{"hits":{"total":{"value":10,"relation":"eq"},"hits":[{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-ssoar-100340","_version":1,"_seq_no":26305,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Partizipative Klimapolitik: Anforderungen und Aussichten","id":"gesis-ssoar-100340","date":"2024","date_recency":"2024","abstract":"Klimapolitik ist aufgrund ihrer Komplexit\u00e4t und Reichweite mehr denn je auf innovative Beteiligungsverfahren angewiesen. Mit Hilfe innovativer Formate wie dem analytisch-deliberativen Diskurs, erhalten betroffene B\u00fcrger:innen die Gelegenheit, in einem Klima gegenseitiger Anerkennung, sowie des Respekts vor der Legitimit\u00e4t unterschiedlicher Wertesysteme und Pr\u00e4ferenzen Probleme neu zu definieren, alternative Handlungsoptionen zu diskutieren und die damit verbundenen Folgen und Implikationen zu bewerten. 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Inwiefern aber gerade durch die Betonung des Partizipativen neue Perspektiven in der Governanceforschung eingenommen werden k\u00f6nnen, wird im vorliegenden Beitrag n\u00e4her erl\u00e4utert. Die Autorin geht zun\u00e4chst auf die unterschiedlichen Zug\u00e4nge in der Governancedebatte ein und wendet sich dann dem Konzept der partizipativen Governance zu, indem sie die demokratietheoretischen Ideen, die mit dem Konzept verbunden sind, vorstellt. Im Mittelpunkt ihrer \u00dcberlegungen stehen zwei Fragen: Was verbirgt sich hinter dem Begriff der partizipativen Governance und wodurch unterscheiden sich die partizipativen Governanceans\u00e4tze von den anderen Governancekonzepten? In einem zweiten Schritt geht die Autorin auf die vielf\u00e4ltigen Beteiligungsmodelle in der Klimapolitik ein. Dabei wird deutlich, dass die Einbindung der B\u00fcrger bzw. zivilgesellschaftlichen Gruppen in die Governancesysteme der Klimapolitik nicht nur wenig transparent, sondern auch stark nach internationaler, europ\u00e4ischer oder lokaler Ebene variiert und je nachdem, wie stark die Einbindung von den staatlichen Akteuren unterst\u00fctzt wird. (ICI2)","portal_url":"http:\/\/sowiport.gesis.org\/search\/id\/gesis-solis-00572777","type":"publication","topic":["Governance","Konzeption","Klimapolitik","Partizipation","Demokratie","politische Theorie","B\u00fcrgerbeteiligung","Forschung","Zivilgesellschaft","Umweltschutz","politischer Akteur"],"person":["Walk, Heike"],"person_sort":"Walk","source":"In: Demokratie und Governance, kritische Perspektiven auf neue Formen politischer Herrschaft, Alex Demirovic ; Heike Walk , M\u00fcnster, Verl. Westf\u00e4l. 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Mittels eines Online-Fragebogens haben wir Daten einer nach mehreren soziodemografischen Kriterien quotierten Panel-Stichprobe erhoben (N = 673). Ma\u00dfnahmen zum Klimaschutz finden zwar breite Zustimmung, werden jedoch h\u00e4ufig mit individuellen Nachteilen verkn\u00fcpft. Ein Gro\u00dfteil der Befragten nimmt zudem eine starke gesellschaftliche Polarisierung wahr. Sowohl ideologische als auch gerechtigkeitsbezogene \u00dcberzeugungen sind mit bestimmten Ansichten zu Klimaschutzma\u00dfnahmen assoziiert. 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Und wie verhalten sich diese Bestrebungen zu demokratischen Systemen? 41 Beitr\u00e4ger*innen n\u00e4hern sich empirisch und konzeptionell den Erz\u00e4hlungen, Vorstellungen und ersten Manifestationen von Zukunft und dem darin implizierten Verh\u00e4ltnis von Demokratie, Nachhaltigkeit und Konflikt an.","portal_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/handle\/document\/84643","type":"publication","topic":["Klimawandel","Klimaschutz","Nachhaltigkeit","Konfliktpotential","Klimapolitik","Energiepolitik","Protestbewegung","soziale Bewegung","Zivilgesellschaft","Demokratie"],"person":["Zilles, Julia","Drewing, Emily","Janik, Julia"],"person_sort":"ZillesDrewingJanik","links":[{"label":"URN","link":"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0168-ssoar-84643-6"},{"label":"DOI","link":"https:\/\/doi.org\/10.14361\/9783839463000"}],"publisher":"transcript Verlag","document_type":"Sammelwerk","institutions":["transcript Verlag"],"coreEditor":["Zilles, Julia","Drewing, Emily","Janik, Julia"],"coreSjahr":"2022","corePublisher":"transcript Verlag","coreZsband":"7","coreIsbn":"978-3-8394-6300-0","publishLocation_str_mv":"Bielefeld","coreLanguage":"de","doi":"https:\/\/doi.org\/10.14361\/9783839463000","urn":"urn:nbn:de:0168-ssoar-84643-6","coreIssn":"2703-1667","data_source":"GESIS-SSOAR","index_source":"GESIS-SSOAR","database":"SSOAR - Social Science Open Access Repository","link_count":0,"gesis_own":1,"fulltext":1,"metadata_quality":10,"related_references":[{"view":"Escobar, A. 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Leseproben, weitere Informationen und Bestellm\u00f6glichkeiten finden Sie unter www.transcript-verlag.de Politikwissenschaft Torben L\u00fctjen Partei der Extreme: Die Republikaner \u00dcber die Implosion des amerikanischen Konservativismus. Bielefeld: transcript. \u20ac (DE), 978-3-8376-3609-3 E-Book PDF: 12,99 \u20ac (DE), ISBN 978-3-8394-3609-7 EPUB: 12,99\u20ac (DE.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Makropoulos, M. (2011). Historische Semantik und Positivit\u00e4t der Kontingenz. Modernit\u00e4tstheoretische Motive bei Reinhart Koselleck\u00ab. in: Begriffene Geschichte. pp. 481-513.","pdf_url":""},{"view":"Marg, S. (2017). \u203aIch kann einfach nicht mehr vertrauen.\u2039 Demokratie-und Legi- timit\u00e4tsvorstellungen\u00ab. Bielefeld: transcript. B\u00fcrgerproteste in Zeiten der Energiewende. Lokale Konflikte um Windkraft, Strom- trassen und Fracking, pp. 207-220.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Marg, S. (2019). Nach Pegida -Politische Orientierungen junger Menschen. Fokus- gruppen als Instrument zur Deutungsmusteranalyse\u00ab. Weinheim: Beltz Verlagsgruppe. Der Deutungsmusteransatz. Bestandsaufnahme und methodologische Fortentwicklung, pp. 107-127.","pdf_url":""},{"view":"Marquardt, J., Delina, L. L. (2019). Reimagining energy futures: Contribu- tions from community sustainable energy transitions in Thailand and the Philip- pines\u00ab. Energy Research & Social Science, 49 pp. 91-102.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Messinger-Zimmer, S. H., Klaudia\/Hoeft, C. Z., J. (2019). Wahrgenommener Einfluss. Protestbilder und Anpassungsstrategien von Protest- adressaten in lokalen Konflikten um Energiewendeprojekte\u00ab. Wiesbaden: Springer VS. Energiewende in Zeiten des Populismus, pp. 361-389.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Mills, J. (2020). The Global Bystander Effect: Moral Responsibility in Our Age of Eco- logical Crisis\u00ab. Journal of Future Studies, 25 pp. 61-76.","pdf_url":""},{"view":"Nassehi, A. (2008). Die Zeit der Gesellschaft. Auf dem Weg zu einer soziologi- schen Theorie der Zeit. Neuauflage mit einem Beitrag \u00bbGegenwarten\u00ab. Aufl., Wiesba- den: VS Verlag f\u00fcr So- zialwissenschaften. From Usenet to CoWebs. Interacting with Social Information Spaces, 2.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Osi\u010dka, J., Kemmerzell, J., Zoll, M., Lehotsk\u00fd, L., \u010cernoch, F., Knodt, M. (2020). What's next for the European coal heartland? Exploring the future of coal as pre- sented in German, Polish and Czech press. Energy Re- search and Social Science, 61 pp. 1-27.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Paech, N., Patt, A., Rotermann, G. (2012). Befreiung vom \u00dcberf luss. M\u00fcnchen: oekom Verlag. Auf dem Weg in die Post- wachstums\u00f6konomie, 1 pp. 36-41.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"P. (2020). Cornelius: Endspiel in der Lausitz?. Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) 70, 70(6), pp. 4-7.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Radtke, J. (2022). Schnell oder demkratisch? 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Energy Research & Social Science, 13 pp. 202-215.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/s3.amazonaws.com\/prod-ucs-content-store-us-east\/content\/pii:S2214629615300827\/MAIN\/application\/pdf\/99982bf854c6daf04e25081330060fc1\/main.pdf"},{"view":"Sovacool, B. K. (2019). Visions of energy futures. Imagining and innovating low- carbon transitions (= Routledge studies in energy transitions. London, New York, earthscan from Routledge: Routledge.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Sovacool, B. K. G., W, F. (2016). Further reflections on the temporality of energy transitions: A response to critics\u00ab. Energy Research & Social Science, 22 pp. 232-237.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/sro.sussex.ac.uk\/id\/eprint\/72015\/3\/Sovacool%20Geels-Transitions-22-August-Final.pdf"},{"view":"Sovacool, B. K. K., Johannes\/Noel, L. R., de, G. Z. (2019). Contested visions and sociotechnical expectations of electric mobility and vehi- cle-to-grid innovation in five Nordic countries\u00ab. 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Energy ideals, visions, narratives, and rhetoric: Examining sociotechnical imaginaries theory and methodology in en- ergy research\u00ab. Energy Research and Social Science, 39 pp. 7-103.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Wagner, A. M., C, K. (2022). Time for transition -Temporal structures in energy governance in contemporary Poland\u00ab. Futures, 140 pp. 1-14.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Zoellner, J. S. R., Petra\/Wemheuer, C. (2008). Public acceptance of renewable energies: Results from case studies in Germany\u00ab. Energy Policy, 36 pp. 4136-4141.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Adloff, F. N., S. (2019). Futures of sustainability as moderniza- tion, transformation, and control: a conceptual framework. Sustainability Sci- ence 14, 14(4), pp. 1015-1025.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Bloch, E. (1977). Die Utopie ist eine philosophische Kategorie unseres Zeitalters. In- terviewnachdruck, zuerst erschienen am 30.10.1970 in Le Monde\u00ab. Tagtr\u00e4ume vom aufrechten Gang. 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(2022). \u203aDie Arktis brennt\u2039 -Zur verlorenen Zukunft in Katastrophennarrativen von Klimaprotestbewegungen\u00ab. Zilles\/Drewing\/ Janik, Umk\u00e4mpfte Zukunft, pp. 95-122.","pdf_url":""},{"view":"Hager, C. (2016). The Grassroots Origins of the German Energy Transition\u00ab. New York: Palgrave Macmillan US. Germany's Energy Transition. A Comparative Perspective, pp. 1-26.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Heinze, R. G. D., E. (2020). Das Quartier: Soziologische Ann\u00e4herungen an einen schillernden Begriff\u00ab. Wiesbaden (i.E: Springer. Handbuch En- ergieeffizienz im Quartier.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"IPCC, I. P. o. (2022). Climate Change.","pdf_url":""},{"view":"Kern, V. (2022). Wie stehen die Deutschen zum Klimaschutz? Online verf\u00fcgbar un- ter.","pdf_url":""},{"view":"Koselleck, R. (2003). Zeitschichten. Studien zur Historik. Mit einem Bei- trag von Hans-Georg Gadamer. Georg Gadamer, Frankfurt a.M: Suhrkamp. pp. 34-41.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Kropp, C. 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(2013). \u203aWenn man was f\u00fcr die Natur machen will, stellt man da keine Masten hin\u2039. B\u00fcrgerproteste gegen Bauprojekte im Zuge der Energiewende\u00ab. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. Die neue Macht der B\u00fcrger. Was motiviert die Protestbewe- gungen?, pp. 94-138.","pdf_url":""},{"view":"Micus, M. B., F. (2016). Editorial. Gleichzeitigkeit des Ungleichzeiti- gen\u00ab. Sonderheft, in: INDES, pp. 1-9.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Momberger, C. B., R. (2022). Soziales Spannungsfeld Rheinisches Revier -Einstellungen und \u00f6ffentliche Diskussionen zur Energiewende\u00ab. Zilles\/ Drewing\/Janik, Umk\u00e4mpfte Zukunft, pp. 217-233.","pdf_url":""},{"view":"MU, N. M. f., Energie, B., K. (2022). Energieministertreffen in Hannover -Lies: \u00bbDeutsche Beh\u00e4bigkeit muss Platz machen f\u00fcr neue Deutschlandgeschwindigkeit\u00ab. Online verf\u00fcgbar un- ter. Neukirch:.","pdf_url":""},{"view":"Neukirch, M. (2020). 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Sehnsucht nach direkter Demokratie? Demokratievorstellungen von B\u00fcrgerinitiativen\u00ab. in: Kurswechsel. pp. 49-58.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Zilles, J., Marg, S. (2023). Protest and Polarisation in the Context of Energy Tran- sition and Climate Policy in Germany: Mindsets and Collective Identities\u00ab. Mindsets and Collective Identities' , German Politics, 32(3), pp. 495-516.<\/a> ","pdf_url":""},{"view":"Eversberg, D., phil, D. (n.d.). ist Leiter der BMBF-Nachwuchsgruppe \u00bbMentalit\u00e4ten im Fluss\u00ab (flumen) am Institut f\u00fcr Soziologie der Friedrich-Schiller-Universit\u00e4t Jena. Arbeitsschwerpunkte: Sozial-\u00f6kologische Mentalit\u00e4ten und Lebensweisen.","pdf_url":""},{"view":"Degrowth-Bewegungen, P. u. (n.d.). Transformationskonflikte; Gewerk- schaften und Klimapolitik.","pdf_url":""},{"view":"Freier, A. N., g. (1981). Art., ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal am Institut f\u00fcr Demokratie-und Partizipations- forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte sind politische Partizipation, deliberative B\u00fcrger:innenbeteiligung und Narrative.","pdf_url":""},{"view":"Glanz, S., g. (1988). M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Sozialwissenschaft der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum. Ihre Schwerpunkte sind die empiri- sche Sozialforschung, sozialwissenschaftliche Energieforschung und soziale Ungleich- heitsforschung.","pdf_url":""},{"view":"Gro\u00dfmann, K., g. (1972). Prof. Dr., ist Professorin f\u00fcr Stadt-und Raumsoziologie an der FH Erfurt. In ihren Arbeiten verfolgt sie Fragen einer zukunftsf\u00e4higen Entwick- lung von (Stadt-)Gesellschaften und verbindet hier normative Debatten mit analyti- schen Perspektiven. Sie forscht u.a. zu sozialen Konflikten und Zuwanderung, Ener- giearmut, schrumpfenden St\u00e4dten und Kleinst\u00e4dten.","pdf_url":""},{"view":"Haas, T., g. (1983). Dr., ist Politikwissenschaftler. Seine Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Politischer \u00d6konomie und sozial-\u00f6kologischen Trans- formationsprozessen. Momentan arbeitet er am IASS in Potsdam in einem BMBF- gef\u00f6rderten Projekt zu negativen Emissionen (CDRSynTra.","pdf_url":""},{"view":"H\u00e4fner, M. A. (n.d.). ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Lausitzer Instituts und arbeitet seit mehr als 10 Jahren zum Thema der Transformation der Lausitz u.a. an der BTU Cottbus- Senftenberg. Seine Interessenschwerpunkte liegen derzeit auf der sorbischen\/wendi- schen Minderheit.","pdf_url":""},{"view":"Herbst, S., g. (1992). M.A., ist seit 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sozio- logischen Forschungsinstitut in G\u00f6ttingen (SOFI). Ihre Forschungsschwerpunkte sind \u00d6ffentliche G\u00fcter im Kontext l\u00e4ndlicher R\u00e4ume und die Folgen der Corona-Pandemie mit Blick auf die Arbeitswelt.","pdf_url":""},{"view":"Kerker, N., g. (1998). hat in G\u00f6ttingen die F\u00e4cher Englisch und Politikwissen- schaft f\u00fcr das Lehramt an Gymnasien studiert und ist seit Mai 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin am G\u00f6ttinger Institut f\u00fcr Demokratieforschung. Ihre Forschungsschwer- punkte liegen im Bereich Energy Transition, Konfliktforschung sowie qualitative em- pirische Sozialforschung.","pdf_url":""},{"view":"Kretzer, M. M., g. (1983). ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der AG Gesellschaft und Nachhaltigkeit im Wandel am Geographischen Institut der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum, sowie affiliated research fellow der University of Western Cape (UWC. Department of African Language Studies, in S\u00fcdafrika. Seine Forschungsschwer- punkte sind u.a. Environmental Education, Sprachenpolitik und Bildung, Linguistic Landscapes (LL) und indigene Wissenssysteme (\u00bbIndigenous Knowledge Systems\u00ab) der Region s\u00fcdliches und \u00f6stliches Afrika, welche er mehrfach zum Zweck der Feldfor- schung bereiste.","pdf_url":""},{"view":"Kr\u00fcger, T., g. (1982). ist promovierter Politologe und wissenschaftlicher Mitarbei- ter am Institut f\u00fcr Europ\u00e4ische Urbanistik an der Bauhaus-Universit\u00e4t Weimar. Seine Forschungsschwerpunkte sind Degrowth, Energie-und Klimapolitik, Hegemonie, Post- strukturalismus, Radikale Demokratie und sozial-\u00f6kologische Transformation.","pdf_url":""},{"view":"Kuhlmann, L., g. (1994). M.A., hat in Kiel und G\u00f6ttingen Soziologie und Politikwis- senschaft studiert und ist seit Januar 2022 wissenschaftlicher Mitarbeiter am G\u00f6ttinger Institut f\u00fcr Demokratieforschung. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Energy Transition Research, Wissenssoziologie, politische Soziologie sowie qualitative empirische Sozialforschung.","pdf_url":""},{"view":"Lass, W. (n.d.). Dipl.-Volkswirtin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Klimaresillienz, Arbeitsgruppe Urbane Transformationen des Potsdam-Institut f\u00fcr Kli- mafolgenforschung (PIK). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Anpassung an den Kli- mawandel, Gesellschaftliche Transformationen und Konflikte auf lokaler Ebene.","pdf_url":""},{"view":"Marg, S., g. (1983). Dr., hat in G\u00f6ttingen Geschichte und Politikwissenschaft stu- diert und ist seit Oktober 2013 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des G\u00f6ttinger Instituts f\u00fcr Demokra- tieforschung. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. Politische Kulturforschung sowie Protest-und Bewegungsforschung.","pdf_url":""},{"view":"Mokros, N., g. (1992). M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im durch die Stiftung Mercator gef\u00f6rdertem Projekt \u00bbDemokon -Eine demokratische Konfliktkultur f\u00fcr die Energiewende\u00ab am SO.CON-Institut der Hochschule Niederrhein. Zudem forscht und lehrt er an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Erziehungswissenschaft sowie am Institut f\u00fcr interdiszi- kultur f\u00fcr die Energiewende\u00ab und Projektleiterin im durch die Stiftung Mercator und das Land NRW gef\u00f6rderten Projekt \u00bbKommunales Konfliktmanagement f\u00f6rdern (KoKo II) -Kommunen f\u00fcr Integration st\u00e4rken\u00ab am SO.CON-Institut der Hochschule Nieder- rhein. Ihre Forschungs-und Arbeitsschwerpunkte sind Beteiligung und kommunale Konflikte.","pdf_url":""},{"view":"Schneider, J., g. (1980). Dr. phil, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bergi- schen Universit\u00e4t Wuppertal am Lehrstuhl f\u00fcr Soziologie der Politik. Seine Forschungs- schwerpunkte sind die Legitimation von Gewalt, Friedens-und Konfliktforschung, Diskurs-und Narrativforschung.","pdf_url":""},{"view":"Sch\u00f6nauer, A. L., g. (1986). Dr., ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakul- t\u00e4t f\u00fcr Sozialwissenschaft der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Akzeptanz-und Einstellungsforschung, die empirische Sozialforschung sowie die Beteiligungs-und Engagementforschung.","pdf_url":""},{"view":"Schweiger, S., g. (1980). pol., ist Forschungsmanager am Institut \u00bbForschungs-und Transferzentrum Nachhaltigkeit Neuburg\u00ab (ForTraNN) der Techni- schen Hochschule Ingolstadt. Seine Forschungsschwerpunkte sind sozialwissenschaft- lich orientierte Erz\u00e4hlforschung sowie systemtheoretische Analyse der Energiewende in Deutschland.","pdf_url":""},{"view":"Simmank, M., g. (1990). M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Soziologischen Forschungsinstitut G\u00f6ttingen (SOFI. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Auseinandersetzung mit \u00f6ffentlichen G\u00fctern und gleichwertigen Lebens- verh\u00e4ltnissen im Kontext l\u00e4ndlicher R\u00e4ume.","pdf_url":""},{"view":"Teune, S., g. (1976). Dr. phil., ist Soziologe am Sonderforschungsbereich Interve- nierende K\u00fcnste an der Freien Universit\u00e4t Berlin. Er ist Mitbegr\u00fcnder und Vorstand des Instituts f\u00fcr Protest-und Bewegungsforschung. Teune forscht zu sozialen Bewe- gungen, Konflikten und politischer \u00d6ffentlichkeit.","pdf_url":""},{"view":"Treichel, K., g. (1979). Diplom-Politologin, implementiert am Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) B\u00fcrger:innendeliberation und Stakeholderformate im Ariadne-Projekt. Sie leitete zuvor die Energie-Trialoge der Humbold-Viadrina Governance Platform. Verst\u00e4ndigungsprozesse verschiedener Ak- teursgruppen in Transformationsprozessen interessieren sie besonders.","pdf_url":""},{"view":"Vogel, B., g. (1963). Prof. Dr., ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Direktor des Soziologi- schen Forschungsinstituts G\u00f6ttingen (SOFI) an der Georg-August-Universit\u00e4t und Sprecher des Standorts G\u00f6ttingen im Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusam- menhalt (FGZ. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Soziologie des Sozial-und Rechtsstaats, der \u00f6ffentlichen G\u00fcter und des gesellschaftlichen Zusammenhalts.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"http:\/\/www.uni-goettingen.de\/de\/document\/download\/c860e238d3527512afd0b4103f4341b9.pdf\/discuss_4.pdf"},{"view":"Zilles, J., g. (1987). M.A., ist Sozialwissenschaftlerin und forscht zu lokalen Kon- flikten im Kontext der Energiewende am Soziologischen Forschungsinstitut G\u00f6ttingen (SOFI) e.V. Sie ist wissenschaftliche Koordinatorin f\u00fcr den gesellschaftswissenschaftli- chen Forschungsbereich des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN.","pdf_url":""},{"view":"Zorn, D. P., phil, D. (n.d.). ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Zentrums f\u00fcr Prinzipienfor- schung (ZePF) an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal und lehrt dort Philosophie. Derzeit ist er au\u00dferdem Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Verbundforschungspro- jekt \u00bbDilemmata der Nachhaltigkeit\u00ab an der Technischen Universit\u00e4t Braunschweig. Im Fr\u00fchjahr 2022 erschien sein aktuelles Buch \u00bbDie Krise des Absoluten.","pdf_url":""},{"view":"T\u0103n\u0103sescu, M. (2022). Mihnea Tanasescu Understanding the Rights of Nature A Critical Introduction February. Bielefeld: transcript.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/78002\/?sequence=1"},{"view":"Ritschel, G. (2021). Gregor Ritschel Freie Zeit Eine politische Idee von der Antike bis zur Digitalisierung. Bielefeld: transcript.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/75973\/?sequence=1"},{"view":"Nobrega, O. S. Q., Matthias\/Zipf, J. (2021). Rassismus. Macht. Verges- sen. Von M\u00fcnchen \u00fcber den NSU bis Hanau: Symbolische und Materielle K\u00e4mpfe entlang rechten Terrors. Bielefeld: transcript Verlag.<\/a> <\/span>PDF<\/a>","pdf_url":"https:\/\/www.ssoar.info\/ssoar\/bitstream\/handle\/document\/76663\/?sequence=1"}]},"system_type":"EXP","doc_rank":9,"rid":28959561},{"_index":"gesis-21-05-2026-02-00-54","_id":"gesis-ssoar-61365","_version":3,"_seq_no":97645,"_primary_term":1,"found":true,"_source":{"title":"Menschliche Potentiale und Hindernisse f\u00fcr demokratische Deliberation","id":"gesis-ssoar-61365","date":"2014","date_recency":"2014","abstract":"Inwieweit trifft demokratische Deliberation auf f\u00f6rderliche und hinderliche grundlegende Dispositionen, Eigenschaften und F\u00e4higkeiten bei ihren TeilnehmerInnen? Diese Frage gewinnt insbesondere mit der zunehmenden empirischen und praktischen Relevanz der Forschung zu Deliberation an Gewicht. So ist f\u00fcr ihre praktische Umsetzung, aber auch f\u00fcr ihren normativen Anspruch entscheidend, dass Menschen ihren Erfordernissen \u00fcberhaupt gen\u00fcgen k\u00f6nnen. Der vorliegende Aufsatz systematisiert die einschl\u00e4gigen Auffassungen und Aussagen in der Literatur hierzu anhand von drei zugespitzten Positionen: einem vorsichtig optimistischen, einem skeptischen bis ablehnenden und einem optimistisch-vers\u00f6hnlichen Standpunkt. 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Einen besonderen Schub erfuhr dieon, Diskussion und Kritik von Ans\u00e4tzen deliberativer Demokratie hat die einschl\u00e4gige Lifolgt eine Extraktion und Diskussion zentraler Argumentationsfiguren. Abstract: To what degree does democratic deliberation face conducive and obstructive fundamental dispositions, attributes and capabilities of its participants? This question is getting more important especially in light of the increased empirical and practical relevance of deliberation studies. It is essential with regard to its practical as well as its normative application that individuals can actually meet its requirements. This paper aims to systematize the pertinent views and statements existing in the literature in the form of three positions: a cautiously optimistic, a skeptical, and a conciliatory-optimistic stance. The major arguments are extracted and discussed subsequently. Schl\u00fcsselw\u00f6rter: Deliberation, deliberative Demokratie, Affekt, Emotionen, Rhetorik Abstract: Inwieweit trifft demokratische Deliberation auf f\u00f6rderliche und hinderliche grundlegende Dispositionen, Eigenschaften und F\u00e4higkeiten bei ihren TeilnehmerInnen? Diese Frage gewinnt insbesondere mit der zunehmenden empirischen und praktischen Relevanz der Forschung zu Deliberation an Gewicht. So ist f\u00fcr ihre praktische Umsetzung, aber auch f\u00fcr ihren normativen Anspruch entscheidend, dass Menschen ihren Erfordernissen \u00fcberhaupt gen\u00fcgen k\u00f6nnen. Der vorliegende Aufsatz systematisiert die einschl\u00e4gigen Auffassungen und Aussagen in der Literatur hierzu anhand von drei zugespitzten Positionen: einem vorsichtig optimistischen, einem skeptischen bis ablehnenden und einem optimistisch-vers\u00f6hnlichen Standpunkt. Im Anschluss daran erMenschliche Potentiale und Hindernisse f\u00fcr demokratische Deliberation Pascal K\u00f6nig * 1. Einleitung Im Zuge der intensiven und in den vergangenen zwei Jahrzehnten zunehmenden Rezepti* Pascal K\u00f6nig, M. A., Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg E-Mail: pascal.koenig@politik.uni-freiburg.de Pascal K\u00f6nig: Menschliche Potentiale und Hindernisse, ZPTh Jg. 5, Heft 2\/2014, S. 170-196 tion und kritische Rekonstruktion der zentralen Argumente aus diesen drei Positionen. Konturen gegeben werden. Im daran anschlie\u00dfenden Diskussionsteil erfolgt eine Extraktische Position, die sich ansatzweise als dial ektische Folge aus den ersten beiden verstehen l\u00e4sst. So sollen dem recht heterogenen Feld der einschl\u00e4gigen Literatur zun\u00e4chst klare Positionen: eine vorsichtig optimistische, eine skeptische sowie eine vers\u00f6hnlich optimisliberativen Demokratie auf dem h\u00f6chsten Abstraktionsniveau reichen. Die diversen Positionen und Aussagen in de r Literatur zu menschlichen H\u00fcrden und Potentialen der Deliberation res\u00fcmiert der zweite Abschnitt entlang von drei zugespitzten kontexte bis hin zu weiter reichenden Konzepten der deliberativen Systeme oder der deDeliberation kann demnach von eher informellen \u00fcber institutionell geregelte Gruppenwiederum eine h\u00f6here Legitimation erhofft wird . Diese Definition ist absichtlich breit gew\u00e4hlt, um die vorhandene Literatur m\u00f6glichst weit abdecken zu k\u00f6nnen. Demokratische des Begr\u00fcndungsniveaus und der Qualit\u00e4t von Entscheidungen angesehen werden, wovon Sinn kann die L\u00e4uterung von Ansichten und Pr\u00e4ferenzen und in der Folge die Steigerung 2009; Dryzek 2010; Chappell 2012). Als minimaler Anspruch von Deliberation in diesem pekts stattfindet (Benhabib 1995; Habermas 1998; Gutmann\/Thompson 2004; Fishkin me Argumente abgewogen werden und der unter Bedingungen des gegenseitigen Reswand von Mutz (2008) zu beach ten ist, dass eine kumulative empirische Forschung und ein entsprechender integrativer Analyserahmen bislang noch ausstehen. Nachfolgend kann (demokratische) Deliberation grunds\u00e4tzlich als offener, inklusiver und egalit\u00e4rer kommunikativer Austausch verstanden werden, bei dem (auch) gemeinsaauch empirische Studien Ber\u00fccksichtigung, wobei jedoch der nach wie vor g\u00fcltige Einnissen von Deliberation zu systematisieren. Neben politisch-theoretischen Arbeiten finden de Forschungsfeld mit einem Schwerpunkt auf den menschlichen Potentialen und Hindervorliegenden Arbeit. Sie soll dazu beitragen, das heterogene, kaum noch zu \u00fcberschauenaufgespannten Feld aufzuarbeiten und einer Bewertung zu unterziehen, ist der Zweck der wie Relevanz f\u00fcr die partizipatorische Praxis. Mit den skizzierten Entwicklungen wird verst\u00e4rkt die Frage nach den menschlichen Potentialen und Hindernissen von Deliberation aufgeworfen. Die Literatur zu dem damit schung zu demokratischer Deliberation einen unverkennbaren empirischen Anspruch sobildet dabei l\u00e4ngst nicht mehr nur einen kritischen Ma\u00dfstab. Mittlerweile hat die Forsche ist und welche Dispositionen daf\u00fcr f\u00f6rderlich oder aber abtr\u00e4glich sind. Deliberation gebildet, welche Art von Deliberation f\u00fcr die B\u00fcrgerInnen die angemessene und realistisich bergen w\u00fcrden - haben sich teils sehr unterschiedliche Auffassungen davon herauslistisch eng aufgefasst werde oder weil andere Modi besondere Potentiale und Vorz\u00fcge in Pascal K\u00f6nig: Menschliche Potentiale und Hindernisse f\u00fcr demokratische Deliberation 171 Ritzi 2009: 14; B\u00e4chtiger et al. 2010: 35 ff.). Angesto\u00dfen von der Beargw\u00f6hnung einer einseitig kognitivistischen Ausrichtung von Deliberation - sei es, weil sie dadurch unrea2. Drei Positionen zu mensch lichen Potentialen und Hindernissen in der Deliberation 2.1 Die vorsichtig optimistische Position Eine Vielzahl von Arbeiten zu demokratischer Deliberation ist insofern als eher optimistisch zu bezeichnen, als sie zumindest grunds\u00e4t zlich ein reflexives wie integratives Poten- f\u00fcr Deliberation zu pr\u00fcfen sucht. Dazu untersu cht er die Deliberationsprozesse von Eltern der explizit menschliche F\u00e4higkeiten unter dem Gesichtspunkt der m\u00f6glichen Hindernisse bringen verm\u00f6gen (Talisse 2004). Das zeigt vor allem die Studie von Reykowski (2006), die n\u00f6tigen Voraussetzungen f\u00fcr Deliberation zu einem spezifischen Gegenstand zu erteiligungsformen (Levine et al. 2005; Neblo et al. 2010). Auch muss die politikwissenschaftliche Einsicht, dass die meisten B\u00fcrgerInnen allgemein wenig politisch interessiert und\/oder informiert sind, nicht bedeuten, dass sie nicht zur Diskussion und einer allgemeinen Zufriedenheit der TeilnehmerInnen mit diesen Begungen k\u00f6nne letztlich ein menschliches Vernunftpotential geweckt werden. Dieser Aspekt ist bisher zwar nur wenig empi risch erforscht, die bisherige Erfahrung mit deliberativen Arrangements spricht allerdings f\u00fcr eine verbreitete grunds\u00e4tzliche Neigung Gutmann\/Thompson 2004; Fishkin 2009; Chappell 2012: 46-50). Unter diesen Bedinniger Belege f\u00fcr die M\u00f6glichkeit argumentativer demokratischer Deliberation st\u00fctzen. Engagement in Urteilsprozessen zur Aufl\u00f6sung von Dissens (Habermas 1998; 2009: 53; immer explizit ausgesprochen. Trotzdem l\u00e4sst sich eine optimistische Position anhand eigen von Gr\u00fcnden mit einem besonderen norma tiven Anspruch versehen. Sie erlaube unter Wahrung der Reziprozit\u00e4t und Gleichheit unter den TeilnehmerInnen ein intersubjektives nikation (Mart\u00ed 2006: 43-44). Vor allem aber wird Deliberation als gemeinsames Abw\u00e4\u00dfen, sie ihnen doch immerhin sicherer vorbeugen k\u00f6nne als nichtargumentative Kommuwird, dass sie Parteilichkeit und Verzerrungen wenngleich nicht mit Garantie ausschlieten. Insofern verwundert es nicht, dass 'rein' argumentative Deliberation damit verteidigt befindliche Personen oder Gruppen jene Mittel sogar besser f\u00fcr ihre Zwecke nutzen k\u00f6nn2012: 78). Es lie\u00dfe sich aber auch argumentieren, dass ohnehin in privilegierter Position Young 2000: 72; Barnes 2008) und empirische Arbeiten (Polletta\/Lee 2006: 718; Steiner eher den weniger privilegierten TeilnehmerI nnen alternative, f\u00fcr sie geeignetere \u00c4u\u00dferungskan\u00e4le darstellen; hierin konvergieren theoretische \u00dcberlegungen (Kulynych 1997; besteht dabei in deren manipulativem Potential. Zwar m\u00f6gen nichtargumentative Modi zweiten, eigentlich argumentativ-deliberativen Phase nach einer offeneren ersten Phase. Der fundamentale, wiederholt ge\u00e4u\u00dferte Vorbehalt gegen\u00fcber beispielsweise der Rhetorik etwa bei B\u00e4chtiger et al. (2010) in der Konzeption eines sequenziellen Ablaufs mit einer Als Inputs kommt ihnen aber kein eigenst\u00e4ndiger Platz in der Deliberation selbst zu, so 2012: 153; B\u00e4chtiger et al. 2010; Dryzek 2010: 66 ff.; Bohman 2012; Steiner 2012: 254). die im besten Fall der eigentlichen Deliberation zutr\u00e4glich sind (Parkinson 2006: 171, onsweisen, affekt- und emotional-basierte Modi gelten darin, wenn \u00fcberhaupt, als Inputs, son 2004; Dryzek 2010; Parkinson 2012: 153; Steiner 2012). Expressive Kommunikatiim Kern argumentativen Variante fest (Benhabib 1995; Bohman 1996; Gutmann\/Thompven Wirkungen nichtargumentativer Kommunikationsmodi an. Sie halten jedoch an einer 172 Zeitschrift f\u00fcr Politische Theorie, Heft 2\/2014 tial von Deliberation in einem gemeinsamen R\u00e4sonieren begr\u00fcndet sieht. Die dieser Position zuzurechnenden AutorInnen erkennen zwar teilweise durchaus die m\u00f6glichen positi1 Kurzum: \"Deliberation increases the rationality and reas onableness of decisions by requiring deliberators to justify their judgments and preferences publicly\" (Chappell 2012: 48). Dass die entsprechend verstandene rational e Deliberation eine motivational wie kognitiv anspruchsvolle Interaktionsform darstellt, wird nicht bezweifelt - wenngleich nicht 1 Besonders deutlich wird dieser Gedanke in Habermas' Universalpragmatik und seinem emphatischen Begriff von Vernunft als der menschlichen Sprachverwendung eingeschrieben (zu den mehr oder minder impliziten anthropologischen Annahmen in dieser Konzeption vgl. J\u00f6rke 2005). hinlenken und sich so systematisch hinderliche Einfl\u00fcsse (siehe Abschnitt 2.2) ma\u00dfgebnete Regeln auf die Entfaltung eines m\u00f6glichst argumentativen deliberativen Austauschs sendes Werkzeug begreifen (ebd.: 248). Der Aspekt der kontextuellen und institutionellen Einbettung von Deliberation nimmt generell eine zentrale Stellung bei Ans\u00e4tzen ei n, die an einem argumentativen Deliberationsprozess festhalten. Dessen M\u00f6glichkeit wird dahingehend qualifiziert, dass erst geeignicht an falschen Ma\u00dfst\u00e4ben messen und dann allgemein als ein f\u00fcr den Menschen unpaster bestimmten Bedingungen fre igesetzt werden k\u00f6nne, ja argumentativer Austausch (evolution\u00e4r) nur an bestimmte Umst\u00e4nde angepasst sei. Daher d\u00fcrfte man Deliberation auch betonen dabei jedoch auch, dass dieses Potential menschlichen Zusammenwirkens nur unnen durch evolution\u00e4re Bew\u00e4hrung entstandenen Koordinationsmechanismus auffasst. Sie nen schlie\u00dfen daran mit einer Argumentation an, die im Wesentlichen Deliberation als eih\u00e4ufig zu besseren Ergebnissen kommen als ihre besten Mitglieder alleine. Die AutorInLandemore (2012: 249) greifen den Befund auf, dass solcherart deliberierende Gruppen veaus f\u00fchrt (Laughlin et al. 2006; Esterling et al. 2011; Hess et al. 2012). Mercier und me und Anliegen zu besseren Ergebnissen oder zumindest zu h\u00f6heren Informationsninachweisen, dass argumentative Deliberation bei der L\u00f6sung objektiv messbarer Probleet al. 2002; Bohman\/Luskin 2005; Fishkin 2009). Allgemeiner l\u00e4sst sich zudem empirisch wie es vor allem Fishkin und Kollegen in ihrer empirischen Forschung behaupten (Luskin \u00e4nderungen, eine bessere Informiertheit sowie andere w\u00fcnschenswerte Konsequenzen, 2009; Black 2012: 69; Steiner 2012: 150, 213). Die Folgen dessen seien zudem Pr\u00e4ferenzGr\u00fcnden trage (zum Beispiel Gutmann\/Thompson 2004; Bohman\/Luskin 2005; Fishkin 2012: 51-52). F\u00fcr die M\u00f6glichkeit rationaler Deliberation spricht auch ei ne Reihe von F\u00e4llen aus der Praxis, in denen Deliberation die erkennbaren Z\u00fcge eines gemeinsamen Abw\u00e4gens von hoher deliberativer Kompetenz delegieren (Gutmann\/Thompson 2004: 50; Ryfe\/Stalsburg keit, dass die benachteiligten Personen und Gruppen ihre Anliegen an VertreterInnen mit sehr unterschiedlicher deliberativer F\u00e4higkeiten auftritt, besteht immerhin die M\u00f6glichrelativ selten vorkommt, immerhin auszumachen ist. F\u00fcr den Fall, dass doch das Problem be von Gr\u00fcnden und R\u00fcckbindung von Schlussfolgerungen an Pr\u00e4missen, wenngleich sie betrachteten Deliberationsprozessen Argumentation, also die Rechtfertigung unter Angader Argumentationsanstrengung niederschlagen. Seine Befunde zeigen auch, dass in den Unterschiede im Bildungsgrad sich nicht grunds\u00e4tzlich in merklichen Unterschieden in tersuchung, dass \"sociodemographic characteris tics are negligible predictors of deliberative capacity\", und auch Steiner (2012: 78, 212, 242) schlie\u00dft aus seinen Befunden, dass fragten JuryteilnehmerInnen h\u00e4tten den Jury -Prozess nicht systematisch als von bestimmten Gruppen beeinflusst wahrgenommen. Ebenso folgert Pedrini (2014: 17) in ihrer Un2001; Molster et al. 2013: 8), exkludierend auswirken: Die von Hickerson und Gastil begen (in Abschnitt 2.2 zitierten) AutorInnen eingewendet wird (vgl. auch Bowers et al. Jurys hin, in einer argumentativ geregelten Deliberation negativ oder gar, wie es von einidarauf deutet Hickersons und Gastils (2008: 294 ff.) empirische Studie zu amerikanischen 343). Auch soziale Unterschiede zwischen den TeilnehmerInnen m\u00fcssen sich keinesfalls, barriers to meaningful participation in certain kinds of deliberation\" (Reykowski 2006: Thema in der Lage sind, die Anforderungen deliberativen Austauschs zu erf\u00fcllen: \"In other words, limited cognitive competencies should not be looked upon as insurmountable Pascal K\u00f6nig: Menschliche Potentiale und Hindernisse f\u00fcr demokratische Deliberation 173 \u00fcber den Sexualkundeunterricht ihrer Kinder an polnischen Schulen. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass 'gew\u00f6hnliche B\u00fcrgerInnen' grunds\u00e4tzlich selbst bei einem strittigem passende kontextuelle Ausgestaltung al s realisierbar und w\u00fcnschenswert. s\u00e4tzlich gilt jedoch argumentative Deliberation unter bestimmten Bedingungen und durch schen Position gewichtige Herausforderungen und Hindernisse durchaus anerkannt, grundhaltlosen oder naiven Zuversicht geleitet, werden in der umrissenen vorsichtig optimistiblick auf die Anwendungen unter solchen Umst\u00e4nden ziehen. Insgesamt d\u00fcrfte aber feststehen, dass argu mentative Deliberation, wie es nachdr\u00fccklich etwa Mercier und Landemore (2012) zu bede nken geben, nicht per se, sondern nur in einem relativ engen Bereich auf passende Voraussetzungen st\u00f6\u00dft. Keineswegs von einer von politischem Einfluss festzustellen ist, lassen sich keine gesicherten Schl\u00fcsse im Hinm\u00f6glichkeiten bislang jedoch eine gewisse Zur\u00fcckhaltung hinsichtlich der \u00dcbertragung padopoulos\/Warin 2007: 457). Da bei der Einrichtung von deliberativen Beteiligungsnen f\u00fcr betroffene Personengruppen viel auf dem Spiel steht (Levine et al. 2005: 5; PaErgebnisse von deliberativen Prozessen mit politischen Anliegen verbunden sind, bei descheinlicher macht. Etwas schwieriger gestaltet sich dies anscheinend jedoch, wenn die levante wie einflussreiche Ausgestaltung eine gelingende Deliberation bedeutend wahrman 2007a; 2012) unterbunden zu werden. Mit Levine et al. (2005: 2) l\u00e4sst sich festhalten, dass eine inklusive, informierte, bewusste, von neutralen ModeratorInnen begleitete und m\u00f6glichst auch sozial\/politisch resein verschiedener Perspektiven oder Frames (Sniderman\/Theriault 2004; Chong\/Druckpenzusammensetzung (Sunstein 2008; Mercier\/Landemore 2012) und dem Vorhandensichten scheinen jene Tendenzen und Einfl\u00fcsse vor allem bei einer pluralistischen Grupmen vermeidbar (Hamlett\/Cobb 2006; Fishkin 2009). Nach bisherigen empirischen EinGruppendynamiken wie Polarisierungstendenzen scheinen durch einen geeigneten Rahpell 2012; Pincock 2012: 147; Steiner 2012: 215-216, 253-254; Pedrini 2014). Selbst kowski 2006; Hangartner et al. 2007; Fishkin 2009; Walmsley 2009; Black 2012; ChapratorInnen und festgelegte und anerkannte Interaktionsregeln (Smith\/Wales 2000; Reytoren: eine geringe Gruppengr\u00f6\u00dfe, angemessenes Informationsmaterial, geschulte Modenach Lehren aus Empirie und Praxis jedoch die folgenden als f\u00f6rderlich behaupteten Fak2012: 246). Unmittelbarer durch Regeln und Prozeduren zu kontrollieren sein d\u00fcrften ren bef\u00e4hige (vgl. auch Krause 2008: 135; Aikin\/Clanton 2010; Griffin 2011b; Steiner (2010), selbst diese Bedingungen durch die Strukturierung des Kontexts beeinflussbar. L\u00e4ngerfristig denkbar ist in diesem Zusamme nhang Fitzpatric k (2008: 317) zufolge auch eine gezielte \"education for discourse\", die zum Erkunden, Denken, Sprechen und Zuh\u00f62010: 114 ff.; Steiner 2012: 216). Dabei seien, so argumentieren Forester und Kahane seitiger Respekt angesehen (Luskin et al. 2002; Gutmann\/Thompson 2004: 84; Morrell - wenig verwunderlich - Einstellungen der Offenheit, Toleranz, Empathie sowie gegen2009; Steiner 2012: 215-216, 253-254; Pedrini 2014). Als g\u00fcnstige Bedingungen werden 2000: 58; Reykowski 2006: 329 ff.; Hangartner et al. 2007; Fishkin 2009; Walmsley der Grundlage ihrer empirischen Befunde aus der deliberativen Praxis (Smith\/Wales 174 Zeitschrift f\u00fcr Politische Theorie, Heft 2\/2014 lich eind\u00e4mmen lassen (Habermas 1998; Nieuwenburg 2004: 464; Munro 2007: 466; Fishkin 2009; Black 2012; Pincock 2012: 147). Einige AutorInnen folgern dies zudem auf nem anderen motivierenden Faktor zusammen , n\u00e4mlich der Wahrnehmung des eigenen Einflusses (\"efficacy\") sowie des wahrgenommenen Einflusses des kollektiven (deliberativen) bereitschaft (Mutz 2006: 30; Jacobs et al. 2009: 48). Dieser Sachverhalt h\u00e4ngt eng mit eitionsrate einher (Brady et al. 1995; Sch\u00e4fer 2010) und beg\u00fcnstigen auch die Deliberationshere Bildung und h\u00f6herer sozio\u00f6konomischer Status allgemein mit einer h\u00f6heren PartizipaFaktoren scheinen mehr oder minder intuitiv einzuleuchten. Bekanntlich gehen formal h\u00f6(Weeks 2000; Ryfe\/Stalsburg 2012; Molster et al. 2013). Die Empirie zur Frage nach der Motivation f\u00e4llt bislang eher sp\u00e4rlich aus. Rosenberg (2005) hat diesen Aspekt daher sogar explizit auf die Agenda gesetzt. Bisher identifizierte ves Spektrum von Perspektiven und Argumenten in den Deliberationsprozess einginge chend (Munro 2007: 453 ff.; Svensson 2008: 210 ff.). nur TeilnehmerInnen vertreten, die sehr starke Interessen haben, wodurch nur ein selektiStrebens nach Verst\u00e4ndigung, wie bei Habermas beschrieben, sei alleine nicht ausreikungen auf die Zusammensetzung von entsprechenden Foren. Denn wom\u00f6glich sind darin m\u00f6glichst unparteiischen Blickwinkels), gera de die Pr\u00e4ferenzen und Dispositionen ablegen, die sie zur Teilnahme antreiben k\u00f6nnten. Die schwache Motivation in Form des 167-168). Wiederholt wurde auf ein spezifis ches Dilemma verwiesen: Die DeliberationsteilnehmerInnen m\u00fcssten, um den Anforderungen zu gen\u00fcgen (etwa bei Annahme eines Kim\/Kim 2008: 53; Krause 2008: 146-150; Mansbridge et al. 2010: 73; Garsten 2011: breiteter Auffassung ein wesentliches Probl em zu bestehen (Chowcat 2000; Parkinson 2003: 181; Ryfe 2005: 56; Hall 2007: 90; Munro 2007: 448; Svensson 2008: 204, 215; Sachfragen misst (Hess et al. 2012: 38; Dijkstra et al. 2013). Des Weiteren scheint in der unvermeidlichen Grundvoraussetzung gelingender Deliberation, dass n\u00e4mlich Menschen \u00fcberhaupt den Willen zur Teilnahme zeigen, nach verProblembearbeitung, wenn man solche Probleme in Experimentalstudien an objektiven son 2006: 111 ff.; 2011: 528, 537 \u0bc5 538; Ryfe\/Stalsburg 2012). Immerhin erlaubt das Merkmal Bildung offenbar recht zuverl\u00e4ssig R\u00fcckschl\u00fcsse auf die F\u00e4higkeit zur deliberativen ihnen so ein ungeb\u00fchrliches Gewicht verleihen (Mansbridge 1983; Young 2000: 52-56; OlTeilnahmeintensit\u00e4t und\/oder die \u00dcberzeugungskraft von TeilnehmerInnen bestimmen und einher, dass Bildung, sozialer Status und die F\u00e4higkeit zur Artikulation ex ante die faktische Rosenberg 2005; Reykowski 2006; Somin 2010; Richey 2012). Damit geht die Bef\u00fcrchtung von einem Teil aller Personen erreicht (Webler 1995; Posner 2003: 203 ff.; Talisse 2004; f\u00fcr Deliberationsprozesse abverlangt werden; die notwendige kognitive F\u00e4higkeit werde nur hervorgehoben. Zudem k\u00f6nne nicht jedem gleicherma\u00dfen das notwendige Reflexionsniveau lichen Kreis der TeilnehmerInnen zu hoch oder zu belastend sein k\u00f6nnten, wird wiederholt ration sehr voraussetzungsvoll sei. Dass deren kognitive Anforderungen f\u00fcr einen betr\u00e4chtPascal K\u00f6nig: Menschliche Potentiale und Hindernisse f\u00fcr demokratische Deliberation 175 2.2 Die skeptische bis ablehnende Position Anders verh\u00e4lt es sich bei der nachfolgend beschriebenen Position, die selbst gegen die grunds\u00e4tzliche M\u00f6glichkeit und normative Ange messenheit rationaler Deliberation Bedenken ins Feld f\u00fchrt. Ein wesentlicher Kritikpunkt setzt daran an, dass argumentative Delibe2 Schlie\u00dflich haben Unterschiede in der Bereitschaft und Motivation zur Teilnahme an Deliberation gegebenenfalls Auswir2 Dass rational verfahrende deliberative Austauschprozesse eine nur schwache nat\u00fcrliche motivationale Basis haben, hat bereits Habermas (1991: 135; 1998: 366; 2009: 106 ff.) eingewandt. Die n\u00f6tigen Dispositionen m\u00fcssten ihm zufolge im Zuge der Sozialisation internalisiert werden, wobei sich diese notwendigerweise aus affektiven Quellen speisen w\u00fcrden (Habermas 1991: 24, 44). Hintergrund, aus dem die TeilnehmerInnen Verstandeskategorien entlehnten. Letztlich durch ihre Loyalit\u00e4t gebunden, sondern ihre Identit\u00e4ten bestimmten den soziokulturellen penidentit\u00e4ten geht Fraser-Burgess (2012: 483) aus. Gruppenmitglieder seien nicht nur emotionale Orientierungspunkte dienten. Von einem (noch) subtileren Einfluss von Grup(2005: 404), \u00fcblicherweise F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten herausbilden, die der Gruppe als Emotionen in der Gruppe mit sich f\u00fchrten. Zudem w\u00fcrden sich, folgt man van Stokkom Deliberationsprozessen unumg\u00e4nglich seien und h\u00e4ufig eine Normierung von akzeptablen Thompson und Hogett (2001: 352) behaupten allgemeiner, dass Gruppendynamiken in Deliberationsprozess systematisch beeinflussten . Auf solche Prozesse bezieht sich auch die These von Sunstein (2003), dass sich Gruppen in Deliberationsprozessen entsprechend bereits bestehender unterschiedlicher Urteile und Ansichten weiter polarisieren. bestimmte emotionale Dynamiken bei Gruppeninteraktionen endemisch seien und den Idee von \u00fcber Argumentation erreichbarer \u00dcberzeugung oder Kons ens entgegensteht. In eine \u00e4hnliche Richtung weisen die kritis chen \u00dcberlegungen in Arbeiten, die sich sozialpsychologischen Prozessen widmen. Im Wesentlichen gehen diese davon aus, dass stellungen und \u00dcberzeugungen kommen - ein Mechanismus also, der offenkundig der chenden Aktualisierung f\u00fchren. Teils kann es sogar umgekehrt zur Verh\u00e4rtung von Einzeugungen widersprechen, erst bei hochgradiger Nicht\u00fcbereinstimmung zu einer entsprebeitet werden. Dies geschieht derart, dass (g\u00fcltige) Informationen, die bestehenden \u00dcberInformationen selektiv im Zusammenspiel mit bereits bestehenden \u00dcberzeugungen verarMechanismus bezeichnet einen zugleich kognitiven wie affektiven Prozess, bei dem neue gegen die M\u00f6glichkeit von \"rationalen\" Urteilsprozessen in der Deliberation lanciert. Der Forschungen den Mechanismus des \"motivated reasoning\" als fundamentalen Einwand 2002: 165-174). J\u00fcngst hat Richey (2012) unter Bezugnahme auf eine Reihe empirischer dieser zugleich mit deren Status korreliert sein kann (Kohn 2000: 412-417; Mendelberg kraft von SprecherInnen bereits durch einen bestimmten Sprachstil vorgegeben wird und kert (Mendelberg 2002). Besonders schwer d\u00fcrfte dabei wiegen, dass die \u00dcberzeugungsbestimmte abweichende Richtung gelenkt werd en, wie es insbesondere die Forschung zu Framing-Effekten zeigt (Chong\/Druckman 2007b; Matthes 2007). Das Spektrum solcher subtiler, insbesonde re \u00fcber Sprache wirksamer psychologischer Mechanismen reicht dabei sehr weit und gilt als fest in der menschlichen Psyche verandurch unterschiedliche Pr\u00e4sentation von substanziell identischen Sachverhalten in eine 1999; Erb\/Kruglanski 2005) gut bekannt. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Urteilsprozesse allein teilsprozessen sind aus der Persuasionsforschung (Petty\/Cacioppo 1986; Chen\/Chaiken (Mondak 1993; Taber\/Lodge 2006; Erisen et al. 2013). Derartige 'Vorwegnahmen' in Urgen, anstatt die psychisch st\u00e4rker belastende Aktivit\u00e4t der bewussten Reflexion auszu\u00fcben vielen Handlungsbereichen zum unreflektierten Gebrauch von Heuristik oder \"cues\" neimenschlichen Verstand verankert zu sein scheinen. Es gilt als erwiesen, dass Menschen in stark variierende Merkmale, bei denen zudem fr aglich ist, inwieweit sie per se w\u00fcnschenswert sind. Selbst oder gerade bei ausreichender Motivation ergeben sich jedoch andere Probleme f\u00fcr die Deliberation in Form von psychologischen Mechanismen, die grundlegend im 136) eine motivierende Rolle zu spielen. Dabei handelt es sich allerdings um individuell tieferer Reflexion, sowie extremere und\/oder intensivere Einstellungen (Mutz 2006: 135Merkmale wie ein \"need for cognition\" (Mendelberg 2002: 166), eine Art Bed\u00fcrfnis nach 176 Zeitschrift f\u00fcr Politische Theorie, Heft 2\/2014 Handelns auf den politischen Prozess (Burkhalter et al. 2002; Morrell 2003; Carpini et al. 2004: 328; van Stokkom 2005: 398 ff.). Daneben scheinen individualpsychologische der Anlass in Form einer produktiven Spannung \u00fcberhaupt fehlen. Rationale Deliberation vorhanden sei und Sprache nicht operieren k\u00f6nne. Man k\u00f6nnte sagen, f\u00fcr Sprache w\u00fcrde kl\u00e4rt. Sie begr\u00fcndet dies damit, dass in einer solchen Situation sozusagen keine Reibung hens wendet und freie und gleiche Deliberation zur \"konzeptuellen Unm\u00f6glichkeit\" erschreibt dies sehr deutlich, wenn sie sich vehement gegen die Idee eines totalen Verstehen und Ausschl\u00fcsse w\u00fcrden \u00fcber Sprache unvermeidlich produziert. Mouffe (2010: 100) ment von Unvereinbarkeit zwischen unterschiedlichen Perspektiven bleibe immer bestest\u00e4ndigung zielende Deliberation sich als illusorisch erweise - ein grunds\u00e4tzliches Eledie nicht weiter einer Rechtfertigung zug\u00e4nglich seien, wodurch argumentative, auf Versurablen Positionen verbunden ist. \u00dcberzeugungen seien letztlich in Praktiken verwurzelt, verweisen beide darauf, dass Sprache auf elementare Weise unaufl\u00f6sbar mit inkommenlender Deliberation als abwegig und gar gef\u00e4hrlich. Unter Bezugnahme auf Wittgenstein (2010: 37-38) wie Tully (1999) ein Festhalten an argumentativer, auf Einvernehmen zie2008: 472; Mouffe 2010). Teilweise wird dieser Einwand unter Bezugnahme auf die grundlegende Ebene der Sprache vorgebracht. Damit sind zweifellos di e Voraussetzungen der Deliberation in Form fundamentaler Eigenschaften ihrer TeilnehmerInnen betroffen. So beurteilen Mouffe 1999; Young 2000; 2001; Kohn 2000; Davies\/Burgess 2004; Yack 2006: 429; Barnes (Bohman 1996: 57 ff.; Kulynych 1997; Sanders 1997: 370; Remer 1999: 55-56; Tully exkludierende Funktion und das Perpetuieren von Machtungleichgewichten zu vermeiden wichtige Stellung ein. Der Einbezug affektiv er und emotionaler Elemente in der Deliberation wird dar\u00fcber hinaus von einer Reihe von AutorInnen angemahnt, um eine potenziell vor jeder rational akzeptierten \u00dcberzeugung zu n\u00e4chst internalisiert werden m\u00fcssten (vgl. auch Tully 1999; 2003; Kim\/Kim 2008). Dabei n\u00e4hmen Leidenschaften und Affekte eine l\u00e4ssige ihr zufolge Praktiken, die die Loyalit\u00e4t gegen\u00fcber der Demokratie st\u00fctzen und die Prozesse nicht immer informiert und streng deliberativ ab. Den Vorwurf einer mangelnden Ber\u00fccksichtigung affektiver Aspekte verbindet Mouffe (2002: 8; 2010: 97-98) mit einer allgemeineren Kritik. Deliberative Demokratie vernachteils reger Beteiligung und Interesse verfehlten die Projekte das Ideal und verliefen die eine Reihe von ambitionierten deliberativen Projekten US-amerikanischer St\u00e4dte. Trotz \"the argument was quickly closed down\" (ebd.: 14). \u00c4hnlich bewertet Weeks (2000: 369) Verst\u00e4ndigung die Beitr\u00e4ge gesteuert - mit der Folge einer ausschlie\u00dfenden Tendenz: ne, die Eintracht betonende Gruppennormen h\u00e4tten bei einer haupts\u00e4chlich emotionalen hinsichtlich der Angemessenheit von Beitr\u00e4gen herbeigef\u00fchrt habe. Im Prozess entstandeausgebildet, die eine Verfestigung der Rollen sowie eine begleitende geteilte Vorstellung se habe sich allm\u00e4hlich eine kollektive Identit\u00e4t in der Gruppe der Deliberierenden hergramm des National Health Service. Im Zuge der von ihm untersuchten Beratungsprozes532). Dazu z\u00e4hle auch das Ph\u00e4nomen, dass die \u00c4u\u00dferungswahrscheinlichkeit und \u00dcberzeugungsf\u00e4higkeit mit der sozial begr\u00fcndeten und implizit geteilten (Selbst-)Wahrnehm ung von der Kompetenz einer Person verwoben sei. Eine empirische Veranschaulichung der beschriebenen behaupteten Dynamiken bietet etwa die Studie von Martin (2011) \u00fcber ein britisches deliberatives Forum zu einem Proletzt habe dies ein (oft unbemerkt bleibendes) \"social patterning of speech\" zur Folge (ebd.: verst\u00e4ndnisse w\u00fcrden die Wahrnehmungen und Erfahrungen entsprechend f\u00e4rben. Nicht zuPascal K\u00f6nig: Menschliche Potentiale und Hindernisse f\u00fcr demokratische Deliberation 177 seien Personen dadurch nicht mehr f\u00fcr bestimmte Gr\u00fcnde zug\u00e4nglich, denn die Gruppenidentit\u00e4t entsprechend in Frage zu stellen sei psychologisch belastend (ebd.: 488-489). \u00c4hnlich argumentiert Olson (2011: 530-531), latent wirksame gruppenbedingte Hintergrund- Ruhe als emotionales Gleichgewicht. \u00c4hnlich wie beispielsweise bei Mouffe (2010) laufen diese Gedanken darauf hinaus, dass politischen Gegens\u00e4tzen \u00fcber Argumente oder mit Deliberation kaum beizukommen (Remer 1999: 47-48). Selbst dieser Ausschluss bedeute jedoch nicht Apathie, sondern tiertes rationales Gespr\u00e4ch unter Gleichen unter Ausschluss von Emotionen gef\u00fchrt werde eine dem heutigen Deliberationsbegriff verwandte 'Konversation', die als konsensorienform, die letztlich auch Personen zum Handeln bewegen solle. Aber Cicero kannte auch (1999) Ciceros 'deliberative Rhetorik', die f\u00fc r diesen die einzig f\u00fcr die Politik angemessene sei. Sie steht f\u00fcr eine agonale und mit Emotionalit\u00e4t verbundene KommunikationsYack auch nicht, denn \"delib eration about what serves th e common advantage requires a living reason, reasoning informed by the emotions that interest us in the consequences of our decisions\" (ebd.: 433; vgl. auch Abizadeh 2007: 463). \u00c4hnlich charakterisiert Remer ten politischen Entscheidungen auch nie von Urteilen zu trennen. Das sollten sie laut litische Deliberation hingegen fatal; Emotionen seien in den von Aristoteles thematisierpolitischen Aushandlungsprozessen zu motivieren (Abizadeh 2007). rik das Potential inne, die \u00c4nderung von Urteilen sowie \u00fcberhaupt erst zur Teilnahme an diese zum Zweck der \u00dcberzeugung der Emo tionen sowie Verweisen auf den Charakter von Personen (ebd.: 428). Desinteresse und Unparteilichkeit (\"impartiality\") seien f\u00fcr pocken von Gegens\u00e4tzen (Young 2000; Dryzek 2010) attribuiert. Au\u00dferdem wohne Rhetomen Findens von Entscheidungen zum Handeln stehe. Neben Argumenten bediene sich Effekte wie das Erzeugen von Vertrauen (Allen 2006) und Verst\u00e4ndnis und das \u00dcberbr\u00fcRhetorik bei Aristoteles im Zentrum 'politischer Deliberation' als Prozess des gemeinsascheint es immerhin, sie befinde sich \"[a]t the heart of aesthetic-affective modes of communication\" (Dahlberg 2005: 119). So werden ihr auch diverse affektiv basierte positive sehen werden. Zwar ist Rhetorik nicht in jedem Fall an Emotionen gebunden, doch aktion auf die deliberative Demokratietheorie mit ihrem Fokus auf Argumentation angemodus aufgreifen und teils rehabilitieren, k\u00f6nnen laut Garsten (2011: 163) als direkte ReStrangs in der Literatur. Diese Arbeiten, die Rhetorik als politischen Kommunikationssprachlich begr\u00fcndet kaum Voraussetzungen f\u00fc r rationale Deliberation gegeben, noch w\u00e4re dies demokratietheoretisch per se w\u00fcnschenswert. Alternative, vermeintlich f\u00fcr die Voraussetzungen der politischen Kommunikation zwischen den B\u00fcrgerInnen besser geeignete Modi sind der Gegenstand eines weiteren der Anerkennung verwirklichen (ebd.: 67-72). Demnach w\u00e4ren auch nach Ranci\u00e8re schon Gleichheit und Freiheit auf dem Weg der Herausforderung von bestehenden Verh\u00e4ltnissen pressiv-\u00e4sthetische Gehalte einbeziehen. Nur so lie\u00dfen sich demokratische Ideale der brauch dann \u00fcber Argumentation hinauszugehen und m\u00fcsse auch metaphorische und exSprache (oder den Logos) eingeschrieben (ebd.: 55). Entsprechend habe der Sprachgeschen sei eine un\u00fcberbr\u00fcckbare Widersetzlichkeit dem Menschen unvermeidlich in die vernehmen\" zwischen unterschiedlichen Positionen ausdr\u00fccke. Im Bereich des Politidemokratischen Praktiken weit \u00fcber blo\u00df e argumentative Deliberation hinaus. In eine \u00e4hnliche Richtung gehen die \u00dcberlegungen von Ranci\u00e8re (2002: 66): Er argumentiert, jede gesellschaftliche Diskussion sei durch eine Struktur gepr\u00e4gt, die ein \"Unund eine unausweichlich strategische Komponente und fordert daher eine Vielzahl von 178 Zeitschrift f\u00fcr Politische Theorie, Heft 2\/2014 h\u00e4lt sie entsprechend f\u00fcr ungeeignet, um politische Kontroversen zu behandeln. Auch Tully (1999: 164-171; 2003) betont eine in der Sprache angelegte Unabschlie\u00dfbarkeit Vor diesem Hintergrund wird Rhetorik gegen eine vermeintliche kognitivistische Verengung von Deliberation in Stellung gebracht. So weist Yack (2006) darauf hin, dass Basis finden k\u00f6nnten (Barber 2003: 176). Wegen des Potentials von Empfindungen, den ve Dimension einzubeziehen, durch die die B\u00fcrgerInnen erst wirklich eine gemeinsame legungen von Barber (2003) lesen. Er verank ert in seiner wesentlich republikanischen Demokratiekonzeption eine starke deliberat ive Komponente. Das deliberative Kernst\u00fcck seiner \"Starken Demokratie\", \"political talk\", habe neben der kognitiven auch die affektist\u00e4ndnis erzeugenden Wirkungen erg\u00e4nzt sehen. In diesem Sinn lassen sich auch die \u00dcbertionsmodi \"greeting\", \"rhetoric\" und \"storytelling\" wegen ihrer inkludierenden und Verrer \"communicative democracy\" deliberative Demokratie um die affektiven KommunikaUniversalisierungstest von Normen notwendig seien. \u00c4hnlich m\u00f6chte Young (2000) in ihtion aus, so ent\u00e4u\u00dfere sie sich dadurch gerade der Grundlagen, die f\u00fcr einen deliberativen t\u00e4tsanspruch den konkreten Anderen in seiner partikularen affektiv-emotionalen Konstitumere die Deliberation, so Benhabib (1995: 177-178), mit einem \u00fcberh\u00f6hten Universaligar das 'epistemische Niveau' von Delibera tion heben (Benhabib 1995: 189; Young 2000: 57 ff.; Barnes 2008: 475-477; Krause 2008: 117-122, 201; Griffin 2011a). Klamchung des Potentials von Deliberation und de s Ziels der Verst\u00e4ndigung erachtet. So m\u00fcsse der Einbezug emotionaler Gehalte Deliberation keineswegs behindern, sondern w\u00fcrde rum menschlicher Interaktionsweisen und Dispositionen nicht angemessen Rechnung. Derartige affektiv basierte Modi der Kommunikation sowie die ihnen zugrunde liegenden menschlichen Dispositionen werden dabei sogar als notwendig f\u00fcr die Verwirkligumentative Kommunikationsweisen, die deutlich affektive Elemente aufweisen, zu erg\u00e4nzen (Young 2000; Hall 2007; Krause 2008; Forester\/Kahane 2010; Griffin 2011b; Roald\/Sangolt 2012). Argumentative Deliberation tr\u00e4gt in dieser Perspektive dem Spektstimmte Personen und Positionen bevorteilen k\u00f6nnten. Sie sei daher um andere, nichtarmunikationsstils potentiell repressiv, weil bereits die unterschiedlichen F\u00e4higkeiten beration als passend f\u00fcr den kommunikativen Austausch \u00fcber politische Fragen angesehen. heiten zwischen den TeilnehmerInnen oder durch die Vorschrift eines bestimmten Komden weder bedeutende Chancen einger\u00e4umt, noch wird argumentativ verfahrende DelibeDeliberation. Argumentativ verfahrende Deliberation sei unter Bedingungen von Ungleichtion in Form von Faktoren kognitiver, motivationaler und elementar-sprachlicher Art. Insgesamt l\u00e4sst die beschriebene skeptische bis ablehnende Position keine vermittelnden Ans\u00e4tze erkennen. Der argumentativ-deliberativen Meinungs- und Urteilsbildung werWojcieszak\/Price 2012). Aber auch schon inne rhalb solcher Grenzen gibt es, wie die zuvor angef\u00fchrte Literatur zeigt, Einw\u00e4nde gegen die M\u00f6glichkeit demokratischer Deliberahaltung, Unzufriedenheit, Ve r\u00e4rgerung und\/oder Irritation bei den Teilnehmenden zu rechnen (Mansbridge 1983: 7; Mansbridge et al. 2012: 24; Steiner 2012: 234-235; offen oder latent - vorhanden, st\u00f6\u00dft Deliberation an Grenzen und es ist gar mit Zur\u00fcckzeigt: Sind die Fronten klar definiert und eine entsprechende Konflikthaftigkeit schon durch dogmatische Haltungen und Konformismus nicht weit kommen. Auch die Praxis te, folgt man Dryzeks (2009) \u00dcberlegungen, Deliberation bei starren Gegens\u00e4tzen wie Basis von Unvereinbarkeiten, die deliberativ nicht aufzul\u00f6sen seien. Ziemlich sicher d\u00fcrfPascal K\u00f6nig: Menschliche Potentiale und Hindernisse f\u00fcr demokratische Deliberation 179 ist. Leidenschaften etwa spielten eine bedeutende Rolle in der Vermittlung politischer Positionen. Grunds\u00e4tzlich bildeten affektiv verankerte Werte, Haltungen und \u00c4hnliches die 2.3 Die optimistisch-vers\u00f6hnliche Position Die dritte Perspektive wehrt sich ebenfalls gegen eine kognitivistische Verengung von von Dahlberg (2005: 116-117) zeige sich, da ss mit dem Einebnen der starren Dichotomie von Ratio und Emotionalit\u00e4t Emotionen sogar mit Habermas' argumentativem Ansatz zu ten wie Empathie und Mitgef\u00fchl (Mansbridge 1996; Griffin 2011a). Gem\u00e4\u00df der Lesart Wenn n\u00e4mlich gilt, \"[e]motions are always pr esent\" (van Stokkom 2005: 404), dann ist die eigentlich relevante Frage, inwieweit konkret Affekt und Emotionen der Deliberation schaden oder n\u00fctzen k\u00f6nnen. Eine Reihe von AutorInnen erkennen Affekt und Emotionen als eher unproblematischen Teil von Deliberation an, denn diese baue unvermeidlich auf emotionale Kapazit\u00e4kaum per se als Einwand gegen\u00fcber argumentativer Deliberation formuliert werden. sio 2005) gest\u00fctzt zu werden. Damit kann der Verweis auf die Bedeutung von Emotionen hin durch Erkenntnisse der Neurobiologie (Damasio 1994; Marcus 2002; Bechara\/Damaden, es stelle sich erst gar nicht. Solch eine Konzeptualisierung scheint empirisch immer2013: 37). Das Problem des oben erw\u00e4hnten \"motivational gap\" sei damit auch \u00fcberwunstark skizzierte Konzeptionen, in koh\u00e4renten Mustern untrennbar m iteinander verbunden, und dies mache gerade 'Rationalit\u00e4t' aus (Nussbaum 2001; Krause 2008; Adloff\/J\u00f6rke Motivation verleihende Emotionen auf der Basis von Wertsch\u00e4tzungen seien, so Helms theoretisch-konzeptuelle \u00dcberlegungen wie die von Helm (2001: 197 ff.): Urteile und the process of becoming truthful with a 'direction of fit'\". mit Aufrichtigkeit st\u00e4rker heraus: \"[S]hame, or a sensitivity to one's reputation, supplies Begriffs der \"Scham\" bei Aristoteles, streicht jedoch deren Bedeutung im Zusammenhang also, der Zeit brauche. Nieuwenburg (2004: 463) argumentiert \u00e4hnlich auf der Basis des nen emotionalen Widerstand zu \u00fcberwinden (vgl. auch Helm 2001: 463) - ein Vorgang Lernprozesse ausl\u00f6sen, sondern h\u00e4tten entsprechend jenem Mechanismus der Scham eiSelbst. Argumente w\u00fcrden Tarnopolsky (2007: 307) zufolge nicht unmittelbar 'rationale' hierzu auch Young 2000: 139) begleitet w\u00fcrde, k\u00e4me es zu einer Transformation des tasie angeregten) Reflexion zu einem neuen Selbstentwurf, einem neuen Sehen-als (vgl. eine positive Form der Perplexit\u00e4t evozieren. Sofern diese von einer aktiven (durch Phanne Scham (\"shame\") als schmerzliches Bewusstsein \u00fcber die eigene Inad\u00e4quatheit k\u00f6nne rung des Selbst und dessen Sichtweisen zu motivieren (vgl. auch Nieuwenburg 2004). Jeals psychisch-emotionalen Mechanismus auf: Diese sei entscheidend, um eine Ver\u00e4ndeter zeigt Tarnopolsky (2007: 307) eine solche Basis in der Form der Platonischen Scham letztlich immer auch eine affektive Basis habe (vgl. auch Munro 2007: 453-454). Konkrelich in den Worten von Helm (2001: 191) ein \"motivational gap\", dessen \u00dcberwindung seien Urteilsprozesse gar nicht m\u00f6glich. Die darin enthaltene Einsicht, dass Vernunft und Affekt letztlich nie zu trennen sind, wird ebenfalls deutlich in Aufs\u00e4tzen, di e hinterfragen, wie die \u00dcbernahme von Normen und Gr\u00fcnden \u00fcberhaupt motiviert werden k\u00f6nne. Diese Aufs\u00e4tze konstatieren diesbez\u00fcgOhne affektive Komponente, darin st\u00fctzt sich die Autorin auf Humesche \u00dcberlegungen, und unparteilichen Standpunkt, den sie als \"affective impartiality\" bezeichnet, f\u00fchren. 180 Zeitschrift f\u00fcr Politische Theorie, Heft 2\/2014 pers\u00f6nlichen Horizont zu erweitern und Gemeinsamkeiten zu finden, so schreibt Krause (2008: 201), w\u00fcrden Affekt und Empfindung in der Deliberation erst zu einem inklusiven 3 Die zuvor zitierten Arbeiten konvergieren in dem Verst\u00e4ndnis, dass Emotionalit\u00e4t von Urteilsprozessen nicht zu trennen sei. Aufschlussreich sind in diesem Zusammenhang 3 Damit verwandt sind auch die \u00dcberlegungen von Kohn (2000), Kulynych (1997) und Ranci\u00e8re (2002), in denen das Potential zur Blo\u00dfstellung per \u00e4sthetischer, rhetorischer oder performativer Kommunikationsmodi zum Ausdruck kommt. on als den\/einen Kernbestandteil von Deliberation auf. Eine bewusste Abkehr von argu\u00fcbernahme auf eine nicht intrusive Weise f\u00f6rdern und Ankn\u00fcpfungspunkte etablieren. Steiner (2012) wie auch ande re AutorInnen, die nichtargumentative Modi f\u00fcr relativ problemlos mit Deliberation vereinbar halten, geben jedoch keineswegs die ArgumentatiRolle - selbst unter schwierigen Voraussetzungen - erf\u00fcllen, indem sie die PerspektivonsteilnehmerInnen eingebracht werden, sondern eine deutliche, \u00fcberwiegend positive chungen suggerieren immerhin, dass narrative Elemente nicht nur h\u00e4ufig von Deliberati(Boswell 2013: 13). Steiners (2012: 84) Bestandsaufnahme und seine eigenen Untersudierende Wirkungen zeitigen sowie Ungleichheiten evozieren und\/oder verst\u00e4rken k\u00f6nnen Die Rolle von Narrativen bleibt aber letztlich ambivalenter Art, insoweit sie auch exkluNorm der Reziprozit\u00e4t ausgerichtet sind (Krause 2008: 143, 156, 173; Steiner 2012: 86). dann gelten, wenn erz\u00e4hlende Elemente einen moralischen Charakter haben und an der kn\u00fcpfungspunkte liefern, wie auch von Young (2000) behauptet. Dies d\u00fcrfte zumindest Neben der Funktion der Komplexit\u00e4tsreduktion w\u00fcrden sie TeilnehmerInnen auch AnTeilnehmenden als st\u00fctzender, sinnstiftender und strukturierender Mechanismus dienen. (2013). Narrative, schreibt Boswell weiter, w\u00fcrden als spezifische Form von Rhetorik den und beinhalte notwendigerweise asymmetrische Kommunikationsverh\u00e4ltnisse, so Boswell kratie schon konzeptuell nicht auf die Einl\u00f6sung der 'idealen Sprechsituationen' bauen der Kommunikationsmodus sei. Zudem k\u00f6nne eine breiter angelegte deliberative DemoRyfe (2006: 73) betont, dass Narration in demokratischer Deliberation ein wiederkehreninsbesondere im Kontext weiter gefasster deliberativer Systeme ernst zu nehmen. Auch st\u00e4ndnis von (politischen) Them en leiten, beherrscht sein d\u00fcrften (Boswell 2013). Solche Narrative ergeben sich aus der sozialen Interaktion und seien nach Boswell (ebd.: 6-10) von Personen stark von Narrativen im Sinne von interpretativen Rahmen, die das Verreal stattfindenden Kommunikation haben. Hinzu kommt, dass das Denken und Sprechen Fallstudien, dass diverse nichtargumentative Kommunikationsformen einen Platz in der tiven Mechanismus im deliberativen Prozess. Parkinson (2006) veranschaulicht in seinen sche Untersuchungen bieten weitere Evidenz f\u00fcr einen ebenso affektiven wie einen kognial. 2010; Forester\/Kahane 2010: 223; Roald\/Sangolt 2012). Mutz' (2006: 76 ff.) empirifekt nicht zu trennen sind (Baber\/Bartlett 2005: 144; Hickerson\/Gastil 2008; B\u00e4chtiger et both thinking carefully and caring thoughtfully.\" Nicht nur die Argumente der zitierten AutorInnen, sondern auch der Blick auf die Praxis deutet darauf hin, dass Argumentation und Urteilsprozesse von Emotionen und Afjedes Urteilen notwendigerweise 'leer'. Zugl eich m\u00fcsse Leidenschaft im Deliberationsprozess reflektiert werden. Kurzum, in Halls (ebd.: 92) Worten: \"Deliberation requires 87). Ohne jene erste Komponente, ohne die Sorge f\u00fcr und Wertsch\u00e4tzung von etwas, sei torin zeigt dies am Begriff de r Leidenschaft (\"passion\") auf. 'strengen', rationalistischen Konzeption von Deliberation nicht entgegenstehen. Die Au\u00dcber-Ich-Strukturen in Einkla ng bringen. \u00c4hnlich m\u00fcsse Ha ll (2007) zufolge die Anerkennung, dass Deliberationen immer schon Emotionen involviert h\u00e4tten, auch einer der Verankerung der motivierenden Kraft von Gr\u00fcnden in passenden internalisierten Pascal K\u00f6nig: Menschliche Potentiale und Hindernisse f\u00fcr demokratische Deliberation 181 vereinbaren sind. An Dahlbergs \u00dcberlegungen ankn\u00fcpfend l\u00e4sst sich gar die Vorstellung der 'Scham' als motivierender Faktor (siehe oben) mit Habermas' (1998: 145-146) Idee 4 Sie beinhalte immer schon eine emotionale Besetzung, ebenso wie eine kognitiv-evaluative Komponente (Hall 2007: 4 Im \u00dcbrigen greift Hall (2007: 87) zwar auf den Begriff der Leidenschaft zur\u00fcck, verwendet diesen dabei jedoch nahezu identisch wie Nussbaum (2001) den Begriff Emotion. rung des Selbst erm\u00f6glicht wird. Entsprechend lassen sich Einflussfaktoren danach unterSelbst-Verh\u00e4ltnis verstanden werden, durch das eine kritische Haltung und eine Relativie2006; Knops 2007; Dryzek 2010). Reflexivit\u00e4t kann dabei allgemein als ein bewusstes vorherbestimmt werden. Stattdessen basiert di e integrative Leistung demokratischer Deliberation im Kern, wenngleich dies nicht immer explizit so genannt wird, auf Reflexivit\u00e4t (deutlicher etwa bei Habermas 1998; Bohman 2003; Gutmann\/Thompson 2004; Olson lein auf der Basis von gemeinsamem Empfinden oder einer vorherrschenden Identit\u00e4t, zesses d\u00fcrften demnach nicht durch ,Vorwegnahmen' von Ergebnissen, zum Beispiel al(Steiner 2012: 90-94) k\u00f6nnen ebenso am Ende des Prozesses stehen. Diese integrative Rolle soll zudem, darin besteht im Wesentlichen \u00dcbereinstimmung, nicht oder zumindest nicht allein affektiv fundiert sein. Ergebnisse des Deliberationsprodas Anerkennen der Argumente anderer TeilnehmerInnen als (gleicherma\u00dfen) vern\u00fcnftig ein Metakonsens (Dryzek 2010; Knight\/Johnson 2011) oder ein besseres Verst\u00e4ndnis und gen\u00fcber moralischen Positionen anderer involviert (Gutmann\/Thompson 2004: 90-94), veau (Habermas 1998: 369; 2009: 56), eine geteilte \"public philosophy\", die Respekt gemuss nicht Konsens das Ziel sein. Ein h\u00f6heres argumentatives oder 'epistemisches' Niauf die M\u00f6glichkeit ihrer Vereinbarkeit (gegebenenfalls nach \u00c4nderung) gepr\u00fcft. Dabei liche Einstellungen, Ansichten et cetera werden im Deliberationsprozess abgewogen und tion (sehr deutlich so benannt zum Beispiel bei Mercier\/Landemore 2012): UnterschiedExtraktion und kritische Betrachtung zentraler Argumente statt. liberation zu vergewissern. In letzter Instanz hat Deliberation eine (sozial-)integrative Funkxer. In der nachfolgenden Diskussion findet f\u00fcr ein Mehr an Klarheit eine systematische F\u00fcr die angestrebte Systematisierung ist es zweckm\u00e4\u00dfig, sich zun\u00e4chst des Sinns von Desitionen zuordnen lie\u00dfen. Das macht die ohnehin schon vielf\u00e4ltige Literatur noch komplesierende Rekonstruktion und kritische Bewertung zentraler Argumentationsfiguren statt. verschiedener Werke alsbald schwammig werd en. Offenbar kommen teils bei derselben AutorIn verschiedene \u00dcberlegungen und Argumente vor, die sich je unterschiedlichen PonehmerInnen auch ihre Bed\u00fcrfnisse ausdr\u00fccken m\u00fcssten (ebd.: 119 ff.), ist keineswegs neu - Habermas (1973) sah dies im Prozess de s diskursiven Austauschs ebenfalls vor, nur sollten die eigentlichen \u00dcberzeugungsprozesse an Argumente gekn\u00fcpft sein. Diese knappen Bemerkungen m\u00f6gen verdeutlichen, dass die vorangehende Unterscheidung in drei Positionen eher Tendenzen darstellt, die bei differenzierter Betrachtung grenzt. Auch ihre Idee, dass f\u00fcr die M\u00f6glichkeit moralischer Urteile Deliberationsteildarstelle (ebd.: 19, 70). Der be treffende Passus liest sich gar recht \u00e4hnlich wie eine Stelle etwa bei Krause (2008: 163), obgleich sich die Autorin von Habermas insgesamt eher abSolidarit\u00e4t die erforderliche Kehrseite von Gerechtigkeit in jedem Argumentationsspiel tive Position festzunageln, wie es an manchen Stellen anklingen mag. So schreibt er, dass mas' Konzeption demokratischer Deliberation nicht so einfach auf eine 'rein' argumentaGedankens findet sich im \u00dcbrigen auch bei Habermas (1991: 116). \u00dcberhaupt ist Haber2001; Olson 2011: 543-544; Parkinson 2012: 158). Eine explizite Formulierung dieses 182 Zeitschrift f\u00fcr Politische Theorie, Heft 2\/2014 mentativem Austausch wird dann gefordert, wenn die Bedingungen und die Form des Austauschs bereits der Ausdruck verfestigter repressiver Machtverh\u00e4ltnisse sind (Young 3. Diskussion Aufbauend auf der vorangehenden Zusammenschau findet im Folgenden eine systemati- Huizinga 1987). Der Wittgensteinsche Pragma tismus sei gar, so Knops (2007: 123) weitergrunds und damit eines konsensualen Elements konzedieren (zur Spielhaltung vgl. terer wohl kaum zu bestreiten ist. Es scheint zutreffender, davon auszugehen, dass in Sprache ein trennendes wie zugleich ein verbindendes Element liegt. wie f\u00fcr Meinungsverschiedenheiten im banalsten Sinn - wobei die \u00dcberwindbarkeit LetzDifferenz immer schon gegeben ist, dann gilt dies ja gleicherma\u00dfen f\u00fcr tiefe Konflikte renz zueignet, bedeutet dies nicht die Unm\u00f6glichkeit der Verst\u00e4ndigung. Wenn solche munikation zu projizieren. Selbst wenn Sprache ein unausl\u00f6schliches Element der Diffeche immanente Eigenschaft von der abstraktesten Ebene auf die Ebene konkreter Komration letztlich undenkbar seien. Allerdings scheinen die AutorInnen dabei eine der Sprazeigen, dass Verst\u00e4ndigung durch Argumentation und Konsens als Ergebnis von Delibe2002; Tully 2003; Mouffe 2010). Mouffe wie Tully rekurrieren auf Wittgenstein, um zu am Grund der Sprache nicht einzul\u00f6sen, so das Argument in zugespitzter Form (Ranci\u00e8re tauschs herausfordern tativer Deliberation sei demnach wegen der Differenz und der Ausschlussmechanismen starre Positionen und die Bedingungen des Ausbereits auf sprachlicher Ebene eingeschrieben sei. Das integrative Potential von argumenaffektive Aspekte und Emotionen inhaltlich thematisieren Br\u00fccken ausbilden, Verst\u00e4ndnis, Empathie und Perspektiv\u00fcbernahme f\u00f6rdern Identit\u00e4t Positionen und Zugeh\u00f6rigkeiten, Versch\u00e4rfung affektiv verankerter Unterschiede (Identit\u00e4ten) oder Erzeugung einer hegemonialen Kontingenz und Ambiguit\u00e4t, komplex \u00fcberlappende zielte Evokation von Emotionen wie Furcht reflexive Haltung der Personen: Offenheit, Toleranz, \u00c4nderungsbereitschaft verfestigte Positionen und Identit\u00e4ten, Dogmatismus munikation repressiver Stil (der Sprache) und Form der KomTabelle 1: Typen des Einflusses von TeilnehmerInnenmerkmalen in der Deliberation sowie nachfolgend n\u00e4her beschriebenen Einflu ssfaktoren zusammenfassend aufgef\u00fchrt. sammenstellung in Tabelle 1. Darin sind die in den vorangehenden Abschnitten erw\u00e4hnten Pascal K\u00f6nig: Menschliche Potentiale und Hindernisse f\u00fcr demokratische Deliberation 183 scheiden, ob sie Reflexivit\u00e4t beg\u00fcnstigen oder ihr entgegenstehen. Weiterhin l\u00e4sst sich eine Unterscheidungsdimension zwischen Argumenten, die einen strukturellen Einfluss von bestimmten Merkmalen postulieren, und solchen, die einen intentionalen Einfluss zum Gegenstand haben, ausmachen. Beide genannten Dimensionen ergeben zusammen die ZuBedeutung f\u00fcr Reflexivit\u00e4t vermindert erh\u00f6ht kognitive Grenzen, affektiv basierte Informationsverarbeitung und Urteilsprozesse Instrumentalisierung affektiver Prozesse, etwa geArt des Einflusses strukturell intentional Quelle: Eigene Zusammenstellung. 3.1 Struktureller Einfluss, der Reflexivit\u00e4t vermindert Als der vielleicht fundamentalste Einwand gegen rationale Deliberation ist die Behauptung zu sehen, dass ihr die konzeptuelle und gewisserma\u00dfen menschliche Unm\u00f6glichkeit 5 Wie Knops (2007) dargelegt hat, muss auch Mouffe mit ihrer Auffassung von agonalen Spielen die M\u00f6glichkeit eines geteilten Hin5 Oder wie Habermas (2009: 19) schreibt: \"Wir finden uns immer schon im Element der Sprache vor. Nur weil wir von Haus aus mit anderen verbunden sind, k\u00f6nnen wir uns vereinzeln.\" 410) sowie Gegenbeispiele aus der Empirie (O'Flynn 2006; Bole\/Gordon 2009: 279 ff.; lassen sich auch gegenteilige Auffassungen (Schoem 2003; Soutphommasane 2005: 409rer integrativen Funktion angewiesen ist, dann hochgradig eingeschr\u00e4nkt wird. Allerdings reitschaft zu Lern- oder Transformationsprozessen, auf die Deliberation zur Erf\u00fcllung ihte in der Regel nur sehr eingeschr\u00e4nkt deliberativer Austausch m\u00f6glich sein, da die Beden sind und diese in der Deliberation ins Spiel kommen. Unter diesen Bedingungen d\u00fcrfwenn affektiv stark verankerte Werte und Identit\u00e4t sowie dogmatische Haltungen vorhansie auf m\u00f6gliche Verzerrungen aufmerksam m achen sowie darauf, wann diese am ehesten zu vermuten sind. Es kommt letztlich darauf an, wie sich Unterschiede und Ungleichheiten konkret auswirken. Als kritisch d\u00fcrfte sich die damit a ngedeutete Herausforderung f\u00fcr die Deliberation dann herausstellen - und darin zeichnet sich eine klare Grenze von Deliberation ab -, weiter oben). Entscheidend sind jene machttheoretischen Erw\u00e4gungen jedoch insofern, als denz f\u00fcr die negative Auswirkung von Ungleichheiten gibt es jedenfalls bisher nicht (vgl. 1991) - wenn alles Macht ist, ist Macht an und f\u00fcr sich bedeutungslos. Eindeutige EviMachtbegriffs, der aufgrund seiner Ubiquit\u00e4t droht, unbrauchbar zu werden (Merquior Unbemerktes zu messen w\u00e4re. Hierin liegt dasselbe Problem wie das des Foucaultschen und seine empirische Pr\u00fcfung d\u00fcrfte insofern \u00e4u\u00dferst schwierig sein, als per definitionem mit einem epistemologischen Problem behaftet: Er l\u00e4sst sich praktisch immer behaupten oder minder unbemerkt auswirken (Young 2001; Olson 2011). Dieser Einwand ist jedoch lem darstellen. Nicht auszuschlie\u00dfen sind en tsprechende Prozesse auf der Basis latenter Machtstrukturen, die sich in Form existierender Ungleichheiten in der Deliberation mehr gerade den Anlass f\u00fcr Deliberation bilden. Di ese zielt ja darauf, die entsprechenden Haltungen und Prozesse zu \u00fcberwinden und Reflexivit\u00e4t einzuf\u00fchren. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr sozialpsychologisch begr\u00fcndete Gruppendynamiken. Da Deliberation unvermeidlich eine soziale Situation impliziert, k\u00f6nnen sie ein grundlegendes Probonsform dar. Au\u00dferdem kann das Vorhandensein der genannten hinderlichen Einfl\u00fcsse wirksam sein d\u00fcrften. Geregelte Deliberation stellt jedoch kaum eine allt\u00e4gliche Interaktierstens aus Studien, die allgemeine Prozesse untersuchen, wie sie insbesondere im Alltag das Wissen \u00fcber die weiter oben beschriebenen hinderlichen kognitiven Prozesse stammt liberation zu qualifizieren. Es handelt sich zwar um ernstzunehmende Hindernisse. Aber ham 2008). Allerdings ist auch dieser Einwand gegen die M\u00f6glichkeit von rationaler Dejedem mehr oder minder stark ausgepr\u00e4gt und kaum auszur\u00e4umen sind (vgl. auch Willingscheint es sich um universelle menschliche Eigenschaften zu handeln, die bei jeder und Mechanismen (zum Beispiel motivated reasoning ) der Bereitschaft v on Personen zur unvoreingenommenen Informationsaufnahme und Urteilsbildung im Wege st\u00fcnden. Dabei f\u00fchrten Studien ist gemein, dass sie Reflexivit\u00e4t insofern eingeschr\u00e4nkt sehen, als jene fektiv basierte psychologische Mechanismen st\u00fctzen. Den entsprechenden, oben angeunm\u00f6glich zu machen, f\u00fcr diese (nach Habermas im Diskurs) erst den Anlass bilden. Aus dieser Warte kann auch Einw\u00e4nden gegen\u00fcber der M\u00f6glichkeit von Deliberation begegnet werden, die sich auf kognitive Heuristiken, Gruppendynamiken und andere afde liegenden Praktiken (und Lebensformen) angelegten Unterschiede, statt Verst\u00e4ndigung rierenden Charakters argumentativer Sprachspiele zu st\u00fctzen. So l\u00e4sst sich auch auf der Basis von Wittgenstein argumentieren, dass die schon in der Sprache und den ihr zugrundie entgegengesetzte Richtung wie Mouffe zu argumentieren und die Annahme des integ184 Zeitschrift f\u00fcr Politische Theorie, Heft 2\/2014 ter, problemlos mit rationaler Deliberation vereinbar. Un\u00fcbersehbar bezieht sich immerhin auch Habermas (vgl. insbesondere 2009: 73) auf Wittgensteins \u00dcberlegungen, um in sich Positionen und Zugeh\u00f6rigkeiten vielf\u00e4ltig \u00fcberlappen und es keine scharfen (mehrfaBesonders g\u00fcnstig scheint f\u00fcr deliberative Prozesse eine Konstellation zu sein, bei der le ist aber das systematische Zusammenspiel von Eigenschaften verschiedener Personen. st\u00e4ndig reflexiv neu aushandeln (Giddens 1991; Beck 2011; Archer 2012). t\u00e4t f\u00f6rdern. Wichtiger noch als die Gesamtheit solcher individueller f\u00f6rderlicher MerkmaHaltung n\u00e4hmen insgesamt zu (Archer 2012: 43). Bereitschaft zur Ver\u00e4nderung zwecks Anpassung einher. Dabei m\u00fcsse sich das Selbst Sinn Reflexivit\u00e4t einschr\u00e4nken. Offenheit und Toleranz; vgl. weiter oben) f\u00fcr Deliberation gelten, insoweit sie ReflexiviEinstellungen eher als diskutabel, die Bereitschaft und F\u00e4higkeit zu einer selbstkritischen schreibung, gehe mit einer Vervielf\u00e4ltigung von Perspektiven ebenso wie einer erh\u00f6hten the capacity to move ordinary people becau se they are emotionally registered as offensive \" (Archer 2012: 22-23, Hervorhebung im Original). Diese Konfiguration d\u00fcrfte somit den Umgang mit andersartigen, inkommensurablen Haltungen erschweren und in diesem mitunter zu Abwehrreaktionen gegen deren Ver\u00e4nderung: \"[D]iscordant elements have mus, der mit derartigen Strukturen einhergeht, sei zugleich affektiv verankert und f\u00fchre die Herstellung und Erhaltung von Uniformit\u00e4t (Archer 2012: 18-23) - Konventionaliswieder auf die Perpetuierung von relativ wenig differenzierten starren Strukturen durch pr\u00e4gen. Die soziologische Beschreibung eines solchen Zustands verweist dabei immer denen Personen fest in soziale Strukturen eingebettet sind, die zugleich deren Weltbilder nen Reflexivit\u00e4t entgegenstehende Haltungen unter Bedingungen vorzuherrschen, unter wa Chappell (2012: 83) auf den Punkt. Auf einer gesamtgesellschaftlichen Ebene scheihandene Einstellungen Reflexivit\u00e4t einschr\u00e4nken , weil sie als indiskut able Positionen in Erscheinung treten. Jeder bleibt bei bestimmten Anl\u00e4ssen und Anliegen stur, bringt es etPascal K\u00f6nig: Menschliche Potentiale und Hindernisse f\u00fcr demokratische Deliberation 185 Steiner 2012) finden. Die empirische Forschung hierzu ist, wie auch Steiner (2012: 215) anmerkt, bisher jedoch sp\u00e4rlich. Es ist davon auszugehen, dass die Relevanz tief verwurzelter Einstellungen und Haltungen von der Thematik der Deliberation abh\u00e4ngt. Nicht f\u00fcr jeden Anlass m\u00fcssen vor3.2 Struktureller Einfluss, der Reflexivit\u00e4t f\u00f6rdert Die Chancen f\u00fcr Deliberation stehen sozialst rukturell wesentlich besser, wenn bereits vorhandene Dispositionen mehr auf Reflexivit\u00e4t eingestellt, die Individuen also aus festen sozialen Strukturen freigeset zt sind. Die durch beschleunigte Ver\u00e4nderungen, Differenzierung und hohe Kontingenz gepr\u00e4gte Moderne oder Sp\u00e4tmoderne, so die soziologische Be6 Bei der strukturell erh\u00f6hten Wahrnehmung von Kontingenz und Disponiertheit zu Reflexivit\u00e4t g\u00e4lten 7 Folgt man dieser soziologischen Beschreibung, so d\u00fcrften tendenziell vermehrt Einstellungen Verbreitung finden, die als individuelle beg\u00fcnstigende Faktoren (zum Beispiel 6 In der Terminologie von Archer w\u00e4re an dieser Stelle von \"meta-reflexivity\" zu sprechen, da sie auch mit \u00fcber Traditionen und Konventionen integrierten festen sozialen Strukturen eine Form von \"Reflexivit\u00e4t\" verbindet: \"communicative reflexivity\" (Archer 2012: 17-41). Es handelt sich dabei allerdings um Prozesse der Selbstverst\u00e4ndigung und Selbstvergewisserung durch den Austausch mit Gleichengesinnten. 7 Auch Habermas (1991: 45) hat in seinen soziologischen Beschreibungen der Moderne neben dem Faktum des Pluralismus betont, dass die Moderne in ihrem posttraditionalistischen Charakter mit der Entbindung der Individuen aus starren Strukturen zugleich auch die Voraussetzungen bereitstelle, um die soziale Integrationsleistung in einem reflexiven Modus wieder einzuholen. menschlicher Ressourcen zu deliberativen Zwecken. demnach starke Gr\u00fcnde f\u00fcr eine positive Rolle des intentionalen Einflusses affektiver und dadurch zudem reicher an relevanten Informationen und potentiell inklusiver. Es gibt den. Die Urteilsprozesse werden quasi durch affektive Verst\u00e4ndigungskan\u00e4le unterf\u00fcttert kontingent anerkannt, wodurch Reflexivit\u00e4t und Ambiguit\u00e4t (Huijer 2009) erh\u00f6ht werin andere in der Lage sind (\u00e4hnlich Krause 2008: 162) - Perspektiven w\u00fcrden eher als gang mit mehr Perspektiven eher ihre eigene Position zu relativieren und zur Einf\u00fchlung Argumentationslinie, dass die DeliberationsteilnehmerInnen bei Kenntnis von und UmBoswell 2013). Weiterhin besagt diese (insbesondere bei Young 2000 ausbuchstabierte) ven anderer einzunehmen (Young 2000; Krause 2008; Dryzek 2010; Morrell 2010; zubilden (Barber 2003: 176-177; Krause 2008: 123, 128) und, allgemeiner, die Perspektides institutionellen Rahmens in den Fokus r\u00fcckt. nehmerInnen dabei unterst\u00fctzen, untereinander Ankn\u00fcpfungspunkte oder 'Br\u00fccken' ausstimmter Art auftreten. Auf diese sei zun\u00e4chst eingegangen, bevor schlie\u00dflich die Rolle wird dies damit begr\u00fcndet, dass diese Modi die Urteilsbildung f\u00f6rdern, indem sie Teilstitutionelle Kontext vermag \u00fcberdies zu bestimmen, inwieweit intentionale Einfl\u00fcsse beDadurch werden gegebenenfalls erst die f\u00fcr Deliberation erforderlichen Bedingungen erreicht. gumentativer und affektiv basierter Kommunikationsmodi induziert werden. Im Kern Umgangsformen so thematisiert und durch Gruppengrenzen transzendierende Geltungsanspr\u00fcche herausgefordert werden kann (Hayward 2011: 483; Olson 2011: 539). Der indenkbar, dass selbst der Einfluss hegemonialer, gruppengebundener Sprachformen und ber\u00fccksichtigt werden, so dass strukturelle Verfestigungen vermieden werden. Auch ist Dadurch kann diese auf Reflexivit\u00e4t hin ausgerichtet und die Fallibilit\u00e4t der Ergebnisse teils gezielt durch die institutionelle Einbettung der Deliberation sichergestellt werden. 2008; Mercier\/Landemore 2012: 248-253). Solche Bedingungen scheinen den oben erw\u00e4hnten abtr\u00e4glichen psychologischen Mechanismen effektiv entgegenzusteuern. Entsprechende Rahmenbedingungen k\u00f6nnen dabei eine zentrale Voraussetzung f\u00fcr gelingenden deliberativen Austausch darstellen (Sunstein te, wie weiter oben bereits angeklungen ist, die Vielfalt von Perspektiven und Meinungen treffend von \"ambiguity\" im Kontext von Deliberation gesprochen werden. Ebenso d\u00fcrfkeit in einer anderen einhergehen. Mit Huijer (2009) kann in diesem Zusammenhang auch tern - die Verschiedenheit in einer Dimension der Zugeh\u00f6rigkeit kann mit GemeinsamPierce 2005). Insbesondere kann Letztere na chweisen, dass solche Muster die Sch\u00e4rfe der Konturen sozialer Identit\u00e4ten mindern und die Herstellung von Gemeinsamkeiten erleich186 Zeitschrift f\u00fcr Politische Theorie, Heft 2\/2014 chen) Abgrenzungen von Gruppen gibt. Ausf\u00fchr lich argumentiert dies Young (2000), \u00e4hnliche \u00dcberlegungen gibt es aber auch in der Politischen Soziologie (\"bridging social capital\" bei Putnam 2000: 22-23) und der Sozialpsychologie (Roccas\/Brewer 2002; Brewer\/ 3.3 Intentionaler Einfluss, der Reflexivit\u00e4t f\u00f6rdert Reflexivit\u00e4t kann nicht nur strukturell bedingt sein, sondern auch bewusst mittels nichtar8 Ihr Makel scheint in erster Linie darin zu bestehen, dass sie \u00e4u\u00dferst ambivalent sind. 8 Jenseits von eigentlicher Deliberation erf\u00fcllen diese Modi ebenso eine wichtige Funktion. Gegen\u00fcber verfestigten Positionen und repressiven Bedingungen, unter denen der Anspruch demokratischer Deliberation kaum zu erf\u00fcllen ist, sind expressive und st\u00e4rker affektive Kommunikationsmodi wohl der einzige Weg, um diese Situation aufzusprengen (Kulynych 1997; Young 2001; Rostb\u00f8ll 2008; Parkinson 2012). Austauschs bestimmen, was als akzeptabel gilt und worauf sich die TeilnehmerInnen einwelches f\u00fcr demokratische Deliberation von Bedeutung ist. Die Regeln des deliberativen entsprechen muss. Darin darf sicherlich auch ein menschliches Potential gesehen werden, zu der Frage, wie sich Menschen performativ auf eine Haltung einlassen und diese zumindest 'vorspielen' k\u00f6nnen, ohne dass sie ihren bewussten und eigentlichen Intentionen sind (vgl. auch Stahlhut 2005). Die genannten Autoren offerieren wertvolle \u00dcberlegungen her in der Literatur zu Delibera tion selten expliziert worden, beeinflussen. als ob sie die Regeln akzeptieren und diesen damit tats\u00e4chlich Folge leisten. Dies ist bisAffekt und Emotionen spielen k\u00f6nnten, um den Deliberationsprozess in ihrem Sinn zu h\u00e4tten wom\u00f6glich insofern einen enormen Vorteil, als sie gezielt auf der Klaviatur von bestimmte Personen systematisch bevorteilen. Rhetorisch geschickte TeilnehmerInnen Affekt und Emotionen k\u00f6nnte Ergebnisse als prim\u00e4r affektbasiert pr\u00e4judizieren und somit St\u00e4rkung sozialer Bindungen\" fungiert (Habermas 1991: 60). Der gerichtete Umgang mit wegen, sich kooperativ zu verhalten, auch wenn dies nicht ihren eigentlichen Intentionen und ihrem Eigeninteresse entspricht. Es gen\u00fcgt dabei, wenn die TeilnehmerInnen so tun, gruppendynamisches Mittel f\u00fcr die Sch\u00e4rfung des Einf\u00fchlungsverm\u00f6gens und f\u00fcr die fektive Prozesse der Informationsverarbeitung und Urteilsfindung zunutze machen. Regeln und Institutionen des deliberativen Austauschs m\u00fcssten idealerweise alle dazu benicht unmittelbar, aus einzelnen Handlungen und Ausdr\u00fccken, herauslesen k\u00f6nnen. minanz beruht und bei dem Deliberation \"nicht als Form der Argumentation, sondern als 2010: 48; Garsten 2011: 166-167). Teilnehm erInnen von Deliberationsprozessen k\u00f6nnen, so die Bef\u00fcrchtung, gezielt Emotionen wie Furcht zu evozieren suchen oder sich etwa afund Launenhaftigkeit ausgesetzt w\u00fcrde (zum Beispiel Benhabib 1996: 83; B\u00e4chtiger et al. weisen nicht beliebig in Deliberation hineinspielen sollen, weil diese sonst der Willk\u00fcr zusetzen. Relativ einhellig scheint die Position, dass affektiv basierte Kommunikationsin der Kommunikation lassen sich auch instrumentalisieren, um eigene Interessen durch(Young 2000: 77-78; Mart\u00ed 2006; Dryzek 2010: 69-70; Boswell 2013). Bestimmte Mittel Pascal K\u00f6nig: Menschliche Potentiale und Hindernisse f\u00fcr demokratische Deliberation 187 3.4 Intentionaler Einfluss, der Reflexivit\u00e4t vermindert Die zuvor beschriebenen Kommunikationsweisen, die st\u00e4rker Affekt und Emotionen involvieren, k\u00f6nnen der Deliberation auch entgegenwirken und Reflexivit\u00e4t unterminieren 9 Eine Folge dessen kann beispielsweise eine Art Konsens sein, der auf unausgesprochener Do10 Dabei ist es entscheidend, dass andere TeilnehmerInnen diesen gerichteten, instrumentellen Einsatz von Affekt und die Aufrichtigkeit der betreffenden Person 11 Um den TeilnehmerInnen nicht aufzub\u00fcrden, die Intentionen anderer (st\u00e4ndig) zu durchschauen, h\u00e4tte der institutionelle Kontext diese Problematik zu ber\u00fccksichtigen. Die 12 obwohl direkte Anleihen immerhin bei beispielsweise Huizinga (1987), Plessner (2002) und Sartre (1994) denkbar 9 Eine Palette m\u00f6glicher konkreter Kommunikationsweisen findet sich bei Johnson-Cartee und Copeland (2004: 163 ff.). 10 Vergleiche hierzu auch die Beschreibung des Soziopathen als moralphilosophische Herausforderung bei Verene (2010: 202). 11 Habermas (1973) betont, dass die Frage nach der Aufrichtigkeit von SprecherInnen nicht diskursiv, also nicht durch den sprachlichen Austausch, gekl\u00e4rt werden k\u00f6nnen, sondern sich dies nur in der und aus der Interaktion f\u00fcr die Beteiligten erweisen k\u00f6nnen - es zeige sich. 12 Am meisten vermutlich bei Habermas (1991: 132-133; 2009: 43-64) in Form der kontrafaktischen Unterstellungen, die jede TeilnehmerIn von verst\u00e4ndigungsorientierter Kommunikation performativ immer schon vorgenommen habe. urteilen, gr\u00fcnde auf einen \"dream of transce ndence\" und f\u00fcgt hinzu: \"that does not fit with who we are as human beings\". Damit st ellt sich die Frage nach den Kriterien und Regeln, durch die der Einsatz von Affekt und Emotionen auf Reflexivit\u00e4t hin festgek\u00f6nnten g\u00e4nzlich losgel\u00f6st von durch den Kontext instituierten Regeln deliberieren und sprechend kontextuell einzubetten. Krause (2008: 115) schreibt dazu, die Idee, Menschen richtet zu sein, sind jedoch ebenso die nichtargumentativen Kommunikationsmodi entbringen: \"If consensus occurs, it is hardly ever based on reasons shared by all actors\" (Steiner 2012: 150). Um auf die Verwirklichung von Reflexivit\u00e4tspotentialen hin ausgementen allein ohnehin nicht die feststellbare integrative Leistung von Deliberation zu erund J\u00f6rke (2013: 33-34) schreiben. Auch in der Praxis scheint der Austausch von Argusondern auch daran, dass sie Reflexionsprozesse anzusto\u00dfen verm\u00f6gen, wie etwa Adloff wegs ausgeschlossen werden (Herbst 2010: 21). Entsprechenden, st\u00e4rker affektiv basierten Modi kommt zweifellos ein reflexives Potential zu. Das wird nicht nur daran deutlich, dass sie Perspektiven ausweiten k\u00f6nnen, werden (Calhoun 2000: 274). Dadurch m\u00fcssen im \u00dcbrigen Affekt und Emotion keinessein, dass Personen\/Gruppen in m\u00e4chtigeren Positionen an Normen der Zivilit\u00e4t gebunden Verteidigung eines hegemonialen Standpunkts dienen. Es d\u00fcrfte sogar umgekehrt wichtig ben (vgl. auch Herbst 2010: 20-21). So verstanden d\u00fcrfte Zivilit\u00e4t schwerlich per se der h\u00f6ren und Einf\u00fchlung stattfinden kann; Zivilit\u00e4t w\u00e4re damit gar Reziprozit\u00e4t eingeschriezeichnet. Dazu geh\u00f6rt auch, dass jeder den anderen Raum l\u00e4sst, sodass gegenseitiges Zuplizit geteilte und gemeinsam praktizierte Zur\u00fcckhaltung in der Ausdrucksweise kennStatt von der Zivilit\u00e4t als einer universellen Form auszugehen, kann diese immerhin in dem Sinn als neutral verstanden und eher negativ bestimmt werden, als dass sie eine imdeliberation is not the same thing as universalism\" (Krause 2008: 161) gehaltvoll sein. angemahnt. In diesem Zusammenhang mag auch die Aussage von Krause \"impartiality in tikulare Form annehmen, die sich als universell ausgibt, wie etwa bei Young (2000: 47) tionen stattfinden. Eine entsprechende Zur\u00fcckhaltung im Ausdruck erm\u00f6glicht ganz gr undlegend das kontinuierliche Einlassen auf Deliberat ion, da sie so stabilis iert wird (vgl. hierzu auch Reichenbach 2008: 91). Dabei muss Zivilit\u00e4t keineswegs eine repressive und parAusdrucksformen existieren, kann Verst\u00e4ndigung zwischen inhaltlich verschiedenen Posidem intersubjektiven (deliberativen) Engagement geteilte unproblematische (,zivile') regardless of what individual reasoners think about them\" (Calhoun 2000: 269). Sofern in are under dispute in a society, civility norms must require civil responses to some views einer Trennung erstens einer inhaltlichen Eb ene und zweitens einer (geteilten) Form des Austauschs: \"Because civility has its point and place precisely with respect to views that gen, dass selbst vorgespielte Tugenden allm\u00e4hlich in die Gesinnung eingehen. Wichtiger als die ohnehin kaum direkt und ve rl\u00e4sslich zu ergr\u00fcndenden Intentionen ist demnach das tats\u00e4chliche Handeln der Personen. Vor diesem Hintergrund kommt einer von den Intentionen abgel\u00f6sten Haltung der Zivilit\u00e4t eine wichtige Rolle zu. Sie macht zugleich aufmerksam auf die Notwendigkeit den TeilnehmerInnen internalisiert. Mit Reichenbach (2008: 94-97) kann man hinzuf\u00fc188 Zeitschrift f\u00fcr Politische Theorie, Heft 2\/2014 zulassen haben, wenn sie als anerkannte TeilnehmerIn interagieren wollen. Folgt man Nieuwenburg (2004), dann werden bei Durchsetzung der Regeln diese (allm\u00e4hlich) von 13 Bei Elster (1998: 111) findet sich hierf\u00fcr auch der Ausdruck der \"civilizing force of hypocrisy\". 13 Dass dies auch umgekehrt f\u00fcr ,Untugenden' gilt, stellt das Stanford Prison Experiment (Zimbardo 2008) vor Augen. vermindert statt gef\u00f6rdert w\u00fcrde. Parkinson 2012: 162), wodurch paradoxerweise Reflexivit\u00e4t wiederum wom\u00f6glich eher se Deliberation f\u00fcr die TeilnehmerInnen letztlich intransparenter werden (vgl. hierzu auch 2009; Dryzek 2010; Steiner 2012). Allerdings k\u00f6nnte durch eine solche Herangehensweidemokratischer Deliberation (Mucciaroni\/Quirk 2006; Hangartner et al. 2007; Fishkin 2010) und eine Abfolge von \"Generationen\" (Elstub 2010) zur\u00fcck. Parkinson (2012: 153) (Huizinga 1987) einlassen, kann Deliberation auf Reflexivit\u00e4t hin ausgerichtet werden. Deutlich wird das Erfordernis der sorgf\u00e4ltigen Ausgestaltung \u00fcberdies an einem bei einigen AutorInnen auszumachenden Bestreben der Verwissenschaftlichung der Praxis stalten. Grammatik einer Situation (Goffman 1977; Willems 1997) und die Regeln eines Spiels staltung hat also beides zu ber\u00fccksichtigen, immer auch mit dem Ziel, wie Krause (2008: 25) es nennt, \"to civilize the passions\". Ein f\u00fcr Deliberation entscheidendes Potential ist in diesem Zusammenhang somit nicht zuletzt auch darin zu sehen, die Umst\u00e4nde des Miteinander-Handelns gezielt zu geKommunikationsmodi misstrauisch zu sehen sind. Die Frage der institutionellen Ausgeaffektive Kommunikationsmodi wie Rhetorik ebenso wie bestimmte leidenschaftslose men abwesend und unvermeidlich immerhin bereits bei der Motivation vorausgesetzt. pressive Modi bewusster zu ber\u00fccksichtigen. Nicht nur ist Affekt letztlich nie vollkomAber selbst in einer (zweiten) gezielt rationalen Deliberationsphase w\u00e4ren Affekt und exlegten Deliberation vorausgehen zu lassen (Kim\/Kim 2008; B\u00e4chtiger et al. 2010: 53 ff.). nere Phase mit diversen Kommunikationsweisen einer strikter auf Argumentation festgegumentation verb\u00fcrgt werden. Um entsprechende Kontextbedingungen nicht zu aufwendig und komplex werden zu lassen, k\u00f6nnte es richtungsweisend sein, zur Komplexit\u00e4tsreduktion sequentiell eine offedes Deliberationsprozesses. Diese Richtungsvorgabe muss somit nicht 'rein' durch Arsich folgern, dr\u00e4ngt demnach auf die \u00dcberschreitung eng gefasster Perspektiven im Zuge von Affekt in der Deliberation. Die Ausrichtung auf die Norm der Reziprozit\u00e4t, so l\u00e4sst f\u00fchre laut Krause (2008: 173-174) zu einem \"reflective caring\" als der legitimen Form Pascal K\u00f6nig: Menschliche Potentiale und Hindernisse f\u00fcr demokratische Deliberation 189 schrieben wird. Es scheint sinnvoll, diese Verwendung an die Norm der Reziprozit\u00e4t anzubinden (Krause 2008: 173; Steiner 2012: 86). Die Orientierung an diesem Kriterium 14 Man darf sicherlich auch Dahlberg (2005: 120) darin zustimmen, dass bestimmte deutlich 15 Es bedarf immer auch eines instrumentellen Handelns, um die ohnehin stets k\u00fcnstliche Situation der Deliberation angemessen einzurichten. 16 Im Zusammenspiel mit der grundlegenden F\u00e4higkeit, Rollen anzunehmen, indem Personen sich sozusagen auf die 5. Fazit Die Forschung zu demokratischer Deliberation blickt auf eine Reihe von \"turns\" (Dryzek 14 Erst allm\u00e4hlich begreift die Politikwissenschaft das Verh\u00e4ltnis zwischen Kognition und Affekt als mehr oder minder unproblematisch, w\u00e4hrend beide in anderen Disziplinen wie beispielsweise der Markt- und Konsumentenforschung (vgl. etwa Foscht\/Swoboda 2011; Kroeber-Riel\/Gr\u00f6ppel-Klein 2013) seit L\u00e4ngerem als miteinander verwoben gelten. 15 Dies m\u00fcsste idealerweise selbst wiederum deliberativ geschehen (Gutmann\/Thompson 2004; Olson 2006; kritisch dazu Thomassen 2011). 16 Die Bedingungen, die eine solche Einrichtung zulassen, sind zumindest in letzter Instanz freilich als kontingent zu erachten. Aikin\/Clanton 2010; Griffin 2011b) de r TeilnehmerInnen zu bedenken. (Plessner 1975; 2002) des Menschen zu begreifen. Dies ist auch bei der j\u00fcngst st\u00e4rker in den Blick gekommenen Frage nach einer deliberativen Haltung (Schaal\/Ritzi 2009; tions-Spiel\" allgemein, vielmehr als ein Ausdruck einer \"nat\u00fcrlichen K\u00fcnstlichkeit\" unechte, aufgesetzte Haltung darzustellen, ist Zivilit\u00e4t, wohl ebenso wie das \"DeliberaAu\u00dferdem ist sie besonders von Belang f\u00fcr den Aspekt der Aufrichtigkeit: Anstatt eine zu z\u00e4hlen, die auf einer grundlegenden menschli chen F\u00e4higkeit beruht , sich auf eine intersubjektiv geteilte Situation oder ein Spie l einzulassen - mitzuspielen und eine Rolle anzunehmen. Durch diese F\u00e4higkeit erst wird der prozedurale Rahmen so entscheidend. onen zu suchen (vgl. auch Adloff\/J\u00f6rke 2013). Dazu ist auch eine Haltung der Zivilit\u00e4t h\u00e4ufig nicht ein argumentativ begr\u00fcndeter Kons ens, sondern eine Art von Metakonsens, ein h\u00f6heres Kenntnisniveau und\/oder ein besseres ge genseitiges Verst\u00e4ndnis und Respekt das Maximum an Verst\u00e4ndigung sein d\u00fcrften, das durch Deliberation zu erreichen ist. Die Quellen, aus denen sich das integrative Potential von Deliberation speist, sind demnach in einem entsprechend breiten Spektrum menschlicher Anlagen und Dispositiw\u00fcnschenswerte Effekte nicht alleine hervor. Bedeutsam sind jene Modi auch deshalb, weil der Realit\u00e4t der Deliberation anzutreffen zu sein und bringt Lernprozesse sowie andere ration einzur\u00e4umen. Argumentation in einem engen Sinn scheint ohnehin relativ selten in her geboten, nichtargumentativen Modi expliziter einen Platz in der demokratischen DelibeDeliberation, um sie auszuschlie\u00dfen oder schlicht unber\u00fccksichtigt zu lassen. Es scheint dagen. Zu bedeutend sind also jene Kommunikationsweisen f\u00fcr die integrative Funktion von tisch. St\u00e4rker affektive Modi m\u00fcssen au\u00dferdem keineswegs per se der Entfaltung von vernunftbasierten Urteilsprozessen in der Delibe ration entgegenstehen, sondern k\u00f6nnen im Gegenteil diese unterst\u00fctzen und aktivieren (indem sie beispielsweise wichtige Informationen und Perspektiven einbringen) und zu einem Mehr an Reflexivit\u00e4t in der Deliberation beitraf\u00fcr eine k\u00fchle Ratio gilt. Vor diesem Hintergrund ist Affekt nicht grunds\u00e4tzlich problemaEinsatz von Affekt und Emotion ist ebenso ambivalent und kann strategisch erfolgen, wie es ausschlie\u00dflich kognitiven Argumentation und Urteilsbildung nicht haltbar ist. Der gezielte meidlich einen Platz in Deliberationsprozessen, schon deshalb, weil die Vorstellung einer klare Grenzen gesetzt. Prozeduralistische \u00dcberlegungen haben we iterhin bewusst den Umgang mit Affekt, Emotionen und nichtargumentativen Modi einzubeziehen. Diese Elemente haben unverrung oder Gruppendenken zu begegnen. Allerd ings sind der demokr atischen Deliberation und deren sinnvoller Anwendung unter Ber\u00fccksichtigung der genannten Faktoren auch men, unterschiedlicher deliberativer F\u00e4higkeiten und sozialer Dynamiken wie Polarisienehmenden Herausforderungen hinsichtlich der Motivation, psychologischer Mechanisanlagt sind. Es bedarf jedoch einer sorgf\u00e4ltigen Ausgestaltung der Umst\u00e4nde, um ernstzudaf\u00fcr erbracht und bisher gibt es keine schlagende Evidenz dagegen, dass diese breit verrerseits bildet geregelte Deliberation ohnehi n kein nat\u00fcrliches oder allt\u00e4gliches Ph\u00e4nomen. Nachweislich werden zudem f\u00fcr spezifische Anl\u00e4sse die n\u00f6tigen Voraussetzungen s\u00e4tzlich z\u00e4hlen. Der Mensch ist kaum 'von Natur aus' auf Deliberation eingestellt. AndeGelingen. Auf f\u00f6rderliche Merkmale und Dispositionen kann Deliberation nicht grundKonzeptionen wie der von Habermas ein zentr aler Stellenwert zukommt: Die prozedurale Ausgestaltung und die Kontextbedingungen der Deliberation sind entscheidend f\u00fcr deren 190 Zeitschrift f\u00fcr Politische Theorie, Heft 2\/2014 geht gar so weit zu behaupten \"deliberative scholarship has come full circle\", komme also wieder zu ihrem Ausgangspunkt zur\u00fcck. Auch die Betrachtung der menschlichen Potentiale und Hindernisse in der Deliberation lenkt den Fokus auf Aspekte, denen in fr\u00fcheren pact of deliberative engagement, London, 59-82. Bohman, James, 1996: Public deliberation: pluralism, complexity, and democracy, Cambridge (Mass.). Bohman, James, 2003: Reflexive public deliberation: Democracy and the limits of pluralism. In: Philosophy & Social Criticism 29, 85-105. Bohman, James, 2012: Representation in the deliberative system. 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