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Die GESIS-Bibliothek ist eine Spezialbibliothek zu Empirischen Sozialforschung und angewandter Informatik. Sie steht Externen als Präsenzbibliothek in Köln und Mannheim zur Nutzung zur Verfügung.
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Bujard, Martin; Gummer, Tobias; Hank, KarstenNeyer, Franz J.; Pollak, Reinhard; Schneider, Norbert F.; Spieß, C. Katharina; Wolf, Christof
Erhebungszeitraum: 07.04.2021 - 01.03.2023
GESIS, Köln. ZA7777 Datenfile Version 4.1.0, https://doi.org/10.4232/1.14398
GESIS, Köln. ZA7777 Datenfile Version 4.1.0, https://doi.org/10.4232/1.14398
Abstract: Das Datenerhebungsprogramm „FReDA – Das familiendemografische Panel“ ist ein Kooperationsprojekt unter der Beteiligung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) ... mehr
Abstract: Das Datenerhebungsprogramm „FReDA – Das familiendemografische Panel“ ist ein Kooperationsprojekt unter der Beteiligung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) ... mehr
Inhalt: Rekrutierung subwave W1R:
Wertorientierung und Einstellungen: traditionelles Ehekonzept (unverheiratetes Zusammenleben ist in Ordnung, Ehe ist lebenslange Verbindung, Scheidung ist in Ordnung); traditionelle Familie (Frauen brauchen Kinder für ein erfülltes Leben, Männer brauchen Kinder für ein erfülltes Leben, gleiche Rechte für homosexuelle Paare); Geschlechterrolle (Vorschulkind leidet, wenn Mutter arbeitet, liebevolle und stabile Mutter-Kind-Beziehung bei berufstätiger Mutter, Frauen sollten sich um die Familie und weniger um die Karriere kümmern); Werte der generationenübergreifenden Fürsorge (Eltern sollten ihre erwachsenen Kinder finanziell unterstützen, Kinder sollten Verantwortung für die Betreuung ihrer Eltern übernehmen, Kinder sollten die Eltern finanziell unterstützen); geschlechtsspezifische Werte (bessere politische Führungsperson, für wen ist eine universitäre Ausbildung wichtiger, für wen ist ein Arbeitsplatz wichtiger, für wen ist Haushalt und Kinderbetreuung wichtiger, bessere Betreuung von kleinen Kindern).
Corona: Erfahrungen während der COVID-19-Pandemie (persönlich stark belastet, Angst zu erkranken, kann auch die positive Seite sehen, finanzielle Einbußen, Schwierigkeit, persönliche Kontakte einzuschränken); Bewertung der politischen Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus (zu viel, gerade genug, zu wenig).
Demographie: Geschlecht; Geschlecht laut Registerdaten; Alter; Geburtsdatum (Monat, Jahr); aktueller Familienstand; aktueller Partnerschaftsstatus: Beziehung vorhanden; Partnerschaft seit mindestens drei Monaten; Zusammenleben mit dem Partner/der Partnerin; Ort des ersten Kennenlernens des aktuellen Partners/der aktuellen Partnerin; Zufriedenheit mit der aktuellen Beziehung; Anzahl Kinder: kinderlos; Anzahl der leiblichen Kinder mit dem aktuellen Partner und mit dem früheren Partner; Anzahl der adoptierten Kinder und der Stiefkinder; Haushaltsgröße; höchster Schulabschluss; höchster beruflicher Abschluss; Bildungsjahre; Bildung (ISCED-11); aktuelle Situation; Zufriedenheit mit der aktuellen Beschäftigungssituation; Datum des höchsten allgemeinbildenden Schulabschlusses (Monat, Jahr); Art der akademischen Einrichtung; Datum des höchsten beruflichen Ausbildungsabschlusses (Monat, Jahr); Verstädterungsgrad; derzeitiger Wohnort in Ostdeutschland; Geburtsort (Bundesland); Geburtsland; Staatsbürgerschaften; zu Hause gesprochene Sprache; Migrationshintergrund: in Deutschland geboren; deutsche Staatsbürgerschaft; zusätzliche Staatsbürgerschaften; Datum des Zuzugs (Monat, Jahr); finanzielle Situation des Haushalts (subjektiv); Haushaltsnettoeinkommen (letzter Monat, Kategorien); Internetanschluss; Häufigkeit der Internetnutzung; Zufriedenheit mit dem Leben insgesamt.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID (Anker); Welle Datenerhebung; Identifier für Sample-Zugehörigkeit (FReDA-GGS); Interviewdatum (Tag, Monat, Jahr); Teilnahmemodus; Endgerät; Gesamtdauer des Webinterviews in Sekunden; Kontaktierungsstrategie; Anzahl an Versandaktionen; Interviewbewertung (Fragebogen interessant, abwechslungsreich, wichtig für die Wissenschaft, lang, schwierig, zu persönlich); Einwilligung zur Panelteilnahme; Flag-Variablen: Abweichungen von den Registerdaten; unvollständige Interviews; auffällig kurze Interviews; Gewicht: Design Gewicht; Desig Gewicht skaliert auf Nettostichprobengröße; Feldstart und Feldende.
Paradaten: Befragten- ID (Anker); Welle Datenerhebung; Uhrzeit und Datum des ersten Aufrufs des Fragebogens (absolute kumulierte Dauer); Uhrzeit und Datum des letzten Aufrufs des Fragebogens (absolute kumulierte Dauer); Viewport-Breite erste Seite (in Pixeln); Viewport-Höhe erste Seite (in Pixeln), Viewport-Breite letzte Seite (in Pixeln); Viewport-Höhe letzte Seite (in Pixeln); zuletzt in Bearbeitung befindliche Seite des Fragebogens; Anzahl der Unterbrechungen; absolute kumulierte Dauer für Seiten (in Millisekunden); Soft prompt für Seite consent.
Welle W1A:
Erwerbstätigkeit: Erwerbsstatus; bezahlte Tätigkeit in der letzten Woche, Erwerbstätigkeit in Vollzeit/ Teilzeit; Arbeitsstunden pro Woche, Pendeln zwischen Wohnung und Arbeit (Dauer in Stunden und Minuten); empfundene Belastung während der letzten drei Monate (zu müde für Hausarbeit, Schwierigkeiten den Familienpflichten nachzukommen, zu müde bei der Arbeit, Konzentrationsschwierigkeiten wegen Familienpflichten, private Konflikte beeinträchtigen Leistungsfähigkeit); derzeitige Situation; Weiterbildungsmaßnahmen in den letzten zwölf Monaten.
Informationen über Kinder, Ex-Partner und Haushaltsmitglieder des Ankers in Wiederholungsschleifen. Für Befragte im papiergestützten Modus ist die Anzahl der Schleifenvariablen auf vier Kinder, vier Ex-Partner und vier Haushaltsmitglieder begrenzt. Für Befragte im webbasierten Modus ist die maximale Anzahl der Blöcke von Schleifenvariablen höher.
Angaben zum Partner/ zur Partnerin und zur Partnerschaft: Bildung des Partners/ der Partnerin: höchster allgemeinbildender Schulabschuss, höchster beruflicher Ausbildungsabschluss, Bildungsjahre; ISCED 2011; Art der Hochschule/ Einrichtung; derzeitige Situation; bezahlten Tätigkeit in der letzten Woche; Arbeitsstunden pro Woche; gesundheitliche Einschränkungen in den letzten sechs Monaten; Geburtsland; Staatsbürgerschaften; Geburtsland Deutschland; deutsche Staatsbürgerschaft; weitere Staatsbürgerschaft; Bundesland bei Geburt; Zuzug nach Deutschland (Monat und Jahr); Dauer der aktuellen Partnerschaft/ Ehe in Monaten; Datum des Beziehungsbeginns mit dem aktuellen Partner/ der aktuellen Partnerin (Monat, Jahr); mit aktuellem/r Partner/Partnerin verheiratet; Datum der Eheschließung (Monat, Jahr); eingetragene Lebenspartnerschaft mit aktuellem/r Partner/ Partnerin; Datum der Eintragung der Lebenspartnerschaft (Monat, Jahr); jemals verheiratet mit dem aktuellen Partner/ der aktuellen Partnerin; Datum der Scheidung vom aktuellen Partner (Monat, Jahr); Datum des Zusammenziehens mit dem aktuellen Partner (Monat, Jahr), Wahl oder Umstände des Getrenntlebens; Grund für Getrenntleben (Anker und Partner/in; Umstände des Getrenntlebens; Entfernung zum Wohnort des aktuellen Partners (Dauer in Stunden und Minuten); Anzahl Tage persönlicher Treffen sowie der Kontakte mit dem aktuellen Partner/ der aktuellen Partnerin pro Woche, Monat oder Jahr; Absicht des Zusammenziehens in den nächsten drei Jahren; Absicht zu Heiraten; Absicht Zusammenziehen und Heiraten; Häufigkeit von Meinungsverschiedenheiten über Hausarbeit, Geld, Freizeitgestaltung, Beziehung zu Freunden, zu den Eltern, Familienplanung und Fragen der Kindererziehung; Verhalten bei ernsthaften Meinungsverschiedenheiten; ernsthafte Gedanken über Trennung oder Scheidung.
Angaben zu früheren Partnerschaften: Frühere Partnerschaften von mindestens drei Monaten Dauer; Anzahl früherer Partnerschaften; Anzahl Zusammenleben oder Ehen in früheren Partnerschaften; Geschlecht und Alter (Geburtsdatum Monat, Jahr) des Ex-Partners/ der Ex-Partnerin; Art des Kennenlernens des Ex-Partners/ der Ex-Partnerin; Datum des Beziehungsbeginnes (Monat, Jahr); Datum des Zusammenziehens (Monat, Jahr); verheiratet mit dem Ex-Partner/ der Ex-Partnerin; Datum der Eheschließung (Monat, Jahr); Art des Endes Partnerschaft (Trennung/ Tod des Partners/der Partnerin); Scheidung vom Ex-Partner/ von der Ex-Partnerin), Scheidungsdatum (Monat, Jahr); Partner, der die Scheidung eingereicht hat.
Angaben zu Kindern: Kind lebt, Status des Kindes; anderes leibliches Elternteil des Kindes; Geschlecht des Kindes; Geburtsdatum (Monat Jahr); Sterbedatum (Monat, Jahr); Kind lebt im selben Haushalt; Wohnort des Kindes falls nicht im selben Haushalt; Anzahl der Tage pro Woche, Monat oder Jahr mit Betreuung des Kindes; Anzahl der Übernachtungen des Kindes pro Woche im Haushalt des Befragten; derzeitige Situation; gesundheitliche Einschränkungen; allgemeiner Gesundheitszustand; Kind hat schon einmal länger als drei Monate im selben Haushalt gelebt; Anzahl der Tage pro Woche, Monat oder Jahr mit persönlichen Treffen mit dem Kind; Anzahl der Tage pro Woche, Monat oder Jahr mit anderen Kontakten zum Kind; Entfernung zum anderen Wohnort des Kindes (Dauer in Stunden und Minuten); Zufriedenheit mit der Beziehung zum Kind.
Leibliche Kinder mit dem Ex-Partner/ der Ex-Partnerin; Anzahl der leiblichen Kinder mit dem jeweiligen früheren Partner; Stiefkinder mit dem Ex-Partner/ der Ex-Partnerin; Anzahl der Stiefkinder mit dem jeweiligen früheren Partner; leibliche Kinder des Ex-Partners/ der Ex-Partnerin; Anzahl der leiblichen Kinder des jeweiligen früheren Partners; Kinder mit jemand anderem; Anzahl der Kinder mit jemand anderem.
Schwangerschaften und Familienplanung: derzeitige Schwangerschaft des Befragten oder des Partners/ der Partnerin; andere Frau schwanger vom Befragten; voraussichtlicher Geburtstermin (Monat, Jahr); Schwangerschaft mit dem jüngsten Kind war geplant; Zeitpunkt der Schwangerschaft früher/später als geplant oder genau richtig; frühere Schwangerschaft war geplant; Zeitpunkt der früheren Schwangerschaft früher/ später als geplant oder genau richtig; Probleme schwanger zu werden seit mindestens zwölf Monaten; rein körperlich in der Lage ein Kind zu bekommen bzw. zu zeugen (Anker und Partner/ Partnerin); aufgrund Sterilisation oder Operation nicht in der Lage ein Kind zu bekommen; Diagnose für die Infertilität bzw. keinen Arzt aufgesucht; Zeitpunkt für Versuch schwanger zu werden (Monat und Jahr); Art der Fertilitätsbehandlung; Art der angewandten Verhütungsmethoden; Geschlechtsverkehr in den letzten vier Wochen; Kinderwunsch in den nächsten drei Jahren; genereller Kinderwunsch; beabsichtigte Anzahl Kinder; ideale Kinderzahl für den Befragten und generell; gewünschtes Geschlecht des ersten oder nächsten Kindes; Alter bei der ersten Menstruation bzw. Alter bei Stimmbruch; Alter beim ersten Geschlechtsverkehr.
Wohnsituation: Anzahl der Zimmer in der Wohnung bzw. im Haus, Wohnfläche (in Quadratmetern); Einzugsdatum (Monat und Jahr); Eigentümer oder Mieter der Wohnung bzw. des Hauses; monatliche Kaltmiete (in Euro); monatliche Mietnebenkosten (in Euro); Zufriedenheit mit der Wohnung bzw. dem Haus; Wohnort vor drei Jahren; Grund für den Umzug; beabsichtigter Umzug innerhalb Deutschlands; beabsichtigter Umzug in ein anderes Land.
Haushaltszusammensetzung: weitere Haushaltsmitglieder; Anzahl anderer Personen im Haushalt; für die weiteren Haushaltsmitglieder wurde erfragt: Beziehung zu diesem Haushaltsmitglied; Geschlecht; Geburtsdatum (Monat und Jahr); derzeitige Situation; Zufriedenheit mit der Beziehung zu dieser Person; gesundheitliche Einschränkungen dieser Person in den letzten sechs Monaten.
Aufteilung der Hausarbeiten zwischen den Partnern; Zufriedenheit mit der Arbeitsteilung; Einschätzung der Gerechtigkeit der Arbeitsteilung im Haushalt; Aufteilung der Aufgaben der Kinderbetreuung; Zufriedenheit mit der Aufgabenteilung der Kinderbetreuung; Entscheidungsträger im Haushalt über Routineeinkäufe für den Haushalt, größere Anschaffungen für den Haushalt, den zeitlichen Umfang der eigenen Erwerbstätigkeit und den zeitlichen Umfang der Erwerbstätigkeit des Partners oder der Partnerin; Organisation des Haushaltseinkommens und der Ausgaben; Bezugsdauer von Elterngeld oder ElterngeldPlus für das jüngste Kind (in Monaten, Anker und Partner/ Partnerin); in den letzten zwölf Monaten regelmäßige Unterstützung bei der Kinderbetreuung von Bekannten, Freunden oder Verwandten erhalten; unterstützende Person bei der Kinderbetreuung; Anzahl der Tage für Unterstützung bei der Kinderbetreuung; Bezahlung einer dieser Personen; regelmäßige Unterstützung bei der Kinderbetreuung durch bezahlte Anbieter (z.B. Kindetageseinrichtungen); Art der in Anspruch genommenen Kinderbetreuungseinrichtungen, Anzahl der Tage pro Woche, Monat oder Jahr; monatliche Kosten der Kinderbetreuung; Unterstützung bei der Hausarbeit von öffentlichen oder privaten Einrichtungen; Anzahl der Tage pro Woche, Monat oder Jahr, an denen Unterstützung bei der Hausarbeit in Anspruch genommen wird; Kosten pro Woche, Monat oder Jahr für die Unterstützung bei der Hausarbeit; Lebenszufriedenheit; Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Häufigkeit von Depressionstendenzen in der letzten Woche; Haushaltsnettoeinkommen (in Euro und kategorisiert); Einschätzung der finanziellen Situation des Haushalts; Bezug von Unterhaltszahlungen in den letzten zwölf Monaten von einem früheren Partner/ einer früheren Partnerin; Zahlung von Unterhaltszahlungen in den letzten zwölf Monaten an einen früheren Partner/ eine frühere Partnerin.
Demographie: Geschlecht; Geschlecht laut Registerdaten; Alter; Geburtsdatum (Monat, Jahr); Alter laut Registerdaten; derzeit wohnhaft in Ostdeutschland; Verstädterungsgrad; aktueller Familienstand; aktueller Partnerschaftsstatus: gleichgeschlechtliche Partnerschaft; aktueller Partnerschaftsstatus: Beziehung vorhanden; Partnerschaft seit mindestens drei Monaten; Zusammenleben mit dem Partner/der Partnerin; Art des Kennenlernens des aktuellen Partners/der aktuellen Partnerin; Zufriedenheit mit der aktuellen Beziehung; Alter und Geschlecht des Partners/ der Partnerin; Geburtsdatum (Monat und Jahr) des Partners/ der Partnerin; Anzahl aller Kinder, Anzahl leiblicher Kinder, adoptierter Kinder und Stiefkinder, die vor dem Interview geboren wurden; Anzahl aller noch lebenden Kinder, Anzahl aller Kinder im Haushalt des Ankers; Alter des jüngsten Kindes, Anzahl der leiblichen Kinder und der adoptierten Kinder mit dem aktuellen Partner/ der Partnerin; Kinder des derzeitigen Partners mit jemand anderem und Anzahl dieser Kinder.
Zusätzlich verkodet wurde: ID Anker; Welle Datenerhebung; Identifier für Sample-Zugehörigkeit; Interviewdatum (Tag, Monat, Jahr); Teilnahmemodus; Endgerät; Gesamtdauer des Webinterviews in Sekunden; Kontaktierungsstrategie; Anzahl der Versandaktionen; Nettoäquivalenzeinkommen (GCEE); Interviewbewertung; Einwilligung zur Panelteilnahme aktuelle/r Partner/in; Flagvariablen: Abweichungen von den Registerdaten, unvollständige Interviews, auffällig kurze Interviewdauer, Abweichungen von der Vorwelle, fehlende Angaben zu Kindern mit (Ex)Partner/innen, fehlende Angaben zu Kindern (Kinderloop); Gewichtungsfaktoren; Feldstart, Feldende.
Welle W1B:
Eltern, Herkunft und Kindheit: leibliche Mutter lebt noch, leibliche Mutter lebt im selben Haushalt; leiblicher Vater lebt noch; leiblicher Vater lebt im selben Haushalt; Entfernung zum Wohnort der Mutter/ des Vaters in Stunden und Minuten; Anzahl Tage persönlicher Treffen sowie der Kontakte mit der Mutter und dem Vater pro Woche, Monat oder Jahr; Zufriedenheit mit der Beziehung zur leiblichen Mutter/ zum leiblichen Vater; Verbundenheit mit der leiblichen Mutter/ dem leiblichen Vater; für beide Elternteile wurde erfragt: Alter; Geburtsland; Geburtsdatum (Monat, Jahr); Sterbedatum (Monat, Jahr); Geburtsland Deutschland; Bundesland bei Geburt; leiblichen Eltern leben in einem gemeinsamen Haushalt; Zusammenleben mit der leiblichen Mutter/ dem leiblichen Vater in einem gemeinsamen Haushalt; jemals mindestens 3 Monate getrennt von den leiblichen Eltern gewohnt, Zeitpunkt des ersten Getrenntlebens von den Eltern (Monat und Jahr); beabsichtigte Änderung der Wohnsituation durch Trennung von den Eltern in den nächsten drei Jahren; Eltern waren verheiratet; Heiratsdatum (Monat und Jahr); Trennung der Eltern; Trennungszeitpunkt (Monat und Jahr); Geschwister: Anzahl der Brüder und Schwestern; Anzahl älterer Geschwister; Geburtsjahr des ersten Kindes der leiblichen Mutter und des leiblichen Vaters; Kindheit in Deutschland; Kindheit im Ausland; Bundesland in der Kindheit; in der Kindheit bei den leiblichen Eltern gewohnt; in der Kindheit bei wem gewohnt; Qualität der Beziehung zwischen den leiblichen Eltern während der Kindheit; in der Kindheit jemals länger als drei Monate im Ausland gelebt; berufliche Tätigkeit (ISCO88) und berufliche Stellung der leiblichen Mutter bzw. des leiblichen Vaters im Alter von 15 Jahren; Bildungsjahre der leiblichen Eltern; höchster allgemeinbildender Schulabschluss (ISCED-11), höchster beruflicher Ausbildungsabschluss; Anzahl noch lebender Großeltern; Anzahl leiblicher Kinder, adoptierter Kinder, Stiefkinder und Pflegekinder; Enkelkinder; Anzahl Enkelkinder; Geburtsdatum des ältesten Enkelkindes (Monat und Jahr).
Allgemeines Wohlbefinden und Gesundheitszustand: Lebenszufriedenheit; regelmäßiger Pflegebedarf; Art der gesundheitlichen Beeinträchtigungen bzw. keine Diagnose gesundheitlicher Beeinträchtigungen; Grad der Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten in den letzten sechs Monaten; Einschränkungen seit wann; Ansteckung mit dem Corona-Virus seit Beginn der Pandemie; Körpergewicht in Kilogramm; Größe in Zentimetern; Glücksskala; Einsamkeit (kann mich bei Problemen auf Menschen stützen, fühle allgemeine Leere, vermisse Menschen um mich, kann mich auf viele Menschen verlassen, fühle mich oft zurückgewiesen, fühle mich Menschen nahe); Ansprechpersonen für wichtige persönliche Angelegenheiten.
Beschäftigungssituation: derzeitige Situation; Zufriedenheit mit dem Erwerbsstatus; Datum des Beginns der derzeitigen Situation (Monat und Jahr); bezahlte Tätigkeit in der letzten Woche; Datum des Beginns der bezahlten Tätigkeit (Monat und Jahr); Erwerbstätigkeit in Vollzeit oder Teilzeit; Arbeitsstunden pro Woche; Pendeln zwischen Wohnung und Arbeit (Dauer in Stunden und Minuten); Gestaltung der Arbeitszeit; Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeit; Häufigkeit Arbeiten von zu Hause pro Woche; Häufigkeit Arbeiten abends oder nachts für mindestens zwei Stunden; Arbeitsplatz abends oder nachts zu Hause oder woanders); Häufigkeit Arbeiten am Wochenende; Arbeitsplatz am Wochenende zu Hause oder woanders; Wahrscheinlichkeit Arbeitsplatzverlust; Organisationsform des derzeitigen Unternehmens (privat oder öffentlich); Art des derzeitigen Arbeitsvertrags; flexible Arbeitszeitregelungen durch den Arbeitgeber; zusätzliche Beschäftigung oder Unternehmen; Arbeitsstunden pro Woche für die zusätzliche Beschäftigung; Rückkehr an den Arbeitsplatz nach Mutterschutz oder Elternzeit möglich; Absicht zur Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit nach Ende des Mutterschutzes oder der Elternzeit; Absicht, innerhalb der nächsten drei Jahre eine Arbeitsstelle anzunehmen oder ein Unternehmen zu gründen; Arbeitsstelle oder Unternehmen direkt vor der derzeitigen Situation; vorherige berufliche Situation; vorherige berufliche Stellung; vorherige Anzahl beaufsichtigter Mitarbeiter; Grund zur Aufgabe der vorherigen beruflichen Tätigkeit; derzeitige bzw. zuletzt ausgeübte berufliche Tätigkeit (ISCO-08); derzeitige bzw. letzte berufliche Stellung.
Partnerschaft: feste Beziehung; Geburtsdatum des Partners/ der Partnerin; Beziehung bestand bereits zum Zeitpunkt der letzten Befragung; Zufriedenheit mit der Partnerbeziehung; Angaben zur aktuellen Beschäftigung und zu täglichen Aktivitäten des Partners: derzeitige Situation; bezahlte Tätigkeit in der letzten Woche; Grund zur Aufgabe der vorherigen beruflichen Tätigkeit; derzeitige berufliche Tätigkeit (ISCO-88); berufliche Stellung; Anzahl beaufsichtigter Mitarbeiter; Arbeitsstunden pro Woche; Gestaltung der Arbeitszeit; Häufigkeit Arbeiten von zu Hause pro Woche; Häufigkeit Arbeiten abends oder nachts für mindestens zwei Stunden; Arbeitsplatz abends oder nachts zu Hause oder woanders); Häufigkeit Arbeiten am Wochenende; Arbeitsplatz am Wochenende zu Hause oder woanders; Wahrscheinlichkeit Arbeitsplatzverlust; Organisationsform des derzeitigen Unternehmens (privat oder öffentlich); Art des derzeitigen Arbeitsvertrags; flexible Arbeitszeitregelungen durch den Arbeitgeber; zusätzliche Beschäftigung oder Unternehmen; Arbeitsstunden pro Woche für die zusätzliche Beschäftigung.
Finanzielle Situation des Haushalts: geschätzter aktueller Marktwert eigener Immobilien und Grundstücke; Immobilienkredit; ausstehende Summe für diesen Kredit; Höhe der monatlichen Zahlungen des Haushalts für Immobilienkredite; subjektive Einschätzung der finanziellen Situation des Haushalts; jemals Geld, Wertgegenstände oder Besitz im Wert von mehr als 5.000 Euro geschenkt bekommen oder geerbt; Erhalt dieser finanziellen Transfers von wem; Jahr der letzten Schenkung bzw. des letzten Erbes; Haushalt finanziell in Verzug in den letzten zwölf Monaten; Einkommensarten des Haushalts im letzten Monat; Haushaltsnettoeinkommen (in Euro und Kategorien); erwartete Entwicklung der finanziellen Situation in den nächsten drei Jahren.
Einstellungen und Werte: allgemeines Vertrauen in Menschen; Planung der Zukunft; Wertorientierung und Einstellungen: traditionelles Ehekonzept (unverheiratetes Zusammenleben ist in Ordnung, Ehe ist lebenslange Verbindung, Scheidung ist in Ordnung); traditionelle Familie (Frauen brauchen Kinder für ein erfülltes Leben, Männer brauchen Kinder für ein erfülltes Leben, gleiche Rechte für homosexuelle Paare); Geschlechterrolle (Vorschulkind leidet, wenn Mutter arbeitet, liebevolle und stabile Mutter-Kind-Beziehung bei berufstätiger Mutter, Frauen sollten sich um die Familie und weniger um die Karriere kümmern); intergenerationale Werte (Eltern sollten erwachsene Kinder finanziell unterstützen, Kinder sollten Verantwortung für die Betreuung ihrer Eltern übernehmen, Kinder sollten ihre Eltern finanziell unterstützen), Geschlechterrollen (bessere politische Führungsrolle, für wen ist universitäre Ausbildung wichtiger, für wen ist eine Arbeit wichtiger, für wen ist Haushalt und Kinderbetreuung wichtiger, bessere Betreuung von kleinen Kindern); Experiment zum idealen Erwerbsstatus und zur idealen Wochenarbeitszeit der Mutter und des Vaters nach Alter des Kindes; Religionsgemeinschaft; Teilnahmehäufigkeit an religiösen Veranstaltungen pro Woche, Monat oder Jahr; Religiosität; Erleben der Corona-Pandemie (persönlich stark belastet, Angst an COVID-19 zu erkranken, Zeit hatte auch gute Seiten, finanzielle Einbußen, Schwierigkeit persönliche Kontakte einzuschränken).
Demographie: Geschlecht; Geschlecht laut Registerdaten; Alter; Geburtsdatum (Monat, Jahr); Alter laut Registerdaten; Migrationshintergrund; derzeit wohnhaft in Ostdeutschland; Verstädterungsgrad; aktueller Partnerschaftsstatus: Beziehung vorhanden; Zufriedenheit mit der aktuellen Beziehung; Alter des Partners/ der Partnerin; Anzahl aller Kinder, Anzahl leiblicher Kinder, Anzahl adoptierter Kinder und Stiefkinder, die vor dem Interview geboren wurden.
Zusätzlich verkodet wurde: ID Anker; Welle Datenerhebung; Identifier für Sample-Zugehörigkeit; Interviewdatum (Tag, Monat, Jahr); Teilnahmemodus; Endgerät; Gesamtdauer des Webinterviews in Sekunden; Kontaktierungsstrategie; Incentivierungsexperiment; Experimentalgruppen Arbeit nach Alter des Kindes; Anzahl der Versandaktionen; Nettoäquivalenzeinkommen (GCEE); Interviewbewertung; Flagvariablen: Abweichungen von den Registerdaten, unvollständige Interviews, auffällig kurze Interviewdauer, Abweichungen von der Vorwelle, Gewichtungsfaktoren; Feldstart, Feldende.
Welle W2A:
Erwerbstätigkeit: Erwerbsstatus; derzeitige Situation; Erwerbstätigkeit in Vollzeit/ Teilzeit; bezahlte Tätigkeit in der letzten Woche, Aktualisierung der bezahlten Tätigkeit; Arbeitsstunden pro Woche.
Angaben zum Partner/ zur Partnerin und zur Partnerschaft: Bildung des Partners/ der Partnerin (ISCED 2011): höchster allgemeinbildender Schulabschuss, höchster beruflicher Ausbildungsabschluss, Bildungsjahre; Art des erworbenen Schulabschlusses seit der letzten Befragung oder seitdem keinen Schulabschluss erworben; Art des erworbenen Berufsabschlusses seit der letzten Befragung oder seitdem keinen Berufsabschluss erworben; Art der Hochschule; Erwerbsstatus; derzeitige Situation; bezahlte Tätigkeit in der letzten Woche; Aktualisierung der bezahlten Tätigkeit; Arbeitsstunden pro Woche; wer verdient mehr in der Partnerschaft (in einem durchschnittlichen Monat); Geburtsland; Staatsbürgerschaften; Geburtsland Deutschland; deutsche Staatsbürgerschaft; weitere Staatsbürgerschaft; Bundesland bei Geburt; Zuzug nach Deutschland (Monat und Jahr); Dauer der aktuellen Partnerschaft/ Ehe in Monaten; Aktualisierung der Partnerschaft aus letzter Befragung; Aktualisierung des Datums der Trennung vom Partner/ von der Partnerin aus letzter Befragung (Monat, Jahr); Aktualisierung Art des Beziehungsendes aus letzter Befragung (Trennung, Tod); Initiative für die Trennung vom Anker oder vom Partner/der Partnerin ausgehend; Situation im letzten Jahr bis zur Trennung: Alkohol- Tabletten- oder andere Drogenprobleme; selbst bzw. Ex-Partner/ Ex-Partnerin fremdgegangen; handgreifliche Auseinandersetzungen; Eifersucht oder Misstrauen; eingeengt gefühlt; Gefühle heute mit der Trennung; Aktualisierung: Zusammenleben mit aktuellem/r Partner/ aktueller Partnerin bereits zum Zeitpunkt der letzten Befragung; Zusammenleben mit getrenntem/r Partner/ Partnerin aus letzter Befragung, Datum des Endes der Partnerschaft mit getrenntem Partner/ Partnerin (Monat, Jahr); Datum des Zusammenziehens mit aktuellem/r Partner/ Partnerin (Monat, Jahr); mit aktuellem/r Partner/Partnerin verheiratet; verheiratet mit getrenntem/r Partner/ Partnerin aus letzter Befragung; Datum der Scheidung von aktuellem/r Partner/ Partnerin (Monat, Jahr); Datum der Eheschließung mit aktuellem/r Partner/ Partnerin (Monat, Jahr); Ehe mit Ex-Partner/in; Art des Endes der Ehe (Scheidung, Entpartnerung); Datum der Scheidung von Partner/in aus letzter Befragung (Monat, Jahr), aktueller Partnerschaftsstatus: Beziehung vorhanden; Zufriedenheit mit der Situation als Single; Zustimmung zu Aussagen zum Singleleben: als Single vieles leichter, weil man nicht dauern Rücksicht nehmen und sich dem Anderen anpassen muss, hätte gerne einen Partner oder eine Partnerin; aktive Partnersuche; Person interessiert sich für Anker bzw. Anker interessiert sich für eine Person; Partnersuche über das Internet; genutzte Möglichkeiten im Internet für die Partnersuche (Chatforen, Soziale Netzwerke, Online-Partnerbörsen, Mobile Dating-Apps, Sonstiges); Geschlecht des Partners/ der Partnerin; Geburtsdatum (Monat, Jahr) des Partners/ der Partnerin; Datum des Beziehungsbeginns mit dem aktuellen Partner/ der aktuellen Partnerin (Monat, Jahr); frühere Partnerschaft mit aktuellem/r Partner/Partnerin; Zusammenleben mit aktuellem/r Partner/Partnerin; Datum des Zusammenziehens mit aktuellem/r Partner/ Partnerin (Monat, Jahr); mit aktuellem/r Partner/ Partnerin verheiratet; Datum der Eheschließung mit dem aktuellen Partner, der aktuellen Partnerin (Monat/Jahr); Art des Kennenlernens des aktuellen Partners/ der aktuellen Partnerin; Entfernung zum Wohnort des aktuellen Partners (Dauer in Stunden und Minuten); Anzahl Tage persönlicher Treffen mit dem aktuellen Partner/ der aktuellen Partnerin pro Monat; persönliche Treffen seltener als einmal im Monat oder nie.
Angaben zu Kindern: Aktualisierung Kinder: keine; Alter des Kindes; Geschlecht des Kindes; Geburtsdatum (Monat Jahr); Status des Kindes; anderes leibliches Elternteil des Kindes; Kind lebt im selben Haushalt; Wohnort des Kindes falls nicht im selben Haushalt; Anzahl der Tage pro Monat Kümmern um das Kind; Kümmern um das Kind seltener als einmal im Monat oder nie; Anzahl der Tage pro Monat Kontakt mit dem Kind; Kontakt mit dem Kind seltener als einmal im Monat oder nie.
Qualität der Partnerschaft: Arbeitsteilung: Aufteilung der Hausarbeiten zwischen den Partnern; Einschätzung der Gerechtigkeit der Arbeitsteilung im Haushalt; Zufriedenheit mit der Aufgabenteilung der Kinderbetreuung; Häufigkeit folgender Dinge in der Partnerschaft (dem Partner oder der Partnerin erzählen, was einen beschäftigt, Anerkennung durch den Partner/ die Partnerin, ärgerlich oder wütend aufeinander, Partner/in zeigt Wertschätzung, unterschiedliche Meinung und Streit, Teilen von Geheimnissen und innersten Gefühlen); Zufriedenheit mit der Beziehung zum Partner/ zur Partnerin; Beilegung von Meinungsverschiedenheiten (Nachgeben, ruhig besprechen, Anliegen verständlich machen, streiten oder laut werden, Partner beleidigen oder beschimpfen, weigern darüber zu reden); ernsthafte Gedanken über Trennung oder Scheidung.
Schwangerschaften und Familienplanung: derzeitige Schwangerschaft des Befragten oder des Partners/ der Partnerin; Schwangerschaft war geplant; rein körperlich in der Lage ein Kind zu haben (Anker und Partner/ Partnerin); Versuch schwanger zu werden bzw. ein Kind zu zeugen; Zeitpunkt für Versuch schwanger zu werden (Monat und Jahr); Art der Fertilitätsbehandlung; Art der angewandten Verhütungsmethoden; Geschlechtsverkehr in den letzten vier Wochen; Kinderwunsch in den nächsten drei Jahren; beabsichtigte Anzahl Kinder; ideale Kinderzahl.
Elternrolle: Gefühle in der Elternrolle (Kindererziehung bestimmt Leben, gefangen in Elternpflichten, Bedürfnissen der Kinder sehr gut gerecht werden, Vorsätze in Kindererziehung umsetzen); Häufigkeit von Problemen in der Kindererziehung mit dem Partner/ der Partnerin (Meinungsverschiedenheiten Diskussionen enden im Streit, einer fällt dem anderen in den Rücken); Kind hat einen anderen leiblichen Elternteil, mit dem keine Partnerschaft mehr besteht und Kontakt zum anderen leiblichen Elternteil; Meinungsverschiedenheiten Diskussionen enden im Streit, einer fällt dem anderen in den Rücken); Zusammenarbeit mit dem anderen leiblichen Elternteil (gutes Team, wichtige Entscheidungen in der Kindererziehung treffen wir gemeinsam).
Haushalt und Wohnsituation: Haushaltszusammensetzung: weitere Haushaltsmitglieder; Anzahl anderer Personen im Haushalt; für die weiteren Haushaltsmitglieder wurde erfragt: Beziehung zu diesem Haushaltsmitglied; Geschlecht; Geburtsdatum (Monat und Jahr); Wohnsituation: Aktualisierung von Wohnung/ Haus bzw. Gemeinde; Anzahl der Zimmer in der Wohnung bzw. im Haus; Wohneigentum/ Miete; Grund für den Umzug; Haushaltsgröße; Anzahl Personen im Haushalt unter 14 Jahren; Bezug von Elterngeld oder ElterngeldPlus für das jüngste Kind (in Monaten, Anker und Partner/ Partnerin); Kinderbetreuung: in den letzten zwölf Monaten regelmäßige Unterstützung bei der Kinderbetreuung von Bekannten, Freunden oder Verwandten erhalten; unterstützende Person bei der Kinderbetreuung; Anzahl der Tage für Unterstützung bei der Kinderbetreuung; Bezahlung einer dieser Personen; regelmäßige Unterstützung bei der Kinderbetreuung durch bezahlte Anbieter (z.B. Kindetageseinrichtungen); Art der in Anspruch genommenen Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Anzahl der Tage pro Monat mit Unterstützung bei der Kinderbetreuung durch bezahlte Anbieter; Kinderbetreuung durch bezahlte Anbieter seltener als einmal im Monat; monatliche Kosten der Kinderbetreuung.
Corona: Ansteckung mit dem COVID-19 Virus seit Beginn der Corona-Pandemie; Stärke der Symptome der COVID-19 Erkrankung; gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch die COVD-19 Erkrankung; Einstellung zur COVID-19 Impfung (sicher, überflüssig, gründlich getestet, schwere Nebenwirkungen, nicht nötig, trägt zur Eindämmung der Pandemie bei, Impfstoffe sind auch für Kinder sicher); Impfstatus: mindestens einmal gegen COVID-19 geimpft; Datum der ersten COVID-19 Impfung (Monat, Jahr); Art der zuletzt erhaltenden COVID-19-Impfung; Datum der letzten COVID-19 Impfung (Monat, Jahr); alle Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren bzw. von 5 bis 11 Jahren sind mindestens einmal gegen COVID-19 geimpft; geplante Impfung der nicht geimpften Kinder von 12 bis 17 Jahren bzw. von 5 bis 11 Jahren.
Demographie: Geschlecht; Geschlecht laut Registerdaten; Alter; Alter laut Registerdaten; Geburtsdatum (Monat, Jahr); Geburtskohorte; derzeit wohnhaft in Ostdeutschland; Verstädterungsgrad; aktueller Familienstand; aktueller Beziehungsstatus: gleichgeschlechtliche Partnerschaft; Indikator aktuelle Beziehung; Trennung vom Partner/ von der Partnerin seit der letzten Teilnahme; Alter und Geschlecht des Partners/ der Partnerin; Anzahl aller Kinder, die vor dem Interview geboren wurden; Anzahl leiblicher Kinder, adoptierter Kinder, Stiefkinder und Pflegekinder, die vor dem Interview geboren wurden; Anzahl aller noch lebenden Kinder, Anzahl aller Kinder im Haushalt des Ankers; kinderlos; Alter des jüngsten Kindes, Anzahl der leiblichen Kinder, der Adoptivkinder, der Stiefkinder und der Pflegekinder mit dem aktuellen Partner/ der Partnerin; Bildung (ISCED 2011): höchster Schulabschluss; Bildungsjahre; höchster Berufsabschluss; Art des erworbenen Schulabschlusses seit der letzten Befragung oder seitdem keinen Schulabschluss erworben; Art des erworbenen Berufsabschlusses seit der letzten Befragung oder seitdem keinen Berufsabschluss erworben; Art der Hochschule; Migrationshintergrund: Geburtsland der Mutter, Geburtsland des Vaters; allgemeine Lebenszufriedenheit; finanzielle Situation des Haushalts; Einkommensarten des Haushalts im letzten Monat; Haushaltsnettoeinkommen (in Euro und Kategorien).
Zusätzlich verkodet wurde: ID Anker; Welle Datenerhebung; Identifier für Sample-Zugehörigkeit; Interviewdatum (Tag, Monat, Jahr); Teilnahmemodus; Endgerät; Gesamtdauer des Webinterviews in Sekunden; Kontaktierungsstrategie; Anzahl der postalischen Versandaktionen; Zugangsart zur Umfrage; Bereitstellung der E-Mail-Adresse; Incentivierungsexperiment; Nettoäquivalenzeinkommen (GCEE, OECD); Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, wichtig für die Wissenschaft, lang, schwierig, zu persönlich); Teilnahmewahrscheinlichkeit an zukünftigen Befragungen über einen Online-Fragebogen bzw. über einen schriftlichen Fragebogen per Post; Einwilligung zur Panelteilnahme aktuelle/r Partner/in; Einwilligung zur Panelteilnahme Ex-Partner/ Ex-Partnerin; Flagvariablen: Abweichungen von den Registerdaten, unvollständige Interviews, auffällig kurze Interviewdauer, Abweichungen von der Vorwelle, fehlende Angaben zu Kindern (Kinderloop); Gewichtungsfaktoren; Feldstart, Feldende.
Welle W2B:
Erwerbstätigkeit: Erwerbsstatus; derzeitige Situation; bezahlte Tätigkeit in der letzten Woche, Aktualisierung der bezahlten Tätigkeit; berufliche Stellung; Anzahl beaufsichtigter Mitarbeiter; Anzahl der Mitarbeiter; Organisationsform des Unternehmens der derzeitigen Arbeit; Art des Arbeitsvertrags; flexible Arbeitszeitregelungen; Erwerbstätigkeit in Vollzeit/ Teilzeit; Arbeitsstunden pro Woche; Dauer Pendeln zwischen Wohnung und Arbeitsplatz (in Stunden und Minuten); Ausgestaltung der Flexibilität der Arbeitszeit; Häufigkeit Arbeiten von zu Hause pro Woche; Häufigkeit von Arbeitsbelastung (zu müde für Hausarbeit, schwierig, Familienpflichten nachzukommen, aufgrund der Hausarbeiten zu müde bei der Arbeit, Konzentrationsschwierigkeiten wegen Familienpflichten, private Konflikte beeinträchtigen Leistungsfähigkeit).
Angaben zum Partner/ zur Partnerin und zur Partnerschaft: Bildung: höchster allgemeinbildender Schulabschuss, höchster beruflicher Ausbildungsabschluss, Bildungsjahre; ISCED 2011; Aktualisierung des Schulabschlusses; Art der Hochschule/ Einrichtung; ISCO-08; Erwerbsstatus; derzeitige Situation; bezahlte Tätigkeit in der letzten Woche; Aktualisierung der bezahlten Tätigkeit; berufliche Stellung; Anzahl beaufsichtigter Mitarbeiter; Anzahl der Mitarbeiter; Organisationsform des Unternehmens der derzeitigen Arbeit; Art des Arbeitsvertrags; Arbeitsstunden pro Woche; wer verdient mehr in der Partnerschaft (in einem durchschnittlichen Monat); Geburtsland; Staatsbürgerschaften; Geburtsland Deutschland; deutsche Staatsbürgerschaft; weitere Staatsbürgerschaft; Bundesland bei Geburt; Zuzug nach Deutschland (Monat und Jahr); Dauer der aktuellen Partnerschaft in Monaten; Dauer der aktuellen Ehe in Monaten; Aktualisierung der Partnerschaft aus letzter Befragung; Aktualisierung Datum der Trennung vom Partnerin/ von der Partnerin aus der letzten Befragung (Monat, Jahr; Aktualisierung der Art des Endes der Partnerschaft aus der letzten Befragung (Trennung, Tod); Initiative für die Trennung vom Anker oder vom Partner/der Partnerin ausgehend; Situation im letzten Jahr bis zur Trennung: Alkohol- Tabletten- oder andere Drogenprobleme; selbst bzw. Ex-Partner/ Ex-Partnerin fremdgegangen; handgreifliche Auseinandersetzungen; Eifersucht oder Misstrauen; eingeengt gefühlt; Gefühle heute mit der Trennung; Aktualisierung des Zusammenlebens mit dem aktuellen Partner/ der aktuellen Partnerin; Land des Wohnsitzes des Partners/ der Partnerin; Aktualisierung des Zusammenlebens mit dem getrennten Partner aus der letzten Befragung; Aktualisierung Datum des Endes des Zusammenlebens mit dem getrennten Partner/ mit der getrennten Partnerin (Monat, Jahr); Aktualisierung Datum des Zusammenziehens mit dem aktuellen Partner/ der aktuellen Partnerin (Monat, Jahr); Aktualisierung mit aktuellem Partner/ aktueller Partnerin verheiratet; Aktualisierung verheiratet mit getrenntem Partner / getrennter Partnerin aus der letzten Befragung; Aktualisierung Datum der Scheidung vom aktuellen Partner/ von der aktuellen Partnerin (Monat, Jahr); Aktualisierung Datum der Heirat aktueller Partner/ aktuelle Partnerin (Monat, Jahr); Aktualisierung Ehe mit Ex-Partner/in; Aktualisierung der Art des Endes der Ehe (Scheidung/ Entpartnerung, Tod); Aktualisierung Datum der Scheidung vom Partner/ von der Partnerin aus der letzten Befragung (Monat, Jahr); aktueller Partnerschaftsstatus: Beziehung vorhanden; Zufriedenheit mit der Situation als Single; Zustimmung zu Aussagen zum Singleleben: als Single vieles leichter, weil man nicht dauern Rücksicht nehmen und sich dem Anderen anpassen muss, hätte gerne einen Partner oder eine Partnerin; aktive Partnersuche; Person interessiert sich für Anker bzw. Anker interessiert sich für eine Person; Partnersuche über das Internet; genutzte Möglichkeiten im Internet für die Partnersuche (Chatforen, Soziale Netzwerke, Online-Partnerbörsen, Mobile Dating-Apps, Sonstiges); Geschlecht des Partners/ der Partnerin; Geburtsdatum (Monat, Jahr) des Partners/ der Partnerin; Datum des Beziehungsbeginns mit dem aktuellen Partner/ der aktuellen Partnerin (Monat, Jahr); frühere Partnerschaft mit aktuellem/r Partner/Partnerin; Art des Kennenlernens des aktuellen Partners/ der aktuellen Partnerin; Entfernung zum Wohnort des aktuellen Partners (Dauer in Stunden und Minuten); Anzahl Tage persönlicher Treffen mit dem aktuellen Partner/ der aktuellen Partnerin pro Monat; persönliche Treffen seltener als einmal im Monat oder nie; Zufriedenheit mit der Beziehung zum Partner/ zur Partnerin.
Angaben zu Kindern: Aktualisierung Kinder: keine; Alter des Kindes; Geschlecht des Kindes; Geburtsdatum (Monat Jahr); Status des Kindes; anderes leibliches Elternteil des Kindes; Kind lebt im selben Haushalt; Land des Wohnsitzes; Wohnort des Kindes falls nicht im selben Haushalt; Anzahl der Tage pro Monat Kümmern um das Kind; Kümmern um das Kind seltener als einmal im Monat oder nie; Anzahl der Tage pro Monat Kontakt mit dem Kind; Kontakt mit dem Kind seltener als einmal im Monat oder nie.
Aktualisierung Wohnung bzw. Haus; Aktualisierung der Stadt oder Gemeinde; Anzahl der Zimmer in der Wohnung bzw. im Haus; Besitzverhältnisse Wohnung bzw. Haus; Grund für den Umzug zu der aktuellen Adresse; Anzahl Personen im Haushalt; Anzahl Personen unter 14 Jahren im Haushalt; leibliche Mutter lebt noch; leibliche Mutter lebt im Haushalt; leiblicher Vater lebt noch; leiblicher Vater lebt im Haushalt; leibliche Eltern leben zusammen in einem gemeinsamen Haushalt; Entfernung zum Wohnort der leiblichen Eltern (Dauer in Stunden und Minuten); Land des Wohnsitzes der leiblichen Mutter; Anzahl der Tage pro Monat mit persönlichen Treffen mit der leiblichen Mutter; persönliche Treffen mit der leiblichen Mutter seltener als einmal im Monat oder nie; Anzahl der Tage pro Monat mit Kontakt mit der leiblichen Mutter per Telefon, Post, E-Mail oder auf anderen elektronischen Wegen; Kontakt mit der leiblichen Mutter per Telefon, Post, E-Mail oder auf anderen elektronischen Wegen seltener als einmal im Monat oder nie; emotionale Verbundenheit mit der leiblichen Mutter; Entfernung zum Wohnort der leiblichen Mutter (Dauer in Stunden und Minuten); Land des Wohnsitzes des leiblichen Vaters; Anzahl der Tage pro Monat mit persönlichen Treffen mit dem leiblichen Vater; persönliche Treffen mit dem leiblichen Vater seltener als einmal im Monat oder nie; Anzahl der Tage pro Monat mit Kontakt mit dem leiblichen Vater per Telefon, Post, E-Mail oder auf anderen elektronischen Wegen; Kontakt mit dem leiblichen Vater per Telefon, Post, E-Mail oder auf anderen elektronischen Wegen seltener als einmal im Monat oder nie; emotionale Verbundenheit mit dem leiblichen Vater; Entfernung zum Wohnort des leiblichen Vaters (Dauer in Stunden und Minuten).
Ansteckung mit dem COVID-19 Virus seit Beginn der Corona-Pandemie; Berührungshäufigkeit mit dem Partner/ der Partnerin in der letzten Woche (Kuss, Arm um Schulter legen, innige Umarmung); Wunsch nach Berührung mit dem Partner in der letzten Woche (Kuss, Arm um Schulter legen, innige Umarmung); sexuelle Orientierung; geschätzte Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft von Frauen im Alter von 30 bis 35 Jahren, von 40 bis 45 Jahren und im Alter von 40 bis 45 Jahren mach bis zu drei Durchgängen einer In-vitro-Fertilisation.
Weitere Familienangehörige im Ausland; enge Verbundenheit mit einem oder mehreren Familienangehörigen im Ausland; keine Unterstützung von Familienangehörigen im Ausland in den letzten 12 Monaten; Art der Unterstützung von Familienangehörigen im Ausland (finanziell, materiell, organisatorisch, emotional, auf andere Art und Weise unterstützt); welche Familienangehörigen im Ausland wurden finanziell, materiell, emotional oder auf andere Art und Weise unterstützt; in den letzten 12 Monaten selbst nicht durch Familienangehörige im Ausland unterstützt worden; Art der selbst erfahrenen Unterstützung durch Familienangehörige im Ausland (finanziell, materiell, organisatorisch, emotional, auf andere Art und Weise unterstützt worden); welche Familienangehörigen im Ausland haben finanziell, materiell, emotional oder auf andere Art und Weise unterstützt.
Persönlichkeit und Werte: Persönliche Wahrnehmung (wertlos, mag mich, zufrieden, allein); persönliche Eigenschaften (ruhig, einfühlsam, warmherzig, unordentlich, mache mir oft sorgen, begeistert für Kunst, Musik, Literatur, neige dazu die Führung zu übernehmen, unhöflich, schroff, schiebe Aufgaben vor mir her, deprimiert, niedergeschlagen, kein Interesse an abstrakten Überlegungen, voller Energie und Tatendrang, schenke anderen leicht Vertrauen, verlässlich, ausgeglichen, originell, entwickle neue Ideen); allgemeine Lebenszufriedenheit; Selbsteinschätzung des allgemeinen Gesundheitszustands; Gewicht in Kilogramm; Depressionstendenzen während der letzten Woche (dachte mein Leben sei gescheitert, war deprimiert, war traurig); Werte: Ansichten zu Familie und Familienleben (Kind unter 6 Jahren leidet, wenn seine Mutter arbeitet, sein Vater arbeitet bzw. beide Eltern arbeiten, warme und sichere Mutter-Kind-Beziehung bei berufstätiger Mutter; warme und sichere Vater-Kind-Beziehung bei berufstätigem Vater); intergenerationale Werte (Kinder sollten ihr Arbeitsleben so gestalten, dass sie sich um ihre kranken Eltern kümmern können, Großeltern sollten zur wirtschaftlichen Absicherung ihrer Enkel und deren Eltern beitragen); idealer Erwerbsstatus der Mutter in einer Familie mit einem 2-jährigen Kind; ideale Arbeitszeit dieser Mutter (Stunden pro Woche); idealer Erwerbsstatus des Vaters in dieser Familie; ideale Arbeitszeit dieses Vaters (Stunden pro Woche); Wichtigkeit von Gott im eigenen Leben.
Demographie: Geschlecht; Geschlecht laut Registerdaten; Alter; Alter laut Registerdaten; Geburtsdatum (Monat, Jahr); Geburtskohorte; derzeit wohnhaft in Ostdeutschland; Verstädterungsgrad; aktueller Familienstand; aktueller Beziehungsstatus; gleichgeschlechtliche Partnerschaft; Indikator aktuelle Beziehung; Trennung vom Partner/ von der Partnerin seit der letzten Teilnahme; Alter und Geschlecht des Partners/ der Partnerin; Anzahl aller Kinder, die vor dem Interview geboren wurden; Anzahl leiblicher Kinder, adoptierter Kinder, Stiefkinder und Pflegekinder, die vor dem Interview geboren wurden; Anzahl aller noch lebenden Kinder, Anzahl aller Kinder im Haushalt des Ankers; kinderlos; Alter des jüngsten Kindes, Anzahl der leiblichen Kinder, der Adoptivkinder, der Stiefkinder und der Pflegekinder mit dem aktuellen Partner/ der Partnerin; Bildung (ISCED 2011): höchster Schulabschluss; Bildungsjahre; höchster Berufsabschluss; Art des erworbenen Schulabschlusses seit der letzten Befragung oder seitdem keinen Schulabschluss erworben; Art des erworbenen Berufsabschlusses seit der letzten Befragung oder seitdem keinen Berufsabschluss erworben; Art der Hochschule; ISCO-08; Geburtsland; finanzielle Situation des Haushalts; Haushaltsnettoeinkommen (in Euro und Kategorien).
Zusätzlich verkodet wurde: ID Anker; Welle Datenerhebung; Identifier für Sample-Zugehörigkeit; Interviewdatum (Tag, Monat, Jahr); Teilnahmemodus; Endgerät; Gesamtdauer des Webinterviews in Sekunden; Kontaktierungsstrategie; Anzahl der postalischen Versandaktionen; Zugangsart zur Umfrage; Bereitstellung der E-Mail-Adresse; Incentivierungsexperiment; Nettoäquivalenzeinkommen (GCEE, OECD); Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, wichtig für die Wissenschaft, lang, schwierig, zu persönlich); Einwilligung zur Panelteilnahme aktuelle/r Partner/in; Einwilligung zur Panelteilnahme Ex-Partner/ Ex-Partnerin; Flagvariablen: Abweichungen von den Registerdaten, unvollständige Interviews, auffällig kurze Interviewdauer, Abweichungen von der Vorwelle, fehlende Angaben zu Kindern (Kinderloop); Gewichtungsfaktoren; Feldstart, Feldende.
Themen: ARBEIT UND BESCHÄFTIGUNG, BEVÖLKERUNGSSTATISTIK, SOZIALE SCHICHTUNG UND GRUPPIERUNGEN, Familie und Ehe, Kinder, Geschlecht und Geschlechterrollen, Allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden, Eliten und Führungspersönlichkeiten, Soziales Verhalten und soziale Einstellungen, BILDUNG, Öffentliche Gesundheit/Public Health, Reproduktionsmedizin
Erhebungszeitraum: 07.04.2021 - 01.03.2023
Erhebungszeitraum: 07.04.2021 - 29.06.2021, Welle W1R, 07.07.2021 - 22.09.2021, Welle W1A, 11.08.2021 - 17.11.2021, Welle W1Apartner, 04.11.2021 - 31.01.2022, Welle W1B, 04.05.2022 - 07.07.2022, Welle W2A, 25.05.2022 - 07.09.2022, Welle W2Apartner, 12.10.2022 - 31.01.2023, Welle W2B, 02.11.2022 - 01.03.2023, Welle W2Bpartner
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: FReDA-GGS: Alle in Deutschland gemeldeten Personen zwischen 18 und 49 Jahren
FReDA-pairfam: Bundesweit zufällig ausgewählte Personen der Geburtsjahrgänge 1971-73, 1981-83, 1991-93 und 2001-03
Anzahl der Einheiten:
Welle W1R: 37769
Welle W1A: 20026
Welle W1APartner: 7210
Welle W1B: 20224
Welle W2A: 23706
Welle W2APartner: 8018
Welle W2B: 22494
Welle W2BPartner: 7302
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
FReDA-GGS: Zufallsstichprobe aus den Registern der Einwohnermeldeämter.
FReDA-pairfam: Zufallsstichprobe aus den Registern der Einwohnermeldeämter.
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Panel
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Papier;
Mixed-mode design:
Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI) und Selbstausgefüllter Fragebogen: Papier
Datenerhebung: GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft, Bonn
Analyse-System(e): Stata, SPSS
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen:
Welle W1R: 105
Welle W1A: 966
Welle W1APartner: 186
Welle W1B: 394
Welle W2A: 563
Welle W2APartner: 248
Welle W2B: 541
Welle W2BPartner: 238
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Bujard, Martin - German Federal Institute for Population Research, Gummer, Tobias - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences, Hank, Karsten - University of Cologne, Neyer, Franz J. - Friedrich Schiller University Jena, Pollak, Reinhard - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences, Schneider, Norbert F. - German Federal Institute for Population Research, Spieß, C. Katharina - German Federal Institute for Population Research, Wolf, Christof - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences
Publikationsjahr: 2024
DOI: 10.4232/1.14398, 10.4232/1.14195, 10.4232/1.14080, 10.4232/1.14065, 10.4232/1.13745
Studiennummer: ZA7777
Mitwirkende, Institution, Rolle: Bauer, Irina - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in, Börlin, Simon - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in, Bretschi, David - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in, Brüggemann, Katja - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in, Christmann, Pablo - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in, Edinger, Rüdiger - University of Cologne - Projektmitarbeiter*in, Eigenbrodt, Felicitas - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in, Firl, Katrin - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in, Frembs, Lena Claudia - German Federal Institute for Population Research - Projektmitarbeiter*in, Groß, Katharina - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in, Hoherz, Stefanie - German Federal Institute for Population Research - Projektmitarbeiter*in, Kunz, Tanja - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in, Lück, Detlev - German Federal Institute for Population Research - Projektmitarbeiter*in, Naderi, Robert - German Federal Institute for Population Research - Projektmitarbeiter*in, Naumann, Elias - German Federal Institute for Population Research - Projektmitarbeiter*in, Nutz, Theresa - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in, Oehrlein, Anne-Sophie - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in, Ruckdeschel, Kerstin - German Federal Institute for Population Research - Projektmitarbeiter*in, Schmid, Lisa - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in, Schumann, Almut - German Federal Institute for Population Research - Projektmitarbeiter*in, Schumann, Nina - University of Cologne - Projektmitarbeiter*in, Stein, Annika - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in, Thönnissen, Carolin - University of Cologne - Projektmitarbeiter*in, Ullrich, Emely - GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences - Projektmitarbeiter*in
Herausgeber: GESIS
Aktuelle Version: 4.1.0, 2024-11-15, https://doi.org/10.4232/1.14398
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
4.1.0 | 2024-11-15 Release 4.1.0 (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14398 |
4.0.0 | 2024-05-31 Release 4.0.0 https://doi.org/10.4232/1.14195 |
3.0.0 | 2023-07-31 Release 3.0.0 (Partner- und Paradaten) https://doi.org/10.4232/1.14080 |
2.0.0 | 2023-05-31 Release 2.0.0 https://doi.org/10.4232/1.14065 |
1.0.0 | 2022-05-31 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13745 |
Veröffentlichungen: Schneider, N.F., Bujard, M., Wolf, C., Gummer, T., Hank, K. and Neyer, F.J. 2021. Family Research and Demographic Analysis (FReDA): Evolution, framework, objectives, and design of “The German Family Demography Panel Study”. Comparative Population Studies, 46. DOI: https://doi.org/10.12765/CPoS-2021-06, Hank, K., Gummer, T., Bujard, M., Neyer, Franz J., Pollak, R., Spieß, C. Katharina, Wolf, C., Christmann, P., Kunz, T., Lück, D., Naderi, R., Nutz, T., Schmid, L., Thönnissen, C. (2024). A new data infrastructure for family research and demographic analysis: the German Family Demography Panel Study (FReDA). European Sociological Review, jcae019. https://doi.org/10.1093/esr/jcae019
Studiengruppe: FReDA – Das familiendemografische Panel
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Zagel, Hannah; Khan, Rohan; Kluge, AnnaTamakoshi, Mio; Pikus, Denys; Mayer, Carlotta; Gädecke, Martin
WZB - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.7802/2623
Abstract: The International Reproduction Policy Database (IRPD) provides a novel approach to measure policies that directly regulate human reproduction. Reproduction policy is an o ... mehr
Abstract: The International Reproduction Policy Database (IRPD) provides a novel approach to measure policies that directly regulate human reproduction. Reproduction policy is an o ... mehr
Verfügbarkeit: Freier Zugang (mit Registrierung)
Fachgebiet: [Family Sociology, Sociology of Sexual Behavior]
Themen: Bevölkerungspolitik, Wohlfahrtsstaat, internationaler Vergleich, Schwangerschaftsabbruch, Empfängnisverhütung, Geburtenhäufigkeit, Reproduktionsmedizin, Sexualaufklärung, Schwangerschaftskonfliktberatung, gesetzliche Regelung, Makrosoziologie, Makroebene, Familienpolitik
Erhebungszeitraum: 2022-12; 2024-12
Untersuchungsgebiet: [Japan / JP [=] Portugal / PT [=] Ukraine / UA [=] Australia / AU [=] Belgium / BE [=] Bulgaria / BG [=] Germany / DE [=] Denmark / DK [=] Finland / FI [=] Estonia / EE [=] France / FR [=] Greece / GR [=] Ireland / IE [=] Italy / IT [=] Latvia / LV [=] Lithuania / LT [=] Netherlands / NL [=] Norway / NO [=] Poland / PL [=] Romania / RO [=] Sweden / SE [=] Switzerland / CH [=] Slovakia / SK [=] Slovenia / SI [=] Spain / ES [=] Czech Republic / CZ [=] Hungary / HU [=] United States of America / US [=] United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland / GB [=] Austria / AT [=] Canada / CA [=] Turkey / TR [=] Korea (Republic of) / KR]
Untersuchungsgebiet (Freitext): [German Democratic Republic (until 1990) // Deutsche Demokratische Republik (bis 1990) [=] Federal Republic of Germany (until 1990) // Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)]
Grundgesamtheit: High- and middle-income countries in Europe and other countries of the so-called Global North
Zeitliches Forschungsdesign: Zeitreihen
Erhebungsmodus: Selbstausfüller:CAWI(Computerunterstütztes Web-Interview)
Primärforschende, Institution: Zagel, Hannah; WZB Berlin Social Science Center, Khan, Rohan; WZB Berlin Social Science Center, Kluge, Anna; WZB Berlin Social Science Center, Tamakoshi, Mio; WZB Berlin Social Science Center, Pikus, Denys; WZB Berlin Social Science Center, Mayer, Carlotta; WZB Berlin Social Science Center, Gädecke, Martin; University of Oxford
Publikationsjahr: 2025
DOI: 10.7802/2623
Studiennummer: SDN-10.7802-2623
Mitwirkende, Institution, Rolle: [Penovic, Tania; Deakin University (Data Collector) [=] Kapella, Olaf; Institute for Family Reserach, University of Vienna (Data Collector) [=] Van De Velde, Sarah; University of Antwerp (Data Collector) [=] Dimitrova, Elitsa; Institute for Population and Human Studies, Bulgarian Academy of Sciences (Data Collector) [=] Johnstone, Rachael; Dalhousie University (Data Collector) [=] Dudova, Radka; Czech Academy of Sciences (Data Collector) [=] Rothmar Herrmann, Janne; University of Copenhagen (Data Collector) [=] Part, Kai; University of Tartu (Data Collector) [=] Gissler, Mika; THL Finnish Institute for Health and Welfare (Data Collector) [=] Merchant, Jennifer; Paris-Panthéon-Assas University (Data Collector) [=] Böhm, Maika; Merseburg University of Applied Sciences (Data Collector) [=] Davaki, Konstantina; London School of Economics (Data Collector) [=] Szalma, Ivett; Centre for Social Sciences, Centre of Excellence of Hungarian Academy of Sciences (Data Collector) [=] Conlon, Catherine; Trinity College Dublin (Data Collector) [=] Donati, Serena; The Italian Obstetric Surveillance System (ItOSS) (Data Collector) [=] Tsuge, Azumi; Meiji Gakuin University (Data Collector) [=] Lazdāne, Gunta; Department of Obstetrics and Gynecology Research, Institute of Public Health (Data Collector) [=] Tretjakova, Vaida; Lithuanian Social Research Centre (Data Collector) [=] Giacometti, Giulia; Rutgers, The State University of New Jersey (Data Collector) [=] Stuvøy, Ingvill; NTNU Norwegian University of Science and Technology (Data Collector) [=] Jarska, Natalia; Polish Academy of Sciences (Data Collector) [=] Gama, Ana; National School of Public Health (Data Collector) [=] Doboş, Corina; University of Bucharest (Data Collector) [=] Holubová, Barbora; Central European Labour Studies Institute (CELSI) (Data Collector) [=] Javornik, Jana; University of Leeds/Slovene Institute of Contemporary History (Data Collector) [=] Ignaciuk, Agata; University of Granada (Data Collector) [=] Lod Castell, Kristina; RFSU The Swedish Association for Sexual and Reproductive Right (Data Collector) [=] Lowe, Pam; Aston University (Data Collector) [=] Nash, Elizabeth; Guttmacher Institute (Data Collector) [=] Bock, Jessica; Merseburg University of Applied Sciences (Data Collector) [=] Slobodian, Tetiana; Charity Fund "Women's Reproductive Health and Family Planning" (Data Collector) [=] Sieber, Christine; Sexuelle Gesundheit Schweiz (Data Collector) [=] Forman-Rabinovici, Aliza; Occidental College (Data Collector) [=] Jackson, Emily; London School of Economics (Data Collector) [=] Reibling, Nadine; Fulda University of Applied Sciences (Data Collector) [=] Rothmayr Allison, Christine; University of Montréal (Data Collector) [=] Scharmanski, Sara; The German Federal Centre for Health Education (BzGa) (Data Collector) [=] Senderowicz, Leigh; University of Wisconsin-Madison (Data Collector) [=] Trappe, Heike; University of Rostock (Data Collector) [=] Väisanen, Heini; The French Institute for Demographic Studies (INED) (Data Collector) [=] Visser-Kaminska, Ewa; University of Bremen (Data Collector)]
Forschungsförderer: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), grant no. 461709920
Herausgeber: WZB - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Aktuelle Version: 1.0.0, https://doi.org/10.7802/2623
Veröffentlichungen: Zagel, Hannah; Khan, Rohan; Kluge, Anna E.; Tamakoshi, Mio; Gädecke, Martin (2025): Conceptualizing and measuring state regulation of reproductive processes: The international reproduction policy database. In: Journal of European Social Policy. https://doi.org/10.1177/09589287241302962
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MD5: | 2e7a1943617f6ac3687979831c65cfbb |
---|---|
Typ der Datei: | Forschungsdaten |
Dateigröße: | 1.6 MB |
Versionsnummer: | 1.0.0 |
Versionsdatum: | 2025-02-26 |
Sprache: | Englisch / en |
Anzahl der Variablen: | 520 |
Anzahl der Einheiten: | 1354 |
Quelle: | expert interviews |
Software und Version: | Stata 17 |
Verbundene ID: | https://doi.org/10.1177/09589287241302962 (Dieser Upload wird zitiert von) |
Zusätzliche Angaben zu der Datei: | The data set covers the period 1980-2020 and 33 countries. |
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Typ der Datei: | Codebook |
Dateigröße: | 1.58 MB |
Versionsnummer: | 1.0.0 |
Versionsdatum: | 2025-02-26 |
Sprache: | Englisch / en |
Software und Version: | Acrobat Reader |
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Bujard, Martin; Gummer, Tobias; Hank, KarstenNeyer,Franz J.; Pollak, Reinhard; Schneider, Norbert F.; Spieß, Katharina; Wolf, Christof
Erhebungszeitraum: 07.04.2021 - 31.01.2022
GESIS, Köln. ZA8755 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14196
GESIS, Köln. ZA8755 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14196
Abstract: Der FReDA Restricted Use File (RUF) bietet Zugang zu sensiblen Daten (Geburtsland, offene Angaben, etc.) und regionalen Angaben (BIK-Regionen, INSPIRE-IDs, etc.), die im ... mehr
Abstract: Der FReDA Restricted Use File (RUF) bietet Zugang zu sensiblen Daten (Geburtsland, offene Angaben, etc.) und regionalen Angaben (BIK-Regionen, INSPIRE-IDs, etc.), die im ... mehr
Themen: ARBEIT UND BESCHÄFTIGUNG, BEVÖLKERUNGSSTATISTIK, SOZIALE SCHICHTUNG UND GRUPPIERUNGEN, Familie und Ehe, Kinder, Geschlecht und Geschlechterrollen, Allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden, Eliten und Führungspersönlichkeiten, Soziales Verhalten und soziale Einstellungen, BILDUNG, Öffentliche Gesundheit/Public Health, Reproduktionsmedizin
Erhebungszeitraum: 07.04.2021 - 31.01.2022
Erhebungszeitraum: 07.04.2021 - 29.06.2021, Welle W1R, 07.07.2021 - 22.09.2021, Welle W1A, 04.11.2021 - 31.01.2022, Welle W1B, 22.08.2021 - 17.11.2021, Welle W1Apartner
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Alle in Deutschland gemeldeten Personen zwischen 18 und 49 Jahren
Anzahl der Einheiten:
Welle W1R: 38583
Welle W1A: 22472
Welle W1B: 20673
Welle W1Apartner: 7383
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
Zufallsstichprobe aus den Registern der Einwohnermeldeämter
Erhebungsmodus: • Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Papier;
Datenerhebung: Infas – Institut für angewandte Sozialwissenschaften
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Anzahl der Variablen:
Welle W1R: 131
Welle W1A: 999
Welle W1B: 442
Welle W1Apartner: 199
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Bujard, Martin - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Gummer, Tobias - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Hank, Karsten - Universität zu Köln, Neyer,Franz J. - Friedrich-Schiller-Universität Jena, Pollak, Reinhard - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Schneider, Norbert F. - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Spieß, Katharina - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wolf, Christof - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Publikationsjahr: 2024
DOI: 10.4232/1.14196
Studiennummer: ZA8755
Mitwirkende, Institution, Rolle: Bauer, Irina - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in, Börlin, Simon - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in, Bretschi, David - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in, Brüggemann, Katja - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in, Christmann, Pablo - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in, Edinger, Rüdiger - Universität zu Köln - Projektmitarbeiter*in, Eigenbrodt, Felicitas - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in, Frembs, Lena Claudia - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Projektmitarbeiter*in, Groß, Katharina - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in, Kunz, Tanja - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in, Lück, Detlev - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Projektmitarbeiter*in, Naderi, Robert - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Projektmitarbeiter*in, Naumann, Elias - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Projektmitarbeiter*in, Nutz, Theresa - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in, Oehrlein, Anne-Sophie - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in, Ruckdeschel, Kerstin - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Projektmitarbeiter*in, Schmid, Lisa - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in, Schumann, Almut - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Projektmitarbeiter*in, Schumann, Nina - Universität zu Köln - Projektmitarbeiter*in, Stein, Annika - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in, Thönnissen, Carolin - Universität zu Köln - Projektmitarbeiter*in, Ullrich, Emely - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in
Herausgeber: GESIS
Aktuelle Version: 1.0.0, 2024-12-16, https://doi.org/10.4232/1.14196
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
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1.0.0 | 2024-12-16 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14196 |
Veröffentlichungen: Schneider, N.F., Bujard, M., Wolf, C., Gummer, T., Hank, K. and Neyer, F.J. 2021. Family Research and Demographic Analysis (FReDA): Evolution, framework, objectives, and design of “The German Family Demography Panel Study”. Comparative Population Studies, 46. DOI: https://doi.org/10.12765/CPoS-2021-06
, Hank, K., Gummer, T., Bujard, M., Neyer, Franz J., Pollak, R., Spieß, C. Katharina, Wolf, C., Christmann, P., Kunz, T., Lück, D., Naderi, R., Nutz, T., Schmid, L., Thönnissen, C. (2024). A new data infrastructure for family research and demographic analysis: the German Family Demography Panel Study (FReDA). European Sociological Review, jcae019. https://doi.org/10.1093/esr/jcae019
Studiengruppe: FReDA – Das familiendemografische Panel
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- ZA8755_sd_1_FReDA_RUF_Data_Set_Description.pdf (sonstiges) 652.1 KB
- ZA8755_sd_2_FReDA_RUF_Variable_Overview.pdf (sonstiges) 701.08 KB
- ZA8755_sd_3_FReDA_RUF_Multilingual_Surveys_Translations_W1R.xlsx (Tabelle) 232.63 KB
- ZA8755_sd_4_FReDA_RUF_Multilingual_Surveys_Translations_W1A.xlsx (Tabelle) 984.93 KB
- ZA8755_sd_5_FReDA_RUF_Multilingual_Surveys_Translations_W1B.xlsx (Tabelle) 230.79 KB
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Zugangsklasse: C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
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Zugangsklasse: C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Brüderl, Josef; Drobnič, Sonja; Hank, KarstenNeyer, Franz. J.; Walper, Sabine; Wolf, Christof; Alt, Philipp; Bauer, Irina; Böhm, Simon; Borschel, Elisabeth; Bozoyan, Christiane; Christmann, Pablo; Edinger, Rüdiger; Eigenbrodt, Felicitas; Garrett, Madison; Geissler, Svenja; Gonzalez Avilés, Tita; Gröpler, Nicolai; Gummer, Tobias; Hajek, Kristin; Herzig, Michel; Lorenz, Renate; Lutz, Katharina; Peter, Timo; Preetz, Richard; Reim, Julia; Sawatzki, Barbara; Schmiedeberg, Claudia; Schütze, Philipp; Schumann, Nina; Thönnissen, Carolin; Timmermann, Katharina; Wetzel, Martin
Erhebungszeitraum: 09.2008 - 04.2022
GESIS, Köln. ZA5678 Datenfile Version 14.2.0, https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.14.2.0
GESIS, Köln. ZA5678 Datenfile Version 14.2.0, https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.14.2.0
Weitere Titel (Typ): Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics (Projekttitel)
Abstract: Das Beziehungs- und Familienpanel pairfam ist eine von der DFG finanzierte multidisziplinäre Längsschnittstudie zur Erforschung der partnerschaftlichen und familialen Leb ... mehr
Abstract: Das Beziehungs- und Familienpanel pairfam ist eine von der DFG finanzierte multidisziplinäre Längsschnittstudie zur Erforschung der partnerschaftlichen und familialen Leb ... mehr
Inhalt: 1.) Entwicklung und Gestaltung von Partnerschaften: Erwartungen an Partnerschaften (positiv, negativ); Partnerschaftsbiografie ab dem 14. Lebensjahr (Geschlecht und Alter der Partner, monatsgenaue Beziehungs-, Kohabitations- und Eheepisoden); Kennenlernen (aktueller Partner); Institutionalisierung der Partnerschaft (Intentionen, Ambivalenz, Fortschritte); Sexualität (erste Male, sexuelle Orientierung, Häufigkeit Geschlechtsverkehr, sexuelle Kompetenz und Kommunikation, Zufriedenheit mit Sexualleben); gemeinsame Aktivitäten mit Partner (Freizeit); Kohabitation (Wohnsituation, Wohnortentfernung); Arbeitsteilung im Haushalt (verschiedene Tätigkeiten, Fairness); gemeinsame Finanzen (Kontoführung, Ausgaben); Partnerschaftsqualität (dyadisches Coping, NRI, MITA, Kompetenzgefühle, Zukunftsorientierung, Opferbereitschaft, Reziprozitätsorientierung, beziehungswidrige Ereignisse, feindselige Attributionen, Konfliktbereiche, Konfliktstile, Konflikttoleranz, Konfliktverhalten, Beziehungszufriedenheit, subjektive Partnerschaftsinstabilität); Single-Modul (Zufriedenheit als Single, Partnerinteresse, Partnerwunsch, Merkmale des Partnermarkts, subjektive Chancen, Exploration in Breite und Tiefe); Trennungsmodul (Ablauf der Trennung, beziehungswidrige Ereignisse, Auswirkungen der Trennung auf Kinder, spezifische Emotionen heute, Umgang mit Trennung, Sorgerechts- und Unterhaltsregelung).
2.) Familiengründung und Familienerweiterung: Erwartungen an Kinder (Value of Children); Schwangerschaft (Bestehen einer Schwangerschaft, Zeugungsversuche, Fruchtbarkeit, Repromaßnahmen, Abbruch/Fehlgeburt, hypothetische Unterstützung durch soziales Umfeld); Empfängnisverhütung (Anwendung, Methode, Konsequenz der Verhütung); Einflüsse des sozialen Umfelds auf Familienplanung (durch Freunde und Eltern); Familienplanung (Kinderwunsch, realistische Kinderzahl, Fertilitätsabsichten, Timing von Elternschaft, Übereinstimmung mit Partner, Einschränkungsbereitschaft, Auswirkungen von Elternschaft, Entscheidungsfindung, Gründe gegen Kinder); Voraussetzungen für Kinder (Soll- und Ist-Bewertung); gesellschaftliche Rahmenbedingungen (Bewertungen, familienpolitische Änderungen).
3.) Intergenerationale Beziehungen (IGB): Erwartungen an Beziehung zu Eltern; familiale Normen; partnerschafts- und familienbezogene Werte; Qualität der Eltern-Kind-Beziehung (NRI); IGB-Dimensionen (Kontakthäufigkeit, emotionale Nähe, Wohnentfernung); gegenseitige Unterstützungsleistungen (emotional, materiell, instrumentell); Pflegebedürftigkeit der Eltern (Hilfeleistung); gemeinsame Freizeit Eltern-Kinder (verschiedene Aktivitäten); Alter bei Auszug aus dem Elternhaus.
4.) Erziehung und kindliche Entwicklung: Erziehungsziele; Erziehungsstile; Elternrolle (Kompetenz, Autonomie, Überfürsorge, soziale Unterstützung, Opferbereitschaft, negative Attributionen); Coparenting (Probleme, Problemlösung, Unterstützung); eigene Erziehung durch Eltern (negative Kommunikation, MITA); Einschätzung der eigenen Kindheit; Betreuungssituation der Kinder (verantwortliche Personen, Zufriedenheit); Persönlichkeit der Kinder (SDQ); Gesundheit der Kinder (spezifisch, allgemein); Neugeborenen-/Kleinkinder-Modul (Entbindung, U-Untersuchungen, Stillverhalten, Temperament des Kindes, Nachtschlaf, Schreiverhalten, Belastungssituation).
Andere Lebensbereiche: Persönlichkeitsmerkmale („Big Five“); Befindlichkeit (Einsamkeit, Selbstwertgefühl, Depressivität etc.); Gesundheit (allgemeiner Zustand, Erwerbsminderung, Nachtschlaf, Größe, Gewicht); Wichtigkeit von Lebensbereichen (Beruf, Familie etc.); allgemeine Lebenszufriedenheit und Zufriedenheit mit Schule/Beruf, Freizeitgestaltung, Freunden, Familie, finanzieller Situation; Netzwerkeinbindung (Anzahl der Freunde, Netzwerkgenerator); Freizeitgestaltung (verschiedene Aktivitäten); Religiosität (Glaubensgemeinschaft, Kirchgangshäufigkeit); Work-Life-Balance, kritische Lebensereignisse im sozialen Umfeld.
Demographie: Geschlecht; Alter; Geburtsdatum; Familienstand; Geburtsland und Nationalität; Geschwister; Verwandte; Bildung (Schullaufbahn, Abschluss); Erwerbsbiographie (berufliche Tätigkeiten, Stellung); Erwerbssituation (Arbeitszeitregelung, Befristung, Mehrfachtätigkeiten, Bedingungen am Arbeitsplatz, Pendeln, Elternzeit bzw. Wehr- oder Ersatzdienst); Einkommen (eigener Brutto- und Nettomonatsverdienst, Haushaltsnettoeinkommen, Bezug staatlicher Transferzahlungen, Unterhalt, Vermögenseinkommen, Bewertung der finanziellen Situation); Wohnbiographie ab dem 18. Lebensjahr (erster Auszug aus Elternhaus, Wohnorte in Bundesland und Land, Erst- und Zweitwohnsitz, Umzüge, Art des Haushalts, Besitzverhältnisse (Wohnstatus), Wohnfläche, Zimmerzahl, Wohnkosten, Anzahl der Übernachtungen); Haushaltszusammensetzung (Anzahl weiterer Personen im Haushalt, Geschlecht, Alter, Beziehung); Angaben zum aktuellen Partner (Geburtsdatum, Geburtsland und Nationalität, Bildung, Tätigkeit, berufliche Stellung, Kinder aus früheren Beziehungen, Wohnort); Angaben zu Kindern (Anzahl, Geschlecht, Geburtsdatum, Kindschaftsverhältnis/Status, Zusammenleben, Kontakt, zweites Elternteil, Gesundheitszustand, Betreuung); Angaben zu leiblichen Eltern und Stiefeltern (Geburtsdatum, Lebensstatus, ggf. Sterbedatum, Geburtsland und Nationalität, höchster Schul- und Ausbildungsabschluss, Familienstand, Partnerschaftsstatus, Kohabitation, neue Partnerschaften).
Beginnend mit Welle 7 wurde die Step-up-Kohorte nach ihrer Social Media-Nutzung (Aktivitäten mit Social Media, Häufigkeit der Internet-Nutzung, Gründe für die Internet-Nutzung, negative Online-Erfahrungen, Gefühle gegenüber anderen nach Online-Kontakt, Internet-Abhängigkeit, Angst etwas zu verpassen, Gruppennormen) und nach ihrem Risikoverhalten (und Delinquenz) befragt.
Die Eltern der Ankerpersonen wurden nur bis Welle 8 befragt.
Aufgrund der deutlich geringeren Rücklaufquoten in der Elternbefragung wurde diese als einmalige Großelternbefragung für Welle 8 neu gestaltet.
Kinder der Ankerpersonen, die an der Kinderbefragung teilnehmen, werden nach ihrem 16. Geburtstag als neue Ankerpersonen (Step-ups) in das Panel aufgenommen.
Ab Welle 8 wurden alle Befragten unter 18 Jahren zu folgenden Themen befragt: emotionale Symptome (Emotionen); Verhaltensprobleme; prosoziales Verhalten; Hyperaktivität; Peer-Probleme.
Beginnend mit Welle 9 wurde ein neues PAPI-Instrument zu Parenting Adolescents and Young Adults (PAYA) eingeführt, mit dem Anker und ihre Partner hinsichtlich ihrer Beziehung zu jugendlichen und jungen erwachsenen Nachkommen befragt wurden. Bis zur Welle 9 war die Bewertung von Eltern-Kind-Beziehungen und Erziehung auf Kinder bis 15 Jahre beschränkt. Darüber hinaus enthält PAYA neue Indikatoren zur Unterstützung der elterlichen Autonomie und Helikoptererziehung, um dieses kürzlich diskutierte Thema anzugehen. In diesem Instrument werden die Qualität der Eltern-Kind-Beziehungen gemessen (Ergänzung der bereits bestehenden Kinder-Eltern-Perspektive aus dem Kinder-Interview) und Fragen zur Erziehung heranwachsender Kinder (z.B. Helikopter-Elternschaft).
Mit der 11. Welle wurde ein dritter Erziehungsfragebogen für Partner/innen eingeführt, welcher ermöglicht dyadische Informationen über Kinder im Alter von 0-6 Jahren zu analysieren. Der Anker erhält entsprechende Fragen im Modul bezüglich Kleinkindern und 3-5 Jährigen. Die Fragen umfassen das Temperament des Kindes, den Nachtschlaf, kindliches Verhalten, feindselige Attributionen und das Erziehungsverhalten des Partners/der Partnerin.
Zwischen Mai und Juli 2020 wurde im Rahmen der pairfam COVID-19-Zusatzerhebung eine webbasierte Befragung von pairfam-Ankerpersonen durchgeführt. Der entstandene Datensatz eignet sie sich insbesondere dafür, die Auswirkungen von COVID-19 auf das Privatleben und die persönlichen Beziehungen zu untersuchen. Die Befragung dauerte durchschnittlich ca. 15 Minuten und wurde von Kantar Public mit Teilnehmer*innen der 12. Erhebungswelle durchgeführt. Insgesamt nahmen 3.154 Ankerpersonen an der Zusatzstudie teil. Weitere Informationen unter ZA5959
Themen: Familie und Ehe, Kinder, Reproduktionsmedizin, GESUNDHEIT, BILDUNG, SOZIALE SCHICHTUNG UND GRUPPIERUNGEN
Erhebungszeitraum: 09.2008 - 04.2022
Erhebungszeitraum: 09.2008 - 05.2009, 1. Welle , 10.2009 - 04.2010, 2. Welle
(Start DemoDiff-Stichprobe mit Items aus Welle 1 der pairfam-Befragung) , 10.2010 - 04.2011, 3. Welle , 10.2011 - 05.2012, 4. Welle, 10.2012 - 05.2013, 5. Welle, 10.2013 - 05.2014, 6. Welle, 10.2014 - 05.2015, 7. Welle, 10.2015 - 05.2016, 8. Welle, 10.2016 - 05.2017, 9. Welle, 10.2017 - 05.2018, 10. Welle, 10.2018 - 05.2019, 11. Welle, 10.2019 - 07.2020, 12. Welle, 10.2020 - 04.2021, 13. Welle, 10.2021 - 04.2022, 14. Welle
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Alle in der Bundesrepublik Deutschland in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen der folgenden Geburtskohorten:
Ankerpersonen der 1. Welle:
• geboren zwischen dem 01.01.1991 und dem 31.12.1993 (Kohorte 1)
• geboren zwischen dem 01.01.1981 und dem 31.12.1983 (Kohorte 2)
• geboren zwischen dem 01.01.1971 und dem 31.12.1973 (Kohorte 3)
Ankerpersonen der Aufstocker-Stichprobe in der 11. Welle:
• geboren zwischen dem 01.01.2001 und dem 31.12.2003 (Kohorte 4)
• geboren zwischen dem 01.01.1991 und dem 31.12.1993 (Kohorte 1)
• geboren zwischen dem 01.01.1981 und dem 31.12.1983 (Kohorte 2)
Die Grundgesamtheit der DemoDiff-Stichprobe besteht aus allen in den fünf neuen Bundesländern inklusive Ostberlin in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen der folgenden Geburtskohorten:
• geboren zwischen dem 01.01.1981 und dem 31.12.1983 (Kohorte 2)
• geboren zwischen dem 01.01.1971 und dem 31.12.1973 (Kohorte 3)
Die Personen wurden unabhängig von ihrer Nationalität berücksichtigt, d.h. es sind sowohl deutsche als auch nicht-deutsche Personen in der Grundgesamtheit enthalten.
Anzahl der Einheiten:
- Welle 1: 18318 (12402 Anker pairfam + 1489 Anker DemoDiff + 3743 Partner pairfam + 684 Partner DemoDiff)
- Welle 2: 19975 (9069 Anker pairfam + 1173 Anker DemoDiff + 2687 Partner + 5015 Eltern + 862 Kinder + 1169 Erziehung)
- Welle 3: 18354 (9074 Anker + 2939 Partner + 3946 Eltern + 987 Kinder + 1408 Erziehung)
- Welle 4: 16869 (8073 Anker + 2731 Partner + 3350 Eltern + 1084 Kinder + 1576 Erziehung + 50 Stepup Anker + 5 Stepup Partner)
- Welle 5: 16825 (7248 Anker + 2529 Partner + 3546 Eltern + 1390 Kinder + 2022 Erziehung + 82 Stepup Anker + 8 Stepup Partner)
- Welle 6: 15821 (6574 Anker + 2357 Partner + 3043 Eltern + 1450 Kinder + 2251 Erziehung + 136 Stepup Anker + 10 Stepup Partner)
- Welle 7: 15340 (5919 Anker + 2170 Partner + 2719 Eltern + 1438 Kinder + 2889 Erziehung + 190 Stepup Anker + 15 Stepup Partner)
- Welle 8: 12664 (5461 Anker + 2051 Partner + 627 Eltern + 1419 Kinder + 2847 Erziehung + 240 Stepup Anker + 19 Stepup Partner)
- Welle 9: 12516 (5127 Anker + 1946 Partner + 1401 Kinder + 2919 Erziehung + 766 PAYA + 320 Stepup Anker + 37 Stepup Partner)
- Welle 10: 11906 (4750 Anker + 1799 Partner + 1282 Kinder + 2721 Erziehung + 897 PAYA + 410 Stepup Anker + 47 Stepup Partner)
- Welle 11: 18777 (9435 Anker + 2695 Partner + 1284 Kinder + 2955 Erziehung + 1031 PAYA + 841 Erziehung U6 Partner + 483 Stepup Anker + 50 Stepup Partner + 3 Stepup Erziehung U6 Partner)
- Welle 12: 16511 (7630 Anker + 2418 Partner + 1146 Kinder + 2781 Erziehung + 1141 PAYA + 764 Erziehung U6 Partner + 567 Stepup Anker + 58 Stepup Partner + 6 Stepup Erziehung U6 Partner)
- Welle 13: 16293 (7009 Anker + 2385 Partner + 1027 Kinder + 2915 Erziehung + 1429 PAYA + 834 Erziehung U6 Partner + 606 Stepup Anker + 80 Stepup Partner + 8 Stepup Erziehung U6 Partner)
- Welle 14: 9179 (5401 Anker + 1740 Partner + 632 Kinder + 949 Erziehung + 403 Stepup Anker + 54 Stepup Partner)
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
Das Beziehungs- und Familienpanel ist ein Ankerpersonen-Panel mit Multi-Actor-Design. Zusätzlich zu den Ankerpersonen werden ab der ersten Welle die jeweiligen Partner und ab der zweiten Welle die Partner, (Stief-)Eltern und Kinder der Ankerpersonen separat befragt.
Ankerpersonen: Die Ziehung der Ausgangsstichprobe erfolgte zweistufig, pro Kohorte sollte ca. ein Drittel der Gesamtfallzahl verwirklicht werden:
• erste Stufe: Gemeinden der Bundesrepublik Deutschland zum aktuellen Gebietsstand (mit einer Wahrscheinlichkeit proportional zur Verteilung der Grundgesamtheit, proportional zwischen Ost und West verteilt)
• zweite Stufe: Personen der Grundgesamtheit, die mit Hauptwohnsitz in den ausgewählten Gemeinden gemeldet sind (systematische Ziehung mit Zufallsstart aus den Melderegistern).
Die Ankerpersonen werden jährlich wiederbefragt, wobei ein nicht-monotones Design zur Anwendung kommt (einmalig aussetzende Ankerpersonen werden zur nachfolgenden Welle erneut kontaktiert, sofern keine explizite Verweigerung vorliegt).
Partner: Befragung des jeweils aktuellen Partners der Ankerperson, sofern Einverständnis der Ankerperson vorliegt (unabhängig von Geschlecht, Kohabitationsstatus oder Beziehungstyp); keine Weiterverfolgung bei Trennung/Scheidung von der Ankerperson.
Eltern: Befragung von bis zu drei (Stief-)Elternteilen, sofern diese in Deutschland leben und Einverständnis der Ankerperson vorliegt; Berücksichtigung der biologischen Eltern mit höchster Priorität, nachfolgend Stiefvater und Stiefmutter (unabhängig von Kohabitationsstatus oder Beziehungstyp der Eltern); jährliche Wiederbefragung der Elternteile (auch bei veränderter Stiefelternkonstellation).
Kinder: Befragung des jüngsten im Haushalt der Ankerperson lebenden Kindes im Alter zwischen 8 und 15 Jahren sowie der im Verlauf des Panels neu hinzukommenden Kinder innerhalb dieser Altersspanne, sofern Einverständnis von Ankerperson und ggf. Partner vorliegt (unabhängig vom Kindschaftsverhältnis zur Ankerperson); jährliche Wiederbefragung der Kinder bis zum 15. Lebensjahr, danach Übernahme in die Haupterhebung der Ankerpersonen.
Detaillierte Informationen zur Stichprobenziehung sowie zum jeweiligen Weiterverfolgungskonzept enthalten die Methodenberichte sowie das Technical Paper No. 1 (siehe Dokumentation).
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Panel
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: Ankerpersonen: Mündliche Befragung mit standardisiertem Frageprogramm (CAPI und CASI für sensible Themenbereiche); Anreiz von 10€ bar pro erfolgtem Interview in Welle 1-8. Ab Welle 9 15€ Anreiz. Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde der Befragungsmodus Ende April 2020 im Rahmen der Welle 12 auf eine computergestützte telefonische Befragung (CATI-Modus) umgestellt mit einer zusätzlichen schriftlichen Befragung (PAPI) für sensible Themenbereiche. Für die Interviews der 13. Erhebungswelle konnte während des gesamten Feldverlaufs zwischen CAPI-/CASI- oder CATI-/PAPI-Modus gewählt werden. Die 14. Erhebungswelle markiert bereits den Übergang zum Projekt „FReDA – Das familiendemografische Panel“. Infolgedessen erfolgte für viele Befragungspersonen ein geplanter Umstieg im Erhebungsmodus: Die meisten Ankerpersonen wurden postalisch (mit einem unbedingten Incentive von 5€ in bar) eingeladen an einer Online-Befragung (CAWI) teilzunehmen. Bei der Hälfte der Befragten war ein QR-Code auf dem Anschreiben aufgedruckt. Erfolgte nach einem Erinnerungsschreiben noch keine Teilnahme, wurde mit einem weiteren Erinnerungsschreiben ein Papierfragebogen als Alternative zur Online-Teilnahme verschickt. Lediglich 1.200 Ankerpersonen waren – als Kontrollgruppe – weiterhin für eine CAPI-Befragung vorgesehen. Das Frageprogramm der Welle 14 wurde gegenüber den Vorwellen deutlich gekürzt.
Partner: Schriftliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen (Drop-Off); Anreiz von 5€-Lotterielos pro ausgefüllten Fragebogen in Welle 1-6. Ab Welle 7 Anreiz von 5€ in bar.
Erziehung: Schriftliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen (Drop-Off), Zusatzangaben von Ankerpersonen und Partner zu den befragten Kindern im Haushalt
Eltern: Postalische Befragung mit standardisiertem Fragebogen; Anreiz von 5€-Lotterielos pro ausgefüllten Fragebogen in Welle 1-6 (ab 7. Welle 5€ in bar). Großelternbefragung in Welle 8, keine Befragung mehr seit Welle 9
Kinder: Mündliche Befragung mit standardisiertem Frageprogramm (CAPI) Anreiz von 5€ bar pro erfolgtem Interview. Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde der Befragungsmodus im März 2020 im Rahmen der Welle 12 auf eine computergestützte telefonische Befragung (CATI-Modus) umgestellt. Für die Interviews der 13. Erhebungswelle konnte während des gesamten Feldverlaufs zwischen CAPI-/CASI- oder CATI-Modus gewählt werden. Im Falle einer telefonischen Befragung entfielen die sensiblen Fragen, die bei der persönlichen Befragung Teil des CASI-Moduls waren. Im Rahmen der 14. Erhebungswelle wurden Kinder von Ankerpersonen, die per CAWI oder PAPI (d.h. ohne Interviewer*in) teilnahmen, per Telefon (CATI) befragt.
Datenerhebung: Kantar Public (ehemals TNS Infratest Sozialforschung)
Analyse-System(e): SPSS, Stata (deutsch & englisch)
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen:
- Welle 1: 3377 (1458 Anker pairfam + 1453 Anker DemoDiff + 233 Partner pairfam + 233 Partner DemoDiff)
- Welle 2: 4761 (3895 Anker pairfam + 18 Anker DemoDiff + 274 Partner + 360 Eltern + 131 Kinder + 83 Erziehung)
- Welle 3: 4986 (4292 Anker + 281 Partner + 216 Eltern + 150 Kinder + 47 Erziehung)
- Welle 4: 9380 (4131 Anker + 265 Partner + 272 Eltern + 173 Kinder + 58 Erziehung + 4132 Stepup Anker + 83 Stepup Transition + 266 Stepup Partner)
- Welle 5: 10694 (4742 Anker + 313 Partner + 243 Eltern + 189 Kinder + 74 Erziehung + 4743 Stepup Anker + 76 Stepup Transition + 314 Stepup Partner)
- Welle 6: 10025 (4352 Anker + 291 Partner + 379 Eltern + 210 Kinder + 65 Erziehung + 4353 Stepup Anker + 83 Stepup Transition + 292 Stepup Partner)
- Welle 7: 11495 (5047 Anker + 328 Partner + 260 Eltern + 222 Kinder + 103 Erziehung + 5118 Stepup Anker + 83 Stepup Transition + 329 Stepup Partner)
- Welle 8: 10505 (4619 Anker + 46 CARI + 304 Partner + 111 Eltern + 252 Kinder + 74 Erziehung + 4711 Stepup Anker + 83 Stepup Transition + 305 Stepup Partner)
- Welle 9: 11829 (5274 Anker + 329 Partner + 248 Kinder + 130 Erziehung + 98 PAYA + 5420 Stepup Anker (inkl. Transition) + 330 Stepup Partner)
- Welle 10: 10521 (4668 Anker + 13 Anker-Vignetten + 284 Partner + 9 Partner-Vignetten + 263 Kinder + 66 Erziehung + 101 PAYA + 4832 Stepup Anker (inkl. Transition) + 285 Stepup Partner)
- Welle 11: 17000 (7839 Anker + 15 Anker-Vignetten + 330 Partner + 255 Kinder + 99 Erziehung + 101 PAYA + 53 Erziehung U6 Partner + 7923 Stepup Anker (inkl. Transition) + 331 Stepup Partner + 54 Stepup Erziehung U6 Partner)
- Welle 12: 13576 (6161 Anker + 17 Anker-Vignetten + 246 Partner + 298 Kinder + 66 Erziehung + 101 PAYA + 53 Erziehung U6 Partner + 6333 Stepup Anker (inkl. Transition) + 247 Stepup Partner + 54 Stepup Erziehung U6 Partner)
- Welle 13: 13448 (6064 Anker + 295 Partner + 266 Kinder + 94 Erziehung + 101 PAYA + 53 Erziehung U6 Partner + 6225 Stepup Anker (inkl. Transition) + 296 Stepup Partner + 54 Stepup Erziehung U6 Partner)
- Welle 14: 9596 (1928 Anker (CAPI) + 1924 Anker (CAWI) + 1422 Anker (PAPI) + 162 Partner + 275 Kinder (CAPI) + 270 Kinder (CATI) + 104 Erziehung + 1925 Stepup Anker (CAWI) + 1423 Stepup Anker (PAPI) + 163 Stepup Partner)
Weitere Hinweise: Erhebungseinheit: Erwachsene; Eltern; Jugendliche; Schüler###
Die inhaltlich kompatiblen Paneldaten der vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung Rostock durchgeführten DemoDiff-Befragung ergänzen die pairfam-Stichprobe um ostdeutsche Ankerpersonen der Geburtskohorten 1971-73 und 1981-83 sowie deren Partner (oversample). Die jeweils aktuellen Daten der DemoDiff-Befragung sind im Scientific-Use-File des Beziehungs- und Familienpanels pairfam enthalten. Mit Welle 5 wurden die Befragten von DemoDiff in die Stichprobe von pairfam übernommen.
Die Georeferenzierung der pairfam-Mikrodaten sowie deren Verknüpfung mit zahlreichen kleinräumigen Regionalindikatoren („microm-Daten“) ermöglichen die Bearbeitung kontextbezogener Fragestellungen. Aus Sicherheitsgründen sind diese Daten nur an einem speziell gesicherten Arbeitsplatz in Köln zugänglich.
Für Auskünfte und Beratungen zum Beziehungs- und Familienpanel sowie zum Umgang mit den Daten steht der Nutzerservice des FDZ pairfam zur Verfügung (E-Mail: support@pairfam.de).
Eine vollständige Auflistung von Veröffentlichungen auf Basis der pairfam-Daten kann von der Webseite des FDZ pairfam abgerufen werden.
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Brüderl, Josef - Ludwig-Maximilians-Universität München, Drobnič, Sonja - Universität Bremen, Hank, Karsten - Universität zu Köln, Neyer, Franz. J. - Friedrich-Schiller-Universität Jena, Walper, Sabine - Ludwig-Maximilians-Universität München, Wolf, Christof - GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Alt, Philipp - Ludwig-Maximilians-Universität München, Bauer, Irina - GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Böhm, Simon - GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Borschel, Elisabeth - Friedrich-Schiller-Universität Jena, Bozoyan, Christiane - Ludwig-Maximilians-Universität München, Christmann, Pablo - GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Edinger, Rüdiger - Ludwig-Maximilians-Universität München, Eigenbrodt, Felicitas - GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Garrett, Madison - Ludwig-Maximilians-Universität München, Geissler, Svenja - Ludwig-Maximilians-Universität München, Gonzalez Avilés, Tita - Friedrich-Schiller-Universität Jena, Gröpler, Nicolai - Universität Bremen, Gummer, Tobias - GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Hajek, Kristin - Ludwig-Maximilians-Universität München, Herzig, Michel - Ludwig-Maximilians-Universität München, Lorenz, Renate - Ludwig-Maximilians-Universität München, Lutz, Katharina - Ludwig-Maximilians-Universität München, Peter, Timo - Universität Bremen, Preetz, Richard - Universität Bremen, Reim, Julia - Ludwig-Maximilians-Universität München, Sawatzki, Barbara - Ludwig-Maximilians-Universität München, Schmiedeberg, Claudia - Ludwig-Maximilians-Universität München, Schütze, Philipp - Ludwig-Maximilians-Universität München, Schumann, Nina - Ludwig-Maximilians-Universität München, Thönnissen, Carolin - Ludwig-Maximilians-Universität München, Timmermann, Katharina - Universität Bremen, Wetzel, Martin - Universität zu Köln
Publikationsjahr: 2024
DOI: 10.4232/pairfam.5678.14.2.0, 10.4232/pairfam.5678.14.1.0, 10.4232/pairfam.5678.14.0.0, 10.4232/pairfam.5678.13.0.0, 10.4232/pairfam.5678.12.0.0, 10.4232/pairfam.5678.11.0.0, 10.4232/pairfam.5678.10.0.0, 10.4232/pairfam.5678.9.1.0, 10.4232/pairfam.5678.9.0.0, 10.4232/pairfam.5678.8.0.0, 10.4232/pairfam.5678.7.0.0, 10.4232/pairfam.5678.6.0.0, 10.4232/pairfam.5678.5.0.0, 10.4232/pairfam.5678.4.0.0, 10.4232/pairfam.5678.3.1.0, 10.4232/pairfam.5678.3.0.0
Studiennummer: ZA5678
Mitwirkende, Institution, Rolle: GESIS - Vertrieb, GESIS - Datenhaltende Institution
Herausgeber: GESIS
Forschungsdatenzentrum: FDZ pairfam
Externe Links: Forschungsdatenzentrum pairfam
Aktuelle Version: 14.2.0, 2024-05-31, https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.14.2.0
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
14.2.0 | 2024-05-31 Korrekturen siehe ZA5678_changes_in_v14-2-0.pdf (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.14.2.0 |
14.1.0 | 2023-12-21 Korrekturen siehe ZA5678_changes_in_v14-1-0.pdf https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.14.1.0 |
14.0.0 | 2023-07-31 Release 14 (Welle 1 - 14) https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.14.0.0 |
13.0.0 | 2022-05-31 Release 13 (Welle 1 - 13) https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.13.0.0 |
12.0.0 | 2021-06-02 Release 12 (Welle 1 - 12) https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.12.0.0 |
11.0.0 | 2020-05-31 Release 11 (Welle 1 - 11) https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.11.0.0 |
10.0.0 | 2019-05-31 Release 10 (Welle 1 - 10) https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.10.0.0 |
9.1.0 | 2018-07-23 Kodierfehler in Ankerdaten korrigiert https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.9.1.0 |
9.0.0 | 2018-06-04 Release 9 (Welle 1 - 9) https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.9.0.0 |
8.0.0 | 2017-05-31 Release 8 (Welle 1 - 8) https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.8.0.0 |
7.0.0 | 2016-05-30 Release 7 (Welle 1 - 7) https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.7.0.0 |
6.0.0 | 2015-05-30 Release 6 (Welle 1 - 6) https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.6.0.0 |
5.0.0 | 2014-07-07 Release 5 (Welle 1 - 5), DemoDiff integriert https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.5.0.0 |
4.0.0 | 2013-06-10 Release 4 (Welle 1 - 4) https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.4.0.0 |
3.1.0 | 2013-01-07 Release 3.1 (Welle 1 - 3) https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.3.1.0 |
3.0.0 | 2012-06-26 Release 3.0 (Welle 1 - 3) https://doi.org/10.4232/pairfam.5678.3.0.0 |
Versionsänderungen: Änderungen zwischen der Version 3.1.0 und ihrer Vorversion
Datum | Name | Beschreibung | Korrekturbeschreibung |
---|---|---|---|
2012-12-15 | parent3 | 2013-01-07 Umkodierung fehlender Werte von 6 in 8: parigr53a - parigr59a, parigr78a - parigr79a, parigr80a - parigr81a, parigr60a - parigr66a | |
2012-12-15 | parent3 | 2013-01-07 Antwortkategorie “kein Partner” ergänzt: parpa17i1 - parpa17i8 | |
2012-12-15 | parent3 | 2013-01-07 Korrektur falsch zugeordneter Variablenlabels: parval1ix | |
2012-12-15 | parent3 | 2013-01-07 Anpassung des Filters, Frage auch bei Nicht-Bestehen von Kontakt zu Eltern: parigr40p1, parigr40p3, parigr41p1, parigr41p3 | |
2012-12-15 | anchor3 | 2013-01-07 Einzelfallbezogene Anpassungen bei generierten Variablen: school, pschool, casmin, pcasmin, isced, pisced, isced2, pisced2, yeduc, pyeduc | |
2012-12-15 | parenting2 | 2013-01-07 Ergänzung von 6 fehlenden Partner-ID: pid | |
2012-12-15 | parenting2 | 2013-01-07 Zwei leere Fälle gelöscht: id=494001000, id=609745000 | |
2012-12-15 | anchor2 | 2013-01-07 Einzelfallbezogene Anpassungen bei generierten Variablen: age, page, mage, fage, smage, sfage, k*age, homosex, hhcomp, lweight, ppanel, pcontact, panswer, school, pschool, casmin, pcasmin, isced, pisced, isced2, pisced2, yeduc, pyeduc | |
2012-12-15 | partner1 | 2013-01-07 Rekodierung der fehlenden Werte -1 und -2: psat1*, psat3 | |
2012-12-15 | partner1 | 2013-01-07 Umkodierung der Werteausprägungen zur Harmonisierung mit nachfolgenden Wellen: psd10 | |
2012-12-15 | anchor1 | 2013-01-07 Korrektur der Fragenummern im Variablenlabel: frt11v2i1 - int10i2 | |
2012-12-15 | anchor1 | 2013-01-07 Einzelfallbezogene Anpassungen bei generierten Variablen: school, pschool, casmin, pcasmin, isced, pisced, yeduc, pyeduc |
Veröffentlichungen: Brüderl, Josef; Castiglioni, Laura; Schumann, Nina (Hrsg.):
Partnerschaft, Fertilität und intergenerationale Beziehungen - Ergebnisse der ersten Welle des Beziehungs- und Familienpanels.
Würzburg: Ergon Verlag 2011
, Huinink, Johannes, Josef Brüderl, Bernhard Nauck, Sabine Walper, Laura Castiglioni und Michael Feldhaus:
Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics (pairfam): Conceptual framework and design.
In: Zeitschrift für Familienforschung 23, 2011, S. 77-101
Studiengruppe: Beziehungs- und Familienpanel (pairfam), GESIS Community Data
Verknüpfte
Informationen:Publikationen (109)
Informationen:Publikationen (109)
Downloads
- ZA5678_q_Wave01.zip Partner, W1 (Fragebogen) 571.93 KB
- ZA5678_q_Wave02.zip Partner/Erziehung/Eltern, W2 (Fragebogen) 3.02 MB
- ZA5678_q_Wave03.zip Partner/Erziehung/Eltern, W3 (Fragebogen) 3.3 MB
- ZA5678_q_Wave04.zip Partner/Erziehung/Eltern/Stepups, W4 (Fragebogen) 6.63 MB
- ZA5678_q_Wave05.zip Partner/Erziehung/Eltern/Stepups, W5 (Fragebogen) 3.8 MB
- ZA5678_q_Wave06.zip Partner/Erziehung/Eltern/Stepups, W6 (Fragebogen) 4.2 MB
- ZA5678_q_Wave07.zip Partner/Erziehung/Eltern/Stepups, W7 (Fragebogen) 4.17 MB
- ZA5678_q_Wave08.zip Partner/Erziehung/Großeltern/Stepups, W8 (Fragebogen) 666.47 KB
- ZA5678_q_Wave09.zip Partner/Erziehung/PAYA, W9 (Fragebogen) 2.43 MB
- ZA5678_q_Wave10.zip Partner/Erziehung/PAYA, W10 (Fragebogen) 2.43 MB
- ZA5678_q_Wave11.zip Partner/Erziehung/PAYA/ErziehungU6Partner, W11 (Fragebogen) 1.84 MB
- ZA5678_q_Wave12.zip Partner/Erziehung/PAYA/ErziehungU6Partner, W12 (Fragebogen) 4.01 MB
- ZA5678_q_Wave13.zip Partner/Erziehung/PAYA/ErziehungU6Partner/Anker, W13 (Fragebogen) 4.04 MB
- ZA5678_q_Wave14.zip Partner/Erziehung/Anker, W14 (Fragebogen) 1.83 MB
- Fragebögen
- ZA5678_cod_en_Anchor.zip Ankerbefragung, englisch (Codebuch) 14.47 MB
- ZA5678_cod_de_Anker.zip Ankerbefragung, deutsch (Codebuch) 16.33 MB
- ZA5678_cod_en_Parenting_U6.zip Erziehungsbefragung U6, englisch (Codebuch) 435.51 KB
- ZA5678_cod_en_Parents.zip Elternbefragung, englisch (Codebuch) 1.52 MB
- ZA5678_cod_en_Partner.zip Partner*innenbefragung, englisch (Codebuch) 3.52 MB
- ZA5678_cod_en_PAYA.zip Erziehungsbefragung Jugend, englisch (Codebuch) 930.68 KB
- ZA5678_cod_de_Parenting.zip Erziehungsbefragung, deutsch (Codebuch) 2.11 MB
- ZA5678_cod_de_Parenting_U6.zip Erziehungsbefragung U6, deutsch (Codebuch) 455.36 KB
- ZA5678_cod_de_PAYA.zip Erziehungsbefragung Jugend, deutsch (Codebuch) 967.2 KB
- ZA5678_cod_de_Stepups.zip Befragung Stepups, deutsch (Codebuch) 12.64 MB
- ZA5678_cod_en_Stepups.zip Befragung Stepups, englisch (Codebuch) 12.26 MB
- ZA5678_cod_en_Parenting.zip Erziehungsbefragung, englisch (Codebuch) 2.03 MB
- ZA5678_cod_de_Parents.zip Elternbefragung, deutsch (Codebuch) 1.56 MB
- ZA5678_cod_de_Partner.zip Partner*innenbefragung, deutsch (Codebuch) 3.75 MB
- ZA5678_cod_de_Kind.zip Kinderbefragung, deutsch (Codebuch) 5.06 MB
- ZA5678_cod_en_Child.zip Kinderbefragung, englisch (Codebuch) 4.59 MB
- Codebücher
- ZA5678_1_sd_Overview.pdf Überblick, en (Studienbeschreibung) 370.07 KB
- ZA5678_2_sd_Quick-Guide_de.pdf Kurzanleitung, de (Studienbeschreibung) 910.94 KB
- ZA5678_2_sd_Quick-Guide_en.pdf Kurzanleitung, en (Studienbeschreibung) 1.28 MB
- ZA5678_3_sd_Reference-Paper.pdf Referenzpapier, en (Studienbeschreibung) 334.86 KB
- ZA5678_4_sd_Data-Manual.pdf Datenhandbuch, en (Studienbeschreibung) 1.17 MB
- ZA5678_5_sd_Scales-Manual.pdf Skalenhandbuch, en (Studienbeschreibung) 4.73 MB
- ZA5678_6a_mb_Methods-Reports.zip W1-14, de (Methodenbericht) 43.97 MB
- ZA5678_6b_mb_Field-Report.pdf W1-14 kumuliert, en (Methodenbericht) 1.06 MB
- ZA5678_7_Variables.zip Variablenlisten, de/en (Tabelle) 1.71 MB
- ZA5678_changes_in_v14-1-0.pdf (sonstiges) 137.17 KB
- ZA5678_changes_in_v14-2-0.pdf (sonstiges) 132.22 KB
- Andere Dokumente
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Erhebungszeitraum: 31.01.2014 - 05.02.2015
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6766 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12683
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6766 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12683
Abstract: Der Fokus liegt auf dem Einfluss der physischen Attraktivität der Partner auf ihre individuelle Zufriedenheit miteinander sowie auf den zahlreichen Prozessen, die in jung ... mehr
Abstract: Der Fokus liegt auf dem Einfluss der physischen Attraktivität der Partner auf ihre individuelle Zufriedenheit miteinander sowie auf den zahlreichen Prozessen, die in jung ... mehr
Erhebungszeitraum: 31.01.2014 - 05.02.2015
Erhebungszeitraum: 31.01.2014 - 07.04.2014, Welle 1, 05.05.2014 - 04.06.2014, Welle 2, 18.06.2014 - 14.07.2014, Welle 3, 15.09.2014 - 03.10.2014, Welle 4, 13.11.2014 - 01.12.2014, Welle 5, 15.01.2015 - 05.02.2015, Welle 6
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: In der Bundesrepublik Deutschland lebende deutschsprachige Personen, die zum Zeitpunkt der telefonischen Rekrutierung in den Monaten Januar bis März 2014
• mindestens einmal wöchentlich zu privaten Zwecken das Internet nutzen,
• seit maximal 18 Monaten in einer festen heterosexuellen Paarbeziehung waren (als Beginn der Beziehung gilt der Monat, seit dem sich beide Partner als ein festes Paar wahrnehmen),
• nicht verlobt oder verheiratet waren,
• keine konkreten Pläne hatten, sich zu verloben oder zu heiraten,
• keine gemeinsamen Kinder hatten oder erwarteten,
• keine konkreten Pläne hatten, Kinder zu zeugen,
• männlich und im Alter von maximal 55 Jahren waren,
• weiblich und im Alter von maximal 49 Jahren waren
und ihr fester Partner/ihre feste Partnerin.
Anzahl der Einheiten: 634
Auswahlverfahren: Wahrscheinlichkeitsauswahl: Disproportional geschichtete Zufallsauswahl
Auswahlgesamtheit: Teilnehmer des LINK Internet-Panels des LINK Instituts für Markt- und Sozialforschung GmbH
Erhebungsmodus: Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
Screening Interviews: Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Datenerhebung: LINK Institut für Markt- und Sozialforschung GmbH, Frankfurt
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Anzahl der Variablen: 2126
Weitere Hinweise: Am 1.4.2016 wurde das Umfragegeschäft der „LINK Institut für Markt- und Sozialforschung GmbH“ (Frankfurt) und somit das offline-rekrutierte LINK Internet-Panel von „forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH“ übernommen. Das bestehende ebenfalls offline rekrutierte Online-Panel von forsa wurde um das telefonisch rekrutierte LINK Internet-Panel (Frankfurt) erweitert (siehe www.forsa.de).
Das Forschungsprojekt ´Physische Attraktivität und Beziehungserfolg´ wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG-Geschäftszeichen: RO 2404/3-1) vom 1.10.2013 bis zum 30.9.2016 finanziert.
Anzahl abgeschlossener Interviews/Anzahl der Einheiten:
W1: 634 Interviews (= 317 komplette Paare)
W2: 571 Interviews (= 264 komplette Paare + 43 Personen, deren Partner/Partnerin nicht teilgenommen hat)
W3: 569 Interviews (= 272 komplette Paare + 25 Personen, deren Partner/Partnerin nicht teilgenommen hat)
W4: 533 Interviews (= 248 komplette Paare + 37 Personen, deren Partner/Partnerin nicht teilgenommen hat)
W5: 492 Interviews (= 222 komplette Paare + 48 Personen, deren Partner/Partnerin nicht teilgenommen hat)
W6: 482 Interviews (= 220 komplette Paare + 41 Personen, deren Partner/Partnerin nicht teilgenommen hat)
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Rosar, Ulrich - Institut für Sozialwissenschaften, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Yankov, Aleksandar - Institut für Sozialwissenschaften, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Publikationsjahr: 2016
DOI: 10.4232/1.12683
Studiennummer: ZA6766
Herausgeber: GESIS Data Archive
Aktuelle Version: 1.0.0, 2016-11-16, https://doi.org/10.4232/1.12683
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2016-11-16 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.12683 |
Veröffentlichungen: Yankov, Aleksandar (2016):
Physische Attraktivität und Beziehungserfolg - Datenaufbereitung, Datenbereinigung, Auffälligkeiten und Besonderheiten.
Düsseldorf: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Methodenbericht, Yankov, Aleksandar; Siepmann, Carolin; Beckmann, Marlen (2016):
Physische Attraktivität und Beziehungserfolg - Tiefergehende Nonresponse-Analyse : Vergleich von Teilnehmern und Nichtteilnehmern.
Düsseldorf: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Siepmann, Carolin; Yankov, Aleksandar (2016): Physische Attraktivität und Beziehungserfolg : Codebuch.
Düsseldorf: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Yankov, Aleksandar; Siepmann, Carolin (2016):
Physische Attraktivität und Beziehungserfolg : Deskriptiver Ergebnisbericht.
Düsseldorf: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Yankov, Aleksandar; Möntmann, Aleksa (2016):
Physische Attraktivität und Beziehungserfolg : Dokumentation der Datenerhebung.
Düsseldorf: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Studiengruppe: GESIS Community Data
Verknüpfte
Informationen:Variablen (2126)
Informationen:Variablen (2126)
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- ZA6766_Hinweis_Stata.pdf (sonstiges) 32.9 KB
- ZA6766_mb_Datenbereinigung.pdf (Methodenbericht) 866.27 KB
- ZA6766_mb_Datenerhebung.pdf (Methodenbericht) 4.68 MB
- ZA6766_Nonresponse-Analyse.pdf (Bericht) 256.46 KB
- ZA6766_b.pdf (Bericht) 497.07 KB
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Erhebungszeitraum: 08.04.2014 - 06.08.2014
GESIS, Köln. ZA7779 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14005
GESIS, Köln. ZA7779 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.14005
Abstract: Die Studie über Jugendsexualität 2015 wurde von TNS Emnid (heute Kantar) im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) durchgeführt. Im Erhebungsze ... mehr
Abstract: Die Studie über Jugendsexualität 2015 wurde von TNS Emnid (heute Kantar) im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) durchgeführt. Im Erhebungsze ... mehr
Inhalt: Beurteilung der häuslichen Situation bzw. Verhältnis zu den Eltern (ich werde zu Hause ernstgenommen, ich kann mit meinen Eltern über alle intimen Fragen reden); Thematisierung von Sexualität im Familienkreis; Empfindungen bei Gesprächen über Sexualität; Kenntnis anderer Personen vom ersten Mal; Partnerschaft; gleichgeschlechtlicher/gegengeschlechtlicher Partner; feste Partnerschaft; Dauer der Partnerschaft; elterliche Akzeptanz des Freundes/ der Freundin und Akzeptanz des Befragten seitens der Eltern des Freundes/ der Freundin; Thematisierung von Verhütung beim Partner; Gespräch über Verhütung leicht/ schwer gefallen; Verantwortlichkeit für Verhütung; Thematisierung von Aids beim Partner; Vorhandensein einer Vertrauensperson für sexuelle Fragen; Vertrauensperson für sexuelle Fragen; Kinderwunsch; Anzahl gewünschter Kinder; idealer Zeitpunkt für das erste Kind; Einstellung zu sexueller Treue in der Partnerschaft; subjektive Einschätzung als sexuell aufgeklärt; wichtigste Quellen der Sexualaufklärung; wichtigste Personen bei der Aufklärung über sexuelle Dinge; Sexualerziehung in der Schule; Themen des Sexualkundeunterrichts; Informationsdefizite bei verschiedenen sexuellen Themen; präferierte Personen zur Wissensvermittlung zu den genannten sexuellen Themen; präferierte Medien zur Wissensvermittlung zu den genannten sexuellen Themen; Kenntnis von Materialien der BZgA zu Fragen von Sexualität und Verhütung allgemein; Kenntnis ausgewählter BZgA-Materialien; Einstellung zur BZgA als staatlicher Informationsstelle; Kenntnis der BZgA-Internetadresse LoveLine.de; Internetnutzung als Informationsmedium über Sexualität; Informationsquellen im Internet zu wichtigen Fragen über Sexualität; vermutete Zahl Gleichaltriger mit Geschlechtsverkehr-Erfahrung; Verhütungsberatung durch die Eltern; Zufriedenheit mit der Verhütungsberatung durch die Eltern; von den Eltern empfohlene Verhütungsmethode; nur weibliche Zielpersonen: Alter beim ersten Besuch bei einem Frauenarzt/einer Frauenärztin; Anlass für den ersten Besuch beim Frauenarzt; Zufriedenheit mit der ärztlichen Beratung; wieder alle: Verhütungsberatung beim Arzt; Anlass der Verhütungsberatung beim Arzt; Verschreibung von Verhütungsmitteln anlässlich der Verhütungsberatung; Besuch einer Beratungsstelle zur Verhütungsberatung; Anlass der Verhütungsberatung bei einer Beratungsstelle; Kenntnis von kostenloser Abgabe der Pille an Jugendliche; Informationsquelle hinsichtlich kostenloser Abgabe der Pille (Personen, Medien); Kenntnis der Pille danach; Informationsquelle hinsichtlich Pille danach (Personen, Medien); Verhältnis zum eigenen Körper; Zeitpunkt der ersten Regelblutung (Menarche) bzw. Ejakulation (Ejakularche); auf Menarche/ Ejakularche vorbereitet gewesen; Kusserfahrung; Erfahrung mit ausgewählten formen sexueller Kontakte; Gründe für keinen engeren Kontakt; Gründe für keinen Geschlechtsverkehr beim Austausch von Zärtlichkeiten; Häufigkeit von Geschlechtsverkehr bisher bzw. aktuelle Häufigkeit von Geschlechtsverkehr; Gesamtanzahl der Partner/ Partnerinnen beim Geschlechtsverkehr; gleichgeschlechtliche Kontakte; sexuelle Orientierung; Intensität gleichgeschlechtlicher Kontakte; Erfahrung mit Selbstbefriedigung; Erleben sexueller Gewalt; Art der sexuellen Handlungen aufgrund von Gewalt; Zeitpunkt des Berichtens über erlebte sexuelle Gewalt; Person, der über das Erlebnis sexueller Gewalt berichtet wurde; Alter beim ersten Geschlechtsverkehr; Alter des Partners/ der Partnerin beim ersten Geschlechtsverkehr; Bekanntheit mit dem Partner/ der Partnerin des ersten Geschlechtsverkehrs; Geschlechtsverkehr aus eigenem Wunsch heraus; erster Geschlechtsverkehr geplant oder zufällig; Erleben des ersten Geschlechtsverkehrs; Angemessenheit des Zeitpunkts des ersten Geschlechtsverkehrs; Zeitspanne zwischen erstem und zweitem Geschlechtsverkehr; Art der Verhütung beim ersten, zweiten und letzten Geschlechtsverkehr; Gründe für die Wahl des letzten Verhütungsmittels; Erfahrungen mit verschiedenen Verhütungsmitteln; Probleme beim Gebrauch von Kondomen; Probleme beim Gebrauch der Pille; nur weibliche Zielpersonen: Anwendung der Pille danach; Grund für die Anwendung der Pille danach; Zugang zur Pille danach; wieder alle: Gründe für Nicht-Verhütung beim ersten Mal; generelles Verhütungsverhalten; Gründe für Nicht-Verhütung; Bewertung der Eigenschaften der Pille und des Kondoms in Bezug auf leichten Zugang, Sicherheit, Preisgünstigkeit, Handhabung, Gesundheitsverträglichkeit und Auswirkungen beim Sex; Einstellung zu einer unerwartet eintretenden Schwangerschaft.
Elternbefragung: Geschlecht des befragten Elternteils; leiblicher Elternteil; Alter; Konfession; Selbsteinschätzung des Verhältnisses zur Religion; höchster Bildungsabschluss, Ehe bzw. feste Partnerschaft; höchster Bildungsabschluss des Partners; Sexualaufklärung der Tochter/ des Sohnes durch die Eltern oder durch Andere; einmalige Aufklärung oder fortlaufend entsprechend der Entwicklung; Unbefangenheit bei der Aufklärung; derzeit ausreichende Sexualaufklärung des Kindes aus Elternsicht; Stellen, die sich außer den Eltern an der sexuellen Aufklärung von Kindern beteiligen sollten (Kindergaren, Grundschule, weiterführende Schule, kirchliche Einrichtung, Beratungsstellen, BZgA, Frauenarzt, Kinderarzt, keine dieser Stellen); an der Aufklärung des eigenen Kindes tatsächlich beteiligte Stellen; Stellen, von denen sich die Eltern Informationen und Hilfestellungen für die Aufklärung des Kindes gewünscht hätten; problematische Themen zur Wissensweitergabe über sexuelle Themen; präferierte Medien zur Wissensvermittlung über sexuelle Themen; Einstellung zur Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung – BZgA – als staatlicher Informationsstelle; Einstellung zum Zeitpunkt der eigenen Aufklärung; Thematisierung von Sexualität im Familienkreis; ausführliche Beratung des Kindes über Empfängnisverhütung durch den Befragten; gezieltes Informationsverhalten vor der Beratung zur Empfängnisverhütung (aus eigenen Erfahrungen heraus, über Bekannte, Zeitschriften, Broschüren, Bücher, Arztbesuch bzw. Beratungsstelle); Kenntnis von Informationsmaterialien der BZgA zum Thema Aufklärung und Sexualität; von den Eltern empfohlene Verhütungsmethode; Kenntnis von kostenloser Abgabe der Pille an Jugendliche; Kenntnis der Pille danach zur Notfall-Verhütung; gemeinsames Beratungsgespräch beim Arzt bzw. in einer Beratungsstelle (nur Mädchen-Eltern); Einstellung zum Geschlechtsverkehr Jugendlicher; vermutete Geschlechtsverkehr-Erfahrung des eigenen Kindes; Einstellung zum Geschlechtsverkehr des Kindes; Erlaubnis zum Sexualverkehr im Elternhaus; Einverständnis zum Geschlechtsverkehr des Kindes.
Demographie: Geschlecht; Alter; beruflicher Status; Mutterschutz/ Elternzeit: Schulbesuch mit Ziel Schulabschluss; Jahrgangstufe; besuchter Schultyp; Berufsschulbesuch: Allgemeinbildende Schule abgeschlossen; Bildungsabschluss; Familienkonstellation bzw. Wohnsituation; Konfession; religiöse Einstellung; Familienstand; Anzahl Kinder; Deutschland als Geburtsland; vorheriges Aufenthaltsland; Ländergruppen vorheriges Aufenthaltsland; deutsche Staatsangehörigkeit; nichtdeutsche Staatsangehörigkeit (Land und Ländergruppen); Migrationshintergrund; deutsche Staatsangehörigkeit von Mutter und Vater; nichtdeutsche Staatsangehörigkeit von Mutter und Vater (Land und Ländergruppen); Geburtsland von Mutter und Vater; Ortsgröße (BIK); Bundesland.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Gewicht; Zielgruppen (nach Alter, nach Alter und Herkunft, nach Alter, Geschlecht und Herkunft); Anwesenheit der Eltern während des Interviews; Frauenarztbesucht erfolgt/ nicht erfolgt; Menarche/ Ejakularche erfolgt/ nicht erfolgt; sexuelles Alter errechnet aus Zeitpunkt Menarche/ Ejakularche zu aktuellem Alter; heterosexuelle/ homosexuelle Orientierung.
Erhebungszeitraum: 08.04.2014 - 06.08.2014
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE)
Grundgesamtheit: Deutschsprachige Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland, sowie deutschsprachige Eltern Jugendlicher zwischen 14 und 17 Jahren ohne Migrationshintergrund
Anzahl der Einheiten: 6065 (+ 2275 Eltern von Jugendlichen ohne Migrationshintergrund)
Auswahlverfahren: • Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Quotenstichprobe;
Repräsentative Befragung nach dem Quotenverfahren. Die Quotierungsmerkmale für Zielpersonen ohne Migrationshintergrund waren Geschlecht, Alter und Bildung sowie die Wohnregion. Die Quotierungsmerkmale für die Rekrutierung der Zielpersonen mit Migrationshintergrund waren Geschlecht, Alter, das Herkunftsmerkmal „Nationalitätengruppe“ sowie die Wohnregion.
Die Stichprobe ist aus methodischen Gründen disproportional angelegt im Hinblick auf die Merkmale Geschlecht, Alter (14 bis 17 Jahre 18 bis 25 Jahre) sowie Migrationshintergrund (ja / nein)
Zeitliches Forschungsdesign: Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Persönliches Interview : Computerunterstützte Befragung (CAPI/CAMI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Webbasiert (CAWI);
Datenerhebung: TNS Emnid, Bielefeld (heute Kantar, München)
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 645
Weitere Hinweise: Bei dieser Studie handelt es sich um eine Replikationsstudie zu sieben vorhergehenden Untersuchungen in den Jahren 1980, 1994, 1996 1998, 2001, 2006 und 2010. Die Studien aus den Jahren 1980, 1994, 1996 und 1998 sind im Archiv nicht vorhanden.
Weitere Studien der Befragungsreihe sind unter den folgenden ZA-Studien-Nrn. archiviert:
2001: ZA4504
2006: ZA4723
2010: ZA5069
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln
Publikationsjahr: 2022
DOI: 10.4232/1.14005
Studiennummer: ZA7779
Herausgeber: GESIS
Aktuelle Version: 1.0.0, 2022-09-22, https://doi.org/10.4232/1.14005
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2022-09-22 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.14005 |
Veröffentlichungen: Kantar:
Jugendsexualität : 8. Befragungswelle. Methodischer Abriss.
München: Kantar 2021
Studiengruppe: Jugendsexualität, Studien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), GESIS Community Data
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Klaus Allerbeck; Jutta Allmendinger; Hans-Jürgen AndreßWilhelm Bürklin; Andreas Diekmann; Hubert Feger; Detlef Fetchenhauer; Johannes Huinink; Marie Luise Kiefer; Frauke Kreuter; Steffen Kühnel; Karin Kurz; M. Rainer Lepsius; Stefan Liebig; Karl Ulrich Mayer; Heiner Meulemann; Walter Müller; Karl Dieter Opp; Franz Urban Pappi; Erwin K. Scheuch; Rüdiger Schmitt-Beck; Heike Solga; Heike Trappe; Michael Wagner; Bettina Westle; Rolf Ziegler
Erhebungszeitraum: 1980 - 2014
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4585 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12575
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4585 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12575
Abstract: ALLBUScompact ist als alternative Einsteigerversion (Public Use File)
für die komplexer strukturierte Vollversion im Angebot. Speziell für
ALLBUScompact wurde dementspr ... mehr
Abstract: ALLBUScompact ist als alternative Einsteigerversion (Public Use File)
für die komplexer strukturierte Vollversion im Angebot. Speziell für
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Themen: Freizeit, Tourismus und Sport, Kulturelle und nationale Identität, Religion und Werte, Soziale Lage und soziale Indikatoren, Kriminalität und Gesetzesvollzug, Medizinische Behandlung und Medikation, Reproduktionsmedizin, Spezifische Krankheiten, Störungen und Gesundheitsprobleme, Medien, Politisches Verhalten und politische Einstellungen, Regierung, politische Systeme, Parteien und Organisationen, Familie und Ehe, Minderheiten, UMWELT UND NATUR, Wirtschaftliche Lage und Indikatoren, Gleichheit, Ungleichheit und soziale Ausgrenzung
Erhebungszeitraum: 1980 - 2014
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE), (bis 1990 nur alte Bundesländer einschließlich West-Berlin)
Grundgesamtheit: In der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990: Westdeutschland einschließlich West-Berlin) in Privathaushalten lebende Personen, die zum Befragungszeitpunkt das 18. Lebensjahr vollendet haben. Ab 1991 wurden auch ausländische Zielpersonen in die ALLBUS-Stichproben aufgenommen. Falls keine hinreichend guten Deutschkenntnisse vorlagen, zählen diese Zielpersonen zu den systematischen Ausfällen.
Anzahl der Einheiten: 61194
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Disproportional geschichtete Zufallsauswahl
• Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
1980 bis 1992 und 1998 mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl aus allen Privathaushalten mit Personen, die zum Befragungszeitpunkt das 18. Lebensjahr vollendet hatten (ADM-Stichprobendesign).
In den Erhebungsjahren 1994, 1996 und ab 2000 fand eine zweistufige, disproportional geschichtete Zufallsauswahl in Westdeutschland (incl. West-Berlin) und Ostdeutschland (incl. Ost-Berlin) aus allen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Personen statt, die zum Befragungszeitpunkt in Privathaushalten lebten und zu Beginn des Erhebungsjahres das 18. Lebensjahr vollendet hatten. In der ersten Auswahlstufe wurden Gemeinden in Westdeutschland und in Ostdeutschland mit einer Wahrscheinlichkeit proportional zur Zahl ihrer erwachsenen Einwohner ausgewählt, in der zweiten Auswahlstufe wurden Personen aus den Einwohnermeldekarteien zufällig gezogen.
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Trend/Wiederholter Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Persönliches Interview : Computerunterstützte Befragung (CAPI/CAMI)
• Persönliches Interview : Papier-und-Bleistift (PAPI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Computerunterstützt (CASI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Papier;
Mündliche Befragungen mit standardisiertem Fragebogen (PAPI - Paper and Pencil Interviewing), ab Haupterhebung 2000 als CAPI - Computer Assisted Personal Interviewing, mit Ergänzungen aus schriftlichen Zusatzbefragungen (drop off).
Datenerhebung: GETAS, Bremen (1980-84)
GFM-GETAS (IPSOS), Hamburg (1988, 1998)
INFAS, Bonn (1990, 2002)
Infratest, München (1986, 1991, 1992, 1994, 1996, 2000)
TNS Infratest, München (2004, 2006, 2008, 2010, 2012, 2014)
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 1161
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Klaus Allerbeck - University of Frankfurt, Jutta Allmendinger - Univeristy of Munich, Hans-Jürgen Andreß - University of Cologne, Wilhelm Bürklin - University of Potsdam, Andreas Diekmann - ETH Zurich, Hubert Feger - Free University of Berlin, Detlef Fetchenhauer - University of Cologne, Johannes Huinink - University of Bremen, Marie Luise Kiefer - University of Vienna, Frauke Kreuter - Univeristy of Munich, Steffen Kühnel - University of Göttingen, Karin Kurz - University of Göttingen, M. Rainer Lepsius - University of Heidelberg, Stefan Liebig - University of Bielefeld, Karl Ulrich Mayer - Max Planck Institute for Human Development, Berlin, Heiner Meulemann - University of Cologne, Walter Müller - University of Mannheim, Karl Dieter Opp - University of Leipzig, Franz Urban Pappi - University of Mannheim, Erwin K. Scheuch - University of Cologne, Rüdiger Schmitt-Beck - University of Mannheim, Heike Solga - University of Göttingen, Heike Trappe - University of Rostock, Michael Wagner - University of Cologne, Bettina Westle - University of Marburg, Rolf Ziegler - University of Munich
Publikationsjahr: 2016
DOI: 10.4232/1.12575
Studiennummer: ZA4585
Herausgeber: GESIS Data Archive
Forschungsdatenzentrum: FDZ ALLBUS bei GESIS
Aktuelle Version: 1.0.0, 2016-09-29, https://doi.org/10.4232/1.12575
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2016-09-29 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.12575 |
Errata in aktueller Version:
Datum | Name | Beschreibung |
---|---|---|
2017-01-11 | v1150 | Die kategorisierten Altersangaben in v1150 PARTNER: AGE, CATEGORIZED sind für 2014 falsch. Die korrekten Daten können aus V1149 rekonstruiert werden. |
2017-01-11 | v1042 | Die kategorisierten Altersangaben in v1042 PRESENT SPOUSE: AGE, CATEGORIZED sind für 2014 falsch. Die korrekten Daten können aus V1041 rekonstruiert werden. |
Veröffentlichungen: Arno Bens 2006: Zur Auswertung haushaltsbezogener Merkmale mit dem ALLBUS 2004, in: ZA-Information 59: 143-156., Achim Koch und Martina Wasmer 2004: Der ALLBUS als Instrument zur Untersuchung sozialen Wandels: Eine Zwischenbilanz nach 20 Jahren, in: Rüdiger Schmitt-Beck, Martina Wasmer und Achim Koch (Hg.), Sozialer und politischer Wandel in Deutschland. Analysen mit ALLBUS-Daten aus zwei Jahrzehnten, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 13-42., Michael Terwey 2000: ALLBUS: A German General Social Survey, in: Schmollers Jahrbuch 120(1): 151-158., Michael Terwey 2003: Zum aktuellen Wandel im Zugriff auf ALLBUS-Materialien und zur ALLBUS-Nutzung in Publikationen, in: ZA-Information 53: 195-202., Michael Terwey 2014: Zur Gewichtung von ALLBUS-Umfragedaten, in: Michael Terwey und Stefan Baltzer (Hg.), ALLBUS 1980-2012. Variable Report ZA-Nr. 4578, Köln: GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, iii-xxiii., Michael Terwey, Horst Baumann und Michael Blohm 2011: Forschungsdatenzentrum ALLBUS : Jahresbericht 2010, Berichtszeitraum 01.01.2010-31.12.2010, GESIS Technical Report 2011/03.
Studiengruppe: ALLBUS
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- ZA4585_cdb.pdf (Codebuch) 8.42 MB
- ZA4585_cdb_supplement_region.pdf (Codebuch) 7.95 MB
- ZA4585_cdb_supplement_sex.pdf (Codebuch) 8.66 MB
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Allerbeck, Klaus; Allmendinger, Jutta; Andreß, Hans-JürgenBürklin, Wilhelm; Diekmann, Andreas; Feger, Hubert; Fetchenhauer, Detlef; Huinink, Johannes; Kiefer, Marie Luise; Kreuter, Frauke; Kühnel, Steffen; Kurz, Karin; Lepsius, M. Rainer; Liebig, Stefan; Mayer, Karl Ulrich; Meulemann, Heiner; Müller, Walter; Opp, Karl Dieter; Pappi, Franz Urban; Scheuch, Erwin K.; Schmitt-Beck, Rüdiger; Solga, Heike; Trappe, Heike; Wagner, Michael; Westle, Bettina; Ziegler, Rolf
Erhebungszeitraum: 01.1980 - 09.2014
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4583 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12440
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4583 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12440
Abstract: ALLBUScompact ist als alternative Einsteigerversion (Public Use File)
für die komplexer strukturierte Vollversion im Angebot. Speziell für
ALLBUScompact wurde dementspr ... mehr
Abstract: ALLBUScompact ist als alternative Einsteigerversion (Public Use File)
für die komplexer strukturierte Vollversion im Angebot. Speziell für
ALLBUScompact wurde dementspr ... mehr
Themen: Freizeit, Tourismus und Sport, Kulturelle und nationale Identität, Religion und Werte, Soziale Lage und soziale Indikatoren, Kriminalität und Gesetzesvollzug, Medizinische Behandlung und Medikation, Reproduktionsmedizin, Spezifische Krankheiten, Störungen und Gesundheitsprobleme, Medien, Politisches Verhalten und politische Einstellungen, Regierung, politische Systeme, Parteien und Organisationen, Familie und Ehe, Minderheiten, UMWELT UND NATUR, Wirtschaftliche Lage und Indikatoren, Gleichheit, Ungleichheit und soziale Ausgrenzung
Erhebungszeitraum: 01.1980 - 09.2014
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE), (bis 1990 nur alte Bundesländer einschließlich West-Berlin)
Grundgesamtheit: In der Bundesrepublik Deutschland in Privathaushalten lebende Personen, die zum Befragungszeitpunkt das 18. Lebensjahr vollendet haben. Ab 1991 wurden auch ausländische Zielpersonen in die ALLBUS-Stichproben aufgenommen. Falls keine hinreichend guten Deutschkenntnisse vorlagen, zählen diese Zielpersonen zu den systematischen Ausfällen.
Anzahl der Einheiten: 61194
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Disproportional geschichtete Zufallsauswahl
• Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
1980 bis 1992 und 1998 mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl aus allen Privathaushalten mit Personen, die zum Befragungszeitpunkt das 18. Lebensjahr vollendet hatten (ADM-Stichprobendesign).
In den Erhebungsjahren 1994, 1996 und ab 2000 fand eine zweistufige, disproportional geschichtete Zufallsauswahl in Westdeutschland (incl. West-Berlin) und Ostdeutschland (incl. Ost-Berlin) aus allen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Personen statt, die zum Befragungszeitpunkt in Privathaushalten lebten und zu Beginn des Erhebungsjahres das 18. Lebensjahr vollendet hatten. In der ersten Auswahlstufe wurden Gemeinden in Westdeutschland und in Ostdeutschland mit einer Wahrscheinlichkeit proportional zur Zahl ihrer erwachsenen Einwohner ausgewählt, in der zweiten Auswahlstufe wurden Personen aus den Einwohnermeldekarteien zufällig gezogen.
Ab 1991 wurden auch ausländische Zielpersonen in die ALLBUS-Stichproben aufgenommen. Falls keine hinreichend guten Deutschkenntnisse vorlagen, zählen diese Zielpersonen zu den systematischen Ausfällen.
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Trend/Wiederholter Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Persönliches Interview : Computerunterstützte Befragung (CAPI/CAMI)
• Persönliches Interview : Papier-und-Bleistift (PAPI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Computerunterstützt (CASI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Papier;
Mündliche Befragungen mit standardisiertem Fragebogen (PAPI - Paper and Pencil Interviewing), ab Haupterhebung 2000 als CAPI - Computer Assisted Personal Interviewing, mit Ergänzungen aus schriftlichen Zusatzbefragungen (drop off).
Datenerhebung: GETAS, Bremen (1980-84)
GFM-GETAS (IPSOS), Hamburg (1988, 1998)
INFAS, Bonn (1990, 2002)
Infratest, München (1986, 1991, 1992, 1994, 1996, 2000)
TNS Infratest, München (2004, 2006, 2008, 2010, 2012, 2014)
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 1161
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Allerbeck, Klaus - Universität Frankfurt, Allmendinger, Jutta - Universität München, Andreß, Hans-Jürgen - Universität Köln, Bürklin, Wilhelm - Universität Potsdam, Diekmann, Andreas - ETH Zürich, Feger, Hubert - Freie Universität Berlin, Fetchenhauer, Detlef - Universität Köln, Huinink, Johannes - Universität Bremen, Kiefer, Marie Luise - Universität Wien, Kreuter, Frauke - Universität München, Kühnel, Steffen - Universität Göttingen, Kurz, Karin - Universität Göttingen, Lepsius, M. Rainer - Universität Heidelberg, Liebig, Stefan - Universität Bielefeld, Mayer, Karl Ulrich - Max Planck Institut, Berlin, Meulemann, Heiner - Universität Köln, Müller, Walter - Universität Mannheim, Opp, Karl Dieter - Universität Leipzig, Pappi, Franz Urban - Universität Mannheim, Scheuch, Erwin K. - Universität Köln, Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim, Solga, Heike - Universität Göttingen, Trappe, Heike - Universität Rostock, Wagner, Michael - Universität Köln, Westle, Bettina - Universität Marburg, Ziegler, Rolf - Universität München
Publikationsjahr: 2016
DOI: 10.4232/1.12440
Studiennummer: ZA4583
Herausgeber: GESIS Data Archive
Forschungsdatenzentrum: FDZ ALLBUS bei GESIS
Aktuelle Version: 1.0.0, 2016-06-01, https://doi.org/10.4232/1.12440
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2016-06-01 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.12440 |
Errata in aktueller Version:
Datum | Name | Beschreibung |
---|---|---|
2017-01-11 | v1150 | Die kategorisierten Altersangaben in v1150 LEBENSPARTNER: ALTER, KAT. sind für 2014 falsch. Die korrekten Daten können aus V1149 rekonstruiert werden. |
2017-01-11 | v1042 | Die kategorisierten Altersangaben in v1042 GEGENWAERTIGER EHEPARTNER: ALTER, KAT. sind für 2014 falsch. Die korrekten Daten können aus V1041 rekonstruiert werden. |
Veröffentlichungen: Arno Bens 2006: Zur Auswertung haushaltsbezogener Merkmale mit dem ALLBUS 2004, in: ZA-Information 59: 143-156., Achim Koch und Martina Wasmer 2004: Der ALLBUS als Instrument zur Untersuchung sozialen Wandels: Eine Zwischenbilanz nach 20 Jahren, in: Rüdiger Schmitt-Beck, Martina Wasmer und Achim Koch (Hg.), Sozialer und politischer Wandel in Deutschland. Analysen mit ALLBUS-Daten aus zwei Jahrzehnten, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 13-42., Michael Terwey 2000: ALLBUS: A German General Social Survey, in: Schmollers Jahrbuch 120(1): 151-158., Michael Terwey 2003: Zum aktuellen Wandel im Zugriff auf ALLBUS-Materialien und zur ALLBUS-Nutzung in Publikationen, in: ZA-Information 53: 195-202., Michael Terwey 2014: Zur Gewichtung von ALLBUS-Umfragedaten, in: Michael Terwey und Stefan Baltzer (Hg.), ALLBUS 1980-2012. Variable Report ZA-Nr. 4578, Köln: GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, iii-xxiii., Michael Terwey, Horst Baumann und Michael Blohm 2011: Forschungsdatenzentrum ALLBUS : Jahresbericht 2010, Berichtszeitraum 01.01.2010-31.12.2010, GESIS Technical Report 2011/03.
Studiengruppe: ALLBUS
Verknüpfte
Informationen:Publikationen (1)
Informationen:Publikationen (1)
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- Datensätze
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- ZA4583_cdb_Supplement_Erhebungsgebiet.pdf (Codebuch) 8.5 MB
- ZA4583_cdb_Supplement_Geschlecht.pdf (Codebuch) 8.85 MB
- Codebücher
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ZA4583_v1-0-0.sav (Datensatz) 84.84 MB
Zugangsklasse: A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
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ZA4583_v1-0-0.dta (Datensatz) 92.82 MB
ZA4583_v1-0-0.sav (Datensatz) 84.84 MB
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Allerbeck, Klaus; Allmendinger, Jutta; Andreß, Hans-JürgenBürklin, Wilhelm; Diekmann, Andreas; Feger, Hubert; Fetchenhauer, Detlef; Huinink, Johannes; Kiefer, Marie Luise; Kreuter, Frauke; Kühnel, Steffen; Kurz, Karin; Lepsius, M. Rainer; Liebig, Stefan; Mayer, Karl Ulrich; Meulemann, Heiner; Müller, Walter; Opp, Karl Dieter; Pappi, Franz Urban; Scheuch, Erwin K.; Schmitt-Beck, Rüdiger; Solga, Heike; Trappe, Heike; Wagner, Michael; Westle, Bettina; Ziegler, Rolf
Erhebungszeitraum: 01.1980 - 09.2014
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4582 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.12646
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4582 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.12646
Abstract: Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) ist eine Trenderhebung, in der seit 1980 alle zwei Jahre eine Zufallsstichprobe der deutschen Bevölke ... mehr
Abstract: Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) ist eine Trenderhebung, in der seit 1980 alle zwei Jahre eine Zufallsstichprobe der deutschen Bevölke ... mehr
Inhalt: 1.) Wirtschaft: Beurteilung der eigenen Wirtschaftslage und der aktuellen und zukünftigen Wirtschaftslage in der Bundesrepublik und im eigenen Bundesland.
2.) Politische Einstellungen und Partizipation: Zufriedenheit mit der Bundesregierung, der Landesre-gierung, der deutschen Demokratie und mit dem Funktionieren des politischen Systems (politische Unterstützung); Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; politisches Interesse; Parteinei-gung; Wahlabsicht (Sonntagsfrage); Wahlbeteiligung bei der letzten Bundestagswahl; Wahlrückerin-nerungsfrage; Sympathie-Skalometer für die CDU, CSU, SPD, FDP, Republikaner, NPD, PDS, DKP sowie Bündnis 90 / Die Grünen; Wahrscheinlichkeiten, diverse Parteien zu wählen; politische Partizipation; ehrenamtliche Tätigkeiten; Einstellung zur Kernenergie, zur Todesstrafe für Terroristen, zur Privatisie¬rung öffentlicher Betriebe, zur Freigabe von Abtreibung; Demokratie-Skala; Wahrnehmung von Ein-flussmöglichkeiten auf die Politik (political efficacy, political alienation): bürgerferne Politiker, Selbst-vertrauen in Bezug auf politische Gruppenarbeit, zu viel Komplexität in der Politik, Bürgerorientierung der Politiker; politische Kenntnisse des Befragten und des Durchschnittsbürgers; Befähigung der Mehrheit zu politischer Arbeit; Wahlbeteiligung ist Bürgerpflicht; Postmaterialismus (Wichtigkeit von Ruhe und Ordnung, von Bürgereinfluss, von Inflationsbekämpfung und von freier Meinungsäußerung).
3.) Deutsche Vereinigung: Einstellung zur Forderung nach mehr Opferbereitschaft im Westen und mehr Geduld im Osten; Wiedervereinigung ist vorteilhaft für Westen bzw. Osten; Zukunft im Osten hängt von Leistungsbereitschaft der Ostdeutschen ab; wechselseitige Fremdheit der Bürger; Leistungs¬druck in den neuen Bundesländern; Einstellung zum Umgang mit individueller Stasi-Vergangenheit; Einschätzung des Sozialismus als Idee.
4.) Soziale Ungleichheit und Wohlfahrtsstaat: Gerechter Anteil am Lebensstandard; Selbstein¬schätzung der sozialen Schichtzugehörigkeit und Einstufung auf einer Oben-Unten-Skala; Beurteilung des bisherigen Berufserfolgs, Vergleich mit Berufsposition des Vaters und berufliche Erwartung für die Zukunft; perzipierte Stärke von Konflikten zwischen gesellschaftlichen Gruppen; Einstellungen zum deutschen Wirtschaftssystem und Beurteilungen von wohlfahrtsstaatlichen Maßnahmen; Einschätzung gleicher Ausbildungschancen für alle; Voraussetzungen für Erfolg in der Gesellschaft; Einkommensun-terschiede als Leistungsanreiz; Akzeptanz von sozialen Unterschieden; Bewertung der eigenen sozialen Sicherung; Haltung zur Ausweitung oder Kürzung von Sozialleistungen, Einstellung zu einer Kürzung des Verteidigungsetats und perzipierte Haltung der Bundesregierung in solchen Fragen.
5.) Vertrauen in öffentliche Einrichtungen und Organisationen: Gesundheitswesen, Bundesverfas-sungsgericht, Bundestag, Gemeindeverwaltung, Bundeswehr, Kirche, Justiz, Fernsehen, Zeitungswesen, Hochschulen, Bundesregierung, Gewerkschaften, Polizei, Parteien, Arbeitsämter, Rentenversicherung, Arbeitgeberverbände, Kommission der Europäischen Union, Europäisches Parlament, Europäischer Gerichtshof.
6.) Nationalstolz: Stolz auf deutsche Einrichtungen und deutsche Leistungen; Stolz, Deutscher zu sein.
7.) Ethnozentrismus und Minoritäten: Haltungen zum Zuzug von Aussiedlern aus Osteuropa, Asylsu-chenden, EU-Arbeitnehmern und Nicht-EU-Arbeitnehmern; Wahrgenommene Konsequenzen der Anwe-senheit von Ausländern in Deutschland; Ausländerbehandlung durch Behörden; Wichtigkeitseinstufung verschiedener Einbürgerungsvoraussetzungen; Einstellungsskala und Kontakte zu Ausländern (Split: Gast¬arbeiter) in der Familie, am Arbeitsplatz und in der Nachbarschaft oder im Freundeskreis; Einstellung zur doppelten Staatsbürgerschaft und zur Rechtsangleichung von Ausländern; perzipierte Stärke des Kon¬flikts zwischen Gastarbeitern und Deutschen; Befürwortung von Islamunterricht an Schulen; Ausländeranteilsschätzung für Ost- und Westdeutschland sowie für die eigene Wohnumgebung; perzipierte Lebensstildifferenzen; Indikatoren für soziale Distanz zu ethischen Minderheiten und Ausländern; Items zum Antisemitismus; Wahrnehmung und Bewertung von diskriminierendem Verhalten gegenüber Aus¬ländern.
8.) Nationale und regionale Verbundenheit: Verbundenheit mit der eigenen Gemeinde, mit dem Bundesland, mit der alten Bundesrepublik bzw. mit der DDR, mit Gesamtdeutschland sowie mit der EU.
9.) Einstellungen zu Ehe, Familie und Partnerschaft: Familie als Glücksvoraussetzung; Heirat bei dauernder Partnerschaft oder bei Schwangerschaft; ideale Kinderzahl; Einstellung zur Berufstätigkeit von Frauen und Müttern; Einstellungen zur Rolle von Mann und Frau in der Familie; Wichtigkeit von Erziehungszielen; wichtigste Erziehungsziele der Schule; Einstufung der Wichtigkeit ausgewählter Lernziele für ein Kind; gewünschte Eigenschaften von Kin¬dern; Autoritarismus; Wichtigkeit der Familie.
10.) Abtreibung: Schwangerschaftsabbruch bei gesundheitlichen Gefährdungen von Mutter oder Kind, Abtreibung nach Vergewaltigung, bei sozialer Notlage oder bei ledigen Frauen ohne Heiratswunsch, völlige Freigabe von Abtreibung; Meinung zum Abtreibungszeitpunkt: bei ernsthafter Schädigung des Babys, wenn die Frau kein weiteres Kind will, bei ernsthafter Gesundheitsgefährdung der Mutter, wenn das Kind eine zu hohe finanzielle Belastung darstellt, wenn die Mutter alleinerziehend ist, wenn Abtreibung gegen den Willen des Vaters geschehen soll, bei fehlendem Kinderwunsch, bei Wunsch der Mutter ohne Angabe von Gründen.
11.) Fragen zum Thema AIDS (HIV): Kenntnis der Krankheit AIDS; wahrgenommene Berichte in den Medien; Einstellung zu höheren Krankenversicherungsbeiträgen für HIV-Infizierte; Einstellung zur Entlassung infizierter Arbeitnehmer und zu einem Einreiseverbot für HIV-infizierte Ausländer; Einstel¬lung zu einer zentralen Meldepflicht; Sorge um eine eigene HIV-Infektion; eigene Schutzmaßnahmen und Verhaltensänderungen; HIV-Infizierte im Bekanntenkreis.
12.) Wichtigkeit von verschiedenen Lebensbereichen und ausgewählten Berufsaspekten: Familie und Kinder, Beschäftigung und Arbeit, Freizeit und Erholung, Freunde und Bekannte, Verwandte, Religion und Kirche, Politik und öffentliches Leben, Nachbarschaft; Präferenzen bei einer beruflichen Tätigkeit (Sicherheit, Einkommen, Verantwortung etc.).
13.) Freizeitaktivitäten: Bücher lesen; Zeitschriften lesen; Schallplatten, CDs, Kassetten hören; Videos anschauen; Computer nutzen; im Internet surfen; private Weiterbildung; nichts tun, faulenzen; spazieren gehen, wandern; Yoga, Meditation; Restaurants; Besuche im Freundeskreis; Besuche im Verwandtenkreis; Gesellschaftsspiele; kurze Reisen; politische Beteiligung; ehrenamtliche Tätigkeiten; religiöse Veranstaltungen; Kunst und musische Betätigung; do it yourself; aktiver Sport; Film-, Sport-, Pop-, Jazz-, Tanzveranstaltungen besuchen; klassische Kultur (Oper, Konzerte, Theater, Ausstellungen); Musik hören; das Internet nutzen; chatten, soziale Netzwerke; Computer spielen; Musik machen; andere künstlerische Tätigkeiten; Besuch von Museen, Ausstellungen; Besuch von Volksfesten, Stadtfesten.
14.) Mediennutzung: Musik hören: Volksmusik, Schlager, klassische Musik, Jazz, Volksmusik anderer Kulturen, Pop-Musik oder Charts, Rock, Heavy Metal, Elektronische Musik (House, Techno), Hip Hop, Soul, Reggae, Oper, Musical; Häufigkeit von Fernsehen pro Woche, Interesse an Fernsehsendungen: Shows und Quizsendungen, Sportsendungen, Spielfilme, Nachrichten, politische Magazine, Kunst und Kultur, Heimatfilme, Kriminalfilme, Actionfilme, Unterhaltungsserien; Häufigkeit der Lektüre von Tageszeitungen pro Woche.
15.) Gesundheit: allgemeiner Gesundheitszustand; körperlicher und seelischer Zustand in den letzten vier Wochen; Beeinträchtigung bei körperlicher Belastung; chronische Krankheiten und Beschwerden; im letzten Monat krank gewesen; Grund für Arztbesuche in den letzten 3 Monaten; Häufigkeit der Arztbesuche in den letzten 3 Monaten; Krankenhausaufenthalt in den letzten 12 Monaten; Dauer des Krankenhausaufenthaltes; amtlicher Behinderungsgrad; Rauchgewohnheiten; allgemeine Lebenszufriedenheit; Körpergröße; Körpergewicht; Konsumhäufigkeit von verschiedenen Lebensmittelgruppen und Genussmitteln; Belastungen durch Arbeitsbedingungen; Mobbing; Belastung durch Lärm in Wohnumgebung tagsüber; Belastung durch Lärm in Wohnumgebung nachts; Belastung der Wohnumgebung durch Emissionen.
16.) Religion und Weltanschauung: Gottesglaube und Lebenssinn; Selbsteinstufung der Religiosität und Spiritualität; Häufigkeit von Meditation; Einstellungen zu Religiosität; religiöse Indifferenz; Nachdenken über metaphysische Fragen; Erfahrungen mit und Meinung zu verschiedenen Formen von Glauben, Paraglauben oder Aberglauben; Religion vs. Wissenschaft; Einstellungen zur Rolle von Religion in der Gesellschaft und der Welt; religiöse Toleranz; Kirchenmitgliedschaft; frühere Konfession; kirchliche Beerdigung; kirchliche Trauung; Taufe der Kinder; Kirchgangs- und Gebetshäufigkeit; Interesse an kirchlichen Sendungen in den Medien; Einstellung zur Heirat mit Angehörigen verschiedener Konfessionen; Glaube an ein Leben nach dem Tod; Glaube an den Himmel, die Hölle und an Wunder; Glaube an Wiedergeburt; Glaube an Geister, Engel und Teufel; Wichtigkeit von Religion im Elternhaus.
17.) Umwelt: Perzeption allgemeiner Umweltbelastungen und persönlich empfundene Umweltbelastungen.
18.) Einstellung zu und Kontakte mit Behörden: Beurteilung der Leistungen von Behörden und deren Verhalten gegenüber Bürgern.
19.) Anomia und Kriminalitätsfurcht: Allgemeines Vertrauen zu Mitmenschen und zu Politikern; sozialer Pessimismus und Zukunftsorientierung (Anomia); Kriminalitätsfurcht; Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes bzw. der betrieblichen Existenz.
20.) Individuelle und kollektive Werteorientierungen: Lebensziele (Gesetz und Ordnung respektieren, hoher Lebensstandard, Macht und Einfluss, Phantasie und Kreativität entwickeln, Sicherheit, Randgruppen helfen, eigene Bedürfnisse durchsetzen, Fleiß und Ehrgeiz, Toleranz, politisches Engagement, Hedonismus, Gottesglaube, Leistung im Beruf, Selbstverwirklichung); Meinung zu ausgewählten Delikten und Vergehen bezüglich ihrer Verwerflichkeit und ihrer Sanktionswürdigkeit; Gesetzestreue; Wahrscheinlichkeit, genannte Gesetzesübertretungen in Zukunft zu begehen; selbstberichtetes abweichendes Verhalten; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, bei verschiedenen Delikten entdeckt zu werden; Senkung der Kriminalität durch härtere Strafen; eigene Viktimisierung.
21.) ALLBUS-Demographie: Angaben zur befragten Person: Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter, Geschlecht, Staatsbürgerschaft (Nationalität), Anzahl der Staatsbürgerschaften und Angaben zur ursprünglichen Staatsbürgerschaft, Wohnort (Bundesland, politische Gemeindegröße, BIK Stadtregion, Bousted-Gemeindetyp, Ausländeranteil auf Kreisebene) und Wohndauer, Herkunft, Konfession bzw. Religionszugehörigkeit, Kirchgangshäufigkeit, Häufigkeit des Besuchs eines anderen Gotteshauses, Schulbesuch, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Führerscheinbesitz, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen bzw. früheren Beruf, Angaben zum ersten Beruf, Befristung des Arbeitsvertrages, Branche, Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst, Arbeitswegdauer, berufliche Aufsichtsfunktion, Zeitpunkt der Aufgabe hauptberuflicher Erwerbstätigkeit, Stellungsdauer, Nebenerwerbstätigkeit, wöchentliche Arbeitsdauer (Haupt- und Nebenerwerb), Betriebsgröße, Dauer von Arbeitslosigkeit, Unterbrechung der Erwerbstätigkeit, Wunsch nach Arbeit, vorwiegender Lebensunterhalt, Befragteneinkommen, Alter beim Verlassen der Eltern, Selbstbeschreibung des Wohnortes, Übersiedlung nach Ost- oder Westdeutschland, Interesse an einer Übersiedlung in den Ost- bzw. Westteil oder in ein anderes Land der Europäischen Gemeinschaft, Aufenthaltsdauer (in der Bundesrepublik, im Bundesland, am Wohnort), Land in dem Befragter in seiner Jugend lebte, Wohnungstyp, Telefonanschluss, kFamilienstand, Ehebiographie, Kinderwunsch.
Angaben zum gegenwärtigen Ehepartner: Erste, zweite und dritte Staatsbürgerschaft, Anzahl der Staatsbürgerschaften und Angaben zur ursprünglichen Staatsbürgerschaft, Alter, Konfession, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Hochschulabschluss, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen bzw. früheren Beruf, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst, Zeitpunkt der Aufgabe hauptberuflicher Erwerbstätigkeit, Dauer von Arbeitslosigkeit, Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes.
Angaben zum ehemaligen Ehepartner: Alter, Konfession, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Angaben zum gegenwärtigen bzw. früheren Beruf.
Angaben zu nichtehelichen Lebenspartnern: Erste, zweite und dritte Staatsbürgerschaft, Anzahl der Staatsbürgerschaften und Angaben zur ursprünglichen Staatsbürgerschaft, Alter, gemeinsamer Haushalt mit Lebenspartner, Aufgabenteilung im Haushalt, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Hochschulabschluss, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen bzw. früheren Beruf, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst, Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes, Zeitpunkt der Aufgabe hauptberuflicher Erwerbstätigkeit.
Angaben zu den Eltern und Großeltern des Befragten: Herkunftsland der Eltern und Großeltern, Allgemeiner Schulabschluss von Mutter und Vater, Universitätsbesuch von Mutter und Vater, berufliche Ausbildung von Mutter und Vater, Angaben zum Beruf des Vaters und der Mutter, Konfession bzw. Religionszugehörigkeit von Vater und Mutter.
Haushaltsbeschreibung: Haushaltsgröße, Haushaltseinkommen, Einkommensarten im Haushalt, Haupteinkommensquelle, Anzahl von über 17-jährigen Haushaltspersonen (reduzierte Haushaltsgröße), Zahl der Kinder, Größe der Wohnung, Haltung von Hund oder Katze.
Angaben zu den einzelnen Haushaltspersonen (Haushaltsliste): Verwandtschaft der Haushaltspersonen zum Befragten, Geschlecht der Personen, ihr Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter, Familienstand, Einkommen, deutsche Staatsbürgerschaft, Taufe, Konfession bzw. Religionszugehörigkeit; für Kinder außerdem: besuchte Schulform, allgemeiner Schulabschluss, Hochschulabschluss.
Angaben zu Kindern außerhalb des Haushalts: Zahl der Kinder außer Haus, Geschlecht, Alter, Taufe, Konfession bzw. Religionszugehörigkeit, allgemeiner Schulabschluss, Hochschulabschluss.
Gegenwärtige Mitgliedschaften des Befragten (Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Deutsche Angestelltengewerkschaft (DAG), Christlicher Gewerkschaftsbund (CGB), andere Gewerkschaft, Union Leitender Angestellter (ULA), Deutscher Beamtenbund (DBB), Bauernverband, Gewerbeverband, Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), sonstiger Berufsverband; Gesangverein, Sportverein, Hobby-Vereinigung, Heimat- oder Bürgerverein, sonstige gesellige Vereinigung, Vertriebenen- oder Flüchtlingsverband, Wohlfahrtsverband, kirchlicher oder religiöser Verein, Jugend- oder Studentenorganisation, politische Partei, Bürgerinitiative, andere Vereine oder Verbände); Mitgliedsstatus des Befragten bei diversen Vereinen und Organisationen; Mitgliedschaft in informellen Gruppen; frühere Gewerkschaftsmitgliedschaft.
Freunde und vertraute Personen (egozentrierte Netzwerke) mit Angaben über: Geschlecht, Alter, Verwandtschaft und Beziehung zum Befragten, Schulabschluss, Erwerbstätigkeit, berufliche Stellung und Berufsgruppe, Wahlverhalten, Herkunft und Staatsbürgerschaft, Wohndistanz, verglichene Wirtschaftslage, Qualität und Quantität der Kontakte sowie gegenseitige Bekanntschaft.
22.) Daten zum Interview (Paradaten): Interviewdatum; Interviewbeginn und -ende; Interviewdauer; eingeschätzte Attraktivität der Befragten; an wie vielen Befragungen teilgenommen; Bereitschaft zu einer Panelteilnahme; Erreichbarkeit des Befragten; Anwesenheit des Befragten zu Hause während der letzten Wochentage; Auskunftsbereitschaft des Befragten; Anwesenheit Dritter beim Interview; Anwesenheit des Ehepartners, Partners oder von Kindern beim Interview; Anwesenheit weiterer Familienangehöriger beim Interview; Eingriffe Dritter in den Interviewverlauf; Kooperationsbereitschaft und Zuverlässigkeit der Angaben des Befragten; Mitverfolgen des Interviews am Bildschirm; Häufigkeit der Internetnutzung; Teilnahmebereitschaft bei Internetumfragen; Zahl der Kontaktversuche; Angaben zum Wohngebäude des Befragten und der Wohnumgebung.
Angaben zum Interviewer: Geschlecht, Alter, Schulabschluss, Identifikationsnummer, Dauer der Interviewertätigkeit.
23.) Ergänzungen und abgeleitete Variablen: Body-Mass-Index; Postmaterialismus-Index (nach Inglehart); Familientypologie, Haushaltsklassifikationen (nach Porst und Funk); Berufsvercodung gemäß ISCO (International Standard Classification of Occupations) 1968, 1988 und 2008; Berufsprestige (nach Treiman); SIOPS (nach Ganzeboom); ISEI (nach Ganzeboom); Magnitudeprestige (nach Wegener); Einordnungsberufe (nach Pappi und Terwey); ISCED (International Standard Classification of Education) 1997 und 2011; Klassenlagen (nach Goldthorpe); Pro-Kopf-Einkommen; Äquivalenzeinkommen (modifizierte OECD-Skala); Transformationsgewichte für Auswertungen auf Haushalts- oder Personenebene; Ost-West-Gewichte für gesamtdeutsche Auswertungen.
Themen: Freizeit, Tourismus und Sport, Kulturelle und nationale Identität, Religion und Werte, Soziale Lage und soziale Indikatoren, Kriminalität und Gesetzesvollzug, Medizinische Behandlung und Medikation, Reproduktionsmedizin, Spezifische Krankheiten, Störungen und Gesundheitsprobleme, Medien, Politisches Verhalten und politische Einstellungen, Regierung, politische Systeme, Parteien und Organisationen, Familie und Ehe, Minderheiten, UMWELT UND NATUR, Wirtschaftliche Lage und Indikatoren, Gleichheit, Ungleichheit und soziale Ausgrenzung
Erhebungszeitraum: 01.1980 - 09.2014
Erhebungszeitraum: 01.1980 - 02.1980, 02.1982 - 05.1982, 03.1984 - 06.1984, 03.1986 - 05.1986, 04.1988 - 07.1988, 03.1990 - 05.1990, 05.1991 - 07.1991, 05.1992 - 06.1992, 02.1994 - 05.1994, 03.1996 - 06.1996, 03.1998 - 07.1998, 01.2000 - 07.2000, 02.2002 - 08.2002, 03.2004 - 07.2004, 03.2006 - 08.2006, 03.2008 - 08.2008, 05.2010 - 11.2010, 04.2012 - 09.2012, 03.2014 - 09.2014
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE), (bis 1990 nur alte Bundesländer einschließlich West-Berlin)
Grundgesamtheit: In der Bundesrepublik Deutschland in Privathaushalten lebende Personen, die zum Befragungszeitpunkt das 18. Lebensjahr vollendet haben. Ab 1991 wurden auch ausländische Zielpersonen in die ALLBUS-Stichproben aufgenommen. Falls keine hinreichend guten Deutschkenntnisse vorlagen, zählen diese Zielpersonen zu den systematischen Ausfällen.
Anzahl der Einheiten: 61194
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Disproportional geschichtete Zufallsauswahl
• Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
1980 bis 1992 und 1998 mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl aus allen Privathaushalten mit Personen, die zum Befragungszeitpunkt das 18. Lebensjahr vollendet hatten (ADM-Stichprobendesign).
In den Erhebungsjahren 1994, 1996 und ab 2000 fand eine zweistufige, disproportional geschichtete Zufallsauswahl in Westdeutschland (incl. West-Berlin) und Ostdeutschland (incl. Ost-Berlin) aus allen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Personen statt, die zum Befragungszeitpunkt in Privathaushalten lebten und zu Beginn des Erhebungsjahres das 18. Lebensjahr vollendet hatten. In der ersten Auswahlstufe wurden Gemeinden in Westdeutschland und in Ostdeutschland mit einer Wahrscheinlichkeit proportional zur Zahl ihrer erwachsenen Einwohner ausgewählt, in der zweiten Auswahlstufe wurden Personen aus den Einwohnermeldekarteien zufällig gezogen.
Ab 1991 wurden auch ausländische Zielpersonen in die ALLBUS-Stichproben aufgenommen. Falls keine hinreichend guten Deutschkenntnisse vorlagen, zählen diese Zielpersonen zu den systematischen Ausfällen.
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Trend/Wiederholter Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Persönliches Interview : Computerunterstützte Befragung (CAPI/CAMI)
• Persönliches Interview : Papier-und-Bleistift (PAPI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Computerunterstützt (CASI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Papier;
Mündliche Befragungen mit standardisiertem Fragebogen (PAPI - Paper and Pencil Interviewing), ab Haupterhebung 2000 als CAPI - Computer Assisted Personal Interviewing, mit Ergänzungen aus schriftlichen Zusatzbefragungen (drop off).
Datenerhebung: GETAS, Bremen (1980-84)
GFM-GETAS (IPSOS), Hamburg (1988, 1998)
INFAS, Bonn (1990, 2002)
Infratest, München (1986, 1991, 1992, 1994, 1996, 2000)
TNS Infratest, München (2004, 2006, 2008, 2010, 2012, 2014)
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 1936
Weitere Hinweise: Generell ist die uns bekannte Literatur mit Verwendung von ALLBUS-Daten in der ALLBUS-Bibliographie dokumentiert. Diese ALLBUS-Bibliographie ist im GESIS-Webangebot online recherchierbar.
Der zusammengefasste Datensatz von ALLBUS-Erhebungen aus 20 Surveys umfasst alle im ALLBUS-Fragenprogramm enthaltenen Zeitreihen (wenigstens zwei Erhebungszeitpunkte). Die besondere Relation von CAPI- und PAPI-Erhebung im Jahr 2000 wird in den Codebüchern und dem Methodenbericht zum ALLBUS 2000 näher erläutert.
Die Kreuztabellen im Variable Report zum kumulierten ALLBUS 1980-2012 sind ab 1991 so gewichtet, dass die Oversamples für die neuen Bundesländer jeweils jahrgangsspezifisch ausgeglichen werden (Designgewicht). Die Häufigkeiten für Deutschland sind daher auch ab 1991 im Grundsatz repräsentativ für die angezielte ALLBUS-Population in Gesamtdeutschland. Als Ergänzung zu diesen gewichteten Kreuztabellen im Datenhandbuch werden die originalen Häufigkeiten aus dem ungewichteten Datensatz durch eine gesonderte Supplementdokumentation dargestellt. Hier sind ab 1991 alte und neue Bundesländer getrennt dargestellt.
Eine in der Demographie vereinfachte Version des Kumulationsdatensatzes ist ebenso wie die ALLBUS-Einzelstudien als ALLBUScompact zusätzlich vorhanden (deutsche Version ZA4583, englische Version ZA4585).
Zusätzliche ALLBUS-Informationen sind erreichbar unter:
http://www.gesis.org/fdzallbus
http://www.gesis.org/allbus
Den Download von ALLBUS-Daten und Dokumenten finden Sie unter:
http://www.gesis.org/allbus/datenzugang/
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Allerbeck, Klaus - Universität Frankfurt, Allmendinger, Jutta - Universität München, Andreß, Hans-Jürgen - Universität Köln, Bürklin, Wilhelm - Universität Potsdam, Diekmann, Andreas - ETH Zürich, Feger, Hubert - Freie Universität Berlin, Fetchenhauer, Detlef - Universität Köln, Huinink, Johannes - Universität Bremen, Kiefer, Marie Luise - Universität Wien, Kreuter, Frauke - Universität München, Kühnel, Steffen - Universität Göttingen, Kurz, Karin - Universität Göttingen, Lepsius, M. Rainer - Universität Heidelberg, Liebig, Stefan - Universität Bielefeld, Mayer, Karl Ulrich - Max Planck Institut, Berlin, Meulemann, Heiner - Universität Köln, Müller, Walter - Universität Mannheim, Opp, Karl Dieter - Universität Leipzig, Pappi, Franz Urban - Universität Mannheim, Scheuch, Erwin K. - Universität Köln, Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim, Solga, Heike - Universität Göttingen, Trappe, Heike - Universität Rostock, Wagner, Michael - Universität Köln, Westle, Bettina - Universität Marburg, Ziegler, Rolf - Universität München
Publikationsjahr: 2016
DOI: 10.4232/1.12646, 10.4232/1.12439
Studiennummer: ZA4582
Herausgeber: GESIS Data Archive
Forschungsdatenzentrum: FDZ ALLBUS bei GESIS
Aktuelle Version: 1.1.0, 2016-09-27, https://doi.org/10.4232/1.12646
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.1.0 | 2016-09-27 Release1-1-0 (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.12646 |
1.0.0 | 2016-05-10 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12439 |
Versionsänderungen: Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
Datum | Name | Beschreibung | Korrekturbeschreibung |
---|---|---|---|
2016-10-20 | V1819 | 2016-10-20 Für die Daten aus 2014 wurde die Codierung von Missing Values entsprechend der Praxis der Vorjahre harmonisiert. | |
2016-10-20 | V1361 | 2016-10-20 Daten nachträglich neu gebildet für 2014 | |
2016-10-20 | V1334 | 2016-10-20 Daten nachträglich neu gebildet für 2014 |
Errata in aktueller Version:
Datum | Name | Beschreibung |
---|---|---|
2017-01-11 | v1150 | Die kategorisierten Altersangaben in v1150 LEBENSPARTNER: ALTER, KAT. sind für 2014 falsch. Die korrekten Daten können aus V1149 rekonstruiert werden. |
2017-01-11 | v1042 | Die kategorisierten Altersangaben in v1042 GEGENWAERTIGER EHEPARTNER: ALTER, KAT. sind für 2014 falsch. Die korrekten Daten können aus V1041 rekonstruiert werden. |
2016-07-13 | Betrifft nur die SPSS-Datensätze: v535 | Inkorrekte Formatangabe für Variable. Korrektur: FORMATS v535 (F2). |
Veröffentlichungen: Arno Bens 2006: Zur Auswertung haushaltsbezogener Merkmale mit dem ALLBUS 2004, in: ZA-Information 59: 143-156., Achim Koch und Martina Wasmer 2004: Der ALLBUS als Instrument zur Untersuchung sozialen Wandels: Eine Zwischenbilanz nach 20 Jahren, in: Rüdiger Schmitt-Beck, Martina Wasmer und Achim Koch (Hg.), Sozialer und politischer Wandel in Deutschland. Analysen mit ALLBUS-Daten aus zwei Jahrzehnten, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 13-42., Michael Terwey 2000: ALLBUS: A German General Social Survey, in: Schmollers Jahrbuch 120(1): 151-158., Michael Terwey 2003: Zum aktuellen Wandel im Zugriff auf ALLBUS-Materialien und zur ALLBUS-Nutzung in Publikationen, in: ZA-Information 53: 195-202., Michael Terwey 2014: Zur Gewichtung von ALLBUS-Umfragedaten, in: Michael Terwey und Stefan Baltzer (Hg.), ALLBUS 1980-2012. Variable Report ZA-Nr. 4578, Köln: GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, iii-xxiii., Michael Terwey, Horst Baumann und Michael Blohm 2011: Forschungsdatenzentrum ALLBUS : Jahresbericht 2010, Berichtszeitraum 01.01.2010-31.12.2010, GESIS Technical Report 2011/03.
Studiengruppe: ALLBUS
Verknüpfte
Informationen:Publikationen (26)
Informationen:Publikationen (26)
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- Datensätze
- ZA4582_cdb.pdf (Codebuch) 12.64 MB
- ZA4582_cdb_Supplement_Erhebungsgebiet.pdf (Codebuch) 12.87 MB
- ZA4582_cdb_Supplement_Geschlecht.pdf (Codebuch) 15.09 MB
- Codebücher
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ZA4582_v1-1-0.por.zip SPSS portable (Datensatz) 31.48 MB
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Klaus Allerbeck; Jutta Allmendinger; Hans-Jürgen AndreßWilhelm Bürklin; Andreas Diekmann; Hubert Feger; Detlef Fetchenhauer; Johannes Huinink; Marie Luise Kiefer; Frauke Kreuter; Steffen Kühnel; Karin Kurz; M. Rainer Lepsius; Stefan Liebig; Karl Ulrich Mayer; Heiner Meulemann; Walter Müller; Karl Dieter Opp; Franz Urban Pappi; Erwin K. Scheuch; Rüdiger Schmitt-Beck; Heike Solga; Heike Trappe; Michael Wagner; Bettina Westle; Rolf Ziegler
Erhebungszeitraum: 01.1980 - 09.2014
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4584 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12574
GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4584 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12574
Abstract: Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) ist eine Trenderhebung, in der seit 1980 alle zwei Jahre eine Zufallsstichprobe der deutschen Bevölke ... mehr
Abstract: Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) ist eine Trenderhebung, in der seit 1980 alle zwei Jahre eine Zufallsstichprobe der deutschen Bevölke ... mehr
Inhalt: 1.) Wirtschaft: Beurteilung der eigenen Wirtschaftslage und der aktuellen und zukünftigen Wirtschaftslage in der Bundesrepublik und im eigenen Bundesland.
2.) Politische Einstellungen und Partizipation: Zufriedenheit mit der Bundesregierung, der Landesre-gierung, der deutschen Demokratie und mit dem Funktionieren des politischen Systems (politische Unterstützung); Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; politisches Interesse; Parteinei-gung; Wahlabsicht (Sonntagsfrage); Wahlbeteiligung bei der letzten Bundestagswahl; Wahlrückerin-nerungsfrage; Sympathie-Skalometer für die CDU, CSU, SPD, FDP, Republikaner, NPD, PDS, DKP sowie Bündnis 90 / Die Grünen; Wahrscheinlichkeiten, diverse Parteien zu wählen; politische Partizipation; ehrenamtliche Tätigkeiten; Einstellung zur Kernenergie, zur Todesstrafe für Terroristen, zur Privatisie¬rung öffentlicher Betriebe, zur Freigabe von Abtreibung; Demokratie-Skala; Wahrnehmung von Ein-flussmöglichkeiten auf die Politik (political efficacy, political alienation): bürgerferne Politiker, Selbst-vertrauen in Bezug auf politische Gruppenarbeit, zu viel Komplexität in der Politik, Bürgerorientierung der Politiker; politische Kenntnisse des Befragten und des Durchschnittsbürgers; Befähigung der Mehrheit zu politischer Arbeit; Wahlbeteiligung ist Bürgerpflicht; Postmaterialismus (Wichtigkeit von Ruhe und Ordnung, von Bürgereinfluss, von Inflationsbekämpfung und von freier Meinungsäußerung).
3.) Deutsche Vereinigung: Einstellung zur Forderung nach mehr Opferbereitschaft im Westen und mehr Geduld im Osten; Wiedervereinigung ist vorteilhaft für Westen bzw. Osten; Zukunft im Osten hängt von Leistungsbereitschaft der Ostdeutschen ab; wechselseitige Fremdheit der Bürger; Leistungs¬druck in den neuen Bundesländern; Einstellung zum Umgang mit individueller Stasi-Vergangenheit; Einschätzung des Sozialismus als Idee.
4.) Soziale Ungleichheit und Wohlfahrtsstaat: Gerechter Anteil am Lebensstandard; Selbstein¬schätzung der sozialen Schichtzugehörigkeit und Einstufung auf einer Oben-Unten-Skala; Beurteilung des bisherigen Berufserfolgs, Vergleich mit Berufsposition des Vaters und berufliche Erwartung für die Zukunft; perzipierte Stärke von Konflikten zwischen gesellschaftlichen Gruppen; Einstellungen zum deutschen Wirtschaftssystem und Beurteilungen von wohlfahrtsstaatlichen Maßnahmen; Einschätzung gleicher Ausbildungschancen für alle; Voraussetzungen für Erfolg in der Gesellschaft; Einkommensun-terschiede als Leistungsanreiz; Akzeptanz von sozialen Unterschieden; Bewertung der eigenen sozialen Sicherung; Haltung zur Ausweitung oder Kürzung von Sozialleistungen, Einstellung zu einer Kürzung des Verteidigungsetats und perzipierte Haltung der Bundesregierung in solchen Fragen.
5.) Vertrauen in öffentliche Einrichtungen und Organisationen: Gesundheitswesen, Bundesverfas-sungsgericht, Bundestag, Gemeindeverwaltung, Bundeswehr, Kirche, Justiz, Fernsehen, Zeitungswesen, Hochschulen, Bundesregierung, Gewerkschaften, Polizei, Parteien, Arbeitsämter, Rentenversicherung, Arbeitgeberverbände, Kommission der Europäischen Union, Europäisches Parlament, Europäischer Gerichtshof.
6.) Nationalstolz: Stolz auf deutsche Einrichtungen und deutsche Leistungen; Stolz, Deutscher zu sein.
7.) Ethnozentrismus und Minoritäten: Haltungen zum Zuzug von Aussiedlern aus Osteuropa, Asylsu-chenden, EU-Arbeitnehmern und Nicht-EU-Arbeitnehmern; Wahrgenommene Konsequenzen der Anwe-senheit von Ausländern in Deutschland; Ausländerbehandlung durch Behörden; Wichtigkeitseinstufung verschiedener Einbürgerungsvoraussetzungen; Einstellungsskala und Kontakte zu Ausländern (Split: Gast¬arbeiter) in der Familie, am Arbeitsplatz und in der Nachbarschaft oder im Freundeskreis; Einstellung zur doppelten Staatsbürgerschaft und zur Rechtsangleichung von Ausländern; perzipierte Stärke des Kon¬flikts zwischen Gastarbeitern und Deutschen; Befürwortung von Islamunterricht an Schulen; Ausländeranteilsschätzung für Ost- und Westdeutschland sowie für die eigene Wohnumgebung; perzipierte Lebensstildifferenzen; Indikatoren für soziale Distanz zu ethischen Minderheiten und Ausländern; Items zum Antisemitismus; Wahrnehmung und Bewertung von diskriminierendem Verhalten gegenüber Aus¬ländern.
8.) Nationale und regionale Verbundenheit: Verbundenheit mit der eigenen Gemeinde, mit dem Bundesland, mit der alten Bundesrepublik bzw. mit der DDR, mit Gesamtdeutschland sowie mit der EU.
9.) Einstellungen zu Ehe, Familie und Partnerschaft: Familie als Glücksvoraussetzung; Heirat bei dauernder Partnerschaft oder bei Schwangerschaft; ideale Kinderzahl; Einstellung zur Berufstätigkeit von Frauen und Müttern; Einstellungen zur Rolle von Mann und Frau in der Familie; Wichtigkeit von Erziehungszielen; wichtigste Erziehungsziele der Schule; Einstufung der Wichtigkeit ausgewählter Lernziele für ein Kind; gewünschte Eigenschaften von Kin¬dern; Autoritarismus; Wichtigkeit der Familie.
10.) Abtreibung: Schwangerschaftsabbruch bei gesundheitlichen Gefährdungen von Mutter oder Kind, Abtreibung nach Vergewaltigung, bei sozialer Notlage oder bei ledigen Frauen ohne Heiratswunsch, völlige Freigabe von Abtreibung; Meinung zum Abtreibungszeitpunkt: bei ernsthafter Schädigung des Babys, wenn die Frau kein weiteres Kind will, bei ernsthafter Gesundheitsgefährdung der Mutter, wenn das Kind eine zu hohe finanzielle Belastung darstellt, wenn die Mutter alleinerziehend ist, wenn Abtreibung gegen den Willen des Vaters geschehen soll, bei fehlendem Kinderwunsch, bei Wunsch der Mutter ohne Angabe von Gründen.
11.) Fragen zum Thema AIDS (HIV): Kenntnis der Krankheit AIDS; wahrgenommene Berichte in den Medien; Einstellung zu höheren Krankenversicherungsbeiträgen für HIV-Infizierte; Einstellung zur Entlassung infizierter Arbeitnehmer und zu einem Einreiseverbot für HIV-infizierte Ausländer; Einstel¬lung zu einer zentralen Meldepflicht; Sorge um eine eigene HIV-Infektion; eigene Schutzmaßnahmen und Verhaltensänderungen; HIV-Infizierte im Bekanntenkreis.
12.) Wichtigkeit von verschiedenen Lebensbereichen und ausgewählten Berufsaspekten: Familie und Kinder, Beschäftigung und Arbeit, Freizeit und Erholung, Freunde und Bekannte, Verwandte, Religion und Kirche, Politik und öffentliches Leben, Nachbarschaft; Präferenzen bei einer beruflichen Tätigkeit (Sicherheit, Einkommen, Verantwortung etc.).
13.) Freizeitaktivitäten: Bücher lesen; Zeitschriften lesen; Schallplatten, CDs, Kassetten hören; Videos anschauen; Computer nutzen; im Internet surfen; private Weiterbildung; nichts tun, faulenzen; spazieren gehen, wandern; Yoga, Meditation; Restaurants; Besuche im Freundeskreis; Besuche im Verwandtenkreis; Gesellschaftsspiele; kurze Reisen; politische Beteiligung; ehrenamtliche Tätigkeiten; religiöse Veranstaltungen; Kunst und musische Betätigung; do it yourself; aktiver Sport; Film-, Sport-, Pop-, Jazz-, Tanzveranstaltungen besuchen; klassische Kultur (Oper, Konzerte, Theater, Ausstellungen); Musik hören; das Internet nutzen; chatten, soziale Netzwerke; Computer spielen; Musik machen; andere künstlerische Tätigkeiten; Besuch von Museen, Ausstellungen; Besuch von Volksfesten, Stadtfesten.
14.) Mediennutzung: Musik hören: Volksmusik, Schlager, klassische Musik, Jazz, Volksmusik anderer Kulturen, Pop-Musik oder Charts, Rock, Heavy Metal, Elektronische Musik (House, Techno), Hip Hop, Soul, Reggae, Oper, Musical; Häufigkeit von Fernsehen pro Woche, Interesse an Fernsehsendungen: Shows und Quizsendungen, Sportsendungen, Spielfilme, Nachrichten, politische Magazine, Kunst und Kultur, Heimatfilme, Kriminalfilme, Actionfilme, Unterhaltungsserien; Häufigkeit der Lektüre von Tageszeitungen pro Woche.
15.) Gesundheit: allgemeiner Gesundheitszustand; körperlicher und seelischer Zustand in den letzten vier Wochen; Beeinträchtigung bei körperlicher Belastung; chronische Krankheiten und Beschwerden; im letzten Monat krank gewesen; Grund für Arztbesuche in den letzten 3 Monaten; Häufigkeit der Arztbesuche in den letzten 3 Monaten; Krankenhausaufenthalt in den letzten 12 Monaten; Dauer des Krankenhausaufenthaltes; amtlicher Behinderungsgrad; Rauchgewohnheiten; allgemeine Lebenszufriedenheit; Körpergröße; Körpergewicht; Konsumhäufigkeit von verschiedenen Lebensmittelgruppen und Genussmitteln; Belastungen durch Arbeitsbedingungen; Mobbing; Belastung durch Lärm in Wohnumgebung tagsüber; Belastung durch Lärm in Wohnumgebung nachts; Belastung der Wohnumgebung durch Emissionen.
16.) Religion und Weltanschauung: Gottesglaube und Lebenssinn; Selbsteinstufung der Religiosität und Spiritualität; Häufigkeit von Meditation; Einstellungen zu Religiosität; religiöse Indifferenz; Nachdenken über metaphysische Fragen; Erfahrungen mit und Meinung zu verschiedenen Formen von Glauben, Paraglauben oder Aberglauben; Religion vs. Wissenschaft; Einstellungen zur Rolle von Religion in der Gesellschaft und der Welt; religiöse Toleranz; Kirchenmitgliedschaft; frühere Konfession; kirchliche Beerdigung; kirchliche Trauung; Taufe der Kinder; Kirchgangs- und Gebetshäufigkeit; Interesse an kirchlichen Sendungen in den Medien; Einstellung zur Heirat mit Angehörigen verschiedener Konfessionen; Glaube an ein Leben nach dem Tod; Glaube an den Himmel, die Hölle und an Wunder; Glaube an Wiedergeburt; Glaube an Geister, Engel und Teufel; Wichtigkeit von Religion im Elternhaus.
17.) Umwelt: Perzeption allgemeiner Umweltbelastungen und persönlich empfundene Umweltbelastungen.
18.) Einstellung zu und Kontakte mit Behörden: Beurteilung der Leistungen von Behörden und deren Verhalten gegenüber Bürgern.
19.) Anomia und Kriminalitätsfurcht: Allgemeines Vertrauen zu Mitmenschen und zu Politikern; sozialer Pessimismus und Zukunftsorientierung (Anomia); Kriminalitätsfurcht; Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes bzw. der betrieblichen Existenz.
20.) Individuelle und kollektive Werteorientierungen: Lebensziele (Gesetz und Ordnung respektieren, hoher Lebensstandard, Macht und Einfluss, Phantasie und Kreativität entwickeln, Sicherheit, Randgruppen helfen, eigene Bedürfnisse durchsetzen, Fleiß und Ehrgeiz, Toleranz, politisches Engagement, Hedonismus, Gottesglaube, Leistung im Beruf, Selbstverwirklichung); Meinung zu ausgewählten Delikten und Vergehen bezüglich ihrer Verwerflichkeit und ihrer Sanktionswürdigkeit; Gesetzestreue; Wahrscheinlichkeit, genannte Gesetzesübertretungen in Zukunft zu begehen; selbstberichtetes abweichendes Verhalten; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, bei verschiedenen Delikten entdeckt zu werden; Senkung der Kriminalität durch härtere Strafen; eigene Viktimisierung.
21.) ALLBUS-Demographie: Angaben zur befragten Person: Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter, Geschlecht, Staatsbürgerschaft (Nationalität), Anzahl der Staatsbürgerschaften und Angaben zur ursprünglichen Staatsbürgerschaft, Wohnort (Bundesland, politische Gemeindegröße, BIK Stadtregion, Bousted-Gemeindetyp, Ausländeranteil auf Kreisebene) und Wohndauer, Herkunft, Konfession bzw. Religionszugehörigkeit, Kirchgangshäufigkeit, Häufigkeit des Besuchs eines anderen Gotteshauses, Schulbesuch, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Führerscheinbesitz, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen bzw. früheren Beruf, Angaben zum ersten Beruf, Befristung des Arbeitsvertrages, Branche, Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst, Arbeitswegdauer, berufliche Aufsichtsfunktion, Zeitpunkt der Aufgabe hauptberuflicher Erwerbstätigkeit, Stellungsdauer, Nebenerwerbstätigkeit, wöchentliche Arbeitsdauer (Haupt- und Nebenerwerb), Betriebsgröße, Dauer von Arbeitslosigkeit, Unterbrechung der Erwerbstätigkeit, Wunsch nach Arbeit, vorwiegender Lebensunterhalt, Befragteneinkommen, Alter beim Verlassen der Eltern, Selbstbeschreibung des Wohnortes, Übersiedlung nach Ost- oder Westdeutschland, Interesse an einer Übersiedlung in den Ost- bzw. Westteil oder in ein anderes Land der Europäischen Gemeinschaft, Aufenthaltsdauer (in der Bundesrepublik, im Bundesland, am Wohnort), Land in dem Befragter in seiner Jugend lebte, Wohnungstyp, Telefonanschluss, kFamilienstand, Ehebiographie, Kinderwunsch.
Angaben zum gegenwärtigen Ehepartner: Erste, zweite und dritte Staatsbürgerschaft, Anzahl der Staatsbürgerschaften und Angaben zur ursprünglichen Staatsbürgerschaft, Alter, Konfession, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Hochschulabschluss, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen bzw. früheren Beruf, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst, Zeitpunkt der Aufgabe hauptberuflicher Erwerbstätigkeit, Dauer von Arbeitslosigkeit, Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes.
Angaben zum ehemaligen Ehepartner: Alter, Konfession, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Angaben zum gegenwärtigen bzw. früheren Beruf.
Angaben zu nichtehelichen Lebenspartnern: Erste, zweite und dritte Staatsbürgerschaft, Anzahl der Staatsbürgerschaften und Angaben zur ursprünglichen Staatsbürgerschaft, Alter, gemeinsamer Haushalt mit Lebenspartner, Aufgabenteilung im Haushalt, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Hochschulabschluss, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen bzw. früheren Beruf, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst, Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes, Zeitpunkt der Aufgabe hauptberuflicher Erwerbstätigkeit.
Angaben zu den Eltern und Großeltern des Befragten: Herkunftsland der Eltern und Großeltern, Allgemeiner Schulabschluss von Mutter und Vater, Universitätsbesuch von Mutter und Vater, berufliche Ausbildung von Mutter und Vater, Angaben zum Beruf des Vaters und der Mutter, Konfession bzw. Religionszugehörigkeit von Vater und Mutter.
Haushaltsbeschreibung: Haushaltsgröße, Haushaltseinkommen, Einkommensarten im Haushalt, Haupteinkommensquelle, Anzahl von über 17-jährigen Haushaltspersonen (reduzierte Haushaltsgröße), Zahl der Kinder, Größe der Wohnung, Haltung von Hund oder Katze.
Angaben zu den einzelnen Haushaltspersonen (Haushaltsliste): Verwandtschaft der Haushaltspersonen zum Befragten, Geschlecht der Personen, ihr Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter, Familienstand, Einkommen, deutsche Staatsbürgerschaft, Taufe, Konfession bzw. Religionszugehörigkeit; für Kinder außerdem: besuchte Schulform, allgemeiner Schulabschluss, Hochschulabschluss.
Angaben zu Kindern außerhalb des Haushalts: Zahl der Kinder außer Haus, Geschlecht, Alter, Taufe, Konfession bzw. Religionszugehörigkeit, allgemeiner Schulabschluss, Hochschulabschluss.
Gegenwärtige Mitgliedschaften des Befragten (Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Deutsche Angestelltengewerkschaft (DAG), Christlicher Gewerkschaftsbund (CGB), andere Gewerkschaft, Union Leitender Angestellter (ULA), Deutscher Beamtenbund (DBB), Bauernverband, Gewerbeverband, Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), sonstiger Berufsverband; Gesangverein, Sportverein, Hobby-Vereinigung, Heimat- oder Bürgerverein, sonstige gesellige Vereinigung, Vertriebenen- oder Flüchtlingsverband, Wohlfahrtsverband, kirchlicher oder religiöser Verein, Jugend- oder Studentenorganisation, politische Partei, Bürgerinitiative, andere Vereine oder Verbände); Mitgliedsstatus des Befragten bei diversen Vereinen und Organisationen; Mitgliedschaft in informellen Gruppen; frühere Gewerkschaftsmitgliedschaft.
Freunde und vertraute Personen (egozentrierte Netzwerke) mit Angaben über: Geschlecht, Alter, Verwandtschaft und Beziehung zum Befragten, Schulabschluss, Erwerbstätigkeit, berufliche Stellung und Berufsgruppe, Wahlverhalten, Herkunft und Staatsbürgerschaft, Wohndistanz, verglichene Wirtschaftslage, Qualität und Quantität der Kontakte sowie gegenseitige Bekanntschaft.
22.) Daten zum Interview (Paradaten): Interviewdatum; Interviewbeginn und -ende; Interviewdauer; eingeschätzte Attraktivität der Befragten; an wie vielen Befragungen teilgenommen; Bereitschaft zu einer Panelteilnahme; Erreichbarkeit des Befragten; Anwesenheit des Befragten zu Hause während der letzten Wochentage; Auskunftsbereitschaft des Befragten; Anwesenheit Dritter beim Interview; Anwesenheit des Ehepartners, Partners oder von Kindern beim Interview; Anwesenheit weiterer Familienangehöriger beim Interview; Eingriffe Dritter in den Interviewverlauf; Kooperationsbereitschaft und Zuverlässigkeit der Angaben des Befragten; Mitverfolgen des Interviews am Bildschirm; Häufigkeit der Internetnutzung; Teilnahmebereitschaft bei Internetumfragen; Zahl der Kontaktversuche; Angaben zum Wohngebäude des Befragten und der Wohnumgebung.
Angaben zum Interviewer: Geschlecht, Alter, Schulabschluss, Identifikationsnummer, Dauer der Interviewertätigkeit.
23.) Ergänzungen und abgeleitete Variablen: Body-Mass-Index; Postmaterialismus-Index (nach Inglehart); Familientypologie, Haushaltsklassifikationen (nach Porst und Funk); Berufsvercodung gemäß ISCO (International Standard Classification of Occupations) 1968, 1988 und 2008; Berufsprestige (nach Treiman); SIOPS (nach Ganzeboom); ISEI (nach Ganzeboom); Magnitudeprestige (nach Wegener); Einordnungsberufe (nach Pappi und Terwey); ISCED (International Standard Classification of Education) 1997 und 2011; Klassenlagen (nach Goldthorpe); Pro-Kopf-Einkommen; Äquivalenzeinkommen (modifizierte OECD-Skala); Transformationsgewichte für Auswertungen auf Haushalts- oder Personenebene; Ost-West-Gewichte für gesamtdeutsche Auswertungen.
Themen: Freizeit, Tourismus und Sport, Kulturelle und nationale Identität, Religion und Werte, Soziale Lage und soziale Indikatoren, Kriminalität und Gesetzesvollzug, Medizinische Behandlung und Medikation, Reproduktionsmedizin, Spezifische Krankheiten, Störungen und Gesundheitsprobleme, Medien, Politisches Verhalten und politische Einstellungen, Regierung, politische Systeme, Parteien und Organisationen, Familie und Ehe, Minderheiten, UMWELT UND NATUR, Wirtschaftliche Lage und Indikatoren, Gleichheit, Ungleichheit und soziale Ausgrenzung
Erhebungszeitraum: 01.1980 - 09.2014
Erhebungszeitraum: 01.1980 - 02.1980, 02.1982 - 05.1982, 03.1984 - 06.1984, 03.1986 - 05.1986, 04.1988 - 07.1988, 03.1990 - 05.1990, 05.1991 - 07.1991, 05.1992 - 06.1992, 02.1994 - 05.1994, 03.1996 - 06.1996, 03.1998 - 07.1998, 01.2000 - 07.2000, 02.2002 - 08.2002, 03.2004 - 07.2004, 03.2006 - 08.2006, 03.2008 - 08.2008, 05.2010 - 11.2010, 04.2012 - 09.2012, 03.2014 - 09.2014
Untersuchungsgebiet: Deutschland (DE), (bis 1990 nur alte Bundesländer einschließlich West-Berlin)
Grundgesamtheit: In der Bundesrepublik Deutschland in Privathaushalten lebende Personen, die zum Befragungszeitpunkt das 18. Lebensjahr vollendet haben. Ab 1991 wurden auch ausländische Zielpersonen in die ALLBUS-Stichproben aufgenommen. Falls keine hinreichend guten Deutschkenntnisse vorlagen, zählen diese Zielpersonen zu den systematischen Ausfällen.
Anzahl der Einheiten: 61194
Auswahlverfahren: • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Disproportional geschichtete Zufallsauswahl
• Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl;
1980 bis 1992 und 1998 mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl aus allen Privathaushalten mit Personen, die zum Befragungszeitpunkt das 18. Lebensjahr vollendet hatten (ADM-Stichprobendesign).
In den Erhebungsjahren 1994, 1996 und ab 2000 fand eine zweistufige, disproportional geschichtete Zufallsauswahl in Westdeutschland (incl. West-Berlin) und Ostdeutschland (incl. Ost-Berlin) aus allen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Personen statt, die zum Befragungszeitpunkt in Privathaushalten lebten und zu Beginn des Erhebungsjahres das 18. Lebensjahr vollendet hatten. In der ersten Auswahlstufe wurden Gemeinden in Westdeutschland und in Ostdeutschland mit einer Wahrscheinlichkeit proportional zur Zahl ihrer erwachsenen Einwohner ausgewählt, in der zweiten Auswahlstufe wurden Personen aus den Einwohnermeldekarteien zufällig gezogen.
Ab 1991 wurden auch ausländische Zielpersonen in die ALLBUS-Stichproben aufgenommen. Falls keine hinreichend guten Deutschkenntnisse vorlagen, zählen diese Zielpersonen zu den systematischen Ausfällen.
Zeitliches Forschungsdesign: Längsschnitt: Trend/Wiederholter Querschnitt
Untersuchungseinheit: Individuum
Erhebungsmodus: • Persönliches Interview : Computerunterstützte Befragung (CAPI/CAMI)
• Persönliches Interview : Papier-und-Bleistift (PAPI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Computerunterstützt (CASI)
• Selbstausgefüllter Fragebogen: Papier;
Mündliche Befragungen mit standardisiertem Fragebogen (PAPI - Paper and Pencil Interviewing), ab Haupterhebung 2000 als CAPI - Computer Assisted Personal Interviewing, mit Ergänzungen aus schriftlichen Zusatzbefragungen (drop off).
Datenerhebung: GETAS, Bremen (1980-84)
GFM-GETAS (IPSOS), Hamburg (1988, 1998)
INFAS, Bonn (1990, 2002)
Infratest, München (1986, 1991, 1992, 1994, 1996, 2000)
TNS Infratest, München (2004, 2006, 2008, 2010, 2012, 2014)
Analyse-System(e): SPSS, Stata
Art des Datenformats: Numerisch
Anzahl der Variablen: 1936
Primärforschende/Wissenschaftlicher Beirat, Institution: Klaus Allerbeck - University of Frankfurt, Jutta Allmendinger - University of Munich;, Hans-Jürgen Andreß - University of Cologne, Wilhelm Bürklin - University of Potsdam, Andreas Diekmann - ETH Zurich, Hubert Feger - Free University of Berlin, Detlef Fetchenhauer - University of Cologne, Johannes Huinink - University of Bremen, Marie Luise Kiefer - University of Vienna, Frauke Kreuter - University of Munich, Steffen Kühnel - University of Göttingen, Karin Kurz - University of Göttingen, M. Rainer Lepsius - University of Heidelberg, Stefan Liebig - University of Bielefeld, Karl Ulrich Mayer - Max Planck Institute for Human Development, Berlin, Heiner Meulemann - University of Cologne, Walter Müller - University of Mannheim, Karl Dieter Opp - University of Leipzig, Franz Urban Pappi - University of Mannheim, Erwin K. Scheuch - University of Cologne, Rüdiger Schmitt-Beck - University of Mannheim, Heike Solga - University of Göttingen, Heike Trappe - University of Rostock, Michael Wagner - University of Cologne, Bettina Westle - University of Marburg, Rolf Ziegler - University of Munich
Publikationsjahr: 2016
DOI: 10.4232/1.12574
Studiennummer: ZA4584
Herausgeber: GESIS Data Archive
Forschungsdatenzentrum: FDZ ALLBUS bei GESIS
Aktuelle Version: 1.0.0, 2016-09-27, https://doi.org/10.4232/1.12574
Versionshistorie:
Versionsnummer | Datum, Name, DOI |
---|---|
1.0.0 | 2016-09-27 erste Archiv-Version (aktuelle Version) https://doi.org/10.4232/1.12574 |
Errata in aktueller Version:
Datum | Name | Beschreibung |
---|---|---|
2017-01-11 | v1150 | Die kategorisierten Altersangaben in v1150 PARTNER: AGE, CATEGORIZED sind für 2014 falsch. Die korrekten Daten können aus V1149 rekonstruiert werden. |
2017-01-11 | v1042 | Die kategorisierten Altersangaben in v1042 PRESENT SPOUSE: AGE, CATEGORIZED sind für 2014 falsch. Die korrekten Daten können aus V1041 rekonstruiert werden. |
Studiengruppe: ALLBUS
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