Forschungsdaten
275Variablen
14Messinstrumente & Tools
0Publikationen
1.460GESIS-Bibliothek
53GESIS-Webseiten
0
275Variablen
14Messinstrumente & Tools
0Publikationen
1.460GESIS-Bibliothek
53GESIS-Webseiten
0
Thema
Autor
Publikationsjahr
Geographie
Quelle
Studientitel
Studiengruppe
Erhebungsjahr
Themenkollektion
mehr Filter anzeigen
(43) |
mehr... |
mehr... |
bis |
(4) |
(10) |
(8) |
(11) |
(17) |
(10) |
(2) |
(8) |
(10) |
(11) |
(9) |
(10) |
(6) |
(9) |
(3) |
(2) |
(1) |
(2) |
(2) |
(3) |
(1) |
(2) |
(7) |
(12) |
(1) |
(1) |
(2) |
(5) |
(3) |
(13) |
(3) |
(6) |
(4) |
(8) |
(13) |
(7) |
(5) |
(8) |
(1) |
(5) |
(1) |
(5) |
(2) |
(2) |
(2) |
(2) |
(2) |
(2) |
(1) |
(2) |
(3) |
(2) |
(2) |
(1) |
(1) |
(155) |
(28) |
(27) |
(26) |
(25) |
(25) |
(24) |
(23) |
(22) |
mehr... |
(275) |
mehr... |
(232) |
(9) |
mehr... |
bis |
(4) |
(2) |
(8) |
(18) |
(11) |
(7) |
(6) |
(7) |
(6) |
(6) |
(4) |
(9) |
(9) |
(5) |
(7) |
(2) |
(4) |
(6) |
(5) |
(8) |
(4) |
(2) |
(4) |
(4) |
(3) |
(3) |
(2) |
(6) |
(9) |
(7) |
(1) |
(10) |
(5) |
(13) |
(7) |
(9) |
(14) |
(16) |
(5) |
(8) |
(10) |
(8) |
(10) |
(2) |
(7) |
(6) |
(6) |
(4) |
(1) |
(2) |
(2) |
(2) |
(1) |
(1) |
(2) |
(5) |
(1) |
(2) |
(2) |
(1) |
(1) |
(1) |
(1) |
(32) |
(19) |
mehr... |
MethodologieErhebungsmodus
Auswahlverfahren
Zeitliches Forschungsdesign
Untersuchungseinheit
Art des Datenformats
Weitere FilterInterviewsprache
(3) |
(2) |
mehr... |
(8) |
(2) |
mehr... |
(57) |
(4) |
(2) |
Untersuchungseinheit
(91) |
(97) |
(8) |
Sortieren:
GESIS-Suche
Finden Sie Informationen rund um sozialwissenschaftliche Forschungsdaten, Publikationen zu Forschungsdaten sowie Open-Access-Publikationen.
Verknüpfungen zwischen Inhalten werden Ihnen direkt in der Trefferliste angezeigt. So finden Sie beispielsweise passende Publikationen zu den gefundenen Forschungsdaten.
Die Ergebnisse lassen sich schnell und komfortabel nach folgenden Kategorien filtern:
- Forschungsdaten
- Variablen aus Fragebögen
- Instrumente und Tools
- Literatur
- Publikationen zu Forschungsdaten und Erhebungsinstrumenten
- Open-Access-Publikationen in den Sozialwissenschaften
- Literatur zum Thema „Frauen in Wissenschaft und Forschung“
- Bestände der GESIS-Bibliothek
- Allgemeine Informationen und Angebote auf den GESIS-Webseiten
Kontakt: suche@gesis.org
Die GESIS-Bibliothek ist eine Spezialbibliothek zu Empirischen Sozialforschung und angewandter Informatik. Sie steht Externen als Präsenzbibliothek in Köln und Mannheim zur Nutzung zur Verfügung.
Die Kooperation mit dem Forschungsdatenzentrum Bildung am DIPF ermöglicht es uns, Ihnen auch Treffer zu Messinstrumenten im Bereich Bildungsforschung anzuzeigen. Die dort dokumentierten Messinstrumente können kostenfrei für nichtkommerzielle Zwecke nachgenutzt werden.
Die Kooperation mit dem Open Test Archive beim Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID) ermöglicht es uns, Ihnen auch Treffer zu Messinstrumenten im Bereich Psychologie und verwandten Nachbardisziplinen anzuzeigen. Die dort dokumentierten Messinstrumente sind urheberrechtlich geschützt und werden für den Einsatz in der Forschung, Lehre und Praxis kostenlos („Open Access“) unter einer Creative Commons-Lizenz bereitgestellt.
Erhebungszeitraum: 15.03.2023 - 24.03.2023
GESIS, Köln. ZA7983 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14161
GESIS, Köln. ZA7983 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14161
Abstract: Erfahrungen junger Menschen mit Praktika.
Abstract: Erfahrungen junger Menschen mit Praktika.
Inhalt: Themen: benötigte Zeit, um erste berufliche Tätigkeit zu finden; Haupthindernissse beim Finden der ersten beruflichen Tätigkeit; Art der ersten beruflichen Tätigkeit: Studentenjob, Lehrlingsausbildung, Praktikum, Berufsanfänger*in mit befristetem Vertrag, Berufsanfänger*in mit (Aussicht auf einen) unbefristeten Vertrag, selbstständig, sonstiges; Anzahl der Praktika; Hauptgründe, aus denen kein Praktikum absolviert wurde; Praktika bei demselben Arbeitgeber; Praktika in einem anderen EU-Land; Hauptgründe, aus denen kein Praktikum in einem anderen EU-Land absolviert wurde; Art des letzten bzw. derzeitigen Praktikums: Pflichtbestandteil des Studiums, Voraussetzung für einen Beruf, Teil eines (öffentlichen) Programms zur Unterstützung bei der Suche nach einer Arbeitsstelle, sonstiges; Dauer des letzten bzw. derzeitigen Praktikums; Größe des Unternehmens bzw. der Organisation des letzten bzw. derzeitigen Praktikums; persönliche Situation sechs Monate nach dem letzten Praktikum: befristeter Arbeitsvertrag beim Arbeitgeber des Praktikums, unbefristeter Arbeitsvertrag beim Arbeitgeber des Praktikums, befristeter Arbeitsvertrag bei einem anderen Arbeitgeber, befristeter Arbeitsvertrag bei einem anderen Arbeitgeber, selbstständig, Weiterführung eines Studiums, arbeitslos, Praktikum ist noch nicht beendet, sonstiges; Unterstützung durch den letzten Praktikumsanbieter bei der Jobsuche; Einstellung zu den folgenden Aussagen im Hinblick auf das letzte Praktikum: viele beruflich nützliche Dinge gelernt, hilfreich für die Jobsuche, Arbeitsbedingungen (mit Ausnahme der Bezahlung) waren vergleichbar mit denen der regulären Belegschaft, Betreuung durch einen Mentor während des Praktikums; Bezahlung oder anderer finanzieller Ausgleich für das letzte Praktikum; finanzierende Stelle: Bildungseinrichtung, Arbeitgeber, öffentliche Arbeitsverwaltung, sonstiges; Zugang zu den folgenden Teilen der Sozialversicherung im Hinblick auf das letzte Praktikum: Sozialversicherung wie die regulär im Unternehmen / in der Organisation Beschäftigten, einige Bestandteile der Sozialversicherung, kein Zugang; Einstellung zu den folgenden Aussagen im Hinblick auf das letzte Praktikum: Ausstattung mit allen erforderlichen Geräten zur Durchführung von Telearbeit, Erhalt von angemessener Anleitung und Begleitung für die Durchführung von Telearbeit; Einstellung zu den folgenden Aussagen: junge Menschen mit Behinderungen haben Zugang zu denselben Praktikumsplätzen wie andere, junge Menschen mit Behinderungen erhalten bei einem Praktikum angepasste Büroausstattung und andere für die Durchführung ihrer Arbeit notwendige Anpassungen, junge Menschen mit Migrationshintergrund haben Zugang zu denselben Praktikumsplätzen wie andere, junge Menschen mit nachteiligem sozioökonomischem Hintergrund haben Zugang zu denselben Praktikumsplätzen wie andere.
Demographie: Alter; Geschlecht; Staatsangehörigkeit; derzeitig laufende Ausbildung; höchster Bildungsabschluss; Erwerbsstatus; Beruf; berufliche Stellung; Familienstand; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Region.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; für das Interview genutztes Gerät; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Themen: Beschäftigung und Erwerbstätigkeit, Arbeitsbedingungen, Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
Erhebungszeitraum: 15.03.2023 - 24.03.2023
Erhebungszeitraum: 15.03.2023 - 24.03.2023, gesamt, 15.03.2023 - 23.03.2023, Belgien, 15.03.2023 - 21.03.2023, Bulgarien, 15.03.2023 - 23.03.2023, Tschechische Republik, 15.03.2023 - 22.03.2023, Dänemark, 15.03.2023 - 24.03.2023, Deutschland, 15.03.2023 - 23.03.2023, Estland, 15.03.2023 - 24.03.2023, Irland, 15.03.2023 - 23.03.2023, Griechenland, 15.03.2023 - 23.03.2023, Spanien, 15.03.2023 - 20.03.2023, Frankreich, 15.03.2023 - 24.03.2023, Kroatien, 15.03.2023 - 20.03.2023, Italien, 15.03.2023 - 21.03.2023, Zypern, 15.03.2023 - 23.03.2023, Lettland, 15.03.2023 - 23.03.2023, Litauen, 15.03.2023 - 21.03.2023, Luxemburg, 15.03.2023 - 22.03.2023, Ungarn, 15.03.2023 - 24.03.2023, Malta, 15.03.2023 - 24.03.2023, Niederlande, 15.03.2023 - 23.03.2023, Österreich, 15.03.2023 - 22.03.2023, Polen, 15.03.2023 - 21.03.2023, Portugal, 15.03.2023 - 21.03.2023, Rumänien, 15.03.2023 - 24.03.2023, Slowenien, 15.03.2023 - 23.03.2023, Slowakei, 15.03.2023 - 21.03.2023, Finnland, 15.03.2023 - 22.03.2023, Schweden
Untersuchungsgebiet: Belgien (BE), Bulgarien (BG), Tschechische Republik (CZ), Dänemark (DK), Deutschland (DE), Estland (EE), Irland (IE), Griechenland (GR), Spanien (ES), Frankreich (FR), Italien (IT), Zypern (CY), Lettland (LV), Litauen (LT), Luxemburg (LU), Ungarn (HU), Malta (MT), Niederlande (NL), Österreich (AT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowenien (SI), Slowakei (SK), Finnland (FI), Schweden (SE), Kroatien (HR)
Grundgesamtheit: Bevölkerung der jeweiligen Nationalitäten der Mitgliedsstaaten der EU und EU-Bürger, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 18 bis 35 Jahren.
Anzahl der Einheiten: 26327
Auswahlverfahren: • Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Quotenstichprobe
• Andere;
Zeitliches Forschungsdesign: Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI);
Datenerhebung: Ipsos European Public Affairs, Brussels
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 168
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: European Commission, Brussels; Directorate General Communication, COMM.A.3 ´Media monitoring and Eurobarometer´ -
Publikationsjahr: 2023
DOI: 10.4232/1.14161
Studiennummer: ZA7983
Herausgeber: GESIS
Forschungsdatenzentrum: FDZ Int. Umfrageprogramm bei GESIS
Aktuelle Version: 1.0.0, 2023-08-29, https://doi.org/10.4232/1.14161
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2023-08-29 Archive release (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14161 |
Veröffentlichungen: European Commission: Flash Eurobarometer 523. Integration of young people into the labour market with particular focus on traineeships. Survey requested by the European Commission, Directorate-General for Employment, Social Affairs and Inclusion and co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM “Media Monitoring and Eurobarometer” Unit). Brussels, June 2023. doi:10.2767/577228
Studiengruppe: EB - Flash Eurobarometer
Downloads
- Datensätze
- ZA7983_bq.pdf (Fragebogen) 394.37 KB
- ZA7983_q_at.pdf (Fragebogen) 182.75 KB
- ZA7983_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 187.17 KB
- ZA7983_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 181.3 KB
- ZA7983_q_bg.pdf (Fragebogen) 193.37 KB
- ZA7983_q_cy.pdf (Fragebogen) 195.47 KB
- ZA7983_q_cz.pdf (Fragebogen) 195.58 KB
- ZA7983_q_de.pdf (Fragebogen) 183.19 KB
- ZA7983_q_dk.pdf (Fragebogen) 185.44 KB
- ZA7983_q_ee-et.pdf (Fragebogen) 178.26 KB
- ZA7983_q_es.pdf (Fragebogen) 180.21 KB
- ZA7983_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 178.91 KB
- ZA7983_q_fi-sv.pdf (Fragebogen) 181.2 KB
- ZA7983_q_fr.pdf (Fragebogen) 184.64 KB
- ZA7983_q_gr.pdf (Fragebogen) 195.23 KB
- ZA7983_q_hr.pdf (Fragebogen) 191.51 KB
- ZA7983_q_hu.pdf (Fragebogen) 196.96 KB
- ZA7983_q_ie-en.pdf (Fragebogen) 180.83 KB
- ZA7983_q_ie-ga.pdf (Fragebogen) 179.43 KB
- ZA7983_q_it.pdf (Fragebogen) 179.1 KB
- ZA7983_q_lt.pdf (Fragebogen) 190.34 KB
- ZA7983_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 184.21 KB
- ZA7983_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 185.51 KB
- ZA7983_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 187.17 KB
- ZA7983_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 180.18 KB
- ZA7983_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 189.9 KB
- ZA7983_q_nl.pdf (Fragebogen) 181.4 KB
- ZA7983_q_pl.pdf (Fragebogen) 194.26 KB
- ZA7983_q_pt.pdf (Fragebogen) 179.93 KB
- ZA7983_q_ro.pdf (Fragebogen) 188.18 KB
- ZA7983_q_se.pdf (Fragebogen) 181.24 KB
- ZA7983_q_si.pdf (Fragebogen) 194.16 KB
- ZA7983_q_sk.pdf (Fragebogen) 192.14 KB
- Fragebögen
- Andere Dokumente
Der Download von Datensätzen erfordert generell eine Anmeldung bei GESIS. Die Registrierung bei GESIS ist kostenlos, offen für alle und bietet Ihnen Zugang zu verschiedenen GESIS-Angeboten.
Nutzungszweck:
Downloads:
ZA7983_v1-0-0.dta (Datensatz) 9.82 MB
ZA7983_v1-0-0.sav (Datensatz) 17.07 MB
Zugangsklasse: 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Nutzungszweck:
Downloads:
ZA7983_v1-0-0.dta (Datensatz) 9.82 MB
ZA7983_v1-0-0.sav (Datensatz) 17.07 MB
Zugangsklasse: 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Erhebungszeitraum: 13.06.2023 - 22.06.2023
GESIS, Köln. ZA8718 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14222
GESIS, Köln. ZA8718 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14222
Abstract: Die Studie zur Zukunft der Arbeit wurde von Kantar Public im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 13. bis 22. ... mehr
Abstract: Die Studie zur Zukunft der Arbeit wurde von Kantar Public im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 13. bis 22. ... mehr
Inhalt: 1. Zukunft: Allgemeine Lebenszufriedenheit; Zufriedenheit mit ausgewählten Aspekten des Lebens (Arbeitsbedingungen, Ausbildung Qualifikation, gesundheitliche Situation, berufliche Entlohnung, familiäre Situation, finanzielle Situation); Zukunftserwartungen: eher Zuversicht vs. eher Sorge in Bezug auf die private und die berufliche Zukunft; eher Zuversicht vs. eher Sorge in Bezug auf die berufliche Zukunft der Jüngeren bzw. der kommenden Generation; eher Zuversicht vs. eher Sorge in Bezug auf die Zukunft Deutschlands; Zuversicht vs. Sorge in Bezug auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in verschiedenen Bereichen (Digitalisierung und Automatisierung der Arbeitswelt, Klimaschutz-Ziele der Industrie, Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die deutsche Wirtschaft, Zugang zu wichtigen Rohstoffen, wie z.B. seltene Erden oder Metalle, zuverlässige Versorgung mit Energie, Anzahl an qualifizierten Fachkräften, allgemeine Preisentwicklung, Entwicklung von Löhnen und Gehältern, Entwicklung der Renten); Wahrscheinlichkeit verschiedener Zukunftsszenarien für Deutschland im Jahr 2030 (Deutschland ist wieder Export-Weltmeister, die Arbeitslosigkeit ist auf einem historischen Tiefststand – in Deutschland herrscht Vollbeschäftigung, die Energiewende hat bereits hunderttausende neue Jobs in der deutschen Industrie geschaffen, Deutschland ist in der EU am stärksten aus den Krisen der letzten 15 Jahre hervorgegangen, Die Preiskrise hat dazu geführt, dass Politik und Wirtschaft Weichenstellungen für die Zukunft erfolgreich bewältigt haben, Bürgerinnen und Bürger können alle Amtsangelegenheit digital von zu Hause aus erledigen, die deutsche Industrie ist bei den Klimazielen viel schneller als gedacht und schon fast klimaneutral, Deutschland ist bei ausländischen Hochschulabsolventen das beliebteste Zuwanderungsland, der Pflegenotstand in Deutschland ist dank Fachkräfte-Zuwanderung überwunden).
2. Bedeutung von Arbeit: Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche (Rangfolge); Berufsausübung, um Geld zu verdienen vs. als Berufung; Wichtigkeit verschiedener Arbeitsmerkmale (z.B. sicherer Arbeitsplatz, angemessenes Einkommen, Entwicklungsperspektiven und Karrierechancen, etc.).
3. Berufliche Situation: Zufriedenheit mit verschiedenen Aspekten der Arbeit (Sicherheit des Arbeitsplatzes, Bezahlung/ Einkommen, Entwicklungschancen/ Karrieremöglichkeiten, interessante Tätigkeit, ausreichender Kontakt zu anderen Menschen, Vereinbarkeit von Familie/ Privatleben und Beruf. Betriebsklima/ Arbeitsatmosphäre, Weiterbildungsmöglichkeiten, gesellschaftliche Anerkennung, sinnvolle und nützliche Tätigkeit); Arbeitszufriedenheit; erwartete Entwicklung der Arbeitsbedingungen im eigenen Berufsfeld; Anerkennung für die eigene Arbeit vom Unternehmen/ Arbeitgeber, von Kolleginnen und Kollegen, von anderen Menschen aus dem Arbeitskontext, von dem persönlichen privaten Umfeld, von der Gesellschaft im Allgemeinen und von der Politik; Arbeitslose wurden gefragt: derzeit auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, Einschätzung der Chancen auf eine neue Arbeitsstelle; Schüler, Studierende und Praktikanten wurden gefragt: Einschätzung der zukünftigen beruflichen Chancen; Gründe für die Einschätzung der beruflichen Chancen als schlecht (offen).
4. KI: Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Arbeitswelt eher als Chance oder eher als Gefahr; erwartete Auswirkungen von KI auf die Arbeitsbedingungen im eigenen Berufsfeld (Verbesserung, Verschlechterung, keine Auswirkungen); Chancen und Gefahren von Digitalisierung, KI und Automatisierung anhand von Gegenüberstellungen (Alles in allem führt Digitalisierung zu einer stärkeren Belastung der Umwelt, da Computer, Tablets, Smartphones und Rechenzentren große Stromfresser sind vs. alles in allem schont die Digitalisierung die Umwelt, durch weniger Mobilität und effizienteres Wirtschaften, Künstliche Intelligenz und Digitalisierung helfen die Arbeitsbelastung zu verringern und entlasten die Arbeitnehmer von stupiden und monotonen Aufgaben vs. Künstliche Intelligenz und Digitalisierung überfordern viele Arbeitnehmer durch weitere Arbeitsverdichtung. Stress und Burnouts werden zunehmend die Folge sein, durch Künstliche Intelligenz und Digitalisierung werden vor allem Arbeitsplätze verloren gehen vs. durch Künstliche Intelligenz und Digitalisierung werden mehr neue, zukunftssichere Arbeitsplätze entstehen als alte verloren gehen, unsere Wirtschaft wird von der globalen Vernetzung durch Geschwindigkeit- und Effizienzgewinne stark profitieren vs. unsere Wirtschaft wird durch die globale Vernetzung bedroht, in dem sie anfälliger für Cyberattacken und Hackerangriffe wird, durch die Digitalisierung werden neue, flexiblere Arbeitszeitmodelle und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erreicht vs. die Digitalisierung führt zu einer Entgrenzung von Arbeit und Freizeit und damit vor allem zu mehr Selbstausbeutung der Beschäftigten).
5. Homeoffice: Örtlicher Schwerpunkt der eigenen Arbeit derzeit, vor der Corona-Pandemie und während der Corona-Pandemie (ausschließlich/ überwiegend im Betrieb oder von zu Hause aus, an wechselnden Arbeitsorten (Betrieb, zu Hause, mobil von unterwegs); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zum Thema Homeoffice (Wo immer möglich, sollten Arbeitgeber, ihren Beschäftigten die Möglichkeit einräumen, im Homeoffice zu arbeiten, durch Homeoffice geht der Zusammenhalt im Betrieb verloren, Homeoffice ermöglicht eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben, durch digitale Kommunikation werden Abstimmungsprozesse komplizierter, durch weniger Fahrten zur Arbeit leistet Homeoffice einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, Homeoffice führt zu einer Vermischung von Arbeit und Freizeit und so zu einer stärkeren Arbeitsbelastung, Homeoffice führt zu größerer Arbeitszufriedenheit und damit zu höherer Produktivität, Da man viele Berufe nicht im Homeoffice ausüben kann, wäre es gerechter, wenn alle außer Haus arbeiten müssten); Einstellung zur einer allgemeinen 4-Tage-Arbeitswoche (Eine Vier-Tage-Woche für alle würde den Fachkräftemangel verstärken vs. eine Vier-Tage-Woche für alle würde die Motivation und damit die Produktivität steigern).
6. Demographischer Wandel: Kenntnis der Bedeutung des Begriffs Demographischer Wandel; erwartete Auswirkung des demographischen Wandels auf die Zukunft Deutschlands; Meinung zur Zukunft in Deutschland anhand von alternativen Zukunftsszenarien (in Zukunft wird die Altersarmut spürbar zunehmen vs. die künftige Rentner-Generation wird so wohlhabend sein wie noch keine zuvor, in Zukunft werden Politik und Wahlen zunehmend von Älteren bestimmt vs. der Einfluss der jüngeren Generation auf die Politik wird stark an Bedeutung gewinnen, unsere sozialen Sicherungssysteme werden auch zukünftig für Generationengerechtigkeit und -ausgleich sorgen vs. die Verteilungskonflikte zwischen den jüngeren und den älteren Generationen werden spürbar zunehmen, aufgrund des Fachkräftemangels werden künftige Generationen länger arbeiten müssen vs. aufgrund von Digitalisierung und Automatisierung werden die Menschen künftig weniger arbeiten müssen und können früher in die Rente gehen).
7. Fachkräftemangel: Fachkräftemangel im eigenen Betrieb; persönliche Mehrbelastung durch Fachkräftemangel; Betrieb unternimmt genug, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken; Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Betrieb könnte den Fachkräftemangel ausgleichen; Bewertung verschiedener Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung des Fachkräftemangels (Verbesserung der Aus- und Weiterbildungsangebote, Steigerung der Erwerbsbeteiligung von Frauen (z.B. durch Ausbau der Betreuungsangebote, flexiblere Arbeitszeiten, Angebote für ältere Fachkräfte, länger im Beruf zu bleiben, Erleichterung der Einwanderung ausländischer Fachkräfte); Bewertung der Arbeit der Bundesregierung zur Bekämpfung des Fachkräftemangels; Attraktivität (Ansehen in der Gesellschaft) verschiedener Berufe mit Fachkräftemangel (z.B. Sozialpädagoge/ Sozialpädagogin, Erzieher/ Erzieherin etc.); Berufsempfehlung für Jüngere; eigene Tätigkeit in einem der genannten Berufe mit Fachkräftemangel.
Demographie: Geschlecht; Alter; Alter in Altersgruppen; Erwerbstätigkeit; Bundesland; Region West/Ost; Schulbildung; berufliche Bildung; Selbstverortung soziale Schicht; Erwerbsstatus; Tätigkeit differenziert Arbeiter, Angestellte, Beamte; Branche; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder unter 18 Jahren im Haushalt; Haushaltsnettoeinkommen (gruppiert); Ortsgröße; Parteisympathie; Migrationshintergrund (befragte Person, ein Elternteil oder beide Eltern).
Zusätzlich verkodet wurde: lfd. Interviewnummer; Schulbildung Kopfgruppe (niedrig, mittel, hoch); Gewichtungsfaktor.
Themen: Beschäftigung und Erwerbstätigkeit, Arbeitsbedingungen, WISSENSCHAFT UND TECHNIK, Informations- und Kommunikationstechnologie, Regierung, politische Systeme, Parteien und Organisationen
Erhebungszeitraum: 13.06.2023 - 22.06.2023
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Deutschsprachige Personen im Alter von 16 bis 67 Jahren ohne Rentner*innen und Pensionär*innen in Deutschland
Anzahl der Einheiten: 1015
Auswahlverfahren: • Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Quotenstichprobe;
Quotenstichprobe aus Online-Access-Panel
Zeitliches Forschungsdesign: Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI);
Datenerhebung: Kantar Public, Berlin
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 174
Weitere Hinweise: Die Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: - Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin
Publikationsjahr: 2024
DOI: 10.4232/1.14222
Studiennummer: ZA8718
Herausgeber: GESIS
Forschungsdatenzentrum: FDZ Wahlen bei GESIS
Externe Links: Bundespresseamt
Aktuelle Version: 1.0.0, 2024-01-18, https://doi.org/10.4232/1.14222
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2024-01-18 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14222 |
Veröffentlichungen: Kantar Public: Ergebnisbericht : Zukunft der Arbeit - Eine Studie von Kantar Public für das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.
Berlin: Kantar Public, 2023, Kantar Public: Zukunft der Arbeit : Eine Studie von Kantar Public im Auftrag des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung – Tabellenbericht.
Berlin: Kantar Public, 2023
Studiengruppe: Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes, GESIS Community Data
Verknüpfte
Informationen:Publikationen (2)
Informationen:Publikationen (2)
Downloads
- Datensätze
- Fragebogen
- Andere Dokumente
Der Download von Datensätzen erfordert generell eine Anmeldung bei GESIS. Die Registrierung bei GESIS ist kostenlos, offen für alle und bietet Ihnen Zugang zu verschiedenen GESIS-Angeboten.
Nutzungszweck:
Downloads:
ZA8718_v1-0-0.csv (Datensatz) 2.51 MB
ZA8718_v1-0-0.dta (Datensatz) 421.77 KB
ZA8718_v1-0-0.sav (Datensatz) 330.63 KB
Zugangsklasse: 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Nutzungszweck:
Downloads:
ZA8718_v1-0-0.csv (Datensatz) 2.51 MB
ZA8718_v1-0-0.dta (Datensatz) 421.77 KB
ZA8718_v1-0-0.sav (Datensatz) 330.63 KB
Zugangsklasse: 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Erhebungszeitraum: 07.02.2024 - 29.02.2024
GESIS, Köln. ZA8782 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14383
GESIS, Köln. ZA8782 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14383
Abstract: Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen hat im Rahmen des BMBF-Rahmenprogramms „Gesellschaft ve ... mehr
Abstract: Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen hat im Rahmen des BMBF-Rahmenprogramms „Gesellschaft ve ... mehr
Inhalt: Einfluss der Pandemie auf die Branche (Skala); positive oder negative Auswirkungen auf das Tagesgeschäft im Betrieb; positive oder negative Auswirkungen auf die Tätigkeit von Basisarbeitenden im Betrieb; aus der Corona-Pandemie resultierende Veränderungen, die noch heute Bestand haben; aktuelle Hauptanforderungen an Basisarbeitende; Veränderung der ausgewählten Anforderungen durch die Corona-Pandemie; Wertschätzung der Basisarbeitenden im Betrieb; Bewertung der Wirksamkeit einzelner Maßnahmen zur Erhöhung der Wertschätzung von Basisarbeitenden im Betrieb; Wertschätzung von Basisarbeitenden in der Gesellschaft; Bewertung der Wirksamkeit einzelner Maßnahmen zur Erhöhung der Wertschätzung von Basisarbeitenden in der Gesellschaft; Wertschätzung von Basisarbeitenden in der Politik; Bewertung der Wirksamkeit einzelner Maßnahmen zur Erhöhung der Wertschätzung von Basisarbeitenden in der Politik; Veränderung der Wertschätzung in Betrieben, Gesellschaft und Politik durch die Corona-Pandemie; Bewertung der Förderung von Basic Workern im Betrieb; Bewertung der Wirksamkeit der Veränderung einzelner Aspekte der Arbeitsbedingungen zur Förderung von Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen; Bewertung der Wirksamkeit der Veränderung einzelner Aspekte der Arbeitsbedingungen zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden; Bewertung der Wirksamkeit der Veränderung einzelner Aspekte der Arbeitsbedingungen zur Erhöhung von Qualifikation und Kompetenzen; positive oder negative Veränderungen durch die Corona-Pandemie auf die Gestaltung der Arbeitsbedingungen für Basisarbeitende im Betrieb; Bewertung der außerbetrieblichen Förderung von Basisarbeitenden als ausreichend; Bewertung der Wirksamkeit einzelner Maßnahmen zur Verbesserung der Förderung von Basisarbeitenden auf außerbetrieblicher Ebene; positive oder negative Veränderungen durch die Corona-Pandemie auf die Förderung von Basisarbeitenden auf außerbetrieblicher Ebene; erwartete Effekte im Bereich der Basisarbeit durch die Digitalisierung; am häufigsten von Basisarbeitenden genutzte digitale Arbeitsmittel; hauptsächliche Chancen der Digitalisierung für Basic Worker; Risiken der Digitalisierung für Basic Worker; Veränderung der Digitalisierung im Hinblick auf Basisarbeit durch die Corona-Pandemie; Fachkräftemangel im Unternehmen; Arbeitskräftemangel im Bereich der Basisarbeit im Betrieb; Maßnahmen des Unternehmens zum Umgang mit dem Fachkräftemangel; Vorteile durch einen „Personalmix“ aus Fachkräften und Basisarbeitenden; Herausforderungen durch einen „Personalmix“ aus Fachkräften und Basisarbeitenden.
Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Branche; Funktion im Unternehmen; qualifizierter beruflicher Abschluss für derzeitige Tätigkeit erforderlich.
Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende).
Themen: Arbeitsbedingungen, Arbeitsbeziehungen und Arbeitskonflikte, Informations- und Kommunikationstechnologie
Erhebungszeitraum: 07.02.2024 - 29.02.2024
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: In Deutschland lebende Personen im Alter von 18-65 Jahren, voll- oder teilzeitbeschäftigt in 4 Branchen (Garten- und Landschaftsbau, Gesundheitswesen, Haushaltsnahe Dienstleistungen, Hotel- und Gaststättengewerbe). Die Beschäftigten sind den Berufsgruppen HR zuzuordnen ODER sind Personen mit Führungsverantwortung ODER üben eine „Basic Work“-Tätigkeit aus, d. h. eine Tätigkeit, die keiner fachlichen Qualifikation bedarf.
Anzahl der Einheiten: 514
Auswahlverfahren: • Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Quotenstichprobe;
Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine Quotenstichprobe aus zwei Online-Access-Panels (Meinungsplatz 279, Mingle 240) sowie Verteiler der Metropolregion-Rhein-Neckar und Interviewpartner der qualitativen Studie.
Zeitliches Forschungsdesign: Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI);
Datenerhebung: Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 161
Weitere Hinweise: Im Rahmen des Gesamtforschungsprojektes wurden die Befunde der Studie durch eine qualitative Studie ergänzt. Zu dieser qualitativen Studie wurden keine Daten archiviert.
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Rump, Jutta - Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
Publikationsjahr: 2024
DOI: 10.4232/1.14383
Studiennummer: ZA8782
Herausgeber: GESIS
Externe Links: BasiC-Projektseite
Aktuelle Version: 1.0.0, 2024-10-15, https://doi.org/10.4232/1.14383
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2024-10-15 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14383 |
Veröffentlichungen: Silke Eilers, Jessica Piroth, Pia Stelz: Methodenbericht zur Studie: Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Basic Work - BasiC. Ludwigshafen, Juni 2024.
Studiengruppe: GESIS Community Data
Verknüpfte
Informationen:Variablen (161)
Informationen:Variablen (161)
Downloads
- Datensätze
- Fragebogen
- Andere Dokumente
Der Download von Datensätzen erfordert generell eine Anmeldung bei GESIS. Die Registrierung bei GESIS ist kostenlos, offen für alle und bietet Ihnen Zugang zu verschiedenen GESIS-Angeboten.
Nutzungszweck:
Downloads:
ZA8782_v1-0-0.dta (Datensatz) 375.68 KB
ZA8782_v1-0-0.sav (Datensatz) 234.76 KB
Zugangsklasse: A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Nutzungszweck:
Downloads:
ZA8782_v1-0-0.dta (Datensatz) 375.68 KB
ZA8782_v1-0-0.sav (Datensatz) 234.76 KB
Zugangsklasse: A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Bickert, Marie; Sindermann, Lena; Arbeiter, JanaMulliez, Gwenaelle; Gruber, Anna; Meyer, Barbara; Thalhammer, Veronika; Schmidt-Hertha, Bernhard; Schemmann, Michael
Erhebungszeitraum: 02.2022 - 11.11.2024
GESIS, Köln. ZA8878 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14418
GESIS, Köln. ZA8878 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14418
Abstract: Das Projekt hat zum Ziel, anhand einer mehrperspektivischen Analyse die individuellen und strukturellen Ursachen von Drop-out in der Alphabetisierung und Grundbildung zu ... mehr
Abstract: Das Projekt hat zum Ziel, anhand einer mehrperspektivischen Analyse die individuellen und strukturellen Ursachen von Drop-out in der Alphabetisierung und Grundbildung zu ... mehr
Erhebungszeitraum: 02.2022 - 11.11.2024
Erhebungszeitraum: 02.2022 - 03.2023, Teilstudie 1, 01.08.2024 - 11.11.2024, Teilstudie 2
Untersuchungsgebiet: Bayern (DE-BY), Hessen (DE-HE), Baden-Württemberg (DE-BW), Nordrhein-Westfalen (DE-NW)
Grundgesamtheit: Teilstudie 1: Teilnehmende an Alphabetisierungs- und Grundbildungsangeboten in Deutschland; Teilstudie 2: Dozierende und ehemalige Dozierende in der Alphabetisierung und Grundbildung
Anzahl der Einheiten: Teilstudie 1: 190; Teilstudie 2: 125
Auswahlverfahren: • Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl
• Nicht-Zufallsstichprobe: Respondenten gesteuerte Auswahl;
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt, Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Selbstausgefüllter Fragebogen
• Selbstausgefüllter Fragebogen;
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: Teilstudie 1: 45; Teilstudie 2: 259
Weitere Hinweise: Erhebungseinheit: Erwachsene### Die qualitativen Forschungsdaten des Projekts stehen zur Nachnutzung nicht zur Verfügung.
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Bickert, Marie - Ludwig-Maximilians-Universität München, Sindermann, Lena - Universität zu Köln, Arbeiter, Jana - Universität zu Köln, Mulliez, Gwenaelle - Universität zu Köln, Gruber, Anna - Ludwig-Maximilians-Universität München, Meyer, Barbara - Ludwig-Maximilians-Universität München, Thalhammer, Veronika - Ludwig-Maximilians-Universität München, Schmidt-Hertha, Bernhard - Ludwig-Maximilians-Universität München, Schemmann, Michael - Universität zu Köln
Publikationsjahr: 2025
DOI: 10.4232/1.14418
Studiennummer: ZA8878
Mitwirkende, Institution, Rolle: GESIS - Vertrieb, GESIS - Datenhaltende Institution
Herausgeber: GESIS
Externe Links: Projekt Website der Universiät zu Köln
Aktuelle Version: 1.0.0, 2025-02-11, https://doi.org/10.4232/1.14418
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2025-02-11 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14418 |
Veröffentlichungen: Bickert, M. (2024). “When my teacher quits, I´ll quit too.” - A mixed methods study on trust and (dis-)continuation in adult basic education. In: International Journal of Lifelong Education, 1-16. DOI: 10.1080/02601370.2024.2412590
, Arbeiter, J., Bickert M., Sindermann, L. (2024). Drop-out in der Alphabetisierung und Grundbildung. Wie es dazu kommt und was wir tun können. In: ALFA-Forum 105, 12-16.
, Sindermann, L., Bickert, M., Mulliez, G. & Thalhammer, V. (2023). Umgangsstrategien mit Drop-out in der Alphabetisierung und Grundbildung - Eine mehrperspektivische Interviewstudie zum Umgang mit Kursabbrüchen aus Sicht von Bildungsplanenden und Dozierenden. In: Zeitschrift für Weiterbildungsforschung 46, 67-86. DOI: 10.1007/s35834-022-00338-6
, Sindermann, L. (2023). Frustration, care work, and the pandemic: Reasons for drop-out in literacy and adult basic education. In: Internationales Jahrbuch der Erwachsenenbildung 46, 99-114. DOI: 10.3278/9783763973910, Bickert, M., Arbeiter, J., Sindermann, L. & Thalhammer, V. (2022): Drop-out in der Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener – Pandemiebedingte Herausforderungen und theoretische Perspektiven. In: Zeitschrift für Bildungforschung, 12(1), 61-79. DOI: 10.1007/s35834-022-00338-6
, Thalhammer, V., Bickert, M., Arbeiter, J. & Sindermann, L. (2022). Verstetigung von Teilnahme durch niederschwellige Angebote in der Alphabetisierung und Grundbildung. Der Pädagogische Blick 30(4), 210-221.
Studiengruppe: Studien im Verbund Forschungsdaten Bildung, GESIS Community Data
Verknüpfte
Informationen:Variablen (304)
Informationen:Variablen (304)
Downloads
- Datensätze
- ZA8878_fb_post_Teilstudie1.pdf (Fragebogen) 91.33 KB
- ZA8878_fb_prae_Teilstudie1.pdf (Fragebogen) 149.35 KB
- Fragebögen
- ZA8878_cod_Teilstudie2.pdf (Codebuch) 293.07 KB
- ZA8878_cod_Teilstudie1.pdf (Codebuch) 370.58 KB
- ZA8878_cod_Teilstudie2.xlsx (Codebuch) 40.44 KB
- Codebücher
Der Download von Datensätzen erfordert generell eine Anmeldung bei GESIS. Die Registrierung bei GESIS ist kostenlos, offen für alle und bietet Ihnen Zugang zu verschiedenen GESIS-Angeboten.
Nutzungszweck:
Downloads:
ZA8878_Teilstudie1_v1-0-0.dta (Datensatz) 65.34 KB
ZA8878_Teilstudie1_v1-0-0.sav (Datensatz) 72.36 KB
ZA8878_Teilstudie2_v1-0-0.dta (Datensatz) 246.14 KB
ZA8878_Teilstudie2_v1-0-0.sav (Datensatz) 199.51 KB
Zugangsklasse: A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Nutzungszweck:
Downloads:
ZA8878_Teilstudie1_v1-0-0.dta (Datensatz) 65.34 KB
ZA8878_Teilstudie1_v1-0-0.sav (Datensatz) 72.36 KB
ZA8878_Teilstudie2_v1-0-0.dta (Datensatz) 246.14 KB
ZA8878_Teilstudie2_v1-0-0.sav (Datensatz) 199.51 KB
Zugangsklasse: A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Erhebungszeitraum: 02.05.2013 - 16.04.2024
GESIS, Köln. ZA5664 Datenfile Version 55.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14403
GESIS, Köln. ZA5664 Datenfile Version 55.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14403
Abstract: Das GESIS-Panel bietet eine wahrscheinlichkeitsbasierte Mixed-Mode-Access-Panel-Infrastruktur am GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Mannheim. Das Projekt ... mehr
Abstract: Das GESIS-Panel bietet eine wahrscheinlichkeitsbasierte Mixed-Mode-Access-Panel-Infrastruktur am GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Mannheim. Das Projekt ... mehr
Inhalt: Darstellung der Inhalte in absteigender Reihenfolge (von neuen zu älteren Wellen).
Für alle Befragungen (abweichend nur die Rekrutierungsbefragung) wird erhoben:
Einladungsmodus; Teilnahmemodus; Datum Feldstart und Feldende; Teilnahmeunterbrechung und Dauer der Unterbrechung; Datum, an dem der Fragebogen ausgefüllt wurde; geschätzte Dauer; Teilnahmegerät; Teilnahmeort (zuhause, anderer Ort); Fragebogendauer (online); Seitenhistorie und letzte ausgefüllte Seite (online); Beantwortungszeit einzelner Seiten des Fragebogens (online); Datum des Eingangs; Fragebogenzustand und Fragebogenversion (offline); AAPOR Wave Code; Disposition Code (online); gedankliche Anregung durch die Fragen (bis einschließlich Welle bb); Verständlichkeit der Fragen; ab Welle ba: Schwierigkeiten bei der Beantwortung der Fragen; Fragebogenevaluation und Gesamtbewertung des Fragebogens; Anwesende während des Interviews; Feedback des Befragten. Ab Welle aa: Javaskriptversion, Flashversion, Browser information: User Agent String (UAS); ab Welle cb: Gruppenzuordnung Experiment; ab Welle ec: Rekrutierungskohorte und Gewicht.
Nutzerseitige Paradaten sind in einer separaten CSV-Datei abgelegt (siehe Codebuch).
Welle la:
Subjektives Wohlbefinden (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zb): Lebenszufriedenheit (Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben, mit dem gegenwärtigen Leben, Zufriedenheit in einem Jahr); Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation, Gesundheit, Politik, Religion); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos).
Soziale und politische Partizipation (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zc): Politikinteresse; politische Partizipation (Kontakt zu einem Politiker aufgenommen, Petition unterschrieben, Teilnahme an einer Demonstration, bestimmtes Produkt gekauft oder boykottiert, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, Meinungsäußerung zu politischen Themen, im Internet informiert); Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen in den letzten 12 Monaten (Sport- und Freizeitverein, kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik, Kulturelles, soziale Bewegung, politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Eltern- oder Schulverein, andere); politische Wirksamkeit (Politik ist zu kompliziert, einfach Meinung über politische Themen zu bilden, Politiker sind an Wählerstimmen interessiert und nicht an den Meinungen der Menschen, Politiker kümmern sich nicht darum was Leute denken); allgemeines Vertrauen; Vertrauen in öffentliche Einrichtungen oder Personengruppen (Bundestag, Bundesregierung, Politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Intra-individuelle Entwicklung des Nationalstolzes in Deutschland während der UEFA-Fußball-Europameisterschaft 2024 (ek): stolz darauf deutsch zu sein; Interesse an den Übertragungen von Fußball-Länderspielen der deutschen Herren-Nationalmannschaft.
Verbreitung und Nutzung von (neuen) digitalen Technologien (em): regelmäßige Nutzung verschiedener digitaler Technologien (Programme bzw. Apps zur videobasierten Kommunikation (Videoanrufe z.B. über WhatsApp, MS Teams, Zoom, Skype, FaceTime), Programme bzw. Apps zur Analyse von Sicherheitsrisiken (z.B. Firewalls, Anti-Virus Software, Datensicherheitsprogramme), Programme bzw. Apps zur Informations- und Datenverarbeitung (z.B. Online-Buchungen, Online-Banking, Kunden- oder Warenverwaltung, Projektmanagement), Programme bzw. Apps zur elektronischen Kontrolle bzw. Gewährung von Sicherheitsfreigaben und Zugängen (z.B. Schlüsselkarten, RFID-Chips etc.), Sicherheitskameras zur Überwachung, Anwendungen zur Standortbestimmung anderer Personen (z.B. via Smartphone, GPS (in Fahrzeugen), Smartwatches etc.), Programme bzw. Apps für Tabellen-, Finanz- oder Steuerkalkulationen); Betroffenheit von verschiedenen digitalen Technologien, die andere Personen verwenden (Überwachung eigener Computeraktivitäten durch andere Personen, Überwachung durch fremde Sicherheitskameras, Standortbestimmung (z.B. des eigenen Smartphones, Fahrzeugs, Smartwatch etc.) durch andere Personen); Einarbeitung in bisher nicht verwendete digitale Technologien in den letzten drei Monaten; Bewertung digitaler Technologien (erleichtern das Leben, am liebsten von anderen erklären lassen, fühle mich im Alltag überfordert, Sicherheitsrisiko, wenn die Möglichkeiten der Digitalisierung nicht genutzt werden, gehen in Deutschland viele Arbeitsplätze verloren).
Vergleichende Analyse von ergebnisoffenen und ergebnisarmen Ansätzen: Das wichtigste politische Problem angehen (el): Experiment zur vergleichenden Analyse von offenen und geschlossenen Ansätzen im Hinblick auf das derzeit wichtigste und zweitwichtigste politische Problem in Deutschland sowie geeignetste Partei zur Lösung dieser Probleme, Parteiidentifikation und Stärke der Parteiidentifikation.
Wahlabsichten und Wahlverhalten bei der Europawahl 2024 (ep): Beteiligungsabsicht bei der Europawahl 2024; Wahlentscheidung bei der Europawahl 2024; Beteiligung an der vergangenen Europawahl 2019.
Welle kd:
GESIS Panel Core Study Module – Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (zi): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß an postalischen und Internet-Fragebögen, Eingriff in Privatsphäre, Spaß für Umfragen interviewt zu werden, an sich interessant, zu oft gebeten teilzunehmen, anstrengend viele Fragen zu beantworten); Nennung der drei wichtigsten Gründe für die Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor (offen); Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2023 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passt zu mir, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors im Jahr 2023 und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit an Freunde zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels;
Internetzugang und Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Teilnahmepräferenzen GESIS GesellschaftsMonitor: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module – Aktualisierung der Demographie (zh): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; feste(r) Lebenspartner(in); gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner/ der Lebenspartnerin; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; Art der beruflichen Ausbildungsabschlüsse; Art der Hochschule, an der der der Hochschulabschluss erreicht wurde; Haushaltsgröße; Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; persönliches Netto-Einkommen; Haushaltsnettoeinkommen.
Demographie: Religion (zt): Aktuelle Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; früherer Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; Kirche oder Religionsgemeinschaft; Häufigkeit des Besuchs von Kirche, Moschee, Synagoge oder Gotteshaus in den letzten 12 Monaten; Häufigkeit von Gebeten im letzten Monat; Religiosität.
Soziale Ungleichheit, Nutzung von mobilen Gesundheitstechnologien und Gesundheitsverhalten (ed): Häufigkeit körperlicher Aktivitäten in den letzten sieben Tagen; Häufigkeit des Konsums von Obst und Gemüse und von ungesunden Lebensmitteln in den letzten sieben Tagen; Häufigkeit des Rauchens in den letzten sieben Tagen; Anzahl der gerauchten Zigaretten, Zigarren/Zigarillos, Pfeifen, Milliliter des Liquids in E-Zigaretten, Einweg E-Zigaretten, Tabaksticks in Tabakerhitzern pro Tag; Nutzung digitaler Technologien in gesundheitsrelevanten Bereichen (Fitness, Rauchen (reduzieren oder aufhören), Ernährung, Sonstige (offen), keine); Initiative zur Nutzung digitaler Technologie im Gesundheitsbereich (selbst ausgewählt, Anwendung war vorinstalliert, Empfehlung durch Privatpersonen, Empfehlung durch medizinisches Fachpersonal, Verschreibung durch medizinisches Fachpersonal, Sonstiges - offen), Gründe für Nichtnutzung digitaler Technologien in gesundheitsrelevanten Bereichen in den letzten sieben Tagen (nutze seltener als wöchentlich, kein Interesse/ Bedarf, kenne solche Technologien nicht, kenne mich damit nicht aus, finanzielle Kosten, datenschutzrechtliche Bedenken, verfüge nicht über technische Voraussetzungen, Sonstige - offen).
Ist deskriptive Repräsentation wichtig? (ef): Meinung zu Berufen von Bundestagsabgeordneten vor Eintritt in das Parlament (Im Deutschen Bundestag sollten die verschiedenen Berufsgruppen entsprechend ihres Anteils in der Bevölkerung vertreten sein, Abgeordnete sollten Berufserfahrung außerhalb der Politik haben, zu wenige Bundestagsabgeordnete gleiche Berufsgruppe wie ich); geschätzter Anteil von 100 Deutschen ab 18 Jahren, die in einem Ausbildungsberuf arbeiten; geschätzter Anteil von 100 Bundestagsabgeordneten, die vor ihrem Einzug in den Bundestag in einem Ausbildungsberuf arbeiteten.
Analyse der räumlich-expliziten Wahrnehmung von extremen Wetterereignissen in Deutschland (ej): steigendes Risiko von Hitzewellen, Stürmen, starken Regenfällen, Dürren und von Hochwasser in Deutschland und in der Wohngemeinde; Klimawandel erhöht das Risiko von Hitzewellen, Stürmen, starken Regenfällen, Dürren und von Hochwasser in Deutschland; Ausmaß von Angst vor dem Klimawandel; Erläuterung bezüglich der Angst vor dem Klimawandel (offen); Wohngemeinde ist gut auf Extremwetterereignisse vorbereitet; Deutschland ist gut auf Extremwetterereignisse vorbereitet; Wahrscheinlichkeit eines Umzugs in eine andere Region oder in ein anderes Land aufgrund des Klimawandels; Vertrauen in die Aussage des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC), dass der vom Menschen verursachte Klimawandel bereits Auswirkungen auf viele Wetter- und Klimaextreme in allen Regionen der Welt hat.
Einstellungen zu Partnerschaften mit neu angekommenen Flüchtlingen (dy): Vignettenexperiment zur Heirat eines/ einer Verwandten mit einer geflüchteten Person mit verschiedenen Attributen bezüglich des Geschlechts des/ der Verwandten, des Geschlechts und des Herkunftslandes (Ukraine, Syrien, Afghanistan) der geflüchteten Person, der Religion (muslimisch, christlich) und Religiosität (Religion spielt wichtige/ keine große Rolle im Leben) sowie des Bildungsabschlusses (kein Bildungsabschluss, Hochschulabschluss) der geflüchteten Person; Anzahl der Menschen in der Wohngemeinde (Ortsgröße).
Welle kc:
GESIS Panel Core Study Module – Mediennutzung (zf): Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, Filme und Videos sehen, Musik hören, Radio hören, Tagezeitung/Zeitung lesen, Zeitschriften/Magazine lesen, Bücher lesen); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Geräte für die Internetnutzung (stationärer Computer / PC, Laptop, Tablet, Smartphone, Fernseher, Spielekonsole, E-Book-Reader, Smartwatch, Fitnessarmband, smarter Lautsprecher, Sonstiges); Aktivität der Internetnutzung (z.B. Musik hören oder Filme sehen, etc.); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit dem Internet; Nutzung sozialer Medien (z.B. Facebook, Twitter, Instagram, YouTube etc., anderes, keine Nutzung) in den letzten drei Monaten; Technikaffinität (spannend, neue Technologien und Geräte auszuprobieren, eigene technische Geräte auf dem neuesten Stand der Technik, Internet vereinfacht die Kommunikation zwischen Menschen); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit Smartphones.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module – Demography Update (zh): Erwerbssituation.
GESIS Panel Core Study Module – Arbeit und Freizeit (zg): Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Arbeitszeit in Stunden (offen) und tatsächlich geleistete Arbeitszeit pro Woche einschließlich Überstunden (offen); berufliche Tätigkeit; gleicher Beruf wie vor einem Jahr; Branche (NACE); Möglichkeit zum Homeoffice; Anteil Homeoffice; Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig.
GESIS Panel Core Study Module – Einstellung gegenüber Flüchtlingen (zj): Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die kollektiven Werte und den kollektiven Wohlstand in Deutschland (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Vorhersagebasierte adaptive Designs für Panelerhebungen (ea): politisches Interesse; politische Partizipation (Kontakt zu einem Politiker aufgenommen, Petition unterschrieben, Teilnahme an einer Demonstration, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, bestimmtes Produkt gekauft oder boykottiert, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, Meinungsäußerung zu politischen Themen, im Internet informiert, Brief an die Redaktion einer Zeitung, mit Freunden über Politik diskutiert, in anderer Art politisch beteiligt); Sonntagsfrage Beteiligungsabsicht und Wahlentscheidung; Beteiligung in Organisationen; politische Wirksamkeit; Bürgerschaftsnormen (solidarisch sein, wählen, Gesetze befolgen); allgemeines Vertrauen und Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, Stadtverwaltung, Gerichte, Polizei, politische Parteien, Universitäten, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen); Zufriedenheit mit der Demokratie in Deutschland; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zum politischen System Deutschlands (Parlament ist die am besten geeignete Institution zur Gesetzgebung, Gemeinwohl und nicht das eigene Interesse im Vordergrund, Regierung sollte geplante Maßnahmen im engen Dialog mit Bürgern und Betroffenen entwickeln); Zustimmung zu Aussagen über demokratische Entscheidungsverfahren (Akzeptanz demokratischer Entscheidungen, Gründe anderer Meinungen verstehen, Rechte von Minderheiten schützen, Mehrheitsentscheidungen müssen gelten, große Mehrheit für eine politische Entscheidung spricht für richtige Entscheidung); Interesse für Umweltschutz; Formen der Partizipation an Umweltschutzaktivitäten in den letzten 12 Monaten; Beteiligungsabsicht an Umweltschutzorganisation; bekannte Umweltschutzorganisationen; Beeinträchtigung durch verschiedene Umwelteinflüsse in den letzten 12 Monaten; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zum Klimawandel (zu kompliziert, Meinungsbildung über den Klimawandel ist einfach, Politiker nur an Wählerstimmen interessiert und nicht an den Folgen des Klimawandels, Politiker kümmern sich nicht um Folgen des Klimawandels); Einstellung zu Klimaschutznormen (Verzicht auf fossile Brennstoffe, Ausbau erneuerbarer Energien, Ausstieg aus der Atomenergie, Energieeffizienz von Gebäuden, Förderung öffentlicher Verkehrsmittel, Förderung von E-Mobilität); allgemeines Umweltbewusstsein; Akzeptanz verschiedener Maßnahmen zum Klimaschutz; (höhere Steuern zu zahlen, Wohnraum verkleinern, Konsum reduzieren, auf Auto verzichten, tierische Produkte vermeiden, höhere Preise bezahlen, auf Flugreisen verzichten, Einwegprodukte vermeiden, Rohstoffe recyclen, Energieverbrauch reduzieren); Zufriedenheit mit dem Klimaschutz in Deutschland; Ernsthaftigkeit des Problems des Klimawandels; Selbstbeurteilung im Hinblick auf Umweltschutz (Tue alles, um natürliche Umwelt zu bewahren, verhalte mich respektvoll gegenüber der Umwelt, wehmütig, wenn ich an die Umwelt denke); persönliches Verhältnis zur Natur (Wichtig, mich in Umweltbelangen zu engagieren, sehe mich als Teil der Natur, hätte ich genug Zeit und Geld, würde ich einen Teil davon in den Umweltschutz investieren, fühle mich besser in der Natur, natürlicherer Lebensstil würde Probleme lösen, habe viel gemein mit anderen Lebewesen, bin Teil des Ökosystems, bin mit einem bestimmten Ort verwurzelt, gegenüber der Erde verantwortungsbewusst verhalten, bin Teil der Natur, lieber kleine Wohnung mit Aussicht ins Grüne, Teile der Natur haben eigene Persönlichkeit, in Natur aufhalten ist wichtig für mich, verbringe viel Zeit in der Natur, Natur ist schöner als jedes Kunstwerk, gleiche Interessen wie Umweltschützer, Naturerlebnisse stärken geistig und spirituell).
dbd Digital Behavioral Data Sample Recriutment (ei): Rekrutierung eines neuen Panels (GESIS Puls) aus einem bestehenden Panel: 2x2 faktorielles Experiment zur Formulierung der Rekrutierungsfrage. Der erste experimentelle Faktor ist der Anreiz zur Teilnahme (5 vs. 10 Euro) und der zweite Faktor ist die Salienz der Informationen über die Anreize (hervorgehoben vs. nicht hervorgehoben). Die Daten zum dbd Digital Behavioral Data Sample Recriutment (ei) sind zunächst nur für den internen Gebrauch bestimmt.
Welle kb:
Umweltbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zd): Einstellung zum Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt (NEP-Skala: Nähern uns Höchstzahl an Menschen, die von der Erde ernährt werden können, Recht der Menschen, die Umwelt an ihre Bedürfnisse anzupassen, Folgen des menschlichen Eingreifens in die Natur, menschlicher Einfallsreichtum wird Unbewohnbarkeit der Erde verhindern, Missbrauch der Umwelt durch Menschen, genügend natürliche Rohstoffe, gleiches Lebensrecht von Pflanzen und Tieren wie Menschen, Gleichgewicht der Natur stabil genug, Menschen den Gesetzen der Natur unterworfen, Umweltkrise stark übertrieben, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenzt Platz und Ressourcen, Menschen zur Herrschaft über die Natur bestimmt, empfindliches Gleichgewicht der Natur, Menschen werden Natur kontrollieren können, Zusteuern auf Umweltkatastrophe); Zahlungsbereitschaft für den Umweltschutz (höhere Preise, höhere Steuern, Abstriche vom Lebensstandard).
Energiewende: Einstellung zur Energiewende (erneuerbare Energien nicht ausreichend zur Versorgung von Industrieländern, schadet mehr als sie nutzt, möglichst schnell weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig von anderen Ländern, große Kraftwerke unerlässlich für Stromversorgung, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiesparmaßnahmen sind übertrieben, Gefahr durch Atomkraftwerke, Energiewende zerstört Industriestandort Deutschland, keine Alternative zur Umstellung); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der Klimaschutzpolitik in Deutschland (vorangehen vs. anpassen an andere Länder); Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel.
Mobilität und Verkehr: Nutzungshäufigkeit verschiedener Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken).
Bewusstsein für nachhaltigen Konsum: Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Persönlichkeit und persönliche Werte (GESIS Panel Core Study Module) (ze): Psychologische Selbstcharakterisierung (Big Five Inventory (BFI-10): reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen).
Aufstieg, Fall oder Wandel der Erlebnisgesellschaft (eb): Werte (Erfolg; respektiert werden, bewundert werden für eigene Fähigkeiten, sich teure Dinge leisten können, aufregendes Leben, Spaß, Dinge tun, die Vergnügen bereiten, Leben in vollen Zügen genießen, unterschiedliche Dinge ausprobieren, Umweltbelange an erste Stelle setzen, möglichst wenig Ressourcen verbrauchen, zugunsten der Umwelt den eigenen Lebensstandard einschränken, Leben ohne Stress und Druck führen, entspannt leben und Hektik vermeiden, jeden Moment im Leben bewusst wahrnehmen, Leben nach innersten Empfindungen ausrichten, sich an Sitten und Gebräuche halten, Lebensverlauf in geordneten Bahnen, immer genau an alle Regeln halten); Zielkonflikte: Wohlstand und Erfolg vs. Spaß und schöne Erlebnisse, Wohlstand und Erfolg vs. innere Ausgeglichenheit, Wohlstand und Erfolg vs. Rücksicht auf Natur und Umwelt, Spaß und schöne Erlebnisse vs. innere Ausgeglichenheit, Spaß und schöne Erlebnisse vs. Rücksicht auf Natur und Umwelt, Innere Ausgeglichenheit vs. Rücksicht auf Natur und Umwelt; Charakterisierung des eigenen Lebens (voller Wohlstand und Erfolg, voller Spaß und schöner Erlebnisse, voller Ausgeglichenheit und frei von Stress, voller Rücksicht auf Natur und Umwelt; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit auf einer Oben-Unten-Skala; Gesellschaftsform in Deutschland; Verteilung des Haushaltsnettoeinkommens in Deutschland; Verteilung des Vermögens in Deutschland; Realisierungsgrad ausgewählter Aspekte in Deutschland (Schutz der Umwelt, gerechte Verteilung des Wohlstands, Gleichstellung von Mann und Frau, Chancengleichheit); Einschätzung des Konfliktpotentials zwischen ausgewählten gesellschaftlichen Gruppen (Armen und Reichen, Generationen, Einheimischen und Migranten, Stadt- und Landbevölkerung); Ärgern über Vermögensunterschiede in Deutschland; Zustimmung zu folgenden Aussagen: Unterschiede im Einkommen sind Anreiz für persönliche Leistungen, so wie die Zukunft aussieht kann man keine Kinder in die Welt setzen.
Wahrnehmung wirtschaftlicher Ungleichheit und ihre Auswirkungen auf die Unterstützung der Demokratie (eg): Präferenzen im Hinblick auf wichtige politische Entscheidungen (ausschließlich von gewählten Parlamenten, mehr Beteiligung von Expertenkommissionen, mehr Dialogverfahren mit Bürgern, mehr Volksabstimmungen).
Soziale Kontakte während COVID-19 (dh): Häufigkeit außerhäuslicher Kontakte in den letzten zwei Wochen; Anzahl Personen mit persönlichem Kontakt in den letzten zwei Wochen; Anzahl Personen mit Telefon-/ Videokontakt in den letzten zwei Wochen.
Soziale Ungleichheit, Nutzung von mobilen Gesundheitstechnologien und Gesundheitsverhalten (ed): Häufigkeit körperlicher Aktivitäten in den letzten sieben Tagen; Häufigkeit des Konsums von Obst und Gemüse und von ungesunden Lebensmitteln in den letzten sieben Tagen; Häufigkeit des Rauchens in den letzten sieben Tagen; Anzahl der gerauchten Zigaretten, Zigarren/Zigarillos, Pfeifen, Milliliter des Liquids in E-Zigaretten, Einweg E-Zigaretten, Tabaksticks in Tabakerhitzern pro Tag; Nutzung digitaler Technologien in gesundheitsrelevanten Bereichen (Fitness, Rauchen (reduzieren oder aufhören), Ernährung, Sonstige (offen), keine); Initiative zur Nutzung digitaler Technologie im Gesundheitsbereich (selbst ausgewählt, Anwendung war vorinstalliert, Empfehlung durch Privatpersonen, Empfehlung durch medizinisches Fachpersonal, Verschreibung durch medizinisches Fachpersonal, Sonstiges - offen), Gründe für Nichtnutzung digitaler Technologien in gesundheitsrelevanten Bereichen in den letzten sieben Tagen (nutze seltener als wöchentlich, kein Interesse/ Bedarf, kenne solche Technologien nicht, kenne mich damit nicht aus, finanzielle Kosten, datenschutzrechtliche Bedenken, verfüge nicht über technische Voraussetzungen, Sonstige - offen).
Politische Polarisierung und sozialer Zusammenhalt (eh): persönliche Bedeutung von Polarisierung sowie sozialem Zusammenhalt.
Welle ka:
Subjektives Wohlbefinden (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zb): Lebenszufriedenheit (Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben, mit dem gegenwärtigen Leben, Zufriedenheit in einem Jahr); Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation, Gesundheit, Politik, Religion); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos).
Soziale und politische Partizipation (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zc): Politikinteresse; politische Partizipation (Kontakt zu einem Politiker aufgenommen, Petition unterschrieben, Teilnahme an einer Demonstration, bestimmtes Produkt gekauft oder boykottiert, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, Meinungsäußerung zu politischen Themen, im Internet informiert); Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen in den letzten 12 Monaten (Sport- und Freizeitverein, kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik, Kulturelles, soziale Bewegung, politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Eltern- oder Schulverein, andere); politische Wirksamkeit (Politik ist zu kompliziert, einfach Meinung über politische Themen zu bilden, Politiker sind an Wählerstimmen interessiert und nicht an den Meinungen der Menschen, Politiker kümmern sich nicht darum was Leute denken); allgemeines Vertrauen; Vertrauen in öffentliche Einrichtungen oder Personengruppen (Bundestag, Bundesregierung, Politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Vorhersagebasierte adaptive Designs für Panelerhebungen (ea): Interesse an Fragen zu folgenden Themen: Zufriedenheit und Wohlbefinden, politische Einstellungen und Beteiligung, Natur und Umwelt, Persönlichkeit und Werte, Soziale Netzwerke und Medien, Arbeit und Beruf, Flucht und Zuwanderung, Wirtschaft und Gesellschaft, Freizeit und Erholung, aktuelle Krisen.
Einstellungen zu Partnerschaften mit neu angekommenen Flüchtlingen (dy):
Vignettenexperiment zur Heirat eines/ einer Verwandten mit einer geflüchteten Person mit verschiedenen Attributen bezüglich des Geschlechts des/ der Verwandten, des Geschlechts und des Herkunftslandes (Ukraine, Syrien, Afghanistan) der geflüchteten Person, der Religion (muslimisch, christlich) und Religiosität (Religion spielt wichtige/ keine große Rolle im Leben) sowie des Bildungsabschlusses (kein Bildungsabschluss, Hochschulabschluss) der geflüchteten Person;
Anzahl der Menschen in der Wohngemeinde (Ortsgröße).
Mundgesundheitsbezogene Lebensqualität (dz): Häufigkeit von Problemen im Mundbereich (Zähne, Kiefer, Zahnersatz) in den letzten 7 Tagen: beim Kauen, Essen schmeckt nicht, Schmerzen im Mundbereich, unwohl gefühlt wegen des Aussehens der Zähne oder des Zahnersatzes, Schwierigkeiten im Alltag.
GESIS Panel Special Survey Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer erstmaligen oder erneuten Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten 2 Monaten; Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten 2 Monaten; wie oft nachweislich mit dem Coronavirus infiziert; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, öfter Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Coronatest, Sonstiges (offen), keine dieser Maßnahmen); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzler, Gesundheitsministerium); Impfstatus: Anzahl bereits erhaltener Impfdosen gegen COVID-19; Bereitschaft zu einer (weiteren) Impfung; Bedenken bezüglich COVID-19-Impfungen (weiß nicht genug über COVID-19-Impfstoffe, Auftreten von kurzfristigen Impfreaktionen, negative Langzeitfolgen, könnte Impfstoffe aufgrund von Allergien oder Vorerkrankungen nicht vertragen, nicht den besten Impfstoff erhalten, aktuelle Impfstoffe bieten keinen Schutz vor zukünftigen Virusmutationen, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, Impfstoffe wurden nicht ausreichend getestet, generell gegen Impfungen, andere Bedenken (offen), keine Bedenken); Häufigkeit des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit, wenn dies verpflichtend/ nicht verpflichtend ist.
Welle jd:
GESIS Panel Core Study Module – Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (zi): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß an postalischen und Internet-Fragebögen, Eingriff in Privatsphäre, Spaß für Umfragen interviewt zu werden, an sich interessant, zu oft gebeten teilzunehmen, anstrengend, viele Fragen zu beantworten); Nennung der drei wichtigsten Gründe für die Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor (offen); Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2022 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors im Jahr 2022 und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit an Freunde zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels; Nutzungshäufigkeit von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer/ PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module - Demography update (zh): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; feste(r) Lebenspartner(in); gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner/ der Lebenspartnerin; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; Art der beruflichen Ausbildungsabschlüsse; Universitätsabschluss; Haushaltsgröße; Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; eigene oder adoptierte Kinder; Anzahl der eigenen oder adoptierten Kinder; Geburtsmonat des ältesten Kindes; Kinder des Partners/ der Partnerin, Stiefkinder oder Pflegekinder im Haushalt und Anzahl dieser Kinder; persönliches Netto-Einkommen; Haushaltsnettoeinkommen.
Potenzial für informelle Pflege in der deutschen Bevölkerung (dg): Kümmern um pflegebedürftige Personen; Bereitschaft zur zukünftigen Pflege Anderer; zukünftige Pflegebereitschaft für verschiedene Personen aus dem persönlichen Umfeld (Vater, Schwiegervater, Mutter, Schwiegermutter, Partner/ Partnerin, Großmutter, Großvater, Geschwister, Freunde/ Freundinnen, Nachbarn, Andere); maximale Stundenzahl für zukünftige Pflegebereitschaft; Art der Pflegetätigkeiten bei zukünftiger Pflegebereitschaft (Grundpflege, Einkaufshilfe, Medikamenteneinnahme, Zubereitung von Speisen, Regelung der Finanzen, Haushaltsführung, Fahrten, Beaufsichtigung).
Zahlungsbereitschaft für eine Krankenversicherung (monatlicher Höchstbetrag) (dn).
Leistet Ihre Arbeit einen sinnvollen Beitrag für die Welt? - Das Phänomen der „Bullshit-Jobs“ (dn): berufstätig in den letzten drei Monaten; Erleben des beruflichen Alltags: kann Existenz meiner beruflichen Tätigkeit nicht rechtfertigen; Prozent Arbeitsepisoden im beruflichen Alltag, die persönlich für sinnlos, unnötig bzw. schädlich gehalten werden; Rolle eigener Arbeit (sinngebende berufliche Laufbahn, gutes Verständnis dafür, was eigene Arbeit sinnvoll macht, Zweck der Arbeit stellt zufrieden, Arbeit hilft eigener Welt Sinn zu geben, Arbeit dient höherem Zweck, Arbeit ist nützlich für die Gesellschaft); Meinung zur Organisation der Gesellschaft (die meisten Leute verbringen zu viel Zeit mit unnützen Vergnügungen, weniger Probleme mit weniger Freizeit, einfach verdientes Geld wird gedankenlos ausgegeben, die meisten Leute ohne Erfolg sind faul, wer hart arbeitet, hat gute Chancen auf Erfolg, wer im Beruf versagt, hat sich nicht angestrengt, das Leben hätte nur geringe Bedeutung ohne Leid, wer Unangenehmes begeistert angeht, kommt vorwärts, wer hart arbeitet führt ein gutes Leben, mir ist unbehaglich, wenn es wenig Arbeit für mich gibt, Abneigung gegen harte Arbeit ist charakterschwach).
Einstellungen zur Angemessenheit des Fleischkonsums im Hinblick auf den Klimawandel in der deutschen Bevölkerung (dw): Anzahl Tage pro Woche mit Fleischkonsum; angemessener Fleischkonsum pro Woche unter Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten; schwierig oder einfach den eigenen Fleischkonsum zu reduzieren.
Ambivalenter Sexismus und Einstellungen zum Stillen in der Öffentlichkeit (dx): akzeptierte Orte für das Stillen (allein zuhause, zuhause; wenn Partner oder Partnerin anwesend ist, zuhause mit anwesenden Familienangehörigen, bei Freunden zuhause, in Stillräumen, auf Spielplätzen und in öffentlichen Parks, im Fernverkehr (z.B. Zug, Flugzeug), im Nahverkehr, in Cafés und Restaurants, beim Einkaufen im Supermarkt); Einstellung zum Stillen in der Öffentlichkeit (natürlich, abstoßend, fürsorglich, unhygienisch, liebevoll, anstößig); eigenes Kind wurde gestillt; ambivalenter Sexismus (jeder Mann sollte eine Frau haben, die er wirklich liebt, Männer ohne Frauen sind unvollkommen, Frauen sollten von Männern umsorgt und beschützt werden, Viele Frauen haben eine Art von Ehrlichkeit, die nur wenige Männer besitzen, Frauen haben besseres moralisches Empfinden, Ein Mann sollte bereit sein, sein eigenes Wohl zu opfern, um für seine Frau sorgen zu können, wenn Frauen in einem fairen Wettbewerb gegenüber Männern den Kürzeren ziehen, behaupten sie gerne, sie seien diskriminiert worden, Frauen wollen Männer an die kurze Leine legen, Frauen übertreiben Probleme am Arbeitsplatz, Frauen versuchen, Macht zu erlangen, indem sie Männer immer mehr beherrschen, Feministinnen stellen an Männer vollkommen unberechtigte Forderungen, Frauen haben Spaß daran, mit Männern zu spielen).
GESIS-Panel-Sonderumfrage zum Ausbruch des Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten; Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Häufigkeit vergangener Infektionen; in den letzten sieben Tagen getroffene Maßnahmen (bestimmte (belebte) Orte gemieden, Abstand zu anderen Personen gehalten (mindestens 1,5 Meter), oft die Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Wasser- und/ oder Lebensmittelvorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Coronatests, Sonstiges (offen), keine); Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von öffentlichen Einrichtungen und Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Vertrauen in Personen und Institutionen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzler, Gesundheitsministerium); Anzahl erhaltener Impfdosen gegen COVID-19; Bereitschaft zu einer (weiteren) Impfung gegen COVID-19; Impfbedenken (weiß nicht genug über COVID-19-Impfstoffe, besorgt wegen kurzfristig auftretender Impfreaktionen, besorgt wegen negativer Langzeitfolgen, könnte Impfstoff nicht vertragen, besorgt, nicht den besten Impfstoff zu erhalten, aktuelle Impfstoffe bieten keinen Schutz vor künftigen Virusmutationen, Keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, Impfstoffe sind nicht ausreichend getestet, generell gegen Impfungen, andere (offen), keine Bedenken); Häufigkeit des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit, wenn dies verpflichtend/ nicht verpflichtend ist).
Welle jc:
GESIS Panel Core Study Module – Mediennutzung (zf): Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, Filme und Videos sehen, Musik hören, Radio hören, Tagezeitung/Zeitung lesen, Zeitschriften/Magazine lesen, Bücher lesen); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Geräte für für die Internetnutzung (stationärer Computer / PC, Laptop, Tablet, Smartphone, Fernseher, Spielekonsole, E-Book-Reader, Smartwatch, Fitnessarmband, smarter Lautsprecher, Sonstiges); Aktivität der Internetnutzung (z.B. Musik hören oder Filme sehen, etc.); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit dem Internet; Nutzung sozialer Medien (z.B. Facebook, Twitter, Instagram, YouTube etc., anderes – offen –, keine Nutzung) in den letzten drei Monaten; Technikaffinität (spannend, neue Technologien und Geräte auszuprobieren, wichtig, dass eigene technische Geräte auf dem neuesten Stand der Technik sind, Internet vereinfacht die Kommunikation zwischen Menschen); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit Smartphones.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module – Demography Update (zh): Erwerbssituation.
GESIS Panel Core Study Module – Arbeit und Freizeit (zg): Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Wochenarbeitszeit bzw. keine vereinbarte Arbeitszeit; tatsächlich geleistete Arbeitszeit pro Woche einschließlich Überstunden; berufliche Tätigkeit (offen, Tätigkeitsbezeichnung); Beschreibung der wesentlichen Aufgaben der beruflichen Tätigkeit; gleicher Beruf wie vor einem Jahr; Branche (NACE); Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig (offen).
Einstellung gegenüber Flüchtlingen (zj): Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die kollektiven Werte und den kollektiven Wohlstand in Deutschland (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Europäische Solidarität in Zeiten des Krieges in der Ukraine (du): Verbundenheit mit der Europäischen Union (EU); Einstellung zum EU-Aufnahmeverfahren der Ukraine (im Schnellverfahren aufnehmen, regulär aufnehmen, nicht aufnehmen); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen (Russland Gefahr für Frieden in Europa, Deutschland soll ukrainische Flüchtlinge aufnehmen, Deutschland soll Aufnahmeländern ukrainischer Flüchtlinge helfen); Ängste im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine (Russland greift andere Länder an, Krieg in Deutschland).
Kommunikation and Vertrauen (ct): Vertrauen (in Menschen allgemein, heutzutage auf niemanden Verlass, mit Fremden besser vorsichtig); Zugang zu verschiedenen Kommunikationsmitteln (Festnetztelefonie, Mobiltelefonie, Internetbasierte Telefonie/Videotelefonie, SMS/internetbasierte Textnachrichten); tatsächlich genutzte Kommunikationsmittel; Zeitaufwand pro Woche in Stunden und Minuten für arbeitsbezogene Kommunikation über die genannten Kommunikationsmittel (offen); Zeitaufwand pro Woche in Stunden und Minuten für private Kommunikation über die genannten Kommunikationsmittel (offen); Anzahl Personen pro Woche mit denen jeweils arbeitsbezogen und privat kommuniziert wird.
Experiment Geschlechterabfrage (vier Experimentalbedingungen mit herkömmlicher Abfrage/erweiterter Abfrage (dq): (1) Geschlecht (4 Kategorien, 2 Kategorien); Schwierigkeit die Frage zum Thema Geschlecht zu beantworten; (2) Geschlecht (4 Kategorien, 2 Kategorien); Identifikation als Frau bzw. als Mann; Schwierigkeit die Frage zum Thema Geschlecht zu beantworten; (3) Geschlecht Geburtsurkunde (4 Kategorien, 2 Kategorien); Geschlechtszugehörigkeit (3 Kategorien, 2 Kategorien, offen); Schwierigkeit, die Fragen zum Thema Geschlecht zu beantworten; (4) Geschlecht Geburtsurkunde (4 Kategorien, 2 Kategorien); Geschlechtszugehörigkeit (5 Kategorien, 2 Kategorien, offen); Schwierigkeit, die Fragen zum Thema Geschlecht zu beantworten;
Einstellung zu Traditionen (Traditionen sollten gepflegt werden, bewährte Verhaltensweisen sollten nicht in Frage gestellt werden, Dinge auf die übliche Art und Weise machen); Geschlechterrollen (Frau sollte ihr Erwerbstätigkeit für die Familie reduzieren, wenn Arbeitsplätze knapp sind, sollten Männer, mehr Recht auf einen Arbeitsplatz haben als Frauen, Eltern sollten zusammenbleiben solange Kinder zu Hause leben).
Coronavirusausbruch in Deutschland (GESIS Panel Special Survey) (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit, andere in den nächsten zwei Monaten mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, oft die Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Coronatests, Sonstiges – offen-, keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schießung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzler, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Gefühlslage in den letzten sieben Tagen (nervös, niedergeschlagen/ deprimiert, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Impfabsicht gegen COVID-19; Impfbedenken (Besorgnis wegen Unwissenheit über COVID-19-Impfstoffe, kurzfristige Impfreaktionen, negative Langzeitfolgen, könnte Impfstoff nicht vertragen, nicht den Impfstoff erhalten, der am besten für mich ist, kein Schutz vor künftigen Mutationen, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, Impfstoffe nicht ausreichend getestet, generell gegen Impfungen, andere - offen, keine Bedenken); Bewertung von Coronaregeln: freiwillig Ungeimpfte sollen selbst für Coronatest bezahlen, 2G-Regel für Freizeitangebote, 3G-Regel für Freizeitangebote, keine Maskenpflicht bei 3G, Impfung sollte verpflichtend sein; Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten; Anteil der Arbeitszeit von zu Hause.
Partnerschaft und Wohnsituation (dr): Charakterisierung der Partnerschaft in den letzten zwei Monaten; Dauer der Partnerschaft; Bewertung der Wohnsituation.
Welle jb:
Umweltbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zd): Einstellung zum Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt (NEP-Skala: Nähern uns Höchstzahl an Menschen, die von der Erde ernährt werden können, Recht der Menschen, die Umwelt an ihre Bedürfnisse anzupassen, Folgen des menschlichen Eingreifens in die Natur, menschlicher Einfallsreichtum wird Unbewohnbarkeit der Erde verhindern, Missbrauch der Umwelt durch Menschen, genügend natürliche Rohstoffe, gleiches Lebensrecht von Pflanzen und Tieren wie Menschen, Gleichgewicht der Natur stabil genug, Menschen den Gesetzen der Natur unterworfen, Umweltkrise stark übertrieben, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenzt Platz und Ressourcen, Menschen zur Herrschaft über die Natur bestimmt, empfindliches Gleichgewicht der Natur, Menschen werden Natur kontrollieren können, Zusteuern auf Umweltkatastrophe); Zahlungsbereitschaft für den Umweltschutz (höhere Preise, höhere Steuern, Abstriche vom Lebensstandard).
Energiewende: Einstellung zur Energiewende (erneuerbare Energien nicht ausreichend zur Versorgung von Industrieländern, schadet mehr als sie nutzt, möglichst schnell weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig von anderen Ländern, große Kraftwerke unerlässlich für Stromversorgung, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiesparmaßnahmen sind übertrieben, Gefahr durch Atomkraftwerke, Energiewende zerstört Industriestandort Deutschland, keine Alternative zur Umstellung); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der Klimaschutzpolitik in Deutschland (vorangehen vs. anpassen an andere Länder); Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel.
Mobilität und Verkehr: Nutzungshäufigkeit verschiedener Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken).
Bewusstsein für nachhaltigen Konsum: Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Persönlichkeit und persönliche Werte (GESIS Panel Core Study Module) (ze): Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, bequem, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen).
Einstellung gegenüber Flüchtlingen (zj): Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die kollektiven Werte und den kollektiven Wohlstand in Deutschland (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Europäische Solidarität in Zeiten des Krieges in der Ukraine (du): Verbundenheit mit der Europäischen Union (EU); Einstellung zum EU-Aufnahmeverfahren der Ukraine (im Schnellverfahren aufnehmen, regulär aufnehmen, nicht aufnehmen); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen (Russland Gefahr für Frieden in Europa, Deutschland soll ukrainische Flüchtlinge aufnehmen, Deutschland soll Aufnahmeländern ukrainischer Flüchtlinge helfen); Ängste im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine (Russland greift andere Länder an, Krieg in Deutschland).
Europäische Solidarität in Zeiten des Krieges in der Ukraine (do): Zustimmung zu verschiedenen Aussagen über die Demokratie und demokratische Entscheidungsverfahren (Experten sollten politische Entscheidungen treffen, alle Bürger sollten gleichen Einfluss auf Entscheidungen haben, Konflikte lassen sich nicht durch Diskussion lösen, in einer Demokratie sollte es keine Eliten geben, Abgeordnete sollten nach ihrem Gewissen entscheiden, Gemeinwohl wichtiger als eigenes Interesse, Zustimmung in der Bevölkerung heißt richtige Entscheidung, wichtigstes Ziel demokratischer Politik musss soziale und wirtschaftliche Gleichheit sein, Entscheidungen alleine hinter verschlossenen Türen treffen, Entscheidungen im Gespräch treffen, Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Interessengruppen schaden dem Allgemeinwohl, Entscheidung ist Kampf unterschiedlicher Interessen, Regierung sollte Maßnahmen auch bei Ablehnung umsetzen, Gründe hinter der Meinung sind wichtig, Mehrheitsentscheidung muss gelten, Abgeordnete sollen soziale Klassen vertreten); Erfahrungen mit der Politik (Gespräche helfen mir, meine Meinung zu politischen Themen zu entwickeln, wichtige Argumente werden ernst genommen, wichtige Argumente werden berücksichtigt, Gesetzesänderung bei Ablehnung wichtig, in Deutschland ändert der Bundestag Gesetze, wenn sie von einer Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr unterstützt werden.
Vignettenexperiment: Beurteilung politischer Systeme mit unterschiedlichen Formen der (a) Partizipation, (b) Entscheidungsfindung, (c) Arten der Repräsentation und (d) Gerichtsbarkeit hinsichtlich demokratischer Qualität und Leistungsfähigkeit.
Kriminalitätsberichterstattung. Journalistischer Inhalt, Nutzung und Wirkung (cz): Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz vor Kriminalität (Haus bei Dunkelheit nur wenn unbedingt notwendig verlassen, bestimmte Orte meiden, bei Dunkelheit Fremden ausweichen, abends ÖPNV meiden, Reizgas, Waffe oder Messer tragen); Viktimisierungsfurcht: Häufigkeit der Befürchtung eines Einbruchs, geschlagen oder verletzt zu werden, durch einen Terroranschlag verletzt oder getötet zu werden; Wahrscheinlichkeit dieser Ereignisse in den nächsten 12 Monaten; Einschätzung der Kriminalitätsentwicklung in den letzten 10 Jahren und in den nächsten 10 Jahren; Einschätzung der Entwicklung von Gewaltkriminalität in den letzten 10 Jahren und in den nächsten 10 Jahren; Angemessenheit verhängter Strafen; Informationsquelle über Straftaten (gedruckte Zeitungen, gedruckte Zeitschriften, Radio, Fernsehen, Internet, soziale Netzwerke, Freunde oder Familienangehörige, Kollegen); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medieninhalte (Nachrichten der Öffentlich-Rechtlichen, Nachrichten der Privaten, BILD-Zeitung oder andere Boulevardzeitungen, regionale Tageszeitung, überregionale Tageszeitung, Wochenzeitung, Nachrichtenmagazine, Illustrierte); Nutzungshäufigkeit verschiedener Internetangebote (Internetseiten oder Apps); Bekanntheit der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY“; Beachtung von Nachrichten über Kriminalität; Beachten von Nachrichten über Kriminalität Reaktion auf Berichte über Kriminalität (Furcht, Wut).
Coronavirusausbruch in Deutschland (GESIS Panel Special Survey) (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit, andere in den nächsten zwei Monaten mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, oft die Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Coronatests, Sonstiges - offen, keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schießung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Gefühlslage in den letzten sieben Tagen (nervös, niedergeschlagen/ deprimiert, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Absicht zur Impfung gegen COVID-19; Impfbedenken (Besorgnis wegen Unwissenheit über COVID-19-Impfstoffe, kurzfristige Impfreaktionen, negative Langzeitfolgen, könnte Impfstoff nicht vertragen, nicht den Impfstoff erhalten, der am besten für mich ist, kein Schutz vor künftigen Mutationen, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, Impfstoffe nicht ausreichend getestet, generell gegen Impfungen, andere - offen, keine Bedenken); Bewertung von Coronaregeln: freiwillig Ungeimpfte sollen selbst für Coronatest bezahlen, 2G-Regel für Freizeitangebote, 3G-Regel für Freizeitangebote, keine Maskenpflicht bei 3G, Impfung sollte verpflichtend sein, Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten; Anteil der Arbeitszeit von zu Hause.
LoneCovid - Sozialer Kontakt während COVID-19 (dv): Häufigkeit außerhäußlicher Kontakte mit Freunden, Verwandten oder Bekannten in den letzten zwei Wochen; Anzahl Personen mit persönlichem Kontakt in den letzten zwei Wochen, Anzahl Personen mit Telefon-/ Videokontakten in den letzten zwei Wochen.
Zusätzlich verkodet wurde: Vignettenauswahl Studie do: Angezeigte Seitennummer.
Welle ja:
Subjektives Wohlbefinden (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zb): Lebenszufriedenheit (Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben, mit dem gegenwärtigen Leben, Zufriedenheit in einem Jahr); Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation, Gesundheit, Politik, Religion); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos).
Soziale und politische Partizipation (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zc): Politikinteresse; politische Partizipation (Kontakt zu einem Politiker aufgenommen, Petition unterschrieben, Teilnahme an einer Demonstration, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, bestimmtes Produkt gekauft oder boykottiert, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, Meinungsäußerung zu politischen Themen, im Internet informiert); Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen in den letzten 12 Monaten (Sport- und Freizeitverein, kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik, Kulturelles, soziale Bewegung, politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Eltern- oder Schulverein, andere); politische Wirksamkeit (Politik ist zu kompliziert, einfach Meinung über politische Themen zu bilden, Politiker sind an Wählerstimmen interessiert und nicht an den Meinungen der Menschen, Politiker kümmern sich nicht darum was Leute denken); allgemeines Vertrauen; Vertrauen in öffentliche Einrichtungen oder Personengruppen (Bundestag, Bundesregierung, Politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Ethnische und deutsche Identität von Einheimischen und Zuwanderern (bb): Zustimmung zu Aussagen zur deutschen Kultur (Zeit damit verbracht, mehr über die deutsche Kultur herauszufinden, fühle mich der deutschen Kultur stark zugehörig, klar, was Zugehörigkeit zur deutschen Kultur für mich bedeutet, aktiv etwas dafür getan, die deutsche Kultur besser zu verstehen, oft mit anderen Personen gesprochen um mehr darüber zu erfahren, fühle mich der deutschen Kultur eng verbunden, negative Gefühle gegenüber der deutschen Kultur, Wunsch anderer Kultur anzugehören, Abneigung, Stolz); weitere Herkunftskultur (offen); persönliches Verhältnis zu dieser Herkunftskultur (Zeit damit verbracht, mehr darüber herauszufinden, fühle mich stark zugehörig, usw.); Häufigkeit des Gefühls der Benachteiligung aufgrund der Herkunftskultur; Wichtigkeit der Identifikation mit einer Kultur.
Stabilität und Veränderung des dispositionellen Neids (df): Neid auf andere im Hinblick auf Partner, Intelligenz, Besitz, Attraktivität, sprachliche Ausdrucksfähigkeit, Kaufkraft, Beliebtheit, Kreativität, technische Ausstattung, Auskommen mit anderen, Begreifen von Sachverhalten, volleren Kleiderschrank, Ankommen bei anderen, größeres Allgemeinwissen und bessere Wohngegend; hoher Selbstwert; Vergleich mit anderen Personen des eigenen Geschlechts und Alters im Hinblick auf Attraktivität, intellektuelle Fähigkeiten und finanziellen Wohlstand; Vergleich mit allen Personen in Deutschland im Hinblick auf die vorgenannten Eigenschaften; persönliche Wichtigkeit von Attraktivität, intellektuellen Fähigkeiten und finanziellem Wohlstand.
Einstellungen zu geschlechtsneutraler Sprache (dt): Meinung zur Verwendung von geschlechterneutraler Sprache.
Die Klimaziele verstehen: Das 2(1,5)C-Ziel (dp): Kenntnis 2-Grad-Ziel (bzw. 1,5 Grad); Referenzzeitpunkt, ab dem sich die Durchschnittstemperatur der Erde um nicht mehr als 2 °C (bzw. 1,5 °C) verändern darf; Zeitraum und Richtung des 2-Grad-Ziels (bzw. 1,5 Grad).
Verständnis des Datenschutzverhaltens auf sozialen Netzwerkseiten (SNS) (cw): Nutzung eines sozialen Online-Netzwerks; am häufigsten genutztes soziales Online-Netzwerk; Datenschutz-Optionen des am häufigsten genutzten sozialen Online-Netzwerkes (Sichtbarkeit von Updates beschränken, Markierungen entfernen, Profil nicht auffindbar stellen, Profil auf Personen beschränken, Inhalte auf Personen beschränken, Personen blocken, Standort Weiterleitung einschränken, personenbezogene Daten löschen); Nutzungshäufigkeit der Datenschutz-Optionen; Bewertung der Datenschutz-Optionen (schlecht/ gut, nutzlos/ nützlich, unangenehm/ angenehm, uninteressant/ interessant; Erwartung von Nahestehenden, die Datenschutz-Optionen des sozialen Netzwerks stärker zu nutzen; Erwartung von Nahestehenden, dass Datenschutz-Optionen genutzt werden; Wahrscheinlichkeit der Nutzung von Datenschutz-Optionen durch andere; Zustimmung zu Aussagen zu Datenschutz-Optionen (mir ähnliche Leute nutzen sie, bin in der Lage sie zu nutzen, liegt an mir sie zu nutzen, unterliegt meiner Kontrolle); Absicht zur Nutzung von Datenschutz-Optionen; werde Datenschutz-Optionen nutzen; Bereitschaft Datenschutz-Optionen zu nutzen, plane Datenschutz-Optionen zu nutzen.
GESIS Panel Special Survey Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit, andere in den nächsten zwei Monaten mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, oft Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Coronatests, Sonstiges - offen, keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Gefühlslage in den letzten sieben Tagen (nervös, niedergeschlagen/ deprimiert, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an Erfahrungen in der Corona-Pandemie); COVID-19 Impfabsicht; Impfbedenken (Besorgnis wegen Unwissenheit über COVID-19-Impfstoffe, kurzfristige Impfreaktionen, negative Langzeitfolgen, könnte Impfstoff nicht vertragen, nicht den Impfstoff erhalten, der am besten für mich ist, kein Schutz vor künftigen Mutationen, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, Impfstoffe nicht ausreichend getestet, generell gegen Impfungen, andere Impfbedenken - offen, keine Bedenken); Bewertung verschiedener Coronaregeln (freiwillig Ungeimpfte sollen selbst für Tests zahlen, 2G-Regel für Freizeitangebote, 3G-Regel für Freizeitangebote, keine Maskenpflicht bei 3G, Impfung gegen COVID-19 sollte verpflichtend sein); Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten; Anteil der Arbeitszeit von zu Hause.
Welle id:
GESIS Panel Core Study Module – Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (zi): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß an postalischen und Internet-Fragebögen, Eingriff in Privatsphäre, Spaß für Umfragen interviewt zu werden, an sich interessant, zu oft gebeten teilzunehmen, anstrengend, viele Fragen zu beantworten); Nennung der drei wichtigsten Gründe für die Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor (offen); Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2021 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors im Jahr 2021 und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit an Freunde zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels; Internetzugang und Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Teilnahmepräferenzen GESIS GesellschaftsMonitor: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module - Aktualisierung der Demografie (zh): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; feste(r) Lebenspartner(in); gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner/ der Lebenspartnerin; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; Art der beruflichen Ausbildungsabschlüsse; Art der Hochschule, an der der der Hochschulabschluss erreicht wurde; Haushaltsgröße; persönliches Netto-Einkommen; Haushaltsnettoeinkommen.
Demographie: Religion (Studie zt): Aktuelle bzw. frühere Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; Häufigkeit des Besuchs von Kirche, Moschee, Synagoge oder Gotteshaus in den letzten 12 Monaten; Häufigkeit des Betens im letzten Monat; Religiosität.
Dynamik des Wohlbefindens im Ruhestand (di): Bezug einer Altersrente oder Pension; Bezugsbeginn (Monat und Jahr).
Gesundheitsvergleich und Lebenszufriedenheit/Glücklichsein (dm): Bewertung des Gesundheitszustands im Vergleich zu Gleichaltrigen.
Information and Vertrauen (ct): Vertrauen (in Menschen allgemein, heutzutage auf niemanden Verlass, mit Fremden besser vorsichtig); Zugang zu verschiedenen Kommunikationsmitteln (Festnetztelefonie, Mobiltelefonie, Internetbasierte Telefonie/Videotelefonie, SMS/internetbasierte Textnachrichten); tatsächlich genutzte Kommunikationsmittel; Zeit jeweils für arbeitsbezogene Kontakte und für private Kontakte über Festnetztelefonie, Mobiltelefonie, internetbasierte Telefonie und Textnachrichten (Stunden, Minuten – offen); Anzahl Personen, mit denen pro Woche arbeitsbezogen kommuniziert wird; Anzahl Personen, mit denen pro Woche privat kommuniziert wird.
Coronavirusausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit, andere in den nächsten zwei Monaten mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, oft Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Coronatests, Sonstiges - offen, keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Gefühlslage in den letzten sieben Tagen (nervös, deprimiert oder niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an Erfahrungen in der Corona-Pandemie); COVID-19 Impfabsicht; Impfbedenken (Besorgnis wegen Unwissenheit über COVID-19-Impfstoffe, kurzfristige Impfreaktionen, negative Langzeitfolgen, könnte Impfstoff nicht vertragen, nicht den Impfstoff erhalten, der am besten für mich ist, kein Schutz vor künftigen Mutationen, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, Impfstoffe nicht ausreichend getestet, generell gegen Impfungen, andere Impfbedenken - offen, keine Bedenken); Bewertung verschiedener Coronaregeln (freiwillig Ungeimpfte sollen selbst für Tests zahlen, 2G-Regel für Freizeitangebote, 3G-Regel für Freizeitangebote, keine Maskenpflicht bei 3G, Impfung gegen COVID-19 sollte verpflichtend sein); Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten; Anteil der Arbeitszeit von zu Hause.
Sozialer Kontakt während COVID-19 (dh): Häufigkeit außerhäußlicher Kontakte mit Freunden, Verwandten oder Bekannten in den letzten zwei Wochen; Häufigkeit persönlicher Kontakte und von Telefon- und Videokontakten in den letzten zwei Wochen.
Mechanismen der Panel-Konditionierung in Längsschnittbefragungen: Reflektion, Satisficing und soziale Erwünschtheit (cm): Wissen zu wissenschaftlichen Themen (jede Radioaktivität vom Menschen verursacht, Gen der Mutter entscheidet Geschlecht des Kindes, Laser fokussieren Schallwellen, Elektronen kleiner als Atome, Antibiotika töten Viren und Bakterien, Universum entstand mit einer Explosion); Zustimmung zu Aussagen zu geschlechterpolitischen Themen (Vollzeitbeschäftigung bester Weg zur Unabhängigkeit von Frauen, Familienleben leidet, wenn die Frau in Vollzeit arbeitet); eindeutige Meinung zur Vollzeitbeschäftigung von Frauen; Selbsteinschätzung der Kenntnisse zum Thema Vollzeitbeschäftigung von Frauen; Gefühl von Benachteiligung im Alltag gegenüber dem anderen Geschlecht; akzeptierte Gründe für einen legalen Schwangerschaftsabbruch (Frau möchte keine Kinder mehr, Familie kann sich keine weiteren Kinder leisten, schwerwiegender Geburtsfehler des Babys wahrscheinlich, Gesundheit der Frau durch die Schwangerschaft ernsthaft gefährdet); eindeutige Meinung zu legalen Schwangerschaftsabbrüchen; Selbsteinschätzung der Kenntnisse zum Thema legale Schwangerschaftsabbrüche; Konsumverhalten und Freizeitaktivitäten: Häufigkeit von Fleischkonsum, Alkoholkonsum und Sport treiben in den letzten vier Wochen; Sicherheit über die Korrektheit der Antwort zur Häufigkeit von Sport; persönliche Relevanz von Sport treiben; gesellschaftliche Verhaltensregeln: Eigenes Verhalten bezogen auf die letzten vier Wochen: Häufigkeit von Lügen, Häufigkeit, mit der schlechte Laune an anderen ausgelassen wurde; jemals Diebstahl im Wert von weniger als 50 Euro; Einkauf von Obst in den letzten 14 Tagen; Kosten für den letzten Einkauf von Obst; Obst wurde für den Befragten selbst, für den Haushalt oder für andere gekauft; Zufriedenheit mit der Qualität des Obstes; Zeitpunkt des Einkaufs; Zufriedenheit mit dem Kaufpreis für das Obst.
Welle ic:
GESIS Panel Core Study Module – Mediennutzung (zf): Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, Filme und Videos sehen, Musik hören, Radio hören, Tagezeitung/Zeitung lesen, Zeitschriften/Magazine lesen, Bücher lesen); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Geräte für den Internetzugang (stationärer Computer / PC, Laptop, Tablet, Smartphone, Fernseher, Spielekonsole, E-Book-Reader, Smartwatch, Fitnessarmband, smarter Lautsprecher, Sonstiges); Aktivität der Internetnutzung (z.B. Musik hören oder Filme sehen, etc.); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit dem Internet; Nutzung sozialer Medien (z.B. Facebook, Twitter, Instagram, YouTube etc., anderes – offen –, keine Nutzung) in den letzten drei Monaten; Technikaffinität (spannend, neue Technologien und Geräte auszuprobieren, wichtig, dass eigene technische Geräte auf dem neuesten Stand der Technik sind, Internet vereinfacht die Kommunikation zwischen Menschen); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit Smartphones.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module – Demography Update (zh): Erwerbssituation.
GESIS Panel Core Study Module – Arbeit und Freizeit (zg): Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Wochenarbeitszeit bzw. keine vereinbarte Arbeitszeit; tatsächlich geleistete Arbeitszeit pro Woche einschließlich Überstunden; berufliche Tätigkeit (offen, Tätigkeitsbezeichnung); Beschreibung der wesentlichen Aufgaben der beruflichen Tätigkeit; gleicher Beruf wie vor einem Jahr; Branche (NACE); Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig (offen).
Einstellung gegenüber Flüchtlingen (zj): Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die kollektiven Werte und den kollektiven Wohlstand in Deutschland (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Bundestagswahl 2021 (dj): Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl am 26.09. (Erststimme, Zweitstimme -Parteipräferenz); Sympathie für führende Politiker (Armin Laschet, Olaf Scholz, Alexander Gauland, Christian Lindner, Dietmar Bartsch, Annalena Baerbock, Markus Söder); wichtigstes politisches Problem in Deutschland; geeignetste Partei zur Lösung dieses wichtigsten politischen Problems.
Evaluierung der Integrität von Wahlen in Deutschland (dl): erwartete faire und korrekte Durchführung der Bundestagswahl; Beeinträchtigung der Bundestagswahl am ehesten durch: zuständige Behörden, Bundesregierung, einzelne politische Parteien, Wahlhelfer, Massenmedien, soziale Medien, ausländische Mächte, andere (offen); politische Parteien, von denen eine Gefährdung für die korrekte und faire Durchführung der Bundestagswahl ausgehen könnte; Briefwahl führt zu Wahlbetrug und Wahlmanipulation; gerechtfertigtes Nichtbefolgen von Gesetzen einer neugewählten Regierung aufgrund von Zweifeln an der korrekten und fairen Durchführung der Wahl.
Die Bedeutung von Antifeminismus, Sexismus und Profeminismus für die Wahlentscheidung (dk): Zustimmung zu Aussagen zum Verhältnis zwischen Frauen und Männern (Diskriminierung von Frauen in Deutschland immer noch ein Problem, Frauen sollten Ehefrau und Mutter sein, Frauen sollten die Karriere des Mannes unterstützen, Feminismus stört die gesellschaftliche Harmonie und Ordnung, Frauen übertreiben häufig ihre Schilderungen über sexualisierte Gewalt, um Vorteile aus der Situation zu schlagen).
Verständnis des Datenschutzverhaltens auf sozialen Netzwerkseiten (SNS) (cw): Nutzung eines sozialen Online-Netzwerks; Datenschutz-Optionen des am häufigsten genutzten sozialen Netzwerks (Sichtbarkeit von Updates beschränken, Markierungen entfernen, eigenes Profil nicht auffindbar stellen, eigenes Profil auf bestimmte Personen beschränken, Zugriff auf eigene Inhalte auf bestimmte Personen beschränken, Personen blocken, Weiterleitung von Standortinformationen einschränken, personenbezogene Daten löschen); Nutzungshäufigkeit dieser Datenschutz-Optionen; Bewertung dieser Datenschutz-Optionen (schlecht/ gut, nutzlos/ nützlich, unangenehm/ angenehm, uninteressant/ interessant); vermutete Erwartung Nahestehender hinsichtlich der Datenschutz-Optionen (Optionen stärker nutzen, denken, dass ich Datenschutz-Optionen nutze); die meisten nahestehenden Menschen nutzen selbst Datenschutz-Optionen, die meisten Leute, die mir ähnlich sind, nutzen Datenschutz-Optionen; bin in der Lage Datenschutz-Optionen zu nutzen; liegt an mir Datenschutz-Optionen zu nutzen; Nutzung von Datenschutz-Optionen unterliegt meiner Kontrolle; Absicht zur Nutzung von Datenschutz-Optionen; Wahrscheinlichkeit der Nutzung von Datenschutz-Optionen; Bereitschaft zur Nutzung von Datenschutz-Optionen; plane, eine oder mehrere der Datenschutz-Optionen zu nutzen.
Falsche Konsensüberzeugungen (da): Zustimmung zu Aussagen zur Politik (politischer Kompromiss ist Verrat von Prinzipien, Volk sollte wichtigste politische Entscheidungen treffen, die Abgeordneten des Deutschen Bundestags müssen dem Willen des Volkes Folge leisten, die politischen Unterschiede zwischen Eliten und dem Volk sind größer als die Unterschiede innerhalb des Volkes, ein Bürger würde meine Interessen besser vertreten als ein Berufspolitiker, Politiker reden zu viel und machen zu wenig.
Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten 2 Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit von Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus unabhängig von einer Infizierung; Wahrscheinlichkeit, andere mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen bzw. ohne Symptome, öfter Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Sonstiges (offen), keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas, Kindergärten und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Restaurants, Schließung aller Geschäfte außer Supermärkten und Apotheken, Einschränkungen in Kunst und Kultur, allgemeine Ausgangssperre, Beschränkung persönlicher Kontakte, Tragen von Gesichtsmasken, Besuchsverbot für Krankenhäuser, Pflege- und Altersheime, Smartphone-App); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); Befinden während der letzten sieben Tage (nervös, niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an eigene Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Corona-Warn-App installiert; COVID-19 Impfabsicht; Impfbedenken (weiß nicht genug über die COVID-19 Impfstoffe, kurzfristige Nebenwirkungen, Langzeitfolgen, besorgt, nicht den besten Impfstoff zu erhalten, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, bin generell gegen Impfungen, andere (offen), keine Bedenken).
Soziale Kontakte während COVID-19 (dh): Häufigkeit außerhäuslicher Kontakte in den letzten zwei Wochen; Häufigkeit von persönlichen Kontakten, Telefonkontakten und Videokontakten in den letzten zwei Wochen.
Mechanismen der Panel-Konditionierung in Längsschnittbefragungen: Reflektion, Satisficing und soziale Erwünschtheit (cm): Wissen zu wissenschaftlichen Themen (jede Radioaktivität vom Menschen verursacht, Gen der Mutter entscheidet Geschlecht des Kindes, Laser fokussieren Schallwellen, Elektronen kleiner als Atome, Antibiotika töten Viren und Bakterien, Universum entstand mit einer Explosion); Zustimmung zu Aussagen zu geschlechterpolitischen Themen (Vollzeitbeschäftigung bester Weg zur Unabhängigkeit von Frauen, Familienleben leidet wenn die Frau in Vollzeit arbeitet); Gefühl von Benachteiligung im Alltag gegenüber dem anderen Geschlecht; akzeptierte Gründe für einen legalen Schwangerschaftsabbruch (Frau möchte keine Kinder mehr, Familie kann sich keine weiteren Kinder leisten, schwerwiegender Geburtsfehler des Babys wahrscheinlich, Gesundheit der Frau durch die Schwangerschaft ernsthaft gefährdet); Konsumverhalten und Freizeitaktivitäten: Häufigkeit von Fleischkonsum, Alkoholkonsum und Sport treiben in den letzten vier Wochen; gesellschaftliche Verhaltensregeln: Eigenes Verhalten bezogen auf die letzten vier Wochen: Häufigkeit von Lügen, Häufigkeit, mit der schlechte Laune an anderen ausgelassen wurde; jemals Diebstahl im Wert von weniger als 50 Euro; Einkauf von Obst in den letzten 14 Tagen; Kosten für den letzten Einkauf von Obst; Obst wurde für den Befragten selbst, für den Haushalt oder für andere gekauft; Zufriedenheit mit der Qualität des Obstes; Zeitpunkt des Einkaufs; Zufriedenheit mit dem Kaufpreis für das Obst; Wissen zu politischen Themen (Präsident des deutschen Bundestages, Amtszeit eines Bundestagsabgeordneten, Misstrauensvotum, Bundestag zum 22. Mal gewählt, grundlegende Prinzipien der Arbeit der Bundesregierung, Einbringen von Gesetzesentwürfen); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur Politik in Deutschland (politische Parteien ermutigen Menschen zu politischer Aktivität, politische Parteien bieten keine politischen Alternativen, Volksabstimmungen gut um wichtige politische Fragen zu entscheiden, internationale Konzerne schaden Firmen vor Ort, freier Welthandel führt zu besseren Produkten); Deutschland sollte als Mitglied internationaler Organisationen deren Entscheidungen folgen; internationale Organisationen nehmen der deutschen Regierung zu viel Macht weg; Häufigkeit verschiedener Hausarbeiten in den letzten vier Wochen (Wäsche waschen, Badezimmer putzen, Staub saugen, Küche putzen, Staub wischen); bezahlte Haushaltshilfe.
Welle ib:
Umweltbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zd): Einstellung zum Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt (NEP-Skala: Nähern uns Höchstzahl an Menschen, die von der Erde ernährt werden können, Recht der Menschen, die Umwelt an ihre Bedürfnisse anzupassen, Folgen des menschlichen Eingreifens in die Natur, menschlicher Einfallsreichtum wird Unbewohnbarkeit der Erde verhindern, Missbrauch der Umwelt durch Menschen, genügend natürliche Rohstoffe, gleiches Lebensrecht von Pflanzen und Tieren wie Menschen, Gleichgewicht der Natur stabil genug, Menschen den Gesetzen der Natur unterworfen, Umweltkrise stark übertrieben, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenzt Platz und Ressourcen, Menschen zur Herrschaft über die Natur bestimmt, empfindliches Gleichgewicht der Natur, Menschen werden Natur kontrollieren können, Zusteuern auf Umweltkatastrophe); Zahlungsbereitschaft für den Umweltschutz (höhere Preise, höhere Steuern, Abstriche vom Lebensstandard).
Energiewende: Einstellung zur Energiewende (erneuerbare Energien nicht ausreichend zur Versorgung von Industrieländern, schadet mehr als sie nutzt, möglichst schnell weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig von anderen Ländern, große Kraftwerke unerlässlich für Stromversorgung, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiesparmaßnahmen sind übertrieben, Gefahr durch Atomkraftwerke, Energiewende zerstört Industriestandort Deutschland, keine Alternative zur Umstellung); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der Klimaschutzpolitik in Deutschland (vorangehen vs. anpassen an andere Länder); Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel.
Mobilität und Verkehr: Nutzungshäufigkeit verschiedener Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken).
Bewusstsein für nachhaltigen Konsum: Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Persönlichkeit und persönliche Werte (GESIS Panel Core Study Module) (ze): Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen).
Kriminalitätsberichterstattung. Journalistischer Inhalt, Nutzung und Wirkung (cz): Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz vor Kriminalität (Haus bei Dunkelheit nur wenn unbedingt notwendig verlassen, bestimmte Orte meiden, bei Dunkelheit Fremden ausweichen, abends ÖPNV meiden, Reizgas, Waffe oder Messer tragen); Viktimisierungsfurcht: Häufigkeit der Befürchtung eines Einbruchs , geschlagen oder verletzt zu werden, durch einen Terroranschlag verletzt oder getötet zu werden; Wahrscheinlichkeit dieser Ereignisse in den nächsten 12 Monaten; Einschätzung der Kriminalitätsentwicklung in den letzten 10 Jahren und in den nächsten 10 Jahren; Einschätzung der Entwicklung von Gewaltkriminalität in den letzten 10 Jahren und in den nächsten 10 Jahren; Angemessenheit verhängter Strafen; Informationsquelle über Straftaten (gedruckte Zeitungen, gedruckte Zeitschriften, Radio, Fernsehen, Internet, soziale Netzwerke, Freunde oder Familienangehörige, Kollegen); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medieninhalte (Nachrichten der Öffentlich-Rechtlichen, Nachrichten der Privaten, BILD-Zeitung, Boulevardzeitungen, regionale Tageszeitung, überregionale Tageszeitung, Wochenzeitung, Nachrichtenmagazine, Illustrierte); Nutzungshäufigkeit verschiedener Internetangebote (Internetseiten oder Apps); Bekanntheit der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY“; Beachtung von Nachrichten über Kriminalität; Reaktion auf Berichte über Kriminalität (Furcht, Wut).
Falsche Konsensüberzeugungen (da): Meinung zu verschiedenen politischen Streitfragen (Abschaffung des Grundrechts auf Asyl, stärkere Besteuerung von hohen Einkommen, Sozialleistungen (Hartz IV) erhöhen, verpflichtende Frauenquote, Aufhebung aller Corona-Maßnahmen, Importbeschränkungen, mehr Entscheidungsbefugnisse für Nationalstaaten); geschätzte Zustimmung der Menschen in Deutschland zu den vorgenannten Maßnahmen (Prozentanteil).
Coronavirusausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit von Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus in den nächsten zwei Monaten; Wahrscheinlichkeit, andere in den nächsten zwei Monaten mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen bzw. ohne Symptome, öfter Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Sonstiges - offen, keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas, Kindergärten und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Restaurants, Schließung aller Geschäfte außer Supermärkten und Apotheken, Einschränkungen in Kunst und Kultur, allgemeine Ausgangssperre, Beschränkung persönlicher Kontakte, Tragen von Gesichtsmasken, Besuchsverbot für Krankenhäuser, Smartphone-App); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); Gefühlslage in den letzten sieben Tagen (nervös, deprimiert oder niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Corona-Warn-App installiert; Absicht zur Impfung gegen COVID-19; Impfbedenken (Besorgnis wegen Unwissenheit über COVID-19-Impfstoffe, kurzfristige Nebenwirkungen, negative Langzeitfolgen, nicht den Impfstoff erhalten, der am besten für mich ist, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, generell gegen Impfungen, andere - offen, keine Bedenken).
Sozialer Kontakt während COVID-19 (dh): Häufigkeit außerhäußlicher Kontakte mit Freunden, Verwandten oder Bekannten in den letzten zwei Wochen; Häufigkeit persönlicher Kontakte und von Telefon- und Videokontakten in den letzten zwei Wochen.
Mechanismen der Panel-Konditionierung in Längsschnittbefragungen: Reflektion, Satisficing und soziale Erwünschtheit (cm): Wissen zu wissenschaftlichen Themen (jede Radioaktivität vom Menschen verursacht, Gen der Mutter entscheidet Geschlecht des Kindes, Laser fokussieren Schallwellen, Elektronen kleiner als Atome, Antibiotika töten Viren und Bakterien, Universum entstand mit einer Explosion); Zustimmung zu Aussagen zu geschlechterpolitischen Themen (Vollzeitbeschäftigung bester Weg zur Unabhängigkeit von Frauen, Familienleben leidet wenn die Frau in Vollzeit arbeitet); Gefühl von Benachteiligung im Alltag gegenüber dem anderen Geschlecht; akzeptierte Gründe für einen legalen Schwangerschaftsabbruch (Frau möchte keine Kinder mehr, Familie kann sich keine weiteren Kinder leisten, schwerwiegender Geburtsfehler des Babys wahrscheinlich, Gesundheit der Frau durch die Schwangerschaft ernsthaft gefährdet); Konsumverhalten und Freizeitaktivitäten: Häufigkeit von Fleischkonsum, Alkoholkonsum und Sport treiben in den letzten vier Wochen; gesellschaftliche Verhaltensregeln: Eigenes Verhalten bezogen auf die letzten vier Wochen: Häufigkeit von Lügen, Häufigkeit, mit der schlechte Laune an anderen ausgelassen wurde; jemals Diebstahl im Wert von weniger als 50 Euro; Einkauf von Obst in den letzten 14 Tagen; Kosten für den letzten Einkauf von Obst; Obst wurde für den Befragten selbst, für den Haushalt oder für andere gekauft; Zufriedenheit mit der Qualität des Obstes; Zeitpunkt des Einkaufs; Zufriedenheit mit dem Kaufpreis für das Obst; Wissen zu Nahrungsergänzungsmitteln (Vitaminpräparate beugen Krankheiten vor, Vitamin D reduziert Gefahr von Knochenbrüchen, Magnesiumpräparate beugen Muskelkrämpfen vor, kaliumhaltige Präparate reduzieren Knochenbrüche, Multivitaminpräparate schützen vor Herzerkrankungen, Antioxidantien verhindern Entstehung von Krebs); Meinung zur Gesundheitsversorgung in Deutschland: Zugang zu staatlich finanzierter Gesundheitsversorgung für Menschen mit rechtmäßigem Wohnsitz in Deutschland, auch wenn sie nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen; Zugang zu staatlich finanzierter Gesundheitsversorgung auch bei ungesundem Verhalten (z.B. durch Rauchen, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel); Bereitschaft zur Zahlung höherer Steuern, um das Niveau der Gesundheitsversorgung für alle Menschen in Deutschland zu verbessern; Meinung zur staatlichen Finanzierung unterschiedlicher Gesundheitsleistungen (Krebsvorsorge, Behandlung von HIV/AIDS, Programme zur Prävention von Übergewicht, Organtransplantationen); Gefühlslage in den letzten vier Wochen (voller Tatendrang, besonders angespannt, niedergeschlagen, ruhig und friedlich, besonders viel Energie); Forderung nach grundlegender Veränderung des Gesundheitssystems in Deutschland.
Welle ia:
Subjektives Wohlbefinden (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zb): Lebenszufriedenheit (Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben, mit dem gegenwärtigen Leben, Zufriedenheit in einem Jahr); Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation, Gesundheit, Politik, Religion); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos).
Soziale und politische Partizipation (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zc): Politikinteresse; politische Partizipation (Kontakt zu einem Politiker aufgenommen, Petition unterschrieben, Teilnahme an einer Demonstration, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, bestimmtes Produkt gekauft oder boykottiert, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, Meinungsäußerung zu politischen Themen, im Internet informiert); Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen in den letzten 12 Monaten (Sport- und Freizeitverein, Kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik, Kulturelles, Soziale Bewegung, Politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Elter- oder Schulverein, andere); Politische Wirksamkeit (Politik ist zu kompliziert, einfach Meinung über politische Themen zu bilden, Politiker sind an Wählerstimmen interessiert und nicht an den Meinungen der Menschen, Politiker kümmern sich nicht darum was Leute denken); allgemeines Vertrauen; Vertrauen in öffentliche Einrichtungen oder Personengruppen (Bundestag, Bundesregierung, Politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Verständnis des Datenschutzverhaltens auf sozialen Netzwerkseiten (SNS) (cw): Nutzung eines sozialen Online-Netzwerks; am häufigsten genutztes soziales Online-Netzwerk; Datenschutz-Optionen des am häufigsten genutzten sozialen Online-Netzwerkes (Sichtbarkeit von Updates beschränken, Markierungen entfernen, Profil nicht auffindbar stellen, Profil auf Personen beschränken, Inhalte auf Personen beschränken, Personen blocken, Standort Weiterleitung einschränken, personenbezogene Daten löschen); Nutzungshäufigkeit der Datenschutz-Optionen; Bewertung der Datenschutz-Optionen (schlecht/gut, nutzlos/nützlich, unangenehm/angenehm, uninteressant/interessant; Erwartung von Nahestehenden, die Datenschutz-Optionen des sozialen Netzwerks stärker zu nutzen; Erwartung von Nahestehenden, dass Datenschutz-Optionen genutzt werden; Wahrscheinlichkeit der Nutzung von Datenschutz-Optionen durch andere; Zustimmung zu Aussagen zu Datenschutz-Optionen (mir ähnliche Leute nutzen sie, bin in der Lage sie zu nutzen, liegt an mir sie zu nutzen, unterliegt meiner Kontrolle); Absicht zur Nutzung von Datenschutz-Optionen; werde Datenschutz-Optionen nutzen; Bereitschaft Datenschutz-Optionen zu nutzen, plane Datenschutz-Optionen zu nutzen.
Information and Vertrauen (ct): Vertrauen (in Menschen allgemein, heutzutage auf niemanden Verlass, mit Fremden besser vorsichtig); Zugang zu verschiedenen Kommunikationsmitteln (Festnetztelefonie, Mobiltelefonie, Internetbasierte Telefonie/Videotelefonie, SMS/internetbasierte Textnachrichten); tatsächlich genutzte Kommunikationsmittel; Zeit jeweils für arbeitsbezogene Kontakte und für private Kontakte über Festnetztelefonie, Mobiltelefonie, internetbasierte Telefonie und Textnachrichten (Stunden, Minuten – offen); Anzahl Personen, mit denen pro Woche arbeitsbezogen kommuniziert wird; Anzahl Personen, mit denen pro Woche privat kommuniziert wird.
Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten 2 Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit von Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus; Wahrscheinlichkeit, andere mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen bzw. ohne Symptome, öfter Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Sonstiges (offen), keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas, Kindergärten und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Restaurants, Schließung aller Geschäfte außer Supermärkten und Apotheken, Besuchsverbot für Krankenhäuser, Ausgangssperre für über 70-Jährige und Kranke, Ausgangssperre für alle, Tragen von Gesichtsmasken, Smartphone-App); Einhaltung oder Verweigerung einer Ausgangssperre; Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); befürwortete staatliche Maßnahmen angesichts der aktuellen Situation der Pandemie (öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit, öffentliche Finanzierung auch von Minijobs, Erhöhung des Kurzarbeitergeldes, staatliche Finanzhilfen ohne Rückzahlung, staatliche Förderung von Neueinstellungen, Pauschalzahlungen für alle Bürger); Befinden während der letzten sieben Tage (nervös, niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an eigene Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Zugehörigkeit zur Risikogruppe für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe; Corona-Warn-App installiert; COVID-19 Impfabsicht; Bedenken bezüglich einer COVD-19 Impfung (fehlendes Wissen über Impfstoffe, kurzfristige Nebenwirkungen, Langzeitfolgen, nicht den besten Impfstoff zu erhalten, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, generell gegen Impfungen, andere (offen), keine Bedenken).
Mechanismen der Panel-Konditionierung in Längsschnittbefragungen: Reflektion, Satisficing und soziale Erwünschtheit (cm): Wissen zu wissenschaftlichen Themen (jede Radioaktivität vom Menschen verursacht, Gen der Mutter entscheidet Geschlecht des Kindes, Laser fokussieren Schallwellen, Elektronen kleiner als Atome, Antibiotika töten Viren und Bakterien, Universum entstand mit einer Explosion); Zustimmung zu Aussagen zu geschlechterpolitischen Themen (Vollzeitbeschäftigung bester Weg zur Unabhängigkeit von Frauen, Familienleben leidet wenn die Frau in Vollzeit arbeitet); Gefühl von Benachteiligung im Alltag gegenüber dem anderen Geschlecht; akzeptierte Gründe für einen legalen Schwangerschaftsabbruch (Frau möchte keine Kinder mehr, Familie kann sich keine weiteren Kinder leisten, schwerwiegender Geburtsfehler des Babys wahrscheinlich, Gesundheit der Frau durch die Schwangerschaft ernsthaft gefährdet); Konsumverhalten und Freizeitaktivitäten: Häufigkeit von Fleischkonsum, Alkoholkonsum und Sport treiben in den letzten vier Wochen; gesellschaftliche Verhaltensregeln: Eigenes Verhalten bezogen auf die letzten vier Wochen: Häufigkeit von Lügen, Häufigkeit, mit der schlechte Laune an anderen ausgelassen wurde; jemals Diebstahl im Wert von weniger als 50 Euro; Einkauf von Obst in den letzten 14 Tagen; Kosten für den letzten Einkauf von Obst; Obst wurde für den Befragten selbst, für den Haushalt oder für andere gekauft; Zufriedenheit mit der Qualität des Obstes; Zeitpunkt des Einkaufs; Zufriedenheit mit dem Kaufpreis für das Obst; Wissen zu weiteren wissenschaftlichen Themen (Hauptfunktion roter Blutkörperchen ist Sauerstofftransport, siedendes Wasser ist Beispiel für chemische Reaktion, Fracking ist Verfahren zur Gewinnung von Kohle, CO2 verursacht Temperaturanstieg in der Atmosphäre, Sonnenschutzmittel schützen Haut vor Infrarotstrahlung, Kontinente verschieben ihre Lage); Einkommensunterschiede in Deutschland sind zu groß; Verantwortung der Regierung zur Verringerung von Einkommensunterschieden; Sozialleistungen machen Menschen faul; Bedingungen für eine gerechte Gesellschaft (Einkommen und Vermögen gleich verteilt, hart Arbeitende verdienen mehr, Kümmern um Beschäftigte; Privilegien bei hohem sozialen Status); Kontakthäufigkeit in den letzten vier Wochen mit Eltern, Geschwistern, Kindern, weiteren Familienmitgliedern und Freunden; Verärgerung einer Person wegen zu wenig Kontakt.
Zusätzlich verkodet wurde: Rekrutierungskohorte; Design-Gewichte; Inclusion probability.
Welle hf:
GESIS Panel Core Study Module – Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (zi): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß an postalischen und Internet-Fragebögen, Eingriff in Privatsphäre, Spaß für Umfragen interviewt zu werden, an sich interessant, zu oft gebeten teilzunehmen, anstrengend, viele Fragen zu beantworten); Nennung der drei wichtigsten Gründe für die Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor (offen); Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2020 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors im Jahr 2020 und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit an Freunde zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels;
Internetzugang und Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Teilnahmepräferenzen GESIS GesellschaftsMonitor: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module - Aktualisierung der Demografie (zh): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; feste(r) Lebenspartner(in); gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner/ der Lebenspartnerin; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; Art der beruflichen Ausbildungsabschlüsse; Art der Hochschule, an der der der Hochschulabschluss erreicht wurde; Haushaltsgröße; Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; eigene (leibliche) oder adoptierte Kinder; Anzahl eigener oder adoptierter Kinder; Kinder des Partners/ der Partnerin, Stiefkinder oder Pflegekinder im Haushalt und Anzahl dieser Kinder; persönliches Netto-Einkommen; Haushaltsnettoeinkommen.
Experiment zur Vergleichbarkeit von Erhebungsinstrumenten mit unterschiedlichen Frageformulierungen (db): Interesse an Politik, Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands und Befolgung von Gesetzen (Gesetz nicht beachten, gute Bürger befolgen Gesetze, Regeln gelten nicht für mich, deutsche Institutionen respektieren, an Gesetze halten, Gesetze immer befolgen, alle Gesetze strikt befolgen, in Ausnahmesituationen Gewissen folgen, auch wenn Gesetze übertreten werden, Gesetze befolgen, Menschen sollen sich an Regeln halten, immer genau an Gesetze halten).
GESIS Panel Special Survey Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten 2 Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit von Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus unabhängig von einer Infizierung; Wahrscheinlichkeit, andere mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen bzw. ohne Symptome, öfter Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Sonstiges (offen), keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas, Kindergärten und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Restaurants, Schließung aller Geschäfte außer Supermärkten und Apotheken, Besuchsverbot für Krankenhäuser, Ausgangssperre für über 70-Jährige und Kranke, Ausgangssperre für alle, Tragen von Gesichtsmasken, Smartphone-App); Einhaltung oder Verweigerung einer Ausgangssperre; Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); befürwortete staatliche Maßnahmen angesichts der aktuellen Situation der Pandemie (öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit, öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit auch für Minijobs, Erhöhung des Kurzarbeitergeldes, staatliche Finanzhilfen ohne Rückzahlung, staatliche Förderung von Neueinstellungen, Pauschalzahlungen für alle Bürger); Befinden während der letzten sieben Tage (nervös, niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an eigene Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Zugehörigkeit zur Risikogruppe für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe; Corona-Warn-App installiert.
GESIS-Panel - Fast-Track: Statusbedrohungen während der Corona-Krise (zy): Selbsteinschätzung sozialer Status auf einer Oben-Unten-Skala; erwarteter sozialer Status in einem Jahr; erwartete persönliche wirtschaftliche Lage in einem Jahr.
Mechanismen der Panel-Konditionierung in Längsschnittbefragungen: Reflektion, Satisficing und soziale Erwünschtheit (cm): Wissen zu wissenschaftlichen Themen (jede Radioaktivität vom Menschen verursacht, Gen der Mutter entscheidet Geschlecht des Kindes, Laser fokussieren Schallwellen, Elektronen kleiner als Atome, Antibiotika töten Viren und Bakterien, Universum entstand mit einer Explosion); Zustimmung zu Aussagen zu geschlechterpolitischen Themen (Vollzeitbeschäftigung bester Weg zur Unabhängigkeit von Frauen, Familienleben leidet wenn die Frau in Vollzeit arbeitet); Gefühl von Benachteiligung im Alltag gegenüber dem anderen Geschlecht); akzeptierte Gründe für einen legalen Schwangerschaftsabbruch (Frau möchte keine Kinder mehr, Familie kann sich keine weiteren Kinder leisten, schwerwiegender Geburtsfehler des Babys wahrscheinlich, Gesundheit der Frau durch die Schwangerschaft ernsthaft gefährdet); Konsumverhalten und Freizeitaktivitäten: Häufigkeit von Fleischkonsum, Alkoholkonsum und Sport treiben in den letzten vier Wochen; gesellschaftliche Verhaltensregeln: Eigenes Verhalten bezogen auf die letzten vier Wochen: Häufigkeit von Lügen, Häufigkeit, mit der schlechte Laune an anderen ausgelassen wurde; jemals Diebstahl im Wert von weniger als 50 Euro; Einkauf von Obst in den letzten 14 Tagen; Kosten für den letzten Einkauf von Obst; Obst wurde für den Befragten selbst, für den Haushalt oder für andere gekauft; Zufriedenheit mit der Qualität des Obstes; Zeitpunkt des Einkaufs; Zufriedenheit mit dem Kaufpreis für das Obst;
Wissen zum Thema Europäische Union (Budget der EU wird gemeinsam vom Europäischen Parlament und den Mitgliedsstaaten festgelegt, Europäisches Parlament und Mitgliedsstaaten verabschieden gemeinsam Europäische Gesetze, alle Mitgliedsstaaten haben gleich viele Mitglieder im Europäischen Parlament; der offizielle Europatag ist am 09. Mai, insgesamt zwei Präsidenten der EU, EU-Präsidenten werden von den Bürgerinnen und Bürgern jedes Mitgliedsstaates gewählt);
Meinung zu verschiedenen Aspekten des Umweltschutzes: Rückgang von Tier- und Pflanzenarten eine ernste Angelegenheit für Deutschland/ für Europa und weltweit; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur allgemeinen Bedeutung von Umweltschutz (schwierig, viel für die Umwelt zu tun, es gibt wichtigere Dinge im Leben als Umweltschutz, Umweltschutz allein ohne andere ist sinnlos, viele Behauptungen über Umweltbedrohungen sind übertrieben);
Häufigkeit von Gefühlen hinsichtlich verschiedener Aspekte des Lebens bezogen auf die letzten vier Wochen (fehlende Gesellschaft anderer, soziale Isolation, ausgeschlossen sein, unglücklich und deprimiert, Vertrauensverlust in sich selbst); Zustimmung zur Sterbehilfe.
Welle he:
GESIS Panel Core Study Module – Mediennutzung (zf): Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, Filme und Videos sehen, Musik hören, Radio hören, Tagezeitung/Zeitung lesen, Zeitschriften/Magazine lesen, Bücher lesen); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Geräte für den Internetzugang (stationärer Computer / PC, Laptop, Tablet, Smartphone, Fernseher, Spielekonsole, E-Book-Reader, Smartwatch, Sonstiges); Aktivität der Internetnutzung (z.B. Musik hören oder Filme sehen, etc.); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit dem Internet; Nutzung sozialer Medien (z.B. Facebook, Twitter, Instagram, YouTube etc., anderes, keine Nutzung) in den letzten drei Monaten; Technikaffinität (spannend, neue Technologien und Geräte auszuprobieren, wichtig, dass eigene technische Geräte auf dem neuesten Stand der Technik sind, Internet vereinfacht die Kommunikation zwischen Menschen); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit Smartphones.
GESIS Panel Core Study Module – Arbeit und Freizeit (zg): Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Wochenarbeitszeit bzw. keine vereinbarte Arbeitszeit; tatsächlich geleistete Arbeitszeit pro Woche einschließlich Überstunden; berufliche Tätigkeit (offen, Tätigkeitsbezeichnung); Beschreibung der wesentlichen Aufgaben der beruflichen Tätigkeit; gleicher Beruf wie vor einem Jahr; Branche (NACE); Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig (offen).
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module – Demography Update (zh): Erwerbssituation.
Entwicklung einer Skala zur Messung der Geschlechtervielfalt in allgemeinen Bevölkerungsumfragen (cs): offiziell eingetragenes Geschlecht; offiziell eingetragenes Geschlecht zutreffend; Ausprägung Gefühl weiblich bzw. männlich, anderes (offen); Präferenz Geschlechterabfrage (herkömmliche Abfrage/ erweiterte Abfrage; Kommentare erweiterte Geschlechterabfrage.
Persönlichkeitsstörungen in der Allgemeinbevölkerung (cl): Maladaptive Persönlichkeitsmerkmale: emotionaler als Andere, Leute hereinlegen, nachlässiger Umgang mit Sachen, Abstand halten zu anderen Menschen, ungewöhnliche Zusammenhänge sehen, Dinge immer auf die gleiche Weise angehen, ständig Sorgen machen, übertreiben, impulsiv handeln, nichts interessiert, seltsame Denkweise, Perfektionismus, Sorgen über Alleinsein, besondere Behandlung zustehend, Gesprächsfaden verlieren, keine romantischen Gefühle, alltägliche Gegenstände erscheinen anders als sonst, feste Herangehensweise, schnell emotional, andere auszunutzen fällt leicht, Rechnungen vergessen, ungern Zeit mit Anderen verbringen, seltsame Erlebnisse, Dinge perfektionieren, über alles Sorgen machen, Wahrheit zurechtbiegen, überstürzte Entscheidungen, selten begeistert, exzentrische Angewohnheiten, nicht allein sein können, oft mit weniger wichtigen Leuten beschäftigen müssen, leicht abgelenkt, Beziehungen beenden, vertrauten Gegenstand zum ersten Mal sehen.
Corona-Warn-App (zy): Corona-Warn-App auf dem Smartphone installiert; Corona-Warn-App Aufzeichnung aktiv unterbrochen; geschätzte Anzahl von 100 Personen, die die Corona-Warn-App installiert haben.
Mechanismen der Panel-Konditionierung in Längsschnittstudien: Reflexion, Satisfizierung und soziale Erwünschtheit (cm); allgemeine Kenntnisse zu wissenschaftlichen Themen (jede Radioaktivität vom Menschen verursacht, Gen der Mutter entscheidet Geschlecht des Kindes, Laser fokussieren Schallwellen, Elektronen kleiner als Atome, Antibiotika töten Viren und Bakterien, Universum entstand mit Explosion); Einstellung zu verschiedenen geschlechterpolitischen Themen: Vollzeitbeschäftigung bester Weg zur Unabhängigkeit von Frauen; eindeutige Meinung zu dem vorgenannten Thema; Selbsteinschätzung der Kenntnisse zu dem Thema; Zustimmung zur Aussage: Familienleben leidet bei voller Berufstätigkeit der Frau; Geschlechtergleichstellung: Gefühl der Benachteiligung gegenüber dem anderen Geschlecht; Zustimmung zum legalen Schwangerschaftsabbruch in folgenden Fällen: verheiratete Frau möchte keine Kinder mehr, Familie kann sich Kind nicht leisten, große Wahrscheinlichkeit eines schwerwiegenden Geburtsfehlers des Babys sowie ernsthafte Gesundheitsgefährdung der Schwangeren; eindeutige Meinung zum legalen Schwangerschaftsabbruch; Selbsteinschätzung der Kenntnisse zum Thema Schwangerschaftsabbruch; Konsumverhalten und Freizeitverhalten in den letzten vier Wochen: Häufigkeit von Fleischkonsum, Alkoholkonsum, und Sport; Sicherheit über die Korrektheit der Antwort zum Thema Sport treiben; Relevanz sportlicher Aktivitäten; allgemeine gesellschaftliche Verhaltensregeln: Häufigkeit von Lügen in den letzten vier Wochen; Häufigkeit schlechte Laune an Anderen auslassen in den letzten vier Wochen; Diebstahl: jemals etwas gestohlen; Häufigkeit des Obsteinkaufs in den letzten 14 Tagen; Kosten des letzten Obsteinkaufs; für wen wurde das Obst gekauft; Zufriedenheit mit der Qualität des Obstes; Zeitpunkt des Obsteinkaufs; Zufriedenheit mit dem Preis für das Obst; Kenntnisse zum Thema Europäische Union: Anzahl der Mitgliedsstaaten; Gründungszeitpunkt der Europäischen Gemeinschaft nach dem 1. Weltkrieg; europäische Flagge blau mit gelben Sternen; Hauptsitz des Europäischen Parlaments ist Straßburg; Europäisches Parlament von EU-Bürgern gewählt; Europäische Union hat ihre eigene Hymne; Beurteilung der eigenen Mitspracherechts hinsichtlich der deutschen Regierungspolitik; eindeutige Meinung zu diesem Thema; Selbsteinschätzung der Kenntnisse zum Thema Mitspracherecht hinsichtlich Regierungspolitik; Zustimmung zu Aussagen zum Thema Freundschaft und soziale Beziehungen: Es ist in Ordnung, Freundschaften zu entwickeln, nur weil sie von Nutzen sein können; Verpflichtung einen Gefallen zurückzuzahlen; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zum Stellenwert von bezahlter Arbeit und zur Bedeutung von Arbeit generell (erniedrigend ohne Arbeit Geld zu erhalten, Menschen, die nicht arbeiten, werden faul, Arbeit ist eine Pflicht gegenüber der Gesellschaft, Arbeit sollte an erster Stelle stehen); eindeutige Meinung zu den vorgenannten Themen; Selbsteinschätzung der Kenntnisse zum Thema Arbeit; Nutzungshäufigkeit verschiedener Verkehrsmittel (Auto, öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad); Sicherheit über die Korrektheit der Antwort zur Nutzungshäufigkeit des Fahrrads; persönliche Relevanz der Fahrradnutzung; Umwelt und umweltbewusstes Verhalten in den letzten vier Wochen: Häufigkeit von Einsparungen bezüglich Energieverbrauch und Wasser; jemals eine Umweltpetition unterzeichnet.
Layout-Experiment und Bewertung (dd): Zufriedenheit mit dem neuen Fragebogen; Bewertung des neuen Fragebogens im Vergleich mit dem bisherigen Fragebogen.
Welle hd:
GESIS Panel Core Study Module - Persönlichkeit und persönliche Werte (ze): Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen).
Demographie: Religion (Studie zt): Aktuelle bzw. frühere Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; Häufigkeit des Besuchs von Kirche, Moschee, Synagoge oder Gotteshaus in den letzten 12 Monaten; Häufigkeit des Betens im letzten Monat; Religiosität.
Fehleinschätzungen von Individuen und die deutsche Einkommensteuer (cu): geschätzter tatsächlicher Prozentanteil der Einkommensteuer eines unverheirateten Arbeitnehmers ohne Kinder bei verschiedenen jährlichen Bruttogehältern sowie jeweils auf ein zusätzliches Bruttogehalt von 1.000 Euro (offen); präferierter Höhe der Einkommensteuer bei den verschiedenen jährlichen Bruttogehältern (offen); Beiträge zur Sozialversicherung steuerlich absetzbar; jährliches Bruttoeinkommen, ab dem man in Deutschland zu den 10 Prozent der Bevölkerung mit dem höchsten Einkommen zählt (offen); höchste 10 Prozent zahlen zu wenig, genügen oder zu viel Einkommensteuer; Bewertung des Umgangs mit Steuereinnahmen durch den Staat (zu sparsam, verantwortungsvoll oder zu verschwenderisch); Prozentanteil der eigenen Einkommensteuer genannt bzw. offen; geschätzter Prozentanteil der eigenen Einkommensteuer bei einer Erhöhung des Bruttoeinkommens um 1.000 Euro jährlich.
Coronavirus Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (Selbst, jemand aus dem direkten Umfeld (Familie, Freunde, Kollegen); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit wegen Corona unter Quarantäne gestellt zu werden; Wahrscheinlichkeit in den nächsten zwei Monaten andere mit dem Coronavirus anzustecken; in den letzten sieben Tagen getroffene Maßnahmen (bestimmte Orte gemieden, Abstand zu anderen Personen gehalten (mindestens 1,5 Meter), Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen, in Quarantäne begeben ohne Symptome, öfter und länger die Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Wasser- und/oder Lebensmittelvorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, sonstiges (offen), keine); Bewertung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen zur Bekämpfung der weiteren Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Bars, Cafés und Restaurants, Schließung von Geschäften (exkl. Supermärkte), Besuchsverbot für Krankenhäuser, Pflege- und Altersheime, Ausgangssperre für über 70-Jährige und Kranke, Ausgangssperre für alle, Tragen von Gesichtsmasken, Smartphone-App); Bereitschaft zur Einhaltung einer Ausgangssperre oder Verweigerung; Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (medizinische Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung der wirtschaftlichen Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Vertrauen in Personen und Institutionen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO), Wissenschaftler); persönliche Situation: Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); befürwortete staatliche Maßnahmen in der aktuellen Pandemie (öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit, öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit auch für Minijobs, Erhöhung des Kurzarbeitergelds von 60 auf 80 % des letzten Nettoverdienstes, staatliche Finanzhilfen für Firmen und Selbständige ohne Rückzahlungspflicht, staatliche Förderung von Neueinstellungen, staatliche Pauschalzahlungen an alle Bürger); Befinden während der letzten sieben Tage (nervös, niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an eigene Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Zugehörigkeit zur Risikogruppe für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe; Corona-Warn-App installiert.
GESIS-Panel - Fast-Track: Die Corona-Verschwörung (zy): Zustimmung zu Aussagen hinsichtlich Corona-Verschwörung (Coronavirus ist eine biologische Waffe, Coronavirus als Vorwand für die Beschränkung von Bürgerrechten, bewusste Übertreibungen der Gefahren und Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus).
GESIS Panel – Fast-Track: Wohnsituation und Partnerschaft während des Corona-Lockdowns (zy): Bewertung der Partnerschaft während der Corona-bedingten Beschränkungen; Länge der Partnerschaft; Bewertung der Wohnsituation während der Corona-Beschränkungen in Bezug auf die Wohnungsgröße bzw. die Anzahl der Zimmer.
Technikaffinität und Smartphone-Kenntnisse (de): Technikaffinität (spannend, neue Technologien oder Geräte auszuprobieren, wichtig, dass eigene technische Geräte auf dem neuesten Stand der Technik sind, Internet vereinfacht die Kommunikation zwischen Menschen); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit dem Smartphone.
Welle hc:
Umwelteinstellungen und -verhalten (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zd): NEP-Skala (New Ecological Paradigm scale); Zahlungsbereitschaft für die Umwelt (höhere Preise, höhere Steuern, Abstriche vom Lebensstandard); Einstellung zur Energiewende (nicht ausreichend für die Versorgung eines Industrielandes, schadet mehr als sie nutzt, möglichst schnell weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig, große Kernkraftwerke sind unerlässlich, die Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiessparmaßnahmen sind übertrieben, Atomkraftwerke sind eine Gefahr für alle, Energiewende zerstört den Industriestandort Deutschland, zur Umstellung gibt es keine Alternative); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo in der Klimaschutzpolitik; Ernsthaftigkeit des Problems des Klimawandels; Nutzungshäufigkeit verschiedener Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken); Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Einstellung gegenüber Flüchtlingen (zj): Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie mit Flüchtlingen; Bedeutung von Flüchtlingen für die kollektiven Werte und den kollektiven Wohlstand in Deutschland (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Skalenlayouts in Mixed-Mode- und Mixed-Device-Umfragen (cx): Persönlichkeit: Psychologische Selbstcharakterisierung (Big Five: reserviert, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft).
Experiment zum Umgang mit schwierigen Zeiten und Stress (Minderwertigkeitsgefühle, verständnisvoll gegenüber unliebsamen Seiten der eigenen Persönlichkeit, ausgewogenen Überblick verschaffen, andere Menschen sind wahrscheinlich glücklicher, sehe meine Fehler als Teil der menschlichen Natur, schenke mir selbst Zuwendung). Das Experiment wurde nur im Online-Modus durchgeführt. Es gab keine experimentelle Variation für Offline-Teilnehmer.
Elternzeitinformationen und Geschlechternormen (ci):
Vignettenexperiment zur Aufteilung eigene Elternzeit (offen) und Elternzeit des Partners/ der Partnerin (offen) mit vier unterschiedlichen Fallbeispielen mit unterschiedlichen Angaben zum Nettoverdienst und des zu erwartenden Elterngeldes des Partners/ der Partnerin.
Geschlechternormen und Familienleben (Frauen sollten sich mehr um Familie kümmern als um Karriere, Familienleben leidet bei voller Berufstätigkeit der Frau, Frauen sind von Natur aus einfühlsamer als Männer, Männer sollten sich genauso an der Hausarbeit beteiligen wie Frauen, Männer und Frauen sind gleichermaßen für alle Berufe geeignet, Männer sollten sich mehr um die finanzielle Absicherung der Familie kümmern als Frauen, den Umgang mit Babys müssen Männer im Gegensatz zu Frauen erst lernen, Aufteilung von Haushalt und Beruf ist egal, solange beide zufrieden sind).
Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten 2 Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit von Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus; Wahrscheinlichkeit, andere mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen bzw. ohne Symptome, öfter Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Sonstiges (offen), keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas, Kindergärten und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Restaurants, Schließung aller Geschäfte außer Supermärkten und Apotheken, Besuchsverbot für Krankenhäuser, Ausgangssperre für über 70-Jährige und Kranke, Ausgangssperre für alle, Tragen von Gesichtsmasken, Smartphone-App); Einhaltung oder Verweigerung einer Ausgangssperre; Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); befürwortete staatliche Maßnahmen angesichts der aktuellen Situation der Pandemie (öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit, öffentliche Finanzierung auch von Minijobs, Erhöhung des Kurzarbeitergeldes, staatliche Finanzhilfen ohne Rückzahlung, staatliche Förderung von Neueinstellungen, Pauschalzahlungen für alle Bürger); Befinden während der letzten sieben Tage (nervös, niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an eigene Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Zugehörigkeit zur Risikogruppe für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe.
Pandemien (dc): Deutschland sollte andere EU-Länder im Pandemiefall unterstützten.
Veränderungen der körperlichen Aktivität durch die politischen Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 in Deutschland (GESIS-Panel - Fast Track) (zy): Veränderung des Umfangs der Fuß- oder Fahrradstrecken und des Sporttreibens durch die Einschränkungen; Bewegung nach Lockerung der Einschränkungen; Resilienz in der Corona-Krise (GESIS-Panel - Fast Track) (schnelle Erholung nach schwierigen Zeiten, Krise hat positive Konsequenzen, katastrophale Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft).
Welle hb:
Soziale und politische Partizipation (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module): Politikinteresse; politische Partizipation (Kontakt zu einem Politiker aufgenommen, in einer politischen Partei mitgearbeitet, Petition unterschrieben, Teilnahme an einer Demonstration, bestimmtes Produkt gekauft oder boykottiert, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, Meinungsäußerung zu politischen Themen, Brief an die Redaktion einer Zeitung, in anderer Weise politisch beteiligt, im Internet informiert); Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen in den letzten 12 Monaten (Sport- und Freizeitverein, Kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik, Kulturelles, Soziale Bewegung, Politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Elter- oder Schulverein, andere); Kontakte mit Freunden; Politische Wirksamkeit (Politik ist zu kompliziert, einfach Meinung über politische Themen zu bilden, Politiker sind an Wählerstimmen interessiert und nicht an den Meinungen der Menschen, Politiker kümmern sich nicht darum was Leute denken; allgemeines Vertrauen; Vertrauen in öffentliche Einrichtungen oder Personengruppen (Bundestag, Bundesregierung, Politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Subjektives Wohlbefinden (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module): glücklich im bisherigen Verlauf des Lebens, gegenwärtig glücklich und Erwartung in einem Jahr; Lebenszufriedenheit (Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben, mit dem gegenwärtigen Leben, Zufriedenheit in einem Jahr); Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation, Gesundheit, Politik, Religion); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson in Bezug auf die eigene Familie und in Bezug auf die persönliche finanzielle Situation (Arbeitskollegen, Familienmitglied, Freunde, Nachbarn, andere Personen -offen).
Soziale Unterstützung (deutsche Adaption der Multidimensional Scale of Perceived Social Support (MSPSS): Soziale Unterstützung in Beziehungen (jemand ist für mich da, wenn ich Hilfe brauche, ich kann mit jemandem Freud und Leid teilen, Familie versucht zu helfen, erhalte von meiner Familie die nötige emotionale Hilfe und Unterstützung, jemand ist da, wenn ich Trost brauche, Freunde versuchen zu helfen, ich kann auf meine Freunde zählen, ich kann mit meiner Familie über meine Probleme sprechen, ich kann mit Freunden Freud und Leid teilen, Jemandem sind meine Gefühle wichtig, Familie ist bei Entscheidungen behilflich, ich kann mit Freunden über meine Probleme sprechen); Befinden in den letzten sieben Tagen (schwer zu beruhigen, keine positiven Gefühle, aufraffen und Dinge erledigen fiel schwer, Tendenz in Situationen überzureagieren, alles anstrengend, konnte mich auf nichts freuen, regte mich schnell auf, schwierig zu entspannen, niedergeschlagen und traurig, ungehaltenes Reagieren, nicht in der Lage zu Begeisterung, fühlte mich wertlos, ziemlich empfindlich, Leben sinnlos); Charakterisierung der Beziehung zur Familie, zum Partner/ zur Partnerin, zu Freunden und zu anderen Menschen (Freunde respektieren mich, Familie kümmert sich, Partner respektiert mich nicht, ich bin nicht wichtig für andere Menschen, Familie achtet mich sehr, man kann mich gut leiden, Partner ist mir gegenüber sehr fürsorglich, kann mich auf Freunde verlassen, Familie bewundert mich, ich werde von anderen respektiert, Familie liebt mich, Freunde kümmern sich nicht um mein Wohlergehen, Familie verlässt sich auf mich, ich fühle mich geachtet, keine Unterstützung von der Familie, mein Partner achtet mich, andere bewundern mich, fühle mich mit meinen Freunden verbunden, meine Freunde kümmern sich um mich, fühle mich von anderen geschätzt, Familie respektiert mich, Partner bewundert mich, meine Freunde und ich sind wichtig füreinander, fühle mich geboren und gut aufgehoben, nur wenige würden mich vermissen, wenn ich sterbe, mein Partner liebt mich, fühle mich Angehörigen der Familie nicht nahe, Freunde und ich haben viel füreinander getan); fester Lebenspartner; Beziehungsdauer (Jahre, Monate (offen).
Vertrauen in Parteien und Politiker (Experiment: Fragenreihenfolge): Wahrscheinlichkeit jemals folgende Parteien zu wählen (CDU, SPD, AfD, FDP, Die Linke, Bündnis90/Die Grünen, CSU); Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, politische Parteien, Bundesverfassungsgericht, Spitzenpolitiker); Vertrauen in die jeweiligen vorgenannten Parteien; Vertrauen in Spitzenpolitiker der jeweiligen vorgenannten Parteien; Zufriedenheit mit der Demokratie in Deutschland; Links-Rechts-Einstufung der vorgenannten Parteien; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Ausbruch des Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 in Deutschland (GESIS Panel Special Survey): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (Selbst, jemand aus dem direkten Umfeld (Familie, Freunde, Kollegen); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit wegen Corona unter Quarantäne gestellt zu werden; Wahrscheinlichkeit in den nächsten zwei Monaten andere mit dem Coronavirus anzustecken; in den letzten sieben Tagen getroffene Maßnahmen (bestimmte Orte gemieden, Abstand zu anderen Personen gehalten (mindestens 1,5 Meter), Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen, in Quarantäne begeben ohne Symptome, öfter und länger die Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Wasser- und/oder Lebensmittelvorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, sonstiges (offen), keine dieser Maßnahmen); Bewertung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen zur Bekämpfung der weiteren Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Bars, Cafés und Restaurants, Schließung von Geschäften (exkl. Supermärkte), Besuchsverbot für Krankenhäuser, Pflege- und Altersheime, Ausgangssperre für über 70-Jährige und Kranke, Ausgangssperre für alle, Tragen von Gesichtsmasken/ Mundschutz in der Öffentlichkeit, Smartphone-App sog.Corona-Warn-App); Einhaltung oder Verweigerung einer Ausgangssperre; Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (medizinische Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung der wirtschaftlichen Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Vertrauen in Personen und Institutionen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO), Wissenschaftlern); persönliche Situation: Beschäftigungsstatus vor Ausbruch der Coronakrise Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); befürwortete staatliche Maßnahmen angesichts der aktuellen Situation der Pandemie (Öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit mit voller Kostenerstattung für Firmen, öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit auch für Minijobs, Erhöhung des Kurzarbeitergeldes von 60 % auf 80 % des letzten Nettoverdienstes, staatliche Finanzhilfen für Firmen und Selbständige ohne Rückzahlungspflicht, staatliche Förderung von Neueinstellungen , staatliche Pauschalzahlungen an alle Bürger); Erwartungen für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands in 2020 und 2021; Befinden während der letzten sieben Tage (nervös, niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an eigene Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Zugehörigkeit zur Risikogruppe für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe.
Welle hz (März 2020 - Coronavirus-Ausbruch in Deutschland):
Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (Selbst, jemand aus dem direkten Umfeld (Familie, Freunde, Kollegen); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit wegen Corona unter Quarantäne gestellt zu werden; Wahrscheinlichkeit in den nächsten zwei Monaten andere mit dem Coronavirus anzustecken; in den letzten sieben Tagen getroffene Maßnahmen (bestimmte Orte gemieden, Abstand zu anderen Personen gehalten (mindestens 1,5 Meter), Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen, in Quarantäne begeben ohne Symptome, öfter und länger die Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Wasser- und/oder Lebensmittelvorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, sonstiges (offen), keine ); Bewertung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen zur Bekämpfung der weiteren Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Bars, Cafés und Restaurants, Schließung von Geschäften (exkl. Supermärkte), Besuchsverbot für Krankenhäuser, Pflege- und Altersheime, Ausgangssperre für über 70-Jährige und Kranke, Ausgangssperre für alle); Bereitschaft zur Einhaltung einer Ausgangssperre oder Verweigerung; Gründe für die Bereitschaft zur Einhaltung der Ausgangssperre (gesellschaftliche Pflicht, Angst vor Bestrafung, Schutz vor Infektion, aus Angst nahestehende Personen anzustecken, aus Angst generell andere anzustecken, aus Angst gefährdete Personen einer Risikogruppe anzustecken); Gründe für die Verweigerung der Ausgangssperre (zu drastische Einschränkungen der persönlichen Freiheiten, Einschränkungen nicht gerechtfertigt, andere Verpflichtungen, stoppt die Verbreitung des Coronavirus nicht, nicht vom Ausbruch betroffen, zu Hause zu langweilig, werde nicht bestraft); Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (medizinische Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung der wirtschaftlichen Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Vertrauen in Personen und Institutionen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO), Wissenschaftlern); persönliche Situation: Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); Kinder unter 12 Jahren im Haushalt; Organisation der Kinderbetreuung während der Schließungen von Kitas und Schulen (Befragter bleibt zu Hause, Partner bleibt zu Hause, ältere Geschwister, Großeltern, andere Verwandte oder Freunde, Nachbarn oder Freunde, Nutzung offizieller Alternativen, Ex-Partner, Kind ist alleine, Sonstiges (offen), keine Veränderung); Medienkonsum: Informationsquellen zum Coronavirus (z.B. überregionales/ lokales öffentlich-rechtliches/ privates Fernsehen oder Radio, Zeitungen, Facebook, weitere soziale Medien, persönliche Gespräche, sonstiges (offen), informiere mich nicht); Nutzungshäufigkeit Facebook; Informationen zu Corona aus regionaler Facebook Seite oder Gruppe bezogen/ nicht aus regionaler Facebook Gruppe oder Seite bezogen.
Welle gf:
Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (GESIS Panel Core Study Module): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (Skala); Nennung der drei wichtigsten Gründe für die Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2019 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor, Umfragen wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß am Ausfüllen, Eingriff in die Privatsphäre, interessant, zu oft um Teilnahme gebeten worden, anstrengend); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors im Jahr 2019 und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit an Freunde zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels; Internetzugang und Internetnutzung: Besitz von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Nutzungshäufigkeit dieser Geräte; Internetzugriff mit diesen Geräten zuhause und unterwegs; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
Demografie Update (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; fester Lebenspartner bzw. feste Lebenspartnerin; gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; Hochschulabschluss; Art des Hochschulabschlusses; derzeitiger Ausbildungsstatus (berufliche Ausbildung oder Studium); Haushaltsgröße; monatliches Nettoeinkommen (klassiert); Haushaltsnettoeinkommen (klassiert).
Toleranz gegenüber Flüchtlingen: Verständnis (Skala: Dinge aus der Perspektive des Gegenübers sehen, versuche bei einem Streit alle Seiten zu verstehen, bevor ich eine Entscheidung treffe, Perspektive von Freunden einnehmen, höre keine Argumente anderer, jedes Problem hat zwei Seiten, in andere Lage versetzen, stelle mir vor wie ich mich fühlen würde bevor ich eine Person kritisiere); Empathie (Skala: besorgte Gefühle für Menschen, denen es weniger gut geht, kein großes Mitleid, würde gerne ausgenutzte Personen beschützen, Unglück anderer Menschen stört mich nicht, kein Mitleid bei ungerechter Behandlung, mich berühren Dinge, Selbstcharakterisierung als weichherzige Person); Experiment, folgende Items beziehen sich auf eine von vier fiktiven Gruppen von Flüchtlingen (hochqualifizierte Fachkräfte muslimischen Glaubens, ungelernte Arbeitskräfte muslimischen Glaubens, hochqualifizierte Fachkräfte christlichen Glaubens, ungelernte Arbeitskräfte christlichen Glaubens), die in großer Zahl nach Deutschland kommen: Solidarität mit Flüchtlingen (Recht auf Demonstrationen, Recht auf soziale Veranstaltungen, Recht auf kulturelle Feste, Recht auf politische Organisation); Toleranz gegenüber Flüchtlingen (Bereitschaft, ein Mitglied der Gruppe zum Abendessen nach Hause einzuladen, möchte kein Mitglied der Gruppe als Arbeitskollegen/ als direkten Nachbarn, enge Freundschaft mit einem Gruppenmitglied vorstellbar, möchte Gruppenmitglied nicht als Schwiegerkind); Auswirkungen von Flüchtlingen im Allgemeinen auf die Wirtschaft, auf das kulturelle Leben in Deutschland und auf Deutschland als Ort zum Leben.
Politische Meinungsverschiedenheiten, Zuhören und Beteiligung: Persönliche Art des Zuhörens im Gespräch mit anderen Menschen (Gefühle und Stimmung der sprechenden Person verstehen, Meinung am Ende bilden, Fehler fallen auf in dem was andere Personen sagen, möchte Gefühle des Gesprächspartners herausbekommen, Abwarten bis alle Punkte genannt wurden, bevor eigenes Urteil gebildet wird, leicht ungeduldig, fällt schwer, Personen zuzuhören, die zu lange brauchen, um ihre Gedanken mitzuteilen, fehlende Logik fällt auf); Beziehung zum häufigsten Gesprächspartner über Politik; Gesprächshäufigkeit mit dieser Person über Parteien und Politik in den letzten 7 Tagen; Art des Zuhörens im Gespräch mit diesem häufigsten Gesprächspartner über Politik (Gefühle verstehen, Meinung am Ende bilden, Fehler fallen auf in dem was andere Person sagt, möchte Gefühle des Gesprächspartners herausbekommen, Abwarten bis alle Punkte genannt wurden, bevor eigenes Urteil gebildet wird, leicht ungeduldig, fällt schwer, dieser Person zuzuhören, wenn sie zu lange brauchte, um ihre Gedanken mitzuteilen, fehlende Logik fällt auf); Einschätzung des politischen Wissens des häufigsten Gesprächspartners; Häufigkeit unterschiedlicher Meinungen; Beziehung zum zweithäufigsten Gesprächspartner über Politik; Gesprächshäufigkeit mit dieser Person über Parteien und Politik in den letzten 7 Tagen, Art des Zuhörens im Gespräch mit diesem zweithäufigsten Gesprächspartner über Politik; Einschätzung des politischen Wissens des zweithäufigsten Gesprächspartners; Häufigkeit unterschiedlicher Meinungen; allgemeine Bewertung von politischen Parteien (CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Die Linke, Bündnis90/ Die Grünen).
Welle ge:
Mediennutzung: Nutzung ausgewählter elektronischer Geräte und Internetmöglichkeiten (Ausstattung); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, DVDs, Videos, Kino, gedruckte Bücher, Bücher per E-Book-Reader, Tageszeitungen, Zeitschriften, bzw. Magazine in gedruckter Form und online oder als Digitalausgabe, Radio, Musik-CDs oder Musikkassetten, Hörspiel-CDS oder Hörspielkassetten, MP3, Handy, Smartphone, Computer offline, Internet bzw. Onlinedienste, Erstellen digitaler Filme oder Videos und Fotos); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Wichtigkeit ausgewählter Möglichkeiten des Internets; Soziale Netzwerke: Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken (z.B. Facebook oder Twitter); am häufigsten genutztes soziales Netzwerk und Nutzungshäufigkeit; Nutzungshäufigkeit ausgewählter Möglichkeiten im Kontakt mit Freunden oder Bekannten sowie mit Organisationen, Vereinen oder Initiativen (neue Kontakte knüpfen, Profile und Seiten besuchen, Beiträge verfassen, abonnieren, liken oder teilen, Informationen von Veranstaltungen suchen oder austauschen).
Demographie Update: Arbeit: Erwerbssituation; Arbeitszufriedenheit; Beruf: Anteil der Arbeitszeit in sitzender Tätigkeit und im sozialen Kontakt mit Kunden, Patienten, Schülern etc. (Sozialkontakt); Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Häufigkeit der gedanklichen Beschäftigung mit der beruflichen Arbeit in der Freizeit; Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Wochenarbeitszeit bzw. keine vereinbarte Arbeitszeit; tatsächlich geleistete Arbeitszeit pro Woche einschließlich Überstunden; berufliche Tätigkeit (offen, Tätigkeitsbezeichnung); Beschreibung der der wesentlichen Aufgaben der beruflichen Tätigkeit; gleicher Beruf wie vor einem Jahr; Branche (NACE); Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig (offen).
Freizeit: Zufriedenheit mit der Freizeit; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten (nützliche Kontakte knüpfen, entspannen und erholen, Kenntnisse erwerben und weiterentwickeln, körperlich fit halten, anderen helfen, ehrenamtlich engagieren, Hobby ausüben, Zeit mit der Familie verbringen).
MTMM-Experimente (Multitrait-Multimethod experiments) zur Beurteilung verschiedener Verhaltensweisen (zu hohe Lohnsteuerrückerstattung aufgrund absichtlich falscher Angaben in der Steuererklärung, Schwarzfahren, Diebstahl in einem Kaufhaus) und zum Musikgeschmack (klassische Musik, Opernmusik, Jazzmusik).
In den beiden Experimenten wurden die Fragemerkmale- hier die Antwortskaleneigenschaften -zwischen den Methoden variiert.
Klarstellungsmerkmale: Einstellung zu Ausländern (sollten ihren Lebensstil an den der Deutschen anpassen, bei Arbeitsplatzknappheit in Heimatländer zurückschicken, politische Betätigung untersagen, Ehepartner unter eigenen Landsleuten aussuchen); Einstellung zu Wissenschaft und Umwelt (zu großes Vertrauen in Wissenschaft, moderne Wissenschaft schadet mehr als sie nützt, moderne Wissenschaft löst Umweltprobleme, zu viele Sorgen um Umwelt, moderne Welt schadet der Umwelt, zu viele Sorgen, dass Fortschritt der Umwelt schadet); Soziale Erwünschtheit (Jemanden ausnutzen, freundlich trotz Stress, helfen nur bei Gegenleistung, im Streit sachlich und objektiv, Müll wegwerfen, aufmerksam zuhören).
Maladaptive Persönlichkeitsmerkmale: emotionaler als Andere, Leute hereinlegen, nachlässiger Umgang mit Sachen, Abstand halten zu anderen Menschen, ungewöhnliche Zusammenhänge sehen, Dinge immer auf die gleiche Weise angehen, ständig Sorgen machen, übertreiben, impulsiv handeln, nichts interessiert, seltsame Denkweise, Perfektionismus, Sorgen über Alleinsein, besondere Behandlung zustehend, Gesprächsfaden verlieren, keine romantischen Gefühle, alltägliche Gegenstände erscheinen anders als sonst, feste Herangehensweise, schnell emotional, andere auszunutzen fällt leicht, Rechnungen vergessen, ungern Zeit mit Anderen verbringen, seltsame Erlebnisse, Dinge perfektionieren, über alles Sorgen machen, Wahrheit zurechtbiegen, überstürzte Entscheidungen, selten begeistert, exzentrische Angewohnheiten, nicht allein sein können, oft mit weniger wichtigen Leuten beschäftigen müssen, leicht abgelenkt, Beziehungen beenden, vertrauten Gegenstand zum ersten Mal sehen.
Welle gd:
Persönlichkeit und persönliche Werte: Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen).
Glaube und Religion: Aktuelle bzw. frühere Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; Besuchshäufigkeit von Kirche, Moschee, Synagoge oder Gotteshaus; Gebetshäufigkeit im letzten Monat; Selbsteinschätzung der Religiosität.
Experiment zur Links-Rechts-Orientierung: Links-Rechts-Selbstplatzierung (Anzahl der Skalenpunkte: 10 vs. 11; Option ´weiß nicht´: angeboten vs. nicht angeboten).
Vignettenexperimente zu autoritären Durchsetzung der Staatsgewalt. Das erste Experiment mit vier Vignetten (beide Vignetten der Versuchsgruppe 1 und 2) untersucht die Akzeptanz der vorübergehenden Einschränkung des Demonstrationsrechts. Die Vignetten unterscheiden sich in der Thematik der Demonstration (kulturelles vs. soziales Thema) und ob das Thema in der politischen Linke oder Rechten verankert ist. Die Vignetten der Versuchsgruppe 3 und 4 untersuchen die Positionen der Befragten bezüglich einer robusteren Machtausübung durch Polizei und Gerichte. Diese Vignetten unterscheiden zwischen dem Ziel der Demonstranten (religiöse Minderheitsursache vs. mehr Sozialleistungen) und die Herkunft der Täter (deutsche Herkunft vs. migrantische Herkunft) von sexuellen Übergriffen. Ruf nach stärkerer Durchsetzung der Macht und einem autoritäreren Staat in schwierigen Situationen: Meinung zu einem Demonstrationsverbot durch Behörden; Meinung zum allgemeinen Vorgehen gegen Randalierer bei Demonstrationen; Meinung zu härteren Strafen gegen Kriminelle; Meinung zu einem einwöchigen Demonstrationsverbot nach verschiedenen Demonstration mit Sachbeschädigung durch Teilnehmer (Demonstration für die Rechte Homosexueller, Demonstration für den Ausbau von Sozialleistungen, Demonstration gegen den Bau einer Moschee, Demonstration gegen Sozialleistungen); Meinung zum Vorgehen gegen Randalierer nach einer Demonstration für den Bau einer Moschee bzw. gegen höhere Sozialleistungen; Meinung zu angemessenen Strafen für einheimische Männer bzw. für nordafrikanische Männer nach Belästigung von Frauen (Haftstrafen vs. Geldstrafen).
Politische Meinungsverschiedenheiten, Zuhören und Partizipation: allgemeine Art des Zuhörens im Gespräch mit anderen Menschen (Gefühle verstehen, Meinung am Ende bilden, Fehler fallen auf in dem was andere Personen sagen, möchte Gefühle des Gesprächspartners herausbekommen, Abwarten bis alle Punkte genannt wurden, bevor eigenes Urteil gebildet wird, leicht ungeduldig, fällt schwer, Personen zuzuhören, die zu lange brauchen, um ihre Gedanken mitzuteilen, fehlende Logik fällt auf); Beziehung zum häufigsten Gesprächspartner über Politik; Gesprächshäufigkeit mit dieser Person über Parteien und Politik in den letzten 7 Tagen; Art des Zuhörens im Gespräch mit diesem häufigsten Gesprächspartner über Politik (Gefühle verstehen, Meinung am Ende bilden, Fehler fallen auf in dem was andere Person sagt, möchte Gefühle des Gesprächspartners herausbekommen, Abwarten bis alle Punkte genannt wurden, bevor eigenes Urteil gebildet wird, leicht ungeduldig, fällt schwer, Person zuzuhören, die zu lange brauchen, um ihre Gedanken mitzuteilen, fehlende Logik fällt auf); Einschätzung des politischen Wissens des häufigsten Gesprächspartners; Häufigkeit unterschiedlicher Meinungen; Beziehung zum zweithäufigsten Gesprächspartner über Politik; Gesprächshäufigkeit mit dieser Person über Parteien und Politik in den letzten 7 Tagen, Art des Zuhörens im Gespräch mit diesem zweithäufigsten Gesprächspartner über Politik; Einschätzung des politischen Wissens des zweithäufigsten Gesprächspartners; Häufigkeit unterschiedlicher Meinungen; allgemeine Bewertung von politischen Parteien (CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Die Linke, Bündnis90/ Die Grünen).
Familienleben und Elternzeit: Vignettenexperiment zur Inanspruchnahme von bezahlter Elternzeit (Aufteilung der verfügbaren Monate untereinander bei unterschiedlichen Nettoeinkommen der jeweiligen Partner bzw. unterschiedlicher Höhe des errechneten Elterngeldes der jeweiligen Partner); Zustimmung zu Aussagen zu Geschlechterrollen, Familie und Familienleben (z.B. Frauen sollten sich stärker um die Familie kümmern als um ihre Karriere).
Welle gc:
Umwelteinstellungen und Verhalten: Entfernung zur nächsten Stadt; allgemeine Einstellungen zur Umwelt - New environmental paradigm scale (NEP-scale); Zahlungsbereitschaft für die Umwelt: höhere Preise, höhere Steuern, Abstriche vom Lebensstandard; Einstellung zur Energiewende; Einstellung zu Atomenergie: Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der Klimaschutzpolitik; Einstellung zum Klimawandel: Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel; Umwelt und Konsumverhalten: Besitz einer ÖPNV-Karte; Häufigkeit der Verfügbarkeit über ein Auto; Nutzungshäufigkeit von Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken ; Einkauf von Bio-Lebensmitteln; Einkauf regionaler Lebensmittel; Bezug von Ökostrom.
Einstellung zu Flüchtlingen: Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Flüchtlingen als Bedrohung versus Bereicherung für die kollektiven Werte sowie den kollektiven Wohlstand in Deutschland; Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Akzeptanz von Flüchtlingen im Wohnumfeld.
Wahlen zum Europäischen Parlament: Teilnahme an den Europawahlen 2019; gewählte Partei bei den Europawahlen 2019 (Recall) bzw. Partei hypothetisch; EU-Mitgliedschaft Deutschlands als gute oder schlechte Sache; Wichtigkeit des Themas Einwanderung für Deutschland und für Europa; Einwanderung macht Deutschland zu einem besseren oder schlechteren Ort zum Leben; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung allgemein und beim Thema Einwanderung; Zufriedenheit mit der Arbeit der Europäischen Union allgemein und beim Thema Einwanderung; Regierungsebene, auf der das Thema Einwanderung behandelt werden soll (Bundesländer, Bund, Europa).
Transnationale Solidarität gegenüber den EU-Mitgliedsstaaten: Meinung zur allgemeinen Solidarität in Krisenzeiten: Bundesland des Wohnsitzes sollte anderen deutschen Bundesländern Hilfe gewähren, Deutschland sollte anderen EU-Ländern Hilfe gewähren; Meinung zu spezifischer Solidarität im Falle eines Staatsbankrotts: Deutschland sollte anderen EU-Ländern finanzielle Hilfe gewähren; Bedingungen für die finanzielle Unterstützung eines anderen EU-Landes im Fall eines Staatsbankrotts; Meinung zur spezifischen Solidarität im Falle von Naturkatastrophen: Deutschland sollte anderen EU-Ländern im Falle von Naturkatastrophen finanzielle Unterstützung gewähren; Bedingungen, unter denen Deutschland einem anderen EU-Land im Falle von Naturkatastrophen finanzielle Hilfe gewähren sollte; Meinung zu spezifischer Solidarität im Fall eines Anstiegs der Zuwandererzahlen: Deutschland sollte andere EU-Länder im Falle eines starken Anstiegs der Zuwandererzahlen finanziell unterstützten; Bedingungen für diese finanzielle Unterstützung; Meinung zur Zukunft der europäischen Solidarität: Solidarität zwischen den EU-Ländern als Ziel der EU; Forderung nach Reduktion der ökonomischen Ungleichheit zwischen reicheren und ärmeren EU-Ländern, auch wenn wohlhabendere Länder mehr Abgaben leisten müssen; Forderung nach Einführung eines europaweiten Sozialsystems für alle EU-Bürger, auch wenn dies zu Steuererhöhungen führen könnte; Verbundenheit mit der EU.
Experiment zur Links-Rechts-Orientierung: Links-Rechts-Selbstplatzierung (Anzahl der Skalenpunkte: 10 vs. 11; Option ´weiß nicht´: angeboten vs. nicht angeboten); Interpretation der mittleren Antwortoption (für die Befragten in den beiden 11-Punkte-Skalenbedingungen); Sicherheit bei der Links-Rechts-Selbsteinstufung; Leichtigkeit der Selbsteinstufung; Vertrautheit mit der Links-Rechts-Orientierung; wahrgenommener Nutzen der Links-Rechts-Orientierung; Identifikation als politisch ‚Linker‘, als politisch ‚Rechter‘ und mit der politischen ‚Mitte‘.
Welle gb:
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module – Soziale und politische Partizipation: Politisches Interesse; politische Partizipation in den letzten 12 Monaten (Aktivitäten); Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Mediennutzung: Häufigkeit politischer Nachrichten; Häufigkeit der Internetnutzung ; Art der Internetnutzung für soziale und politische Zwecke (Meinungsäußerung, diskutieren, E-Mails weiterleiten, Online Petition/ Unterschriftenaktion, andere Weise, Information über soziale und politische Themen ); Nutzung sozialer Netzwerke: Mitgliedschaft und Nutzungshäufigkeit von Facebook und Twitter; Häufigkeit der Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen (Sport- oder Freizeitverein, kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik, Kulturelles, soziale Bewegung, politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Eltern- oder Schulverein, andere); Häufigkeit regelmäßiger Treffen mit Freunden oder Bekannten; Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche (Familie, Freunde und Bekannte, Freizeit, Politik, Arbeit, Religion); politische Wirksamkeit; Bürgerschaftsnormen (Teilnahme an öffentlichen Wahlen, nie Steuern hinterziehen, Meinung unabhängig bilden, Gesetze befolgen, in Organisationen und Vereinen aktiv sein, eigene Meinungen kritisch überprüfen); allgemeines Vertrauen; Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
MTMM-Experimente (Multitrait-Multimethod experiments) zu Umwelteinstellungen und übernatürlichen Überzeugungen:
Umwelteinstellungen: Identifikation mit Umweltschützern; alle sollten zur Einschränkung ihres derzeitigen Lebensstandards bereit sein; ländlicher Lebensstil löst Probleme.
Übernatürliche Überzeugungen: Glaube an ein Leben nach dem Tod, Himmel, Wunder.
In den beiden Experimenten wurden die Fragemerkmale- hier die Antwortskaleneigenschaften -zwischen den Methoden variiert.
Politische Meinungsverschiedenheiten, Zuhören und Partizipation: allgemeine Art des Zuhörens im Gespräch mit anderen Menschen (Gefühle verstehen, Meinung am Ende bilden, Fehler fallen auf in dem was andere Personen sagen, möchte Gefühle des Gesprächspartners herausbekommen, Abwarten bis alle Punkte genannt wurden bevor eigenes Urteil gebildet wird, leicht ungeduldig, fällt schwer, Personen zuzuhören, die zu lange brauchen, um ihre Gedanken mitzuteilen, fehlende Logik fällt auf); Beziehung zum häufigsten Gesprächspartner über Politik; Gesprächshäufigkeit mit dieser Person über Parteien und Politik in den letzten 7 Tagen; Art des Zuhörens im Gespräch mit diesem häufigsten Gesprächspartner über Politik ((Gefühle verstehen, Meinung am Ende bilden, Fehler fallen auf in dem was andere Person sagt, möchte Gefühle des Gesprächspartners herausbekommen, Abwarten bis alle Punkte genannt wurden bevor eigenes Urteil gebildet wird, leicht ungeduldig, fällt schwer, Person zuzuhören, die zu lange brauchen, um ihre Gedanken mitzuteilen, fehlende Logik fällt auf); Einschätzung des politischen Wissens des häufigsten Gesprächspartners; Häufigkeit unterschiedlicher Meinungen; Beziehung zum zweithäufigsten Gesprächspartner über Politik; Gesprächshäufigkeit mit dieser Person über Parteien und Politik in den letzten 7 Tagen, Art des Zuhörens im Gespräch mit diesem zweithäufigsten Gesprächspartner über Politik; Einschätzung des politischen Wissens des zweithäufigsten Gesprächspartners; Häufigkeit unterschiedlicher Meinungen; allgemeine Bewertung von politischen Parteien (CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Die Linke, Bündnis90/ Die Grünen).
Einstellung zu Ausländern (sollten ihren Lebensstil an den der Deutschen anpassen, bei Arbeitsplatzknappheit in Heimatländer zurückschicken , politische Betätigung untersagen, Ehepartner unter eigenen Landsleuten aussuchen); Einstellung zu Wissenschaft und Umwelt (zu großes Vertrauen in Wissenschaft, moderne Wissenschaft schadet mehr als sie nützt, moderne Wissenschaft löst Umweltprobleme, zu viele Sorgen um Umwelt, moderne Welt schadet der Umwelt, zu viele Sorgen, dass Fortschritt der Umwelt schadet).
Wahlen zum Europäischen Parlament 2019: Beabsichtigte Stimmabgabe bei der Europawahl; Parteipräferenz bei der Europawahl; hypothetische Parteipräferenz bei der Europawahl; Meinung zur EU-Mitgliedschaft Deutschlands; Wichtigkeit des Themas Einwanderung für Deutschland und für Europa; Deutschland wird durch Einwanderer zu einem schlechteren oder besseren Ort zum Leben; Zufriedenheit mit der Bundesregierung; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung beim Thema Einwanderung; Zufriedenheit mit der EU allgemein; Zufriedenheit mit der Arbeit der EU beim Thema Einwanderung; präferierte Ebene für die Befassung mit dem Thema Einwanderung (Bundesländer, Bund, Europa).
Zeitumstellung: Meinung zur Zeitumstellung in Deutschland: Zeitumstellung sollte bleiben wie bisher versus sollte abgeschafft werden; präferierte zukünftige Regelung falls Zeitumstellung abgeschafft wird (dauerhaft Winterzeit oder dauerhaft Sommerzeit).
Welle ga:
Subjektives Wohlbefinden: Glücklich mit dem bisherigen Leben; glücklich im gegenwärtigen Leben und Erwartung in einem Jahr; Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben; allgemeine Lebenszufriedenheit und Erwartung in einem Jahr; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; allgemeine Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson in Bezug auf die eigene Familie (Arbeitskollegen, Familienmitglied, Freunde, Nachbarn, andere Personen -offen); perzipierte Wichtigkeit der Familie für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen Familie; Vergleichsperson in Bezug auf die persönliche finanzielle Situation; perzipierte Wichtigkeit der finanziellen Situation für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen finanziellen Situation.
Ranking-Maßstab für Lebenszufriedenheit: Bewertung der Lebensveränderungen insgesamt im letzten Jahr; Bewertung der Veränderungen in den Lebensbereichen Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit.
Entwicklung und Folgen des Narzissmus: Tendenz zu Narzissmus (großartig, zukünftig berühmt, besonderer Mensch, genervt, wenn man die Schau stiehlt, genieße Erfolge, Schadenfreude); latenter Narzissmus (Aufmerksamkeit in Gesprächen auf sich ziehen, große Persönlichkeit, Konkurrenten sollen scheitern, genieße Unterlegenheit anderer Menschen, reagiere gereizt auf Kritik, will im Mittelpunkt stehen); Manifestation Narzissmus (die meisten Menschen bringen es zu nichts, Andere sind nichts wert, besondere Person, im Mittelpunkt stehen, die meisten Menschen sind Versager, gewandt im Umgang mit anderen).
Wahlen zum Europäischen Parlament und das Thema Einwanderung: Wahlbeteiligungsabsicht bei der Europawahl; Partei, die der Befragte bei der Europawahl wählen wird bzw. hypothetisch wählen würde; Meinung zur EU-Mitgliedschaft Deutschlands; Wichtigkeit des Themas Einwanderung für Deutschland und für Europa; Deutschland wird durch Einwanderer zu einem schlechteren versus besseren Ort zum Leben.
Ideologische Positionen und Bewertung von Parteien: Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung allgemein und beim Thema Einwanderung; Zufriedenheit mit der Arbeit der EU allgemein und beim Thema Einwanderung; präferierte Ebene für den Umgang mit dem Thema Einwanderung (Bundesländer, Bund, Europa); Parteikompetenz von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, CSU, FDP und AfD; Kompromissbereitschaft der vorgenannten Parteien; eher einfache oder eher vielschichtige Lösungsvorschläge der vorgenannten Parteien; persönliches Verständnis der Kompetenz von politischen Parteien (z.B. keine Angst vor Veränderungen etc.); Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Links-Rechts-Einstufung der Parteien CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, CSU, FDP und AfD.
Meinung zur Zeitumstellung in Deutschland: Zeitumstellung sollte bleiben wie bisher versus sollte abgeschafft werden; präferierte zukünftige Regelung (dauerhaft Winterzeit versus dauerhaft Sommerzeit).
Soziale Normen, Körpergewicht und Wohlbefinden: Zustimmung zu Aussagen (wertvoller Mensch, gute Eigenschaften, Versager, genauso gutes Können wie andere Menschen, wenig, worauf ich stolz sein kann, positive Einstellung zur eigenen Person, mit sich selbst zufrieden, mehr Selbstachtung, nutzlos, tauge nichts); Körpergröße in Zentimetern; Körpergewicht in Kilogramm; Schätzung Größe und Gewicht; in den letzten zwei Jahren versucht abzunehmen bzw. zuzunehmen; Ansicht zum eigenen Körpergewicht; Ansichten anderer Leute zum Körpergewicht des Befragten; Gewicht, das der Befragte erreichen bzw. halten möchte.
Körpergewicht: weibliche / männliche Figur in einer Grafik, die am ehesten dem eigenen Körpergewicht entspricht; Idealgewicht einer weiblichen und einer männlichen Figur anhand der Grafik; Ansicht der meisten Menschen in Deutschland zum Idealgewicht einer weiblichen und einer männlichen Figur anhand der Grafik; Einschätzung von Frauen als zu dünn / zu schwer anhand der Grafik; Einschätzung von Männern anhand der Grafik als zu dünn/ zu schwer; Frauen und Männer in der Grafik, die die meisten Menschen in Deutschland für zu dünn/ zu schwer halten würden.
Die Darbietungsreihenfolge der Silhouetten wurde in zwei Gruppen experimentell variiert.
Häufigkeit von Situationen, in denen das eigene Körpergewicht den Alltag beeinflusst (andere Menschen sind respektlos, beleidigen, sind respektvoll, starren in der Öffentlichkeit, lächeln, machen Komplimente, Gleichbehandlung, geben ungefragt Gesundheitstipps, bitten um Gesundheitstipps, machen sich hinter dem Rücken lustig, zeigen in der Öffentlichkeit, unfaire Behandlung).
Sexuelle Belästigung: Wahrnehmung prominenter Fälle sexueller Belästigung in den USA (Schauspieler Bill Cosby, Filmproduzent Harvey Weinstein und US-Präsident Donald Trump); Wichtigkeit des Themas sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz in den USA und in Deutschland.
Die Reihenfolge der Fragen wurde experimentell variiert.
Welle ff:
Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (GESIS Panel Core Study Module): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (Skala); Nennung der drei wichtigsten Gründe für die Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2018 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor, Umfragen wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß am Ausfüllen, Eingriff in die Privatsphäre, interessant, zu oft um Teilnahme gebeten worden, anstrengend); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit des GESIS GesellschaftsMonitors an Freunde; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels; Internetzugang und Internetnutzung: Besitz von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Nutzungshäufigkeit dieser Geräte; Internetzugriff mit diesen Geräten von zuhause und von unterwegs; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
Demographie (Update, GESIS Panel Longitudinal Core Study Module): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; fester Lebenspartner bzw. feste Lebenspartnerin; gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; Hochschulabschluss; Art des Hochschulabschlusses; derzeitiger Ausbildungsstatus (berufliche Ausbildung oder Studium); Haushaltsgröße; monatliches Nettoeinkommen (klassiert); Haushaltsnettoeinkommen (klassiert); eigene Kinder (leiblich oder adoptiert).
Politische Meinungsverschiedenheiten, Zuhören und Partizipation;: Persönlicher Umgang mit verschiedenen Situationen (Gründe für die Antwort eines Problems verstehen, Leben voller kniffliger Aufgaben, komplizierte Aufgaben vorziehen, Denken, klar strukturiertes Leben, unvorhersehbare Situationen, unsichere Situationen, Fragen, die auf verschiedene Weise beantwortet werden können, Ungeduld ohne schnelle Problemlösung).
Öffentliche Dienstleistungen und politische Meinungsbildung: Einschätzung zu politischen Fragen (gutes Verständnis wichtiger politischer Fragen, Politiker kümmern sich um einfache Leute, Beteiligung an politischen Gesprächen, Politiker bemühen sich um engen Bevölkerungskontakt); Verlass auf eigene Fähigkeiten in schwierigen Situationen, Probleme aus eigener Kraft meistern, Lösen anstrengender und komplizierter Aufgaben; Häufigkeit des persönlichen Kontakts mit dem Bürgeramt in den letzten zwei Jahren; persönliche Erfahrungen mit dem Bürgeramt und den Mitarbeitenden (freundlich und hilfsbereit, Vertrauen in Mitarbeitende, gleiche Behandlung aller Kunden durch Mitarbeitende, Hilfe bei Anliegen, erfolgreiche Bearbeitung der Anliegen), Häufigkeit des persönlichen Kontakts jeweils mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter in den letzten zwei Jahren; persönliche Erfahrungen jeweils mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter ( zu viele Vorschriften, wirkliche Hilfe, gleiche Behandlung aller Kunden durch Mitarbeitende, nur Forderungen, Vertrauen in Mitarbeitende, Berücksichtigung eigener Vorstellungen in der Beratung, freundliche und hilfsbereite Mitarbeitende, erwartete Verbesserung der Situation durch die Beratung, erhalte dort Unterstützung); persönliche Erfahrungen in der Schulzeit (gleiche Behandlung aller Schüler durch Lehrkräfte, gute Vorbereitung auf spätere Arbeit, ausreichend Informationen über verschiedene Berufswege); persönlicher Umgang mit den Anforderungen der Erwerbstätigkeit (Verhalten bei Schwierigkeiten, Lösung bei Problemen, Verlass auf Fähigkeiten bei beruflichen Schwierigkeiten, Ideen bei Problemen, Erreichen gesetzter Ziele, den Anforderungen gewachsen); Wahrnehmung der eigenen Stellung in der Gesellschaft (Gefühl von Ausgeschlossenheit, nicht zurechtfinden, keine Anerkennung der Tätigkeit, Herabsehen wegen Arbeit, Verbundenheit mit der Nachbarschaft).
Psychologische Selbstcharakterisierung (Disposition Selbstmitgefühl): Persönlicher Umgang mit sich selbst in schwierigen Zeiten und Stress: Minderwertigkeitsgefühle, verständnisvoll gegenüber abgelehnten Seiten der eigenen Persönlichkeit, ausgewogenen Überblick erlangen, Andere sind glücklicher, eigene Fehler als Teil der menschlichen Natur, nötige Zuwendung selbst schenken, Gefühle im Gleichwicht halten, nur ich versage, Fokus auf Negatives, die meisten fühlen sich minderwertig, Verurteilung eigener Fehler und Schwächen, unduldsam sich selbst gegenüber); Häufigkeit im letzten Monat von: Kontrollverlust über wichtige Dinge, nervös oder gestresst gefühlt, Zuversicht, persönliche Probleme regeln zu können, Dinge laufen so wie sie sollen, Schwierigkeiten wachsen über den Kopf; Denken und Handeln in vergangenen schwierigen Situationen (eingeredet, dass alles nicht wahr ist, habe die Beschäftigung damit aufgegeben, wollte nicht glauben, dass mir das passiert, habe versucht, die Dinge positiv zu betrachten, nicht mehr versucht die Situation in den Griff zu bekommen, habe versucht, etwas Gutes in den Geschehnissen zu finden, habe mich damit abgefunden, habe gelernt, damit zu leben); allgemeine Lebenszufriedenheit (Leben entspricht eigenen Idealvorstellungen, Lebenszufriedenheit, wesentliche Dinge im Leben erreicht); Intensität von Gefühlen und Empfindungen (aktiv, verärgert, feindselig, angeregt, beschämt, wach, nervös, entschlossen, aufmerksam, ängstlich).
Einstellung zu Flüchtlingen: Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die persönlichen Werte, für den persönlichen Wohlstand, für kollektive Werte, für den kollektiven Wohlstand (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Meinung zu Flüchtlingen im Wohnumfeld.
Welle fe:
Medien: Medienausstattung mit ausgewählten elektronischen Geräten oder Internetmöglichkeiten (z.B. Fernsehgeräte, Blu-ray Player, Festplattenrecorder, etc); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien oder Möglichkeiten (z.B. Fernsehen, DVDs, Kino, diverse Printmedien und Onlinemedien, Radio, usw.); Häufigkeit der Internetnutzung; Wichtigkeit verschiedener Möglichkeiten des Internets; Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken; am häufigsten genutztes soziales Netzwerk; Nutzungshäufigkeit sozialer Netzwerke; Häufigkeit verschiedener Nutzungsaktivitäten in sozialen Netzwerken; Häufigkeit verschiedener Nutzungsaktivitäten in sozialen Netzwerken im Kontakt mit Organisationen, Vereinen oder Initiativen.
Arbeit und Freizeit: Erwerbssituation Demographie Update); Arbeitszufriedenheit; Beruf: Anteil der Arbeitszeit in sitzender Tätigkeit, Anteil Sozialkontakte; Tätigkeitsbeschreibung (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, etc.); Häufigkeit von Gedanken an die Arbeit in der Freizeit; Führungsfunktion; befristetes Arbeitsverhältnis; keine vereinbarte Arbeitszeit; vereinbare und tatsächliche Wochenarbeitszeit; berufliche Tätigkeit (offen); Branche (NACE); Tätigkeit falls nicht erwerbstätig (Demographie Update); Zufriedenheit mit der Freizeit; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten.
Politik: Beurteilung der Parteien CDU, SPD, Bündnis90/ Die Grünen, Die Linke, CSU, FDP und AfD im Hinblick auf Kompetenz, Kompromissbereitschaft, einfache bzw. vielschichtige Lösungsvorschläge; persönliches Verständnis der Kompetenz von politischen Parteien (keine Angst vor Veränderungen, gute Wirtschaftspolitik, Eingehen auf Stammwählerschaft, gut ausgebildete Politiker, keine Angst vor Konflikten, kennt Machbarkeit, hält Wahlversprechen, setzt Willen der Mehrheit um, steht zu ideologischen Prinzipien); Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Links-Rechts-Einstufung der vorgenannten Parteien.
Psychologische Selbstcharakterisierung (Disposition Selbstmitgefühl): persönlicher Umgang mit schwierigen Zeiten und Stress: Minderwertigkeitsgefühle, verständnisvoll gegenüber abgelehnten Seiten der eigenen Persönlichkeit, ausgewogenen Überblick erlangen, Andere sind glücklicher, eigene Fehler als Teil der menschlichen Natur, nötige Zuwendung selbst schenken, Gefühle im Gleichwicht halten, nur ich versage, Fokus auf Negatives, die meisten fühlen sich minderwertig, Verurteilung eigener Fehler und Schwächen, unduldsam sich selbst gegenüber); Häufigkeit im letzten Monat von: Kontrollverlust über wichtige Dinge, nervös oder gestresst gefühlt, Zuversicht, persönliche Probleme regeln zu können, Dinge laufen so wie sie sollen, Schwierigkeiten wachsen über den Kopf; Denken und Handeln in vergangenen schwierigen Situationen (eingeredet, dass alles nicht wahr ist, habe die Beschäftigung damit aufgegeben, wollte nicht glauben, dass mir das passiert, habe versucht, die Dinge positiv zu betrachten, nicht mehr versucht die Situation in den Griff zu bekommen, habe versucht, etwas Gutes in den Geschehnissen zu finden, habe mich damit abgefunden, habe gelernt, damit zu leben); allgemeine Lebenszufriedenheit (Leben entspricht eigenen Idealvorstellungen, Lebenszufriedenheit, wesentliche Dinge im Leben erreicht); Intensität von Gefühlen und Empfindungen (aktiv, verärgert, feindselig, angeregt, beschämt, wach, nervös, entschlossen, aufmerksam, ängstlich).
Web-Push Experiment zu Strategien wie Befragte des GESIS-Panels im Mail-Modus dazu gebracht werden können, in den Web-Modus zu wechseln: Lesen des regulären bzw. vorzeitigen Anschreibens vor Ausfüllen des Fragebogens; Schwierigkeit der Entscheidungsfindung (Onliner, Offliner); Gründe gegen die Online-Teilnahme (Onliner, offen); Abfrage künftiger Teilnahmemodus (Onliner); Gründe gegen künftige Online-Teilnahme (Onliner, offen); Angabe der E-Mailadresse für künftige Online-Teilnahme (Onliner); Exeperimentalvariable: Push-to-web (Group A - regular contact / promised incentive, Group B - early contact / promised incentive, Group C - early contact / prepaid incentive).
Welle fd:
Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen);
Glaube und Religion: Aktuelle bzw. frühere Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; Besuchshäufigkeit von Kirche, Moschee, Synagoge oder Gotteshaus; Gebetshäufigkeit im letzten Monat; Selbsteinschätzung der Religiosität.
Wohnen und Nachbarschaft: Schwierigkeit der Wohnungssuche; offene Nennung Windkrafträder; Anzahl der Windkrafträder in der Wohnumgebung (offen); Gebäudeart der Wohngebäude in der Nachbarschaft.
Umfang und Merkmale der Mobilitätserfahrungen: Jemals im Ausland gelebt –offen (siehe ZA5664_v29-0-0.csv); offene Nennungen: Länder; Alter des Befragten als dieser zum ersten Mal im Ausland gelebt hat (kategorisiert).
Privatsphäre: Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre; empfundene Verletzung der Privatsphäre durch Banken, Steuererklärung, Forschungsprojekte, Computer und Meinungsumfragen.
Internet: private Internetnutzung; Geräte für die private Internetnutzung (PC, Laptop, Tablet, Smartphone, Fernseher, Spielekonsole, E-Book-Reader bzw. andere Geräte); Kenntnisse und Schwierigkeiten in Bezug auf das Internet allgemein (z.B. Öffnen heruntergeladener Dateien, schwer, Suchbegriffe bei Online-Suche zu finden, etc.); Kenntnisse im Umgang mit dem Internet auf mobilen Geräten (z.B. Installieren bzw. Deinstallieren von Apps etc.); Technikaffinität (Skala).
Psychologische Selbstcharakterisierung: persönlicher Umgang mit schwierigen Zeiten und Stress: Minderwertigkeitsgefühle, verständnisvoll gegenüber abgelehnten Seiten der eigenen Persönlichkeit, ausgewogenen Überblick erlangen, Andere sind glücklicher, eigene Fehler als Teil der menschlichen Natur, nötige Zuwendung selbst schenken, Gefühle im Gleichwicht halten, nur ich versage, Fokus auf Negatives, die meisten fühlen sich minderwertig, Verurteilung eigener Fehler und Schwächen, unduldsam sich selbst gegenüber); Häufigkeit im letzten Monat von: Kontrollverlust über wichtige Dinge, nervös oder gestresst gefühlt, Zuversicht, persönliche Probleme regeln zu können, Dinge laufen so wie sie sollen, Schwierigkeiten wachsen über den Kopf; Denken und Handeln in vergangenen schwierigen Situationen (eingeredet, dass alles nicht wahr ist, habe die Beschäftigung damit aufgegeben, wollte nicht glauben, dass mir das passiert, habe versucht, die Dinge positiv zu betrachten, nicht mehr versucht die Situation in den Griff zu bekommen, habe versucht, etwas Gutes in den Geschehnissen zu finden, habe mich damit abgefunden, habe gelernt, damit zu leben); allgemeine Lebenszufriedenheit (Leben entspricht eigenen Idealvorstellungen, Lebenszufriedenheit, wesentliche Dinge im Leben erreicht); Intensität von Gefühlen und Empfindungen (aktiv, verärgert, feindselig, angeregt, beschämt, wach, nervös, entschlossen, aufmerksam, ängstlich).
Vignettenexperiment: Entscheidungsgewalt über gesamte Ersparnisse nach Partnerkonstellation (Mann, Frau, beide entscheiden) bei unterschiedlichen Geldbeträgen auf einem gemeinsamen Sparkonto bzw. auf zusätzlichen individuellen Sparkonten); Schwierigkeiten bei der Bewertung der verschiedenen Beschreibungen; Organisation des Ersparten in der eigenen Beziehung (z.B. Befragter hat Sparkonto, Partner hat Zugriff etc., habe keinen Partner/ keine Partnerin, keine Sparkonten vorhanden); Partner mit mehr Geld auf seinen Sparkonten; Entscheidungsgewalt über Ersparnisse in der eigenen Partnerschaft.
Welle fc:
Umweltbewusstsein: Entfernung der Wohngegend von der Großstadt; Einstellung zum Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt (NEP-Skala: Nähern uns Höchstzahl an Menschen, die von der Erde ernährt werden können, Recht der Menschen, die Umwelt an ihre Bedürfnisse anzupassen, Folgen des menschlichen Eingreifens in die Natur, menschlicher Einfallsreichtum wird Unbewohnbarkeit der Erde verhindern, Missbrauch der Umwelt durch Menschen, genügend natürliche Rohstoffe, gleiches Lebensrecht von Pflanzen und Tieren wie Menschen, Gleichgewicht der Natur stabil genug, Menschen den Gesetzen der Natur unterworfen, Umweltkrise stark übertrieben, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenzt Platz und Ressourcen, Menschen zur Herrschaft über die Natur bestimmt, empfindliches Gleichgewicht der Natur, Menschen werden Natur kontrollieren können, Zusteuern auf Umweltkatastrophe); Zahlungsbereitschaft für den Umweltschutz (höhere Preise, höhere Steuern, Abstriche vom Lebensstandard).
Energiewende: Einstellung zur Energiewende (erneuerbare Energien nicht ausreichend zur Versorgung von Industrieländern, schadet mehr als sie nutzt, möglichst schnell weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig von anderen Ländern, große Kraftwerke unerlässlich für Stromversorgung, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiesparmaßnahmen sind übertrieben, Gefahr durch Atomkraftwerke, Energiewende zerstört Industriestandort Deutschland, keine Alternative zur Umstellung); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der Klimaschutzpolitik in Deutschland (vorangehen vs. anpassen an andere Länder); Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel.
Mobilität und Verkehr: Besitz ÖPNV-Karte; Verfügbarkeit über ein Auto; Nutzungshäufigkeit verschiedener Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken).
Bewusstsein für nachhaltigen Konsum (ökologische, soziale und wirtschaftliche Dimension): Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom; relevante Kriterien für den Produktkauf (klimafreundlich, Einhalten der Menschenrechte der Arbeitnehmenden, keine Diskriminierung der Arbeitnehmenden, faire Entlohnung); Erwägung das Produkt auszuleihen bzw. zu teilen; Erwägung der Notwendigkeit des Kaufs sowie der Nützlichkeit des Produkts; Gründe für den Verzicht auf den Kauf (finanzielle Belastung, zukünftige Einschränkung); bezogen auf die letzten zwei Wochen: Anzahl gekaufter Produkte mit Güte-Siegel für ökologische Standards und für soziale Standards, aus der Region, über dem eigenen Budget); Häufigkeit des Ausleihens von Produkten von Freunden oder Bekannten, bzw. des Verleihens an diese; Möglichkeit zum Selbstanbau von Lebensmitteln; Häufigkeit des Selbstanbaus; berufliche Veränderung mit weniger Verdienst in den letzten zehn Jahren; Zeitpunkt der beruflichen Veränderung (Monat, Jahr); Preisbewusstsein (günstigstes Produkt, das den Bedürfnissen entspricht, Suche nach günstigstem Angebot, vor allem auf den Preis achten, Preis wichtigster Faktor).
Politik: Beurteilung der Parteikompetenz und der Kompromissbereitschaft der Parteien CDU, SPD, Bündnis90/die Grünen, Die Linke, CSU, FDP und AfD; eher einfache oder eher vielschichtige politische Lösungsvorschläge der vorgenannten Parteien (Parteikomplexität); Verständnis von Parteikompetenz (keine Angst vor Veränderungen, gute Wirtschaftspolitik, Eingehen auf Stammwählerschaft, gut ausgebildete Politiker, keine Angst vor Konflikten, Kenntnis der Machbarkeit, hält Wahlversprechen, setzt Willen der Mehrheit um, steht zu ideologischen Prinzipien); Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Links-rechts-Einstufung der Parteien CDU, SPD, Bündnis90/die Grünen, Die Linke, CSU, FDP, und AfD; Politikinteresse; Demokratiezufriedenheit; Nationalstolz; Steuersenkungen vs. mehr Geld für soziale Leistungen; politische Wirksamkeit (Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken, Zutrauen in aktive Rolle bei politischen Fragen, Kompliziertheit der Politik, Politiker bemühen sich um Interessenvertretung).
Soziale Ungleichheit (Einkommensunterschiede als Anreiz für persönliche Leistungen, Rangunterschiede zwischen Menschen akzeptabel, soziale Unterschiede gerecht); Chancengleichheit (Ausbildungsmöglichkeiten nach Begabung und Fähigkeiten für alle); soziale Konflikte: Beurteilung der Konflikte zwischen verschiedenen sozialen Gruppen (politisch links und rechts, Jungen und Alten, Arm und Reich, Ausländern und Deutschen, Christen und Muslimen).
Einstellung zu Ausländern in Deutschland (sollten ihren Lebensstil anpassen, bei Arbeitsplatzmangel Ausländer zurück in ihre Heimat schicken, politische Betätigung untersagen, eigene Landsleute als Ehepartner).
Einstellung zum Islam (Ausübung des islamischen Glaubens in Deutschland sollte eingeschränkt werden, Islam passt in die deutsche Gesellschaft, Anwesenheit von Muslimen führt zu Konflikten, islamische Gemeinschaften sollten vom Staat beobachtet werden, keine Einwände gegen muslimischen Bürgermeister, viele religiöse Fanatiker unter Muslimen);
Institutionenvertrauen (Justiz, Fernsehen, Zeitungswesen, Bundesregierung, politische Parteien, Europäische Kommission).
Internetnutzung: Zwecke der Internetnutzung (Nachrichten lesen, Informationen, Einkaufen, Online-Banking, E-Mails lesen, Buchung Urlaub, Behördenangelegenheiten, Selbstorganisation, soziale Netzwerke, Gewinnspielteilnahme); Vertrauen in das Internet (Besorgnis bezüglich der Sicherheit von Kreditkarteninformationen, Internet als Bedrohung der Privatsphäre, einfaches Auffinden von Kontaktinformationen anderer Personen, Einschätzen der Qualität von Internetprodukten und des Wahrheitsgehalts von Nachrichten).
Welle fb:
Soziale und politische Partizipation: Politikinteresse; politische Partizipation in den letzten 12 Monaten; Wahlbeteiligungsabsicht und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Mediennutzung : Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Häufigkeit der Internetnutzung; Häufigkeit und Art der Internetnutzung für soziale und politische Zwecke; Beteiligung in Organisationen in den letzten 12 Monaten (z.B. Sport- oder Freizeitverein); Kontakthäufigkeit mit Freunden; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Freunde und Bekannte, Freizeit, Politik, Arbeit und Religion); politische Wirksamkeit; Bürgerschaftsnormen (solidarisch sein, wählen, keine Steuern hinterziehen, unabhängige Meinungsbildung, Gesetze befolgen, Aktivität in Organisationen, eigene Meinung kritisch überprüfen); allgemeines Personenvertrauen; Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Bewertung politischer Kandidaten und sexuelle Orientierung (Vignettenexperiment): Zufriedenheit mit der Wahl als Vertreter im deutschen Bundestag und Links-Rechts-Einstufung der Kandidaten von Kandidaten mit folgenden Eigenschaftskombinationen: heterosexuell/homosexuell, männlich/weiblich und Parteizugehörigkeit (CDU, SPD, B90/Grüne). Auslagerung von Hausarbeit in den letzten drei Monaten: Haushaltshilfe; Haushaltshilfe wohnt im Haushalt; Tätigkeitsdauer pro Monat (in Stunden); Kosten für die Haushaltshilfe pro Monat; Geschlecht der Haushaltshilfe; deutsche Herkunft der Haushaltshilfe; Haushaltshilfe bei Firma angestellt; entsprechende Abfragen für Kinderbetreuung, Altenpflege und Gärtner; Haushalt: Kinder im Haushalt geboren 2012 oder später; Anzahl der Kinder im Vorschulalter; Personen im Haushalt ab 80 Jahren; pflegebedürftige Person im Haushalt; pflegebedürftige Person bezieht Leistungen aus der Pflegeversicherung; Wohnfläche; Zusammenleben mit einem Partner; Geschlecht des Partners/der Partnerin; Geburtsjahr des Partners; höchster Schulabschluss des Partners/der Partnerin; Erwerbssituation und Nettoeinkommen des Partners/der Partnerin.
Meinung zu Homosexualität (weniger Möglichkeiten für Homosexuelle als für heterosexuelle Männer und Frauen in Deutschland, Diskriminierung selten, Wut über Diskriminierung aufgrund Sexualität); Homosexuelle im Freundes- oder Bekanntenkreis.
Einstellung gegenüber Flüchtlingen: Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die persönlichen Werte und die kollektiven Werte sowie für den persönlichen Wohlstand und den kollektiven Wohlstand (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Welle fa:
Subjektives Wohlbefinden: Glücklich mit dem bisherigen Leben; glücklich im gegenwärtigen Leben und Erwartung in einem Jahr; Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben; allgemeine Lebenszufriedenheit und Erwartung in einem Jahr; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; allgemeine Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson in Bezug auf die eigene Familie (Arbeitskollegen, Familienmitglied, Freunde, Nachbarn, andere Personen -offen); perzipierte Wichtigkeit der Familie für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen Familie; Vergleichsperson in Bezug auf die persönliche finanzielle Situation; perzipierte Wichtigkeit der finanziellen Situation für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen finanziellen Situation.
Ranking-Maßstab für Lebenszufriedenheit: Bewertung der Lebensveränderungen insgesamt im letzten Jahr; Bewertung der Veränderungen in den Lebensbereichen Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit.
Entwicklung und Folgen des Narzissmus: Tendenz zu Narzissmus (großartig, zukünftig berühmt, besonderer Mensch, genervt, wenn man die Schau stiehlt, genieße Erfolge, Schadenfreude); latenter Narzissmus (Aufmerksamkeit in Gesprächen auf sich ziehen, große Persönlichkeit, Konkurrenten sollen scheitern, genieße Unterlegenheit anderer Menschen, reagiere gereizt auf Kritik, will im Mittelpunkt stehen); Manifestation Narzissmus (die meisten Menschen bringen es zu nichts, Andere sind nichts wert, besondere Person, im Mittelpunkt stehen, die meisten Menschen sind Versager, gewandt im Umgang mit anderen).
Ethnische und deutsche Identität von Einheimischen und Einwanderern: Einstellung zur deutschen Kultur (Skala: Zeit verbracht, mehr darüber herauszufinden, Zugehörigkeitsgefühl, klar, was Zugehörigkeit bedeutet, aktiv etwas getan sie besser zu verstehen, von anderen darüber informiert, Verbundenheit, negative Gefühle, Wunsch anderer Kultur anzugehören, Abneigung, Stolz); weitere Herkunftskultur (offen); Einstellung zur Herkunftskultur (Skala); Häufigkeit persönlicher Benachteiligung wegen der Herkunftskultur; Wichtigkeit der Identifikation mit einer Kultur.
Umfang und Merkmale der nationalen und internationalen Mobilitätserfahrungen: Jemals im Ausland; jeweils besuchte Länder in Europa, Amerika, Asien, Afrika, Australien und Ozeanien; kein Land in Europa, Amerika, Asien, Afrika, Australien und Ozeanien besucht; Alter beim ersten Besuch eines anderen Landes; jemals im Ausland gelebt; Nennung aller Länder, in denen der Befragte schon gelebt hat (offen); Alter als der Befragte zum ersten Mal in einem anderen Land gelebt hat; in den letzten zehn Jahren insgesamt im Ausland verbrachte Zeit; Gründe für Auslandsreisen; Nennung von bis zu drei besonders vertrauten Ländern (offen); mit keinem anderen Land als Deutschland besonders vertraut; Bundesland des Geburtsortes; Geburtsort im Ausland (Nennung des Geburtslandes); Bundesland des derzeitigen Wohnsitzes; jemals in einem anderen Bundesland; bereits besuchte Bundesländer; Bundesländer, in denen der Befragte bereits gelebt hat; Gründe für Reisen in ein anderes Bundesland; Nennung von bis zu drei besonders vertrauten Bundesländern (offen); mit keinem anderen Bundesland vertraut außer dem Wohnort; Umzugshäufigkeit in eine andere Stadt oder Gemeinde.
Welle ef:
Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (GESIS Panel Core Study Module): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (Skala); Nennung der drei wichtigsten Gründe für die Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2017(regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor, Umfragen wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß am Ausfüllen, Eingriff in die Privatsphäre, interessant, zu oft um Teilnahme gebeten worden, anstrengend); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit des GESIS GesellschaftsMonitors an Freunde; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels; Internetzugang und Internetnutzung: Besitz von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Nutzungshäufigkeit dieser Geräte; Internetzugriff mit diesen Geräten von zuhause und von unterwegs; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
Demographie (Update, GESIS Panel Longitudinal Core Study Module): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; fester Lebenspartner bzw. feste Lebenspartnerin; gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; Universitätsabschluss; Art des Universitätsabschlusses; derzeitiger Ausbildungsstatus (berufliche Ausbildung oder Studium); Haushaltsgröße; Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren; monatliches Nettoeinkommen (klassiert); Haushaltsnettoeinkommen (klassiert).
ALLBUS Zeitreihen in kurzen Zeitintervallen: Politikinteresse; Demokratiezufriedenheit; Identifikation: Nationalstolz; Steuersenkung versus mehr Geld für soziale Leistungen; Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken; Zutrauen in aktive Rolle bei politischen Fragen; Politik so kompliziert, dass man nichts versteht; Politiker bemühen sich, die Interessen der Bevölkerung zu vertreten; Einkommensunterschiede als Anreiz für persönliche Leistungen; Rangunterschiede zwischen Menschen sind akzeptabel; soziale Unterschiede im Land sind gerecht; Ausbildungsmöglichkeit nach Begabung und Fähigkeiten für alle; Einschätzung des Konfliktpotentials zwischen ausgewählten Gruppen (politisch links und politisch rechts, Jungen und Alten, Arm und Reich, Ausländern und Deutschen, Christen und Muslimen); Einstellung zu in Deutschland lebenden Ausländern (Skala: sollten Lebensstil anpassen, bei Arbeitsplatzknappheit Ausländer in ihre Heimat zurückschicken, jede politische Betätigung untersagen, sollten Ehepartner unter eigenen Landsleuten auswählen); Einstellung zum Islam (Skala: Ausübung des islamischen Glaubens in Deutschland sollte eingeschränkt werden, Islam passt in die deutsche Gesellschaft, Anwesenheit von Muslimen in Deutschland führt zu Konflikten, Islamische Gemeinschaften sollten vom Staat beobachtet werden, keine Vorbehalte gegen muslimischen Bürgermeister in der eigenen Gemeinde, unter Muslimen viele religiöse Fanatiker); Institutionenvertrauen (Justiz, Fernsehen, Zeitungswesen, Bundesregierung, politische Parteien, Europäische Kommission).
German Panel Survey: Parteiidentifikation und Stärke der Parteiidentifikation; Zustimmung zur wirtschaftlichen und finanziellen Krisenhilfe Deutschlands für andere EU-Mitgliedsstaaten; Wahlentscheidung (Recall) bei der Europawahl 2014; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Links-Rechts-Einstufung der Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und Alternative für Deutschland (AfD); Meinung zur Europäischen Einigung; Einstufung der vorgenannten Parteien hinsichtlich ihrer Haltung zur Europäischen Einigung; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung; Zufriedenheit mit den Entscheidungen der EU; Einschätzung der Verantwortung der deutschen Bundesregierung und der Europäischen Union für die wirtschaftliche Lage in Deutschland; Wahrscheinlichkeit die Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und Alternative für Deutschland (AfD) zu wählen.
Einstellung zu Flüchtlingen: Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die persönlichen Werte, für den persönlichen Wohlstand, für kollektive Werte, für den kollektiven Wohlstand, (Bedrohung vs. Bereicherung); Zusammenarbeit mit Flüchtlingen vorstellbar; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Welle ee:
Medien: Medienausstattung mit ausgewählten elektronischen Geräten oder Internetmöglichkeiten (z.B. Fernsehgeräte, Blu-ray Player, Festplattenrecorder, etc); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien oder Möglichkeiten (z.B. Fernsehen, DVDs, Kino, diverse Printmedien und Onlinemedien, Radio, usw.); Häufigkeit der Internetnutzung; Wichtigkeit verschiedener Möglichkeiten des Internets; Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken; am häufigsten genutztes soziales Netzwerk; Nutzungshäufigkeit sozialer Netzwerke; Häufigkeit verschiedener Nutzungsaktivitäten in sozialen Netzwerken; Häufigkeit verschiedener Nutzungsaktivitäten in sozialen Netzwerken im Kontakt mit Organisationen, Vereinen oder Initiativen;
Arbeit und Freizeit: Erwerbssituation; Arbeitszufriedenheit; Beruf: Anteil der Arbeitszeit in sitzender Tätigkeit, Anteil Sozialkontakte; Tätigkeitsbeschreibung (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, etc.); Häufigkeit von Gedanken an die Arbeit in der Freizeit; Führungsfunktion; befristetes Arbeitsverhältnis; vereinbare und tatsächliche Wochenarbeitszeit; berufliche Tätigkeit (offen); Tätigkeit falls nicht erwerbstätig (Demography Update); Branche (NACE); Zufriedenheit mit der Freizeit; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten;
Politische Einstellungen und Verhaltensweisen: Politikinteresse; Aufmerksamkeit für Politik in den Medien; Politische Wirksamkeit; Auswirkungen der Migration (Minderheiten sollten sich anpassen, Mehrheitswille sollte Vorrang vor Minderheitenrechten haben, Einwanderer sind gut für die deutsche Wirtschaft, Einwanderer bedrohen deutsche Kultur, höhere Kriminalitätsrate durch Einwanderer); wichtige Kriterien deutscher Identität (in Deutschland geboren, deutsche Vorfahren, Deutsch sprechen können, an deutsche Traditionen halten); Verbreitung von Korruption unter deutschen Politikern; Forderung nach Regierungsmaßnahmen zur Verringerung von Einkommensunterschieden; Bewertung der Arbeit der Bundesregierung; Partei vertritt die persönlichen politischen Ansichten; Partei, die Ansichten am besten vertritt; Einschätzung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland; Wahlteilnahme bei der letzten Bundestagswahl 2017; Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2017 (Erststimme und Zweitstimme); Wahlteilnahme bei der vorherigen Bundestagswahl 2013; Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2013 (Erststimme und Zweitstimme); Unterschied, wer an der Regierung ist; Unterschied, wen man wählt; Einschätzung der Parteien CDU, CSU, SPD, Die Linke, Bündnis90/Die Grünen, FDP und AfD; Einschätzung ausgewählter Spitzenpolitiker; Links-Rechts-Einstufung der vorgenannten Parteien; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Zufriedenheit mit der Demokratie in Deutschland; Parteiidentifikation; Parteiidentifikation relativ zu anderer Partei; Parteiidentifikation: Partei; Stärke der Parteiidentifikation;
Einstellung gegenüber ethnischen Minderheiten: Bewertung ausgewählter Bevölkerungsgruppen (Muslime, Ausländer, Flüchtlinge, Sinti und Roma): Erfahrungen mit den genannten Bevölkerungsgruppen in Deutschland (Häufigkeit positiver bzw. negativer Kontakte in der Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz); Einstellung gegenüber den in Deutschland lebenden Mitgliedern der genannten Gruppen (bedrohen Freiheiten und Rechte, bedrohen Wohlstand, Mitleid, Verachtung, Bedauern, Gleichgültigkeit, Abscheu); Bewertung der in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen insgesamt; persönliche Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen allgemein; Einschätzung gesellschaftlicher Zusammenhänge: Einstellungen zur kulturellen Vielfalt (bringt dem Land Nutzen, erleichtert das Lösen neuer Probleme, grundsätzlich positive Einstellung, Sympathie für Menschen aus anderen Kulturkreisen); Vergleich der wirtschaftlichen Lage der Deutschen mit der von in Deutschland lebenden Mitgliedern der genannten Gruppen; Beziehung zur Gruppe der Deutschen: Stolz, Deutscher zu sein (Nationalstolz); Deutsch sein als Teil der Persönlichkeit; Wahl von Parteien, die ethnische Minderheiten zu Anpassung zwingen bzw. von Parteien, die sich für politische Vertretung der ethnischen Minderheiten einsetzen.
Welle ed:
Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen);
Glaube und Religion: Aktuelle bzw. frühere Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; Besuchshäufigkeit von Kirche, Moschee, Synagoge oder Gotteshaus; Gebetshäufigkeit im letzten Monat; Selbsteinschätzung der Religiosität.
Selbstcharakterisierung Willenskraft: Willenskraft nach Anstrengungen (Pause nach starker Konzentration, Energie erschöpft nach geistiger Tätigkeit, volle Kraft nach anstrengender Aufgabe, unerschöpflich, Erholung nach anstrengender Tätigkeit, volle Kraft für weitere Aktivitäten); Willenskraft hinsichtlich Versuchungen widerstehen, schlechte Gewohnheiten ablegen, Faulheit, unangemessene Dinge sagen, schlechte Dinge tun, Wunsch nach mehr Selbstdisziplin, Vergnügen hindert an Arbeit, schwer zu konzentrieren, effektiv auf Ziele hinarbeiten, falsche Dinge tun, Alternativen nicht durchdacht, schlechte Dinge ablehnen, eiserne Selbstdisziplin; aktueller Zustand (erschöpft vs. voller Energie).
Klimawandel Polarregion: Wissen über Abschmelzen von Polareis; Sorgen über Abschmelzen von Polareis; Bereitschaft zu weniger Autofahren.
Kinder: Eigene oder adoptierte Kinder; Anzahl eigener oder adoptierter Kinder; Stiefkinder, Pflegekinder bzw. Kinder des Partners/der Partnerin im Haushalt; Anzahl der Stiefkinder, Pflegekinder bzw. Kinder eines Partners im Haushalt.
Geschlechterrollen (genauso inniges Verhältnis einer Vollzeit erwerbstätigen Mutter zu ihrem Kleinkind wie eine nicht berufstätige Mutter, Vollzeiterwerbstätigkeit beider Partner als beste Arbeitsteilung in der Familie, Kleinkind leidet, wenn Mutter berufstätig, Mann Vollzeit erwerbstätig und Frau kümmert sich um Haushalt und Kinder, berufstätige Mutter gut für ein Kind, beide Partner Teilzeit, Vollzeit erwerbstätiger Vater kann sich nicht ausreichend um seine Kinder kümmern, Verantwortung für Haushalt sollte bei Vollzeit erwerbstätigen Eltern bei der Frau liegen, genauso inniges Verhältnis eines Vollzeit erwerbstätigen Vaters zu seinem Kleinkind wie ein nicht berufstätiger Vater).
Wahlbeteiligungsabsicht und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage).
Welle ec:
Großstadtnähe der Wohngegend; Umwelt: NEP-Skala (nähern uns Höchstzahl an Menschen, Recht, Umwelt an Bedürfnisse anzupassen, katastrophale Folgen von menschlichen Eingriffen in die Natur, Vertrauen auf menschlichen Einfallsreichtum, Missbrauch der Umwelt durch Menschen, genügend natürliche Rohstoffe, gleiche Rechte von Pflanzen und Tieren, Gleichgewicht der Natur stabil genug, Menschen sind Naturgesetzen unterworfen, Umweltkrise stark übertrieben, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenzten Ressourcen, Menschen zur Herrschaft über die Natur bestimmt, Gleichgewicht der Natur ist sehr empfindlich, Natur kontrollieren, Zusteuern auf Umweltkatastrophe); Bereitschaft zur Zahlung höherer Preise und höherer Steuern für die Umwelt; Bereitschaft zu Abstrichen vom Lebensstand für den Umweltschutz; Einstellung zur Energiewende (Skala: erneuerbare Energien nicht ausreichend, Energiewende schadet mehr als sie nutzt, weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig, große Kraftwerke sind unerlässlich, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiesparmaßnahmen sind übertrieben, Atomkraftwerke sind eine Gefahr, Energiewende zerstört den Industriestandort Deutschland, zur Umstellung auf erneuerbare Energien gibt es keine Alternative); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der deutschen Klimaschutzpolitik; Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel; Mobilität und Verkehr, Konsumverhalten: Besitz einer Zeitkarte für öffentliche Verkehrsmittel (ÖPNV-Karte); Verfügbarkeit eines Autos; Nutzungshäufigkeit ausgewählter Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region und auf längeren Strecken); Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Psychologische Selbstcharakterisierung (German Big Five Inventory 2): ruhig, einfühlsam, unordentlich, Sorgen machen, für Kunst begeistern, neige zur Führung, unhöflich, neige zum Aufschieben, deprimiert, wenig an abstrakten Überlegungen interessiert, voller Energie, schenke anderen Vertrauen, verlässlich, ausgeglichen, originell, gesellig, andere sind mir gleichgültig, mag es sauber, bleibe gelassen, nicht kunstinteressiert, überlasse anderen die Entscheidung, begegne anderen mit Respekt, bleibe an einer Aufgabe dran, selbstsicher, macht Spaß, über Dinge nachzudenken, weniger aktiv als andere, neige dazu, andere zu kritisieren, nachlässig, reagiere gereizt, nicht einfallsreich.
Verbesserung der Erinnerung an vergangenes politisches Verhalten: Beteiligung bei der letzten Bundestagswahl; generierte Variablen: Wahlverhalten (Zweitstimme); Wahlbeteiligung Erinnerungshinweis, Wahlbeteiligung Hinweis Zeit, Wahlbeteiligung Hinweis Bedeutung.
ALLBUS Zeitreihen in kurzen Zeitintervallen: Politikinteresse; Demokratiezufriedenheit; Identifikation: Nationalstolz; Steuersenkung versus mehr Geld für soziale Leistungen; Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken; Zutrauen in aktive Rolle bei politischen Fragen; Politik so kompliziert, dass man nichts versteht; Politiker bemühen sich, die Interessen der Bevölkerung zu vertreten; Einkommensunterschiede als Anreiz für persönliche Leistungen; Rangunterschiede zwischen Menschen sind akzeptabel; soziale Unterschiede im Land sind gerecht; Ausbildungsmöglichkeit nach Begabung und Fähigkeiten für alle; Einschätzung des Konfliktpotentials zwischen ausgewählten Gruppen (politisch links und politisch rechts, Jungen und Alten, Arm und Reich, Ausländern und Deutschen, Christen und Muslimen); Einstellung zu in Deutschland lebenden Ausländern (Skala: sollten Lebensstil anpassen, bei Arbeitsplatzknappheit Ausländer in ihre Heimat zurückschicken, jede politische Betätigung untersagen, sollten Ehepartner unter eigenen Landsleuten auswählen); Einstellung zum Islam (Skala: Ausübung des islamischen Glaubens in Deutschland sollte eingeschränkt werden, Islam passt in die deutsche Gesellschaft, Anwesenheit von Muslimen in Deutschland führt zu Konflikten, Islamische Gemeinschaften sollten vom Staat beobachtet werden, keine Vorbehalte gegen muslimischen Bürgermeister in der eigenen Gemeinde, unter Muslimen viele religiöse Fanatiker); Institutionenvertrauen (Justiz, Fernsehen, Zeitungswesen, Bundesregierung, politische Parteien, Europäische Kommission).
Einstellung gegenüber Flüchtlingen: Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die persönlichen Werte, für den persönlichen Wohlstand, für kollektive Werte, für den kollektiven Wohlstand, (Bedrohung vs. Bereicherung); Zusammenarbeit mit Flüchtlingen vorstellbar; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
AfD: Unterschied der Flüchtlingspolitik der Parteien CDU/CSU und AfD; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit einer Zusammenarbeit zwischen CDU/CSU und AfD; Wahlwahrscheinlichkeit AfD.
Welle eb:
Politikinteresse; politische Partizipation; Mediennutzung: Rezeptionshäufigkeit politischer Nachrichten über das Geschehen in Deutschland und der Welt; Häufigkeit der Internetnutzung für private Zwecke; Internetnutzung für soziale und politische Zwecke (z.B. Meinungsäußerung, Online-Petition, etc.); Nutzung der sozialen Netzwerke Facebook und Twitter; Häufigkeit der Beteiligung in ausgewählten Verbänden, Vereinen und Organisationen; Häufigkeit regelmäßiger Treffen mit einer Gruppe von Freunden oder Bekannten; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Freunde und Bekannte, Freizeit, Politik, Arbeit, Religion); politische Wirksamkeit (Efficacy: Politik ist zu kompliziert, einfache Meinungsbildung über politische Themen, Politiker ausschließlich an Wählerstimmen interessiert, Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken); Bürgerschaftsnormen (Solidarität mit Leuten, denen es schlechter geht, Teilnahme an öffentlichen Wahlen, keine Steuern hinterziehen, unabhängige Meinungsbildung, Gesetze befolgen, aktiv in Organisation und Vereinen, eigene Meinung kritisch überprüfen); Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); allgemeines Vertrauen; Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Einstellung gegenüber ethnischen Minderheiten: Bewertung ausgewählter Bevölkerungsgruppen (Muslime, Ausländer, Flüchtlinge, Sinti und Roma): Erfahrungen mit den genannten Bevölkerungsgruppen in Deutschland (Häufigkeit positiver bzw. negativer Kontakte in der Nachbarschaft oder am Arbeits- oder Ausbildungsplatz); Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden Mitgliedern der genannten Gruppen (bedrohen Freiheiten und Rechte, bedrohen Wohlstand, Mitleid, Verachtung, Bedauern, Gleichgültigkeit, Abscheu); Bewertung der in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen insgesamt; persönliche Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen allgemein; Einstellungen zur kulturellen Vielfalt (bringt dem Land Nutzen, erleichtert das Lösen neuer Probleme, grundsätzlich positive Einstellung, Sympathie für Menschen aus anderen Kulturkreisen); Vergleich der wirtschaftlichen Lage der Deutschen mit der der in Deutschland lebenden Mitglieder der genannten Gruppen; Beziehung zur Gruppe der Deutschen: Stolz, Deutscher zu sein (Nationalstolz); Deutsch sein als Teil der Persönlichkeit.
Stabilität und Relevanz von Desintegration: Wahlverhalten: Wahl von Parteien, die Muslime zu stärkerer Anpassung zwingen; Wahl von Parteien, die sich für eine stärkere politische Vertretung von Muslimen in Deutschland einsetzen.
Psychologische Selbstcharakterisierung: andere Dinge sagen als gewollt, andere reden schlecht über einen, Gefühl der Anwesenheit böser Kräfte, zu Eis erstarrte Gefühle, Wiederholung zweckloser Handlungen, Gefühl des Gespaltenseins, Wunsch, weit weg von allem zu sein, Taubheitsgefühl des Körpers, Unwirklichkeitsgefühl, Erscheinen von Gedanken und mentalen Bildern, Ungültigkeit vieler Regeln für das eigene Leben, fehlende Willenskraft, Gefühl der Macht über den Ablauf der Dinge durch reines Nachdenken, Gefühl, beobachtet zu werden, Gefühl der Entscheidung durch jemand anderen in einem selbst, Faszination durch Stimme bestimmter Personen, Gefühl, von innen heraus zu explodieren, Denkblockaden, Gefühlskälte, Glücksgefühl bei gleichzeitiger Gereiztheit.
Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Körpergröße in cm; Körpergewicht in kg; Anzahl der Konsultationen eines Allgemeinmediziners oder Hausarztes in den letzten 4 Wochen und 12 Monaten; Krankheitstage bezogen auf den Zeitraum der letzten 12 Monate: Anzahl der Krankheitstage, Tage der Arbeitsunfähigkeit, Nächte zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus, Hüftoperation; Art der Krankenversicherung; Name der gesetzlichen Krankenkasse bzw. Ersatzkasse; Verletzungen aufgrund von Unfällen (Verkehrsunfall, Unfall zu Hause bzw. in der Freizeit); medizinische Versorgung infolge des Unfalls; Verletzung aufgrund Arbeitsunfall; medizinische Versorgung aufgrund des Arbeitsunfalls; spezifische Krankheiten (Bluthochdruck, Allergie, chronische Rückenbeschwerden, Schlafstörung, Gelenkerkrankung, depressive Erkrankung, Migräne, Herzkrankheit, chronische Bronchitis, Diabetes, Osteoporose, Fettleber, Leberentzündung, Hepatitis, Leberschrumpfung, Leberzirrhose, Asthma, Schlaganfall, Krebserkrankung); Brille oder Kontaktlinsen; Sehschwäche trotz Sehhilfe; Hörgerät; vom Versorgungsamt anerkannte Behinderung; Grad der Behinderung in Prozent; Häufigkeit sportlicher Betätigung pro Woche; Raucherstatus; Zigarettenkonsum pro Tag und Woche; Häufigkeit des Alkoholkonsums.
Subjektives Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle ea:
Subjektives Wohlbefinden: glücklich im bisherigen Lebensverlauf und derzeit sowie Glückserwartung in einem Jahr (Skalometer); retrospektive und derzeitige Lebenszufriedenheit sowie erwartete Lebenszufriedenheit in einem Jahr (Skalometer); Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit) und Zufriedenheit mit diesen Lebensbereichen (Skalometer); allgemeine Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson in Bezug auf die eigene Familie (Arbeitskollegen, Familienmitglied, Freunde, Nachbarn, andere Personen -offen); perzipierte Wichtigkeit der Familie für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen Familie; Vergleichsperson in Bezug auf die persönliche finanzielle Situation; perzipierte Wichtigkeit der finanziellen Situation für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen finanziellen Situation; Bewertung der Lebensveränderungen insgesamt im letzten Jahr; Bewertung der Veränderungen in den Lebensbereichen Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit.
Experiment Gerechtigkeitssprache: Einkommensbezug aus eigener Erwerbstätigkeit; Bewertung des gegenwärtigen persönlichen Netto-Einkommens als gerecht, ungerechtfertigter Weise zu niedrig oder ungerechtfertigter Weise zu hoch (Skalometer); Höhe eines gerechten persönlichen Netto-Einkommens (offen); Höhe des tatsächlichen persönlichen Netto-Einkommens (offen); Bewertung des gegenwärtigen persönlichen Brutto-Einkommens als gerecht, ungerechtfertigter Weise zu niedrig oder ungerechtfertigter Weise zu hoch (Skalometer); Höhe eines gerechten persönlichen Brutto-Einkommens (offen); Höhe des tatsächlichen persönlichen Netto-Einkommens (offen); Bewertung der persönlichen Steuerbelastung als gerecht, ungerechtfertigter Weise zu niedrig oder ungerechtfertigter Weise zu hoch (Skalometer); Bewertung des jeweiligen Brutto-Einkommens von anderen mit gleicher beruflicher Tätigkeit, von Berufen mit hohen, mittleren und niedrigen Einkommen, als gerecht, ungerechtfertigter Weise zu niedrig oder ungerechtfertigter Weise zu hoch (Skalometer); experimentelle Abfragevarianten: fair, unfairer Weise zu niedrig oder unfairer Weise zu hoch, angemessen, unangemessen zu niedrig oder unangemessen zu hoch.
Besuch eines Wochenmarktes in den letzten zwei Monaten; Einkauf von Bio-Lebensmitteln beim letzten Einkauf im Supermarkt.
Umweltbezug (im Einklang mit der Natur, von natürlicher Umwelt entfremdet, um Umwelt besorgt, Umwelt beschützend, der Umwelt überlegen, leidenschaftlicher Naturfreund, respektlos gegenüber Umwelt, unabhängig von Umwelt, Fürsprecher von Umweltbelangen, Umweltbewahrer, wehmütig bei Gedanken an natürliche Umwelt - semantische Differentiale); Kauf von Ökoprodukten als Teil des Lebensstils; keinen Wert legen auf Kauf von Ökoprodukten; soziale Verantwortung als Konsument; Kauf von Ökoprodukten zeigt soziale Verantwortung; Wahrscheinlichkeit andere zu überzeugen in Bezug auf: Klimawandel abschwächen, Energiewende voranbringen, Bio-Lebensmittel besser als gewöhnliche Lebensmittel, Zukunft gehört Elektroautos, Massentierhaltung verbieten, Mitgliedschaft in einer Umweltschutzorganisation; von Freunden und der Familie als umweltbewusst wahrgenommen zu werden von persönlicher Bedeutung.
Grüne Energieversorgung im Haushalt: Präferenz für den Bezug von Standardstrommix oder Ökostrom in alternativen Entscheidungssituationen (bei unveränderten Stromkosten für beide Alternativen, Stromkostenerhöhung um 250 Euro bzw. um 500 Euro pro Jahr für Ökostrom bei unveränderten Stromkosten für Standardstrommix).
Flüchtlinge: Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Flüchtlinge als Bedrohung oder als Bereicherung für persönliche Werte und persönlichen Wohlstand sowie die kollektiven Werte und den kollektiven Wohlstand in Deutschland; Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Meinung zu Flüchtlingen im Wohnumfeld; Wahrscheinlichkeit der Ausbreitung von Infektionskrankheiten durch Zuwanderung von Flüchtlingen; Wahrscheinlichkeit eigener Ansteckung mit Infektionskrankheiten aufgrund der Zuwanderung von Flüchtlingen; geschätzter prozentualer Anteil Flüchtlinge in der Bevölkerung; Bewertung des Wahlsiegs von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen in den USA; erwartete Konsequenzen des Wahlsieges von Donald Trump hinsichtlich des Verhältnisses zwischen den USA und Deutschland allgemein, der Handelsbeziehungen zwischen den USA und Deutschland sowie hinsichtlich des Verhältnisses zwischen den USA und der EU.
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle df:
Panelteilnahme, Panelevaluation: Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (Skala); wichtigste Gründe für die Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2016 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor, Umfragen wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß am Ausfüllen, Eingriff in die Privatsphäre, interessant, zu oft um Teilnahme gebeten worden, anstrengend); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors und Schulnote; Einschätzung der Empfehlungswahrscheinlichkeit des GESIS GesellschaftsMonitors an Freunde; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels; Einschätzung des eigenen Beitrags durch eine Umfrageteilnahme allgemein und durch die Teilnahme am GESIS GesellschaftMonitor hinsichtlich: Dienst an der Gesellschaft, wichtige Erkenntnisse, Interesse steigern.
Demographie (Update): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; fester Lebenspartner bzw. feste Lebenspartnerin; gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; anderer beruflicher Abschluss (offen); Universitätsabschluss; Art des Universitätsabschlusses; anderer Hochschulabschluss (offen); derzeitiger Ausbildungsstatus (berufliche Ausbildung oder Studium); Haushaltsgröße; Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren; monatliches Nettoeinkommen (klassiert); Haushaltsnettoeinkommen (klassiert).
ALLBUS Zeitreihen in kurzen Zeitintervallen: Politikinteresse; Demokratiezufriedenheit; Identifikation: Nationalstolz; Steuersenkung versus mehr Geld für soziale Leistungen; Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken; Zutrauen in aktive Rolle bei politischen Fragen; Politik so kompliziert, dass man nichts versteht; Politiker bemühen sich, die Interessen der Bevölkerung zu vertreten; Einkommensunterschiede als Anreiz für persönliche Leistungen; Rangunterschiede zwischen Menschen sind akzeptabel; soziale Unterschiede im Land sind gerecht; Ausbildungsmöglichkeit nach Begabung und Fähigkeiten für alle; Einschätzung des Konfliktpotentials zwischen ausgewählten Gruppen (politisch links und politisch rechts, Jungen und Alten, Arm und Reich, Ausländern und Deutschen, Christen und Muslimen); Einstellung zu in Deutschland lebenden Ausländern (Skala: sollten Lebensstil anpassen, bei Arbeitsplatzknappheit Ausländer in ihre Heimat zurückschicken, jede politische Betätigung untersagen, sollten Ehepartner unter eigenen Landsleuten auswählen); Einstellung zum Islam (Skala: Ausübung des islamischen Glaubens in Deutschland sollte eingeschränkt werden, Islam passt in die deutsche Gesellschaft, Anwesenheit von Muslimen in Deutschland führt zu Konflikten, Islamische Gemeinschaften sollten vom Staat beobachtet werden, keine Vorbehalte gegen muslimischen Bürgermeister in der eigenen Gemeinde, unter Muslimen viele religiöse Fanatiker); Institutionenvertrauen (Justiz, Fernsehen, Zeitungswesen, Bundesregierung, politische Parteien, Europäische Kommission); Ungerechtigkeit: wenn es jemand unverdient schlecht geht bzw. anderen Dinge in den Schoß fallen.
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Internetzugang und Internetnutzung: Besitz von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Nutzungshäufigkeit dieser Geräte; Internetzugriff mit diesen Geräten von zuhause und von unterwegs; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
Welle de:
Mediennutzung: Nutzung ausgewählter elektronischer Geräte und Internetmöglichkeiten (Ausstattung); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, DVD, Video, Kino, gedruckte Bücher, Bücher per E-Book-Reader, Tageszeitungen, Zeitschriften, bzw. Magazine in gedruckter Form und online oder als Digitalausgabe, Radio, Musik-CDs oder Musikkassetten, MP3, Handy, Smartphone, Computer offline, Internet bzw. Onlinedienste, Erstellen digitaler Filme oder Videos und Fotos); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Wichtigkeit ausgewählter Möglichkeiten des Internets; Soziale Netzwerke: Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken (z.B. Facebook oder Twitter); am häufigsten genutztes soziales Netzwerk und Nutzungshäufigkeit; Nutzungshäufigkeit ausgewählter Möglichkeiten im Kontakt mit Freunden oder Bekannten sowie mit Organisationen, Vereinen oder Initiativen (neue Kontakte knüpfen, Profile und Seiten besuchen, Beiträge verfassen, abonnieren, liken oder teilen, privater Austausch von Nachrichten, Informationen von Veranstaltungen suchen oder austauschen, Spiele).
Arbeit: Erwerbssituation; Arbeitszufriedenheit; Beruf: Anteil der Arbeitszeit in sitzender Tätigkeit und im sozialen Kontakt mit Kunden, Patienten, Schülern etc. (Sozialkontakt); Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Häufigkeit der gedanklichen Beschäftigung mit der beruflichen Arbeit in der Freizeit; Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Wochenarbeitszeit bzw. keine vereinbarte Arbeitszeit; tatsächlich geleistete Arbeitszeit pro Woche einschließlich Überstunden; berufliche Tätigkeit; Branche (NACE); Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig.
Freizeit: Zufriedenheit mit der Freizeit; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten (nützliche Kontakte knüpfen, entspannen und erholen, Kenntnisse erwerben und weiterentwickeln, körperlich fit halten, anderen helfen, ehrenamtliches Engagement, Hobby, Zeit mit der Familie).
Einstellung gegenüber ethnischen Minderheiten: Bewertung ausgewählter Bevölkerungsgruppen (Muslime, Ausländer, Flüchtlinge, Sinti und Roma): Erfahrungen mit den genannten Bevölkerungsgruppen in Deutschland (Häufigkeit positiver bzw. negativer Kontakte in der Nachbarschaft oder am Arbeits- oder Ausbildungsplatz); Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden Mitgliedern der genannten Gruppen (bedrohen Freiheiten und Rechte, bedrohen Wohlstand, Mitleid, Verachtung, Bedauern, Gleichgültigkeit, Abscheu); Bewertung der in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen insgesamt; persönliche Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen allgemein; Einstellungen zur kulturellen Vielfalt (bringt dem Land Nutzen, erleichtert das Lösen neuer Probleme, grundsätzlich positive Einstellung, Sympathie für Menschen aus anderen Kulturkreisen); Vergleich der wirtschaftlichen Lage der Deutschen mit der der in Deutschland lebenden Mitglieder der genannten Gruppen; Beziehung zur Gruppe der Deutschen: Stolz, Deutscher zu sein (Nationalstolz); Deutsch sein als Teil der Persönlichkeit.
Stabilität und Relevanz von Desintegration: Wahlverhalten: Wahl von Parteien, die Muslime, Ausländer, Flüchtlinge, Sinti und Roma zu stärkerer Anpassung zwingen; Wahl von Parteien, die sich für eine stärkere politische Vertretung von Muslimen, Ausländern, Flüchtlingen, Sinti und Roma in Deutschland einsetzen.
Psychologische Selbstcharakterisierung: andere Dinge sagen als gewollt, andere reden schlecht über einen, Gefühl der Anwesenheit böser Kräfte, zu Eis erstarrte Gefühle, Wiederholung zweckloser Handlungen, Gefühl des Gespaltenseins, Wunsch, weit weg von allem zu sein, Taubheitsgefühl des Körpers, Unwirklichkeitsgefühl, Erscheinen von Gedanken und mentalen Bildern, Ungültigkeit vieler Regeln für das eigene Leben, fehlende Willenskraft, Gefühl der Macht über den Ablauf der Dinge durch reines Nachdenken, Gefühl, beobachtet zu werden, Gefühl der Entscheidung durch jemand anderen in einem selbst, Faszination durch Stimme bestimmter Personen, Gefühl, von innen heraus zu explodieren, Denkblockaden, Gefühlskälte, Glücksgefühl bei gleichzeitiger Gereiztheit.
Materialismus und Lebensqualität: Zufriedenheit mit materiellen Dingen bzw. Einstellung zu Materialismus (Bewunderung für Menschen mit Besitz, Besitz sagt aus, was erreicht wurde, Besitz von Dingen, die andere beeindrucken, Versuch Leben einfach zu halten, Dingen kaufen macht Spaß, mit Luxus umgeben, besseres Leben bei Besitz bestimmter Dinge, glücklicher, wenn ich mir mehr Dinge leisten könnte, kann nicht alle Dinge kaufen, Besitz von Dingen als wichtigste Leistung im Leben, lege keinen großen Wert auf die Anzahl materieller Dinge, Besitz von Dingen nicht so wichtig, lege weniger Wert auf Dinge als die meisten Menschen, habe alle Dinge, um das Leben zu genießen, glücklicher bei Besitz luxuriöser Dinge); Bewertung des eigenen Lebensstandards mit unterschiedlichen Vergleichsstandards (Reichtum durch Glück, unerreichbare materielle Ziele, reiche Bekannte, Vorstellung vom idealen Wohlstand, sozialer Aufstieg durch ehrliche harte Arbeit, anspruchsvolle, erreichbare materielle Ziele, Menschen, die hart für ihren sozialen Aufstieg gearbeitet haben, konkrete Ziele im Bereich Bildung oder Beruf); empfundener Lebensstandard (semantisches Differential: glücklich, gut, begeistert, befriedigt, verwirklicht, zufrieden); Bewertung des ökonomischen Lebensstandards insgesamt; ökomische Motivation (treffe Entscheidungen nicht selbst, verliere Orientierung im Leben, einfacher ein Projekt zu beginnen als abzuschließen, komme mit nichts voran, keinen Antrieb zur Erledigung der Arbeit, arbeite hart für höheren Lebensstandard, motiviert, höheres Einkommen zu erzielen, starker Antrieb eine bessere finanzielle Situation zu erreichen, motiviert, angemessenes Einkommen zu erzielen, starker Antrieb zur Verbesserung der finanziellen Situation, erwarte mit dem Einkommen zufrieden zu sein, spreche viel darüber, wie ein höheres Einkommen glücklicher machen wird, schaue optimistisch auf zukünftiges Einkommen, zuversichtlich hinsichtlich einer deutlichen Verbesserung der finanziellen Situation, positiv geäußert über zukünftiges Einkommen, erwartete Verbesserung der finanziellen Situation in naher Zukunft).
Subjektives Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle dd:
Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen); Einschätzung der Entscheidungsfreiheit für das weitere Leben.
Zeitwahrnehmung (Skala: vertraute Bilder, Geräusche und Gerüche wecken wunderbare Erinnerungen, Nachdenken für schlechte Erlebnisse in der Vergangenheit, mehr auf den Bauch als auf den Verstand hören, sinnlos, sich über die Zukunft Sorgen zu machen, Ziele setzen um etwas zu erreichen, Freude an Geschichten über die guten alten Zeiten, Nachdenken über Dinge, die man im Leben hätte anders machen können, wichtiger zu genießen, was man gerade tut als seine Arbeit rechtzeitig zu erledigen, alles kommt wie es soll unabhängig vom eigenen Tun, Fähigkeit Versuchungen zu widerstehen, wenn noch Arbeit zu erledigen ist, mehr positive als negative Erinnerungen, Wunsch Fehler aus der Vergangenheit rückgängig zu machen, Leben ohne Risiko ist langweilig, Vieles hängt vom Schicksal ab, termingerechte Erledigung von Vorhaben durch konsequentes Arbeiten, erfreuliche Erfahrungen aus der Vergangenheit kommen leicht in den Sinn, Nachdenken über verpasste schöne Dinge im Leben, aufregendes Leben ist wichtig, Lebensweg wird von Kräften bestimmt, die nicht beeinflussbar sind, jeden Tag nehmen wie er kommt ohne viel zu verplanen).
Besuch eines Wochenmarkes in den letzten zwei Monaten und Häufigkeit von Wochenmarktbesuchen; Einkauf von Bio-Lebensmitteln im Supermarkt.
Naturbezug (Skala: persönliches Engagement in Umweltbelangen ist wichtig, selbst Teil der Natur, Bereitschaft mehr in den Umweltschutz zu investieren, falls genug Zeit und Geld vorhanden, bei Stress besser fühlen in der freien Natur, wichtig in der Nähe von frei lebenden Tieren zu wohnen, Identifikation mit Umweltschützern, Probleme würden gelöst bei natürlichem Lebensstil, viel gemein mit anderen Lebewesen, liebe Gartenarbeit, Ökosystem macht Teil der Persönlichkeit aus, mit einem bestimmten Ort verwurzelt, verantwortungsbewusstes Verhalten gegenüber der Erde als Teil des moralischen Selbstverständnisses, Wissen über Natur sollte Teil der Kindererziehung sein, Natur gehört zum Selbstverständnis, lieber kleine Wohnung mit Aussicht ins Grüne, liebe Camping und Wandern, Teile der Natur haben eigene Persönlichkeit, ohne Aufenthalt in der Natur fehlt wichtiger Teil des Lebens, Stolz, einige Tage in freier Natur überleben zu können, Natur ist schöner als jedes Kunstwerk, Übereinstimmung eigener Interessen mit denen von Umweltschützern, geistige / spirituelle Stärkung durch Naturerlebnisse, Sammeln von Souvenirs aus der Natur); finanzielle Möglichkeit zu monatlichen Mehrausgaben von 40 Euro für nachhaltige Stromerzeugung; Freude an der Unterstützung von Umweltprojekten; gutes Gefühl durch Spende für den Umweltschutz; Einstellung zum Umweltschutz (Skala: Umweltzerstörung wird weitergehen unabhängig vom Verhalten als Konsument, keine Aufwendungen für Umweltschutz leisten können, selbsternannte Umweltschützer sind scheinheilig, einfacher Konsument schadet der Umwelt nicht stark, persönlich verursachte Umweltschäden sind minimal, wegen des Umweltschutzes sind viele Dinge unnötigerweise verboten, zur Wehr setzen gegen Bevormundung von Umweltschützern).
Lebensstandard: Notwendigkeit ausgewählter Elemente für einen angemessenen Lebensstandard in Deutschland sowie persönliche Verfügbarkeit; Beurteilung des persönlichen Lebensstandards; Inanspruchnahme der Grundsicherung.
Präferierte Entscheidungsebene über die Zulässigkeit von Sterbehilfe (Volksabstimmung, Bundestag, unabhängiges Expertengremium, Vertreter aller betroffenen Gruppen); persönliche Meinung zur Zulassung von Sterbehilfe und vermutete Mehrheitsmeinung in Deutschland zu diesem Thema; Steuerung der Zuwanderung: präferierte Entscheidungsebene über die Steuerung der Zuwanderung; persönliche Meinung zur Aufnahme von Flüchtlingen und vermutete Mehrheitsmeinung in Deutschland zu diesem Thema; präferierter Entscheidungsebene über Steuergerechtigkeit und Steuerpolitik; persönliche Meinung zur stärkeren Besteuerung höherer Einkommen und vermutete Mehrheitsmeinung in Deutschland zu diesem Thema; präferierte Entscheidungsebene für die Umsetzung der Energiewende; persönliche Meinung zum schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien auch gegen Widerstände und vermutete Mehrheitsmeinung in Deutschland zu diesem Thema.
Subjektives Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle dc:
Themen: Großstadtnähe der Wohngegend; Umwelt: NEP-Skala (nähern uns Höchstzahl an Menschen, Recht, Umwelt an Bedürfnisse anzupassen, katastrophale Folgen von menschlichen Eingriffen in die Natur, Vertrauen auf menschlichen Einfallsreichtum, Missbrauch der Umwelt durch Menschen, genügend natürliche Rohstoffe, gleiche Rechte von Pflanzen und Tieren, Gleichgewicht der Natur stabil genug, Menschen sind Naturgesetzen unterworfen, Umweltkrise stark übertrieben, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenzten Ressourcen, Menschen zur Herrschaft über die Natur bestimmt, Gleichgewicht der Natur ist sehr empfindlich, Natur kontrollieren, Zusteuern auf Umweltkatastrophe); Bereitschaft zur Zahlung höherer Preise und höherer Steuern für die Umwelt; Bereitschaft zu Abstrichen vom Lebensstand für den Umweltschutz; Einstellung zur Energiewende (Skala: erneuerbare Energien nicht ausreichend, Energiewende schadet mehr als sie nutzt, weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig, große Kraftwerke sind unerlässlich, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiesparmaßnahmen sind übertrieben, Atomkraftwerke sind eine Gefahr, Energiewende zerstört den Industriestandort Deutschland, zur Umstellung auf erneuerbare Energien gibt es keine Alternative); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der deutschen Klimaschutzpolitik; Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel; Mobilität und Verkehr, Konsumverhalten: Besitz einer Zeitkarte für öffentliche Verkehrsmittel (ÖPNV-Karte); Verfügbarkeit eines Autos; Nutzungshäufigkeit ausgewählter Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region und auf längeren Strecken); Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Politik: Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Meinung zu ausgewählten Politikern (Kandidatenorientierung: Angela Merkel, Sigmar Gabriel, Cem Özdemir, Christian Lindner, Katja Kipping); Einstellung zu den Parteien CDU/CSU, SPD, Die Linke, Die Grünen und FDP (Parteimitglied als politischer Gegner); Befragter hat selbst typische Eigenschaften von Parteianhängern der Parteien CDU/CSU, SPD, Die Linke, Die Grünen und FDP; überzeugter Parteianhänger; Befragter sagt eher ‚wir‘ als ‚sie‘ über die Partei; Stärke der Parteiidentifikation; jeweilige Parteierfolge der vorgenannten Parteien als Grund zur Freude.
Wichtigstes und zweitwichtigstes politisches Problem in Deutschland (offene Fragen) .
Kompetenteste Partei zur Lösung der wichtigsten Probleme in Deutschland; Parteiidentifikation und Stärke der Parteiidentifikation; Parteineigung (Partei bedeutet dem Befragten sehr viel, Partei bedeutet weniger, hat aber derzeit die besseren Politiker bzw. macht bessere Politik, der Partei nicht besonders verbunden, aber oft gewählt);
Wirtschaftskrise: negative Folgen für die deutsche Wirtschaft;
Immigration: negative Folgen für deutsche Wirtschaft und für das Zusammenleben in Deutschland;
Zukunftsangst (deutsche Wirtschaft verschlechtert sich, viele Mitbürger werden ihren Arbeitsplatz verlieren, Leben in Deutschland wird eher schlechter als besser, Angst vor eigener Arbeitslosigkeit oder Arbeitslosigkeit eines Familienmitglieds, Angst vor eigenen finanziellen Problemen oder finanziellen Problemen eines Familienmitglieds, Angst, dass kein Geld für Urlaube und Reisen zur Verfügung steht, Angst vor steigender Kriminalität, Angst vor Unterwanderung der deutschen Kultur).
Leben in der Gesellschaft: hartes Vorgehen gegen Außenseiter und Unruhestifter, Unerwünschtheit von Unruhestiftern, Durchsetzung gesellschaftlicher Regeln ohne Mitleid, starke Führungspersonen nötig für Sicherheit, Führungspersonen wichtige gesellschaftliche Entscheidungen überlassen, Dankbarkeit für Führungspersonen, Aufrechterhaltung von Traditionen, bewährte Verhaltensweisen nicht in Frage stellen, am besten Dinge in der üblichen Art und Weise tun); Vertrauen in öffentliche Einrichtungen oder Personengruppen (Institutionenvertrauen: Bundestag, Bundesregierung, politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Links-Rechts-Selbsteinstufung;
Einstellung zu alternativen Partnerschaftsformen (Familiendefinition: z.B. Mann und Frau verheiratet, keine Kinder, Mann und Frau verheiratet mit Kindern, Mann und Frau unverheiratet, keine Kinder, Mann und Frau unverheiratet mit Kindern, usw.); Familiendefinition (offen, nur Extended Version);
Einstellung zu Heirat und Kindern: Skala: Verheiratete glücklicher, Verheiratetsein bei Kinderwunsch, unverheiratet zusammenleben, Zusammenleben vor Heirat, ohne Kinder fehlt im Leben etwas, Kinder als gesellschaftliche Pflicht, Frau besser zur Kindererziehung geeignet als ein Mann, Adoptionsrecht für homosexuelle Paare).
Flüchtlinge: Präferierte Unterbringung von Flüchtlingen in einem Ort oder Stadtteil; Dauer des ständigen Aufenthalts, bevor Flüchtlinge eine auflagenlose Arbeitserlaubnis und das kommunale Wahlrecht in Deutschland erhalten sollten.
Subjektives Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle db:
Politikinteresse; politische Partizipation: Kontaktaufnahme mit einem Politiker, Mitarbeit in einer politischen Partei, Unterschreiben einer Petition, Teilnahme an einer Demonstration, Kauf oder Boykott eines bestimmten Produkts, Mitarbeit in einer Bürgerinitiative, politische Diskussionen im Freundeskreis, Schreiben an Zeitungsredaktion, politische Beteiligung in anderer Weise; Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Internetnutzung für soziale und politische Zwecke (Meinungsäußerung, Diskussionen, Weiterleiten von E-Mails, Online-Petition bzw. Unterschriftenaktion, soziale und politische Beteiligung in anderer Weise, Informieren über soziale und politische Themen); Nutzung sozialer Netzwerke (Facebook, Twitter); Häufigkeit der Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen (Sport- und Freizeitverein, kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik oder Kulturelles, soziale Bewegung (z.B. Umweltorganisation), politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Eltern- oder Schulverein, andere); Kontakthäufigkeit mit Freunden; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Freunde und Bekannte, Freizeit, Politik, Arbeit, Religion); politische Wirksamkeit (Efficacy: Politik ist zu kompliziert, einfache Meinungsbildung über politische Themen, Politiker ausschließlich an Wählerstimmen interessiert, Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken); Bürgerschaftsnormen (Solidarität mit Leuten, denen es schlechter geht, Teilnahme an öffentlichen Wahlen, keine Steuern hinterziehen, unabhängige Meinungsbildung, Gesetze befolgen, aktiv in Organisation und Vereinen, eigene Meinung kritisch überprüfen); Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); allgemeines Vertrauen; Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Islam passt in deutsche Gesellschaft; Ausübung des islamischen Glaubens in Deutschland sollte eingeschränkt werden (Islamophobie); Befürwortung des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP; Deutschland sollte Einfuhr ausländischer Produkte zum Schutz der eigenen Wirtschaft beschränken; Einstellung zu den USA; Wahrscheinlichkeit eines terroristischen Anschlags in Deutschland; Notwendigkeit ausgewählter Elemente für einen angemessenen Lebensstandard in Deutschland sowie persönliche Verfügbarkeit; persönlicher Lebensstandard; Inanspruchnahme der Grundsicherung.
Psychologische Selbstcharakterisierung: andere Dinge sagen als gewollt, andere reden schlecht über einen, Gefühl der Anwesenheit böser Kräfte, zu Eis erstarrte Gefühle, Wiederholung zweckloser Handlungen, Gefühl des Gespaltenseins, Wunsch, weit weg von allem zu sein, Taubheitsgefühl des Körpers, Unwirklichkeitsgefühl, Erscheinen von Gedanken und mentalen Bildern, Ungültigkeit vieler Regeln für das eigene Leben, fehlende Willenskraft, Gefühl der Macht über den Ablauf der Dinge durch reines Nachdenken, Gefühl, beobachtet zu werden, Gefühl der Entscheidung durch jemand anderen in einem selbst, Faszination durch Stimme bestimmter Personen, Gefühl, von innen heraus zu explodieren, Denkblockaden, Gefühlskälte, Glücksgefühl bei gleichzeitiger Gereiztheit.
Bewertung ausgewählter ethnischer Minderheiten (Muslime, Ausländer, Flüchtlinge, Sinti und Roma): Erfahrungen mit den genannten Bevölkerungsgruppen in Deutschland (Häufigkeit positiver bzw. negativer Kontakte in der Nachbarschaft oder am Arbeits- oder Ausbildungsplatz), Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden Mitgliedern der genannten Gruppen (bedrohen Freiheiten und Rechte, bedrohen Wohlstand, Mitleid, Verachtung, Bedauern, Gleichgültigkeit, Abscheu); Bewertung der in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen insgesamt; persönliche Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen allgemein; Einstellungen zur kulturellen Vielfalt (bringt dem Land Nutzen, erleichtert das Lösen neuer Probleme, grundsätzlich positive Einstellung, Sympathie für Menschen aus anderen Kulturkreisen); Vergleich der wirtschaftlichen Lage der Deutschen mit der der in Deutschland lebenden Mitglieder der genannten Gruppen; Autoritarismus (Gesellschaft sollte mit aller Härte gegen Außenseiter und Nichtstuer vorgehen, bewährte Verhaltensweisen sollten nicht in Frage gestellt werden, starke Führungspersonen für sicheres Zusammenleben notwendig); soziale Dominanz (Befürwortung ungleicher Chancenverteilung, Nützlichkeit der Überlegenheit bestimmter gesellschaftlicher Gruppen über andere, Gleichbehandlung aller Bevölkerungsgruppen, gleicher Einfluss für alle Bevölkerungsgruppen).
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle da:
Subjektives Wohlbefinden: Glücklich im bisherigen Leben, derzeit und in einem Jahr (Skalometer); allgemeine Lebenszufriedenheit retrospektiv, derzeit und in einem Jahr (Skalometer); Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit); allgemeine Gefühlslage in den letzten 7 Tagen (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson oder Vergleichsgruppe in Bezug auf die eigene Familie und auf die eigene finanzielle Situation; Wichtigkeit der eigenen Familie und der eigenen finanziellen Situation für diese Vergleichsperson oder Vergleichsgruppe; Zufriedenheit dieser Vergleichsperson mit der eigenen Familie und der finanziellen Situation; retrospektive Bewertung der Veränderungen des eigenen Lebens in den letzten 12 Monaten; Bewertung der Veränderungen in ausgewählten Lebensbereichen.
Die Rolle der Erwartungen und das Verhalten der Verbraucher für die Wirksamkeit der unkonventionellen Geld- und Fiskalpolitik: Erwartete Preisentwicklung in Deutschland in den nächsten 12 Monaten; Aufteilung eines fiktiven Lotteriegewinns von 1200 Euro jeweils für Ausgeben, Sparen und Zurückzahlen von Schulden; erwartete Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland; abgelehnter Kreditantrag bzw. Erhalt einer geringeren Kreditsumme als beantragt; Verzicht auf Kreditantrag wegen erwarteter Ablehnung; Führen eines Haushaltsbuches und Ziel dieser Ausgabenkontrolle.
Klimapolitik: Meinung zu Umweltzonen in Großstädten; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl (Zweitstimme); Politikinteresse; Kenntnis des 2-Grad-Ziels der Vereinten Nationen; geschätzter Zeitpunkt, ab dem sich die Durchschnittstemperatur der Erde um nicht mehr als 2 Grad Celsius verändern darf; Zeitpunkt in der Zukunft auf den sich das Zwei-Grad-Ziel bezieht und konkrete Veränderung der Temperatur.
Infektionskrankheiten: Sorge, an Tuberkulose, Legionärskrankheit und Zika zu erkranken.
Die Entwicklung und die Folgen des Narzissmus: Selbstcharakterisierung, z.B. Überheblichkeit, Selbstgefälligkeit, Überlegenheitsgefühl, Einzigartigkeit (großartig, in Zukunft berühmt sein, anderen zeigen, was für ein besonderer Mensch man ist, genervt reagieren, wenn andere Person die Schau stiehlt, eigene Erfolge genießen, Schadenfreude am Scheitern der Gegner, in Gesprächen die Aufmerksamkeit der Anwesenden auf sich ziehen, verdient, als große Persönlichkeit angesehen zu werden, Konkurrenten sollen scheitern, Unterlegenheit eines anderen Menschen genießen, gereizt auf Kritik reagieren, andere Person im Mittelpunkt nur schlecht ertragen, die meisten Menschen werden es zu nichts bringen, Wertlosigkeit anderer Menschen, Kraft daraus ziehen, eine ganz besondere Person zu sein, im Mittelpunkt stehen durch eigene besondere Beiträge, die meisten Menschen sind ziemliche Versager, gewandt im Umgang mit anderen).
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende.
Welle cf:
Panelteilnahme, Panelevaluation: Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (Skala); wichtigste Gründe für die Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2015 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor, Umfragen wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß am Ausfüllen, Eingriff in die Privatsphäre, interessant, zu oft um Teilnahme gebeten worden, anstrengend); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors und Schulnote; Einschätzung der Empfehlungswahrscheinlichkeit des GESIS GesellschaftsMonitors an Freunde; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels.
Neid (Skala: Partnerwahl, Intelligenz, unerreichbarer Besitz, Attraktivität, sprachliches Ausdrucksvermögen, finanzielles Kaufverhalten, Beliebtheit, Kreativität, technische Ausstattung, Geselligkeit, Auffassungsgabe, mehr Kleidung, Popularität, Allgemeinwissen und Wohngegend); Selbstwertgefühl; emotionale Regulation (Skala); negative Gemütserregung in den letzten Wochen (verärgert, nervös, ängstlich, erschrocken, bekümmert); Selbstvergleich mit anderen Personen des eigenen Geschlechts und Alters in Bezug auf Attraktivität, intellektuelle und geistige Fähigkeiten sowie finanziellen Wohlstand; Selbstvergleich mit anderen Personen in Deutschland in Bezug auf die vorgenannten Eigenschaften; Wichtigkeit von Attraktivität, intellektuellen und geistigen Fähigkeiten sowie finanziellem Wohlstand für den Befragten persönlich.
Ethnische und deutsche Identität von Einheimischen und Einwanderern: Kulturelle Verbundenheit: Einstellung zur deutschen Kultur (Skala); Herkunftskultur neben der deutschen Kultur; Einstellung zur Herkunftskultur (Skala); Diskriminierungserfahrung: Häufigkeit von Benachteiligung aufgrund der Herkunftskultur; Wichtigkeit der Identifikation mit einer Kultur für den Befragten persönlich; Selbstlernen in den letzten vier Wochen; Einschätzung der Nützlichkeit des Lernens; Lernpräferenzen.
Befürwortung einer Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe; Einstellung zur Adoption durch homosexuelle Paare.
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Internetzugang und Internetnutzung: Besitz von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Nutzungshäufigkeit dieser Geräte; Internetzugriff mit diesen Geräten von zuhause und von unterwegs; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
Demographie (Update): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; fester Lebenspartner bzw. feste Lebenspartnerin; gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; anderer beruflicher Abschluss (offen); Universitätsabschluss; Art des Universitätsabschlusses; anderer Hochschulabschluss (offen); derzeitiger Ausbildungsstatus (berufliche Ausbildung oder Studium); Haushaltsgröße; Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren; monatliches Nettoeinkommen (klassiert); Haushaltsnettoeinkommen (klassiert).
Welle ce:
Mediennutzung: Nutzung ausgewählter elektronischer Geräte und Internetmöglichkeiten (Ausstattung); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, DVD, Video, Kino, gedruckte Bücher, Bücher per E-Book-Reader, Tageszeitungen, Zeitschriften, bzw. Magazine in gedruckter Form und online oder als Digitalausgabe, Radio, Musik-CDs oder Musikkassetten, MP3, Handy, Smartphone, Computer offline, Internet bzw. Onlinedienste, Erstellen digitaler Filme oder Videos und Fotos); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Wichtigkeit ausgewählter Möglichkeiten des Internets; Soziale Netzwerke: Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken (z.B. Facebook oder Twitter); am häufigsten genutztes soziales Netzwerk und allgemeine Nutzungshäufigkeit; Nutzungshäufigkeit ausgewählter Möglichkeiten im Kontakt mit Freunden oder Bekannten sowie mit Organisationen, Vereinen oder Initiativen(neue Kontakte knüpfen, Profile und Seiten besuchen, Beiträge verfassen, abonnieren, liken oder teilen, privater Austausch von Nachrichten, Informationen von Veranstaltungen suchen oder austauschen, Spiele).
Arbeit: Erwerbssituation; Arbeitszufriedenheit; Beruf: Anteil der Arbeitszeit in sitzender Tätigkeit und im sozialen Kontakt mit Kunden, Patienten, Schülern etc. (Sozialkontakt); Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzten helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Häufigkeit der gedanklichen Beschäftigung mit der beruflichen Arbeit in der Freizeit; Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Wochenarbeitszeit bzw. keine vereinbarte Arbeitszeit; tatsächlich geleistete Arbeitszeit pro Woche einschließlich Überstunden; berufliche Tätigkeit; Branche (NACE); Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig.
Freizeit: Zufriedenheit mit der Freizeit; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten (nützliche Kontakte knüpfen, entspannen und erholen, Kenntnisse erwerben und weiterentwickeln, körperlich fit halten, anderen helfen, ehrenamtliches Engagement, Hobby, Zeit mit der Familie).
Fleischkonsum und Umweltverhalten: Häufigkeit des Fleischkonsums pro Woche; Einschätzung der Häufigkeit des Fleischkonsums innerhalb der Bevölkerung; Angemessenheit des Fleischkonsums unter Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten; geschätzter zukünftiger eigener Fleischkonsum pro Woche; Einschätzung von Lebensmittelgruppen in Bezug auf den Ausstoß von schädlichen Treibhausgasen bei der Erzeugung (Gemüse und Obst, Fleisch und Fleischerzeugnisse, Milch und Milcherzeugnisse, Öl und Eier, Zucker, Honig und Kakao, Reis, Kartoffeln und Hülsenfrüchte, Getreide und Getreideerzeugnisse); beabsichtigte Gespräche über Treibhausgase und Klimaschutz im sozialen Umfeld.
Demokratiekonzepte: Präferenz Entscheidungsverfahren: faire und demokratische Entscheidungen vs. aus eigener Sicht richtige Entscheidungen; politische Partizipation: Forderung nach mehr Volksabstimmungen, Dialogverfahren mit Bürgern und Expertenkommissionen; wichtige politische Entscheidungen ausschließlich durch gewählte Parlamente; präferierte Entscheidungsebene über die Zulässigkeit der Sterbehilfe (Volksabstimmung, Diskussion in den Parteien, unabhängiges Expertengremium bzw. Vertreter aller betroffenen Gruppen); Befürwortung von Sterbehilfe; präferierte Entscheidungsebene über die Steuerung der Zuwanderung (Volksabstimmung, Diskussion in den Parteien, unabhängiges Expertengremium bzw. Vertreter aller betroffenen Gruppen); Befürwortung von Zuwanderung; Steuergerechtigkeit: präferierte Entscheidungsebene über Steuern (Volksabstimmung, Diskussion in den Parteien, unabhängiges Expertengremium bzw. Vertreter aller betroffenen Gruppen); Befürwortung von Steuererhöhungen; präferierte Entscheidungsebene über die Umsetzung der Energiewende; Befürwortung des Ausbaus erneuerbarer Energien auch gegen Widerstände; Forderung nach größeren Anstrengungen der Regierung zum Abbau von Unterschieden zwischen Arm und Reich.
Marktwirtschaft: Beurteilung der Marktwirtschaft im Vergleich zu anderen Wirtschaftssystemen; Zufriedenheit mit der Marktwirtschaft in Deutschland; Interesse an Wirtschaft.
Asyl und Migrationspolitik: Meinung zur Wahlfreiheit für Asylsuchende innerhalb der EU hinsichtlich des Landes, in dem sie ihren Asylantrag stellen; Meinung zur Verteilung von Asylsuchenden zwischen allen EU-Ländern nach einem europäischen Verteilungsschlüssel; Meinung zum Anspruch auf staatliche Leistungen für Asylsuchende entsprechend den Leistungen für deutsche Sozialhilfeempfänger.
Antwortverhalten: eigene Betroffenheit vom vierwöchigen Poststreik im Sommer 2015; Art der Betroffenheit vom Poststreik (offene Angabe); Eingang der postalischen Einladung zur Juni-/Juli-Umfrage beim Befragten.
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme; Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle cd:
Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen); Häufigkeit des Fleischkonsums pro Woche.
Umwelt, Straßenverkehr und Lebenssituation: Meinung zu Umweltzonen in Großstädten; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl (Zweitstimme); Politikinteresse; Einstellung zu demokratischen Entscheidungsverfahren (Skala); Einschätzung der Häufigkeit des Fleischkonsums innerhalb der Bevölkerung; Einschätzung von Lebensmittelgruppen in Bezug auf den Ausstoß von schädlichen Treibhausgasen bei der Erzeugung (Gemüse und Obst, Fleisch und Fleischerzeugnisse, Milch und Milcherzeugnisse, Öl und Eier, Zucker, Honig und Kakao, Reis, Kartoffeln und Hülsenfrüchte, Getreide und Getreideerzeugnisse); Angemessenheit des Fleischkonsums unter Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten; geschätzter zukünftiger eigener Fleischkonsum pro Woche; beabsichtigte Gespräche über Treibhausgase und Klimaschutz im sozialen Umfeld.
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit in den letzten vier Wochen von: Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme; Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle cc:
Mensch und Umwelt: Entfernung der Wohnung von der nächsten Großstadt; Einstellungen zur Umwelt (New Ecological Paradigm Scale – NEP Skala: Höchstzahl an Menschen, die von der Erde ernährt werden können ist bald erreicht, Menschen haben das Recht, die natürliche Umwelt an ihre Bedürfnisse anzupassen, Eingreifen in die Natur hat katastrophale Folgen, menschlicher Einfallsreichtum verhindert Unbewohnbarkeit der Erde, Umweltmissbrauch, genügend natürliche Rohstoffe, gleiches Lebensrecht für Pflanzen und Tiere wie für Menschen, Gleichgewicht der Natur ist stabil genug für Einwirkung der Industriestaaten, Menschen sind Gesetzen der Natur unterworfen, Übertreibung der Umweltkrise, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenztem Platz und Ressourcen, Bestimmung der Menschen über die Natur zu herrschen, empfindliches Gleichgewicht der Natur, Natur wird zukünftig kontrollierbar , Zusteuern auf Umweltkatastrophe); persönliche Zahlungsbereitschaft zum Schutz der Umwelt (höhere Preise und Steuern sowie Abstriche vom Lebensstandard); Einstellung zur Energiewende (Skala: erneuerbare Energien nicht ausreichend für ein Industrieland, Energiewende schadet mehr als sie nutzt, schnelle Abkehr von fossilen Brennstoffen, Unabhängigkeit von anderen Ländern durch erneuerbare Energien, große Kraftwerke für sichere Stromversorgung unerlässlich, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, übertriebene Energiesparmaßnahmen, Atomkraftwerke als Gefahr für alle, Energiewende zerstört den Industriestandort Deutschland, keine Alternative zur Umstellung auf erneuerbare Energien); Meinung zum Atomausstieg; präferiertes Tempo Deutschlands in der Klimaschutzpolitik: Vorangehen oder Anpassung an das Tempo anderer Länder; Einschätzung der Ernsthaftigkeit der Problematik des Klimawandels (Skalometer).
Mobilität und Verkehr: Besitz einer Zeitkarte für den öffentlichen Personennahverkehr; Verfügbarkeit eines Autos; Häufigkeit der Nutzung ausgewählter Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken); Kauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Politik: Beteiligungsabsicht und Wahlentscheidung bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Meinung zu ausgewählten Politikern (Angela Merkel, Sigmar Gabriel, Cem Özdemir, Christian Lindner, Katja Kipping); Einstellung zu den Parteien CDU/CSU, SPD, Die Linke, die Grünen und FDP anhand ausgewählter Aussagen (Parteimitglied als politischer Gegner, selbst Eigenschaften typischer Parteianhänger, überzeugter Parteianhänger, bei Gesprächen über die Partei Verwendung von ´wir´ statt ´sie´, starke Parteiidentifikation, Parteierfolge als Grund zur Freude); Problemlösungskompetenz der Parteien für die wichtigsten Probleme im Deutschland; Parteineigung und Parteiidentifikation; Charakterisierung der Parteineigung (Partei bedeutet sehr viel, Partei bedeutet weniger, hat aber die besseren Politiker bzw. macht die bessere Politik, keine besondere Parteiverbundenheit, aber oft gewählt); Meinung zu einer Reform des Gesundheitssystems in Deutschland (Skalometer); präferierte Maßnahmen im Zuge gestiegener Ausgaben für das Gesundheitssystem (z.B. Erhöhung der Beiträge zur Krankenversicherung, Kürzung der Ärztevergütung u.a.); Präferenz für Hausarztmodell oder freie Arztwahl; Meinung zu einer Reform der sozialen Sicherung von Arbeitslosen (Skalometer); Bedingungen für den Bezug von Arbeitslosengeld II (ohne weitere Bedingungen, Bedürftigkeit, aktives Bemühen um Arbeit, Annehmen zumutbarer bzw. aller Arbeitsangebote, zuvor in Deutschland gearbeitet, deutsche Staatsbürgerschaft, sonstige, ersatzlose Abschaffung bzw. Abschaffung und Ersetzen); Präferenz für mehr oder weniger Regeln zur Regulierung des deutschen Arbeitsmarktes; Meinung zu einer Reform des Rentensystems (Skalometer); am meisten und am wenigsten präferierte Vorschläge zur Finanzierung der gesetzlichen Renten; Meinung zu einer Reform des Bildungssystems (Skalometer); präferierte Ausgaben für das Bildungssystem; Meinung zu einer Reform des Steuersystems (Skalometer) ; Forderung nach staatlichen Maßnahmen zur Verringerung von Einkommensunterschieden; Meinung zur Steuergerechtigkeit ( mehr oder weniger Steuern für Menschen, die mehr arbeiten und verdienen); Meinung zu Reformen der Arbeitsmarkt- und Sozialsysteme in den Mitgliedsstaaten der Euro-Zone (Skalometer); Meinung zur Entscheidungsbefugnis der EU in Bezug auf Reformen in den Mitgliedsstaaten; präferierte Bereiche für den Ausbau und den Abbau von staatlichen Leistungen.
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit in den letzten vier Wochen von: Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, starke körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme; Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle cb:
Themen: Politikinteresse; politische Partizipation; Mediennutzung: Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Häufigkeit der Internetnutzung für private Zwecke; Internetnutzung für soziale und politische Zwecke (Meinungsäußerung, Diskussionen, Weiterleiten von E-Mails, Online-Petition bzw. Unterschriftenaktion, soziale und politische Beteiligung in anderer Weise, Informieren über soziale und politische Themen); Nutzung sozialer Netzwerke (Facebook, Twitter); Häufigkeit der Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen (Sport- und Freizeitverein, kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik oder Kulturelles, Soziale Bewegung (z.B. Umweltorganisation), politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Eltern- oder Schulverein, andere); Kontakthäufigkeit mit Freunden; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Freunde und Bekannte, Freizeit, Politik, Arbeit, Religion); politische Wirksamkeit (Efficacy: Politik ist zu kompliziert, einfache Meinungsbildung über politische Themen, Politiker ausschließlich an Wählerstimmen interessiert, Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken); Bürgerschaftsnormen (Solidarität mit Leuten, denen es schlechter geht, Teilnahme an öffentlichen Wahlen, keine Steuern hinterziehen, unabhängige Meinungsbildung, Gesetze befolgen, aktiv in Organisation und Vereinen, eigene Meinung kritisch überprüfen); Personenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); allgemeines Vertrauen; Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Fleischkonsum: Häufigkeit des Fleischkonsums pro Woche; geschätzte Häufigkeit des Fleischkonsums von Erwachsenen in Deutschland pro Woche; schwierige Einschätzung des Fleischkonsums anderer; schwierige Reduzierung der Häufigkeit des eigenen Fleischkonsums; Angemessenheit des Fleischkonsums unter Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten; geschätzter eigener Fleischkonsum pro Woche im nächsten Monat; Einschätzung ausgewählter Lebensmittelgruppen in Bezug auf den Ausstoß von schädlichen Treibhausgasen bei der Erzeugung (Gemüse und Obst, Fleisch und Fleischerzeugnisse, Milch und Milcherzeugnisse, Öl und Eier, Zucker, Honig und Kakao, Reis, Kartoffeln und Hülsenfrüchte, Getreide und Getreideerzeugnisse).
Einstellung zum Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt (beunruhigt durch zukünftige Umweltverhältnisse für Nachfahren, zusteuern auf Umweltkatastrophe, empört und wütend durch Medienberichte über Umweltprobleme, Grenzen des Wachstums bereits überschritten, wenig umweltbewusstes Verhalten der Bevölkerung, starke Übertreibung des Umweltproblems durch Umweltschützer, Politiker tun zu wenig für den Umweltschutz, Forderung nach Einschränkung des Lebensstandards, Durchsetzen von Umweltschutzmaßnahmen trotz Arbeitsplatzverlusten); Besuch eines Wochenmarkes in den letzten zwei Monaten und Häufigkeit von Wochenmarktbesuchen; Meinung zum Einkaufen auf Wochenmärkten (schwer erreichbar, begrenztes Warenangebot, ungünstige Verkaufszeiten, Einkaufen unbequemer als in Supermärkten); Einkauf von Bio-Lebensmitteln im Supermarkt.
Grüne Energieversorgung im Haushalt: Präferenz für den Bezug von Standardstrommix oder Ökostrom in alternativen Entscheidungssituationen (bei unveränderten Stromkosten für beide Alternativen, Stromkostensenkung um 250 Euro bzw. um 500 Euro pro Jahr für Standardstrom bei unveränderten Stromkosten für Ökostrom); positive Meinung der Freunde und Familienangehörigen zum Ökostrombezug.
Subjektives Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche: eigene Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit sowie mit der Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und derzeit (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit in den letzten vier Wochen: Hetze oder Zeitdruck , viel Energie, starke körperliche Schmerzen, Einschränkung der sozialen Kontakte wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme; Schlafdauer an einem Werktag und an einem normalen Tag am Wochenende; allgemeine derzeitige Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle ca:
Subjektives Wohlbefinden: glücklich im bisherigen Lebensverlauf und derzeit sowie Glückserwartung in einem Jahr (Skalometer); retrospektive und derzeitige Lebenszufriedenheit sowie erwartete Lebenszufriedenheit in einem Jahr (Skalometer); Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit) und Zufriedenheit mit diesen Lebensbereichen (Skalometer); allgemeine Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, Leben genossen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson in Bezug auf die eigene Familie (Arbeitskollegen, Familienmitglied, Freunde, Nachbarn u.a.); perzipierte Wichtigkeit der Familie für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen Familie; Vergleichsperson in Bezug auf die persönliche finanzielle Situation; perzipierte Wichtigkeit der finanziellen Situation für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen finanziellen Situation; Bewertung der Lebensveränderungen insgesamt im letzten Jahr; Bewertung der Veränderungen in den Lebensbereichen Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit.
Meinung zu Umweltzonen in Großstädten; Führerschein wurde in Deutschland ausgestellt; Ausstellungsdatum des Führerscheins nach dem 1.1.1999 (Kartenführerschein); Besitz eines ausländischen Führerscheins mit Gültigkeit in Deutschland; Anzahl der Punkte in Flensburg am 1.1.2015 für Verkehrsverstöße; Anzahl der auf den Befragten zugelassenen Autos.
Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Art der Krankenversicherung; Körpergröße in Zentimetern; Gewicht in Kilogramm; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl (Zweitstimme); Parteimitgliedschaft; Politikinteresse; politisches Engagement; psychologische Selbstcharakterisierung: Vertrauen in andere, künstlerisches Interesse, andere kritisieren, aktive Vorstellungskraft (Fantasie), Bedürfnis nach Kognition (Need for Cognition: Gründe für die Antwort eines Problems verstehen, Spaß an kniffligen Aufgaben, kompliziertere Probleme vorziehen, Denken); Wohnstatus; Häufigkeit der privaten Internetnutzung; Bedeutung des Begriffs Klimagerechtigkeit.
Erbschaften und Erbschaftsteuer, Intergenerationentransfer: präferierte Vermögensverteilung und vermutete tatsächliche Verteilung anhand ausgewählter Erbschaftsszenarien; Erbschaft erhalten; Erbschaftsteuer gezahlt; erwartete Erbschaft und Erbschaftsteuer; Immobilie aus Familienbesitz; Anschubfinanzierung zur Familiengründung durch Eltern erhalten bzw. in Aussicht; Anschubfinanzierung an eigene Kinder geleistet bzw. geplant; Pflegefall in den letzten fünf Jahren innerhalb der Familie; Pflege durch Angehörige; Mitwirkung bei der Pflege eines Angehörigen über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten; pflegeverantwortliche Personen.
Welle bf:
Panelteilnahme, Panelevaluation: Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (Skala); Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2014 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor, Umfragen wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß am Ausfüllen, Eingriff in die Privatsphäre, interessant, zu oft um Teilnahme gebeten worden, anstrengend); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors und Schulnote; Einschätzung der Empfehlungswahrscheinlichkeit des GESIS GesellschaftsMonitors an Freunde; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels.
Internetzugang und Internetnutzung: Besitz von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Nutzungshäufigkeit dieser Geräte; Internetzugriff mit diesen Geräten von zuhause und von unterwegs; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
Einstellungen zum Thema Erbschaftssteuern, Motive des generationsübergreifenden Transfers innerhalb von Familien (Intergenerationentransfer): Befürwortung einer Steuerpflicht auf Erbschaften; Meinung zu einer Erbschaftssteuervergünstigung für Pflegende; Meinung zu ausgewählten Aussagen: Ältere schrecken vor frühzeitiger Vermögensübertragung zurück aus Sorge vor Abhängigkeit von ihren Kindern, Eltern stocken Ersparnisse bei gestiegener Staatsverschuldung auf, um zukünftige Steuerlasten ihrer Kinder abzumildern (Ricardianische Äquivalenz), keine Lebensveränderung bei Erhalt der Erbschaft, weil Lebensentscheidungen vorher getroffen wurden; Meinung zur verpflichtenden finanziellen Starthilfe von Eltern für ihre Kinder (moralische Verpflichtung, falls selbst Starthilfe erhalten versus keinerlei Verpflichtung); Meinung zum Ausbau des staatlichen Betreuungsangebotes für Kinder unter 3 Jahren (zu starke Einmischung des Staates schwächt den Zusammenhalt der Familien versus Familien können Betreuung nicht selber leisten); vermuteter Grund für eine Vermögensübertragung zu Lebzeiten; antizipierte Verteilung von Erbschaften an Haushalte (Haushalte mit hohem Einkommen, mit niedrigem Einkommen oder an Haushalte aller Einkommensklassen); Kenntnistest: geschätzte Höhe der von Kindern zu zahlenden Erbschaftsteuer für geerbte Bankguthaben in Höhe von jeweils 100.000 Euro und 1 Mio. Euro; Selbsteinschätzung des Familienzusammenhalts; Anzahl der Generationen im Haushalt; räumliche bzw. zeitliche Distanz zu den Eltern; subjektive Einschätzung Vergesslichkeit (Metacognitive Prospective Memory Battery Capacity) und Anwendungshäufigkeit ausgewählter Alltagsstrategien gegen vergessen (MPMB Strategies).
Demographie (Update): Geschlecht; deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; fester Lebenspartner; gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; derzeitiger Ausbildungsstatus (berufliche Ausbildung oder Studium); Hochschulabschluss oder Universitätsabschluss; Art des höchsten Hochschul- bzw. Universitätsabschlusses; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; monatliches Nettoeinkommen (klassiert); Haushaltsnettoeinkommen (klassiert).
Welle be:
Medien: Ausstattung mit elektronischen Geräten oder Internetmöglichkeiten (Fernsehgeräte, DVD-/Blu-ray Player, Festplattenrecorder, Spielekonsole, Radiogerät zu Hause , im Auto bzw. mit Internetzugang, stationärer Computer / PC, Laptop / Notebook, Tablet-PC, Festnetztelefon, normales Handy, Smartphone / iPhone, Internetzugang bzw. WLAN zu Hause, Cloud genutzt, Internetzugang im Auto); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, DVD /Video, Kino, Bücher, Tageszeitung und Zeitschriften gedruckt bzw. als E-Book-Reader, online oder als Digitalausgabe, Hören von Radio, Musik-CDs, Musikkassetten oder MP3s, Handy / Smartphone, Computernutzung offline, Internet bzw. Onlinedienste nutzen, Erstellen von digitalen Filmen oder Fotos bzw. von Videos); Häufigkeit der Internetnutzung für private Zwecke; persönlich wichtige Kriterien bzw. Möglichkeiten des Internets.
Mitgliedschaft und Aktivität in sozialen Netzwerken: Mitgliedschaft in einem sozialen Netzwerk; am häufigsten genutztes soziales Netzwerk und Nutzungshäufigkeit; Art und Häufigkeit der Aktivitäten in sozialen Netzwerken im Kontakt mit Freunden oder Bekannten und mit Organisationen, Vereinen oder Initiativen.
Beruf und Freizeit: Erwerbssituation; Arbeitszufriedenheit; Beruf: Anteil der Arbeitszeit in sitzender Tätigkeit; Anteil der Arbeitszeit mit persönlichen Sozialkontakten; Tätigkeitsbeschreibung (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Häufigkeit der gedanklichen Beschäftigung mit der Arbeit in der Freizeit; Führungsfunktion; befristeter oder unbefristeter Arbeitsvertrag; berufliche Tätigkeit bzw. Stellung; Branche (NACE); Zufriedenheit mit der Freizeit; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten (nützliche Kontakte knüpfen, entspannen, Kenntnisse erwerben oder weiterentwickeln, körperlich fit halten, anderen helfen oder ehrenamtlich engagieren, Hobby ausüben, Zeit mit der Familie).
Wochenmärkte: Häufigkeit von Wochenmarkteinkäufen; Lebensmitteleinkauf auf Wochenmärkten in den letzten zwei Monaten; Einkaufshäufigkeit von Lebensmitteln regionaler Hersteller und aus biologisch-kontrolliertem Anbau auf Wochenmärkten; Meinung zu ausgewählten Aussagen zu Wochenmärkten (Lebensmittel zu teuer, begrenztes Angebot an Lebensmitteln, schlecht erreichbar, Lebensmittel von hoher Qualität); Wahrscheinlichkeit eines Wochenmarkteinkaufs in den nächsten vier Wochen; positive Bewertung des Einkaufs regionaler Produkte durch Familie und Freunde; gutes Gefühl beim Einkauf regionaler Produkte; Wahrscheinlichkeit des Einkaufs von Bio-Lebensmitteln beim nächsten Einkauf; Meinung zu Bio-Produkten (zu teuer, gutes Gefühl beim Einkauf, positiver Umweltbeitrag durch den Kauf von Bio-Produkten).
Geldanlage: Präferierte Geldanlage für die mittelfristige Investition von 10.000 Euro im Hinblick auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit, jeweils anhand von zwei Alternativvorschlägen mit gleichen Verwaltungskosten und vergleichbaren Risiken (Alternative A: Geldanlage in Unternehmen ohne Berücksichtigung ihrer Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit mit einer Verzinsung von 5 Prozent (7,5 Prozent, 10 Prozent) pro Jahr versus Alternative B: Geldanlage ausschließlich in Unternehmen, die besonderen Wert auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit legen bei einer jeweiligen Verzinsung von 5 Prozent pro Jahr); positive Bewertung der Investition in umweltfreundliche Unternehmen durch Familie und Freunde; Glück (Skalometer); Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Urlaub: Urlaubsstatus; private Urlaubsreise in den letzten zwei Monaten; Monat der Rückkehr von dieser Urlaubsreise; Dauer der Urlaubsreise (in Tagen); Zufriedenheit mit der Urlaubsreise (Skalometer); Zufriedenheit mit ausgewählten Aspekten der Urlaubsreise (Zeit mit Anderen, Alltagssorgen vergessen, Entspannung und Erholung, Erlebnisse außerhalb des Alltags, verwöhnen lassen, zur Ruhe kommen, Natur genießen, Spaß, Shoppen, Spannendes erleben, Herausforderung, neue Leute kennenlernen, eigene Fähigkeiten zeigen, andere Kulturen erleben, Neues lernen, neue Fähigkeiten erwerben, eigene Fähigkeiten unter Beweis stellen, Sport treiben, Unabhängigkeit).
Welle bd:
Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, sich um jedes Bedürfnis anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen); täglich genutzte Körperpflegeprodukte; Häufigkeit des Zähneputzens, von Sport und Solariumbesuchen; derzeitige Haarfarbe bei gefärbten oder getönten Haaren; Wichtigkeit modischer Kleidung; durchgeführte Diät; wöchentlich enthaarte Körperregionen; Anzahl Piercings; Anzahl Tätowierungen; Arten durchgeführter Schönheitsoperationen; intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Schönheitsoperationen; Wahrscheinlichkeit einer Schönheitsoperation; Selbsteinschätzung der Attraktivität; Einstellung zu Attraktivität (Skala: äußeres Erscheinungsbild fällt zuerst auf, attraktiven Menschen fliegt alles zu, Veränderung als einzige Möglichkeit für Zufriedenheit mit dem eigenen Aussehen, Wunschaussehen würde Leben vereinfachen, Medienbotschaften verhindern Zufriedenheit mit dem äußeren Erscheinungsbild, Bestes geben für möglichst gutes Aussehen); Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Körpergewicht in Kilogramm und Körpergröße in Zentimetern (Kategorien); Meinung zum politischen System in Deutschland (beste Form der Demokratie, bei der gewählte Politiker alle Entscheidungen fällen, Politiker entscheiden im Interesse der Bürger, Parlament als beste Institution zur Gesetzgebung); Meinung zur politischen Entscheidungsfindung (Abfragen von Bürgerpräferenzen, durch Experten, Bürgerbeteiligung bei wichtigen politischen Entscheidungen, Bürgerdiskussionen fördern und in Entscheidung einbeziehen, gewählte Politiker entscheiden, Bürger entscheiden); präferierter Weg der politischen Entscheidungsfindung: Diskussionen und Debatten vor Entscheidungen versus Entscheidungen fällen anstelle von Diskussionen und Debatten; präferierte Entscheidungsträger: Bürger versus gewählte Politiker, gewählte Politiker versus politisch unabhängige Experten, politisch unabhängige Experten versus Bürger); politische Partizipation: Teilnahmehäufigkeit an ausgewählten politischen Aktivitäten; Bereitschaft zu politischer Partizipation; subjektives Wohlbefinden: glücklich im gegenwärtigen Leben (Skalometer); Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Urlaub: Urlaubsstatus; private Urlaubsreise im Sommer 2014; Monat des Urlaubsendes; Urlaubsdauer; Nutzungshäufigkeit ausgewählter Möglichkeiten um Urlaubserfahrungen zu teilen (z.B. Telefonate, E-Mails, Blogeinträge, Erstellen von Urlaubsfotoalben im Internet, u.a.); Zufriedenheit mit der Urlaubsreise (Skalometer); Urlaubszufriedenheit im Hinbllick auf: Zeit mit Anderen, Alltagssorgen vergessen, Entspannen, Erlebnisse außerhalb des Alltags, verwöhnen lassen, zur Ruhe kommen, Natur genießen, Spaß, Shoppen, Spannendes erleben, Herausforderung, neue Leute kennenlernen, eigene Fähigkeiten zeigen, andere Kulturen erleben, Neues lernen, neue Fähigkeiten erwerben, eigene Fähigkeiten unter Beweis stellen, Sport treiben, Unabhängigkeit); weitere Urlaubsreise geplant; Vorfreude auf diese Urlaubsreise; Dauer der Reise; Monat des Urlaubsbeginns; bereits erfolgte Urlaubsplanung hinsichtlich Anreise, Unterkunft, Verpflegung bzw. Urlaubsaktivitäten; Reiseziel der nächsten Urlaubsreise; Gründe, warum keine Urlaubsreise unternommen wurde.
Zusätzlich verkodet wurde: Body-Mass-Index (BMI).
Welle bc:
Einstellungen zur Umwelt und Umweltverhalten: Großstadtnähe der Wohngegend; empfundene Beeinträchtigung durch Umwelteinflüsse (Lärmbelästigung, Luftverschmutzung, fehlende Grünflächen); Einstellung zum Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt (New Ecological Paradigm Scale); Zahlungsbereitschaft für den Umweltschutz in Bezug auf höhere Preise und Steuern und Abstriche vom Lebensstandard; Einstellung zur Energiewende (Skala); Meinung zum Atomausstieg; Deutschland sollte in der Klimaschutzpolitik vorangehen versus sich dem Tempo anderer Länder anpassen; Einschätzung des Klimawandels als ernstes Problem; Besitz einer Zeitkarte für den öffentlichen Personennahverkehr; Verfügbarkeit eines Autos; Nutzungshäufigkeit von Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region sowie der Bahn auf längeren Strecken; Flugzeugnutzung im letzten Jahr für Privatreisen; Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalem Obst und Gemüse in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Wahlbeteiligung und Wahlentscheidung (Recall) bei der Europawahl am 25. Mai; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung; Zufriedenheit mit den Entscheidungen der EU; Selbsteinstufung Links-Rechts; Links-Rechts-Einstufung der Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und Alternative für Deutschland (AfD); Meinung zur Europäischen Einigung; Einstufung der vorgenannten Parteien hinsichtlich ihrer Haltung zur Europäischen Einigung; Verantwortung von Institutionen für die wirtschaftliche Lage in Deutschland (Bundesregierung, Internationaler Währungsfonds (IWF, IMF), Banken, Europäische Union); Wahlbeteiligung und Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl (Erststimme und Zweitstimme, Recall); Wahrscheinlichkeit die Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und Alternative für Deutschland (AfD) zu wählen.
Subjektive Einschätzung Vergesslichkeit (Metacognitive Prospective Memory Battery Capacity) und Anwendungshäufigkeit ausgewählter Alltagsstrategien gegen vergessen (MPMB Strategies).
Subjektives Wohlbefinden: glücklich im derzeitigen Leben; Lebenszufriedenheit.
Urlaubsreisen: Urlaubsstatus; geplante Urlaubsgestaltung im Sommer; Vorfreude auf die Urlaubsreise; Dauer und Urlaubsbeginn (Monat) der nächsten Urlaubsreise; existierende Urlaubsplanung für Anreise, Unterkunft, Verpflegung und Urlaubsaktivitäten; Reiseziel der nächsten Urlaubsreise; Wichtigkeit ausgewählter Urlaubsmotive; Beginn und Dauer der letzten Urlaubsreise.
Welle bb:
Politikinteresse; politische Partizipation im letzten Jahr; Beteiligung an der letzten Kommunalwahl, Bürgermeisterwahl, Landtagswahl, Bundestagswahl und Europawahl; Wahlbeteiligungsabsicht und Wahlentscheidung bei der nächsten Bundestagwahl (Sonntagsfrage); Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Häufigkeit der Internetnutzung für private Zwecke; Internetnutzung zur Informationssuche (über Freunde, Sport, Kunst oder Freizeitaktivitäten, Arbeit, Studieren oder Weiterbildung, Produkte, Einkäufe, soziale oder politische Themen sowie über Dienste oder Dienstleistungen); Häufigkeit der politischen Internetnutzung (Meinungsäußerung, Diskussionen, Weiterleiten von E-Mails, Unterschreiben einer Petition, soziale oder politische Beteiligung, Information über soziale und politische Themen; Nutzungshäufigkeit sozialer Netzwerke (Facebook, Twitter, andere); Häufigkeit der Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen im letzten Jahr; Kontakthäufigkeit mit Freunden im letzten Jahr; Häufigkeit nachbarschaftlicher Kontakte (gegenseitige Besuche, Nachbarschaftshilfe, Streit mit Nachbarn); Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Freunde und Bekannte, Freizeit, Politik, Arbeit und Religion); politische Wirksamkeit (Skala); Bürgerschaftsnormen (Skala: Solidarität mit schlechter Gestellten, Beteiligung an Wahlen, keine Steuerhinterziehung, Meinungsbildung unabhängig von anderen, Gesetze befolgen, aktiv in Organisationen und Vereinen, eigene Meinung kritisch überprüfen); Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); allgemeines Personenvertrauen; Demokratiezufriedenheit; Parteiidentifikation und Stärke der Parteiidentifikation; Besorgnis im Hinblick auf die Begleichung von Rechnungen, die Reduzierung des Lebensstandards, den Job sowie die Abzahlung von Bankkrediten und Hypotheken; Meinung zu deutscher Krisenhilfe für andere EU-Mitgliedsstaaten; Lebenszufriedenheit; Glück; Häufigkeit von Treffen mit Freunden, Verwandten oder Arbeitskollegen; Teilnahme an geselligen Ereignissen im Vergleich zu Gleichaltrigen; Aktivitäten in den letzten zwölf Monaten (Ehrenamt, Fort- oder Weiterbildungskurs, Vereinstätigkeit bzw. in einer politischen Organisation oder Bürgerinitiative, Lesen von Büchern, Magazinen oder Zeitungen, Lösen von Kreuzwort- oder Zahlenrätsel, Kartenspiele oder andere Spiele); Gefühl persönlicher Wertschätzung von Nahestehenden; Zufriedenheit mit der Wirtschaftslage in Deutschland; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung; Forderung nach einer staatlichen Verringerung von Einkommensunterschieden; Beurteilung der allgemeinen Wirtschaftslage in Deutschland und der finanziellen Situation des eigenen Haushalts im Vergleich mit vergangenem Jahr und erwartete zukünftige Entwicklung im kommenden Jahr; allgemeine Gefühlslage (aktiv, bekümmert, interessiert, freudig erregt, verärgert, stark, schuldig, erschrocken, feindselig, angeregt, stolz, gereizt, begeistert, beschämt, wach, nervös, entschlossen, aufmerksam, durcheinander, ängstlich).
Fragebogenevaluation: Schwierigkeiten beim Verständnis des Fragebogens; Schwierigkeiten Antworten zu finden; eigene Bemühungen bei der Antwortauswahl; Angemessenheit der Fragebogenlänge; Fragebogen bot Möglichkeit eigene Meinung auszudrücken; Spaß am Ausfüllen.
Welle ba:
Glücklich im bisherigen Leben, derzeit und zukünftig; Lebenszufriedenheit im bisherigen Leben, derzeit und zukünftig; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation) und Zufriedenheit mit diesen Lebensbereichen; Häufigkeit ausgewählter Gefühle in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, alles anstrengend, unruhiger Schlaf, glücklich, einsam, Leben genießen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson oder Vergleichsgruppe für die eigene Familie (Arbeitskollegen, Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn, andere); Wichtigkeit der eigenen Familie für diese Vergleichsperson; Zufriedenheit der Vergleichsperson mit der eigenen Familie; Vergleichsperson oder Vergleichsgruppe in Bezug auf die finanzielle Situation; Wichtigkeit der eigenen finanziellen Situation für diese Vergleichsperson; Zufriedenheit der Vergleichsperson mit der eigenen finanziellen Situation; Art der räumlichen Orientierung im Alltag (in einer unbekannten Stadt, der eigenen Stadt, einem Gebäude, vom gegenwärtigen Standort aus, in freier Natur, nach den Himmelsrichtungen, mentale Karte der Umgebung, Ziel problemlos finden, Vogelperspektive, unbekannte Umgebung, mentale Karte der eigenen Stadt, Wege merken allgemein und in Gebäuden, Orientierungssinn, markante Gebäude, Stadt als Karte, Himmelsrichtungen in freier Natur, Gebäudeeingang, mentale Karte einer unbekannten Stadt); genutzte Hilfsmittel für die Wegeplanung (Navigationssystem im Auto, Routenplaner im Internet, als Fußgänger Smartphone mit Navigationsfunktion, gedrucktes Kartenmaterial); Besitz eines mobilen Navigationsgeräts, eines Smartphones mit Navigationsfunktion, eines Autos mit fest eingebautem Navigationssystem, Tablet-PC mit Navigationsfunktion; gesicherte Erdölversorgung in 25 Jahren versus kein Erdöl mehr in 15 Jahren); jeder Ölkonzern bestimmt seine eigenen Preise versus Preisabsprachen; Verantwortlichkeit des Staates für angemessenen Wohnraum versus Eigenverantwortung; gesellschaftliche Umstände versus Einzelpersonen verantwortlich für Kriminalität und Gesetzlosigkeit; Staat sollte für Arbeit und guten Lebensstandard sorgen versus nicht dafür sorgen; zu harter Umgang der Gerichte mit Kriminellen versus nicht hart genug; Leitung der Regierung von klugen Leuten versus wissen nicht was sie tun; Meinung zur Korruption in der Regierung; Meinung zu einem Gesetz zum Einsparen von Heizenergie bei Brennstoffmangel; Meinung zur verpflichtenden Gewerkschaftsmitgliedschaft aller Arbeitnehmer eines Unternehmens; Meinung zum gesetzlich erlaubten Schwangerschaftsabbruch bei einer ernsthaften Schädigung des Babys und für verheiratete Frauen mit abgeschlossener Familienplanung; Meinung zur Unterstützung von Parteien durch Unternehmen bzw. von Gewerkschaften; Meinung zur gleichen Eignung von Männern und Frauen für Politik; Kompliziertheit der Politik; Meinung zur Redefreiheit; Klimawandel: Veränderung der Durchschnittstemperaturen der letzten drei Jahre; allgemeines Personenvertrauen; weiterhin Ungleichheit aufgrund des Nutzens für Reiche und Mächtige.
Fragebogenevaluation: Schwierigkeiten beim Verständnis des Fragebogens; Schwierigkeiten Antworten zu finden; eigene Bemühungen bei der Antwortauswahl; Angemessenheit der Fragebogenlänge; Fragebogen bot Möglichkeit eigene Meinung auszudrücken; Spaß am Ausfüllen.
Welle ac:
Einstellung zu neuen Technologien (Skala); Demokratiezufriedenheit; Einordnung der Parteien in Bezug auf sozialstaatliche Leistungen; Unsicherheit bezüglich dieser Einstufung; Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, Bundesverfassungsgericht, politische Parteien, Wahlsystem für den Bundestag, Justiz, Hochschulen und Universitäten, Polizei, Stadt- und Gemeindeverwaltung, Europäische Union, Bundesverfassungsschutz); Zufriedenheit mit dem Wahlrecht; Wunsch nach Änderung der 5%-Hürde und präferierter Prozentwert; Zufriedenheit mit der Regierungsbildung; Einstellung zu sozialer Ungleichheit (Skala); gerechter Anteil am Lebensstandard; allgemeine Bewertung des gesellschaftlichen Klimas (Skala); Ausbildungsmöglichkeiten in Deutschland nach Begabung und Fähigkeiten; Selbstbild (Optimismus im Hinblick auf die Zukunft, gutes Selbstwertgefühl, Versagergefühl); Vorstellungen über Lebensziele erfüllt; Selbsteinschätzung der Persönlichkeit (Entscheidungsfreiheit über das eigene Leben, Gelegenheit, eigenes Können zu zeigen, Erfüllung im eigenen Handeln, Schwierigkeit der Rückkehr zur Normalität nach Scheitern, Fähigkeit, Neues zu lernen, Einschätzung gegenseitiger Hilfe in der Wohngegend, Gefühl, respektvoll behandelt zu werden, eigenes Handeln ist wertvoll für Andere, negative Zukunftserwartungen, Überzeugung vom eigenen Können, Erwartung, dass Leben in Deutschland schlechter wird, Verbundenheit mit den Menschen in der Wohngegend); Zeit für wichtige Dinge; von Nahestehenden geschätzt werden; Schwierigkeit im Umgang mit Problemen; Häufigkeit von: Interesse am eigenen Handeln, Vertiefung in eigenes Handeln, Begeisterung für eigenes Handeln, bewusste Wahrnehmung der eigenen Umwelt; klare Vorstellung über weiteres Leben; Ausmaß der Unterstützung durch nahestehende Menschen; Unterstützung für nahestehende Menschen; Identifikation als Weltbürger.
Welle ab:
Einschätzung der Entscheidungsfreiheit über das eigene Leben; Zeitwahrnehmung (Skala); Demokratiezufriedenheit; Wahlbeteiligung und Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl (Erststimme und Zweitstimme, Recall); Links-Rechts-Einstufung der Parteien; Unsicherheit bei der Links-Rechts-Einstufung; Zufriedenheit mit dem Wahlrecht im Land; Wunsch nach Änderung der 5%-Hürde und präferierter Prozentwert; Interesse an der Regierungsbildung; Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, Bundesverfassungsgericht, politische Parteien, Wahlsystem für den Bundestag, Justiz, Hochschulen und Universitäten, Polizei, Stadt- und Gemeindeverwaltung, Europäische Union, Bundesverfassungsschutz); Beurteilung der derzeitigen persönlichen wirtschaftlichen Lage und der wirtschaftlichen Lage in Deutschland sowie Entwicklung im letzten Jahr; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Europa; Bewertung der EU-Mitgliedschaft Deutschlands.
Finanz- und Wirtschaftskrise: Forderung nach Bekämpfung der Wirtschaftskrise durch Experten; Sicherheit von Ersparnissen in Deutschland; Verpflichtung des Staates zur Bankenrettung; Verpflichtung des Staates zur Rettung großer Unternehmen; Staatsbeteiligung an wichtigen Unternehmen für mehr wirtschaftlichen Einfluss; prioritäre Bekämpfung von Finanz- und Wirtschaftskrisen; Steuerzahler zahlt für Finanzkrisen; Forderung nach Unterstützung der Regierung durch die Opposition; unfaire Rettung ausschließlich großer Unternehmen; eigene Informiertheit über die Wirtschafts- und Finanzkrise; Angst vor der Wirtschaftskrise in Europa; Schuldpotential ausgewählter Organisationen und Personengruppen an der Wirtschaftskrise (Banken, Nationale Regierungen, Ministerrat der EU, Europäische Zentralbank, Ratingagenturen, internationale Firmen, Internationaler Währungsfond (IWF), Europäische Kommission, Manager, USA); persönliche sowie allgemeine Betroffenheit Deutschlands von der Wirtschaftskrise; Bewertung des Einflusses ausgewählter Organisationen und Personengruppen auf die Bewältigung der Wirtschaftskrise (Bundesregierung, Europäische Kommission, IWF, Bundestag, Europäische Zentralbank, Bundeskanzler/-in, Ministerrat der EU, Europäisches Parlament, Banken, Protestbewegungen, Regierungen überschuldeter Länder); Zufriedenheit mit der Bundesregierung bei der Bewältigung der Wirtschaftskrise; Präferenz für den Euro als Währung oder Rückkehr zur D-Mark; Meinung zum Euro: Beständigkeit des Euro; Forderung nach einem Ausschluss überschuldeter Mitgliedsstaaten aus der Eurozone; EU sollte Spekulationen an den internationalen Finanzmärkten verhindern; Bundesregierung sollte schwachen EU-Staaten Finanzhilfen gewähren; Euro-Einführung als gute Sache für die deutsche Wirtschaft; genügend Einfluss des Bundestages bei der Eurorettung.
Welle aa:
Lebensstile: Nutzungshäufigkeit ausgewählter Kultur- und Freizeitangebote; persönliche Lebensführung hinsichtlich Kulturinteresse, Bücher, Informieren über Politik und Zeitgeschehen, Lebensstandard, Restaurantbesuch und Wohnungseinrichtung; Musikgeschmack; Häufigkeit des eigenen Musizierens; Beherrschen eines Musikinstruments; Mediennutzung: Interessen an ausgewählten Fernsehgenres; Rezeption von Tageszeitungen; Interesse an ausgewählten Zeitungsthemen; Informationsquellen über Politik.
Bundestagswahl 2013: Beteiligungsabsicht bei der Bundestagswahl; Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme; Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Peer Steinbrück; Wichtigkeit des Wahlausgangs; Links-Rechts-Einstufung der Parteien sowie der Spitzenkandidaten Angela Merkel und Peer Steinbrück; Unsicherheit bei der Links-Rechts-Einstufung der Parteien bzw. von Merkel und Steinbrück; Selbsteinstufung Links-Rechts; Unsicherheit der Selbsteinstufung Links-Rechts; Einstufung der Parteien sowie der Spitzenkandidaten Angela Merkel und Peer Steinbrück in Bezug auf sozialstaatliche Leistungen; Unsicherheit bezüglich dieser Einstufung; Selbsteinstufung Sozialstaat und Unsicherheit bezüglich dieser Einstufung; Zufriedenheit mit dem Wahlrecht im Land; Wunsch nach Änderung der 5%-Hürde und präferierter Prozentwert; erwarteter Wahlgewinner der Bundestagswahl; erwartete Regierungsbeteiligung ausgewählter Parteien; erwarteter Einzug von FDP, Die Linke, Piratenpartei und Alternative für Deutschland in den Bundestag; Wunsch nach einem Einzug ausgewählter kleinerer Parteien in den Bundestag; präferierte stärkste Partei; gewünschte Regierungsbeteiligung; Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, Bundesverfassungsgericht, politische Parteien, Wahlsystem für den Bundestag, Justiz, Hochschulen und Universitäten, Polizei, Stadt- und Gemeindeverwaltung, Gesundheitssystem, Bundesverfassungsschutz); Häufigkeit des politischen Austauschs im sozialen Umfeld; Aufmerksamkeit für den Bundestagswahlkampf; Art des Parteikontaktes vor der Bundestagswahl; Lebensführung (Herausforderungen und Erfahrungen, Ausgehen, technische Geräte auf dem neuesten Stand, bewährte Alltagsroutinen, Festhalten an Familientraditionen, klassischer Kleidungsstil); Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit.
Zusätzlich verkodet wurde: Bewertung des Fragebogens (interessant, abwechslungsreich, wichtig für Wissenschaft, lang, schwierig, zu persönlich);
Willkommensbefragung:
Mediennutzung: Fernsehkonsum, Radiokonsum und Zeitungskonsum pro Tag; wichtigste politische Probleme im Land; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Demokratiezufriedenheit; Zufriedenheit mit der gegenwärtigen Wirtschaftslage im Land (Skalometer); Politikinteresse; Selbsteinstufung Links-Rechts; Bürgerpflichten (Skala).
Wohnumfeld: Bundesland; Region; Beurteilung der Lebensqualität in der Region; Kategorisierung des Wohnortes; empfundene Beeinträchtigung durch Lärmbelästigung, Luftverschmutzung und fehlende Grünanlagen; Beurteilung der sozialen Beziehungen in der Wohngegend; Wohnortwechsel in der Vergangenheit; Verbundenheit mit dem Wohnort, der Region, dem Bundesland, Deutschland und Europa.
Freizeit: Wunsch nach mehr Zeit für ausgewählte Freizeitaktivitäten; Einstellung zum Beruf: Kriterien eines idealen Berufs; Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche; persönliche Prioritäten (Wohlstand, für andere da sein, Selbstverwirklichung, Kinder, Erfolg im Beruf, Hausbesitz, Ehe bzw. Partnerschaft, politisches Engagement, Reisen).
Zusätzlich verkodet wurde: Mitgliedschaft in weiteren Onlinepanels und Anzahl dieser Mitgliedschaften.
Rekrutierungsbefragung:
Allgemeine Lebenszufriedenheit; Zufriedenheit mit dem Wohnort; Zufriedenheit mit dem Leben in Deutschland; soziales Vertrauen: allgemeines Personenvertrauen, kein Verlass auf Andere, Vorsicht gegenüber Fremden; erwarteter Lebensstandard der jungen Generation im Vergleich zu den Eltern; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten; Internetnutzung: private Internetnutzung; Häufigkeit der privaten Internetnutzung mittels Tischcomputer bzw. Laptop, Mobiltelefon bzw. Smartphone und Tablet PC; Technikaffinität (Skala); Teilnahmehäufigkeit an Umfragen online, postalisch und persönlich; Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche und Zufriedenheit in diesen Bereichen (eigene Familie, Beruf, Freizeit); Emotionen bei Gedanken an die Familie, den Beruf und die Freizeit;
Interesse an einer Paneleinladung; Befragter zögert bei Paneleinladung; Modus Onliner; Angabe der E-Mail-Adresse; Zeitpunkt der Incentiveübergabe.
Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsmonat und Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; eigenes Einkommen.
Interviewerrating: Wohnstatus des Befragten (Gegensprechanlage, Gebäudetyp, Gebäudezustand); Einschätzung der Schichtzugehörigkeit des Haushalts; verwendete Argumente zur Motivation an der Umfrageteilnahme.
Zusätzlich verkodet wurde: Anwesenheit Dritter während des Interviews; Eingriff in das Interview; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Einschätzung der Teilnahmewahrscheinlichkeit an der ersten Befragung; Angabe der Telefonnummer; Bestätigung der Übergabe des Datenschutzblattes; Moduspräferenz (Online oder Offline; Panelbereitschaft; Einladungsmodus für Willkommensbefragung (Online oder Offline).
Zugang: Die Studie ist nur über das Secure Data Center zugänglich.
Themen: Soziale Lage und soziale Indikatoren, Informationsgesellschaft, Medien, Politisches Verhalten und politische Einstellungen, Informations- und Kommunikationstechnologie, Regierung, politische Systeme, Parteien und Organisationen, Wahlen, Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung, WISSENSCHAFT UND TECHNIK, Gleichheit, Ungleichheit und soziale Ausgrenzung, PSYCHOLOGIE, SOZIALE SCHICHTUNG UND GRUPPIERUNGEN, Allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden, Familie und Ehe, TRANSPORT UND REISEN, UMWELT UND NATUR, ARBEIT UND BESCHÄFTIGUNG, Arbeitsbedingungen, Freizeit, Tourismus und Sport, Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen, Konsum und Konsumverhalten, Energiequellen und natürliche Rohstoffquellen, Spezifische Krankheiten, Störungen und Gesundheitsprobleme, Wirtschaftspolitik, öffentliche Ausgaben und Einnahmen, Umweltschutz und Naturschutz, Migration, Wirtschaftliche Lage und Indikatoren, Verwundungen und Verletzungen, Internationale Politik und Internationale Organisationen, Gesundheitswesen, Geschlecht und Geschlechterrollen, Körperliche Fitness und Bewegung, GESETZ, KRIMINALITÄT UND RECHTSSYSTEME, Zeitbudget
Erhebungszeitraum: 02.05.2013 - 16.04.2024
Erhebungszeitraum: 08.06.2013 - 01.12.2013, Rekrutierungsbefragung (Kohorte 2013), 02.05.2013 - 23.09.2016, Rekrutierungsbefragung (Kohorte 2016), 04.2018 - 09.2018, Rekrutierungsbefragung (Kohorte 2018), 26.06.2013 - 31.01.2014, Willkommensbefragung, 21.08.2013 - 14.10.2013, Welle aa, 16.10.2013 - 10.12.2013, Welle ab, 11.12.2013 - 19.02.2014, Welle ac, 19.02.2014 - 15.04.2014, Welle ba, 16.04.2014 - 17.06.2014, Welle bb, 18.06.2014 - 12.08.2014, Welle bc, 13.08.2014 - 14.10.2014, Welle bd, 15.10.2014 - 16.12.2014, Welle be, 17.12.2014 - 17.02.2015, Welle bf, 18.02.2015 - 14.04.2015, Welle ca, 15.04.2015 - 16.06.2015, Welle cb, 17.06.2015 - 11.08.2015, Welle cc, 12.08.2015 - 14.10.2015, Welle cd, 14.10.2015 - 15.12.2015, Welle ce, 15.12.2015 - 16.02.2016, Welle cf, 17.02.2016 - 19.04.2016, Welle da, 20.04.2016 - 14.06.2016, Welle db, 15.06.2016 - 16.08.2016, Welle dc, 17.08.2016 - 18.10.2016, Welle dd, 19.10.2016 - 13.12.2016, Welle de, 14.12.2016 - 14.02.2017, Welle df, 15.02.2017 - 18.04.2017, Welle ea, 19.04.2017 - 13.06.2017, Welle eb, 14.06.2017 - 15.08.2017, Welle ec, 12.09.2017 - 23.09.2017, Welle ed, 18.10.2017 - 12.12.2017, Welle ee, 13.12.2017 - 13.02.2018, Welle ef, 14.02.2018 - 17.04.2018, Welle fa, 18.04.2018 - 12.06.2018, Welle fb, 13.06.2018 - 14.08.2018, Welle fc, 15.08.2018 - 16.10.2018, Welle fd, 05.10.2018 - 11.12.2018, Welle fe, 12.12.2018 - 12.02.2019, Welle ff, 13.02.2019 - 16.04.2019, Welle ga, 17.04.2019 - 11.06.2019, Welle gb, 12.06.2019 - 13.08.2019, Welle gc, 14.08.2019 - 15.10.2019, Welle gd, 16.10.2019 - 10.12.2019, Welle ge, 11.12.2019 - 11.02.2020, Welle gf, 17.03.2020 - 29.03.2020, Welle hz, 20.05.2020 - 07.07.2020, Welle hb, 08.07.2020 - 23.08.2020, Welle hc, 26.08.2020 - 13.10.2020, Welle hd, 14.10.2020 - 08.12.2020, Welle he, 09.12.2020 - 09.02.2021, Welle hf, 24.02.2021 - 20.04.2021, Welle ia, 26.05.2021 - 20.07.2021, Welle ib, 25.08.2021 - 19.10.2021, Welle ic, 24.11.2021 - 18.01.2022, Welle id, 23.02.2022 - 19.04.2022, Welle ja, 25.05.2022 - 19.07.2022, Welle jb, 24.08.2022 - 08.10.2022, Welle jc, 23.11.2022 - 17.01.2023, Welle jd, 22.02.2023 - 18.04.2023, Welle ka, 24.05.2023 - 18.07.2023, Welle kb, 23.08.2023 - 17.10.2023, Welle kc, 22.11.2023 - 16.01.2024, Welle kd, 21.02.2024 - 16.04.2024, Welle la
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Kohorte 1: Deutschsprachige Bevölkerung zwischen 18 und 70 Jahren mit ständigem Wohnsitz in Deutschland
Kohorte 2: Deutschsprachige Bevölkerung über 18 Jahre mit ständigem Wohnsitz in Deutschland
Kohorte 3: Deutschsprachige Bevölkerung über 18 Jahre mit ständigem Wohnsitz in Deutschland
Kohorte 4: Deutschsprachige Bevölkerung über 18 Jahre mit ständigem Wohnsitz in Deutschland
Anzahl der Einheiten: 13718
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Panel
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Persönliches Interview : Computerunterstützte Befragung (CAPI/CAMI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Papier;
Rekrutierungsbefragung:
CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung) - Persönliches Interview
Folgebefragungen:
CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview) – Interaktiver Selbstausfüller oder
Papier (SAQ) – Standardisierter Selbstausfüller
Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (Welle hz, März 2020): Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
Datenerhebung: Rekrutierungsbefragung (Kohorte 1 und 2):
TNS Infratest Sozialforschung, München
Rekrutierungsbefragung (Kohorte 2):
Kantar Public, München
Folgebefragungen:
GESIS Panel
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 22481
Weitere Hinweise: Integration in den Datensatz des GESIS-Panels:
Im Gegensatz zum Datensatz der ersten Rekrutierungskohorte (a1) enthält der Datensatz der zweiten Kohorte (d1) nicht die Daten des gesamten Rekrutierungsinterviews. Der Datensatz enthält nur grundlegende Informationen aus dem Rekrutierungsinterview für die Befragten, die ihre Zustimmung zur späteren Panelteilnahme gegeben haben. Darüber hinaus beschränken sich die Informationen aus dem ALLBUS-Interview auf grundlegende notwendige demografische Informationen.
Struktur des Datensatzes:
Die Integration der zweiten Kohorte und die Zunahme der Wellen machten eine Reorganisation des Datensatzes notwendig. Zunächst wurden die Daten des GESIS-Panels als ein inkrementell wachsender Datensatz bereitgestellt, der alle Befragten und alle Wellen enthielt. Mit der Integration der zweiten Kohorte wird der Datensatz getrennt nach Jahren und Kohorten geliefert. Einen umfassenden Überblick über die Struktur der Daten des GESIS-Panels finden Sie im GESIS-Panel-Datenhandbuch.
Das GESIS Panel ist als regelmäßige Mehrthemenbefragung der gleichen Teilnehmer konzipizert (echtes Paneldesign). Manche Fragen werden daher wiederholt in verschiedenen Befragungen gestellt.
Die Befragungen finden als internetvermittelt statt, soweit die Befragten über einen Internetzugang verfügen. Teilnehmer ohne Internetzugang werden postalisch mittels Papierfragebogen befragt.
Es werden zum Teil verschiedene Varianten des Fragebogens verwendet, z.B. werden Skalenrichtung und Skalennummerierung experimentell variiert.
Detaillierte Informationen einschließlich der kompletten Liste der einstellenden Primärforscher können der Studiendokumentation entnommen werden.
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: GESIS Panel Team - GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Publikationsjahr: 2025
DOI: 10.4232/1.14403, 10.4232/1.14385, 10.4232/1.14287, 10.4232/1.14284, 10.4232/1.14230, 10.4232/1.14188, 10.4232/1.14139, 10.4232/1.14110, 10.4232/1.14034, 10.4232/1.14006, 10.4232/1.13968, 10.4232/1.13930, 10.4232/1.13879, 10.4232/1.13797, 10.4232/1.13784, 10.4232/1.13781, 10.4232/1.13760, 10.4232/1.13698, 10.4232/1.13650, 10.4232/1.13572, 10.4232/1.13476, 10.4232/1.13435, 10.4232/1.13424, 10.4232/1.13414, 10.4232/1.13376, 10.4232/1.13319, 10.4232/1.13300, 10.4232/1.13244, 10.4232/1.13209, 10.4232/1.13162, 10.4232/1.13157, 10.4232/1.13060, 10.4232/1.13000, 10.4232/1.12972, 10.4232/1.12902, 10.4232/1.12828, 10.4232/1.12765, 10.4232/1.12742, 10.4232/1.12716, 10.4232/1.12708, 10.4232/1.12657, 10.4232/1.12587, 10.4232/1.12537, 10.4232/1.12469, 10.4232/1.12418, 10.4232/1.12359, 10.4232/1.12331, 10.4232/1.12272, 10.4232/1.12244, 10.4232/1.12203, 10.4232/1.12161, 10.4232/1.12115, 10.4232/1.12044, 10.4232/1.12002, 10.4232/1.11946, 10.4232/1.11877
Studiennummer: ZA5664
Herausgeber: GESIS
Externe Links: Projekt-Seite
Aktuelle Version: 55.0.0, 2025-02-17, https://doi.org/10.4232/1.14403
Versionshistorie:
Errata in aktueller Version:
Datum | Name | Beschreibung |
---|---|---|
2015-06-18 | siehe ZA5664-65_Versions-Historie.pdf |
Veröffentlichungen: Bosnjak , M., Dannwolf, T., Enderle, T., Schauer, I., Struminskaya, B., Tanner, A., & Weyandt K. W. (2017). Establishing an open probability-based mixed-mode panel of the general population in Germany: The GESIS Panel. Social Science Computer Review, 36(1). https://doi.org/10.1177/0894439317697949
Studiengruppe: GESIS Panel
Verknüpfte
Informationen:Publikationen (33)
Informationen:Publikationen (33)
Downloads
- Fragebogen
- ZA5664-65_cdb_zr_zs.pdf (Codebuch) 2.84 MB
- ZA5664-65_cdb.pdf (Codebuch) 36.43 MB
- ZA5664-65_cdb_demography.xlsx (Codebuch) 58.14 KB
- Codebücher
- ZA5664-65_mb_recruitment2018.pdf (Methodenbericht) 1.09 MB
- ZA5664-65_sd.pdf (Studienbeschreibung) 3.16 MB
- ZA5664-65_sd_online-paradata.pdf (Studienbeschreibung) 114.65 KB
- ZA5664-65_Versions-Historie.pdf (sonstiges) 149.49 KB
- ZA5664-65_mb.pdf (Methodenbericht) 366.88 KB
- ZA5664-65_mb_appendix.pdf (Methodenbericht) 19.85 MB
- ZA5664-65_r_jd.pdf (Bericht) 1.88 MB
- ZA5664-65_r_ka.pdf (Bericht) 1.86 MB
- ZA5664-65_r_recruitment.pdf (Bericht) 287.57 KB
- ZA5664-65_r_jb.pdf (Bericht) 1.69 MB
- ZA5664-65_r_jc.pdf (Bericht) 2.09 MB
- ZA5664-65_r_id.pdf (Bericht) 2.07 MB
- ZA5664-65_r_ja.pdf (Bericht) 3.42 MB
- ZA5664-65_r_ib.pdf (Bericht) 2.74 MB
- ZA5664-65_r_ic.pdf (Bericht) 2.72 MB
- ZA5664-65_r_ia.pdf (Bericht) 2.74 MB
- ZA5664-65_r_hz.pdf (Bericht) 262.29 KB
- ZA5664-65_r_i12.pdf (Bericht) 2.1 MB
- ZA5664-65_r_hc.pdf (Bericht) 2.71 MB
- ZA5664-65_r_hd.pdf (Bericht) 2.55 MB
- ZA5664-65_r_he.pdf (Bericht) 4.58 MB
- ZA5664-65_r_hf.pdf (Bericht) 2.71 MB
- ZA5664-65_r_gf.pdf (Bericht) 1.26 MB
- ZA5664-65_r_hb.pdf (Bericht) 2.79 MB
- ZA5664-65_r_gd.pdf (Bericht) 816.85 KB
- ZA5664-65_r_ge.pdf (Bericht) 862.9 KB
- ZA5664-65_r_gb.pdf (Bericht) 887.19 KB
- ZA5664-65_r_gc.pdf (Bericht) 887.05 KB
- ZA5664-65_r_ff.pdf (Bericht) 751.56 KB
- ZA5664-65_r_ga.pdf (Bericht) 818.25 KB
- ZA5664-65_r_fe.pdf (Bericht) 3.07 MB
- ZA5664-65_r_fd.pdf (Bericht) 774.96 KB
- ZA5664-65_r_fb.pdf (Bericht) 749.57 KB
- ZA5664-65_r_fc.pdf (Bericht) 829.83 KB
- ZA5664-65_r_ef.pdf (Bericht) 995.08 KB
- ZA5664-65_r_fa.pdf (Bericht) 1.09 MB
- ZA5664-65_r_ed.pdf (Bericht) 798.32 KB
- ZA5664-65_r_ee.pdf (Bericht) 1.29 MB
- ZA5664-65_mb_recruitment2016.pdf (Methodenbericht) 1.37 MB
- ZA5664-65_r_ec.pdf (Bericht) 799.78 KB
- ZA5664-65_sd_data-manual.pdf Erläuterung der neuen Datenstruktur ab v22 (Studienbeschreibung) 336.17 KB
- ZA5664-65_r_eb.pdf (Bericht) 819.12 KB
- ZA5664-65_r_df.pdf (Bericht) 1.03 MB
- ZA5664-65_r_ea.pdf (Bericht) 1.02 MB
- ZA5664-65_r_dd.pdf (Bericht) 1.08 MB
- ZA5664-65_r_de.pdf (Bericht) 1.01 MB
- ZA5664-65_r_db.pdf (Bericht) 1.09 MB
- ZA5664-65_r_dc.pdf (Bericht) 1.1 MB
- ZA5664-65_r_da.pdf (Bericht) 1.13 MB
- ZA5664-65_r_cf.pdf (Bericht) 1.03 MB
- ZA5664-65_r_cd.pdf (Bericht) 1.13 MB
- ZA5664-65_r_ce.pdf (Bericht) 939.6 KB
- ZA5664-65_r_cb.pdf (Bericht) 1.47 MB
- ZA5664-65_r_cc.pdf (Bericht) 1.11 MB
- ZA5664-65_r_ca.pdf (Bericht) 1.35 MB
- ZA5664-65_sd_cheatsheet.pdf (Studienbeschreibung) 224.48 KB
- ZA5664-65_r_be.pdf (Bericht) 1.1 MB
- ZA5664-65_r_bf.pdf (Bericht) 1.15 MB
- ZA5664-65_r_bd.pdf (Bericht) 1.83 MB
- ZA5664-65_r_bb.pdf (Bericht) 1.02 MB
- ZA5664-65_r_bc.pdf (Bericht) 1.71 MB
- ZA5664-65_r_ac.pdf (Bericht) 902.03 KB
- ZA5664-65_r_ba.pdf (Bericht) 1.18 MB
- ZA5664-65_r_ab.pdf (Bericht) 874.03 KB
- ZA5664-65_r_aa.pdf (Bericht) 783.85 KB
- ZA5664-65_r_a12.pdf (Bericht) 1.78 MB
- ZA5664-65_r.zip alle Berichte (Bericht) 76.17 MB
- ZA5664-65_r_kb.pdf (Bericht) 1.29 MB
- ZA5664-65_r_kc.pdf (Bericht) 660.76 KB
- ZA5664-65_r_kd.pdf (Bericht) 661.13 KB
- ZA5664-65_r_k12.pdf (Bericht) 4.15 MB
- ZA5664-65_r_la.pdf (Bericht) 660.07 KB
- Andere Dokumente
Aus Datenschutzgründen wird der Zugang zu den Daten nur On-Site im Secure Data Center bei GESIS in Köln gewährt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Dokument.
Downloads:
ZA5664-65_data_access.pdf (Nutzungsvertrag) 137.84 KB
Zugangsklasse: C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Downloads:
ZA5664-65_data_access.pdf (Nutzungsvertrag) 137.84 KB
Zugangsklasse: C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Erhebungszeitraum: 02.05.2013 - 16.04.2024
GESIS, Köln. ZA5665 Datenfile Version 55.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14404
GESIS, Köln. ZA5665 Datenfile Version 55.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14404
Abstract: Das GESIS-Panel bietet eine wahrscheinlichkeitsbasierte Mixed-Mode-Access-Panel-Infrastruktur am GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Mannheim. Das Projekt ... mehr
Abstract: Das GESIS-Panel bietet eine wahrscheinlichkeitsbasierte Mixed-Mode-Access-Panel-Infrastruktur am GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Mannheim. Das Projekt ... mehr
Inhalt: Darstellung der Inhalte in absteigender Reihenfolge (von neuen zu älteren Wellen).
Für alle Befragungen (abweichend nur die Rekrutierungsbefragung) wird erhoben:
Einladungsmodus; Teilnahmemodus; Datum Feldstart und Feldende; Teilnahmeunterbrechung und Dauer der Unterbrechung; Datum, an dem der Fragebogen ausgefüllt wurde; geschätzte Dauer; Teilnahmegerät; Teilnahmeort (zuhause, anderer Ort); Fragebogendauer (online); Seitenhistorie; letzte ausgefüllte Seite (online); Beantwortungszeit einzelner Seiten des Fragebogens (online); Datum des Eingangs; Fragebogenzustand und Fragebogenversion (offline); AAPOR Wave Code; Disposition Code (online); Verständlichkeit der Fragen; gedankliche Anregung durch die Fragen (bis einschließlich Welle bb); ab Welle bc: Schwierigkeiten bei der Beantwortung der Fragen; Fragebogenevaluation und Gesamtbewertung des Fragebogens; Anwesende während des Interviews; Feedback des Befragten (Willkommensbefragung und ab Welle ba); Browser information: User Agent String (UAS); ab Welle ec: Rekrutierungskohorte und Gewicht.
Nutzerseitige Paradaten sind in einer separaten CSV-Datei abgelegt (siehe Codebuch).
Welle la:
Subjektives Wohlbefinden (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zb): Lebenszufriedenheit (Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben, mit dem gegenwärtigen Leben, Zufriedenheit in einem Jahr); Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation, Gesundheit, Politik, Religion); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos).
Soziale und politische Partizipation (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zc): Politikinteresse; politische Partizipation (Kontakt zu einem Politiker aufgenommen, Petition unterschrieben, Teilnahme an einer Demonstration, bestimmtes Produkt gekauft oder boykottiert, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, Meinungsäußerung zu politischen Themen, im Internet informiert); Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen in den letzten 12 Monaten (Sport- und Freizeitverein, kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik, Kulturelles, soziale Bewegung, politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Eltern- oder Schulverein, andere); politische Wirksamkeit (Politik ist zu kompliziert, einfach Meinung über politische Themen zu bilden, Politiker sind an Wählerstimmen interessiert und nicht an den Meinungen der Menschen, Politiker kümmern sich nicht darum was Leute denken); allgemeines Vertrauen; Vertrauen in öffentliche Einrichtungen oder Personengruppen (Bundestag, Bundesregierung, Politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Intra-individuelle Entwicklung des Nationalstolzes in Deutschland während der UEFA-Fußball-Europameisterschaft 2024 (ek): stolz darauf deutsch zu sein; Interesse an den Übertragungen von Fußball-Länderspielen der deutschen Herren-Nationalmannschaft.
Verbreitung und Nutzung von (neuen) digitalen Technologien (em): regelmäßige Nutzung verschiedener digitaler Technologien (Programme bzw. Apps zur videobasierten Kommunikation (Videoanrufe z.B. über WhatsApp, MS Teams, Zoom, Skype, FaceTime), Programme bzw. Apps zur Analyse von Sicherheitsrisiken (z.B. Firewalls, Anti-Virus Software, Datensicherheitsprogramme), Programme bzw. Apps zur Informations- und Datenverarbeitung (z.B. Online-Buchungen, Online-Banking, Kunden- oder Warenverwaltung, Projektmanagement), Programme bzw. Apps zur elektronischen Kontrolle bzw. Gewährung von Sicherheitsfreigaben und Zugängen (z.B. Schlüsselkarten, RFID-Chips etc.), Sicherheitskameras zur Überwachung, Anwendungen zur Standortbestimmung anderer Personen (z.B. via Smartphone, GPS (in Fahrzeugen), Smartwatches etc.), Programme bzw. Apps für Tabellen-, Finanz- oder Steuerkalkulationen); Betroffenheit von verschiedenen digitalen Technologien, die andere Personen verwenden (Überwachung eigener Computeraktivitäten durch andere Personen, Überwachung durch fremde Sicherheitskameras, Standortbestimmung (z.B. des eigenen Smartphones, Fahrzeugs, Smartwatch etc.) durch andere Personen); Einarbeitung in bisher nicht verwendete digitale Technologien in den letzten drei Monaten; Bewertung digitaler Technologien (erleichtern das Leben, am liebsten von anderen erklären lassen, fühle mich im Alltag überfordert, Sicherheitsrisiko, wenn die Möglichkeiten der Digitalisierung nicht genutzt werden, gehen in Deutschland viele Arbeitsplätze verloren).
Vergleichende Analyse von ergebnisoffenen und ergebnisarmen Ansätzen: Das wichtigste politische Problem angehen (el): Experiment zur vergleichenden Analyse von offenen und geschlossenen Ansätzen im Hinblick auf das derzeit wichtigste und zweitwichtigste politische Problem in Deutschland sowie geeignetste Partei zur Lösung dieser Probleme, Parteiidentifikation und Stärke der Parteiidentifikation.
Wahlabsichten und Wahlverhalten bei der Europawahl 2024 (ep): Beteiligungsabsicht bei der Europawahl 2024; Wahlentscheidung bei der Europawahl 2024; Beteiligung an der vergangenen Europawahl 2019.
Welle kd:
GESIS Panel Core Study Module – Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (zi): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß an postalischen und Internet-Fragebögen, Eingriff in Privatsphäre, Spaß für Umfragen interviewt zu werden, an sich interessant, zu oft gebeten teilzunehmen, anstrengend viele Fragen zu beantworten); Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2023 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passt zu mir, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors im Jahr 2023 und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit an Freunde zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels;
Internetzugang und Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Teilnahmepräferenzen GESIS GesellschaftsMonitor: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module – Aktualisierung der Demographie (zh): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; feste(r) Lebenspartner(in); gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner/ der Lebenspartnerin; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; Art der beruflichen Ausbildungsabschlüsse; Art der Hochschule, an der der der Hochschulabschluss erreicht wurde; Haushaltsgröße; Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; persönliches Netto-Einkommen; Haushaltsnettoeinkommen.
Demographie: Religion (zt): Aktuelle Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; früherer Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; Kirche oder Religionsgemeinschaft; Häufigkeit des Besuchs von Kirche, Moschee, Synagoge oder Gotteshaus in den letzten 12 Monaten; Häufigkeit von Gebeten im letzten Monat; Religiosität.
Soziale Ungleichheit, Nutzung von mobilen Gesundheitstechnologien und Gesundheitsverhalten (ed): Häufigkeit körperlicher Aktivitäten in den letzten sieben Tagen; Häufigkeit des Konsums von Obst und Gemüse und von ungesunden Lebensmitteln in den letzten sieben Tagen; Häufigkeit des Rauchens in den letzten sieben Tagen; Anzahl der gerauchten Zigaretten, Zigarren/Zigarillos, Pfeifen, Milliliter des Liquids in E-Zigaretten, Einweg E-Zigaretten, Tabaksticks in Tabakerhitzern pro Tag; Nutzung digitaler Technologien in gesundheitsrelevanten Bereichen (Fitness, Rauchen (reduzieren oder aufhören), Ernährung, Sonstige, keine); Initiative zur Nutzung digitaler Technologie im Gesundheitsbereich (selbst ausgewählt, Anwendung war vorinstalliert, Empfehlung durch Privatpersonen, Empfehlung durch medizinisches Fachpersonal, Verschreibung durch medizinisches Fachpersonal, Sonstiges), Gründe für Nichtnutzung digitaler Technologien in gesundheitsrelevanten Bereichen in den letzten sieben Tagen (nutze seltener als wöchentlich, kein Interesse/ Bedarf, kenne solche Technologien nicht, kenne mich damit nicht aus, finanzielle Kosten, datenschutzrechtliche Bedenken, verfüge nicht über technische Voraussetzungen, Sonstige).
Ist deskriptive Repräsentation wichtig? (ef): Meinung zu Berufen von Bundestagsabgeordneten vor Eintritt in das Parlament (Im Deutschen Bundestag sollten die verschiedenen Berufsgruppen entsprechend ihres Anteils in der Bevölkerung vertreten sein, Abgeordnete sollten Berufserfahrung außerhalb der Politik haben, zu wenige Bundestagsabgeordnete gleiche Berufsgruppe wie ich); geschätzter Anteil von 100 Deutschen ab 18 Jahren, die in einem Ausbildungsberuf arbeiten; geschätzter Anteil von 100 Bundestagsabgeordneten, die vor ihrem Einzug in den Bundestag in einem Ausbildungsberuf arbeiteten.
Analyse der räumlich-expliziten Wahrnehmung von extremen Wetterereignissen in Deutschland (ej): steigendes Risiko von Hitzewellen, Stürmen, starken Regenfällen, Dürren und von Hochwasser in Deutschland und in der Wohngemeinde; Klimawandel erhöht das Risiko von Hitzewellen, Stürmen, starken Regenfällen, Dürren und von Hochwasser in Deutschland; Ausmaß von Angst vor dem Klimawandel; Wohngemeinde ist gut auf Extremwetterereignisse vorbereitet; Deutschland ist gut auf Extremwetterereignisse vorbereitet; Wahrscheinlichkeit eines Umzugs in eine andere Region oder in ein anderes Land aufgrund des Klimawandels; Vertrauen in die Aussage des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC), dass der vom Menschen verursachte Klimawandel bereits Auswirkungen auf viele Wetter- und Klimaextreme in allen Regionen der Welt hat.
Einstellungen zu Partnerschaften mit neu angekommenen Flüchtlingen (dy): Vignettenexperiment zur Heirat eines/ einer Verwandten mit einer geflüchteten Person mit verschiedenen Attributen bezüglich des Geschlechts des/ der Verwandten, des Geschlechts und des Herkunftslandes (Ukraine, Syrien, Afghanistan) der geflüchteten Person, der Religion (muslimisch, christlich) und Religiosität (Religion spielt wichtige/ keine große Rolle im Leben) sowie des Bildungsabschlusses (kein Bildungsabschluss, Hochschulabschluss) der geflüchteten Person; Anzahl der Menschen in der Wohngemeinde (Ortsgröße).
Welle kc:
GESIS Panel Core Study Module – Mediennutzung (zf): Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, Filme und Videos sehen, Musik hören, Radio hören, Tagezeitung/Zeitung lesen, Zeitschriften/Magazine lesen, Bücher lesen); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Geräte für die Internetnutzung (stationärer Computer / PC, Laptop, Tablet, Smartphone, Fernseher, Spielekonsole, E-Book-Reader, Smartwatch, Fitnessarmband, smarter Lautsprecher, Sonstiges); Aktivität der Internetnutzung (z.B. Musik hören oder Filme sehen, etc.); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit dem Internet; Nutzung sozialer Medien (z.B. Facebook, Twitter, Instagram, YouTube etc., anderes, keine Nutzung) in den letzten drei Monaten; Technikaffinität (spannend, neue Technologien und Geräte auszuprobieren, eigene technische Geräte auf dem neuesten Stand der Technik, Internet vereinfacht die Kommunikation zwischen Menschen); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit Smartphones.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module – Demography Update (zh): Erwerbssituation.
GESIS Panel Core Study Module – Arbeit und Freizeit (zg): Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Wochenarbeitszeit genannt; berufliche Tätigkeit; gleicher Beruf wie vor einem Jahr; Branche (NACE); Möglichkeit zum Homeoffice; Anteil Homeoffice; Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig.
GESIS Panel Core Study Module – Einstellung gegenüber Flüchtlingen (zj): Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die kollektiven Werte und den kollektiven Wohlstand in Deutschland (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Vorhersagebasierte adaptive Designs für Panelerhebungen (ea): politisches Interesse; politische Partizipation (Kontakt zu einem Politiker aufgenommen, Petition unterschrieben, Teilnahme an einer Demonstration, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, bestimmtes Produkt gekauft oder boykottiert, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, Meinungsäußerung zu politischen Themen, im Internet informiert, Brief an die Redaktion einer Zeitung, mit Freunden über Politik diskutiert, in anderer Art politisch beteiligt); Sonntagsfrage Beteiligungsabsicht und Wahlentscheidung; Beteiligung in Organisationen; politische Wirksamkeit; Bürgerschaftsnormen (solidarisch sein, wählen, Gesetze befolgen); allgemeines Vertrauen und Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, Stadtverwaltung, Gerichte, Polizei, politische Parteien, Universitäten, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen); Zufriedenheit mit der Demokratie in Deutschland; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zum politischen System Deutschlands (Parlament ist die am besten geeignete Institution zur Gesetzgebung, Gemeinwohl und nicht das eigene Interesse im Vordergrund, Regierung sollte geplante Maßnahmen im engen Dialog mit Bürgern und Betroffenen entwickeln); Zustimmung zu Aussagen über demokratische Entscheidungsverfahren (Akzeptanz demokratischer Entscheidungen, Gründe anderer Meinungen verstehen, Rechte von Minderheiten schützen, Mehrheitsentscheidungen müssen gelten, große Mehrheit für eine politische Entscheidung spricht für richtige Entscheidung); Interesse für Umweltschutz; Formen der Partizipation an Umweltschutzaktivitäten in den letzten 12 Monaten; Beteiligungsabsicht an Umweltschutzorganisation; bekannte Umweltschutzorganisationen; Beeinträchtigung durch verschiedene Umwelteinflüsse in den letzten 12 Monaten; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zum Klimawandel (zu kompliziert, Meinungsbildung über den Klimawandel ist einfach, Politiker nur an Wählerstimmen interessiert und nicht an den Folgen des Klimawandels, Politiker kümmern sich nicht um Folgen des Klimawandels); Einstellung zu Klimaschutznormen (Verzicht auf fossile Brennstoffe, Ausbau erneuerbarer Energien, Ausstieg aus der Atomenergie, Energieeffizienz von Gebäuden, Förderung öffentlicher Verkehrsmittel, Förderung von E-Mobilität); allgemeines Umweltbewusstsein; Akzeptanz verschiedener Maßnahmen zum Klimaschutz; (höhere Steuern zu zahlen, Wohnraum verkleinern, Konsum reduzieren, auf Auto verzichten, tierische Produkte vermeiden, höhere Preise bezahlen, auf Flugreisen verzichten, Einwegprodukte vermeiden, Rohstoffe recyclen, Energieverbrauch reduzieren); Zufriedenheit mit dem Klimaschutz in Deutschland; Ernsthaftigkeit des Problems des Klimawandels; Selbstbeurteilung im Hinblick auf Umweltschutz (Tue alles, um natürliche Umwelt zu bewahren, verhalte mich respektvoll gegenüber der Umwelt, wehmütig, wenn ich an die Umwelt denke); persönliches Verhältnis zur Natur (Wichtig, mich in Umweltbelangen zu engagieren, sehe mich als Teil der Natur, hätte ich genug Zeit und Geld, würde ich einen Teil davon in den Umweltschutz investieren, fühle mich besser in der Natur, natürlicherer Lebensstil würde Probleme lösen, habe viel gemein mit anderen Lebewesen, bin Teil des Ökosystems, bin mit einem bestimmten Ort verwurzelt, gegenüber der Erde verantwortungsbewusst verhalten, bin Teil der Natur, lieber kleine Wohnung mit Aussicht ins Grüne, Teile der Natur haben eigene Persönlichkeit, in Natur aufhalten ist wichtig für mich, verbringe viel Zeit in der Natur, Natur ist schöner als jedes Kunstwerk, gleiche Interessen wie Umweltschützer, Naturerlebnisse stärken geistig und spirituell).
dbd Digital Behavioral Data Sample Recriutment (ei): Rekrutierung eines neuen Panels (GESIS Puls) aus einem bestehenden Panel: 2x2 faktorielles Experiment zur Formulierung der Rekrutierungsfrage. Der erste experimentelle Faktor ist der Anreiz zur Teilnahme (5 vs. 10 Euro) und der zweite Faktor ist die Salienz der Informationen über die Anreize (hervorgehoben vs. nicht hervorgehoben). Die Daten zum dbd Digital Behavioral Data Sample Recriutment (ei) sind zunächst nur für den internen Gebrauch bestimmt.
Welle kb:
Umweltbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zd): Einstellung zum Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt (NEP-Skala: Nähern uns Höchstzahl an Menschen, die von der Erde ernährt werden können, Recht der Menschen, die Umwelt an ihre Bedürfnisse anzupassen, Folgen des menschlichen Eingreifens in die Natur, menschlicher Einfallsreichtum wird Unbewohnbarkeit der Erde verhindern, Missbrauch der Umwelt durch Menschen, genügend natürliche Rohstoffe, gleiches Lebensrecht von Pflanzen und Tieren wie Menschen, Gleichgewicht der Natur stabil genug, Menschen den Gesetzen der Natur unterworfen, Umweltkrise stark übertrieben, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenzt Platz und Ressourcen, Menschen zur Herrschaft über die Natur bestimmt, empfindliches Gleichgewicht der Natur, Menschen werden Natur kontrollieren können, Zusteuern auf Umweltkatastrophe); Zahlungsbereitschaft für den Umweltschutz (höhere Preise, höhere Steuern, Abstriche vom Lebensstandard).
Energiewende: Einstellung zur Energiewende (erneuerbare Energien nicht ausreichend zur Versorgung von Industrieländern, schadet mehr als sie nutzt, möglichst schnell weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig von anderen Ländern, große Kraftwerke unerlässlich für Stromversorgung, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiesparmaßnahmen sind übertrieben, Gefahr durch Atomkraftwerke, Energiewende zerstört Industriestandort Deutschland, keine Alternative zur Umstellung); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der Klimaschutzpolitik in Deutschland (vorangehen vs. anpassen an andere Länder); Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel.
Mobilität und Verkehr: Nutzungshäufigkeit verschiedener Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken).
Bewusstsein für nachhaltigen Konsum: Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Persönlichkeit und persönliche Werte (GESIS Panel Core Study Module) (ze): Psychologische Selbstcharakterisierung (Big Five Inventory (BFI-10): reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen).
Aufstieg, Fall oder Wandel der Erlebnisgesellschaft (eb): Werte (Erfolg; respektiert werden, bewundert werden für eigene Fähigkeiten, sich teure Dinge leisten können, aufregendes Leben, Spaß, Dinge tun, die Vergnügen bereiten, Leben in vollen Zügen genießen, unterschiedliche Dinge ausprobieren, Umweltbelange an erste Stelle setzen, möglichst wenig Ressourcen verbrauchen, zugunsten der Umwelt den eigenen Lebensstandard einschränken, Leben ohne Stress und Druck führen, entspannt leben und Hektik vermeiden, jeden Moment im Leben bewusst wahrnehmen, Leben nach innersten Empfindungen ausrichten, sich an Sitten und Gebräuche halten, Lebensverlauf in geordneten Bahnen, immer genau an alle Regeln halten); Zielkonflikte: Wohlstand und Erfolg vs. Spaß und schöne Erlebnisse, Wohlstand und Erfolg vs. innere Ausgeglichenheit, Wohlstand und Erfolg vs. Rücksicht auf Natur und Umwelt, Spaß und schöne Erlebnisse vs. innere Ausgeglichenheit, Spaß und schöne Erlebnisse vs. Rücksicht auf Natur und Umwelt, Innere Ausgeglichenheit vs. Rücksicht auf Natur und Umwelt; Charakterisierung des eigenen Lebens (voller Wohlstand und Erfolg, voller Spaß und schöner Erlebnisse, voller Ausgeglichenheit und frei von Stress, voller Rücksicht auf Natur und Umwelt; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit auf einer Oben-Unten-Skala; Gesellschaftsform in Deutschland; Verteilung des Haushaltsnettoeinkommens in Deutschland; Verteilung des Vermögens in Deutschland; Realisierungsgrad ausgewählter Aspekte in Deutschland (Schutz der Umwelt, gerechte Verteilung des Wohlstands, Gleichstellung von Mann und Frau, Chancengleichheit); Einschätzung des Konfliktpotentials zwischen ausgewählten gesellschaftlichen Gruppen (Armen und Reichen, Generationen, Einheimischen und Migranten, Stadt- und Landbevölkerung); Ärgern über Vermögensunterschiede in Deutschland; Zustimmung zu folgenden Aussagen: Unterschiede im Einkommen sind Anreiz für persönliche Leistungen, so wie die Zukunft aussieht kann man keine Kinder in die Welt setzen.
Wahrnehmung wirtschaftlicher Ungleichheit und ihre Auswirkungen auf die Unterstützung der Demokratie (eg): Präferenzen im Hinblick auf wichtige politische Entscheidungen (ausschließlich von gewählten Parlamenten, mehr Beteiligung von Expertenkommissionen, mehr Dialogverfahren mit Bürgern, mehr Volksabstimmungen).
Soziale Kontakte während COVID-19 (dh): Häufigkeit außerhäuslicher Kontakte in den letzten zwei Wochen; Anzahl Personen mit persönlichem Kontakt in den letzten zwei Wochen; Anzahl Personen mit Telefon-/ Videokontakt in den letzten zwei Wochen.
Soziale Ungleichheit, Nutzung von mobilen Gesundheitstechnologien und Gesundheitsverhalten (ed): Häufigkeit körperlicher Aktivitäten in den letzten sieben Tagen; Häufigkeit des Konsums von Obst und Gemüse und von ungesunden Lebensmitteln in den letzten sieben Tagen; Häufigkeit des Rauchens in den letzten sieben Tagen; Anzahl der gerauchten Zigaretten, Zigarren/Zigarillos, Pfeifen, Milliliter des Liquids in E-Zigaretten, Einweg E-Zigaretten, Tabaksticks in Tabakerhitzern pro Tag; Nutzung digitaler Technologien in gesundheitsrelevanten Bereichen (Fitness, Rauchen (reduzieren oder aufhören), Ernährung, Sonstige, keine); Initiative zur Nutzung digitaler Technologie im Gesundheitsbereich (selbst ausgewählt, Anwendung war vorinstalliert, Empfehlung durch Privatpersonen, Empfehlung durch medizinisches Fachpersonal, Verschreibung durch medizinisches Fachpersonal, Sonstiges), Gründe für Nichtnutzung digitaler Technologien in gesundheitsrelevanten Bereichen in den letzten sieben Tagen (nutze seltener als wöchentlich, kein Interesse/ Bedarf, kenne solche Technologien nicht, kenne mich damit nicht aus, finanzielle Kosten, datenschutzrechtliche Bedenken, verfüge nicht über technische Voraussetzungen, Sonstige).
Politische Polarisierung und sozialer Zusammenhalt (eh): persönliche Bedeutung von Polarisierung sowie sozialem Zusammenhalt.
Welle ka:
Subjektives Wohlbefinden (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zb): Lebenszufriedenheit (Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben, mit dem gegenwärtigen Leben, Zufriedenheit in einem Jahr); Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation, Gesundheit, Politik, Religion); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos).
Soziale und politische Partizipation (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zc): Politikinteresse; politische Partizipation (Kontakt zu einem Politiker aufgenommen, Petition unterschrieben, Teilnahme an einer Demonstration, bestimmtes Produkt gekauft oder boykottiert, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, Meinungsäußerung zu politischen Themen, im Internet informiert); Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen in den letzten 12 Monaten (Sport- und Freizeitverein, kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik, Kulturelles, soziale Bewegung, politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Eltern- oder Schulverein, andere); politische Wirksamkeit (Politik ist zu kompliziert, einfach Meinung über politische Themen zu bilden, Politiker sind an Wählerstimmen interessiert und nicht an den Meinungen der Menschen, Politiker kümmern sich nicht darum was Leute denken); allgemeines Vertrauen; Vertrauen in öffentliche Einrichtungen oder Personengruppen (Bundestag, Bundesregierung, Politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Vorhersagebasierte adaptive Designs für Panelerhebungen (ea): Interesse an Fragen zu folgenden Themen: Zufriedenheit und Wohlbefinden, politische Einstellungen und Beteiligung, Natur und Umwelt, Persönlichkeit und Werte, Soziale Netzwerke und Medien, Arbeit und Beruf, Flucht und Zuwanderung, Wirtschaft und Gesellschaft, Freizeit und Erholung, aktuelle Krisen.
Einstellungen zu Partnerschaften mit neu angekommenen Flüchtlingen (dy): Vignettenexperiment zur Heirat eines/ einer Verwandten mit einer geflüchteten Person mit verschiedenen Attributen bezüglich des Geschlechts des/ der Verwandten, des Geschlechts und des Herkunftslandes (Ukraine, Syrien, Afghanistan) der geflüchteten Person, der Religion (muslimisch, christlich) und Religiosität (Religion spielt wichtige/ keine große Rolle im Leben) sowie des Bildungsabschlusses (kein Bildungsabschluss, Hochschulabschluss) der geflüchteten Person;
Anzahl der Menschen in der Wohngemeinde (Ortsgröße).
Mundgesundheitsbezogene Lebensqualität (dz): Häufigkeit von Problemen im Mundbereich (Zähne, Kiefer, Zahnersatz) in den letzten 7 Tagen: beim Kauen, Essen schmeckt nicht, Schmerzen im Mundbereich, unwohl gefühlt wegen des Aussehens der Zähne oder des Zahnersatzes, Schwierigkeiten im Alltag.
GESIS Panel Special Survey Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer erstmaligen oder erneuten Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten 2 Monaten; Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten 2 Monaten; wie oft nachweislich mit dem Coronavirus infiziert; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, öfter Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Coronatest, Sonstiges, keine dieser Maßnahmen); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzler, Gesundheitsministerium); Impfstatus: Anzahl bereits erhaltener Impfdosen gegen COVID-19; Bereitschaft zu einer (weiteren) Impfung; Bedenken bezüglich COVID-19-Impfungen (weiß nicht genug über COVID-19-Impfstoffe, Auftreten von kurzfristigen Impfreaktionen, negative Langzeitfolgen, könnte Impfstoffe aufgrund von Allergien oder Vorerkrankungen nicht vertragen, nicht den besten Impfstoff erhalten, aktuelle Impfstoffe bieten keinen Schutz vor zukünftigen Virusmutationen, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, Impfstoffe wurden nicht ausreichend getestet, generell gegen Impfungen, andere Bedenken, keine Bedenken); Häufigkeit des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit, wenn dies verpflichtend/ nicht verpflichtend ist.
Welle jd:
GESIS Panel Core Study Module – Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (zi): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß an postalischen und Internet-Fragebögen, Eingriff in Privatsphäre, Spaß für Umfragen interviewt zu werden, an sich interessant, zu oft gebeten teilzunehmen, anstrengend, viele Fragen zu beantworten); Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2022 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors im Jahr 2022 und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit an Freunde zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels; Nutzungshäufigkeit von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module - Demography Update (zh): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; feste(r) Lebenspartner(in); gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner/ der Lebenspartnerin; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; Art der beruflichen Ausbildungsabschlüsse; Universitätsabschluss; Haushaltsgröße; Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; eigene oder adoptierte Kinder; Anzahl der eigenen oder adoptierten Kinder; Kinder des Partners/ der Partnerin, Stiefkinder oder Pflegekinder im Haushalt und Anzahl dieser Kinder; persönliches Netto-Einkommen; Haushaltsnettoeinkommen.
Potenzial für informelle Pflege in der deutschen Bevölkerung (dg): Kümmern um pflegebedürftige Personen; Bereitschaft zur zukünftigen Pflege Anderer; zukünftige Pflegebereitschaft für verschiedene Personen aus dem persönlichen Umfeld (Vater, Schwiegervater, Mutter, Schwiegermutter, Partner/ Partnerin, Großmutter, Großvater, Geschwister, Freunde/ Freundinnen, Nachbarn, Andere); maximale Stundenzahl für zukünftige Pflegebereitschaft; Art der Pflegetätigkeiten bei zukünftiger Pflegebereitschaft (Grundpflege, Einkaufshilfe, Medikamenteneinnahme, Zubereitung von Speisen, Regelung der Finanzen, Haushaltsführung, Fahrten, Beaufsichtigung).
Zahlungsbereitschaft für eine Krankenversicherung (monatlicher Höchstbetrag) (dn).
Leistet Ihre Arbeit einen sinnvollen Beitrag für die Welt? - Das Phänomen der „Bullshit-Jobs“ (dn): berufstätig in den letzten drei Monaten; Erleben des beruflichen Alltags: kann Existenz meiner beruflichen Tätigkeit nicht rechtfertigen; Prozent Arbeitsepisoden im beruflichen Alltag, die persönlich für sinnlos, unnötig bzw. schädlich gehalten werden; Rolle eigener Arbeit (sinngebende berufliche Laufbahn, gutes Verständnis dafür, was eigene Arbeit sinnvoll macht, Zweck der Arbeit stellt zufrieden, Arbeit hilft eigener Welt Sinn zu geben, Arbeit dient höherem Zweck, Arbeit ist nützlich für die Gesellschaft); Meinung zur Organisation der Gesellschaft (die meisten Leute verbringen zu viel Zeit mit unnützen Vergnügungen, weniger Probleme mit weniger Freizeit, einfach verdientes Geld wird gedankenlos ausgegeben, die meisten Leute ohne Erfolg sind faul, wer hart arbeitet, hat gute Chancen auf Erfolg, wer im Beruf versagt, hat sich nicht angestrengt, das Leben hätte nur geringe Bedeutung ohne Leid, wer Unangenehmes begeistert angeht, kommt vorwärts, wer hart arbeitet führt ein gutes Leben, mir ist unbehaglich, wenn es wenig Arbeit für mich gibt, Abneigung gegen harte Arbeit ist charakterschwach).
Einstellungen zur Angemessenheit des Fleischkonsums im Hinblick auf den Klimawandel in der deutschen Bevölkerung (dw): Anzahl Tage pro Woche mit Fleischkonsum; angemessener Fleischkonsum pro Woche unter Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten; schwierig oder einfach den eigenen Fleischkonsum zu reduzieren.
Ambivalenter Sexismus und Einstellungen zum Stillen in der Öffentlichkeit (dx): akzeptierte Orte für das Stillen (allein zuhause, zuhause; wenn Partner oder Partnerin anwesend ist, zuhause mit anwesenden Familienangehörigen, bei Freunden zuhause, in Stillräumen, auf Spielplätzen und in öffentlichen Parks, im Fernverkehr (z.B. Zug, Flugzeug), im Nahverkehr, in Cafés und Restaurants, beim Einkaufen im Supermarkt); Einstellung zum Stillen in der Öffentlichkeit (natürlich, abstoßend, fürsorglich, unhygienisch, liebevoll, anstößig); eigenes Kind wurde gestillt; ambivalenter Sexismus (jeder Mann sollte eine Frau haben, die er wirklich liebt, Männer ohne Frauen sind unvollkommen, Frauen sollten von Männern umsorgt und beschützt werden, Viele Frauen haben eine Art von Ehrlichkeit, die nur wenige Männer besitzen, Frauen haben besseres moralisches Empfinden, Ein Mann sollte bereit sein, sein eigenes Wohl zu opfern, um für seine Frau sorgen zu können, wenn Frauen in einem fairen Wettbewerb gegenüber Männern den Kürzeren ziehen, behaupten sie gerne, sie seien diskriminiert worden, Frauen wollen Männer an die kurze Leine legen, Frauen übertreiben Probleme am Arbeitsplatz, Frauen versuchen, Macht zu erlangen, indem sie Männer immer mehr beherrschen, Feministinnen stellen an Männer vollkommen unberechtigte Forderungen, Frauen haben Spaß daran, mit Männern zu spielen).
GESIS-Panel-Sonderumfrage zum Ausbruch des Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten; Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Häufigkeit vergangener Infektionen; in den letzten sieben Tagen getroffene Maßnahmen (bestimmte (belebte) Orte gemieden, Abstand zu anderen Personen gehalten (mindestens 1,5 Meter), oft die Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Wasser- und/ oder Lebensmittelvorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Coronatests, Sonstiges (offen), keine); Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von öffentlichen Einrichtungen und Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Vertrauen in Personen und Institutionen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzler, Gesundheitsministerium); Anzahl erhaltener Impfdosen gegen COVID-19; Bereitschaft zu einer (weiteren) Impfung gegen COVID-19; Impfbedenken (weiß nicht genug über COVID-19-Impfstoffe, besorgt wegen kurzfristig auftretender Impfreaktionen, besorgt wegen negativer Langzeitfolgen, könnte Impfstoff nicht vertragen, besorgt, nicht den besten Impfstoff zu erhalten, aktuelle Impfstoffe bieten keinen Schutz vor künftigen Virusmutationen, Keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, Impfstoffe sind nicht ausreichend getestet, generell gegen Impfungen, andere (offen), keine Bedenken); Häufigkeit des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit, wenn dies verpflichtend/ nicht verpflichtend ist).
Welle jc:
GESIS Panel Core Study Module – Mediennutzung (zf): Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, Filme und Videos sehen, Musik hören, Radio hören, Tagezeitung/Zeitung lesen, Zeitschriften/Magazine lesen, Bücher lesen); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Geräte für für die Internetnutzung (stationärer Computer / PC, Laptop, Tablet, Smartphone, Fernseher, Spielekonsole, E-Book-Reader, Smartwatch, Fitnessarmband, smarter Lautsprecher, Sonstiges); Aktivität der Internetnutzung (z.B. Musik hören oder Filme sehen, etc.); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit dem Internet; Nutzung sozialer Medien (z.B. Facebook, Twitter, Instagram, YouTube etc., anderes, keine Nutzung) in den letzten drei Monaten; Technikaffinität (spannend, neue Technologien und Geräte auszuprobieren, wichtig, dass eigene technische Geräte auf dem neuesten Stand der Technik sind, Internet vereinfacht die Kommunikation zwischen Menschen); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit Smartphones.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module – Demography Update (zh): Erwerbssituation.
GESIS Panel Core Study Module – Arbeit und Freizeit (zg): Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Wochenarbeitszeit bzw. keine vereinbarte Arbeitszeit; tatsächlich geleistete Arbeitszeit pro Woche einschließlich Überstunden; berufliche Tätigkeit; gleicher Beruf wie vor einem Jahr; Branche (NACE); Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig.
Einstellung gegenüber Flüchtlingen (zj): Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die kollektiven Werte und den kollektiven Wohlstand in Deutschland (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Europäische Solidarität in Zeiten des Krieges in der Ukraine (du): Verbundenheit mit der Europäischen Union (EU); Einstellung zum EU-Aufnahmeverfahren der Ukraine (im Schnellverfahren aufnehmen, regulär aufnehmen, nicht aufnehmen); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen (Russland Gefahr für Frieden in Europa, Deutschland soll ukrainische Flüchtlinge aufnehmen, Deutschland soll Aufnahmeländern ukrainischer Flüchtlinge helfen); Ängste im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine (Russland greift andere Länder an, Krieg in Deutschland).
Kommunikation and Vertrauen (ct): Vertrauen (in Menschen allgemein, heutzutage auf niemanden Verlass, mit Fremden besser vorsichtig); Zugang zu verschiedenen Kommunikationsmitteln (Festnetztelefonie, Mobiltelefonie, Internetbasierte Telefonie/Videotelefonie, SMS/internetbasierte Textnachrichten); tatsächlich genutzte Kommunikationsmittel; Zeitaufwand pro Woche in Stunden und Minuten für arbeitsbezogene Kommunikation über die genannten Kommunikationsmittel (offen); Zeitaufwand pro Woche in Stunden und Minuten für private Kommunikation über die genannten Kommunikationsmittel (offen); Anzahl Personen pro Woche mit denen jeweils arbeitsbezogen und privat kommuniziert wird.
Experiment Geschlechterabfrage (vier Experimentalbedingungen mit herkömmlicher Abfrage/erweiterter Abfrage (dq): (1) Geschlecht (4 Kategorien, 2 Kategorien); Schwierigkeit die Frage zum Thema Geschlecht zu beantworten; (2) Geschlecht (4 Kategorien, 2 Kategorien); Identifikation als Frau bzw. als Mann; Schwierigkeit die Frage zum Thema Geschlecht zu beantworten; (3) Geschlecht Geburtsurkunde (4 Kategorien, 2 Kategorien); Geschlechtszugehörigkeit (3 Kategorien, 2 Kategorien, offen); Schwierigkeit, die Fragen zum Thema Geschlecht zu beantworten; (4) Geschlecht Geburtsurkunde (4 Kategorien, 2 Kategorien); Geschlechtszugehörigkeit (5 Kategorien, 2 Kategorien, offen); Schwierigkeit, die Fragen zum Thema Geschlecht zu beantworten;
Einstellung zu Traditionen (Traditionen sollten gepflegt werden, bewährte Verhaltensweisen sollten nicht in Frage gestellt werden, Dinge auf die übliche Art und Weise machen); Geschlechterrollen (Frau sollte ihr Erwerbstätigkeit für die Familie reduzieren, wenn Arbeitsplätze knapp sind, sollten Männer, mehr Recht auf einen Arbeitsplatz haben als Frauen, Eltern sollten zusammenbleiben solange Kinder zu Hause leben).
Coronavirusausbruch in Deutschland (GESIS Panel Special Survey) (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit, andere in den nächsten zwei Monaten mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, oft die Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Coronatests, Sonstiges, keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schießung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzler, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Gefühlslage in den letzten sieben Tagen (nervös, niedergeschlagen/ deprimiert, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Impfabsicht gegen COVID-19; Impfbedenken (Besorgnis wegen Unwissenheit über COVID-19-Impfstoffe, kurzfristige Impfreaktionen, negative Langzeitfolgen, könnte Impfstoff nicht vertragen, nicht den Impfstoff erhalten, der am besten für mich ist, kein Schutz vor künftigen Mutationen, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, Impfstoffe nicht ausreichend getestet, generell gegen Impfungen, andere - offen, keine Bedenken); Bewertung von Coronaregeln: freiwillig Ungeimpfte sollen selbst für Coronatest bezahlen, 2G-Regel für Freizeitangebote, 3G-Regel für Freizeitangebote, keine Maskenpflicht bei 3G, Impfung sollte verpflichtend sein; Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten; Anteil der Arbeitszeit von zu Hause.
Partnerschaft und Wohnsituation (dr): Charakterisierung der Partnerschaft in den letzten zwei Monaten; Dauer der Partnerschaft; Bewertung der Wohnsituation.
Welle jb:
Umweltbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zd): Einstellung zum Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt (NEP-Skala: Nähern uns Höchstzahl an Menschen, die von der Erde ernährt werden können, Recht der Menschen, die Umwelt an ihre Bedürfnisse anzupassen, Folgen des menschlichen Eingreifens in die Natur, menschlicher Einfallsreichtum wird Unbewohnbarkeit der Erde verhindern, Missbrauch der Umwelt durch Menschen, genügend natürliche Rohstoffe, gleiches Lebensrecht von Pflanzen und Tieren wie Menschen, Gleichgewicht der Natur stabil genug, Menschen den Gesetzen der Natur unterworfen, Umweltkrise stark übertrieben, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenzt Platz und Ressourcen, Menschen zur Herrschaft über die Natur bestimmt, empfindliches Gleichgewicht der Natur, Menschen werden Natur kontrollieren können, Zusteuern auf Umweltkatastrophe); Zahlungsbereitschaft für den Umweltschutz (höhere Preise, höhere Steuern, Abstriche vom Lebensstandard).
Energiewende: Einstellung zur Energiewende (erneuerbare Energien nicht ausreichend zur Versorgung von Industrieländern, schadet mehr als sie nutzt, möglichst schnell weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig von anderen Ländern, große Kraftwerke unerlässlich für Stromversorgung, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiesparmaßnahmen sind übertrieben, Gefahr durch Atomkraftwerke, Energiewende zerstört Industriestandort Deutschland, keine Alternative zur Umstellung); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der Klimaschutzpolitik in Deutschland (vorangehen vs. anpassen an andere Länder); Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel.
Mobilität und Verkehr: Nutzungshäufigkeit verschiedener Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken).
Bewusstsein für nachhaltigen Konsum: Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Persönlichkeit und persönliche Werte (GESIS Panel Core Study Module) (ze): Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, bequem, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen).
Einstellung gegenüber Flüchtlingen (zj): Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die kollektiven Werte und den kollektiven Wohlstand in Deutschland (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Europäische Solidarität in Zeiten des Krieges in der Ukraine (du): Verbundenheit mit der Europäischen Union (EU); Einstellung zum EU-Aufnahmeverfahren der Ukraine (im Schnellverfahren aufnehmen, regulär aufnehmen, nicht aufnehmen); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen (Russland Gefahr für Frieden in Europa, Deutschland soll ukrainische Flüchtlinge aufnehmen, Deutschland soll Aufnahmeländern ukrainischer Flüchtlinge helfen); Ängste im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine (Russland greift andere Länder an, Krieg in Deutschland).
Europäische Solidarität in Zeiten des Krieges in der Ukraine (do): Zustimmung zu verschiedenen Aussagen über die Demokratie und demokratische Entscheidungsverfahren (Experten sollten politische Entscheidungen treffen, alle Bürger sollten gleichen Einfluss auf Entscheidungen haben, Konflikte lassen sich nicht durch Diskussion lösen, in einer Demokratie sollte es keine Eliten geben, Abgeordnete sollten nach ihrem Gewissen entscheiden, Gemeinwohl wichtiger als eigenes Interesse, Zustimmung in der Bevölkerung heißt richtige Entscheidung, wichtigstes Ziel demokratischer Politik musss soziale und wirtschaftliche Gleichheit sein, Entscheidungen alleine hinter verschlossenen Türen treffen, Entscheidungen im Gespräch treffen, Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Interessengruppen schaden dem Allgemeinwohl, Entscheidung ist Kampf unterschiedlicher Interessen, Regierung sollte Maßnahmen auch bei Ablehnung umsetzen, Gründe hinter der Meinung sind wichtig, Mehrheitsentscheidung muss gelten, Abgeordnete sollen soziale Klassen vertreten); Erfahrungen mit der Politik (Gespräche helfen mir, meine Meinung zu politischen Themen zu entwickeln, wichtige Argumente werden ernst genommen, wichtige Argumente werden berücksichtigt, Gesetzesänderung bei Ablehnung wichtig, in Deutschland ändert der Bundestag Gesetze, wenn sie von einer Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr unterstützt werden.
Vignettenexperiment: Beurteilung politischer Systeme mit unterschiedlichen Formen der (a) Partizipation, (b) Entscheidungsfindung, (c) Arten der Repräsentation und (d) Gerichtsbarkeit hinsichtlich demokratischer Qualität und Leistungsfähigkeit.
Kriminalitätsberichterstattung. Journalistischer Inhalt, Nutzung und Wirkung (cz): Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz vor Kriminalität (Haus bei Dunkelheit nur wenn unbedingt notwendig verlassen, bestimmte Orte meiden, bei Dunkelheit Fremden ausweichen, abends ÖPNV meiden, Reizgas, Waffe oder Messer tragen); Viktimisierungsfurcht: Häufigkeit der Befürchtung eines Einbruchs, geschlagen oder verletzt zu werden, durch einen Terroranschlag verletzt oder getötet zu werden; Wahrscheinlichkeit dieser Ereignisse in den nächsten 12 Monaten; Einschätzung der Kriminalitätsentwicklung in den letzten 10 Jahren und in den nächsten 10 Jahren; Einschätzung der Entwicklung von Gewaltkriminalität in den letzten 10 Jahren und in den nächsten 10 Jahren; Angemessenheit verhängter Strafen; Informationsquelle über Straftaten (gedruckte Zeitungen, gedruckte Zeitschriften, Radio, Fernsehen, Internet, soziale Netzwerke, Freunde oder Familienangehörige, Kollegen); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medieninhalte (Nachrichten der Öffentlich-Rechtlichen, Nachrichten der Privaten, BILD-Zeitung oder andere Boulevardzeitungen, regionale Tageszeitung, überregionale Tageszeitung, Wochenzeitung, Nachrichtenmagazine, Illustrierte); Nutzungshäufigkeit verschiedener Internetangebote (Internetseiten oder Apps); Bekanntheit der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY“; Beachtung von Nachrichten über Kriminalität; Beachten von Nachrichten über Kriminalität Reaktion auf Berichte über Kriminalität (Furcht, Wut).
Coronavirusausbruch in Deutschland (GESIS Panel Special Survey) (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit, andere in den nächsten zwei Monaten mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, oft die Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Coronatests, Sonstiges, keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schießung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Gefühlslage in den letzten sieben Tagen (nervös, niedergeschlagen/ deprimiert, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Absicht zur Impfung gegen COVID-19; Impfbedenken (Besorgnis wegen Unwissenheit über COVID-19-Impfstoffe, kurzfristige Impfreaktionen, negative Langzeitfolgen, könnte Impfstoff nicht vertragen, nicht den Impfstoff erhalten, der am besten für mich ist, kein Schutz vor künftigen Mutationen, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, Impfstoffe nicht ausreichend getestet, generell gegen Impfungen, andere, keine Bedenken); Bewertung von Coronaregeln: freiwillig Ungeimpfte sollen selbst für Coronatest bezahlen, 2G-Regel für Freizeitangebote, 3G-Regel für Freizeitangebote, keine Maskenpflicht bei 3G, Impfung sollte verpflichtend sein, Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten; Anteil der Arbeitszeit von zu Hause.
LoneCovid - Sozialer Kontakt während COVID-19 (dv): Häufigkeit außerhäußlicher Kontakte mit Freunden, Verwandten oder Bekannten in den letzten zwei Wochen; Anzahl Personen mit persönlichem Kontakt in den letzten zwei Wochen, Anzahl Personen mit Telefon-/ Videokontakten in den letzten zwei Wochen.
Zusätzlich verkodet wurde: Vignettenauswahl Studie do: Angezeigte Seitennummer.
Welle ja:
Subjektives Wohlbefinden (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zb): Lebenszufriedenheit (Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben, mit dem gegenwärtigen Leben, Zufriedenheit in einem Jahr); Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation, Gesundheit, Politik, Religion); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos).
Soziale und politische Partizipation (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zc): Politikinteresse; politische Partizipation (Kontakt zu einem Politiker aufgenommen, Petition unterschrieben, Teilnahme an einer Demonstration, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, bestimmtes Produkt gekauft oder boykottiert, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, Meinungsäußerung zu politischen Themen, im Internet informiert); Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen in den letzten 12 Monaten (Sport- und Freizeitverein, kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik, Kulturelles, soziale Bewegung, politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Eltern- oder Schulverein, andere); politische Wirksamkeit (Politik ist zu kompliziert, einfach Meinung über politische Themen zu bilden, Politiker sind an Wählerstimmen interessiert und nicht an den Meinungen der Menschen, Politiker kümmern sich nicht darum was Leute denken); allgemeines Vertrauen; Vertrauen in öffentliche Einrichtungen oder Personengruppen (Bundestag, Bundesregierung, Politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Ethnische und deutsche Identität von Einheimischen und Zuwanderern (bb): Zustimmung zu Aussagen zur deutschen Kultur (Zeit damit verbracht, mehr über die deutsche Kultur herauszufinden, fühle mich der deutschen Kultur stark zugehörig, klar, was Zugehörigkeit zur deutschen Kultur für mich bedeutet, aktiv etwas dafür getan, die deutsche Kultur besser zu verstehen, oft mit anderen Personen gesprochen um mehr darüber zu erfahren, fühle mich der deutschen Kultur eng verbunden, negative Gefühle gegenüber der deutschen Kultur, Wunsch anderer Kultur anzugehören, Abneigung, Stolz); weitere Herkunftskultur; persönliches Verhältnis zu dieser Herkunftskultur (Zeit damit verbracht, mehr darüber herauszufinden, fühle mich stark zugehörig, usw.); Häufigkeit des Gefühls der Benachteiligung aufgrund der Herkunftskultur; Wichtigkeit der Identifikation mit einer Kultur.
Stabilität und Veränderung des dispositionellen Neids (df): Neid auf andere im Hinblick auf Partner, Intelligenz, Besitz, Attraktivität, sprachliche Ausdrucksfähigkeit, Kaufkraft, Beliebtheit, Kreativität, technische Ausstattung, Auskommen mit anderen, Begreifen von Sachverhalten, volleren Kleiderschrank, Ankommen bei anderen, größeres Allgemeinwissen und bessere Wohngegend; hoher Selbstwert; Vergleich mit anderen Personen des eigenen Geschlechts und Alters im Hinblick auf Attraktivität, intellektuelle Fähigkeiten und finanziellen Wohlstand; Vergleich mit allen Personen in Deutschland im Hinblick auf die vorgenannten Eigenschaften; persönliche Wichtigkeit von Attraktivität, intellektuellen Fähigkeiten und finanziellem Wohlstand.
Einstellungen zu geschlechtsneutraler Sprache (dt): Meinung zur Verwendung von geschlechterneutraler Sprache.
Die Klimaziele verstehen: Das 2(1,5)C-Ziel (dp): Kenntnis 2-Grad-Ziel (bzw. 1,5 Grad); Referenzzeitpunkt, ab dem sich die Durchschnittstemperatur der Erde um nicht mehr als 2 °C (bzw. 1,5 °C) verändern darf; Zeitraum und Richtung des 2-Grad-Ziels (bzw. 1,5 Grad).
Verständnis des Datenschutzverhaltens auf sozialen Netzwerkseiten (SNS) (cw): Nutzung eines sozialen Online-Netzwerks; am häufigsten genutztes soziales Online-Netzwerk; Datenschutz-Optionen des am häufigsten genutzten sozialen Online-Netzwerkes (Sichtbarkeit von Updates beschränken, Markierungen entfernen, Profil nicht auffindbar stellen, Profil auf Personen beschränken, Inhalte auf Personen beschränken, Personen blocken, Standort Weiterleitung einschränken, personenbezogene Daten löschen); Nutzungshäufigkeit der Datenschutz-Optionen; Bewertung der Datenschutz-Optionen (schlecht/ gut, nutzlos/ nützlich, unangenehm/ angenehm, uninteressant/ interessant; Erwartung von Nahestehenden, die Datenschutz-Optionen des sozialen Netzwerks stärker zu nutzen; Erwartung von Nahestehenden, dass Datenschutz-Optionen genutzt werden; Wahrscheinlichkeit der Nutzung von Datenschutz-Optionen durch andere; Zustimmung zu Aussagen zu Datenschutz-Optionen (mir ähnliche Leute nutzen sie, bin in der Lage sie zu nutzen, liegt an mir sie zu nutzen, unterliegt meiner Kontrolle); Absicht zur Nutzung von Datenschutz-Optionen; werde Datenschutz-Optionen nutzen; Bereitschaft Datenschutz-Optionen zu nutzen, plane Datenschutz-Optionen zu nutzen.
GESIS Panel Special Survey Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit, andere in den nächsten zwei Monaten mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, oft Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Coronatests, Sonstiges, keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Gefühlslage in den letzten sieben Tagen (nervös, niedergeschlagen/ deprimiert, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an Erfahrungen in der Corona-Pandemie); COVID-19 Impfabsicht; Impfbedenken (Besorgnis wegen Unwissenheit über COVID-19-Impfstoffe, kurzfristige Impfreaktionen, negative Langzeitfolgen, könnte Impfstoff nicht vertragen, nicht den Impfstoff erhalten, der am besten für mich ist, kein Schutz vor künftigen Mutationen, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, Impfstoffe nicht ausreichend getestet, generell gegen Impfungen, andere Impfbedenken, keine Bedenken); Bewertung verschiedener Coronaregeln (freiwillig Ungeimpfte sollen selbst für Tests zahlen, 2G-Regel für Freizeitangebote, 3G-Regel für Freizeitangebote, keine Maskenpflicht bei 3G, Impfung gegen COVID-19 sollte verpflichtend sein); Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten; Anteil der Arbeitszeit von zu Hause.
Welle id:
GESIS Panel Core Study Module – Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (zi): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß an postalischen und Internet-Fragebögen, Eingriff in Privatsphäre, Spaß für Umfragen interviewt zu werden, an sich interessant, zu oft gebeten teilzunehmen, anstrengend, viele Fragen zu beantworten); Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2021 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors im Jahr 2021 und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit an Freunde zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels; Internetzugang und Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Teilnahmepräferenzen GESIS GesellschaftsMonitor: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module - Aktualisierung der Demografie (zh): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; feste(r) Lebenspartner(in); gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner/ der Lebenspartnerin; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; Art der beruflichen Ausbildungsabschlüsse; Art der Hochschule, an der der der Hochschulabschluss erreicht wurde; Haushaltsgröße; persönliches Netto-Einkommen; Haushaltsnettoeinkommen.
Demographie: Religion (Studie zt): Aktuelle bzw. frühere Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; Häufigkeit des Besuchs von Kirche, Moschee, Synagoge oder Gotteshaus in den letzten 12 Monaten; Häufigkeit des Betens im letzten Monat; Religiosität.
Dynamik des Wohlbefindens im Ruhestand (di): Bezug einer Altersrente oder Pension.
Gesundheitsvergleich und Lebenszufriedenheit/Glücklichsein (dm): Bewertung des Gesundheitszustands im Vergleich zu Gleichaltrigen.
Information and Vertrauen (ct): Vertrauen (in Menschen allgemein, heutzutage auf niemanden Verlass, mit Fremden besser vorsichtig); Zugang zu verschiedenen Kommunikationsmitteln (Festnetztelefonie, Mobiltelefonie, Internetbasierte Telefonie/Videotelefonie, SMS/internetbasierte Textnachrichten); tatsächlich genutzte Kommunikationsmittel; Zeit jeweils für arbeitsbezogene Kontakte und für private Kontakte über Festnetztelefonie, Mobiltelefonie, internetbasierte Telefonie und Textnachrichten (Stunden, Minuten – offen); Anzahl Personen, mit denen pro Woche arbeitsbezogen kommuniziert wird; Anzahl Personen, mit denen pro Woche privat kommuniziert wird.
Coronavirusausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit, andere in den nächsten zwei Monaten mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, oft Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Coronatests, Sonstiges, keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Gefühlslage in den letzten sieben Tagen (nervös, deprimiert oder niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an Erfahrungen in der Corona-Pandemie); COVID-19 Impfabsicht; Impfbedenken (Besorgnis wegen Unwissenheit über COVID-19-Impfstoffe, kurzfristige Impfreaktionen, negative Langzeitfolgen, könnte Impfstoff nicht vertragen, nicht den Impfstoff erhalten, der am besten für mich ist, kein Schutz vor künftigen Mutationen, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, Impfstoffe nicht ausreichend getestet, generell gegen Impfungen, andere Impfbedenken - offen, keine Bedenken); Bewertung verschiedener Coronaregeln (freiwillig Ungeimpfte sollen selbst für Tests zahlen, 2G-Regel für Freizeitangebote, 3G-Regel für Freizeitangebote, keine Maskenpflicht bei 3G, Impfung gegen COVID-19 sollte verpflichtend sein); Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten; Anteil der Arbeitszeit von zu Hause.
Sozialer Kontakt während COVID-19 (dh): Häufigkeit außerhäußlicher Kontakte mit Freunden, Verwandten oder Bekannten in den letzten zwei Wochen; Häufigkeit persönlicher Kontakte und von Telefon- und Videokontakten in den letzten zwei Wochen.
Mechanismen der Panel-Konditionierung in Längsschnittbefragungen: Reflektion, Satisficing und soziale Erwünschtheit (cm): Wissen zu wissenschaftlichen Themen (jede Radioaktivität vom Menschen verursacht, Gen der Mutter entscheidet Geschlecht des Kindes, Laser fokussieren Schallwellen, Elektronen kleiner als Atome, Antibiotika töten Viren und Bakterien, Universum entstand mit einer Explosion); Zustimmung zu Aussagen zu geschlechterpolitischen Themen (Vollzeitbeschäftigung bester Weg zur Unabhängigkeit von Frauen, Familienleben leidet, wenn die Frau in Vollzeit arbeitet); eindeutige Meinung zur Vollzeitbeschäftigung von Frauen; Selbsteinschätzung der Kenntnisse zum Thema Vollzeitbeschäftigung von Frauen; Gefühl von Benachteiligung im Alltag gegenüber dem anderen Geschlecht; akzeptierte Gründe für einen legalen Schwangerschaftsabbruch (Frau möchte keine Kinder mehr, Familie kann sich keine weiteren Kinder leisten, schwerwiegender Geburtsfehler des Babys wahrscheinlich, Gesundheit der Frau durch die Schwangerschaft ernsthaft gefährdet); eindeutige Meinung zu legalen Schwangerschaftsabbrüchen; Selbsteinschätzung der Kenntnisse zum Thema legale Schwangerschaftsabbrüche; Konsumverhalten und Freizeitaktivitäten: Häufigkeit von Fleischkonsum, Alkoholkonsum und Sport treiben in den letzten vier Wochen; Sicherheit über die Korrektheit der Antwort zur Häufigkeit von Sport; persönliche Relevanz von Sport treiben; gesellschaftliche Verhaltensregeln: Eigenes Verhalten bezogen auf die letzten vier Wochen: Häufigkeit von Lügen, Häufigkeit, mit der schlechte Laune an anderen ausgelassen wurde; jemals Diebstahl im Wert von weniger als 50 Euro; Einkauf von Obst in den letzten 14 Tagen; Kosten für den letzten Einkauf von Obst; Obst wurde für den Befragten selbst, für den Haushalt oder für andere gekauft; Zufriedenheit mit der Qualität des Obstes; Zeitpunkt des Einkaufs; Zufriedenheit mit dem Kaufpreis für das Obst.
Welle ic:
GESIS Panel Core Study Module – Mediennutzung (zf): Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, Filme und Videos sehen, Musik hören, Radio hören, Tagezeitung/Zeitung lesen, Zeitschriften/Magazine lesen, Bücher lesen); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Geräte für den Internetzugang (stationärer Computer / PC, Laptop, Tablet, Smartphone, Fernseher, Spielekonsole, E-Book-Reader, Smartwatch, Fitnessarmband, smarter Lautsprecher, Sonstiges); Aktivität der Internetnutzung (z.B. Musik hören oder Filme sehen, etc.); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit dem Internet; Nutzung sozialer Medien (z.B. Facebook, Twitter, Instagram, YouTube etc., anderes, keine Nutzung) in den letzten drei Monaten; Technikaffinität (spannend, neue Technologien und Geräte auszuprobieren, wichtig, dass eigene technische Geräte auf dem neuesten Stand der Technik sind, Internet vereinfacht die Kommunikation zwischen Menschen); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit Smartphones.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module – Demography Update (zh): Erwerbssituation.
GESIS Panel Core Study Module – Arbeit und Freizeit (zg): Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Wochenarbeitszeit bzw. keine vereinbarte Arbeitszeit; tatsächlich geleistete Arbeitszeit pro Woche einschließlich Überstunden; berufliche Tätigkeit; gleicher Beruf wie vor einem Jahr; Branche (NACE); Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig (offen).
Einstellung gegenüber Flüchtlingen (zj): Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die kollektiven Werte und den kollektiven Wohlstand in Deutschland (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Bundestagswahl 2021 (dj): Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl am 26.09. (Erststimme, Zweitstimme -Parteipräferenz); Sympathie für führende Politiker (Armin Laschet, Olaf Scholz, Alexander Gauland, Christian Lindner, Dietmar Bartsch, Annalena Baerbock, Markus Söder); wichtigstes politisches Problem in Deutschland; geeignetste Partei zur Lösung dieses wichtigsten politischen Problems.
Evaluierung der Integrität von Wahlen in Deutschland (dl): erwartete faire und korrekte Durchführung der Bundestagswahl; Beeinträchtigung der Bundestagswahl am ehesten durch: zuständige Behörden, Bundesregierung, einzelne politische Parteien, Wahlhelfer, Massenmedien, soziale Medien, ausländische Mächte, andere; politische Parteien, von denen eine Gefährdung für die korrekte und faire Durchführung der Bundestagswahl ausgehen könnte; Briefwahl führt zu Wahlbetrug und Wahlmanipulation; gerechtfertigtes Nichtbefolgen von Gesetzen einer neugewählten Regierung aufgrund von Zweifeln an der korrekten und fairen Durchführung der Wahl.
Die Bedeutung von Antifeminismus, Sexismus und Profeminismus für die Wahlentscheidung (dk): Zustimmung zu Aussagen zum Verhältnis zwischen Frauen und Männern (Diskriminierung von Frauen in Deutschland immer noch ein Problem, Frauen sollten Ehefrau und Mutter sein, Frauen sollten die Karriere des Mannes unterstützen, Feminismus stört die gesellschaftliche Harmonie und Ordnung, Frauen übertreiben häufig ihre Schilderungen über sexualisierte Gewalt, um Vorteile aus der Situation zu schlagen).
Verständnis des Datenschutzverhaltens auf sozialen Netzwerkseiten (SNS) (cw): Nutzung eines sozialen Online-Netzwerks; Datenschutz-Optionen des am häufigsten genutzten sozialen Netzwerks (Sichtbarkeit von Updates beschränken, Markierungen entfernen, eigenes Profil nicht auffindbar stellen, eigenes Profil auf bestimmte Personen beschränken, Zugriff auf eigene Inhalte auf bestimmte Personen beschränken, Personen blocken, Weiterleitung von Standortinformationen einschränken, personenbezogene Daten löschen); Nutzungshäufigkeit dieser Datenschutz-Optionen; Bewertung dieser Datenschutz-Optionen (schlecht/ gut, nutzlos/ nützlich, unangenehm/ angenehm, uninteressant/ interessant); vermutete Erwartung Nahestehender hinsichtlich der Datenschutz-Optionen (Optionen stärker nutzen, denken, dass ich Datenschutz-Optionen nutze); die meisten nahestehenden Menschen nutzen selbst Datenschutz-Optionen, die meisten Leute, die mir ähnlich sind, nutzen Datenschutz-Optionen; bin in der Lage Datenschutz-Optionen zu nutzen; liegt an mir Datenschutz-Optionen zu nutzen; Nutzung von Datenschutz-Optionen unterliegt meiner Kontrolle; Absicht zur Nutzung von Datenschutz-Optionen; Wahrscheinlichkeit der Nutzung von Datenschutz-Optionen; Bereitschaft zur Nutzung von Datenschutz-Optionen; plane, eine oder mehrere der Datenschutz-Optionen zu nutzen.
Falsche Konsensüberzeugungen (da): Zustimmung zu Aussagen zur Politik (politischer Kompromiss ist Verrat von Prinzipien, Volk sollte wichtigste politische Entscheidungen treffen, die Abgeordneten des Deutschen Bundestags müssen dem Willen des Volkes Folge leisten, die politischen Unterschiede zwischen Eliten und dem Volk sind größer als die Unterschiede innerhalb des Volkes, ein Bürger würde meine Interessen besser vertreten als ein Berufspolitiker, Politiker reden zu viel und machen zu wenig.
Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten 2 Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit von Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus unabhängig von einer Infizierung; Wahrscheinlichkeit, andere mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen bzw. ohne Symptome, öfter Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Sonstiges (offen), keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas, Kindergärten und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Restaurants, Schließung aller Geschäfte außer Supermärkten und Apotheken, Einschränkungen in Kunst und Kultur, allgemeine Ausgangssperre, Beschränkung persönlicher Kontakte, Tragen von Gesichtsmasken, Besuchsverbot für Krankenhäuser, Pflege- und Altersheime, Smartphone-App); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); Befinden während der letzten sieben Tage (nervös, niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an eigene Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Corona-Warn-App installiert; COVID-19 Impfabsicht; Impfbedenken (weiß nicht genug über die COVID-19 Impfstoffe, kurzfristige Nebenwirkungen, Langzeitfolgen, besorgt, nicht den besten Impfstoff zu erhalten, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, bin generell gegen Impfungen, andere, keine Bedenken).
Soziale Kontakte während COVID-19 (dh): Häufigkeit außerhäuslicher Kontakte in den letzten zwei Wochen; Häufigkeit von persönlichen Kontakten, Telefonkontakten und Videokontakten in den letzten zwei Wochen.
Mechanismen der Panel-Konditionierung in Längsschnittbefragungen: Reflektion, Satisficing und soziale Erwünschtheit (cm): Wissen zu wissenschaftlichen Themen (jede Radioaktivität vom Menschen verursacht, Gen der Mutter entscheidet Geschlecht des Kindes, Laser fokussieren Schallwellen, Elektronen kleiner als Atome, Antibiotika töten Viren und Bakterien, Universum entstand mit einer Explosion); Zustimmung zu Aussagen zu geschlechterpolitischen Themen (Vollzeitbeschäftigung bester Weg zur Unabhängigkeit von Frauen, Familienleben leidet wenn die Frau in Vollzeit arbeitet); Gefühl von Benachteiligung im Alltag gegenüber dem anderen Geschlecht; akzeptierte Gründe für einen legalen Schwangerschaftsabbruch (Frau möchte keine Kinder mehr, Familie kann sich keine weiteren Kinder leisten, schwerwiegender Geburtsfehler des Babys wahrscheinlich, Gesundheit der Frau durch die Schwangerschaft ernsthaft gefährdet); Konsumverhalten und Freizeitaktivitäten: Häufigkeit von Fleischkonsum, Alkoholkonsum und Sport treiben in den letzten vier Wochen; gesellschaftliche Verhaltensregeln: Eigenes Verhalten bezogen auf die letzten vier Wochen: Häufigkeit von Lügen, Häufigkeit, mit der schlechte Laune an anderen ausgelassen wurde; jemals Diebstahl im Wert von weniger als 50 Euro; Einkauf von Obst in den letzten 14 Tagen; Kosten für den letzten Einkauf von Obst; Obst wurde für den Befragten selbst, für den Haushalt oder für andere gekauft; Zufriedenheit mit der Qualität des Obstes; Zeitpunkt des Einkaufs; Zufriedenheit mit dem Kaufpreis für das Obst; Wissen zu politischen Themen (Bundestagspräsident, Amtszeit eines Bundestagsabgeordneten, Misstrauensvotum, Bundestag zum 22. Mal gewählt, grundlegende Prinzipien der Arbeit der Bundesregierung, Einbringen von Gesetzesentwürfen); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur Politik in Deutschland (politische Parteien ermutigen Menschen zu politischer Aktivität, politische Parteien bieten keine politischen Alternativen, Volksabstimmungen gut um wichtige politische Fragen zu entscheiden, internationale Konzerne schaden Firmen vor Ort, freier Welthandel führt zu besseren Produkten); Deutschland sollte als Mitglied internationaler Organisationen deren Entscheidungen folgen; internationale Organisationen nehmen der deutschen Regierung zu viel Macht weg; Häufigkeit verschiedener Hausarbeiten in den letzten vier Wochen (Wäsche waschen, Badezimmer putzen, Staub saugen, Küche putzen, Staub wischen); bezahlte Haushaltshilfe.
Welle ib:
Umweltbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zd): Einstellung zum Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt (NEP-Skala: Nähern uns Höchstzahl an Menschen, die von der Erde ernährt werden können, Recht der Menschen, die Umwelt an ihre Bedürfnisse anzupassen, Folgen des menschlichen Eingreifens in die Natur, menschlicher Einfallsreichtum wird Unbewohnbarkeit der Erde verhindern, Missbrauch der Umwelt durch Menschen, genügend natürliche Rohstoffe, gleiches Lebensrecht von Pflanzen und Tieren wie Menschen, Gleichgewicht der Natur stabil genug, Menschen den Gesetzen der Natur unterworfen, Umweltkrise stark übertrieben, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenzt Platz und Ressourcen, Menschen zur Herrschaft über die Natur bestimmt, empfindliches Gleichgewicht der Natur, Menschen werden Natur kontrollieren können, Zusteuern auf Umweltkatastrophe); Zahlungsbereitschaft für den Umweltschutz (höhere Preise, höhere Steuern, Abstriche vom Lebensstandard).
Energiewende: Einstellung zur Energiewende (erneuerbare Energien nicht ausreichend zur Versorgung von Industrieländern, schadet mehr als sie nutzt, möglichst schnell weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig von anderen Ländern, große Kraftwerke unerlässlich für Stromversorgung, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiesparmaßnahmen sind übertrieben, Gefahr durch Atomkraftwerke, Energiewende zerstört Industriestandort Deutschland, keine Alternative zur Umstellung); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der Klimaschutzpolitik in Deutschland (vorangehen vs. anpassen an andere Länder); Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel.
Mobilität und Verkehr: Nutzungshäufigkeit verschiedener Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken).
Bewusstsein für nachhaltigen Konsum: Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Persönlichkeit und persönliche Werte (GESIS Panel Core Study Module) (ze): Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen).
Kriminalitätsberichterstattung. Journalistischer Inhalt, Nutzung und Wirkung (cz): Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz vor Kriminalität (Haus bei Dunkelheit nur wenn unbedingt notwendig verlassen, bestimmte Orte meiden, bei Dunkelheit Fremden ausweichen, abends ÖPNV meiden, Reizgas, Waffe oder Messer tragen); Viktimisierungsfurcht: Häufigkeit der Befürchtung eines Einbruchs , geschlagen oder verletzt zu werden, durch einen Terroranschlag verletzt oder getötet zu werden; Wahrscheinlichkeit dieser Ereignisse in den nächsten 12 Monaten; Einschätzung der Kriminalitätsentwicklung in den letzten 10 Jahren und in den nächsten 10 Jahren; Einschätzung der Entwicklung von Gewaltkriminalität in den letzten 10 Jahren und in den nächsten 10 Jahren; Angemessenheit verhängter Strafen; Informationsquelle über Straftaten (gedruckte Zeitungen, gedruckte Zeitschriften, Radio, Fernsehen, Internet, soziale Netzwerke, Freunde oder Familienangehörige, Kollegen); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medieninhalte (Nachrichten der Öffentlich-Rechtlichen, Nachrichten der Privaten, BILD-Zeitung, Boulevardzeitungen, regionale Tageszeitung, überregionale Tageszeitung, Wochenzeitung, Nachrichtenmagazine, Illustrierte); Nutzungshäufigkeit verschiedener Internetangebote (Internetseiten oder Apps); Bekanntheit der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY“; Beachtung von Nachrichten über Kriminalität; Reaktion auf Berichte über Kriminalität (Furcht, Wut).
Falsche Konsensüberzeugungen (da): Meinung zu verschiedenen politischen Streitfragen (Abschaffung des Grundrechts auf Asyl, stärkere Besteuerung von hohen Einkommen, Sozialleistungen (Hartz IV) erhöhen, verpflichtende Frauenquote, Aufhebung aller Corona-Maßnahmen, Importbeschränkungen, mehr Entscheidungsbefugnisse für Nationalstaaten); geschätzte Zustimmung der Menschen in Deutschland zu den vorgenannten Maßnahmen (Prozentanteil).
Coronavirusausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit von Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus in den nächsten zwei Monaten; Wahrscheinlichkeit, andere in den nächsten zwei Monaten mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen bzw. ohne Symptome, öfter Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Sonstiges, keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas, Kindergärten und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Restaurants, Schließung aller Geschäfte außer Supermärkten und Apotheken, Einschränkungen in Kunst und Kultur, allgemeine Ausgangssperre, Beschränkung persönlicher Kontakte, Tragen von Gesichtsmasken, Besuchsverbot für Krankenhäuser, Smartphone-App); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); Gefühlslage in den letzten sieben Tagen (nervös, deprimiert oder niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Corona-Warn-App installiert; Absicht zur Impfung gegen COVID-19; Impfbedenken (Besorgnis wegen Unwissenheit über COVID-19-Impfstoffe, kurzfristige Nebenwirkungen, negative Langzeitfolgen, nicht den Impfstoff erhalten, der am besten für mich ist, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, generell gegen Impfungen, andere, keine Bedenken).
Sozialer Kontakt während COVID-19 (dh): Häufigkeit außerhäußlicher Kontakte mit Freunden, Verwandten oder Bekannten in den letzten zwei Wochen; Häufigkeit persönlicher Kontakte und von Telefon- und Videokontakten in den letzten zwei Wochen.
Mechanismen der Panel-Konditionierung in Längsschnittbefragungen: Reflektion, Satisficing und soziale Erwünschtheit (cm): Wissen zu wissenschaftlichen Themen (jede Radioaktivität vom Menschen verursacht, Gen der Mutter entscheidet Geschlecht des Kindes, Laser fokussieren Schallwellen, Elektronen kleiner als Atome, Antibiotika töten Viren und Bakterien, Universum entstand mit einer Explosion); Zustimmung zu Aussagen zu geschlechterpolitischen Themen (Vollzeitbeschäftigung bester Weg zur Unabhängigkeit von Frauen, Familienleben leidet wenn die Frau in Vollzeit arbeitet); Gefühl von Benachteiligung im Alltag gegenüber dem anderen Geschlecht; akzeptierte Gründe für einen legalen Schwangerschaftsabbruch (Frau möchte keine Kinder mehr, Familie kann sich keine weiteren Kinder leisten, schwerwiegender Geburtsfehler des Babys wahrscheinlich, Gesundheit der Frau durch die Schwangerschaft ernsthaft gefährdet); Konsumverhalten und Freizeitaktivitäten: Häufigkeit von Fleischkonsum, Alkoholkonsum und Sport treiben in den letzten vier Wochen; gesellschaftliche Verhaltensregeln: Eigenes Verhalten bezogen auf die letzten vier Wochen: Häufigkeit von Lügen, Häufigkeit, mit der schlechte Laune an anderen ausgelassen wurde; jemals Diebstahl im Wert von weniger als 50 Euro; Einkauf von Obst in den letzten 14 Tagen; Kosten für den letzten Einkauf von Obst; Obst wurde für den Befragten selbst, für den Haushalt oder für andere gekauft; Zufriedenheit mit der Qualität des Obstes; Zeitpunkt des Einkaufs; Zufriedenheit mit dem Kaufpreis für das Obst; Wissen zu Nahrungsergänzungsmitteln (Vitaminpräparate beugen Krankheiten vor, Vitamin D reduziert Gefahr von Knochenbrüchen, Magnesiumpräparate beugen Muskelkrämpfen vor, kaliumhaltige Präparate reduzieren Knochenbrüche, Multivitaminpräparate schützen vor Herzerkrankungen, Antioxidantien verhindern Entstehung von Krebs); Meinung zur Gesundheitsversorgung in Deutschland: Zugang zu staatlich finanzierter Gesundheitsversorgung für Menschen mit rechtmäßigem Wohnsitz in Deutschland, auch wenn sie nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen; Zugang zu staatlich finanzierter Gesundheitsversorgung auch bei ungesundem Verhalten (z.B. durch Rauchen, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel); Bereitschaft zur Zahlung höherer Steuern, um das Niveau der Gesundheitsversorgung für alle Menschen in Deutschland zu verbessern; Meinung zur staatlichen Finanzierung unterschiedlicher Gesundheitsleistungen (Krebsvorsorge, Behandlung von HIV/AIDS, Programme zur Prävention von Übergewicht, Organtransplantationen); Gefühlslage in den letzten vier Wochen (voller Tatendrang, besonders angespannt, niedergeschlagen, ruhig und friedlich, besonders viel Energie); Forderung nach grundlegender Veränderung des Gesundheitssystems in Deutschland.
Welle ia:
Subjektives Wohlbefinden (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zb): Lebenszufriedenheit (Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben, mit dem gegenwärtigen Leben, Zufriedenheit in einem Jahr); Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation, Gesundheit, Politik, Religion); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos).
Soziale und politische Partizipation (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zc): Politikinteresse; politische Partizipation (Kontakt zu einem Politiker aufgenommen, Petition unterschrieben, Teilnahme an einer Demonstration, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, bestimmtes Produkt gekauft oder boykottiert, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, Meinungsäußerung zu politischen Themen, im Internet informiert); Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen in den letzten 12 Monaten (Sport- und Freizeitverein, Kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik, Kulturelles, Soziale Bewegung, Politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Elter- oder Schulverein, andere); Politische Wirksamkeit (Politik ist zu kompliziert, einfach Meinung über politische Themen zu bilden, Politiker sind an Wählerstimmen interessiert und nicht an den Meinungen der Menschen, Politiker kümmern sich nicht darum was Leute denken); allgemeines Vertrauen; Vertrauen in öffentliche Einrichtungen oder Personengruppen (Bundestag, Bundesregierung, Politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Verständnis des Datenschutzverhaltens auf sozialen Netzwerkseiten (SNS) (cw): Nutzung eines sozialen Online-Netzwerks; am häufigsten genutztes soziales Online-Netzwerk; Datenschutz-Optionen des am häufigsten genutzten sozialen Online-Netzwerkes (Sichtbarkeit von Updates beschränken, Markierungen entfernen, Profil nicht auffindbar stellen, Profil auf Personen beschränken, Inhalte auf Personen beschränken, Personen blocken, Standort Weiterleitung einschränken, personenbezogene Daten löschen); Nutzungshäufigkeit der Datenschutz-Optionen; Bewertung der Datenschutz-Optionen (schlecht/gut, nutzlos/nützlich, unangenehm/angenehm, uninteressant/interessant; Erwartung von Nahestehenden, die Datenschutz-Optionen des sozialen Netzwerks stärker zu nutzen; Erwartung von Nahestehenden, dass Datenschutz-Optionen genutzt werden; Wahrscheinlichkeit der Nutzung von Datenschutz-Optionen durch andere; Zustimmung zu Aussagen zu Datenschutz-Optionen (mir ähnliche Leute nutzen sie, bin in der Lage sie zu nutzen, liegt an mir sie zu nutzen, unterliegt meiner Kontrolle); Absicht zur Nutzung von Datenschutz-Optionen; werde Datenschutz-Optionen nutzen; Bereitschaft Datenschutz-Optionen zu nutzen, plane Datenschutz-Optionen zu nutzen.
Information and Vertrauen (ct): Vertrauen (in Menschen allgemein, heutzutage auf niemanden Verlass, mit Fremden besser vorsichtig); Zugang zu verschiedenen Kommunikationsmitteln (Festnetztelefonie, Mobiltelefonie, Internetbasierte Telefonie/Videotelefonie, SMS/internetbasierte Textnachrichten); tatsächlich genutzte Kommunikationsmittel; Zeit jeweils für arbeitsbezogene Kontakte und für private Kontakte über Festnetztelefonie, Mobiltelefonie, internetbasierte Telefonie und Textnachrichten (Stunden, Minuten – offen); Anzahl Personen, mit denen pro Woche arbeitsbezogen kommuniziert wird; Anzahl Personen, mit denen pro Woche privat kommuniziert wird.
Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten 2 Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit von Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus; Wahrscheinlichkeit, andere mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen bzw. ohne Symptome, öfter Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Sonstiges, keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas, Kindergärten und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Restaurants, Schließung aller Geschäfte außer Supermärkten und Apotheken, Besuchsverbot für Krankenhäuser, Ausgangssperre für über 70-Jährige und Kranke, Ausgangssperre für alle, Tragen von Gesichtsmasken, Smartphone-App); Einhaltung oder Verweigerung einer Ausgangssperre; Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); befürwortete staatliche Maßnahmen angesichts der aktuellen Situation der Pandemie (öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit, öffentliche Finanzierung auch von Minijobs, Erhöhung des Kurzarbeitergeldes, staatliche Finanzhilfen ohne Rückzahlung, staatliche Förderung von Neueinstellungen, Pauschalzahlungen für alle Bürger); Befinden während der letzten sieben Tage (nervös, niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an eigene Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Zugehörigkeit zur Risikogruppe für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe; Corona-Warn-App installiert; COVID-19 Impfabsicht; Bedenken bezüglich einer COVD-19 Impfung (fehlendes Wissen über Impfstoffe, kurzfristige Nebenwirkungen, Langzeitfolgen, nicht den besten Impfstoff zu erhalten, keiner der COVID-19-Impfstoffe ist wirksam, generell gegen Impfungen, andere (offen), keine Bedenken).
Mechanismen der Panel-Konditionierung in Längsschnittbefragungen: Reflektion, Satisficing und soziale Erwünschtheit (cm): Wissen zu wissenschaftlichen Themen (jede Radioaktivität vom Menschen verursacht, Gen der Mutter entscheidet Geschlecht des Kindes, Laser fokussieren Schallwellen, Elektronen kleiner als Atome, Antibiotika töten Viren und Bakterien, Universum entstand mit einer Explosion); Zustimmung zu Aussagen zu geschlechterpolitischen Themen (Vollzeitbeschäftigung bester Weg zur Unabhängigkeit von Frauen, Familienleben leidet wenn die Frau in Vollzeit arbeitet); Gefühl von Benachteiligung im Alltag gegenüber dem anderen Geschlecht; akzeptierte Gründe für einen legalen Schwangerschaftsabbruch (Frau möchte keine Kinder mehr, Familie kann sich keine weiteren Kinder leisten, schwerwiegender Geburtsfehler des Babys wahrscheinlich, Gesundheit der Frau durch die Schwangerschaft ernsthaft gefährdet); Konsumverhalten und Freizeitaktivitäten: Häufigkeit von Fleischkonsum, Alkoholkonsum und Sport treiben in den letzten vier Wochen; gesellschaftliche Verhaltensregeln: Eigenes Verhalten bezogen auf die letzten vier Wochen: Häufigkeit von Lügen, Häufigkeit, mit der schlechte Laune an anderen ausgelassen wurde; jemals Diebstahl im Wert von weniger als 50 Euro; Einkauf von Obst in den letzten 14 Tagen; Kosten für den letzten Einkauf von Obst; Obst wurde für den Befragten selbst, für den Haushalt oder für andere gekauft; Zufriedenheit mit der Qualität des Obstes; Zeitpunkt des Einkaufs; Zufriedenheit mit dem Kaufpreis für das Obst; Wissen zu weiteren wissenschaftlichen Themen (Hauptfunktion roter Blutkörperchen ist Sauerstofftransport, siedendes Wasser ist Beispiel für chemische Reaktion, Fracking ist Verfahren zur Gewinnung von Kohle, CO2 verursacht Temperaturanstieg in der Atmosphäre, Sonnenschutzmittel schützen Haut vor Infrarotstrahlung, Kontinente verschieben ihre Lage); Einkommensunterschiede in Deutschland sind zu groß; Verantwortung der Regierung zur Verringerung von Einkommensunterschieden; Sozialleistungen machen Menschen faul; Bedingungen für eine gerechte Gesellschaft (Einkommen und Vermögen gleich verteilt, hart Arbeitende verdienen mehr, Kümmern um Beschäftigte; Privilegien bei hohem sozialen Status); Kontakthäufigkeit in den letzten vier Wochen mit Eltern, Geschwistern, Kindern, weiteren Familienmitgliedern und Freunden; Verärgerung einer Person wegen zu wenig Kontakt.
Zusätzlich verkodet wurde: Rekrutierungskohorte; Design-Gewichte; Inclusion probability
Welle hf:
GESIS Panel Core Study Module – Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (zi): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß an postalischen und Internet-Fragebögen, Eingriff in Privatsphäre, Spaß für Umfragen interviewt zu werden, an sich interessant, zu oft gebeten teilzunehmen, anstrengend, viele Fragen zu beantworten); Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2020 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors im Jahr 2020 und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit an Freunde zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels;
Internetzugang und Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Teilnahmepräferenzen GESIS GesellschaftsMonitor: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module - Aktualisierung der Demografie (zh): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; feste(r) Lebenspartner(in); gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner/ der Lebenspartnerin; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; Art der beruflichen Ausbildungsabschlüsse; Art der Hochschule, an der der der Hochschulabschluss erreicht wurde; Haushaltsgröße; Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; eigene (leibliche) oder adoptierte Kinder; Anzahl eigener oder adoptierter Kinder; Kinder des Partners/ der Partnerin, Stiefkinder oder Pflegekinder im Haushalt und Anzahl dieser Kinder; persönliches Netto-Einkommen; Haushaltsnettoeinkommen.
Experiment zur Vergleichbarkeit von Erhebungsinstrumenten mit unterschiedlichen Frageformulierungen (db): Interesse an Politik, Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands und Befolgung von Gesetzen (Gesetz nicht beachten, gute Bürger befolgen Gesetze, Regeln gelten nicht für mich, deutsche Institutionen respektieren, an Gesetze halten, Gesetze immer befolgen, alle Gesetze strikt befolgen, in Ausnahmesituationen Gewissen folgen, auch wenn Gesetze übertreten werden, Gesetze befolgen, Menschen sollen sich an Regeln halten, immer genau an Gesetze halten).
GESIS Panel Special Survey Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten 2 Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit von Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus unabhängig von einer Infizierung; Wahrscheinlichkeit, andere mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen bzw. ohne Symptome, öfter Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Sonstiges, keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas, Kindergärten und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Restaurants, Schließung aller Geschäfte außer Supermärkten und Apotheken, Besuchsverbot für Krankenhäuser, Ausgangssperre für über 70-Jährige und Kranke, Ausgangssperre für alle, Tragen von Gesichtsmasken, Smartphone-App); Einhaltung oder Verweigerung einer Ausgangssperre; Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); befürwortete staatliche Maßnahmen angesichts der aktuellen Situation der Pandemie (öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit, öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit auch für Minijobs, Erhöhung des Kurzarbeitergeldes, staatliche Finanzhilfen ohne Rückzahlung, staatliche Förderung von Neueinstellungen, Pauschalzahlungen für alle Bürger); Befinden während der letzten sieben Tage (nervös, niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an eigene Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Zugehörigkeit zur Risikogruppe für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe; Corona-Warn-App installiert.
GESIS-Panel - Fast-Track: Statusbedrohungen während der Corona-Krise (zy): Selbsteinschätzung sozialer Status auf einer Oben-Unten-Skala; erwarteter sozialer Status in einem Jahr; erwartete persönliche wirtschaftliche Lage in einem Jahr.
Mechanismen der Panel-Konditionierung in Längsschnittbefragungen: Reflektion, Satisficing und soziale Erwünschtheit (cm): Wissen zu wissenschaftlichen Themen (jede Radioaktivität vom Menschen verursacht, Gen der Mutter entscheidet Geschlecht des Kindes, Laser fokussieren Schallwellen, Elektronen kleiner als Atome, Antibiotika töten Viren und Bakterien, Universum entstand mit einer Explosion); Zustimmung zu Aussagen zu geschlechterpolitischen Themen (Vollzeitbeschäftigung bester Weg zur Unabhängigkeit von Frauen, Familienleben leidet wenn die Frau in Vollzeit arbeitet); Gefühl von Benachteiligung im Alltag gegenüber dem anderen Geschlecht); akzeptierte Gründe für einen legalen Schwangerschaftsabbruch (Frau möchte keine Kinder mehr, Familie kann sich keine weiteren Kinder leisten, schwerwiegender Geburtsfehler des Babys wahrscheinlich, Gesundheit der Frau durch die Schwangerschaft ernsthaft gefährdet); Konsumverhalten und Freizeitaktivitäten: Häufigkeit von Fleischkonsum, Alkoholkonsum und Sport treiben in den letzten vier Wochen; gesellschaftliche Verhaltensregeln: Eigenes Verhalten bezogen auf die letzten vier Wochen: Häufigkeit von Lügen, Häufigkeit, mit der schlechte Laune an anderen ausgelassen wurde; jemals Diebstahl im Wert von weniger als 50 Euro; Einkauf von Obst in den letzten 14 Tagen; Kosten für den letzten Einkauf von Obst; Obst wurde für den Befragten selbst, für den Haushalt oder für andere gekauft; Zufriedenheit mit der Qualität des Obstes; Zeitpunkt des Einkaufs; Zufriedenheit mit dem Kaufpreis für das Obst;
Wissen zum Thema Europäische Union (Budget der EU wird gemeinsam vom Europäischen Parlament und den Mitgliedsstaaten festgelegt, Europäisches Parlament und Mitgliedsstaaten verabschieden gemeinsam Europäische Gesetze, alle Mitgliedsstaaten haben gleich viele Mitglieder im Europäischen Parlament; der offizielle Europatag ist am 09. Mai, insgesamt zwei Präsidenten der EU, EU-Präsidenten werden von den Bürgerinnen und Bürgern jedes Mitgliedsstaates gewählt);
Meinung zu verschiedenen Aspekten des Umweltschutzes: Rückgang von Tier- und Pflanzenarten eine ernste Angelegenheit für Deutschland/ für Europa und weltweit; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur allgemeinen Bedeutung von Umweltschutz (schwierig, viel für die Umwelt zu tun, es gibt wichtigere Dinge im Leben als Umweltschutz, Umweltschutz allein ohne andere ist sinnlos, viele Behauptungen über Umweltbedrohungen sind übertrieben;
Häufigkeit von Gefühlen hinsichtlich verschiedener Aspekte des Lebens bezogen auf die letzten vier Wochen (fehlende Gesellschaft anderer, soziale Isolation, ausgeschlossen sein, unglücklich und deprimiert, Vertrauensverlust in sich selbst); Zustimmung zur Sterbehilfe.
Welle he:
GESIS Panel Core Study Module – Mediennutzung (zf): Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, Filme und Videos sehen, Musik hören, Radio hören, Tagezeitung/Zeitung lesen, Zeitschriften/Magazine lesen, Bücher lesen); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Geräte für den Internetzugang (stationärer Computer / PC, Laptop, Tablet, Smartphone, Fernseher, Spielekonsole, E-Book-Reader, Smartwatch, Sonstiges); Aktivität der Internetnutzung (z.B. Musik hören oder Filme sehen, etc.); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit dem Internet; Nutzung sozialer Medien (z.B. Facebook, Twitter, Instagram, YouTube etc., anderes, keine Nutzung) in den letzten drei Monaten; Technikaffinität (spannend, neue Technologien und Geräte auszuprobieren, wichtig, dass eigene technische Geräte auf dem neuesten Stand der Technik sind, Internet vereinfacht die Kommunikation zwischen Menschen); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit Smartphones.
GESIS Panel Core Study Module – Arbeit und Freizeit (zg): Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Wochenarbeitszeit bzw. keine vereinbarte Arbeitszeit; tatsächlich geleistete Arbeitszeit pro Woche einschließlich Überstunden; berufliche Tätigkeit; gleicher Beruf wie vor einem Jahr; Branche (NACE); Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig.
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module – Demography Update (zh): Erwerbssituation.
Entwicklung einer Skala zur Messung der Geschlechtervielfalt in allgemeinen Bevölkerungsumfragen (cs): offiziell eingetragenes Geschlecht; offiziell eingetragenes Geschlecht zutreffend; Ausprägung Gefühl weiblich bzw. männlich; Präferenz Geschlechterabfrage (herkömmliche Abfrage/ erweiterte Abfrage).
Persönlichkeitsstörungen in der Allgemeinbevölkerung (cl): Maladaptive Persönlichkeitsmerkmale: emotionaler als Andere, Leute hereinlegen, nachlässiger Umgang mit Sachen, Abstand halten zu anderen Menschen, ungewöhnliche Zusammenhänge sehen, Dinge immer auf die gleiche Weise angehen, ständig Sorgen machen, übertreiben, impulsiv handeln, nichts interessiert, seltsame Denkweise, Perfektionismus, Sorgen über Alleinsein, besondere Behandlung zustehend, Gesprächsfaden verlieren, keine romantischen Gefühle, alltägliche Gegenstände erscheinen anders als sonst, feste Herangehensweise, schnell emotional, andere auszunutzen fällt leicht, Rechnungen vergessen, ungern Zeit mit Anderen verbringen, seltsame Erlebnisse, Dinge perfektionieren, über alles Sorgen machen, Wahrheit zurechtbiegen, überstürzte Entscheidungen, selten begeistert, exzentrische Angewohnheiten, nicht allein sein können, oft mit weniger wichtigen Leuten beschäftigen müssen, leicht abgelenkt, Beziehungen beenden, vertrauten Gegenstand zum ersten Mal sehen.
Corona-Warn-App (zy): Corona-Warn-App auf dem Smartphone installiert; Corona-Warn-App Aufzeichnung aktiv unterbrochen; geschätzte Anzahl von 100 Personen, die die Corona-Warn-App installiert haben.
Mechanismen der Panel-Konditionierung in Längsschnittstudien: Reflexion, Satisfizierung und soziale Erwünschtheit (cm); allgemeine Kenntnisse zu wissenschaftlichen Themen (jede Radioaktivität vom Menschen verursacht, Gen der Mutter entscheidet Geschlecht des Kindes, Laser fokussieren Schallwellen, Elektronen kleiner als Atome, Antibiotika töten Viren und Bakterien, Universum entstand mit Explosion); Einstellung zu verschiedenen geschlechterpolitischen Themen: Vollzeitbeschäftigung bester Weg zur Unabhängigkeit von Frauen; eindeutige Meinung zu dem vorgenannten Thema; Selbsteinschätzung der Kenntnisse zu dem Thema; Zustimmung zur Aussage: Familienleben leidet bei voller Berufstätigkeit der Frau; Geschlechtergleichstellung: Gefühl der Benachteiligung gegenüber dem anderen Geschlecht; Zustimmung zum legalen Schwangerschaftsabbruch in folgenden Fällen: verheiratete Frau möchte keine Kinder mehr, Familie kann sich Kind nicht leisten, große Wahrscheinlichkeit eines schwerwiegenden Geburtsfehlers des Babys sowie ernsthafte Gesundheitsgefährdung der Schwangeren; eindeutige Meinung zum legalen Schwangerschaftsabbruch; Selbsteinschätzung der Kenntnisse zum Thema Schwangerschaftsabbruch; Konsumverhalten und Freizeitverhalten in den letzten vier Wochen: Häufigkeit von Fleischkonsum, Alkoholkonsum, und Sport; Sicherheit über die Korrektheit der Antwort zum Thema Sport treiben; Relevanz sportlicher Aktivitäten; allgemeine gesellschaftliche Verhaltensregeln: Häufigkeit von Lügen in den letzten vier Wochen; Häufigkeit schlechte Laune an Anderen auslassen in den letzten vier Wochen; Diebstahl: jemals etwas gestohlen; Häufigkeit des Obsteinkaufs in den letzten 14 Tagen; Kosten des letzten Obsteinkaufs; für wen wurde das Obst gekauft; Zufriedenheit mit der Qualität des Obstes; Zeitpunkt des Obsteinkaufs; Zufriedenheit mit dem Preis für das Obst; Kenntnisse zum Thema Europäische Union: Anzahl der Mitgliedsstaaten; Gründungszeitpunkt der Europäischen Gemeinschaft nach dem 1. Weltkrieg; europäische Flagge blau mit gelben Sternen; Hauptsitz des Europäischen Parlaments ist Straßburg; Europäisches Parlament von EU-Bürgern gewählt; Europäische Union hat ihre eigene Hymne; Beurteilung der eigenen Mitspracherechts hinsichtlich der deutschen Regierungspolitik; eindeutige Meinung zu diesem Thema; Selbsteinschätzung der Kenntnisse zum Thema Mitspracherecht hinsichtlich Regierungspolitik; Zustimmung zu Aussagen zum Thema Freundschaft und soziale Beziehungen: Es ist in Ordnung, Freundschaften zu entwickeln, nur weil sie von Nutzen sein können; Verpflichtung einen Gefallen zurückzuzahlen; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zum Stellenwert von bezahlter Arbeit und zur Bedeutung von Arbeit generell (erniedrigend ohne Arbeit Geld zu erhalten, Menschen, die nicht arbeiten, werden faul, Arbeit ist eine Pflicht gegenüber der Gesellschaft, Arbeit sollte an erster Stelle stehen); eindeutige Meinung zu den vorgenannten Themen; Selbsteinschätzung der Kenntnisse zum Thema Arbeit; Nutzungshäufigkeit verschiedener Verkehrsmittel (Auto, öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad); Sicherheit über die Korrektheit der Antwort zur Nutzungshäufigkeit des Fahrrads; persönliche Relevanz der Fahrradnutzung; Umwelt und umweltbewusstes Verhalten in den letzten vier Wochen: Häufigkeit von Einsparungen bezüglich Energieverbrauch und Wasser; jemals eine Umweltpetition unterzeichnet.
Layout-Experiment und Bewertung (dd): Zufriedenheit mit dem neuen Fragebogen; Bewertung des neuen Fragebogens im Vergleich mit dem bisherigen Fragebogen.
Welle hd:
GESIS Panel Core Study Module - Persönlichkeit und persönliche Werte (ze): Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen).
Demographie: Religion (Studie zt): Aktuelle bzw. frühere Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; Häufigkeit des Besuchs von Kirche, Moschee, Synagoge oder Gotteshaus in den letzten 12 Monaten; Häufigkeit des Betens im letzten Monat; Religiosität.
Fehleinschätzungen von Individuen und die deutsche Einkommensteuer (cu): geschätzter tatsächlicher Prozentanteil der Einkommensteuer eines unverheirateten Arbeitnehmers ohne Kinder bei verschiedenen jährlichen Bruttogehältern sowie jeweils auf ein zusätzliches Bruttogehalt von 1.000 Euro (offen); präferierter Höhe der Einkommensteuer bei den verschiedenen jährlichen Bruttogehältern (offen); Beiträge zur Sozialversicherung steuerlich absetzbar; jährliches Bruttoeinkommen, ab dem man in Deutschland zu den 10 Prozent der Bevölkerung mit dem höchsten Einkommen zählt (offen); höchste 10 Prozent zahlen zu wenig, genügen oder zu viel Einkommensteuer; Bewertung des Umgangs mit Steuereinnahmen durch den Staat (zu sparsam, verantwortungsvoll oder zu verschwenderisch); Prozentanteil der eigenen Einkommensteuer genannt bzw. offen; geschätzter Prozentanteil der eigenen Einkommensteuer bei einer Erhöhung des Bruttoeinkommens um 1.000 Euro jährlich.
Coronavirus Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (Selbst, jemand aus dem direkten Umfeld (Familie, Freunde, Kollegen); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit wegen Corona unter Quarantäne gestellt zu werden; Wahrscheinlichkeit in den nächsten zwei Monaten andere mit dem Coronavirus anzustecken; in den letzten sieben Tagen getroffene Maßnahmen (bestimmte Orte gemieden, Abstand zu anderen Personen gehalten (mindestens 1,5 Meter), Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen, in Quarantäne begeben ohne Symptome, öfter und länger die Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Wasser- und/oder Lebensmittelvorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, sonstiges, keine); Bewertung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen zur Bekämpfung der weiteren Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Bars, Cafés und Restaurants, Schließung von Geschäften (exkl. Supermärkte), Besuchsverbot für Krankenhäuser, Pflege- und Altersheime, Ausgangssperre für über 70-Jährige und Kranke, Ausgangssperre für alle, Tragen von Gesichtsmasken, Smartphone-App); Bereitschaft zur Einhaltung einer Ausgangssperre oder Verweigerung; Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (medizinische Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung der wirtschaftlichen Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Vertrauen in Personen und Institutionen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO), Wissenschaftler); persönliche Situation: Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); befürwortete staatliche Maßnahmen in der aktuellen Pandemie (öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit, öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit auch für Minijobs, Erhöhung des Kurzarbeitergelds von 60 auf 80 % des letzten Nettoverdienstes, staatliche Finanzhilfen für Firmen und Selbständige ohne Rückzahlungspflicht, staatliche Förderung von Neueinstellungen, staatliche Pauschalzahlungen an alle Bürger); Befinden während der letzten sieben Tage (nervös, niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an eigene Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Zugehörigkeit zur Risikogruppe für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe; Corona-Warn-App installiert.
GESIS-Panel - Fast-Track: Die Corona-Verschwörung (zy): Zustimmung zu Aussagen hinsichtlich Corona-Verschwörung (Coronavirus ist eine biologische Waffe, Coronavirus als Vorwand für die Beschränkung von Bürgerrechten, bewusste Übertreibungen der Gefahren und Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus).
GESIS Panel – Fast-Track: Wohnsituation und Partnerschaft während des Corona-Lockdowns (zy): Bewertung der Partnerschaft während der Corona-bedingten Beschränkungen; Länge der Partnerschaft; Bewertung der Wohnsituation während der Corona-Beschränkungen in Bezug auf die Wohnungsgröße bzw. die Anzahl der Zimmer.
Technikaffinität und Smartphone-Kenntnisse (de): Technikaffinität (spannend, neue Technologien oder Geräte auszuprobieren, wichtig, dass eigene technische Geräte auf dem neuesten Stand der Technik sind, Internet vereinfacht die Kommunikation zwischen Menschen); Selbsteinschätzung der Fähigkeit im Umgang mit dem Smartphone.
Welle hc:
Umwelteinstellungen und -verhalten (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module) (zd): NEP-Skala (New Ecological Paradigm scale); Zahlungsbereitschaft für die Umwelt (höhere Preise, höhere Steuern, Abstriche vom Lebensstandard); Einstellung zur Energiewende (nicht ausreichend für die Versorgung eines Industrielandes, schadet mehr als sie nutzt, möglichst schnell weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig, große Kernkraftwerke sind unerlässlich, die Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiessparmaßnahmen sind übertrieben, Atomkraftwerke sind eine Gefahr für alle, Energiewende zerstört den Industriestandort Deutschland, zur Umstellung gibt es keine Alternative); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo in der Klimaschutzpolitik; Ernsthaftigkeit des Problems des Klimawandels; Nutzungshäufigkeit verschiedener Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken); Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Einstellung gegenüber Flüchtlingen (zj): Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie mit Flüchtlingen; Bedeutung von Flüchtlingen für die kollektiven Werte und den kollektiven Wohlstand in Deutschland (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Skalenlayouts in Mixed-Mode- und Mixed-Device-Umfragen (cx): Persönlichkeit: Psychologische Selbstcharakterisierung (Big Five: reserviert, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft).
Experiment zum Umgang mit schwierigen Zeiten und Stress (Minderwertigkeitsgefühle, verständnisvoll gegenüber unliebsamen Seiten der eigenen Persönlichkeit, ausgewogenen Überblick verschaffen, andere Menschen sind wahrscheinlich glücklicher, sehe meine Fehler als Teil der menschlichen Natur, schenke mir selbst Zuwendung). Das Experiment wurde nur im Online-Modus durchgeführt. Es gab keine experimentelle Variation für Offline-Teilnehmer.
Elternzeitinformationen und Geschlechternormen (ci):
Vignettenexperiment zur Aufteilung eigene Elternzeit (offen) und Elternzeit des Partners/ der Partnerin (offen) mit vier unterschiedlichen Fallbeispielen mit unterschiedlichen Angaben zum Nettoverdienst und des zu erwartenden Elterngeldes des Partners/ der Partnerin.
Geschlechternormen und Familienleben (Frauen sollten sich mehr um Familie kümmern als um Karriere, Familienleben leidet bei voller Berufstätigkeit der Frau, Frauen sind von Natur aus einfühlsamer als Männer, Männer sollten sich genauso an der Hausarbeit beteiligen wie Frauen, Männer und Frauen sind gleichermaßen für alle Berufe geeignet, Männer sollten sich mehr um die finanzielle Absicherung der Familie kümmern als Frauen, den Umgang mit Babys müssen Männer im Gegensatz zu Frauen erst lernen, Aufteilung von Haushalt und Beruf ist egal, solange beide zufrieden sind).
Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (cy): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten 2 Monaten (selbst und soziales Umfeld); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit von Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus; Wahrscheinlichkeit, andere mit dem Coronavirus anzustecken; getroffene Maßnahmen in den letzten sieben Tagen (bestimmte Orte gemieden, Abstand gehalten, Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen bzw. ohne Symptome, öfter Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Vorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, Sonstiges, keine); Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas, Kindergärten und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Restaurants, Schließung aller Geschäfte außer Supermärkten und Apotheken, Besuchsverbot für Krankenhäuser, Ausgangssperre für über 70-Jährige und Kranke, Ausgangssperre für alle, Tragen von Gesichtsmasken, Smartphone-App); Einhaltung oder Verweigerung einer Ausgangssperre; Beurteilung der Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (Gewährleistung der medizinischen Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung wirtschaftlicher Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Institutionenvertrauen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftler); Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); befürwortete staatliche Maßnahmen angesichts der aktuellen Situation der Pandemie (öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit, öffentliche Finanzierung auch von Minijobs, Erhöhung des Kurzarbeitergeldes, staatliche Finanzhilfen ohne Rückzahlung, staatliche Förderung von Neueinstellungen, Pauschalzahlungen für alle Bürger); Befinden während der letzten sieben Tage (nervös, niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an eigene Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Zugehörigkeit zur Risikogruppe für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe.
Pandemien (dc): Deutschland sollte andere EU-Länder im Pandemiefall unterstützten.
Veränderungen der körperlichen Aktivität durch die politischen Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 in Deutschland (GESIS-Panel - Fast Track) (zy): Veränderung des Umfangs der Fuß- oder Fahrradstrecken und des Sporttreibens durch die Einschränkungen; Bewegung nach Lockerung der Einschränkungen; Resilienz in der Corona-Krise (GESIS-Panel - Fast Track) (schnelle Erholung nach schwierigen Zeiten, Krise hat positive Konsequenzen, katastrophale Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft).
Welle hb:
Soziale und politische Partizipation (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module): Politikinteresse; politische Partizipation (Kontakt zu einem Politiker aufgenommen, in einer politischen Partei mitgearbeitet, Petition unterschrieben, Teilnahme an einer Demonstration, bestimmtes Produkt gekauft oder boykottiert, in einer Bürgerinitiative mitgearbeitet, Meinungsäußerung zu politischen Themen, Brief an die Redaktion einer Zeitung, in anderer Weise politisch beteiligt, im Internet informiert); Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen in den letzten 12 Monaten (Sport- und Freizeitverein, Kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik, Kulturelles, Soziale Bewegung, Politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Elter- oder Schulverein, andere); Kontakte mit Freunden; Politische Wirksamkeit (Politik ist zu kompliziert, einfach Meinung über politische Themen zu bilden, Politiker sind an Wählerstimmen interessiert und nicht an den Meinungen der Menschen, Politiker kümmern sich nicht darum was Leute denken; allgemeines Vertrauen; Vertrauen in öffentliche Einrichtungen oder Personengruppen (Bundestag, Bundesregierung, Politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Subjektives Wohlbefinden (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module): glücklich im bisherigen Verlauf des Lebens, gegenwärtig glücklich und Erwartung in einem Jahr; Lebenszufriedenheit (Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben, mit dem gegenwärtigen Leben, Zufriedenheit in einem Jahr); Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation, Gesundheit, Politik, Religion); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson in Bezug auf die eigene Familie und in Bezug auf die persönliche finanzielle Situation (Arbeitskollegen, Familienmitglied, Freunde, Nachbarn, andere Personen).
Soziale Unterstützung (deutsche Adaption der Multidimensional Scale of Perceived Social Support (MSPSS): Soziale Unterstützung in Beziehungen (jemand ist für mich da, wenn ich Hilfe brauche, ich kann mit jemandem Freud und Leid teilen, Familie versucht zu helfen, erhalte von meiner Familie die nötige emotionale Hilfe und Unterstützung, jemand ist da, wenn ich Trost brauche, Freunde versuchen zu helfen, ich kann auf meine Freunde zählen, ich kann mit meiner Familie über meine Probleme sprechen, ich kann mit Freunden Freud und Leid teilen, Jemandem sind meine Gefühle wichtig, Familie ist bei Entscheidungen behilflich, ich kann mit Freunden über meine Probleme sprechen); Befinden in den letzten sieben Tagen (schwer zu beruhigen, keine positiven Gefühle, aufraffen und Dinge erledigen fiel schwer, Tendenz in Situationen überzureagieren, alles anstrengend, konnte mich auf nichts freuen, regte mich schnell auf, schwierig zu entspannen, niedergeschlagen und traurig, ungehaltenes Reagieren, nicht in der Lage zu Begeisterung, fühlte mich wertlos, ziemlich empfindlich, Leben sinnlos); Charakterisierung der Beziehung zur Familie, zum Partner/ zur Partnerin, zu Freunden und zu anderen Menschen (Freunde respektieren mich, Familie kümmert sich, Partner respektiert mich nicht, ich bin nicht wichtig für andere Menschen, Familie achtet mich sehr, man kann mich gut leiden, Partner ist mir gegenüber sehr fürsorglich, kann mich auf Freunde verlassen, Familie bewundert mich, ich werde von anderen respektiert, Familie liebt mich, Freunde kümmern sich nicht um mein Wohlergehen, Familie verlässt sich auf mich, ich fühle mich geachtet, keine Unterstützung von der Familie, mein Partner achtet mich, andere bewundern mich, fühle mich mit meinen Freunden verbunden, meine Freunde kümmern sich um mich, fühle mich von anderen geschätzt, Familie respektiert mich, Partner bewundert mich, meine Freunde und ich sind wichtig füreinander, fühle mich geboren und gut aufgehoben, nur wenige würden mich vermissen, wenn ich sterbe, mein Partner liebt mich, fühle mich Angehörigen der Familie nicht nahe, Freunde und ich haben viel füreinander getan); fester Lebenspartner; Beziehungsdauer (Jahre, Monate (offen).
Vertrauen in Parteien und Politiker (Experiment: Fragenreihenfolge): Wahrscheinlichkeit jemals folgende Parteien zu wählen (CDU, SPD, AfD, FDP, Die Linke, Bündnis90/Die Grünen, CSU); Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, politische Parteien, Bundesverfassungsgericht, Spitzenpolitiker); Vertrauen in die jeweiligen vorgenannten Parteien; Vertrauen in Spitzenpolitiker der jeweiligen vorgenannten Parteien; Zufriedenheit mit der Demokratie in Deutschland; Links-Rechts-Einstufung der vorgenannten Parteien; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Ausbruch des Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 in Deutschland (GESIS Panel Special Survey): Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (Selbst, jemand aus dem direkten Umfeld (Familie, Freunde, Kollegen); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit wegen Corona unter Quarantäne gestellt zu werden; Wahrscheinlichkeit in den nächsten zwei Monaten andere mit dem Coronavirus anzustecken; in den letzten sieben Tagen getroffene Maßnahmen (bestimmte Orte gemieden, Abstand zu anderen Personen gehalten (mindestens 1,5 Meter), Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen, in Quarantäne begeben ohne Symptome, öfter und länger die Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Wasser- und/oder Lebensmittelvorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, sonstiges, keine dieser Maßnahmen); Bewertung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen zur Bekämpfung der weiteren Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Bars, Cafés und Restaurants, Schließung von Geschäften (exkl. Supermärkte), Besuchsverbot für Krankenhäuser, Pflege- und Altersheime, Ausgangssperre für über 70-Jährige und Kranke, Ausgangssperre für alle, Tragen von Gesichtsmasken/ Mundschutz in der Öffentlichkeit, Smartphone-App sog.Corona-Warn-App); Einhaltung oder Verweigerung einer Ausgangssperre; Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (medizinische Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung der wirtschaftlichen Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Vertrauen in Personen und Institutionen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO), Wissenschaftlern); persönliche Situation: Beschäftigungsstatus vor Ausbruch der Coronakrise Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, Kurzarbeit, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); befürwortete staatliche Maßnahmen angesichts der aktuellen Situation der Pandemie (Öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit mit voller Kostenerstattung für Firmen, öffentliche Finanzierung von Kurzarbeit auch für Minijobs, Erhöhung des Kurzarbeitergeldes von 60 % auf 80 % des letzten Nettoverdienstes, staatliche Finanzhilfen für Firmen und Selbständige ohne Rückzahlungspflicht, staatliche Förderung von Neueinstellungen , staatliche Pauschalzahlungen an alle Bürger); Erwartungen für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands in 2020 und 2021; Befinden während der letzten sieben Tage (nervös, niedergeschlagen, einsam, voller Hoffnung, körperliche Reaktionen bei Gedanken an eigene Erfahrungen in der Corona-Pandemie); Zugehörigkeit zur Risikogruppe für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe.
Welle hz (März 2020 Coronavirus-Ausbruch in Deutschland):
Wahrscheinlichkeit einer Infizierung mit dem Coronavirus in den nächsten zwei Monaten (Selbst, jemand aus dem direkten Umfeld (Familie, Freunde, Kollegen); Wahrscheinlichkeit einer Krankenhausbehandlung im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus; Wahrscheinlichkeit wegen Corona unter Quarantäne gestellt zu werden; Wahrscheinlichkeit in den nächsten zwei Monaten andere mit dem Coronavirus anzustecken; in den letzten sieben Tagen getroffene Maßnahmen (bestimmte Orte gemieden, Abstand zu anderen Personen gehalten (mindestens 1,5 Meter), Schul- oder Arbeitssituation angepasst, in Quarantäne begeben wegen Symptomen, in Quarantäne begeben ohne Symptome, öfter und länger die Hände gewaschen, Desinfektionsmittel genutzt, Wasser- und/oder Lebensmittelvorräte aufgestockt, Kontakte reduziert, Mundschutz getragen, sonstiges, keine); Bewertung der Wirksamkeit verschiedener politischer Maßnahmen zur Bekämpfung der weiteren Verbreitung des Coronavirus (Schließung von Kitas und Schulen, Schließung von Sportangeboten, Schließung von Bars, Cafés und Restaurants, Schließung von Geschäften (exkl. Supermärkte), Besuchsverbot für Krankenhäuser, Pflege- und Altersheime, Ausgangssperre für über 70-Jährige und Kranke, Ausgangssperre für alle); Bereitschaft zur Einhaltung einer Ausgangssperre oder Verweigerung; Gründe für die Bereitschaft zur Einhaltung der Ausgangssperre (gesellschaftliche Pflicht, Angst vor Bestrafung, Schutz vor Infektion, aus Angst nahestehende Personen anzustecken, aus Angst generell andere anzustecken, aus Angst gefährdete Personen einer Risikogruppe anzustecken); Gründe für die Verweigerung der Ausgangssperre (zu drastische Einschränkungen der persönlichen Freiheiten, Einschränkungen nicht gerechtfertigt, andere Verpflichtungen, stoppt die Verbreitung des Coronavirus nicht, nicht vom Ausbruch betroffen, zu Hause zu langweilig, werde nicht bestraft); Wirksamkeit verschiedener Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise (medizinische Versorgung, Schließung von Einrichtungen oder Geschäften, Verminderung der wirtschaftlichen Schäden, Kommunikation mit der Bevölkerung); Vertrauen in Personen und Institutionen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus (Hausarzt, lokale Gesundheitsbehörde, städtische Verwaltung, Robert Koch-Institut (RKI), Bundesregierung, Bundeskanzlerin, Gesundheitsministerium, Weltgesundheitsorganisation (WHO), Wissenschaftlern); persönliche Situation: Beschäftigungsstatus Anfang März; Veränderung der beruflichen Situation seit Ausbreitung des Coronavirus von abhängig Beschäftigten (Stundenzahl reduziert/ erhöht, mehr Home Office, freigestellt mit/ ohne Lohnfortzahlung, entlassen, keine Veränderung) und Selbstständigen (Arbeitszeit reduziert/ erhöht, mehr Home Office, Umsatz gesunken/ gestiegen, Unternehmen vorübergehend behördlich/ freiwillig geschlossen, finanzielle Nöte, Unternehmen dauerhaft geschlossen oder insolvent, keine Veränderung); Kinder unter 12 Jahren im Haushalt; Organisation der Kinderbetreuung während der Schließungen von Kitas und Schulen (Befragter bleibt zu Hause, Partner bleibt zu Hause, ältere Geschwister, Großeltern, andere Verwandte oder Freunde, Nachbarn oder Freunde, Nutzung offizieller Alternativen, Ex-Partner, Kind ist alleine, Sonstiges, keine Veränderung); Medienkonsum: Informationsquellen zum Coronavirus (z.B. überregionales/ lokales öffentlich-rechtliches/ privates Fernsehen oder Radio, Zeitungen, Facebook, weitere soziale Medien, persönliche Gespräche, sonstiges, informiere mich nicht); Nutzungshäufigkeit Facebook; Informationen zu Corona aus regionaler Facebook Seite oder Gruppe bezogen/ nicht aus regionaler Facebook Gruppe oder Seite bezogen.
Welle gf:
Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (GESIS Panel Core Study Module): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (Skala); Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2019 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor, Umfragen wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß am Ausfüllen, Eingriff in die Privatsphäre, interessant, zu oft um Teilnahme gebeten worden, anstrengend); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors im Jahr 2019 und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit an Freunde zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Mitgliedschaft in Online-Panels; Internetzugang und Internetnutzung: Besitz von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Nutzungshäufigkeit dieser Geräte; Internetzugriff mit diesen Geräten zuhause und unterwegs; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
Demografie Update (GESIS Panel Longitudinal Core Study Module): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; fester Lebenspartner bzw. feste Lebenspartnerin; gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; Hochschulabschluss; Art des Hochschulabschlusses; derzeitiger Ausbildungsstatus (berufliche Ausbildung oder Studium); Haushaltsgröße; monatliches Nettoeinkommen (klassiert); Haushaltsnettoeinkommen (klassiert).
Toleranz gegenüber Flüchtlingen: Verständnis (Skala: Dinge aus der Perspektive des Gegenübers sehen, versuche bei einem Streit alle Seiten zu verstehen, bevor ich eine Entscheidung treffe, Perspektive von Freunden einnehmen, höre keine Argumente anderer, jedes Problem hat zwei Seiten, in andere Lage versetzen, stelle mir vor wie ich mich fühlen würde bevor ich eine Person kritisiere); Empathie (Skala: besorgte Gefühle für Menschen, denen es weniger gut geht, kein großes Mitleid, würde gerne ausgenutzte Personen beschützen, Unglück anderer Menschen stört mich nicht, kein Mitleid bei ungerechter Behandlung, mich berühren Dinge, Selbstcharakterisierung als weichherzige Person); Experiment, folgende Items beziehen sich auf eine von vier fiktiven Gruppen von Flüchtlingen (hochqualifizierte Fachkräfte muslimischen Glaubens, ungelernte Arbeitskräfte muslimischen Glaubens, hochqualifizierte Fachkräfte christlichen Glaubens, ungelernte Arbeitskräfte christlichen Glaubens), die in großer Zahl nach Deutschland kommen: Solidarität mit Flüchtlingen (Recht auf Demonstrationen, Recht auf soziale Veranstaltungen, Recht auf kulturelle Feste, Recht auf politische Organisation); Toleranz gegenüber Flüchtlingen (Bereitschaft, ein Mitglied der Gruppe zum Abendessen nach Hause einzuladen, möchte kein Mitglied der Gruppe als Arbeitskollegen/ als direkten Nachbarn, enge Freundschaft mit einem Gruppenmitglied vorstellbar, möchte Gruppenmitglied nicht als Schwiegerkind); Auswirkungen von Flüchtlingen im Allgemeinen auf die Wirtschaft, auf das kulturelle Leben in Deutschland und auf Deutschland als Ort zum Leben.
Politische Meinungsverschiedenheiten, Zuhören und Beteiligung: Persönliche Art des Zuhörens im Gespräch mit anderen Menschen (Gefühle und Stimmung der sprechenden Person verstehen, Meinung am Ende bilden, Fehler fallen auf in dem was andere Personen sagen, möchte Gefühle des Gesprächspartners herausbekommen, Abwarten bis alle Punkte genannt wurden, bevor eigenes Urteil gebildet wird, leicht ungeduldig, fällt schwer, Personen zuzuhören, die zu lange brauchen, um ihre Gedanken mitzuteilen, fehlende Logik fällt auf); Beziehung zum häufigsten Gesprächspartner über Politik; Gesprächshäufigkeit mit dieser Person über Parteien und Politik in den letzten 7 Tagen; Art des Zuhörens im Gespräch mit diesem häufigsten Gesprächspartner über Politik (Gefühle verstehen, Meinung am Ende bilden, Fehler fallen auf in dem was andere Person sagt, möchte Gefühle des Gesprächspartners herausbekommen, Abwarten bis alle Punkte genannt wurden, bevor eigenes Urteil gebildet wird, leicht ungeduldig, fällt schwer, dieser Person zuzuhören, wenn sie zu lange brauchte, um ihre Gedanken mitzuteilen, fehlende Logik fällt auf); Einschätzung des politischen Wissens des häufigsten Gesprächspartners; Häufigkeit unterschiedlicher Meinungen; Beziehung zum zweithäufigsten Gesprächspartner über Politik; Gesprächshäufigkeit mit dieser Person über Parteien und Politik in den letzten 7 Tagen, Art des Zuhörens im Gespräch mit diesem zweithäufigsten Gesprächspartner über Politik; Einschätzung des politischen Wissens des zweithäufigsten Gesprächspartners; Häufigkeit unterschiedlicher Meinungen; allgemeine Bewertung von politischen Parteien (CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Die Linke, Bündnis90/ Die Grünen).
Welle ge:
Mediennutzung: Nutzung ausgewählter elektronischer Geräte und Internetmöglichkeiten (Ausstattung); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, DVDs, Videos, Kino, gedruckte Bücher, Bücher per E-Book-Reader, Tageszeitungen, Zeitschriften, bzw. Magazine in gedruckter Form und online oder als Digitalausgabe, Radio, Musik-CDs oder Musikkassetten, Hörspiel-CDS oder Hörspielkassetten, MP3, Handy, Smartphone, Computer offline, Internet bzw. Onlinedienste, Erstellen digitaler Filme oder Videos und Fotos); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Wichtigkeit ausgewählter Möglichkeiten des Internets; Soziale Netzwerke: Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken (z.B. Facebook oder Twitter); am häufigsten genutztes soziales Netzwerk und Nutzungshäufigkeit; Nutzungshäufigkeit ausgewählter Möglichkeiten im Kontakt mit Freunden oder Bekannten sowie mit Organisationen, Vereinen oder Initiativen (neue Kontakte knüpfen, Profile und Seiten besuchen, Beiträge verfassen, abonnieren, liken oder teilen, Informationen von Veranstaltungen suchen oder austauschen).
Demographie Update: Arbeit: Arbeitszufriedenheit; Beruf: Anteil der Arbeitszeit in sitzender Tätigkeit und im sozialen Kontakt mit Kunden, Patienten, Schülern etc. (Sozialkontakt); Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Häufigkeit der gedanklichen Beschäftigung mit der beruflichen Arbeit in der Freizeit; Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Wochenarbeitszeit bzw. keine vereinbarte Arbeitszeit; tatsächlich geleistete Arbeitszeit pro Woche einschließlich Überstunden; berufliche Tätigkeit; Branche (NACE); Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig.
Freizeit: Zufriedenheit mit der Freizeit; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten (nützliche Kontakte knüpfen, entspannen und erholen, Kenntnisse erwerben und weiterentwickeln, körperlich fit halten, anderen helfen, ehrenamtlich engagieren, Hobby ausüben, Zeit mit der Familie verbringen).
MTMM-Experimente (Multitrait-Multimethod experiments) zur Beurteilung verschiedener Verhaltensweisen (zu hohe Lohnsteuerrückerstattung aufgrund absichtlich falscher Angaben in der Steuererklärung, Schwarzfahren, Diebstahl in einem Kaufhaus) und zum Musikgeschmack (klassische Musik, Opernmusik, Jazzmusik).
In den beiden Experimenten wurden die Fragemerkmale- hier die Antwortskaleneigenschaften -zwischen den Methoden variiert.
Klarstellungsmerkmale: Einstellung zu Ausländern (sollten ihren Lebensstil an den der Deutschen anpassen, bei Arbeitsplatzknappheit in Heimatländer zurückschicken, politische Betätigung untersagen, Ehepartner unter eigenen Landsleuten aussuchen); Einstellung zu Wissenschaft und Umwelt (zu großes Vertrauen in Wissenschaft, moderne Wissenschaft schadet mehr als sie nützt, moderne Wissenschaft löst Umweltprobleme, zu viele Sorgen um Umwelt, moderne Welt schadet der Umwelt, zu viele Sorgen, dass Fortschritt der Umwelt schadet); Soziale Erwünschtheit (Jemanden ausnutzen, freundlich trotz Stress, helfen nur bei Gegenleistung, im Streit sachlich und objektiv, Müll wegwerfen, aufmerksam zuhören).
Maladaptive Persönlichkeitsmerkmale: emotionaler als Andere, Leute hereinlegen, nachlässiger Umgang mit Sachen, Abstand halten zu anderen Menschen, ungewöhnliche Zusammenhänge sehen, Dinge immer auf die gleiche Weise angehen, ständig Sorgen machen, übertreiben, impulsiv handeln, nichts interessiert, seltsame Denkweise, Perfektionismus, Sorgen über Alleinsein, besondere Behandlung zustehend, Gesprächsfaden verlieren, keine romantischen Gefühle, alltägliche Gegenstände erscheinen anders als sonst, feste Herangehensweise, schnell emotional, andere auszunutzen fällt leicht, Rechnungen vergessen, ungern Zeit mit Anderen verbringen, seltsame Erlebnisse, Dinge perfektionieren, über alles Sorgen machen, Wahrheit zurechtbiegen, überstürzte Entscheidungen, selten begeistert, exzentrische Angewohnheiten, nicht allein sein können, oft mit weniger wichtigen Leuten beschäftigen müssen, leicht abgelenkt, Beziehungen beenden, vertrauten Gegenstand zum ersten Mal sehen.
Welle gd:
Persönlichkeit und persönliche Werte: Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen).
Glaube und Religion: Aktuelle bzw. frühere Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; Besuchshäufigkeit von Kirche, Moschee, Synagoge oder Gotteshaus; Gebetshäufigkeit im letzten Monat; Selbsteinschätzung der Religiosität.
Experiment zur Links-Rechts-Orientierung: Links-Rechts-Selbstplatzierung (Anzahl der Skalenpunkte: 10 vs. 11; Option ´weiß nicht´: angeboten vs. nicht angeboten).
Vignettenexperimente zu autoritären Durchsetzung der Staatsgewalt. Das erste Experiment mit vier Vignetten (beide Vignetten der Versuchsgruppe 1 und 2) untersucht die Akzeptanz der vorübergehenden Einschränkung des Demonstrationsrechts. Die Vignetten unterscheiden sich in der Thematik der Demonstration (kulturelles vs. soziales Thema) und ob das Thema in der politischen Linke oder Rechten verankert ist. Die Vignetten der Versuchsgruppe 3 und 4 untersuchen die Positionen der Befragten bezüglich einer robusteren Machtausübung durch Polizei und Gerichte. Diese Vignetten unterscheiden zwischen dem Ziel der Demonstranten (religiöse Minderheitsursache vs. mehr Sozialleistungen) und die Herkunft der Täter (deutsche Herkunft vs. migrantische Herkunft) von sexuellen Übergriffen. Ruf nach stärkerer Durchsetzung der Macht und einem autoritäreren Staat in schwierigen Situationen: Meinung zu einem Demonstrationsverbot durch Behörden; Meinung zum allgemeinen Vorgehen gegen Randalierer bei Demonstrationen; Meinung zu härteren Strafen gegen Kriminelle; Meinung zu einem einwöchigen Demonstrationsverbot nach verschiedenen Demonstration mit Sachbeschädigung durch Teilnehmer (Demonstration für die Rechte Homosexueller, Demonstration für den Ausbau von Sozialleistungen, Demonstration gegen den Bau einer Moschee, Demonstration gegen Sozialleistungen); Meinung zum Vorgehen gegen Randalierer nach einer Demonstration für den Bau einer Moschee bzw. gegen höhere Sozialleistungen; Meinung zu angemessenen Strafen für einheimische Männer bzw. für nordafrikanische Männer nach Belästigung von Frauen (Haftstrafen vs. Geldstrafen).
Politische Meinungsverschiedenheiten, Zuhören und Partizipation: allgemeine Art des Zuhörens im Gespräch mit anderen Menschen (Gefühle verstehen, Meinung am Ende bilden, Fehler fallen auf in dem was andere Personen sagen, möchte Gefühle des Gesprächspartners herausbekommen, Abwarten bis alle Punkte genannt wurden, bevor eigenes Urteil gebildet wird, leicht ungeduldig, fällt schwer, Personen zuzuhören, die zu lange brauchen, um ihre Gedanken mitzuteilen, fehlende Logik fällt auf); Beziehung zum häufigsten Gesprächspartner über Politik; Gesprächshäufigkeit mit dieser Person über Parteien und Politik in den letzten 7 Tagen; Art des Zuhörens im Gespräch mit diesem häufigsten Gesprächspartner über Politik (Gefühle verstehen, Meinung am Ende bilden, Fehler fallen auf in dem was andere Person sagt, möchte Gefühle des Gesprächspartners herausbekommen, Abwarten bis alle Punkte genannt wurden, bevor eigenes Urteil gebildet wird, leicht ungeduldig, fällt schwer, Person zuzuhören, die zu lange brauchen, um ihre Gedanken mitzuteilen, fehlende Logik fällt auf); Einschätzung des politischen Wissens des häufigsten Gesprächspartners; Häufigkeit unterschiedlicher Meinungen; Beziehung zum zweithäufigsten Gesprächspartner über Politik; Gesprächshäufigkeit mit dieser Person über Parteien und Politik in den letzten 7 Tagen, Art des Zuhörens im Gespräch mit diesem zweithäufigsten Gesprächspartner über Politik; Einschätzung des politischen Wissens des zweithäufigsten Gesprächspartners; Häufigkeit unterschiedlicher Meinungen; allgemeine Bewertung von politischen Parteien (CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Die Linke, Bündnis90/ Die Grünen).
Familienleben und Elternzeit: Vignettenexperiment zur Inanspruchnahme von bezahlter Elternzeit (Aufteilung der verfügbaren Monate untereinander bei unterschiedlichen Nettoeinkommen der jeweiligen Partner bzw. unterschiedlicher Höhe des errechneten Elterngeldes der jeweiligen Partner); Zustimmung zu Aussagen zu Geschlechterrollen, Familie und Familienleben (z.B. Frauen sollten sich stärker um die Familie kümmern als um ihre Karriere).
Welle gc:
Umwelteinstellungen und Verhalten: Entfernung zur nächsten Stadt; allgemeine Einstellungen zur Umwelt - New environmental paradigm scale (NEP-scale); Zahlungsbereitschaft für die Umwelt: höhere Preise, höhere Steuern, Abstriche vom Lebensstandard; Einstellung zur Energiewende; Einstellung zu Atomenergie: Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der Klimaschutzpolitik; Einstellung zum Klimawandel: Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel; Umwelt und Konsumverhalten: Besitz einer ÖPNV-Karte; Häufigkeit der Verfügbarkeit über ein Auto; Nutzungshäufigkeit von Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken ; Einkauf von Bio-Lebensmitteln; Einkauf regionaler Lebensmittel; Bezug von Ökostrom.
Einstellung zu Flüchtlingen: Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Flüchtlinge als Bedrohung versus Bereicherung für die kollektiven Werte sowie den kollektiven Wohlstand in Deutschland; Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Akzeptanz von Flüchtlingen im Wohnumfeld.
Wahlen zum Europäischen Parlament: Teilnahme an den Europawahlen 2019; gewählte Partei bei den Europawahlen 2019 (Recall) bzw. Partei hypothetisch; EU-Mitgliedschaft Deutschlands als gute oder schlechte Sache; Wichtigkeit des Themas Einwanderung für Deutschland und für Europa; Einwanderung macht Deutschland zu einem besseren oder schlechteren Ort zum Leben; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung allgemein und beim Thema Einwanderung; Zufriedenheit mit der Arbeit der Europäischen Union allgemein und beim Thema Einwanderung; Regierungsebene, auf der das Thema Einwanderung behandelt werden soll (Bundesländer, Bund, Europa).
Transnationale Solidarität gegenüber den EU-Mitgliedsstaaten: Meinung zur allgemeinen Solidarität in Krisenzeiten: Bundesland des Wohnsitzes sollte anderen deutschen Bundesländern Hilfe gewähren, Deutschland sollte anderen EU-Ländern Hilfe gewähren; Meinung zu spezifischer Solidarität im Falle eines Staatsbankrotts: Deutschland sollte anderen EU-Ländern finanzielle Hilfe gewähren; Bedingungen für die finanzielle Unterstützung eines anderen EU-Landes im Fall eines Staatsbankrotts; Meinung zur spezifischen Solidarität im Falle von Naturkatastrophen: Deutschland sollte anderen EU-Ländern im Falle von Naturkatastrophen finanzielle Unterstützung gewähren; Bedingungen, unter denen Deutschland einem anderen EU-Land im Falle von Naturkatastrophen finanzielle Hilfe gewähren sollte; Meinung zu spezifischer Solidarität im Fall eines Anstiegs der Zuwandererzahlen: Deutschland sollte andere EU-Länder im Falle eines starken Anstiegs der Zuwandererzahlen finanziell unterstützten; Bedingungen für diese finanzielle Unterstützung; Meinung zur Zukunft der europäischen Solidarität: Solidarität zwischen den EU-Ländern als Ziel der EU; Forderung nach Reduktion der ökonomischen Ungleichheit zwischen reicheren und ärmeren EU-Ländern, auch wenn wohlhabendere Länder mehr Abgaben leisten müssen; Forderung nach Einführung eines europaweiten Sozialsystems für alle EU-Bürger, auch wenn dies zu Steuererhöhungen führen könnte; Verbundenheit mit der EU.
Experiment zur Links-Rechts-Orientierung: Links-Rechts-Selbstplatzierung (Anzahl der Skalenpunkte: 10 vs. 11; Option ´weiß nicht´: angeboten vs. nicht angeboten); Interpretation der mittleren Antwortoption (für die Befragten in den beiden 11-Punkte-Skalenbedingungen); Sicherheit bei der Links-Rechts-Selbsteinstufung; Leichtigkeit der Selbsteinstufung; Vertrautheit mit der Links-Rechts-Orientierung; wahrgenommener Nutzen der Links-Rechts-Orientierung; Identifikation als politisch ‚Linker‘, als politisch ‚Rechter‘ und mit der politischen ‚Mitte‘.
Welle gb:
GESIS Panel Longitudinal Core Study Module – Soziale und politische Partizipation: Politisches Interesse; politische Partizipation in den letzten 12 Monaten (Aktivitäten); Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Mediennutzung: Häufigkeit politischer Nachrichten; Häufigkeit der Internetnutzung ; Art der Internetnutzung für soziale und politische Zwecke (Meinungsäußerung, diskutieren, E-Mails weiterleiten, Online Petition/ Unterschriftenaktion, andere Weise, Information über soziale und politische Themen ); Nutzung sozialer Netzwerke: Mitgliedschaft und Nutzungshäufigkeit von Facebook und Twitter; Häufigkeit der Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen (Sport- oder Freizeitverein, kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik, Kulturelles, soziale Bewegung, politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Eltern- oder Schulverein, andere); Häufigkeit regelmäßiger Treffen mit Freunden oder Bekannten; Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche (Familie, Freunde und Bekannte, Freizeit, Politik, Arbeit, Religion); politische Wirksamkeit; Bürgerschaftsnormen (Teilnahme an öffentlichen Wahlen, nie Steuern hinterziehen, Meinung unabhängig bilden, Gesetze befolgen, in Organisationen und Vereinen aktiv sein, eigene Meinungen kritisch überprüfen); allgemeines Vertrauen; Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
MTMM-Experimente (Multitrait-Multimethod experiments) zu Umwelteinstellungen und übernatürlichen Überzeugungen:
Umwelteinstellungen: Identifikation mit Umweltschützern; alle sollten zur Einschränkung ihres derzeitigen Lebensstandards bereit sein; ländlicher Lebensstil löst Probleme.
Übernatürliche Überzeugungen: Glaube an ein Leben nach dem Tod, Himmel, Wunder.
In den beiden Experimenten wurden die Fragemerkmale- hier die Antwortskaleneigenschaften -zwischen den Methoden variiert.
Politische Meinungsverschiedenheiten, Zuhören und Partizipation: allgemeine Art des Zuhörens im Gespräch mit anderen Menschen (Gefühle verstehen, Meinung am Ende bilden, Fehler fallen auf in dem was andere Personen sagen, möchte Gefühle des Gesprächspartners herausbekommen, Abwarten bis alle Punkte genannt wurden bevor eigenes Urteil gebildet wird, leicht ungeduldig, fällt schwer, Personen zuzuhören, die zu lange brauchen, um ihre Gedanken mitzuteilen, fehlende Logik fällt auf); Beziehung zum häufigsten Gesprächspartner über Politik; Gesprächshäufigkeit mit dieser Person über Parteien und Politik in den letzten 7 Tagen; Art des Zuhörens im Gespräch mit diesem häufigsten Gesprächspartner über Politik ((Gefühle verstehen, Meinung am Ende bilden, Fehler fallen auf in dem was andere Person sagt, möchte Gefühle des Gesprächspartners herausbekommen, Abwarten bis alle Punkte genannt wurden bevor eigenes Urteil gebildet wird, leicht ungeduldig, fällt schwer, Person zuzuhören, die zu lange brauchen, um ihre Gedanken mitzuteilen, fehlende Logik fällt auf); Einschätzung des politischen Wissens des häufigsten Gesprächspartners; Häufigkeit unterschiedlicher Meinungen; Beziehung zum zweithäufigsten Gesprächspartner über Politik; Gesprächshäufigkeit mit dieser Person über Parteien und Politik in den letzten 7 Tagen, Art des Zuhörens im Gespräch mit diesem zweithäufigsten Gesprächspartner über Politik; Einschätzung des politischen Wissens des zweithäufigsten Gesprächspartners; Häufigkeit unterschiedlicher Meinungen; allgemeine Bewertung von politischen Parteien (CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Die Linke, Bündnis90/ Die Grünen).
Einstellung zu Ausländern (sollten ihren Lebensstil an den der Deutschen anpassen, bei Arbeitsplatzknappheit in Heimatländer zurückschicken , politische Betätigung untersagen, Ehepartner unter eigenen Landsleuten aussuchen); Einstellung zu Wissenschaft und Umwelt (zu großes Vertrauen in Wissenschaft, moderne Wissenschaft schadet mehr als sie nützt, moderne Wissenschaft löst Umweltprobleme, zu viele Sorgen um Umwelt, moderne Welt schadet der Umwelt, zu viele Sorgen, dass Fortschritt der Umwelt schadet).
Wahlen zum Europäischen Parlament 2019: Beabsichtigte Stimmabgabe bei der Europawahl; Parteipräferenz bei der Europawahl; hypothetische Parteipräferenz bei der Europawahl; Meinung zur EU-Mitgliedschaft Deutschlands; Wichtigkeit des Themas Einwanderung für Deutschland und für Europa; Deutschland wird durch Einwanderer zu einem schlechteren oder besseren Ort zum Leben; Zufriedenheit mit der Bundesregierung; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung beim Thema Einwanderung; Zufriedenheit mit der EU allgemein; Zufriedenheit mit der Arbeit der EU beim Thema Einwanderung; präferierte Ebene für die Befassung mit dem Thema Einwanderung (Bundesländer, Bund, Europa).
Zeitumstellung: Meinung zur Zeitumstellung in Deutschland: Zeitumstellung sollte bleiben wie bisher versus sollte abgeschafft werden; präferierte zukünftige Regelung falls Zeitumstellung abgeschafft wird (dauerhaft Winterzeit oder dauerhaft Sommerzeit).
Welle ga:
Subjektives Wohlbefinden: Glücklich mit dem bisherigen Leben; glücklich im gegenwärtigen Leben und Erwartung in einem Jahr; Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben; allgemeine Lebenszufriedenheit und Erwartung in einem Jahr; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; allgemeine Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson in Bezug auf die eigene Familie (Arbeitskollegen, Familienmitglied, Freunde, Nachbarn, andere Personen -offen); perzipierte Wichtigkeit der Familie für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen Familie; Vergleichsperson in Bezug auf die persönliche finanzielle Situation; perzipierte Wichtigkeit der finanziellen Situation für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen finanziellen Situation.
Ranking-Maßstab für Lebenszufriedenheit: Bewertung der Lebensveränderungen insgesamt im letzten Jahr; Bewertung der Veränderungen in den Lebensbereichen Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit.
Entwicklung und Folgen des Narzissmus: Tendenz zu Narzissmus (großartig, zukünftig berühmt, besonderer Mensch, genervt, wenn man die Schau stiehlt, genieße Erfolge, Schadenfreude); latenter Narzissmus (Aufmerksamkeit in Gesprächen auf sich ziehen, große Persönlichkeit, Konkurrenten sollen scheitern, genieße Unterlegenheit anderer Menschen, reagiere gereizt auf Kritik, will im Mittelpunkt stehen); Manifestation Narzissmus (die meisten Menschen bringen es zu nichts, Andere sind nichts wert, besondere Person, im Mittelpunkt stehen, die meisten Menschen sind Versager, gewandt im Umgang mit anderen).
Wahlen zum Europäischen Parlament und das Thema Einwanderung: Wahlbeteiligungsabsicht bei der Europawahl; Partei, die der Befragte bei der Europawahl wählen wird bzw. hypothetisch wählen würde; Meinung zur EU-Mitgliedschaft Deutschlands; Wichtigkeit des Themas Einwanderung für Deutschland und für Europa; Deutschland wird durch Einwanderer zu einem schlechteren versus besseren Ort zum Leben.
Ideologische Positionen und Bewertung von Parteien: Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung allgemein und beim Thema Einwanderung; Zufriedenheit mit der Arbeit der EU allgemein und beim Thema Einwanderung; präferierte Ebene für den Umgang mit dem Thema Einwanderung (Bundesländer, Bund, Europa); Parteikompetenz von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, CSU, FDP und AfD; Kompromissbereitschaft der vorgenannten Parteien; eher einfache oder eher vielschichtige Lösungsvorschläge der vorgenannten Parteien; persönliches Verständnis der Kompetenz von politischen Parteien (z.B. keine Angst vor Veränderungen etc.); Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Links-Rechts-Einstufung der Parteien CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, CSU, FDP und AfD.
Meinung zur Zeitumstellung in Deutschland: Zeitumstellung sollte bleiben wie bisher versus sollte abgeschafft werden; präferierte zukünftige Regelung (dauerhaft Winterzeit versus dauerhaft Sommerzeit).
Soziale Normen, Körpergewicht und Wohlbefinden: Zustimmung zu Aussagen (wertvoller Mensch, gute Eigenschaften, Versager, genauso gutes Können wie andere Menschen, wenig, worauf ich stolz sein kann, positive Einstellung zur eigenen Person, mit sich selbst zufrieden, mehr Selbstachtung, nutzlos, tauge nichts); Körpergröße in Zentimetern; Körpergewicht in Kilogramm; Schätzung Größe und Gewicht; in den letzten zwei Jahren versucht abzunehmen bzw. zuzunehmen; Ansicht zum eigenen Körpergewicht; Ansichten anderer Leute zum Körpergewicht des Befragten; Gewicht, das der Befragte erreichen bzw. halten möchte.
Körpergewicht: weibliche / männliche Figur in einer Grafik, die am ehesten dem eigenen Körpergewicht entspricht; Idealgewicht einer weiblichen und einer männlichen Figur anhand der Grafik; Ansicht der meisten Menschen in Deutschland zum Idealgewicht einer weiblichen und einer männlichen Figur anhand der Grafik; Einschätzung von Frauen als zu dünn / zu schwer anhand der Grafik; Einschätzung von Männern anhand der Grafik als zu dünn/ zu schwer; Frauen und Männer in der Grafik, die die meisten Menschen in Deutschland für zu dünn/ zu schwer halten würden.
Die Darbietungsreihenfolge der Silhouetten wurde in zwei Gruppen experimentell variiert.
Häufigkeit von Situationen, in denen das eigene Körpergewicht den Alltag beeinflusst (andere Menschen sind respektlos, beleidigen, sind respektvoll, starren in der Öffentlichkeit, lächeln, machen Komplimente, Gleichbehandlung, geben ungefragt Gesundheitstipps, bitten um Gesundheitstipps, machen sich hinter dem Rücken lustig, zeigen in der Öffentlichkeit, unfaire Behandlung).
Sexuelle Belästigung: Wahrnehmung prominenter Fälle sexueller Belästigung in den USA (Schauspieler Bill Cosby, Filmproduzent Harvey Weinstein und US-Präsident Donald Trump); Wichtigkeit des Themas sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz in den USA und in Deutschland.
Die Reihenfolge der Fragen wurde experimentell variiert.
Welle ff:
Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (GESIS Panel Core Study Module): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (Skala); Nennung der zwei wichtigsten Gründe für die Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2018 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor, Umfragen wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß am Ausfüllen, Eingriff in die Privatsphäre, interessant, zu oft um Teilnahme gebeten worden, anstrengend); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit des GESIS GesellschaftsMonitors an Freunde; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels; Internetzugang und Internetnutzung: Besitz von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Nutzungshäufigkeit dieser Geräte; Internetzugriff mit diesen Geräten von zuhause und von unterwegs; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
Demographie (Update, GESIS Panel Longitudinal Core Study Module): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; fester Lebenspartner bzw. feste Lebenspartnerin; gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; Hochschulabschluss; Art des Hochschulabschlusses; derzeitiger Ausbildungsstatus (berufliche Ausbildung oder Studium); Haushaltsgröße; monatliches Nettoeinkommen (klassiert); Haushaltsnettoeinkommen (klassiert); eigene Kinder (leiblich oder adoptiert).
Politische Meinungsverschiedenheiten, Zuhören und Partizipation;: Persönlicher Umgang mit verschiedenen Situationen (Gründe für die Antwort eines Problems verstehen, Leben voller kniffliger Aufgaben, komplizierte Aufgaben vorziehen, Denken, klar strukturiertes Leben, unvorhersehbare Situationen, unsichere Situationen, Fragen, die auf verschiedene Weise beantwortet werden können, Ungeduld ohne schnelle Problemlösung).
Öffentliche Dienstleistungen und politische Meinungsbildung: Einschätzung zu politischen Fragen (gutes Verständnis wichtiger politischer Fragen, Politiker kümmern sich um einfache Leute, Beteiligung an politischen Gesprächen, Politiker bemühen sich um engen Bevölkerungskontakt); Verlass auf eigene Fähigkeiten in schwierigen Situationen, Probleme aus eigener Kraft meistern, Lösen anstrengender und komplizierter Aufgaben; Häufigkeit des persönlichen Kontakts mit dem Bürgeramt in den letzten zwei Jahren; persönliche Erfahrungen mit dem Bürgeramt und den Mitarbeitenden (freundlich und hilfsbereit, Vertrauen in Mitarbeitende, gleiche Behandlung aller Kunden durch Mitarbeitende, Hilfe bei Anliegen, erfolgreiche Bearbeitung der Anliegen), Häufigkeit des persönlichen Kontakts jeweils mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter in den letzten zwei Jahren; persönliche Erfahrungen jeweils mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter ( zu viele Vorschriften, wirkliche Hilfe, gleiche Behandlung aller Kunden durch Mitarbeitende, nur Forderungen, Vertrauen in Mitarbeitende, Berücksichtigung eigener Vorstellungen in der Beratung, freundliche und hilfsbereite Mitarbeitende, erwartete Verbesserung der Situation durch die Beratung, erhalte dort Unterstützung); persönliche Erfahrungen in der Schulzeit (gleiche Behandlung aller Schüler durch Lehrkräfte, gute Vorbereitung auf spätere Arbeit, ausreichend Informationen über verschiedene Berufswege); persönlicher Umgang mit den Anforderungen der Erwerbstätigkeit (Verhalten bei Schwierigkeiten, Lösung bei Problemen, Verlass auf Fähigkeiten bei beruflichen Schwierigkeiten, Ideen bei Problemen, Erreichen gesetzter Ziele, den Anforderungen gewachsen); Wahrnehmung der eigenen Stellung in der Gesellschaft (Gefühl von Ausgeschlossenheit, nicht zurechtfinden, keine Anerkennung der Tätigkeit, Herabsehen wegen Arbeit, Verbundenheit mit der Nachbarschaft).
Psychologische Selbstcharakterisierung (Disposition Selbstmitgefühl): Persönlicher Umgang mit sich selbst in schwierigen Zeiten und Stress: Minderwertigkeitsgefühle, verständnisvoll gegenüber abgelehnten Seiten der eigenen Persönlichkeit, ausgewogenen Überblick erlangen, Andere sind glücklicher, eigene Fehler als Teil der menschlichen Natur, nötige Zuwendung selbst schenken, Gefühle im Gleichwicht halten, nur ich versage, Fokus auf Negatives, die meisten fühlen sich minderwertig, Verurteilung eigener Fehler und Schwächen, unduldsam sich selbst gegenüber); Häufigkeit im letzten Monat von: Kontrollverlust über wichtige Dinge, nervös oder gestresst gefühlt, Zuversicht, persönliche Probleme regeln zu können, Dinge laufen so wie sie sollen, Schwierigkeiten wachsen über den Kopf; Denken und Handeln in vergangenen schwierigen Situationen (eingeredet, dass alles nicht wahr ist, habe die Beschäftigung damit aufgegeben, wollte nicht glauben, dass mir das passiert, habe versucht, die Dinge positiv zu betrachten, nicht mehr versucht die Situation in den Griff zu bekommen, habe versucht, etwas Gutes in den Geschehnissen zu finden, habe mich damit abgefunden, habe gelernt, damit zu leben); allgemeine Lebenszufriedenheit (Leben entspricht eigenen Idealvorstellungen, Lebenszufriedenheit, wesentliche Dinge im Leben erreicht); Intensität von Gefühlen und Empfindungen (aktiv, verärgert, feindselig, angeregt, beschämt, wach, nervös, entschlossen, aufmerksam, ängstlich).
Einstellung zu Flüchtlingen: Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die persönlichen Werte, für den persönlichen Wohlstand, für kollektive Werte, für den kollektiven Wohlstand (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Meinung zu Flüchtlingen im Wohnumfeld.
Welle fe:
Medien: Medienausstattung mit ausgewählten elektronischen Geräten oder Internetmöglichkeiten (z.B. Fernsehgeräte, Blu-ray Player, Festplattenrecorder, etc); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien oder Möglichkeiten (z.B. Fernsehen, DVDs, Kino, diverse Printmedien und Onlinemedien, Radio, usw.); Häufigkeit der Internetnutzung; Wichtigkeit verschiedener Möglichkeiten des Internets; Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken; am häufigsten genutztes soziales Netzwerk; Nutzungshäufigkeit sozialer Netzwerke; Häufigkeit verschiedener Nutzungsaktivitäten in sozialen Netzwerken; Häufigkeit verschiedener Nutzungsaktivitäten in sozialen Netzwerken im Kontakt mit Organisationen, Vereinen oder Initiativen.
Arbeit und Freizeit: Erwerbssituation Demographie Update); Arbeitszufriedenheit; Beruf: Anteil der Arbeitszeit in sitzender Tätigkeit, Anteil Sozialkontakte; Tätigkeitsbeschreibung (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, etc.); Häufigkeit von Gedanken an die Arbeit in der Freizeit; Führungsfunktion; befristetes Arbeitsverhältnis; keine vereinbarte Arbeitszeit; vereinbare und tatsächliche Wochenarbeitszeit; berufliche Tätigkeit; Branche (NACE); Tätigkeit falls nicht erwerbstätig (Demographie Update); Zufriedenheit mit der Freizeit; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten.
Politik: Beurteilung der Parteien CDU, SPD, Bündnis90/ Die Grünen, Die Linke, CSU, FDP und AfD im Hinblick auf Kompetenz, Kompromissbereitschaft, einfache bzw. vielschichtige Lösungsvorschläge; persönliches Verständnis der Kompetenz von politischen Parteien (keine Angst vor Veränderungen, gute Wirtschaftspolitik, Eingehen auf Stammwählerschaft, gut ausgebildete Politiker, keine Angst vor Konflikten, kennt Machbarkeit, hält Wahlversprechen, setzt Willen der Mehrheit um, steht zu ideologischen Prinzipien); Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Links-Rechts-Einstufung der vorgenannten Parteien.
Psychologische Selbstcharakterisierung (Disposition Selbstmitgefühl): persönlicher Umgang mit schwierigen Zeiten und Stress: Minderwertigkeitsgefühle, verständnisvoll gegenüber abgelehnten Seiten der eigenen Persönlichkeit, ausgewogenen Überblick erlangen, Andere sind glücklicher, eigene Fehler als Teil der menschlichen Natur, nötige Zuwendung selbst schenken, Gefühle im Gleichwicht halten, nur ich versage, Fokus auf Negatives, die meisten fühlen sich minderwertig, Verurteilung eigener Fehler und Schwächen, unduldsam sich selbst gegenüber); Häufigkeit im letzten Monat von: Kontrollverlust über wichtige Dinge, nervös oder gestresst gefühlt, Zuversicht, persönliche Probleme regeln zu können, Dinge laufen so wie sie sollen, Schwierigkeiten wachsen über den Kopf; Denken und Handeln in vergangenen schwierigen Situationen (eingeredet, dass alles nicht wahr ist, habe die Beschäftigung damit aufgegeben, wollte nicht glauben, dass mir das passiert, habe versucht, die Dinge positiv zu betrachten, nicht mehr versucht die Situation in den Griff zu bekommen, habe versucht, etwas Gutes in den Geschehnissen zu finden, habe mich damit abgefunden, habe gelernt, damit zu leben); allgemeine Lebenszufriedenheit (Leben entspricht eigenen Idealvorstellungen, Lebenszufriedenheit, wesentliche Dinge im Leben erreicht); Intensität von Gefühlen und Empfindungen (aktiv, verärgert, feindselig, angeregt, beschämt, wach, nervös, entschlossen, aufmerksam, ängstlich).
Web-Push Experiment zu Strategien wie Befragte des GESIS-Panels im Mail-Modus dazu gebracht werden können, in den Web-Modus zu wechseln: Lesen des regulären bzw. vorzeitigen Anschreibens vor Ausfüllen des Fragebogens; Schwierigkeit der Entscheidungsfindung (Onliner, Offliner); Abfrage künftiger Teilnahmemodus (Onliner); Angabe der E-Mailadresse für künftige Online-Teilnahme (Onliner); Exeperimentalvariable: Push-to-web (Group A - regular contact / promised incentive, Group B - early contact / promised incentive, Group C - early contact / prepaid incentive).
Welle fd:
Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen).
Glaube und Religion: Aktuelle bzw. frühere Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; Besuchshäufigkeit von Kirche, Moschee, Synagoge oder Gotteshaus; Gebetshäufigkeit im letzten Monat; Selbsteinschätzung der Religiosität.
Wohnen und Nachbarschaft: Schwierigkeit der Wohnungssuche; offene Nennung Windkrafträder; Anzahl der Windkrafträder in der Wohnumgebung (offen); Gebäudeart der Wohngebäude in der Nachbarschaft.
Umfang und Merkmale der Mobilitätserfahrungen: Jemals im Ausland gelebt; Alter des Befragten als dieser zum ersten Mal im Ausland gelebt hat (kategorisiert).
Privatsphäre: Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre; empfundene Verletzung der Privatsphäre durch Banken, Steuererklärung, Forschungsprojekte, Computer und Meinungsumfragen.
Internet: private Internetnutzung; Geräte für die private Internetnutzung (PC, Laptop, Tablet, Smartphone, Fernseher, Spielekonsole, E-Book-Reader bzw. andere Geräte); Kenntnisse und Schwierigkeiten in Bezug auf das Internet allgemein (z.B. Öffnen heruntergeladener Dateien, schwer, Suchbegriffe bei Online-Suche zu finden, etc.); Kenntnisse im Umgang mit dem Internet auf mobilen Geräten (z.B. Installieren bzw. Deinstallieren von Apps etc.); Technikaffinität (Skala).
Psychologische Selbstcharakterisierung: persönlicher Umgang mit schwierigen Zeiten und Stress: Minderwertigkeitsgefühle, verständnisvoll gegenüber abgelehnten Seiten der eigenen Persönlichkeit, ausgewogenen Überblick erlangen, Andere sind glücklicher, eigene Fehler als Teil der menschlichen Natur, nötige Zuwendung selbst schenken, Gefühle im Gleichwicht halten, nur ich versage, Fokus auf Negatives, die meisten fühlen sich minderwertig, Verurteilung eigener Fehler und Schwächen, unduldsam sich selbst gegenüber); Häufigkeit im letzten Monat von: Kontrollverlust über wichtige Dinge, nervös oder gestresst gefühlt, Zuversicht, persönliche Probleme regeln zu können, Dinge laufen so wie sie sollen, Schwierigkeiten wachsen über den Kopf; Denken und Handeln in vergangenen schwierigen Situationen (eingeredet, dass alles nicht wahr ist, habe die Beschäftigung damit aufgegeben, wollte nicht glauben, dass mir das passiert, habe versucht, die Dinge positiv zu betrachten, nicht mehr versucht die Situation in den Griff zu bekommen, habe versucht, etwas Gutes in den Geschehnissen zu finden, habe mich damit abgefunden, habe gelernt, damit zu leben); allgemeine Lebenszufriedenheit (Leben entspricht eigenen Idealvorstellungen, Lebenszufriedenheit, wesentliche Dinge im Leben erreicht); Intensität von Gefühlen und Empfindungen (aktiv, verärgert, feindselig, angeregt, beschämt, wach, nervös, entschlossen, aufmerksam, ängstlich).
Vignettenexperiment: Entscheidungsgewalt über gesamte Ersparnisse nach Partnerkonstellation (Mann, Frau, beide entscheiden) bei unterschiedlichen Geldbeträgen auf einem gemeinsamen Sparkonto bzw. auf zusätzlichen individuellen Sparkonten); Schwierigkeiten bei der Bewertung der verschiedenen Beschreibungen; Organisation des Ersparten in der eigenen Beziehung (z.B. Befragter hat Sparkonto, Partner hat Zugriff etc., habe keinen Partner/ keine Partnerin, keine Sparkonten vorhanden); Partner mit mehr Geld auf seinen Sparkonten; Entscheidungsgewalt über Ersparnisse in der eigenen Partnerschaft.
Welle fc:
Umweltbewusstsein: Entfernung der Wohngegend von der Großstadt; Einstellung zum Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt (NEP-Skala: Nähern uns Höchstzahl an Menschen, die von der Erde ernährt werden können, Recht der Menschen, die Umwelt an ihre Bedürfnisse anzupassen, Folgen des menschlichen Eingreifens in die Natur, menschlicher Einfallsreichtum wird Unbewohnbarkeit der Erde verhindern, Missbrauch der Umwelt durch Menschen, genügend natürliche Rohstoffe, gleiches Lebensrecht von Pflanzen und Tieren wie Menschen, Gleichgewicht der Natur stabil genug, Menschen den Gesetzen der Natur unterworfen, Umweltkrise stark übertrieben, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenzt Platz und Ressourcen, Menschen zur Herrschaft über die Natur bestimmt, empfindliches Gleichgewicht der Natur, Menschen werden Natur kontrollieren können, Zusteuern auf Umweltkatastrophe); Zahlungsbereitschaft für den Umweltschutz (höhere Preise, höhere Steuern, Abstriche vom Lebensstandard).
Energiewende: Einstellung zur Energiewende (erneuerbare Energien nicht ausreichend zur Versorgung von Industrieländern, schadet mehr als sie nutzt, möglichst schnell weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig von anderen Ländern, große Kraftwerke unerlässlich für Stromversorgung, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiesparmaßnahmen sind übertrieben, Gefahr durch Atomkraftwerke, Energiewende zerstört Industriestandort Deutschland, keine Alternative zur Umstellung); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der Klimaschutzpolitik in Deutschland (vorangehen vs. anpassen an andere Länder); Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel.
Mobilität und Verkehr: Besitz ÖPNV-Karte; Verfügbarkeit über ein Auto; Nutzungshäufigkeit verschiedener Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken).
Bewusstsein für nachhaltigen Konsum (ökologische, soziale und wirtschaftliche Dimension): Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom; relevante Kriterien für den Produktkauf (klimafreundlich, Einhalten der Menschenrechte der Arbeitnehmenden, keine Diskriminierung der Arbeitnehmenden, faire Entlohnung); Erwägung das Produkt auszuleihen bzw. zu teilen; Erwägung der Notwendigkeit des Kaufs sowie der Nützlichkeit des Produkts; Gründe für den Verzicht auf den Kauf (finanzielle Belastung, zukünftige Einschränkung); bezogen auf die letzten zwei Wochen: Anzahl gekaufter Produkte mit Güte-Siegel für ökologische Standards und für soziale Standards, aus der Region, über dem eigenen Budget); Häufigkeit des Ausleihens von Produkten von Freunden oder Bekannten, bzw. des Verleihens an diese; Möglichkeit zum Selbstanbau von Lebensmitteln; Häufigkeit des Selbstanbaus; berufliche Veränderung mit weniger Verdienst in den letzten zehn Jahren; Preisbewusstsein (günstigstes Produkt, das den Bedürfnissen entspricht, Suche nach günstigstem Angebot, vor allem auf den Preis achten, Preis wichtigster Faktor).
Politik: Beurteilung der Parteikompetenz und der Kompromissbereitschaft der Parteien CDU, SPD, Bündnis90/die Grünen, Die Linke, CSU, FDP und AfD; eher einfache oder eher vielschichtige politische Lösungsvorschläge der vorgenannten Parteien (Parteikomplexität); Verständnis von Parteikompetenz (keine Angst vor Veränderungen, gute Wirtschaftspolitik, Eingehen auf Stammwählerschaft, gut ausgebildete Politiker, keine Angst vor Konflikten, Kenntnis der Machbarkeit, hält Wahlversprechen, setzt Willen der Mehrheit um, steht zu ideologischen Prinzipien); Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Links-rechts-Einstufung der Parteien CDU, SPD, Bündnis90/die Grünen, Die Linke, CSU, FDP, und AfD; Politikinteresse; Demokratiezufriedenheit; Nationalstolz; Steuersenkungen vs. mehr Geld für soziale Leistungen; politische Wirksamkeit (Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken, Zutrauen in aktive Rolle bei politischen Fragen, Kompliziertheit der Politik, Politiker bemühen sich um Interessenvertretung).
Soziale Ungleichheit (Einkommensunterschiede als Anreiz für persönliche Leistungen, Rangunterschiede zwischen Menschen akzeptabel, soziale Unterschiede gerecht); Chancengleichheit (Ausbildungsmöglichkeiten nach Begabung und Fähigkeiten für alle); soziale Konflikte: Beurteilung der Konflikte zwischen verschiedenen sozialen Gruppen (politisch links und rechts, Jungen und Alten, Arm und Reich, Ausländern und Deutschen, Christen und Muslimen).
Einstellung zu Ausländern in Deutschland (sollten ihren Lebensstil anpassen, bei Arbeitsplatzmangel Ausländer zurück in ihre Heimat schicken, politische Betätigung untersagen, eigene Landsleute als Ehepartner).
Einstellung zum Islam (Ausübung des islamischen Glaubens in Deutschland sollte eingeschränkt werden, Islam passt in die deutsche Gesellschaft, Anwesenheit von Muslimen führt zu Konflikten, islamische Gemeinschaften sollten vom Staat beobachtet werden, keine Einwände gegen muslimischen Bürgermeister, viele religiöse Fanatiker unter Muslimen);
Institutionenvertrauen (Justiz, Fernsehen, Zeitungswesen, Bundesregierung, politische Parteien, Europäische Kommission).
Internetnutzung: Zwecke der Internetnutzung (Nachrichten lesen, Informationen, Einkaufen, Online-Banking, E-Mails lesen, Buchung Urlaub, Behördenangelegenheiten, Selbstorganisation, soziale Netzwerke, Gewinnspielteilnahme); Vertrauen in das Internet (Besorgnis bezüglich der Sicherheit von Kreditkarteninformationen, Internet als Bedrohung der Privatsphäre, einfaches Auffinden von Kontaktinformationen anderer Personen, Einschätzen der Qualität von Internetprodukten und des Wahrheitsgehalts von Nachrichten).
Welle fb:
Soziale und politische Partizipation: Politikinteresse; politische Partizipation in den letzten 12 Monaten; Wahlbeteiligungsabsicht und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage); Mediennutzung : Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Häufigkeit der Internetnutzung; Häufigkeit und Art der Internetnutzung für soziale und politische Zwecke; Beteiligung in Organisationen in den letzten 12 Monaten (z.B. Sport- oder Freizeitverein); Kontakthäufigkeit mit Freunden; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Freunde und Bekannte, Freizeit, Politik, Arbeit und Religion) ; politische Wirksamkeit; Bürgerschaftsnormen (solidarisch sein, wählen, keine Steuern hinterziehen, unabhängige Meinungsbildung, Gesetze befolgen, Aktivität in Organisationen, eigene Meinung kritisch überprüfen); allgemeines Personenvertrauen; Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Bewertung politischer Kandidaten und sexuelle Orientierung (Vignettenexperiment): Zufriedenheit mit der Wahl als Vertreter im deutschen Bundestag und Links-Rechts-Einstufung der Kandidaten von Kandidaten mit folgenden Eigenschaftskombinationen: heterosexuell/homosexuell, männlich/weiblich und Parteizugehörigkeit (CDU, SPD, B90/Grüne). Auslagerung von Hausarbeit in den letzten drei Monaten: Haushaltshilfe; Haushaltshilfe wohnt im Haushalt; Tätigkeitsdauer pro Monat (in Stunden); Kosten für die Haushaltshilfe pro Monat; Geschlecht der Haushaltshilfe; deutsche Herkunft der Haushaltshilfe; Haushaltshilfe bei Firma angestellt; entsprechende Abfragen für Kinderbetreuung, Altenpflege und Gärtner; Haushalt: Kinder im Haushalt geboren 2012 oder später; Anzahl der Kinder im Vorschulalter; Personen im Haushalt ab 80 Jahren; pflegebedürftige Person im Haushalt; pflegebedürftige Person bezieht Leistungen aus der Pflegeversicherung; Wohnfläche; Zusammenleben mit einem Partner; Geschlecht des Partners/der Partnerin; Geburtsjahr des Partners; höchster Schulabschluss des Partners/der Partnerin; Erwerbssituation und Nettoeinkommen des Partners/der Partnerin.
Meinung zu Homosexualität (weniger Möglichkeiten für Homosexuelle als für heterosexuelle Männer und Frauen in Deutschland, Diskriminierung selten, Wut über Diskriminierung aufgrund Sexualität); Homosexuelle im Freundes- oder Bekanntenkreis.
Einstellung gegenüber Flüchtlingen: Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die persönlichen Werte und die kollektiven Werte sowie für den persönlichen Wohlstand und den kollektiven Wohlstand (Bedrohung vs. Bereicherung); Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Welle fa:
Subjektives Wohlbefinden: Glücklich mit dem bisherigen Leben; glücklich im gegenwärtigen Leben und Erwartung in einem Jahr; Zufriedenheit mit dem bisherigen Leben; allgemeine Lebenszufriedenheit und Erwartung in einem Jahr; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit); Zufriedenheit mit den vorgenannten Lebensbereichen; allgemeine Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson in Bezug auf die eigene Familie (Arbeitskollegen, Familienmitglied, Freunde, Nachbarn); perzipierte Wichtigkeit der Familie für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen Familie; Vergleichsperson in Bezug auf die persönliche finanzielle Situation; perzipierte Wichtigkeit der finanziellen Situation für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen finanziellen Situation.
Ranking-Maßstab für Lebenszufriedenheit: Bewertung der Lebensveränderungen insgesamt im letzten Jahr; Bewertung der Veränderungen in den Lebensbereichen Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit.
Entwicklung und Folgen des Narzissmus: Tendenz zu Narzissmus (großartig, zukünftig berühmt, besonderer Mensch, genervt, wenn man die Schau stiehlt, genieße Erfolge, Schadenfreude); latenter Narzissmus (Aufmerksamkeit in Gesprächen auf sich ziehen, große Persönlichkeit, Konkurrenten sollen scheitern, genieße Unterlegenheit anderer Menschen, reagiere gereizt auf Kritik, will im Mittelpunkt stehen); Manifestation Narzissmus (die meisten Menschen bringen es zu nichts, Andere sind nichts wert, besondere Person, im Mittelpunkt stehen, die meisten Menschen sind Versager, gewandt im Umgang mit anderen).
Ethnische und deutsche Identität von Einheimischen und Einwanderern: Einstellung zur deutschen Kultur (Skala: Zeit verbracht, mehr darüber herauszufinden, Zugehörigkeitsgefühl, klar, was Zugehörigkeit bedeutet, aktiv etwas getan sie besser zu verstehen, von anderen darüber informiert, Verbundenheit, negative Gefühle, Wunsch anderer Kultur anzugehören, Abneigung, Stolz); weitere Herkunftskultur; Einstellung zur Herkunftskultur (Skala); Häufigkeit persönlicher Benachteiligung wegen der Herkunftskultur; Wichtigkeit der Identifikation mit einer Kultur.
Umfang und Merkmale der nationalen und internationalen Mobilitätserfahrungen: Jemals im Ausland; kein Land in Europa, Amerika, Asien, Afrika, Australien und Ozeanien besucht; Alter beim ersten Besuch eines anderen Landes; jemals im Ausland gelebt; Alter als der Befragte zum ersten Mal in einem anderen Land gelebt hat; in den letzten zehn Jahren insgesamt im Ausland verbrachte Zeit; Gründe für Auslandsreisen; mit keinem anderen Land als Deutschland besonders vertraut; jemals in einem anderen Bundesland; Gründe für Reisen in ein anderes Bundesland; mit keinem anderen Bundesland vertraut außer dem Wohnort; Umzugshäufigkeit in eine andere Stadt oder Gemeinde.
Welle ef:
Bewertung der Teilnahme an der Panelbefragung und Teilnahmepräferenzen (GESIS Panel Core Study Module): Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (Skala); Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2017(regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor, Umfragen wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß am Ausfüllen, Eingriff in die Privatsphäre, interessant, zu oft um Teilnahme gebeten worden, anstrengend); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors und Schulnote; Empfehlungswahrscheinlichkeit des GESIS GesellschaftsMonitors an Freunde; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels; Internetzugang und Internetnutzung: Besitz von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Nutzungshäufigkeit dieser Geräte; Internetzugriff mit diesen Geräten von zuhause und von unterwegs; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
Demographie (Update, GESIS Panel Longitudinal Core Study Module): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand (Kategorien zusammengefasst); fester Lebenspartner bzw. feste Lebenspartnerin; gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; Universitätsabschluss; Art des Universitätsabschlusses; derzeitiger Ausbildungsstatus (berufliche Ausbildung oder Studium); Haushaltsgröße; Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren; monatliches Nettoeinkommen (klassiert); Haushaltsnettoeinkommen (klassiert).
ALLBUS Zeitreihen in kurzen Zeitintervallen: Politikinteresse; Demokratiezufriedenheit; Identifikation: Nationalstolz; Steuersenkung versus mehr Geld für soziale Leistungen; Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken; Zutrauen in aktive Rolle bei politischen Fragen; Politik so kompliziert, dass man nichts versteht; Politiker bemühen sich, die Interessen der Bevölkerung zu vertreten; Einkommensunterschiede als Anreiz für persönliche Leistungen; Rangunterschiede zwischen Menschen sind akzeptabel; soziale Unterschiede im Land sind gerecht; Ausbildungsmöglichkeit nach Begabung und Fähigkeiten für alle; Einschätzung des Konfliktpotentials zwischen ausgewählten Gruppen (politisch links und politisch rechts, Jungen und Alten, Arm und Reich, Ausländern und Deutschen, Christen und Muslimen); Einstellung zu in Deutschland lebenden Ausländern (Skala: sollten Lebensstil anpassen, bei Arbeitsplatzknappheit Ausländer in ihre Heimat zurückschicken, jede politische Betätigung untersagen, sollten Ehepartner unter eigenen Landsleuten auswählen); Einstellung zum Islam (Skala: Ausübung des islamischen Glaubens in Deutschland sollte eingeschränkt werden, Islam passt in die deutsche Gesellschaft, Anwesenheit von Muslimen in Deutschland führt zu Konflikten, Islamische Gemeinschaften sollten vom Staat beobachtet werden, keine Vorbehalte gegen muslimischen Bürgermeister in der eigenen Gemeinde, unter Muslimen viele religiöse Fanatiker); Institutionenvertrauen (Justiz, Fernsehen, Zeitungswesen, Bundesregierung, politische Parteien, Europäische Kommission).
German Panel Survey: Parteiidentifikation und Stärke der Parteiidentifikation; Zustimmung zur wirtschaftlichen und finanziellen Krisenhilfe Deutschlands für andere EU-Mitgliedsstaaten; Wahlentscheidung (Recall) bei der Europawahl 2014; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Links-Rechts-Einstufung der Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und Alternative für Deutschland (AfD); Meinung zur Europäischen Einigung; Einstufung der vorgenannten Parteien hinsichtlich ihrer Haltung zur Europäischen Einigung; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung; Zufriedenheit mit den Entscheidungen der EU; Einschätzung der Verantwortung der deutschen Bundesregierung und der Europäischen Union für die wirtschaftliche Lage in Deutschland; Wahrscheinlichkeit die Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und Alternative für Deutschland (AfD) zu wählen.
Einstellung zu Flüchtlingen: Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die persönlichen Werte, für den persönlichen Wohlstand, für kollektive Werte, für den kollektiven Wohlstand, (Bedrohung vs. Bereicherung); Zusammenarbeit mit Flüchtlingen vorstellbar; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
Welle ee:
Medien: Medienausstattung mit ausgewählten elektronischen Geräten oder Internetmöglichkeiten (z.B. Fernsehgeräte, Blu-ray Player, Festplattenrecorder, etc); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien oder Möglichkeiten (z.B. Fernsehen, DVDs, Kino, diverse Printmedien und Onlinemedien, Radio, usw.); Häufigkeit der Internetnutzung; Wichtigkeit verschiedener Möglichkeiten des Internets; Nutzungshäufigkeit sozialer Netzwerke; Häufigkeit verschiedener Nutzungsaktivitäten in sozialen Netzwerken; Häufigkeit verschiedener Nutzungsaktivitäten in sozialen Netzwerken im Kontakt mit Organisationen, Vereinen oder Initiativen;
Arbeit und Freizeit: Erwerbssituation; Arbeitszufriedenheit; Beruf: Anteil der Arbeitszeit in sitzender Tätigkeit, Anteil Sozialkontakte; Tätigkeitsbeschreibung (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, etc.); Häufigkeit von Gedanken an die Arbeit in der Freizeit; Führungsfunktion; befristetes Arbeitsverhältnis; vereinbare und tatsächliche Wochenarbeitszeit; berufliche Tätigkeit; Tätigkeit falls nicht erwerbstätig (Demography Update); Branche (NACE); Zufriedenheit mit der Freizeit; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten;
Politische Einstellungen und Verhaltensweisen: Politikinteresse; Aufmerksamkeit für Politik in den Medien; Politische Wirksamkeit; Auswirkungen der Migration (Minderheiten sollten sich anpassen, Mehrheitswille sollte Vorrang vor Minderheitenrechten haben, Einwanderer sind gut für die deutsche Wirtschaft, Einwanderer bedrohen deutsche Kultur, höhere Kriminalitätsrate durch Einwanderer); wichtige Kriterien deutscher Identität (in Deutschland geboren, deutsche Vorfahren, Deutsch sprechen können, an deutsche Traditionen halten); Verbreitung von Korruption unter deutschen Politikern; Forderung nach Regierungsmaßnahmen zur Verringerung von Einkommensunterschieden; Bewertung der Arbeit der Bundesregierung; Partei vertritt die persönlichen politischen Ansichten; Partei, die Ansichten am besten vertritt; Einschätzung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland; Wahlteilnahme bei der letzten Bundestagswahl 2017; Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2017 (Erststimme und Zweitstimme); Wahlteilnahme bei der vorherigen Bundestagswahl 2013; Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2013 (Erststimme und Zweitstimme); Unterschied, wer an der Regierung ist; Unterschied, wen man wählt; Einschätzung der Parteien CDU, CSU, SPD, Die Linke, Bündnis90/Die Grünen, FDP und AfD; Einschätzung ausgewählter Spitzenpolitiker; Links-Rechts-Einstufung der vorgenannten Parteien; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Zufriedenheit mit der Demokratie in Deutschland; Parteiidentifikation; Parteiidentifikation relativ zu anderer Partei; Parteiidentifikation: Partei; Stärke der Parteiidentifikation;
Einstellung gegenüber ethnischen Minderheiten: Bewertung ausgewählter Bevölkerungsgruppen (Muslime, Ausländer, Flüchtlinge, Sinti und Roma): Erfahrungen mit den genannten Bevölkerungsgruppen in Deutschland (Häufigkeit positiver bzw. negativer Kontakte in der Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz); Einstellung gegenüber den in Deutschland lebenden Mitgliedern der genannten Gruppen (bedrohen Freiheiten und Rechte, bedrohen Wohlstand, Mitleid, Verachtung, Bedauern, Gleichgültigkeit, Abscheu); Bewertung der in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen insgesamt; persönliche Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen allgemein; Einschätzung gesellschaftlicher Zusammenhänge: Einstellungen zur kulturellen Vielfalt (bringt dem Land Nutzen, erleichtert das Lösen neuer Probleme, grundsätzlich positive Einstellung, Sympathie für Menschen aus anderen Kulturkreisen); Vergleich der wirtschaftlichen Lage der Deutschen mit der von in Deutschland lebenden Mitgliedern der genannten Gruppen; Beziehung zur Gruppe der Deutschen: Stolz, Deutscher zu sein (Nationalstolz); Deutsch sein als Teil der Persönlichkeit; Wahl von Parteien, die ethnische Minderheiten zu Anpassung zwingen bzw. von Parteien, die sich für politische Vertretung der ethnischen Minderheiten einsetzen.
Welle ed:
Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen);
Glaube und Religion: Aktuelle bzw. frühere Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft; Besuchshäufigkeit von Kirche, Moschee, Synagoge oder Gotteshaus; Gebetshäufigkeit im letzten Monat; Selbsteinschätzung der Religiosität.
Selbstcharakterisierung Willenskraft: Willenskraft nach Anstrengungen (Pause nach starker Konzentration, Energie erschöpft nach geistiger Tätigkeit, volle Kraft nach anstrengender Aufgabe, unerschöpflich, Erholung nach anstrengender Tätigkeit, volle Kraft für weitere Aktivitäten); Willenskraft hinsichtlich Versuchungen widerstehen, schlechte Gewohnheiten ablegen, Faulheit, unangemessene Dinge sagen, schlechte Dinge tun, Wunsch nach mehr Selbstdisziplin, Vergnügen hindert an Arbeit, schwer zu konzentrieren, effektiv auf Ziele hinarbeiten, falsche Dinge tun, Alternativen nicht durchdacht, schlechte Dinge ablehnen, eiserne Selbstdisziplin; aktueller Zustand (erschöpft vs. voller Energie).
Klimawandel Polarregion: Wissen über Abschmelzen von Polareis; Sorgen über Abschmelzen von Polareis; Bereitschaft zu weniger Autofahren.
Kinder: Eigene oder adoptierte Kinder; Anzahl eigener oder adoptierter Kinder; Stiefkinder, Pflegekinder bzw. Kinder des Partners/der Partnerin im Haushalt; Anzahl der Stiefkinder, Pflegekinder bzw. Kinder eines Partners im Haushalt.
Geschlechterrollen (genauso inniges Verhältnis einer Vollzeit erwerbstätigen Mutter zu ihrem Kleinkind wie eine nicht berufstätige Mutter, Vollzeiterwerbstätigkeit beider Partner als beste Arbeitsteilung in der Familie, Kleinkind leidet, wenn Mutter berufstätig, Mann Vollzeit erwerbstätig und Frau kümmert sich um Haushalt und Kinder, berufstätige Mutter gut für ein Kind, beide Partner Teilzeit, Vollzeit erwerbstätiger Vater kann sich nicht ausreichend um seine Kinder kümmern, Verantwortung für Haushalt sollte bei Vollzeit erwerbstätigen Eltern bei der Frau liegen, genauso inniges Verhältnis eines Vollzeit erwerbstätigen Vaters zu seinem Kleinkind wie ein nicht berufstätiger Vater).
Wahlbeteiligungsabsicht und Wahlentscheidung (Sonntagsfrage).
Welle ec:
Großstadtnähe der Wohngegend; Umwelt: NEP-Skala (nähern uns Höchstzahl an Menschen, Recht, Umwelt an Bedürfnisse anzupassen, katastrophale Folgen von menschlichen Eingriffen in die Natur, Vertrauen auf menschlichen Einfallsreichtum, Missbrauch der Umwelt durch Menschen, genügend natürliche Rohstoffe, gleiche Rechte von Pflanzen und Tieren, Gleichgewicht der Natur stabil genug, Menschen sind Naturgesetzen unterworfen, Umweltkrise stark übertrieben, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenzten Ressourcen, Menschen zur Herrschaft über die Natur bestimmt, Gleichgewicht der Natur ist sehr empfindlich, Natur kontrollieren, Zusteuern auf Umweltkatastrophe); Bereitschaft zur Zahlung höherer Preise und höherer Steuern für die Umwelt; Bereitschaft zu Abstrichen vom Lebensstand für den Umweltschutz; Einstellung zur Energiewende (Skala: erneuerbare Energien nicht ausreichend, Energiewende schadet mehr als sie nutzt, weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig, große Kraftwerke sind unerlässlich, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiesparmaßnahmen sind übertrieben, Atomkraftwerke sind eine Gefahr, Energiewende zerstört den Industriestandort Deutschland, zur Umstellung auf erneuerbare Energien gibt es keine Alternative); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der deutschen Klimaschutzpolitik; Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel; Mobilität und Verkehr, Konsumverhalten: Besitz einer Zeitkarte für öffentliche Verkehrsmittel (ÖPNV-Karte); Verfügbarkeit eines Autos; Nutzungshäufigkeit ausgewählter Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region und auf längeren Strecken); Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Psychologische Selbstcharakterisierung (German Big Five Inventory 2): ruhig, einfühlsam, unordentlich, Sorgen machen, für Kunst begeistern, neige zur Führung, unhöflich, neige zum Aufschieben, deprimiert, wenig an abstrakten Überlegungen interessiert, voller Energie, schenke anderen Vertrauen, verlässlich, ausgeglichen, originell, gesellig, andere sind mir gleichgültig, mag es sauber, bleibe gelassen, nicht kunstinteressiert, überlasse anderen die Entscheidung, begegne anderen mit Respekt, bleibe an einer Aufgabe dran, selbstsicher, macht Spaß, über Dinge nachzudenken, weniger aktiv als andere, neige dazu, andere zu kritisieren, nachlässig, reagiere gereizt, nicht einfallsreich.
Verbesserung der Erinnerung an vergangenes politisches Verhalten: Beteiligung bei der letzten Bundestagswahl; generierte Variablen: Wahlverhalten (Zweitstimme); Wahlbeteiligung Erinnerungshinweis, Wahlbeteiligung Hinweis Zeit, Wahlbeteiligung Hinweis Bedeutung.
ALLBUS Zeitreihen in kurzen Zeitintervallen: Politikinteresse; Demokratiezufriedenheit; Identifikation: Nationalstolz; Steuersenkung versus mehr Geld für soziale Leistungen; Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken; Zutrauen in aktive Rolle bei politischen Fragen; Politik so kompliziert, dass man nichts versteht; Politiker bemühen sich, die Interessen der Bevölkerung zu vertreten; Einkommensunterschiede als Anreiz für persönliche Leistungen; Rangunterschiede zwischen Menschen sind akzeptabel; soziale Unterschiede im Land sind gerecht; Ausbildungsmöglichkeit nach Begabung und Fähigkeiten für alle; Einschätzung des Konfliktpotentials zwischen ausgewählten Gruppen (politisch links und politisch rechts, Jungen und Alten, Arm und Reich, Ausländern und Deutschen, Christen und Muslimen); Einstellung zu in Deutschland lebenden Ausländern (Skala: sollten Lebensstil anpassen, bei Arbeitsplatzknappheit Ausländer in ihre Heimat zurückschicken, jede politische Betätigung untersagen, sollten Ehepartner unter eigenen Landsleuten auswählen); Einstellung zum Islam (Skala: Ausübung des islamischen Glaubens in Deutschland sollte eingeschränkt werden, Islam passt in die deutsche Gesellschaft, Anwesenheit von Muslimen in Deutschland führt zu Konflikten, Islamische Gemeinschaften sollten vom Staat beobachtet werden, keine Vorbehalte gegen muslimischen Bürgermeister in der eigenen Gemeinde, unter Muslimen viele religiöse Fanatiker); Institutionenvertrauen (Justiz, Fernsehen, Zeitungswesen, Bundesregierung, politische Parteien, Europäische Kommission).
Einstellungen gegenüber Flüchtlingen: Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Bedeutung von Flüchtlingen für die persönlichen Werte, für den persönlichen Wohlstand, für kollektive Werte, für den kollektiven Wohlstand, (Bedrohung vs. Bereicherung); Zusammenarbeit mit Flüchtlingen vorstellbar; Präferenz für Flüchtlinge im Wohnumfeld.
AfD: Unterschied der Flüchtlingspolitik der Parteien CDU/CSU und AfD; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit einer Zusammenarbeit zwischen CDU/CSU und AfD; Wahlwahrscheinlichkeit AfD.
Welle eb:
Politikinteresse; politische Partizipation; Mediennutzung: Rezeptionshäufigkeit politischer Nachrichten über das Geschehen in Deutschland und der Welt; Häufigkeit der Internetnutzung für private Zwecke; Internetnutzung für soziale und politische Zwecke (z.B. Meinungsäußerung, Online-Petition, etc.); Nutzung der sozialen Netzwerke Facebook und Twitter; Häufigkeit der Beteiligung in ausgewählten Verbänden, Vereinen und Organisationen; Häufigkeit regelmäßiger Treffen mit einer Gruppe von Freunden oder Bekannten; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Freunde und Bekannte, Freizeit, Politik, Arbeit, Religion); politische Wirksamkeit (Efficacy: Politik ist zu kompliziert, einfache Meinungsbildung über politische Themen, Politiker ausschließlich an Wählerstimmen interessiert, Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken); Bürgerschaftsnormen (Solidarität mit Leuten, denen es schlechter geht, Teilnahme an öffentlichen Wahlen, keine Steuern hinterziehen, unabhängige Meinungsbildung, Gesetze befolgen, aktiv in Organisation und Vereinen, eigene Meinung kritisch überprüfen); Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); allgemeines Vertrauen; Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Einstellung gegenüber ethnischen Minderheiten: Erfahrungen mit Muslimen in Deutschland (Häufigkeit positiver bzw. negativer Kontakte in der Nachbarschaft oder am Arbeits- oder Ausbildungsplatz); Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden Muslimen (bedrohen Freiheiten und Rechte, bedrohen Wohlstand, Mitleid, Verachtung, Bedauern, Gleichgültigkeit, Abscheu); Bewertung ausgewählter in Deutschland lebender Bevölkerungsgruppen insgesamt (Muslime, Ausländer, Flüchtlinge, Sinti und Roma); persönliche Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen allgemein; Einstellungen zur kulturellen Vielfalt (bringt dem Land Nutzen, erleichtert das Lösen neuer Probleme, grundsätzlich positive Einstellung, Sympathie für Menschen aus anderen Kulturkreisen); Vergleich der wirtschaftlichen Lage der Deutschen mit der von in Deutschland lebenden Muslimen; Beziehung zur Gruppe der Deutschen: Stolz, Deutscher zu sein (Nationalstolz); Deutsch sein als Teil der Persönlichkeit.
Stabilität und Relevanz von Desintegration: Wahlverhalten: Wahl von Parteien, die Muslime zu stärkerer Anpassung zwingen; Wahl von Parteien, die sich für eine stärkere politische Vertretung von Muslimen in Deutschland einsetzen.
Psychologische Selbstcharakterisierung: andere Dinge sagen als gewollt, andere reden schlecht über einen, Gefühl der Anwesenheit böser Kräfte, zu Eis erstarrte Gefühle, Wiederholung zweckloser Handlungen, Gefühl des Gespaltenseins, Wunsch, weit weg von allem zu sein, Taubheitsgefühl des Körpers, Unwirklichkeitsgefühl, Erscheinen von Gedanken und mentalen Bildern, Ungültigkeit vieler Regeln für das eigene Leben, fehlende Willenskraft, Gefühl der Macht über den Ablauf der Dinge durch reines Nachdenken, Gefühl, beobachtet zu werden, Gefühl der Entscheidung durch jemand anderen in einem selbst, Faszination durch Stimme bestimmter Personen, Gefühl, von innen heraus zu explodieren, Denkblockaden, Gefühlskälte, Glücksgefühl bei gleichzeitiger Gereiztheit.
Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Körpergröße in cm; Körpergewicht in kg; Anzahl der Konsultationen eines Allgemeinmediziners oder Hausarztes in den letzten 4 Wochen und 12 Monaten; Krankheitstage bezogen auf den Zeitraum der letzten 12 Monate: Anzahl der Krankheitstage, Tage der Arbeitsunfähigkeit, Nächte zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus, Hüftoperation; Art der Krankenversicherung; Verletzungen aufgrund von Unfällen (Verkehrsunfall, Unfall zu Hause bzw. in der Freizeit); medizinische Versorgung infolge des Unfalls; Verletzung aufgrund Arbeitsunfall; medizinische Versorgung aufgrund des Arbeitsunfalls; Brille oder Kontaktlinsen; Sehschwäche trotz Sehhilfe; Hörgerät; vom Versorgungsamt anerkannte Behinderung; Grad der Behinderung in Prozent; Häufigkeit sportlicher Betätigung pro Woche; Raucherstatus; Zigarettenkonsum pro Tag und Woche; Häufigkeit des Alkoholkonsums.
Subjektives Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle ea:
Subjektives Wohlbefinden: glücklich im bisherigen Lebensverlauf und derzeit sowie Glückserwartung in einem Jahr (Skalometer); retrospektive und derzeitige Lebenszufriedenheit sowie erwartete Lebenszufriedenheit in einem Jahr (Skalometer); Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit) und Zufriedenheit mit diesen Lebensbereichen (Skalometer); allgemeine Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson in Bezug auf die eigene Familie (Arbeitskollegen, Familienmitglied, Freunde, Nachbarn, andere Personen); perzipierte Wichtigkeit der Familie für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen Familie; Vergleichsperson in Bezug auf die persönliche finanzielle Situation; perzipierte Wichtigkeit der finanziellen Situation für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen finanziellen Situation; Bewertung der Lebensveränderungen insgesamt im letzten Jahr; Bewertung der Veränderungen in den Lebensbereichen Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit.
Experiment Gerechtigkeitssprache: Einkommensbezug aus eigener Erwerbstätigkeit; Bewertung des gegenwärtigen persönlichen Netto-Einkommens als gerecht, ungerechtfertigter Weise zu niedrig oder ungerechtfertigter Weise zu hoch (Skalometer); Bewertung des gegenwärtigen persönlichen Brutto-Einkommens als gerecht, ungerechtfertigter Weise zu niedrig oder ungerechtfertigter Weise zu hoch (Skalometer); Bewertung der persönlichen Steuerbelastung als gerecht, ungerechtfertigter Weise zu niedrig oder ungerechtfertigter Weise zu hoch (Skalometer); Bewertung des jeweiligen Brutto-Einkommens von anderen mit gleicher beruflicher Tätigkeit, von Berufen mit hohen, mittleren und niedrigen Einkommen, als gerecht, ungerechtfertigter Weise zu niedrig oder ungerechtfertigter Weise zu hoch (Skalometer); experimentelle Abfragevarianten: fair, unfairer Weise zu niedrig oder unfairer Weise zu hoch, angemessen, unangemessen zu niedrig oder unangemessen zu hoch.
Besuch eines Wochenmarktes in den letzten zwei Monaten; Einkauf von Bio-Lebensmitteln beim letzten Einkauf im Supermarkt.
Umweltbezug (im Einklang mit der Natur, von natürlicher Umwelt entfremdet, um Umwelt besorgt, Umwelt beschützend, der Umwelt überlegen, leidenschaftlicher Naturfreund, respektlos gegenüber Umwelt, unabhängig von Umwelt, Fürsprecher von Umweltbelangen, Umweltbewahrer, wehmütig bei Gedanken an natürliche Umwelt - semantische Differentiale); Kauf von Ökoprodukten als Teil des Lebensstils; keinen Wert legen auf Kauf von Ökoprodukten; soziale Verantwortung als Konsument; Kauf von Ökoprodukten zeigt soziale Verantwortung; Wahrscheinlichkeit andere zu überzeugen in Bezug auf: Klimawandel abschwächen, Energiewende voranbringen, Bio-Lebensmittel besser als gewöhnliche Lebensmittel, Zukunft gehört Elektroautos, Massentierhaltung verbieten, Mitgliedschaft in einer Umweltschutzorganisation; von Freunden und der Familie als umweltbewusst wahrgenommen zu werden von persönlicher Bedeutung.
Grüne Energieversorgung im Haushalt: Präferenz für den Bezug von Standardstrommix oder Ökostrom in alternativen Entscheidungssituationen (bei unveränderten Stromkosten für beide Alternativen, Stromkostenerhöhung um 250 Euro bzw. um 500 Euro pro Jahr für Ökostrom bei unveränderten Stromkosten für Standardstrommix).
Flüchtlinge: Mitgefühl mit Flüchtlingen; Sympathie für Flüchtlinge; Flüchtlinge als Bedrohung oder als Bereicherung für persönliche Werte und persönlichen Wohlstand sowie die kollektiven Werte und den kollektiven Wohlstand in Deutschland; Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Flüchtlingen; Meinung zu Flüchtlingen im Wohnumfeld; Wahrscheinlichkeit der Ausbreitung von Infektionskrankheiten durch Zuwanderung von Flüchtlingen; Wahrscheinlichkeit eigener Ansteckung mit Infektionskrankheiten aufgrund der Zuwanderung von Flüchtlingen; Bewertung des Wahlsiegs von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen in den USA; erwartete Konsequenzen des Wahlsieges von Donald Trump hinsichtlich des Verhältnisses zwischen den USA und Deutschland allgemein, der Handelsbeziehungen zwischen den USA und Deutschland sowie hinsichtlich des Verhältnisses zwischen den USA und der EU.
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle df:
Panelteilnahme, Panelevaluation: Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (Skala); Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2016 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor, Umfragen wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß am Ausfüllen, Eingriff in die Privatsphäre, interessant, zu oft um Teilnahme gebeten worden, anstrengend); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors und Schulnote; Einschätzung der Empfehlungswahrscheinlichkeit des GESIS GesellschaftsMonitors an Freunde; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels; Einschätzung des eigenen Beitrags durch eine Umfrageteilnahme allgemein und durch die Teilnahme am GESIS GesellschaftMonitor hinsichtlich: Dienst an der Gesellschaft, wichtige Erkenntnisse, Interesse steigern.
Demographie (Update): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; fester Lebenspartner bzw. feste Lebenspartnerin; gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; Universitätsabschluss; Art des Universitätsabschlusses; derzeitiger Ausbildungsstatus (berufliche Ausbildung oder Studium); Haushaltsgröße; Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren; monatliches Nettoeinkommen (klassiert); Haushaltsnettoeinkommen (klassiert).
ALLBUS Zeitreihen in kurzen Zeitintervallen: Politikinteresse; Demokratiezufriedenheit; Identifikation: Nationalstolz; Steuersenkung versus mehr Geld für soziale Leistungen; Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken; Zutrauen in aktive Rolle bei politischen Fragen; Politik so kompliziert, dass man nichts versteht; Politiker bemühen sich, die Interessen der Bevölkerung zu vertreten; Einkommensunterschiede als Anreiz für persönliche Leistungen; Rangunterschiede zwischen Menschen sind akzeptabel; soziale Unterschiede im Land sind gerecht; Ausbildungsmöglichkeit nach Begabung und Fähigkeiten für alle; Einschätzung des Konfliktpotentials zwischen ausgewählten Gruppen (politisch links und politisch rechts, Jungen und Alten, Arm und Reich, Ausländern und Deutschen, Christen und Muslimen); Einstellung zu in Deutschland lebenden Ausländern (Skala: sollten Lebensstil anpassen, bei Arbeitsplatzknappheit Ausländer in ihre Heimat zurückschicken, jede politische Betätigung untersagen, sollten Ehepartner unter eigenen Landsleuten auswählen); Einstellung zum Islam (Skala: Ausübung des islamischen Glaubens in Deutschland sollte eingeschränkt werden, Islam passt in die deutsche Gesellschaft, Anwesenheit von Muslimen in Deutschland führt zu Konflikten, Islamische Gemeinschaften sollten vom Staat beobachtet werden, keine Vorbehalte gegen muslimischen Bürgermeister in der eigenen Gemeinde, unter Muslimen viele religiöse Fanatiker); Institutionenvertrauen (Justiz, Fernsehen, Zeitungswesen, Bundesregierung, politische Parteien, Europäische Kommission); Ungerechtigkeit: wenn es jemand unverdient schlecht geht bzw. anderen Dinge in den Schoß fallen.
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Internetzugang und Internetnutzung: Besitz von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Nutzungshäufigkeit dieser Geräte; Internetzugriff mit diesen Geräten von zuhause und von unterwegs; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
Welle de:
Mediennutzung: Nutzung ausgewählter elektronischer Geräte und Internetmöglichkeiten (Ausstattung); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, DVD, Video, Kino, gedruckte Bücher, Bücher per E-Book-Reader, Tageszeitungen, Zeitschriften, bzw. Magazine in gedruckter Form und online oder als Digitalausgabe, Radio, Musik-CDs oder Musikkassetten, MP3, Handy, Smartphone, Computer offline, Internet bzw. Onlinedienste, Erstellen digitaler Filme oder Videos und Fotos); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Wichtigkeit ausgewählter Möglichkeiten des Internets; Soziale Netzwerke: Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken (z.B. Facebook oder Twitter); am häufigsten genutztes soziales Netzwerk und Nutzungshäufigkeit; Nutzungshäufigkeit ausgewählter Möglichkeiten im Kontakt mit Freunden oder Bekannten sowie mit Organisationen, Vereinen oder Initiativen (neue Kontakte knüpfen, Profile und Seiten besuchen, Beiträge verfassen, abonnieren, liken oder teilen, privater Austausch von Nachrichten, Informationen von Veranstaltungen suchen oder austauschen, Spiele).
Arbeit: Erwerbssituation; Arbeitszufriedenheit; Beruf: Anteil der Arbeitszeit in sitzender Tätigkeit und im sozialen Kontakt mit Kunden, Patienten, Schülern etc. (Sozialkontakt); Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Häufigkeit der gedanklichen Beschäftigung mit der beruflichen Arbeit in der Freizeit; Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Wochenarbeitszeit bzw. keine vereinbarte Arbeitszeit; tatsächlich geleistete Arbeitszeit pro Woche einschließlich Überstunden; berufliche Tätigkeit; Branche (NACE); Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig.
Freizeit: Zufriedenheit mit der Freizeit; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten (nützliche Kontakte knüpfen, entspannen und erholen, Kenntnisse erwerben und weiterentwickeln, körperlich fit halten, anderen helfen, ehrenamtliches Engagement, Hobby, Zeit mit der Familie).
Einstellung gegenüber ethnischen Minderheiten: Bewertung ausgewählter Bevölkerungsgruppen (Muslime, Ausländer, Flüchtlinge, Sinti und Roma): Erfahrungen mit den genannten Bevölkerungsgruppen in Deutschland (Häufigkeit positiver bzw. negativer Kontakte in der Nachbarschaft oder am Arbeits- oder Ausbildungsplatz); Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden Mitgliedern der genannten Gruppen (bedrohen Freiheiten und Rechte, bedrohen Wohlstand, Mitleid, Verachtung, Bedauern, Gleichgültigkeit, Abscheu); Bewertung der in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen insgesamt; persönliche Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen allgemein; Einstellungen zur kulturellen Vielfalt (bringt dem Land Nutzen, erleichtert das Lösen neuer Probleme, grundsätzlich positive Einstellung, Sympathie für Menschen aus anderen Kulturkreisen); Vergleich der wirtschaftlichen Lage der Deutschen mit der der in Deutschland lebenden Mitglieder der genannten Gruppen; Beziehung zur Gruppe der Deutschen: Stolz, Deutscher zu sein (Nationalstolz); Deutsch sein als Teil der Persönlichkeit.
Stabilität und Relevanz von Desintegration: Wahlverhalten: Wahl von Parteien, die Muslime, Ausländer, Flüchtlinge, Sinti und Roma zu stärkerer Anpassung zwingen; Wahl von Parteien, die sich für eine stärkere politische Vertretung von Muslimen, Ausländern, Flüchtlingen, Sinti und Roma in Deutschland einsetzen.
Psychologische Selbstcharakterisierung: andere Dinge sagen als gewollt, andere reden schlecht über einen, Gefühl der Anwesenheit böser Kräfte, zu Eis erstarrte Gefühle, Wiederholung zweckloser Handlungen, Gefühl des Gespaltenseins, Wunsch, weit weg von allem zu sein, Taubheitsgefühl des Körpers, Unwirklichkeitsgefühl, Erscheinen von Gedanken und mentalen Bildern, Ungültigkeit vieler Regeln für das eigene Leben, fehlende Willenskraft, Gefühl der Macht über den Ablauf der Dinge durch reines Nachdenken, Gefühl, beobachtet zu werden, Gefühl der Entscheidung durch jemand anderen in einem selbst, Faszination durch Stimme bestimmter Personen, Gefühl, von innen heraus zu explodieren, Denkblockaden, Gefühlskälte, Glücksgefühl bei gleichzeitiger Gereiztheit.
Materialismus und Lebensqualität: Zufriedenheit mit materiellen Dingen bzw. Einstellung zu Materialismus (Bewunderung für Menschen mit Besitz, Besitz sagt aus, was erreicht wurde, Besitz von Dingen, die andere beeindrucken, Versuch Leben einfach zu halten, Dingen kaufen macht Spaß, mit Luxus umgeben, besseres Leben bei Besitz bestimmter Dinge, glücklicher, wenn ich mir mehr Dinge leisten könnte, kann nicht alle Dinge kaufen, Besitz von Dingen als wichtigste Leistung im Leben, lege keinen großen Wert auf die Anzahl materieller Dinge, Besitz von Dingen nicht so wichtig, lege weniger Wert auf Dinge als die meisten Menschen, habe alle Dinge, um das Leben zu genießen, glücklicher bei Besitz luxuriöser Dinge); Bewertung des eigenen Lebensstandards mit unterschiedlichen Vergleichsstandards (Reichtum durch Glück, unerreichbare materielle Ziele, reiche Bekannte, Vorstellung vom idealen Wohlstand, sozialer Aufstieg durch ehrliche harte Arbeit, anspruchsvolle, erreichbare materielle Ziele, Menschen, die hart für ihren sozialen Aufstieg gearbeitet haben, konkrete Ziele im Bereich Bildung oder Beruf); empfundener Lebensstandard (semantisches Differential: glücklich, gut, begeistert, befriedigt, verwirklicht, zufrieden); Bewertung des ökonomischen Lebensstandards insgesamt; ökomische Motivation (treffe Entscheidungen nicht selbst, verliere Orientierung im Leben, einfacher ein Projekt zu beginnen als abzuschließen, komme mit nichts voran, keinen Antrieb zur Erledigung der Arbeit, arbeite hart für höheren Lebensstandard, motiviert, höheres Einkommen zu erzielen, starker Antrieb eine bessere finanzielle Situation zu erreichen, motiviert, angemessenes Einkommen zu erzielen, starker Antrieb zur Verbesserung der finanziellen Situation, erwarte mit dem Einkommen zufrieden zu sein, spreche viel darüber, wie ein höheres Einkommen glücklicher machen wird, schaue optimistisch auf zukünftiges Einkommen, zuversichtlich hinsichtlich einer deutlichen Verbesserung der finanziellen Situation, positiv geäußert über zukünftiges Einkommen, erwartete Verbesserung der finanziellen Situation in naher Zukunft).
Subjektives Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle dd:
Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen); Einschätzung der Entscheidungsfreiheit für das weitere Leben.
Zeitwahrnehmung (Skala: vertraute Bilder, Geräusche und Gerüche wecken wunderbare Erinnerungen, Nachdenken für schlechte Erlebnisse in der Vergangenheit, mehr auf den Bauch als auf den Verstand hören, sinnlos, sich über die Zukunft Sorgen zu machen, Ziele setzen um etwas zu erreichen, Freude an Geschichten über die guten alten Zeiten, Nachdenken über Dinge, die man im Leben hätte anders machen können, wichtiger zu genießen, was man gerade tut als seine Arbeit rechtzeitig zu erledigen, alles kommt wie es soll unabhängig vom eigenen Tun, Fähigkeit Versuchungen zu widerstehen, wenn noch Arbeit zu erledigen ist, mehr positive als negative Erinnerungen, Wunsch Fehler aus der Vergangenheit rückgängig zu machen, Leben ohne Risiko ist langweilig, Vieles hängt vom Schicksal ab, termingerechte Erledigung von Vorhaben durch konsequentes Arbeiten, erfreuliche Erfahrungen aus der Vergangenheit kommen leicht in den Sinn, Nachdenken über verpasste schöne Dinge im Leben, aufregendes Leben ist wichtig, Lebensweg wird von Kräften bestimmt, die nicht beeinflussbar sind, jeden Tag nehmen wie er kommt ohne viel zu verplanen).
Besuch eines Wochenmarkes in den letzten zwei Monaten und Häufigkeit von Wochenmarktbesuchen; Einkauf von Bio-Lebensmitteln im Supermarkt.
Naturbezug (Skala: persönliches Engagement in Umweltbelangen ist wichtig, selbst Teil der Natur, Bereitschaft mehr in den Umweltschutz zu investieren, falls genug Zeit und Geld vorhanden, bei Stress besser fühlen in der freien Natur, wichtig in der Nähe von frei lebenden Tieren zu wohnen, Identifikation mit Umweltschützern, Probleme würden gelöst bei natürlichem Lebensstil, viel gemein mit anderen Lebewesen, liebe Gartenarbeit, Ökosystem macht Teil der Persönlichkeit aus, mit einem bestimmten Ort verwurzelt, verantwortungsbewusstes Verhalten gegenüber der Erde als Teil des moralischen Selbstverständnisses, Wissen über Natur sollte Teil der Kindererziehung sein, Natur gehört zum Selbstverständnis, lieber kleine Wohnung mit Aussicht ins Grüne, liebe Camping und Wandern, Teile der Natur haben eigene Persönlichkeit, ohne Aufenthalt in der Natur fehlt wichtiger Teil des Lebens, Stolz, einige Tage in freier Natur überleben zu können, Natur ist schöner als jedes Kunstwerk, Übereinstimmung eigener Interessen mit denen von Umweltschützern, geistige / spirituelle Stärkung durch Naturerlebnisse, Sammeln von Souvenirs aus der Natur); finanzielle Möglichkeit zu monatlichen Mehrausgaben von 40 Euro für nachhaltige Stromerzeugung; Freude an der Unterstützung von Umweltprojekten; gutes Gefühl durch Spende für den Umweltschutz; Einstellung zum Umweltschutz (Skala: Umweltzerstörung wird weitergehen unabhängig vom Verhalten als Konsument, keine Aufwendungen für Umweltschutz leisten können, selbsternannte Umweltschützer sind scheinheilig, einfacher Konsument schadet der Umwelt nicht stark, persönlich verursachte Umweltschäden sind minimal, wegen des Umweltschutzes sind viele Dinge unnötigerweise verboten, zur Wehr setzen gegen Bevormundung von Umweltschützern).
Lebensstandard: Notwendigkeit ausgewählter Elemente für einen angemessenen Lebensstandard in Deutschland sowie persönliche Verfügbarkeit; Beurteilung des persönlichen Lebensstandards; Inanspruchnahme der Grundsicherung.
Präferierte Entscheidungsebene über die Zulässigkeit von Sterbehilfe (Volksabstimmung, Bundestag, unabhängiges Expertengremium, Vertreter aller betroffenen Gruppen); persönliche Meinung zur Zulassung von Sterbehilfe und vermutete Mehrheitsmeinung in Deutschland zu diesem Thema; Steuerung der Zuwanderung: präferierte Entscheidungsebene über die Steuerung der Zuwanderung; persönliche Meinung zur Aufnahme von Flüchtlingen und vermutete Mehrheitsmeinung in Deutschland zu diesem Thema; präferierter Entscheidungsebene über Steuergerechtigkeit und Steuerpolitik; persönliche Meinung zur stärkeren Besteuerung höherer Einkommen und vermutete Mehrheitsmeinung in Deutschland zu diesem Thema; präferierte Entscheidungsebene für die Umsetzung der Energiewende; persönliche Meinung zum schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien auch gegen Widerstände und vermutete Mehrheitsmeinung in Deutschland zu diesem Thema.
Subjektives Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle dc:
Themen: Großstadtnähe der Wohngegend; Umwelt: NEP-Skala (nähern uns Höchstzahl an Menschen, Recht, Umwelt an Bedürfnisse anzupassen, katastrophale Folgen von menschlichen Eingriffen in die Natur, Vertrauen auf menschlichen Einfallsreichtum, Missbrauch der Umwelt durch Menschen, genügend natürliche Rohstoffe, gleiche Rechte von Pflanzen und Tieren, Gleichgewicht der Natur stabil genug, Menschen sind Naturgesetzen unterworfen, Umweltkrise stark übertrieben, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenzten Ressourcen, Menschen zur Herrschaft über die Natur bestimmt, Gleichgewicht der Natur ist sehr empfindlich, Natur kontrollieren, Zusteuern auf Umweltkatastrophe); Bereitschaft zur Zahlung höherer Preise und höherer Steuern für die Umwelt; Bereitschaft zu Abstrichen vom Lebensstand für den Umweltschutz; Einstellung zur Energiewende (Skala: erneuerbare Energien nicht ausreichend, Energiewende schadet mehr als sie nutzt, weg von fossilen Brennstoffen, erneuerbare Energien machen Deutschland unabhängig, große Kraftwerke sind unerlässlich, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, Energiesparmaßnahmen sind übertrieben, Atomkraftwerke sind eine Gefahr, Energiewende zerstört den Industriestandort Deutschland, zur Umstellung auf erneuerbare Energien gibt es keine Alternative); Meinung zum Atomausstieg; Meinung zum Tempo der deutschen Klimaschutzpolitik; Ernsthaftigkeit des Problems Klimawandel; Mobilität und Verkehr, Konsumverhalten: Besitz einer Zeitkarte für öffentliche Verkehrsmittel (ÖPNV-Karte); Verfügbarkeit eines Autos; Nutzungshäufigkeit ausgewählter Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region und auf längeren Strecken); Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Politik: Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Meinung zu ausgewählten Politikern (Kandidatenorientierung: Angela Merkel, Sigmar Gabriel, Cem Özdemir, Christian Lindner, Katja Kipping); Einstellung zu den Parteien CDU/CSU, SPD, Die Linke, Die Grünen und FDP (Parteimitglied als politischer Gegner); Befragter hat selbst typische Eigenschaften von Parteianhängern der Parteien CDU/CSU, SPD, Die Linke, Die Grünen und FDP; überzeugter Parteianhänger; Befragter sagt eher ‚wir‘ als ‚sie‘ über die Partei; Stärke der Parteiidentifikation; jeweilige Parteierfolge der vorgenannten Parteien als Grund zur Freude.
Kompetenteste Partei zur Lösung der wichtigsten Probleme in Deutschland; Parteiidentifikation und Stärke der Parteiidentifikation; Parteineigung (Partei bedeutet dem Befragten sehr viel, Partei bedeutet weniger, hat aber derzeit die besseren Politiker bzw. macht bessere Politik, der Partei nicht besonders verbunden, aber oft gewählt);
Wirtschaftskrise: negative Folgen für die deutsche Wirtschaft.
Immigration: negative Folgen für deutsche Wirtschaft und für das Zusammenleben in Deutschland;
Zukunftsangst (deutsche Wirtschaft verschlechtert sich, viele Mitbürger werden ihren Arbeitsplatz verlieren, Leben in Deutschland wird eher schlechter als besser, Angst vor eigener Arbeitslosigkeit oder Arbeitslosigkeit eines Familienmitglieds, Angst vor eigenen finanziellen Problemen oder finanziellen Problemen eines Familienmitglieds, Angst, dass kein Geld für Urlaube und Reisen zur Verfügung steht, Angst vor steigender Kriminalität, Angst vor Unterwanderung der deutschen Kultur).
Leben in der Gesellschaft: hartes Vorgehen gegen Außenseiter und Unruhestifter, Unerwünschtheit von Unruhestiftern, Durchsetzung gesellschaftlicher Regeln ohne Mitleid, starke Führungspersonen nötig für Sicherheit, Führungspersonen wichtige gesellschaftliche Entscheidungen überlassen, Dankbarkeit für Führungspersonen, Aufrechterhaltung von Traditionen, bewährte Verhaltensweisen nicht in Frage stellen, am besten Dinge in der üblichen Art und Weise tun); Vertrauen in öffentliche Einrichtungen oder Personengruppen (Institutionenvertrauen: Bundestag, Bundesregierung, politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Einstellung zu alternativen Partnerschaftsformen (Familiendefinition: z.B. Mann und Frau verheiratet, keine Kinder, Mann und Frau verheiratet mit Kindern, Mann und Frau unverheiratet, keine Kinder, Mann und Frau unverheiratet mit Kindern, usw.).
Einstellung zu Heirat und Kindern: Skala: Verheiratete glücklicher, Verheiratetsein bei Kinderwunsch, unverheiratet zusammenleben, Zusammenleben vor Heirat, ohne Kinder fehlt im Leben etwas, Kinder als gesellschaftliche Pflicht, Frau besser zur Kindererziehung geeignet als ein Mann, Adoptionsrecht für homosexuelle Paare).
Flüchtlinge: Präferierte Unterbringung von Flüchtlingen in einem Ort oder Stadtteil; Dauer des ständigen Aufenthalts, bevor Flüchtlinge eine auflagenlose Arbeitserlaubnis und das kommunale Wahlrecht in Deutschland erhalten sollten.
Subjektives Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle db:
Politikinteresse; politische Partizipation: Kontaktaufnahme mit einem Politiker, Mitarbeit in einer politischen Partei, Unterschreiben einer Petition, Teilnahme an einer Demonstration, Kauf oder Boykott eines bestimmten Produkts, Mitarbeit in einer Bürgerinitiative, politische Diskussionen im Freundeskreis, Schreiben an Zeitungsredaktion, politische Beteiligung in anderer Weise; Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Internetnutzung für soziale und politische Zwecke (Meinungsäußerung, Diskussionen, Weiterleiten von E-Mails, Online-Petition bzw. Unterschriftenaktion, soziale und politische Beteiligung in anderer Weise, Informieren über soziale und politische Themen); Nutzung sozialer Netzwerke (Facebook, Twitter); Häufigkeit der Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen (Sport- und Freizeitverein, kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik oder Kulturelles, soziale Bewegung (z.B. Umweltorganisation), politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Eltern- oder Schulverein, andere); Kontakthäufigkeit mit Freunden; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Freunde und Bekannte, Freizeit, Politik, Arbeit, Religion); politische Wirksamkeit (Efficacy: Politik ist zu kompliziert, einfache Meinungsbildung über politische Themen, Politiker ausschließlich an Wählerstimmen interessiert, Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken); Bürgerschaftsnormen (Solidarität mit Leuten, denen es schlechter geht, Teilnahme an öffentlichen Wahlen, keine Steuern hinterziehen, unabhängige Meinungsbildung, Gesetze befolgen, aktiv in Organisation und Vereinen, eigene Meinung kritisch überprüfen); Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); allgemeines Vertrauen; Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Islam passt in deutsche Gesellschaft; Ausübung des islamischen Glaubens in Deutschland sollte eingeschränkt werden (Islamophobie); Befürwortung des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP; Deutschland sollte Einfuhr ausländischer Produkte zum Schutz der eigenen Wirtschaft beschränken; Einstellung zu den USA; Wahrscheinlichkeit eines terroristischen Anschlags in Deutschland; Notwendigkeit ausgewählter Elemente für einen angemessenen Lebensstandard in Deutschland sowie persönliche Verfügbarkeit; persönlicher Lebensstandard; Inanspruchnahme der Grundsicherung.
Psychologische Selbstcharakterisierung: andere Dinge sagen als gewollt, andere reden schlecht über einen, Gefühl der Anwesenheit böser Kräfte, zu Eis erstarrte Gefühle, Wiederholung zweckloser Handlungen, Gefühl des Gespaltenseins, Wunsch, weit weg von allem zu sein, Taubheitsgefühl des Körpers, Unwirklichkeitsgefühl, Erscheinen von Gedanken und mentalen Bildern, Ungültigkeit vieler Regeln für das eigene Leben, fehlende Willenskraft, Gefühl der Macht über den Ablauf der Dinge durch reines Nachdenken, Gefühl, beobachtet zu werden, Gefühl der Entscheidung durch jemand anderen in einem selbst, Faszination durch Stimme bestimmter Personen, Gefühl, von innen heraus zu explodieren, Denkblockaden, Gefühlskälte, Glücksgefühl bei gleichzeitiger Gereiztheit.
Bewertung ausgewählter Bevölkerungsgruppen (Muslime, Ausländer, Flüchtlinge, Sinti und Roma): Erfahrungen mit den genannten Bevölkerungsgruppen in Deutschland (Häufigkeit positiver bzw. negativer Kontakte in der Nachbarschaft oder am Arbeits- oder Ausbildungsplatz), Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden Mitgliedern der genannten Gruppen (bedrohen Freiheiten und Rechte, bedrohen Wohlstand, Mitleid, Verachtung, Bedauern, Gleichgültigkeit, Abscheu); Bewertung der in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen insgesamt; persönliche Gefühle gegenüber den in Deutschland lebenden genannten Bevölkerungsgruppen allgemein; Einstellungen zur kulturellen Vielfalt (bringt dem Land Nutzen, erleichtert das Lösen neuer Probleme, grundsätzlich positive Einstellung, Sympathie für Menschen aus anderen Kulturkreisen); Vergleich der wirtschaftlichen Lage der Deutschen mit der der in Deutschland lebenden Mitglieder der genannten Gruppen; Autoritarismus (Gesellschaft sollte mit aller Härte gegen Außenseiter und Nichtstuer vorgehen, bewährte Verhaltensweisen sollten nicht in Frage gestellt werden, starke Führungspersonen für sicheres Zusammenleben notwendig); soziale Dominanz (Befürwortung ungleicher Chancenverteilung, Nützlichkeit der Überlegenheit bestimmter gesellschaftlicher Gruppen über andere, Gleichbehandlung aller Bevölkerungsgruppen, gleicher Einfluss für alle Bevölkerungsgruppen).
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle da:
Subjektives Wohlbefinden: Glücklich im bisherigen Leben, derzeit und in einem Jahr (Skalometer); allgemeine Lebenszufriedenheit retrospektiv, derzeit und in einem Jahr (Skalometer); Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit); allgemeine Gefühlslage in den letzten 7 Tagen (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, einsam, Leben genossen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson oder Vergleichsgruppe in Bezug auf die eigene Familie und auf die eigene finanzielle Situation; Wichtigkeit der eigenen Familie und der eigenen finanziellen Situation für diese Vergleichsperson oder Vergleichsgruppe; Zufriedenheit dieser Vergleichsperson mit der eigenen Familie und der finanziellen Situation; retrospektive Bewertung der Veränderungen des eigenen Lebens in den letzten 12 Monaten; Bewertung der Veränderungen in ausgewählten Lebensbereichen.
Die Rolle der Erwartungen und das Verhalten der Verbraucher für die Wirksamkeit der unkonventionellen Geld- und Fiskalpolitik: Erwartete Preisentwicklung in Deutschland in den nächsten 12 Monaten; erwartete Preiserhöhung bzw. Preissenkung in Prozent; Aufteilung eines fiktiven Lotteriegewinns (eines Geschenks der Regierung bzw. der EZB) von 1200 Euro (EZB zusätzlich 100 Euro monatlich), jeweils für Ausgeben, Sparen und Schuldenrückzahlung; erwartete Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland; Erwartung von Staatsausgaben bzw. Steuerbelastung; Kreditantrag abgelehnt oder reduziert; Kreditantrag wegen Aussichtslosigkeit nicht gestellt; Haushaltsbuch bzw. Ausgabenkontrolle und Ziel dieser Ausgabenkontrolle.
Klimapolitik: Meinung zu Umweltzonen in Großstädten; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl (Zweitstimme); Politikinteresse; Kenntnis des 2-Grad-Ziels der Vereinten Nationen; Referenzzeitpunkt für das 2-Grad Ziel; Zeitpunkt und Richtung des 2-Grad-Ziels.
Infektionskrankheiten: Sorge, an Tuberkulose, Legionärskrankheit und Zika zu erkranken.
Die Entwicklung und die Folgen des Narzissmus: Selbstcharakterisierung, z.B. Überheblichkeit, Selbstgefälligkeit, Überlegenheitsgefühl, Einzigartigkeit (großartig, in Zukunft berühmt, besonderer Mensch, genervt, wenn andere Person Schau stiehlt, eigene Erfolge genießen, Schadenfreude am Scheitern der Gegner, Aufmerksamkeit auf sich ziehen, große Persönlichkeit, Konkurrenten sollen scheitern, Unterlegenheit anderer genießen, gereizt auf Kritik reagieren, will im Mittelpunkt stehen, die meisten Menschen bringen es zu nichts, Wertlosigkeit anderer Menschen, besondere Person, im Mittelpunkt stehen, die meisten Menschen sind Versager, gewandt im Umgang mit anderen).
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende.
Welle cf:
Panelteilnahme, Panelevaluation: Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (Skala); wichtigste Gründe für die Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor; Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2015 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor, Umfragen wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß am Ausfüllen, Eingriff in die Privatsphäre, interessant, zu oft um Teilnahme gebeten worden, anstrengend); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors und Schulnote; Einschätzung der Empfehlungswahrscheinlichkeit des GESIS GesellschaftsMonitors an Freunde; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels.
Neid (Skala: Partnerwahl, Intelligenz, unerreichbarer Besitz, Attraktivität, sprachliches Ausdrucksvermögen, finanzielles Kaufverhalten, Beliebtheit, Kreativität, technische Ausstattung, Geselligkeit, Auffassungsgabe, mehr Kleidung, Popularität, Allgemeinwissen und Wohngegend); Selbstwertgefühl; emotionale Regulation (Skala); negative Gemütserregung in den letzten Wochen (verärgert, nervös, ängstlich, erschrocken, bekümmert); Selbstvergleich mit anderen Personen des eigenen Geschlechts und Alters in Bezug auf Attraktivität, intellektuelle und geistige Fähigkeiten sowie finanziellen Wohlstand; Selbstvergleich mit anderen Personen in Deutschland in Bezug auf die vorgenannten Eigenschaften; Wichtigkeit von Attraktivität, intellektuellen und geistigen Fähigkeiten sowie finanziellem Wohlstand für den Befragten persönlich.
Ethnische und deutsche Identität von Einheimischen und Einwanderern: Kulturelle Verbundenheit: Einstellung zur deutschen Kultur (Skala); Herkunftskultur neben der deutschen Kultur; Einstellung zur Herkunftskultur (Skala); Diskriminierungserfahrung: Häufigkeit von Benachteiligung aufgrund der Herkunftskultur; Wichtigkeit der Identifikation mit einer Kultur für den Befragten persönlich; Selbstlernen in den letzten vier Wochen; Einschätzung der Nützlichkeit des Lernens; Lernpräferenzen.
Befürwortung einer Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe; Einstellung zur Adoption durch homosexuelle Paare.
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme); Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Internetzugang und Internetnutzung: Besitz von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Nutzungshäufigkeit dieser Geräte; Internetzugriff mit diesen Geräten von zuhause und von unterwegs; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
Demographie (Update): Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; fester Lebenspartner bzw. feste Lebenspartnerin; gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; Universitätsabschluss; Art des Universitätsabschlusses; derzeitiger Ausbildungsstatus (berufliche Ausbildung oder Studium); Haushaltsgröße; Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren (klassiert); monatliches Nettoeinkommen (klassiert); Haushaltsnettoeinkommen (klassiert).
Welle ce:
Mediennutzung: Nutzung ausgewählter elektronischer Geräte und Internetmöglichkeiten (Ausstattung); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, DVD, Video, Kino, gedruckte Bücher, Bücher per E-Book-Reader, Tageszeitungen, Zeitschriften, bzw. Magazine in gedruckter Form und online oder als Digitalausgabe, Radio, Musik-CDs oder Musikkassetten, MP3, Handy, Smartphone, Computer offline, Internet bzw. Onlinedienste, Erstellen digitaler Filme oder Videos und Fotos); Internetnutzung: Nutzungshäufigkeit von Internet, World Wide Web oder E-Mails für private Zwecke; Wichtigkeit ausgewählter Möglichkeiten des Internets; Soziale Netzwerke: Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken (z.B. Facebook oder Twitter); am häufigsten genutztes soziales Netzwerk und allgemeine Nutzungshäufigkeit; Nutzungshäufigkeit ausgewählter Möglichkeiten im Kontakt mit Freunden oder Bekannten sowie mit Organisationen, Vereinen oder Initiativen(neue Kontakte knüpfen, Profile und Seiten besuchen, Beiträge verfassen, abonnieren, liken oder teilen, privater Austausch von Nachrichten, Informationen von Veranstaltungen suchen oder austauschen, Spiele).
Arbeit: Erwerbssituation; Arbeitszufriedenheit; Beruf: Anteil der Arbeitszeit in sitzender Tätigkeit und im sozialen Kontakt mit Kunden, Patienten, Schülern etc. (Sozialkontakt); Tätigkeitsbeschreibung: ausgewählte Aspekte der derzeitigen Arbeit (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzten helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Häufigkeit der gedanklichen Beschäftigung mit der beruflichen Arbeit in der Freizeit; Führungsfunktion; Befristung des Arbeitsvertrages oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; vereinbarte Wochenarbeitszeit bzw. keine vereinbarte Arbeitszeit; tatsächlich geleistete Arbeitszeit pro Woche einschließlich Überstunden; berufliche Tätigkeit; Branche (NACE); Tätigkeit wenn nicht erwerbstätig.
Freizeit: Zufriedenheit mit der Freizeit; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten (nützliche Kontakte knüpfen, entspannen und erholen, Kenntnisse erwerben und weiterentwickeln, körperlich fit halten, anderen helfen, ehrenamtliches Engagement, Hobby, Zeit mit der Familie).
Fleischkonsum und Umweltverhalten: Häufigkeit des Fleischkonsums pro Woche; Einschätzung der Häufigkeit des Fleischkonsums innerhalb der Bevölkerung; Angemessenheit des Fleischkonsums unter Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten; geschätzter zukünftiger eigener Fleischkonsum pro Woche; Einschätzung von Lebensmittelgruppen in Bezug auf den Ausstoß von schädlichen Treibhausgasen bei der Erzeugung (Gemüse und Obst, Fleisch und Fleischerzeugnisse, Milch und Milcherzeugnisse, Öl und Eier, Zucker, Honig und Kakao, Reis, Kartoffeln und Hülsenfrüchte, Getreide und Getreideerzeugnisse); beabsichtigte Gespräche über Treibhausgase und Klimaschutz im sozialen Umfeld.
Demokratiekonzepte: Präferenz Entscheidungsverfahren: faire und demokratische Entscheidungen vs. aus eigener Sicht richtige Entscheidungen; politische Partizipation: Forderung nach mehr Volksabstimmungen, Dialogverfahren mit Bürgern und Expertenkommissionen; wichtige politische Entscheidungen ausschließlich durch gewählte Parlamente; präferierte Entscheidungsebene über die Zulässigkeit der Sterbehilfe (Volksabstimmung, Diskussion in den Parteien, unabhängiges Expertengremium bzw. Vertreter aller betroffenen Gruppen); Befürwortung von Sterbehilfe; präferierte Entscheidungsebene über die Steuerung der Zuwanderung (Volksabstimmung, Diskussion in den Parteien, unabhängiges Expertengremium bzw. Vertreter aller betroffenen Gruppen); Befürwortung von Zuwanderung; Steuergerechtigkeit: präferierte Entscheidungsebene über Steuern (Volksabstimmung, Diskussion in den Parteien, unabhängiges Expertengremium bzw. Vertreter aller betroffenen Gruppen); Befürwortung von Steuererhöhungen; präferierte Entscheidungsebene über die Umsetzung der Energiewende; Befürwortung des Ausbaus erneuerbarer Energien auch gegen Widerstände; Forderung nach größeren Anstrengungen der Regierung zum Abbau von Unterschieden zwischen Arm und Reich.
Marktwirtschaft: Beurteilung der Marktwirtschaft im Vergleich zu anderen Wirtschaftssystemen; Zufriedenheit mit der Marktwirtschaft in Deutschland; Interesse an Wirtschaft.
Asyl und Migrationspolitik: Meinung zur Wahlfreiheit für Asylsuchende innerhalb der EU hinsichtlich des Landes, in dem sie ihren Asylantrag stellen; Meinung zur Verteilung von Asylsuchenden zwischen allen EU-Ländern nach einem europäischen Verteilungsschlüssel; Meinung zum Anspruch auf staatliche Leistungen für Asylsuchende entsprechend den Leistungen für deutsche Sozialhilfeempfänger.
Antwortverhalten: eigene Betroffenheit vom vierwöchigen Poststreik im Sommer 2015; Eingang der postalischen Einladung zur Juni-/Juli-Umfrage beim Befragten.
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit ausgewählter Gefühle in den letzten vier Wochen (Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme; Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle cd:
Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, um Bedürfnisse anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen); Häufigkeit des Fleischkonsums pro Woche.
Umwelt, Straßenverkehr und Lebenssituation: Meinung zu Umweltzonen in Großstädten; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl (Zweitstimme); Politikinteresse; Einstellung zu demokratischen Entscheidungsverfahren (Skala); Einschätzung der Häufigkeit des Fleischkonsums innerhalb der Bevölkerung; Einschätzung von Lebensmittelgruppen in Bezug auf den Ausstoß von schädlichen Treibhausgasen bei der Erzeugung (Gemüse und Obst, Fleisch und Fleischerzeugnisse, Milch und Milcherzeugnisse, Öl und Eier, Zucker, Honig und Kakao, Reis, Kartoffeln und Hülsenfrüchte, Getreide und Getreideerzeugnisse); Angemessenheit des Fleischkonsums unter Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten; geschätzter zukünftiger eigener Fleischkonsum pro Woche; beabsichtigte Gespräche über Treibhausgase und Klimaschutz im sozialen Umfeld.
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit in den letzten vier Wochen von: Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme; Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle cc:
Mensch und Umwelt: Entfernung der Wohnung von der nächsten Großstadt; Einstellungen zur Umwelt (New Ecological Paradigm Scale – NEP Skala: Höchstzahl an Menschen, die von der Erde ernährt werden können ist bald erreicht, Menschen haben das Recht, die natürliche Umwelt an ihre Bedürfnisse anzupassen, Eingreifen in die Natur hat katastrophale Folgen, menschlicher Einfallsreichtum verhindert Unbewohnbarkeit der Erde, Umweltmissbrauch, genügend natürliche Rohstoffe, gleiches Lebensrecht für Pflanzen und Tiere wie für Menschen, Gleichgewicht der Natur ist stabil genug für Einwirkung der Industriestaaten, Menschen sind Gesetzen der Natur unterworfen, Übertreibung der Umweltkrise, Erde ist wie ein Raumschiff mit begrenztem Platz und Ressourcen, Bestimmung der Menschen über die Natur zu herrschen, empfindliches Gleichgewicht der Natur, Natur wird zukünftig kontrollierbar , Zusteuern auf Umweltkatastrophe); persönliche Zahlungsbereitschaft zum Schutz der Umwelt (höhere Preise und Steuern sowie Abstriche vom Lebensstandard); Einstellung zur Energiewende (Skala: erneuerbare Energien nicht ausreichend für ein Industrieland, Energiewende schadet mehr als sie nutzt, schnelle Abkehr von fossilen Brennstoffen, Unabhängigkeit von anderen Ländern durch erneuerbare Energien, große Kraftwerke für sichere Stromversorgung unerlässlich, Zukunft liegt in erneuerbaren Energien, übertriebene Energiesparmaßnahmen, Atomkraftwerke als Gefahr für alle, Energiewende zerstört den Industriestandort Deutschland, keine Alternative zur Umstellung auf erneuerbare Energien); Meinung zum Atomausstieg; präferiertes Tempo Deutschlands in der Klimaschutzpolitik: Vorangehen oder Anpassung an das Tempo anderer Länder; Einschätzung der Ernsthaftigkeit der Problematik des Klimawandels (Skalometer).
Mobilität und Verkehr: Besitz einer Zeitkarte für den öffentlichen Personennahverkehr; Verfügbarkeit eines Autos; Häufigkeit der Nutzung ausgewählter Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region, Bahn auf längeren Strecken); Kauf von Bio-Lebensmitteln und regionalen Lebensmitteln in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Politik: Beteiligungsabsicht und Wahlentscheidung bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Meinung zu ausgewählten Politikern (Angela Merkel, Sigmar Gabriel, Cem Özdemir, Christian Lindner, Katja Kipping); Einstellung zu den Parteien CDU/CSU, SPD, Die Linke, die Grünen und FDP anhand ausgewählter Aussagen (Parteimitglied als politischer Gegner, selbst Eigenschaften typischer Parteianhänger, überzeugter Parteianhänger, bei Gesprächen über die Partei Verwendung von ‚wir‘ statt ‚sie‘, starke Parteiidentifikation, Parteierfolge als Grund zur Freude); Problemlösungskompetenz der Parteien für die wichtigsten Probleme im Deutschland; Parteineigung und Parteiidentifikation; Charakterisierung der Parteineigung (Partei bedeutet sehr viel, Partei bedeutet weniger, hat aber die besseren Politiker bzw. macht die bessere Politik, keine besondere Parteiverbundenheit, aber oft gewählt); Meinung zu einer Reform des Gesundheitssystems in Deutschland (Skalometer); präferierte Maßnahmen im Zuge gestiegener Ausgaben für das Gesundheitssystem (z.B. Erhöhung der Beiträge zur Krankenversicherung, Kürzung der Ärztevergütung u.a.); Präferenz für Hausarztmodell oder freie Arztwahl; Meinung zu einer Reform der sozialen Sicherung von Arbeitslosen (Skalometer); Bedingungen für den Bezug von Arbeitslosengeld II (ohne weitere Bedingungen, Bedürftigkeit, aktives Bemühen um Arbeit, Annehmen zumutbarer bzw. aller Arbeitsangebote, zuvor in Deutschland gearbeitet, deutsche Staatsbürgerschaft, sonstige, ersatzlose Abschaffung bzw. Abschaffung und Ersetzen); Präferenz für mehr oder weniger Regeln zur Regulierung des deutschen Arbeitsmarktes; Meinung zu einer Reform des Rentensystems (Skalometer); am meisten und am wenigsten präferierte Vorschläge zur Finanzierung der gesetzlichen Renten; Meinung zu einer Reform des Bildungssystems (Skalometer); präferierte Ausgaben für das Bildungssystem; Meinung zu einer Reform des Steuersystems (Skalometer); Forderung nach staatlichen Maßnahmen zur Verringerung von Einkommensunterschieden; Meinung zur Steuergerechtigkeit (mehr oder weniger Steuern für Menschen, die mehr arbeiten und verdienen); Meinung zu Reformen der Arbeitsmarkt- und Sozialsysteme in den Mitgliedsstaaten der Euro-Zone (Skalometer); Meinung zur Entscheidungsbefugnis der EU in Bezug auf Reformen in den Mitgliedsstaaten; präferierte Bereiche für den Ausbau und den Abbau von staatlichen Leistungen.
Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit, Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und am Befragungstag (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit in den letzten vier Wochen von: Gehetztsein oder Zeitdruck, Energie, starke körperliche Schmerzen, Einschränkung in sozialen Kontakten wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme; Schlafdauer an einem normalen Werktag und am Wochenende; allgemeine Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle cb:
Themen: Politikinteresse; politische Partizipation; Mediennutzung: Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Häufigkeit der Internetnutzung für private Zwecke; Internetnutzung für soziale und politische Zwecke (Meinungsäußerung, Diskussionen, Weiterleiten von E-Mails, Online-Petition bzw. Unterschriftenaktion, soziale und politische Beteiligung in anderer Weise, Informieren über soziale und politische Themen); Nutzung sozialer Netzwerke (Facebook, Twitter); Häufigkeit der Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen (Sport- und Freizeitverein, kirchliche oder religiöse Organisation, Verein für Kunst, Musik oder Kulturelles, Soziale Bewegung (z.B. Umweltorganisation), politische Partei, Gewerkschaft, Jugendorganisation, Wohltätigkeitsorganisation, Eltern- oder Schulverein, andere); Kontakthäufigkeit mit Freunden; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Freunde und Bekannte, Freizeit, Politik, Arbeit, Religion); politische Wirksamkeit (Efficacy: Politik ist zu kompliziert, einfache Meinungsbildung über politische Themen, Politiker ausschließlich an Wählerstimmen interessiert, Politiker kümmern sich nicht darum, was Leute denken); Bürgerschaftsnormen (Solidarität mit Leuten, denen es schlechter geht, Teilnahme an öffentlichen Wahlen, keine Steuern hinterziehen, unabhängige Meinungsbildung, Gesetze befolgen, aktiv in Organisation und Vereinen, eigene Meinung kritisch überprüfen); Personenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); allgemeines Vertrauen; Demokratiezufriedenheit; Links-Rechts-Selbsteinstufung.
Fleischkonsum: Häufigkeit des Fleischkonsums pro Woche; geschätzte Häufigkeit des Fleischkonsums von Erwachsenen in Deutschland pro Woche; schwierige Einschätzung des Fleischkonsums anderer; schwierige Reduzierung der Häufigkeit des eigenen Fleischkonsums; Angemessenheit des Fleischkonsums unter Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten; geschätzter eigener Fleischkonsum pro Woche im nächsten Monat; Einschätzung ausgewählter Lebensmittelgruppen in Bezug auf den Ausstoß von schädlichen Treibhausgasen bei der Erzeugung (Gemüse und Obst, Fleisch und Fleischerzeugnisse, Milch und Milcherzeugnisse, Öl und Eier, Zucker, Honig und Kakao, Reis, Kartoffeln und Hülsenfrüchte, Getreide und Getreideerzeugnisse).
Einstellung zum Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt (beunruhigt durch zukünftige Umweltverhältnisse für Nachfahren, zusteuern auf Umweltkatastrophe, empört und wütend durch Medienberichte über Umweltprobleme, Grenzen des Wachstums bereits überschritten, wenig umweltbewusstes Verhalten der Bevölkerung, starke Übertreibung des Umweltproblems durch Umweltschützer, Politiker tun zu wenig für den Umweltschutz, Forderung nach Einschränkung des Lebensstandards, Durchsetzen von Umweltschutzmaßnahmen trotz Arbeitsplatzverlusten); Besuch eines Wochenmarkes in den letzten zwei Monaten und Häufigkeit von Wochenmarktbesuchen; Meinung zum Einkaufen auf Wochenmärkten (schwer erreichbar, begrenztes Warenangebot, ungünstige Verkaufszeiten, Einkaufen unbequemer als in Supermärkten); Einkauf von Bio-Lebensmitteln im Supermarkt.
Grüne Energieversorgung im Haushalt: Präferenz für den Bezug von Standardstrommix oder Ökostrom in alternativen Entscheidungssituationen (bei unveränderten Stromkosten für beide Alternativen, Stromkostensenkung um 250 Euro bzw. um 500 Euro pro Jahr für Standardstrom bei unveränderten Stromkosten für Ökostrom); positive Meinung der Freunde und Familienangehörigen zum Ökostrombezug.
Subjektives Wohlbefinden: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche: eigene Gesundheit, Schlaf, Einkommen, Schul- und Berufsausbildung, Wohnung oder Haus, Freizeit, Familienleben, Arbeit sowie mit der Tätigkeit im Haushalt); allgemeine Gefühlslage in den letzten vier Wochen und derzeit (ärgerlich, ängstlich, glücklich, traurig, entspannt, energiegeladen); Häufigkeit in den letzten vier Wochen: Hetze oder Zeitdruck , viel Energie, starke körperliche Schmerzen, Einschränkung der sozialen Kontakte wegen gesundheitlicher oder seelischer Probleme; Schlafdauer an einem Werktag und an einem normalen Tag am Wochenende; allgemeine derzeitige Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Welle ca:
Subjektives Wohlbefinden: glücklich im bisherigen Lebensverlauf und derzeit sowie Glückserwartung in einem Jahr (Skalometer); retrospektive und derzeitige Lebenszufriedenheit sowie erwartete Lebenszufriedenheit in einem Jahr (Skalometer); Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit) und Zufriedenheit mit diesen Lebensbereichen (Skalometer); allgemeine Gefühlslage in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, angestrengt, unruhig geschlafen, glücklich, Leben genossen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson in Bezug auf die eigene Familie (Arbeitskollegen, Familienmitglied, Freunde, Nachbarn u.a.); perzipierte Wichtigkeit der Familie für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen Familie; Vergleichsperson in Bezug auf die persönliche finanzielle Situation; perzipierte Wichtigkeit der finanziellen Situation für diese Person und Zufriedenheit dieser Person mit der eigenen finanziellen Situation; Bewertung der Lebensveränderungen insgesamt im letzten Jahr; Bewertung der Veränderungen in den Lebensbereichen Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation und Gesundheit.
Meinung zu Umweltzonen in Großstädten; Führerschein wurde in Deutschland ausgestellt; Ausstellungsdatum des Führerscheins nach dem 1.1.1999 (Kartenführerschein); Besitz eines ausländischen Führerscheins mit Gültigkeit in Deutschland; Anzahl der Punkte in Flensburg am 1.1.2015 für Verkehrsverstöße; Anzahl der auf den Befragten zugelassenen Autos.
Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Art der Krankenversicherung; Körpergröße in Zentimetern; Gewicht in Kilogramm; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl (Zweitstimme); Parteimitgliedschaft; Politikinteresse; politisches Engagement; psychologische Selbstcharakterisierung: Vertrauen in andere, künstlerisches Interesse, andere kritisieren, aktive Vorstellungskraft (Fantasie), Bedürfnis nach Kognition (Need for Cognition: Gründe für die Antwort eines Problems verstehen, Spaß an kniffligen Aufgaben, kompliziertere Probleme vorziehen, Denken); Wohnstatus; Häufigkeit der privaten Internetnutzung.
Erbschaften und Erbschaftsteuer, Intergenerationentransfer: präferierte Vermögensverteilung und vermutete tatsächliche Verteilung anhand ausgewählter Erbschaftsszenarien; Erbschaft erhalten; Erbschaftsteuer gezahlt; erwartete Erbschaft und Erbschaftsteuer; Immobilie aus Familienbesitz; Anschubfinanzierung zur Familiengründung durch Eltern erhalten bzw. in Aussicht; Anschubfinanzierung an eigene Kinder geleistet bzw. geplant; Pflegefall in den letzten fünf Jahren innerhalb der Familie; Pflege durch Angehörige; Mitwirkung bei der Pflege eines Angehörigen über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten; pflegeverantwortliche Personen.
Welle bf:
Panelteilnahme, Panelevaluation: Einstellung zu Umfragen im Allgemeinen (Skala); Meinung zur Teilnahme am GESIS GesellschaftsMonitor im Jahr 2014 (regelmäßige Gespräche mit Dritten über Umfragethemen, Verpflichtungsgefühl zur Teilnahme, Teilnahme wurde zur Gewohnheit, passend, Identifikation mit GESIS GesellschaftsMonitor, Umfragen wichtig für die Gesellschaft, liefern wichtige Erkenntnisse, Zeitverschwendung, Spaß am Ausfüllen, Eingriff in die Privatsphäre, interessant, zu oft um Teilnahme gebeten worden, anstrengend); Gesamtbewertung der Befragungen des GESIS GesellschaftsMonitors und Schulnote; Einschätzung der Empfehlungswahrscheinlichkeit des GESIS GesellschaftsMonitors an Freunde; Mitgliedschaft in Online-Panels; Anzahl der Mitgliedschaften in Online-Panels.
Internetzugang und Internetnutzung: Besitz von stationärem Computer / PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone; Nutzungshäufigkeit dieser Geräte; Internetzugriff mit diesen Geräten von zuhause und von unterwegs; Panel Teilnahmepräferenzen: Teilnahmewahrscheinlichkeit jeweils per Papierfragebogen, stationärem Computer / PC oder Laptop, Tablet-PC und Smartphone; präferierter Teilnahmemodus.
Einstellungen zum Thema Erbschaftssteuern, Motive des generationsübergreifenden Transfers innerhalb von Familien (Intergenerationentransfer): Befürwortung einer Steuerpflicht auf Erbschaften; Meinung zu einer Erbschaftssteuervergünstigung für Pflegende; Meinung zu ausgewählten Aussagen: Ältere schrecken vor frühzeitiger Vermögensübertragung zurück aus Sorge vor Abhängigkeit von ihren Kindern, Eltern stocken Ersparnisse bei gestiegener Staatsverschuldung auf, um zukünftige Steuerlasten ihrer Kinder abzumildern (Ricardianische Äquivalenz), keine Lebensveränderung bei Erhalt der Erbschaft, weil Lebensentscheidungen vorher getroffen wurden; Meinung zur verpflichtenden finanziellen Starthilfe von Eltern für ihre Kinder (moralische Verpflichtung, falls selbst Starthilfe erhalten versus keinerlei Verpflichtung); Meinung zum Ausbau des staatlichen Betreuungsangebotes für Kinder unter 3 Jahren (zu starke Einmischung des Staates schwächt den Zusammenhalt der Familien versus Familien können Betreuung nicht selber leisten); vermuteter Grund für eine Vermögensübertragung zu Lebzeiten; antizipierte Verteilung von Erbschaften an Haushalte (Haushalte mit hohem Einkommen, mit niedrigem Einkommen oder an Haushalte aller Einkommensklassen); Kenntnistest: geschätzte Höhe der von Kindern zu zahlenden Erbschaftsteuer für geerbte Bankguthaben in Höhe von jeweils 100.000 Euro und 1 Mio. Euro; Selbsteinschätzung des Familienzusammenhalts; Anzahl der Generationen im Haushalt; räumliche bzw. zeitliche Distanz zu den Eltern; subjektive Einschätzung Vergesslichkeit (Metacognitive Prospective Memory Battery Capacity) und Anwendungshäufigkeit ausgewählter Alltagsstrategien gegen vergessen (MPMB Strategies).
Demographie (Update): Geschlecht; deutsche Staatsangehörigkeit; ausländische Staatsangehörigkeit; Familienstand; fester Lebenspartner; gemeinsamer Haushalt mit dem Lebenspartner; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; derzeitiger Ausbildungsstatus (berufliche Ausbildung oder Studium); Hochschulabschluss oder Universitätsabschluss; Art des höchsten Hochschul- bzw. Universitätsabschlusses; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder unter 16 Jahren im Haushalt; monatliches Nettoeinkommen (klassiert); Haushaltsnettoeinkommen (klassiert).
Welle be:
Medien: Ausstattung mit elektronischen Geräten oder Internetmöglichkeiten (Fernsehgeräte, DVD-/Blu-ray Player, Festplattenrecorder, Spielekonsole, Radiogerät zu Hause , im Auto bzw. mit Internetzugang, stationärer Computer / PC, Laptop / Notebook, Tablet-PC, Festnetztelefon, normales Handy, Smartphone / iPhone, Internetzugang bzw. WLAN zu Hause, Cloud genutzt, Internetzugang im Auto); Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien (Fernsehen, DVD /Video, Kino, Bücher, Tageszeitung und Zeitschriften gedruckt bzw. als E-Book-Reader, online oder als Digitalausgabe, Hören von Radio, Musik-CDs, Musikkassetten oder MP3s, Handy / Smartphone, Computernutzung offline, Internet bzw. Onlinedienste nutzen, Erstellen von digitalen Filmen oder Fotos bzw. von Videos); Häufigkeit der Internetnutzung für private Zwecke; persönlich wichtige Kriterien bzw. Möglichkeiten des Internets.
Mitgliedschaft und Aktivität in sozialen Netzwerken: Mitgliedschaft in einem sozialen Netzwerk; am häufigsten genutztes soziales Netzwerk und Nutzungshäufigkeit; Art und Häufigkeit der Aktivitäten in sozialen Netzwerken im Kontakt mit Freunden oder Bekannten und mit Organisationen, Vereinen oder Initiativen.
Beruf und Freizeit: Erwerbssituation; Arbeitszufriedenheit; Beruf: Anteil der Arbeitszeit in sitzender Tätigkeit; Anteil der Arbeitszeit mit persönlichen Sozialkontakten; Tätigkeitsbeschreibung (schnell arbeiten, großes Arbeitspensum, häufig technische Störungen im Arbeitsablauf, organisatorische Probleme, Gefühle von anderen Menschen verstehen, stark konzentrieren, körperlich schwer arbeiten, dazulernen und sich weiterentwickeln, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Entscheidungsautonomie, Kollegen und Vorgesetzte helfen, Positives für andere Menschen bewirken, wichtige Rolle im Leben, häufig durch Arbeit erschöpft); Häufigkeit der gedanklichen Beschäftigung mit der Arbeit in der Freizeit; Führungsfunktion; befristeter oder unbefristeter Arbeitsvertrag; berufliche Tätigkeit bzw. Stellung; Branche (NACE); Zufriedenheit mit der Freizeit; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten (nützliche Kontakte knüpfen, entspannen, Kenntnisse erwerben oder weiterentwickeln, körperlich fit halten, anderen helfen oder ehrenamtlich engagieren, Hobby ausüben, Zeit mit der Familie).
Wochenmärkte: Häufigkeit von Wochenmarkteinkäufen; Lebensmitteleinkauf auf Wochenmärkten in den letzten zwei Monaten; Einkaufshäufigkeit von Lebensmitteln regionaler Hersteller und aus biologisch-kontrolliertem Anbau auf Wochenmärkten; Meinung zu ausgewählten Aussagen zu Wochenmärkten (Lebensmittel zu teuer, begrenztes Angebot an Lebensmitteln, schlecht erreichbar, Lebensmittel von hoher Qualität); Wahrscheinlichkeit eines Wochenmarkteinkaufs in den nächsten vier Wochen; positive Bewertung des Einkaufs regionaler Produkte durch Familie und Freunde; gutes Gefühl beim Einkauf regionaler Produkte; Wahrscheinlichkeit des Einkaufs von Bio-Lebensmitteln beim nächsten Einkauf; Meinung zu Bio-Produkten (zu teuer, gutes Gefühl beim Einkauf, positiver Umweltbeitrag durch den Kauf von Bio-Produkten).
Geldanlage: Präferierte Geldanlage für die mittelfristige Investition von 10.000 Euro im Hinblick auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit, jeweils anhand von zwei Alternativvorschlägen mit gleichen Verwaltungskosten und vergleichbaren Risiken (Alternative A: Geldanlage in Unternehmen ohne Berücksichtigung ihrer Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit mit einer Verzinsung von 5 Prozent (7,5 Prozent, 10 Prozent) pro Jahr versus Alternative B: Geldanlage ausschließlich in Unternehmen, die besonderen Wert auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit legen bei einer jeweiligen Verzinsung von 5 Prozent pro Jahr); positive Bewertung der Investition in umweltfreundliche Unternehmen durch Familie und Freunde; Glück (Skalometer); Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Urlaub: Urlaubsstatus; private Urlaubsreise in den letzten zwei Monaten; Monat der Rückkehr von dieser Urlaubsreise; Dauer der Urlaubsreise (in Tagen); Zufriedenheit mit der Urlaubsreise (Skalometer); Zufriedenheit mit ausgewählten Aspekten der Urlaubsreise (Zeit mit Anderen, Alltagssorgen vergessen, Entspannung und Erholung, Erlebnisse außerhalb des Alltags, verwöhnen lassen, zur Ruhe kommen, Natur genießen, Spaß, Shoppen, Spannendes erleben, Herausforderung, neue Leute kennenlernen, eigene Fähigkeiten zeigen, andere Kulturen erleben, Neues lernen, neue Fähigkeiten erwerben, eigene Fähigkeiten unter Beweis stellen, Sport treiben, Unabhängigkeit).
Welle bd:
Psychologische Selbstcharakterisierung (Big 5: reserviert, vertrauensvoll, faul, entspannt, wenig künstlerisches Interesse, gesellig, Kritikneigung, gründlich, nervös, aktive Vorstellungskraft); persönliche Wertepräferenzen (Skala: Naturschutz, Hervorheben der eigenen Leistungen, Meinungsbildung, Traditionalismus, Toleranz, Reichtum, starker Staat, Wissenserwerb, Menschen helfen, neue Erfahrungen, Handlungsanweisungen geben, Gesetze befolgen, sich um jedes Bedürfnis anderer kümmern, Handlungsfreiheit, Wunsch nach Anerkennung der eigenen Leistung, Gerechtigkeit, Dinge ergründen); täglich genutzte Körperpflegeprodukte; Häufigkeit des Zähneputzens, von Sport und Solariumbesuchen; derzeitige Haarfarbe bei gefärbten oder getönten Haaren; Wichtigkeit modischer Kleidung; durchgeführte Diät; wöchentlich enthaarte Körperregionen; Anzahl Piercings; Anzahl Tätowierungen; Arten durchgeführter Schönheitsoperationen; intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Schönheitsoperationen; Wahrscheinlichkeit einer Schönheitsoperation; Selbsteinschätzung der Attraktivität; Einstellung zu Attraktivität (Skala: äußeres Erscheinungsbild fällt zuerst auf, attraktiven Menschen fliegt alles zu, Veränderung als einzige Möglichkeit für Zufriedenheit mit dem eigenen Aussehen, Wunschaussehen würde Leben vereinfachen, Medienbotschaften verhindern Zufriedenheit mit dem äußeren Erscheinungsbild, Bestes geben für möglichst gutes Aussehen); Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Körpergewicht in Kilogramm und Körpergröße in Zentimetern (Kategorien); Meinung zum politischen System in Deutschland (beste Form der Demokratie, bei der gewählte Politiker alle Entscheidungen fällen, Politiker entscheiden im Interesse der Bürger, Parlament als beste Institution zur Gesetzgebung); Meinung zur politischen Entscheidungsfindung (Abfragen von Bürgerpräferenzen, durch Experten, Bürgerbeteiligung bei wichtigen politischen Entscheidungen, Bürgerdiskussionen fördern und in Entscheidung einbeziehen, gewählte Politiker entscheiden, Bürger entscheiden); präferierter Weg der politischen Entscheidungsfindung: Diskussionen und Debatten vor Entscheidungen versus Entscheidungen fällen anstelle von Diskussionen und Debatten; präferierte Entscheidungsträger: Bürger versus gewählte Politiker, gewählte Politiker versus politisch unabhängige Experten, politisch unabhängige Experten versus Bürger); politische Partizipation: Teilnahmehäufigkeit an ausgewählten politischen Aktivitäten; Bereitschaft zu politischer Partizipation; subjektives Wohlbefinden: glücklich im gegenwärtigen Leben (Skalometer); Lebenszufriedenheit (Skalometer).
Urlaub: Urlaubsstatus; private Urlaubsreise im Sommer 2014; Monat des Urlaubsendes; Urlaubsdauer; Nutzungshäufigkeit ausgewählter Möglichkeiten um Urlaubserfahrungen zu teilen (z.B. Telefonate, E-Mails, Blogeinträge, Erstellen von Urlaubsfotoalben im Internet, u.a.); Zufriedenheit mit der Urlaubsreise (Skalometer); Zufriedenheit mit ausgewählten Aspekten der Urlaubsreise (Zeit mit Anderen, Alltagssorgen vergessen, Entspannen, Erlebnisse außerhalb des Alltags, verwöhnen lassen, zur Ruhe kommen, Natur genießen, Spaß, Shoppen, Spannendes erleben, Herausforderung, neue Leute kennenlernen, eigene Fähigkeiten zeigen, andere Kulturen erleben, Neues lernen, neue Fähigkeiten erwerben, eigene Fähigkeiten unter Beweis stellen, Sport treiben, Unabhängigkeit); weitere Urlaubsreise geplant; Vorfreude auf diese Urlaubsreise; Dauer der Reise; Monat des Urlaubsbeginns; bereits erfolgte Urlaubsplanung hinsichtlich Anreise, Unterkunft, Verpflegung bzw. Urlaubsaktivitäten; Reiseziel der nächsten Urlaubsreise; Gründe, warum keine Urlaubsreise unternommen wurde.
Zusätzlich verkodet wurde: Body-Mass-Index (BMI).
Welle bc:
Einstellungen zur Umwelt und Umweltverhalten: Großstadtnähe der Wohngegend; empfundene Beeinträchtigung durch Umwelteinflüsse (Lärmbelästigung, Luftverschmutzung, fehlende Grünflächen); Einstellung zum Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt (New Ecological Paradigm Scale); Zahlungsbereitschaft für den Umweltschutz in Bezug auf höhere Preise und Steuern und Abstriche vom Lebensstandard; Einstellung zur Energiewende (Skala); Meinung zum Atomausstieg; Deutschland sollte in der Klimaschutzpolitik vorangehen versus sich dem Tempo anderer Länder anpassen; Einschätzung des Klimawandels als ernstes Problem; Besitz einer Zeitkarte für den öffentlichen Personennahverkehr; Verfügbarkeit eines Autos; Nutzungshäufigkeit von Auto, Fahrrad, Bus oder Bahn in der Region sowie der Bahn auf längeren Strecken; Flugzeugnutzung im letzten Jahr für Privatreisen; Einkauf von Bio-Lebensmitteln und regionalem Obst und Gemüse in der letzten Woche; Bezug von Ökostrom.
Wahlbeteiligung und Wahlentscheidung (Recall) bei der Europawahl am 25. Mai; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung; Zufriedenheit mit den Entscheidungen der EU; Selbsteinstufung Links-Rechts; Links-Rechts-Einstufung der Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und Alternative für Deutschland (AfD); Meinung zur Europäischen Einigung; Einstufung der vorgenannten Parteien hinsichtlich ihrer Haltung zur Europäischen Einigung; Verantwortung von Institutionen für die wirtschaftliche Lage in Deutschland (Bundesregierung, Internationaler Währungsfonds (IWF, IMF), Banken, Europäische Union); Wahlbeteiligung und Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl (Erststimme und Zweitstimme, Recall); Wahrscheinlichkeit die Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und Alternative für Deutschland (AfD) zu wählen.
Subjektive Einschätzung Vergesslichkeit (Metacognitive Prospective Memory Battery Capacity) und Anwendungshäufigkeit ausgewählter Alltagsstrategien gegen vergessen (MPMB Strategies).
Subjektives Wohlbefinden: glücklich im derzeitigen Leben; Lebenszufriedenheit.
Urlaubsreisen: Urlaubsstatus; geplante Urlaubsgestaltung im Sommer; Vorfreude auf die Urlaubsreise; Dauer und Urlaubsbeginn (Monat) der nächsten Urlaubsreise; existierende Urlaubsplanung für Anreise, Unterkunft, Verpflegung und Urlaubsaktivitäten; Reiseziel der nächsten Urlaubsreise; Wichtigkeit ausgewählter Urlaubsmotive; Beginn und Dauer der letzten Urlaubsreise.
Welle bb:
Politikinteresse; politische Partizipation im letzten Jahr; Beteiligung an der letzten Kommunalwahl, Bürgermeisterwahl, Landtagswahl, Bundestagswahl und Europawahl; Wahlbeteiligungsabsicht und Wahlentscheidung bei der nächsten Bundestagwahl (Sonntagsfrage); Häufigkeit der Rezeption politischer Nachrichten; Häufigkeit der Internetnutzung für private Zwecke; Internetnutzung zur Informationssuche (über Freunde, Sport, Kunst oder Freizeitaktivitäten, Arbeit, Studieren oder Weiterbildung, Produkte, Einkäufe, soziale oder politische Themen sowie über Dienste oder Dienstleistungen); Häufigkeit der politischen Internetnutzung (Meinungsäußerung, Diskussionen, Weiterleiten von E-Mails, Unterschreiben einer Petition, soziale oder politische Beteiligung, Information über soziale und politische Themen; Nutzungshäufigkeit sozialer Netzwerke (Facebook, Twitter, andere); Häufigkeit der Beteiligung in Verbänden, Vereinen und Organisationen im letzten Jahr; Kontakthäufigkeit mit Freunden im letzten Jahr; Häufigkeit nachbarschaftlicher Kontakte (gegenseitige Besuche, Nachbarschaftshilfe, Streit mit Nachbarn); Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Familie, Freunde und Bekannte, Freizeit, Politik, Arbeit und Religion); politische Wirksamkeit (Skala); Bürgerschaftsnormen (Skala: Solidarität mit schlechter Gestellten, Beteiligung an Wahlen, keine Steuerhinterziehung, Meinungsbildung unabhängig von anderen, Gesetze befolgen, aktiv in Organisationen und Vereinen, eigene Meinung kritisch überprüfen); Institutionenvertrauen (Bundestag, Bundesregierung, politische Parteien, Gerichte, Polizei, Politiker, Medien, Europäische Union, Vereinte Nationen, Bundesverfassungsgericht); allgemeines Personenvertrauen; Demokratiezufriedenheit; Parteiidentifikation und Stärke der Parteiidentifikation; Besorgnis im Hinblick auf die Begleichung von Rechnungen, die Reduzierung des Lebensstandards, den Job sowie die Abzahlung von Bankkrediten und Hypotheken; Meinung zu deutscher Krisenhilfe für andere EU-Mitgliedsstaaten; Lebenszufriedenheit; Glück; Häufigkeit von Treffen mit Freunden, Verwandten oder Arbeitskollegen; Teilnahme an geselligen Ereignissen im Vergleich zu Gleichaltrigen; Aktivitäten in den letzten zwölf Monaten (Ehrenamt, Fort- oder Weiterbildungskurs, Vereinstätigkeit bzw. in einer politischen Organisation oder Bürgerinitiative, Lesen von Büchern, Magazinen oder Zeitungen, Lösen von Kreuzwort- oder Zahlenrätsel, Kartenspiele oder andere Spiele); Gefühl persönlicher Wertschätzung von Nahestehenden; Zufriedenheit mit der Wirtschaftslage in Deutschland; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung; Forderung nach einer staatlichen Verringerung von Einkommensunterschieden; Beurteilung der allgemeinen Wirtschaftslage in Deutschland und der finanziellen Situation des eigenen Haushalts im Vergleich mit vergangenem Jahr und erwartete zukünftige Entwicklung im kommenden Jahr; allgemeine Gefühlslage (aktiv, bekümmert, interessiert, freudig erregt, verärgert, stark, schuldig, erschrocken, feindselig, angeregt, stolz, gereizt, begeistert, beschämt, wach, nervös, entschlossen, aufmerksam, durcheinander, ängstlich).
Fragebogenevaluation: Schwierigkeiten beim Verständnis des Fragebogens; Schwierigkeiten Antworten zu finden; eigene Bemühungen bei der Antwortauswahl; Angemessenheit der Fragebogenlänge; Fragebogen bot Möglichkeit eigene Meinung auszudrücken; Spaß am Ausfüllen.
Welle ba:
Glücklich im bisherigen Leben, derzeit und zukünftig; Lebenszufriedenheit im bisherigen Leben, derzeit und zukünftig; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (eigene Familie, Arbeit, Freizeit, Freunde, Nachbarschaft, finanzielle Situation) und Zufriedenheit mit diesen Lebensbereichen; Häufigkeit ausgewählter Gefühle in der letzten Woche (deprimiert oder niedergeschlagen, alles anstrengend, unruhiger Schlaf, glücklich, einsam, Leben genießen, traurig, antriebslos); Vergleichsperson oder Vergleichsgruppe für die eigene Familie (Arbeitskollegen, Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn, andere); Wichtigkeit der eigenen Familie für diese Vergleichsperson; Zufriedenheit der Vergleichsperson mit der eigenen Familie; Vergleichsperson oder Vergleichsgruppe in Bezug auf die finanzielle Situation; Wichtigkeit der eigenen finanziellen Situation für diese Vergleichsperson; Zufriedenheit der Vergleichsperson mit der eigenen finanziellen Situation; Art der räumlichen Orientierung im Alltag (in einer unbekannten Stadt, der eigenen Stadt, einem Gebäude, vom gegenwärtigen Standort aus, in freier Natur, nach den Himmelsrichtungen, mentale Karte der Umgebung, Ziel problemlos finden, Vogelperspektive, unbekannte Umgebung, mentale Karte der eigenen Stadt, Wege merken allgemein und in Gebäuden, Orientierungssinn, markante Gebäude, Stadt als Karte, Himmelsrichtungen in freier Natur, Gebäudeeingang, mentale Karte einer unbekannten Stadt); genutzte Hilfsmittel für die Wegeplanung (Navigationssystem im Auto, Routenplaner im Internet, als Fußgänger Smartphone mit Navigationsfunktion, gedrucktes Kartenmaterial); Besitz eines mobilen Navigationsgeräts, eines Smartphones mit Navigationsfunktion, eines Autos mit fest eingebautem Navigationssystem, Tablet-PC mit Navigationsfunktion; gesicherte Erdölversorgung in 25 Jahren versus kein Erdöl mehr in 15 Jahren); jeder Ölkonzern bestimmt seine eigenen Preise versus Preisabsprachen; Verantwortlichkeit des Staates für angemessenen Wohnraum versus Eigenverantwortung; gesellschaftliche Umstände versus Einzelpersonen verantwortlich für Kriminalität und Gesetzlosigkeit; Staat sollte für Arbeit und guten Lebensstandard sorgen versus nicht dafür sorgen; zu harter Umgang der Gerichte mit Kriminellen versus nicht hart genug; Leitung der Regierung von klugen Leuten versus wissen nicht was sie tun; Meinung zur Korruption in der Regierung; Meinung zu einem Gesetz zum Einsparen von Heizenergie bei Brennstoffmangel; Meinung zur verpflichtenden Gewerkschaftsmitgliedschaft aller Arbeitnehmer eines Unternehmens; Meinung zum gesetzlich erlaubten Schwangerschaftsabbruch bei einer ernsthaften Schädigung des Babys und für verheiratete Frauen mit abgeschlossener Familienplanung; Meinung zur Unterstützung von Parteien durch Unternehmen bzw. von Gewerkschaften; Meinung zur gleichen Eignung von Männern und Frauen für Politik; Kompliziertheit der Politik; Meinung zur Redefreiheit; Klimawandel: Veränderung der Durchschnittstemperaturen der letzten drei Jahre; allgemeines Personenvertrauen; weiterhin Ungleichheit aufgrund des Nutzens für Reiche und Mächtige.
Fragebogenevaluation: Schwierigkeiten beim Verständnis des Fragebogens; Schwierigkeiten Antworten zu finden; eigene Bemühungen bei der Antwortauswahl; Angemessenheit der Fragebogenlänge; Fragebogen bot Möglichkeit eigene Meinung auszudrücken; Spaß am Ausfüllen.
Willkommensbefragung:
Mediennutzung: Fernsehkonsum, Radiokonsum und Zeitungskonsum pro Tag; wichtigste politische Probleme im Land; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Demokratiezufriedenheit; Zufriedenheit mit der gegenwärtigen Wirtschaftslage im Land (Skalometer); Politikinteresse; Selbsteinstufung Links-Rechts; Bürgerpflichten (Skala).
Wohnumfeld: Region; Beurteilung der Lebensqualität in der Region; Kategorisierung des Wohnortes; empfundene Beeinträchtigung durch Lärmbelästigung, Luftverschmutzung und fehlende Grünanlagen; Beurteilung der sozialen Beziehungen in der Wohngegend; Wohnortwechsel in der Vergangenheit; Verbundenheit mit dem Wohnort, der Region, dem Bundesland, Deutschland und Europa.
Freizeit: Wunsch nach mehr Zeit für ausgewählte Freizeitaktivitäten; Einstellung zum Beruf: Kriterien eines idealen Berufs; persönliche Prioritäten (Wohlstand, für andere da sein, Selbstverwirklichung, Kinder, Erfolg im Beruf, Hausbesitz, Ehe bzw. Partnerschaft, politisches Engagement, Reisen).
Zusätzlich verkodet wurde: Bewertung des Fragebogens (interessant, abwechslungsreich, wichtig für Wissenschaft, lang, schwierig, zu persönlich); Mitgliedschaft in weiteren Onlinepanels und Anzahl dieser Mitgliedschaften Einladungsmodus; Teilnahmemodus; Teilnahmeunterbrechung; Teilnahmegerät; Teilnahmeort (zuhause, anderer Ort); Fragebogendauer (online); Beantwortungszeit einzelner Seiten des Fragebogens (online); Fragebogenzustand (offline); AAPOR Standard Disposition Code; Verständlichkeit der Fragen; gedankliche Anregung durch die Fragen.
Rekrutierungsbefragung:
Allgemeine Lebenszufriedenheit; Zufriedenheit mit dem Wohnort; Zufriedenheit mit dem Leben in Deutschland; soziales Vertrauen: allgemeines Personenvertrauen, kein Verlass auf Andere, Vorsicht gegenüber Fremden; erwarteter Lebensstandard der jungen Generation im Vergleich zu den Eltern; Häufigkeit ausgewählter Freizeitaktivitäten; Internetnutzung: private Internetnutzung; Häufigkeit der privaten Internetnutzung mittels Tischcomputer bzw. Laptop, Mobiltelefon bzw. Smartphone und Tablet PC; Technikaffinität (Skala); Teilnahmehäufigkeit an Umfragen online, postalisch und persönlich; Wichtigkeit verschiedener Lebensbereiche und Zufriedenheit in diesen Bereichen (eigene Familie, Beruf, Freizeit); Emotionen bei Gedanken an die Familie, den Beruf und die Freizeit;
Interesse an einer Paneleinladung; Befragter zögert bei Paneleinladung; Modus Onliner; Angabe der E-Mail-Adresse; Zeitpunkt der Incentiveübergabe.
Demographie: Geschlecht; deutsche Staatsangehörigkeit.
Interviewerrating: Wohnstatus des Befragten (Gegensprechanlage, Gebäudetyp, Gebäudezustand); Einschätzung der Schichtzugehörigkeit des Haushalts; verwendete Argumente zur Motivation an der Umfrageteilnahme.
Zusätzlich verkodet wurde: Anwesenheit Dritter während des Interviews; Eingriff in das Interview; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Einschätzung der Bereitschaft zur Interviewteilnahme bzw. Panelteilnahme; Einschätzung der Teilnahmewahrscheinlichkeit an der ersten Befragung; Angabe der Telefonnummer; Bestätigung der Übergabe des Datenschutzblattes; Moduspräferenz (Online oder Offline; Panelbereitschaft; Einladungsmodus für Willkommensbefragung (Online oder Offline).
Themen: Soziale Lage und soziale Indikatoren, Informationsgesellschaft, Medien, Politisches Verhalten und politische Einstellungen, Informations- und Kommunikationstechnologie, Regierung, politische Systeme, Parteien und Organisationen, Wahlen, Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung, WISSENSCHAFT UND TECHNIK, Gleichheit, Ungleichheit und soziale Ausgrenzung, PSYCHOLOGIE, SOZIALE SCHICHTUNG UND GRUPPIERUNGEN, Allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden, Familie und Ehe, TRANSPORT UND REISEN, UMWELT UND NATUR, ARBEIT UND BESCHÄFTIGUNG, Arbeitsbedingungen, Freizeit, Tourismus und Sport, Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen, Konsum und Konsumverhalten, Energiequellen und natürliche Rohstoffquellen, Spezifische Krankheiten, Störungen und Gesundheitsprobleme, Wirtschaftspolitik, öffentliche Ausgaben und Einnahmen, Umweltschutz und Naturschutz, Migration, Wirtschaftliche Lage und Indikatoren, Verwundungen und Verletzungen, Internationale Politik und Internationale Organisationen, Gesundheitswesen, Geschlecht und Geschlechterrollen, Körperliche Fitness und Bewegung, GESETZ, KRIMINALITÄT UND RECHTSSYSTEME
Erhebungszeitraum: 02.05.2013 - 16.04.2024
Erhebungszeitraum: 08.06.2013 - 01.12.2013, Rekrutierungsbefragung (Kohorte 2013), 02.05.2013 - 23.09.2016, Rekrutierungsbefragung (Kohorte 2016), 04.2018 - 09.2018, Rekrutierungsbefragung (Kohorte 2018), 26.06.2013 - 31.01.2014, Willkommensbefragung, 21.08.2013 - 14.10.2013, Welle aa, 16.10.2013 - 10.12.2013, Welle ab, 11.12.2013 - 19.02.2014, Welle ac, 19.02.2014 - 15.04.2014, Welle ba, 16.04.2014 - 17.06.2014, Welle bb, 18.06.2014 - 12.08.2014, Welle bc, 13.08.2014 - 14.10.2014, Welle bd, 15.10.2014 - 16.12.2014, Welle be, 17.12.2014 - 17.02.2015, Welle bf, 18.02.2015 - 14.04.2015, Welle ca, 15.04.2015 - 16.06.2015, Welle cb, 17.06.2015 - 11.08.2015, Welle cc, 12.08.2015 - 14.10.2015, Welle cd, 14.10.2015 - 15.12.2015, Welle ce, 15.12.2015 - 16.02.2016, Welle cf, 17.02.2016 - 19.04.2016, Welle da, 20.04.2016 - 14.06.2016, Welle db, 15.06.2016 - 16.08.2016, Welle dc, 17.08.2016 - 18.10.2016, Welle dd, 19.10.2016 - 13.12.2016, Welle de, 14.12.2016 - 14.02.2017, Welle df, 15.02.2017 - 18.04.2017, Welle ea, 19.04.2017 - 13.06.2017, Welle eb, 14.06.2017 - 15.08.2017, Welle ec, 12.09.2017 - 23.09.2017, Welle ed, 18.10.2017 - 12.12.2017, Welle ee, 13.12.2017 - 13.02.2018, Welle ef, 14.02.2018 - 17.04.2018, Welle fa, 18.04.2018 - 12.06.2018, Welle fb, 13.06.2018 - 14.08.2018, Welle fc, 15.08.2018 - 16.10.2018, Welle fd, 05.10.2018 - 11.12.2018, Welle fe, 12.12.2018 - 12.02.2019, Welle ff, 13.02.2019 - 16.04.2019, Welle ga, 17.04.2019 - 11.06.2019, Welle gb, 12.06.2019 - 13.08.2019, Welle gc, 14.08.2019 - 15.10.2019, Welle gd, 16.10.2019 - 10.12.2019, Welle ge, 11.12.2019 - 11.02.2020, Welle gf, 17.03.2020 - 29.03.2020, Welle hz, 20.05.2020 - 07.07.2020, Welle hb, 08.07.2020 - 23.08.2020, Welle hc, 26.08.2020 - 13.10.2020, Welle hd, 14.10.2020 - 08.12.2020, Welle he, 09.12.2020 - 09.02.2021, Welle hf, 24.02.2021 - 20.04.2021, Welle ia, 26.05.2021 - 20.07.2021, Welle ib, 25.08.2021 - 19.10.2021, Welle ic, 24.11.2021 - 18.01.2022, Welle id, 23.02.2022 - 19.04.2022, Welle ja, 25.05.2022 - 19.07.2022, Welle jb, 24.08.2022 - 08.10.2022, Welle jc, 23.11.2022 - 17.01.2023, Welle jd, 22.02.2023 - 18.04.2023, Welle ka, 24.05.2023 - 18.07.2023, Welle kb, 23.08.2023 - 17.10.2023, Welle kc, 22.11.2023 - 16.01.2024, Welle kd, 21.02.2024 - 16.04.2024, Welle la
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Kohorte 1: Deutschsprachige Bevölkerung zwischen 18 und 70 Jahren mit ständigem Wohnsitz in Deutschland
Kohorte 2: Deutschsprachige Bevölkerung über 18 Jahre mit ständigem Wohnsitz in Deutschland
Kohorte 3: Deutschsprachige Bevölkerung über 18 Jahre mit ständigem Wohnsitz in Deutschland
Kohorte 4: Deutschsprachige Bevölkerung über 18 Jahre mit ständigem Wohnsitz in Deutschland
Anzahl der Einheiten: 13718
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Panel
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Persönliches Interview : Computerunterstützte Befragung (CAPI/CAMI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Papier;
Rekrutierungsbefragung:
CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung) - Persönliches Interview
Willkommensbefragungen:
CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview) – Interaktiver Selbstausfüller oder
Papier (SAQ) – Standardisierter Selbstausfüller
Coronavirus-Ausbruch in Deutschland (Welle hz, März 2020): Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
Datenerhebung: Rekrutierungsbefragung (Kohorte 1 und 2):
TNS Infratest Sozialforschung, München
Rekrutierungsbefragung (Kohorte 2):
Kantar Public, München
Folgebefragungen:
GESIS Panel
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 21492
Weitere Hinweise: Integration in den Datensatz des GESIS-Panels:
Im Gegensatz zum Datensatz der ersten Rekrutierungskohorte (a1) enthält der Datensatz der zweiten Kohorte (d1) nicht die Daten des gesamten Rekrutierungsinterviews. Der Datensatz enthält nur grundlegende Informationen aus dem Rekrutierungsinterview für die Befragten, die ihre Zustimmung zur späteren Panelteilnahme gegeben haben. Darüber hinaus beschränken sich die Informationen aus dem ALLBUS-Interview auf grundlegende notwendige demografische Informationen.
Struktur des Datensatzes:
Die Integration der zweiten Kohorte und die Zunahme der Wellen machten eine Reorganisation des Datensatzes notwendig. Zunächst wurden die Daten des GESIS-Panels als ein inkrementell wachsender Datensatz bereitgestellt, der alle Befragten und alle Wellen enthielt. Mit der Integration der zweiten Kohorte wird der Datensatz getrennt nach Jahren und Kohorten geliefert. Einen umfassenden Überblick über die Struktur der Daten des GESIS-Panels finden Sie im GESIS-Panel-Datenhandbuch.
Das GESIS Panel ist als regelmäßige Mehrthemenbefragung der gleichen Teilnehmer konzipiert (echtes Paneldesign). Manche Fragen werden daher wiederholt in verschiedenen Befragungen gestellt. Nicht alle Fragen aus der Erhebung sind Teil der reduzierten Version. Die Wellen aa, ab und ac gehören zum Panel-Aufbau und sind aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht im reduzierten, sondern nur im vollen Datensatz enthalten. Die Vollversion ist unter der ZA5664 archiviert.
Welle ba ist die erste reguläre Panel-Welle des GESIS-Panels nachdem der Rekrutierungsprozess abgeschlossen wurde. Die Gesamtstichprobe von 4.888 aktiven Panelteilnehmern wurde eingeladen.
Die Befragungen finden als internetvermittelt statt, soweit die Befragten über einen Internetzugang verfügen. Teilnehmer ohne Internetzugang werden postalisch mittels Papierfragebogen befragt.
Es werden zum Teil verschiedene Varianten des Fragebogens verwendet, z.B. werden Skalenrichtung und Skalennummerierung experimentell variiert.
Beginnend mit der Welle ba werden alle Teilnehmer per E-Mail eingeladen und erhalten als Teilnahmeanreiz 5 Euro.
Detaillierte Informationen einschließlich der kompletten Liste der einstellenden Primärforscher können der Studiendokumentation entnommen werden.
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: GESIS Panel Team - GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Publikationsjahr: 2025
DOI: 10.4232/1.14404, 10.4232/1.14386, 10.4232/1.14288, 10.4232/1.14285, 10.4232/1.14231, 10.4232/1.14189, 10.4232/1.14140, 10.4232/1.14111, 10.4232/1.14035, 10.4232/1.14007, 10.4232/1.13969, 10.4232/1.13931, 10.4232/1.13880, 10.4232/1.13798, 10.4232/1.13785, 10.4232/1.13782, 10.4232/1.13761, 10.4232/1.13699, 10.4232/1.13651, 10.4232/1.13573, 10.4232/1.13477, 10.4232/1.13436, 10.4232/1.13425, 10.4232/1.13415, 10.4232/1.13377, 10.4232/1.13320, 10.4232/1.13301, 10.4232/1.13245, 10.4232/1.13210, 10.4232/1.13163, 10.4232/1.13158, 10.4232/1.13061, 10.4232/1.13001, 10.4232/1.12973, 10.4232/1.12903, 10.4232/1.12829, 10.4232/1.12766, 10.4232/1.12743, 10.4232/1.12717, 10.4232/1.12709, 10.4232/1.12658, 10.4232/1.12588, 10.4232/1.12538, 10.4232/1.12470, 10.4232/1.12419, 10.4232/1.12360, 10.4232/1.12332, 10.4232/1.12273, 10.4232/1.12245, 10.4232/1.12204, 10.4232/1.12162, 10.4232/1.12116, 10.4232/1.12045, 10.4232/1.12003, 10.4232/1.11947, 10.4232/1.11878
Studiennummer: ZA5665
Herausgeber: GESIS
Externe Links: Projekt-Seite
Aktuelle Version: 55.0.0, 2025-02-17, https://doi.org/10.4232/1.14404
Versionshistorie:
Versionsänderungen: Änderungen zwischen der Version 46.0.0 und ihrer Vorversion
Datum | Name | Beschreibung | Korrekturbeschreibung |
---|---|---|---|
2015-06-18 | siehe ZA5664-65_Versions-Historie.pdf |
Errata in aktueller Version:
Datum | Name | Beschreibung |
---|---|---|
2022-12-19 | hle, hle_flag | Notification: the variable idzh030a was not recoded properly to hle (Highest level of education) within the demography datasets (ZA5665_demography_v46-0-0.dta and ZA5665_demography_v46-0-0.sav). Please use the respective ZA5665_erratum_hle_46.0.0.do or ZA5665_erratum_hle_46.0.0.sps syntax-files to correct the variable accordingly. As the coding of hle for the wave id is incorrect, it also has consequences for the corresponding flag variable hle_flag that has to be corrected as well. |
Veröffentlichungen: Bosnjak , M., Dannwolf, T., Enderle, T., Schauer, I., Struminskaya, B., Tanner, A., & Weyandt K. W. (2017). Establishing an open probability-based mixed-mode panel of the general population in Germany: The GESIS Panel. Social Science Computer Review, 36(1). https://doi.org/10.1177/0894439317697949
Studiengruppe: GESIS Panel
Verknüpfte
Informationen:Publikationen (134)
Informationen:Publikationen (134)
Downloads
- Fragebogen
- ZA5664-65_cdb_kc_zr_zs.pdf (Codebuch) 58.14 KB
- ZA5664-65_cdb.pdf (Codebuch) 36.43 MB
- ZA5664-65_cdb_demography.xlsx (Codebuch) 58.14 KB
- Codebücher
- ZA5664-65_mb_recruitment2018.pdf (Methodenbericht) 1.09 MB
- ZA5664-65_sd_online-paradata.pdf (Studienbeschreibung) 114.65 KB
- ZA5664-65_sd.pdf (Studienbeschreibung) 3.16 MB
- ZA5664-65_Versions-Historie.pdf (sonstiges) 149.49 KB
- ZA5664-65_mb.pdf (Methodenbericht) 366.88 KB
- ZA5664-65_mb_appendix.pdf (Methodenbericht) 19.85 MB
- ZA5664-65_mb_recruitment2016.pdf (Methodenbericht) 1.37 MB
- ZA5664-65_sd_data-manual.pdf Erläuterung der neuen Datenstruktur ab v22 (Studienbeschreibung) 336.17 KB
- ZA5664-65_sd_cheatsheet.pdf (Studienbeschreibung) 224.48 KB
- ZA5664-65_r.zip alle Berichte (Bericht) 76.17 MB
- Andere Dokumente
Um die Daten zu bestellen, füllen Sie bitte den Datennutzungsvertrag aus. Für die Bereitstellung dieser Studie fallen keine Kosten an. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Downloads:
ZA5664-65_data_access.pdf (Nutzungsvertrag) 137.84 KB
Zugangsklasse: C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Downloads:
ZA5664-65_data_access.pdf (Nutzungsvertrag) 137.84 KB
Zugangsklasse: C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Erhebungszeitraum: undefined
GESIS, Köln. ZA10001 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/5.ZA10001.1.0.0
GESIS, Köln. ZA10001 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/5.ZA10001.1.0.0
Abstract: Die Studie AlphaPanel zur Lebenssituation (funktionaler) Analphabeten wurde von TNS Infratest Sozialforschung im Auftrag der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt. ... mehr
Abstract: Die Studie AlphaPanel zur Lebenssituation (funktionaler) Analphabeten wurde von TNS Infratest Sozialforschung im Auftrag der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt. ... mehr
Inhalt: Welle 1:
Teilnahme am VHS-Kurs zum ersten Mal oder schon länger; Besuch des VHS-Kurses im Frühjahr 2009; Jahr des ersten VHS-Kurses; Kursbeginn; regelmäßige Teilnahme an den VHS-Kursen; Bewertung der Entscheidung für den VHS-Kurs; Beteiligung weiterer Personen an der Entscheidung für den VHS-Kurs; eigene Entscheidung für den Kursbesuch; Beratung vor Kursteilnahme am Alpha-Telefon, in der Volkshochschule, bei der Arbeitsagentur bzw. der ARGE oder von anderer Stelle, keine Beratung vor Kursteilnahme; Kostenübernahme durch Arbeitsagentur bzw. ARGE; Selbsteinschätzung der Lesefähigkeit vor Kursbeginn; Fortschritte beim Lesen; Selbsteinschätzung der Schreibfähigkeit vor Kursbeginn; Fortschritte beim Schreiben; Häufigkeit des Kurses pro Woche; regelmäßige Kursteilnahme; Beliebtheit des Kurses; Teilnahmegebühren; Übernahme der Kursgebühren von der Arbeitsagentur bzw. ARGE oder von einer anderen Stelle; Bekanntheit der Internetseite „Ich-will-lernen.de“; derzeitige oder frühere Nutzung dieses Portals; Häufigkeit der Nutzung des Portals; derzeit genutzte Lern-Teilbereiche; Aufgaben in wenigstens einem Teilbereich bearbeitet; Betreuer für Portal-Aufgaben; Portalnutzung zum Chatten; Lerndauer beim Portal; Kenntnis vom Internet-Portal (z.B. durch Fernsehen, durch die Volkshochschule, etc.); Hauptgründe für die Kursteilnahme (z.B. Schulabschluss nachholen, Ausbildungsplatz finden, im Alltag besser zurechtkommen, etc.); Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; Probleme mit öffentlichen Verkehrsmitteln; keine Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln aufgrund der Lese-/Schreibschwäche; Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und Lese-/Schreibproblem; analoge Abfrage weiterer potentiell problematischer Bereiche (Autofahren, alleine einkaufen, Einkaufen im Versandhandel bzw. Internetshop, Behördengänge, Bedienung technischer Geräte, Erledigen von Bankgeschäften, Computerspiele, E-Mails oder SMS versenden); andere Probleme; Ansprechperson bei Alltagsschwierigkeiten wegen des Lesens- oder Schreibens (z.B. Ehepartner, Kinder Eltern, etc.).
Gesundheit: Bewertung des Gesundheitszustands; Krankheiten, die das Lesen- und Schreibenlernen behindert haben (Schädigung durch einen Unfall, Augenprobleme/ eine erhebliche Sehschwäche, Schwerhörigkeit, Legasthenie, Sprachfehler, eine andere gesundheitliche Beeinträchtigung, nichts davon); Krankheit bzw. Schädigung vorhanden; Erwerbsminderung oder Schwerbehinderung; Höhe der Erwerbsminderung oder Schwerbehinderung; Einstellungen zum Leben: locus of control (Kontrollüberzeugungen).
Hintergrundfragen zu Beruf, Bildung und Familie:
Erwerbssituation; Bezug von Arbeitslosengeld; Art des Arbeitslosengeldes; bezahlte Nebentätigkeit; derzeit beruflich tätig (einschließlich Nebentätigkeit); frühere Erwerbstätigkeit; Jahr der letzten Erwerbstätigkeit; Arbeitszeit pro Woche; berufliche Tätigkeit (Vercodung nach ISCO88 und KldB 1992 (2-stellig); Berufevercodung nach KldB 1992; Tätigkeit erfordert abgeschlossene Berufsausbildung; berufliche Stellung; Position als Arbeiter/in oder Angestellte/r; Laufbahngruppe von Beamten/Beamtinnen; Selbständige: Beginn der selbständigen Tätigkeit, Gruppe von Selbständigen; Beschäftigung von fest angestellten Mitarbeitern; Anzahl der Mitarbeiter; Wirtschaftszweig nach WZ 2003; öffentlicher Dienst/ Wirtschaftsbetrieb; Anzahl der Beschäftigten im Betrieb; Dauer der Beschäftigung; befristeter/ unbefristeter Arbeitsvertrag; Nettoeinkommen über/ unter 400 Euro (Hilfsvariable); Nettoeinkommen über/ unter 1000 Euro; Nettoeinkommen über/ unter 400 Euro; Einkommen klassiert; Art der geringfügigen Beschäftigung; Arbeitslosigkeit in den letzten 12 Monaten; Anzahl der Monate der Arbeitslosigkeit.
Bildungshintergrund (formal education (FED): Charakteristika der eigenen Schulzeit (Spaß am Schulunterricht, schlecht gefühlt, gerne länger zur Schule gegangen, Lernen fiel schwer, Schulabschluss erreicht, Angst vor Lehrern, beliebt bei Schulkameraden, häufig wegen Krankheit gefehlt, viel Interessantes gelernt, häufig geschwänzt, nichts davon); Standort der Schule; Schulform; Abschluss an der Hauptschule; Realschulabschluss; Abschluss am Gymnasium; Abschluss an der Sonderschule; anderer Schulabschluss; Schulbesuch in der DDR: zuletzt besuchte Schule (rekodiert); Klassenstufe bei Schulabgang; Beendigung der Schule; Schulbesuch im Ausland: Klassenstufe bei Schulabgang; Beendigung der Schule; Entsprechung zu deutschem Schulabschluss; Schulabschluss; Gründe für fehlenden Schulabschluss (z.B. Unterricht entsprach nicht den Vorstellungen, Anforderungen waren zu hoch, Abbruch aus familiären, finanziellen oder gesundheitlichen Gründen, etc.); Jahr des Schulabbruchs; Nachholen eines Schulabschlusses; Bildungseinrichtung für nachgeholten Schulabschluss; angestrebter Schulabschluss; Schulabschluss erreicht; Gründe warum kein Schulabschluss nachgeholt wurde (z.B. Unterricht entsprach nicht den Vorstellungen, Anforderungen waren zu hoch, etc.); Jahr der Beendigung der Schule oder des Kurses zum Nachholen eines Schulabschlusses.
Berufliche Ausbildung: Art einer irgendwann einmal begonnenen beruflichen Ausbildung; berufsvorbereitende Maßnahme auf spätere Lehre anrechenbar; Stand der berufsvorbereitenden Maßnahme; Abschluss der berufsvorbereitenden Maßnahme; Beginn einer betrieblichen Lehre; Stand der betrieblichen Lehre, Abschluss der betrieblichen Lehre; Abschluss der ersten betrieblichen Lehre; Ausbildungsdauer an der Berufsfachschule; Stand der Ausbildung; Abschluss der Ausbildung; Stand der Ausbildung zum Meister; Abschluss der Ausbildung zum Meister; Stand des Fachhochschulstudiums; Abschluss des Fachholschulstudiums; Stand des Universitätsstudiums; Abschluss des Universitätsstudiums; Stand der Promotion; Abschluss der Promotion; Stand der anderen Ausbildung; Abschluss der anderen Ausbildung; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; Abschlussjahr des höchsten Ausbildungsabschlusses; höchste berufliche Ausbildung ohne Abschluss; Abschlussjahr der beruflichen Ausbildung ohne Abschluss; Gründe für Ausbildung ohne Abschluss (z.B. Ausbildung entsprach nicht den Vorstellungen, Anforderungen waren zu hoch, etc.).
Demographie: Geschlecht; Geburtsjahr; Geburtsmonat; durch Interviewer geschätztes Alter; erste gelernte Sprache in der Kindheit; Deutsch ist Muttersprache; deutsche Staatsangehörigkeit; in Deutschland geboren; Alter bei Immigration nach Deutschland (gruppiert); Singlehaushalt oder Mehrpersonenhaushalt; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder bis zu 6 Jahren und der Kinder und Jugendlichen von 7 bis 18 Jahren im Haushalt; Versorgung des Haushalts und der Familie; finanzielle Lage; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner/ einer Partnerin; Lebenszufriedenheit.
Zusätzlich verkodet wurde: ID; Welle; Gewichtungsfaktor Welle 2 und Welle 3; Ort des Interviews; Altersgruppen; Probleme bei der Berufevercodung; Probleme bei der Branchenvercodung; Abschluss an der Sonderschule; Informationen zur Schule (derzeit, mit Abschluss, mit Abbruch, gar nicht, derzeit besuchte Schulform, abgebrochene Schule, Schulabschluss); Hilfsvariable Abitur; höchster Schulabschluss zusammengefasst.
Welle 2:
Veränderung der Lebenssituation seit der ersten Befragung: Geschlecht; Geburtsjahr; Geburtsmonat; Prüfung der Daten zum Geburtsjahr; Erwerbstatus aus Welle 1 noch zutreffend/ hat sich verändert; Erwerbstätigkeit; bezahlte Nebentätigkeit; Bezug von Transferleistungen (Hartz IV, Sozialhilfe, oder Wohngeld); Lebenssituation hat sich geändert; Lebenszufriedenheit.
Kursteilnahme: Fortführung oder Beendigung des Herbstkurses; Anzahl der Teilnehmer im Herbstkurs; Beurteilung der Herbstkursgröße; Lernfortschritte im Herbstkurs; Beurteilung der Lernfortschritte im Herbstkurs durch die Kursleitung; schriftliche Teilnahmebestätigung für den Kurs erhalten; neuen Kurs zum Lesen und Schreiben belegt; derzeitige Teilnahme an dem neuen Kurs; Anzahl der Teilnehmer in diesem neuen Kurs; Beurteilung der neuen Kursgröße; Teilnehmer aus einem früheren Kurs bekannt; dieselbe Kursleitung wie im Herbstkurs; Bewertung des Wechsels der Kursleitung; Bereitschaft zur Teilnahme am kommenden Herbstkurs; Gründe für Nicht-Teilnahme an einem neuen Kurs (keine Zeit mehr dafür, Arbeitsamt hat Teilnahme nicht mehr verlangt oder nicht mehr bezahlt, Kurs hat viel gebracht und wird daher nicht mehr benötigt, Kurs hat nicht das gebracht, was ich mir vorgestellt hatte, sonstige Gründe für Nichtteilnahme genannt); Beurteilung der Lernergebnisse; Teilnahme an weiteren VHS-Kursen.
Kompetenztest zum Schriftspracherwerb: Lesekompetenz auf leo-.Skala; Lesekompetenzstufen nach leo. Skala.
Kurzfragenblock zu Freizeitaktivitäten: Aktivität in verschiedenen Gruppen oder Vereinen in den letzten 12 Monaten (Sportverein oder Fitnessgruppe, geselliger Verein, Musik- oder Hobbygruppe, Berufsverband, etc.).
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Personengewicht Welle 2, Strukturangleichung an Welle 1;
Identifikationsnummer für die Zuordnung des Rätselhefts (Welle 2); Rätselheftrücklauf (Welle 2); Ergebnis der Feldarbeit (Welle 2) (Abbruch im Rätselheft); sonstige Gründe für Nicht-Teilnahme an einem neuen Kurs (codiert); Bereiche, in denen sich die Teilnehmer verbessert haben (codiert); Themen anderer VHS-Kurse, an denen die Befragungsperson teilgenommen hat (codiert).
Welle 3:
Geschlecht; Geburtsmonat; Geburtsjahr; Prüfung der Daten zum Geschlecht und zum Geburtsjahr.
Kursteilnahme: Fortführung oder Beendigung: Teilnahme am Frühjahrskurs 2010 (keine Zweitbefragung); Teilnahme am Herbstkurs 2010 (keine Zweitbefragung); Teilnahme am Herbstkurs 2010 (Abbrecher); Teilnahme am Herbstkurs 2010 (Folgeteilnehmer); neuen Kurs zum Lesen und Schreiben belegt; Abbrecher Teilgruppen (Kursteilnehmer in Welle 2, aber jetzt Abbrecher oder nicht befragt in Welle 2, aber jetzt Abbrecher); derzeitige Teilnahme an neuem Kurs; Anzahl der Teilnehmer des neuen Kurses; Teilnehmer aus einem früheren Kurs bekannt; Wechsel der Kursleitung; Bewertung des Wechsels der Kursleitung; Freude am Besuch des Kurses; Gründe für die Nicht-Teilnahme (keine Zeit mehr dafür, Arbeitsamt hat Teilnahme nicht mehr verlangt oder nicht mehr bezahlt, Kurs hat viel gebracht und wird daher nicht mehr benötigt, Kurs hat nicht das gebracht, was ich mir vorgestellt hatte, es wurde kein Kurs mehr angeboten, sonstige Gründe für Nichtteilnahme genannt); Teilnahme am nächsten Kurs im Frühjahr beabsichtigt; Wiedereinstieg zu einem späteren Zeitpunkt geplant.
Lernerfolge im Zusammenhang mit der Kursteilnahme: Beurteilung der Lernergebnisse beim Lesen; Selbsteinschätzung der Lesefähigkeit; Beispiele für besseres Zurechtkommen im Alltag und Beruf genannt; Dinge genannt, die die befragte Person gerne machen würde, aber noch Probleme mit dem Lesen hat; Beurteilung der Lernergebnisse beim Schreiben; Selbsteinschätzung der Schreibfähigkeit; Beispiele für besseres Zurechtkommen im Alltag und Beruf genannt; Dinge genannt, die die befragte Person gerne machen würde, aber noch Probleme mit dem Schreiben hat; Beurteilung des Lernerfolgs in verschiedenen Bereichen: im Alltag, in der Arbeit, Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit von der Hilfe anderer Menschen; Mediennutzung für Informationen; Wahlbeteiligung; Gründe für Nichtbeteiligung an Wahlen.
Veränderungen der Lebenssituation: Erwerbsstatus gemäß Welle 2 trifft noch zu/ hat sich verändert; Erwerbstätigkeit; derzeitiger Erwerbsstatus; Arbeitgeberwechsel; Art des Betriebes (normaler Betrieb oder spezielle Einrichtung); Hilfe bei der Vermittlung der Arbeitsstelle durch Einrichtungen oder Personen (z.B. Arbeitsamt, private Arbeitsvermittlung, etc.); bezahlte Nebentätigkeit; derzeitige Arbeitssuche; Unterstützung bei der Arbeitssuche durch Einrichtungen oder Personen (z.B. Arbeitsamt, private Arbeitsvermittlung, etc.); Teilnahme an Angeboten zur beruflichen Rehabilitation; Art der bezogenen Arbeitslosenunterstützung; sonstige geänderte Lebenssituation; Veränderungen der Lebenssituation durch den Kursbesuch; Lebenszufriedenheit; Selbsteinschätzung Gesundheitszustand; Erwerbsminderung; Schwerbehinderung; Einstellungen zum Leben: locus of control (Kontrollüberzeugungen); Singlehaushalt oder Mehrpersonenhaushalt; Privathaushalt oder betreute Einrichtung; Zusammenleben mit Partner/ Partnerin; befragte Person versorgt den Haushalt und die Familie; Zuständigkeit für Geldfragen und Finanzen; finanzielle Lage.
Umgang mit Lese- und Schreibschwäche/ Handlungsstrategien: weitere Familienmitglieder mit Schwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben; Verwandter hat als Erwachsener versucht in einem Kurs das Lesen oder Schreiben zu lernen; Lehrer wussten von Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben; Unterstützung durch Lehrer; Personen mit Kenntnis von den Schwierigkeiten im Bereich Lesen oder Schreiben; Hilfe von anderen Personen bei Schwierigkeiten im Alltag wegen des Lesens oder Schreibens; Vorgehen bei Umzug (alleine zum Vermieter oder zusammen mit jemand anderem , der helfen kann); Umgang mit Lese- bzw. Schreibschwäche im Zusammenhang mit dem Unterzeichnen eines Mietvertrags und beim Ausfüllen eines Behördenformulars.
Fragen zur Testakzeptanz: Nützlichkeit von Lese- und Schreibtests in Alphabetisierungskursen (solche Tests helfen mit dabei meine Ziele zu erreichen, ich beteilige mich nur dann, wenn ich der Testleitung vertrauen kann, ich mache nur dann mit, wenn der Test nicht zu schwer ist); Gründe für die Nützlichkeit eines Lese- und Schreibtests (bei einem Test ist es für mich wichtig ein Zertifikat zu bekommen, ich möchte erfahren, ob ich mich verbessert habe, der Test ist für die Kursleitung wichtig um Kenntnisse zu sehen, andere Gründe; akzeptierte Orte für die Teilnahme an Lese- und Schreibtests (VHS, Agentur für Arbeit, am Arbeitsplatz/ im Betrieb, woanders; ein Test kann auch dann hilfreich sein, wenn ich viele Fehler mache vs. ich möchte nur dann am Test teilnehmen, wenn ich die meisten Aufgaben richtig lösen kann.
Zusätzlich verkodet wurde: Teilnahmetyp bezogen auf den Folgekurs im Frühjahr 2010 lt. BF13 aus W2; Befragten-ID; Personengewicht Welle 3, Strukturangleichung an Welle 1; Ort des Interviews; diverse codierte Variablen.
Themen: Vorschulerziehung und Bildung in der Pflichtschulzeit, Lebenslanges Lernen, Beschäftigung und Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit, Arbeitsbedingungen, Berufsausbildung, Wirtschaftliche Lage und Indikatoren, Gleichheit, Ungleichheit und soziale Ausgrenzung, Familie und Ehe, Inanspruchnahme sozialer Dienstleistungen, Soziale Lage und soziale Indikatoren
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Alle Personen, die sich im Herbstsemester 2009 an einem VHS-Kurs zum Schriftspracherwerb (Alphabetisierungskurs) beteiligten (nicht: Deutsch für Ausländer).
Anzahl der Einheiten: 524
Auswahlverfahren: • Vollerhebung;
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Panel
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Persönliches Interview : Computerunterstützte Befragung (CAPI/CAMI);
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 600
Weitere Hinweise: Erhebungseinheit: Erwachsene### Erhebung wurde von TNS Infratest Sozialforschung durchgeführt. Seit 2022 agiert das Unternehmen unter dem Namen "Verian".
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Lehmann, Rainer - Humboldt-Universität zu Berlin
Publikationsjahr: 2023
DOI: 10.4232/5.ZA10001.1.0.0
Studiennummer: ZA10001
Mitwirkende, Institution, Rolle: TNS Infratest Sozialforschung, Munich - , GESIS - , Bilger, Frauke - Verian, Strauß, Alexandra - Verian, GESIS -
Herausgeber: GESIS
Aktuelle Version: 1.0.0, 2023-12-11, https://doi.org/10.4232/5.ZA10001.1.0.0
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2023-12-11 (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/5.ZA10001.1.0.0 |
Veröffentlichungen: Bilger, Frauke; Strauß, Alexandra: Handbuch zur Datennutzung des „AlphaPanel“: Studie zur Lebenssituation bei Teilnehmenden an Grundbildungskursen. München: TNS Infratest Sozialforschung 2011
Studiengruppe: Studien im Verbund Forschungsdaten Bildung
Verknüpfte
Informationen:Variablen (600)
Informationen:Variablen (600)
Downloads
- ZA10001_Datenzugang.pdf (sonstiges) 20.9 KB
- ZA10001_data_access.pdf (sonstiges) 20.7 KB
- ZA10001_r.pdf (Bericht) 641.69 KB
- Andere Dokumente
Dieser Datensatz steht nicht zum direkten Download zur Verfügung. Sie können ihn formlos unter Angabe einer Rechnungsadresse sowie einer kurzen Beschreibung des Forschungszwecks per Email an dataservices@gesis.org bestellen. Diese Bestellung ist kostenpflichtig, die Höhe der Kosten können Sie der Preisliste entnehmen. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Zugangsklasse: C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Zugangsklasse: C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Erhebungszeitraum: 13.09.2022 - 31.12.2022
GESIS, Köln. ZA7842 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14147
GESIS, Köln. ZA7842 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14147
Abstract: Bei der Sächsischen Längsschnittstudie handelt es sich um eine sozialwissenschaftliche Längsschnittstudie. Sie wurde 1987 begonnen und untersucht über die Vereinigung der ... mehr
Abstract: Bei der Sächsischen Längsschnittstudie handelt es sich um eine sozialwissenschaftliche Längsschnittstudie. Sie wurde 1987 begonnen und untersucht über die Vereinigung der ... mehr
Inhalt: 1. Politische Einstellungen, Leben in der DDR: Meinung zur Vereinigung von DDR und BRD; mehr Trennendes vs. mehr Gemeinsamkeiten zwischen Ostdeutschen und Westdeutschen; geschätzte Anzahl der Jahre bis zur Angleichung Ost/West, bis Ostdeutsche und Westdeutsche zu einer richtigen Gemeinschaft zusammengewachsen sind und bis das eigene Einkommen 100 % des Einkommens im Westen beträgt; Gefühl der Bedrohung durch mögliche (erneute) eigene Arbeitslosigkeit, mögliche (erneute) Arbeitslosigkeit des Partners/ der Partnerin und der Kinder, Eintreten einer persönlichen Notlage, zunehmende Verteuerung des Lebens, eigenen sozialen Abstieg, Verschlechterung des Gesundheitszustands, Altersarmut, Folgen der Corona-Pandemie, Folgen des Krieges in der Ukraine, zunehmende Einwanderung, Ausweitung des internationalen Terrorismus, Zunahme von Kriminalität, Folgen des Klimawandels, Zunahme des islamistischen Terrors in Deutschland und durch zunehmende Verteuerung der Mieten; Zufriedenheit in verschiedenen Bereichen (politisches System in der Bundesrepublik Deutschland, jetzige Wirtschaftsordnung, Demokratie, Sozialpolitik, Rentenpolitik, Familienpolitik und Arbeitsmarktpolitik des Staates, Angleichung der Lebensverhältnisse im Osten an den Westen); Zukunftszuversicht für den Befragten persönlich, für die Eltern, für eigene Kinder, für die Entwicklung in Ostdeutschland, für die Entwicklung in Deutschland insgesamt und für die Entwicklung beruflicher Pläne); Zufriedenheit mit den Möglichkeiten zur politischen Einflussnahme, mit dem Einkommen, mit der gesellschaftlichen Entwicklung, mit dem eigenen Gesundheitszustand und mit den Chancen, es im Leben durch Leistung zu etwas zu bringen; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Beurteilung des Lebens in der DDR; Bewertung der gesellschaftlichen Entwicklung in Ostdeutschland seit der Wende als Fortschritt oder Rückschritt; Freude über die Einheit Deutschlands; Sozialismus als gute Idee, die bisher nur schlecht ausgeführt wurde; Befürwortung der Ziele der Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA, LEGIDA); viele Westdeutsche behandeln Ostdeutsche als Deutsche zweiter Klasse; gesicherte Zukunft in Ostdeutschland; froh, die DDR noch erlebt zu haben; froh, dass es die DDR nicht mehr gibt; nicht alles falsch, was wir über den Kapitalismus in der Schule gelernt haben; in der Zeit vor der Wende häufig Angst vor der Stasi; politisch enge Verbundenheit mit der Bundesrepublik Deutschland; Präferenz für einen reformierten, humanistischen Sozialismus anstelle der gegenwärtigen politischen Ordnung; Ostdeutsche sollten wieder auf die Straße gehen, um auf die Situation im Osten aufmerksam zu machen; die DDR war ein Unrechtsstaat; es war höchste Zeit, dass das SED-Regime beseitigt worden ist; Ziele der ´Friedlichen Revolution´ im Herbst 1989 sind heute verwirklicht; mit der ´Friedlichen Revolution´ im Herbst 1989 haben die Ostdeutschen die Freiheit errungen; der Kapitalismus ist das beste Wirtschaftssystem, das die Geschichte bisher hervorgebracht hat; Einstellung zu Ausländern allgemein; Nationalstolz; Bewertung der persönlichen Erfahrungen mit dem neuen Gesellschaftssystem; in der Bundesrepublik angekommen; Identität als Deutsche(r), als Sachse/ Sächsin, als Europäer(in), als Bürger(in) der ehemaligen DDR, als Bürger(in) der Bundesrepublik, als Ostdeutsche(r), als Verlierer(in) der deutschen Einheit; Bewertung des damaligen Tempos der Wiedervereinigung; Zustimmung zu Aussagen zur Gesellschaft (ich habe das Glück, dass ich Teil unserer Gesellschaft bin, ich habe Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung, Gefühl, von der Politik ernst genommen zu werden, ich leiste einen wertvollen Beitrag zu unserer Gesellschaft, gut eingebunden im sozialen Umfeld außerhalb der Familie, Verbundenheit mit der Region); die meisten Menschen erkennen nicht, ob Leben durch Verschwörungen bestimmt wird; es gibt geheime Organisationen, die großen Einfluss auf politische Entscheidungen haben; Politiker/innen und andere Führungspersönlichkeiten sind nur Marionetten; ob man aus Ost- oder Westdeutschland kommt, macht heutzutage keinen Unterschied; Ostdeutsche verdienen mehr Anerkennung dafür, dass die Wende friedlich verlief, die Menschen in Ostdeutschland wurden nach der Wiedervereinigung oft unfair behandelt; manche Dinge haben in der DDR besser funktioniert und hätten übernommen werden sollen; Westdeutschland verdient mehr Anerkennung dafür, dass es die Wiedervereinigung finanziert hat; die Westdeutschen interessieren sich bis heute wenig für Ostdeutschland; Geschlechterdifferenzierung (egal, wie erfolgreich ein Mann auch sein mag, ohne eine Frau fehlt ihm etwas ganz Wichtiges, viele Frauen versuchen unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung etwas zu erlangen, bei einer Katastrophe sollten Frauen vor Männern gerettet werden, die meisten Frauen interpretieren harmlose Äußerungen als frauenfeindlich, Frauen sind zu schnell beleidigt, man kann im Leben erst richtig glücklich sein, wenn man einen Partner hat, Feministinnen wollen, dass Frauen mehr Macht bekommen als Männer; viele Frauen haben eine Art von Ehrlichkeit, die nur wenige Männer besitzen, Frauen sollten von Männern umsorgt und unterstützt werden, die meisten Frauen sehen gar nicht, was Männer alles für sie tun, Frauen versuchen Macht zu erlangen, indem sie Männer immer mehr beherrschen, jeder Mann sollte eine Frau haben, die er wirklich liebt, Männer sind ohne Frauen unvollkommen, Frauen übertreiben Probleme am Arbeitsplatz, hat eine Frau erst mal einen Mann rumgekriegt, dann an die kurze Leine legen, wenn Frauen in einem fairen Wettbewerb gegenüber Männern den Kürzeren ziehen, dann diskriminiert, eine Frau sollte von ihrem Mann auf Händen getragen werden, viele Frauen haben Spaß daran, mit Männern zu spielen, erst verführen, dann zurückweisen, verglichen mit Männern haben Frauen ein besseres moralisches Empfinden, ein Mann sollte bereit sein, sein eigenes Wohl zu opfern, um für seine Frau sorgen zu können, Feministinnen stellen an Männer vollkommen berechtigte Forderungen, verglichen mit Männern haben Frauen einen feineren Sinn für Kultur und einen besseren Geschmack, Frauen sollten den Beruf aufgeben, wenn in der Familie Kinder zu betreuen sind, Frauen haben heute dieselben Chancen im Berufsleben wie Männer, Frauen gehören zu den Verlierern der deutschen Einheit.
2. Arbeitslosigkeit: eigene Arbeitslosigkeit seit der Wende; Häufigkeit von Arbeitslosigkeit insgesamt; Gesamtdauer der Arbeitslosigkeit seit der Wende in Monaten; Monate der Arbeitslosigkeit seit März 2020; Arbeitslosigkeit des Partners/ der Partnerin seit der Wende; Sicherheit des Arbeitsplatzes; Sorgen wegen des Arbeitsplatzes; Kurzarbeit wegen der Corona-Pandemie.
3. Möglichkeit und Nutzung von Homeoffice vor COVID 19; Häufigkeit der Homeoffice-Nutzung seit COVID-19; Möglichkeit und Nutzung von Homeoffice seit COVID-19; durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche in Stunden jeweils in den Jahren 2020, 2021 und 2022; durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche im Homeoffice in Stunden jeweils in den Jahren 2020, 2021 und 2022; Einstellung zum Homeoffice (befördert das Gefühl des Alleinseins, reduziert Stress am Arbeitsplatz, nicht vereinbar mit der Kinderbetreuung, ich möchte auch nach der Pandemie (zum Teil) im Homeoffice arbeiten, ich kann zuhause produktiver arbeiten, ich habe meinen Arbeitsplatz zuhause nicht im Griff, meine Familie/ Partnerschaft leidet unter Homeoffice); Zufriedenheit mit der persönlichen Homeoffice-Situation; ERI Scale (aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens hoher Zeitdruck, häufige Unterbrechungen und Störungen bei der Arbeit, viel Verantwortung, häufig Überstunden, körperlich anstrengende Arbeit, immer mehr Arbeit im Laufe der letzten Jahre, verdiente Anerkennung vom Vorgesetzten, verdiente Anerkennung von Kollegen, angemessene Unterstützung in schwierigen Situationen, ungerechte Behandlung bei der Arbeit); Arbeitsdruck (beim Arbeiten leicht in Zeitdruck, schon beim Aufwachen an Arbeitsprobleme denken, Abschalten von der Arbeit fällt sehr leicht, Aufopferung für den Beruf, Schlaflosigkeit wenn ich etwas verschiebe, was ich eigentlich heute tun müsste); Arbeitserleben (viele Freiheiten bei der Arbeit, kann meine Vorstellungen und Wünsche durchsetzen, kann Idee im Unternehmen umsetzen, trage mit meiner Arbeit aktiv zum Wohl anderer Menschen bei, empfinde meine Arbeit als sinnvoll, meine Arbeit hilft dabei, die Welt ein Stück besser zu machen, auch in angespannten Situationen schiebt bei uns keiner die Verantwortung einem anderen zu, alle ziehen gemeinsam an einem Strang, respektvoller Umgang miteinander im Unternehmen; bespreche private Probleme mit meinen Kollegen, vertraue meinen Kollegen voll und ganz, lachen oft in unserem Team und machen Späße).
4. Einstellungen zu Corona (COVID-19): Angst, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren; wenig Kontrolle über eine Ansteckung mit dem Corona-Virus; Gefühl eine Corona-Infektion nicht zu überleben; Gefühl, ich müsste wegen Corona aufgeben; Angst, andere mit Corona zu infizieren; meine Familie und Freunde haben Angst, dass sie sich bei mir mit Corona infizieren; Corona bereitet mir Sorgen; Corona ist nicht viel schlimmer als die jährlich wiederkehrende Grippe; die Corona-Krise wurde so großgeredet, damit einige wenige von ihr profitieren können, die Corona-Pandemie hat wahrscheinlich schlimme Folgen für mich und die Menschen in meiner Umgebung, die Corona-Pandemie wird unsere Kultur nachhaltig verändern, die tatsächlichen Hintergründe der Corona-Erkrankung werden nie ans Licht der Öffentlichkeit kommen; Einstellung zum Impfen (vollstes Vertrauen in die Sicherheit von Impfungen (Confidence), Impfungen sind überflüssig (Complacency), Alltagsstress hält mich vom Impfen ab (Constraints), sorgfältiges Abwägen von Nutzen und Risiken (Calkulation), brauche mich nicht impfen zu lassen wenn alle geimpft sind (Collective Responsibility); mit PCR-Test nachgewiesene COVID-19 Erkrankung; Impfung gegen SARS-CoV-2.
5. Gesundheit: Depressionstendenzen (jeweils seit Jahren oder erst seit einigen Monaten): fühle mich oft niedergeschlagen und mutlos, manchmal weiß ich nicht mehr, was der Sinn meines Lebens ist, bin oft ratlos, verstehe die Welt nicht mehr, Zukunftsangst; Beschwerden in den letzten 12 Monaten (Nervosität, Magenschmerzen, Schlaflosigkeit, Herzbeschwerden); Bewertung des eigenen Gesundheitszustands; Meinung zur Beeinflussbarkeit des eigenen Gesundheitszustands; Suizidgedanken; Beeinträchtigungen in den letzten 7 Tagen durch: Bauchschmerzen oder Verdauungsbeschwerden, Rückenschmerzen, Schmerzen in Armen, Beinen oder Gelenken, Kopfschmerzen, Schmerzen im Brustbereich oder Kurzatmigkeit, Müdigkeit oder Gefühl von Energielosigkeit und Schlafstörungen; Häufigkeit von Schlafproblemen in den letzten vier Wochen – Jenkins Sleep Scale (Schwierigkeiten einzuschlafen, an wie vielen Tagen nachts aufgewacht, an wie vielen Tagen aufgewacht und dann Schwierigkeiten wieder einzuschlafen, wie oft morgens erschöpft und müde gefühlt, obwohl nachts geschlafen); Schlafdauer in Stunden an einem normalen Werktag und am Wochenende.
6. Persönlichkeit: Erfahrungen (Häufigkeit): Auseinandersetzungen mit anderen Menschen, die zu Konflikten führen, keine angemessene Belohnung für persönlichen Einsatz, Erfahrung, dass alles zu viel ist, was ich zu tun habe, obwohl ich mich bemühe, erfülle ich meine Aufgaben nicht so, wie es sein sollte, Zeiten, in denen mir die Verantwortung für andere zur Last wurde, ich muss Verpflichtungen erfüllen, die ich innerlich ablehne, Zeiten, in denen mir Sorgen über den Kopf wachsen, Zeiten, in denen ich keine Möglichkeit habe, mich mit anderen auszusprechen, Situationen, in denen ich mich anstrengen muss, anderen zu gefallen); SCL: Intensität von: Gefühlsausbrüchen, gegenüber denen man machtlos war, Gefühl, dass es schwerfällt etwas anzufangen, Gefühl, sich zu viele Sorgen machen zu müssen, Verletzlichkeit in Gefühlsdingen, Gefühl von anderen beobachtet zu werden oder andere reden über einen, Gefühl, gespannt oder aufgeregt zu sein, Schweregefühl in den Armen oder den Beinen, Nervosität bei Alleinsein, Einsamkeitsgefühl auch in Gesellschaft, Körpererleben (Beunruhigung greift stark auf den Körper über, ungewöhnliche Körperreaktionen machen schnell Angst, zwinge mich oft dazu ruhig zu werden, zufrieden mit den Geschlechtsmerkmalen, zufrieden mit dem eigenen Körper, im eigenen Körper zuhause, ich betrachte mich oft und gern, ich weiß, dass andere mich gern betrachten, ich schaue häufig in den Spiegel); Lebenszufriedenheit; Kontrollüberzeugungen (Ich habe mein Leben in der Hand, wenn ich mich anstrenge, werde ich auch Erfolg haben, mein Leben wird zum großen Teil von anderen bestimmt, egal ob privat oder im Beruf, meine Pläne werden oft vom Schicksal durchkreuzt); SVSS: Wertorientierungen (Entscheidungsfreiheit, kein Risiko eingehen, Chancengleichheit, Leute sollen die eigenen Leistungen bewundern, Bewahren von traditionellen Werten und Glaubensvorstellungen, Einsetzen für die Umwelt, Leute sollen Anweisungen befolgen, abwechslungsreiche Beschäftigung, Menschen helfen, Reichtum, neue Erfahrungen, Gesetze befolgen); Offenheit für Veränderung (Ideen zur Veränderung schwieriger Situationen, kontrollierte Reaktionen, Weiterentwickeln bei Auseinandersetzen mit schwierigen Situationen, aktive Suche nach Wegen, um Verluste im Leben auszugleichen); Selbstwahrnehmung (Verwirrung bei Nachdenken für sich selbst, Gefahr bei zu viel Nähe, Probleme sich anderen verständlich zu machen, Gefühlschaos, falsche Einschätzung wie das eigene Verhalten auf andere wirkt, Gefühl kontrolliert oder beobachtet zu werden, Angst durch intensive Gefühle, sehr verletzt worden, weil in einem Menschen getäuscht, Kontaktaufnahme fällt schwer, kein gutes Selbstbewusstsein, böse Überraschungen, wenn man Menschen zu sehr vertraut); Isolationstendenzen (fehlende Gesellschaft, Gefühl außen vor zu sein, Gefühl sozialer Isolation); Depressivität: Häufigkeit von Beschwerden in den letzten zwei Wochen (wenig Interesse an Tätigkeiten, Niedergeschlagenheit, Schwermut oder Hoffnungslosigkeit, Nervosität, Ängstlichkeit oder Anspannung, Sorgen nicht stoppen oder kontrollieren können).
Demographie: Geschlecht; Alter; städtische oder ländliche Wohnumgebung; derzeitiger Wohnsitz in Ostdeutschland, in Westdeutschland bzw. im Ausland; zeitweise im Westen bzw. im Ausland gelebt und in den Osten zurückgekehrt; berufliche Stellung; Tätigkeit in Vollzeit oder Teilzeit; Nebenjob; Familienstand; feste Partnerschaft; Beziehungsdauer mit dem/der jetzigen Partner/in; geschieden; Anzahl der Ehescheidungen; berufliche Stellung des Partners/ der Partnerin; eigene Kinder; Anzahl der Kinder; Anzahl der eigenen Kinder im Haushalt; Charakterisierung der Beziehung zum Kind; Enkelkinder; persönliches Nettoeinkommen pro Monat (gruppiert); Haushaltsnettoeinkommen (gruppiert); Höhe des Vermögens (gruppiert); Haushaltsgröße; Auskommen mit dem persönlichen bzw. Familieneinkommen, Zufriedenheit mit der gegenwärtigen Lebenssituation.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Interviewbereitschaft zu Themen der Studie; Honorarverzicht zugunsten der Studie; Art der Erhebung; Teilnahme an Welle 33; Weltanschauung; DDR- und BRD-Identifikation; Arbeitslosigkeit gruppiert; EFA familiäre Beziehungen – Stärken, Schwächen und Gesamtwert (Summe); KsT 5 Soziale Teilhabe (Mittelwert); CMS -Conspirancy-Metality-Scale (Summe); ASI Subscale Benevolenz (Summe); ASI Subscale von Benevolenz: Paternalismus (Summe); ASI Subscale von Benevolenz: Komplementäre Geschlechterdifferenzierung (Summe); ASI Subscale von Benevolenz: Intime Heterosexualität (Summe); ASI Subscale Hostilität (Summe); Happiness and Work Scale -Selbstverwirklichung (Summe); Happiness and Work Scale – Sinn (Summe); Happiness and Work Scale – Gemeinschaft Professionalität (Summe); Happiness and Work Scale – Gemeinschaft Vertrautheit (Summe); Corona-Angst (Summe); Bedrohungsgefühl durch Corona (Summe); D-Score (Summe); G-Score (Summe); PHQ-SSS (Summe); Jenkins Sleep Scale – Schlafprobleme (Summe); TICS-9 -Trierer Inventar zum chronischen Stress (Summe); SCL-9 Summenwert; FBeK 9 – Unsicherheit/ Missempfinden (Mittelwert); FBeK 9- Attraktivität/ Selbstvertrauen (Mittelwert); FBeK 9-Akzentuierung des Körpers/ Sensibilität (Mittelwert); IE-4 – internale Kontrollüberzeugung (Mittelwert); IE-4 -externale Kontrollüberzeugung (Mittelwert); SVSS – Openness to change (Summe); SVSS – Conservation (Summe); SVSS -Self-Transcendence (Summe); SVSS – Self-Enhancement (Summe); OPD-12-Skala – Selbstwahrnehmung, OPD-12-Skala – Beziehungsmodell (Summe); OPD-12-Skala – Kontaktgestaltung (Summe); OPD-12-Skala – Summenscore; LS-S Loneliness (Summe); PHD – Depressivität (Summe); PHQ – Ängstlichkeit; ERI Effort Scale without Frage 5 (Summe); ERI Effort Scale (Summe); ERI Esteem Scale (Summe); Overcommittment Scale (Summe).
Themen: Arbeitslosigkeit, Arbeitsbedingungen, Politisches Verhalten und politische Einstellungen, Politische Ideologie, Regierung, politische Systeme, Parteien und Organisationen, PSYCHOLOGIE, Geschlecht und Geschlechterrollen, Krankheitszeichen, Symptome und krankhafte Befunde, Allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden, Kulturelle und nationale Identität
Erhebungszeitraum: 13.09.2022 - 31.12.2022
Untersuchungsgebiet: Leipzig (DE-SN-LEJ), Chemnitz (DE-SN-CHE)
Grundgesamtheit: Alle Schülerinnen und Schüler, die in der ersten Erhebungswelle (1987) (ZA6213) die Jahrgangsstufe 8 einer polytechnischen Oberschule (POS) aus den damaligen Bezirken Leipzig und Karl-Marx-Stadt der DDR besucht haben (Geburtsjahrgänge 1972/1973). Die Auswahlgesamtheit für die Wiederholungsbefragung bilden alle Befragten der Ausgangserhebung, die sich bereit erklärt haben auch an zukünftigen Umfragen teilzunehmen.
Anzahl der Einheiten: 319
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl;
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Panel
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Papier;
Datenerhebung: Forschungsstelle Sozialanalysen Leipzig
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Anzahl der Variablen: 360
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Berth, Hendrik - Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden, Brähler, Elmar - Universitätsmedizin Mainz, Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Mainz, Förster, Peter - Forschungsstelle Sozialanalysen Leipzig, Stöbel-Richter, Yve - Fakultät Management- und Kulturwissenschaften an der Hochschule Zittau/Görlitz, Görlitz, Zenger, Markus - Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften an der Hochschule Magdeburg/Stendal
Publikationsjahr: 2023
DOI: 10.4232/1.14147
Studiennummer: ZA7842
Herausgeber: GESIS
Aktuelle Version: 1.0.0, 2023-07-04, https://doi.org/10.4232/1.14147
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2023-07-04 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14147 |
Veröffentlichungen: Berth, Hendrik; Brähler, Elmar; Zenger, Markus; Stöbel-Richter, Ive (Hg.) (2020):
30 Jahre ostdeutsche Transformation : Sozialwissenschaftliche Ergebnisse und Perspektiven der Sächsischen Längsschnittstudie.
Gießen: Psychosozial-Verlag, Berth, Hendrik; Brähler, Elmar; Zenger, Markus; Stöbel-Richter, Ive (Hg.) (2015):
Gesichter der ostdeutschen Transformation : Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sächsischen Längsschnittstudie im Porträt.
Gießen: Psychosozial-Verlag, Berth, Hendrik; Brähler, Elmar; Zenger, Markus; Stöbel-Richter, Ive (Hg.) (2012):
Innenansichten der Transformation : 25 Jahre Sächsische Längsschnittstudie (1987–2012).
Gießen: Psychosozial-Verlag, Berth, Hendrik; Förster, Peter; Brähler, Elmar; Stöbel-Richter, Ive (2007):
Einheitslust und Einheitsfrust : Junge Ostdeutsche auf dem Weg vom DDR- zum Bundesbürger. Eine sozialwissenschaftliche Langzeitstudie von 1987–2006.
Gießen: Psychosozial-Verlag
Studiengruppe: Sächsische Längsschnittstudien, GESIS Community Data
Downloads
- Codebuch
- Andere Dokumente
Dieser Datensatz steht nicht zum direkten Download zur Verfügung. Sie können ihn formlos unter Angabe einer Rechnungsadresse sowie einer kurzen Beschreibung des Forschungszwecks per Email an dataservices@gesis.org bestellen. Diese Bestellung ist kostenpflichtig, die Höhe der Kosten können Sie der Preisliste entnehmen. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Zugangsklasse: C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Zugangsklasse: C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Erhebungszeitraum: 10.10.2022 - 20.10.2022
GESIS, Köln. ZA7949 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14154
GESIS, Köln. ZA7949 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14154
Erhebungszeitraum: 10.10.2022 - 20.10.2022
Untersuchungsgebiet: Belgien (BE), Bulgarien (BG), Tschechische Republik (CZ), Dänemark (DK), Deutschland (DE), Estland (EE), Irland (IE), Griechenland (GR), Spanien (ES), Frankreich (FR), Italien (IT), Zypern (CY), Lettland (LV), Litauen (LT), Luxemburg (LU), Ungarn (HU), Malta (MT), Niederlande (NL), Österreich (AT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowenien (SI), Slowakei (SK), Finnland (FI), Schweden (SE), Kroatien (HR)
Grundgesamtheit: Bevölkerung der jeweiligen Nationalitäten der Mitgliedsstaaten der EU und EU-Bürger, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 bis 30 Jahren.
Anzahl der Einheiten: 25984
Auswahlverfahren: • Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Quotenstichprobe
• Andere;
Zeitliches Forschungsdesign: Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI);
Datenerhebung: Ipsos European Public Affairs, Brussels
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 255
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: European Commission, Brussels; Directorate General Communication, COMM.A.3 ´Media monitoring and Eurobarometer´ -
Publikationsjahr: 2023
DOI: 10.4232/1.14154
Studiennummer: ZA7949
Herausgeber: GESIS
Forschungsdatenzentrum: FDZ Int. Umfrageprogramm bei GESIS
Aktuelle Version: 1.0.0, 2023-08-29, https://doi.org/10.4232/1.14154
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2023-08-29 Archive release (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14154 |
Veröffentlichungen: European Commission: Flash Eurobarometer 513. EU’s response to the energy challenges. Survey requested by the European Commission, Directorate-General for Employment, Social
Affairs and Inclusion and co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM “Media Monitoring and Eurobarometer” Unit). Brussels, March 2023. doi:10.2767/17054
Studiengruppe: EB - Flash Eurobarometer
Verknüpfte
Informationen:Variablen (255)
Informationen:Variablen (255)
Downloads
- Datensätze
- ZA7949_bq.pdf (Fragebogen) 543.39 KB
- ZA7949_q_at.pdf (Fragebogen) 191.89 KB
- ZA7949_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 196.71 KB
- ZA7949_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 191.44 KB
- ZA7949_q_bg.pdf (Fragebogen) 204.38 KB
- ZA7949_q_cy.pdf (Fragebogen) 208.03 KB
- ZA7949_q_cz.pdf (Fragebogen) 209.68 KB
- ZA7949_q_de.pdf (Fragebogen) 192.32 KB
- ZA7949_q_dk.pdf (Fragebogen) 195.1 KB
- ZA7949_q_ee-et.pdf (Fragebogen) 188.99 KB
- ZA7949_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 208.09 KB
- ZA7949_q_es.pdf (Fragebogen) 190.62 KB
- ZA7949_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 189.76 KB
- ZA7949_q_fi-sv.pdf (Fragebogen) 190.18 KB
- ZA7949_q_fr.pdf (Fragebogen) 193.91 KB
- ZA7949_q_gr.pdf (Fragebogen) 207.75 KB
- ZA7949_q_hr.pdf (Fragebogen) 203.93 KB
- ZA7949_q_hu.pdf (Fragebogen) 210.73 KB
- ZA7949_q_ie.pdf (Fragebogen) 190.08 KB
- ZA7949_q_it.pdf (Fragebogen) 191.52 KB
- ZA7949_q_lt.pdf (Fragebogen) 202.84 KB
- ZA7949_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 194.15 KB
- ZA7949_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 195.33 KB
- ZA7949_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 200.62 KB
- ZA7949_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 208.64 KB
- ZA7949_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 190.51 KB
- ZA7949_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 201.8 KB
- ZA7949_q_nl.pdf (Fragebogen) 190.63 KB
- ZA7949_q_pl.pdf (Fragebogen) 206.69 KB
- ZA7949_q_pt.pdf (Fragebogen) 191.6 KB
- ZA7949_q_ro.pdf (Fragebogen) 201.22 KB
- ZA7949_q_se.pdf (Fragebogen) 190.28 KB
- ZA7949_q_si.pdf (Fragebogen) 205.78 KB
- ZA7949_q_sk.pdf (Fragebogen) 203.38 KB
- Fragebögen
- Andere Dokumente
Der Download von Datensätzen erfordert generell eine Anmeldung bei GESIS. Die Registrierung bei GESIS ist kostenlos, offen für alle und bietet Ihnen Zugang zu verschiedenen GESIS-Angeboten.
Nutzungszweck:
Downloads:
ZA7949_v1-0-0.dta (Datensatz) 11.79 MB
ZA7949_v1-0-0.sav (Datensatz) 17.65 MB
Zugangsklasse: 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Nutzungszweck:
Downloads:
ZA7949_v1-0-0.dta (Datensatz) 11.79 MB
ZA7949_v1-0-0.sav (Datensatz) 17.65 MB
Zugangsklasse: 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Erhebungszeitraum: 01.05.2022 - 31.05.2022
GESIS, Köln. ZA7879 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14325
GESIS, Köln. ZA7879 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14325
Abstract: Das German Internet Panel (GIP) ist eine langfristige Studie an der Universität Mannheim. Das GIP untersucht individuelle Einstellungen und Präferenzen, die in politische ... mehr
Abstract: Das German Internet Panel (GIP) ist eine langfristige Studie an der Universität Mannheim. Das GIP untersucht individuelle Einstellungen und Präferenzen, die in politische ... mehr
Inhalt: Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation.
Meinung zum Reformbedarf des Gesundheitssystems in Deutschland; befürwortete Maßnahmen zur Finanzierung des Gesundheitssystems (Beiträge zur Krankenversicherung erhöhen, Zuzahlungen durch den Patienten erhöhen, allgemeine Steuererhöhungen, Vergütung von Ärzten kürzen, Vergütung von Apotheken und der Pharmaindustrie kürzen, medizinische Leistungen beschränken, Sonstiges, befürworte keine dieser Maßnahmen); Präferenz für Hausarztmodell vs. freie Arztwahl; Meinung zum Reformbedarf der sozialen Sicherung von Arbeitslosen in Deutschland; Bedingungen für den Bezug von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) (ohne weitere Bedingungen, Bedürftigkeit, aktiv um Arbeit bemühen, zumutbare Arbeitsangebote annehmen, jedes Arbeitsangebot annehmen, zuvor in Deutschland gearbeitet haben, deutsche Staatsbürgerschaft, sonstige Bedingungen, Arbeitslosengeld II sollte ersatzlos abgeschafft werden, Arbeitslosengeld II sollte abgeschafft und durch etwas anderes ersetzt werden); Meinung zur Regulierung des deutschen Arbeitsmarktes; Meinung zum Reformbedarf des Rentensystems in Deutschland; am meisten und am wenigsten befürwortete Vorschläge zur Finanzierung der gesetzlichen Renten (Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung erhöhen, Rentenalter anheben, allgemeine Steuererhöhungen, Höhe der gesetzlichen Rente verringern, keine davon); Meinung zum Reformbedarf des Bildungssystems in Deutschland; Bundesregierung sollte für das Bildungssystem mehr oder weniger Geld ausgeben als momentan; wichtigster Bereich des Bildungssystems, für den die Bundesregierung mehr Geld und insbesondere weniger Geld ausgeben sollte (Kinderbetreuung für 1- bis 5-Jährige (Kindergarten, Kita), Grundschulen und weiterführende Schulen (Haupt- und Realschulen, Gymnasien), berufliche Ausbildung (Lehre und Berufsschulen), akademische Ausbildung (Universitäten, Fachhochschulen und pädagogische Hochschulen), Weiterbildungsangebote für Berufstätige, sonstiger Bereich); förderfähiger Bereich der Bildung; Meinung zum Reformbedarf des Steuersystems in Deutschland; Staat sollte Maßnahmen zur Verringerung von Einkommensunterschieden ergreifen; Akzeptanz von Steuerhinterziehung; Meinung zu Reformen der Arbeitsmarkt- und Sozialsysteme in den Mitgliedstaaten der Euro-Zone; Meinung zur Entscheidungsbefugnis der EU über Reformen in den Mitgliedsstaaten; Politikbereiche, in denen die Europäische Union mehr bzw. weniger entscheiden sollte als momentan (Außen- und Sicherheitspolitik, Wirtschaft und Finanzen, Justiz und Inneres, Arbeit und Soziales, Wettbewerbspolitik, Landwirtschaft und Fischerei, Umwelt, Bildung, sonstiger Bereich); Bereiche, in denen der Staat am ehesten Leistungen ausbauen und am ehesten abbauen sollte (Gesundheitsleistungen, Grundsicherung für Arbeitslose, Arbeitsförderung von Arbeitslosen, Altersrenten, Bildung, Kinderbetreuungsmöglichkeiten, in keinem dieser Bereiche); Bewertung der Schuldenbremse, präferierter Zeitplan (Jahr) für die Schuldenbremse; erwarteter Zeitpunkt der Rückkehr zur Schuldenbremse; Meinung zur Reform der Schuldenbremse (Schuldenmachen sollte generell noch strenger begrenzt werden, Schuldenmachen sollte generell erleichtert werden, Schulden sollten dann erlaubt werden, wenn damit Klimapolitik finanziert wird, Schulden sollten dann erlaubt werden, wenn damit Investitionen in die öffentliche Infrastruktur finanziert werden, Schulden sollten dann erlaubt werden, wenn damit soziale Leistungen in Bereichen wie Rente oder Gesundheit finanziert werden, Schulden sollten dann erlaubt werden, wenn damit Finanzhilfen für arme Regionen in Deutschland finanziert werden, zukünftig keine Grenzen mehr für die erlaubte Verschuldung, Schuldenregeln sollten so bleiben, wie sie sind); Bewertung des Europäischen Stabilitätspakts; Meinung zur Reform des Europäischen Stabilitätspakts (Schuldenmachen in Europa sollte generell noch strenger begrenzt werden, Schuldenmachen in Europa sollte generell erleichtert werden, Schulden sollten in Europa dann erlaubt werden, wenn damit Klimapolitik finanziert wird, Schulden sollten in Europa dann erlaubt werden, wenn damit Investitionen in die öffentliche Infrastruktur finanziert werden, Schulden sollten in Europa dann erlaubt werden, wenn damit soziale Leistungen in Bereichen wie Rente oder Gesundheit finanziert werden, Schulden sollten in Europa dann erlaubt werden, wenn damit Finanzhilfen für arme Länder in der EU finanziert werden, zukünftig keine Grenzen mehr für die erlaubte Verschuldung in Europa, der Europäische Stabilitätspakt sollte so bleiben, wie er ist).
Gesundheit: Krankheiten; Wahrscheinlichkeit der Weitergabe persönlicher Gesundheitsdaten über Sensoren auf Smartphones, Smartwatches oder anderen Geräten zu bestimmten Zwecken (drei verschiedene Situationen mit unterschiedlichen Merkmalen); Wahrscheinlichkeit der Weitergabe persönlicher Gesundheitsdaten, die von den Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden, zu bestimmten Zwecken (drei verschiedene Situationen mit unterschiedlichen Merkmalen); Wahrscheinlichkeit der Weitergabe persönlicher Gesundheitsdaten aus Blutproben zu bestimmten Zwecken (drei verschiedene Situationen mit unterschiedlichen Merkmalen); Gründe für die Verweigerung der Weitergabe persönlicher Gesundheitsdaten (Kodierung offener Antworten); Selbsteinschätzung wie genau die Beschreibungen der drei Situationen gelesen wurden, bevor eine Antwort bezüglich der Weitergabe der Gesundheitsdaten ausgewählt wurde; schon einmal Blut gespendet, Sensordaten zur Verfügung gestellt, eigene Krankenakte weitergegeben oder andere persönliche Daten gespendet oder weitergegeben, keine persönlichen Daten weitergeben.
Stressoren und Belastungen am Arbeitsplatz: Häufigkeit von sehr schnellem Arbeiten und einer großen Arbeitsmenge in den letzten Monaten; Arbeitsplatzunsicherheit (ich mache mir Sorgen, dass mein Arbeitsverhältnis beendet wird, bevor ich das möchte, es besteht die Gefahr, dass ich meinen jetzigen Arbeitsplatz im kommenden Jahr verlieren werde).
Anzahl verschiedener Aussagen, denen zugestimmt wird (Alkohol am Steuer ist keine Kleinigkeit, Gewalt gegen politische Gegner ist manchmal gerechtfertigt, in Deutschland sollten härtere Strafen für Verbrechen eingeführt werden, es ist verständlich, dass manche Leute Steuern hinterziehen, die hohen Gehälter für Manager sind gerechtfertigt, die öffentlichen Rundfunkgebühren kommen der Demokratie zugute, es würde uns allen besser gehen, wenn wir weniger Fleisch essen würden, für manche politischen Ziele ist es in Ordnung, Gewalt einzusetzen); Akzeptanz von politischer Gewalt (Einschüchterung eines politischen Gegners im Internet; Flugblätter, Veranstaltungshinweise oder Wahlwerbung des politischen Gegners entfernen, andere Leute am Besuch einer Veranstaltung des politischen Gegner hindern, einen politischen Gegner niederschreien, um ihn an einer Rede zu hindern, einen politischen Gegner mit Gewalt an einer Rede hindern); Zustimmung zu Aussagen zu politischer Gewalt (Gewalt gegen politische Gegner ist manchmal gerechtfertigt, für manche politischen Ziele ist es in Ordnung, Gewalt einzusetzen, stimme keiner dieser Aussagen zu).
Derzeitiger Gefühlszustand (Anspannung, Besorgnis); Wahrscheinlichkeit einer großen Wirtschaftskrise in Deutschland durch den Krieg in der Ukraine; Vorrat an Lebensmitteln oder Hygieneprodukten für den Notfall angelegt; Wahrscheinlichkeit einer Ausweitung des Krieges in der Ukraine auf mehrere Länder.
Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr, kategorisiert); höchster Schulabschluss; höchster beruflicher Bildungsabschluss; Familienstand; Haushaltsgröße; Erwerbsstatus; deutsche Staatsangehörigkeit; Häufigkeit der privaten Internetnutzung; Bundesland.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten- ID, GIP; Haushalts-ID, GIP; Personen-ID (innerhalb des Haushalts); Jahr der Rekrutierung (2012, 2014, 2018); Interviewdatum; derzeitiger Online-Status; Zuordnung zu Experimentalgruppen.
Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt; befragte Person hat weitere Anmerkungen zum Fragebogen gemacht.
Themen: Regierung, politische Systeme, Parteien und Organisationen, Politisches Verhalten und politische Einstellungen, Sozialpolitik, Arbeitsbedingungen, Allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden, Gesundheitswesen, Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
Erhebungszeitraum: 01.05.2022 - 31.05.2022
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Personen zwischen 16 und 75 Jahren, die zum Zeitpunkt der Rekrutierung in Privathaushalten lebten.
Anzahl der Einheiten: 3870
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Panel
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI);
Datenerhebung: forsa.main, Frankfurt am Main
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 177
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: - German Internet Panel, Universität Mannheim
Publikationsjahr: 2024
DOI: 10.4232/1.14325
Studiennummer: ZA7879
Herausgeber: GESIS
Externe Links: GIP Universität Mannheim
Aktuelle Version: 1.0.0, 2024-05-07, https://doi.org/10.4232/1.14325
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2024-05-07 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14325 |
Veröffentlichungen: Steinacker, G.; Schmidt, S. (2014): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2014, Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012, Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015): Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494, Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A.-S., Das, M., Douhou, S., and Krieger, U. (2016): A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe, Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. DOI: 10.1177/0894439315574825
Studiengruppe: German Internet Panel, GESIS Community Data
Verknüpfte
Informationen:Publikationen (4)
Informationen:Publikationen (4)
Downloads
- ZA5866_cod_all.pdf Fragenprogramme aller Wellen (Codebuch) 438.56 MB
- ZA7879_cod.pdf (Codebuch) 9.08 MB
- Codebücher
Um die Daten kostenpflichtig zu bestellen, füllen Sie bitte den Datennutzungsvertrag aus. Die Höhe der Kosten können Sie der Preisliste entnehmen. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Downloads:
ZA5866_data_access.pdf englisch (Nutzungsvertrag) 63.5 KB
ZA5866_Datenzugang.pdf deutsch (Nutzungsvertrag) 70.47 KB
Zugangsklasse: C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Downloads:
ZA5866_data_access.pdf englisch (Nutzungsvertrag) 63.5 KB
ZA5866_Datenzugang.pdf deutsch (Nutzungsvertrag) 70.47 KB
Zugangsklasse: C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.