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Erhebungszeitraum: 03.08.2024 - 15.08.2024
GESIS, Köln. ZA8890 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14477
GESIS, Köln. ZA8890 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14477
Abstract: Die Studie über Wohnen und Bauen wurde vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung durchgeführt. Im Erhebungsz ... mehr
Abstract: Die Studie über Wohnen und Bauen wurde vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung durchgeführt. Im Erhebungsz ... mehr
Inhalt: Bewertung der Lebensqualität am Wohnort; Split A: besonders wichtige politische Themen, Split B: größte Probleme beim Thema Wohnen (Ende Split B); Zufriedenheit mit der eigenen Wohnsituation; Änderungswünsche in Bezug auf die Wohnsituation; Umzugswunsch; Gründe, warum die befragte Person bisher nicht umgezogen ist; Charakterisierung des Wohnungsmarktes und generell der Wohnsituation in der Wohngegend; in den letzten fünf Jahren auf Wohnungssuche bzw. auf der Suche nach einem Haus zur Miete; Erfahrungen während der Wohnungssuche; Dauer der Wohnungssuche; nicht realisierter Wohnungswechsel oder Umzug; Haus/ Wohnung entspricht den Vorstellungen vs. musste Kompromisse eingehen; Art der Kompromisse; Veränderungsbereitschaft hinsichtlich der zukünftigen Wohnsituation; Split A: Gründe gegen eine eigenes Haus bzw. eine Eigentumswohnung, Split B: Gründe für ein eigenes Haus bzw. eine Eigentumswohnung (Ende Split B);
Wohnkosten: Belastungsempfinden durch die Nebenkosten; Wohnstatus (eigenes Haus, Eigentumswohnung oder zur Miete); Belastungsempfinden durch die Mietkosten; Anteil der Wohnkosten am Haushaltsnettoeinkommens; Wohngeldempfänger im Haushalt; starke Mieterhöhung in den letzten Jahren; Sorgen über unbezahlbare Wohnkosten und Ausmaß der Besorgnis; Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt in den letzten zehn Jahren; Bilanz der Modernisierungsmaßnahmen in Bezug auf Verbesserungen; finanzielle Belastungen durch Modernisierungsmaßnahmen; Split A: Besorgnis über finanzielle Belastungen durch Vorgaben für Heizen und Energieeffizienz; Besorgnis über finanzielle Überforderung durch diese Kosten (Ende Split A); Split B: Modernisierungsmaßnahmen in den kommenden fünf Jahren erwartet aufgrund von Reparaturbedarf, wegen der neuen Vorgaben für Heizen und Energieeffizienz bzw. zur Erhöhung des Wohnkomforts und Verschönerung; erwartete Verbesserungen durch die anstehenden Modernisierungsmaßnahmen; Besorgnis über finanzielle Belastungen durch die anstehenden Modernisierungsmaßnahmen (Ende Split B); Bekanntheit verschiedener wohnungspolitischer Maßnahmen; Bewertung dieser wohnungspolitischen Maßnahmen als richtig vs. nicht richtig; Selbsteinschätzung Wissen über Mieterschutz; Gesetze und Regelungen für Mieter und Vermieter begünstigen eher die Mieter oder eher die Vermieter.
Demographie: Geschlecht; Alter; Alterskategorien; Schulabschluss; Berufstätigkeit; berufliche Stellung; Monatsnettoeinkommen des Hauptverdieners (gruppiert); Hauptverdiener (befragte Person, andere Person im Haushalt); Kinder; Anzahl der Kinder; Alter der Kinder; Anzahl der Kinder im Haushalt; Mehrpersonenhaushalt oder Singlehaushalt; Anzahl Personen im Haushalt mit eigenem Einkommen; monatliches Haushaltsnettoeinkommen (gruppiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner/ einer Partnerin; Bundesland; Einwohnerzahl des Wohnortes (Ortsgröße); Charakter des Wohnortes; gesellschaftlich-wirtschaftlicher Status; Politikinteresse; Parteisympathie.
Zusätzlich verkodet wurde: externe Fragebogennummer; Kennzeichen der Halbgruppen, Kennzeichen der Bogen West-Ost; Gewichtung; befragte Person hat mindestens einen der jeweils abgefragten Punkte genannt.
Themen: Wohnraum, Gemeinde, Wohnumgebung, Stadtleben und Landleben, Politisches Verhalten und politische Einstellungen, Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
Erhebungszeitraum: 03.08.2024 - 15.08.2024
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Deutsche Bevölkerung ab 16 Jahren
Anzahl der Einheiten: 1051
Auswahlverfahren: • Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Quotenstichprobe;
Zeitliches Forschungsdesign: Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Persönliches Interview;
Face-to-Face-Befragung
Datenerhebung: Institut für Demoskopie Allensbach
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 225
Weitere Hinweise: Die Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: - Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin
Publikationsjahr: 2025
DOI: 10.4232/1.14477
Studiennummer: ZA8890
Herausgeber: GESIS
Forschungsdatenzentrum: FDZ Wahlen bei GESIS
Externe Links: Bundespresseamt
Aktuelle Version: 1.0.0, 2025-03-12, https://doi.org/10.4232/1.14477
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2025-03-12 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14477 |
Veröffentlichungen: Institut für Demoskopie Allensbach: Bauen und Wohnen : Eine Repräsentativbefragung der Bevölkerung zu ihrer Wohnsituation und Bewertung der politischen Maßnahmen.
Allensbach: IfD-Allensbach, Ergebnisbericht, 2024
, Auswertungen zu Studie ZA8889 – Bauen und Wohnen (August 2024).
Herausgeber: Institut für Demoskopie Allensbach
Studiengruppe: Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes, GESIS Community Data
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Diewald, Martin; Kandler, Christian; Riemann, RainerSpinath, Frank M.; Andreas, Anastasia; Baier, Tina; Bartling, Annika; Baum, Myriam A.; Deppe, Marco; Eichhorn, Harald; Eifler, Eike F.; Gottschling, Juliana; Hahn, Elisabeth; Hildebrandt, Jannis; Hufer, Anke; Instinske, Jana; Kaempfert, Merit; Klatzka, Christoph H.; Kornadt, Anna E.; Kottwitz, Anita; Krell, Kristina; Lang, Volker; Lenau, Franziska; Mönkediek, Bastian; Nikstat, Amelie; Paulus, Lena; Peters, Anna-Lena; Piesch, Sophia; Rohm, Theresa; Ruks, Mirko; Schulz, Wiebke; Schunck, Reinhard; Starr, Alexandra; Topf, Sabine; Weigel, Lena
Erhebungszeitraum: 28.09.2014 - 08.05.2023
GESIS, Köln. ZA6701 Datenfile Version 8.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14331
GESIS, Köln. ZA6701 Datenfile Version 8.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14331
Abstract: TwinLife ist eine auf zwölf Jahre angelegte repräsentative verhaltensgenetische Studie zur Entwicklung von sozialen Ungleichheiten. Für eine detaillierte Studien-Dokument ... mehr
Abstract: TwinLife ist eine auf zwölf Jahre angelegte repräsentative verhaltensgenetische Studie zur Entwicklung von sozialen Ungleichheiten. Für eine detaillierte Studien-Dokument ... mehr
Inhalt: Folgend werden die in den TwinLife-Daten erfassten Information aufgeteilt nach den skizzierten Lebensbereichen etwas genauer umschrieben:
1. Bildung und Kompetenzerwerb: Hier werden neben kognitiven Fähigkeiten, Persönlichkeitsmerkmalen und deren Entwicklung auch Informationen zu Zeugnisnoten, zur Bildungsmotivation und zum Bildungsniveau erhoben.
Involvement Schule: Erwartungen der Eltern zu Lernanstrengung, Enttäuschung der Eltern bei schlechten Schulleistungen, emotionale Unterstützung der Eltern, Autonomie (z.B. Eltern ermutigen zu Nachfragen), Kontrolle (z.B. Eltern schimpfen bei schlechten Noten, drohen mit Strafen), Selbsteinschätzung der Fähigkeiten im Lesen, Kenntnis der Buchstaben im Alphabet, Wortschatz, Lesen der Uhr, Kenntnis verschiedener Formen, Zählen, Kenntnis vieler Zahlen; intrinsische Motivation Schule; Schulklima und Leistungsdruck; höchster Schulabschluss; Schulform der letzten Schule (Befragte ohne Abschluss); Jahr des Verlassens der allgemeinbildenden Schule (Abschlussjahr); Abschlussnote des höchsten Schulabschlusses; Ausbildungs- oder Studienabschluss; ISCED; Jahr des Ausbildungs- oder Studienabschlusses; Wiederholung einer Klassenstufe; wiederholte Klassen; Klasse übersprungen und Angabe der übersprungenen Klasse; Ausbildung bzw. Studium im Ausland; Bildungsempfehlung nach der Grundschule; Bildungsaspiration: gewünschter Schulabschluss; Wahrscheinlichkeit des gewünschten Schulabschlusses (100 %-Skala); angestrebter weiterer beruflicher Ausbildungs- oder Hochschulabschluss und Wahrscheinlichkeit des Erreichens (100 %-Skala).
Aussagen über allgemeinbildende Schule:
Akademisches Selbstkonzept: Selbsteinschätzung hinsichtlich der Begabung für die Schule allgemein, des Könnens und der Aufgabenbewältigung in der Schule allgemein, der Begabung für die Fächer Mathematik und Deutsch, des Könnens und der Aufgabenbewältigung in diesen Fächern; intrinsische Motivation (Freude am Lernstoff, Schule macht Spaß, Interesse am Lernstoff, Freude an Mathematik und Deutsch, Spaß an Mathematik und Deutsch, Interesse an Mathematik und Deutsch); Erwartungen an die Schule (Lernmotivation).
Selbstregulierung: Selbstkontrolle; Gummibärchentest; Beständigkeit von Interessen.
Kinder von Zwillingen: Kompetenzrating.
2. Karriere und Erfolg auf dem Arbeitsmarkt: Dieser Bereich umfasst den aktuellen Beruf, die aktuelle berufliche Position sowie Informationen zum Einkommen (oder ggf. zum Bezug von Sozialleistungen). Zudem sind Informationen zur wahrgenommenen Arbeitsplatzsicherheit, zur Arbeitszufriedenheit und zum Arbeitsengagement enthalten.
Berufliche Stellung und Charakteristika; Beschäftigungsdauer beim derzeitigen Arbeitgeber (Monat und Jahr); Öffentlichen Dienst; Zeitarbeit bzw. Leiharbeit; Art des Arbeitsvertrages; vereinbarte und tatsächliche Wochenarbeitszeit; Mini- bzw. Midi-Job; Arbeitslose wurden gefragt: Zeitpunkt der Beendigung der letzten Arbeitsstelle (Monat und Jahr), Beschäftigungsdauer beim letzten Arbeitgeber; Art der Beendigung des vorherigen Beschäftigungsverhältnisses; erforderliche Ausbildung für den Beruf; Arbeitsplatz am Wohnort; Häufigkeit Pendeln von der Hauptwohnung zum Arbeitsplatz; Entfernung des Arbeitsplatzes von der Hauptwohnung in Kilometern; Arbeitsplatzsicherheit; Wahrscheinlichkeit des Arbeitsplatzverlustes in den kommenden zwei Jahren; Jobzufriedenheit: Ausgeglichenheit zwischen eigener Leistung und Lohn am Arbeitsplatz; persönliches Bruttoeinkommen pro Monat bzw. pro Jahr (offen und kategorisiert); empfundene Einkommensgerechtigkeit in Bezug auf die eigene Tätigkeit; Einschätzung eines gerechten monatlichen Bruttoeinkommens; Autonomie bei Ausübung der Tätigkeit.
Akademisches Selbstkonzept in Bezug auf den Beruf (gut im Beruf, gut im Job im Vergleich zu Kollegen, hohe Kompetenz im Job nach Einarbeitung, Zufriedenheit mit beruflicher Leistung, hohe Geschicklichkeit bei der Arbeit); Erwartungen an den Beruf (Leistungsmotivation).
3. Integration und Teilhabe am sozialen und politischen Leben: Hier werden Charakteristika zum sozialen Umfeld der Person erhoben, wie beispielsweise die Unterstützung durch Familie, Freunde und Ehepartner. Zudem sind Informationen zum sozialen und politischen Engagement sowie sozialen Ressourcen enthalten.
Politik und Partizipation: Soziale Partizipation: Häufigkeit von Aktivitäten in ausgewählten Vereinen und Organisationen; eigene Funktion im Verein oder in der Gruppe; Politikinteresse; Art der politischen Aktivitäten in den letzten zwölf Monaten; eigene Wahlbeteiligung an der letzten Bundestagswahl; Wahlabsicht (Sonntagsfrage); Parteineigung; Erfahrung mit Diskriminierung; Gründe für erfahrene Diskriminierung; Belastung durch die Benachteiligung.
Freunde (kennen sich untereinander, kaum Bekannte auf Geburtstagsfeiern von Freunden, enge Freunde kennen auch die Familie); Anzahl enger Freund insgesamt und außerhalb des Haushalts; für drei wichtige Personen wurde erfragt: Alter, Geschlecht, höchster Schulabschluss bzw. derzeit besuchte Schulform; häufiges Gefühl von Einsamkeit.
Mediennutzung: Stunden pro Tag während einer Schul- oder Arbeitswoche und am Wochenende für Computernutzung, Internetnutzung, Computerspiele, Spielekonsolen, Fernsehen, Videos und DVDs.
Religion: religiöse Zugehörigkeit; Kirchbesuche; Religiosität/Spiritualität.
Kulturelles Kapital: Teilnahme an kulturellem Leben (Lesen, Hören klassischer Musik, Musikunterricht, Zugang zu Kulturgütern).
4. Lebensqualität und subjektiv wahrgenommene Lebensqualität: In diesem Bereich werden Daten zum Selbstwert und zur globalen sowie bereichsspezifischen Lebenszufriedenheit erhoben.
Persönlichkeit und Selbstwahrnehmung: Selbstcharakterisierung anhand ausgewählter Eigenschaften; Selbsteinschätzung von Risikobereitschaft und Geduld; Selbstwirksamkeit; Leistungsmotivation.
Zufriedenheit: Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Gesundheit, Arbeit, Einkommen, Freizeit, Familienleben (auch Kinder von Zwillingen), Partnerschaft, Freundes- und Bekanntenkreis); allgemeine Lebenszufriedenheit (Skala); Zufriedenheit mit der Beziehung zu Geschwister; Zufriedenheit mit der Beziehung zu Zwilling 1 und 2.
Vertrauen (allgemeines Vertrauen, auf niemanden mehr Verlass, Vorsicht mit Vertrauen zu Freunden); Optimismus. Belastung und Stress: Häufigkeit von Streits mit Partner und Eltern; subjektive Wahrnehmung sowie Selbstregulierung und Stressbewältigung; Stresssymptome. Bedeutung und Verwirklichung der Lebensziele; Verarbeitungsprozesse; Mobbing in der Kindheit und Jugend.
5. Physische und psychische Gesundheit: Hier werden Einschätzungen zur allgemeinen Gesundheit, zu spezifischen Erkrankungen und zu subjektiv wahrgenommenen Beeinträchtigungen, Ergebnisse von Vorsorgeuntersuchungen (U-Hefte) sowie Angaben zum Gesundheitsverhalten bereitgestellt.
Gesundheit (Befragte ab 16 Jahren): Selbsteinschätzung des Gesundheitszustand; Arztbesuche in den letzten zwölf Monaten und Häufigkeit von Arztbesuchen; Beeinträchtigung im Alltag durch Erkrankungen; festgestellte Erkrankungen (Diagnose); Zeitpunkt des Auftretens der Erkrankung; Depression; Angaben zum Rauchverhalten und Alkoholkonsum; Beeinträchtigung der Arbeit durch Alkoholkonsum; regelmäßiger Medikamentenkonsum; regelmäßige Gesundheitsvorsorge; Größe in Zentimetern; Gewicht in Kilogramm.
Schwangerschaft (auch Kinder von Zwillingen); Pubertät; sexuelles Verhalten.
6. Verhaltensprobleme und abweichendes Verhalten: Informationen zu kriminellem Verhalten sowie zum Ausmaß an internalisiertem und externalisiertem Problemverhalten.
Häufigkeit von Kopf- oder Bauchschmerzen bzw. Übelkeit, Sorgen, unglücklich oder niedergeschlagen, Nervosität in neuen Situationen, viele Ängste, häufig für sich allein, einen oder mehrere gute Freunde, beliebt bei Gleichaltrigen, gehänselt oder schikaniert von anderen, besser mit Erwachsenen auskommen, verschlossen, etc.; kriminelles Verhalten und Ausmaß an internalisiertem und externalisiertem Problemverhalten: Schwarzfahren, Schwänzen, Übernachten ohne Wissen der Familie, Stehlen, Graffiti, Vandalismus, Cyber-Mobbing, Raubkopien, Mobbing (auch am Arbeitsplatz), Bedrohung, Rauchen: schon einmal geraucht; Alter beim ersten Mal Rauchen; schon öfter geraucht; Häufigkeit Rauchen; Rauchen alleine oder in einer Gruppe; Alkoholkonsum: schon einmal Alkohol getrunken; Alter beim ersten Alkoholkonsum; schon öfter Alkohol getrunken; Alkoholkonsum allein oder in einer Gruppe; jemals betrunken gewesen und Alter beim ersten Mal betrunken; Alkoholkonsum bei zu viel trinken (Anzahl der Gläser Bier, Wein, hochprozentiger alkoholische Getränke); Häufigkeit von Betrunkensein; Verletzung anderer bei Schlägerei und Häufigkeit; Verletzung bei Schlägereien allein oder in einer Gruppe; Drogenkonsum: Häufigkeit des Drogenkonsums; Alter beim ersten Drogenkonsum; Drogenkonsum allein oder in einer Gruppe; Fahren ohne Führerschein und Häufigkeit; nach Alkohol- bzw. Drogeneinfluss gefahren und Häufigkeit.
7. Zudem werden hinsichtlich der Charakteristika der Umwelt Informationen zum sozio-ökonomischen Status der Familie, zur Familienstruktur, zu den Beziehungen zwischen Familienmitgliedern, zur Haushaltszusammensetzung sowie Merkmale der Nachbarschaften erhoben.
Familienbeziehungen: Detaillierte Angaben zum Umgang mit dem Zwillingsbruder bzw. der Zwillingsschwester und zum Umgang Zwilling mit anderem Geschwister; Umgang des Geschwisters mit Zwilling 1 und 2; Zufriedenheit mit der Beziehung zum anderen Zwilling und zum Geschwister; gleiche Hobbies und Interessen der Zwillinge; enges Verhältnis der Zwillinge untereinander; gemeinsame Unternehmungen; noch einmal als Zwilling leben; gute Noten für Geschwister wichtig; gewünschter Schulabschluss für Geschwister; Wahrscheinlichkeit, dass Geschwister gewünschten Schulabschluss erreicht;
Beziehung zu den Eltern bzw. Stiefeltern: Erziehungsstil von Mutter bzw. Stiefmutter und von Vater bzw. Stiefvater (Zuneigung, Lob, Unterstützung, Bestrafung, Enttäuschung bei schlechtem Benehmen, Anordnungen nicht widersetzen, Anschreien, Beschimpfen, Gespräche über neue Freunde, Kennenlernen neuer Freunde, Inkonsequenz beim Strafen und bei der Einhaltung vereinbarter Regeln und Verbote).
Fragen an Eltern bzw. Stiefeltern über die beiden Zwillinge und ein teilnehmendes Geschwister: Beziehung zum Kind; Häufigkeit ausgewählter Aktivitäten mit der Familie; Erwartungen an die Schule; Wichtigkeit guter Noten; Bildungsaspiration für das Kind; Wahrscheinlichkeit des gewünschten Schulabschlusses.
Zwillingsrelevante Fragen an die Eltern: gleiche Kleidung für Zwillinge; Alter ab dem die Zwillinge gleich gekleidet wurden; derzeit gleiche Hobbies und Interessen; Beurteilung des Verhältnisses der Zwillinge zueinander; Verwechseln der Zwillinge.
Wohnen: Zusammenleben mit den Eltern; Situation zu Hause: regelmäßiger Ablauf vor dem Zubettgehen, zu Hause keinen klaren Gedanken fassen, geht drunter und drüber, alles im Griff, ständig lief ein Fernseher, ruhige Atmosphäre).
Großeltern leben noch oder verstorben; Häufigkeit von Treffen, Unternehmungen und persönlichen Gesprächen mit den Großeltern; weitere Informationen zu Großeltern; Häufigkeit ausgewählter Aktivitäten mit Familienmitgliedern; Erwartungen an die Schule; Belastung durch Pflege auf Haushaltsebene.
Kontakte: Kontakt zu Personen, die nicht im Haushalt leben; Kontakthäufigkeit zu leiblichen Eltern bzw. den Zwillingen.
Lebensereignisse: Auftreten und Bewertung verschiedener Lebensereignisse (z.B. Heirat, Tod, Arbeitslosigkeit) und Vorsätze zum Erreichen gewisser Ziele.
Kritische Übergänge: Auftreten und Bewertung verschiedener wichtiger Übergänge und Entwicklungen im Leben, z.B. Einschulung, Auslandsaufenthalt, Eintritt in den Arbeitsmarkt, Paarbeziehung, etc.); Auftreten und Bewertung von geteilten und unterschiedlichen Ereignissen im Leben der Zwillinge sowie Informationen zu den Kindern der Zwillinge.
8. Demographie: Beziehung des Befragten zu den Zwillingen; Alter der Zwillinge, Geschwister und Eltern (Geburtsmonat und Geburtsjahr); Geschlecht des Befragen; Geschlecht des Zwillingspärchens; Anzahl der Personen, die zur Familie gehören, Anzahl der Haushalte, die zur Familie gehören; Familienstand; feste Partnerschaft; Geschlecht des Partners; Schulbesuch; Arbeit neben der Schule; Wochenstunden im Schülerjob und Stundenlohn; Erwerbstätigkeit; Mutterschutz bzw. Elternzeit; arbeitslos gemeldet, in Ausbildung; Art der Ausbildung; Art der Hochschulausbildung; Art der Weiterbildung; Art der beruflichen Ausbildung; Art der Erwerbstätigkeit; besuchte Schulform und Klassenstufe; Bundesland der Schule;
Migrationshintergrund: Geburtsland; Jahr des Zuzugs nach Deutschland; Geburtsland von Mutter und Vater; Staatsangehörigkeit; deutsche Staatsangehörigkeit seit Geburt bzw. Jahr des Erwerbs der deutschen Staatsbürgerschaft; Aufenthaltsstatus; Sprache zuhause.
9. Fragebogen Frühkindliche Betreuung und Schulbesuch der Zwillinge: detaillierte Angaben zur Betreuungssituation der Kinder von der Geburt bis zum Schuleintritt (Betreuungspersonen, Betreuungseinrichtung (Gruppengröße, Anzahl der Betreuungspersonen insgesamt sowie der Betreuer ohne Ausbildung); Teilnahmehäufigkeit an ausgewählten Aktivitäten in KITA oder im Kindergarten (z.B. musikalische Früherziehung, Malen, künstlerische Aktivitäten, etc.); Schulbesuch: Schulform; Klasse; Bundesland des Schulbesuchs; Teilnahme an außerschulischen Aktivitäten (z.B. Hausaufgabenbetreuung, AGs, etc.); Klasse wiederholt; wiederholte Klasse; Überspringen einer Klassenstufe; Bildungsempfehlung; Leitbild der KITA vorhanden; Zufriedenheit mit der Betreuungseinrichtung; gemeinsame oder getrennte Betreuung der Zwillinge in den ersten sechs Lebensjahren; Besuch der gleichen Schulklasse und gleichen Schule bzw. getrennte Klassen oder unterschiedliche Schulen; falls unterschiedliche Klassenstufen besucht wurden: erstgeborener oder zweitgeborener Zwilling in der höheren Klassenstufe; bis zum 18. Lebensjahr gemeinsam aufgewachsen bzw. Lebensjahre des getrennt Aufwachsens; Betreuungsperson des erstgeborenen und des zweitgeborenen Zwillings in dieser Zeit; detaillierte Angaben zur Betreuungssituation des Geschwisterkindes von der Geburt bis zum Schuleintritt und zum Schulbesuch.
10. In den Corona-Zusatzbefragungen wurden folgende Bereiche thematisiert: Gesundheit während der COVID-19-Pandemie; sozioökonomische Veränderungen; COVID-19-bezogene Verhaltensänderungen, Resilienz, Bewältigung; wahrgenommene Bedrohung, Stress und Belastung, psychische Beeinträchtigung; Bewertung der staatlichen Einschränkungen.
Themen: Gleichheit, Ungleichheit und soziale Ausgrenzung, SOZIALE SCHICHTUNG UND GRUPPIERUNGEN, PSYCHOLOGIE, Politisches Verhalten und politische Einstellungen, Höhere Bildung, Vorschulerziehung und Bildung in der Pflichtschulzeit, ARBEIT UND BESCHÄFTIGUNG, Familie und Ehe, Drogenmissbrauch, Alkoholkonsum und Rauchen, Wohnraum, Spezifische Krankheiten, Störungen und Gesundheitsprobleme
Erhebungszeitraum: 28.09.2014 - 08.05.2023
Erhebungszeitraum: 28.09.2014 - 28.05.2015, F2F 1a, 16.09.2015 - 18.04.2016, F2F 1b, 23.11.2015 - 18.04.2016, CATI 1a, 05.12.2016 - 30.04.2017, CATI 1b, 07.11.2016 - 29.09.2017, F2F 2a, 04.09.2017 - 27.05.2018, F2F 2b, 11.10.2017 - 12.05.2018, CATI 2a, 06.11.2018 - 16.04.2019, CATI 2b, 26.11.2018 - 06.07.2019, F2F 3a, 16.09.2019 - 06.06.2020, F2F 3b, 18.10.2019 - 26.04.2020, CATI 3a, 18.02.2021 - 01.08.2021, CATI 3b, 24.07.2020 - 15.11.2020, Cov 1, 30.11.2020 - 01.08.2021, Cov 2a, 18.02.2021 - 01.08.2021, Cov 2b, 25.09.2021 - 01.12.2021, Cov 3, 30.11.2020 - 20.04.2021, F2F 4a, 29.11.2021 - 27.04.2022, F2F 4b, 08.12.2021 - 11.04.2022, CATI 4a, 21.11.2022 - 08.05.2023, CATI 4b
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Ein- und zweieiige gleichgeschlechtliche Zwillingspaare der Geburtsjahrgänge
1.) 1990 bis 1993,
2.) 1997/1998,
3.) 2003/2004 und
4.) 2009/2010
(4 Geburtsjahrgangskohorten in 2 Teilstichproben) + mindestens ein biologischer Elternteil (+ ggf. der andere biologische Elternteil, Stiefeltern(-teile), ein Geschwister und die Partner der Zwillinge)
Anzahl der Einheiten: 18108 Personen,
4096 Familien
(Sample der ersten Erhebung)
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Panel
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Persönliches Interview : Computerunterstützte Befragung (CAPI/CAMI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Computerunterstützt (CASI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Papier
• Messungen und Tests: Leistungs- und Kompetenztests
• Aufzeichnung (mechanisch/elektronisch)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI)
• Telefonisches Interview: Computerunterstützte Befragung (CATI);
F2F 1: Persönliche Haushaltsinterviews auf Basis dreier verschiedener Interview-Modi (Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung), Selbstausfüller: CASI (Computerunterstützte Selbstbefragung), Selbstausfüller: Papier) plus Messungen und Tests der kognitiven Fähigkeiten sowie Scans/Fotos von Zeugnissen; Fragebögen für außerhäusig lebende Teilnehmer in zwei Modi: Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview) und Selbstausfüller: Papier.
CATI 1: Telefonische Haushalts- und Personenbefragung.
F2F 2: Persönliche Haushaltsinterviews auf Basis dreier verschiedener Interview-Modi (Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung), Selbstausfüller: CASI (Computerunterstützte Selbstbefragung), Selbstausfüller: Papier) plus Gummibärchentest sowie Scans/Fotos von Zeugnissen.
CATI 2: Telefonische Haushalts- und Personenbefragung. Corona-Zusatzbefragung.
Cov 1: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview).
F2F 3: Persönliche Haushaltsinterviews auf Basis verschiedener Interview-Modi (Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung), Selbstausfüller: CASI (Computerunterstützte Selbstbefragung) und CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview), Selbstausfüller: Papier plus Aufzeichnungen der APGAR-scores, Scans/Fotos von Zeugnissen und Speichelproben).
CATI 3: Telefonische Haushalts- und Personenbefragung.
F2F 4: Persönliche Haushaltsinterviews auf Basis verschiedener Interview-Modi (Persönliches Interview: CAPIbyPhone (telefonische computerunterstützte persönliche Befragung), Selbstausfüller: CASI (Computerunterstützte Selbstbefragung) und CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)).
CATI 4: Telefonische Haushalts- und Personenbefragung.
Cov 2: CAPIbyPhone (Computerunterstützte persönliche Befragung), CATI (Computerunterstütztes Telefon-Interview) oder CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview).
Cov 3: Selbstausfüller Papier oder CAWI
Datenerhebung: TNS Infratest / Kantar TNS (erste Face-to-Face Haushaltsbefragung, Teile der ersten CATI-Befragung);
infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft (Teile der ersten CATI-Befragung und folgende Datenerhebungen)
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen:
94 (Master);
2638 (Personenformat F2F 1 [wid1]);
620 (Personenformat CATI 1 [wid2]);
2470 (Personenformat F2F 2 [wid3]);
135 (Personenformat CATI 2 [wid4]);
1364 (Personenformat F2F 3 [wid5]);
240 (Personenformat CATI 3 [wid6]);
985 (Personenformat F2F 4 [wid7]);
254 (Personenformat CATI 4 [wid8]);
103 (Children of twins [cot]);
128 (Personenformat Cov 1 [cov1]);
144 (Personenformat Cov 2 [cov2]);
135 (Personenformat Cov 3 [cov3]);
9014 (Familienformat F2F 1 [wid1]);
2850 (Familienformat CATI 1 [wid2]);
11726 (Familienformat F2F 2 [wid3]);
761 (Familienformat CATI 2 [wid4]);
6381 (Familienformat F2F 3 [wid5]);
659 (Familienformat CATI 3 [wid6]),
5068 (Familienformat F2F 4 [wid7]);
712 (Familienformat CATI 4 [wid8])
Weitere Hinweise: Erhebungseinheit: Erwachsene; Jugendliche; Vorschulkinder; Eltern; sonstiges
Die Datenlieferung v7-1-0 besteht aus 22 Datendateien im SPSS- und Stata-Format:
• Master (ZA6701_master_v$): Der Masterdatensatz enthält Informationen über die Bruttostichprobe, wie z.B. konsistenzgeprüfte, zeitinvariante Variablen (Geschlecht, Geburtsjahr, Beziehung zu den Zwillingen, Zygotie, Migrationshintergrund) und wellenspezifische Variablen (Personentyp, Befragungsstatus) zu allen in TwinLife erfassten Personen in jeder Datenerhebung.
• Befragungsdaten im Personenformat mit Filterfehlerbereinigung (ZA6701_person_wid$_v$ bzw. ZA6701_person_cov$_v$): Für jede Datenerhebung gibt es einen Datensatz. Die Kennung der Datenerhebung ist die Variable wid. Jede Befragungsperson (pid) erhält eine Datenzeile.
• Befragungsdaten im Personenformat ohne Filterfehlerbereinigung (ZA6701_person_unadj_wid$_v$): Variablen, die zumindest teilweise im PAPI-Modus (selbstadministriert) erhoben wurden, werden hier noch einmal ohne Filterfehlerbereinigung abgelegt. Die Entscheidung, wie mit den Angaben der Befragten umzugehen ist, obliegt den Nutzer*innen.
• Befragungsdaten im Familienformat (ZA6701_family_wide_wid$_v$): Es gibt einen Datensatz für jede Datenerhebung, außer der Corona-Zusatzbefragungen. Jede Familie hat eine Datenzeile mit Informationen zu jeder teilnehmenden Person in der Familie, die in separaten Variablen/Spalten gespeichert sind. Die Datensätze im Personen- und Familienformat enthalten dieselben Daten mit unterschiedlichen Strukturen.
• Umfragegewichte (ZA6701_weights_v$): Datendatei mit den Gewichten der Erhebung (Designgewicht, Nonresponsegewicht und Panelgewichte).
• Zudem sind jeweils ein Datensatz mit den Informationen aus der Befragung zur Feststellung der Zygotie der Zwillingspaare (ZA6701_zygosity_v$) und ein Datensatz, der für jede Variable auf Personenebene den Befragungsmodus der 1. F2F-Befragung dokumentiert (ZA6701_mode_wid1_v$), Teil des Datenrelease.
Alle Daten sind mit englischen und deutschen Variablenbeschreibungen versehen. In Stata sind diese Sprachen in einem Datensatz enthalten, während es sich in SPSS um separate Datendateien handelt. Die Daten sind auf Inkonsistenzen geprüft und filterbereinigt.
Variablen und Instrumente werden unter http://www.paneldata.org dokumentiert. Detaillierte Informationen zur Studie und ihren Besonderheiten finden Sie unter https://www.twin-life.de/documentation/. Bei Fragen zu den Dateninhalten wenden Sie sich bitte an data(at)twin-life.de.
Die Bestellgebühren für diese Studie werden von TwinLife selbst übernommen, so dass für die Nutzung keine weiteren Gebühren anfallen.
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Diewald, Martin - Universität Bielefeld, Kandler, Christian - Universität Bremen, Riemann, Rainer - Universität Bielefeld, Spinath, Frank M. - Universität des Saarlandes, Andreas, Anastasia - Universität des Saarlandes, Baier, Tina - Universität Bielefeld, Bartling, Annika - Universität des Saarlandes, Baum, Myriam A. - Universität des Saarlandes, Deppe, Marco - Universität Bremen, Eichhorn, Harald - Universität Bielefeld, Eifler, Eike F. - Universität Bielefeld, Gottschling, Juliana - Universität des Saarlandes, Hahn, Elisabeth - Universität des Saarlandes, Hildebrandt, Jannis - Universität Bielefeld, Hufer, Anke - Universität Bielefeld, Instinske, Jana - Universität Bremen, Kaempfert, Merit - Universität Bielefeld, Klatzka, Christoph H. - Universität des Saarlandes, Kornadt, Anna E. - Universität Bielefeld, Kottwitz, Anita - Universität Bielefeld, Krell, Kristina - Universität Bielefeld, Lang, Volker - Universität Bielefeld, Lenau, Franziska - Universität des Saarlandes, Mönkediek, Bastian - Universität Bielefeld, Nikstat, Amelie - Universität Bielefeld, Paulus, Lena - Universität des Saarlandes, Peters, Anna-Lena - Universität Bielefeld, Piesch, Sophia - Universität Bielefeld, Rohm, Theresa - Universität Bremen, Ruks, Mirko - Universität Bielefeld, Schulz, Wiebke - Universität Bielefeld, Schunck, Reinhard - Universität Bielefeld, Starr, Alexandra - Universität Bielefeld, Topf, Sabine - Universität Bremen, Weigel, Lena - Universität Bielefeld
Publikationsjahr: 2024
DOI: 10.4232/1.14331, 10.4232/1.14186, 10.4232/1.14118, 10.4232/1.13987, 10.4232/1.13932, 10.4232/1.13747, 10.4232/1.13658, 10.4232/1.13539, 10.4232/1.13208, 10.4232/1.13072, 10.4232/1.12888, 10.4232/1.12665
Studiennummer: ZA6701
Mitwirkende, Institution, Rolle: GESIS - Vertrieb, GESIS - Datenhaltende Institution
Herausgeber: GESIS
Externe Links: Projekt-Homepage, Dokumentation, paneldata.org
Aktuelle Version: 8.0.0, 2024-06-25, https://doi.org/10.4232/1.14331
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
8.0.0 | 2024-06-25 siehe ZA6701_changes_in_v8-0-0.pdf (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14331 |
7.1.0 | 2023-09-04 Korrekturen, siehe ZA6701_changes_in_v7-1-0.pdf https://doi.org/10.4232/1.14186 |
7.0.0 | 2023-05-23 siehe ZA6701_changes_in_v7-0-0.pdf https://doi.org/10.4232/1.14118 |
6.1.0 | 2022-09-07 Variable pop0300 (F2F 3) ergänzt https://doi.org/10.4232/1.13987 |
6.0.0 | 2022-05-31 siehe ZA6701_changes_in_v6-0-0.pdf https://doi.org/10.4232/1.13932 |
5.0.0 | 2021-05-31 siehe ZA6701_changes_in_v5-0-0.pdf https://doi.org/10.4232/1.13747 |
4.1.0 | 2021-01-11 siehe ZA6701_changes_in_v4-1-0.pdf https://doi.org/10.4232/1.13658 |
4.0.0 | 2020-05-29 siehe ZA6701_changes_in_v4-0-0.xlsx https://doi.org/10.4232/1.13539 |
3.0.0 | 2019-01-17 siehe ZA6701_changes_in_v3-0-0.pdf https://doi.org/10.4232/1.13208 |
2.1.0 | 2018-07-27 siehe ZA6701_changes_in_v2-1-0.pdf https://doi.org/10.4232/1.13072 |
2.0.0 | 2017-09-27 zweite Hälfte des Samples ergänzt, diverse Korrekturen https://doi.org/10.4232/1.12888 |
1.0.0 | 2016-11-03 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12665 |
Versionsänderungen: Änderungen zwischen der Version 7.1.0 und ihrer Vorversion
Änderungen zwischen der Version 7.0.0 und ihrer Vorversion
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
Datum | Name | Beschreibung | Korrekturbeschreibung |
---|---|---|---|
2021-01-27 | eca0108 | falsche Wertelabels | 2021-01-27 Labels ändern gemäß Errata-Datei |
Datum | Name | Beschreibung | Korrekturbeschreibung |
---|---|---|---|
2023-09-04 | F2F2: cer2003, cer2003g | Der Fehler, dass für N=3 Personen die Werte aus cer2003g der Variable cer2003 zugeordnet wurden und umgekehrt, wurde korrigiert. | 2023-09-04 |
2023-09-04 | F2F3: pop0302 | Kodier- und Labelfehler wurden korrigiert. pop0302 aus v6-0-0, v6-1-0 und v7-0-0 nicht mehr verwenden! | 2023-09-04 |
2023-09-04 | F2F1: mig0600[t,u,s] | Die Proxy-Angaben der Eltern zum Zeitpunkt der deutschen Staatsbürgerschaft ihrer Kinder wurde wieder in den Datensatz aufgenommen. | 2023-09-04 |
2023-09-04 | CATI1 ff.: mig0600 | Anstelle von mig0600 wird nun mig0620 an den Datensatz mit angespielt. | 2023-09-04 |
2023-09-04 | Master: mig0600 | mig0600 wurde durch mig0620 ersetzt. mig0620 enthält die Angaben aus den Proxy- und Selbstberichten. | 2023-09-04 |
Datum | Name | Beschreibung | Korrekturbeschreibung |
---|---|---|---|
2017-09-27 | inc0410 | Fehler in der Gewichtung der Haushaltspersonen korrigiert (modifizierte OECD Skala) | 2017-09-27 |
2017-09-27 | eca0801 | Veränderung der Skala von 0 bis 10 (vorher 1 - 11) | 2017-09-27 |
2017-09-27 | fpr0103, fpr0104, fpr0105 | Setzen des Geburtsdatums auf -94 in einem Fall | 2017-09-27 |
2017-09-27 | emp0500, emp0600, emp0700-emp0707, emp0900-emp0999, emp1000, emp1002, emp1100, emp1200, inc0100, inc0101, inc0200, spa0500-spa0504, imo0600-imo0602, imo0700 | Korrektur der Filterbedingung ("| emp0400 == 6" gelöscht) | 2017-09-27 |
2017-09-27 | zyg0105, zyg0106 | auch für Kohorten 3 und 4 mit Informationen gefüllt | 2017-09-27 |
2017-09-27 | fpr0107 | weitere Ausdifferenzierung der Werte: 42: Halbgeschwister (Mutter ist gleich wie bei den Zwillingen) 43: Halbgeschwister (Vater ist gleich wie bei den Zwillingen) 44: Halbgeschwister (ein Elternteil ist gleich wie bei den Zwillingen, welcher ist unbekannt) 45: Stiefgeschwister (kein Elternteil ist gleich wie bei den Zwillingen) 46: Adoptivgeschwister (kein Elternteil ist gleich wie bei den Zwillingen) | 2017-09-27 |
2017-09-27 | iva0901 - iva0905 | dem SUF hinzugefügt (Interviewereinschätzung zu Art und Zustand sowie zur Umgebung des Hauses) | 2017-09-27 |
2017-09-27 | eca0105 | Rekodierung von 4 Fällen von 9.8 zu -98 | 2017-09-27 |
Veröffentlichungen: Rohm, T., Andreas, A., Deppe, M., Eichhorn, H., Instinske, J., Klatzka, C. H., Kottwitz, A., Krell, K., Mönkediek, B., Paulus, L., Piesch, S., Ruks, M., Starr, A., Weigel, L., Diewald, M., Kandler, C., Riemann, R., & Spinath, F. M. (2023). Data from the German TwinLife study: Genetic and social origins of educational predictors, processes, and outcomes. Journal of Open Psychology Data, 11(1), Article 4. DOI: https://doi.org/10.5334/jopd.78
, Lang, V., Weigel, L., Mönkediek, B., Baum, M. A., Eichhorn, H., Eifler, E. F., Hahn, E., Hufer, A., Klatzka, C.H., Kottwitz, A., Krell, K., Nikstat, A., Diewald, M., Riemann, R., & Spinath, F. M. (2019). An Introduction to the German Twin Family Panel (TwinLife). Journal of Economics and Statistics, 240(6), 837–847. DOI: https://doi.org/10.1515/jbnst-2019-0066
, Mönkediek, B., Lang, V., Weigel, L., Baum, M. A., Eifler, E. F., Hahn, E., Hufer, A., Klatzka, C. H., Kottwitz, A., Krell, K., Nikstat, A., Diewald, M., Riemann, R., & Spinath, F. M. (2019). The German Twin Family Panel (TwinLife). Twin Research and Human Genetics, 22, 540–547. DOI: https://doi.org/10.1017/thg.2019.63
, Hahn, E., Gottschling, J., Bleidorn, W., Kandler, C., Spengler, M., Kornadt, A. E., Schulz, W., Schunck, R., Baier, T., Krell, K., Lang, V., Lenau, F., Peters, A.-L., Diewald, M., Riemann, R., & Spinath, F. M. (2016). What Drives the Development of Social Inequality Over the Life Course? The German TwinLife Study. Twin Research and Human Genetics, 19(6), 659–672. DOI: https://doi.org/10.1017/thg.2016.76
, siehe außerdem: https://www.twin-life.de/publikationen
Studiengruppe: GESIS Community Data
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Erhebungszeitraum: 06.10.2023 - 19.10.2023
GESIS, Köln. ZA8728 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14301
GESIS, Köln. ZA8728 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14301
Abstract: Die Studie über politische Aufgaben mit besonderem Handlungsbedarf wurde vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesreg ... mehr
Abstract: Die Studie über politische Aufgaben mit besonderem Handlungsbedarf wurde vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesreg ... mehr
Inhalt: Bereiche, die große Sorgen bereiten; Bereiche mit Reformbedarf in Deutschland; Bereiche, in denen Reformen der Bundesregierung erwartet werden; Wahrnehmung von Maßnahmen, die die Ampel-Regierung in den vergangenen zwei Jahren beschlossen oder für die Zukunft geplant hat (z.B. Ausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder, Einführung einer elektronischen Patientenakte, Einführung einer Aktienrente, etc.); Bewertung dieser Maßnahmen als richtig vs. nicht richtig; wahrgenommene Verbesserung vs. Verschlechterung der Situation in verschiedenen Bereichen in den vergangenen zwei Jahren (Gesundheitsversorgung, Versorgung von Pflegebedürftigen, Rente und Altersversorgung, Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum, Bildungssystem); Bereiche, in denen die Regierung richtige Reformen angestoßen hat, Reformen, die in die falsche Richtung gehen oder nicht viel getan hat (Gesundheitsversorgung, Versorgung von Pflegebedürftigen, Rente und Altersversorgung, Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum, Bildungssystem).
Gesundheitssystem: Beurteilung des Gesundheitssystems und der Gesundheitsversorgung in Deutschland; Vertrauen auf gute medizinische Versorgung allgemein und im Notfall; Erfordernisse um auch in zehn Jahren eine gute Gesundheitsversorgung zu gewährleisten (Fachkräftemangeln bei den Pflegeberufen beheben, mehr Studierende in den Medizinstudiengängen zulassen, Krankenkassenbeiträge erhöhen, Leistungen der Krankenkassen kürzen, Gesundheitsversorgung auf dem Land verbessern, Krankenhäuser zusammenlegen, Bürokratie und Dokumentationspflichten für Ärzte und Pflegepersonal reduzieren, flächendeckende Einführung der elektronischen Patientenakte vorantreiben, wichtige medizinische Produkte wie z.B. Schutzkleidung oder bestimmte Medikamente in Deutschland herstellen, digitale Angebote für Patienten ausbauen, z.B. die Videosprechstunden beim behandelnden Arzt, Notfallpläne für Pandemien entwerfen und vorbereiten); wichtigste Akteure für eine gute Gesundheitsversorgung in der Zukunft (Politik, Ärzte, Krankenkassen, anderer); Bewertung der Gesundheitsversorgung und Pflegesituation in der Region (es gibt nicht genügend Ärzte in der Region, alles in allem gibt es eine gute medizinische Versorgung in der Region, in den Krankenhäusern fehlt Personal, es ist schwierig, einen Platz bei einem ambulanten Pflegedienst oder in einem Pflegeheim zu bekommen, den Pflegeheimen in der Region fehlen Fachkräfte, die Pflegeheime in der Region bieten alles in allem eine gute Versorgung von Pflegebedürftigen, die Notaufnahmen in den Krankenhäusern sind oft überlastet, die Pflegeheime sind sehr teuer, es gibt ausreichend Platz in Pflegeheimen, in den Arztpraxen fehlen Fachkräfte, Krankenhäuser werden geschlossen oder zusammengelegt); derzeit pflegebedürftige Familienangehörige bzw. erwartete Pflegebedürftigkeit eines Familienangehörigen in den nächsten 5 bis 10 Jahren; Befragungsperson pflegt selbst Familienangehörige bzw. rechnet mit einer zukünftigen Beteiligung an der Pflege von Angehörigen.
Wohnen: Zufriedenheit mit der derzeitigen Wohnsituation; Wohnstatus; empfundene Belastung durch die Mietkosten und die Nebenkosten; Veränderung der Miethöhe in den letzten Jahren; Haus bzw. Wohnung ist groß genug, bräuchte mehr Platz, habe sogar zu viel Platz; Charakterisierung des Wohnungsmarktes und der Wohnsituation in der Region (viele leerstehende Häuser oder Wohnungen, viele Leute ziehen zu, die Einwohnerzahl steigt, viele junge Leute, viele Leute ziehen weg, die Einwohnerzahl sinkt, es ist sehr schwer, eine Wohnung oder ein Haus zu finden, hier leben viele Ausländer bzw. Flüchtlinge, Wohngegend ist attraktiv, es werden viele neue Wohnungen und Häuser gebaut, viele Familien mit Kindern, sehr hohe Wohnkosten, hier leben vor allem ältere Leute, Immobilienpreise und Mieten steigen seit Jahren, hier leben immer mehr Zugezogene und immer weniger Menschen, die von hier stammen, unsichere Wohngegend, es gibt viel Kriminalität, gute Infrastruktur, gut geeignet für ältere Menschen); geeignete Maßnahmen zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum (Förderung von sozialem Wohnungsbau, Mietzuschüsse für Geringverdiener (Wohngeld); Begrenzung von Mieterhöhungen (Mietpreisbremse), Unterstützung von Familien mit geringem oder mittlerem Einkommen beim Kauf eines Eigenheims, Obergrenze für Mieten in einer Region (Mietendeckel); finanzielle Unterstützung für Menschen, die ein Eigenheim zur Alterdvorsorge kaufen möchten, dichtere Bebauung von Wohngegenden, Erhöhung bestehender Gebäude durch zusätzliche Stockwerke, Lockerung von staatlichen Vorgaben z.B. beim Energiestandard, verstärkter Bau von Mehrfamilienhäusern statt Einfamilienhäusern in städtischen Gebieten, schnellere Erteilung von Baugenehmigungen, staatliche Förderung für den Kauf von sanierungsbedürftigen Häusern, steuerliche Anreize für den Wohnungsbau (bessere Abschreibungsmöglichkeiten), Umbau von Gewerbeimmobilien zu Wohnraum).
Bildung: Bildungssystem muss umfassend reformiert werden vs. kein Reformbedarf; berufliche Aus- und Weiterbildung muss umfassend reformiert werden vs. kein Reformbedarf; Kinder, die zur Schule gehen; Zufriedenheit mit der Schule des Kindes/ der Kinder; Hauptprobleme an der Schule der Kinder bzw. an Schulen allgemein, die vordringlich gelöst werden müssen (zu viele Stunden fallen aus, Lehrpläne entsprechen nicht den Anforderungen der heutigen Zeit, zu große Klassen, Lehrer sind nicht gut genug ausgebildet, zu wenig Nachmittagsbetreuung, viele Schüler verfügen nicht über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse, viele Flüchtlingskinder müssen in die Klassen integriert werden, mangelnde Disziplin in den Klassen, zu wenig Lehrer, zunehmende Gewalt, zu viel Leistungsdruck für die Schüler, zu wenig Fördermöglichkeiten für Kinder aus sozial schwächeren Familien, zu lange Anfahrtswege, schlechte digitale Ausstattung, marode Gebäude, Schule nicht genug auf Inklusion vorbereitet); Präferenz im Hinblick auf die Zuständigkeit für Bildungspolitik (vor allem die Bundesländer, Bundesregierung und Bundländer gemeinsam oder nur die Bundesregierung).
Rente: Rente ist sicher vs. Zweifel an der Rentensicherheit; Meinung zum Reformbedarf des Rentensystems; besonders wichtige politische Maßnahmen für eine verlässliche Altersvorsorge (Renteneintrittsalter erhöhen, Staat sollte ein neues Produkt für die private Altersvorsorge als Ergänzung zur gesetzlichen Rente anbieten, private und betriebliche Altersvorsorge stärker unterstützen, Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung erhöhen, alle Berufsgruppen dazu verpflichten in die Rentenversicherung einzuzahlen, auch Beamte, Selbständige, Politiker, Anreize setzen. über das Renteneintrittsalter hinaus länger zu arbeiten, Steuern erhöhen zur Finanzierung der gesetzlichen Rente, Bürger zu privater Vorsorge verpflichten zusätzlich zur gesetzlichen Rentenversicherung, Staat soll Kapital aufbauen, dessen Erträge die Rentenbeiträge stabilisieren sollen); befragte Person lebt ganz oder überwiegend von einer Altersrente oder Alterspension; eigene (bisherige) Bemühungen für die Altersvorsorge ausreichend vs. nicht ausreichend; Zufriedenheit mit der Höhe der eigenen Rente; Einschätzung der persönlichen finanziellen Lage im Alter; von Altersarmut Betroffene im Bekannte- oder Familienkreis; Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage.
Demographie: Geschlecht; Alter; Alterskategorien; Schulabschluss; Berufstätigkeit; berufliche Stellung; Monatsnettoeinkommen des Hauptverdieners (gruppiert); Hauptverdiener (befragte Person, andere Person im Haushalt); Kinder; Anzahl der Kinder; Alter der Kinder; Anzahl der Kinder im Haushalt; Mehrpersonenhaushalt oder Singlehaushalt; Anzahl Personen im Haushalt mit eigenem Einkommen; monatliches Haushaltsnettoeinkommen (gruppiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner/ einer Partnerin; Politikinteresse; Parteisympathie.
Zusätzlich verkodet wurde: externe Fragebogennummer; Kennzeichen der Fragebogen West-Ost; Gewichtung; Nielsengebiete; Einwohnerzahl des Wohnortes (Ortsgröße); Charakter des Wohnortes; gesellschaftlich-wirtschaftlicher Status; befragte Person hat mindestens einen der 20 Bereiche genannt, die große Sorgen bereiten; befragte Person hat mindestens einen der 19 Bereiche mit Reformbedarf in Deutschland genannt; befragte Person hat mindestens einen der 19 Bereiche genannt, in denen Reformen der Bundesregierung erwartet werden; mindestens eine der 24 von der Ampel-Regierung beschlossenen Maßnahmen genannt; mindestens einen der 11 Erfordernisse genannt um auch in zehn Jahren eine gute Gesundheitsversorgung zu gewährleisten; mindestens einen der 4 wichtigsten Akteure für eine gute Gesundheitsversorgung in der Zukunft genannt; mindestens einen der 11 Punkte genannt zur Bewertung der Gesundheitsversorgung und Pflegesituation in der Region; mindestens einen der 16 Punkte zur Charakterisierung der Region genannt; mindestens einen der 14 geeigneten Maßnahmen zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum genannt; mindestens eines der 14 Hauptprobleme an Schulen genannt; mindestens eines der 16 Hauptprobleme an der Schule der Kinder bzw. an Schulen allgemein genannt; mindestens eine der 9 wichtigen politischen Maßnahmen für eine verlässliche Altersvorsorge genannt.
Themen: Bildungspolitik, Gesundheitswesen, Wohnraum, Ruhestand, Regierung, politische Systeme, Parteien und Organisationen, Sozialpolitik, Sozialsysteme und Strukturen der Sozialfürsorge, Gemeinde, Wohnumgebung, Stadtleben und Landleben, Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
Erhebungszeitraum: 06.10.2023 - 19.10.2023
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Deutsche Bevölkerung ab 16 Jahren
Anzahl der Einheiten: 1010
Auswahlverfahren: • Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Quotenstichprobe;
Zeitliches Forschungsdesign: Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Persönliches Interview;
Datenerhebung: Institut für Demoskopie Allensbach
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 287
Weitere Hinweise: Die Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Ergänzt werden die Befunde durch Ergebnisse aus acht qualitativen Gruppendiskussionen mit je 8 Teilnehmenden aus der Umgebung von Erfurt, Dresden, Essen und München, die GIM im Auftrag des BPA vom 09. Bis 12. Oktober 2023 durchgeführt hat. Zu dieser qualitativen Studie liegt lediglich der Ergebnisbericht vor, es wurden keine Daten archiviert.
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: - Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin
Publikationsjahr: 2024
DOI: 10.4232/1.14301
Studiennummer: ZA8728
Herausgeber: GESIS
Forschungsdatenzentrum: FDZ Wahlen bei GESIS
Externe Links: Bundespresseamt
Aktuelle Version: 1.0.0, 2024-05-27, https://doi.org/10.4232/1.14301
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1.0.0 | 2024-05-27 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14301 |
Veröffentlichungen: Institut für Demoskopie Allensbach: Politische Aufgaben mit besonderem Handlungsbedarf : Ergebnisse einer Repräsentativbefragung der Bevölkerung ab 16 Jahre.
Allensbach: IfD-Allensbach, November 2023
, Auswertungen zu Studie ZA8728 – Politische Aufgaben mit besonderem Handlungsbedarf (Oktober 2023).
Herausgeber: Institut für Demoskopie Allensbach
, GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH: Politische Aufgaben mit besonderem Handlungsbedarf : Eine qualitative Studie. Bericht für Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.
Heidelberg: GIM, November 2023
Studiengruppe: Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes, GESIS Community Data
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Erhebungszeitraum: 04.03.2024 - 02.05.2024
GESIS, Köln. ZA8851 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14401
GESIS, Köln. ZA8851 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14401
Abstract: Die Studie zum Zusammenhalt in Stadt und Landkreis Würzburg wurde von der Universität Würzburg in Kooperation mit dem Smarte Region Team von Stadt und Landkreis Würzburg ... mehr
Abstract: Die Studie zum Zusammenhalt in Stadt und Landkreis Würzburg wurde von der Universität Würzburg in Kooperation mit dem Smarte Region Team von Stadt und Landkreis Würzburg ... mehr
Inhalt: 1. Gesellschaftliche Herausforderungen
Aktuelle und zukünftige Herausforderungen: die drei größten Probleme oder Herausforderungen in Stadt und Landkreis Würzburg (anonymisiert); Stärke der individuellen Bedrohung durch aktuelle Herausforderungen (z.B. Wirtschaftskrisen, Sicherheitsbedenken und Kriminalität, Klimawandel und Umweltkrisen, etc.).
Kompetenzen und Vorbereitungen: Selbsteinschätzung der digitalen Kompetenz sowie der digitalen Kompetenz der eigenen Familie, des Freundes- und Bekanntenkreises sowie der Stadtverwaltung/ Gemeindeverwaltung; Einschätzung der Vorbereitung der Gemeinde auf verschiedene Herausforderungen (z.B. Naturkatastrophen, Wasserknappheit, Verkehrswende, Energiewende, Digitalisierung und KI, Klimawandel, etc.); Einschätzung der Vorbereitung der Gemeinde auf zukünftige Herausforderungen im Hinblick auf folgendes: Ziele, neue Ideen, Lernen aus Erfolgen und Misserfolgen, aktive Vorbereitung auf zukünftige Krisen und Herausforderungen, Informieren der Einwohnerinnen über mögliche Krisen und den Umgang damit, zur Verfügung stellen von Diensten und Programmen, die den Menschen nach einer Krise helfen.
2. Öffentliche Dienste
Öffentliche Angebote: Zufriedenheit mit verschiedenen Aspekten in Würzburg (Umweltsituation, öffentliche Sicherheit, Schutz vor Kriminalität, Sauberkeit, Stadtbild, Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Ländern, Erreichbarkeit der Arbeitsmöglichkeiten, Öffentlicher Nahverkehr, Einbindung von Interessen der Bürgerinnen und Bürger sowie Umgang der Stadt mit ihren Finanzen); Bekanntheit des Projekts Smarte Region Würzburg; Wichtigkeit der folgenden digitalen Angebote in Stadt und Landkreis Würzburg (Digitale Verwaltung, Onlineauftritt, offene Daten, digitale Leih- und Tauschbörse, digitale Unterstützung von Ehrenämtlern, digitale Karten von öffentlichen Angeboten und lokale Warnapps, digitale Bibliotheken, digitale Apps für die Region, digitale Beteiligungsformate, digitale Angebote zur Bewältigung von Einsamkeit und sozialer Isolation); Bekanntheit und Nutzung von Angeboten von Stadt und Landkreis in folgenden Bereichen: Angebote zur psychischen und sozialen Gesundheit, zur Unterstützung Freiwilliger und Ehrenämtlern, zur Öffentlichkeitsbeteiligung, Angebote der Smarten Region Würzburg; Bekanntheit und Nutzung folgender Angebote von Stadt und Landkreis: Heimatforum, Wue App, Smart City Hub, Gesund Studieren in Würzburg und/ oder Wie geht’s?, Würzburg Mitmachen und /oder Mach mit, Heldenhelfer, Angebot an offenen Daten und/oder Open Data Portal, Hubbel (Onlineportal zum Austausch am Hubland).
3. Gemeinschaftliche Verbundenheit
Zugehörigkeitsgefühl: Stärke des Zugehörigkeitsgefühls zu verschiedenen Gemeinschaften (Europa, Deutschland, Stadt, Nachbarschaft, religiöse Gemeinschaft, politische Parteien, Vereine/ Ehrenamt, Kolleginnen und Kollegen, Familie, Freundinnen und Freunde); Vertrauen in der Nachbarschaft, persönlich bekannte Menschen, Menschen anderer Religion, Menschen nach dem ersten Treffen, Mitglieder der Familie, Menschen anderer Nationalität).
Einschätzung des Wohnumfeldes: Häufigkeit der Erfahrung im Wohnumfeld (Leute kennen sich, Zusammengehörigkeitsgefühl, Leute helfen sich, Konflikte mit Lösungen, Konflikte ohne Lösungen, Leute schauen herab, Wertschätzung, Gefühl willkommen zu sein).
4. Beteiligung und Kommunikation
Beteiligungen: Nutzung verschiedener Beteiligungsmöglichkeiten (formelle Verfahren wie z.B. Bundestagswahl/ Landtagswahl und informelle Verfahren wie z.B. Bürgerrat, Bürgerversammlungen); Zustimmung zu Aussagen zur Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern (die meisten Bürgerinnen und Bürger haben Interesse an der Kommunalpolitik, die meisten Bürgerinnen und Bürger sind genug informiert, um sich zu beteiligen und mitzureden, Beteiligungen der Bürgerinnen und Bürger kosten bei der Verwaltung und Kommunalpolitik zu viel Zeit, ich bin zufrieden mit den Beteiligungsmöglichkeiten, es benötigt mehr digitale Beteiligungsformate wie Online-Versammlungen/Online-Workshops, es benötigt mehr analoge Beteiligungsformate wie Präsenzveranstaltungen und Workshops); präferierte Ausgestaltung der Beteiligungsformate (analog, digital oder beides).
Ehrenamt: ehrenamtliche Tätigkeit in den letzten 12 Monaten; (weiteres) ehrenamtliches Engagement vorstellbar; Bereiche der ehrenamtlichen Tätigkeit (z.B. Sport und Bewegung, Freizeit, etc.); persönliche Rolle im Ehrenamt (passives Mitglied, Funktionsträger, aktives Mitglied, Initiator); Zustimmung zu Aussagen zum Ehrenamt (durch das Ehrenamt gestresst, bekomme viel Verständnis für das Ehrenamt, Teil einer Gemeinschaft, im Ehrenamt lerne ich viel, Bedenken mit Politikerinnen und Politikern zu sprechen, bürokratische Hürden erschweren ehrenamtliches Engagement, ausreichende Unterstützung der Verwaltung, ausreichende Unterstützung der lokalen und der überregionalen Politik.
Information und Kommunikation: Nutzungsdauer verschiedener Medien in Stunden pro Woche; Vertrauen in verschiedene Informationsquellen (z.B. überregionale und lokale Tages- und Wochenzeitungen (inkl. Online-Ausgaben), öffentlich-rechtliche TV-Sender, Austausch mit Familie und Freunden, kommunale Quellen, wissenschaftliche Studien und Expertenaussagen); genutzte Informationsquelle bezüglich Dienstleistungen von Stadt und Landkreis Würzburg.
Demokratie und Institutionen: Institutionenvertrauen (Europäisches Parlament, Bundestag, politische Parteien, Politikerinnen und Politiker, Kommunalpolitik, kommunale Verwaltung, Justiz, Polizei, Wissenschaft, Gewerkschaften und Verbände); Zustimmung zur Idee der Demokratie; Zufriedenheit mit der Demokratie laut Grundgesetz und mit der tatsächlichen Demokratie in Deutschland; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur Politik (Komplexität, Übernahme einer aktiven Rolle, verstehen und einschätzen wichtiger politischer Fragen, Parteien wollen nur Wählerstimmen, Politiker bemühen sich um engen Kontakt zur Bevölkerung, Politiker kümmern sich um einfache Leute).
Haushalt: Haushaltsgröße; Anzahl Personen im Haushalt unter 18 Jahre und über 65 Jahre; Art des Wohnsitzes (Erst- oder Zweitwohnsitz); Selbsteinschätzung der wirtschaftlichen Situation des Haushalts.
Demographie: Alter (kategorisiert); Geschlecht; Familienstand; Beziehungsstatus feste Beziehung; Wohndauer in Stadt oder Landkreis Würzburg in Jahren; Bildung: höchster Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; aktuelle Tätigkeit; Tätigkeit in der öffentlichen Verwaltung; Migrationshintergrund; Einschränkungen oder Behinderungen; Religionszugehörigkeit; politische Selbsteinschätzung links-rechts; persönliche Einstellungen: Selbstcharakterisierung (Big Five); Bewältigung von Krisen und stressigen Situationen; Einstellung zum Klimawandel, Umwelt- und Klimaschutz; Lebenszufriedenheit: Zufriedenheit mit folgenden Lebensbereichen: allgemeine Lebenszufriedenheit, Gesundheit, finanzielle Situation, soziales Umfeld, Haupttätigkeit, Nachbarschaft und Wohnsituation.
Zusätzlich verkodet wurde: Version des Datensatzes; Personen ID; Fragebogen ID; online vergebene ID für Online-Teilnehmende der Stadt; online vergebene ID für Online-Teilnehmende der Gemeinde; Fragebogen Code (anonymisiert); Stadt oder Landkreis; Teilnahmeart; Sprache des Fragebogens; ID der Person, die den Fragebogen erfasst hat; Erfassungsdatum (Tag, Monat); Abbruch; Stadtbezirk (anonymisiert); Gemeinde/ Stadt (anonymisiert); befragte Person hat Anmerkungen zum Fragebogeninhalt oder zum Zusammenhalt in Stadt und Landkreis Würzburg gemacht; Anmerkung der Daten eingebenden Person; Gewichtungsfaktoren.
Themen: Wohnraum, Informationsgesellschaft, Medien, Regierung, politische Systeme, Parteien und Organisationen, Politisches Verhalten und politische Einstellungen, PSYCHOLOGIE, Gemeinde, Wohnumgebung, Stadtleben und Landleben, Religion und Werte, Soziales Verhalten und soziale Einstellungen, Soziale Lage und soziale Indikatoren, Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
Erhebungszeitraum: 04.03.2024 - 02.05.2024
Untersuchungsgebiet: Würzburg (DE-BY-WUE)
Grundgesamtheit: Personen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Stadt und Landkreis Würzburg ab einem Alter von 15 Jahren
Anzahl der Einheiten: 2396
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Disproportional geschichtete Zufallsauswahl;
Die Auswahl der Personen erfolgte über disproportionale Zufallsstichproben zwischen Stadt (n = 3.500) und Landkreis (n = 4.500), gezogen aus den Einwohnermelderegistern der Stadt sowie von 50 der 52 Landkreisgemeinden.
Zeitliches Forschungsdesign: Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Selbstausgefüllter Fragebogen: Papier
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI);
Datenerhebung: Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 308
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Zeigermann, Ulrike - Institut für Politikwissenschaft und Soziologie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Pastuschka, Micha - Institut für Politikwissenschaft und Soziologie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Publikationsjahr: 2024
DOI: 10.4232/1.14401
Studiennummer: ZA8851
Mitwirkende, Institution, Rolle: Pastuschka, Micha - Institut für Politikwissenschaft und Soziologie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg - Projektmanager*in
Herausgeber: GESIS
Aktuelle Version: 1.0.0, 2024-10-02, https://doi.org/10.4232/1.14401
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Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
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1.0.0 | 2024-10-02 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14401 |
Veröffentlichungen: Pastuschka, Micha; Zeigermann, Ulrike (2024): Wir in Würzburg 2024.
Codebuch. Version 1.0, 1.01.20240902e, Pastuschka, Micha; Zeigermann, Ulrike (2024): Wir in Würzburg 2024.
Methodenbericht. Version 1.0, 1.01.20240902, Pastuschka, Micha; Zeigermann, Ulrike (2024): Wir in Würzburg 2024.
Ergebnisbericht. Version 1.0, 1.00.20240721, Pastuschka, Micha; Zeigermann, Ulrike (2024): Wir in Würzburg 2024.
Detailbericht. Version 1.0, 1.00.20240721
Studiengruppe: GESIS Community Data
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Informationen:Publikationen (3)
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Erhebungszeitraum: 02.11.2022 - 08.11.2022
GESIS, Köln. ZA7921 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14085
GESIS, Köln. ZA7921 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14085
Abstract: Die Studie über aktuelle Fragen zur Klimapolitik, Schwerpunkt: Bauen und Wohnen wurde vom Meinungsforschungsinstitut Kantar im Auftrag des Presse- und Informationsamts de ... mehr
Abstract: Die Studie über aktuelle Fragen zur Klimapolitik, Schwerpunkt: Bauen und Wohnen wurde vom Meinungsforschungsinstitut Kantar im Auftrag des Presse- und Informationsamts de ... mehr
Inhalt: Sorgen über mögliche Folgen des Klimawandels; Beurteilung der aktuellen politische Maßnahmen zum Klimaschutz (angemessen, gehen zu weit oder gehen nicht weit genug); präferierte Handlungsfelder für den Klimaschutz (Verkehr und Mobilität, Energieversorgung, Bauwesen, Landwirtschaft); Besitz von Wohneigentum (Haus, Eigentumswohnung); grundlegende Renovierung oder Umbau des Wohneigentums in den letzten zwei Jahren; durchgeführte energetische Maßnahmen (Einbau einer Wärmepumpe, Einbau einer Heizung mit Biogas, Einbau einer Solaranlage, Einbau neuer Fenster mit besserer Verglasung, Verbesserung der Dach- oder Fassadendämmung); Bewertung der derzeitigen Fördermaßnahmen der Bundesregierung zur energetischen Sanierung von Gebäuden; geplante Hausbau-, Renovierungs- oder Umbauvorhaben in den nächsten zwei Jahren; geplante Realisierung folgender Baumaßnahmen: Einbau einer Wärmepumpe, Einbau einer Heizung mit Biogas, Einbau einer Solaranlage, Einbau neuer Fenster mit besserer Verglasung, Verbesserung der Dach- oder Fassadendämmung; Meinung zu einem künftigen Verbot des Einbaus neuer Gas-Heizungen.
Demographie: Geschlecht; Alter; höchster Bildungsabschluss; Berufstätigkeit; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 14 Jahren; Parteipräferenz; Wahlberechtigung; Haushaltsnettoeinkommen (gruppiert); Erhebung per Mobilfunk oder Festnetz.
Zusätzlich verkodet wurde: laufende Befragtennummer; Gewichtungsfaktor; Interviewdatum; Ortsgröße (BIK-Ortsgröße, politiche Ortsgröße); Bundesland; Befragungsgebiet West/Ost.
Themen: Umweltschutz und Naturschutz, Energiequellen und natürliche Rohstoffquellen, Wohnraum, Politisches Verhalten und politische Einstellungen
Erhebungszeitraum: 02.11.2022 - 08.11.2022
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in Privathaushalten in der Bundesrepublik Deutschland. Auswahlgesamtheit sind die Privathaushalte in der Bundesrepublik mit mindestens einem Festnetzanschluss sowie Personen mit mindestens einem Mobiltelefon.
Anzahl der Einheiten: 1508
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl; Kombinierte Festnetz- und Mobilfunk-Stichprobe (Dual-Frame-Ansatz (80 % Festnetz, 20 % Mobil) im Rahmen einer Mehrthemenbefragung (Emnid-Bus) Die Telefonnummern der Festnetzstichprobe wurden per ”Random Last Two Digits - RL(2)DVerfahren” in Anlehnung an das sogenannte Gabler/ Häder-Verfahren generiert. Innerhalb der Haushalte wurden die zu befragenden Personen systematisch per Zufallsschlüssel ausgewählt. Die Mobilfunkstichprobe wurde analog gezogen, allerdings entfiel hier die regionale Schichtung, da aus dem ADM-Mobilfunksample keine Regionalinformationen zu den Nummernstämmen verfügbar sind. Da Mobiltelefone fast ausschließlich von einer Person genutzt werden, entfiel für die Mobilfunkstichprobe zudem die systematische Zielpersonenauswahl.
Zeitliches Forschungsdesign: Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Telefonisches Interview: Computerunterstützte Befragung (CATI);
Datenerhebung: Kantar, München
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 44
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: - Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin
Publikationsjahr: 2023
DOI: 10.4232/1.14085
Studiennummer: ZA7921
Herausgeber: GESIS
Forschungsdatenzentrum: FDZ Wahlen bei GESIS
Externe Links: Bundespresseamt
Aktuelle Version: 1.0.0, 2023-05-10, https://doi.org/10.4232/1.14085
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
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1.0.0 | 2023-05-10 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14085 |
Veröffentlichungen: Klimapolitik – November 2022 : Auswertungen zu Studie ZA7921 – Aktuelle Fragen zur Klimapolitik, Schwerpunkt: Bauen und Wohnen (November 2022).
Herausgeber: Kantar
Studiengruppe: Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes, GESIS Community Data
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Erhebungszeitraum: 18.06.2020 - 26.09.2020
GESIS, Köln. ZA8776 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14337
GESIS, Köln. ZA8776 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14337
Abstract: Im KoBaLd-Projekt wird das mit ländlichen Räumen verbundene Wanderungsgeschehen mit verschiedenen Methoden untersucht. Auch Bleibeentscheidungen sowie multilokales Wohnen ... mehr
Abstract: Im KoBaLd-Projekt wird das mit ländlichen Räumen verbundene Wanderungsgeschehen mit verschiedenen Methoden untersucht. Auch Bleibeentscheidungen sowie multilokales Wohnen ... mehr
Inhalt: Screeningfragen: Umzug innerhalb der letzten 5 Jahre; Umzug in diese Gemeinde liegt 5 Jahre oder weniger zurück; Umzug eines Haushaltsmitglieds innerhalb der letzten 5 Jahre; Zielperson am Apparat; Raumtyp des heutigen Lebensmittelpunkts (nicht ländlich/ ländlich); Raumtyp vor dem Umzug; schon immer am Wohnort oder zugezogen; Jahr des Zuzugs; Wohnstandortentscheidung; Art des Fragebogenteils.
Ortsbindung (z.B. ich wohne gern in dieser Region, ich könnte genauso gut in einer anderen Region leben, am liebsten
würde ich nie aus dieser Region wegziehen, ich finde die Landschaft in dieser Region schön, etc.).
Wohnbiographie: vorher schon einmal am Wohnort gewohnt bzw. vorher schon in der heutigen Region gewohnt (25 km Radius); einmal oder mehrmals innerhalb der Wohngemeinde umgezogen; Zeitpunkt des letzten Umzugs (Jahresangabe); Zeitpunkt des letzten Umzugs in Jahren und in Monaten; Häufigkeit von Umzügen insgesamt; Häufigkeit von Umzügen innerhalb der heutigen Stadt/ Gemeinde; Umkreis des jetzigen/ des letzten Wohnorts eher ländlich oder städtisch geprägt; Wohnort der Kindheit eher ländlich oder städtisch geprägt.
Aktuelle Wohnsituation: Wohnstatus; Art des Wohngebäudes; Wohnfläche; Angabe zur Wohnfläche sicher oder geschätzt; Multilokales Wohnen: häufigeres Übernachten in einer weiteren Unterkunft oder in mehreren Unterkünften; Grund für die Nutzung einer weiteren Unterkunft (z.B. Partner bzw. Partnerin lebt dort, Arbeits- oder Ausbildungsstelle ist dort, etc.).
Wegzugs- und Zuzugsentscheidung: Beteiligung an Umzugsentscheidung; Zustimmung zur Tonaufnahme der Antworten; Mitschnitt aktiviert; nach Aktivierung des Mitschnitts weiterhin Zustimmung zu Mitschnitt der Antworten; ausschlaggebende Gründe für den Wegzug; ausschlaggebende Gründe für Zuzug; Tonaufnahme ist beendet; Kriterien der Wohnstandortwahl (z.B. Höhe des Kaufpreises bzw. der Wohnkosten, passende Wohnfläche bzw. Grundstücksgröße, Möglichkeit zur Bildung von Eigentum, Möglichkeit der Gartennutzung, etc.); Einstellungen und Wahrnehmungen der Umzugsentscheidung (einvernehmliche Umzugsentscheidung mit dem Partner/ der Partnerin, wichtige Menschen haben den Umzug befürwortet, persönlicher Nutzen vom Umzug); Suche nach neuem Wohnort: aktive Suche der befragten Person bzw. von Haushaltsmitgliedern nach einer Wohnung, einem Haus oder Grundstück; Kompromisse in Bezug auf: Wohnung, Haus oder Grundstück, Ortsteil bzw. Stadtteil, Stadt oder Gemeinde oder Region; erschwerte Suche durch die Lage auf dem Wohnungsmarkt/ Immobilienmarkt.
Haushalt zum Zeitpunkt der Wegzugsentscheidung: Situation vor der Umzugsentscheidung in Bezug auf: Partnerschaft (derselbe Partner/ dieselbe Partnerin wie heute, anderer Partner/ andere Partnerin als heute); Haushaltsgröße; Haushaltsmitglieder (Haushaltszusammensetzung); Anzahl der eigenen Kinder im Haushalt; Anzahl der nicht-eigenen Kinder im Haushalt, Anzahl der Geschwister, der Enkel, der verwandten/ verschwägerten Personen sowie der nicht-verwandten/ verschwägerten Personen im Haushalt.
Haushalt zum Zeitpunkt unmittelbar nach dem Umzug: Situation nach dem Umzug in Bezug auf: Haushaltsgröße; Haushaltsmitglieder (Haushaltszusammensetzung); Anzahl der eigenen Kinder im Haushalt; Anzahl der nicht-eigenen Kinder im Haushalt, Anzahl der Geschwister, der Enkel, der verwandten/ verschwägerten Personen sowie der nicht-verwandten/ verschwägerten Personen im Haushalt.
Wohnsituation zum Zeitpunkt der Umzugsentscheidung (bzw. kurz vor dem Umzug): Wohnstatus vor der Umzugsentscheidung; Wohnfläche; Angabe zur Wohnfläche vor der Umzugsentscheidung geschätzt; Vergleich der damaligen mit der heutigen Wohnfläche.
Wohnsituation zum Zeitpunkt unmittelbar nach dem Zuzug: Wohnstatus nach dem Zuzug in die Gemeinde; Wohnfläche nach dem Zuzug in die Gemeinde; Angabe zur Wohnfläche nach dem Umzug in die Gemeinde geschätzt.
Derzeitiger Umzugswunsch; geplanter Umzug innerhalb der nächsten 24 Monate; geplanter Umzug aus der Gemeinde; Frage nach Umzug aus der Gemeinde schon einmal oder mehr als einmal gestellt.
Keine aktuellen Wegzugspläne, keine frühere Entscheidungssituation: Zustimmung zur Tonaufnahme; Mitschnitt aktiviert; weiterhin Zustimmung zum Mitschnitt nachdem Mitschnitt aktiviert wurde; ausschlaggebende Gründe in der Gemeinde wohnen zu bleiben; Tonaufnahme ist beendet.
Zeitpunkt der Bleibeentscheidung (Jahresangabe/ in Jahren, in Monaten/ Zeitspanne.
Wohnen, Partner/ Partnerin, Haushalt zum Zeitpunkt der Bleibeentscheidung: Situation zur Zeit der Bleibeentscheidung in Bezug auf: Wohnstatus; Wohnfläche; Angabe zur Wohnfläche zum Zeitpunkt der Bleibeentscheidung geschätzt; feste Partnerschaft mit demselben Partner/ derselben Partnerin wie heute oder anderer Partner/ andere Partnerin; persönliche Beteiligung an der Bleibeentscheidung; Zustimmung zur Tonaufnahme; Mitschnitt aktiviert; weiterhin Zustimmung zum Mitschnitt nachdem Mitschnitt aktiviert wurde; ausschlaggebende Gründe für die Entscheidungsfrage; ausschlaggebende Gründe für die Bleibeentscheidung; Tonaufnahme ist beendet; Einstellungen und Wahrnehmungen der Bleibeentscheidung: Bleibeentscheidung einvernehmlich mit dem Partner/ der Partnerin; Befürwortung der Bleibeentscheidung im sozialen Umfeld; Freude über die Entscheidung in der Gemeinde zu bleiben.
Umzugsentscheidung: persönliche Beteiligung an der Umzugsentscheidung; Zustimmung zur Tonaufnahme; Mitschnitt aktiviert; weiterhin Zustimmung zum Mitschnitt nachdem Mitschnitt aktiviert wurde; ausschlaggebende Gründe für die Umzugsentscheidung; Tonaufnahme ist beendet; Einstellungen und Wahrnehmungen der Umzugsentscheidung: Umzugsentscheidung einvernehmlich mit dem Partner/ der Partnerin; Befürwortung der Umzugsentscheidung im sozialen Umfeld; Freude über die Entscheidung umzuziehen; Wunschwohnstandort: Wohnortpräferenzen städtisch/ ländlich, Ortsgröße, Lage innerhalb des Ortes.
Persönlichkeit – allgemeine Selbstwirksamkeitsüberzeugung (die meisten Probleme kann ich aus eigener Kraft gut meistern, in schwierigen Situationen kann ich mich auf meine Fähigkeiten verlasen, auch anstrengende und komplizierte Aufgaben kann ich in der Regel gut lösen).
Technische Informationen: Anzahl der Festnetztelefonnummern über die der Haushalt telefonisch erreichbar ist; Anzahl der Mobilfunknummern über die die Auskunftsperson persönlich telefonisch erreichbar ist; Anzahl der Mobilfunknummern über die andere Haushaltsmitglieder ab 18 Jahren erreichbar sind.
Demographie: Geschlecht; Geburtsjahr; feste Partnerschaft; Familienstand; Haushaltsgröße; Haushaltsmitglieder (Haushaltszusammensetzung); Anzahl der eigenen Kinder im Haushalt; Anzahl der nicht-eigenen Kinder im Haushalt, Anzahl der Geschwister, der Enkel, der verwandten/ verschwägerten Personen sowie der nicht-verwandten/ verschwägerten Personen im Haushalt; Geburtsjahr des Partners/ der Partnerin; Geburtsjahr der eigenen/ nicht eigenen Kinder, der (Stief-) Mutter, des (Stief-) Vaters und der Geschwister; deutsche Staatsangehörigkeit; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; berufliche Situation und berufliche Stellung: Erwerbsstatus; Gruppe falls nicht erwerbstätig; berufliche Stellung der derzeit ausgeübten Erwerbstätigkeit bzw. der zuletzt ausgeübten Erwerbstätigkeit; Charakteristika; persönliches Nettoeinkommen; Haushaltsnettoeinkommen (gruppiert, bis 2000 €, 2000 bis 4000€, 4000 bis über 10000€).
Zusätzlich verkodet wurde: lfd. Nr.; Teilstichprobe (Festnetz, Mobiltelefon); Version des Screenings; Kreiskennziffer; Name des Kreises; Thünen Typ 2016 der heutigen Gemeinde; Thünen Typ 2016 der Gemeinde vor dem Umzug; heutige Gemeinde in Ost- oder Westdeutschland; Gemeinde vor dem Umzug in Ost- oder Westdeutschland; Raumtyp der heutigen Gemeinde; Raumtyp der Gemeinde vor dem Umzug; Zeitstempel Ende Screening; Zeitstempel Ortsbindung; Zeitstempel Wohnbiographie; Zeitstempel aktuelle Wohnsituation; Zeitstempel Auskunftsperson – Angaben 1; Zeitstempel Haushalt heute; Zeitstempel Multilokales Wohnen; Zeitstempel Ex post: Wegzugs- und Zuzugsentscheidung; Zeitstempel Ex post: Kriterien der Wohnstandortwahl; Zeitstempel Einstellungen und Wahrnehmungen der Umzugsentscheidung; Zeitstempel Ex post: Suche nach neuem Wohnort; Zeitstempel: Haushalt zum Zeitpunkt der Wegzugsentscheidung; Zeitstempel: Haushalt zum Zeitpunkt unmittelbar nach dem Umzug; Zeitstempel Wohnsituation zum Zeitpunkt der Umzugsentscheidung (bzw. kurz vor dem Umzug); Zeitstempel Wohnsituation zum Zeitpunkt unmittelbar nach dem Zuzug; Zeitstempel: Ex ante Umzugsentscheidung (oder ex post Bleibeentscheidung); Zeitstempel: Keine aktuellen Wegzugspläne, keine frühere Entscheidungssituation; Zeitstempel: Ex post: Bleibeentscheidung – Zeit; Zeitstempel: Wohnen, Partner/ Partnerin, Haushalt zum Zeitpunkt der Bleibeentscheidung; Zeitstempel: Ex ost: Bleibeentscheidung – Gründe; Zeitstempel: Einstellungen und Wahrnehmungen der Bleibeentscheidung; Zeitstempel: Umzugsentscheidung; Zeitstempel: Einstellungen und Wahrnehmungen der Umzugsentscheidung; Zeitstempel: Wunschwohnstandort; Zeitstempel: Persönlichkeit – allgemeine Selbstwirksamkeitsüberzeugung; Zeitstempel: Auskunftsperson – Angaben 2; Zeitstempel: Berufliche Situation und berufliche Stellung; Zeitstempel: Auskunftsperson – Angaben 3; Zeitstempel: Technische Informationen: Telefon; Gewichtungsfaktoren; nicht gewanderte Fälle trotz Wanderungsfilter; Alter zum Zeitpunkt der Befragung; Haushaltspersonen: Zusammenwohnen mit; Kind/ Kinder im Haushalt; Anzahl der Kinder im Haushalt; Unterscheidung der Fälle mit Kindern; Alter der Auskunftsperson zum Zeitpunkt des Zuzugs; Kind/ Kinder im Haushalt nach der Wanderung; Anzahl der Kinder im Haushalt zum Zeitpunkt nach der Wanderung; Unterscheidung der Fälle mit Kindern; Jahresangabe zur Bleibeentscheidung: im Jahr; Grund für Wegzug aus der vormaligen Gemeinde (offen); Grund für Zuzug in die heutige Gemeinde (offen); Grund für Bleiben in der heutigen Gemeinde (offen); Grund der Frage zum Bleiben in der heutigen Gemeinde (offen); Grund der Bleibeentscheidung für die heutige Gemeinde (offen); Grund für Umzugsplanung (offen).
Themen: Gemeinde, Wohnumgebung, Stadtleben und Landleben, Soziale Lage und soziale Indikatoren, Migration, Wohnraum
Erhebungszeitraum: 18.06.2020 - 26.09.2020
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Deutschsprachige Bevölkerung ab 18 Jahren In Privathaushalten
Anzahl der Einheiten: 3600
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
ADM-Stichprobe, Festnetz- und Mobilfunkstichprobe
(Dual Frame Ansatz im Verhältnis 36,6 % Festnetztelefon : 63,4 % Mobiltelefon)
Zeitliches Forschungsdesign: Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Telefonisches Interview: Computerunterstützte Befragung (CATI)
• Aufzeichnung (mechanisch/elektronisch);
Datenerhebung: infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH, Bonn
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 370
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Kreis, Joachim - Johann Heinrich von Thünen-Institut, Braunschweig, Steinführer, Annett - Johann Heinrich von Thünen-Institut, Braunschweig
Publikationsjahr: 2024
DOI: 10.4232/1.14337
Studiennummer: ZA8776
Herausgeber: GESIS
Externe Links: Thünen-Institut
Aktuelle Version: 1.0.0, 2024-12-19, https://doi.org/10.4232/1.14337
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
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1.0.0 | 2024-12-19 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14337 |
Veröffentlichungen: infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH: Methodenbericht : „Wohnstandortentscheidungen“.
Bonn: infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH, November 2020
, Kreis, Joachim; Steinführer, Annett; Moldovan, Aura: Hinweise zum plausibilisierten KoBaLd-Datensatz
Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut, November 2024, Steinführer, Annett; Osterhage, Frank (Hg.) (2024, im Erscheinen): Vom Kommen, Gehen und Bleiben. Wanderungsgeschehen und Wohnstandortentscheidungen aus der Perspektive ländlicher Räume.
Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut (Thünen Report)
Studiengruppe: Studien des Thünen-Institut, GESIS Community Data
Verknüpfte
Informationen:Variablen (370)
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Erhebungszeitraum: 07.11.2018 - 11.02.2019
GESIS, Köln. ZA7583 Datenfile Version 2.1.0, https://doi.org/10.4232/1.13942
GESIS, Köln. ZA7583 Datenfile Version 2.1.0, https://doi.org/10.4232/1.13942
Abstract: Zielsetzung:
Die German Emigration and Remigration Panel Study (GERPS) ist die Datenbasis, die im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Pr ... mehr
Abstract: Zielsetzung:
Die German Emigration and Remigration Panel Study (GERPS) ist die Datenbasis, die im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Pr ... mehr
Inhalt: Kontakt zu Personen im Land vor dem Auslandsaufenthalt (enge Verwandte, weitere Verwandte, Arbeitskollegen bzw. sonstige Freunde und Bekannte); Gründe für den Wegzug aus Deutschland (z.B. eigene berufliche Gründe bzw. berufliche Gründe des Partners, familiäre Gründe, finanzielle Gründe, etc.); Leichtigkeit des Zurechtfindens nach der Migration.
Lebenssituation drei Monate vor dem Wegzug aus Deutschland: feste Partnerschaft vor der Migration; Fortbestand der Partnerschaft über den Umzug ins Ausland hinaus; treibende Kraft für die Migration; Partner, der zuerst ausgewandert ist bzw. gemeinsamer Umzug; Haushaltsgröße vor der Migration; Sprachkenntnisse: andere Sprache als Deutsch im Migrationsland; Selbsteinschätzung der Kenntnisse der Sprache des Migrationslandes.
Erwerbstätigkeit vor dem Wegzug aus Deutschland: Selbstständige: Branche; Anzahl der Mitarbeiter; abhängig Beschäftigte und Beamte: Branche; vereinbarte und tatsächliche Wochenstundenzahl vor Migration; Vorgesetztenfunktion; Anzahl Personen, für die Weisungsbefugnis besteht.
Bisherige und geplante zukünftige Auslandsaufenthalte: Geplante Zeit im Migrationsland innerhalb der nächsten 12 Monate; geplante Zeit in Deutschland innerhalb der nächsten 12 Monate; geplante Dauer des Auslandsaufenthalts; geplante Aufenthaltsdauer im Migrationsland in Jahren; Aufenthaltsdauer im Ausland insgesamt.
Vorherige längerfristige Auslandsaufenthalte: Anzahl vorheriger längerer Auslandsaufenthalte; letzter längerer Auslandsaufenthalt ebenfalls in dem derzeitigen Aufenthaltsland oder in einem anderen Land.
Zukünftige Pläne ins Ausland zu gehen: Überlegung hinsichtlich erneuter Migration ins Ausland, zur Dauer und zum Ort einer erneuten Migration; Absicht innerhalb der nächsten 12 Monate wieder ins Ausland umzuziehen bzw. auszuwandern; Gründe für erneute Migration ins Ausland.
Verlassen des aktuellen Wohnlandes bzw. Rückkehr nach Deutschland: Überlegung nach Deutschland oder in ein anderes Land umzuziehen; Land der beabsichtigten Migration (zurück nach Deutschland, in ein anderes Land); Gründe für erneute Migration nach Deutschland.
Aktuelle Lebenssituation: Feste Partnerschaft; Haushaltsgröße; Wohnort (in demselben Haus/ derselben Wohnung wie vor dem Wegzug aus Deutschland, gleicher Ort, aber andere Wohnung, anderer Ort, aber im gleichen Bundesland, in einem anderen Bundesland als vor dem Wegzug); Kontakte zu Freunden und Verwandten: Anzahl enger Freunde insgesamt; Anzahl enger Freunde in Deutschland, im derzeitigen Migrationsland und in einem anderen Land (jeweils Auswanderer und Rückwanderer); Kontakthäufigkeit zu Verwandten und Freunden in Deutschland: (Ehe-)Partner, Eltern, Schwiegereltern, Geschwistern, Kindern, Enkeln, Großeltern, weiteren Verwandten und engen Freunden; Vergleich der derzeitigen persönlichen Situation in ausgewählten Lebensbereichen mit der vor dem Wegzug aus Deutschland (Familienleben, Freundes- und Bekanntenkreis, Gesundheit, Wohngegend, Nachbarschaftskontakte).
Aktuelle Erwerbssituation:
Abhängig Beschäftigte und Beamte: Branche; vereinbarte und tatsächliche Wochenstundenzahl; Tätigkeit entspricht dem erlernten Beruf; gleicher Arbeitgeber wie in Deutschland, Tochterfirma des letzten Arbeitgebers in Deutschland oder ganz anderer Arbeitgeber als in Deutschland; Entsendung durch den Arbeitgeber; befristetes Arbeitsverhältnis; Vorgesetztenfunktion; Anzahl Personen, für die Weisungsbefugnis besteht; Anzahl Beschäftigte des Gesamtunternehmens; Vergleich der beruflichen Situation mit derjenigen vor dem Wegzug aus Deutschland in Bezug auf Arbeitslohn, Aufstiegsmöglichkeiten, Arbeitsplatzsicherheit und Entscheidungskompetenzen.
Selbstständige: Branche; Anzahl der Mitarbeiter; Tätigkeit entspricht dem erlernten Beruf; Vergleich der beruflichen Situation mit derjenigen vor dem Wegzug aus Deutschland in Bezug auf Verdienstmöglichkeiten, Unterstützung durch Behörden und unternehmerische Rahmenbedingungen.
Nicht-Erwerbstätige: bereits erwerbstätig im Migrationsland; beabsichtigte zukünftige Erwerbstätigkeit; beabsichtigter Zeitpunkt der Erwerbstätigkeit; Einschätzung der Chancen eine geeignete Stelle zu finden; Vergleich der persönlichen Situation mit derjenigen vor dem Wegzug aus Deutschland in Bezug auf Chancen einen Job zu finden, einen zur Ausbildung passenden Job zu finden, und die Absicherung als Nicht-Erwerbstätiger.
Rentner: Bezug von Rentenzahlungen; Gründe für den Ruhestand (z.B. Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze, etc.); Erwerbstätigkeit im Rahmen einer Nebentätigkeit; Gründe für die Erwerbstätigkeit; Gründe für gewünschte Erwerbstätigkeit; Gründe gegen eine Erwerbstätigkeit im Ruhestand.
Aktuelle finanzielle Situation: Beurteilung des aktuellen Haushaltseinkommens; Vergleich der finanziellen Situation mit derjenigen vor dem Wegzug aus Deutschland in Bezug auf Lebensstandard, persönliches Einkommen und Haushaltseinkommen.
Allgemeine Fragen zur Person: Geschlecht; Deutschland als Geburtsort; Zeitpunkt des Umzugs nach Deutschland; deutsche Staatsangehörigkeit; Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit; Schulabschluss; Schulabschluss in Deutschland erworben; Auslandsaufenthalt während der Schulzeit; abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium; Art des Abschlusses der Berufsausbildung oder des Studiums; Abschluss der Berufsausbildung oder des Studiums in Deutschland; Auslandsaufenthalt während des Studiums bzw. während der Ausbildung; andere Sprache als Deutsch im Migrationsland; Selbsteinschätzung der Kenntnisse der Sprache des Migrationslandes.
Informationen zum Partner: Abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium; Art des Abschlusses der Berufsausbildung oder des Studiums; Erwerbstätigkeit.
Einstellungen, Persönlichkeit und Wohlbefinden: Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Zustimmung zu Aussagen zur Selbstbestimmtheit (wie mein Leben verläuft, hängt von mir selbst ab, Erfolg muss man sich hart erarbeiten, häufig die Erfahrung, dass andere über mein Leben bestimmen, was man im Leben erreicht, ist in erster Linie eine Frage von Schicksal oder Glück); soziale Isolation (Gesellschaft anderer fehlt, außen vor sein, sozial isoliert sein); Zugehörigkeitsgefühl: Verbundenheit mit: der Gemeinde im derzeitigen Migrationsland, dem derzeitigen Migrationsland, der Herkunftsgemeinde bzw. Gemeinde in Deutschland, der Gemeinde im damaligen Migrationsland, dem damaligen Migrationsland, Deutschland und mit der Europäischen Union; Selbsteinschätzung der Risikobereitschaft; allgemeine Lebenszufriedenheit.
Abgeleitete Variablen: Geschlecht; Partner-Indikator vor Migration und derzeit; Familienstand vor Migration und derzeit; Partnerstatus während der Migration; Haushaltsstatus vor Migration, derzeit und nach Migration; Partner im Haushalt: Alter des Partners vor Migration und derzeit; vor der Migration und nach der Migration Kinder im Haushalt unter 6, von 6 bis unter 12, von 12 bis unter 17 Jahren; Alter des jüngsten Kindes im Haushalt vor der Migration und nach der Migration; Änderung der Haushaltszusammensetzung; Bildung: Klassifizierung nach ISCED 11 und Casmin; höchster Schulabschluss; höchster beruflicher Bildungsabschluss und Hochschulabschluss des Befragten und des Partners; Flag Variablen; Geburt in Deutschland; Migrationshintergrund; Beschäftigungsstatus vor Migration und derzeit; derzeitiger Beschäftigungsstatus des Partners; Wochenstunden gemäß Arbeitsvertrag und tatsächlich; vertraglich vereinbarte und tatsächliche Arbeitszeit (Vollzeit, Teilzeit); ISEI 08 und SIOPS 88 vor Migration und nach Migration; Region; Gewichtungsfaktoren Welle 1; Aufenthaltsstatus; ISCO 08; KLDB 2010 nach Migration; Geburtsjahr (klassiert); monatliches Nettoeinkommen; monatliches Bruttoeinkommen; Geburtsland von Vater und Mutter (Migrationsland, anderes Land); Interviewdatum.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Sample (Auswanderer mit ausländischer Adresse, Auswanderer mit deutscher Adresse, Rückwanderer); Jahr und Monat des Interviews; Anzahl der Tage zwischen Auswanderung und Interview); Erhebungsmethode (Online, PAPI); derzeitiger Migrationsstatus (Auswanderer/ Rückwanderer); Dauer der Auslandsaufenthalte insgesamt; Befristung des Auslandsaufenthalts.
Themen: ARBEIT UND BESCHÄFTIGUNG, Migration, BILDUNG, Soziale und berufliche Mobilität, Kulturelle und nationale Identität, GESUNDHEIT, SOZIALE SCHICHTUNG UND GRUPPIERUNGEN, WIRTSCHAFT, Wohnraum
Erhebungszeitraum: 07.11.2018 - 11.02.2019
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Deutsche Staatsbürger im Alter zwischen 20 und 70 Jahren, die zwischen Juli 2017 und Juni 2018 entweder aus Deutschland ins Ausland gezogen sind oder aus dem Ausland zurückgekehrt sind.
Anzahl der Einheiten: 11010
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
Erste Stufe: Stichprobenziehung von 81 Gemeinden im Verhältnis zu ihrer Gesamtzahl der Auswanderer und Rückwanderer in den Vorjahren.
Zweite Stufe: Stichprobenziehung von zwei getrennten Stichproben für Auswanderer und Rückwanderer; eine Person pro Haushalt.
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Panel
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI)
• Persönliches Interview : Papier-und-Bleistift (PAPI);
Online Survey (Push-to-web) additional mixed-mode experiments using paper-and-pencil interviews (PAPI) in subsamples.
Datenerhebung: SOKO Institut, Bielefeld
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 266
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Erlinghagen, Marcel - Universität Duisburg-Essen, Duisburg, Schneider, Norbert - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), Wiesbaden
Publikationsjahr: 2022
DOI: 10.4232/1.13942, 10.4232/1.13750, 10.4232/1.13479
Studiennummer: ZA7583
Mitwirkende, Institution, Rolle: Décieux, Jean Philippe - Universität Duisburg-Essen - Datenkurator*in, Erlinghagen, Marcel - Universität Duisburg-Essen - Projektleiter*in, Ette, Andreas - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Projektmitarbeiter*in, Genoni, Andreas - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Projektmitarbeiter*in, Guedes Auditor, Jean - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Projektmitarbeiter*in, Mansfeld, Lisa - Universität Duisburg-Essen - Projektmitarbeiter*in, Schneider, Norbert - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Projektleiter*in, Witte, Nils - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Projektmitarbeiter*in
Herausgeber: GESIS
Externe Links: GERPS Projekt
Aktuelle Version: 2.1.0, 2022-06-30, https://doi.org/10.4232/1.13942
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
2.1.0 | 2022-06-30 Release 2.1.0 (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.13942 |
2.0.0 | 2021-06-11 siehe ZA7583_changes_v1-0-0_to_v2-0-0.pdf https://doi.org/10.4232/1.13750 |
1.0.0 | 2020-03-26 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13479 |
Veröffentlichungen: Ette, Andreas; Décieux, Jean; Erlinghagen, Marcel; Genoni, Andreas; Guedes Auditor, Jean; Knirsch, Frederik; Kühne, Simon; Mörchen, Luisa; Sand, Matthias; Schneider, Norbert; Witte, Nils (2020): German Emigration and Remigration Panel Study (GERPS): Methodology and Data Manual of the Baseline Survey (Wave 1). BiB Daten- und Methodenberichte 1/2020. Wiesbaden: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung.
, Ette, Andreas; Décieux, Jean P.; Erlinghagen, Marcel; Guedes Auditor, Jean; Mansfeld, Lisa; Sander, Nikola; Schneider, Norbert F.; Witte, Nils 2019a: German Emigration and Remigration Panel Study (GERPS): Neue GERPS-Daten über deutsche Aus- und Rückwandernde. In: Bevölkerungsforschung Aktuell 6-2019: 3–7.
Studiengruppe: German Emigration and Remigration (GERPS), Studien des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB), Wiesbaden, GESIS Community Data
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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), Berlin; Umweltbundesamt (UBA), Dessau-Roßlau
Erhebungszeitraum: 23.08.2018 - 21.12.2018
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7493 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13634
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7493 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13634
Abstract: Mit der Studie zum Umweltbewusstsein in Deutschland wird seit 1996 im Zweijahres-Rhythmus erforscht, wie sich Umweltbewusstsein und Umweltverhalten der Bevölkerung in Deu ... mehr
Abstract: Mit der Studie zum Umweltbewusstsein in Deutschland wird seit 1996 im Zweijahres-Rhythmus erforscht, wie sich Umweltbewusstsein und Umweltverhalten der Bevölkerung in Deu ... mehr
Themen: Ernährung, Spezifische Krankheiten, Störungen und Gesundheitsprobleme, Politisches Verhalten und politische Einstellungen, TRANSPORT UND REISEN, Energiequellen und natürliche Rohstoffquellen, Umweltschutz und Naturschutz, Landwirtschaft und Agrarindustrie, Konsum und Konsumverhalten, Wohnraum
Erhebungszeitraum: 23.08.2018 - 21.12.2018
Erhebungszeitraum: 23.08.2018 - 05.09.2018, Welle 1, 05.09.2018 - 20.09.2018, Welle 2, 14.12.2018 - 21.12.2018, Nacherhebung
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten
Anzahl der Einheiten: 2021 (Welle 1) & 2017 (Welle 2) & 2004 (Nacherhebung)
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
Rekrutierungsstichprobe: Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl, Befragungsstichprobe: Wahrscheinlichkeitsauswahl aus dem Forsa-Omninet Panel. Im Forsa-Omninet Panel sind sowohl Internetnutzer vertreten, als auch Personen ohne Internetzugang.
Zeitliches Forschungsdesign: Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI);
Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview) Für Befragte ohne Internetzugang erfolgte die Befragung mit Hilfe eines Tablets oder einer Set-Top-Box über das Fernsehgerät.
Datenerhebung: forsa Politik- und Sozialforschung GmbH, Berlin
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 407 (Welle 1) & 306 (Welle 2) & 36 (Nacherhebung)
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: - Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), Berlin, - Umweltbundesamt (UBA), Dessau-Roßlau
Publikationsjahr: 2020
DOI: 10.4232/1.13634
Studiennummer: ZA7493
Mitwirkende, Institution, Rolle: Rubik, Frieder - Institut für ökologische Wirtschaftsforschung - Projektleiter*in
Herausgeber: GESIS Data Archive
Aktuelle Version: 1.0.0, 2020-11-25, https://doi.org/10.4232/1.13634
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2020-11-25 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.13634 |
Veröffentlichungen: Rubik, Frieder; Müller, Ria; Harnisch, Richard; Holzhauer, Brigitte; Schipperges, Michael und Geiger, Sonja: Umweltbewusstsein in Deutschland 2018 : Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage.
Berlin, Dessau Roßlau: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU); Umweltbundesamt (UBA), 2019
(https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/umweltbewusstsein-in-deutschland-2018)
Studiengruppe: Umweltbewusstsein in Deutschland, GESIS Community Data
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Erhebungszeitraum: 06.08.2018 - 22.09.2018
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6721 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13302
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6721 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13302
Abstract: Einstellungen zur eigenen Region.
Themen: Lebenszufriedenheit; Zukunftszuversicht; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Kinder, gutes Verhältnis zu den Eltern, siche ... mehr
Abstract: Einstellungen zur eigenen Region.
Themen: Lebenszufriedenheit; Zukunftszuversicht; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Kinder, gutes Verhältnis zu den Eltern, siche ... mehr
Themen: Migration, Gemeinde, Wohnumgebung, Stadtleben und Landleben, Politisches Verhalten und politische Einstellungen, Soziale und berufliche Mobilität, Wohnraum
Erhebungszeitraum: 06.08.2018 - 22.09.2018
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Wohnbevölkerung ab 18 Jahren in Privathaushalten
Anzahl der Einheiten: 3015
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
ADM-Telefonstichproben mit Zufallsauswahl der Telefonnummer;
Auswahl der Befragungsperson über die „Last-Birthday“-Methode in sechs Landkreisen;
- Kusel (RP): 504 Interviews
- Goslar (NI): 501 Interviews
- Stendal (ST): 503 Interviews
- Gotha (TH): 502 Interviews
- Biberach (BW): 502 Interviews
- Rhön-Grabfeld (BY): 503 Interviews
Zeitliches Forschungsdesign: Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Telefonisches Interview: Computerunterstützte Befragung (CATI);
Datenerhebung: polis Gesellschaft für Sozial- und Marktforschung mbH, Deidesheim
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 146
Weitere Hinweise: Die Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung -
Publikationsjahr: 2019
DOI: 10.4232/1.13302
Studiennummer: ZA6721
Herausgeber: GESIS Data Archive
Forschungsdatenzentrum: FDZ Wahlen bei GESIS
Externe Links: Bundespresseamt
Aktuelle Version: 1.0.0, 2019-06-28, https://doi.org/10.4232/1.13302
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2019-06-28 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.13302 |
Studiengruppe: Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes, GESIS Community Data
Verknüpfte
Informationen:Variablen (146)
Informationen:Variablen (146)
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Rammstedt, Beatrice; Martin, Silke; Tausch, AnjaZabal, Anouk; Schupp, Jürgen; Bartsch, Simone; Burkhardt, Luise; Poschmann, Katharina; Schmälzle, Michaela; Carstensen, Claus H.; von Maurice, Jutta; Burger, Mareike; Gaasch, Jean-Christoph; Jost, Odin; Prechsl, Sebastian; Rothaug, Eva
Erhebungszeitraum: 02.2014 - 07.2016
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5989 Datenfile Version 3.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12925
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5989 Datenfile Version 3.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12925
Abstract: Im Rahmen der OECD-Studie Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC) wurden in 2011/2012 die Kompetenzen Erwachsener im internationalen Verg ... mehr
Abstract: Im Rahmen der OECD-Studie Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC) wurden in 2011/2012 die Kompetenzen Erwachsener im internationalen Verg ... mehr
Themen: ARBEIT UND BESCHÄFTIGUNG, BILDUNG, Kulturelle Aktivitäten und kulturelle Teilhabe, Soziale Lage und soziale Indikatoren, Sozialer Wandel, Soziales Verhalten und soziale Einstellungen, GESUNDHEIT, SOZIALE SCHICHTUNG UND GRUPPIERUNGEN, Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen, Wohnraum
Erhebungszeitraum: 02.2014 - 07.2016
Erhebungszeitraum: 02.2014 - 08.2014, Welle 1, 03.2015 - 08.2015, Welle 2, 03.2016 - 07.2016, Welle 3
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Ausgangsbasis für die erste Wiederbefragungswelle in 2014 waren die Befragten aus PIAAC 2012 in Deutschland, die einer möglichen Wiederbefragung zugestimmt hatten. Bei PIAAC 2012 waren diese Personen zwischen 16 und 65 Jahren alt und lebten in Privathaushalten mit Hauptwohnsitz in Deutschland, und zwar ungeachtet ihrer Staatsangehörigkeit, ihres Aufenthaltsstatus oder vorliegender Sprachkenntnisse. In den Wellen 1 und 3 zählten des Weiteren alle Haushaltsmitglieder ab 18 Jahren in den befragungsbereiten Ankerpersonen-Haushalten zur PIAAC-L-Grundgesamtheit. In Welle 2 ist die PIAAC-L-Grundgesamtheit eingeschränkt auf Ankerpersonen sowie deren gegebenenfalls im gleichen Haushalt lebenden Partnerinnen oder Partner. Temporäre Ausfälle in Welle 2 wurden in Welle 3 erneut angesprochen.
Anzahl der Einheiten:
Persons (2014): 6231
Household (2014): 3737
Weights (2014): 3758
Persons (2015): 4631
Weights (2015): 3263
Persons (2016): 4881
Cognit (2016): 4818
Household (2016): 2946
Weights (2016): 2967
NumberSeries (2016): 910
Calendar: 31361
Registry: 10343
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
Ziehung der Personenstichprobe in PIAAC 2012: Zweistufige geklumpte und geschichtete Zufallsauswahl aus allen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Personen (Deutsche und Ausländer), die zum Befragungszeitpunkt in Privathaushalten lebten und zwischen 16 und 65 Jahre alt waren. Auswahleinheit der ersten Ziehungsstufe waren Gemeinden, die nach regionalen Merkmalen geschichtet größenproportional ausgewählt wurden. Auf der zweiten Ziehungsstufe wurden dann in jeder gezogenen Gemeinde aus dem jeweiligen Melderegister per systematischer Zufallsauswahl Zielpersonen der Grundgesamtheit ausgewählt. Für PIAAC-L wurden nur jene Zielpersonen weiterverfolgt, die in PIAAC 2012 einer Wiederbefragung zugestimmt hatten und für die es nach einer Panelpflegemaßnahme Ende 2013 auch eine gültige aktuelle Adresse gab.
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Panel
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Persönliches Interview : Computerunterstützte Befragung (CAPI/CAMI)
• Messungen und Tests: Leistungs- und Kompetenztests;
Welle 2014: Mündliche Befragung mit standardisiertem Frageprogramm (CAPI)
Welle 2015: Mündliche Befragung mit standardisiertem Frageprogramm (CAPI) sowie computergestützte bzw. papierbasierte Messung der Kompetenzen
Welle 2016: Mündliche Befragung mit standardisiertem Frageprogramm (CAPI) sowie computergestützte kognitive Aufgaben
Datenerhebung: Kantar Public (zuvor: TNS Infratest Sozialforschung, München)
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen:
Persons (2014): 882
Household (2014): 353
Weights (2014): 8
Persons (2015): 1054
Weights (2015): 8
Persons (2016): 635
Cognit (2016): 589
Household (2016): 227
Weights (2016): 8
NumberSeries (2016): 104
Calendar: 14
Registry: 53
Weitere Hinweise: Erhebungseinheit: Erwachsene; Jugendliche###
Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Berlin
Förderkennzeichen 01 JP 1301 A, B, C
Download des Datensatzes möglich für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zuvor einen Datennutzungsvertrag unterschrieben haben.
Der deutsche PIAAC 2012 Scientific-Use-File wird zusammen mit dem PIAAC-L-Datensatz zugänglich gemacht.
Die internationalen PIAAC 2012 Public-Use-Files für Deutschland und weitere PIAAC-Länder sowie Analysetools für die PIAAC 2012 Daten für SPSS, SAS und STATA sind auf der http://www.oecd.org/site/piaac/publicdataandanalysis.htm target=_blank>Homepage der OECD erhältlich.
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Rammstedt, Beatrice - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Martin, Silke - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Tausch, Anja - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Zabal, Anouk - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Schupp, Jürgen - Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Bartsch, Simone - Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Burkhardt, Luise - Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Poschmann, Katharina - Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Schmälzle, Michaela - Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Carstensen, Claus H. - Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi), von Maurice, Jutta - Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi), Burger, Mareike - Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi), Gaasch, Jean-Christoph - Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi), Jost, Odin - Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi), Prechsl, Sebastian - Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi), Rothaug, Eva - Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi)
Publikationsjahr: 2017
DOI: 10.4232/1.12925, 10.4232/1.12734, 10.4232/1.12707, 10.4232/1.12576, 10.4232/1.12487
Studiennummer: ZA5989
Mitwirkende, Institution, Rolle: GESIS - Vertrieb, GESIS - Datenhaltende Institution
Herausgeber: GESIS Data Archive
Forschungsdatenzentrum: FDZ PIAAC bei GESIS
Aktuelle Version: 3.0.0, 2017-12-14, https://doi.org/10.4232/1.12925
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
3.0.0 | 2017-12-14 neue Welle 2016; Updates für "Registry", "Calendar", "Household_14", "Persons_14", "Persons_15" (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.12925 |
2.1.0 | 2017-02-22 kleine Korrekturen an "persons"-Datensätzen bezüglich der Formate https://doi.org/10.4232/1.12734 |
2.0.0 | 2016-12-21 neue Welle 2015, Update "Registry", Korrekturen an "Persons_14" und "Weights_14" https://doi.org/10.4232/1.12707 |
1.1.0 | 2016-07-20 Korrekturen an Datensatz "persons_14" https://doi.org/10.4232/1.12576 |
1.0.0 | 2016-03-31 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12487 |
Versionsänderungen: Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
Datum | Name | Beschreibung | Korrekturbeschreibung |
---|---|---|---|
2016-12-21 | Datensatz Registry | Neue Fälle ergänzt (Partner im Haushalt der Ankerperson 2015); Variablen von 2014 aktualisiert, neue Variablen für 2015 hinzugefügt | 2016-12-21 |
2016-12-21 | Datensatz Weight (2014) | Errechnung des cross-sectional Gewichts (hrf_14) modifiziert | 2016-12-21 |
2016-12-21 | Datensatz Persons (2014) | PVLit1_14-PVLit10_14, PVNum1_14-PVNum10_14, PVPSL1_14-PVPSL10_14: Plausible Werte aktualisiert gemäß den Änderungen in der Berechnung der Gewichte und in der Auswahl der Hintergrundvariablen | 2016-12-21 |
2016-12-21 | Datensatz Persons (2014) | pbefr1_14: Labels korrigiert | 2016-12-21 |
Datum | Name | Beschreibung | Korrekturbeschreibung |
---|---|---|---|
2016-07-20 | Datensatz Persons (2014) | pbbil03_14, pbbilo_14, isced_soep_nat_14 and isced_soep_for_14: Datenfehler behoben (diese abgeleiteten Variablen wurden leicht angepasst) | 2016-07-20 |
2016-07-20 | Datensatz Persons (2014) | piq01_14, piq02_14, piq03_14, piq04_14, piq05_14, piq06_14, piq07_14, lv07_ISCO08_14, lm07_ISCO08_14, l1ber_ISCO08_14, pber_ISCO08_14 : Labels aktualisiert | 2016-07-20 |
2016-07-20 | Datensatz Persons (2014) | pzu01_14, pzu02_14, pzu03_14, pzu04_14, pzu05_14, pzu06_14, pzu07_14, pzu08_14, pzu09_14, pzu10_14: Datenfehler behoben | 2016-07-20 |
Veröffentlichungen: Bartsch, S., Poschmann, K., & Burkhardt, L. (2017). Weighting in PIAAC-L 2014. GESIS Papers 2017|06. GESIS: Köln., Burkhardt, L., & Bartsch, S. (2017a). Weighting in PIAAC-L 2015. Manuscript submitted for publication., Burkhardt, L., & Bartsch, S.(2017b). Weighting in PIAAC-L 2016. Manuscript in preparation., Carstensen, C. H., Gaasch, J. C., & Rothaug, E. (2017). Scaling PIAAC-L Cognitive Data: technical report. Manuscript in preparation., Engelhardt, L. & Goldhammer, F. (2017). Number Series Study (DIPF): Technical Report. Manuscript in preparation., Martin, S., Zabal, A., & Rammstedt, B. (2017). PIAAC-L data collection 2016: Technical report. Manuscript in preparation., Perry, A., Helmschrott, S., Konradt, I., & Maehler, D.B. (2017). User guide for the German PIAAC scientific use file. GESIS Papers 2017|23. Köln: GESIS., Rammstedt, B. (Ed.) (2013). Grundlegende Kompetenzen Erwachsener im internationalen Vergleich: Ergebnisse von PIAAC 2012. Münster: Waxmann., Rammstedt, B., Danner, D. & Martin, S. (2016). The association between personality and cognitive ability: Going beyond simple effects. Journal of Research in Personality (62): 39-44. doi:10.1016/j.jrp.2016.03.005., Rammstedt, B., Martin, S., Zabal, A., Carstensen, C., & Schupp, J. (2017). The PIAAC Longitudinal Study in Germany - rationale and design. Large-scale Assessments in Education 5(4). doi:10.1186/s40536-017-0040-z, Steinacker, G., & Wolfert, S. (2017). Durchführung der 2. Erhebungswelle von PIAAC-L (Kooperative längsschnittliche Weiterverfolgung der PIAAC-Studie in Deutschland): Feldbericht zur Erhebung 2015. GESIS Papers 2017|04. GESIS: Köln: URN: nbn:de:0168-ssoar-50488-9, Steinacker, G., Wolfert, S., & Thümmel, K. (2017). Durchführung der 3. Erhebungswelle von PIAAC-L (Kooperative längsschnittliche Weiterverfolgung der PIAAC-Studie in Deutschland): Feldbericht zur Erhebung 2016. GESIS Papers 2017|27. GESIS: Köln., Steinacker, G., Schmidt, S., Wolfert, S. & Schneekloth, U. (2016). Durchführung der 1. Erhebungswelle von PIAAC-L (Kooperative längsschnittliche Weiterverfolgung der PIAAC-Studie in Deutschland). Feldbericht zur Erhebung 2014. GESIS Papers 2016|05. Köln: GESIS., Zabal, A., Martin, S., Massing, N., Ackermann, D., Helmschrott, S., Barkow, I. & Rammstedt, B. (2014). PIAAC Germany 2012: Technical report. Münster: Waxmann., Zabal, A., Martin, S. & Rammstedt, B. (2016). PIAAC-L Data Collection 2014: Technical Report. GESIS Papers 2016|17. Köln: GESIS., Zabal, A., Martin, S., & Rammstedt, B. (2017). PIAAC-L data collection 2015: Technical report. GESIS Papers 2017. Köln: GESIS.
Studiengruppe: PIAAC - Programme for the International Assessment of Adult Competencies
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