien\". Es handelt sich dabei um erste Ergebnisse einer qualitativen Inhaltsanalyse von 23 Intensivinterviews mit Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit t\u00fcrkischem Migrationshintergrund, welche zu ihrem Medienkonsum und ihren Aneignungsstrategien bei INHALT: Die im vorliegenden Beitrag vorgestellten Ergebnisse stammen aus dem Projekt zur \"Mediennutzung und Medienaneignung von t\u00fcrkischen Jugendlichen - eine empirische Ana[69-L] Strotmann, Mareike: \"Die wollen, dass ich mich mit Computer besch\u00e4ftige.\" - der Aufforderungs- und Unterst\u00fctzungscharakter von Familie, Schule und au\u00df erschulischer Einrichtung bei der Aneignung der Neuen Medien durch Jugendliche mit t\u00fcrkischem Migrationshintergrund , in: Annette Treibel, Maja S. Maier, Sven Kommer, Manuela Welzel (Hrsg.): Gender medienkompetent : Medienbildung in einer heterogenen Gesellschaft, Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss., 2006, S. 257275, ISBN: 3-531-14931-8 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide 51 [68-F] Schleicher, Yvonne (Bearbeitung); Schrettenbrunner, Helmut, Prof.Dr. (Betreuung): Internet-Nutzung b ayerischer Realsch\u00fcler INHALT: Internet-Nutzung von Jugendlichen (Realsch\u00fcler der 9. Jahrgangsstufe); Einflussfaktoren auf die Intensit\u00e4t der au\u00dferschulischen Internetnutzung (geographische Inhalte). ZEITRAUM: 2001 GEOGRAPHISCHER RAUM: Bayern METHODE: Untersuchungsdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: 1.400; Sch\u00fcler im Alter von 15 an Realschulen in Bayern; Auswahlverfahren: Zufall). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Schleicher, Yvonne: Nutzen Sch\u00fcler geographische Websites? Eine Studie. Geographiedidaktische Forschungen, Bd. 36. N\u00fcrnberg, Univ., Lehrstuhl f\u00fcr Didaktik d. Geographie, Diss. 2002. ISBN 3-925319-23-9. ART: BEGINN: 1999-09 ENDE: 2002-06 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Wissenschaftler INSTITUTION: Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnb erg, Erziehungswissenschaftliche Fakult\u00e4t, Lehrstuhl f\u00fcr Didaktik der Geographie (Regensburger Stra\u00dfe 160, 90478 N\u00fcrnberg) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 0911-5302524, e-mail: yeschlei@ewf.uni-erlangen.de) dienlandschaft sowie absehbarer Entwicklungen bestimmt werden. Das Projekt arbeitet mit einem gemischten Methodensetting und schlie\u00dft Universit\u00e4ten der alten und neuen Bundesl\u00e4nder ein. Projekt unter: http:\/\/bis.uni-biele feld.de\/bis\/SilverStream\/Pages\/Public_FODA_ PROJEKTE_ DETAIL.html?query=FODA_PROJEKT.ID%3D93565 . ART: BEGINN: 2001-02 ENDE: 2003-05 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Deutsche Forschungsgemeinschaft INSTITUTION: Universit\u00e4t Bielefeld, Fak. f\u00fcr P\u00e4dagogik, Arbeitsgruppe 09 Medienp\u00e4dagogik, Forschungsmethoden und Jugendforschung (Postfach 100131, 33501 Bielefeld); Universit\u00e4t Rostock, Philosophische Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Allgemeine P\u00e4dagogik und Sozialp\u00e4dagogik (August-Bebel-Str. 28, 18051 Rostock); Univer sit\u00e4t Halle-Wittenberg, Philosophische Fakult\u00e4t III Erziehungswissenschaften, Institut f\u00fcr P\u00e4dagogik Arbeitsbereich Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (06099 Halle) KONTAKT: Treumann, Klaus (Prof.Dr. e-mail: klaus.treumann@uni-bielefeld.de); Sander, Uwe (Prof.Dr. e-mail: uwe.sander@philfak.uni-rostock.de) wachsen nicht jenseits, sondern nur innerhalb dieser Medienwelt stattfinden kann, und schon Heranwachsende die F\u00e4higkeiten (Kompetenzen) besitzen m\u00fcssen, ad\u00e4quat mit Medien umzugehen. In einem zweiten Schritt soll sich da s Forschungsprojekt mit der Frage befassen, inwieweit entsprechende Medienkompetenzen bei Jugendlichen in Abh\u00e4ngigkeit von sozialstatistischen Merkmalen entwickelt sind. Im Rahmen kommunikationswissenschaftlicher und sozialwissenschaftlicher theoretischer Ans\u00e4tze sollen Chancen und Risiken der aktuellen Memensionen des Medienbesitzes, der Mediennutzung sowie der Funktion der Medien f\u00fcr Jugendliche in unterschiedlichen r\u00e4umlichen und sozialen Kontexten darstellen und wie diese miteinander verbunden sind. Die Antragsteller gehen davon aus, dass ein gelingendes Auf[71-F] Treumann, Klaus, Prof.D r.; Sander, Uwe, Prof.Dr.; Malo, Steffen, Dipl.-P\u00e4d.; Meister, Dorothee M., Dr. (Bearbeitung): Eine Untersuchung zum Mediennutzungsverhal ten 13-18J\u00e4hriger und zur Entwicklung von Medienkompetenz im Jugendalter INHALT: Jugendliche wachsen in einer Medienwelt auf, die sich in den 90er Jahren einschneidend ver\u00e4ndert hat. Hier ist insbesondere der Zuwachs neuer Medienangebote sowie deren Ausdifferenzierung und Segmentierung zu nennen. Ebenso hat die Entwicklung und Etablierung der so genannten neuen Medien zu einem Wandel der Medienlandschaft gef\u00fchrt. Das beantragte Forschungsprojekt will erstens herausfinden, wie sich heute unterschiedliche Dizu setzen, sich gegenseitig bei der Ausbildung kommunikativer Kompetenzen zu unterst\u00fctzen und eigene Aneignungspraktiken zu entwickeln.\" (Autorenreferat) Internet Sinn machen. Mittels einer Gesamts tichprobe, 36 Leitfaden-Interviews und teilnehmender Beobachtung konnte gezeigt werden, dass die M\u00e4dchen motiviert werden, sich fern der M\u00e4nner- und Erwachsenenwelt aktiv mit sich und den neuen Medienwelten auseinander INHALT: \"Die Ergebnisse einer Studie, in deren Rahmen eine Online-Community f\u00fcr M\u00e4dchen (LizzyNet) evaluiert wurde, weisen darauf hin, dass gesch\u00fctzte R\u00e4ume f\u00fcr M\u00e4dchen auch im 52 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide [70-L] Tillmann, Angela: LizzyNet - Handlungsspielr\u00e4ume f\u00fcr M\u00e4dchen im Internet , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 49\/2005, H. 6, S. 53-63 [74-L] Tully, Claus J.: Nutzung jenseits systematischer Aneignung - Informalisierung und Kontextualisierung , in: Claus J. Tully (Hrsg.): Ver\u00e4ndertes Lernen in modernen technisierten Welten : organisierter und informeller Kompetenzerwerb Jugendlicher, Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss., 2004, S. 27-55, ISBN: 3-531-14448-0 bei Jugendlichen beinhaltet und zu einer Klassifizierung in Bildungsorientierte, Positionslose, Kommunikationsorientierte, Konsumorientierte, Allrounder, Deprivierte und Gestalter gelangt. (ICA2) des Bielefelder Medienkompetenzmodells interpretiert, indem mithilfe des explorativen Verfahrens der Hauptkomponentenanalyse f\u00fcr vier Ebenen des Modells die Mediennutzung, Medienkunde, kreative Mediengestaltung und Me dienkritik interpretierbare Dimensionen bzw. Komponenten rekonstruiert werden. Eine Typologie markiert die Unterschieden, die Heranwachsende in ihren Medienaktivit\u00e4ten zeigen. Au f dieser Grundlage wird eine Analyse jugendlicher Mediennutzer entworfen, die Profile von Medienkompetenz und Medienhandeln quantitativen Auswertung werden die Ergebnisse zur Mediennutzung Jugendlicher, unterteilt nach den einzelnen Medien Fernsehen, Video, H\u00f6rfunk, Walk-\/Discman und MP3-Player, Neue Medien und Printmedien. Die Strukturen jugendlichen Medienhandelns werden entlang Konzept. Sie basiert auf einer neuartigen triangulativen Verkn\u00fcpfung von Daten einer Fragebogenerhebung an \u00fcber 3000 Heranwachsenden mit Informationen aus qualitativen Leitfadeninterviews mit prototypischen Jugendlichen sowie Gruppendiskussionen. Im Rahmen der Interessen, Neigungen und Medienkompetenzen bei den 12- bis 20-J\u00e4hrigen nach. Mit Hilfe cluster-analytischer Verfahren werden sieben Typen jugendlichen Medienhandelns ermittelt. Die Darstellung der Ergebnisse folgt einem lebensweltlichen und handlungstheoretischen [73-L] Treumann, Klaus Peter; Meister, Doro thee M.; Sander, Uwe; Burkatzki, Eckhard; Hagedorn, J\u00f6rg; K\u00e4mmerer, Manuela; Strotmann, Mareike; Wegener, Claudia: Medienhandeln Jugendlicher: Mediennutzung und Medienkompetenz ; Bielefelder Medienkompetenzmodell , Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss. 2007, 808 S., ISBN: 978-3-531-15293-6 INHALT: Anfang des 21. Jahrhunderts nutzen Jugendliche in Deutschland die ganze Vielfalt der ihnen zug\u00e4nglichen Medien. Die Panoramastudie weist allerdings pr\u00e4gnante Unterschiede in mit dem Medienhandeln Jugendlicher in der 'Neuen Medien- und Kommunikationswelt' auseinandersetzt.\" (Textauszug) se sind im Rahmen des von der DFG gef\u00f6rderten Forschungsprojekts 'Eine Untersuchung zum Mediennutzungsverhalten 12-20-J\u00e4hriger und zur Entwicklung von Medienkompetenz im Jugendalter' entstanden, das den ver\u00e4nderten Medienstrukturen Rechnung tr\u00e4gt und sich INHALT: \"Jugendliche wachsen in einer Medienwelt auf, die sich insbesondere in den 90erJahren einschneidend ver\u00e4ndert hat. (...) Die im Folgenden dargestellten Forschungsergebnis2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide 53 [72-L] Treumann, Klaus P.; Burkatzk i, Eckhard; Strotmann, Mareike: Das Bielefelder Medienkompetenz-Modell: clus teranalytische Untersuchungen zum Medienhandeln Jugendlicher , in: Heinz Bonfadelli, Priska Bucher, Ingrid Paus-Hasebrink, Daniel S\u00fcss (Hrsg.): Medienkompetenz und Medienleistungen in der Informationsgesellschaft : Beitr\u00e4ge einer internationalen Tagung, Z\u00fcrich: Pestalozzianum Verl., 2004, S. 35-52, ISBN: 3-03755-027-9 (Standort: UuStB K\u00f6ln(38)-32A6914) im Alter zwischen 7 und 14 Jahren). Feldar beit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Wagner, U.: Fernseh-Internet-Konvergenz: was fangen Heranwachsende damit an? Ergebnisse einer Explorationsstudie im Auftrag von BLM, IZI und [76-F] Wagner, Ulrike, M.A. (Bearbeitu ng); Theunert, Helga, Dr. (Leitung): Nutzung von fernsehkonvergenten Intern etangeboten durch Kinder und Jugendliche INHALT: Welche inhaltlichen und formalen Strukturen haben fernsehkonvergente Internetangebote? Wie nutzen und bewerten ausgew\u00e4hlte Kinder und Jugendliche solche Angebote? Welchen Stellenwert haben diese Angebote im Kontext der Fernseh- und Internetnutzung? ZEITRAUM: Inhaltsanalyse: April-Mai 2001, qualitative Interviews und Beobachtung: JuliOktober 2001 GEOGRAPHISCHER RAUM: Bundesrepublik Deutschland METHODE: Kontextuell-thematische Bedeutungsanalyse der Medienaneignung von Kindern und Jugendlichen. Mehrmethodendesign: Inhaltanaly se (qualitativ, quantifiz ierend und standardisiert); m\u00fcndliche Interviews; Beobachtung (qualitativ) DATENGEWINNUNG: Inhaltsanalyse, standardisiert (Stichprobe: 26; ausgew\u00e4hlte fernsehkonvergtente Internetangebote inclusive der jeweiligen Fernsehsendung -Strukturanalyse der Internetauftritte und Sendungsanalysen-). Beobachtung, teilnehmend; Qualitatives Interview (Stichprobe: 30; Kinder und Jugendliche gend notwendig. (PT) zung nachweisen lassen, sondern dass signifikante Unterschiede zwischen Stadt- und Landjugendlichen erkennbar sind. Angesichts der drohenden Aufspaltung der Gesellschaft sind Bildungsanstrengungen und -ma\u00dfnahmen im schulischen und au\u00dferschulischen Bereich drinangebote wird; es geht um die \"Einbettung\" als eine spezifische, subjektive Leistung. (4) Abschlie\u00dfend werden einige Hypothesen entwickelt, die sich auf sozialen Konsequenzen der Techniknutzung beziehen. (ICA2) [75-L] Vogelgesang, Waldemar: \"Wir m\u00fcssen surfen lernen\": ein Beitrag zur ungleichen Internetnutzung von Stadt- und Landjugendlichen, in: Medien praktisch : medienp\u00e4dagogische Zeitschrift f\u00fcr die Praxis, Jg. 26\/2002, Nr. 1, S. 38-43 INHALT: Zu ihren allt\u00e4glichen Formen der Internet nutzung wurden ca. 2000 Jugendliche im Alter von 14-25 J\u00e4hren aus der Stadt Trier und aus drei benachbarten Landregionen befragt. In dem Beitrag werden die Ergebnisse dieser Studie vorgestellt. Es wurde best\u00e4tigt, dass sich nicht nur hinsichtlich Geschlecht, Alter und Bildungsstatus Unterschiede in der Internetnutgendliche heute selbstverst\u00e4ndlich. (2) Netztechnik zeichnet sich durch gro\u00dfe Gestaltbarkeit aus. Wichtig ist demnach, welchen Umgang Kinder und Jugendliche inner- und au\u00dferhalb von Bildungsinstitutionen pflegen und wie Erwach sene, Arbeitslose, Bil dungsengagierte etc. die qua Netz gesellschaftlich verf\u00fcgbaren techni schen Optionen aufgreifen und in ihren Alltag einbauen. (3) Es kommt damit auf die Kontextualisierung des WWW und seiner Optionen an. Denn die Kontextualisierung bestimmt, was aus den Optionen der Software und Internet54 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide INHALT: Der Beitrag untersucht an Hand einer Befragung, wie neue Technik vor allem von Jugendlichen aufgegriffen und benutzt wird. Der Umgang mit dem Internet ist als pers\u00f6nlich angeeignetes Tun zu betrachten, ein systematischer Kompetenzerwerb f\u00fcr das Surfen im Netz d\u00fcrfte die Ausnahme sein. Ferner werden die sozialen Folgen aufgezei gt und Empfehlungen aus medienp\u00e4dagogischer Sicht formuliert. Gezei gt wird insgesamt Folgendes: (1) Die Netztechnik verbreitet sich hoch dynamisch in der Gesellschaft und der Umgang mit ihr ist f\u00fcr Ju- lichen deren psychosoziale Befindlichkeit verbessert und somit Effekte der sozialen Benachteiligung vermindert werden k\u00f6nnen. Rahmen und Grundlage der vorliegenden Arbeit bildet ein tutoriell organisiertes Trainingsprogramm, dessen prim\u00e4res Ziel in der Vermittlung grundterkenntnisse eine bedeutende Rolle spielen. Bei der hier vorzustellenden, im Rahmen einer Dissertation an der Universit\u00e4t Bern durchgef\u00fchrten Arbeit sollte \u00fcberpr\u00fcft werden, ob mit Hilfe einer Intervention zur Erweiterung der Kompetenzen von sozial benachteiligten Jugendunverzichtbaren Fertigkeiten und F\u00e4higkeiten f\u00fcr Jugendliche aus tieferen Sozialschichten in der Regel weniger einfach als f\u00fcr ihre Kamera den aus wohlhabenderen Elternh\u00e4usern. Nebst dem Sozialprestige, welches ein gekonnter Umgang mit den modernen Technologien vermittelt, verm\u00f6gen entsprechende F\u00e4higkeiten auch die beruflichen Aussichten zu verbessern, da heutzutage bei vielen Berufen - insbesondere auch bei den begehrteren unter ihnen - Compu[78-F] Winkler, Britta (Bearbeitung); Grob, Al exander, Prof.D r.; Herzog, Walter, Prof.Dr. (Betreuung): Auswirkungen des Erwerbs von Computerkennt nissen auf Wohlbefinden, Kontroll\u00fcberzeugung und Zukunftsperspektiven so zial benachteiligter Jugendlicher INHALT: Einen \"digitalen Graben\" kann es nicht nur zwischen verschiedenen Kulturen geben, sondern auch zwischen sozialen Gruppen innerhalb ein und derselben Gesellschaft oder zwischen Individuen. So ist der Zugang zu einem Computer und zu den f\u00fcr seine Handhabung tive setting - in reinforcing the messages concerning the centrality of female beauty in Western societies. with offers of expert advice in the management of beauty problems, suggests that these sites wish to present themselves as friends rather than marketers of beauty products. Like their print counterparts, the sites may play an important role - in a private, personalized, & interacINHALT: Studies suggest that adolescent girls are going online in droves & that the Web sites of teen magazines are among their top destinations. This qualitative analysis of the Web sites of CosmoGIRL!, Teen People, Seventeen, & Teen magazines identified three major themes: (1) beauty is a requirement, (2) b eauty can be achieved only through the purchase of products, & (3) we can help you find the right products. The use of youth-targeted language, combined Friendly Advice? Beauty Messages in Web Sites of Teen Magazines , in: Mass Communication & Society 2003, 6, 4, fall, 379-396., 2003, ISSN: 1520-5436 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide 55 ZDF. in: Theunert, Helga; Wagner, Ulrike (Hrsg.): Medienkonvergenz: Angebot und Nutzung. Eine Fachdiskussion veranstaltet von BLM und ZDF. BLM-Schriftenreihe, Bd. 70. M\u00fcnchen: R. Fischer 2002, S. 15-71.+++Dies.: \"da guck' ich dann unter www...\". Vom Fernsehen ins Internet - konvergente Angebote, konvergente Nutzung? in: Televizion, 15, 2002, 2, S. 34-39. ART: BEGINN: 2001-01 ENDE: 2001-12 AUFTRAGGEBER: Bayerische Landeszentrale f\u00fcr Neue Medien -BLM-; Internati onales Zentralinstitut f\u00fcr das Jugend- und Bildungsfernsehen IZI-; Zweites Deutsches Fernsehen -ZDF- Abt. Medienforschung FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: JFF - Institut f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik in Fo rschung und Praxis (Pf\u00e4lzer-Wald-Str. 64, 81539 M\u00fcnchen) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 089-68989-131, e-mail: ulrike.wagner@jff.de) [77-CSA] Walsh-Childers, Kim; Labre, Magdala Peixoto: meist als unproduktiv benannt. Dieser Verengung der Bildungsdebatte im Zusammenhang mit differentem Onlinehabitus von Jugendlichen setzt die Autorin in diesem Band eine ausf\u00fchrliche Diskussion verschiedener Konzepte entgeg en. Ein abschlie\u00dfender Transfer in Konsequenzen f\u00fcr die p\u00e4dagogische Praxis und Forschung erweist sich dabei als hilfreich f\u00fcr die digitale Integration benachteiligter Gruppen.\" (Autorenreferat) Kontext neuer Medien zu kl\u00e4ren? W\u00e4hrend einerseits vor allem ein schulisches Bildungsverst\u00e4ndnis und somit die Vermittl ung von Faktenwissen im Vordergr und steht, werden andere Bildungsformen wie z.B. die aktive und auch passive Nutzung virtueller Gemeinschaften zuINHALT: \"Vor dem Hintergrund zunehmender Technisierung und dadurch antizipierter ver\u00e4nderter Lernprozesse stellt sich die Frage, welche M\u00f6glichkeiten au\u00dferschulischen Lernens sich durch das Internet ergeben. Wie ist die Frage nach Bildungsgleichheit von Jugendlichen im durch Teilnahme an den Kursen bzw. durch eine anschlie\u00dfende Tutorent\u00e4tigkeit kaum Ver\u00e4nderungen. METHODE: quasi-experimentelle Studie; Tests ART: BEGINN: 2001-01 ENDE: 2004-12 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Jacobs Foundation INSTITUTION: Universit\u00e4t Bern, Philosophisch-Historis che Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Psychologie (Unitobler, Muesmattstr. 45, 3000 Bern, Schweiz) [79-L] Zwiefka, Natalie: Digitale Bildungskluft: informelle Bildung und soziale Ungleichheit im Internet , (INTERNET Research, Bd. 28), M\u00fcnchen: R. Fischer 2007, 147 S., ISBN: 978-3-88927-425-0 (Standort: USB K\u00f6ln(38)-34A6257) an Risikofaktoren vorliegt. Des Weiteren resultieren aus der Projektteilnahme gewisse Ver\u00e4nderungen in den Freizeitinteressen der Jugendlichen. F\u00fcr die Kontrollerwartungen, verschiedene Aspekte des Selbstkonzepts sowie die Zukunftsperspektive hingegen ergeben sich schiedener Bereiche des subjektiven Wohlbefindens. Jugendliche mit relativ wenig Merkmalen, die ein Risiko f\u00fcr einen positiven Entwicklungsverlauf darstellen, scheinen eher von dieser \"indirekten\" Form der Intervention zu profitieren als Jugendliche, bei denen eine Vielzahl te. Das Trainingsprogramm erwies sich al s wirksame Methode f\u00fcr die Vermittlung von Grundkenntnissen im Umgang mit dem Computer. Dar\u00fcber hinaus zeigt sich aufgrund der Kursteilnahme bzw. einer anschlie\u00dfenden Tutorent\u00e4tigkeit eine positive Beeinflussung ver56 2 Medienkompetenz, Nutzerverhalten, Digital Divide legender Computerkenntnisse bestand. 126 Jugendliche im Alter von 11-20 Jahren, die unter verschiedenen Aspekten als sozial benachteilig t bezeichnet werden k\u00f6nnen, nahmen an den Kursen teil. Zus\u00e4tzlich liegen die Daten einer Kontrollgruppe vor, die 82 Jugendliche umfass- f\u00fcr die p\u00e4dagogische Praxis schon 'alten' Medien Video, Foto und Radio. Im Einzelnen stanHandlungsfelder der Jugendhilfe, die medienp\u00e4dagogische Basisarbeit in der (Offenen) Kinder- und Jugendarbeit, aber auch in den Kindertagesst\u00e4tten. Unser Medienverst\u00e4ndnis bezog sich dabei nicht nur auf die neuen Medien wie Computer und Internet, sondern auch auf die zente f\u00fcr eine zuk\u00fcnftige medienp\u00e4dagogische Praxis setzen. Dieser Band dokumentiert das 12. N\u00fcrnberger Forum der Jugendarbeit mit dem Titel 'Aufwachsen in Medienwelten - Perspektiven der medienp\u00e4dagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen', welches vom 25. bis 27. September 2002 am Fachbereich Sozi alwesen der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in N\u00fcrnberg stattgefunden hat. Der Fokus der Fachtagung richtete sich vornehmlich auf die schen Revolution der letzten Jahre: Raushalten aus der Diskussion kann man sich nicht. Es geht aber nicht nur um einen p\u00e4dagogischen, sondern auch um einen gesellschaftlichen Diskurs. Das N\u00fcrnberger Forum der Jugendarbeit hat diesen Diskurs aufgegriffen und will Akmassiven Durchdringung der Lebenswelt junger Menschen durch die Medien gilt es, sinnvolle Konzepte im Umgang mit Medien zu entwickeln, die weder die Medien verteufeln, noch kritiklos modischen Trends hinterherrennen. Klar ist aber heute nach der informationstechnidiesen Entwicklungen. Viele P\u00e4dagog\/-innen nehmen medientechnische Neuerungen positiv auf, differenzieren und verbessern ihre methodischen Konzepte. Andere lehnen die Medien ab, weisen auf Gefahren hin und wollen Kinder und Jugendliche sch\u00fctzen. Angesichts der mit der weiteren Entwicklung verbunden, aber auch viele Bef\u00fcrchtungen. Kurzum: Wir leben in einer Medienwelt, Kinder und Jugendliche wa chsen scheinbar selbstverst\u00e4ndlich in diese Welt hinein. Und die P\u00e4dagogik? Sie hat, wie schon immer, ein ambivalentes Verh\u00e4ltnis zu nehmen Einfluss auf Wirtschaft, Politik, Bildung, Erziehung, Kultur und unser Privatleben und dar\u00fcber hinaus auf unsere Wahrnehmungen und unser Bewusstsein. 'Die Medien' sind selbst zum wichtigen \u00f6konomischen Faktor geworden. Gro\u00dfe Hoffnungen und Chancen sind [81-L] Anfang, G\u00fcnther; Kammere r, Bernd; Lutz, Klaus (Hrsg.): Aufwachsen in Medienwelten: Perspektiven der medienp\u00e4dagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen , N\u00fcrnberg: emwe-Verl. 2003, 239 S., ISBN: 3-932376-31-5 (Standort: UB Bonn(5)-2006-675) INHALT: \"Medien bestimmen zunehmend unseren Alltag, den von Kindern und Jugendlichen noch mehr. Der Umgang mit Medien ist eine Schl\u00fcsselqualifikation schon heute. Medien und durchf\u00fchren.\" Die vorgestellten Projekte, di e zum Teil erst erprobt werden, werden unterteilt in mobiles Spielen und mobiles Lernen. (PT) keiten des p\u00e4dagogischen Einsatzes. Praxisbeispiele aus dem p\u00e4dagogischen und kulturellen Bereich zeigen wie mobile Medien zum Spielen und Lernen eingesetzt werden k\u00f6nnen. Der Artikel kann all denjenigen als Leitfaden dienen, die medienp\u00e4dagogische Projekte planen 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 57 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning [80-L] Anfang, G\u00fcnther; Demmler, Kathrin: Spielen und Lernen mit mobilen Medien: Beispiele aus der p\u00e4dagogischen Praxis , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 51\/2007, H. 3, S. 35-41 INHALT: \"Die mobile Mediennutzung spielt f\u00fcr Kinder und Jugendliche eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle. Transportable und multifunktionale Ger\u00e4te , wie Handy, Spielkonsole und Laptop, machen die Lieblingsmusik, das favorisierte Computerspiel oder den Lieblingsfilm jederzeit und \u00fcberall verf\u00fcgbar. F\u00fcr die Kinder- und Jugendarbeit ergeben sich daraus vielf\u00e4ltige M\u00f6glich- schen Handreichungen vorgelegt werden. Zentrale Fragestellungen sind: Welchen Einfluss hat der Umgang mit dem Computer auf verschiedene Pers\u00f6nlichkeitsbereiche von Kindern (z. B. kognitive, soziale und sozial-kognitive, Ler nkompetenzen) im Vorschulalter? Welche Erweiterungen von Spiel- und Erfahrungsr\u00e4umen f\u00fcr Vorschulkinder bringen Computer in Tageseinrichtungen? Welche Qualit\u00e4tsstandards (z.B. bezogen auf Ausstattung, Softwareangebot, Gestaltung von medialen Lernumgebungen) sollten als Basis f\u00fcr eine optimale F\u00f6rderung beitung): Vorschulkinder und Computer - Sozialisations effekte und p\u00e4dagogische Handlungsm\u00f6glichkeiten in Tageseinrichtungen f\u00fcr Kinder INHALT: Das Forschungsprojekt will einen Beitrag le isten zu Fragen der Mediensozialisation und zu Bildungsprozessen von Vorschulkindern im Umgang mit dem Computer im Kindergarten. Daraus sollen differenzierte Empfehlungen f\u00fcr die Entwicklung p\u00e4dagogischer Konzepte zum Einsatz des Computers in Tageseinrichtungen f\u00fcr Kinder in Form von p\u00e4dagogiICH - eine Multimediaprojekt f\u00fcr Jugendliche im Jugendtreff Westend (223-225); Heike Zimmermann\/Helmut Wissmeier\/Anja Keil: Ton ab - Radio machen im Hort (227-233) Gerhard Frank: Res\u00fcmee (235-239). [82-F] Aufenanger, Stefan, Prof.Dr.; Gerlach, Franz, Dipl.-P\u00e4d.; Kuse, Claudia, Dipl.-P\u00e4d. (BearEine digitale Weltreise zur Gewaltpr\u00e4vention mit Jugendlichen (205-208); Anja Pr\u00f6l\u00dfKammerer\/Barbara G\u00fcnther: Inszenierung der Mach t' - ein Videoprojekt auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgel\u00e4nde in N\u00fcrnberg (209-221); Gabi Uhlenbrock: Alles dreht sich nur ums Kirchhoff: LOOP - Ger\u00e4uschcollagen am PC herstellen (191-192); Jutta Leidl: Songstorys aus Liedtexten von Jugendlichen werden Fotostorys (183-198); Oliver Lieb: Videoprojekte mit Kindern und Jugendlichen (199-204); Klaus Lutz: Multimediaprojekte mit Jugendlichen: p\u00e4dagogische Einrichtung stellt sich vor (143-1 50); Uli Gei\u00dfler: Super Mario und Crash Bandicoot Live (151-158); Bettina Giersig: format - Medienarbeit f\u00fcr Toleranz (159-161); Ulrich Gl\u00f6ckler\/Wolfgang Habberger: Trash-work and Lyrics - M\u00fcll ist kein M\u00fcll (163-174); Manuela Hein\/Richard Probst: www.russenkids.de (175-182); Julia Herzog\/Carolin Richardt\/Anna Sterzer-Blind: M\u00e4rchen digital erfahren mit Computern im Kindergarten (183-190); Andreas event (121-124); Danilo Dietsch: Der Funkenflug im AKF Modell (125-130); Kathrin Demmler: Vom Storyboard zur Fotostory (131-133); Fabian Fiedler: youngpoint.de - N\u00fcrnbergs virtuelles Jugendhaus (135-141); Florian Friedrich: Jugendeinrichtung Connect - eine medienDie Zukunft der Medienp\u00e4dagogik: heiter bis wolkig (89-106); G\u00fcnther Anfang: Wenn Bilder laufen lernen - Trickfilm-Videos erstellen mit Kindern (109-112); Michael Bauer\/Mathias Schlemper: 'Bertha goes to Hollywood' (113-119); Erhard Bollmann\/Detlef Menzke: webzenburg: 'Ohne Jungs? Ich wei\u00df ja nicht...' Geschlechtsspezifische Medienarbeit mit M\u00e4dchen (63-70); Friedemann Schindler: Jugendschutz im neuen Medium Internet (71-76); Klaus Lutz: Medienarbeit als Querschnittsaufgabe der p\u00e4dagogischen Arbeit (77-87); Ida P\u00f6ttinger: der- und Jugendarbeit? Wie sieht ein sinnvoller Jugendmedienschutz aus?\" (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Bernd Schorb: Medienp\u00e4dagogik (21-45); Helga Theunert: Wie nutzen Kinder und Jugendliche die Medien? Bedeutung und Einfluss der Medien (47-62); Elke Stolche M\u00f6glichkeiten und Chancen bieten medienp\u00e4dagogische Projekte in der au\u00dferschulischen Arbeit? Wie k\u00f6nnen geschlechtsspezifische Aspekte in der praktischen Medienarbeit ber\u00fccksichtigt werden? Welche Medienqualifikationen brauchen p\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte der Kin58 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning den folgende \u00fcbergreifende Fragen im Mittelpunkt: Wie nutzen Kinder und Jugendliche Medien? Welche Medienwirkungen k\u00f6nnen festgestellt werden? Welche Konsequenzen sind daraus f\u00fcr die Medienpraxis zu ziehen? Was beinhaltet der Begriff Medienkompetenz? Wel- onen. Eine vernachl\u00e4ssigte Dimension in der Medienp\u00e4dagogik (337-350); Horst Niesyto: VideoCulture - interkulturelle Kommunikation mit Video (351-362); Norbert Neu\u00df: Zeichnungen als Erhebungsin strument der qualitativen Rezepti onsforschung (363-384); Manuela und Robert Strzebkowski: Multimedia und Hypermedia - aktives Lernen mit Spa\u00df (301-316); Medien und Kommunikation: Ben Bachmair: Bedeutungskonstitution als kulturelle Aktivit\u00e4t der Rezipienten - Wie virtuelle Texte entstehen (319-336); Renate Luca: Medien und Emotitimediale Lernumgebungen in der betrieblichen Weiterbildung (203-218); Cornelia Gr\u00e4se:l Lernen mit Computernetzen an der Hochschule (219-234); Heinz Moser: Mit Computern in die Grundschule - ein Evaluationsbericht (235-262); Renate Schulz-Zander: Neue Medien als Bestandteil von Schulentwicklung (263-282); Gerhard Tulodziecki: Nutzung von Multimedia - ein Weg zur Verbesserung schulischen Lehrens und Lernens? (283-300); Ludwig J.Issing lage der Vermittlung von Medienkompetenz (167- 176); Norbert Meder: Multimedia in der Ausbildung von P\u00e4dagogen und P\u00e4dagoginnen (177-189); Lernen mit Medien: Claudia de Witt: Bildungsprozesse in interaktiven medialen Umgebungen (193-202); G\u00fcnter D\u00f6rr: Mulzur Medienerziehung (135 -152); Dieter H\u00f6ltershinken: Se lbstentdeckendes Lernen (und Lehren) - ein Beitrag zur F\u00f6rderung von Medienkompetenz in fr\u00fchp\u00e4dagogischen Institutionen (153-166); Christine Feil: Der Umgang mit den Medienerfahrungen von Kindern als GrundAufgabe einer medienp\u00e4dagogischen Neuorientierungen (73-84); Ingrid Paus-Haase: \"Vom Bewahren zum Wahrnehmen und Verstehen\". Medienp\u00e4dagogische Konzepte in unserem Informationszeitalter (85-106); Medienkompeten z: Stefan Aufenanger: Multimedia und Medienkompetenz - Forderungen an das Bildungssystem (109-122); Dieter Baacke: Die Familie im Informationszeitalter. Medienkompetenz als Herausforderung (123-134); Dieter Spanhel: Anforderungen an die Lehrerausbildung auf der Basis von Erfahrungen in Modellversuchen INHALT: \"Fragen der Medienerziehung und der Medienp\u00e4dagogik werden auch in der \u00f6ffentlichen Diskussion um Medien i mmer wie aufgegriffen. Die Beitr\u00e4ge des Jahrbuchs geben dazu eine fundierte Grundlage, in dem aktuelle Themen aus wissenschaftlicher Perspektive betrachtet werden.\" (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Stefan Aufenanger, Renate SchulzZander und Dieter Spanhel: Ei nleitung (9-14); Medienp\u00e4dagogik: Karl-Herrmann Sch\u00e4fer: Medienp\u00e4dagogik als Teildisziplin der Allgem einen Erziehungswissenschaft (17-46); Melissa Phillips: Media Education in the United States : A Check Under the Gestalt Hood (47-60); Michael Charlton: Familie und Kinder in der Mediengesellschaft (61-72); Horst Dichanz: Zur [83-L] Aufenanger, Stefan; Schulz-Zander, Renate; Spanhel, Dieter (Hrsg.): Jahrbuch Medienp\u00e4dagogik 1 , Leverkusen: Leske u. Budrich 2001, 469 S., ISBN: 3-8100-28959 (Standort: UB Trier(385)-GR-ln40225-1) Neue Horizonte - Netzwerk Medien- und Kulturarbeit mit Kindern e.V. (Geibelstr. 6, 60385 Frankfurt am Main) KONTAKT: Aufenanger, Stefan (Prof.Dr. e-mail: au fenang@uni-mainz.de, Tel. 06131-3926652) http:\/\/www.horizonte-team.de ). ART: BEGINN: 2003-06 ENDE: 2005-05 AUFTRAGGEBER: Hessische Landesanstalt f\u00fcr privaten Rundfunk und neue Medien -LPR Hessen- FINANZIERER: Land Hessen Sozialministerium INSTITUTION: Universit\u00e4t Mainz, FB 02 Sozialwissens chaften, Medien und Sport, P\u00e4dagogisches Institut Arbeitsgruppe Medienp\u00e4dagogik (Colonel-Kleinmann-Weg 2, 55099 Mainz); 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 59 der Kinder in diesem Bereich entwickelt werden? Welche medienp\u00e4dagogischen Kompetenzen m\u00fcssen Erzieherinnen entwickeln, um Spiel und Arbeit mit dem Computer als sinnvoll integrierten Bestandteil der p\u00e4dagogischen Arbeit mit Kindern zu entwickeln? (S. [85-L] Bachmair, Ben; Diepold, Peter; Witt, Claudia de (Hrsg.): Jahrbuch Medienp\u00e4dagogik 3 , Opladen: Leske u. Budrich 2003, 282 S., ISBN: 3-8100-3760-5 INHALT: In diesem Sammelband wird die Medienp\u00e4dagogik aus den vielseitigen Perspektiven von Bildungs-, Erziehungs- und Sozialisationstheorien entwickelt, um damit die Neugestallogie des habituellen Handelns mit neuen Medientechnologien in unterschiedlichen Altersgruppen (193-216); Kai-Uwe Hugger: Jugend in der globalen Medienkultur (217-236); Andrew Burn, Rebekah Willett: 'What exactly is a paedophile?' Children talking about Internet risk (237-254); Ben Bachmair: Themenfelder der Medienp\u00e4dagogik (255-270). reike Strotmann, Claudia Wegener: Zur Rekonstruktion einer Typologie jugendlichen Medienhandelns gem\u00e4\u00df dem Leitbild der Triangulation (109-132); Ben Bachmair, Clemens Lambrecht, Claudia Raabe, Klaus Rummler, Jud ith Seipold: Fernsehprogrammanalyse in der Perspektive kindlicher Fernsehnutzung. Methode des Projektes \"J\u00e4hrliche Bestandsaufnahme zum Kinderfernsehen - qualitative und quantitative Fernsehprogrammanalyse in der Sicht der Kinder\" (133-162); Horst Niesyto, Frank Holz warth: Qualitative Forschung auf der Basis von Eigenproduktionen mit Medien - Erfahrungswerte aus dem EU-Forschungsprojekt CHICAM - Children in Communication about Migration (163-192). T. III Medienkultur \u00fcber die Generationen - Burkhard Sch\u00e4ffer: Generationsspezifische Medienpraxiskulturen. Zu einer TypoBuchholtz: Ver\u00e4nderung von Lehrerhandeln beim Einsatz neuer Medien. Design f\u00fcr die theoriegeleitete Entwicklung. Durchf\u00fchrung und Evaluation einer Intervention (91-108). T. II Forschungsmethoden zur Mediennutzung - Klaus-Peter Treumann, Eckhard Burkatzki, Mawicklungs-, Evaluations- und Forschungsmethode im Blended Learning (Projekt WiBA-Net) (53-72); Anke Grotl\u00fcschen: Prozesse des Pendelns: wie empirische Kategorien und theoretische Begriffe zu rekonstruierter Handlungslogik f\u00fchren (73-90); Sigrid Bl\u00f6meke, Christiane Ulf-Daniel Ehlers: Evaluation von E-Learning: Checklisten, Kriterienkataloge oder Evaluationskonzepte? Zum Stand der Bewertungsverfahren f\u00fcr E-Learning-Arrangements (13-36); Rolf Schulmeister, Burkhard Vollmers, Robert G\u00fccker, Klaus Nuyken: Konzeption und Durchf\u00fchrung der Evaluation einer virtuellen Lernumgebung: das Projekt MethodenlehreBaukasten (37-52); Jennifer Mockenhaupt, Thomas Trebing: Betreutes Monitoring: Entrung in ihren zielgruppenad\u00e4quaten Inhalten, ihrer mediendidaktischen Aufbereitung, technischer Infrastruktur, personellen Unterst\u00fctz ung und Einbettung einer jeweiligen Lernkultur gepr\u00fcft.\" (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: T. I Evaluationsmethoden beim E-Learning ning, Forschungsmethoden zur Mediennutzung und Analyse von Medienkulturen sind der Gegenstand des f\u00fcnften Jahrbuchs Medienp\u00e4dagogik. Medien wie Fernsehen, Video und Internet werden unter der gezielten Fragestellung nach Qualit\u00e4tsstandard und Qualit\u00e4tssicheINHALT: \"Bildung effizienter und effek tiver zu gestalten ist eine der aktuellsten Herausforderungen im Lern- und Lehrbereich. In diesem Kontext geht es vor allem um Grundfragen zum Medieneinsatz in p\u00e4dagogisch orientierten Lernprozessen. Evaluationsmethoden f\u00fcr eLearJahrbuch Medienp\u00e4dagogik 5: Evaluation und Analysen , Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss. 2005, 277 S., ISBN: 978-3-531-14615-7 60 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning Pietra\u00df: Distanz im Spiel - Die medienp\u00e4dagogische Bedeutsamkeit der Pr\u00e4sentationsbedingungen von Computerspielen (385-404); Uwe Sander: Mediatisierte Kommunikation in Mediengesellschaften (405-440); Ralf Vollbrecht: Manga & Anime (441-463). [84-L] Bachmair, Ben; Diepold, Peter; Witt, Claudia de (Hrsg.): re Beitr\u00e4ge besch\u00e4ftigen sich mit Zukunftsfeldern der Medienp\u00e4dagogik, diskutieren den Umgang mit digitalen Medien aus sozialwissensc haftlicher Perspektive oder stellen neue empirische Ans\u00e4tze und Theoriefragen zu neuen Medien vor.\" (Autorenreferat) [87-F] Behrens, Matthis; Kunzi, Carole; Bern ey, Jesaelle (Bearbeitung); Pochon, Luc-Olivier (Leitung): Exploration de quelques applications pedagogiques d'Internet INHALT: Au cours de son deroulement, cette recherche a pris divers aspects. Une premiere phase, caracterisee par une prospective technologiqu e, a tente de percevoir les standards en voie d'elaboration. Une seconde phase marquee par l' etude du reseau Edutex a prisune coloration de recherche-action. C'est durant cette phase qu 'ont emerge divers usages possibles de la telematique. Durant cette phase, des perspectives pedagogiques prometteuses ont ete mises en INHALT: \"'Mediale R\u00e4ume f\u00fcr Bildung' stehen im Zentrum dieses Jahrbuchs Medienp\u00e4dagogik 4. Die zentralen Eckpfeiler sind Mediendidaktik, Mediennutzung und Medienhandeln. Weite[86-L] Bachmair, Ben; Diepold, Peter; Witt, Claudia de (Hrsg.): Jahrbuch Medienp\u00e4dagogik 4 , Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss. 2005, 382 S., ISBN: 978-3531-14319-4 256); Silvia Matalik: Didaktik-Ans\u00e4tze f\u00fcr ein virtuelles Informatik-Praktikum (257-282). Folgerungen f\u00fcr Struktur und Inhalte des medienp\u00e4dagogischen Lehramtsstudiums (231-244); Gerhard Tulodziecki: Gestaltung einer netzbasierten Lernumgebung f\u00fcr einen Fernstudiengang zu \"Medien und Informationstechnologien in Erziehung, Unterricht und Bildung\" (245als Thema der Medienforschung (185-202). III. Neue Medien und innovative (medien-)didaktische Konzeptionen: Bardo Herzig, Silke Gr afe: Reflexives Lernen mit Multimedia. Ein Beitrag zum Umgang mit dem Verh\u00e4ltnis von erziehungswissenschaftlichem Wissen und Unterrichtspraxis (203-230); Sigrid Bl\u00f6meke: Erweb medienp\u00e4dagogischer Kompetenz in der Lehrerausbildung. Modell der Zielqualifikation, Lernvoraussetzungen der Studierenden und gendlicher unter dem Blickwinkel einer medienp\u00e4dagogischen Diskursethik. \u00dcberlegungen zu medienethischen Fragestellungen am Beispiel internetbasierter Kommunikation Jugendlicher (167-184); Dorothee M. Meister, Uwe Sander: Kindliche Medien- und Werbekompetenz Claudia de Witt: Neue Medien im Kontext der pragmatistischen Bildungstheorie (137-148); Winfried Marotzki: Online-Ethnographie - Wege und Ergebnisse zur Forschung im Kulturraum Internet (149-166); Rudolf Kammerl: Medienbezogene moralische Orientierungen Judienethik: Christina Schachtner: Mediale Konstruktionen - Lernmedium Computer (107-122); Sylvia Buchen, Ingeborg Philipper: Biographie, Generation, Gender im Hinblick auf die Nutzung neuer Medien: was bewirken ver\u00e4nderte Lernarrangements in der Schule? (123-136); rungsangebot - systematische \u00dcberlegungen un d exemplarische Untersuchungen zu Verweisen auf das Fernsehangebot (51-82); Manfred Behr: Visuelle Argumentation: Schl\u00fcsselbilder im Selbstverst\u00e4ndnis von Kulturen (83-104). II. Neue Ans\u00e4tze zur Medienbildung und MeFrage nach dem Weltwissen globaler Mediengenerationen (13-26); Hans-Dieter K\u00fcbler: PISA auch f\u00fcr die Medienp\u00e4dagogik? Warum empirische Studien zur Medienkompetenz Not tun (27-50); Ben Bachmair, Judith Seipold: Intertextuelle und intramediale Bez\u00fcge als Orientie3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 61 tung von Lernarrangements und Lernmethoden voranzutreiben. Inhaltsverzeichnis: I. Innovative Ans\u00e4tze medienp\u00e4dagogisc her Rezeptionsforschung: Theo Hug: Medien - Generation Wissen. \u00dcberlegungen zur medienp\u00e4dagogischen Forschung - dargestellt am Beispiel der INHALT: \"Abduktive Kompetenz (= die F\u00e4 higkeit, erkl\u00e4rende Hypothesen zu bilden f\u00fcr ein \u00fcberraschendes Ph\u00e4nomen oder eine neue Idee) und Medienkompetenz werden in dieser Publikation miteinander in Beziehung ge bracht. Zun\u00e4chst wird die Ab duktion theoretisch aus soziochen Medienbildung Bildungsprozesse erm\u00f6glicht bzw. wie diese unterst\u00fctzt und erweitert werden k\u00f6nnen.\" Exemplarisch wird das medienp\u00e4dagogische Projekt 'Computerm\u00e4use' vorgestellt, das die Autorin vom Dezember 2005 bis Juli 2006 in einem Kindergarten in Sachsen geleitet hat. Das Ziel des Projekt war es, die Vorschulkinder durch verantwortungsvolle medienp\u00e4dagogische Arbeit darauf vorzubereiten, \"das Medium Computer kritisch zu nutzen und dabei ihre Wahrnehmungs- und Nutzungs- bzw. Gestaltungskompetenz zu schulen\". Aus der Projektauswertung ergibt sich eine positive Beurteilung der Aktion. (PT) [89-L] Billes-Gerhart, Elke; Bernart, Yvonne: Abduktive Kompetenz und Medienkompetenz: eine Analyse des medialen Handelns von Jugendlichen und Lehrkr\u00e4ften, G\u00f6ttingen: Cuvillier Verl. 2005, 96 S., ISBN: 3-86537-685-1 (Standort: ULB M\u00fcnster(6)-3F62243) einem kompetenten, selbstbestimmten, sozial verantwortlichen und kritischen Handeln der Kinder mit den verschiedenen Medien und dem Umgang mit ihren inhaltlichen Angeboten. Ziel dieses Beitrags ist es, zu verdeutlichen, wie Vorschulkindern im Bereich der fr\u00fchkindliINHALT: \"Kinderwelten sind Medienwelten. Medienp\u00e4dagogik ist demzufolge bereits im Kindergarten unerl\u00e4sslich. Das Ziel fr\u00fchkindlicher Medienbildung besteht in der F\u00f6rderung zu [88-L] Beranek, Franziska: Medienkompetenzf\u00f6rderung als Aufgabe der Elementarerziehung , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 51\/2007, H. 2, S. 62-67 donc banalisation de l'aspect technique (qui reste toutefois non negligeable), et le dernier travail peut se consacrer plus specifiquement aux relations enfants-machines dans le cadre scolaire. En l'occurrence, il s'est agi d'une etude exploratoire sur les representations du reseau Internet chez les ecoliers. Ce dernier travail ouvr e la voie aun type de recherches novatrices, qui se baseraient sur une infrastructure technique \"transparente\" pour se consacrer davantage aux aspects pedagogiques et didactiques. GEOGRAPHISCHER RAUM: Suisse romande METHODE: Differentes methodes selon les etapes et les buts vises: observations, questionnaires, recherche-action, etc.; en colla boration avec les cantons romands ainsi qu'avec les universites de Lausanne, de Neuchatel et de Mons et avec l'INRP, Paris VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Kunzi, Carole: Culture web: recherche exploratoire sur les representations d'Internet chez les ecoliers. Recherches, 98.102. Neuchatel: IRDP 1998. ARBEITSPAPIERE: Berney, Jesaelle; Pochon, Luc-Olivier: Inte rnet et formation a travers la presse. 2001 (a paraitre). ART: BEGINN: 1991-01 ENDE: 1999-12 AUFTRAGGEBER: Conference des directeurs cantonaux de l'instruction publique de la Suisse Romande et du Tessin -CIIP-ST+TI- Secr\u00e9tariat a la coordination scolaire romande FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: Institut de Recherche et de Documentation P\u00e9dagogique -IRDP- (43, Faubourg de l'H\u00f4pital, 2007 Neuch\u00e2tel, Schweiz) 62 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning evidence, liees notamment a la motivation des el eves. Toutefois, une telle demarche exige un investissement consequent dela part des enseignants, et les problemes poses par la technique sont importants. La troisieme phase est liee a l'ouverture de l'Internet a un large public. Il y a [91-F] Bozenhard, Inge; Eble, Karin; Roller, Karl -Heinz (Bearbeitung); Niesyto, Horst, Prof.Dr. (Leitung): Medienp\u00e4dagogik und soziokulturelle Unterschiede INHALT: Das zentrale Erkenntnisinteresse der Studie liegt darin, bisherige Erfahrungen von medienp\u00e4dagogischen Angeboten und Projekten mit Kindern und Jugendlichen aus benachhttp:\/\/crimcity.futurestudies.org abrufbar. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: keine Angaben ARBEITSPAPIERE: Flyer zum Projekt. Unter: http:\/\/tu-dresden.de\/die_tu_dresden\/zentrale_ei nrichtungen\/mdc\/aktuelle_projekte_navi_port let\/faltblatt_crimcity.pdf abrufbar. ART: BEGINN: 2005-01 ENDE: 2006-12 AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: Europ\u00e4ische Union INSTITUTION: Technische Universit\u00e4t Dresden, Media Design Center -MDC- (01062 Dresden) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 0351-463-32568, e-mail: mdc@mailbox.tu-dresden.de); Leiter (email: thomas.koehler@tu-dresden.de) (UK), Institute for Future Studies (AT), Greater Manchester Police (UK), Policejni Akademie (CZ), Vytauto Didziojo Univesitas (LT), Oska r K\u00e4mmer Schule (PL) und der Technischen Universit\u00e4t Dresden (GER). Weitere Informationen sind auf der Projektwebsite unter: nen europ\u00e4ischer Schulen zu integrieren. Das Projekt wird durch Sokrates, einem Programm der Europ\u00e4ischen Union f\u00fcr die Zusammenarbeit im Bereich der allgemeinen Bildung, gef\u00f6rdert und findet in Kooperation mit den folgenden Institutionen statt: University of Salford etwa soziales Bewusstsein basierend auf der Erforschung der Konsequenzen zu entwickeln. Dabei wird versucht, die am Markt erh\u00e4ltliche Bildungssoftware mit der dynamischeren Software-Spieleindustrie zu verkn\u00fcpfen, um das Simulationsspiel schlie\u00dflich in den Lehrpl\u00e4gelten allgemein als sehr geeignete Anwendungen, um motiviertes, aktives und selbstgesteuertes Lernen von Kindern und Jugendlichen zu f\u00f6rdern. Allerdings f\u00e4llt auf, dass virtuelle Umgebungen selten f\u00fcr die pers\u00f6nliche oder soziale Entwicklung von Sch\u00fclern eingesetzt werden. Die Software Crimcity soll Sch\u00fclern im Alter von 14-19 Jahren die M\u00f6glichkeit geben, reale Probleme in einer wirklich interaktiven Computerumgebung zu explorieren, um [90-F] B\u00f6rner, Claudia, M.A. (Bearbeitung); K\u00f6hler, Thomas, Prof.Dr. (Leitung): Crimcity INHALT: Unter der Zielstellung verantwortungsbewusstes Verhalten Jugendlicher zu entwickeln, wird im Rahmen des EU-Projekts Crimcity ein Simulationsspiel erstellt. Simulationsspiele von Medienkompetenz und abduktiver Kompetenz und zur Medienkompetenz von Lehrkr\u00e4ften und Jugendlichen entwickelt.\" (Autorenreferat) und Sch\u00fclern dargestellt: eine Expertenbefragung (n=90), eine Sekund\u00e4ranalyse und eine Einzelfallanalyse. Jeder Studie ist eine ausf\u00fchrliche Darstellung des methodischen Vorgehens vorangestellt. Zusammenfassend werden im Anschluss einige Thesen zum Zusammenhang Generalisierungsf\u00e4higkeit und der F\u00e4higkeit zur Durchf\u00fchrung von abduktiven Schlie\u00dfverfahren durch das Herausfinden von Regelm\u00e4\u00dfigkeiten. Im Anschluss werden drei empirische Studien zu den Bewertungs- und Orientierungsmustern von Lehrkr\u00e4ften und Sch\u00fclerinnen 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 63 logischer Perspektive entwickelt und ihre Bedeutung f\u00fcr die Diskussion zum Thema Medienkompetenz dargelegt. Ausgangspunkt ist die These, dass die abduktive Kompetenz einen wichtigen Bestandteil von Medienkompetenz bildet in Form von Haltung gegen\u00fcber Neuem, struktur sind hierf\u00fcr notwendig? (http:\/\/www.ph-ludwigsburg.de\/1546.html ) GEOGRAPHISCHER RAUM: Baden-W\u00fcrttemberg, Rheinland-Pfalz METHODE: Erfahrungsproduktion mit Medien als Teil eines sozial-\u00e4sthetischen Paradigmas; Experteninterviews als aktivierende medienp\u00e4dagogische Forschung. Untersuchungsdesign: leitfadengest\u00fctzte Experteninterviews (einmalige, rekonstruierende Erhebung) DATENGEWINNUNG: Qualitatives Interview (Stichprobe: 67; Experteninterviews - Medienp\u00e4dagogInnen aus Baden-W\u00fcrttemberg und Rheinland-Pfalz; Auswahl nach verschiedenen Kriterien). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. ART: BEGINN: 1998-01 ENDE: 1999-12 AUFTRAGGEBER: Medienp\u00e4dagogischer Forschungsverbund S\u00fcdwest FINANZIERER: Institution; Auftraggeber INSTITUTION: P\u00e4dagogische Hochschule Ludwigsburg, Fak. I Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften, Institut f\u00fcr Erziehungswissensc haft Abt. Medienp\u00e4dagogik (Reuteallee 46, 71634 Ludwigsburg) KONTAKT: Leiter (Tel. 07141-140221, e-mail: niesyto_horst@ph-ludwigsburg.de) [92-CSA] Chen, Wei J.; Wang, Yi-Ching; Lee, Ching-Mei; Lew-Ting, Chih-Yin; Hsiao, Chuhsing Kate; Chen, Duan-Rung: Survey of Substance Use among High School Students in Taipei: Web-Based Questionnaire versus Paper-and-Pencil Questionnaire, in: Journal of Adolescent Health 2005, 37, 4, Oct, 289295., 2005, ISSN: 1054-139X Kinder und Jugendliche? 7. Inwieweit k\u00f6nnen Erfahrungswerte aus dem au\u00dferschulischen Bereich f\u00fcr die Entwicklung der schulischen Medienp\u00e4dagogik fruchtbar gemacht werden? Was f\u00fcr Ver\u00e4nderungen in der Ausbildung, der Fortbildung, der inneren und \u00e4u\u00dferen SchulFormen des \u00d6ffentlichmachens der Eigenproduk tionen? 6. Was sind die zentralen Erfahrungswerte bez\u00fcglich der Rolle von Medienp\u00e4dagogInnen und LehrerInnen bei der p\u00e4dagogischen, \u00e4sthetischen und technischen Begleitung der Eigenproduktionen von Kindern und Jugendlichen? Was hat sich bew\u00e4hrt? Was sollte ver\u00e4ndert werden? Wie ist das Verh\u00e4ltnis von \"gelenkten\" medienp\u00e4dagogischen Aktivit\u00e4ten und M\u00f6glichkeiten der freien Wahl durch petenzen haben sich bew\u00e4hrt? Mit welchen Formen hatten Kinder und Jugendliche eher Schwierigkeiten? 5. Im aktiv-produktiven Be reich: welche praktischen Verwendungszwecke verbinden Kinder und Jugendliche mit den medienp\u00e4dagogischen Angeboten? Was sind die Wie ist der Zugang der Kinder und Jugendlichen zu diesen Angeboten? Welche Angebote und Themen sto\u00dfen auf Resonanz, welche eher auf Zur\u00fcckhaltung? 4. Welche gruppenbezogenen Arbeitsformen und welche Formen der Aneignung und Vermittlung von Medienkomgen stehen im Vordergrund: 1. Was sind die personellen, institutionellen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen der jeweiligen medienp\u00e4dagogischen Arbeit? 2. Was f\u00fcr medienp\u00e4dagogische Angebote werden gemacht? Welche Absichten und Ziele verbinden sich damit? 3. produktiven Bereich der Medienp\u00e4dagogik. Der Schwerpunkt liegt auf der Erhebung in au\u00dferschulischen Praxisfeldern, weil hier beso nders in der aktiven Medienarbeit die meisten Aktivit\u00e4ten vorliegen. Im schulischen Bereic h sollen Lehrerinnen und Lehrer aus Sonder-, Grund- und Hauptschulen, die \u00fcber einschl\u00e4gige medienp\u00e4dagogische Erfahrungen verf\u00fcgen, einbezogen werden. Die Studie wird in Form von ca. 60 leitfadengest\u00fctzten ExpertInnenInterviews in Baden-W\u00fcrttemberg und Rheinland-Pfalz durchgef\u00fchrt. Folgende Fragestellun64 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning teiligten Verh\u00e4ltnissen zu erheben und auszuw erten und f\u00fcr eine konzeptionelle Weiterentwicklung fruchtbar zu machen. Gegenstand der Studie ist die rekonstruierende Erhebung und Auswertung von Angeboten und Projekten sowohl im aktiv-rezeptiven als auch im aktiv- die Kompetenz, mediale Zeichensysteme zu verstehen. Um hierf\u00fcr n\u00e4here Informationen zu bekommen, werden vor allem die Lernmedien Film und Computer betrachtet. Im Rahmen von L\u00e4ngsschnittstudien und Laborexperimenten soll der Zusammenhang zwischen medialer (Bearbeitung); Schneider, Wolfgang, Prof.Dr.; Nied ing, Gerhild, Prof.Dr.; Ohler, Peter, Prof.Dr. (Leitung): Erwerb medialer Zeichenkompetenz im Vorschul- und Grundschulalter INHALT: Es wird h\u00e4ufig gefordert, Kindern fr\u00fchzeitig \"Medienkompetenz\" zu vermitteln. Doch es ist noch relativ wenig \u00fcber die Entwicklung dieser F\u00e4higkeit im Vor- und Grundschulalter bekannt. Im Projekt \"Erwerb medialer Zeichenkompetenz im Vorschul- und Grundschulalter\" soll die Entwicklung eines Kernbereichs von Medienkompetenz untersucht werden, n\u00e4mlich schrieben. Die medienp\u00e4dagogischen Anspr\u00fcch e an ein Netz, das der Information und dem Lernen dient, werden allerdings durch den Internetgebrauch der Kinder relativiert.\" (Autorenreferat) [94-F] Domaratius, Susanne, Dipl.-Psych.; Glas, Anne, Dipl.-Psych.; H\u00fcnnerkopf, Michael, Dr. fischen Internetumgang Ansatzpunkte f\u00fcr ein alltagsbezogenes medienp\u00e4dagogisches Handeln abzuleiten. Auf der Grundlage von technikgest\u00fctzten teilnehmenden Beobachtungen werden die Schwierigkeiten der Kinder im Umgang mit dem Internet herausgegriffen und belikely to report alcohol or tobacco use than those using the paper SAQ. Conclusions: Web SAQ leads to higher reporting rates of commonl y used substances in adolescents compared with those of paper SAQ. [93-L] Decker, Regina; Feil, Christine: Grenzen der Internetnutzung bei Kindern: Beobachtungen aus dem Projekt \"Wie entdecken Kinder das Internet?\", in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 47\/2003, Nr. 5, S. 14-27 INHALT: \"Der Beitrag stellt erste Ergebnisse aus dem Projekt 'Wie entdecken Kinder das Internet?' vor, das vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung gef\u00f6rdert und am Deutschen Jugendinstitut M\u00fcnchen durchgef\u00fchrt wird. Das Projekt zielt darauf, den Begriff Internetkompetenz im Alter zwischen 5 und 12 Jahren zu konkretisieren und aus dem kinderspezifor ketamine. In multiple logistic regression analysis, the differences between the two groups in the use of alcohol, tobacco, & amphetamine s remained significant. Boys, as well as both junior-high & vocational high school students who responded using the web SAQ, were more was significantly higher for alcohol use & borderline higher for tobacco & betel nut use compared to those of the paper SAQ group. For illicit drug use, the lifetime prevalence for the web SAQ group was significantly higher for the use of amphetamines, & borderline higher other half to web SAQ (n = 928). The inverse of the sampling probability for each individual was then used as sampling weight in the estimation of prevalence & logistic regression analysis. Results: For readily available substances, the lifetime prevalence in the web SAQ group 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 65 INHALT: Purpose: To evaluate, using a randomized trial, whether a web-based self-administered questionnaire (web SAQ) can improve the reporting rate of substance use in adolescents compared with a paper-&-pencil self-administered questionnaire (paper SAQ). Methods: Students of junior high, senior high, & vocational high schools in Taipei City & County were selected by a stratified, two-st age, probability proportional to size, random sampling. For each class selected, half of the students were randomly assigned to paper SAQ (n = 990) & the sich dem Duo Umweltp\u00e4dagogik und Medienp\u00e4dagogik er\u00f6ffnen, wird im Folgenden diskutiert. In den eingestreuten grauen K\u00e4sten finden sich Statements von Medienmacherlnnen, die zum Thema Umweltp\u00e4dagogik befragt wurden.\" (Autorenreferat) INHALT: \"Das Potenzial der Medienp\u00e4dagogik liegt in der Faszination Heranwachsender f\u00fcr Medien. Sie haben gro\u00dfen Spa\u00df an Medien und daran, mit Medien aktiv zu sein, und lassen sich \u00fcber die Arbeit mit Medien f\u00fcr die Ausein andersetzung mit Themen begeistern. Ob und wie Medien auch in der Umweltbildung zum Einsatz kommen k\u00f6nnen und welche Chancen [96-L] Echtermeyer, Katrin; Kloos, Nadine: Medien: neue Potenziale f\u00fcr die Umweltp\u00e4dagogik , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 48\/2004, Nr. 5, S. 15-23 erschlie\u00dfen lassen. (PT) [95-L] D\u00fcx, Sascha: Charme auf den Schirm!: Jugendarbe it und visuelle digitale Welten , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 47\/2003, Nr. 6, S. 49-55 INHALT: Bieten Jugendeinrichtungen Angebote im Bereich digitale Mediengestaltung, sind meistens selbsterstellte Einrichtungshomepages oder Steckbrief-Homepages von Jugendlichen das Ergebnis der Arbeit. In seinem anwendungsorientiertem Beitrag gibt der Autor einige Tipps, wie sich visuelle digitale Welten mit p\u00e4dagogischem Gewinn f\u00fcr die Jugendarbeit IfGK- Professur Mediennutzung -Medienpsychologie, Mediensoziologie- (09107 Chemnitz) KONTAKT: Nieding, Gerhild (Prof.Dr. e-mail: nieding@psychologie.uni-wuerzburg.de); Ohler, Peter (Prof.Dr. e-mail: peter.ohler@phil.tu-c hemnitz.de); Schneider, Wolfgang (Prof.Dr. email: schneider@psychologie.uni-wuerzburg.de) 66 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning Zeichenkompetenz und anderen bildungsrelevanten Kompetenzen untersucht werden. Eine zentrale Frage besteht in der \u00dcberpr\u00fcfung der Annahme, dass sich die mediale Zeichenkompetenz lernwirksam auf den Erwerb von fi lm- und computervermittelten Lerninhalten auswirkt. Als \"Endprodukt\" des mehrj\u00e4hrigen Forschungsprojekts soll ein Trainingsprogramm zur Fr\u00fchf\u00f6rderung medialer Zeichenkompetenz in Kindergarten und Grundschule entwickelt werden. METHODE: L\u00e4ngsschnittanalyse. Untersuchungsdesign: Trend, Zeitreihe; Querschnitt DATENGEWINNUNG: Experiment (Stichprobe: 150; Kindergartenkinder, Schulkinder -1. bis 2. Klasse-). ART: BEGINN: 2006-10 ENDE: 2008-09 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Deutsche Forschungsgemeinschaft INSTITUTION: Universit\u00e4t W\u00fcrzburg, Philosophische Fakult\u00e4t 02 Philosophie, Psychologie, Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften, In stitut f\u00fcr Psychologie Lehrstuhl f\u00fcr Psychologie IV P\u00e4dagogische Psychologie (R\u00f6ntgenring 10, 97070 W\u00fcrzburg); Universit\u00e4t W\u00fcrzburg, Philosophische Fakult\u00e4t 02 Philosophie, Psychologie, Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften, Institut f\u00fcr Psychologie Lehrst uhl f\u00fcr Psychologie IV Entwicklungspsychologie (R\u00f6ntgenring 10, 97070 W\u00fcrzburg); Technische Universit\u00e4t Chemnitz, Philosophische Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Germanistik, Medien-, Technik- und Interkulturelle Kommunikation - Lehrkr\u00e4ften im Unterricht eingesetzt? Welche neuen Lern- und Lehrchancen bietet das Internet Sch\u00fclern (M\u00e4dchen und Jungen) und Lehrkr\u00e4ften? Wodurch zeichnet sich der schulspezifische Internetumgang der Kinder aus? Welche Bedeutung haben angeleitete Situationen der sen Einbindung in Konzepte der Entwicklung kindlicher Medienkompetenz. Insbesondere werden an die Internetpraxis an Grundschul en folgende Forschungsfragen gestellt: In welchem Lernspektrum wird das Internet mit Grundsch\u00fclern genutzt; wann und wie wird es von die Art und Weise ihrer Aufbereitung den Status von Anregungsmaterialien erhalten, mit realistischem Blick auf die Chancen und H\u00fcrden der Integration des Internets in den Grundschulalltag. Ein Vergleich der Beobachtungsergebnisse mit jenen aus dem abgeschlossenen Projekt \"Wie entdecken Kinder das Internet?\" zielt auf die Entwicklung von p\u00e4dagogischen Ansatzpunkten f\u00fcr eine systematische F\u00f6rderung des Internetgebrauchs von Kindern und deswahlverfahren: gezielt). Standardisierte Befragung, schriftlich (Tr\u00e4gerverb\u00e4nde von au\u00dferschulischen Betreuungseinrichtungen auf Bundes- und Landesebene; Auswahlverfahren: total). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Ver\u00f6ffentlichungen unter: http :\/\/www.dji.de\/www-kinderseiten\/ .+++Feil, Chr. (Hrsg.): Internet f\u00fcr Kinder. Hilfen f\u00fcr Eltern, Erzieher und Lehrer. Opladen: Leske u. Budrich 2001. ISBN 3-8100-3170-4. ART: BEGINN: 1999-01 ENDE: 2000-12 AUFTRAGGEBER: Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: Deutsches Jugendinstitut e.V. Abt. Ki nder und Kinderbetreuung (Postfach 900352, 81503 M\u00fcnchen) KONTAKT: Feil, Christine (Tel. 089-62306-172, e-mail: feil@dji.de) [98-F] Feil, Christine, Dr.; Gieger, Christoph, Dipl.-P\u00e4d.; Quellenberg, Holger, Dipl.-Soz. (Bearbeitung): Lernen mit dem Internet. Beobachtungen im Grundschulalltag INHALT: Das Projekt will mit einer quantitativen Lehr erInnenbefragung kl\u00e4ren, welche Rolle das Internet f\u00fcr das Lernen von Kindern in der Grundschule spielt und auf welche Weise die Lehrkr\u00e4fte Kinder beim Erwerb von Internetkompetenzen unterst\u00fctzen. Anhand ausgew\u00e4hlter Fallbeispiele sollen mit technikgest\u00fctzten Beobachtungsmethoden der Internetumgang von Grundschulkindern und dessen Begleitung durch die Lehrkr\u00e4fte in variierenden schulischen Lernumgebungen, d.h. in der Praxis, dokumentiert werden. Die Fallbeispiele werden durch p\u00e4dagogische Ma\u00dfnahmen bzw. Projekte durchgef\u00fchrt werden, die Kindern den Einstieg ins Internet erm\u00f6glichen. Ausgew\u00e4hlte innovativ e Projekte werden dokumentiert, die recherchierten Websites in einer Datenbank erfa\u00dft (vgl. http:\/\/www.dji.de\/www-kinderseiten\/ ). GEOGRAPHISCHER RAUM: Bundesrepublik Deutschland METHODE: Websites: Inhaltsanalyse; Projekte: schriftliche Befragung DATENGEWINNUNG: Dokumentenanalyse, standardisiert (Stichprobe: 250; Websites f\u00fcr Kinder -Internet-; Aus3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 67 [97-F] Feil, Christine, Dipl.-Soz.; Decker, Re gina, Dipl.-Soz.; Schoen, Sandra, M.A. (Bearbeitung): Internet - au\u00dferschulische Lernangebote f\u00fcr Kinder und Jugendliche bis zum 14. Lebensjahr INHALT: Das Projekt f\u00fchrt eine Recherche zu au\u00dfers chulischen Internetangeboten f\u00fcr Kinder durch. Dabei wird zweigleisig verfahren: Zum einen werden Websites f\u00fcr und von Kindern recherchiert, inhaltsanalytisch ausgewertet und medienp\u00e4dagogisch bewertet. Zum anderen wird recherchiert in welchem Umfang in au\u00dferschulischen Betreuungseinrichtungen medien- theorie zu beleuchten. Untersuchungsdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: 1250 ; Lehrkr\u00e4fte\/ Grundschu len; Auswahlverfahren: Quota). Beobachtung, teilnehmend (Stichprobe: 10; Sch\u00fclerInnen\/ Grundschulklassen; halten wider: Kinder nutzen das Internet gem\u00e4\u00df ihrer pr\u00e4formierten Interessen. Die Beziehung von nicht-formalen und formalen Lernprozessen ist deshalb unter der Pr\u00e4misse einer zu entwickelnden \"Internetkompetenz\" vor dem Hintergrund der Motivations- und Interessendern spielen kann. Strukturelle und prozessuale Aspekte der kindlichen Medienrezeption sind herauszuarbeiten. Bezogen auf das Internet bedeutet dies, das Verh\u00e4ltnis von Virtualit\u00e4t und Realit\u00e4t in der subjektiv-individuellen Auseinandersetzung des Kindes mit seiner Sachwelt, sozialen Umwelt und mit sich selbst zu analysieren. Dass Kinder Medien thematisch voreingenommen wahrnehmen, spiegelt sich bei der Internetnutzung im Auswahlverhalten von Instellt sich deshalb die Frage, ob und inwieweit sich Lese-, Schreib- und Internetkompetenzen der Kinder wechselseitig bedingen oder erg\u00e4nzen. Aus Beobachtungen des Internetumgangs von Kindern resultiert die These, dass Kinder im Grundschulalter das Internet in angeleiteten Situationen f\u00fcr sich selbst Gewinn bringender nutzen k\u00f6nnen als im \"freien Umgang\", zumal ihre Motivation sehr hoch ist, mehr \u00fcber und du rch das Internet zu lernen. Zu kl\u00e4ren ist deshalb, welche Rolle das Internet im Rahmen der fr\u00fchzeitigen F\u00f6rderung von Grundschulkinwollen. Die Ermittlung und der Gebrauch von Informationen sind - wie in der \"Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU\" festgehalten wird - ein Moment der Lesekompetenz. An diese stellt das Internet auch im Bereich der Kinderwebsites hohe Anforderungen. Es und zw\u00f6lf Jahren beim Internetgebrauch in hohem Ma\u00dfe auf die Unterst\u00fctzung von Erwachsenen angewiesen sind. Dies gilt insbesondere dann, wenn Kinder das Internet nicht nur zum Spielen, sondern auch zur Kommunikation mit anderen oder als Informationsquelle nutzen der kompetenter seien als Erwachsene, als w\u00fcrde sich Kompeten z qua Natur und nicht im Sozialisationsprozess herausbilden. Die Beobachtungsergebnisse des DJI-Projektes \"Wie entdecken Kinder das Internet?\" (2000-2003) zeigten jedoch, dass Kinder im Alter zwischen sechs in die Grundschulen hineinverlagert. Es wird sich nicht nur die Unterrichtsstruktur ver\u00e4ndern, es werden vor allem auch Freir\u00e4ume f\u00fcr eine \"P\u00e4dagogik der Vielfalt\" geschaffen, die es in besonderem Ma\u00dfe erm\u00f6glicht, Kinder individuell und fr\u00fchzeitig zu f\u00f6rdern. Das Internet wird sich in diesem p\u00e4dagogischen Rahmen sukzessive seinen Platz erobern. Nicht zuletzt bietet \"Schule ans Netz\" auch den Lehrkr\u00e4ften in den Grundschulen die Voraussetzungen, mit innovativen Unterrichtsmethoden zu experimentiere n (vgl. http:\/\/www.lehre r-online.de, http:\/\/ www.grundschule-online.de , http:\/\/www.primolo.d e ). Prozesse des selbst gesteuerten und selbst entdeckenden Lernens von Kindern kann die Integration des Internets in den Schulalltag allerdings nur dann unterst\u00fctzen, wenn sich Kenntnisse \u00fcber die a ltersspezifischen, sozialen und individuellen Voraussetzungen der Internetnutzung mit dem p\u00e4dagogischen Willen paaren, Kinder bei der Entwicklung ihrer Internetkompetenzen zu begleiten. Eine p\u00e4dagogische Begleitung der Internetnutzung von Kindern kann nur gesichert werden, wenn die Angemessenheit medienp\u00e4dagogischer Ma\u00dfnahmen auch aus Kinder- bzw. Sch\u00fclerperspektive beurteilt werden kann. Gerade im ICT-Bereich wird an der Annahme festgehalten, dass Kintrag kann das Internet f\u00fcr den schicht- und geschlechtsspezifischen Ausgleich der Lernchancen von Kindern leisten? Welche Art der Unters t\u00fctzung ben\u00f6tigen Lehrkr\u00e4fte im Kontext der F\u00f6rderung der Internetkompetenzen von Kindern? GEOGRAPHISCHER RAUM: Bundesrepublik Deutschland METHODE: Mit dem bildungspolitischen Beschluss, Ganztagsschulen aufzubauen werden Aufgaben der au\u00dferschulischen Betreuungsinstitutionen sowie Angebote aus dem Freizeitbereich 68 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning Internetnutzung f\u00fcr die Entwicklung der Internetkompetenz bei Kindern bzw. M\u00e4dchen und Jungen? Ist das Internet geeigne t, kooperative Lernformen zwischen Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen und damit auch informelle Lernprozesse innerhalb der Schule zu f\u00f6rdern? Welchen Bei- Mediennutzung verbunden ist mit einem erwarteten Nutzen. Der Begriff Mediensozialisation unterstellt also aktiv handelnde Individuen, die sich im symbolischen Feld der Medien selbst sozialisieren. Diese Selbstsozialisation ist insb esondere f\u00fcr das Jugendalter typisch. Denn 'be[100-L] Fritz, Karsten; Sting, St ephan; Vollbrecht, Ralf (Hrsg.): Mediensozialisation: p\u00e4dagogische Perspektiven des Aufwachsens in Medienwelten , Opladen: Leske u. Budrich 2003, 242 S., ISBN: 3-8100-4013-4 (Standort: UB Bonn(5)-2003-6546) INHALT: \"Zu beachten ist, dass Mediensozialisation me hr meint als Sozialisation durch Medien, denn letzteres legt ein zu einfaches Modell ei nes einseitigen, monokausalen Wirkungsverlaufs nahe, in dem die Medien nur T\u00e4ter und die Kinder und Jugendlichen nur Opfer sind. Im Einklang mit handlungs- und subjektbezogenen Theorien ist jedoch darauf zu beharren, dass jede giedidaktik des VDBiol. vom 19. bis 24.9.1999 in Salzburg\/ Institut f\u00fcr Didaktik der Naturwissenschaften an der Universit\u00e4t Salzburg. Salzburg 1999, S. 130. ART: BEGINN: 2003-01 ENDE: 2006-12 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Institution INSTITUTION: P\u00e4dagogische Hochschule Karlsruhe, Fak. III, Institut f\u00fcr Naturwissenschaften Abt. Biologie (Postfach 111062, 76060 Karlsruhe) KONTAKT: Feketitsch, Denise (Tel. 0721-925-4253, e-mail: feketitsch@ph-karlsruhe.de); Lehnert, Hans-Joachim (Prof.Dr. Tel. 0721-925-4251, e-mail: lehnert@ph-karlsruhe.de) z\u00f6sisch) gestaltet werden. Link zum Fors chungsprojekt: http:\/\/www.baum.bio-div.de\/ . VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Lehnert, H.-J.: Hypermediale Bestimmungshilfen. in: Bayrhuber et al. (Hrsg.): Lernen im Biologieunterricht: 12. Internationale Fachtagung der Sektion BioloBestimmungsschl\u00fcssel; Vergleich zwischen dichotomen Bestimmungsschl\u00fcssel und Bildtafeln; Vergleich zwischen Computer und Papierform. Nach erfolgreicher Evaluation soll der Bestimmungsschl\u00fcssel durch Nadelb\u00e4ume erg\u00e4nzt und bilingual (deutsch, englisch und franmangelte es bislang an geeigneter Literatur f\u00fcr diese Zielgruppe. Im Rahmen des F+EProgramms wurde ein Internet gest\u00fctzter Bestimmungsschl\u00fcssel entwickelt, der sich in seiner Artenauswahl an jedes Zielareal anpassen l\u00e4sst. Er kann online, offline oder in Papierform verwendet werden. Auf dieser Grundlage l\u00e4sst sich das Lernverhalten von Kindern aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten: Vergleich eines reduzierten mit einem vollst\u00e4ndigen [99-F] Feketitsch, Denise, Di pl.-Biol.; Lehnert, Hans-Joach im, Prof.Dr. (Bearbeitung): Wie Kinder B\u00e4ume kennen lernen INHALT: Zur Vermittlung von Formenkenntnis in de r Grundschule sind Laubb\u00e4ume gut geeignet. Obwohl schon Grundsch\u00fcler mit komplexen Bestimmungsschl\u00fcsseln umgehen k\u00f6nnen, 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 69 Auswahlverfahren: gezielt). Qualitatives Interview (Stichprobe: 16; Grundschullehrkr\u00e4fte, die mit Internet unterrichten; Auswahlverfahren: gezielt). Feldarbeit durch ein kommerzielles Umfrageinstitut; Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Projekt \"Lernen mit dem Internet \": Methodenbericht zur quantitativen Befragung von Grundschullehrkr\u00e4ften. DJI-Material. M\u00fcnchen, Nov. 2005, 18 S. Download unter: http:\/\/cgi.dji.de\/www-kinderseiten\/336\/\/Methoden_11_2005.pdf . ART: BEGINN: 2004-01 ENDE: 2006-12 AUFTRAGGEBER: Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: Deutsches Jugendinstitut e.V. Abt. Ki nder und Kinderbetreuung (Postfach 900352, 81503 M\u00fcnchen) KONTAKT: Feil, Christine (Dr. Tel. 089-62306-172, e-mail: feil@dji.de) beit. Kiel: ULR 2002. ART: BEGINN: 2001-12 ENDE: 2002-07 AUFTRAGGEBER: Unabh\u00e4ngige Landesanstalt f\u00fcr Rundfunkwesen und neue Medien -ULR- FINANZIERER: Auftraggeber zung sowie Medienwirkungen bei Kindern zusammengestellt werden. Die Forschungsergebnisse sollen mit aktuellen Problemstellungen und Anforderungen in Familien verkn\u00fcpft werden und vor dem Hintergrund einer m\u00f6glichen F\u00f6rderung von Medienkompetenz durch entsprechende Hilfestellungen erg\u00e4nzt werden. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Six, U.: Konzepte f\u00fcr medienp\u00e4dagogische Elternarbeit. Themen Thesen - Theorien\/ Unabh\u00e4ngige Landesanstalt f\u00fcr das Rundfunkwesen (ULR) in SchleswigHolstein, Bd. 7. Kiel: Malik 1995.+++Six, U.; Gimmler, R.; Vogel, I.: Medienerziehung in der Familie. Hintergrundinformationen und Anregungen f\u00fcr medienp\u00e4dagogische Elternaralisiert als auch (v.a. um den Bereich neuer Me dien) erweitert werden soll. Auf Basis vorliegender Forschungsliteratur sollen Informationen zum Kindermedienmarkt, zur quantitativen und qualitativen Mediennutzung durch Kinder, zu Funktionen und Motiven der MediennutSozialisation und Schule (117-132); Jutta M\u00e4gdefrau\/ Ralf Vollbrecht: Freizeitverhalten von Hauptschuljugendlichen - Computer statt Buch? (133-148); Niels Beer: Schulkino Dresden ein Kino macht Schule (149-160); Susanne Kleber: Modellprojekt P.I.N.G.U.I.N. - Internet im Hort (161-170); Christiane Schmerl: Von der Nachrichtenw\u00fcrde der M\u00e4nner und dem Unterhaltungswert der Frauen: \u00dcber die \u00f6ffentliche Inszenierung der Geschlechtscharaktere in 20 Jahren westdeutscher Presse (171-204); Angela Tillmann: Bildung im Netz - auch f\u00fcr M\u00e4dchen (205-220); Karl Lenz\/ Kornelia Sammet: Beziehungsanf\u00e4nge als interaktiver Prozess. Eine Analyse anhand von Spielfilmen (221-240). [101-F] Gimmler, Roland, Dr. (Bearbeitung); Six, Ulrike, Prof.Dr. (Leitung): Medienerziehung in der Familie - Hintergrundinformationen und Anregungen f\u00fcr medienp\u00e4dagogische Elternarbeit INHALT: Literaturstudie f\u00fcr die Neuauflage einer medienp\u00e4dagogischen Publikation f\u00fcr Eltern und Multiplikatoren in der Elternarbeit: Ausgangspunkt bildet die von den Auftragnehmern 1995 erstellte Publikation \"Konzepte f\u00fcr medienp\u00e4dagogische Elternarbeit\", die sowohl aktuErprobungskan\u00e4le (SAEK) - medienp\u00e4dagogische und medienkulturelle Perspektiven (93106); Mike Sandbothe: Pragmatische Medienkompetenz. \u00dcberlegungen zur p\u00e4dagogischen Einbettung internetbasierter Lehr- und Lernprozesse (107-116); Cornelia Rosebrock: Literale Ritualisierungen in Kinder-Peergroups am Be ispiel von Talkshows (45-60); Claudia Wegener: Manipulation oder Zeitgeist? Lesarten popul\u00e4rer Musik (61-74); Bernd Schorb: Politische Sozialisation durch Medien (75-92); Karsten Fritz: Die S\u00e4chsischen Ausbildungs- und rungen erm\u00f6glichen, die auch Jugendliche niemals real erleben m\u00f6chten.\" (Textauszug). Inhaltsverzeichnis: Ralf Vollbrecht: Aufwachsen in Medienwelten (13-24); Ekkehard Sander: Common Culture und neues Generationenverh\u00e4ltnis (25-44); Stephan Sting: Medienbezogene seits und dem Wunsch, das eigene ich ohne Anleitung zu akzentuieren, also die IchPr\u00e4sentation zu verst\u00e4rken.' (Baacke 1999, 112f .). Die Medien k\u00f6nnen weit mehr als Elternhaus, Schule oder andere p\u00e4dagogische Institu tionen solche Selbstaktualisierungs-Tendenzen verst\u00e4rken - auch dadurch, dass sie die im Jugendalter nachgefragten Spannungs- und Erregungszust\u00e4nde vermitteln k\u00f6nnen, der jugendlichen Grundhaltung einer Suche nach Thrill, Action und Intensit\u00e4t entgegen kommen und als virtuelle Erfahrungsr\u00e4ume auch Grenzerfah70 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning sonders in der Phase der Adoleszenz, wenn der Aufbau einer eigenen Ich-Identit\u00e4t im Mittelpunkt der psychischen Selbstkonstruktion steht, kommt es zunehmend zu einem Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen den durch die Eltern vertretenen Orientierungen und Lebensstilen einer- Projektbeschreibungen, Frageb\u00f6gen an Lehrkr\u00e4fte und TeilnehmerInnen sowie einer anschlie\u00dfenden Befragung bewertet wurden. Die Evaluation hat \"unmissverst\u00e4ndlich\" den Nutzen von medienp\u00e4dagogischen Unterrichtsprojekten f\u00fcr M\u00e4dchen best\u00e4tigt. Praxisrelevante Sch\u00fcler\/innen an F\u00f6rderschulen; Auswahlverfa hren: Zufall). Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: 25; Lehrer\/innen, Traini er\/innen; Auswahlverfahren: Zufall). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. ART: BEGINN: 2004-07 ENDE: 2005-08 AUFTRAGGEBER: Stiftung Medienkompetenz Forum S\u00fcdwest FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: Universit\u00e4t Freiburg, Wirtschafts- un d Verhaltenswissenschaftliche Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Psychologie Abt. Klinische und En twicklungspsychologie (Engelbergerstr. 41, 79085 Freiburg im Breisgau) KONTAKT: Leiter (Tel. 0761-203-3010, e-mail: castello@psychologie.uni-freiburg.de) [103-L] Grunder, Hans-Ulrich: M\u00e4dchen und Medien: geschlechtsspezifisch innovative Schulprojekte im Bereich der Neuen Medien, in: Medien praktisch : medienp\u00e4dagogische Zeitschrift f\u00fcr die Praxis, Jg. 26\/2002, Nr. 1, S. 44-47 INHALT: Das Kultusministerium Baden-W\u00fcrttemberg hat im Rahmen seiner \"Medienoffensive\" etwa 50 schulische Unterrichtsprojekte angeregt, die den geschlechtsspezifischen Aspekt im Umgang mit Neuen Medien an Schulen erproben sollten. Der vorliegende Beitrag fasst die Ergebnisse einer Evaluationsstudie zusammen, in der 16 erfolgreiche Projekte anhand der formationsmedien und hinsichtlich motivationa ler Zielvariabeln erre icht werden. Untersuchungsdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Standardisierte Befragung, face to face (Stichprobe: 420; jugendliche Teilnemer\/innen an Lehrg\u00e4ngen zur beruflichen Vorbereitung durchgef\u00fchrt und evaluiert wurden (2x2 Trainingsgruppen-Kontrollgruppendesign). Parallel zur summativen Evaluation wurde f\u00fcr alle drei Module eine formative Fragestellung integriert, die sich insbesondere an die Teilnehmer\/innen und Trainerinnen richtete. Insgesamt waren 428 Teilnehmer\/innen zwischen 13 und 23 Jahren an der Evaluation der Module. Es konnten befriedigende bis gute Effekte in der F\u00f6rderung von Strategien im Umgang mit Ingleichzeitig f\u00fcr Jugendliche mit Lernschw ierigkeiten problematische Kompetenzen. METHODE: Es wurden Trainingsmanuale zur F\u00f6rderung eines kompetenten Umgangs mit dem Fernsehen, der Tageszeitung und dem Internet entwickelt, die zwischen Januar und Juli 2005 kombiniert mit Verhaltensauff\u00e4lligkeiten - einer besonderen F\u00f6rderung bed\u00fcrfen. Eine ausreichende Wissensbasis, Informationsaufnahme, -selektion und -verarbe itung, soziale Wahrnehmung, Motivation und Handlungsregulation sind f\u00fcr die Mediennutzung relevante und [102-F] G\u00f6pfert, Martina, Dipl.-Psych. (Bea rbeitung); Castello, Armin, Dr. (Leitung): F\u00f6rderung der Medienkompetenz f\u00fcr Ju gendliche mit Lernschwierigkeiten INHALT: Die Zielgruppe der Projekte sind Jugendliche an F\u00f6rderschulen mit dem Schwerpunkt \"Lernen\" und Jugendliche an F\u00f6rderlehrg\u00e4ngen zur beruflichen Vorbereitung, die wegen ihrer in einer nicht nur vor\u00fcbergehenden Behinderung begr\u00fcndeten Lernerschwernisse - vielfach 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 71 INSTITUTION: Universit\u00e4t Koblenz-Landau Campus Landau, FB 08 Psychologie, IKMS - Institut f\u00fcr Kommunikationspsychologie, Medienp\u00e4dagogik und Sprechwissenschaft Abt. Kommunikationspsychologie, Medienp\u00e4dagogik -IKM- (Xylanderstr. 1, 76829 Landau) KONTAKT: Bearbeiter (Tel. 06341-921719, e-mail: gimmler@uni-landau.de) bereiche im Jugendalter auch, nicht nur als Sozialisationsprodukt, sondern auch als Teilaspekt der aktiven Gestaltung von weiblicher oder m\u00e4nnlicher Entwicklung betrachtet werden. Damit kann das Nutzungsverhalten direkt oder indirekt eine \"Funktion\" f\u00fcr M\u00e4dchen und Junschen Unterricht im Hinblick auf die Vermittlung von Medien- und Genderkompetenz besser auf die Entwicklungslagen und subkulturellen Vorstellungswelten von M\u00e4dchen und Jungen zuschneiden zu k\u00f6nnen. Ziele: Formen von Mediennutzung k\u00f6nnen, wie andere Verhaltensund der situativen Pr\u00e4sentation von Gender ist. Kann eine Funktion von Interaktionsritualen unter Einbezug neuer Medien f\u00fcr die individuelle und kollektive Bew\u00e4ltigung von Geschlechterentwicklung angenommen werden? Welche Rolle spielt dabei die Ebene virtueller Realit\u00e4t, welche Rolle die reale Interaktion? In einem - an den Forschungsprozess anschlie\u00dfenden Workshop sollen (sexual-)p\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte bef\u00e4higt werden, den sexualp\u00e4dagoginungsbildungsprozess\" bezogen auf (sexuelle und medienbezogene) Geschlechterbeziehungen erhoben. Zus\u00e4tzlich werden Daten aller Teilnehmenden zur au\u00dferschulischen Mediennutzung erfasst. Der theoretische Hintergrund des Proj ekts bezieht sich auf ein interaktives Paradigma: Im Zentrum steht die Frage, ob und inwiefern jugendliches Nutzungsverhalten von Internet (direkt oder indirekt - z.B. als Sprechen \u00fcber Nutzung) nicht nur Sozialisationsprodukt, sondern auch Teilaspekt der aktiven Gestaltung von weiblicher oder m\u00e4nnlicher Entwicklung Bildungseinrichtung (M\u00e4dchengymnasium, gemischtes Gymnasium, berufsvorbereitendes Jahr) gebildet werden, eine Aufgabe, bei der das Internet zu nutzen ist. Die Bearbeitung der Aufgabe wird teilnehmend beobachtet; mit Gruppendiskussionen wird ein \"kollektiver Meischen Staaten zu einem Mangel an gemeinsamen Konzepten gef\u00fchrt haben. (DY) [105-F] Helfferich, Cornelia, Prof.Dr.; Burda, Silke, Dipl.-Soz.-Arb.; G\u00f6tsch, Monika; Klus, Sebastian (Bearbeitung): Neue Medien in der sexualp\u00e4dagogischen Arbeit in der Schule - Mediennutzung und Geschlechterinteraktion im Entwicklungsbezug INHALT: In dem Projekt wird untersucht, wie M\u00e4dchen und Jungen interagieren, wenn sie sexuelle und sexualp\u00e4dagogische Inhalte im Internet aufsuchen. In sexualp\u00e4dagogischen Lernsituationen bekommen 18 Gruppen, die kontrastierend nach Geschlechterzusammensetzung und delns sind u.a. Handlungsf\u00e4higkeit zur Erund B earbeitung sozialer Realit\u00e4t mittels Medien sowie soziale und kreative Interaktion beim Medienhandeln. Unter diesen Aspekten wird die Vermittlung von Medienkompetenz durch Juge ndund Medienarbeit als eine Aufgabe der Schule dargestellt. Ergebnisse verschiedener Arbeiten zur Vermittlung von Medienkompetenz zeigen, dass unterschiedliches finanzielles Engagement sowie unterschiedliche Rahmenbedingungen (Ausstattung in den Schulen, Curricula, Ausbildung der Lehrer) in den europ\u00e4iINHALT: Medienkompetenz wird als F\u00e4higkeit zur anal ytischen, reflexiven Auseinandersetzung mit Medien, Wissen \u00fcber Mediensysteme und die Anwendung der Wissensbest\u00e4nde zur rezeptiven und interaktiven Nutzung der Medien definiert. Ziele medienp\u00e4dagogischen HanMedienkompetenz als Zielkategorie p\u00e4da gogischen Handelns: in ganz Europa? , in: tv diskurs : Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 7\/2004, H. 30\/4, S. 10-15 72 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning Erkenntnisse aus den Projekten, beispielsweise Vorteile bzw. Nachteile von monoedukativen und koedukativen Lerngruppen, oder von weiblichen oder m\u00e4nnlichen Lehrenden werden dargestellt. (PT) [104-L] Hajok, Daniel; Koch, Kathrin: formationsgesellschaft vor neuen Herausforderungen. Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss. 2004. ARBEITSPAPIERE: Siehe unter: http:\/\/www.kompetenzgbi.de\/index.php?id=88 . ART: AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: keine Angabe M\u00e4dchen (und f\u00fcr Jungen). in: Dokumentation zur Fachtagung Frauengesundheitsbank der Bundeszentrale f\u00fcr gesundheitlic he Aufkl\u00e4rung. K\u00f6ln 2005.+++Buchen, Sy lvia; Helfferich, Cornelia; Maier, Maja S. (Hrsg.): Gender methodologisch. Empirische Forschung in der InNeuer Medien im sexualp\u00e4dagogischen Unterricht unter Geschlechterperspektive veranstaltet. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Burda, Silke; Helfferich, Cornelia: Wer hat Angst vorm b\u00f6sen Wolf? Chancen und Risiken der Internetnutzung in der schulischen Sexualp\u00e4dagogik aus Sicht von Lehrkr\u00e4ften an Schulen. in: Pro Fami lia Magazin, 2005, 3.+++ Burda, Silke; Helfferich, Cornelia: Sexualp\u00e4dagogische Internetangebote und ihre Nutzung - ein Angebot f\u00fcr werden einige Aspekte der Selbstsozialisation und Wissensaneignung mit Neuen Medien in einem Fragebogen bei den Beteiligten erhoben, damit weitere Angaben zur Stichprobe vorliegen. In der letzten Projektphase wird ein Workshop f\u00fcr Sexualp\u00e4dagogInnen zum Einsatz im Zuge der kollektiven Verarbeitungsmuster der gemeinsamen sozialen Situation entstanden interpretieren lassen. Die teilnehmende Beobachtung h\u00e4lt nach einem be stimmten Raster die Performanz beim Umgang mit sexuellen Inhalten in neuen Medien im Sinne subkultureller Gender-Praktiken (Interaktion, Inszenierungen ) fest. Die Interaktion ssituation mit anderen M\u00e4dchen bzw. Jungen bei der Nutzung Neuer Medien oder beim Sprechen \u00fcber sexuelle Inhalte in neuen Medien ist Performanzb\u00fchne f\u00fcr soziale und kulturelle Praktiken. Zus\u00e4tzlich beobachtet und die L\u00f6sungspr\u00e4s entation wird aufgezeichnet. Gruppendiskussionen in Gruppen mit einem homogenen sozialen Hintergrund bilden kollektive, gruppenspezifische Deutungen von Sexualit\u00e4t, Geschlechterbeziehungen und neuen Medien ab, die sich wiederum als eine nach Schulen systematisch variierte, vom Inhalt her vorgegebene Lerneinheit, in der es um sexuelle Inhalte im Internet geht, die von Kleingruppen bew\u00e4ltigt werden soll. Es findet vorher eine Gruppendiskussion statt, die Arbeit an der L\u00f6sung der Aufgabe wird teilnehmend der Sexualp\u00e4dagogik angemessen einsetzen und Medienkompetenz zusammen mit Genderkompetenz vermitteln k\u00f6nnen. METHODE: Bildungshomogene Gruppen bekommen in einer Unterrichtssituation eine Aufgabe, die mit der Nutzung des Internet f\u00fcr sexualit\u00e4tsbezogene Informationen zusammenh\u00e4ngt und die sie gemeinsam erarbeiten m\u00fcssen. Zielgruppe sind 16 bis 18 Jahre alte M\u00e4dchen und Jungen an zwei Gymnasien (davon ein M\u00e4dchengymnasium) und im berufsvorbereitenden Jahr (Kontrastierung); Vergleichsgruppe sind Studierende an der Fachhochschule und PH in einem Sexualp\u00e4dagogik-Seminar in einer Altersspanne von 21 bis 29 Jahren. Forschungssetting ist Formen der Mediennutzung als \"sinnhaftes\" Verhalten im Kontext der aktiven Entwicklungsgestaltung als M\u00e4dchen oder Junge besser zu verstehen. \u00dcbergeordnetes Ziel ist es, dieses Wissen (sexual-)p\u00e4dagogischen Lehrkr\u00e4ften an die Hand zu geben, damit sie neue Medien in terentwicklung in einem spezifizierten Bereich (Sexualit\u00e4t\/ Sexualp\u00e4dagogik) leisten und wie M\u00e4dchen und Jungen in der erweiterten Interaktionssituation untereinander und mit und in dem Medium (sexuelles) Geschlecht pr\u00e4sentieren und regulieren. Dies kann dazu beitragen, will solche Zusammenh\u00e4nge im Bereich der Se xualit\u00e4t\/ Sexualp\u00e4dagogik pr\u00fcfen: Erstes Ziel ist es daher, die Frage zu beantworten, welchen \"funktionalen\" Beitrag neue Medien, ihre direkte Nutzung oder ihre indirekte Nutzung (z.B. das Sprechen \u00fcber Medien) zur Geschlech3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 73 gen im Entwicklungskontext haben. Hier wurde eine Leerstelle im Forschungsstand ausgemacht: Theorien der Entwicklungsbew\u00e4ltigung unter Geschlechterperspektive und die kultursoziologische Geschlechterforschung im Jugendbereich haben bislang den Umgang mit neuen Medien nicht als Praktiken, mit denen (Geschlechter-)Interaktion und (Geschlechter)Beziehungen reguliert, (Geschlechts-)Identit\u00e4 t pr\u00e4sentiert oder symbolische Bedeutungen (von Geschlecht) vermittelt werden, so einbezogen, wie es hier geschehen soll. Das Projekt fortbildung in Schleswig-Holstein eingeflossen. Das Vorhaben hat auf internationalen Konferenzen und Publikationen gro\u00dfen Anklang gefunden. Ein enger Austausch mit amerikanischen Forschungseinrichtungen wie dem Massach usetts Institute of Technology (MIT) in Boston oder der University of Michigan findet seit Jahren statt. F\u00fcr weitere Informationen siehe unter: http:\/\/www.kimm.uni-luebeck.de . GEOGRAPHISCHER RAUM: Schleswig-Holstein ART: BEGINN: 2001-01 AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung; Land Schleswig-Holstein; Deutsche Forschungsgemeinschaft INSTITUTION: Universit\u00e4t L\u00fcbeck, Technisch-Naturwi ssenschaftliche Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Multimediale und Interaktive Systeme -IMIS- (Ratzeburger Allee 160, 23538 L\u00fcbeck) KONTAKT: Herczeg, Michael (Prof.Dr. e-mail : herczeg@imis.uni-luebeck.de) puterr\u00e4umen oder zuhause vor dem Bildschirm zu sitzen, haben sie Rauminstallationen gebaut, Theaterauff\u00fchrungen medial angereichert, mobile Medien f\u00fcr den Geschichtsunterricht in der Stadt genutzt oder auch k\u00fcnstlerische Arbeiten mit Mathematik, Natur- und Geisteswissenschaften verkn\u00fcpft. Lehrer aller Schulf\u00e4cher haben in \u00fcber 50 Einzelprojekten mit \u00fcber 50.000 Sch\u00fclerkontaktstunden mehrere Monate und teils auch Jahre zusammengearbeitet. Die ersten Erfahrungen sind inzwischen bereits in Ausbildungsmodule der Lehreraus- und tur und Bildschirm, sondern mit ihrem gesamten K\u00f6rper im r\u00e4umlichen Umfeld mit Computern in Bezug stehen. Die Chancen und Gefahren dieser Entwicklung sollen im Projekt untersucht und zeitgem\u00e4\u00dfe didaktische Methoden und informatische Technologien f\u00fcr Kinder und Jugendliche entwickelt werden. Bereits in den bisherigen L\u00fcbecker Projekten haben Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler von der 1. bis zur 13. Jahrgangsstufe computerbasierte Medien in einer kreativen und ganzheitlichen Form kennen und nutzen gelernt. Anstatt stundenlang in Comsystemen und Medien\". Hierbei sollen in systematischer Weise der Umgang und das Verhalten von Kindern und Jugendlichen mit neuesten Medientechnologien untersucht und neue Konzepte f\u00fcr die Vermittlung dieser wichtigen Kompetenzen f\u00fcr die Zukunft entwickelt werden. Die Besonderheit des Projekts liegt darin, dass nicht einfach die \u00fcbliche Computerausbildung am PC erfolgt, sondern auch multim ediale Computersysteme in den Focus ger\u00fcckt werden. Dabei kann es sich um medizinische Computersysteme am K\u00f6rper, intelligente Schmuck- und Kleidungsst\u00fccke, mobile Ger\u00e4te, mit Computern angereicherte Alltagsobjekte wie auch um intelligente R\u00e4ume handeln. Menschen werden in Zukunft nicht nur \u00fcber Tastader Possehl-Stiftung L\u00fcbeck an zw\u00f6lf L\u00fcbecker Schulen. Jetzt unterst\u00fctzt auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Forschungsarbeiten mit dem Projekt \"Kinder- und jugendgerechte Vermittlungskonzepte von k\u00f6rper- und raumbezogenen interaktiven Computer[106-F] Herczeg, Michael, Univ.-Prof.Dr.rer.nat.; Winkler, Thomas, Dr.phil. (Leitung): Kids in Media and Motion (KiMM) INHALT: Die Initiative \"Kids in Media and Motion\" (Ki MM) des IMIS hat dazu gef\u00fchrt, dass an vielen Schulen in Schleswig-Holstein modernst e Formen der Gestaltung und Nutzung digitaler Medien eingef\u00fchrt worden sind. Der Schwerpunkt lag mit Hilfe einer gro\u00dfz\u00fcgigen Spende 74 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning INSTITUTION: Hochschularten\u00fcbergreifendes Kompet enzzentrum f\u00fcr Genderforschung und Bildungsfragen in der Informationsgesellschaft -KGBI- (Kunzenweg 21, 79117 Freiburg im Breisgau) KONTAKT: Institution (Tel. 0761-47812-38, e-mail: kgbi@efh-freiburg.de) forschen und dabei eigene Handlungsstrategien zu entdecken. Dazu geh\u00f6rt nicht nur die Unterst\u00fctzung bei der Beherrschung der technischen Seite der Computernutzung, sondern auch beim Umgang mit verschiedenster Software und die St\u00e4rkung des Vertrauens in die eigenen finden und ggf. Alltagshandeln zu simulieren; \"ins Netz gehen\" beinhaltet ein aktives Erleben des Mediums Internet, d.h. ich muss selbst etwas tun und bin nicht passiv; \"Informationen nutzen\" ist ebenfalls aktiv, denn Informationen m\u00fcssen zuerst einmal gefunden und dann verarbeitet werden. Hier wird der Ansatz einer aktiven Medienarbeit deutlich, der dem Projekt zugrunde liegt. Mit Hilfe einer fundierten, doch zugleich auch innovativen wissenschaftlichen und medienp\u00e4dagogischen Begleitung, soll erstmalig ein Modellprojekt in Sachsen Kindern, Erzieherinnen und Eltern in Kindertageseinrichtungen erm\u00f6glichen, sich umfassend mit dem Medium Computer und speziell mit dem Internet vertraut zu machen, Ungew\u00f6hnliches zu erf\u00fchren die Ergebnisse der Studie zu einem umfangreichen Katalog von Ma\u00dfnahmen, der deutlich macht, dass die medienp\u00e4dagogische Arbeit nicht nebenher erledigt werden kann, sondern auf mehreren Ebenen Aktivit\u00e4ten braucht, die ihre Kontinuit\u00e4t gew\u00e4hrleisten. (ICG2) [108-F] Kleber, Susanne, Dipl.-P\u00e4d.; Kokot, Cord ula, Dipl.-Soz.P\u00e4d. (Bearbeitung); Sting, Stephan, Priv.Doz. Dr. (Leitung): P.I.N.G.U.I.N. (Internet im Hort) INHALT: \"P.I.N.G.U.I.N.\" bedeutet: Pfiffig Ins Ne tz Gehen und Informationen Nutzen. Dies umrei\u00dft kurz und pr\u00e4zise das Neue dieses Projekts : \"pfiffig\" hei\u00dft, sich eben nicht in den \"unendlichen virtuellen Weiten\" zu verlieren, sondern clevere Strategien f\u00fcr Probleml\u00f6sungen zu Medien geliefert. Im f\u00fcnften Schritt werden absc hlie\u00dfend die Schlussfolgerungen f\u00fcr eine gelingende geschlechtersensible und interkulturelle Medienarbeit formuliert. F\u00fcr die Medienp\u00e4dagogik, die auf Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung und verantwortungsvolle Mediennutzung abzielt, sen: (1) Kontext und Zielgruppe, (2) Methoden der Projektarbeit, (3) p\u00e4dagogische Pr\u00e4missen, (4) Inhalte und Produkte, (5) Lernerfolge sowie (6) Planungen und W\u00fcnsche. In den beiden anschlie\u00dfenden Schritten werden die sechs Medienprojekte f\u00fcr Jugendliche vorgestellt und die Erkenntnisse der qualitativen Evaluation der ausgew\u00e4hlten Projekte im Quervergleich hinsichtlich der Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung von Jungen und M\u00e4dchen im Umgang mit Neuen Schritt zun\u00e4chst der Forschungsstand zur verantwortungsvollen Mediennutzung von (sozial benachteiligten) Jugendlichen dargestellt. Im zweiten Schritt werden die Ergebnisse der Fragebogenerhebung unter den ProjektmitarbeiterInnen pr\u00e4sentiert, die folgende Aspekte umfasgef\u00f6rderten Projekte im Zeitraum Mai 2003 bis Oktober 2004 in Baden-W\u00fcrttemberg. Sie umfasst sowohl eine qualitative Untersuchung von sechs ausgew\u00e4hlten Projekten, die als Fallstudien mit Untersuchungsmethoden wie Grupp eninterviews mit ju ngen ProjektteilnehmerInnen, Interviews mit den das Projekt durc hf\u00fchrenden MitarbeiterInnen und teilnehmender Beobachtungen von Projektetreffen umgesetzt wurde, als auch eine quantitative Erhebung bei allen teilnehmenden Projekten mit Frageb\u00f6gen. In das Thema einf\u00fchrend wird im ersten INHALT: Die Evaluationsstudie zur Medienp\u00e4dagogik b ezieht sich auf alle \u00fcber das Programm 'Jugend und verantwortungsvolle Mediennutzung - Medien und Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung' 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 75 [107-L] Huber, Helga; Kaschuba, Gerrit; Stauber, Barbara: Jugend und verantwortungsvolle Mediennutzung - Medien und Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung: Untersuchungsbericht des T\u00fcbinger Instituts f\u00fc r frauenpolitische Sozialforschung TIFS e.V. , (Schriftenreihe der Landesstiftung Baden-W\u00fcrttemberg, Nr. 10), Stuttgart 2005, 127 S. (Graue Literatur; URL: http:\/\/www.landesstiftung-bw.de\/p ublikationen\/files\/sr-10_eval_jugend_u_medien nutzung1.1.pdf) jekt P.I.N.G.U.I.N. Ein Film zur Internetnutzung von Hortkindern. Radebeul: Medienzille e.V. 2004, 50 Minuten. ARBEITSPAPIERE: Kleber, S.; Kokot, C.; Stin g, S.: P.I.N.G.U.I.N. Pfiffig Ins Netz Gehen Und Informationen Nutzen. Projektbericht \"Internet im Hort\". Erstes die Erkenntnisse der medienp\u00e4dagogischen Begle itung angewiesen. Es werden drei Horte mit voraussichtlich 20, 24 bzw. 90 Kindern im Landkreis Kamenz am Projekt teilnehmen. Untersuchungdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Inhaltsanalyse, offen, Qualitatives Interview; Standardisierte Befragung, face to face; Videographie. Feldarbeit durch Mitarbeiter\/innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Kleber, S.; Kokot, C.; Sting, S. : Modellprojekt P.I.N.G.U.I.N. Internet im Hort? Pfiffig Ins Netz Gehen Und Informationen Nutzen. in: KiTa aktuell, 2001, 6, S. 139-142.+++Kleber, S.: Mode llprojekt P.I.N. G.U.I.N. - Internet im Hort. in: KiTa aktuell 2002, 1, S. 12-14.+++Sting, S., Kleber, S.; Kokot, C: Hortkinder nutzen Computer und Internet. in: KiTa aktuell, 2002, 11, S. 234-236 .+++Kleber, S.: Modellprojekt P.I.N.G.U.I.N. Internet im Hort. in: Fritz, K.; Sting, S.; Vollb recht, R.: Mediensozialisation. P\u00e4dagogische Perspektiven des Aufwachsens in Medienwelten. Opladen: Leske+Budrich 2004, S. 161169.+++Kleber, S.; Kokot, C. (Hrsg.): Internet im Hort - Ergebnisse des Modellprojektes P.I.N.G.U.I.N. Kronach: Carl-Link-Verlag 2004, 96 S.+++Kleber, S.; Kokot, C.: ModellproAlltag genutzt wird, welche Erfolge sich einste llen und welche Schwierigkeiten dabei auftreten, denn zwischen Beginn und Ende des Modellprojekts werden drei Jahre liegen, in denen sich bei allen Beteiligten viel ver\u00e4ndern kann. Dabei ist die wissenschaftliche Begleitung auf ten aus zu n\u00e4hern. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, da\u00df nicht nur die \"klassischen\" Methoden zum Ei nsatz kommen. Mit Hilfe der D okumentation des Projekts in jeder Einrichtung kann man \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum beobachten, wie das Internet im aus zweierlei Hinsicht angezeigt. Zum einen, weil die methodischen Grundlagen f\u00fcr dieses Feld d\u00fcnn gestreut sind und sich deshalb innovative und kreative Forschung notwendig macht. Zum anderen, weil es dadurch m\u00f6glich wird, sich dem Thema von verschiedenen Seileiten: Medientransparenz, kr itische Reflexion und selbstbestimmter Umgang mit Medien f\u00f6rdern kommunikative, soziale und mediale Kompetenzen, die de r St\u00e4rkung und Entfaltung der Pers\u00f6nlichkeit junger Menschen dienen. Di e wissenschaftliche Begleitung sorgt daf\u00fcr, da\u00df ein Rahmenkonzept f\u00fcr das Modellprojekt \"P.I.N.G.U.I.N.\" entwickelt wird. Innerhalb dieses Rahmens soll jede Einrichtung ihr medienp\u00e4dagogisches Arbeitsprofil (insb. zur Computernutzung) erarbeitet haben und in der Lage sein, daran weiterzuarbeiten. Anhand der Profilbildung in den einzelnen Einrichtungen wird ein Katalog zusammengestellt, der die Aktivit\u00e4ten w\u00e4hrend des Projekts modellhaft skizziert. Die Vernetzung der Modelleinrichtung soll hergestellt und ein Katalog erarbeitet worden sein, der die wichtigsten Punkte im Umgang der Kinder mit dem Computer beinhaltet. Forschungsdesign: Qualitative als auch quantitative Methoden bilden die Grundlage der Datengewinnung. Ein Mix aus mehreren Methoden ist auch Internet: http:\/\/www.pinguin-dresden.de . GEOGRAPHISCHER RAUM: Landkreis Kamenz METHODE: Die St\u00e4rkung des Selbstvertrauens der Kinder und damit die St\u00e4rkung der Pers\u00f6nlichkeit und die F\u00f6rderung der Medien- und som it Lebenskompetenz sind wichtige Ziele dieses Projektes. Dabei haben Freiwilligkeit und Spa\u00df im Umgang mit dem Computer oberste Priorit\u00e4t. Der Arbeitsansatz f\u00fcr dieses Projekt l\u00e4\u00dft sich von der aktiven Medienp\u00e4dagogik her76 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning F\u00e4higkeiten. Das Erlernen von effektiven Suchstrategien im Netz und die Nutzung von Ressourcen in einem Team sind bei diesem Prozess nur zwei Effekte. Hierbei bewegen wir uns medienp\u00e4dagogisch gesehen - auf einem fast unerf orschten Gebiet. Hauptziel dabei ist das Erlangen von Medienkompetenz bei allen am Projekt Beteiligten. Zwei wichtige Ziele seien an dieser Stelle nur kurz erw\u00e4hnt. Zum einen di e Schaffung von Partizipationsm\u00f6glichkeiten von Kindern und zum anderen die Bereitstellung eines gleichberechtigten Zugangs f\u00fcr alle. Siehe und Sozialisation der Lebensalter (01062 Dresden) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 0351-463-33409, e-mail: Susanne.Kleber@mailbox.tu-dresden.de) nisse und Vorstellung im Kinderhaus (Eltern, Erzieherinnen); 7. Schlu\u00dfbericht an IBM, das Kinderhaus Ullersdorf und den Kinderschutzbund; 8. Aufbau einer Projekthomepage bis zum 31.8.2002; 9. Wissenstransfer zu anderen Proj ektstandorten und Beteiligung am internationalen Dialog mit den in vergleichbarer Weise von IBM unterst\u00fctzen Projekten. Untersuchungsdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Qualitatives Interview; Videographie; Sekund\u00e4ranalyse von Individualdaten. Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: keine Angaben ARBEITSPAPIERE: Abschlussbericht. ART: BEGINN: 2001-09 ENDE: 2002-08 AUFTRAGGEBER: IBM Deutschland GmbH FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: Technische Universit\u00e4t Dresden, Fak. Erziehungswissenschaften, Institut f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften Professur f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik t\u00e4glichen Arbeit zu ber\u00fccksichtigen und die Eltern stark in die eigenen Belange einzubeziehen. Am Ende der einj\u00e4hrigen Pilotphase von \"KidSmart\" soll der Computer in das p\u00e4dagogische Konzept des Kinderhauses integriert und Teil des Angebots f\u00fcr Kinder sein, das von den Erzieherinnen selbst\u00e4ndig durchgef\u00fchrt wird. ZEITRAUM: 2001-2002 GEOGRAPHISCHER RAUM: Sachsen METHODE: 1. Durchf\u00fchrung eines Elternabends zur Vorstellung des Forschungskonzepts; 2. Entwicklung entsprechender Erhebungsinstrumente; 3. Plausibilit\u00e4tspr\u00fcfung der Erhebungsinstrumente durch das Kinderhausteam und die Eltern; 4. Erhebung vor Ort bei den Eltern, den Erzieherinnen und den Kindern; 5. Auswertung der Daten; 6. Dokumentation der ErgebUmgebung, die so nah wie m\u00f6glich an die Lebenswelt der Kinder angelehnt ist. Das schlie\u00dft auch ein, dass Kinder aus sozial schwachen Elternh\u00e4usern F\u00f6rderung erfahren, die sie im h\u00e4uslichen Umfeld eher wenig erfahren. Im Kinderhaus ist man bem\u00fcht, diese Aspekte in der Erfahrungen der Erzieherinnen und Kinder mit einem speziell von IBM f\u00fcr Kleinkinder entwickelten Lerncenter soll in einem Kinderhaus ein medienp\u00e4dagogisches Gesamtkonzept entwickelt werden, von dem andere Kindertageseinrichtungen profitieren k\u00f6nnen. Eine charakteristische Kurzbeschreibung der Arbeit von p\u00e4dagogischen Teams in diesen H\u00e4usern k\u00f6nnte wie folgt lauten: Lernen in der Gruppe gemeinsam mit den Erzieherinnen in einer zu arbeiten und ihn f\u00fcr eigene Ziele\/ Zwecke benutzen lernen. Dies kann bereits im fr\u00fchen Kindesalter geschehen. Kindertageseinrichtungen spielen gerade f\u00fcr diese Altersgruppe - besonders in den neuen Bundesl\u00e4ndern - eine nicht unwesentliche Rolle. Ausgehend von den [109-F] Kleber, Susanne, Dipl.-P\u00e4d. (Bearbe itung); B\u00f6hnisch, Lothar, Prof.Dr. (Leitung): Pilotprojekt KidSmart in Sachsen INHALT: Der Computer ist Teil der Lebenswelt von Kindern. Im Pilotprojekt soll es deshalb um eine aktive Auseinandersetzung mit dem Medium Computer gehen, d.h. mit dem Computer 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 77 Projekthalbjahr Januar bis Ju ni 2001.+++F\u00fcnf Werk stattberichte siehe Internet: http:\/\/www. pinguin-dresden.de . ART: BEGINN: 2001-01 ENDE: 2003-12 AUFTRAGGEBER: Freistaat Sachsen Staatsministerium f\u00fcr Soziales FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: Technische Universit\u00e4t Dresden, Fak. Erziehungswissenschaften, Institut f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften (01062 Dresden) KONTAKT: Kleber, Susanne (Tel. 0351-463-33409, e-mail: Susanne.Kleber@mailbox.tu-dresden.de) \u00fcberpr\u00fcft werden. METHODE: Psychologische Lerntheorien (insbesondere sozial-kognitiver Ansatz); quantitativsozialwissenschaftlicher Zugang. Untersuchungsdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: wie mit Hilfe interaktiver Lernspiele ein Beitrag zur Verbesserung des Fahrverhaltens geleistet werden kann. In der zweiten Projektphase sollen im Jahr 2003 Hypothesen aus dem Modell abgeleitet und anhand einer Befragungsstudie und eines Experiments im Stra\u00dfenverkehr kehrssicherheit - beeinflussen (k\u00f6nnen), wird empirisch untersucht. In der ersten Projektphase wurde ein theoretisches Modell zu m\u00f6glichen Tr ansfer-Effekten erarbeitet. Zur Zeit werden explorative Vorstudien \u00fcber das Angebot und die Nutzer\/innen von Rennspielen durchgef\u00fchrt. Diese Vorstudien dienen dazu, die Modellvorstellung \u00fcber die Wirkungen von Rennspielen auf das reale Fahrverhalten weiterzuentwickeln und Hinweise darauf zu gewinnen, [111-F] Klimmt, Christoph, Dipl.-Medienwiss. (Bea rbeitung); Vorderer, Peter, Prof.Dr. (Leitung): Computer- und Videospiele in der Verkehrssicherheitsarbeit INHALT: Computer- und Videospiele geh\u00f6ren insbesondere bei Jugendlichen zu den popul\u00e4rsten Freizeitbesch\u00e4ftigungen. Inwiefern insbesondere Spiele mit Bezug zum Autofahren (sp genannte Rennspiele) das Fahrverhalten von Spieler\/innen in der Realit\u00e4t - und damit die Verscher Perspektive (66-78). schaft (25-31); Susanne Kleber\/Cordula Kokot: Modellprojekt P.I.N.G.U.I.N. - Herausforderung f\u00fcr die Praxis (32-55); Cordula Kokot: Da s 'Netzwerk Horte' - die Implementierung des Modellprojekts P.I.N.G.U.I.N. (56-65); Michael Lohr: Internetnutzung unter jugendsch\u00fctzeri'Netzwerk Horte', die beide insgesamt vierzehn Horte bzw. Kindertageseinrichtungen in Sachsen erreichen konnten, finden ihren Nachfolger im Projekt 'S\u00e4chsische OnlineBildungsplattform f\u00fcr Erzieher\/innen'. Dieses Projekt wird ab M\u00e4rz 2004 drei Jahre durch den Freistaat Sachsen gef\u00f6rdert und findet unter Federf\u00fchrung des Vereins Medienzille e. V. statt.\" (Autorenreferat). Innhaltsverzeichnis: Helma Orosz: Gru\u00dfwort (4); Susanne Kleber\/Cordula Kokot: Einleitung (6-7); Stephan Sting: Bildungsperspektiven f\u00fcr Kindertageseinrichtungen (8-17); Hans-J\u00fcrgen Palme: Medienp\u00e4dagogik in Kindertageseinrichtungen (18-24); Susanne Kleber: Modellprojekt P.I.N.G.U.I.N. - Herausforderung f\u00fcr die Wissenrealisieren. Die dabei entstandenen Ergebnisse sind ebenso Teil dieses Bandes wie theoretische Zug\u00e4nge zu einem neuen Land innerhalb der p\u00e4dagogischen Arbeit in Kindertageseinrichtungen und Horten. Das Modellprojekt P.I.N.G.U.I.N. und das Implementierungsprojekt PC bzw. Internet als M\u00f6glichkeit, Medien kreativ zu nutzen, sich auszudr\u00fccken und zu experimentieren. Im Modellprojekt hatten sowohl Kinder als auch Erzieher\/innen die M\u00f6glichkeit, erste Erfahrungen mit dem Computer zu sammeln und Projektideen rund um das Internet zu geseinrichtungen. Diese Entwicklungen waren Anlass f\u00fcr die Initiierung des Modellprojektes P.I.N.G.U.I.N. durch das S\u00e4chsische Staatsmin isterium f\u00fcr Soziales . Die Spezifik des Modellprojektes lag in der besonderen Verbindung von Hort als au\u00dferschulischem Lernort und INHALT: \"Computer und Internet werden zunehmend Teil der kindlichen Lebenswelt und finden damit verst\u00e4rkt Eingang in die Diskussion um medienp\u00e4dagogische Ans\u00e4tze in KindertaInternet in Kindertageseinrichtungen: Ergebnisse des Modellprojektes P.I.N.G.U.I.N. , (Praxis der Kindertageseinrichtungen), Neuwied: Wolters Kluwer 2004, 96 S., ISBN: 3-556-00991-9 (Standort: Bayer. SB M\u00fcnchen(12)-PVB2004.9084) 78 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning [110-L] Kleber, Susanne; Kokot, Cordula (Hrsg.): den erweiterten Begriff einer Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung gibt es zahlreiche interessante Beispiele f\u00fcr thematische Medienarbeit in verschiedenen Institutionen und Kontexten. Die dabei eingesetzten Medien sind unterschie dlich; gemeinsam ist jedoch allen Projekten, dass Medien sowohl im Erarbeitungs- als auch im Pr\u00e4sentationsprozess integraler Bestandteil sind. Die im Folgenden beschriebenen Projekte sollen exemplarisch die Vielfalt an Erfahrungen und Modellen aufzeigen und als Anregung f\u00fcr eine breite Verankerung der Medienp\u00e4dagogik in der Umweltbildung dienen. Gestaffelt nach dem Alter der Zielgruppe, zeigen die Projekte sowohl die Breite des Themenspektrum s als auch die untersch iedlichen Formen der Umsetzung auf, angefangen von kurz- bis hin zu langfristigen Projekten.\" (PT) INHALT: \"Das Thema von Umweltverb\u00e4nden ist eindeutig: Umwelt. Aber Umwelt ist auch in anderen p\u00e4dagogischen Bereichen eine wichtige Aufgabe. Rund um die Umweltbildung und [113-L] Medienprojekte f\u00fcr nachhaltige Entwicklung , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 48\/2004, Nr. 5, S. 29-42 [112-CSA] Koller, Donna F; Nicholas, David B; Darch, Jane; McNeill, Ted; Brister, Leanne; O'Leary, Kimberly; Berlin, Deborah: Perceptions of Online Support for Hosp italized Children and Adolescents , in: Social Work in Health Care 2007, 44, 3, 5 Apr., 205-223., 2007, ISSN: 0098-1389 INHALT: This study identifies perceived outcomes following hospitalized children's participation in a pediatric online support network. Nineteen participants were interviewed, including child and adolescent patients who had used the network while in hospital, their parent\/family caregiver, and a familiar health care provider. This triadic sampling approach provided a range of stakeholder perceptions. Results convey a wide spectrum of benefits and challenges in accessing and utilizing an online support network for hospitalized children. Participation in the network was identified as a means of fostering pe diatric patient enjoyment, education, connection with peers, and coping. Information, social connection and distraction served as catalysts fostering positive outcomes for children. Identif ied barriers to network participation included inaccessibility and limited availab ility of computers, issues with technology, and discomfort with online interaction. Findings advance understanding of online networks as supportive resources for seriously ill children and their families. schriftlich (Stichprobe: ca. 400; Jugendliche, RennspielnutzerInnen; Auswahlverfahren: Quota). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. ART: BEGINN: 2002-04 ENDE: 2004-03 AUFTRAGGEBER: Bundesanstalt f\u00fcr Stra\u00dfenwesen BASt- FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hannover, Institut f\u00fcr Journalistik und Kommunikationsforschung (Expo Plaza 12, 30539 Hannover) KONTAKT: Bearbeiter (Tel. 0511-3100-477, e-mail: christoph.klimmt@ijk.hmt-hannover.de) 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 79 Inhaltsanalyse, standardisiert (Stichprobe: ca. 50; Computerspiele \"Rennspiele\"). Experiment; Beobachtung, teilnehmend (Stichprobe: ca. 80-100; Fahranf\u00e4ngerInnen). Qualitatives Interview (Stichprobe: ca. 20; Jugendliche, RennspielnutzerInnen). Standardisierte Befragung, jektplanung und -umsetzung auf den Ebenen des Managements, der Projektleitung, der p\u00e4dagogischen Organisation und Praxis so wie der Erfahrungsebene der Jugendlichen. Das Projekt wurde nach Ablauf von zwei Jahren unter Einbeziehung anderer europ\u00e4ischer Staaten und mit von Materialien, die den P\u00e4dagogen und P\u00e4dagoginnen Selbstkontrolle erm\u00f6glichen; e) Material-Zusammenstellung, die den P\u00e4dagogen und P\u00e4dagoginnen Zielkontrollen erm\u00f6glichen obwohl und gerade weil das Lernen selbstbestimmt sein soll; f) Gegen\u00fcberstellung von ProVerst\u00e4ndigung, Europ\u00e4isierung); c) pers\u00f6nliche Bildung (Selbstbestimmtes Lernen, Verantwortung, Erfahrungserweiterung etc.). Aufgaben der Evaluation: a) Entwicklung von Erhebungsmethoden; b) Wege finden, wie implizite Zielvorstellungen explizit ausgedr\u00fcckt werden k\u00f6nnen, c) Anregungen selbstkritischer Vorgeh ensweisen, damit unhinterfragte Voraussetzungen der P\u00e4dagogen und P\u00e4dagoginnen diskussionsf\u00e4hig werden; d) Zusammenstellung [115-F] Niermann, Jochen; Friedrich, Gila, Di pl.-P\u00e4d.; Trebing, Thomas, M.A. (Bearbeitung); Sesink, Werner, Prof.Dr. (Leitung): EVA: Europ\u00e4ische Virtuelle Arbeitschule. Rea lisierung eines Open-Distance-Learning-Projekts mit europ\u00e4ischen Partn ern f\u00fcr regional und beruflich benachteiligte Jugendliche INHALT: Die Realisierung des \"Open-Distance-Learning\"-Projekts (ODL) erfolgte \u00fcber ein Internet Angebot, um sozial und regional benachteiligten Jugendlichen verschiedener L\u00e4nder (Holland, Spanien, Deutschland) einen Begegnungsort zu er\u00f6ffnen. Ziele des Projekts: a) formale Qualifikation (Computer, Multimedia, Internet); b) soziale F\u00f6rderung (Ethnische \u00dfend soll bestimmt werden, ob die dargestellten Formen der Online-Partizipationen einen Handlungsraum f\u00fcr Jugendliche bieten, um deren politischen Interessen dort zu artikulieren und welche Konsequenzen und Chancen sich hieraus f\u00fcr politische Bildung ergeben. ART: BEGINN: 2005-05 ENDE: 2007-05 AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: keine Angabe INSTITUTION: Universit\u00e4t Kassel, FB 05 Gesellschaftswissenschaften, Fachgruppe Politikwissenschaft Fachgebiet Didaktik der politische Bildung (Nora-Platiel-Str. 1, 34127 Kassel) KONTAKT: Leiter (Tel. 0561-804-3114, Fax: 0561-804-3464, e-mail: gesteff@uni-kassel.de); Bearbeiter (Tel. 0561-804-3164, Fax: 0561 -804-3464, e-mail: alex.mokry@uni-kassel.de) wie\/ wof\u00fcr wird es -au\u00dferhalb des Unterrichts- genutzt?; besteht Interesse an der Partizipation?) Als zweiter Schritt soll dann eine Untersuchung von Partizipationsm\u00f6glichkeiten und Partizipationsverhalten (Jugendlicher) im NGO- Bereich (Attac; Transparency International; Moveon.Org) folgen, bestehend aus Quellenuntersuchungen (Foren, Newsgroups) und Expertenbefragungen (welche Formen der Online-Partizipation sind m\u00f6glich?; wer partizipiert?; wie gro\u00df ist der Anteil Jugendlicher?; welche Wirkungen hat die Partizipation?). AbschlieKommunikations- und Partizipationsm\u00f6glichkeiten Jugendlicher in Deutschland und den USA. GEOGRAPHISCHER RAUM: Bundesrepublik Deutschland, USA METHODE: In einer ersten Phase sollen in einer - parallel in Deutschland und den USA durchzuf\u00fchrenden - Erhebung Art und Umfang des Interneteinsatzes im Politikunterricht untersucht werden. (Zu welchen Zwecken wird das Internet im Politikunterricht eingesetzt; welche Erfahrungen haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler -der Oberstufe- mit dem Medium Internet; 80 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning [114-F] Mokry, Alexander (Bearbeitung); Steffens, Gerd, Prof.Dr. (Leitung): Ver\u00e4nderte \u00d6ffentlichkeit und politische Bildung INHALT: Ziel des Projektes ist es die Chancen und Risiken von Netz\u00f6ffentlichkeit und ver\u00e4nderte Kommunikations- und Partizipationsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die politische Bildung zu bestimmen. Der Fokus hierbei liegt auf einer Untersuchung internetgest\u00fctzter (spontaner) politischer sinnvoller Anleitung die Lernmotivation und das Lernen f\u00f6rdern kann. Es sollten andererseits die sozialen Auswirkungen des Computers als Unterhaltungsmedium st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt werden. (DY) [118-CSA] Read, Martin; Prince, Ja ne; Gear, Anthony; Jones, Cath: The child protection conference: a study of process and an evaluation of the potential for online group support, in: Child Abuse Review 2005, 14, 2, Mar - Apr, 113-131., 2005, ISSN: 09529136 INHALT: The processes underpinning child protection decision-making have been less frequently studied than the consequences of decision outcomes. This paper reports the findings of three investigations into the dynamics and processes involved in reaching decisions about the registration of children as at risk. The three studies reflect an approach which is to triangulate onto satz, wobei das Internet vor allem als zus\u00e4tz liches Informationsmedium (Recherche, Vorbzw. Nachbereitung des Unterrichts) anzusehen ist. Anhand der Ergebnisse eigener Untersuchungen sowie internationaler Studien l\u00e4sst sich aufzeigen, dass die Internetnutzung unter [117-L] Priemer, Burkhard; Zajonc, Rolf: Das Internet in der Welt der Bildungsmedien: eine aktuelle Einsch\u00e4tzung aus didaktischer Sicht , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 46\/2002, Nr. 3, S. 154-163 INHALT: Es wird die Ansicht vertreten, dass das Internet sich zwar von anderen Lernmedien und Lernformen unterscheidet, diese jedoch nicht grunds\u00e4tzlich als Vorteil oder Nachteil zu beurteilen sind. Als Unterschiede k\u00f6nnen angef\u00fchrt werden u.a. der nichtlineare Aufbau, die multicodale Pr\u00e4sentation, das weitgehend isolierte Le rnen, der flexible Informationszugriff. Unter diesen Voraussetzungen ergeben sich f\u00fcr den Lehrer neue Aufgaben f\u00fcr den Unterrichtseinaussetzung f\u00fcr das Verstehen der Mediennutzung sollten Eltern und Erzieher den Umgang mit unterschiedlichen kinder- und jugendkulturellen Ausdrucksformen f\u00f6rdern. Medienkommunikation von Kindern sollte als Chance f\u00fcr Alltagskompetenz verstanden werden. (DY) INHALT: Medien als bedeutsame Elemente im Alltag von Kindern und Jugendlichen sollten dennoch als ein Teil des Wahrnehmungsprozesses von Umwelt behandelt werden. Als Vor[116-L] Paus-Haase, Ingrid: Medienp\u00e4dagogische Konzepte f\u00fc r Eltern und P\u00e4dagogen tun Not , in: Medien-Journal : Zeitschrift f\u00fcr Kommunikationskultur, Jg. 26\/2002, Nr. 1, S. 69-72 16-6844, e-mail: t.trebingapaed.tu-darmstadt.de) Bildung und Technik (Pankratiusstr. 2, 64289 Darmstadt) KONTAKT: Leiter (Tel. 06151-16-6843, Fax: 06151-16-6844, e-mail: w.sesinkapaed.tu-darmstadt.de); Trebing, Thomas (Tel. 06151-16-5006, Fax: 061513 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 81 ver\u00e4nderter Konzeption als \"C3-Projekt\" weiterentwickelt und fortgef\u00fchrt. Auch hierbei \u00fcbernahm der Arbeitsbereich \"Bildung und Techni k\" p\u00e4dagogische Aufgaben, wie eine p\u00e4dagogische Evaluation. GEOGRAPHISCHER RAUM: Holland, Spanien, Deutschland ART: BEGINN: 1997-04 AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: Europ\u00e4ische Union INSTITUTION: Technische Universit\u00e4t Darmstadt, FB 03 Humanwissenschaften, Institut f\u00fcr Allgemeine P\u00e4dagogik und Berufsp\u00e4dagogik Arbeitsbereich Allgemeine P\u00e4dagogik, insb. rundschmidt programmiert. Die Otto-von-Guericke-Universit\u00e4t Magdeburg hat im Verbundvorhaben die Aufgabe, die Konzipierung des Spiels durch eine mediendidaktische Beratung zu unterst\u00fctzen, die Entwicklung mit einer Zwischenevaluation zu begleiten und nach Fertig[120-F] Russler, Steffen, Dipl.-Soz.P\u00e4d. (Bearbeitung); Fromme, Johannes, Prof.Dr. (Leitung): Evaluation des Online-Spiels powerado im Ra hmen des Forschungsprojekts \"Erlebniswelt Erneuerbare Energien: powerado\" INHALT: Das Forschungsprojekt \"Erlebniswelt Erneuerbare Energien: powerado\" wird als Verbundforschungsvorhaben vom Institut f\u00fcr Zukunftsstudien und Technologiebewertung (izt) in Berlin koordiniert. Es verfolgt das Ziel, die wirksame Kommunikation zur F\u00f6rderung von Erneuerbaren Energien (EE) bei Kindern und Jugendlichen zu erforschen. Hierzu werden in neun Modulen f\u00fcr verschiedene Altersstufen und f\u00fcr Multiplikatoren Materialien entwickelt, anhand derer die f\u00f6rdernden und hemmenden Bedingungen erfolgreicher Kommunikationsstrategien von EE bestimmt werden k\u00f6nnen. Eines der Module umfasst die Erstellung eines Internet-Spiels, welches bei Heranwachsenden zwischen 8 und 12 Jahren eine positive emotionale Besetzung des Themas EE anregen soll. Das Online-Spiel wird durch die Agentur isekomplexer werdende Welt und ein aufgef\u00e4chertes Medienangebot entwickelt und bereith\u00e4lt.\" (Autorenreferat) be eines zukunftsorientierten Deutschunterrichts auffasst. Dieses Zielkonzept verbindet Traditionsbildung und Gegenwart und es verbindet den Anspruch der Kompetenzvermittlung mit der Offenheit f\u00fcr Probleml\u00f6sungen, die die Generation der jungen Erwachsenen f\u00fcr eine 7799-1668-1 (Standort: UB Bielefeld(361)-OM225R946) INHALT: \"Der Band untersucht die Wechselbeziehun g zwischen literarischem Lesen und Medienkonsum von Sch\u00fcler\/ -innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Er pr\u00e4sentiert die Ergebnisse einer empirischen Erhebung der Oberstufe eines Gymnasiums und einer Gesamtschule unter dem Leitkonzept 'Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler als Akteure kultureller Praxis'. Die Ergebnisse und die Erkenntnisse des vorliegenden Bandes richten sich an Lehrerinnen und Lehrer sowie an politische Akteure im Kultur- und Bildungsber eich. Es werden Vorschl\u00e4ge zu einzelnen Unterrichtskonzepten zum neuen Lernen unterbreitet, aber auch zur Bestimmung der Rolle der Schule als Vermittlungsfeld im Kontext von Elternhaus, peer groups und Medienwelten. Entwickelt wird ein Zielkonzept, das Lese- und Medienerziehung als die gemeinsame Aufga[119-L] Rupp, Gerhard; Heyer, Petra; Bonholt, Helge: Lesen und Medienkonsum: wie Jugendliche den Deutschunterricht verarbeiten , (Ver\u00f6ffentlichungen der Max-Traeger-Stiftung, Bd. 40), Weinheim: Juventa Verl. 2004, 243 S., ISBN: 3been identified by this and other studies. ports on the views of child pr otection chairpersons about the level of satisfaction felt with process and outcomes of child protection conferences. Study Three describes the outcomes of a trial to support the conference process through the use of a group support system. The findings of the research support those of earlier studies. In addition, a number of process-related issues are identified. The paper concludes that a suitably designed form of online group support has the potential to alleviate the effects of the difficulties in communication which have 82 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning the core of decision processes by focusing on di fferent aspects of thos e processes. Study One reports the findings of a linguistic and discursive analysis of transcripts of child protection conferences which has provided a framework for the second and third studies. Study Two re- 39016 Magdeburg) KONTAKT: Bearbeiter (Tel. 0391-6716404, e-mail: powerado@steffen-russler.de) aus Magdeburg, befragt wurden zwei 3. Klassen und zwei 4. Klassen Grundschule, jeweils zwei 5. und 6. Klassen Hauptschule und Gymnasium sowie zwei 8. Klassen; Auswahlverfahren: Schulklassen). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. ART: BEGINN: 2005-09 ENDE: 2008-06 AUFTRAGGEBER: Bundesministerium f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: Universit\u00e4t Magdeburg, Fak. f\u00fcr Geiste s-, Sozial- und Erziehungswissenschaften, Institut f\u00fcr Erziehungswissenschaft Lehr stuhl f\u00fcr Erziehungswissenschaftliche Medienforschung unter Ber\u00fccksichtigung der Erwachsenen- und Weiterbildung (Postfach 4120, Beobachtung; Auswahlverfahren: Quota. Stichprobe: 4; leitfadengest\u00fctzte Interviews mit den Auftraggebern der Evaluation bzw. mit dem Entwickler des Onlinespiels). Computer Aided Self Interviews (Stichprobe: 144; selbstadmi nistrativer Fragebogen am PC -CAPI-: Befragung von Schulklassen aus dem Raum Salzgitter, befragt wurden zwei 3. Klassen und eine 4. Klasse Grundschule und jeweils eine 5. und 6. Klasse Hauptschule und Gymnasium. Stichprobe: ca. 300; selbstadministrativer Fragebogen am PC -CAPI-: Befragung von Schulklassen st\u00fctzte Beobachtungen (Stichprobe: 13; videogest\u00fctzte Beobachtung von 4 M\u00e4dchen, 5 Jungen und 2 Freundschafts-\/ Geschwisterpaaren; Auswahlverfahren: Quota). Qualitatives Interview (Stichprobe: 13; rekonstruktive Interviews mit den TeilnehmerInnen der videogest\u00fctzten genstudie aus der Zwischenevaluation aus verschiedenen Jahrgangsstufen und Schultypen zusammensetzten. Untersuchungsdesign: Querschnitt; Kombination verschiedener Verfahren DATENGEWINNUNG: Gruppendiskussion -Experteninterviews- (Stichprobe: 4; Peer Review: Fachvertreter aus dem Umfeld Erneuerbare Energien -Bundesverb\u00e4nde- und Umweltschutz; Auswahlverfahren: direkte Ansprache. Stichprobe: 3; Peer Review: p\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte - Lehrkr\u00e4fte, Sozialp\u00e4dagogen-; Auswahlverfahren: direkte Ansprache). Videoge(als Gruppendiskussionen) durchgef\u00fchrt. F\u00fcr di e Fragebogenstudie wird auf das Verfahren des Computer Aided Self Interviewing (CAPI) zur\u00fcckgegriffen, das aber in Bezug auf Schriftsprachf\u00e4higkeiten, kogn itive Entwicklung und bisherigen Interviewerfahrungen der Zielgruppe angepasst werden musste (Sprachausgabe der Fragen und Antwortvorgaben!). F\u00fcr die Hauptevaluation wurde ebenfalls ein com putergest\u00fctzter Fragebogen f\u00fcr die Befragung von \u00fcber 300 Sch\u00fclern verwendet, der im Rahmen einer Panelstudie mit drei Erhebungszeitpunkten eingesetzt wurde. Die insgesamt 14 Schulklassen wurden hierf\u00fcr in eine Versuchsund eine Kontrollgruppe aufgeteilt, welche sich jeweils wie bei dem Sampling der Fragebobogen ausf\u00fcllen; 2. videogest\u00fctzte Beobachtungen einer kleineren Zahl von Kindern beim Spielen des Onlinespiels sowie 3. qualitative Interviews mit den selben Kindern im Anschluss an die beobachtete Probespielphase. Erg\u00e4nzend wurden leitfadengest\u00fctzte Expertengespr\u00e4che jektziele nachweisen lassen. Bei der Zwischenevaluation kommen quantitative und qualitative Verfahren zum Einsatz. Durchgef\u00fchrt werden 1. eine Fragebogenstudie, bei der 8- bis 12j\u00e4hrige Kinder klassenweise im Anschluss an eine Erprobungsspielphase am PC einen Frageschenevaluation \u00fcberarbeiteten Spiels). Bei der Zwischenevaluation stehen Fragen der Akzeptanz und Usability des Spiels aus Sicht der Zielgruppe im Vordergrund. Bei der Hauptevaluation geht es dagegen prim\u00e4r darum zu pr\u00fcfen, ob sich positive Effekte im Sinne der Probis zum Ende der Projektlaufzeit ist im Rahmen von Veranstaltungen vorgesehen. METHODE: Die Evaluation des Online-Spiels erfolgt in zwei Schritten, einer Zwischenevaluation (der Beta-Version des Spiels) und einer Hauptevaluation (des im Anschluss an die Zwi3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 83 stellung des Online-Spiels eine Evaluationsstudie durchzuf\u00fchren um zu pr\u00fcfen, inwieweit die Projektziele durch das Online-Sp iel erreichbar sind. Der abschlie\u00dfende Evaluationsbericht ist f\u00fcr Anfang 2008 geplant. Eine weitere Beteiligung der OvG-Universit\u00e4t am Verbundprojekt [123-F] Schorr, Tina, Dipl.-Psych. (Bearbeitung); Hesse, Friedrich W., Prof.Dr.; Tack, Werner H., Prof.Dr. (Betreuung): Kompetente Informationsnutzung im World Wi de Web: Entwicklung und Evaluation eines Trainingsprogramms f\u00fcr Sch\u00fcler INHALT: keine Angaben schen Lernphilosophie basierende - didaktische Konzept zeichnet sich durch die Vermittlung anwendungs-orientierten Wissens anhand \"authentischer Kontexte\" aus und bildet so f\u00fcr die Jugendlichen eine attraktive Alternative zum schulischen Frontalunterricht. (ICA2) an didaktischer Qualit\u00e4t und ein der Zielgruppe angemessenes Design. Gerade im Kontext virtuellen und vernetzten Lernens hat sich der Ansatz des situierten Lernens in den Universit\u00e4ten und in der Erwachsenenbildung bew\u00e4hrt. Dieses - auf einer gem\u00e4\u00dfigt-kostruktivistiden immer individuell und aktiv konstruiert werden. Im Rahmen des Projekts wurde die Teilnehmer-Akzeptanz evaluiert. E-Learning-Angebote verf\u00fcgen \u00fcber ein hohes Potential, wenn es um Bildungsangebote f\u00fcr Jugendliche geht. Voraussetzung hierf\u00fcr ist aber ein hohes Ma\u00df keit zu selbstregulativem Lernen, zum reflektierten Umgang mit neuen Medien, wird damit immer bedeutsamer. Die Autoren berufen sich auf ein \"konstruktivistisches Lernverst\u00e4ndnis\", nach dem Wissen nicht einfach \"vermittelt\" werden kann. Vielmehr muss es von den Lernensein m\u00fcssen, um Jugendliche zu erreichen. An Hand der Ergebnisse einer empirischen Studie wird gezeigt, dass nicht die T echnik ausschlagge bend f\u00fcr Akzeptanz und Le rnerfolg ist, sondern die zugrunde liegenden Vermittlungsstrategien. Lernkompetenz, verstanden als F\u00e4higINHALT: Der Zugang zu neuen Medien allein reicht ni cht, um Jugendliche an neue Lernangebote heranzuf\u00fchren. Im Zentrum des Beitrag steht die Frage, wie virtuelle Lernangebote gestaltet ken aus\u00fcbt und Literatur heute nicht mehr nur durch das Lesen vermittelt wird, muss die Literaturp\u00e4dagogik nach neuen Konzepten f\u00fcr medi en\u00fcbergreifende Litera turerziehung suchen. (PT) [122-L] Schmidt, Bernhard; Tippelt, Rudolf: Multimediale Lernangebote und ihre Eignung f\u00fcr Jugendliche, in: Claus J. Tully (Hrsg.): Ver\u00e4ndertes Lernen in modernen technisierten Welten : organisierter und informeller Kompetenzerwerb Jugendlicher, Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss., 2004, S. 87-106, ISBN: 3-531-14448-0 nachl\u00e4ssigt und sich \u00fcberwiegend auf die medialen Freizeitund Unterhaltungsangebote konzentriert. Abschliessend wird das Lesen im Zusammenhang mit Literatur thematisiert. Da die Mediatisierung der Gesellschaft einen gro\u00dfen Einfluss auf das Lesen von literarischen Wertenz. Neue Medien werden als innovative Lese-, Schreib-, Pr\u00e4sentations-, Wissens- und Kommunikationsinstrumente verstanden, die f\u00fcr den handelnden Wissenserwerb genutzt werden. Medienp\u00e4dagogik hatte bisher audiovisuelle Textsorten und \"Wissensbilder\" ver84 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning [121-L] Schill, Wolfgang; Wagner, Wolf-R\u00fcdiger: Medien-Lese-Kompetenz vermitteln: T. 1, was hei\u00dft das und wie soll das geschehen? , in: Medien praktisch : medienp\u00e4dagogische Zeitschrift f\u00fcr die Praxis, Jg. 26\/2002, Nr. 4, S. 22-25 INHALT: In der verk\u00fcrzten \u00f6ffentlic hen Rezeption der PISA-Studie wird Lesekompetenz ausschlie\u00dflich auf schriftsprachliche Texte, im Id ealfall auf B\u00fccher bezogen. In ihrem Beitrag pl\u00e4dieren die Autoren gegen eine konkurrierende Gegen\u00fcberstellung von Lesekompetenz und Medienkompetenz. Sie verstehen die Lesekompetenz als Teil einer generellen Medienkompe- Grundschule des Hessischen Kultusministeriums. ZEITRAUM: 1998-2001 GEOGRAPHISCHER RAUM: Deutschland, Hessen, Gro\u00df-Gerau METHODE: 1. Entwicklungsgeschichte PC und Internet; 2. Computer und Internet in Grundschulen; 3. Aus der Perspektive der Kinder; 4. Computereinsatz und Leselernen; 5. die reale Situation; 6. Res\u00fcmee; 7. Verzeichnisse DATENGEWINNUNG: Beobachtung, nicht teilnehmend (Kinder des 2. Schuljahres). VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: keine Angaben ARBEITSPAPIERE: Kind und Internet. ComputerKids und die Nutzung des Internets in der Grundschule. ART: BEGINN: 1998-01 ENDE: 2000-12 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Wissenschaftler INSTITUTION: Universit\u00e4t T\u00fcbingen, Fak. f\u00fcr Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Institut f\u00fcr Erziehungswissenschaft Abt. Schulp\u00e4dagogik (M\u00fcnzgasse 26, 72070 T\u00fcbingen) KONTAKT: Betreuer (Tel. 07071-2978314, e-mail: hans-ulrich.grunder@uni.tuebingen.de); Bearbeiter (Tel. 06152-85303, e-mail: Hans.Toman@t-online.de) [125-F] Toman, Hans (Bearbeitung); Grunde r, Hans-Ulrich, Prof.Dr. (Betreuung): Computer-Kids in der Grundschule INHALT: Darstellung des Kommunikationsmediums Personal Computer (PC) und die Beschreibung des Ph\u00e4nomens Internet in Hinblick auf di e Verwertbarkeit innerhalb des Unterrichts in einer Grundschule sowie die Pr\u00fcfung der inhaltlichen Vorgaben durch den Rahmenplan ne eines entdeckenden Selbstlernens zu erarbeiten.\" (PT) betrachtet, welche aktuellen Entwicklungen im Internet unter dem Begriff Web 2.0 stattfinden und welche gestalterischen Prinzipien diese Angebote kennzeichnen. Anhand der technischen Neuentwicklungen werden neue Herausforderungen f\u00fcr Mediennutzerinnen und -nutzer deutlich. Anschlie\u00dfend werden medienp\u00e4dagogisc he Konzepte aufgezeigt , die Kinder und Jugendliche dazu anleiten, sich einen reflektierten Umgang mit Web-2.0-Anwendungen im SinGestaltung von Inhalten setzen und so neue \"kollektive Formen der Intelligenz\" schaffen. In seinem Beitrag stellt der Autor kurz die unterschiedlichen Web-2.0-Internetanwendungen vor und besch\u00e4ftigt sich mit ihren medienp\u00e4dagogisch relevanten Herausforderungen. \"Es wird INHALT: Mit dem Begriff Web 2.0 wird die wachsende Vielzahl von Internetanwendungen und Webseiten beschrieben, die auf eine aktive Mitwirkung der Nutzer bei der Erstellung und [124-L] Spatscheck, Christian: Das Web 2.0 als Herausforderung f\u00fcr die Medienp\u00e4dagogik , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 50\/2006, H. 3, S. 63-66 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 85 METHODE: Untersuchungsdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Experiment (Stichprobe: 90; Schulklassen, 6.-8. Klasse). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. ART: BEGINN: 2002-04 ENDE: 2004-03 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Deutsche Forschungsgemeinschaft INSTITUTION: Universit\u00e4t T\u00fcbingen, Virtuelles Gradui ertenkolleg \"Wissenserwerb und Wissensaustausch mit neuen Medien\" (Konrad-Adenauer-Str. 40, 72072 T\u00fcbingen) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 07071-979 321, e-mail: t.schorr@iwm-kmrc.de) der Herstellung sinnhafter Kontexte besonderes Gewicht zu. Den Jugendlichen f\u00e4llt damit eine gewachsene Eigenverantwortlichkeit zu, auf die die Jugendlichen h\u00e4ufig nicht vorbereitet sind. (ICA2) rung und Standardisierung. Die Informationsgesellschaft hingegen entwickelt sich auf der Basis von Informalisierung und individuellen Aneignungsformen. Neue Technik verursacht entstrukturierende Effekte in der Gesellschaft. Da allgemein g\u00fcltige Sinnbez\u00fcge fehlen, kommt Techniken erfolgt aufgrund der Multioptionalit\u00e4t und der Multif unktionalit\u00e4t nicht systematisch, sondern spielerisch bzw. bricolagehaft. Rationalit\u00e4t un d eindeutige Zwecke verschwinden zugunsten des experimentellen, spontanen Umgangs mit den Ger\u00e4ten. Es geht h\u00e4ufig um Wirkungen, um das Erzielen von Effekten. Die Aneignung neuer Techniken spiegelt eine Differenz der Generationen. Heranwachsenden fehlen Routinen, die ihnen den Alltag erleichtern. Deshalb greifen sie technische Neuerungen z\u00fcgiger auf als \u00c4ltere. Die Eigenart neuer Techniken (Vielfalt der M\u00f6glichkeiten, spielerische Aneignung) unterst\u00fctzt den Trend zugunsten Jugendlicher zus\u00e4tzlich. Die Durchsetzung der Industriegesellschaft beruhte auf Formalisiegendlicher, Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozial wiss., 2004, S. 11-25, ISBN: 3-531-14448-0 INHALT: Der Beitrag konstatiert zun\u00e4chst, dass f\u00fcr Jugendliche heute der Umgang mit Netztechnik selbstverst\u00e4ndlich ist. Die Aneignung erfolgt weitgehend individuell, denn die eigene kommunikative Einbettung ist Jugendlichen sehr wichtig. Somit ist heute die Verf\u00fcgbarkeit von (Kommunikations-)Techniken neben Geld ausschlaggebend. Die Aneignung von neuen [127-L] Tully, Claus J.: Neue Lernkonzepte in der Informationsgesellschaft? , in: Claus J. Tully (Hrsg.): Ver\u00e4ndertes Lernen in modernen technisierten Welten : organisierter und informeller Kompetenzerwerb JuPerspektive (135-162). sierung und Kontextualisierung (27-56); Wald emar Vogelgesang: LAN-Partys: Zwischen jugendkultureller Selbstbestimmung und informellem Lernen (57-86); Bernhard Schmidt, Rudolf Tippelt: Multimediale Lernangebote und ihre Eignung f\u00fcr Jugendliche (87-106); Heike Schaumburg, Ludwig J. Issing: Entwicklung einer neuen Lernkultur durch den Einsatz von Laptops (107-134); Manuela du Bois-Reymond: Neues Lernen - alte Schule: eine europ\u00e4ische Technik zur Unterst\u00fctzung von Lernprozessen (Laptop, E-Learning).\" (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Claus J. Tully: Neue Lernkonzepte in der Informationsgesellschaft? - Eine Einf\u00fchrung (11-26); Claus J. Tully: Nutzung jenseits systematischer Aneignung - Informaliauch die Dynamik der Entwicklung unter dem Eindruck digitaler Technik spricht f\u00fcr eine Aufl\u00f6sung geordneter Verh\u00e4ltnisse. Im Untersch ied zum organisierten Lernen in Institutionen verdankt sich informelles Lernen im besond eren Ma\u00dfe der Motivation und dem Versuch, konkrete Problemsituationen zu bew\u00e4ltigen. Behandelt werden in den Einzelbeitr\u00e4gen die folgenden Bereiche: LAN-Partys als jugendkulturelles Muster, Digitalisierung und Informalisierung von Lernen, Europ\u00e4isierung (Angleichung durch Aufl\u00f6sung von Standards) und digitale 86 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning [126-L] Tully, Claus J. (Hrsg.): Ver\u00e4ndertes Lernen in modernen technisiert en Welten: organisierter und informeller Kompetenzerwerb Jugendlicher , (Schriften des Deutschen Jugendinstituts: Jugend), Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwiss. 2004, 167 S., ISBN: 3-531-14448-0 INHALT: \"In modernen Gesellschaften ver\u00e4ndern sich die Anforderungen an das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Aktuell zeichnet sich ab: formale, d. h. organisierte und didaktisierte Bildung verliert gegen\u00fcber nonformaler an Bedeutung. Technische Neuerungen ver\u00e4ndern und gestalten gegebene Verh\u00e4ltnisse. Die Vielfalt an Nutzungsm\u00f6glichkeiten wie [129-F] Wagner, Ulrike, Mag.phil.; Demmler, Ka thrin; Eggert, Susanne, M.A. (Bearbeitung); Theunert, Helga, Prof.Dr. (Leitung): Integrationspotenziale neuer Medien f\u00fc r Jugendliche mit Migrationshintergrund INHALT: Ziel der Expertise war es, folgende Fragen zu beantworten: 1. Wie gehen Heranwachsende aus unterschiedlichen Bildungsmilieus mit multifunktionalen Medien um? Kontrastiert Medienp\u00e4dagogik schafft das Projekt die M\u00f6glichkeit, lerntheoretisches Wissen mit allt\u00e4glicher Praxis zu verbinden - besonders wo es z.B. um den Aufbau von Lerngemeinschaften geht, um interdisziplin\u00e4re Teamarbeit oder um Projektmanagement. (aus: http:\/\/www.pressewissenschaft.de\/idw-news-81971.php ). S.a. http:\/\/www.fifthdimension.de\/ . GEOGRAPHISCHER RAUM: Augsburg METHODE: Activity Theory (Vygotsky & Co.); Soci al Pragmatism (Dewey, Mead, & (later) Wittgenstein); Protean Semiology; concrete res each activity centering around field notes and microgenetic analysis DATENGEWINNUNG: Dokumentenanalyse, offen (children in local neighborhoods). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Vogt, Tom C.: Multimedia Wittgenstein - language games for the Fifth Dimension. Proceedings of DREAM's \"Technology and Informal Learning\" Conference, University of Southern Denmark, http:\/\/www.dream.dk (planned). ART: BEGINN: 2006-10 ENDE: 2007-02 AUFTRAGGEBER: K\u00f6rber-Stiftung FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: Universit\u00e4t Augsburg, Philosophisch-Sozi alwissenschaftliche Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Medien und Bildungstechnologie -imb- Professur f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik (Universit\u00e4tsstr. 10, 86135 Augsburg) KONTAKT: Leiter (e-mail: vogt5d@aol.com, Tel. 0179-1703292) tel\", der dem Augsburger Campus unmittelbar benachbart und durch einen hohen Anteil von Sp\u00e4taussiedlerfamilien an der Be v\u00f6lkerung charakterisiert ist. Diese Partnerschaft entspricht dem spezifisch amerikanischen Gedanken einer Integration von Universit\u00e4t und \"Community\" und einer entsprechenden lokalen Dienstleistungspflicht der Hochschule, der die \"Fifth Dimension Project\"-Idee stark mit pr\u00e4gt. F\u00fcr die Studentinnen und Studenten der Augsburger ihren Familien mit einem Award der Clinton-Ad ministration ausgezeichnet. Das Augsburger \"Fifth Dimension Project\" basiert auf einer Partnerschaft zwischen der Professur f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik der Universit\u00e4t Augsburg und dem \"B\u00fcrgertreff\" des Stadtteils \"Universit\u00e4tsvierlien, Spanien, D\u00e4nemark, Schweden, Finnland, Litauen, Polen, Russland, Australien und jetzt auch - in Deutschland. Das erste, vor kna pp zwanzig Jahren in San Diego durchgef\u00fchrte 5D-Projekt wurde f\u00fcr seine erfolgreiche Lern- und Integrationsarbeit mit Latino-Kindern und Kinder im Alter zwischen sechs und zw\u00f6lf Jahren sollen anhand einer virtuellen Welt ihre Probleml\u00f6sungs- sowie ihre Sprach- und Komm unikationsf\u00e4higkeiten erweitern. Mittlerweile gibt es mehr als drei\u00dfig solcher 5D-Projekte weltweit, au\u00dfer in den USA in Mexico, Brasi3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 87 [128-F] Vogt, Tom C., M.A.; Reinmann, Gabi, Prof.Dr. (Leitung): 5D-Projekt INHALT: Das erste \"Fifth Dimension Project\" wurde 1 986 an der University of California in San Diego ins Leben gerufen. Ziel war die Entwicklung und Umsetzung au\u00dferschulischer Lernprogramme, die mit Hilfe von multimedialer und multilingualer Software Lernpartnerschaften zwischen Studierenden, Kindern und deren Familien in einer Gemeinde schaffen. Vor allem Wie sich anhand empirischer Daten zeigen l\u00e4sst, haben sich in den letzten 10 bis 15 Jahren m\u00e4nnliche und weibliche Kinder und Jugendliche differenziell entwickelt: Der Abstand der polizeilich registrierten Kriminalit\u00e4tsbelastung von Jungen und M\u00e4dchen hat sich deutlich erund Kontrollgruppe, sowie durch Vorher-Nachher-Messungen (3 Messzeitpunkte) kann das Programm auf seine Wirksamkeit hin evaluiert werden. Ausgangspunkt der Interventionsstudie ist eine problematische Entwicklung im Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen. beeinflussen, da dieser vor allem in einer geschlechterdifferenzierenden Betrachtungsweise problematisch erscheint. Ziel ist, die negativen Aspekte von Medienkonsum bewusst zu machen und die Aufmerksamkeit f\u00fc r alternative Freizeitoptionen zu sch\u00e4rfen. Hierzu soll in ausgew\u00e4hlten Schulklassen der vierten Jahrgangsstufe in der Stadt Oldenburg und im Landkreis Soltau-Fallingbostel ein Interventionsprogramm im Schulunterricht bzw. in Elternabenden stattfinden. Dieses Programm wird durch die Klassenlehrer durchgef\u00fchrt, die in einer Schulung in die vom KFN erarbeiteten Interventionsma\u00dfnahmen eingef\u00fchrt werden. Durch eine quasi-experimentelle Versuchsanordnung, d.h. die zuf\u00e4llige Zuweisung von Interventions(Bearbeitung); Pfeiffer, Christian, Prof.Dr. (Leitung): Medien im Kindesalter - Modellprojekt zur In tervention in das Mediennutzungsverhalten und zur Verbesserung des Sozialverhaltens von Zehnj\u00e4hrigen INHALT: Im Projekt soll der Versuch unternommen werden, bereits fr\u00fchzeitig im Rahmen des Schulunterrichts sowie von Veranstaltungen mit Eltern den Medienumgang von Kindern zu JFF 2007. Siehe unter: http:\/\/www.jff.de\/dateien\/integrationspotenziale_neue_medien_migration.pdf . ART: BEGINN: 2006-10 ENDE: 2007-01 AUFTRAGGEBER: Beauftragte der Bundesregierung f\u00fcr Migration, Fl\u00fcchtlinge und Integration FINANZIERER: Deutsche Forschungsgemeinschaft INSTITUTION: JFF - Institut f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik in Fo rschung und Praxis (Pf\u00e4lzer-Wald-Str. 64, 81539 M\u00fcnchen) KONTAKT: Wagner, Ulrike (Tel. 089-68989-131, e-mail: ulrike.wagner@jff.de) [130-F] Windzio, Michael, Dr.; Baier, Dirk, Dipl.-Soz.; Kleimann, Matthias, Dipl.-Medienwiss. Raum durchgef\u00fchrt und Empfehlungen und Notwendigkeiten f\u00fcr die medienp\u00e4dagogische Forschung und Praxis formuliert. Den theoretischen Rahmen bildet die interaktionstheoretische Perspektive des Zusammenspiels zwis chen Subjekt, Gese llschaft und Medien. DATENGEWINNUNG: Sekund\u00e4ranalyse von Individualdaten. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Theunert, Helga; Wagner, Ulrike; Demmler, Kathrin: Integrationspotenziale neuer Medien f\u00fcr Jugendliche mit Migrationshintergrund. Expertise. M\u00fcnchen: len medienp\u00e4dagogischen Weg zur Medienkompetenzf\u00f6rderung. METHODE: Im Rahmen der Expertise wurde eine Se kund\u00e4ranalyse vorhandener empirischer Ergebnisse zum Umgang von Heranwachsenden mit digitalen Medien im deutschsprachigen te Frage: 3. Welche Hinweise auf Integratio nspotenziale von multifunktionalen Medien lassen sich aus medienp\u00e4dagogischen Projekten mit Jugendlichen aus Migrantengruppen gewinnen? Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Projekten, die auf aktiver Medienarbeit fu\u00dfen, dem zentra88 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning werden dabei das hohe und das niedrige Bildungsmilieu, um so die Trennlinie sch\u00e4rfer konturieren zu k\u00f6nnen. 2. Welche Spezifika zeigen Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Umgang mit multifunktionalen Medien? Die Fors chungslage ist konzentriert auf t\u00fcrkischst\u00e4mmige und russlanddeutsche Heranwachsende. Um die bruchst\u00fcckhaften empirischen Befunde etwas anzuf\u00fcttern, werden zus\u00e4tzlich medienp\u00e4dagogische Erfahrungen aus der Arbeit mit Heranwachsenden mit Migrationshintergrund herangezogen. Entsprechend lautet die drit- men des Programms, die Kontrollgruppe zun\u00e4chst nicht. Um festzustellen, inwieweit durch das Programm tats\u00e4chlich Ver\u00e4nderungen ausgel\u00f6st werden, werden beide Gruppen vor und nach Durchf\u00fchrung der Intervention im Klassenverbund befragt. Hierbei kann auf Frageb\u00f6Projekt orientiert sich in methodischer Hins icht an den Anspr\u00fcchen wissenschaftlicher Evaluationsforschung. In einem quasi-experimentellen Design werden die Kinder zwei Gruppen zugeordnet: Die Interventionsgruppe erh\u00e4lt w\u00e4hrend der Untersuchungsphase die Ma\u00dfnahStudie wurden Kinder in der vierten Jahrgangsstufe definiert. Dies ergibt sich einerseits aus Erkenntnissen, dass verhaltensver\u00e4ndernde Interventionsma\u00dfnahmen biographisch recht fr\u00fch einsetzen m\u00fcssen, um erfolgreich zu sein. Andererseits sollten sie nicht dann implementiert werden, wenn die alltagspraktische Relevanz noc h nicht gegeben ist. Die vierte Jahrgangsstufe erscheint als beste L\u00f6sung zwischen den beiden Polen des 'zu fr\u00fch' oder des 'zu sp\u00e4t'. Das Schulnoten auswirkt. Auch positive Formate entfalten nur dann eine Wirkung, wenn das Fernsehen verbunden wird mit der realen Interaktion \u00fcber das Gesehene, z.B. mit den Eltern. Sozialkompetenz: Bisherige Studien zeigen, da ss sich zeitlich ausufernde Mediennutzung negativ auswirkt. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Konzentrationsschw\u00e4che, Kontaktprobleme oder Hyperaktivit\u00e4t mit Mediennutzung in Verbindung stehen. Zudem finden sich auch starke Zusammenh\u00e4nge mit aggressivem, gewaltt\u00e4tigem Verhalten. Als Zielgruppe der sam zu machen und den Kindern zu helfen, diese von Anfang an zu erkennen und zu vermeiden. Schulische Kompetenz: Verschiedene wissenschaftliche Studien belegen, dass sich \u00fcberm\u00e4\u00dfiges Fernsehen auf die Sprach- und Lesekompetenz und damit letztlich auch auf die soll die eigene Mediennutzung ver\u00e4ndert werden. Allerdings zeigen Studien, dass es f\u00fcr eine erfolgreiche Intervention n\u00f6tig ist, dass kompetente Mediennutzung das Element der bewussten Nicht-Nutzung einschlie\u00dft. Es geht also darum, gezielt auf bestimmte Gefahren aufmerkn\u00f6tigen F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten. Zudem haben Jungen so vermehrt Kontakt mit problematischen Rollenvorbildern, die das eigene Verhaltensrepertoire vorstrukturieren. Ziel der Intervention ist es, einen zeitlich ausufernden Medi enkonsum der Kinder zu reduzieren und auf die Vermeidung jugendgef\u00e4hrdender Inhalte hinzuwirken. Mit der Studie sollen zwei Fragen beantwortet werden: 1. Ist eine schulbasierte Intervention in das Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen mit Blick auf eine Verbesserung verschiedener Kompetenzen effektiv? 2. Zeigen sich hinsichtlich der zu erwartenden Effekte geschlechtsspezifische Muster? GEOGRAPHISCHER RAUM: Stadt Oldenburg, Landkreis Soltau-Fallingbostel METHODE: Effekte der Intervention werden im Hinblick auf drei Kompetenzbereiche erwartet: Medienkompetenz: Die Intervention soll in diesem Bereich dazu f\u00fchren, dass sich das Wissen um die Produktion von Medieninhalten und damit die Medienkritikf\u00e4higkeit erh\u00f6ht. Dadurch nuten l\u00e4nger als M\u00e4dchen. Bezieht man zus\u00e4tzlich die konsumierten Inhalte mit ein, so zeigt sich, dass Jungen viel st\u00e4rker zu jugendgef\u00e4hrdenden, Gewalt betonenden Inhalten greifen als M\u00e4dchen. Dies senkt Zeit und Aufmerksamkeit f\u00fcr die Entwicklung der f\u00fcr den Schulerfolg gegen fast 20%. Im Durchschnitt schauen 10-j\u00e4hrige Jungen in der Woche 20 Minuten, am Wochenende sogar 40 Minuten l\u00e4nger fern als M\u00e4dchen. Mit Blick auf die Computerspiele ist die Differenz noch auff\u00e4lliger: Am Wochenende spielen die Jungen im Durchschnitt 100 Migang mit Fernsehen, Video und Computer bzw. Spielkonsolen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Wie wir aus vom KFN durchgef\u00fchrten Befragungen an hessischen und bayerischen Schulen wissen, geben 12% der M\u00e4dchen an, mehr als vier Stunden t\u00e4glich fernzusehen, bei den Jungen sind es hinheren Schulformen). Wenn man aus einer sozi alwissenschaftlichen Perspektive nach den Ursachen dieser Entwicklungen sucht, so st\u00f6\u00dft man alsbald auf den Einfluss der Medien. Es scheint nahe liegend, die skizzierten Entwicklungen auf einen geschlechtsspezifischen Um3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning 89 h\u00f6ht. Parallel dazu sind auch die schulischen Leistungsunterschiede angewachsen. Jungen dominieren heute klar bei den Schulabbrechern und Sitzenbleibern, M\u00e4dchen dagegen bei den Kindern, die eine Gymnasialempfehlung erhalten sowie bei den Aufsteigern (Wechsel zu h\u00f6- (Kontrollgruppendesign, Vorher-Nachher-Messung). Untersuchungsdesign: Panel DATENGEWINNUNG: Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: 1.200; Kinder der 4. Jahrgangsstufe; Auswahlverfahren: Zufall). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. ART: BEGINN: 2005-08 ENDE: 2006-07 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Institution; Landespr\u00e4ventionsrat Niedersachsen INSTITUTION: Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (L\u00fctzerodestr. 9, 30161 Hannover) KONTAKT: Baier, Dirk (Tel. 0511-3483613, e-mail: baier@kfn.uni-hannover.de) 2005 in einer didaktisch f\u00fcr Viertkl\u00e4ssler aufbereiteten Form pr\u00e4sentiert. b) Folgen des Medienumgangs erkennen: Hierzu wird ein Lehrfilm angefertigt, der in der Klasse abschnittweise pr\u00e4sentiert und diskutiert werden soll. c) Alternativen entwickeln: Es sollen sowohl medienbezogene Alternativen - kindgerechte Medienformate und ein kompetenterer Umgang mit Medien - beleuchtet, als auch nichtmediale Freizeitalternativen diskutiert und vorgestellt werden. d) Das Umfeld sensibilisieren: F\u00fcr Kinder de s betrachteten Alters ist in erster Linie noch das Elternhaus die wichtigste Sozialisationsinstanz. In einem Elternabend soll versucht werden, auch dieses f\u00fcr das Thema Medienumga ng zu sensibilisieren und Leitlinien angemessenen elterlichen Erziehungshandelns zu formulieren. Methodischer Ansatz: Interventionsstudie Unterrichts gliedern sich wie folgt: a) Medie numgang bewusst machen: 1. es wird eine Art Tagebuch \u00fcber den eigenen Medienkonsum und sonstige Freizeitaktivit\u00e4ten gef\u00fchrt, dieses Tagebuch wird im Unterricht besprochen; 2. es werden die Ergebnisse der Sch\u00fclerbefragung ventionsprogramm: In den Schulklassen wird in 6 bis 8 hierf\u00fcr zur Verf\u00fcgung gestellten Schulstunden medienp\u00e4dagogischer Unterricht stattfinden. Hierzu sollen \u00fcber einen Zeitraum von maximal vier Wochen Stunden des Sachkundeunterrichts genutzt werden. Die Inhalte des 90 3 Medienp\u00e4dagogik, Unterricht und e-Learning gen zur\u00fcckgegriffen werden, die bereits in der Sch\u00fclerbefragung 2005 eingesetzt wurden und damit bew\u00e4hrte Messinstrumente darstellen. Da zus\u00e4tzlich zu eruieren ist, ob eventuelle Kompetenzver\u00e4nderungen zeitlich stabil sind, wird es zwei Nachbefragungen geben. Inter- [132-F] B\u00fcnger, Traudl (Bearbeitung); Hu rrelmann, Bettina, Prof.Dr. (Betreuung): Die Rezeption von Spielgeschichten durch Kinder INHALT: J\u00fcngere Entwicklungen im Bereich Computerspiel sind Hintergrund dieser Arbeit. Die Rezeption sogenannter \"Spielgesc hichten\" - Adaptionen bekannter kinder- und jugendliterarischer Texte - soll untersucht werden. Eine Leitfrage f\u00fcr das Vorhaben konstituiert sich aus den beiden Dimensionen des Begr iffs \"Spielgeschichte\" - \u00e4hnelt die Rezeption dieses Genres von Computerspielen eher einem Spiel oder eher der der bearbeiteten Geschichte? Dabei luationsforschung zum Einsatz. Das Methodeninventar, das im Rahmen des Projekts zum Einsatz kommt, besteht bspw. aus teilstandardisierten Befragungen (Pr\u00e4senz und Online), Leitfadeninterviews und moderierten Evaluationsworkshops. DATENGEWINNUNG: Beobachtung, teilnehmend; Gruppendiskussion; Qualitatives Interview; Standardisierte Befragung, online. Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. ART: BEGINN: 2006-12 ENDE: 2008-06 AUFTRAGGEBER: Internationaler Jugendaustauschund Besucherdienst der Bundesrepublik Deutschland -IJAB- FINANZIERER: Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend INSTITUTION: JFF - Institut f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik in Fo rschung und Praxis (Pf\u00e4lzer-Wald-Str. 64, 81539 M\u00fcnchen) KONTAKT: Bearbeiter (Tel. 089-6898-9146, e-mail: niels.brueggen@jff.de hat das Ziel, eine hohe Praxisn\u00e4he und Relevanz der Evaluationsergebnisse sicher zu stellen. METHODE: In den verschiedenen Phasen des Projekts kommen unterschiedliche, vorwiegend qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung sowie erg\u00e4nzende Methoden der EvaBetreiber zur\u00fcckzuf\u00fchren. Dazu wird in mehreren Phasen auf jeweils spezifische Fragestellungen fokussiert, zu denen je unterschiedliche Perspektiven auf die oben genannten Schwerpunkte des Angebots in die Evaluation einflie\u00dfen. So werden die Einsch\u00e4tzungen von Jugendlichen mit unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden, von (medien-)p\u00e4dagogischen PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen sowie der Betreiber selbst in der Evaluation aufeinander bezogen. Dies Projekte vor Ort. Das JFF \u00fcbe rnimmt mit der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation des Portals die Aufgabe, das Jugendportal bez\u00fcglich seiner Zielgruppen- und Zielangemessenheit zu beurteilen und die Evaluationsergebnisse in einem formativen Prozess an die tigen M\u00f6glichkeiten des sogenannten Web 2.0 erproben k\u00f6nnen (Fotocommunities, Weblogs, Podcasting etc.), und die Zusammenarbeit mit anderen p\u00e4dagogischen Einrichtungen, sei es auf der Ebene von Contentpartnerschaften, vernetzter Internetangebote oder gemeinsamer und Chancen des Internets ausprobieren und sich dabei selbst erproben k\u00f6nnen. Schwerpunkte von http:\/\/www.netzcheckers.de sind ein gr o\u00dfes Informationsangebot f\u00fcr Jugendliche zu einem breiten Themenspektrum, eine Online-Community, in der die Jugendlichen die vielf\u00e4l4 Spiele, Foren und Freizeit 91 4 Spiele, Foren und Freizeit [131-F] Br\u00fcggen, Niels, M.A. (Bearbeitung ); Theunert, Helga, Prof.Dr. (Leitung): Evaluation und wissenschaftliche Begleitung des Jugendportals \"www.netzcheckers.de\" INHALT: Im Rahmen des Projekts wird das Jugendportal http:\/\/www.netzcheckers.de wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Das Ziel des Jugendportals ist, Jugendlichen die n\u00f6tige Kompetenz zu vermitteln, sich mit dem Medium Internet umfassend und aktuell vertraut zu machen. So sollen die Jugendlich en, und insbesondere solche, die aufgrund ihrer sozialen und Bildungshintergr\u00fcnde bislang unzureichend integriert waren, die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten ) Frauenrolle. Zu den positiven Wirkungen z\u00e4hlen: die Blitzableiterfunktion f\u00fcr in der Realit\u00e4t gestaute Gewaltpotenziale, das Entstehen einer Clan-Subkultur als gewaltminderndes Moment, der Spa\u00dfeffekt durch hohe graphische Qu alit\u00e4t, Geschwindigkeit, richtige Strategie und denzen, die Steigerung der Faszinationskraft von Waffen f\u00fcr Jugendliche, die Verwischung der \u00dcberg\u00e4nge zwischen virtueller und realer Welt, die Opferrolle von Menschen aus anderen Kulturkreisen, die Belobigung f\u00fcr virtuelles T\u00f6ten sowie die in der Regel problematische begriffen werden, d.h. die Medienkompetenz von Jugendlichen und Erwachsenen muss zusammengebracht werden. Unter dieser Zielsetzung werden die negativen Auswirkungen von Computerspielen den positiven gegen\u00fcbergest ellt und L\u00f6sungswege aufgezeigt. Als negative Wirkungen werden behandelt und analysiert: di e Gefahr einer sozialethischen Desorientierung, die Desensiblisierung durch Gew\u00f6hnung an Gewalt, die F\u00f6rderung von Agressionstenben, die Bildbotschaften der elektronischen Medien zu verstehen und die auf sie einstr\u00f6mende Bilderflut richtig einzuordnen. Da Kinder und Jugendliche sich h\u00e4ufig mit der neuen Technik besser auskennen als Erwachsene, muss Medienkompetenz als intergenerationelle Aufgabe INHALT: Der Beitrag behandelt das Problem der Vermittlung von Medienkompetenz an Jugendliche am Beispiel des Gegenstands Computerspiele. Jugendliche sollen die F\u00e4higkeit erwerDie Gewalt hinter den Bildern: Rechtsext remismus und Computerspiele im Internet , in: Claudia Cippitelli und Axel Schwanebeck (Hrsg.): Die neuen Verf\u00fchrer? : Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in den Medien, M\u00fcnchen: R. Fischer, 2004, S. 257-267, ISBN: 3-88927-343-2 offline friendships, the qualities of cross-sex onlin e friendships were higher than that of samesex online friendship. These results suggest that the influence of the structural & normative constraints typically found in face-to-face interaction may be different in the online setting. [134-L] Doll, Hans-J\u00fcrgen: online friendships. Results revealed that offline friendships involved more interdependence, breadth, depth, code change, understanding, commitment, & network convergence than online friendships. However, although the qualities of both online & offline friendships improved as the duration of the relationship increased, the differences between the two types of friendships diminished over time. Furthermore, contrary to the evidence typically found for [133-CSA] Cheng, Grand H.-L.; Chan, Darius K.-S.: A Comparison of Offline and Online Friendship Qu alities at Different Stages of Relationship Development , in: Journal of Social and Personal Relationships 2004, 21, 3, June, 305-320., 2004, ISSN: 0265-4075 INHALT: The present study was designed to compare offline & online friendship qualities at different stages of relationship development. The sample consisted of 162 Hong Kong Internet users. They were asked to think of two friends, one they knew th rough face-to-face interactions & one they knew through the Internet, & then describe the qualities of their offline & 92 4 Spiele, Foren und Freizeit werden Eckpunkte der aktuellen Diskussion um Computerspiele aufgegriffen und mit Ergebnissen aus der Spiel- und Leseforschung konfrontiert. METHODE: Kombination aus hermeneutischen und empirischen Forschungsmethoden ART: ENDE: 2002-12 AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: keine Angabe INSTITUTION: Universit\u00e4t K\u00f6ln, Philosophische Fakult\u00e4t, Arbeitsstelle f\u00fcr Leseforschung und Kinder- und Jugendmedien -ALEKI- (Bernhard-Feilchenfeld-Str. 11, 50969 K\u00f6ln) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 0221-470-4072, e-mail: tbuenger@gmx.de) zu finden, wie die virtuellen und realen Welten friedlich nebeneinander existieren k\u00f6nnen. (ICI2) haben diese Spiele auf die Pers\u00f6nlichkeit der Spieler? Das Gefahrenpotenzial von MM ORPGs liegt dem Autor zufolge darin, dass sie Fluchtm\u00f6glichkeiten in eine Welt bieten, in der die Probleme f\u00fcr kurze Zeit ausgeblendet we rden und in welcher die Onlinewelt zur \"besseren Realit\u00e4t\" wird. Auch die wachsende Tec hnisierung und Computerisierung der Welt sorgen daf\u00fcr, dass in Zukunft die \u00dcberg\u00e4nge zwis chen der virtuellen und realen Realit\u00e4t immer undeutlicher werden. In Anlehnung an das ber\u00fchmte Wort des franz\u00f6sischen Philosophen Ren\u00e9 Descartes lie\u00dfe sich daher sagen: \"Ich spiele, also bin ich\". F\u00fcr die Jugendlichen ist es deshalb wichtig, den verantwortlichen Umgang mit Onlinespielen zu lernen und einen Weg Magier, Krieger, Elfen oder Orcs mit anderen Spielern Abenteuer zu erleben. Wie kommt es zum Beispiel, dass der durchschnittliche Onlinegamer fast 4 Stunden pro Tag und Vielspieler sogar 60 Stunden und mehr pro Woche in der \"Matrix\" versinken? Welche Auswirkungen [136-L] Fischer, Jan: \"Ich spiele, also bin ich\": Essay , in: Hamburg review of social sciences, Vol. 1\/2006, Iss. 2, S. 236-242 (URL: http:\/\/www.hamburg- review.com\/Archive.62.0.html) INHALT: Der Autor problematisiert die Auswirkungen der Nutzung von so genannten Onlinevideospielen (\"Massive Multiplayer Online Role-Playing Game\" - MMORPG) bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Er fragt danach, was den besonderen Reiz der Onlinevideospiele ausmacht und warum immer mehr Jugendliche in virtuelle Welten abtauchen, um als Ergebnisse zur Nutzung von Fernsehsendern zu Computerspielen, zu Programmpr\u00e4ferenzen und zur Wahrnehmung von Medieninhalten unter geschlechtsspezifischen Aspekten vorgestellt und interpretiert. Die Daten verweisen auf die Notwendigkeit medi enp\u00e4dagogischer Arbeit, um bei den Jugendlichen Medienkompetenz zu f\u00f6rdern. (DY) ten haben diese theoretisch definierten Funktionen jedoch nur ungen\u00fcgend \u00fcberpr\u00fcft bzw. haupts\u00e4chlich inbezug auf die t\u00fcrkischen Migranten untersucht. Anhand verschiedener Studien zum Medienverhalten von Familien und Jugendlichen mit Migrationshintergrund werden INHALT: Diskutiert wird die Rolle der Medien f\u00fcr jugendliche Migranten im Hinblick auf folgende Funktionen: 1. Unterst\u00fctzung des Integrationsprozesses, 2. Br\u00fccke zum Herkunftsland und 3. Orientierung f\u00fcr das Balancieren zwischen den Kulturen. Bisherige empirische Arbei[135-L] Eggert, Susanne; Theunert, Helga: Medien im Alltag von Heranwachsenden mi t Migrationshintergrund: vorwiegend offene Fragen , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 46\/2002, Nr. 5, S. 289300 4 Spiele, Foren und Freizeit 93 Spannung im vernetzten Spiel, die Vermittlung von Gef\u00fchlen des Erfolgs und der Kompetenz und der sportliche Turniercharakter. Computerspiele sollten nicht verteufelt werden. \"Die Messlatte des gesellschaftlichen Umgangs kann ni cht allein in Indizierungen liegen, sondern muss in einen Kommunikationsprozess der Elternh\u00e4user, der Sozialarbeit und auch der P\u00e4dagogik mit den Inhalten m\u00fcnden.\" (RG) schen Ausstattung und der technischen Kenntnisse. METHODE: In dem Projekt sollte ausgehend vom Rational-Choice-Ansatz der Einfluss sozialer Netzwerke und von Normen und Werten auf das Verhalten bei Tauschvorg\u00e4ngen untersucht werdem. Untersuchungsdwesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Online-Befragung (Stichprobe: 4.200; Internet-Nutzer, Studiere nde, Newsgroups, Online-Magazine - s. http:\/\/ www.phil.euv-frankfurt-o.de\/extern\/MP3-Umfrage \/ -). Feldarbeit: Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Weber, Karsten; Haug, Sonja: Kaufen oder Tauschen? Deutsche MP3-Konsumenten durchleuchtet. in: c't Magazin f\u00fcr Computertechnik, 2001, H. 17, S. 3637.+++Weber, Karsten; Haug, Sonja: Reflexartig zuschnappen. Was man aus der MP3Debatte lernen k\u00f6nnte. in: Telepolis, 30.09.20 01.+++Haug, Sonja; Weber, Karsten: Kaufen an gekauften Audio-CDs und getauschten CDs und MP3-Files wurde direkt erhoben. Dabei war auch von Interesse inwiefern die Teilnahme an Musik-Tauschb\u00f6rsen und das Verhalten im Internet mit dem Verhalten von Personen des Freundschaftsnetzwerks zusammenh\u00e4ngt, d.h. inwiefern reale soziale Netzwerke einen Ei nfluss auf das Verhalten in \"virtuellen\" sozialen Netzwerken haben. Drittens wurden Einstellungen zur Strafbarkeit der Tauschvorg\u00e4nge im Internet und zum Vorhandensein bestimmt er sozialer Normen (Reziprozit\u00e4tsnorm) und moralischer Vorstellungen (\"Hacker-Ethik\", \"Robin-Hood-Moral\") erfasst und auf ihre Verhaltenswirksamkeit gepr\u00fcft. Des Weiteren wurden die Voraussetzungen f\u00fcr den Tausch und die Beteiligung an Tauschb\u00f6rsen erhoben werden, wie bspw. die Verf\u00fcgbarkeit der techniBedingungen der Anonymit\u00e4t im Internet verglichen. Dazu wurde das Beispiel des Kopierens von Musik-CDs und das Tauschen bzw. Teilen von Musik-Dateien im MP3-Format im Internet (File-Sharing) herangezogen. Es wurde erstens das Verhalten untersucht, d.h. die Anzahl diesem oder bei anderen Chats befragt. Hierbei sollte wie bei den sp\u00e4teren Gruppeninterviews die Individualsicht der Jugendlichen wahrgenommen und auf ihren tats\u00e4chlichen Umgang mit dem Medium zur\u00fcckbezogen werden.\" (Autorenreferat) [138-F] Haug, Sonja, Dr.phil.; Weber, Karsten, Dr.phil. (Bearbeitung): Kaufen, Tauschen oder Teilen? Neue Verbreitungswege f\u00fcr Musik im Internet INHALT: In dem Projekt sollte ausgehend vom Rational-Choice-Ansatz der Einfluss sozialer Netzwerke und von Normen und Werten auf das Verhalten bei Tauschvorg\u00e4ngen untersucht werden. Das Tauschverhalten in Freundschaftsnetzwerken wurde mit dem Tausch unter den Beurteilung der jugendlichen Kommunikationsstile wurden die Protokolle von drei Chats in Jugendh\u00e4usern des Kirchenkreises Wesel herangezogen. Einige der an diesen Chats beteiligten Jugendlichen wurden erg\u00e4nzend in Frageb\u00f6gen zu ihren Erwartungen und Vorlieben bei ein gesch\u00fctzter Chat leisten? L\u00e4sst sich aus dem Projekt im Kirchenkreis Wesel eine verallgemeinerbare Empfehlung f\u00fcr den Einsatz von Chats in der offenen Jugendarbeit ableiten? Die vorliegende Untersuchung n\u00e4herte sich der Fragestellung auf verschiedenen Wegen: Zur bezieht? Diese Frage wird in der vorliegenden Studie fokussiert auf die Untersuchung von gesch\u00fctzten Chats f\u00fcr Jugendliche im Kirchenkreis Wesel. Die konkrete Fragestellung lautet nun: Worin besteht die Faszination dieses Mediums f\u00fcr die Jugendlichen? Was soll und kann INHALT: \"Dass der Chat im Freizeitverhalten der Jugendlichen eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle spielt, ist bekannt. Was hei\u00dft es aber, wenn sich soziale Arbeit, hier die offene Jugendarbeit, darauf 94 4 Spiele, Foren und Freizeit [137-L] G\u00fcthlaff, Kathrin: Chat in der offenen Jugendarbeit , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 48\/2004, Nr. 2, S. 55-58 INHALT: Netbridge, die Koordinierungsstelle f\u00fcr Neue Medien in der au\u00dferschulischen Jugendarbeit in Wien, hatte den Leveldesign-Wettbew erb \"Under construction\" ausgeschrieben, bei [140-L] Kaindel, Christoph: Under Construction: kreatives Gestalten mit Computerspiel-Editoren , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 48\/2004, Nr. 3, S. 38-41 nen. jugendszenen.com richtet sich an alle Interessierten am Thema 'Jugendszenen' innerhalb und au\u00dferhalb der Wissenschaft. Weitere Informationen unter http:\/\/www.jugendszenen.com . METHODE: Die Forschung geht auf Konzepte der neue ren Wissenssoziologie (Sch\u00fctz, Berger\/ Luckmann) zur\u00fcck und auf Konzepte aus der (Jugend-)Szenenforschung. Methodisch zeichnet es sich durch ethn ographische Designs aus. DATENGEWINNUNG: Beobachtung, teilnehmend; Beobachtung, nicht teilnehmend; Qua litatives Interview. Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: keine Angaben ARBEITSPAPIERE: S. unter: http:\/\/www.jugend szenen.com\/ . ART: BEGINN: 2001-01 AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: Institution INSTITUTION: Technische Universit\u00e4t Dortmund, Fak. 12 Erziehungswissenschaft und Soziologie, Institut f\u00fcr Soziolog ie Lehrstuhl f\u00fcr Allgemeine Soziologie (44221 Dortmund) KONTAKT: Hitzler, Ronald (Prof.Dr. Tel.\/ Fax: 0231-755-2817, e-mail: ronald@hitzler-soziologie.de) [139-F] Hitzler, Ronald, Prof.Dr.; Tepe, Daniel, Dipl.-P\u00e4d.; Eichholz, Daniela, Dipl.-P\u00e4d.; Niederbacher, Arne, Dr.; Pfadenhauer, Michaela, Prof.Dr. (Bearbeitung): www.jugendszenen.com. Darstellung von Ergebn issen aus der Szeneforschung im Internet INHALT: jugendszenen.com pr\u00e4sentiert Szene-'Steckbriefe' und erm\u00f6glicht damit schnelle Einblicke in, aber auch tiefergehende Durch-Blicke durch spannende Lebenswelten. Ziel ist die sukzessive Pr\u00e4sentation m\u00f6glichst vieler, im Idealfall sozusagen 'aller' aktuellen Jugendszenen). ART: BEGINN: 2001-06 ENDE: 2001-12 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Institution INSTITUTION: Europa-Universit\u00e4t Viadrina, Kulturwisse nschaftliche Fakult\u00e4t, Lehrstuhl f\u00fcr philosophische Grundlagen kulturwissenschaftlicher Analyse (Postfach 1786, 15207 Frankfurt an der Oder); Universit\u00e4t Leipzig, Fak. f\u00fcr Sozialwissenschaften und Philosophie, Institut f\u00fcr Soziologie (Beethovenstr. 15, 04107 Leipzig) KONTAKT: Haug, Sonja (Dr. Tel. 0611-75-2871, e-mail: sonja.haug@destatis.de); Weber, Karsten (Dr. Tel. 0335-5534-247, e-mail: kweber@euv-frankfurt-o.de) schen? Reziprozit\u00e4t und rationales Handeln bei Tauschvorg\u00e4ngen unter Freunden und in Internet-Tauschb\u00f6rsen. in Druwe, Ulrich; Kunz, Volker; Pl\u00fcmper, Thomas (Hrsg.): Jahrbuch f\u00fcr Handlungs- und Entscheidungstheorie. Opladen: Leske und Budrich 2002 (im Erscheider typische MP3-Nutzer? in: Der Musikmarkt, 2001, 36, S. 26-27.+++Weber, Karsten; Haug, Sonja: Deins? Meins? Unsers? Wie gehen Internetnutzer mit dem Eigentum anderer um? in: Ethica, 10, 2002, 1, S. 77-83.+++Haug, Sonja; Weber, Karsten: Kaufen oder Tau4 Spiele, Foren und Freizeit 95 oder Tauschen? Eine Studie \u00fcber das Verhalten von Musikkonsumenten. in: Der Musikmarkt, 2001, 34, S. 24-26.+++Weber, Karsten; Haug, Sonja: Wie nutzen Musikkonsumenten MP3? in: Der Musikmarkt, 2001, 37, S. 22-23.+++Weber, Karsten; Haug, Sonja: Wie verh\u00e4lt sich [143-L] Klimmt, Christoph; Vorderer, Peter: Wann wird aus Spiel Ernst?: hochinteraktiv e Medien, \"Perceived Reality\" und das Unterhaltungserleben der Nutzer\/innen , in: Achim Baum, Siegfried J. Schmidt (Hrsg.): Fakten und Fiktionen : \u00fcber den Umgang mit Medienwirklichkeiten, St. Gallen: UVK Medien Verl.-Ges., 2002, S. 314-324, ISBN: 3-89669-351-4 torvariable diskutiert. Auf methodischer Ebene werden die Besonderheiten des Forschungsgegenstands bei Experimentalstudien hinterfragt und die Erkl\u00e4rungskraft von L\u00e4ngsschnittstudien gepr\u00fcft.\" (Autorenreferat) [142-L] Klimmt, Christoph; Trepte, Sabine: Theoretisch-methodische Desiderata der med ienpsychologischen Forschung \u00fcber die aggressionsf\u00f6rdernde Wirkung gewaltha ltiger Computer- und Videospiele , in: Zeitschrift f\u00fcr Medienpsychologie, Jg. 15\/2003, Nr. 4, S. 114-121 (Standort: UB Bonn(5)-Z91\/171) INHALT: \"Obwohl die Gewalt in Computer- und Vide ospielen seit geraumer Zeit \u00f6ffentlich debattiert wird, liegen bislang nur ungen\u00fcgende theoretische Ans\u00e4tze und empirische Studien zur medienpsychologischen Kl\u00e4rung m\u00f6glicher aggressionsf\u00f6rdernden Auswirkungen vor. Der Beitrag skizziert die zentralen Probleme der bisherigen Forschung in diesem Bereich und entwirft zugleich Strategien, diese Suboptimalit\u00e4ten in Zukunft zu \u00fcberwinden. Auf theoretisch-konzeptueller Ebene wird die Frage der (Effekt-)Modellierung des subjektiven Erlebens von Spielgewalt durch die Nutzer\/innen sowie der Rolle von 'Medienkompetenz' als Moderastruktiven und destruktiven Situationsl\u00f6sungen. ZEITRAUM: 2002-2008 GEOGRAPHISCHER RAUM: Osnabr\u00fcck METHODE: keine Angaben DATENGEWINNUNG: Beobachtung, teilnehmend; Qualitatives Interview. ART: BEGINN: 2006-11 ENDE: 2009-12 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Wissenschaftler INSTITUTION: Universit\u00e4t Magdeburg, Fak. f\u00fcr Geiste s-, Sozial- und Erziehungswissenschaften, Institut f\u00fcr Erziehungswissenschaft Lehr stuhl f\u00fcr Erziehungswissenschaftliche Medienforschung unter Ber\u00fccksichtigung der Erwachsenen- und Weiterbildung (Postfach 4120, 39016 Magdeburg) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 05407-2219, e-mail: susannekirk@aol.com); Betreuer (Tel. 039167-16611, e-mail: johannes.fro mme@gse-w.uni-magdeburg.de) 96 4 Spiele, Foren und Freizeit dem es um die Erstellung und das Design der Oberfl\u00e4che eines Computerspiels ging. Obwohl \"das Projekt am Mangel an Einsendungen gescheitert\" ist, h\u00e4lt der Autor das Konzept f\u00fcr gut und stellt es im vorliegenden Beitrag kurz vor. (PT) [141-F] Kirk, Susanne, Dipl.-P\u00e4d. (Bearbeitung); Fromme, Johannes, Prof.Dr. (Betreuung): M\u00e4dchen und Computerspiele. Rekonstruktion oder Dekonstruktion von Wirklichkeit beim Computerspiel \"Die Sims\" INHALT: M\u00e4dchen konstruieren im Spiel eine neue Wirklichkeit und sie rekonstruieren Teile ihrer pers\u00f6nlichen Realit\u00e4t. Geleitet werden sie von eigenen Erlebnissen, von aktuellen Stimmungen und von der Neugier auf Neues. \"Sims\" erm\u00f6glicht Probehandeln im Sinne von kon- haltige Inhalte, sodass Sorge besteht, dass die Besch\u00e4ftigung mit diesen Spielen das aggressive Verhalten der Kindern f\u00f6rdert. Gleichwohl ist nach der verst\u00e4rkten Selektion dieser Spiele (und anderer gewalthaltiger Bildmedien) durch aggressive Kinder zu fragen, denn die [144-L] Klimmt, Christoph: Der Nutzen von Computerspielen - ein optimi stischer Blick auf interaktive Unterhaltung , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 48\/2004, Nr. 3, S. 7-11 INHALT: \"Das hohe Faszinationspotenzial von Computerspielen ist verantwortlich f\u00fcr ihre gro\u00dfe Popularit\u00e4t. Seine Ursachen zu identifizieren ist daher eine zentrale Fragestellung f\u00fcr die Medienwissenschaften. Zudem besch\u00e4ftigt sich der Beitrag mit der Frage, welche Art von Nutzen Computerspieler\/innen jenseits des Unterh altungserlebens aus ihrer T\u00e4tigkeit ziehen k\u00f6nnen. Abschlie\u00dfend werden Perspektiven f\u00fcr die k\u00fcnftige Computerspiel-Forschung und Praxis benannt.\" (Autorenreferat) [145-F] Krause, Melanie, Dipl.-Medienwiss. (B earbeitung); Schneider, Beate, Prof.Dr. (Betreuung): Computerspiele und M\u00e4dchen: Determinanten des Computerspielens von M\u00e4dchen INHALT: Ermittlung von Determinanten des Computerspielens von M\u00e4dchen; Deskription der Nutzung und Bewertung von Computerspielen durch M\u00e4dchen. GEOGRAPHISCHER RAUM: Bundesrepublik Deutschland METHODE: Uses and gratifications-Ansatz. Untersuchungsdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Qualitatives Interview (Stichprobe: 26; Au wahlverfahren: Quota). Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: 1.000; Ausw ahlverfahren: Quota). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. ART: BEGINN: 2003-06 ENDE: 2005-12 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Institution; Wissenschaftler INSTITUTION: Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hannover, Institut f\u00fcr Journalistik und Kommunikationsforschung (Expo Plaza 12, 30539 Hannover) KONTAKT: Bearbeiterin (e-mail: melanie.krause@ijk.hmt-hannover.de) [146-F] Kristen, Astrid, Dr.; Oppl, Caroline, Dipl.-Psych.; Lehmann, Anja, Dipl.-Psych.; Bonekamp, Inga; Jebram, Olof (Bearbeitung); Salisch, Maria von, Prof.Dr. (Leitung): KUHL - Kinder, Computer, Hobby, Lernen INHALT: Nach dem rapiden Vormarsch von Computer und Internet, liegt das \"Einstiegsalter\" f\u00fcr die regelm\u00e4\u00dfige Besch\u00e4ftigung mit Bildschirmspie len mittlerweile bei acht bis zehn Jahren. Viele Spiele, die Kinder auf dem Computer oder der Spielkonsole spielen, enthalten gewaltlit\u00e4tsn\u00e4he\" und ihren Auswirkungen auf die Spieler n\u00f6tig, z.B. im Hinblick auf Verhalten, Lerneffekte oder Aggressionen. (DY) 4 Spiele, Foren und Freizeit 97 INHALT: Computer- und Videospiele haben sich seit den 1970er Jahren zu einem wichtigen Unterhaltungsmedium entwickelt. Diskutiert wird daher die Frage, inwieweit diese Spiele mit ihrer \"perceived reality\" (wahrgenommene Realit\u00e4 tsn\u00e4he) das Unterhaltungserlebnis der Spieler beeinflussen. Es wird vermutet, dass es eine enge Verbindung zwischen der \"Identity\"Dimension, der perceived reality und der sozio-emotionalen Komponente des Unterhaltungserlebens gibt. Es sind jedoch noch weitere Forschungen zum Zusammenhang zwischen \"Rea- den. Eine Konzentration der Forschung auf Problemgruppen erscheint sinnvoll. (PT) gen von violenten Computerspielen erbracht haben, die Forschungslage aber noch zu heterogen ist, um eindeutige Ausagen zu bekommen. Wie in der Fernsehgewaltforschung m\u00fcssen diverse Einflussfaktoren auf den Wirkungsprozess von Computerspielen ber\u00fccksichtigt werINHALT: \"Ein aktuelles Forschungsgebiet in der Medien-und-Gewalt-Forschung sind negative Auswirkungen violenter Computerspiele. Der folgende Beitrag geht den Fragen nach: Was wei\u00df die Wissenschaft bisher \u00fcber Effekte und Wirkungsmechanismen gewalthaltiger Computerspiele, welche Einflussfaktoren sind zu ber\u00fccksichtigen, sind violente Computerspiele gef\u00e4hrlicher als violente Fernsehinhalte, welche methodischen Probleme und Herausforderungen bringt die Computerspielforschung mit sich?\" Im vierten Teil ihrer Beitragsfolge Medien und Gewalt stellen die Autoren den Forschungsstand zur Wirkung von Gewalt in Computerspielen vor. Sie stellen fest, dass bisherige Studien zwar Hinweise auf negative WirkunMedien und Gewalt: T. 4, die Wirkung von Gewalt in Computerspielen , in: tv diskurs : Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 10\/2006, H. 2, S. 64-69 S.+++Lehmann, A.: \u00dcber den Zusammenhang zw ischen (gewa lthaltigen) Fernsehsendungen und aggressivem Verhalten bei Kindern. Berlin, Freie Univ., Diplomarbeit, 2004, 217 S. (unver\u00f6ff.).+++Bonekamp, I.: Entwicklungsf\u00f6rder ung durch Sport?! Eine L\u00e4ngsschnittstudie zu Sport und psychosozialer Anpassung im Kindesalter. Berlin, Freie Univ., Diplomarbeit, 2005, 184 S. (unver\u00f6ff.). ART: BEGINN: 2002-01 ENDE: 2006-12 AUFTRAGGEBER: Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend FINANZIERER: Institution; Auftraggeber; Naf\u00f6g Berlin; Stipendium zur F\u00f6rderung d. Chancengleichheit d. Senats Berlin INSTITUTION: Universit\u00e4t L\u00fcneburg, Fak. I Bildungs-, Kultur- und Sozialwissenschaften, Institut f\u00fcr Psychologie (21332 L\u00fcneburg) KONTAKT: Leiterin (Tel. 04131-677-1704, e-mail: salisch@uni-lueneburg.de) [147-L] Kunczik, Michael; Zipfel, Astrid: weisen bei M\u00e4dchen. Berlin, Freie Univ., Di ss., 2005, 288 S. (unver \u00f6ff.).+++Salisch, M.v.; Kristen, A.; Oppl, C.: Playing (violent) electronic games and aggressive behavior among children: a longitudinal study on what influences what. Ms. L\u00fcneburg: Univ., 34 gressiven Verhalten befragt wurden. Cross-lagged-Panel-Modelle zur Frage der Wirkrichtung zwischen der Vorliebe f\u00fcr gewalthaltige Bildschirmspiele und dem aggressiven Verhalten der Kinder. Untersuchungsdesign: Panel DATENGEWINNUNG: Psychologisches Testverfahren (Stichprobe: ca. 400). Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: 400). Medientagebuch, standardisiert (Stichprobe: ca. 300). Feld arbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: Salisch, M.v.; Oppl, C.; Kristen, A.: What attracts children? in: Vorderer, P.; Bryant, J. (eds.): Playing computer games - motives, responses, and consequences. Mahwah, N.Y.: Erlbaum 2005. ARBEITSPAPIERE: Oppl, C.: Lara Crofts T\u00f6chter? Eine L\u00e4ngsschnittstudie zu (gewalthaltigen) Bildschirmspielen und aggressiven Verhaltens98 4 Spiele, Foren und Freizeit l\u00e4ngsschnittlich angelegte KUHL-Studie stellte fest , dass sich die Vorliebe f\u00fcr Bildschirmspiele mit gewalthaltigen Inhalten bei k\u00f6rperlic h und verbal aggressiven Kindern (vor allem bei den Jungen) \u00fcber die Zeit verfestigte. GEOGRAPHISCHER RAUM: Berlin, Ost und West METHODE: L\u00e4ngsschnittstudie mit einer Kohorte von ca. 400 Sch\u00fclerInnen der dritten und vierten Jahrgangsstufe aus sozialen Brennpunkten und Mittelschichtsbezirken aus Ost- und WestBerlin, die im Herbst 2002, 2003 und 2005 zu ihren Computerspielpr\u00e4ferenzen und ihrem ag- Vytauto Didziojo Universitas, Edukologijos Ke tedra Department of Education Office of International Relations and Projects ( http:\/\/w ww.vdu.it\/ ); Oskar Kammer Schule; Police Academy Science Research and International Relations. ART: BEGINN: 2004-10 ENDE: 2006-10 AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: keine Angabe INSTITUTION: University of Salford (, M5 4WT Salfor d, Vereinigtes K\u00f6nigreich); Universit\u00e4t Potsdam Campus Golm, Humanwissenschaftliche Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Erziehungswissenschaft Professur f\u00fcr Lehr-Lern-Forschung, insb . multimediales Lernen (Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam) KONTAKT: K\u00f6hler Thomas (Prof.Dr. Tel. 0331-977-2562, e-mail: ThomaKoe@rz.uni-potsdam.de) danken mit in den Kanon der Transfer\u00fcberlegungen aufnehmen zu k\u00f6nnen. Am Ende stehen ein Ausblick und drei Forderungen nach (a) ve rst\u00e4rkter Forschung, (b) Pilotversuchen im Schulalltag und (c) der Ausweitung des Angebots.\" (Autorenreferat) [149-F] Padmore, Karen, Prof.Dr.; K\u00f6hler, Thomas, Prof.Dr. (Leitung): CRIM CITY: exploring issues of citizenship and criminality using vi rtual 3-d environments INHALT: Reviews of current educational software reve al that there is minimal use of VE technology to provide learning experiences in personal and social development or social problems. In schools and colleges there is little opportunity for students in the 14-19 age range to explore real problems in a truly interactive co mputer environment, for example to develop social awareness through exploration of events and consequences. On the other hand, young people are consumers of games on home comput ers that involve them in exciting problem solving activities. Though many games do have some basis in reality few, if any, have roots in key themes of the European schools curricula and relevance to the European Community's transversal policies. This project aims to bridge the gap betw een the currently available educational software and the more dynamic games so ftware market. Further project partners: Institute for Future Studies\/ Association for Flexible Learning ( http:\/\/www.futurestudies.org ); Greater Manchester Police Department for International Relations ( http:\/\/www.gmp.co.uk ); feldern, wo neben dem Spielelement Lernanteile liegen k\u00f6nnten. Dabei wird von einem wettkampf- beziehungsweise leistungsorientierten E- Sportverst\u00e4ndnis ausgegangen. Dies erlaubt, grunds\u00e4tzlich auf die Grundlagen der Leistungsmotivationspsychologie zur\u00fcckgehende GeINHALT: \"Der nachfolgende Beitrag untersucht vor dem Hintergrund der starken Zunahme der Popularit\u00e4t des E-Sports bei Jugendlichen in Deutschland die Frage nach m\u00f6glichen Transfer4 Spiele, Foren und Freizeit 99 [148-L] M\u00fcller-Lietzkow, J\u00f6rg: Leben in medialen Welten: E-Sport als Leistungs- und Lernfeld , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 50\/2006, H. 4, S. 28-33 Nutzen sein k\u00f6nnen.\" (Autorenreferat) Gemeinschaften. Diese dort erlernten Kompetenzen sind nicht nur f\u00fcr das aktuelle Interesse der Heranwachsenden an virtuellen Welten von Bedeutung, sondern die hier erlangten F\u00e4higkeiten sind Grundkompetenzen, die f\u00fcr ihre weitere (Aus-)Bildung und ihren Berufsweg von sowohl in realen als auch in virtuellen Welten: Sie lernen, virtuelle R\u00e4ume durch Lernprozesse zu nutzen, die au\u00dferhalb der Schule und die innerhalb ihrer eigenen Welt stattfinden. Wenn Kinder virtuelle Welten nutzen, erlernen sie Kompetenzen, die sie f\u00fcr ihre Bewegung in und ihre Nutzung von virtuellen R\u00e4umen ben\u00f6tigen: zur Kommunikation, um soziale Beziehungen zu kn\u00fcpfen und aufrecht zu erhalten, zur Teilnahme an und Einrichtung von virtuellen INHALT: \"In diesem Aufsatz wird mithilfe der Spieltheo rie das Interesse \u00e4lterer Kinder an virtuellen Welten (Chat, Online-Spiele und Communities) analysiert, um zu einem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Bedeutung dieser Aktivit\u00e4ten im Alltag der Kinder zu kommen. Viele \u00e4ltere Kinder leben used the listserv for support. Examples of soci al support types identified on the site are described. The largest percentage of these messages offered social companionship and emotional or informational support. Tangible assistance was not offered. The implications of this study for social support researchers and human service professionals are discussed. (Copies of this article are available for a fee from the Haworth Document Delivery Service http:\/\/docdelivery@haworthpress.com) [152-L] Sorensen, Birgitte Holm: If spare time didn't exist - a future perspective on children's off-school virtual learning proc, in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 47\/2003, Nr. 5, S. 28-38 esses INHALT: This study documents the types and extent of social support messages exchanged by children and adolescents who participated in a computer-based support group. Using qualitative content analysis, the electronic mail posted in a 3-month period on a support listserv for young siblings of children with chronic health needs were observed and described. The content of the postings sent to Sibkids was analyzed to identify themes in how the young people With a little help from my friends: ch ildren, the Internet and social support , in: Journal of Technology in Human Services 2003, 21, 4, 73-92., 2003, ISSN: 1522-8835 ten Rollen in einem lokal aufgebauten Netz, gelten als Dom\u00e4ne der Jungs. In diesem Beitrag wird kurz die von LizzyNet die Online-Community f\u00fcr M\u00e4dchen und junge Frauen von Schulen ans Netz e.V. - organisierte auf acht St\u00e4d te verteilte LAN-Party f\u00fcr M\u00e4dchen vorgestellt, bei der das Spiel Zanzarah gespielt wurde. \"Die Mischung aus Lernen, Computerspiel, Chat und Wettbewerb\", die den kommunikativen Interessen von M\u00e4dchen entgegen kommt, f\u00fchrte dazu, dass die Party ein \"vo ller Erfolg\" wurde. (PT) [151-CSA] Shapiro, Margaret; Tichon, Jennifer G.: INHALT: Es ist empirisch belegt, dass es zwischen M\u00e4dchen und Jungen erhebliche Unterschiede in der Nutzung von Computerspielen gibt. LAN-Partys, das gemeinsame Spielen mit verteil100 4 Spiele, Foren und Freizeit [150-L] Schmidt, Ulrike: Im Reich der Feen und Kobolde: LAN-Party f\u00fcr M\u00e4dchen , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 48\/2004, Nr. 3, S. 30-33 psychologie 2000. ART: BEGINN: 1998-08 ENDE: 2000-08 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Deutsche Forschungsgemeinschaft INSTITUTION: Universit\u00e4t Bochum, Fak. f\u00fcr Psycholo gie, Arbeitseinheit Entwicklungspsychologie Arbeitsgruppe Motivation und Emotion (Universit\u00e4tsstr. 150, 44780 Bochum) KONTAKT: Leiter (Tel. 0234-32-22450) [154-L] Str\u00fcber, Sebastian: Computerspiel als Aggressor?: eine Studie \u00fcber die Wirkung von Gewalt in den Medien am Fallbeispiel Counterstrike, D\u00fcsseldorf: VDM Verl. Dr. M\u00fcller 2006, 184 S., ISBN: 978-386550-596-1 (Standort: B d. FH Ansbach(1102)-00AP13800S927) INHALT: \"Viele schreiben dem Medium 'Computerspiel' verhaltensrelevante Wirkungen zu. Besonders durch das Erfurter Attentat vom 26. April 2002 ist Counterstrike in die Schlagzeilen geraten, da Parallelen von dem Computerspiel zu dem Amokl\u00e4ufer gezogen wurden. Seitdem gilt Counterstrike in der \u00d6ffentlichkeit al s Muster eines Aggressi onen f\u00f6rdernden Com28. September 2000.+++Steckel, R.; Trudewind, C.: M\u00f6gliche Auswir kungen gewalthaltiger Computerspiele. Vortrag auf der Jahrestagung der Bundespr\u00fcfstelle f\u00fcr jugendgef\u00e4hrdende Schriften, N\u00fcrnberg, 25. bis 26. Oktober 2000. +++Trudewind, C.; Stecke l, R.: Auswirkungen aggressionsorientierter Video- und Computersp iele auf die emotionale Reagibilit\u00e4t und die Aggressionsentwicklung bei sicher und unsicher gebundenen Kindern. Abschlu\u00dfbericht RuhrUniversit\u00e4t Bochum, Fakult\u00e4t f\u00fcr Psychologie, Arbeitsgruppe Motivations- und EmotionsDortmund, 8.-9. September 2000.+++Steckel, R. ; Trudewind, C.: Aggr ession in Computerspielen und ihre Auswirkungen auf das Verhalten von sicher und unsicher gebundenen Kindern. Poster auf dem 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Psychologie, Jena, 24. bis schiedenen Ebenen (mimisch-gestisches Ausdrucksverhalten, physiologische Parameter, Betrachtungszeit und Zahl der Selbstpr\u00e4sentationen) erfa\u00dft werden. Zus\u00e4tzlich werden in einem korrelativen Ansatz die Beziehungen zwischen der Qualit\u00e4t der Eltern-Kind-Bindung, dem Ausma\u00df an Erfahrungen mit gewalthaltigen Spie len, ausgew\u00e4hlte \u00f6kologische Variablen, der Auspr\u00e4gung des Aggressionsmotivs und der F\u00e4higkeit zur Empathie analysiert. METHODE: Untersuchungsdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Experiment (Stichprobe: 280; Sch\u00fcler im Alter von 8-14 Jahren). Psychologischer Test. Beobachtung, nicht teilnehmend. Qualitatives Interview. Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: keine Angaben ARBEITSPAPIERE: Trudewind, C.; Steckel, R.: Aggression in Computerspielen: unmittelbare und langfristige Effekte bei sicher und unsicher gebundenen Kindern. Poster auf dem 20. Motivationspsychologischen Kolloquium (MPK), regenden aktivierenden Probleml\u00f6sespiel und c) mit einer interaktiven Spielgeschichte spielen, in ihren emotionalen Reaktionen auf anschlie\u00dfend pr\u00e4sentierte emotionsausl\u00f6sende bildhafte Stimuli miteinander verglichen. Die Indikatoren emotionalen Erlebens sollen auf verh\u00e4ngigkeit von der Auspr\u00e4gung der Aggressionsdisposition, der Empathief\u00e4higkeit und der Qualit\u00e4t der Eltern-Kind-Bindung zu \u00fcberpr\u00fcfen. In einem experimentellen Vorgehen werden drei Gruppen von Kindern, die a) mit einem gewalthaltigen Computerspiel, b) mit einem an4 Spiele, Foren und Freizeit 101 [153-F] Steckel, Rita, Dr. (Bearbeitung); Trudewind, Clemens, Dr. (Leitung): Auswirkungen aggressionsorienti erter Video- und Computerspiele auf die emotionale Reagibilit\u00e4t bei sicher und unsicher gebundenen Kindern INHALT: Zentrales Ziel der Untersuchung ist, die Auswirkungen des Spielens mit aggressionsorientierten Video- und Computerspielen auf das empathische Mitgef\u00fchl von Kindern in Ab- chen zum Thema Computerspiele durch. Im Folgenden werden Ausz\u00fcge aus dieser Studie vorgestellt, die einen Einblick in die Spielwelt dieser Jugendlichen gew\u00e4hren.\" (Autorenreferat) INHALT: \"Das Institut f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik in Forsch ung und Praxis (JFF) f\u00fchrte auf der Games Convention (GC) 2006 in Leipzig eine Befragung von 130 computerbegeisterten JugendliINHALT: Presents results indicating children's Internet use and preferences, applications use, and differences by gender, age, and background; finds Web games from commercial sites the most activity; based on two surveys of Dutch children in 2001. [157-L] Voll gespielt und gut gebildet: Befragun g Jugendlicher auf der Games Convention 2006 , in: Pro Jugend : Fachzeitschrift der Aktion J ugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V., 2007, H. 1, S. 9-13 Children, computer games and the Internet. , in: Netherlands' Journal of Social Sciences 39 no 1 23-34, 2003, ISSN: 0038-0172 terung kann Chancen aber auch Risiken in sich bergen. Wichtige p\u00e4dagogische Aufgabe in der Mediengesellschaft besteht darin, Menschen dazu zu bef\u00e4higen, sich zu jedem Zeitpunkt des Verh\u00e4ltnisses von Realit\u00e4t und Virtualit\u00e4t bewusst zu sein. (PT) [156-CSA] Valkenburg, Patti; Buijzen, Moniek: kehrt habe diese auch Bedeutung f\u00fcr die reale Welt, die umso st\u00e4rker wird, je n\u00e4her das Virtuelle dem Realen \u00e4hnelt. Die Kommunikationsund Interaktionsm\u00f6glichkeiten virtueller Welten bergen ein breites Erfahrungspotential, das auch die Realit\u00e4t erweitern kann. Diese Erwei[155-L] Theunert, Helga; Eggert, Susanne: Virtuelle Lebenswelten: Ann\u00e4herung an neue Dimensionen des Medienhandelns , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 47\/2003, Nr. 5, S. 3-13 INHALT: In dem einleitenden Beitrag zum Schwerpunktthema Virtuelle Lebenswelten f\u00fchren die Autorinnen in die Problematik ein. Sie beschreiben die virtuellen Erfahrungsr\u00e4ume als einen Bestandteil der realen Welt. Es \"existieren keine virtuellen Welten neben den realen sondern nur in der realen Welt\". In der Mediengesellschaft z\u00e4hlen neben den medialen auch die virtuellen Erfahrungsr\u00e4ume zur Lebenswelt. Die Le benswelt bietet den Interpretations- und Handlungsrahmen f\u00fcr die virtuellen vernetzten Kommunikations- und Interaktionsr\u00e4ume. UmgeNicht-Spielern Aufschluss \u00fcber Einstellung und Sichtweise der \u00d6ffen tlichkeit.\" (Autorenreferat) ter. Neben Recherche und Literaturauswertung beleuchten eine Umfrage unter CounterstrikeSpielern sowie ein Interview das Thema genauer, werden neue Dankans\u00e4tze diskutiert und konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Au\u00dferdem gibt eine zweite Umfrage unter g\u00e4ngigen Lerntheorien bez\u00fcglich Kindern und Jugendlichen. Dieses Buch arbeitet heraus, inwiefern Counterstrike f\u00fcr reale Gewalttaten verantwortlich gemacht werden kann. Die Untersuchungsgruppe sind junge Erwachsene aus Norddeutschland im Alter von 18 Jahren und \u00e4l102 4 Spiele, Foren und Freizeit puterspiels. Im Herbst 2005 nahm die Regierung von CDU\/CSU und SPD in ihren Koalitionsvertrag das Verbot von 'Killerspielen' auf. Bislang gibt es keine spezielle Studie \u00fcber Counterstrike. Die Annahmen von Regierung und \u00d6ffentlichkeit st\u00fctzen sich meist auf die dungsbenachteiligten Milieus vorgesehen. In den p\u00e4dagogisch betreuten und kontinuierlich wissenschaftlich begleiteten Werkst\u00e4tten sollen die Jugendlichen angeregt werden, sich kritisch-reflexiv und gestalterisch-produktiv mit den M\u00f6glichkeiten des Web 2.0 auseinander setzen. METHODE: Im Rahmen des Projekts werden in Bezug auf Internetplattformen und den dort vorzufindenden Eigenproduktionen und Selbstpr\u00e4sentationen inhaltsanalytische Verfahren angewendet. In der prozessbegleitenden Evaluation der Web 2.0-Werkst\u00e4tten werden teilnehmende Beobachtungen und qualitative Interv iews durchgef\u00fchrt. Untersuchungsdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Inhaltsanalyse, standardisiert (Stichprobe: 20-25; Internetplattformen). Beobachtung, teilnehmend; Gruppendiskussion; Qualitatives Interview (teilnehmende an Web 2.0-Werkst\u00e4tten). Feldar beit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. Relevanz f\u00fcr soziale Einbettung; Relevanz f\u00fcr soziale Partizipation, Orientierungsgehalt f\u00fcr Nutzende (beabsichtigt, implizit), Problemgehalt, konstruktives Potenzial. Die auf dieser Basis entwickelte Typologie stellt einerseits ein di rekt verwertbares Ergebnis dieses ersten Untersuchungsabschnittes dar, da sie f\u00fcr medienp\u00e4dagogische und pr\u00e4ventive Zwecke nutzbar gemacht werden kann. Andererseits fungiert si e f\u00fcr die folgenden Un tersuchungsabschnitte als Fundament, um z.B. \u00fcber Befragungsschwerpu nkte zu entscheiden oder eine angemessene methodische Erfassung der Feedbackstrukturen zu konkretisieren. Parallel zur Analyse von Selbstpr\u00e4sentationen und Eigenproduktionen auf einschl\u00e4gigen Plattformen ist die Einrichtung von praktischen Experimentierfeldern f\u00fcr Jugendliche aus sozial schw\u00e4cheren und biltung, Abstraktionsniveau), mediale Vermittlung (z.B. Multimedialit\u00e4t, \u00c4sthetik), Feedback (Menge, Formen, Ausrichtung). In der Interpretation der Analyseergebnisse wird der Schwerpunkt u.a. auf nachstehende Aspekte gelegt: Relevanz f\u00fcr pers\u00f6nliche und soziale Identit\u00e4t; potenziale, die z.B. in der Anregung problemh altiger Selbstpr\u00e4sentationen liegen. Ein weiteres Ziel der Analyse ist die Erstellung einer Typologie jugendrelevanter Selbstpr\u00e4sentationen im Internet. Dazu werden u.a. folgende Ebenen der Selbstpr\u00e4sentationen untersucht: Formaler Rahmen (z.B. Art und Zwecksetzung der Portal e), thematische Kontex te (z.B. individuelle, soziale, gesellschaftliche Belange), Hintergrund (z.B. individuell, gruppenbezogen, gemeinschaftsbezogen), Zweck (z.B. Kontaktsuche, Meinungs\u00e4u\u00dferung, Narzissmus), anvisierte Nutzergruppen (z.B. eigene Generation, \u00d6ffen tlichkeit, potentielle Beziehungspartner), kommunikative Strukturierung (z.B. Ausma\u00df der Feedbackm\u00f6glichkeiten, diskursive AusrichDieser Schritt erm\u00f6glicht eine Qualifizierung der Unterst\u00fctzungspotenziale unterschiedlicher Betreiberplattformen f\u00fcr eine F\u00f6rderung w\u00fcnschenswerter Formen kommunikativ-interaktiven und produktiv-selbstpr\u00e4sentativen Medienhandelns und eine Einsch\u00e4tzung der Risikountersuchung zu konzipieren. Die Analyse erbrin gt auf der ersten Ebene Aussagen \u00fcber die Spezifika der Betreiberplattformen sowie eine \u00dcbersicht und Charakterisierung der auf ihnen insgesamt aufzufindenden Angebote. Dazu werd en die exemplarisch ausgew\u00e4hlten Plattformen analysiert in Hinblick auf Aspekte wie z.B.: Zwecksetzung, formale Rahmenbedingungen, kommunikative Strukturierung, Ansprache der Produzierenden und Nutzenden, dominante Angebotsformen, Formen der Selbstpr\u00e4sentation inklusive der Feedbackstrukturen. 4 Spiele, Foren und Freizeit 103 [158-F] Wagner, Ulrike, Mag.phil. (Bearbeitung ); Theunert, Helga, Prof.Dr. (Leitung): Analyse jugendrelevanter Int ernetplattformen und dort ve r\u00f6ffentlichter Angebote und Selbstpr\u00e4sentationen von Jugendlichen INHALT: Die Untersuchung verfolgt das Ziel, auf Basis der Analyse von jugendrelevanten Internetplattformen und den dort vorzufindenden und von Jugendlichen erstellten Medienprodukten die Angebotspalette zu charakterisieren und eine Typologie der Selbstpr\u00e4sentationen von Heranwachsenden im Internet zu erstellen. Di e Reflexion dieser Ergebnisse dient dazu, den medienp\u00e4dagogischen Handlungsbedarf zu konturieren und die beiden Abschnitte der Haupt- Verhalten der Kinder? Des Weiteren wird bez\u00fcglich der Themenchats untersucht, welchen Nutzen Kinder und Jugendliche aus diesem An gebot ziehen und wie si ch ihr Verhalten im Chat im Vergleich zum origin\u00e4ren 'Seitenstark-Chat' ver\u00e4ndert. METHODE: Onlinebefragungen der Kinder und Jugendlichen; Leitfaden-Interviews Moderatorinnen und Moderatoren; Interviews bei Live -Chats; Softwarebasierte Log File Analyse ART: BEGINN: 2007-03 ENDE: 2008-05 AUFTRAGGEBER: Landesanstalt f\u00fcr Medien Nordrhein-Westfalen -LfM-; S\u00e4chsische Landesanst alt f\u00fcr privaten Rundfunk und neue Medien SLM-; Hessische Landesanstalt f\u00fcr privaten Rundfunk und neue Medien -LPR Hessen- FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: Universit\u00e4t Leipzig, Fak. f\u00fcr Sozialwiss enschaften und Philosophie, Institut f\u00fcr Kommunikations- und Medienwissenschaft Professur f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik und Weiterbildung (Postfach 100920, 04009 Leipzig) KONTAKT: Institution (Tel. 0341-97-35850, e-mail: zmk@uni-leipzig.de) [160-L] Warkus, Hartmut (Interviewter); Schorb, Bernd (Interviewer): Medienp\u00e4dagogik auf der Games Convention? , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 50\/2006, H. 4, S. 34-39 INHALT: In dem Gespr\u00e4ch stellt H. Warkus zun\u00e4chst die Games Convention (GC) vor. Sie ist die gr\u00f6\u00dfte europ\u00e4ische Verkaufsmesse der Spieleindustrie aber zugleich eine \"Informations- und Eventveranstaltung f\u00fcr alle am Computerspielen Interessierten\" und wird allj\u00e4hrlich in Leipzig veranstaltet. In einer der f\u00fcnf Ausstellungshallen ist die GC-Family plaziert. GC-Family, herausragende und besondere Stellung im Chat einnehmen. Hier stehen folgende Fragestellungen im Vordergrund: 1. Welche Faktoren haben Einfluss auf die Arbeit der Moderatorinnen und Moderatoren? 2. Wie beeinflussen die Moderatorinnen und Moderatoren das Chatzum 'Seitenstark-Chat' unter http:\/\/www.seitensta rk.de\/chat . Das begleitende Forschungsprojekt analysiert das Chat-Verhalten von Kindern und Jugendlichen im moderierten Chat von 'Seitenstark'. Es werden die Kommunikationsstrukturen, die die M\u00e4dchen und Jungen verursachen, sowie die Inhalte und Themen ihrer Be itr\u00e4ge untersucht. Zudem wird die Bedeutung der Moderatoren und Moderatorinnen im Kommunikationsprozess untersucht, da diese eine kl\u00e4rt die Chatter \u00fcber ihr Fehlverhalten auf und hilft ihnen bei Problemen. Dieses Moderationsprinzip ist deutschlandweit einzigartig. Zudem werden einmal im Monat Themenchats angeboten, in denen ein Experte den Kindern auf ihre Fragen antwortet. Weitere Informationen moderierten Chat f\u00fcr Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren an. 2 Moderatoren betreuen den Chat. Moderator I liest jeden eingehenden Beitrag der Kinder und Jugendlichen und entscheidet \u00fcber dessen Freigabe in den Chat. Moderator II ist st\u00e4ndig im Chat pr\u00e4sent, [159-F] Warkus, Hartmut, Prof.Dr.; Krauel, Stefanie (Leitung): Systematische Untersuchung des moderierten Chats f\u00fcr Kinder INHALT: In Kooperation mit 'Seitenstark', der Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten, bietet die Professur f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik und Weiterbildung einen vollst\u00e4ndig, vorab104 4 Spiele, Foren und Freizeit ART: BEGINN: 2007-11 ENDE: 2009-01 AUFTRAGGEBER: Bayerische Landeszentrale f\u00fcr Neue Medien -BLM- FINANZIERER: Auftraggeber INSTITUTION: JFF - Institut f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik in Fo rschung und Praxis (Pf\u00e4lzer-Wald-Str. 64, 81539 M\u00fcnchen) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 089-68989-131, e-mail: ulrike.wagner@jff.de) in detaillierter Art und Weise zu betrachten. METHODE: Anhand der Daten einer schriftlichen Online-Befragung werden zun\u00e4chst mehrere Nutzungsmodi von Ego-Shootern ermittelt. Der zweite Schritt befasst sich damit, diese UnFrage nach der Wirkung virtueller Gewalt \u00fcberhaupt sinnvoll beantworten zu k\u00f6nnen, muss zun\u00e4chst gekl\u00e4rt werden, was die Spieler dazu veranlasst, ihre Zeit mit Ego-Shootern zu verbringen. Ziel dieses Forschungsprojekts ist dementsprechend, die Nutzung dieses Genres [162-F] Wolling, Jens, Prof.Dr. ; Lehmann, Philipp; Reiter, Andreas; Schumann, Christina, M.A. (Bearbeitung): Die First-Person-Shooter: wie Lebensstil und Nutzungsmotive die Spielweise beeinflussen INHALT: Vorf\u00e4lle wie in Littleton 1999, Erfurt 2002 und Emsdetten 2006 heizen sowohl die wissenschaftliche als auch die gesellschaftliche Diskussion um die Wirkungen des stark umstrittenen Computerspielgenres Ego-Shooter immer wieder von neuem an. Um jedoch die soll. Die Ergebnisse der Studie sollen dazu beitragen, die Konzipierung und Entwicklung von niedrigschwelligen Online-Beratungsangeboten zu unterst\u00fctzen. Weitere Informationen unter http:\/\/www.zrf.uni-bremen.de\/zkpr\/beri cht.html (Forschungsbericht 2004). ART: BEGINN: 2002-01 ENDE: 2005-12 AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: Institution INSTITUTION: Universit\u00e4t Bremen, FB 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Zentrum f\u00fcr Klinische Psychologie und Rehabilitation -ZKPR- (Postfach 330440, 28334 Bremen) KONTAKT: Leiter (Tel. 0421-218-4818, Fax: 0421-218 -4617, e-mail: fpeterm@uni-bremen.de) Im Rahmen des vorliegenden Projekts wird versucht, mit den Mitteln einer Online-Befragung und mithilfe inhaltsanalytischer Untersuchungen von Forenbeitr\u00e4gen zu einer differenzierten Bewertung der Suizidforen zu gelangen, wobei die Perspektive der Nutzer im Zentrum stehen richte und Diskussionen zeigen jedoch, dass so genannte Suizidforen im Internet eine h\u00e4ufig genutzte Anlaufstelle f\u00fcr betroffene Heranw achsende darstellen. Der Austausch mit anderen Personen auf diesen Seiten erscheint jedoch angesichts der gelegentlich zu findenden Suizidank\u00fcndigungen sowie Tipps f\u00fcr eine sichere Methodenwahl fragw\u00fcrdig. Die tats\u00e4chliche Nutzung und Gef\u00e4hrdung durch Internetforen ist heute noch nicht angemessen zu beurteilen. ten F\u00e4llen mit aktuellen Problemlagen und belastenden Ereignissen im Leben von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammen. Junge Menschen mit Suizidgedanken nehmen nur zu einem kleinen Teil professionelle Hilfseinrichtungen in Anspruch. Aktuelle Erfahrungsbemen in dieser Altersgruppe 20 bis 30 versuchte Selbstt\u00f6tungen. Untersuchungen zufolge unternehmen mindestens 3% aller Heranwachsenden wenigstens einen Suizidversuch. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr suizidale Gedanken und Verhaltensweisen sind vielf\u00e4ltig und h\u00e4ngen in den meis[161-F] Winkel, Sandra, Dipl.-Psych. (Bearbeitung); Petermann, Franz, Prof.Dr. (Leitung): Suizidalit\u00e4t bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen - Analyse der Nutzung von Gespr\u00e4chsforen im Internet INHALT: Suizid z\u00e4hlt in Deutschland und anderen Industrienationen zu den drei h\u00e4ufigsten Todesursachen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Auf jeden vollendeten Suizid komMesse werden abschlie\u00dfend diskutiert. (PT) 4 Spiele, Foren und Freizeit 105 an der der Fachbereich Medienp\u00e4dagogik der Univ ersit\u00e4t Leipzig seit Jahren beteiligt ist, will auf Computerspiele aufmerksam machen, die f\u00fcr Familien und Bildungseinrichtungen relevant sind. Die Chancen medienp\u00e4dagogischer Pr\u00e4senz auf der sonst kommerziell orientierten schung, Politische Kommunikation (Postfach 100565, 98684 Ilmenau) KONTAKT: Wolling, Jens (Prof.Dr. Tel. 03677-69-4654, Fax: 03677-69-4650, e-mail: jens.wolling@tu-ilmenau.de) 106 4 Spiele, Foren und Freizeit terschiede in der Nutzung zu erkl\u00e4ren und untersucht den Einfluss diverser Nutzungsmotive sowie unterschiedlicher Lebenssituationen der Spieler auf die zuvor ermittelten Nutzungsmodi. ART: AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: keine Angabe INSTITUTION: Technische Universit\u00e4t Ilmenau, Fak. f\u00fcr Mathematik und Naturwissenschaften, Institut f\u00fcr Medien- und Kommunikationswissenschaft Fachgebiet Empirische Medienfor- p\u00e4dagogik als pr\u00e4ventiver Jugendmedienschutz; Kl\u00e4rung der Frage wie sich der Jugendmedienschutz den Herausforderungen der Zukunft, insbesondere der neuen Medien stellen kann. GEOGRAPHISCHER RAUM: Deutschland METHODE: historisch-hermeneutisch ART: BEGINN: 2001-10 ENDE: 2004-10 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Wissenschaftler INSTITUTION: Universit\u00e4t Kiel, Philosophische Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr P\u00e4dagogik Abt. Allgemeine P\u00e4dagogik (Olshausenstr. 75, 24098 Kiel) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 0431-9780078, e-mail: sinja-mareike.busche@web.de) [164-F] Busche, Sinja-Mareike, M.A. (Bearbeitung); Brinckmann, Wilhelm, Prof.Dr. (Betreuung): Entwicklung des Jugendmedienschutzes in Deutschland INHALT: Aufzeigen der Entwicklungslinien des Jugendmedienschutzes; gesellschaftliche und politische Funktion und Verflechtung wird analysiert; Kl\u00e4rung der Frage inwieweit Jugendmedienschutz eine Form des Lernens (nicht nur f\u00fcr Erwachsene) darstellt; Rolle der MedienMobilfunkunternehmen m\u00f6glichst fr\u00fchzeitig m it der Minimierung dieser Risiken besch\u00e4ftigen.\" In dem Beitrag werden die drei Risikobereiche einzeln dargestellt und diskutiert. Sie sind bereits teilweise real, teilweise sind sie r ealisierbar und da die technische Entwicklung sehr schnell geht, k\u00f6nnen sie sehr bald Realit\u00e4t werden. Deshalb ist es sehr wichtig, die Risiken so fr\u00fchzeitig wie m\u00f6glich zu minimieren. (PT) 5 Gef\u00e4hrdungspotentiale und Jugendschutz [163-L] Behrens, Ulrike; H\u00f6hler, Lucie: Mobile Risiken: jugendschutzrelevante Aspekte von Handys und Spielekonsolen , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 51\/2007, H. 3, S. 20-26 INHALT: \"Jugendschutzrisiken in Zusammenhang mit dem Handy betreffen die Bereiche Content (ungeeignete Inhalte), Contact (riskante Kommunikation) und Commerce (Kostenrisiken). Das Handy bereichert die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen, daher ist es notwendig, dass sich Kinder und Jugendliche selbst, Eltern, P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen sowie INHALT: \"Anfang 2005 wurde die 'Selbstkontrolle Suchmaschinen' unter dem Dach der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbiete r (FSM) ins Leben gerufen. Ihr geh\u00f6ren die wichtigsten Suchmaschinenanbieter auf dem deutschen Markt an. Sie haben sich auf einen Verhaltenskodex verst\u00e4ndigt, der den Jugend - und Verbraucherschutz st\u00e4rkt, indem beispielsweise Werbung auf Suchergebnisseiten klar gekennzeichnet wird sowie von der Bun[166-CSA] Chen, Shu-Hsien L.: Safe and responsible online behaviors for children. , in: Journal of Educational Media & Library Sciences 40 no 4 439-52, 2003, ISSN: 1013-090X INHALT: Discusses possible Internet threats to child safety, including potential sex offenders, pornographic materials, and unethical marketing tactics aimed at children, unethical and irresponsible behaviors by children, such as plagiarism, spamming, and hacking, and role of parents and teachers; US. [167-L] Dominikowski, Thomas: Selbstkontrolle Suchmaschinen: durch BPjM-K ooperation zu verbessertem Jugendschutz , in: tv diskurs : Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 10\/2006, H. 2, S. 80-83 dienschutz und Selbstkontrolle - Chancen f\u00fcr eine neue Begr\u00fcndung (197-212). (ZPol, Leske u. Budrich) rea Urban: Transparenz als Grundlage demokratischer Selbstregulation (169-179); Sophie Jehel \/ Divina Frau-Meigs: Selbstregulierung der franz\u00f6sischen Medien, Beteiligung der \u00d6ffentlichkeit und Kinderschutz - Stand der Diskussion (181-195); Christian B\u00fcttner: Jugendme103); Thomas Kleist \/ Carmen Palzer: Europ\u00e4ische Regulierungsoptionen aus juristischer Sicht (105-122); Johannes Laitenberger: Zur Prax is auf der Ebene der EG (123-141). Politik und \u00d6ffentlichkeit: Knut Nevermann: Progra mmgestaltung, Jugendmedienschutz und Verpflichtung demokratischer Gesellschaften (145-151); Bruno W. Nikles: \u00d6ffentlicher Diskurs \u00fcber Jugendschutz: Staat, Medienanbieter und Jugendschutzorganisationen (153-167); Anddienschutz, Selbstkontrolle und Europ\u00e4ische Gemeinschaft - Zu diesem Band (7-19). Politische Praxis: Harald M\u00fcller: Zur Einf\u00fchrung (23-29); Joachim von Gottberg: Selbstkontrolle der Medien und staatliche Regulierung in den Demokratien (31-54); Wolfgang Schulz: Demokratie und Selbstregulation - Geschichte, M\u00f6glichkeiten und Grenzen (55-64); Claus Leggewie: Selbstorganisationen und Demokratie: Wem geh\u00f6rt das Internet? (65-80); Verena Metze-Mangold: Globale Perspektiven von Selbstregulation - Theoretische Positionen (81Grenzen einer verantwortungsbewussten Selbstkontrolle. Ein Teil der Beitr\u00e4ge geht auf die Jahreskonferenz der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) vom Oktober 2001 zur\u00fcck. Inhaltsverzeichnis: Christian B\u00fcttner \/ Joachim von Gottberg: Jugendme108 5 Gef\u00e4hrdungspotentiale und Jugendschutz [165-L] B\u00fcttner, Christian; Gottberg, Joachim von (Hrsg.): Staatliche Kontrolle und selbstreg ulative Steuerung: demokratische Willensbildung am Beispiel des Jugendmedienschutzes , (Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, 40), Frankfurt am Main: Campus Verl. 2002, 216 S., ISBN: 3-593-37124-3 INHALT: 'Wie viel mediale Freiheit braucht die Demokr atie, wie viel Beschr\u00e4nkung dieser Freiheit ist zur Sicherung vor allem des Jugendschutzes notwendig?' (10) In diesem Spannungsfeld von Freiheit und Regulierung besch\u00e4ftigt sich der Band mit institutionellen und rechtlichen Problemen der Medienkontrolle und untersucht Voraussetzungen, M\u00f6glichkeiten und die Probleme und macht Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Selbstregulierung (S. 29-30). \u00dcber die \"INHOPEAssociation\", den Dachverband europ\u00e4ischer Hotlines k\u00f6nnen Beschwerden gegen illegale Inhalte im Internet auf internationaler Ebene eingereicht werden (S. 32-33). (DY) ternetdienste werden auch Projekte u.a. zu Rechtsextremismus der Jugendszene im Netz durchgef\u00fchrt. Auch \u00fcber die ICTF-Hotline des Verbands der Internetwirtschaft k\u00f6nnen Verst\u00f6\u00dfe gegen den Jugendschutz verfolgt werden; ein 1996 gegr\u00fcndeter Arbeitskreis diskutiert der Beschwerden im Jahr 2001, u.a. Pornogra phie, Rechtsextremismus, Gewaltdarstellung. Ein weiteres Ziel der FSM ist die Aufkl\u00e4ru ng der \u00d6ffentlichkeit \u00fcber den Schutz vor unerw\u00fcnschten Webinhalten, u.a. durch einen Leitfaden \"Safe Surf Guide\" f\u00fcr Eltern und Kinder. Als gemeinsame Zentralstelle der Obersten Landesjugendbeh\u00f6rden wurde im Oktober 1997 jugendschutz.net von den Bundesl\u00e4ndern gegr\u00fcndet (S. 27-29). Neben der Kontrolle der InINHALT: Die 1997 gegr\u00fcndete \"Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter\" (FSM) widmet sich dem Jugendschutz und der Bek\u00e4mp fung illegaler, \u00f6ffentlich im Internet verbreiteter Inhalte. Vorgestellt werden die Phasen des Beschwerdeverfahrens, Umfang und Inhalte Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia: Arbeit und Erfolge , in: tv diskurs : Verantwortung in audiovisuellen Medien, 2002, Nr. 20, S. 23-33 was Kinder am Computer machen und im Netz finden sollten und 2. was Kinder aber tats\u00e4chlich am Computer machen und im Netz finden. Erwachsene werden aufgefordert, Kinder nicht im \"erziehungslosen Raum\" Intern et allein surfen zu lassen. (PT) [170-L] Frank, Sabine; Schindler, Friedemann; Rickert, Thomas; Karge, Sven: INHALT: Kinder und Jugendliche bewegen sich im Internet weitgehend ungesch\u00fctzt, in seltensten F\u00e4llen f\u00fchren die Eltern oder die Schule an das Internet heran. In seinem Beitrag beschreibt der Autor kurz die \"zwei Realit\u00e4ten\" im Umgang von Kindern mit dem Internet: 1. [169-L] Feibel, Thomas: Alleine auf dem gr\u00f6\u00dften Spielplatz der Welt , in: Medien und Erziehung : Zeitschrift f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik, Jg. 47\/2003, Nr. 2, S. 87-89 networking sites and mobile Internet access as new and emerging issues in children's online privacy. not recommend any changes to COPPA or to the Commission's Rule, but does note that, because widespread age verification technology is not available, ag e falsification remains a risk on general audience web sites not intended for children's use. The report also identifies social INHALT: This report to Congress says the Childre n's Online Privacy Protection Act (COPPA), and the Commission's COPPA Rule, have been e ffective in protecting the privacy and security of young children online without unduly burdening web site operators. The report does despr\u00fcfstelle f\u00fcr jugendgef\u00e4hrdende Medien (BPJM) indizierte jugendgef\u00e4hrdende Inhalte nicht mehr angezeigt werden. Der Artikel beleuc htet die Hintergr\u00fcnde und die ersten Erfahrungen dieser Initiative.\" (Autorenreferat) [168-CSA] Federal Trade Commission: Implementing the Children's Online Privacy Pr otection Act: A Federal Trade Commission Report to Congress. , in: 33p, 2007, United States Federal Trade Commission Die Reform des Paragraphen 131 StGB zwischen Jugendschutz und Zensurverbot , in: tv diskurs : Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 11\/2007, H. 2, S. 90-93 projekts, an dem sich staatliche Instanzen, Wissenschaft und Wirtschaft beteiligen. Er gibt Auskunft zu den Zielen des Projekts, erkl\u00e4rt, wie sich ein Kindernetz organisieren l\u00e4sst und \u00e4u\u00dfert sich zu den organisatorischen und technischen Aspekten des Netzes. Diskutiert wird die Notwendigkeit, die Kompetenz der Kinder zu f\u00f6rdern, damit sie auch mit riskanten Angeboten eigenverantwortlich umgehen k\u00f6nnen. (PT) [174-L] Heinze, Matthias: es angesichts der hohen Zahl von zu \u00fcberpr\u00fcfenden Angeboten nicht immer, gegen Verst\u00f6\u00dfe erfolgreich vorzugehen.\" In dem Gespr\u00e4ch wird ein Projekt vorgestellt, das ein Internetangebot f\u00fcr Kinder organisieren soll. H. E. Hanten, geh\u00f6rt zu den Initiatoren des Gemeinschafts[173-L] Hanten, Hans Ernst (Interviewter); Gottberg, Joachim von (Interviewer): Gesch\u00fctzter Raum mit viel Bewegungsfreiheit: ein geschlossenes Netz f\u00fcr Kinder als Aufgabe von Gesellschaft und Anbietern , in: tv diskurs : Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 11\/2007, H. 3, S. 10-15 INHALT: \"Das Internet bietet auch Kindern eine Reihe von \u00e4u\u00dferst n\u00fctzlichen Angeboten, die gleichzeitig bilden und unterhalten. Dennoch wird manchem pflichtbewussten Erziehungsverantwortlichen mulmig, wenn die ihm anvertrauten Kinder ohne Begleitung im Netz surfen. Denn trotz der nach dem deutschen Jugendschutzgesetz sehr strengen Bestimmungen gelingt die grunds\u00e4tzlichen Schwierigkeiten, das Internet zu kontrollieren. (PT) [172-L] G\u00fcnter, Thomas; Schindler, Friedemann: Die Arbeit von jugendschutz.net: verbesserte Rahmenbedingungen , in: tv diskurs : Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 9\/2005, Nr. 3, S. 36-38 INHALT: Die 1997 durch die Jugendministerien der L\u00e4nder gegr\u00fcndete jugendschutz.net ist eine l\u00e4nder\u00fcbergreifende Stelle, die das Internet auf Verst\u00f6\u00dfe gegen das Jugenschutzrecht \u00fcberpr\u00fcft und darauf dr\u00e4ngt, dass Anbieter die gesetzlichen Bestimmungen einhalten. Durch den 2003 in Kraft getretenen Jugendmedienschutz- Staatsvertrag wurde die Stelle auf staatsvertraglicher Ebene festgeschrieben und an die Kommission f\u00fcr Jugendmedienschutz (KJM) angebunden. In ihrem Beitrag berichten die Autoren \u00fcber die Erfahrungen der Stelle und \u00fcber Altersfreigabe. Beschrieben werden Zielsetzung und Aufgaben der USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle). (DY) durch das neue Jugendschutzgesetz ergeben. Diskutiert werden Regelungen der Pr\u00fcfungspraxis sowie die Frage der Einbeziehung der neuen Medien wie Internet und Computerspiele; ferner Probleme des Vertriebs von Filmen \u00fcber den Versandhandel und Entscheidungen zur INHALT: In dem Gespr\u00e4ch \u00e4u\u00dfert sich die Referatsle iterin im Ministerium f\u00fcr Bildung, Frauen und Jugend (Rheinland-Pfalz) zu den \u00c4nderungen im Jugendschutz, die sich in der Praxis 110 5 Gef\u00e4hrdungspotentiale und Jugendschutz [171-L] Gottberg, Joachim von (Interviewer); K\u00e4seberg, Regina (Interviewter): Mehr Jugendschutz, weniger Staat: die wich tigen \u00c4nderungen im neuen Jugendschutzrecht , in: tv diskurs : Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 6\/2003, Nr. 25, S. 52-57 ing with children and adolescents, especially t hose working in the schools, to be aware of the possible linkages between school behavior and online harassment for some youth. weapon to school in the past 30 days (odds ratio = 8.0, p = .002). Conclusions Although the data do not support the assumption that many youth who are harassed online are bullied by the same (or even different) peers at school, findings support the need for professionals workdays). Results Although some overlap existed, 64% of youth who were harassed online did not report also being bullied at school. Noneth eless, youth harassed online were significantly more likely to also report two or more detentions or suspensions, and skipping school in the previous year. Especially concerning, youth who reported being targeted by Internet harassment were eight times more likely than all other youth to concurrently report carrying a INHALT: Purpose As more and more youth utilize the Internet, concern about Internet harassment and its consequences for adolescents is growing. This paper examines the potential overlap in online and school harassment, as well as the concurrence of Internet harassment and school behavior problems. Methods The Growing Up with Media survey is a national cross-sectional online survey of 1588 youth be tween the ages of 10 and 15 years old. Our main measures were Internet harassment (i.e., rude or nasty comments, spreading of rumors, threatening or aggressive comme nts) and school f unctioning (i.e., academic performance; skipping school; detentions and suspensions; and carrying a weapon to school in the last 30 INHALT: Zentrales Thema der 2. Zukunftswerkstatt war die Bedeutung und der Einfluss des Internets auf die kindliche Entwicklung. Das Erlernen von Medienkompetenz wurde dabei insbesondere in Hinblick auf das Internet als zentrale Herausforderung bezeichnet, da es als \"ambivalentes Medium\" sowohl in positiver wie auch in negativer Hinsicht von allen Medien die meisten M\u00f6glichkeiten bietet. (KB) [176-CSA] Leaf, Philip J; Ybarra, Michele L; Diener-West, Marie: Examining the Overlap in Internet Harassment a nd School Bullying: Implications for School Intervention , in: Journal of Adolescent Health 2007, 41, 6S1, Dec., S42-S50., 2007, ISSN: 1054139X [175-L] Ingrid Stapf: Verantwortung f\u00fcr eine \"gute Kinderstube\": Z ukunftswerkstatt 2 ; 18.4.2005, Berlin \"Qualit\u00e4tskriterien f\u00fcr Kinderangeb ote im Internet: Wer tr\u00e4gt di e Verantwortung?\", Veranstalter: EKD, kjm, Deutsches Kinderhilfswerk , in: Zeitschrift f\u00fcr Kommunikations\u00f6kologie und Medienethik, Jg. 7\/2005, Nr. 1, S. 69-70 formation statt Repression\". (PT) de und die Menschenw\u00fcrde verletzende Inhalte unter Strafandrohung nicht verbreitet werden d\u00fcrfen. Die Versch\u00e4rfung des Paragr. 131 k\u00f6nnte sich aber auch als Bremse f\u00fcr das kreative Schaffen und als Versto\u00df gegen das Zensurverbot auswirken. Der Autor pl\u00e4diert f\u00fcr \"mehr Inragr. 131 StGB das darin enthaltene Verbot von Gewaltdarstellungen versch\u00e4rfen. In seinem Beitrag behandelt der Autor die rechtlichen Hintergr\u00fcnde der Regelungen die zur Zeit in Anwendung sind und stellt fest, dass bereits nach der geltenden Rechtslage gewaltverherrlichenINHALT: \"Nach den j\u00fcngsten Gewalttaten von Emsdetten und Tessin wird der Ruf nach einer Versch\u00e4rfung des strafrechtlichen Instrumentariu ms gegen so genannte 'Killervideos' bzw. 'Killerspiele' immer lauter.\" Der bayerische Innenminister will durch die \u00c4nderung des Pa- online predation. Students and parents were asked to respond to questions regarding computer skills, Internet activities, Internet access locations, and the supervision and rules parents impose upon their children's Internet usage. Resp onses were compared to determine the behaviors in which students participate that could be considered risky or dangerous. The study produced a sample of 296 parents and 578 students from nine conveniently selected schools within a 50 mile radius of Missoula, Montana. In most cases, students completed the survey [179-CSA] Minckler, Ann: Middle school children online: Comparing paren t awareness and supervision of students' behaviors , in: Dissertation Abstracts International, A: The Humanities and Social Sciences 2007, 67, 08, Feb, 2949., 2007, ISSN: 0419-4209 INHALT: This descriptive study utilized survey research techniques to identify behaviors in which western Montana middle school children engage that potentially put them at risk for diskutiert. Im Gegensatz zu fr\u00fcheren Zeiten sind Jugendliche kaum realer Gewalt ausgesetzt, rezipieren jedoch Gewalt in vielen medialen Er scheinungsformen (u.a. Filme, Internet, Computerspiele). Mit Blick auf reales Gewaltverhalte n pl\u00e4diert der Autor f\u00fcr einen kulturhistorischen R\u00fcckblick und eine Relativierung der Annahmen einer Zunahme an Gewalt durch mediale Gewaltdarstellungen. (DY) INHALT: Ausgehend von historischen Darstellungen und Abbildungen von Gewalt (z.B. Kreuzigung) wird das Verh\u00e4ltnis von realer Gewalt, Visualisierung von Gewalt und Gewaltrezeption [178-L] Macho, Thomas: Was nutzt die Kulturgeschichte dem Jugendschutz? , in: tv diskurs : Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 7\/2004, Nr. 28, S. 40-43 ing through a combination of policies and information that are shared with students and parents. Schools should include cyber bullying as part of their bullying prevention strategies and include classroom lessons that address reporting and bystander behavior. district personnel as helpful resources when dealing with cyber bullying. Students are currently experiencing the majority of cyber bullying instances outside of the school day; however there is some impact at school. Students we re able to suggest some basic strategies for dealing with cyber bullying, but were less likely to be aware of strategies to request the removal of objectionable websites, as well as how to respond as a helpful bystander when witnessing cruel online behavior. We conclude that school districts should address cyber bullyscripted questions by a same-gender student assistance counselor. We found that students' comments during the focus groups suggest that students-particularly females-view cyber bullying as a problem, but one rarely discussed at school, and that students do not see the school parents. A total of 148 middle and high school students were interviewed during focus groups held at two middle and two high schools in a public school district. The focus groups were approximately 45 minutes in length. Students were divided by gender and asked a series of INHALT: The aim of this study was to gain a better understanding of the impact of cyber bullying on students and the possible need for prevention messages targeting students, educators, and 112 5 Gef\u00e4hrdungspotentiale und Jugendschutz [177-CSA] Limber, Susan; Agatston, Patricia W; Kowalski, Robin: Students' Perspectives on Cyber Bullying , in: Journal of Adolescent Health 2007, 41, 6S1, Dec., S59-S60., 2007, ISSN: 1054-139X [181-F] M\u00f6\u00dfle, Thomas, Dr.; Kleimann, Matthias; Rehbein, Florian, Dipl.-Psych. (Bearbeitung); Pfeiffer, Christian, Prof.Dr.; H\u00f6 ynck, Theresia, Dr. (Leitung): Alterseinstufung von Comp uterspielen durch die USK sions: The decline in the percentage of youth re porting sexual solicitations may be the effect of education & law enforcement activity on this issue in the intervening years. Targeted prevention efforts for minority youth & those living in less affluent households need to be developed. The rise in unwanted pornography exposure may reflect technological changes such as digital photography, faster Internet connections & computer storage capacities, as well as the more aggressive marketing strategies of pornography merchants. groups of youth was largely explained by increases in amount of Internet use over the past five years. The increase in unwanted exposure to pornography was particularly apparent among 10- to 12-year-olds, 16- to 17-year-olds, boys, & White, non-Hispanic youth. Concluhousehold income. In particular, the decline in the percentage of youth reporting sexual solicitations was apparent for both boys & girls, all age groups, but not among minority youth & those living in less affluent households. The increase in harassment among particular subyouth reporting specific unwanted Internet expe riences had changed in 2005, as compared with 2000. Results: The overall incidence & 5-year trends of reporting unwanted sexual solicitations, harassment, & unwanted exposure to pornography varied by age, gender, race, & INHALT: Purpose: This study was designed to track trends in reports of unwanted sexual solicitations, harassment, & unwanted exposure to po rnography via the Internet between 2000 & 2005 across various demographic sub-groups of youth. Methods: Cross-sectional data was collected in two equivalent national telephone surveys of 1500 Internet users, ages 10 through 17 years. Bivariate & multivariate analyses were used to determine whether the percentage of [180-CSA] Mitchell, Kimberly J.; Wolak, Janis; Finkelhor, David: Trends in Youth Reports of Sexual Solicita tions, Harassment and Un wanted Exposure to Pornography on the Internet. , in: Journal of Adolescent Health 40 no 2 116-126, 2007, ISSN: 1054-139X the Internet reported sharing personal information (33%). The information they shared included: first names, last names, phone numbers, E-mail addresses, hobbies and pictures. tivities. Parents reported that students most often conducted research for school when they went online, while students reported they most often play online games. Students reported engaging in chat, Instant Messaging, and E-mail more often than parents. Students who used provided by participants. Parents (97%) and students (95%) agreed that most students use the Internet, and students reported being more skilled in using the computer than do parents. While parents and students agreed that the Internet is most often accessed by students at home (parents 88%, students 83%) and at school (parents 88%, students 84%), parents and students disagreed regarding how often students access the Internet from their friends' homes (parents 32%, students 50%), and from the public library (parents 16%, students 26%). Students reported spending nearly twice as much time each week online both at ho me (parents 778, students 2139) and away from the home (parents 172, students 934) than did parents. More parents (87%) than students n(69%) reported having rules established for children's Internet acat school. Parent surveys were sent home; however, where policy dictated, both surveys were sent home so that parents could grant permission for student participation. The data for this study were presented in the form of frequencies and percentages and through descriptions tionsm\u00f6glichkeiten ergeben sich durch sog. Suchmaschinen-Optimierer, die im Auftrag von Anbietern die Beachtungschancen von Websites verbessern. Interne Manipulation geht von den Suchmaschinen-Anbietern se lbst aus, das hei\u00dft Website-Anbieter bezahlen f\u00fcr Treffer, Qualit\u00e4t der Suchergebnisse (z.B. Relevanz, Vollst\u00e4ndigkeit) ist Google in den USA und in Europa die f\u00fchrende Suchmaschine. Die Relevanz von Suchmaschinen-Ergebnissen wird in wachsendem Ma\u00dfe durch externe und inteme Manipulation beeintr\u00e4chtigt. Externe Manipulada sich - wie einige Experten behaupten -Journalisten zunehmend mit Google-Anfragen begn\u00fcgen und auf die Offline-Recherche verzichten ('Googleisierung' des Journalismus). Unbestritten ist, dass die Onlinerecherche genere ll im Journalismus an Stellenwert gewonnen hat. Die Entscheidung, welche Nachrichten und Meinungen publiziert werden, liegt aber nach wie vor bei den traditionellen Massenmedien. Gemessen an den Zugriffsdaten und an der Dar\u00fcber hinaus expandieren die Suchmaschinen in immer neue Contentbereiche, wie zum Beispiel Nachrichten, Service und Wissenschaft. Google ist in Deutschland zum Synonym f\u00fcr die Suche im Internet geworden. Besitzt Google ein Quasi-Monopol auf dem SuchmaschinenMarkt? Zum einen sind die Suchmaschinen untereinander eng verflochten, zum anderen beruht der hohe Marktanteil von Google aber auch darauf, dass es zwar viele Suchmaschinen gibt, aber nur wenige genutzt werden. Auch die Arbeit von Journalisten ist hiervon betroffen, werbung.de\/showfile.phtml\/01-2005_neuberger.pdf?foid=13843) INHALT: \"Durch den B\u00f6rsengang der Suchmaschine Google im August 2004 ist der Markt der Suchmaschinen in die \u00f6ffentliche Diskussion ger\u00fcckt. Der harte Wettbewerb im globalen Suchmaschinen-Markt wirkt sich auch auf das deutschsprachige Angebot aus, sodass Google, Yahoo und MSN ihr Leistungsspektrum um spezialisierte Suchdienste ausgeweitet haben. von speziell geschulten Spieletestern des KFN vollst\u00e4ndig gespielt und auf der Grundlage eines neu entwickelten Begutachtungsschemas genau beschrieben und bewertet. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: H\u00f6ynck, T.; M\u00f6ssle, T.; Kleimann, M.; Pfeiffer, C.; Rehbein, F.: Jugendmedienschutz bei gewalthaltigen Computerspielen: eine Analyse der USKAlterseinstufungen. Mit: CD KFN-Testbericht. KFN-Forschungsbericht, Nr. 101. Hannover: KFN. ART: BEGINN: 2006-09 ENDE: 2007-05 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Fritz Thyssen Stiftung INSTITUTION: Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (L\u00fctzerodestr. 9, 30161 Hannover) KONTAKT: H\u00f6ynck, Theresia (Dr. Tel. 0511-3483628, e-mail: hoeynck@kfn.uni-hannover.de) [182-L] Neuberger, Christoph: Angebot und Nutzung von Internet-Suchmaschinen: Marktstrategien, Qualit\u00e4tsaspekte, Regulierungsziele, in: Media Perspektiven, 2005, Nr. 1, S. 2-13 (Standort: UB Bonn(5)-Z91\/28; USB K\u00f6ln(38)-FHM XD00257; Kopie \u00fcber den Literaturdienst erh\u00e4ltlich; URL: http:\/\/www.ardUmsetzung, insbesondere durch die USK (Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle) erfolgt. Zentrales Element der zu diesen Fragen konzipierten Untersuchung ist eine genaue Analyse 72 besonders popul\u00e4rer Computerspiele mit unterschiedlichen Alterseinstufungen: Sie werden gewalthaltig. Vor diesem Hintergrund stellte sich die Frage danach, warum die relativ starke Verbreitung unter Minderj\u00e4hrigen trotz der geltenden rechtlichen Bestimmungen vor allem des Jugendschutzrechts m\u00f6glich ist, welche Regelungen bestehen und wie deren praktische 114 5 Gef\u00e4hrdungspotentiale und Jugendschutz INHALT: Die KFN-Sch\u00fclerbefragungen zu Mediennutzung und Schulleistungen ergaben, dass ab 16 oder ab 18 freigegebene Computerspiele sehr h\u00e4ufig von Kindern und Jugendlichen gespielt werden, die deutlich unter 16 bzw. 18 Jahren sind. Die meisten dieser Spiele sind sehr INHALT: Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) wurde vor dr ei Jahren abgeschlossen. Damit wurden neue Regulierungsformen eingef\u00fchrt und das Jugendmedienschutzrecht an das dynamische Medium Internet angepasst. Die Autorin pr\u00fcft zentrale Bereiche des neuen Syswachsenen nicht widerspricht. (PT) [185-L] Pathe, Imme: Praktische Probleme des Jugendmedienschutzes im Internet , in: Recht der Jugend und des Bildungswesens : Zeitschrift f\u00fcr Schule, Berufsbildung und Jugenderziehung, Jg. 54\/2006, H. 3, S. 319-325 (Standort: USB K\u00f6ln(38)-EWA Z 0333; Kopie \u00fcber den Literaturdienst erh\u00e4ltlich) Darstellungen verbreitete, die \"im krassen Gegensatz zum allgemeinen Weltbild von Kindern\" stehen. Eine erotische Darstellung von erwachsenen Frauen eines anderen Anbieters wurde hingegen nicht beanstandet, da dies gesellschaftlich akzeptiertem Verhalten unter Erdenen sich die Kontrollorgane richten k\u00f6nnten. In dem Beitrag werden kurz exemplarisch zwei Entscheidungen der FSM behandelt. Bei der einen Entscheidung wurde ein fetischistisches Internetangebot als entwicklungsbeeintr\u00e4chtigend eingestuft, da es frei zug\u00e4ngliche \u00fcber, \"welche Werte, Einstellungen und Normen durch die Medien als wichtige Sozialisationsinstanz f\u00fcr Jugendliche transportiert werden \" muss unterschieden werden von der Frage, ob konkrete Inhalte Jugendliche beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen. Es gibt keine feste Kriterien, nach INHALT: Die Diskussion um entwicklungsbeeintr\u00e4chtigende Wirkung von Medieninhalten wird stark vermengt mit der gesellschaftlichen Wertediskussion. Die berechtigte Diskussion darinvolved in internet use. It is not necessary for teachers using Jenny's Story to be well informed about the chat rooms favored by young people. [184-L] Pathe, Imme: Gibt es Kriterien f\u00fcr entwicklungsbeeintr\u00e4ch tigende Internetangebote?: Erfahrungen aus der Pr\u00fcfpraxis der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia - FSM , in: tv diskurs : Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 9\/2005, Nr. 1, S. 35-36 assaulted Jenny. The resource pack also contains comprehensive support materials to be used along with the film, including guidance in managing student reaction to the film. Jenny's Story is a well balanced & sensitive approach to helping young people understand the risks INHALT: Describes Jenny's Story, a teacher's resource pack designed to alert young people aged 11-14 to the dangers involved in making contact on the internet with strangers. The resource pack includes a film that relates the real-life experience of Je nny, a 13-year-old girl who was contacted on the internet by Jodie who claimed to share Jenny's interest in modeling. Jodie got Jenny to post her pictures online. Finally, Jodie offered to introduce Jenny to her agent & a meeting was arranged. An older man (the real Jodie) showed up for the meeting & sexually [183-CSA] Newton, David: Jenny's Story , in: Child Abuse Review 2005, 14, 6, Nov-Dec, 444-446., 2005, ISSN: 0952-9136 nungsvielfalt, Monopolabwehr und Jugendschutz.\" (Autorenreferat) die zudem oft nur unzureichend oder gar nicht als Werbung gekennzeichnet sind. Neben der Kontrolle der Suchmaschinen durch eine kritische (Internet-)\u00d6ffentlichkeit sind Initiativen zur Regulierung im Suchmaschinen-Bereich im Gespr\u00e4ch. Die Regulierungsziele lauten Mei- INHALT: The development & popularizing of the network puts forward a new request & challenge to the government. The government must surf the Net actively, set up the network govdes JMStV hingewiesen sowie f\u00fcr eine verst\u00e4rkte Einbindung von Selbstregulierungsinstrumenten in den Jugendmedienschutz pl\u00e4diert. (ICG2) [187-CSA] Ran, Qing-wen: Functions of Governments in Cyber Times -- Also on Government's Teenagers Online Protecting, in: Bohai Daxue Xuebao (Zhexue Shehuikexue Ban)\/Journal of Bohai University (Philosophy and Social Science Edition) 2005, 27, 2, 57-60., 2005, ISSN: 1672-8254 JMStV gegen\u00fcber. Hierzu werden zun\u00e4chst die grundlegenden Funktionsmechanismen dieses Steuerungskonzepts betrachtet. Auf dieser Grundlage wird sodann das System der regulierten Selbstregulierung im JMStV im Bezug auf seine imperativen und selbstdisziplin\u00e4ren Elemente beschrieben und bewertet. Abschlie\u00dfend werden Vorschl\u00e4ge formuliert, mit denen der Jugendmedienschutz verbessert werden kann. Insbesondere wird auf die Widerspr\u00fcche zwischen dem regulatorischen Strafrechtssystem und der regulierten Selbstkontrolle im Bereich gen hat. Im nachfolgenden Teil wird die Frage analysiert und bewertet, inwieweit die staatliche Regulierung im Bereich des Strafrechts erfolgreich ist. Der n\u00e4chste Abschnitt stellt der strafrechtlichen Zwangsregulierung das System der regulierten Selbstregulierung nach dem jugendgef\u00e4hrdende Inhalte zun\u00e4chst mit den regulativen Mechanismen des StGB, des GjSM und des MStV reagiert hat, bevor er im Bereich des bereichsspezifischen Jugendmedienschutzes einen Paradigmenwechsel hin zum System der regulierten Selbstregulierung vollzofektivit\u00e4t zu bewerten. Abschlie\u00dfendes Ziel ist es, Vorschl\u00e4ge zu formulieren, wie diese Steuerungsinstrumente verbessert werden k\u00f6nnen, damit sie zu einer effektiveren Bek\u00e4mpfung jugendgef\u00e4hrdender Internetinhalte f\u00fchren. Als Ausgangspunkt stellt die Studie zun\u00e4chst das Bed\u00fcrfnis nach Jugendschutz im Internet heraus. Hierzu wird am Beispiel rechtsradikaler und pornographischer Inhalte dargestellt, welche Wirkung jugendgef\u00e4hrdende Inhalte auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen haben. Im Anschluss werden die besonderen Gefahrenpotenziale durch die Ver\u00f6ffentlichung r echtsradikaler und pornographischer Inhalte im Internet betrachtet. Daran kn\u00fcpft die Er\u00f6rterung des Hinweises an, dass der Gesetzgeber auf UB Bonn(5)-2005\/5715) INHALT: Die Aufgabe der Studie zum Jugendschutz im Internet besteht darin, Konzepte der reinen Zwangskontrolle jugendgef\u00e4hrdender Inha lte im Strafrecht und der regulierten Selbstregulierung im Bereich des Jugendmedienschutzes nach dem Jugendschutz-Medienstaatsvertrag (JMStV) zu erarbeiten, sie einander gegen\u00fcberzustellen und im Hinblick auf ihre Ef[186-L] Pooth, Stefan: Jugendschutz im Internet: staatliche Regulierung und private Selbstkontrolle , (Recht der Neuen Medien, Bd. 22), Hamburg: Kovac 2005, XLIII, 252 S., ISBN: 3-8300-1906-8 (Standort: ten der Medienwirkungsforschung. (DIPF\/Sch.) der neuen Aufsichtsstruktur; 4. das Konzept der Altersverifikationssysteme auf dem Pr\u00fcfstein der Anwendungspraxis; 5. Schwierigkeiten bei der Anerkennungspraxis von Jugendschutzprogrammen; 6. Schwierigkeiten der Praxis bei der Bewertung von Angeboten unter Aspek116 5 Gef\u00e4hrdungspotentiale und Jugendschutz tems des Jugendmedienschutzes im Internet auf ihre Praxistauglichkeit. Dabei geht sie auf folgende Probleme ein: 1. die neuen Regulierungss\u00e4tze des JMStV im Praxistest; 2. die Problematik der \"Insel-L\u00f6sung\" im deutschen Jugendmedienschutzrecht; 3. praktische Probleme Gewalt\" (M\u00fcnchen). GEOGRAPHISCHER RAUM: Bundesrepublik Deutschland (bundesweites Projekt) METHODE: Ph\u00e4nomenologische Hermeneutik: Es wird von dem gesellschaftlichen Ph\u00e4nomen \"Sexuelle Gewalt gegen M\u00e4dchen und Jungen\" nachgegangen und versucht es aus den verschiedenen methodischen Perspektiven zu beoba chten, zu analysieren, zu interpretieren und zu bewerten. Die interpretative Forschung ersetzt nicht, sondern erg\u00e4nzt und korrigiert die empirisch-analytische Arbeit. Interpretatives Arbeiten verlangt eine intensive Wahrnehmungsf\u00e4higkeit, die sich auch als diagnostisches Denken bestimmen l\u00e4\u00dft. ART: BEGINN: 2000-10 ENDE: 2002-06 AUFTRAGGEBER: nein FINANZIERER: Institution; Stiftung H\u00e4nsel & Gretel, Karlsruhe INSTITUTION: Universit\u00e4t M\u00fcnster, Institut f\u00fcr Forsch ung und Lehre f\u00fcr die Primarstufe (Leonardo-Campus 11, 48149 M\u00fcnster) KONTAKT: Risau, Petra (Tel. 0251-83-39332 , e-mail: risau@uni-muenster.de) PraktikerInnen aufzubauen, so dass durch Kommunikation und Interaktion Handlungsstrategien entwickelt werden, die zur Pr\u00e4vention gegen sexuelle Gewalt an Kindern entscheidend beitragen. Als Universit\u00e4tseinrichtung hat das Institut durch seinen wissenschaftlichen Anspruch eine Unabh\u00e4ngigkeit und dadurch die besten Chancen, notwendige Kooperationen und Netzwerke verschiedenster Einrichtungen und Institutionen zu bilden. Projekt in Kooperation mit der Stiftung \"H\u00e4nsel & Gretel\" (Karlsruhe) und der Stiftung \"B\u00fcndnis f\u00fcr Kinder gegen xuellen Gewalt gegen Kinder entgegenzuwirken. Ziel der zentralen Kontakt- und Informationsstelle im Internet unter der Domain http: \/\/www.schulische-praevention.de ist es, ein unentbehrliches Netzwerk gegen sexuelle Gewalt an M\u00e4dchen und Jungen f\u00fcr ExpertInnen und Notwendigkeit verst\u00e4rkter Pr\u00e4ventionsarbeit hin. Eine positive Weiterentwicklung der Arbeit gegen sexuelle Gewalt an Kindern stellen die zum 01.08.2000 in Kraft getretenen neuen Richtlinien zur Sexualerziehung in Nordrhein- Westfalen dar, die die pr\u00e4ventive Arbeit als verbindliche Aufgabe der LehrerInnen festschr eiben. Umso dringlicher wird der Bedarf, Lehramtsstudierende und LehrerInnen gezielt auf diese Aufgabe vorzubereiten, um ihnen Handlungskompetenz zum verantwortlichen Umgang mit der Pr\u00e4ventionsarbeit zu vermitteln. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Initiativen und Einrichtungen, die pr\u00e4ventive Arbeit leisten bzw. Pr\u00e4ventionskonzepte f\u00fcr den schulischen und au\u00dferschulischen Bereich entwickeln. Dieses qualifizierte Fachwissen bleibt in de r Regel an den jeweiligen Einrichtungen gebunden, institutions\u00fcbergreifende Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen und Handlungsstrategien sind eher selten. Vernetzungen und Kooperationen mit anderen Institutionen sind erforderlich, um der se[188-F] Risau, Petra, Dipl.-P\u00e4d. (Bearbeitung); Ulonska, Herbert, Prof.Dr.; Risau, Petra, Dipl.P\u00e4d. (Leitung): \"www.schulische-praevention.de\" - Kinderschut zportal im Internet zum Thema: Schulische Pr\u00e4vention gegen sexualisierte Gewalt an M\u00e4 dchen und Jungen - Ko ntakt- und Informationsstelle INHALT: Das Problem der sexuellen Gewalt gegen M\u00e4dchen und Jungen ist in den letzten zwanzig Jahren zunehmend einer breiten \u00d6ffen tlichkeit bewusst geworden. Mit der Enttabuisierung des Themas - vor allem durch die Frauenbewegung Mitte der 80er Jahre in Deutschland forciert - wurde ein Qualifizierungsbedarf f\u00fc r Schule und Jugendhilfe deutlich. Das Ausma\u00df und die gravierenden Folgen sexuellen Missbrauchs an M\u00e4dchen und Jungen weisen auf die ernment & perfect its own function. The government must legislate to strengthen the control over the network & network information, strengthen & protect teenagers online. [191-L] S\u00fcss, Daniel (Interviewter); Gottberg, Joachim von (Interviewer): Die Bedeutung der Fiktion f\u00fcr die Realit\u00e4t: Medienumgang von Kindern und Jugendlichen als Entwicklungsaufgabe , in: tv diskurs : Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 10\/2006, H. 3, S. 40-45 schiedenen Orten (Sites) der Gesellschaft (Regu lierungsbeh\u00f6rde, Industri e, Presse, Familien und WIssenschaft) \"gemacht wird\" DATENGEWINNUNG: Inhaltsanalyse, offen; Aktenanalyse, offen; Beobachtung, teilnehmend; Qualitativ es Interview. Feldarbeit durch Mitarbeiter\/innen des Projekts. VER\u00d6FFENTLICHUNGEN: keine Angaben ARBEITSPAPIERE: Sorensen, Estrid: Multi-sited comparison.+++Dies.: From decentred to dist ributed regulation: protection of minors from harmful computer game content in Germany.+++Die s.: Where is \"the child\" in press discourse of violent computer games? An analysis of German press coverage of the Emsdetten school shooting. ART: AUFTRAGGEBER: keine Angabe FINANZIERER: Alexander von Humboldt-Stiftung INSTITUTION: Technische Universit\u00e4t Berlin, Fak. VI Planen, Bauen, Umwelt, Institut f\u00fcr Soziologie Fachgebiet Techniksoziologie (Franklinstr. 28-29, FR 2-5, 10587 Berlin) KONTAKT: Bearbeiterin (Tel. 030-314-73679, e-mail: estrid.soerensen@ kgw.tu-berlin.de) Etablierung solcher Einrichtungen leistet. Im Zentrum des Interesses stehen hierbei die Aspekte Entwicklung von Medienkompetenz und Stellenwert, Konzepte, Ma\u00dfnahmen zum Jugendschutz. GEOGRAPHISCHER RAUM: Bundesrepublik Deutschland METHODE: Untersuchungsdesign: Querschnitt DATENGEWINNUNG: Standardisierte Befragung, online (Stichprobe: 200; Internetcafes in Deutschland; Auswahlverfahren: Zufall). Feldarbeit durch Mitarbeiter\/-innen des Projekts. ART: BEGINN: 2001-02 ENDE: 2002-07 AUFTRAGGEBER: Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend FINANZIERER: Institution; Auftraggeber INSTITUTION: Institut f\u00fcr angewandte Bildungsfors chung Dr. Doerfert GmbH (KaiserWilhelm-Str. 21, 67059 Ludwigshafen) KONTAKT: Leiterin (Tel. 06324-923719, e-mail: behrens@ifab-online.de) [190-F] Sorensen, Estrid, Dr. (Bearbeitung): Regulating children's access to new media INHALT: Ein Vergleich der Regulierungsregime von unterschiedlichen Medien (Computerspiele, Handy, Internet) im Bereich Jugendmedienschutz. METHODE: Theoretische Grundlage sind Science & T echnology Studies\/ Actor-Network Theory; methodisch wird ethnografisch gearbeitet, in dem gefragt wird, wie Regulierung in ver118 5 Gef\u00e4hrdungspotentiale und Jugendschutz [189-F] Schl\u00e4ger, Herbert, Dipl.-Hdl.; Leidig, Ut e, Dr. (Bearbeitung); Behrens, Ulrike, Dr. (Leitung): Nutzung der Internetcafes durch Kinder und Jugendliche in bezug auf Medienkompetenz und Jugendschutz INHALT: Kernziel des Projektes ist es: 1. die besteh ende Vielfalt im Bereich Internetcaf\u00e9s und vergleichbarer Einrichtungen zu untersuchen, zu beschreiben, Erfahrungen zu dokumentieren und auszuwerten; um 2. aus den gewonnenen Erkenntnissen eine Rahmenkonzeption zu entwickeln, die Qualit\u00e4tsstandards setzt sowie Leitlinien und Hilfestellung f\u00fcr den Aufbau und use the Internet responsibly, & if the child used America Online (AOL). Using the Internet for school assignments was asso ciated with not having filtering software. Conclusion: Findings suggest the need for (1) evaluation research of filter programs used in a real family context & (2) the development of a variety of strate gies to prevent exposure to inappropriate material for youth of different ages. the appropriate age group & a parent or caretaker. Results: Thirty-three percent of parents reported using filtering or blocking software, with an additional 5% having discontinued its use within the past year. Parents were more likely to adopt filtering software if they had younger children (10-15 years), a high level of concern about exposure to sexual material on the Internet, more extensive knowledge of what their child did online, low trust in the child's ability to about why it is used or not used in households with children & adolescents. Method: This study consisted of a national telephone survey of households in the United States with youth (10 & 17 years) who use the Internet regularly. Interviews were completed with one youth in INHALT: Objective: This paper explores the characteris tics associated with d ecisions to adopt or discontinue the use of filtering software, including a critical analysis of some explanations [193-CSA] Wolak, Janis; Mitchell, Kimberly J.; Finkelhor, David: Protecting Youth Online: Family Use of Filtering and Blocking Software , in: Child Abuse & Neglect 2005, 29, 7, July, 753-765., 2005, ISSN: 0145-2134 heit missbraucht werden und insofern demokratiefeindlich wirken kann. (ICI2) Die Inhalte zu kontrollieren, d\u00fcrfte - wie die vorliegenden Ausf\u00fchrungen zeigen - nur sehr bedingt m\u00f6glich sein. Dar\u00fcber hinaus ist zu bedenken, dass jedes System zur Inhaltsfilterung bei falscher Konfiguration und fehlender Kontrolle zur Beschr\u00e4nkung der InformationsfreiINHALT: Der Autor beschreibt die unterschiedlichen Formen von offener und verdeckter Gewalt im Internet, insbesondere die jugendgef\u00e4hrdenden Inhalte im Netz, z.B. Kinderpornographie, Gewaltdarstellungen, Cyberterrorismus, \"hate speech\" \/ rechtsextreme Propaganda und Online-Spiele. Diese charakterisier en zugleich die Bandbreite der Ph\u00e4nomene und die relative Ohnmacht der Gegenstrategien, wie der Autor mit Blick auf die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen, die Kontrollm\u00f6glichkeiten und den Jugendschutz im Internet deutlich macht. Die Medienkompetenz zu erh\u00f6hen, schein t insgesamt betrachtet der sicherste Weg zu sein, um die m\u00f6glichen negativen Konsequenzen der Internet-Nutzung in Grenzen zu halten. [192-L] Wiederer, Ralf: Jugend, Gewalt und Internet: Risiken der In ternetnutzung von Kindern und Jugendlichen , in: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, Jg. 26\/2003, H. 2, S. 181-197 (Standort: USB K\u00f6ln (38)-XG05452; Kopie \u00fcber den Literaturdienst erh\u00e4ltlich) schen Jungen und M\u00e4dchen und \u00fcber Pers\u00f6nlichkeitsunterschiede, die schon im Kindersalter auf die Mediennutzung Einflu\u00df haben. (PT) diskurs mit D. S\u00fcss, Professor an der Hochschule f\u00fcr Angewandte Psychologie in Z\u00fcrich.\" Im Einzelnen wird diskutiert der Umgang mit dem Fernsehen bei Kleinkindern, die m\u00f6glichen Gefahren, die von Computerspielen ausgehen, die Unterschiede in der Mediennutzung zwiINHALT: \"Was finden Kinder und Jugendliche an Medieninhalten interessant und wie k\u00f6nnen sie diese verarbeiten? Welche Rolle spielen Gewalt oder sexuelle Darstellungen? Warum sind Tabubr\u00fcche in Fernsehsendungen f\u00fcr Jugendliche so attraktiv? \u00dcber diese Fragen sprach tv priorities for the prevention and education fields are identified. school. - Internet bullying shares common predictors with verbal and, to some extent, physical bullying. - Media literacy programs may mitigate the negative effects of electronic media on youth. Specific recommendations based on these conclusions are discussed, and research prevention program selection and setting social and behavioral norms. Key implications of the panel's research for educators and educati on policymakers include: - Internet bullying is correlated with school behavior problems. - Internet bullying behavior may peak in middle federal role is limited to a proportionally small amount of funding for states and schools, to raising public awareness, and to providing res earch and data. States can set priorities, make requirements, and direct funding. Districts and schools ultimately have the most control over 120 5 Gef\u00e4hrdungspotentiale und Jugendschutz [194-CSA] Worthen, Maria R: Education Policy Implications from the Expe rt Panel on Electronic Media and Youth Violence , in: Journal of Adolescent Health 2007, 41, 6S1, Dec., S61-S63., 2007, ISSN: 1054-139X INHALT: The research from the Expert Panel on Electronic Media and Youth Violence makes a compelling case for why educators and education policymakers should care about the effects of media on youth behavior, and the growing phenomenon of Internet bullying and harassment. The ability of the U.S. education system to respond is limited not only by competing instructional priorities but also by the governance structure of the education system itself. The Sortierung Die Sortierung folgt den lexikalischen Regeln, d.h. Umlaute werden wie der Grundbuchstabe sortiert. Numerische Angaben (z.B. \"19. Jahrhundert\") sind ganz ans Ende sortiert, also hinter Buchstabe Z. Nummerierung Alle in den Registern angegebenen Zahlen beziehen sich auf die laufenden Nummern der Literatur- und Forschungsnachweise. Personenregister Aufgef\u00fchrt sind bei Literaturnachweisen: alle aktiv an dem Werk beteiligten Personen; bei Forschungsnachweisen: alle als Leiter, Betreuer oder wissenschaftliche Mitarbeiter (\"Autoren\") eines Projekts angegebenen Personen. Institutionenregister Aufgef\u00fchrt sind nur die forschenden Institutionen. Institutionelle Auftraggeber, Finanzierer, F\u00f6rderer oder dergleichen sind zwar in den Forschungsnachweisen selbst aufgef\u00fchrt, nicht jedoch im Register. Solche Zusammenh\u00e4nge gehen aber bei einem einstufigen Register typischerweise verloren. Vermeintliche Fehleintragungen gehen fast immer aufs Konto eines dieser beiden Effekte, die sich bei der maschinellen Registererstellung grunds\u00e4tzlich nicht vermeiden lassen. Nebenaspekte der Arbeiten verschlagwortet. Bei einem maschinell erstellten Verzeichnis wie dem obigen Sachregister f\u00fchrt das zwangsl\u00e4ufig zu einem Nebeneinander von wesentlichen und eher marginalen Eintragungen. Manche Begriffe machen erst in Verbindung mit anderen Sinn oder wechseln ihren Sinn in Abh\u00e4ngigkeit vom jeweiligen Zusammenhang. den. Um eine differenzierte Suche zu erm\u00f6glichen, werden dabei nicht nur die Haupt-, sondern auch Hinweise zur Registerbenutzung Sachregister Grundlage f\u00fcr das Sachregister sind die Schlagw\u00f6 rter, die zur gezielten Suche der Literatur- bzw. Forschungsnachweise in unseren Datenbanken SOFIS (bisher FORIS) und SOLIS vergeben wur- Friedrich, Gila 115 Franke, G\u00fcnter 47 Frank, Sabine 170 Finkelhor, David 180, 193 Fischer, Jan 136 Fobil, Julius N. 39 Escober, Alexandra 47 F Federal Trade Commission 168 Feibel, Thomas 169 Feierabend, Sabine 3 Feil, Christine 40, 48, 93, 97, 98 Feketitsch, Denise 99 Eichholz, Daniela 139 Eikmann, Julia 46 Enggruber, Ruth 47 D\u00fcx, Sascha 95 E Eble, Karin 91 Echtermeyer, Katrin 96 Eggert, Susanne 129, 135, 155 Doll, Hans-J\u00fcrgen 134 Domaratius, Susanne 94 Dominikowski, Thomas 167 D Darch, Jane 112 Decker, Regina 48, 93, 97 Demmler, Kathrin 80, 129 Diener-West, Marie 176 Diepold, Peter 84, 85, 86 Djafari, Nader 59 Cheng, Grand H.-L. 133 Chernin, Ariel R. 2 Cockburn, Tom 45 Chen, Duan-Rung 92 Chen, Shu-Hsien L. 166 Chen, Wei J. 92 B\u00fcttner, Christian 165 C Castello, Armin 102 Chan, Darius K.-S. 133 Burkatzki, Eckhard 72, 73 Burrmann, Ulrike 58 Busche, Sinja-Mareike 164 Buijzen, Moniek 156 B\u00fcnger, Traudl 132 Burda, Silke 105 Bozenhard, Inge 91 Brinckmann, Wilhelm 164 Brister, Leanne 112 Br\u00fcggen, Niels 131 Buchen, Sylvia 25 Bonholt, Helge 119 B\u00f6rner, Claudia 90 Borzekowski, Dina L. G. 39 B\u00f6hnisch, Lothar 109 Bonekamp, Inga 146 Bonfadelli, Heinz 44 Biermann, Ralf 43 Billes-Gerhart, Elke 1, 89 B\u00f6hi, Stefan 21 Berson, Michael J. 41 Bianchi, Suzanne M. 65 Bickelmann, Karin 42 Bernart, Yvonne 89 Berney, Jesaelle 87 Berson, Ilene R. 41 Behrens, Matthis 87 Behrens, Ulrike 163, 189 Beisenherz, H. Gerhard 40 Beranek, Franziska 88 Berlin, Deborah 112 B Bachmair, Ben 84, 85, 86 Baier, Dirk 130 Basler, Markus 21 Baur, Jurgen 58 Asante, Kofi O. 39 Atkinson, Stephen 61 Aufenanger, Stefan 14, 82, 83 A Agatston, Patricia W 177 Andreu Abela, Jaime 38 Anfang, G\u00fcnther 80, 81 Arnold, Michael 51 Personenregister 123 Personenregister Lehnert, Hans-Joachim 99 Lehmann, Philipp 162 Lehmann, Anja 146 Lee, Ching-Mei 92 Leaf, Philip J 176 Lauber, Achim 57 Lange, Andreas 13 Labre, Magdala Peixoto 77 L Kutscher, Nadia 12, 63 Kunczik, Michael 147 Kunzi, Carole 87 Kuse, Claudia 82 Kristen, Astrid 146 Krotz, Friedrich 55, 56 K\u00fcbler, Hans-Dieter 11 Kowalski, Robin 177 Krauel, Stefanie 159 Krause, Melanie 145 Kokot, Cordula 108, 110 Koller, Donna F 112 Kommer, Sven 31, 43 Klus, Sebastian 105 Koch, Kathrin 104 K\u00f6hler, Thomas 90, 149 Kleimann, Matthias 130, 181 Klein, Alexandra 63 Klimmt, Christoph 111, 142, 143, 144 Klingler, Walter 3 Kloos, Nadine 96 Kendzia, Michael 59 Kirk, Susanne 141 Kleber, Susanne 108, 109, 110 Karge, Sven 170 Kaschuba, Gerrit 7, 107 K\u00e4seberg, Regina 171 Jones, Steve 49 K Kaindel, Christoph 140 Kammerer, Bernd 81 K\u00e4mmerer, Manuela 73 Iske, Stefan 63 Issing, Ludwig 62 J Jebram, Olof 146 Jones, Cath 118 I Ingrid Stapf 175 Hugger, Kai-Uwe 8 H\u00fcnnerkopf, Michael 94 Hurrelmann, Bettina 132 H\u00f6hler, Lucie 163 Howard, Philip N. 49 H\u00f6ynck, Theresia 181 Hsiao, Chuhsing Kate 92 Huber, Helga 7, 107 Heyer, Petra 119 Hitzler, Ronald 139 Hoffmann, Dagmar 4, 5, 6, 54 Herczeg, Michael 106 Herzog, Walter 78 Hesse, Friedrich W. 123 Heinze, Matthias 174 Helfferich, Cornelia 105 Henrichwark, Claudia 53 Hartwig, Christiana 60 Hasebrink, Uwe 55 Haug, Sonja 138 G\u00fcnter, Thomas 172 G\u00fcthlaff, Kathrin 137 H Hagedorn, J\u00f6rg 73 Hajok, Daniel 104 Hammer, Veronika 52 Hanten, Hans Ernst 173 Grob, Alexander 78 Grobbin, Alexander 40 Grunder, Hans-Ulrich 103, 125 G\u00f6pfert, Martina 102 G\u00f6tsch, Monika 105 Gottberg, Joachim von 165, 171, 173, 191 Gieger, Christoph 40, 48, 98 Gimmler, Roland 101 Glas, Anne 94 Gerhard, Cordula 50 Gerlach, Franz 82 Gibbs, Martin 51 124 Personenregister Fritz, Karsten 100 Fromme, Johannes 120, 141 G Garland, Philip 49 Gear, Anthony 118 Schneider, Norbert 15 Schneider, Beate 145 Schmitt, Christian 52 Schmidt, Ulrike 150 Schmidt, Bernhard 122 Schleicher, Yvonne 68 Sander, Uwe 71, 73 Schachtner, Christina 67 Schill, Wolfgang 121 Schindler, Friedemann 170, 172 Schl\u00e4ger, Herbert 189 Russler, Steffen 120 Rutschmann, Verena 21 S Salamanca, Daniel 47 Salisch, Maria von 146 Roller, Karl-Heinz 91 Royer, Susan 2 Rupp, Gerhard 20, 119 Rickert, Thomas 170 Risau, Petra 188 R\u00f6hner, Charlotte 53 Reiter, Andreas 162 Richman, Alyssa 19 Richter, Susanne 66 Q Quellenberg, Holger 98 R Raley, Sara B. 65 Ran, Qing-wen 187 Read, Martin 118 Rehbein, Florian 181 Reinmann, Gabi 128 Reisener, Lars 47 Priemer, Burkhard 117 Prince, Jane 118 Pronzini, Andrea 18 Pohl-Gerhard, Cordula 64 Pohlmann, Horst 50, 64 Pooth, Stefan 186 Pfadenhauer, Michaela 139 Pfeiffer, Christian 130, 181 Pochon, Luc-Olivier 87 Pathe, Imme 184, 185 Paus-Haase, Ingrid 116 Petermann, Franz 161 P Padmore, Karen 149 Oppl, Caroline 146 Orthmann, Claudia 62 Otto, Hans-Uwe 12, 63 O O'Leary, Kimberly 112 Ohler, Peter 94 Ollmann, Helgo 47 Niermann, Jochen 115 Niesyto, Horst 91 Nixon, Helen 61 Nicholas, David B 112 Niederbacher, Arne 139 Nieding, Gerhild 94 M\u00fcller-Lietzkow, J\u00f6rg 148 M\u00fcnch, Thomas 54 N Neuberger, Christoph 182 Newton, David 183 Mosele, Franziska 21 M\u00f6\u00dfle, Thomas 181 M\u00fclleneisen, Heiko 17 Merz, Corinna 21 Mikos, Lothar 4 Minckler, Ann 179 Mitchell, Kimberly J. 180, 193 Mokry, Alexander 114 Marotzki, Winfried 23 McNeill, Ted 112 Meister, Dorothee M. 71, 73 Maier, Maja S. 31 Maier-Rabler, Ursula 60 Malo, Steffen 71 M Maaz, Kai 58 Machill, Marcel 15 Macho, Thomas 178 Mader, Andrea 59 Linebarger, Deborah L. 2 Luca, Renate 14 Lutz, Klaus 81 Personenregister 125 Leidig, Ute 189 Lew-Ting, Chih-Yin 92 Limber, Susan 177 Z Zajonc, Rolf 117 Zipfel, Astrid 147 Zwiefka, Natalie 79 Worthen, Maria R 194 Wunden, Wolfgang 36 Y Yan, Zheng 37 Ybarra, Michele L 176 Witt, Claudia de 84, 85, 86 Wolak, Janis 180, 193 Wolling, Jens 162 Winkel, Sandra 161 Winkler, Britta 78 Winkler, Thomas 106 Weber, Karsten 138 Wegener, Claudia 73 Welzel, Manuela 31 Wiederer, Ralf 192 Windzio, Michael 130 Wang, Yi-Ching 92 Warkus, Hartmut 159, 160 Waterstradt, Anne 35 W Wagner, Ulrike 28, 34, 76, 129, 158 Wagner, Wolf-R\u00fcdiger 121 Walsh-Childers, Kim 77 Wang, Rong 65 Vogt, Tom C. 128 Vollbrecht, Ralf 30, 33, 100 Vorderer, Peter 111, 143 Ulonska, Herbert 188 V Valkenburg, Patti 156 van der Meij, Hans 32 Vogelgesang, Waldemar 75 U Uhrig, Thomas 59 Treumann, Klaus Peter 73 Trudewind, Clemens 153 Tully, Claus J. 74, 126, 127 Trebing, Thomas 115 Treibel, Annette 1, 31 Trepte, Sabine 142 Treumann, Klaus 71 Treumann, Klaus P. 72 Tillmann, Angela 30, 70 Tippelt, Rudolf 122 Toman, Hans 125 Theunert, Helga 28, 29, 34, 57, 76, 129, 131, 135, 155, 158 Tichon, Jennifer G. 151 S\u00fcss, Daniel 18, 21, 26, 27, 191 T Tack, Werner H. 123 Tepe, Daniel 139 Thau, Wolfgang 59 Straub, Ingo 25 Strotmann, Mareike 69, 72, 73 Str\u00fcber, Sebastian 154 Spatscheck, Christian 124 Stauber, Barbara 7, 107 Steckel, Rita 153 Steffens, Gerd 114 Sting, Stephan 100, 108 Sorensen, Birgitte Holm 152 Sorensen, Estrid 190 Spanhel, Dieter 83 Shepherd, Chris 51 Silver, David 49 Six, Ulrike 101 Selwyn, N. 24 Sesink, Werner 115 Shapiro, Margaret 151 Schuegraf, Martina 23 Schulz-Zander, Renate 83 Schumann, Christina 162 Schorb, Bernd 160 Schorr, Tina 123 Schrettenbrunner, Helmut 68 126 Personenregister Schneider, Wolfgang 94 Schoen, Sandra 97 Scholz, Stefan 22 137, 152, 158 Consumerism 49 146, 147, 148, 149, 150, 152, 153, 154, 155, 157, 160, 162, 174, 178, 181, 190, 191 computerunterst\u00fctzter Unterricht 83 computerunterst\u00fctztes Lernen 10, 28, 47, 52, 64, 83, 88, 99, 149, 160 computervermittelte Kommunikation 8, 10, 12, 16, 20, 28, 30, 52, 93, 134, Computerspiel 3, 11, 27, 28, 33, 35, 52, 83, 90, 111, 120, 130, 132, 134, 135, 136, 140, 141, 142, 143, 144, 145, 140, 145, 146, 150, 157, 189 Computer based support groups 112 Computer Mediated Communication 19, 41, 46, 49, 61, 133 Computers and crime -- United States 166 Computer Software 193 Computer 3, 10, 16, 17, 18, 20, 24, 26, 31, 35, 47, 52, 57, 67, 72, 78, 82, 85, 94, 104, 106, 108, 109, 117, 125, 126, Comic 11 Communication technology 45 Complexity 37 Children -- Crimes against 166, 180 Children -- Netherlands 156 Child Sexual Abuse 183 Child welfare -- United States 166, 180 Cluster-Analyse 73 Child abuse 118 Child protection 118 Childrearing Practices 65 Bullying 176, 177, 194 B\u00fcrgerrecht 149 C Case conferences 118 Chat 33, 69, 137, 152, 159 Bindung 153 biographische Methode 43 Buch 3, 11, 26 Bildungsverhalten 126 Bildungswesen 121 Bildungspolitik 31 Bildungstechnologie 126 Bildungstheorie 85 Bildungsarbeit 113 Bildungsbeteiligung 63, 64 Bildungsniveau 79, 129 Besteuerung 22 Beteiligung 124 Bewertung 145, 175, 185 Bildung 12, 59, 63, 67, 75, 86, 87, 126 Bildungsangebot 59, 75, 97, 115 Beratung 161 berufliche Weiterbildung 83 Bestandsaufnahme 139 au\u00dferschulische Bildung 97, 113 Australien 61, 63 B Behavior Problems 38 Benachteiligtenf\u00f6rderung 47, 50, 59, 64, 79, 115 Benachteiligung 78, 79, 91 Benutzer 70, 111, 124, 169 audiovisuelle Medien 121 auditive Medien 57 Ausl\u00e4nder 31, 135 Anbieter 163, 167, 172 Anonymit\u00e4t 138 At risk 118 Attentat 154 Attractiveness 77 Alltag 10, 26, 27, 28, 35, 54, 55, 57, 116, 134, 135, 152 Altersgruppe 181 Advertising 24 Age 2 Aggression 38, 142, 146, 147, 153, 154 A Abduktion 89 Access 2, 179 Activities 58 Adolescents 19, 37, 39, 41, 46, 49, 58, 61, 65, 77, 92, 112, 133, 151, 176, 177, 183, 187, 193, 194 Adoleszenz 54, 100 Sachregister 127 Sachregister Habitus 25, 53, 79 H Gruppe 138 Gro\u00dfstadt 64 Gro\u00dfbritannien 63 Geschlechtsrolle 100 geschlechtsspezifische Sozialisation 52, gesellschaftliches Bewusstsein 90 69, 103 Gesetz 172 Gewalt 11, 35, 134, 142, 143, 146, 147, 153, 154, 155, 162, 163, 170, 172, 174, 178, 188, 191, 192 Gewaltbereitschaft 134, 147, 154, 174 Ghana 39 Globalisierung 8, 56 Genre 132 Geschlechterforschung 31, 43, 103 Geschlechterverh\u00e4ltnis 105 Fr\u00fchf\u00f6rderung 94 G Gender differences 32 Gender Mainstreaming 31 Generationenverh\u00e4ltnis 100 Freizeitbesch\u00e4ftigung 10, 100, 140, 146, 148, 152 Freizeitverhalten 10, 35 Freundschaft 138 Friendship 133 Forschungsansatz 13, 143 Frau 30 Freizeit 10, 50, 79, 95 Fernsehprogramm 96, 135 Film 28, 94, 171 F\u00f6rderungsprogramm 78 Fernsehen 3, 4, 11, 13, 23, 28, 29, 34, 35, 76, 84, 85, 102, 135, 171, 191 Fernsehkonsum 26, 130, 147 Familie 3, 10, 52, 69, 83, 101, 160 Family Relations 38 Females 41, 49, 77 EU 165 Europ\u00e4isierung 115, 126 F Fachdidaktik 106 familiale Sozialisation 53 Ethik 36, 67, 85, 138 ethnische Gruppe 1, 135 Ethnographie 85 Erziehung 5, 52, 101 Eskapismus 155 Ethics -- United States 166 Erleben 141, 153 erneuerbare Energie 120 Erwachsenenbildung 56 Erwachsener 169 Erzieher 82, 116 Entwicklungspsychologie 54 Erfolgskontrolle 78 Erhebungsmethode 115 Emotionalit\u00e4t 83, 120, 143, 153 Empathie 143, 153, 154 empirische Forschung 56 Elternarbeit 101 Eltern-Kind-Beziehung 52, 153 E-Mail 62 elektronische Industrie 163 elektronische Medien 60 Eltern 3, 21, 52, 69, 116, 163, 191 Electronic Learning 84, 115, 122, 124, 149 Electronic media 194 elektronische Demokratie 60 Einsatz 82, 84 Einstellung 105, 138 Einstellungsbildung 120 Electronic 176 Electronic Business 22 EDV-Technik 87 Einfluss 82, 105, 121, 146 Einrichtung 97, 189 Digitalisierung 23, 56, 57, 63, 86, 95, 126 Distinktion 25 E Education 194 Edutainment 160 Dichtung 119 Didaktik 47, 86, 87, 122 Diffusion 56 demographische Faktoren 71 Demokratie 165 Deutschunterricht 20, 119 128 Sachregister D Daily Soap 35 D\u00e4nemark 152 kulturelle Identit\u00e4t 1, 135 Kulturgeschichte 178 L Lebenssituation 1 Lebensstil 162 Kompetenz 31, 43, 48, 50, 67, 70, 74, 75, 79, 82, 89, 93, 102, 108, 116, 121, 126, 127, 140, 152, 163, 173 Kontrolle 165, 167, 172, 173, 184, 192 Konvergenz 28, 34 Kosten 163 Kriminalit\u00e4t 138, 149 Kultur 56 Kommunikationsbarriere 70 Kommunikationsforschung 13, 142 Kommunikationstechnologie 21, 50, 60, 63, 70, 74, 95, 106, 126, 127, 155, 167 Kommunikationsverhalten 159 Kommunikationswissenschaft 5 Kleinkind 109 Kognition 119, 144 kollektives Wissen 124 Kindertagesst\u00e4tte 82, 100, 108, 109, 110 Kindheit 11, 13, 93 Kino 100 Junior High Schools 179 K Kinderfilm 11 Kindergarten 82, 88 Kinderkanal 11 Kinderliteratur 132 Kinderschutz 163, 167, 169, 172, 184, 188 189, 190, 191, 192 Junge 14, 27, 29, 103, 107, 150, 188, 191 junger Erwachsener 47, 136, 154, 161 Jugendschutz 6, 15, 22, 42, 81, 110, 163, 164, 165, 167, 169, 170, 171, 172, 174, 178, 181, 182, 184, 185, 186, Jugendkultur 139 Jugendliteratur 132 Jugendpolitik 165 Journalism 46 Journalismus 36, 182 Jugendarbeit 47, 50, 75, 81, 104, 107, 137, 140 Jugendgruppe 138, 139 Jugendhilfe 12, 81 J Japan 55 Internet -- Regulation 180 Internet -- Social aspects 166 Internet -- Use 156 interkulturelle Erziehung 115 interkulturelle Faktoren 85, 107 interkulturelle Kommunikation 83 internationale Kommunikation 8 Internet -- Legal aspects 168 informelle Struktur 12 Integration 79, 135 interaktive Medien 23, 33, 54, 80, 95, 106, 121, 124, 126, 129, 131, 143, 144, 148, 156, 158, 159 Interest groups 45 Information Technology 51, 187 Informatisierung 127 informelle Kommunikation 127 Informationsverhalten 9, 17, 108, 123 Informationsvermittlung 106 Information technology 24, 45 Informationsgesellschaft 18, 21, 44, 55, 117, 126, 127 Information Sources 46 Hypermedia 83 I Identifikation 4, 5, 143 Identit\u00e4t 4, 20, 27, 30, 31, 143, 152, 155, 158 Identit\u00e4tsbildung 4, 5, 6, 12, 23, 26, 27, 34, 54, 152, 155, 191 Individualkommunikation 44 Informatik 31 Informatikunterricht 85 Hong Kong 133 H\u00f6rfunk 11, 54, 57 Hospitalized 112 Health 58 Health information 39 Hilfeleistung 101 Handlungsorientierung 188 Handlungstheorie 4, 5 Harassment 176 Sachregister 129 Hacker 138 Handhabungstechnik 73 Handlung 72 Online-Medien 30, 44, 79, 114, 120, 124, 131, 172, 182 \u00d6sterreich 60, 140 nichtstaatliche Organisation 114 Niederlande 115 Nutzen 48, 59 O \u00f6ffentliche Meinung 36 \u00d6ffentlichkeit 114 Online-Dienst 17, 136, 172 Netzgemeinschaft 138 Netzwerk 59, 188 neue Technologie 78 N nachhaltige Entwicklung 96 Nachhaltigkeit 113 Neonazismus 134 Netherlands -- Social conditions 156 Moderator 159 Multimedia 9, 18, 23, 50, 64, 81, 83, 85, 89, 106, 113, 121, 122, 128, 170 Multiplikator 101 Musik 54, 138 Musikkanal 23, 54 Migration 31 Mikrocomputer 18 Mobiltelefon 3, 9, 10, 16, 26, 27, 80, 163, 190 Modellversuch 64, 108, 110 Messe 160 Microcomputers 2, 58 Migrant 1, 69, 107, 129, 135 113, 116, 117, 121, 122, 124, 127, 128, 135, 143, 147, 148, 154, 157, 160, 163, 164, 173, 174 Medienpolitik 15, 22, 36 Medienrecht 36, 165, 167, 171, 172, 174, 182 Medientechnik 23, 84, 95, 155 Medientheorie 86 Medienverhalten 4, 5, 6, 7, 9, 10, 16, 17, 18, 26, 29, 30, 33, 34, 35, 43, 53, 54, 67, 71, 73, 75, 96, 105, 116, 119, 126, 130, 143, 144, 155, 158, 159 medizinische Faktoren 125 Meinungsbildung 105 Mensch-Maschine-System 87 Medienkritik 7 Medien\u00f6konomie 36 Medienp\u00e4dagogik 6, 7, 11, 28, 29, 31, 34, 35, 42, 43, 50, 56, 67, 72, 73, 74, 75, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 88, 91, 95, 96, 97, 100, 103, 104, 107, 109, 110, Medienarbeit 67, 75, 80, 95, 104, 113, 116, 129, 140, 150, 173 Mediendidaktik 31, 56, 84, 86, 88, 117 Mediengesellschaft 83, 121, 155 Medienkonzentration 15 Markt 182 Massenkommunikation 44 Massenmedien 3, 23, 44, 73, 81, 96, 134, 135, 175, 191, 192 Mass Media Images 38 Mediatisierung 83, 121 Management 115 Manipulation 15, 100 Marketing 77 Literaturadaption 132 M M\u00e4dchen 14, 27, 29, 30, 70, 100, 103, 107, 141, 145, 150, 188, 191 Magazines 49, 77 Lernsituation 98 Lerntheorie 154 Lesen 11, 35, 66, 102, 119, 121 Leseverhalten 21 Literatur 121 Lernprogramm 47, 99, 128, 149 Lernprozess 30, 56, 99 Lernschwierigkeit 6, 102 Lernen 20, 25, 30, 67, 74, 79, 80, 82, 88, 94, 98, 99, 109, 115, 117, 119, 122, 124, 126, 127, 146, 148, 152, 164, 191 Lernerfolg 7, 107, 122 Lerngruppe 128 Lernhilfe 128 Lehrpersonal 50 Lehrplan 125 Leistungsanspruch 148 Lehrer 21, 31, 84, 89, 104, 188 Lehrerbildung 83, 85, 105, 125 Lehrgang 50 130 Sachregister Lebenswelt 13, 26, 34, 73, 139, 155 Legislation 37, 187 Lehramt 31 Sexualit\u00e4t 105 Sexual harassment 180 Sexualerziehung 31, 105, 188 Sexual Assault 183 Sex Information 193 Sex 2 Selbstdarstellung 158 Selbstkontrolle 15, 115, 165, 167, 170, Selbstmord 161 172, 184, 186 Selbststeuerung 115 Selbstverst\u00e4ndnis 43, 103 Self Disclosure 41 Selfhelp groups 151 Schule 3, 31, 55, 67, 68, 69, 74, 75, 85, 103, 104, 105, 117, 122, 130, 148, 163, 169, 188 Sch\u00fcler 20, 68, 87, 89, 90, 99, 117, 121, 125, 152 schulische Sozialisation 55 S Sachsen 108, 109, 110 Safety 41 School environment 176 Schulabg\u00e4nger 50 Risiko 26, 28, 35, 41, 93, 155, 163 Risikoabsch\u00e4tzung 158 Rollenbild 27 R\u00fcckkopplung 158 Rundfunk 171 Research Methodology 19 Rezeption 83, 116, 121, 132, 135, 170 Rezipient 54, 96, 169 Reporting 92 Researcher Subject Relations 19 Research Ethics 19 Regulation 65, 187 Regulierung 15, 22, 182, 190 Reichweite 134 Recherche 167, 182 Rechtsradikalismus 134, 170, 186 Regierung 154 Qualit\u00e4tssicherung 84 R Rassismus 134 Realit\u00e4t 141, 143, 155 Realschule 25 Q Qualifikation 115, 152 Qualit\u00e4t 59, 182 qualitative Methode 43 Prozess 12 psychische Entwicklung 184, 191 psychologische Beratung 161 Public Schools 179 publizistische Vielfalt 182 Products 77 Projektplanung 107, 115 Protection 193 Pr\u00e4vention 164, 177, 188 Presse 11, 100 Pressefreiheit 36 postindustrielle Gesellschaft 127 postsozialistisches Land 104 Pr\u00e4ferenz 53, 54, 93 Pornographie 170, 172, 186 Pornography -- Regulation 180 Portal 131, 139 politische Kommunikation 114 politischer Unterricht 114 politische Sozialisation 100 Polen 104 Policy making 194 politische Bildung 114 politische Funktion 164 politische Ideologie 134 Physical Fitness 58 Physikunterricht 31 Plagiarism -- United States 166 Peer Group 21, 27, 100 Perceptions 2, 193 Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung 20, 82, 107 Partizipation 7, 60, 114 Pazifischer Raum 63 PC 28, 52, 56, 74, 125, 126 parasoziale Interaktion 4 Parent Child Relations 51, 65 Parents 2, 193 Sachregister 131 Osteuropa 104 P P\u00e4dagogik 79 p\u00e4dagogische F\u00f6rderung 14, 94, 98, 102 p\u00e4dagogisches Konzept 91, 109 Universit\u00e4tsstadt 128 United States -- Social conditions 166 United States -- Federal trade commission United States -- Educational sector 166 Umweltpolitik 96 168 U T\u00fcrke 69, 129, 135 transnationale Beziehungen 8 \u00dcberwachung 22 UK 118 Umweltbewusstsein 96, 113 Umwelterziehung 96, 113 Tontr\u00e4ger 35 Time Utilization 65 Theater 11 Telecommunications Policy 41 Television Viewing 38, 58 Textkommunikation 62 Technikfolgen 44 technische Entwicklung 23, 57, 167 Technologie 59 Support groups 118 Survey research 92 T Tageszeitung 102 Taiwan 92 Talkshow 135 Technikfeindlichkeit 103 Suchmaschine 15, 167 Sucht 136 Supervision 179 Subjektivit\u00e4t 4 Subkultur 126 Substance abuse 92 Stra\u00dfenverkehr 111 Strukturfunktionalismus 5 Student Behavior 179 Strafgesetzbuch 186 Strafrecht 186 Straftat 138 Stadt-Land-Beziehung 75 State Role 187 Stereotyp 100 Staatsangeh\u00f6rigkeit 149 Staatsvertrag 185 Stadt 75 Sprachkenntnisse 128 staatliche Einflussnahme 22 staatliche Lenkung 186 Sport 148 Sports Participation 58 Sprachf\u00f6rderung 128 Sp\u00e4taussiedler 128, 129 Spiel 80, 88, 109, 111, 132, 141, 144, 148, 150, 152, 153, 155, 160, 162, 163 Spielfilm 100 Spieltheorie 144, 152 sozialp\u00e4dagogische In tervention 130 sozio\u00f6konomische Lage 10 Spanien 115 Sozialisationsforschung 4, 5, 26 Sozialisationsinstanz 4, 21 Sozial\u00f6kologie 4 Sozialisation 4, 5, 6, 13, 18, 21, 26, 27, 30, 33, 44, 54, 82, 100 Sozialisationsbedingung 4 soziale Ungleichheit 12, 44, 53, 63, 79 soziale Verantwortung 90 soziale Wirklichkeit 136 soziales Netzwerk 74, 138 soziales Problem 149 soziales Verhalten 130, 143, 154 soziale Partizipation 158 sozialer Raum 8, 79 sozialer Status 52 soziales Lernen 149 soziales Milieu 53 soziale Integration 25, 128, 129 soziale Kompetenz 64, 90 soziale Norm 138, 184 soziale Einrichtung 50, 95 soziale Folgen 154 soziale Funktion 116, 117, 143 Sozialarbeit 35, 47 Sozialbericht 13 soziale Deprivation 91 Sociodemographic Factors 2 Socioeconomic Status 2 Sonderschule 102 Socialization 38 Social networks 45 Social support 151 132 Sachregister sexueller Missbrauch 188 Sick children 112 Social Interaction 41, 133 Zukunftsperspektive 78 Zielgruppe 113, 131, 134, 158, 160 Zukunft 86, 164 Zukunftsf\u00e4higkeit 59 Z Zeichen 94 Zeitung 102 Y Young Adults 133 Youth 41 Youth Culture 49 Wissen 25, 44, 48, 78, 124 Wissensgesellschaft 13 Wissenskluft 44, 75, 79 Wissensmanagement 79 Wohlbefinden 78 Wertorientierung 28, 36 Westeuropa 104, 170 Wettkampf 148 Web sites -- Use 156 Weiterbildung 59 Werbung 11, 33, 167 virtuelle Gemeinschaft 30, 79 virtuelle Realit\u00e4t 33, 63, 105, 136, 143, 155, 162 Visualisierung 84 W Wahrnehmung 20, 119, 178 Wald 99 Website 95, 97 Vernetzung 75, 155, 188 Verstehen 94, 121 Video 11, 18, 33, 84, 130, 136, 142, 143 Video games -- Netherlands 156 Virtualisierung 83 Verhaltensauff\u00e4lligkeit 102 Verkehrssicherheit 111 Verkehrsverhalten 111 V Verantwortung 7, 115 Verantwortungsbewusstsein 90 Verbot 174 Verein 113 USA 63, 114, 182 Users 39 Uses and Gratifications Approach 54 Unterrichtserfolg 103 Unterrichtspraxis 98 Urheberrecht 22 Sachregister 133 Unterhaltung 93, 117, 143, 144, 152 Unterhaltungsindustrie 160 Unterricht 103, 105, 117, 121, 125, 149 P\u00e4dagogische Hochschule Karlsruhe, Fak. III, Institut f\u00fcr Naturwissenschaften Abt. Biologie 99 P\u00e4dagogische Hochschule Ludwigsburg, Fak. I Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften, Institut f\u00fcr Erziehungswissenschaft Abt. Medienp\u00e4dagogik 91 Schweizerisches Institut f\u00fcr Kinder- und Jugendmedien -SIKJM- 21 Stadt K\u00f6ln Amt f\u00fcr Kinder, Jugend und Familie Fachstelle Medienp\u00e4dagogik, Jugendmedienschutz 64 Technische Universit\u00e4t Berlin, Fak. VI Planen, Bauen, Umwelt, Institut f\u00fcr Soziologie Fachgebiet Techniksoziologie 190 Technische Universit\u00e4t Chemnitz, Philosophische Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Germanistik, Medien-, Technik- und Interkulturelle Kommunikation -IfGK- Professur Mediennutzung Medienpsychologie, Mediensoziologie- 94 Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. 130, 181 Medienp\u00e4dagogischer Forschungsverbund S\u00fcdwest 16 Neue Horizonte - Netzwerk Medien- und Kulturarbeit mit Kindern e.V. 82 Deutsches Jugendinstitut e.V. Abt. Kinder und Kinderbetreuung 40, 48, 97, 98 Europa-Universit\u00e4t Viadrina, Kulturwissenschaftliche Fakult\u00e4t, Lehrstuhl f\u00fcr philosophische Grundlagen kulturwissenschaftlicher Analyse 138 Fachhochschule D\u00fcsseldorf, FB Sozialp\u00e4dagogik 47 Fachhochschule D\u00fcsseldorf, Institut f\u00fcr Medien, Kommunikation und Informationstechnologie MKI- 47 Fachhochschule K\u00f6ln, Fak. 01 Angewandte Sozialwissenschaften, Forschungsschwerpunkt Wirkung virtueller Welten 64 Freie Universit\u00e4t Berlin, FB Erziehungswissenschaft und Psychologie, Wissenschaftsbereich Psychologie Arbeitsbereich Medienforschung -Medienpsychologie und Medienp\u00e4dagogik- Center for Media Research -CMR- 62 mpetenzzentrum f\u00fcr GenderforsHochschularten\u00fcbergreifendes Kochung und Bildungsfragen in der Informationsgesellschaft -KGBI- 1, 25, 105 Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hannover, Institut f\u00fcr Journalistik und Kommunikationsforschung 111, 145 INBAS GmbH Institut f\u00fcr berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik 59 Institut de Recherche et de Documentation P\u00e9dagogique -IRDP- 87 Institut f\u00fcr angewandte Bildungsforschung Dr. Doerfert GmbH 189 JFF - Institut f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik in Forschung und Praxis 57, 76, 129, 131, 158 Institutionenregister 135 Institutionenregister sche Kommunikation 162 Universit\u00e0 della Svizzera Italiana, Facolt\u00e0 di scienze della communicazione 18 Universit\u00e4t Augsburg, Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Medien und Bildungstechnologie -imb- Professur f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik 128 Universit\u00e4t Bern, Philosophisch-Historische Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Psychologie 78 Universit\u00e4t Bern, Sekundarlehramt Forschungsstelle f\u00fcr Schulp\u00e4dagogik und Fachdidaktik -FSF18 Universit\u00e4t Bielefeld, Fak. f\u00fcr P\u00e4dagogik, Arbeitsgruppe 09 Medienp\u00e4dagogik, Forschungsmethoden und Jugendforschung 8, 71 Universit\u00e4t Bielefeld, Fak. f\u00fcr P\u00e4dagogik, Kompetenzzentrum Informelle Bildung -KIB- 12 Universit\u00e4t Bochum, Fak. f\u00fcr Psychologie, Arbeitseinheit Entwicklungspsychologie Arbeitsgruppe Motivation und Emotion 153 Universit\u00e4t Bremen, FB 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Zentrum f\u00fcr Klinische Psychologie und Rehabilitation -ZKPR- 161 Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf, Philosophische Fakult\u00e4t, Germanistisches Seminar Lehrstuhl V Abt. Didaktik der deutschen Sprache und Literatur 20 Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg, Erziehungswissenschaftliche Fakult\u00e4t, Lehrstuhl f\u00fcr Didaktik der Geographie 68 Universit\u00e4t Freiburg, Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftliche Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Psychologie Abt. Klinische und Entwicklungspsychologie 102 Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, Philosophische Fakult\u00e4t III Erziehungswissenschaften, Institut f\u00fcr P\u00e4dagogik Arbeitsbereich Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung 71 Universit\u00e4t Hamburg, Fak. f\u00fcr Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft, FB Erziehungswissenschaft Sektion 1 Allgemeine, Interkulturelle und International Verglei136 Institutionenregister Technische Universit\u00e4t Darmstadt, FB 03 Humanw issenschaften, Institut f\u00fcr Allgemeine P\u00e4dagogik und Berufsp\u00e4dagogik Arbeitsbereich Allgemeine P\u00e4dagogik, insb. Bildung und Technik 115 Technische Universit\u00e4t Dortmund, Fak. 12 Erzi ehungswissenschaft und Soziologie, Institut f\u00fcr Soziologie Lehrstuhl f\u00fcr Allgemeine Soziologie 139 Technische Universit\u00e4t Dresden, Fak. Erziehungswissenschaften, Institut f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften 108 Technische Universit\u00e4t Dresden, Fak. Erziehungswissenschaften, Institut f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften Professur f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik 30 Technische Universit\u00e4t Dresden, Fak. Erziehungswissenschaften, Institut f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften Professur f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik und Sozialisation der Lebensalter 109 Technische Universit\u00e4t Dresden, Media Design Center -MDC- 90 Technische Universit\u00e4t Ilmenau, Fak. f\u00fcr Mathem atik und Naturwissenschaften, Institut f\u00fcr Medien- und Kommunikationswissenschaft Fachgebiet Empirische Medienforschung, Politi- Universit\u00e4t Potsdam Campus Golm, Humanwissens chaftliche Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Erziehungswissenschaft Professur f\u00fcr Lehr-Lern-Forschung, insb. multimediales Lernen 149 Universit\u00e4t Rostock, Philosophische Fakult\u00e4t, In stitut f\u00fcr Allgemeine P\u00e4dagogik und Sozialp\u00e4dagogik 71 Universit\u00e4t T\u00fcbingen, Fak. f\u00fcr Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Institut f\u00fcr Erziehungswissenschaft Abt. Schulp\u00e4dagogik 125 Universit\u00e4t T\u00fcbingen, Virtuelles Graduiertenkolleg \"Wissenserwerb und Wissensaustausch mit neuen Medien\" 123 Universit\u00e4t Wuppertal, FB G Bildungs- und Sozialwissenschaften, Fach P\u00e4dagogik Lehrstuhl f\u00fcr P\u00e4dagogik der fr\u00fchen Kindheit und der Primarstufe 53 Universit\u00e4t W\u00fcrzburg, Philosophische Fakult\u00e4t 02 Philosophie, Psychologie, Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften, Institut f\u00fcr Psyc hologie Lehrstuhl f\u00fcr Psychologie IV Entwicklungspsychologie 94 Institutionenregister 137 chende Erziehungswissenschaft Arbeitsbereich \u00c4sthetische Bildung und Medienp\u00e4dagogik 14 Universit\u00e4t Kassel, FB 05 Gesellschaftswissen schaften, Fachgruppe Po litikwissenschaft Fachgebiet Didaktik der politische Bildung 114 Universit\u00e4t Kiel, Philosophische Fakult\u00e4t, Institut f\u00fc r P\u00e4dagogik Abt. Allgemeine P\u00e4dagogik 164 Universit\u00e4t Koblenz-Landau Campus Landau, FB 08 Psychologie, IKMS - Institut f\u00fcr Kommunikationspsychologie, Medienp\u00e4dagogik und Sprechwissenschaft Abt. Kommunikationspsychologie, Medienp\u00e4dagogik -IKM- 101 Universit\u00e4t K\u00f6ln, Philosophische Fakult\u00e4t, Arbeit sstelle f\u00fcr Leseforschung und Kinder- und Jugendmedien -ALEKI- 132 Universit\u00e4t Leipzig, Fak. f\u00fcr Sozialwissenschaften und Philosophie, Institut f\u00fcr Kommunikationsund Medienwissenschaft Professur f\u00fcr Medienp\u00e4dagogik und Weiterbildung 159 Universit\u00e4t Leipzig, Fak. f\u00fcr Sozialwissenschafte n und Philosophie, Institut f\u00fcr Soziologie 138 Universit\u00e4t L\u00fcbeck, Technisch-Naturwissenschaf tliche Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Multimediale und Interaktive Systeme -IMIS- 106 Universit\u00e4t L\u00fcneburg, Fak. I Bildungs-, Kultur- und Sozialwissenschaften, Institut f\u00fcr Psychologie 146 Universit\u00e4t Magdeburg, Fak. f\u00fcr Geistes-, Sozial - und Erziehungswissenschaften, Graduiertenzentrum f\u00fcr Qualitative Bildungs- und Sozialforschung am Zentrum f\u00fcr qualitative Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung 23 Universit\u00e4t Magdeburg, Fak. f\u00fcr Geistes-, Sozial - und Erziehungswissenschaften, Institut f\u00fcr Erziehungswissenschaft Lehrstuhl f\u00fcr Erziehu ngswissenschaftliche Medienforschung unter Ber\u00fccksichtigung der Erwachsenen- und Weiterbildung 120, 141 Universit\u00e4t Mainz, FB 02 Sozialwissenschaften, Medien und Sport, P\u00e4dagogisches Institut Arbeitsgruppe Medienp\u00e4dagogik 14, 82 Universit\u00e4t M\u00fcnster, Institut f\u00fcr Forschung und Lehre f\u00fcr die Primarstufe 188 ANHANG Beschaffung von Literatur \u00fcber den Deutschen Leihverkehr Die Standortvermerke in SOLIS (K\u00fcrzel, Ort und Sigel der besitzenden Bibliothek sowie Signatur der Arbeit) beziehen sich auf Bibliotheken, die dem normalen Fernleihverkehr angeschlossen sind. die Standortvermerke f\u00fcr die Fernleihe (\"DirektbeSollte die gew\u00fcnschte Arbeit bei Ihrer \u00f6rtlichen Bibliothek nicht vorhanden sein, ersparen Ihnen stellung\") den u.U. sehr zeitraubenden Weg \u00fcber Dokumentlieferdienst der deutschen Bibliotheken f\u00fcr Aufs\u00e4tze und B\u00fccher. Elektronische Bestellungen sind ebenfalls m\u00f6glich, z.B. \u00fcber subito - einen bundesweiten das Bibliothekenleitsystem. Literaturdienst der Universit\u00e4t s- und Stadtbibliothek K\u00f6ln Aufs\u00e4tze aus Zeitschriften, die f\u00fcr SOLIS ausgew ertet werden und in der Universit\u00e4ts- und Stadtbibliothek K\u00f6ln vorhanden sind, k\u00f6nnen \u00fcber den K\u00f6lner Literaturdienst (K\u00d6LI) als Kopie bestellt werden. Diese Aufs\u00e4tze enthalten den Standortvermerk \"UuStB Koeln(38) - Signatur der Zeitschrift\" sowie einen Hinweis auf den Kopierdienst. Die Bestellung kann mit gelber Post, per Fax oder elektronisch erfolgen. Hochschulangeh\u00f6rige 4,- Euro (bei \"Normalbestellung\" mit einer Lieferzeit von i.d.R. sieben Kosten f\u00fcr den Postversand bis zu je 20 Kopien pro Aufsatz betragen 8,- Euro, f\u00fcr Tagen); gegen Aufpreis ist eine \"Eilbestellung\" (B earbeitungszeit: ein Arbeitstag) oder auch eine Lieferung per Fax m\u00f6glich. Hinweise zur Originalbeschaffung von Literatur Die in der Datenbank SOLIS nachgewiesene Graue Literatur enth\u00e4lt nahezu vollst\u00e4ndig einen nachgewiesenen Verlagsliteratur. In SOLIS nachBibliotheksstandort zur Erleichterung der Ausleihe; dies gilt auch f\u00fcr einen Teil (40%) der gewiesene Zeitschriftenaufs\u00e4tze sind zu \u00fcber 60% mit einem Standortvermerk versehen. Zur Benutzung der Forschungsnachweise Die Inhalte der Forschungsnachweise beruhen auf den Angaben der Forscher selbst. Richten Sie deshalb bitte Anfragen jeglicher Art direkt an die genannte Forschungseinrichtung oder an den\/die Wissenschaftler(in). Das gilt auch f\u00fcr Anfragen wegen ver\u00f6ffentlichter oder unver\u00f6ffentlichter Literatur, die im Forschungsnachweis genannt ist. Informations- und Dienstleistungsangebot des GESIS-IZ Sozialwissenschaften Als Serviceeinrichtung f\u00fcr die So zialwissenschaften erbringt das GESIS-IZ Sozialwissenschaften \u00fcberregional und international grundlegende Dienste f\u00fcr Wissenschaft und Praxis. Seine Datenbanken zu Forschungsaktivit\u00e4ten und Fachliteratur sowie der Zugang zu weiteren nationalen und internationalen Datenbanken sind die Basis eine s umfassenden Angebotes an Informationsdiensten f\u00fcr Wissenschaft, Multiplikatoren und professi onelle Nutzer von Forschungsergebnissen. Zu seinen zentralen Aktivit\u00e4ten geh\u00f6ren: Aufbau und Angebot von Datenbanken mit Forschungsprojektbeschreibungen (SOFIS ehemals FORIS) und Literaturhinweisen (SOLIS) Beratung bei der Informationsbeschaffung - Auftragsrecherchen in Datenbanken weltweit Informationstransfer von und nach Osteuropa Informationsdienste zu ausgew\u00e4hlten Themen Informationswissenschaftliche und informationstechnologische Forschung & Entwicklung Information und Beratung zu Fragen der Chan cengleichheit in Wissenschaft und Forschung Internet-Service Das GESIS-IZ Sozialwissenschaften wurde 1969 als Informationszentrum Sozialwissenschaften von der Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e.V. (ASI) gegr\u00fcndet. Von 1986 an war es mit dem Zentralarchiv f\u00fcr empirische Sozial forschung (ZA) an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln und dem Zentrum f\u00fcr Umfragen, Methoden und Analysen e.V. (ZUMA), Mannheim in der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher In frastruktureinrichtungen e.V. (GESIS) GESIS ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft unzusammengeschlossen. Seit April 2007 ist das GESIS-IZ eine von drei Abteilungen der neu gegr\u00fcndeten GESIS. d wird von Bund und L\u00e4ndern gemeinsam gef\u00f6rdert. Im Januar 1992 wurde eine Au\u00dfenstelle der GESIS (seit 2003 GESIS Servicestelle Osteuropa) in Berlin er\u00f6ffnet. Deren zentrale Aufgaben sind di e sozialwissenschaftliche Informations- und Datenvermittlung zwischen Ost- und Westeuropa sowie die F\u00f6rderung von Ost-West-Kooperationen und die Unterst\u00fctzung der vergleichenden Forschung. Seit Januar 2006 geh\u00f6rt auch das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschu ng (CEWS) zur GESIS. Das CEWS bietet zielgruppenad\u00e4quate Informations- und Beratungsleistungen zu Fragen der Chancengleichheit in Wis-senschaft und Forschung an. Die Datenbanken SOFIS und SOLIS SOFIS (Forschungsinformationssystem Sozialwissenschaften) Inhalt: SOFIS informiert \u00fcber laufende, geplan te und abgeschlossene Forschungsarbeiten der letzten zehn Jahre aus der Bundesrepublik Deutschland, aus \u00d6sterreich und der Schweiz. Die Datenbank enth\u00e4lt Angaben zum Inhalt, zum methodischen Vorgehen und zu Datengewinnungsverfahren sowie zu er sten Berichten und Ver\u00f6ffentlichungen. Die Namen der am Projekt beteiligten Forscher und die Institutsadresse erleichtern die Kontaktaufnahme. Fachgebiete: Soziologie, Politikwissenschaft, Sozialpolitik, Sozialpsychologie, Psychologie, Bildungsforschung, Erziehungswissenschaft, Kommunikationswissenschaften, Wirt- schaftswissenschaften, Demographie, Ethnologie, historische Sozialforschung, Sozialgeschichte, Methoden der Sozialforschung, Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sowie weitere interdisziplin\u00e4re Gebiete der Sozialwissenschaften wi e Frauenforschung, Freizeitforschung, Gerontologie, Sozialwesen oder Kriminologie. Bestand der letzten 10 Jahre: rund 43.000 Forschungsprojektbeschreibungen Quellen: Erhebungen, die das GESIS-IZ Sozialwissen schaften in der Bundesrepublik Deutschland, die Universit\u00e4tsbibliothek der Wirtscha ftsuniversit\u00e4t Wien in \u00d6sterreich (bis 2001) und SIDOS (Schweizerischer Informations- und Daten-Archivdienst) in der Schweiz bei sozialwissenschaftlichen Forschungseinrichtung en durchf\u00fchren. Die Ergebnisse der GESIS-IZ-Erhebung we rden erg\u00e4nzt durch sozialwissenschaftliche Informationen fachlich spezialisierter IuD-Einrichtungen, z.B. des Instituts f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt f\u00fcr Arbeit in N\u00fcrnberg sowie durch Auswertung von Internet-quellen, Hochschulforschungsberichten sowie Jahresberichten zentraler F\u00f6rdereinrichtungen und Stiftungen. SOLIS (Sozialwissenschaftliches Literaturinformationssystem) Inhalt: SOLIS informiert \u00fcber die deutschsprachige fachwissenschaftliche Literatur ab 1945, d.h. Aufs\u00e4tze in Zeitschriften, Beitr\u00e4ge in Sammelw erken, Monographien und Graue Literatur (Forschungsberichte, Kongressberichte), die in der Bundesrepublik Deutschland, \u00d6sterreich oder der Schweiz erscheinen. Bei Aufs\u00e4t zen aus Online-Zeitschriften und bei Grauer Literatur ist im Standortvermerk zunehmend ein Link zum Volltext im Web vorhanden. Fachgebiete: Soziologie, Politikwissenschaft, Sozialpolitik, Sozialpsychologie, Bildungsforschung, Kommunikationswissenschaften, Demographie, Ethnologie, historische Sozial-forschung, Methoden der Sozialforschung, Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sowie weitere interdisziplin\u00e4re Gebiete der Sozial wissenschaften wie Frauenforschung, Freizeitforschung, Gerontologie oder Sozialwesen. Bestand: Juni 2007 ca. 350.000 Literaturnachweise J\u00e4hrlicher Zuwachs: zwischen 16.000 und 18.000 Dokumente Quellen: Zeitschriften, Monographien einschlie\u00dflic h Beitr\u00e4gen in Sammelwerken sowie Graue Literatur. SOLIS wird vom GESIS-IZ Sozi alwissenschaften in Kooperation mit dem Bundesinstitut f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsforschung in Wi esbaden, der Freien Universit\u00e4t Berlin Fachinformationsstelle Publizistik, dem Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit in N\u00fcrnberg, den Herausgebern der Zeitschrift f\u00fcr Politik-wissenschaft und dem Wissenschaftszentrum Be rlin f\u00fcr Sozialforschung hergestellt. Weitere Absprachen bestehen mit der Zentralstelle f\u00fcr Psychologische Information und Do-kumentation in Trier und mit dem Deutschen Institut f\u00fcr Internationale P\u00e4dagogische For-schung in Frankfurt\/Main. Zugang zu den Datenbanken Der Abruf von Informationen aus den Datenbanken SOFIS und SOLIS ist prinzipiell kostenpflichtig. Beide Datenbanken sind in jeweils unterschiedlichen fachlichen Umgebungen \u00fcber folgende Hosts zug\u00e4nglich: STN International GBI-Genios Deutsche The Scientific & Technical Wirtschaftsdatenbank GmbH Information Network Postfach 24 65 Freisch\u00fctzstr. 96 76012 Karlsruhe 81927 M\u00fcnchen Deutschland Deutschland Tel.:+49 (0) 7247-80 85 55 Tel.:+49 (0) 89-99 28 79-0 www.stn-international.de http:\/\/www.genios.de\/r_startseite\/index.ein An nahezu allen Hochschulstandorten sowohl in Deutschland als auch in \u00d6sterreich und der Schweiz sind beide Datenbanken auf der Basis von Pauschalabkommen mit den Hosts - z.B. f\u00fcr das GBI wiso-net - in der Bibliothek oder \u00fcber Institutsrechner f\u00fcr die Hochschulangeh\u00f6rigen frei zug\u00e4nglich. infoconnex - der interdisziplin\u00e4re Informationsdienst bietet Individualkunden g\u00fcnstige Jahrespauschalpreise f\u00fcr den Zugang zu den Datenbanken SOLIS und SOFIS. Zudem stehen in infoconnex seit Sommer 2006 im Rahmen von DFG-Nationallizenzen auch sechs Datenbanken des Herstellers Cambridge Scientific Abstracts (CSA) zur Recherche an Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen und f\u00fcr Privatpersonen zur Verf\u00fcgung: Sociological Abstracts, Social Services Abstracts, PAIS International, Worldwide Political Science Abstracts, Applied Social Sciences Index and Abstracts (ASSIA) und Physical Education Index. Dar\u00fcber hinaus kann \u00fcber infoconnex in der Literaturdatenbank DZI SoLit des Deutsc hen Zentralinstituts f\u00fcr soziale Fragen und in Literaturdatenbanken zu P\u00e4dagogik und Psychologie recherchiert werden ( www.infoconnex.de ). SOFIS und SOLIS stehen neben weiteren 12 Da tenbanken auch im sozialwissenschaftlichen Fachportal sowiport f\u00fcr die Recherche zur Verf\u00fcgung. Auf www.sowiport.de k\u00f6nnen Nutzer folgende Datenbanken integriert oder einzeln durchsuchen: Sozialwissenschaftliches Literaturinformationssystem SOLIS Sozialwissenschaftliches Forsch ungsinformationssystem SOFIS Literaturdatenbank DZI SoLit des Deutsc hen Zentralinstituts f\u00fcr soziale Fragen Katalog der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung Katalog des Sondersammelgebietes Sozialwissenschaften der Universit\u00e4ts- und Stadtbibliothek K\u00f6ln Katalog der Bibliothek des Wissenschaftszentrums Berlin f\u00fcr Sozialforschung Datenbank GeroLit des Deutschen Zentrums f\u00fcr Altersfragen Publikationen der Bertelsmann Stiftung ProQuest-CSA-Datenbanken (im Rahmen von DFG-Nationallizenzen): Sociological Abstracts, Social Services Abstracts, App lied Social Sciences Index and Ab stracts, PAIS International, Worldwide Political Science Abstracts, Physical Education Index Fachinformationsf\u00fchrer SocioGuide (http:\/\/www.sowiport.de\/produkte\/produk tkatalog\/einzelprodukt.html?prod=sg )mit Informationen zu Institutionen, Fachze itschriften, Sammlungen, Netzwerken und Veranstaltungen Insgesamt enth\u00e4lt sowiport.de rund 2,5 Millionen Literaturnachweise, 50.000 Forschungsprojekte und 8.500 Nachweise zu sozialwissenschaftlichen Institutionen, dar\u00fcber hinaus Veranstaltungshinweise, Themenschwerpunkte und Links zu Portalen. Im Internetangebot der GESIS ( www.gesis.org ) steht - neben weiteren kostenfrei zug\u00e4nglichen Datenbanken - ein Ausschnitt aus der SOFIS-Da tenbank mit Projektbeschreibungen der letzten Jahre f\u00fcr inhaltliche und formale Suchen zur Verf\u00fcgung. Dadurch besteht dar\u00fcber hinaus die M\u00f6glichkeit, bereits gemeldete Projekte auf Aktualit\u00e4t zu pr\u00fcfen sowie jederzeit neue Projekte f\u00fcr eine Aufnahme in SOFIS mitzuteilen. Beratung bei der Nutzung sozialwissenschaftlicher Datenbanken Zur Unterst\u00fctzung Ihrer eigenen Suche in den Datenbanken SOFIS und SOLIS bietet das GESISIZ Sozialwissenschaften entsprechende Recher cheinstrumente an, z.B. den Thesaurus oder die Klassifikation Sozialwissenschaften. Selbstverst\u00e4ndlich beraten wir Sie auch jederzeit bei der Umsetzung sozialwissenschaftlicher Fragestellungen in effektive Suchstrategien in unseren Datenbanken. Auftragsrecherchen In Ihrem Auftrag und nach Ihren W\u00fcnschen f\u00fchrt das GESIS-IZ kosteng\u00fcnstig Recherchen in den Datenbanken SOFIS und SOLIS durch. Dar\u00fcber hinaus werden Informationen aus weiteren nationalen und internationalen Datenbanken zu sozial wissenschaftlichen und\/oder fach\u00fcbergreifenden Themengebieten zusammengestellt. Informationstransfer von und nach Osteuropa Der Bereich Informationstransfer Osteuropa f\u00f6rdert die Ost-West-Kommunikation in den Sozialwissenschaften. Er unterst\u00fctzt die internationale Wissenschaftskooperation mit einer Vielzahl von Informationsdiensten. Eine wichtige Informationsquelle f\u00fcr Kontakte, Publikationen oder Forschung bietet in diesem Zusammenhang auch der Newsletter \"Sozialwissens chaften in Osteuropa\", der viermal j\u00e4hrlich in englischer Sprache erscheint . Sozialwissenschaftlicher Fachinformationsdienst - soFid Regelm\u00e4\u00dfige Informationen zu neuer Literatur und aktueller sozialwissenschaftlicher Forschung bietet das GESIS-IZ mit diesem Abonnementdienst, der sowohl in gedruckter Form als auch auf CD-ROM bezogen werden kann. Er ist vor allem konzipiert f\u00fcr diejenigen, die sich kontinuierlich und l\u00e4ngerfristig zu einem Themenbereich informieren wollen. Allgemeine Soziologie Kriminalsoziologie + Rechtssoziologie Berufssoziologie Kultursoziologie + Kunstsoziologie Bev\u00f6lkerungsforschung Methoden und Instrumente der Bildungsforschung Sozialwissenschaften Familienforschung Migration und ethnische Minderheiten Frauen- und Geschlechterforschung Organisations- und VerwaltungsforFreizeit - Sport - Tourismus schung Osteuropaforschung Gesellschaftlicher Wandel in den Politische Soziologie neuen Bundesl\u00e4ndern Religionsforschung Gesundheitsforschung Soziale Probleme Industrie- und Betriebssoziologie Sozialpolitik Internationale Beziehungen + Sozialpsychologie Friedens- und Konfliktforschung Stadt- und Regionalforschung Jugendforschung Umweltforschung Kommunikationswissenschaft: Wissenschafts- und Technikforschung Massenkommunikation - Medien Sprache Aktuelle Themen im Internet Zu gesellschaftlich relevanten Themen in der aktuellen Diskussion werden in den Themenschwerpunkten von sowiport ( http:\/\/www.sowiport.de\/themen\/schwerpunkte.html ) und in der Reihe Recherche Spezial ( http:\/\/www.sowiport.de\/themen \/schwerpunkte\/recherchespezial.html ) Informationen \u00fcber sozialwissenschaftliche Forschungsprojekte und Ver\u00f6ffentlichungen auf Basis der Datenbanke n SOFIS und SOLIS zusammengestellt. Die Informationen werden dar\u00fcber hinaus mit Inte rnetquellen unterschiedlichster Art (aktuelle Meldungen, Dokumente, Analysen, Hintergrundmaterialien u.a.m.) angereichert. Forschungs\u00fcbersichten Dokumentationen zu speziellen sozialwissenschaftlichen Themengebieten, Ergebnisberichte von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des GESIS-IZ, Tagungsberichte und State-of-theartReports werden in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden in verschiedenen Reihen herausgegeben. Internet-Service Die GESIS-Abteilungen GESIS-IZ Sozialwissensch aften, GESIS-ZA (ehemals Zentralarchiv f\u00fcr Empirische Sozialforschung an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln) und GESIS-ZUMA (Zentrum f\u00fcr Umfragen, Methoden und Analysen, Mannheim) sowie die GESIS-Servicestelle Osteuropa in Berlin bieten unter www.gesis.org gemeinsam Informationen zum gesamten Spektrum ihrer Infrastrukturleistungen sowie Zugang zu Informations- und Datenbest\u00e4nden. Unter dem Men\u00fc-Punkt \"Literatur- & Forschungsinformation\" bietet das GESIS-IZ nicht nur Zugang zu einem Ausschnitt aus der Forschungsprojektdatenbank SOFIS, sondern zu einer Reihe weiterer Datenbanken und Informationssammlungen: Die Datenbank SOFO - sozialwissenschaftliche Forschungseinrichtungen - enth\u00e4lt Angaben zu universit\u00e4ren und au\u00dferuniversit\u00e4ren Institu ten in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Soziologie, Politikwissenschaft, Psyc hologie, Erziehungswissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Bev\u00f6lkerungswissenschaft, Geschichtswissenschaft sowie Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Gesucht werden kann nach Namen(steilen), Fachgebiet, Ort, Bundesland sowie organisatorischer Zuordnung (Hochschule, au\u00dferuniversit\u00e4re Forschung oder \u00f6ffentlicher Bereich). Neben Adressen, herausgegebenen Schriftenreihen u.\u00e4. verweisen Hyperlinks ggf. auf die jeweiligen Homepages der Institutionen. Dar\u00fcber hi naus gelangt man \u00fcber einen weiteren Hyperlink zu allen Projektbeschreibungen eines Instituts, die in den letzten drei Jahren in die For-schungsdatenbank SOFIS aufgenommen wurd en (www.gesis.org\/information\/SOFO). Die Datenbank INEastE - Social Science Research INstitutions in Eastern Europe - bietet T\u00e4tigkeitsprofile zu sozialwissenschaftlichen Ei nrichtungen in vierzehn osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern. \u00c4hnlich wie in SOFO, k\u00f6nnen auch hier die Institutionen durchsucht werden nach Namensteilen, Ort, Land, Personal, Fachgebiet, T\u00e4tigkeitsschwerpunkt und organisatorischer Zuordnung. Die zumeist ausf\u00fchrlichen Institutsbesc hreibungen in englischer Sprache sind durch weiterf\u00fchrende Hyperlinks zu den Institutionen erg\u00e4nzt (www.gesis.org\/Information\/Osteuropa\/INEastE ). Sozialwissenschaftliche Zeitschriften in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz stehen in einer weiteren Datenbank f\u00fcr Suchen zur Verf\u00fcgung. Es handelt sich dabei um Fachzeitschriften, die vom GESIS-IZ in Kooperation mit weite ren fachlich spezialisierten Einrichtungen regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr die Literaturdatenbank SOLIS gesichtet und ausgewertet werden. Standardinformationen sind Zeitschriftentitel, Herausgeber, Verlag und ISSN - Redaktionsadresse und URL zur Homepage der Zeitschrift werden sukzessive erg\u00e4nzt. Immer vorhanden ist ein Link zur Datenbank SOLIS, der automatisch eine Recherch e beim GBI-Host durchf\u00fchrt und die in SOLIS gespeicherten Titel der Aufs\u00e4tze aus der betre ffenden Zeitschrift kostenfrei anzeigt; weitere Informationen zu den Aufs\u00e4tzen wie Autoren oder Abstracts k\u00f6nnen gegen Entgelt direkt angefordert werden. Die Datenbank befindet sich noch im Aufbau; eine alphabetische Liste aller ausgewerteten Zeitschriften aus den deut schsprachigen L\u00e4ndern kann jedoch im PDFFormat abgerufen werden. Zu sozialwissenschaftlichen Zeitschriften in Osteuropa liegen ausf\u00fchrliche Pr ofile vor, die in alphabetischer Reihenfolge f\u00fcr die einzelnen L\u00e4nder ebenfalls abrufbar sind. Der Zugang erfolgt \u00fcber www.gesis.org\/Information\/Zeitschriften. \u00dcber weitere Men\u00fc-Hauptpunkte werden u.a. erreicht: die Linksammlung SocioGuide, die - gegliedert nach L\u00e4ndern und Sachgebieten - Zugang zu Internetangeboten in den Sozialwissenschafte n bietet (www.gesis.org\/SocioGuide) sowie der GESIS-Tagungskalender (www.gesis.org\/Veranstaltungen) mit Angaben zu Thema\/ Inhalt, Termin, Ort, Land, Kontaktadresse bzw. weiterf\u00fchrenden Links zu nationalen und internationalen Tagungen und Kongressen in den Sozialwissenschaften sowie zu Veranstaltungen in und zu Osteuropa im Bereich der Transformationsforschung. Newsletter \u00dcber Neuigkeiten aus der GESIS informiert zweimonatlich der gesis report. Der Newsletter erscheint in elektronischer Form und kann abonniert werden unter: listserv@listserv.bonn.gesis.org (Kommando im Textfeld: subscribe GESIS-Newsletter Vorname Nachname - keinen Betreff angeben) GESIS-IZ Sozialwissenschaften Lenn\u00e9stra\u00dfe 30 GESIS-Servicestelle Osteuropa 53113 Bonn Schiffbauerdamm 19 \u2022 10117 Berlin Deutschland Deutschland Tel.:+49 (0)228-2281-0 Tel.:+49 (0)30-23 36 11-0 Fax:+49 (0)228-2281-120 Fax:+49 (0)30-23 36 11-310 E-mail:iz@gesis.org E-mail:servicestelle@gesis.org ","related_references":[{"view":"Maaz, C. S. A., Kai, B., Jurgen, B., U. (2004). Is the Stay-at-Home Phenomenon Increasing? The Relationship between Media Consump- tion and Sports Activities in the Lifestyle of Adolescents. Zeitschrift fur Soziologie der Erziehung und Socialisation\/Journal for Sociology of Education and Socialization, 24 pp. 73-89.","pdf_url":""},{"view":"Raley, S. B. W., R.\/Bianchi, S. M. (2005). 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Im Folgenden werden Ausz\u00fcge aus dieser Studie vorgestellt, die einen Einblick in die Spielwelt dieser Jugendlichen gew\u00e4hren.","pdf_url":""},{"view":"K. (n.d.). Regina (Interviewter.","pdf_url":""},{"view":"G\u00fcnter, L., Thomas, S. (n.d.). Friedemann: Die Arbeit von jugendschutz.net: verbesserte Rahmenbedingungen.(3), pp. 36-38.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Pooth, S. (2005). Jugendschutz im Internet: staatliche Regulierung und private Selbstkontrolle, (Recht der Neuen Medien. Hamburg: Kovac. Bd, 22.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"M. (n.d.). Institutionenregister Deutsches Jugendinstitut e.V. M\u00fcnchen und Halle: Abt. Geschlechterforschung und Frauenpolitik, 40.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Viadrina, E. U. (n.d.). Kulturwissenschaftliche Fakult\u00e4t, Lehrstuhl f\u00fcr philosophische Grundlagen kulturwissenschaftlicher Analyse 138.","pdf_url":""},{"view":"D\u00fcsseldorf, F. (n.d.). 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I Erziehungs-und Gesellschaftswissenschaften, Institut f\u00fcr Erziehungswissenschaft Abt. Medienp\u00e4dagogik, 91.","pdf_url":""},{"view":". (n.d.). Institut f\u00fcr Soziologie Fachgebiet Techniksoziologie 190.","pdf_url":""},{"view":"Chemnitz, T. U. (n.d.). Philosophische Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Germanistik, Medien-, Technik-und Interkulturelle Kommunikation -IfGK-Professur Mediennutzung - Medienpsychologie.","pdf_url":""},{"view":"Darmstadt, T. U. (n.d.). FB 03 Humanwissenschaften, Institut f\u00fcr Allgemeine P\u00e4dago- gik und Berufsp\u00e4dagogik Arbeitsbereich Allgemeine P\u00e4dagogik, insb. Bildung und Technik.","pdf_url":""},{"view":"Dortmund, T. U., F. (n.d.). 12 Erziehungswissenschaft und Soziologie, Institut f\u00fcr Soziologie Lehrstuhl f\u00fcr Allgemeine Soziologie 139.","pdf_url":""},{"view":"Dresden, T. U., F. (n.d.). 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Fak. f\u00fcr Psychologie, Arbeitseinheit Entwicklungspsychologie Arbeitsgruppe Motivation und Emotion 153.","pdf_url":""},{"view":"Bremen, U. (n.d.). FB 11 Human-und Gesundheitswissenschaften, Zentrum f\u00fcr Klinische Psy- chologie und Rehabilitation.","pdf_url":""},{"view":"D\u00fcsseldorf, U. (n.d.). Philosophische Fakult\u00e4t, Germanistisches Seminar Lehrstuhl V Abt. Di- daktik der deutschen Sprache und Literatur 20.","pdf_url":""},{"view":"Erlangen-N\u00fcrnberg, U. (n.d.). Erziehungswissenschaftliche Fakult\u00e4t, Lehrstuhl f\u00fcr Didaktik der Geographie 68.","pdf_url":""},{"view":"Freiburg, U. (n.d.). Wirtschafts-und Verhaltenswissenschaftliche Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Psycholo- gie Abt. Klinische und Entwicklungspsychologie, 102.","pdf_url":""},{"view":"Hamburg, U. (n.d.). Fak. f\u00fcr Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft, Ar- beitsstelle Interkulturelle Bildung 29. Interkulturelle und International Verglei- chende Erziehungswissenschaft Arbeitsbereich \u00c4sthetische Bildung und Medienp\u00e4dagogik 14.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kassel, U. (n.d.). FB 05 Gesellschaftswissenschaften, Fachgruppe Politikwissenschaft Fachge- biet Didaktik der politische Bildung 114.","pdf_url":""},{"view":"Kiel, U. (n.d.). Philosophische Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr P\u00e4dagogik Abt. Allgemeine P\u00e4dagogik.","pdf_url":""},{"view":"Campus, U. K. L. (n.d.). FB 08 Psychologie, IKMS -Institut f\u00fcr Kommuni- kationspsychologie, Medienp\u00e4dagogik und Sprechwissenschaft Abt. Kommunikationspsy.","pdf_url":""},{"view":"Leipzig, U. (n.d.). Fak. f\u00fcr Sozialwissenschaften und Philosophie, Institut f\u00fcr Soziologie 138.","pdf_url":""},{"view":"L\u00fcbeck, U. (n.d.). Technisch-Naturwissenschaftliche Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Multimediale und Interaktive Systeme.","pdf_url":""},{"view":"Magdeburg, U., Geistes-, F. (n.d.). Sozial-und Erziehungswissenschaften, Graduiertenzent- rum f\u00fcr Qualitative Bildungs-und Sozialforschung am Zentrum f\u00fcr qualitative Bildungs-, Beratungs-und Sozialforschung 23.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Rostock, U. (n.d.). Philosophische Fakult\u00e4t, Institut f\u00fcr Allgemeine P\u00e4dagogik und Sozialp\u00e4da- gogik 71.","pdf_url":""},{"view":"T\u00fcbingen, U. (n.d.). Virtuelles Graduiertenkolleg \"Wissenserwerb und Wissensaustausch mit neuen Medien.","pdf_url":""},{"view":"Wuppertal, U. (n.d.). FB G Bildungs-und Sozialwissenschaften. Fach P\u00e4dagogik Lehrstuhl f\u00fcr P\u00e4dagogik der fr\u00fchen Kindheit und der Primarstufe 53.","pdf_url":""},{"view":"W\u00fcrzburg, U. (n.d.). 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Beitrag (1) widmet sich dem Zusammenspiel von \"Heimatmedien und Medienheimat\". Die Autor:innen entwerfen in ihm ein Modell der Medienaneignung durch Migranten, welches empirisch weiter zu erproben eine lohnenswerte\nAufgabe f\u00fcr zuk\u00fcnftige Forschung ist. Beitrag (2) beleuchtet die Nutzung und die Bedeutung von Medien in der t\u00fcrkischst\u00e4mmigen Diasporabev\u00f6lkerung und misst dabei dem Geschlechter- bzw. Genderaspekt besondere Bedeutung bei, indem sich die Forschung hier auf weibliche Migrantinnen fokussiert, die in der \u00f6ffentlichen Debatte oftmals nur stark klischeehaft vorkommen. Beitrag (3) betrachtet das Mediennutzungsverhalten von Griech:innen und Deutschen mit griechischem Migrationshintergrund, also einer Gruppe, die von der deutschen Mehrheitsbev\u00f6lkerung zwar weniger stark mit Klischees bedacht wird als etwa die t\u00fcrkische Community, aber oftmals weitaus selbstbez\u00fcglicher in der Diaspora lebt als weithin vermutet.","portal_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/76386","type":"publication","topic":["Migrant","Migrationshintergrund","Diaspora","Identit\u00e4t","Medien","Nutzung","Heimat"],"person":["Z\u00f6llner, Oliver"],"person_sort":"Z\u00f6llner","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:bsz:900-opus-7185"}],"publisher":"Hochschule der Medien","document_type":"Sammelwerk","coreEditor":["Z\u00f6llner, Oliver"],"coreSjahr":"2009","corePublisher":"Hochschule der Medien","publishLocation_str_mv":"Stuttgart","coreLanguage":"de","urn":"urn:nbn:de:bsz:900-opus-7185","data_source":"GESIS-SSOAR","index_source":"GESIS-SSOAR","database":"SSOAR - Social Science Open Access Repository","link_count":1,"gesis_own":1,"fulltext":1,"metadata_quality":10,"related_references":[{"view":"Hall, S. 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Rome: Georg August Zinn und Erwin Stein. Bad Homburg vor der H\u00f6he. November 1950, BGBl. 2002 II,(11).<\/a> ","pdf_url":""}],"related_research_data_search":[{"view":"Ausl\u00e4nder in Deutschland","link":"?q=Ausl\u00e4nder in Deutschland&type=research_data","link_reason":" Prozent der Ausl\u00e4nder in Deutschland), Italien mit 0,5 Millionen Personen (7,8 Prozent der Ausl\u00e4nder in Deutschland<\/b> ) und [...] Polen mit 0,4 Millionen Personen (5,7 Prozent der Ausl\u00e4nder in Deutschland<\/b> ). 22"}]},"system_type":"BASE","doc_rank":5,"rid":28959585},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"bibsonomy-czajkas2011freizeit","_version":1,"_seq_no":59667,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"id":"bibsonomy-czajkas2011freizeit","type":"publication","title":"Freizeit und gesellschaftliche Partizipation","date":"2011","date_recency":"2011","person":["Czajka, S"," Kleinegees, U."," Kott, K."],"person_sort":"CzajkaKleinegeesKott","source":"In Datenreport 2011. 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Gouvernementalit\u00e4t der Wissensge- sellschaft: Politik und Subjektivit\u00e4t unter dem Regime des Wissens [Governmentality of the knowledge soci- ety: Politics and subjectivity under the regime of knowledge]. transcript. Bielefeld: Transcript. Politik und Subjektivit\u00e4t unter dem Regime des Wissens.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/69661\/?sequence=1"},{"view":"Kenney, M. M., R. (2017). Of Rats and Women. Narratives of Mother- hood in Environmental Epigenetics\u00ab. BioSocieties, 12(1), pp. 23-46.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Krall, L. (2018). Natur-Kultur-Verschr\u00e4nkungen und die Materie der Epigenetik\u00ab. Open Gender Journal, 2 pp. 1-21.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Krall, L. S., S. (2016). Potenziale epigenetischer Forschung f\u00fcr das Konzept \u203asex vs. gender\u2039\u00ab. 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Studien zur \u00d6konomisierung des Sozia- len, Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1490, Frankfurt\/M, pp. 227-264.","pdf_url":""},{"view":"Lupton, D., Lloyd, G. (1995). The Imperative of Health: Public Health and the Regulated Body. London, Thousand Oaks, New Delhi: SAGE Publica- tions. Research Handbook on Digital Transformations, 23(4).<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.dhi.ac.uk\/san\/waysofbeing\/data\/data-crone-lupton-2013a.pdf"},{"view":"Messerli, A. (2010). Zur Geschichte der Medien des Rates\u00ab. Fragen Sie Dr. Sex! Ratgeberkommunikation und die mediale Konstruktion des Sexuellen, pp. 30-57.","pdf_url":""},{"view":"Metz-Becker, M. (1997). Der verwaltete K\u00f6rper. Die Medikalisierung schwangerer Frauen in den Geb\u00e4rh\u00e4usern des fr\u00fchen 19. Jahrhunderts, Frankfurt: Jahrhunderts. Frankfurt\/Main.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Metz-Becker, M. (2016). Mythos Mutterschaft. Kulturhistorische Perspektiven auf den Frauenalltag des 18. und 19. 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Transdisziplin\u00e4re Analysen zu Geschlecht und K\u00f6rper in der Geschich- te\/Embodiment. Transdisciplinary Explorations on Gender and Body in History, G\u00f6ttin- gen, pp. 65-85.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Richardson, S. S. (2015). Maternal Bodies in the Postgenomic Order. Gender and the Explanatory Landscape of Epigenetics\u00ab. Postgenomics. Perspectives on Biology after the Genome, Durham\/London, pp. 210-231.","pdf_url":""},{"view":"Richardson, S. S. D., R.\/Gillman, C., W.\/Golden, M., net\/Kukla, J., Rebecca\/Kuzawa, C. R. E., J. (2014). Society: Don't Blame the Mothers\u00ab. Nature, 512 pp. 131-132.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/www.nature.com:80\/polopoly_fs\/1.15693!\/menu\/main\/topColumns\/topLeftColumn\/pdf\/512131a.pdf"},{"view":"Riegel, C., Rutschky, B., K., Roe, S. P. F., L, S. (2016). Bildung -Intersektionalit\u00e4t -Othering: P\u00e4dagogisches Handeln in wider- spr\u00fcchlichen Verh\u00e4ltnissen. transcript. Biele- feld: transcript Verlag. P\u00e4dagogisches Handeln in wider- spr\u00fcchlichen Verh\u00e4ltnissen. transcript, pp. 364-978.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/57665\/?sequence=1"},{"view":"Sarasin, P. B., Peter-Paul\/Duttweiler, S. W., A. (2010). Einleitung\u00ab. Fragen Sie Dr. Sex! Ratgeberkommunikation und die mediale Konstruktion des Sexuellen, Frankfurt\/M, pp. 9-22.","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00e4ufele, E. (2015). Genetik und Epigenetik. Der Schl\u00fcssel zu unserer Gesundheit, Pit- tenhart.","pdf_url":""},{"view":"Schiffmann, I. (2018). Gibt es Vererbung ohne DNA-Code?\u00ab. in: ZEIT Online.","pdf_url":""},{"view":"Schuol, S. S., B, S. (2016). Stand des \u00f6ffentlichen Diskurses zur Epigenetik\u00ab. Epigenetik. Ethische, rechtliche und soziale Aspekte, Technikzuk\u00fcnfte, Wis- senschaft und Gesellschaft \/ Futures of Technology, Science and Society, Wiesbaden, pp. 115-129.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00fctze, Y. (1991). 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Wie die Epigenetik an disziplin\u00e4ren Grenzziehungen r\u00fcttelt\u00ab. Rotary Magazin, 2 pp. 48-49.","pdf_url":""},{"view":"Weintraub, P. (2018). How the Sufferings of One Generation Are Passed on to the Next\u00ab.","pdf_url":""},{"view":"Weiss, R. (1995). Are We More Than the Sum of Our Genes?\u00ab. in: The Washington Post.","pdf_url":""},{"view":"Yehuda, R., Daskalakis, N. P., Lehrner, A., D\u00e9sarnaud, F., Bader, H. N., Makotkine, I., Flory, J. D., Bierer, L. M., Meaney, M. J. (2014). Influences of Maternal and Paternal PTSD on Epigenetic Regulation of the Glucocorticoid Receptor Gene in Holo- caust Survivor Offspring\u00ab. American Journal of Psychiatry, J, 171(8), pp. 872-880.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Zeh, J. (2013). Krebs muss kein Schicksal sein\u00ab.","pdf_url":""},{"view":"Zehetner, B. (2012). Krankheit und Geschlecht. Feministische Philosophie und psychoso- ziale Beratung. Wien:.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Assmann, A. N. V., Christiane\/Gernert, J. 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Wendungen und Windungen in der Erziehungswissenschaft. Empirische Studien, M\u00fcnchen, pp. 49-66.","pdf_url":""},{"view":"Boetius, A. (2015). Taucht nicht ab!\u00ab. in: Die ZEIT.","pdf_url":""},{"view":"Bolz, N. (2011). Die Austreibung Humboldts -Anmerkungen eines Gestri- gen\u00ab. Forschung & Lehre, 18(1), pp. 8-9.","pdf_url":""},{"view":"Bread, M., F., Macht, F. M. D. (2018). Die ZEIT. Preisliste.","pdf_url":""},{"view":"Dizdar, D. (2016). Beschimpft, bedroht, entlassen\u00ab. Forschung & Lehre, 23(2).<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Foucault, M. (1997). Die Ordnung des Diskurses\u00ab. Frankfurt am Main: Die Ordnung des Diskurses.","pdf_url":""},{"view":"Gaul, U. (2009). Fliegen im Gespr\u00e4ch\u00ab. in: Die ZEIT.","pdf_url":""},{"view":"Hartung, M. J. S., A. (2019). Aus CHANCEN und WISSEN wird: mehr WISSEN.","pdf_url":""},{"view":"Knapp, G. A. (2008). Kommentar zum Beitrag: \u00bbIntersectionality\u00ab -ein neues Pa- radigma der Geschlechterforschung?. Bie- lefeld: transcript Verlag. Was kommt nach der Geschlechterforschung? Zur Zukunft der feministischen Theo- riebildung, pp. 33-53.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kre\u00dfner, J. (2016). Studenten oder Studierende?\u00ab. in: Die ZEIT.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Lind, I., F. (2006). Kurzexpertise zum Themenfeld Frauen in Wissenschaft und Forschung im Auftrag der Robert Bosch Stiftung. Bonn: Informationscenter Sozialwissenschaften\/CEWS. Erstellt im Auftrag der Robert Bosch Stiftung.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Meng, L. H., Wolfgang\/Etscheit, G. (2009). Deutsch ist das Prob- lem\u00ab. in: Die ZEIT.","pdf_url":""},{"view":"Niehuss, M. E., G., Niehuss, M. M., V. (2006). \u203aWir sind eine ganz normale Uni\u2039\u00ab. in: Die ZEIT. Forschung & Lehre, 26(4).","pdf_url":""},{"view":"N\u00fcsslein-Volhard, C. O., J. (2015). \u203aSteht nicht so viel vorm Spie- gel!\u2039\u00ab. in: Die ZEIT.","pdf_url":""},{"view":"Puschner, S. S., C. (2012). 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Eine analyti- sche Betrachtung am Beispiel der Vertonung von Frauenfiguren in Filmen von Alfred Hitchcock und im neueren Frauenfilm\u00ab. Kiel: Kieler Beitr\u00e4ge zur Filmmusikfor.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bullerjahn, C. H., F. (2018). Musik im audiovisuellen Kontext: Film, Fernsehen, Video(spiel)\u00ab. Bern: Handbuch Musikpsychologie, pp. 273-290.","pdf_url":""},{"view":"Butler, J., S, . (1988). Performative Acts and Gender Constitution: An Essays, in: Phe- nomenology and Feminist Theory, in. New York\/London: Routledge, Taylor & Francis Group. Die Neuerfindung des Alten Testaments um 1800 (= Beitr\u00e4ge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testa- ment, 40(4), pp. 519-531.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Cooke, M. (2001). Film music\u00ab, in: Oxford Music Online.","pdf_url":""},{"view":"B\u00fchnenverein, D. (2019). Anzahl der Besucher von Opern in deutschen Theatern in den Spielzeiten 2007\/08 bis 2017\/18\u00ab. in: Statista, Statista GmbH.","pdf_url":""},{"view":"B\u00fchnenverein, D. (2019). Anzahl der Besucher von \u00f6ffentlich Betriebenen Theatern in Deutschland in den Spielzeiten 2007\/08 bis 2017\/18\u00ab. William: Drabkin. Statista, Statista GmbH.","pdf_url":""},{"view":"Gerhard, U., V. (2009). Frauenbewegung und Feminismus. Eine Geschichte seit 1789. 4. ak- tualisierte und erweiterte Ausgabe. Aufl., M\u00fcnchen: C.H. Beck Verlag. sowie vgl. Lipp, Frauen und \u00d6ffentlichkeit.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Grotjahn, R. (2010). Musik. Frauen-und Geschlechterforschung in der Mu- sikwissenschaft\u00ab. Methoden, Empirie, Wiesbaden: Handbuch Frauen-und Geschlechterforschung. Theorie.","pdf_url":""},{"view":"Kiening, C. H., C. (2006). Fritz Lang: Die Nibelungen (1924)\u00ab. Berlin\/New York: Trends in Medieval Philology, 6, pp. 189-225.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"McClary, S. (1991). 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(n.d.). Knut Asdam und Marion Porten zusammen, die alle auf unterschiedliche Weise Fragen von Geschlecht, Sexualit\u00e4t und Raum verhandeln.","pdf_url":""},{"view":"Abwesenheit, O., Materialit\u00e4t, S., Unmotiviertheit, B. I. u., Narrativit\u00e4t-Polysemie, I., Zeitenbruch, E., Medialit\u00e4t-Heteronomie-Passivit\u00e4t, U. (n.d.). Zum Spurbegriff siehe einf\u00fchrend Kr\u00e4mer 2016, die hierin der Spur folgende zehn Attribute zuordnet. F\u00fcr einen \u00dcberblick \u00fcber die Theorien des Index und der Spur im Bereich der Fotografie, siehe Dubois 1998. Zur uneindeutigen Verwendung des Spur-Paradigmas in der Fotografie.","pdf_url":""},{"view":"farbe, K., Kreide, ., F. (n.d.). 9 x 4 m; Pr\u00e4sentation in der Ausstellung \u00bbWarum etwas zeigen, was man sehen kann?\u00ab (25.02.-07.05.2006) in der Galerie f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst Leipzig. Quelle: Kaucyila Brooke.","pdf_url":""},{"view":"A, S. (1980). Weightmann fest: \u00bbThe gay bar, with its varying combinations of locational, imageability, and accessibility factors, is a protected place. [...] A sheltered and ------ protective environment is assumed to exist inside the walls. This inner environment is not intended to screen out the intruder; rather it is the mesh of walls, doors, signs, and other real and symbolic barriers that function as a formidable fence around this private place.","pdf_url":""},{"view":". (n.d.). Oxwood Inn\u00ab, \u00bbMoon Shadow\u00ab und \u00bbRedz Bar\u00ab. Folgende Lesbenbars existierten dagegen zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht mehr: \u00bbClub 22 \/ Big Horn\u00ab. Tigres Lounge: und \u00bbWestwinds\u00ab. \u00bbHialeah House\u00ab, \u00bbJoani Present\u00ab, \u00bbSaloon\u00ab, \u00bbSyklight\u00ab, \u00bbThe Connection\u00ab, \u00bbFox \/ Pacessetters\u00ab, \u00bbThe Mint\u00ab, \u00bbStowaway\u00ab.","pdf_url":""},{"view":". (2008). Exzess und Entzug\u00ab halten fest, dass das \u00bbGegendokumentarische [...] Ver- suche [umfasst], Anderes zu dokumentieren\u00ab (Doktorand_Innen des Gra- duiertenkollegs Das Dokumentarische. Exzess und Entzug.","pdf_url":""},{"view":"Horn), T. B., Hollywood, N., Denn, s. f. P. (2016). Insbesondere die Fotografie \u00bb4888-4878 Lankershim Blvd. eindeutigen Aussage setzt Brooke damit auf etwas, das etwa Bettina Lockemann als Charakteristikum f\u00fcr die k\u00fcnst- lerische Dokumentarfotografie in Abgrenzung zur angewandten Dokumen- tarfotografie hervorhebt: eine Rezeption, die eher auf Beunruhigung und Ir- ritation setzt als auf Vereinnahmung und Bes\u00e4nftigung, d.h. eine auf.","pdf_url":""},{"view":"Betsky, A. (1997). Aaron Betsky: Queer Space: Architecture and Same-Sex Desire. New York: William Morrow & Company. Die Chance des Individuums in der mo- dernen Gesellschaft [1960], aus dem Amerikanischen von Herman Schroeder und Paul Horstrup.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Brooke, K. (2002). Gendered Geographies\u00ab. Gen- dered Geographies, Z\u00fcrich, pp. 3-9.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Brooke, K., K. (2003). The Boy Mechanic\u00ab, aus dem Engl. v. Irene von Hartz, in: Olympe -Feministische Arbeitshefte zur Politik,(19), pp. 24-29.","pdf_url":""},{"view":"Brooke, K. (n.d.). The Boy Mechanic \/ Project Description\u00ab.","pdf_url":""},{"view":"Cartier, M. (2013). Baby, You are My Religion: Women, Gay Bars, and Theology Before Stonewall, Stocksfield.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Cifarelli, G. (2005). Given the archival dimensions of Kaucyila Brooke's pro- ject, her challenge has been to document a public life that seems at odds with posterity and the permanence of an archive\u00ab. Department of Cultural Af- fairs\/City of Los Angeles (Hg.), C.O.L.A. 2005 Individual Artist Fellowships, Los Angeles, pp. 12-13.","pdf_url":""},{"view":"Compton, J. (2020). Few lesbian bars remain in the U.S. Will they survive COVID-19?\u00ab. in: NBC News.","pdf_url":""},{"view":"Dokumentarische, D. D. I. (2018). Exzess und Entzug.","pdf_url":""},{"view":"Drucker, P. (2015). Warped: Gay Normativity and Queer Anticapitalism, Chicago. Leiden: Brill.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Geimer, P. (2016). Das Bild als Spur. Mutma\u00dfung \u00fcber ein untotes Paradigma\u00ab. Aufl., Frankfurt\/M. Spur. Orientierungstechnik und Wissenskunst.","pdf_url":""},{"view":"Hall, D. E. J. (2013). Annamaria (zusammen mit Andrea Bebell und Susan Pot- ter. London\/New York:.","pdf_url":""},{"view":"Hankin, K. (2001). \u203aWish We Didn't Have to Meet Secretly?\u2039 Negotiating Con- temporary Space in the Lesbian Bar Documentary\u00ab. Camera Obscura, 45 pp. 35-69.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Hankin, K. (2002). Girls in the Back Room, Looking at the Lesbian Bar, Minneap- olis\/London.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Huber, H. D., HUMMEL, J. O. H., SCHMIDT, J. O. H. (2004). Huber, Hans Dieter: Bild, Beobachter, Milieu. Entwurf einer all- gemeinen Bildwissenschaft, Ostfildern 2004 J\u00e4ger 2004: J\u00e4ger, Ludwig: St\u00f6rung und Transparenz. Ostfildern-Ruit: Verlag Reinhard Fischer. Attention Please!: Online-Kom mu nikation und Aufmerksam, pp. 35-73.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Jeffreys, S. (2003). Unpacking Queer Politics: A Lesbian Feminist Perspective, Cam- bridge.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Joselit, D. (2008). Kaucyila Brooke, interviewt von David Joselit 12. Januar 2008\u00ab. pp. 109-124.","pdf_url":""},{"view":"Katz, J. D. (2015). How AIDS Changed American Art\u00ab. Art AIDS America, Seattle\/London, pp. 24-45.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kr\u00e4mer, S. (2007). Was also ist eine Spur? Und worin besteht ihre epistemologi- sche Rolle? Eine Bestandsaufnahme\u00ab. Spur -Spurenlesen als Orientierungs- technik und Wissenskunst, herausgegeben von Sybille Kr\u00e4mer et al. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Spur. Spurenlesen als Orientierungs- technik und Wissenskunst, pp. 11-33.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Linden, C. (2019). Mechanics of Space\u00ab. The Boy Mechanic, Tujunga, pp. 10-15.","pdf_url":""},{"view":"Lockemann, B. (2008). Das Fremde sehen. Der europ\u00e4ische Blick auf Japan in der k\u00fcnstlerischen Dokumentarfotografie. Bielefeld:.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Morries, B. J. (2016). The Disappearing L. Erasure of Lesbian Spaces and Culture. New York:.","pdf_url":""},{"view":"Mu\u00f1oz, J. E. (1996). Ephemera as Evidence: Introductory Notes to Queer Acts\u00ab. Women and Performance: A Journal of Feminist Theory, 8(2), pp. 5-16.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Mu\u00f1oz, J. E. (1996). Ghosts of Public Sex. Utopian Longings, Queer Memories\u00ab. Policing Public Sex. Queer Politics and the Future of AIDS Activism, Boston, pp. 355-372.","pdf_url":""},{"view":"Pape, H. (2007). Fu\u00dfabdr\u00fccke und Eigennamen: Peirces Theorie des relatio- nalen Kerns der Bedeutung indexikalischer Zeichen\u00ab. Frankfurt a.M: Aufl., Frankfurt\/M. Spur. Spurenlesen als Orientierungstechnik und Wissenskunst, pp. 37-54.","pdf_url":""},{"view":"Phelan, P., Poole, R., P. (1993). Unmarked. The Politics of Performance, London. London and New York: Routledge. Pieroth. Theatergeschichte als Disziplinierungsge- schichte? Zur Theorie und Geschichte der Theatergesetze im 18. und 19. Jahr- hundert, 265 pp. 249-251.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Retter, Y. (1997). Lesbian Space in Los Angeles, 1970-90\u00ab. Queers in Space. Commu- nities \/ Public Space \/ Sites of Resistance, Seattle, pp. 325-337.","pdf_url":""},{"view":"Rosler, M. (1999). Drinnen, Drumherum und nachtr\u00e4gliche Gedanken (zur Dokumentarfotografie)\u00ab. Martha Rosler. Positionen in der Lebenswelt, Wien\/K\u00f6ln, pp. 105-148.","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00e4fer, J., Sekula, A. (2006). Warum etwas zeigen, was man sehen kann, Leipzig. Bemerkungen zur Politik der Repr\u00e4sentation\u00ab, in: Hubertus von A, pp. 120-129.","pdf_url":""},{"view":"Solomon-Godeau, A. (2003). Wer spricht so? Einige Fragen zur Dokumen- tarfotografie\u00ab. Diskurse der Fotografie. Fotokritik am Ende des fotografischen Zeitalters, Frankfurt\/M, pp. 53-74.","pdf_url":""},{"view":"Steyerl, H., Ullrich, K., P. (2008). Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant. -(2009): \u00bbIn Defense of the Poor Image\u00ab. Vienna: Turia + Kant Verlag. Our Happy Hours. LGBT Voices from the Gay Bars.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Weightmann, B. A. (1980). Gay Bars as Private Places\u00ab. Landscape, 24(9), pp. 9-16.","pdf_url":""},{"view":"Wolfe, M. (1997). Invisible Women in Invisible Places: The Production of So- cial Space in Lesbian Bars\u00ab. Queers in Space. Communities \/ Public Space \/ Sites of Resistance, Seattle, pp. 301-324.","pdf_url":""},{"view":"Keller, R., ., W., V. (2011). Wissenssoziologische Diskursanalyse. Grundlegung eines Forschungsprogramms, Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. -(2012): Das interpretative Paradigma. Eine Einf\u00fchrung. Auflage, Wiesbaden: VS Verlag fur Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden. Handbuch Sozialwissen- schaftliche Diskursanalyse. Band 1. Theorien und Methoden. 2. aktualisierte u. erweiterte Aufl. Wiesbaden (VS, pp. 125-158.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/opus.bibliothek.uni-augsburg.de\/opus4\/files\/46093\/Die Wissenssoziologische Diskursanalyse im Feld der sozialwissenschaftlichen Diskursforschung.pdf"},{"view":"Foucault, M., Macht, D., Seitter, W., Dreyfus, H. L., Rabinow, P., Foucault, M., Foucault, F. S., M. (1978). Historisches Wissen der K\u00e4mpfe und Macht, in: ders.: Dispositive der Macht. \u00dcber Sexualit\u00e4t, Wissen und Wahrheit. Erster Band. Frankfurt am Main: \u00dcber Sexualit\u00e4t, Wissen und Wahrheit. Merve. -(2013): \u00c4sthetik der Existenz. Schriften zur Lebenskunst, Frankfurt a.M.: Suhrkamp. -(2014): \u00dcberwachen und Strafen. Die Geburt des Gef\u00e4ngnisses, 77 pp. 55-74.<\/a> ","pdf_url":""}]},"system_type":"BASE","doc_rank":9,"rid":28959585},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-solis-00366769","_version":1,"_seq_no":77244,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Medien im Alltag : qualitative Studien zu Nutzungsmotiven und zur Bedeutung von Medienangeboten","id":"gesis-solis-00366769","date":"2006","date_recency":"2006","abstract":"\"Medien sind in den Alltag eingewoben, fungieren als Tagesbegleiter und werden meist beil\u00e4ufig und ohne gro\u00dfe Anstrengung genutzt. Doch was treibt Menschen dazu, ihre Zeit medialen Angeboten zu widmen? Von welchen Faktoren wird die Mediennutzung beeinflusst? Gibt es gruppenspezifische Nutzungsmuster? Und warum werden einzelne Formate und Medien genutzt? In den Beitr\u00e4gen dieses Buches werden die Bed\u00fcrfnisstrukturen und die Alltagsbeanspruchung von Rezipienten in den Mittelpunkt ger\u00fcckt und dadurch Alltagsmuster einzelner Nutzergruppen und Nutzungsmuster einzelner Formate und Medien pr\u00e4sentiert. Hieraus werden Mediennutzungsmotive abgeleitet und R\u00fcckschl\u00fcsse auf den Stellenwert medialer Inhalte gezogen. Der Einsatz von Leitfadeninterviews und Gruppendiskussionen erbrachte eine Vielzahl neuer sowie eine Ausdifferenzierung bereits bekannter Mediennutzungsmotive, wodurch die in diesem Sammelband pr\u00e4sentierten Studien auch f\u00fcr Medienmacher interessant werden.\" (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Nathalie Huber: Den Motiven auf der Spur. Chancen und Grenzen von qualitativen Studien zur Mediennutzung. Eine Einf\u00fchrung (13-44); Johanna Chodura: 'Ich bekomme es ja live mit, bekomme ja die Wahrheit mit.' Mediennutzung von Politikern (45-60); Meike Biernattki: 'Gute Ideen, prima, super, fertig. Kunststunde steht.' Mediennutzung von Lehrern (61-76); Melanie Hattke: 'So gro\u00dfartig mit Weggehen ist halt nicht.' Mediennutzung von Hausfrauen und Hausm\u00e4nnern (77-94); Stefanie H\u00fcbsch: 'Schr\u00f6der ist wichtiger als das, was in der T\u00fcrkei passiert'. Mediennutzung t\u00fcrkischer Migrantinnen in Deutschland (95-110); Sonja Kunz: 'Ich mag Deutschland zwar, aber das ist nicht mein Land.' Mediennutzung von Franzosen in M\u00fcnchen (111-122); Nathalie Huber: Was beeinflusst die Mediennutzung? \u00dcber die Bedeutung der Merkmale 'Position' und 'Einstellung'. Ein Fazit (123-132); Jan Zimmermann: 'Alles - und das pfiffig und kurz.' Motive f\u00fcr die Nutzung von 'Welt Kompakt' (133-150); Dorothea Habicht: 'Die sprechen den Leuten aus der Seele.' Motive f\u00fcr die Nutzung der 'Bild-Zeitung' (151-168); Henning Roch: 'Der Dr. Sommer beantwortet das ja eigentlich immer.' Jugendzeitschriften im Alltag (169-190); Harriet K\u00f6hler: 'Ich kenne auch einen netten Raver.' Musik im Leben von Gymnasiasten (191-208); Elisabeth Kuhn: 'Die Kinder fragen sich gegenseitig: Wie funktioniert das?' Internet in Grundschulen. Zur Entwicklung von Medienkompetenz im Unterricht und zu den Nutzungsmotiven der Kinder (209-224); Katharina Haas: 'Ups, in den Zeichentrickfilm gehen so viele Leute? Ach so, animiert!' Der computergenerierte Animationsfilm und seine Zuschauer (225-246); Lena Wickert: 'Das muss schon Samt sein - das verbindet man mit Theater.' Das Theater und sein Publikum (247-266); Nathalie Huber: Mediennutzung als Identit\u00e4tsmanagement. 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